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The little story of tribulations and four youngs with bright future / La petite histoire des tribulations de quatres jeunes plein d’avenir


Part 3: smiling and fighting, and testosterone

Ardèche, Auvergne-Rhône-Alpes region, France (map)

#photo #Foto #Ardèche #vacation #Ferien #trip #red #rouge #rot #mywork
 
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The little story of tribulations and four youngs with bright future / La petite histoire des tribulations de quatres jeunes plein d’avenir


Part 3: smiling and fighting, and testosterone

Ardèche, Auvergne-Rhône-Alpes region, France (map)

#photo #Foto #Ardèche #vacation #Ferien #trip #red #rouge #rot #mywork
 
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The little story of tribulations and four youngs with bright future / La petite histoire des tribulations de quatres jeunes plein d’avenir


Part 1: the road and arrival

Ardèche, Auvergne-Rhône-Alpes region, France (map)

#photo #Foto #Ardèche #vacation #Ferien #trip #blue #bleu #blau #mywork
 
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The little story of tribulations and four youngs with bright future / La petite histoire des tribulations de quatres jeunes plein d’avenir


Part 1: the road and arrival

Ardèche, Auvergne-Rhône-Alpes region, France (map)

#photo #Foto #Ardèche #vacation #Ferien #trip #blue #bleu #blau #mywork
 

Social-Media-Inszenierung: Im Herzen der Instagram-Bestie




„Tulum heißt in der Sprache der Maya Instagram“, sagt mir ein Spötter kurz vor meiner Anreise. Nun weiß ich, warum.

Tulum, dieser einst verschlafene mexikanische Ort auf der Halbinsel Yucatan mit seiner berühmten Maya-Ruine am türkisblauen Meer, hat sich in den letzten Jahren zum Tummelplatz eines neuen karibischen Jetsets gewandelt. Die Küstenlinie ist mittlerweile verbaut mit ökologisch angehauchten Ressorts, in denen gelangweilte, aber gut aussehende Menschen vegane Shakes trinken. An den Eingängen stehen uniformierte, leicht verbittert aussehende Mexikaner:innen, die den Privilegierten die Türen öffnen. Sie lesen achtlos herunterfallen gelassene Bio-Cappuchino-Becher auf. Oder betreiben als unterbezahlte Sicherheitsleute Crowd-Management.

Denn die Ressorts haben an ihren Pforten fotogene Hintergründe aufgebaut, vor denen sich eine neue Generation von Reichen und Schönen fotografieren kann. An beliebten Spots entsteht eine Schlange, damit jeder dieses ganz besondere vermeintlich einmalige Bild von sich schießen kann. Mehr als 6 Millionen Fotos wurden unter dem Hashtag #tulum gepostet. > View this post on Instagram
Aprovechando que a mi mamá le encanta sacarme fotos en lugares hermosos y pues yo me dejo !!! . . Estooooo es un paraisooooooo, un paraíso y mexicanooooooo 🇲🇽🏝🌊!!!! . . #selina #mia #tulum #tulumbeach #paradise #solarenaymar #nido #travel #travelphotography #travelgram #traveltheworld #travelblogger

A post shared by DIANA PAU (@dianapaugonzalez) on Oct 1, 2020 at 3:12pm PDT
Instagrammability heißt das im Fachjargon und ob ein Hotel gut ist, entscheidet sich heute nicht nur an den Zimmern, dem Essen, dem Spa oder dem Service, sondern eben daran, ob es viele dieser Instagram-tauglichen Orte bietet, an denen sich die Leute in Szene setzen können. Dementsprechend schick und gestylt sind auch die Menschen, die das gutfinden.

Instagram in a Nutshell


In den gut besuchten Maya-Ruinen findet man die Normal-Nutzer:innen mit ihren Drei-Euro-Selfiesticks, die sich in unglücklich gewählten „Ich stelle mich vor ein historisches Gebäude“-Posen mit Victory-Zeichen oder Duckface ablichten. Sie sind nur die Fußtruppen der Instagrammisierung des Tourismus, welche die schon immer dagewesene „Ich war hier“-Reisefotografie unter neuen Vorzeichen fortführt.

Ihre Vorbilder sind heute allerdings selbsterklärte und echte Influencer:innen, die sich für mehrere hundert Euro am Tag in den schicken Strandhotels einmieten. Unter ihren Hashtags zeichnet sich eine makellose, sexistisch genormte Realität trainierter Männer- und Frauenkörper vor extravaganten Szenerien. Auf seltsame Weise bleibt alles jedoch austauschbar und leer. Die Banalität des Besonderen.

Vielleicht ist die edle Eco-Lodge-Strandpromenade von Tulum ein Sinnbild dafür. Schwere Dieselaggregate dröhnen im Hintergrund, die Fäkalien werden in Tulums weltberühmtes Süßwasserhöhlen-System und damit in die Korallenriffe gepumpt, während das internationale Millenial-Publikum sich bei Chia-Samen, Organic Food und Yoga vom Kokskater der letzten Nacht detoxt und fürs nächste Insta-Foto optimiert.

Eine krumme Palme


Vielleicht ist das Sinnbild aber auch die krumme Palme am Playa Paraiso, die so intensiv für das immergleiche Motiv genutzt wurde, dass sie wegen der Belastung tausender räkelnder Körper abstarb und nun einsam als Mahnmal für die Massenproduktion stereotyper Besonderheit am Strand steht.> View this post on Instagram
Tulum, Mexico November 2019 There's nothing like digging your feet into sand, enjoying coffee and watching the sun rise over the ocean. I'm thankful for memories, and looking forward to the day I can do this again ❤️ #travel #tulum #tulummexico #tulumbeach #tulumvibes #coffee #sunrise #beach #ocean #swimtrunks #vacation #mx #throwback #bathingsuit #happysocks #mexico

A post shared by Ryan | mrseventytwo 💪🏼✈️ (@mrseventytwo) on Sep 23, 2020 at 5:16am PDT
Findige Geschäftsleute arbeiten allerdings schon am Ersatz und helfen nach, dass die nächste Palme am Playa krumm wächst. Instagrammability ist ein Wirtschaftsfaktor geworden, der die Tourismusbranche stark verändert. Das Hervorzeigen des eigenen Reise-Erlebens in Echtzeit scheint in Orten wie Tulum wichtiger zu sein als das Erleben des Reisens selbst. Darauf hat sich die Branche hier vollkommen eingerichtet.

Dass Tulum ein Brennspiegel dieses Phänomens ist, liegt auf der Hand. Der Ort bietet nicht nur am karibischen Traumstrand oder den Groß-Skulpturen der Hotels, sondern vor allem mit den Cenoten, diesen kristallklaren Frischwasserlöchern im Urwald, den Höhlen und Karst-Einbrüchen, einen reichen Schatz möglicher Instagram-Motive. Die faszinierende Schönheit dieser einmaligen Laune der Erdgeschichte verblasst allerdings vor ihrer mit Fotofiltern verstärkten Ausbeutung.

Wer Influencerin sein will, muss mit der Schaukel über den Cenote schweben. Die Schlange dafür ist lang. Die Strapazen am immer neu verknoteten Seil und die Striemen, die das Seil an den Körpern hinterlässt, sind in der Leichtigkeit der sich wiederholenden Bilder nicht zu sehen. Der Konsument, der sein vielleicht neidisches Like aus dem blassen Alltag einer S-Bahn am Hauptbahnhof Duisburg vergibt, sieht nicht die Angestrengtheit, die der Produktion von Leichtigkeit innewohnt, bei der braungebrannte Hipster in Strohhüten den Privat-Fotografen für ihre Partnerin spielen.> View this post on Instagram
Once upon a time in Mexico…💫

A post shared by Lisbet Castillo (@lisbet_castillo) on Oct 2, 2020 at 6:43am PDT
Ein gefragter Tauchfotograf berichtet, dass Menschen ihn ständig buchen wollen – mit dem Auftrag, exakt jenes eine berühmte, vielgelikte Bild haben zu wollen, das sie auf seinem Instagram-Account gesehen haben. Nur eben mit sich selbst im Zentrum. Die Individualität auf Instagram hat enge Leitplanken.

Ein schwieriger Geburtstag


Nun ist die Facebook-Tochter Instagram zehn Jahre alt geworden und der Einfluss, den das Foto-Netzwerk auf den Tourismus hat, ist im hippen Tulum besonders intensiv zu erleben. Tulum teilt das Los mit Orten wie Hallstadt in Österreich, vormals idyllischen, italienischen Bergseen und Lavendelfeldern in Frankreich.

Die Morbidität dieses Spektakels zeigt, wie das soziale Netzwerk gepaart mit der Allgegenwärtigkeit von Smartphones unsere Gesellschaft verändert hat. Es fällt schwer, zu diesem Geburtstag und der damit verbundenen kulturellen Disruption zu gratulieren.

Für einen Tag mindestens, wenn nicht für Wochen, werden die „Traumbilder“ aus Tulum verschwinden. Denn in wenigen Stunden soll ein Hurrikan der Kategorie 4 das Urlaubsparadies treffen und nichts scheint hier gerade unwichtiger als ein blütenreines Bild mit vielen Likes.
Hilf mit! Mit Deiner finanziellen Hilfe unterstützt Du unabhängigen Journalismus.- - - - - -

https://netzpolitik.org/2020/im-herzen-der-instagram-bestie/
 

Social-Media-Inszenierung: Im Herzen der Instagram-Bestie




„Tulum heißt in der Sprache der Maya Instagram“, sagt mir ein Spötter kurz vor meiner Anreise. Nun weiß ich, warum.

Tulum, dieser einst verschlafene mexikanische Ort auf der Halbinsel Yucatan mit seiner berühmten Maya-Ruine am türkisblauen Meer, hat sich in den letzten Jahren zum Tummelplatz eines neuen karibischen Jetsets gewandelt. Die Küstenlinie ist mittlerweile verbaut mit ökologisch angehauchten Ressorts, in denen gelangweilte, aber gut aussehende Menschen vegane Shakes trinken. An den Eingängen stehen uniformierte, leicht verbittert aussehende Mexikaner:innen, die den Privilegierten die Türen öffnen. Sie lesen achtlos herunterfallen gelassene Bio-Cappuchino-Becher auf. Oder betreiben als unterbezahlte Sicherheitsleute Crowd-Management.

Denn die Ressorts haben an ihren Pforten fotogene Hintergründe aufgebaut, vor denen sich eine neue Generation von Reichen und Schönen fotografieren kann. An beliebten Spots entsteht eine Schlange, damit jeder dieses ganz besondere vermeintlich einmalige Bild von sich schießen kann. Mehr als 6 Millionen Fotos wurden unter dem Hashtag #tulum gepostet. > View this post on Instagram
Aprovechando que a mi mamá le encanta sacarme fotos en lugares hermosos y pues yo me dejo !!! . . Estooooo es un paraisooooooo, un paraíso y mexicanooooooo 🇲🇽🏝🌊!!!! . . #selina #mia #tulum #tulumbeach #paradise #solarenaymar #nido #travel #travelphotography #travelgram #traveltheworld #travelblogger

A post shared by DIANA PAU (@dianapaugonzalez) on Oct 1, 2020 at 3:12pm PDT
Instagrammability heißt das im Fachjargon und ob ein Hotel gut ist, entscheidet sich heute nicht nur an den Zimmern, dem Essen, dem Spa oder dem Service, sondern eben daran, ob es viele dieser Instagram-tauglichen Orte bietet, an denen sich die Leute in Szene setzen können. Dementsprechend schick und gestylt sind auch die Menschen, die das gutfinden.

Instagram in a Nutshell


In den gut besuchten Maya-Ruinen findet man die Normal-Nutzer:innen mit ihren Drei-Euro-Selfiesticks, die sich in unglücklich gewählten „Ich stelle mich vor ein historisches Gebäude“-Posen mit Victory-Zeichen oder Duckface ablichten. Sie sind nur die Fußtruppen der Instagrammisierung des Tourismus, welche die schon immer dagewesene „Ich war hier“-Reisefotografie unter neuen Vorzeichen fortführt.

Ihre Vorbilder sind heute allerdings selbsterklärte und echte Influencer:innen, die sich für mehrere hundert Euro am Tag in den schicken Strandhotels einmieten. Unter ihren Hashtags zeichnet sich eine makellose, sexistisch genormte Realität trainierter Männer- und Frauenkörper vor extravaganten Szenerien. Auf seltsame Weise bleibt alles jedoch austauschbar und leer. Die Banalität des Besonderen.

Vielleicht ist die edle Eco-Lodge-Strandpromenade von Tulum ein Sinnbild dafür. Schwere Dieselaggregate dröhnen im Hintergrund, die Fäkalien werden in Tulums weltberühmtes Süßwasserhöhlen-System und damit in die Korallenriffe gepumpt, während das internationale Millenial-Publikum sich bei Chia-Samen, Organic Food und Yoga vom Kokskater der letzten Nacht detoxt und fürs nächste Insta-Foto optimiert.

Eine krumme Palme


Vielleicht ist das Sinnbild aber auch die krumme Palme am Playa Paraiso, die so intensiv für das immergleiche Motiv genutzt wurde, dass sie wegen der Belastung tausender räkelnder Körper abstarb und nun einsam als Mahnmal für die Massenproduktion stereotyper Besonderheit am Strand steht.> View this post on Instagram
Tulum, Mexico November 2019 There's nothing like digging your feet into sand, enjoying coffee and watching the sun rise over the ocean. I'm thankful for memories, and looking forward to the day I can do this again ❤️ #travel #tulum #tulummexico #tulumbeach #tulumvibes #coffee #sunrise #beach #ocean #swimtrunks #vacation #mx #throwback #bathingsuit #happysocks #mexico

A post shared by Ryan | mrseventytwo 💪🏼✈️ (@mrseventytwo) on Sep 23, 2020 at 5:16am PDT
Findige Geschäftsleute arbeiten allerdings schon am Ersatz und helfen nach, dass die nächste Palme am Playa krumm wächst. Instagrammability ist ein Wirtschaftsfaktor geworden, der die Tourismusbranche stark verändert. Das Hervorzeigen des eigenen Reise-Erlebens in Echtzeit scheint in Orten wie Tulum wichtiger zu sein als das Erleben des Reisens selbst. Darauf hat sich die Branche hier vollkommen eingerichtet.

Dass Tulum ein Brennspiegel dieses Phänomens ist, liegt auf der Hand. Der Ort bietet nicht nur am karibischen Traumstrand oder den Groß-Skulpturen der Hotels, sondern vor allem mit den Cenoten, diesen kristallklaren Frischwasserlöchern im Urwald, den Höhlen und Karst-Einbrüchen, einen reichen Schatz möglicher Instagram-Motive. Die faszinierende Schönheit dieser einmaligen Laune der Erdgeschichte verblasst allerdings vor ihrer mit Fotofiltern verstärkten Ausbeutung.

Wer Influencerin sein will, muss mit der Schaukel über den Cenote schweben. Die Schlange dafür ist lang. Die Strapazen am immer neu verknoteten Seil und die Striemen, die das Seil an den Körpern hinterlässt, sind in der Leichtigkeit der sich wiederholenden Bilder nicht zu sehen. Der Konsument, der sein vielleicht neidisches Like aus dem blassen Alltag einer S-Bahn am Hauptbahnhof Duisburg vergibt, sieht nicht die Angestrengtheit, die der Produktion von Leichtigkeit innewohnt, bei der braungebrannte Hipster in Strohhüten den Privat-Fotografen für ihre Partnerin spielen.> View this post on Instagram
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A post shared by Lisbet Castillo (@lisbet_castillo) on Oct 2, 2020 at 6:43am PDT
Ein gefragter Tauchfotograf berichtet, dass Menschen ihn ständig buchen wollen – mit dem Auftrag, exakt jenes eine berühmte, vielgelikte Bild haben zu wollen, das sie auf seinem Instagram-Account gesehen haben. Nur eben mit sich selbst im Zentrum. Die Individualität auf Instagram hat enge Leitplanken.

Ein schwieriger Geburtstag


Nun ist die Facebook-Tochter Instagram zehn Jahre alt geworden und der Einfluss, den das Foto-Netzwerk auf den Tourismus hat, ist im hippen Tulum besonders intensiv zu erleben. Tulum teilt das Los mit Orten wie Hallstadt in Österreich, vormals idyllischen, italienischen Bergseen und Lavendelfeldern in Frankreich.

Die Morbidität dieses Spektakels zeigt, wie das soziale Netzwerk gepaart mit der Allgegenwärtigkeit von Smartphones unsere Gesellschaft verändert hat. Es fällt schwer, zu diesem Geburtstag und der damit verbundenen kulturellen Disruption zu gratulieren.

Für einen Tag mindestens, wenn nicht für Wochen, werden die „Traumbilder“ aus Tulum verschwinden. Denn in wenigen Stunden soll ein Hurrikan der Kategorie 4 das Urlaubsparadies treffen und nichts scheint hier gerade unwichtiger als ein blütenreines Bild mit vielen Likes.
Hilf mit! Mit Deiner finanziellen Hilfe unterstützt Du unabhängigen Journalismus.- - - - - -

https://netzpolitik.org/2020/im-herzen-der-instagram-bestie/
 
Oh, I wouldn't mind a little holidays there, with some food, good books, music and my lover...
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#bunker #vacation
 
Oh, I wouldn't mind a little holidays there, with some food, good books, music and my lover...
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#bunker #vacation
 


A blue-top, silver and redesigned livery with a new corporate "Korean Air" logo featuring a stylized Taegeuk design was introduced on March 1, 1984, and the airline's name changed to Korean Air from Korean Air Lines. This livery was introduced on its Fokker F28 Fellowships and Boeing 747-300s. It was designed in cooperation between Korean Air and Boeing. In the 1990s, Korean Air became the first airline to use the new McDonnell Douglas MD-11 to supplement its new fleet of Boeing 747-400 aircraft; however, the MD-11 did not meet the airline's performance requirements and they were eventually converted to freighters. Some older 747 aircraft were also converted for freight service.

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On June 5, 2007, Korean Air said that it would create a new low-cost carrier called Jin Air in Korea to compete with Korea's KTX high-speed railway network system, which offered cheaper fares and less stringent security procedures compared to air travel. Jin Air started its scheduled passenger service from Seoul to Jeju on July 17, 2008. Korean Air announced that some of its 737s and A300s would be given to Jin Air.

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One of my favourite places in Cyprus.
On the way from Pahos to Pissouri you have a very quiet road that runs alongside the Mediterranean for about four miles from Aphrodites Hills where we stayed to the bottom of the a long steep climb to Pissouri.

On this stretch you have Petra tou Romiou, the birthplace of Aphrodites who could have landed there in an alien space pod launched from a crashed mother ship. The photograph shows her landing place.

This road is very quiet because they have built a motorway that now runs alongside this route and in places you can have a mile of beach to yourself, all be it a very pebbly one. On the cliffs above you will find countless picnic areas and tracks that run down to the beach, a four wheel drive is recommended.

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An experiment to see how well a slide show works in pluspora

Late last Summer we spent two weeks in Burnham Overy Staithe, a small coastal village in North Norfolk UK that has one pub and not a lot else. It is like going back in time, the roads are quiet and everyone seems to slow down. In the surrounding area you can find some of the best seafood restaurants available and a lot of the time we left the car behind and used the coastal hopper bus to go on an extended pub/restaurant crawl.

I have converted some of the photos I took into an animated gif slide show, It has lost some resolution and the file size is not excessive. It is an interesting experiment.

#photography #mywork #norfolk #uk #vacation #animation #gif #pluspora
 
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