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Items tagged with: verkehrswende


 
Während in der BRD Bedenken breit gewälzt werden, wird anderswo experimentiert:

Selbstfahrender Shuttlebus - Brüsseler Universitäten probieren es aus


#Netzlese #Verkehrswende #Shuttle #Brüssel #Bruxelles #ULB #VUB

 
Eine tolle Aktion von ADFC, BUND, campact, DUH, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands und VCD.

https://www.iaa-demo.de/

#Fahrrad #adfc #vcd #verkehrswende #aussteigen

 
Die Bundesregierung verliert sich in Sachen Klimaschutz im Klein-Klein. So auch Verkehrsminister @AndiScheuer@twitter.com mit seiner StVO-Novelle. Wo bleiben radikale Schritte? Tempolimit innerorts auf 30 & 130 auf Autobahnen.

#verkehrswende #knollestattknöllchen

https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-08/andreas-scheuer-verkehrswende-verkehrsminister-autofahrer-massnahmen

 
Ohoo, ihr seid ja wundervoll liebe #DieLinke !

Zitat aus Dem Newsletter:

Berlin ist ein gutes Vorbild! Konzept für kostenlosen Nahverkehr
beschlossen
Der Geschäftsführende Parteivorstand hat unser Konzept für einen kostenlosen
Nahverkehr beschlossen. Finanziert werden soll er über den Wegfall der Steuervorteile für
Dieselkraftstoff. Dies bringt jährlich zusätzliche Steuereinnahmen von acht Milliarden Euro.

#verkehrswende #energiewende #berlin #demokratie

 

#Verkehrswende #Petition #saubereLuft

 

 
Die Cops fragen sich gerade, wie sie die Lock-Ons beim ersten Waggon räumen sollen - Presse wird nicht näher als das rangelassen.

#autofrei #blockVW

Unsere Aktivist*innen bleiben weiter tapfer für die #Verkehrswende im Lock-on!
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Bereits jetzt finden in der #VW Halle Diskussionen über Automobilität und #Verkehrswende statt. Es werden Hängematten und Schaukeln ausgepackt, gute Stimmung dank Musik
#autofrei #blockVW
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Radschnellweg Ruhrgebiet: Ausgebremst - taz.de


https://taz.de/Radschnellweg-Ruhrgebiet/!5609926/

#fahrrad #rad #radschnellweg #essen #ruhr #ruhrgebiet #verkehrswende #klima #politik #rs1

 

Radschnellweg Ruhrgebiet: Ausgebremst - taz.de


https://taz.de/Radschnellweg-Ruhrgebiet/!5609926/

#fahrrad #rad #radschnellweg #essen #ruhr #ruhrgebiet #verkehrswende #klima #politik #rs1

 

Artikel | Tagesschau: Mobilität in Deutschland - Wie das Auto die Verkehrswende bremst


Über Staus, schlechte Luft und fehlende Radwege in Städten ärgern sich viele. Eine echte Verkehrswende müsste zulasten der Autofahrer gehen. Diesen Schritt scheuen viele Politiker.

Zu viele Staus in den Städten, zu schlechte Luft, zu geringe Lebensqualität - die Verkehrswende ist aus Sicht vieler Menschen in Deutschland dringend notwendig. Um die CO2-Emissionen zu senken und die im Pariser Klimaabkommen gesetzten Ziele zu erreichen, müssen die entscheidenden Schritte nach Einschätzung von Experten auch im Verkehrsbereich jetzt eingeleitet werden...
Meine Meinung: Das die Öffentlich Rechtlichen das auch mal richtig benennen. Das Problem ist das Auto und ohne massive Einschnitte dort, wird es mit der Verkehrswende nicht voran kommen.
Tags: #de #artikel #verkehr #verkehrswende #städte #auto #carculture #mobilität #stau #schlechte-luft #radwege #öpnv #luft #lebensqualität #politik #parteien #politiker #staat #tagesschau #ravenbird #2019-08-05

 
Hurra, es ist wieder #Mauszeit am #Sonntag! 😍 Und Armin baut ein Fahrrad - passt gut zur #Verkehrswende! 😁 #Kika #Spätschicht
#SendungMitDerMaus

 
Sorry, too long for translating, a satirical text about the flop with the german airport BER, where a group of "penguins" claims that they had succes with sabotage over years and it is an effort for #climateprotection.

+++ BREAKING + Eröffnung des BER erfolgreich sabotiert + Pinguine bekennen sich zu „Berlins effektivster Klimaschutzmaßnahme“ +++

Die BER-Baustelle: Ihr denkt, es handelt sich um ein klägliches Versagen von Politik, Behörden, Bauunternehmen, über die das ganze Land lacht? Wir verraten: Hinter der Verzögerung steckt geschicktes Handwerk und kluger Klimaschutz. Design statt Disaster!
Am heutigen Tag der technischen Generalprobe können wir das Rätsel auflösen: eine Gruppe von Pinguinen namens „Am Boden bleiben“ ist für die verhinderte Eröffnung des Berliner Pannenflughafens verantwortlich. Als Teil der Bewegung für Klimagerechtigkeit sabotieren die Pinguine seit Jahren die Baumaßnahmen am BER, um eine Zunahme des Flugverkehrs zu verhindern. Das geht aus einem heute veröffentlichten Bekenner*innenvideo und -schreiben hervor.

In ihrem Bekenner*innenschreiben https://www.ambodenbleiben.de/2019/07/wir-sind-der-ausbaustopp/ erklären die Pinguine, dass die Verhinderung des BER die effektivste Klimaschutzmaßnahme der Hauptstadt sei. Da die Berliner Regierung nicht in der Lage ist, dem Flug-Wahnsinn Einhalt zu gebieten, mussten sie, in mühevoller nächtlicher Arbeit, selbst zur Tat schreiten.

Das Bekennerinnenvideo zeigt die tierischen Aktivistinnen am Werk: Es ist zu sehen, wie sie Rolltreppenpläne manipulieren oder mit Lötkolben und Zange wichtige Stromleitungen durchtrennen.

Einer der Pinguine dazu:
„Nicht die lange Bauzeit des BER ist der Skandal – sondern, dass ihn die Politik immer noch eröffnen will. Vom BER soll niemals ein Flugzeug starten! Das Gebäude soll stattdessen in ein Museum des fossilen Kapitalismus und der veralteten Mobilität umfunktioniert werden. Wir fordern dazu einen kompletten Stopp aller Flughafen-Ausbauten - am BER und überall – und eine drastische Reduktion des Flugverkehrs.

Die #Politik handelt nicht – es liegt an uns, Flughäfen lahmzulegen. WIR sind der Ausbaustopp! Der BER ist nur der Anfang. Ab jetzt werden wir unsere Kunst auch an anderen Flughäfen ausprobieren.“

Unterstützt die Pinguine mit euren Social Media-Künsten bei ihrer Mission – teilt und liked das Video auf Twitter und Facebook!

Teilt gerne unseren Tweet https://twitter.com/ambodenbleiben/status/1155757924008046595 und/oder Facebook-Post https://www.facebook.com/ambodenbleiben/posts/344028016523116?sfnsw=cl mit eurem Kommentar, oder macht selbst einen Post mit dem Link zu unserem Bekennervideo .

Erwähnt uns (@ambodenbleiben) dabei gerne in euren Posts.

Hier ein paar Tweet-Vorschläge zur Inspiration.

—> #breaking: die Pinguine von @ambodenbleiben sind für die Pannenserie am #BER verantwortlich. Danke #penguinsforfuture für #Berlin|s effektivsten Beitrag zum Klimaschutz!

—> Jetzt ist es raus: der #BER wird seit über zehn Jahren gezielt von @ambodenbleiben sabotiert. #Ausbaustopp bleibt Handarbeit! #penguinsforfuture

—> Bekennervideo aufgetaucht: @ambodenbleiben bekennt sich zu jahrelangen Sabotage des #BER. Starke Aktion für #Klimagerechtigkeit am #Erdüberlastungstag!

Verwendet auch gerne die folgenden Hashtags:
#BER
#Berlin
#ambodenbleiben
#penguinsforfuture
#Ausbaustopp
#Verkehrswende
#Klimagerechtigkeit
#Erdüberlastungstag

Diese Pressemitteilung wurde heute morgen veröffentlicht:

https://www.ambodenbleiben.de/2019/07/eroeffnung-des-ber-erfolgreich-sabotiert/
WIR sind der Ausbaustopp – Ein Bekenntnis

 

 

❓ Monheim und Pfaffenhofen - Was bringen kostenlose Busse? Diese Städte testen es


📌 Der öffentliche Nahverkehr gilt als wichtiger Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende. Doch was lässt Autofahrer umsteigen? Zwei Gemeinden setzen nun auf Gratis-Fahrten.

#Monheim #Pfaffenhofen #kostenlose #Busse #öffentlicher #Nahverkehr #klimafreundlich #Verkehrswende #Autofahrer #Gratis-Fahrten #Klimawandel

 

❓ Monheim und Pfaffenhofen - Was bringen kostenlose Busse? Diese Städte testen es


📌 Der öffentliche Nahverkehr gilt als wichtiger Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende. Doch was lässt Autofahrer umsteigen? Zwei Gemeinden setzen nun auf Gratis-Fahrten.

#Monheim #Pfaffenhofen #kostenlose #Busse #öffentlicher #Nahverkehr #klimafreundlich #Verkehrswende #Autofahrer #Gratis-Fahrten #Klimawandel

 

❓ Monheim und Pfaffenhofen - Was bringen kostenlose Busse? Diese Städte testen es


📌 Der öffentliche Nahverkehr gilt als wichtiger Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende. Doch was lässt Autofahrer umsteigen? Zwei Gemeinden setzen nun auf Gratis-Fahrten.

#Monheim #Pfaffenhofen #kostenlose #Busse #öffentlicher #Nahverkehr #klimafreundlich #Verkehrswende #Autofahrer #Gratis-Fahrten #Klimawandel

 

❓ Monheim und Pfaffenhofen - Was bringen kostenlose Busse? Diese Städte testen es


📌 Der öffentliche Nahverkehr gilt als wichtiger Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende. Doch was lässt Autofahrer umsteigen? Zwei Gemeinden setzen nun auf Gratis-Fahrten.

#Monheim #Pfaffenhofen #kostenlose #Busse #öffentlicher #Nahverkehr #klimafreundlich #Verkehrswende #Autofahrer #Gratis-Fahrten #Klimawandel

 
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MdB Matthias Gastel (Grüne):
CDU/CSU und SPD wollen im Bundeshaushalt 2020 die Mittel für den Aus- und Neubau der Infrastruktur für die #Bahn kürzen. Zugleich sollen die Haushaltsmittel für die #Straßen weiter steigen. So wird das nichts mit #Verkehrswende und #Verkehrsverlagerung!

 
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MdB Matthias Gastel (Grüne):
CDU/CSU und SPD wollen im Bundeshaushalt 2020 die Mittel für den Aus- und Neubau der Infrastruktur für die #Bahn kürzen. Zugleich sollen die Haushaltsmittel für die #Straßen weiter steigen. So wird das nichts mit #Verkehrswende und #Verkehrsverlagerung!

 
Verschwendete 428 Millionen € für ein Mautsystem das nicht kommt im Verhältnis zu groß angepriesenen 200 Millionen € zur Radverkehrsförderung... Das ist mehr als das doppelte...

Wie viele Radwege oder andere sinnvolle Sachen sich damit hätten realisieren lassen
---
RT @cem_oezdemir@twitter.com
Vorbereitung #PkwMaut: 128 Mio. €

Entschädigungen: 300 Mio. €

Ein Verkehrsminister, der sich um die #Verkehrswende kümmert: unbezahlbar
h…
https://twitter.com/cem_oezdemir/status/1142117492548145152

 
:toot: wisst ihr, am liebsten würde ich irgendeinen Job als Grafiker machen, der was mit #Verkehrswende zu tun hat. Aufklärungsanimationen zum Thema, Radfahren, P+R, E-Mobilität. Unterschied Fahrscheinloser ÖPNV, Kostenloser ÖPNV. usw.
:mastoinnocent:
Also falls ihr was findet, Oder ihr Sponsoren habt, die mich über zwei drei Jahre finanzieren. Ich bin dabei.

 

Fahrrad“schnell“wege: ja – Auf Kosten von Grün und grünen Fußwegen: nein!


Über ein Monat alt, erst jetzt entdeckt:
Gemeinsame Presseerklärung

Berliner Netzwerk für Grünzüge, FUSS e.V., Ortsgruppe Berlin – Fachverband Fußverkehr Deutschland, Grüne Radler Berlin, NaturFreunde Berlin

Berlin, 05. Mai 2019

Der Ausbau des Berliner Radwegenetzes muss mit dem Rückbau der autogerechten Stadt einhergehen -

Radverkehr fördern, aber dafür Grün und grüne Fußwege opfern – das wäre widersinnig, sagen vier Berliner Umwelt- und Verkehrsverbände. Das Bürgernetzwerk „Grünzüge für Berlin“, FUSS e.V., die Initiative „Grüne Radler Berlin“ und die NaturFreunde Berlin wenden sich gegen Pläne, für Radschnellwege in Parks breite Asphaltbänder auf heute grünen Promenaden anzulegen und von diesen Wegen Spaziergänger*innen auszusperren. Die Verbände sagen: „Fahrradfreundliche Stadt ja – aber auf Kosten der autogerechten Stadt, nicht auf Kosten von Natur und Fußgänger*innen“.

Der Hintergrund: Berlins Senat stellt derzeit nach und nach Routen-Alternativen für die geplanten zwölf Radschnellwege vor. Dabei werden auch Routen erwogen, die durch den Gleisdreieck-Park, die Hasenheide und den Hans-Baluschek-Park zwischen Insulaner und Südkreuz führen würden, auf Uferpromenaden am Teltowkanal in Steglitz sowie zwischen Neukölln und Treptow und über den früheren Bahndamm vom Görlitzer Park Richtung Treptower Park (sogenannter „Görlitzer Grünzug“). Hier überall gibt es bereits Wege, die sich Fußgänger und Radfahrer heute teilen. Auch bisher unerschlossene Flächen mit schützenswerten Biotopen sind für Schnellwege vorgesehen, etwa über den Rangierbahnhof Pankow und den daran anschließenden, teils unter Landschaftsschutz stehenden Bahndamm Richtung Mauerweg und S-Bahnhof Bornholmer Straße. Die künftigen Radschnellwege sollen gemäß den Vorstellungen des Senats 4,5 Meter breit, asphaltiert und für Fußgänger gesperrt sein. Bei starkem und schnellem Radverkehr wären sie nur schwer zu überqueren. Fußgänger sollen bestenfalls auf eigenen Wegen daneben laufen. Diese sollen dann gemäß den Vorstellungen des Senats ebenfalls asphaltiert und mindestens noch einmal 2,5 Meter breit sein.

Für diese Wege würden unversiegelte, naturnahe Flächen asphaltiert und erholungssuchende Spaziergänger*innen, Jogger*innen und langsam Radfahrende verdrängt werden. Zur Illustration: Am Teltowkanal in Steglitz ist beispielsweise heute ein nicht asphaltierter, teils auch nur schmaler Weg, der am Wochenende von zahlreichen Spaziergängern genutzt wird. Für einen zusätzlichen Radschnellweg gemäß Senatsvorstellung müsste das umgebende Grün großenteils, wenn nicht vollständig gerodet, ja sogar mancherorts entweder die Uferböschung verbreitert oder angrenzendes Privatgrün angegriffen werden. Ein Ort der Naherholung und Bewegung im Grünen für viele würde vernichtet, geteilter Genuss und Natur einer sterilen Asphaltbahn für Schnellradler geopfert.

Norbert Rheinlaender, Sprecher der Grünen Radler Berlin, erklärt hierzu: „Von der Senatsgesellschaft InfraVelo GmbH erwogene Trassen für Fernradwege durch Berlin führen an vielen Stellen durch bestehende Grünanlagen. Leider ignorieren diese die Rechte der Erholungssuchenden, da sie keine Vorschläge für eine reduzierte Geschwindigkeit enthalten. Das Zielnetz für Radfahrende, das ADFC, VCD, BUND und Changing Cities vor kurzem erarbeitet haben, will Fernwege als Fern“schnell“wege für ein Berliner Fahrradwegenetz ausweisen lassen, die in weiten Strecken ebenfalls durch bestehende Grünanlagen oder entlang von Uferwegen führen. Wir verwahren uns gegen diese Nutzung von Wegen in Grünanlagen. Sie sind in erster Linie Erholungsräume, in welchen Fußgänger und Mobilitätseingeschränkte stets Vorrang haben, in denen also „das Recht des Schwächeren“ gilt.“

Roland Stimpel, Sprecher des Verbands Verbands FUSS e.V. in Berlin, ergänzt: „Bisher klappt auf den gemeinsam genutzten Wegen das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern meist ganz gut. Radschnellwege würden Spaziergänger auf schmale Seitenpfade drängen. Das Überqueren eines stark genutzten Radschnellwegs wäre so stressig und langwierig wie das Überqueren einer viel befahrenen Straße. Parks und Radschnellwege sind unvereinbar; solche Wege gehören ins Straßenland.“ Stimpel meint: „In vielen Parks kann es bleiben, wie es ist: Unter der Woche dominiert morgens der Radverkehr. Nachmittags gehen und stehen hier mehr Menschen; Radfahrer sind langsamer. Und vor allem an schönen Wochenenden ist es auf den Parkwegen so voll, dass eilige Radfahrer besser angrenzende Straßen nehmen.“

Antje Henning, Initiatorin Grünzüge für Berlin, hebt hervor: „Es kann nicht sein, dass nun auch noch Radfahrer dafür herhalten müssen, unsere Stadt weiter zu versiegeln. Gemächliches Radfahren auf grünen Wegen benötigt keinen Asphalt und verträgt sich mit Spaziergängern und Rollstuhlfahrern. Weite Teile des Panke-Grünzugs und des Uferwegs am Teltowkanal sind hierfür ein gelungenes Beispiel. Jede Asphaltierung von Wegen in Grünanlagen stellt einen Eingriff in die Natur dar, der auszugleichen ist. Die zusätzliche Versiegelung von Flächen im öffentlichen Raum läuft außerdem den Zielen der „Schwammstadt Berlin“ zuwider, wonach Regenwasser lokal versickern soll. Vor allem aber werden naturnahe Grünanlagen und Uferwege für die Erholung der Bevölkerung benötigt und würden ihr entzogen, wenn dort Radschnellrouten entstehen.“

Uwe Hiksch, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Berlin der NaturFreunde, setzt hinzu: „Für die Ausweisung eines Radschnellnetzes auf Asphaltwegen benötigt es keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Asphalt. Ziel muss der Umbau der autogerecht gestalteten Stadt in eine Stadt für alle sein. Die NaturFreunde setzen sich für einen Rückbau der häufig überdimensioniert gestalteten Straßen und Parkräume ein. Mit dem Verzicht auf vierstreifige Straßen in der Stadt, der radikalen Rückbau von Parkbuchten und dem Vorrang für Fahrradfahrende auf den Nebenstraßen kann eine Stadt für alle gestaltet werden. Damit wird auch demonstriert, was das Ziel des Radwegeausbaus sein sollte: Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad. Die Einrichtung eines Radwegenetzes hat also über eine Umverteilung des Straßenraums zu erfolgen und muss – gemeinsam mit der Ausweitung des Straßenbahnnetzes – der Hebel für den Rückbau der autogerechten Stadt sein.“

Die vier Verbände berufen sich auf die „Infrastruktur-Leitlinien“ des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC), in denen es heißt: Radverkehrsinfrastruktur darf nicht auf Kosten von Flächen für zu Fuß Gehende oder des ÖPNV entstehen. Sie wird zu Lasten des ruhenden oder fahrenden motorisierten Individualverkehrs errichtet.“ Dies muss auch für Radschnellwege gelten.

Kurzporträts der vier Verbände

Das 2010 gegründete Berliner Netzwerk für Grünzüge setzt sich für den Erhalt zusammenhängender Freiflächen als öffentliche Grünflächen ein, für die Vernetzung der Berliner Parks und Grünflächen und dafür, dass Fußgänger und Radfahrer sich im Grünen durch die Stadt bewegen können.

FUSS e.V. ist der bundesweite Fachverband für Fußverkehr. Er setzt sich für Räume und Regeln ein, die ein sicheres, komfortables und angenehmes Gehen erlauben.

Die Grünen Radler Berlin entstanden 1976 als parteiunabhängige Initiative und fußen auf der Bürgerinitiative Westtangente. Zusammen mit dem FahrRadBüro Berlin entwarfen sie die ersten Fahrrad-Stadtpläne für Berlin und organisierten bis 1995 die jährlichen Fahrradsternfahrten. Sie setzen sich für menschengerechten Verkehr und den Rückbau der autogerechten Stadt ein.

Die NaturFreunde Berlin wurden 1908 gegründet und setzen sich für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung der Stadt ein. Sie engagieren sich für einen ticketfreien ÖPNV und den Umbau der autogerechten Stadt hin zu einer Stadt für alle. Die NaturFreunde engagieren sich im Bündnis Pro Straßenbahn und streben die Schaffung einer autofreien Innenstadt an.

Ansprechpartner*innen:

Uwe Hiksch (NaturFreunde), hiksch@naturfreunde.de, Tel. 0176-62015902
Norbert Rheinlaender (Grüne Radler Berlin), N.Rheinlaender@gmx.de, Tel: 030-788 33 96
Roland Stimpel (FUSS e.V.), roland.stimpel@fuss-ev.de, Tel: 0163 – 1833 508
Antje Henning (Grünzüge für Berlin), antje.henning@gruenzuege-fuer-berlin.de, Tel: 0152 22 42 17 33
#fußgänger #zufuß #fahrrad #verkehr #verkehrspolitik #verkehrswende #autobahn #berlin #autofrei #naturfreunde #grüneradler #fussev #grünzüge

 

Fahrrad“schnell“wege: ja – Auf Kosten von Grün und grünen Fußwegen: nein!


Über ein Monat alt, erst jetzt entdeckt:
Gemeinsame Presseerklärung

Berliner Netzwerk für Grünzüge, FUSS e.V., Ortsgruppe Berlin – Fachverband Fußverkehr Deutschland, Grüne Radler Berlin, NaturFreunde Berlin

Berlin, 05. Mai 2019

Der Ausbau des Berliner Radwegenetzes muss mit dem Rückbau der autogerechten Stadt einhergehen -

Radverkehr fördern, aber dafür Grün und grüne Fußwege opfern – das wäre widersinnig, sagen vier Berliner Umwelt- und Verkehrsverbände. Das Bürgernetzwerk „Grünzüge für Berlin“, FUSS e.V., die Initiative „Grüne Radler Berlin“ und die NaturFreunde Berlin wenden sich gegen Pläne, für Radschnellwege in Parks breite Asphaltbänder auf heute grünen Promenaden anzulegen und von diesen Wegen Spaziergänger*innen auszusperren. Die Verbände sagen: „Fahrradfreundliche Stadt ja – aber auf Kosten der autogerechten Stadt, nicht auf Kosten von Natur und Fußgänger*innen“.

Der Hintergrund: Berlins Senat stellt derzeit nach und nach Routen-Alternativen für die geplanten zwölf Radschnellwege vor. Dabei werden auch Routen erwogen, die durch den Gleisdreieck-Park, die Hasenheide und den Hans-Baluschek-Park zwischen Insulaner und Südkreuz führen würden, auf Uferpromenaden am Teltowkanal in Steglitz sowie zwischen Neukölln und Treptow und über den früheren Bahndamm vom Görlitzer Park Richtung Treptower Park (sogenannter „Görlitzer Grünzug“). Hier überall gibt es bereits Wege, die sich Fußgänger und Radfahrer heute teilen. Auch bisher unerschlossene Flächen mit schützenswerten Biotopen sind für Schnellwege vorgesehen, etwa über den Rangierbahnhof Pankow und den daran anschließenden, teils unter Landschaftsschutz stehenden Bahndamm Richtung Mauerweg und S-Bahnhof Bornholmer Straße. Die künftigen Radschnellwege sollen gemäß den Vorstellungen des Senats 4,5 Meter breit, asphaltiert und für Fußgänger gesperrt sein. Bei starkem und schnellem Radverkehr wären sie nur schwer zu überqueren. Fußgänger sollen bestenfalls auf eigenen Wegen daneben laufen. Diese sollen dann gemäß den Vorstellungen des Senats ebenfalls asphaltiert und mindestens noch einmal 2,5 Meter breit sein.

Für diese Wege würden unversiegelte, naturnahe Flächen asphaltiert und erholungssuchende Spaziergänger*innen, Jogger*innen und langsam Radfahrende verdrängt werden. Zur Illustration: Am Teltowkanal in Steglitz ist beispielsweise heute ein nicht asphaltierter, teils auch nur schmaler Weg, der am Wochenende von zahlreichen Spaziergängern genutzt wird. Für einen zusätzlichen Radschnellweg gemäß Senatsvorstellung müsste das umgebende Grün großenteils, wenn nicht vollständig gerodet, ja sogar mancherorts entweder die Uferböschung verbreitert oder angrenzendes Privatgrün angegriffen werden. Ein Ort der Naherholung und Bewegung im Grünen für viele würde vernichtet, geteilter Genuss und Natur einer sterilen Asphaltbahn für Schnellradler geopfert.

Norbert Rheinlaender, Sprecher der Grünen Radler Berlin, erklärt hierzu: „Von der Senatsgesellschaft InfraVelo GmbH erwogene Trassen für Fernradwege durch Berlin führen an vielen Stellen durch bestehende Grünanlagen. Leider ignorieren diese die Rechte der Erholungssuchenden, da sie keine Vorschläge für eine reduzierte Geschwindigkeit enthalten. Das Zielnetz für Radfahrende, das ADFC, VCD, BUND und Changing Cities vor kurzem erarbeitet haben, will Fernwege als Fern“schnell“wege für ein Berliner Fahrradwegenetz ausweisen lassen, die in weiten Strecken ebenfalls durch bestehende Grünanlagen oder entlang von Uferwegen führen. Wir verwahren uns gegen diese Nutzung von Wegen in Grünanlagen. Sie sind in erster Linie Erholungsräume, in welchen Fußgänger und Mobilitätseingeschränkte stets Vorrang haben, in denen also „das Recht des Schwächeren“ gilt.“

Roland Stimpel, Sprecher des Verbands Verbands FUSS e.V. in Berlin, ergänzt: „Bisher klappt auf den gemeinsam genutzten Wegen das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern meist ganz gut. Radschnellwege würden Spaziergänger auf schmale Seitenpfade drängen. Das Überqueren eines stark genutzten Radschnellwegs wäre so stressig und langwierig wie das Überqueren einer viel befahrenen Straße. Parks und Radschnellwege sind unvereinbar; solche Wege gehören ins Straßenland.“ Stimpel meint: „In vielen Parks kann es bleiben, wie es ist: Unter der Woche dominiert morgens der Radverkehr. Nachmittags gehen und stehen hier mehr Menschen; Radfahrer sind langsamer. Und vor allem an schönen Wochenenden ist es auf den Parkwegen so voll, dass eilige Radfahrer besser angrenzende Straßen nehmen.“

Antje Henning, Initiatorin Grünzüge für Berlin, hebt hervor: „Es kann nicht sein, dass nun auch noch Radfahrer dafür herhalten müssen, unsere Stadt weiter zu versiegeln. Gemächliches Radfahren auf grünen Wegen benötigt keinen Asphalt und verträgt sich mit Spaziergängern und Rollstuhlfahrern. Weite Teile des Panke-Grünzugs und des Uferwegs am Teltowkanal sind hierfür ein gelungenes Beispiel. Jede Asphaltierung von Wegen in Grünanlagen stellt einen Eingriff in die Natur dar, der auszugleichen ist. Die zusätzliche Versiegelung von Flächen im öffentlichen Raum läuft außerdem den Zielen der „Schwammstadt Berlin“ zuwider, wonach Regenwasser lokal versickern soll. Vor allem aber werden naturnahe Grünanlagen und Uferwege für die Erholung der Bevölkerung benötigt und würden ihr entzogen, wenn dort Radschnellrouten entstehen.“

Uwe Hiksch, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Berlin der NaturFreunde, setzt hinzu: „Für die Ausweisung eines Radschnellnetzes auf Asphaltwegen benötigt es keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Asphalt. Ziel muss der Umbau der autogerecht gestalteten Stadt in eine Stadt für alle sein. Die NaturFreunde setzen sich für einen Rückbau der häufig überdimensioniert gestalteten Straßen und Parkräume ein. Mit dem Verzicht auf vierstreifige Straßen in der Stadt, der radikalen Rückbau von Parkbuchten und dem Vorrang für Fahrradfahrende auf den Nebenstraßen kann eine Stadt für alle gestaltet werden. Damit wird auch demonstriert, was das Ziel des Radwegeausbaus sein sollte: Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad. Die Einrichtung eines Radwegenetzes hat also über eine Umverteilung des Straßenraums zu erfolgen und muss – gemeinsam mit der Ausweitung des Straßenbahnnetzes – der Hebel für den Rückbau der autogerechten Stadt sein.“

Die vier Verbände berufen sich auf die „Infrastruktur-Leitlinien“ des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC), in denen es heißt: Radverkehrsinfrastruktur darf nicht auf Kosten von Flächen für zu Fuß Gehende oder des ÖPNV entstehen. Sie wird zu Lasten des ruhenden oder fahrenden motorisierten Individualverkehrs errichtet.“ Dies muss auch für Radschnellwege gelten.

Kurzporträts der vier Verbände

Das 2010 gegründete Berliner Netzwerk für Grünzüge setzt sich für den Erhalt zusammenhängender Freiflächen als öffentliche Grünflächen ein, für die Vernetzung der Berliner Parks und Grünflächen und dafür, dass Fußgänger und Radfahrer sich im Grünen durch die Stadt bewegen können.

FUSS e.V. ist der bundesweite Fachverband für Fußverkehr. Er setzt sich für Räume und Regeln ein, die ein sicheres, komfortables und angenehmes Gehen erlauben.

Die Grünen Radler Berlin entstanden 1976 als parteiunabhängige Initiative und fußen auf der Bürgerinitiative Westtangente. Zusammen mit dem FahrRadBüro Berlin entwarfen sie die ersten Fahrrad-Stadtpläne für Berlin und organisierten bis 1995 die jährlichen Fahrradsternfahrten. Sie setzen sich für menschengerechten Verkehr und den Rückbau der autogerechten Stadt ein.

Die NaturFreunde Berlin wurden 1908 gegründet und setzen sich für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung der Stadt ein. Sie engagieren sich für einen ticketfreien ÖPNV und den Umbau der autogerechten Stadt hin zu einer Stadt für alle. Die NaturFreunde engagieren sich im Bündnis Pro Straßenbahn und streben die Schaffung einer autofreien Innenstadt an.

Ansprechpartner*innen:

Uwe Hiksch (NaturFreunde), hiksch@naturfreunde.de, Tel. 0176-62015902
Norbert Rheinlaender (Grüne Radler Berlin), N.Rheinlaender@gmx.de, Tel: 030-788 33 96
Roland Stimpel (FUSS e.V.), roland.stimpel@fuss-ev.de, Tel: 0163 – 1833 508
Antje Henning (Grünzüge für Berlin), antje.henning@gruenzuege-fuer-berlin.de, Tel: 0152 22 42 17 33
#fußgänger #zufuß #fahrrad #verkehr #verkehrspolitik #verkehrswende #autobahn #berlin #autofrei #naturfreunde #grüneradler #fussev #grünzüge

 

Gedanken | Für ein radikal anderes Verkehrskonzept in Städten


Momentan sieht das Verkehrskonzept in den meisten Städten so aus das man überall für die Autos Straßen und Parkplätze gebaut und Fuß- und Radwege so überhaupt vorhanden darum herum angeordnet hat. Diese Priorisierung aufs Auto ist in meinen Augen sehr symptomatisch für das gegenwärtige Verkehrskonzept und zeigt die starke Konzentration aufs Auto als Hauptlastträger beim Verkehr.

Da die letzten zehn, fünfzehn Jahre gezeigt haben das alles herumbasteln am oben erwähnten System nichts hilft, denke ich nur das ein radikal anderes Verkehrskonzept für Städte wirklich zielführend ist. Dabei würde ich auf eine Mischung aus Straßenbahn (Personen und Lastverkehr) und einer Mischung aus Radverkehr und langsamen schlanken Elektrofahrzeugen setzen. Für schnelle Querverbindungen würden sich je nach geografischer Lage U-Bahnen, Hochbahnen, Schwebebahnen oder Seilbahnen anbieten.

Konkret könnte das so aussehen das man man die Straßenbahnen massiv ausbaut, so dass in allen großen Straßen voller Begegnungsverkehr möglich ist. Links und Rechts daneben jeweils eine Straßenspur für die beiden Richtungen. Es gibt Laststraßenbahnen für den Gütertransport und normale Straßenbahnen für den Personentransport. Die Lastbahnen werden vor allen Morgens und Abends für den Transport von benötigter Waren eingesetzt und ersertzen damit den Verkehr mit LKWs. Auf den Straßenspuren ist generell Tempo 25 und es sind nur Fahrräder, Elektroroller und leichte schlanke Elektrofahrzeuge zugelassen. Natürlich gibt es breite Fußwege, auf welchen Fahrräder, Elektrotretroller etc. nichts zu suchen haben. Die Seitenstraßen sind generell als Verkehrsberuhigte Bereiche ausgelegt.

Das ist nur ein grober Gedanke, aber mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

Tags: #de #gedanken #stadt #verkehr #verkehrskonzept #verkehrswende #fahrrad #straßenbahn #meinung #frage #ravenbird #2019-06-16

 
Fazit der Studie: Rad- und Fußverkehr lohnen sich gesellschaftlich
Fahrradfahrer vor der Residenz

Hier einige Ergebisse der Studie im Überblick:
  • Autofahren verursacht unterm Strich jährlich externe Kosten von 222 Mio. Euro – während das Fahrrad einen externen gesellschaftlichen Nutzen von 233 Mio. Euro hat.
  • Für jeden Münchner entsteht je Stunde mit dem Rad fahren ein gesellschaftlicher Nutzen von 5 Euro. Denn die gestiegene Lebenserwartung bietet einen externen Nutzen für alle Münchner.
  • Jeder mit dem Auto gefahrene Kilometer kostet die Gesellschaft 6,7 Cent, während jeder gefahrene Kilometer mit dem Rad 24 Cent gesellschaftlichen Nutzen erzeugt.
#Klimaschutz #Verkehrswende #Mensch #Gesundheit #Klimawandel #Mobilität

 
Mit 74 statt 30 km/h am Stau vorbei gemogelt, auf einer Busspur, dabei ein Kind tot gefahren.
Macht 200 Euro und ein einen Monat Fahrverbot.
Der Mutter wurde eine Teilschuld zugesprochen, sie hätte das Kind festhalten müssen... #Verkehrswende
https://t.co/l2IvDWc9mR https://twitter.com/Neusser/status/1138819089269448705

 
Bild/Foto
Themen der #CDU / #CSU / #SPD / #FDP Politik:
2015: #Flüchtlinge
2016: Flüchtlinge
2017: Flüchtlinge
2018: Flüchtlinge
2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
https://twitter.com/siegstyle/status/1135794343422386176

 
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Themen der #CDU / #CSU / #SPD / #FDP Politik:
2015: #Flüchtlinge
2016: Flüchtlinge
2017: Flüchtlinge
2018: Flüchtlinge
2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
https://twitter.com/siegstyle/status/1135794343422386176

 
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Themen der #CDU / #CSU / #SPD / #FDP Politik:
2015: #Flüchtlinge
2016: Flüchtlinge
2017: Flüchtlinge
2018: Flüchtlinge
2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
https://twitter.com/siegstyle/status/1135794343422386176

 
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Themen der #CDU / #CSU / #SPD / #FDP Politik:
2015: #Flüchtlinge
2016: Flüchtlinge
2017: Flüchtlinge
2018: Flüchtlinge
2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
https://twitter.com/siegstyle/status/1135794343422386176

 
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Gestern #FridaysForFuture #Verkehrswende jetzt!

Uns ist nachhaltige Mobilität auch auf der #WiWaWelt wichtig. Deswegen organisiere wir uns #regional. Kommt gerne mit dem #Fahrrad🚲! #betterbybike

 

 

Private Ladestationen für Elektroautos: Verkehrsexperte hält Scheuer-Idee für Steuerverschwendung | Wirtschaft


https://www.fr.de/wirtschaft/elektroautos-foerderung-privaten-ladestationen-steuerverschwendung-12211493.html
...fehlgeleitete Subvention...
...Bisher erscheint das unrealistisch...
...Das ist bisher ohne realistische Basis...
Soviel zu den Vorschlaägen von Audi #Scheuer.

#Verkehrswende #Energiewende

 
Am 26. 4. um 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Kiel


Das scheint doch eine spannende Aktion zu werden, einmal die Stadtautobahn von #Kiel blockieren. Auch wenn es vielleicht etwas provokant ist, am Freitag Nachmittag eine der am meisten befahrenen Straßen Kiels zu blockieren, finde ich die Aktion gut.

Nur zur Erinnerung, die #Demo findet auf dem Stück Straße statt, auf dem eine Art Staubsauger, der auf dem Radweg abgestellt wird, für die Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte sorgen soll (Realer Irrsinn in Kiel auf Extra 3).

Die Kommentare in den Kieler Nachrichten sind auch wieder spitze, lange nicht mehr so viel Geifer und Hass gelesen ;-).

Also, wer in Kiel und Umgebung mit dem #Fahrrad unterwegs ist, am Freitag zu der Demo kommen!

#verkehrswende #THR #CM #criticalmass
Aufruf Autofrei-Demo: Straßenparty statt Rushhour!

 
Am 26. 4. um 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Kiel


Das scheint doch eine spannende Aktion zu werden, einmal die Stadtautobahn von #Kiel blockieren. Auch wenn es vielleicht etwas provokant ist, am Freitag Nachmittag eine der am meisten befahrenen Straßen Kiels zu blockieren, finde ich die Aktion gut.

Nur zur Erinnerung, die #Demo findet auf dem Stück Straße statt, auf dem eine Art Staubsauger, der auf dem Radweg abgestellt wird, für die Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte sorgen soll (Realer Irrsinn in Kiel auf Extra 3).

Die Kommentare in den Kieler Nachrichten sind auch wieder spitze, lange nicht mehr so viel Geifer und Hass gelesen ;-).

Also, wer in Kiel und Umgebung mit dem #Fahrrad unterwegs ist, am Freitag zu der Demo kommen!

#verkehrswende #THR #CM #criticalmass
Aufruf Autofrei-Demo: Straßenparty statt Rushhour!

 

Straßenparty statt Rushhour!


Am 26. 4. um 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Kiel


Das scheint doch eine spannende Aktion zu werden, einmal die Stadtautobahn von #Kiel blockieren. Auch wenn es vielleicht etwas provokant ist, am Freitag Nachmittag eine der am meisten befahrenen Straßen Kiels zu blockieren, finde ich die Aktion gut.

Nur zur Erinnerung, die #Demo findet auf dem Stück Straße statt, auf dem eine Art Staubsauger, der auf dem Radweg abgestellt wird, für die Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte sorgen soll (Realer Irrsinn in Kiel auf Extra 3).

Die Kommentare in den Kieler Nachrichten sind auch wieder spitze, lange nicht mehr so viel Geifer und Hass gelesen ;-).

Also, wer in Kiel und Umgebung mit dem #Fahrrad unterwegs ist, am Freitag zu der Demo kommen!

#verkehrswende #THR #CM #criticalmass
Aufruf Autofrei-Demo: Straßenparty statt Rushhour!

 
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Schon mal über die Fahrradstraße Elbchaussee geradelt? Nee? Dann aber los jetzt!!!

Wir haben alles rund um die gestrige KURS FAHRRADSTADT Verkehrswende-Demo für euch zusammengestellt. Lasst euch überraschen!
https://kursfahrradstadt.wordpress.com/…/kurs-fahrradstadt…/

#rad-fahren #rad #verkehr #verkehrswende #mobilität #fahrraddemo #elbchaussee #fahrradstraße #Hamburg #Fahrradstadt #Altona #Ottensen