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Items tagged with: twitter

Hallo liebe Crossposter!
Wie wäre es damit eure Beiträge in #Mastodon zu erstellen und den #Crosspost in #Twitter? Kostenlose Werbung für Twitter ist hier nicht nötig. 😉 Umgekehrt sieht es da schon ganz anders aus! 👍 😘
 
Wusstet ihr schon, dass wir hier auf #Twitter auch einen @PeriscopeCo-Account haben?

Dort werden wir bspw. kommenden Freitag das #Webinar mit @vonpecka livestreamen! Also folgt uns schonmal dort, damit ihr das #PIRATEN-Live-Event nicht verpasst! :D
 

#DonaldTrump's #Twitter account #hacked after Dutch researcher guessed #password | #US news | The Guardian


This is priceless.

https://www.theguardian.com/us-news/2020/oct/22/trump-twitter-hacked-dutch-researcher-password

#Security #CyberSecurity
 

#DonaldTrump's #Twitter account #hacked after Dutch researcher guessed #password | #US news | The Guardian


This is priceless.

https://www.theguardian.com/us-news/2020/oct/22/trump-twitter-hacked-dutch-researcher-password

#Security #CyberSecurity
 
Kleiner Service-Tweet:

#Twitter hat vorübergehend die Retweet-Funktion geändert, so dass man bewusster (in Bezug auf die #US-Wahl) Dinge retweetet. Wenn ihr normal retweeten wollt, einfach ohne Inhalt reposten.
#PIRATENinformieren
 
Old and busted: Google-Seiten sind von Privatsphäre-Einstellungen in Chrome ausgenommen.

New hotness: Apple-Apps sind von die Privatsphäre schützenden Firewall-Regeln ausgenommen.

Ich stelle mir bei sowas immer vor, wie groß der Aufschrei gewesen wäre wenn Microsoft das vor zehn Jahren oder so gebracht hätte.

#fefebot #oldandbusted #newhotness #twitter #google #microsoft #apple
 
Old and busted: Google-Seiten sind von Privatsphäre-Einstellungen in Chrome ausgenommen.

New hotness: Apple-Apps sind von die Privatsphäre schützenden Firewall-Regeln ausgenommen.

Ich stelle mir bei sowas immer vor, wie groß der Aufschrei gewesen wäre wenn Microsoft das vor zehn Jahren oder so gebracht hätte.

#fefebot #oldandbusted #newhotness #twitter #google #microsoft #apple
 
Old and busted: Google-Seiten sind von Privatsphäre-Einstellungen in Chrome ausgenommen.

New hotness: Apple-Apps sind von die Privatsphäre schützenden Firewall-Regeln ausgenommen.

Ich stelle mir bei sowas immer vor, wie groß der Aufschrei gewesen wäre wenn Microsoft das vor zehn Jahren oder so gebracht hätte.

#fefebot #oldandbusted #newhotness #twitter #google #microsoft #apple
 

The spread of true and false news online | Science

Lies spread faster than the truth


There is worldwide concern over false news and the possibility that it can influence political, economic, and social well-being. To understand how false news spreads, Vosoughi et al. used a data set of rumor cascades on Twitter from 2006 to 2017. About 126,000 rumors were spread by ∼3 million people. False news reached more people than the truth; the top 1% of false news cascades diffused to between 1000 and 100,000 people, whereas the truth rarely diffused to more than 1000 people. Falsehood also diffused faster than the truth. The degree of novelty and the emotional reactions of recipients may be responsible for the differences observed.
https://science.sciencemag.org/content/359/6380/1146

#internet #tech #technology #SocialMedia #online #news #FakeNews #Twitter #media #politics #health #ConspiracyTheories #psychology
 

The spread of true and false news online | Science

Lies spread faster than the truth


There is worldwide concern over false news and the possibility that it can influence political, economic, and social well-being. To understand how false news spreads, Vosoughi et al. used a data set of rumor cascades on Twitter from 2006 to 2017. About 126,000 rumors were spread by ∼3 million people. False news reached more people than the truth; the top 1% of false news cascades diffused to between 1000 and 100,000 people, whereas the truth rarely diffused to more than 1000 people. Falsehood also diffused faster than the truth. The degree of novelty and the emotional reactions of recipients may be responsible for the differences observed.
https://science.sciencemag.org/content/359/6380/1146

#internet #tech #technology #SocialMedia #online #news #FakeNews #Twitter #media #politics #health #ConspiracyTheories #psychology
 
Und damit ist es offiziell: Die @PIRATEN_Saar sind die meistgefolgte Partei auf #Twitter im #Saarland!🎉🎊🍾

Geile #Politik und guter Content zahlen sich eben aus! Lasst einen Follow da und lasst sie weiter wachsen!😄🥳

 

Some recent tweets from my Twitter timeline


@MrBonMot
There's a new app that tells you how smart your dog is...
Here's how it works:
If you bought that app, your dog is smarter than you!

@SkinnerSteven
I am a direct descendent of stairs

@Pundamentalism
They laughed when I said I wasn't actually qualified to perform laser eye surgery. If only they could see me now.

@MooseAllain
Just looking back at all my old diaries from the 1980s. Kind of wishing I'd filled them in now.

@MarfSalvador
Derek: You wanna go out again some time?
Stephanie: Sure, name the date!
Derek: Ok, how about 'Derek & Stephanie 2'

#humour #humor #Twitter
 

Some recent tweets from my Twitter timeline


@MrBonMot
There's a new app that tells you how smart your dog is...
Here's how it works:
If you bought that app, your dog is smarter than you!

@SkinnerSteven
I am a direct descendent of stairs

@Pundamentalism
They laughed when I said I wasn't actually qualified to perform laser eye surgery. If only they could see me now.

@MooseAllain
Just looking back at all my old diaries from the 1980s. Kind of wishing I'd filled them in now.

@MarfSalvador
Derek: You wanna go out again some time?
Stephanie: Sure, name the date!
Derek: Ok, how about 'Derek & Stephanie 2'

#humour #humor #Twitter
 
#Twitter #Corona #Schmerzgrenze

KLARTEXT - Für viele ist die #Schmerzgrenze überschritten



Reden die Medien der Mehrheit ein, daß sie eine radicale Minderheit sei?


#Corona #Stimmung #Maske
 
#Twitter #Corona #Schmerzgrenze

KLARTEXT - Für viele ist die #Schmerzgrenze überschritten



Reden die Medien der Mehrheit ein, daß sie eine radicale Minderheit sei?


#Corona #Stimmung #Maske
 
Ich vermisse auf #Mastodon meine #Fahrrad Bubble von #Twitter. 😥
 
Die Präsenz von Politiker:innen von Bund und Ländern im Fediverse mehrt sich. Es ist nun ein offizielles Konto vom #BfDI auf einer eigenen Instanz unter der Domain des Bundes hinzugekommen. Damit kenne ich folgende Präsenzen:

- Die Landesregierung BW @RegierungBW
- Das private Konto vom BfDI @ulrichkelber
- Das berufliche Konto vom BfDI @bfdi

Das finde ich super, so spielt sich das langsam aber sicher nicht mehr alles auf #Twitter ab.

#Datenschutz
 
Mit Wordpress lassen sich Blogbeiträge künftig in Tweetstorms verwandeln, sie werden dafür automatisch in Tweets aufgeteilt und gepostet.
 
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Frage | Warum bekomme ich in Diaspora keine Twitter Inhalte angezeigt?


Hallo Zusammen, ich habe das Problem das ich hier auf dem Desktop im Firefox bei Diaspora keine Twitterinhalte angezeigt bekomme. Dabei habe ich Twitter in allen Erweiterungen (NoScript, Privacy Badger, uBlock Origin) frei gegeben.

Woran könnte es liegen das das mit Twitter trotzdem nicht funktioniert?

Tags: #de #frage #hilfe #diaspora #twitter #firefox #erweiterungen #darstellung #ravenbird #2020-10-13
 
Ich habe dieses Problem jüngst häufiger in der Kombination von #Twitter und #Firefox.
Als Workaround kann ich immer mit Chromium gucken, aber ich bin unzufrieden damit, was passiert da?
Weiß jemand Abhilfe?

Früher hatte ich es häufiger mal, dass Twitter meinte "dieser Inhalt ist für dich nicht verfügbar" und dann habe ich neu geladen und dann ging's. Aber in letzter Zeit bekomme ich diese Meldung.
Andere Leute haben mir vom gleichen Problem im mobilen Firefox und Twitter erzählt.

#Frage #Hilfe
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I have reached a personal record of number of likes and RTs for my post about #proudBoys on twitter


Wasn't expecting it, but glad to be part of the movement ridiculing these #Nazis and promoting real proud boys on #twitter!

I specially like this reply:

#Trump #FuckNazis
 
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I have reached a personal record of number of likes and RTs for my post about #proudBoys on twitter


Wasn't expecting it, but glad to be part of the movement ridiculing these #Nazis and promoting real proud boys on #twitter!

I specially like this reply:

#Trump #FuckNazis
 
A Privacy-friendly, Decent Twitter Client

Sounds interesting
https://decent.social #twitter #privacy
 
Guten Morgen

Lars hat unseren Podcast gehört und Dienstags bei Morrie gelesen, auch auf Tipp von Olli Schulz, und war vergleichbar enttäuscht, wie ich es wohl wäre, hätte ich es gelesen. Das ist wohl so, wie es ein Bekannter über die Schwierigkeit mit Leseempfehlungen von Elke Heidenreich mal kritisierte: Sie sage immer, dass sie ein Buch schön finde, aber nicht warum, will sagen: Es werden keine verständlichen Begründungen abgegeben. Es ist zudem immer problematisch, wenn Literaturkritik zu viel eigenes Kitschempfinden unkritisch wiedergibt. Aus so einem Grund verfolge ich die Verrisse von Denis Scheck, ignoriere aber seine Empfehlungen.

In seinem lesenswerten Artikel schreibt Timm Kühn über die AfD:



\[quote\] Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die rechte „Kapitalismuskritik“ allerdings als reiner Eskapismus, also als Flucht der selbsternannten Romantiker in die biedermeierliche Illusion einer heilen Heimat. Statt die kapitalistischen Ungerechtigkeiten anzugehen, wird versucht, ein völlig homogenes und konfliktfreies Volk zu erzwingen.\[/quote\]

Twitter will eine Audio-Funktion installieren.

Und während ich mir die Frage stelle: Schlägt mir Twitter dann auch neben, was ich schreiben soll, vor, was ich sagen soll? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#AfD #Elke Heidenreich #Lars Reineke #Olli Schulz #Twitter
 
Lesen hier Rollenspieler mit? Leute, die in Fantasie-Welten leben und dort auch so Fake-Heraldik machen? Wappen und Banner entwerfen? Ja?

Hier ist einer für euch: Fake-Patch, mit dem offenbar die bundesweit berüchtigte 31. Berliner Prügel-Hundertschaft rumläuft. Eigentlich gehört da das Landeswappen hin.
Ob dieses Wappen jetzt tatsächlich bei einem Polizisten oder nur bei einem LARPer gefunden wurde, kann ich nicht sagen. Ich hab auch nur diesen Twitter-Link. Das Foto macht gerade die Runde.
Aber soviel kann ich erklären: Das BFE auf dem Patch steht wahrscheinlich für Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit. Der Magneto-Helm daneben soll das Modell des Spart-Helmes aus dem Film "300" darstellen, weil das angeblich ein bei der Polizei beliebtes Selbstbild ist. Wir sind die 300 Helden, die das Land gegen die Horden der marodierenden Ausländer verteidigen!1!!

#fefebot #twitter
 
Lesen hier Rollenspieler mit? Leute, die in Fantasie-Welten leben und dort auch so Fake-Heraldik machen? Wappen und Banner entwerfen? Ja?

Hier ist einer für euch: Fake-Patch, mit dem offenbar die bundesweit berüchtigte 31. Berliner Prügel-Hundertschaft rumläuft. Eigentlich gehört da das Landeswappen hin.
Ob dieses Wappen jetzt tatsächlich bei einem Polizisten oder nur bei einem LARPer gefunden wurde, kann ich nicht sagen. Ich hab auch nur diesen Twitter-Link. Das Foto macht gerade die Runde.
Aber soviel kann ich erklären: Das BFE auf dem Patch steht wahrscheinlich für Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit. Der Magneto-Helm daneben soll das Modell des Spart-Helmes aus dem Film "300" darstellen, weil das angeblich ein bei der Polizei beliebtes Selbstbild ist. Wir sind die 300 Helden, die das Land gegen die Horden der marodierenden Ausländer verteidigen!1!!

#fefebot #twitter
 
#Okuna

Technical update over Link Previews 2.0.

Feel free to scroll away if not interested in the technicalities of this :-).

It turned out to be a bit more complicated given 2 particular websites.

In the final solution, we are crawling websites for their OpenGraph tags, which contain title, description and image of the website to display on the preview, optimising the images, using some reliable fallbacks and this works for the majority of websites, except.... #YouTube and #Twitter, which as you might have noted, are probably some of the most shared links .

In those cases, its forbidden by their terms of service to do this and they're pretty good detecting automated requests, even if we have separate workers in different geographic regions, rotating workers, together with user-agents.

The official way is submitting a request to use their official API, explaining what we're doing with it and using it to "preview" Youtube Videos and Twitter Tweets.

We have gotten a Youtube API key and link previews work consistently and nicely. Bonus points is that we also get to retrieve some extra information about the video being previewed such as duration, channel name, tags, view counts, etc.

Twitter still doesn't approve our developer usage for this but in the meanwhile, we're already deploying the service.

We have also built the service in a way that in the future we could easily extend it and provide more information about the links previewed such as checking them against malware and phishing databases and checking for the privacy level of the website (based on their SSL configuration, trackers contained and reputation scores from multiple sources such as #DuckDuckGo and Terms of Service; Didn’t Read).
 
Digitalisierung in Deutschland im Jahre 2020:
Due to „technical problems“ Germany’s Minister for Digital Infrastructure, Andreas Scheuer, had to cancel the virtual meeting of EU Transport Ministers via videoconference today.
Wir reden vom Scheuer-Andi.

#fefebot #EU #twitter
 
Digitalisierung in Deutschland im Jahre 2020:
Due to „technical problems“ Germany’s Minister for Digital Infrastructure, Andreas Scheuer, had to cancel the virtual meeting of EU Transport Ministers via videoconference today.
Wir reden vom Scheuer-Andi.

#fefebot #EU #twitter
 
Während auf #Twitter und #Facebook fröhlich die Nazis mobilisieren, hat das dezentrale Netzwerk Mastodon erfolgreich die Nazi-Community "Gab" abgestoßen.

Wie funktioniert die Moderation in dezentralen Netzwerken und warum ist sie besser als bei den Konzernen? #fediverse #mastodon https://conf.tube/videos/watch/d8c8ed69-79f0-4987-bafe-84c01f38f966
 

Meinung | Das Verhältnis der Tagesschau zur Kommentarfunktion


Wer hin und wieder auf der Webseite der Tagesschau unterwegs ist, kennt auch die Kommentarfunktion die bei einigen der Beiträge angeboten wird, zumeist sind das Beiträge deren Themen nicht ganz so kontrovers sind oder die Beiträge werden zu Zeiten eingestellt in denen man sie im Normalfall erst mitbekommt wenn die zeitlich befristete Kommentarfunktion eh schon vorüber ist. Manchmal hat man aber auch offenbar so gar keine Lust auf Kommentare und stoppt die Kommentarfunktion nach kurzer Zeit, wie z . B. in diesem Beispiel:



(Das Bild für eine größere Version anklicken)

Beim Vorgehen der Tagesschau in Sachen Kommentare fragt man sich freilich warum man dort nicht konsequent ist und gar keine Kommentare zulässt. Den das Konzept wie es jetzt ist, ist ganz klar ein Armutszeugnis! Und für alternative Vorschläge wie z. B. das man Diskussionen evtl. nicht zu bestimmten Beiträgen sondern zu bestimmten Themengebieten machen sollte ist man offenbar ebenfalls nicht offen. Oft wird als Begründung vorgeschoben das man die ganzen Beiträge ja überprüfen muss und ja die Sache mit den Arbeitszeiten etc. Doch gerade solche vorgeschobenen Begründungen machen das Verhalten der Tagesschau bzw. der ARD nicht wirklich glaubhafter, vor allen da man die Kommentarfunktion bei Facebook und Twitter nicht im geringsten zensiert oder begrenzt.

So und nun würde mich Eure Meinung dazu interessieren.

Tags: #de #meinung #tagesschau #kommentare #kommentarfunktion #glaubhaftigkeit #facebook #twitter #ravenbird #2020-09-26
 

Educación y feudalismo tecnológico en tiempo de coronavirus.

Eli y Pedro son maestros, no sabían en qué lío metían a sus alumnos.


Eli es maestra. Está feliz de la vuelta al cole, y siente que esta vez si pasa algo con el covid está más preparada para que sus niños no pierdan clase. El cole ha optado por usar Google Classroom, GMail y el resto de soluciones de dicho entorno. No sabe que cada error que cometan sus niños en clase le está cerrando puertas. Su inteligencia artificial (IA) analiza sin cesar el comportamiento actual, y los comportamientos archivados, para deducir el futuro. Acierte o no, ha condicionado el devenir de sus niños. Lo mismo ocurre con otras soluciones que siguen el modelo de uso por datos.

Pedro, el director del CEIP, había acogido la idea con entusiasmo. Por fin alguien le daba soluciones, y sólo por 20 euros al año. No se dio cuenta de que por ese precio no se puede prestar ese servicio, que es una práctica monopolística para eliminar la competencia, porque lo que interesa son los datos de los niños. Él no está en esas cosas, es normal. En su escuela al Delegado de Protección de Datos ni está ni se le espera, aunque sea obligatorio. Nadie le ha dicho que esas decisiones hay que tomarlas asesorado por este tipo de profesionales. Eso es una de las cosas que quiere el Derecho de la Unión Europea para proteger a sus ciudadanos de la lacra de este mercado de los datos (“protección de datos desde el diseño y por defecto” lo llaman). Es por eso que nadie le ha explicado que el responsable de los datos (su colegio) cuando pide ayuda para su gestión a un tercero (encargado del tratamiento) tiene que tener un contrato que garantice que el centro pueda dar instrucciones sobre la forma de uso de los datos. Él no se ve dándole instrucciones a Google... ni le harán caso, ni el contrato lo dice. No, claro que no ha hecho la evaluación de impacto en derechos y libertades requerido por la normativa, pero sí ha pedido el consentimiento de los padres, siguiendo una [url=https://web.archive.org/web/20200924100543/https://support.google.com/a/answer/7391849?hl=es]plantilla que la empresa tiene disponible en su web[/url]... Sí, también eso lo ha hecho mal. El colegio es un servicio público, todos lo tenemos que usar, un padre no puede decidir no llevar a su hijo... y tampoco discriminarlo y marcarlo en la comunidad educativa haciendo que sea el bicho raro que no usa la tecnología elegida por el Colegio. La legitimación de las Administraciones Públicas para usar los datos de los ciudadanos para prestar el servicio no les viene del consentimiento del ciudadano (artículo 6.1.a del RGPD), sino de su competencia para la gestión del servicio (letra e del mismo ordinal y artículo). No tienen que preguntar, lo que tienen es que hacerlo legalmente, fundamentalmente informar de qué tipo de tratamientos realizan con los datos, cómo los gestionan. Los padres no pueden contestar que no, no se les puede hacer correr con ese peso. No les corresponde, y su autorización no exime al responsable del servicio de su correcta elección.

Pedro es víctima de la falta de políticas públicas para implementar nuestras normas. Es consciente de que muy bueno no puede ser. Ha intentado en otros años montar grupos de Telegram en lugar de WhatsApp, informar a los padres con un canal de Twitter… pero no se ha dado cuenta de que con eso ha descuidado el único canal en el que no se reutilizan por terceros los datos de los usuarios: el blog del que les dotó la Consejería de Educación. Sabiendo como saben que hay otros mecanismos modernos, no se explica cómo no le ofrecen una solución rápida de comunicación con los padres. Los medios que ofrece la Consejería son viejos e insuficiente, inutilizables.

Pedro hizo lo mismo que ve hacer a sus políticos, a las Administraciones Públicas, volcados en “irse a la nube”. Precisamente el Cabildo de su isla está con un proyecto piloto para migrar el correo corporativo a una nube pública… Nadie les ha dicho que cuando se envíe información de un expediente proponiendo una sanción a un ciudadano, será leído… e igual que al Consejero le sale en su móvil cuando compra un billete el mensaje de “Veo que vas a volar el día 27 ¿quieres que te lo guarde en la agenda?”, a las entidades de crédito le sale un “yo no recomendaría dar crédito a...” a ese ciudadano… porque ya saben que podría ser objeto de una sanción… Es un ejemplo simple, pero Dani, que trabaja en servicios sociales, ha comenzado a comprender ahora porqué la sociedad parece haber marcado a las víctimas de violencia… él ya no quiere mandar los informes sobre su situación por el correo corporativo, y si lo hace exige cifrarlo… sus compañeros lo miran como un loco… él es consciente de que está protegiendo a personas que ya lo han pasado bastante mal, y tienen derecho a que les dejen rehacer su vida. Dani no sabe cómo hacérselo ver a los que él llama "los de arriba". Tiene un amigo informático que le ha ayudado a comprender el problema, un compañero de trabajo que además le dice que se da la paradoja de que el Cabildo tiene una envidiable nube privada… Vamos, que además es innecesario el viaje.

Estas historias son reflejo de lo que está pasando, de cómo las grandes corporaciones con fortísima influencia en la configuración de nuestras sociedades están atenazando aún más nuestra sociedad, aprovechando la circunstancia, aunque nos hayamos dado normas que no se cumplen. Es fácil darse cuenta, pero es que hay mucho mequetrefe justificando lo injustificable. Hay tecnología alternativa, para hacer lo mismo, y mejor… pero no hay (o no suficientes) políticas públicas impulsándolas. Un ejemplo: el pasado fin de semana fui invitado a impartir una conferencia que titulé “El feudalismo de los datos” [[url=https://web.archive.org/web/20200924101913/https://propuestas.eslib.re/2020/salas/derechos-digitales-privacidad-seguridad]Archive.Org[/url]], conectando con una valoración de quien fuera Director de la Agencia Española de Protección de Datos, que hablaba de los señores de los datos, y del capitalismo salvaje de la vigilancia permanente (algo sabrá cuando dice que acoge como buena la definición de nuestro modelo económico como “surveillance capitalism” mantenida por la profesora Zuboff, de la Universidad de Hardvard, y gran número de relevantes especialistas) (pude ampliar el concepto en el taller sobre la App Radar COVID [[url=https://web.archive.org/web/20200924101829/https://propuestas.eslib.re/2020/talleres/analisis-radarcovid]Archive.Org[/url]]). Lo interesante fue que en ese congreso, EsLibre-2020 [[url=https://web.archive.org/web/20200924101949/https://eslib.re/2020/]Archive.Org[/url]], acogido por la Universidad Rey Juan Carlos, se utilizaron programas de fuentes abiertas, plenamente disponibles para los colegios, que no deja rastro a las grandes corporaciones: fue totalmente on-line, grabado al mismo tiempo, con cinco salas en paralelo gestionadas en un único ordenador (ciertamente potente) para unas 300 personas, vídeo, audio, pizarra, escritorio, vídeos pregrabados... todo fue posible fácil. Nadie echó en falta ningún recurso de los ofrecidos por los todopoderosos señores de los datos. Sirva como ejemplo de los proyectos que están tardando en implementarse...

El TJUE una y otra vez tumba dicho modelo de neocapitalismo con el que Estados Unidos protege a sus empresas, por incompatible con los valores europeos (anuló el acuerdo de puerto seguro en 2016 [[url=https://web.archive.org/web/20200924101044/https://www.incibe.es/protege-tu-empresa/blog/adios-puerto-seguro-bienvenido-escudo-privacidad]Archive.Org[/url]], y ahora, en julio de 2020, declara inválido el escudo de privacidad [[url=https://web.archive.org/web/20200730011523/https://www.aepd.es/es/derechos-y-deberes/cumple-tus-deberes/medidas-de-cumplimiento/transferencias-internacionales/comunicado-privacy-shield]Archive.Org[/url]] que pretendía sustituirlo), pero el mercado impone otra cosa, y vuelven a la carga. El mismo Alto Tribunal europeo aclara que las Administraciones Públicas no pueden (o sólo bajo unos muy estrictos requisitos) usar redes sociales, y ahí está el Gobierno habilitando canales de WhatsApp, o la RTVE poniéndolo como forma principal de participar en sus programas... A los poderes públicos, a los políticos, cumplan las leyes, atiendan las actuales emergencias, y creen canales públicos libres para la relación con la ciudadanía, no acrecienten nuestro vasallaje. A la ciudadanía ¿qué tal si nos organizamos? Propongo crear una Fundación que forme, gestione proyectos alternativos, de servicios de red básicos, y formación a la tan necesitada Administración Pública. La tenemos que salvar entre todos, porque ella es la que nos puede salvar a nosotros de este modelo de sociedad al que estamos, hoy por hoy, abocados.

Luis Fajardo López es doctor en Derecho por la Universidad Autónoma de Madrid, ha sido Juez, abogado especializado en TICs, y Delegado de Protección de Datos de la Universidad de la Laguna. Es profesor de Derecho civil de dicha Universidad. @lfajardo@silba.me

[ Versiones de este artículo: PDF | Prensa ]
Este artículo fue publicado originalmente en ElDiario.es, sección Opinión de Canarias Ahora, del 23 de septiembre de 2020: ver

#RGPD #Google #Facebool #AAPP #Administracion #AdministracionPublica #educacion #Classroom #GoogleClassroom #consentimiento #privacidad #legitimacion #EvaluacionDeImpacto #WhatsApp #Telegram #Twitter #surveillance #Capitalism #capitalismo #vigilancia #feudalismo #FeudalismoDeLosDatos #SeñoresDeLosDatos #TJUE #PuertoSeguro #EscudoDePrivacidad #PrivacyShield #SafeHarbour
 

Educación y feudalismo tecnológico en tiempo de coronavirus.

Eli y Pedro son maestros, no sabían en qué lío metían a sus alumnos.


Eli es maestra. Está feliz de la vuelta al cole, y siente que esta vez si pasa algo con el covid está más preparada para que sus niños no pierdan clase. El cole ha optado por usar Google Classroom, GMail y el resto de soluciones de dicho entorno. No sabe que cada error que cometan sus niños en clase le está cerrando puertas. Su inteligencia artificial (IA) analiza sin cesar el comportamiento actual, y los comportamientos archivados, para deducir el futuro. Acierte o no, ha condicionado el devenir de sus niños. Lo mismo ocurre con otras soluciones que siguen el modelo de uso por datos.

Pedro, el director del CEIP, había acogido la idea con entusiasmo. Por fin alguien le daba soluciones, y sólo por 20 euros al año. No se dio cuenta de que por ese precio no se puede prestar ese servicio, que es una práctica monopolística para eliminar la competencia, porque lo que interesa son los datos de los niños. Él no está en esas cosas, es normal. En su escuela al Delegado de Protección de Datos ni está ni se le espera, aunque sea obligatorio. Nadie le ha dicho que esas decisiones hay que tomarlas asesorado por este tipo de profesionales. Eso es una de las cosas que quiere el Derecho de la Unión Europea para proteger a sus ciudadanos de la lacra de este mercado de los datos (“protección de datos desde el diseño y por defecto” lo llaman). Es por eso que nadie le ha explicado que el responsable de los datos (su colegio) cuando pide ayuda para su gestión a un tercero (encargado del tratamiento) tiene que tener un contrato que garantice que el centro pueda dar instrucciones sobre la forma de uso de los datos. Él no se ve dándole instrucciones a Google... ni le harán caso, ni el contrato lo dice. No, claro que no ha hecho la evaluación de impacto en derechos y libertades requerido por la normativa, pero sí ha pedido el consentimiento de los padres, siguiendo una [url=https://web.archive.org/web/20200924100543/https://support.google.com/a/answer/7391849?hl=es]plantilla que la empresa tiene disponible en su web[/url]... Sí, también eso lo ha hecho mal. El colegio es un servicio público, todos lo tenemos que usar, un padre no puede decidir no llevar a su hijo... y tampoco discriminarlo y marcarlo en la comunidad educativa haciendo que sea el bicho raro que no usa la tecnología elegida por el Colegio. La legitimación de las Administraciones Públicas para usar los datos de los ciudadanos para prestar el servicio no les viene del consentimiento del ciudadano (artículo 6.1.a del RGPD), sino de su competencia para la gestión del servicio (letra e del mismo ordinal y artículo). No tienen que preguntar, lo que tienen es que hacerlo legalmente, fundamentalmente informar de qué tipo de tratamientos realizan con los datos, cómo los gestionan. Los padres no pueden contestar que no, no se les puede hacer correr con ese peso. No les corresponde, y su autorización no exime al responsable del servicio de su correcta elección.

Pedro es víctima de la falta de políticas públicas para implementar nuestras normas. Es consciente de que muy bueno no puede ser. Ha intentado en otros años montar grupos de Telegram en lugar de WhatsApp, informar a los padres con un canal de Twitter… pero no se ha dado cuenta de que con eso ha descuidado el único canal en el que no se reutilizan por terceros los datos de los usuarios: el blog del que les dotó la Consejería de Educación. Sabiendo como saben que hay otros mecanismos modernos, no se explica cómo no le ofrecen una solución rápida de comunicación con los padres. Los medios que ofrece la Consejería son viejos e insuficiente, inutilizables.

Pedro hizo lo mismo que ve hacer a sus políticos, a las Administraciones Públicas, volcados en “irse a la nube”. Precisamente el Cabildo de su isla está con un proyecto piloto para migrar el correo corporativo a una nube pública… Nadie les ha dicho que cuando se envíe información de un expediente proponiendo una sanción a un ciudadano, será leído… e igual que al Consejero le sale en su móvil cuando compra un billete el mensaje de “Veo que vas a volar el día 27 ¿quieres que te lo guarde en la agenda?”, a las entidades de crédito le sale un “yo no recomendaría dar crédito a...” a ese ciudadano… porque ya saben que podría ser objeto de una sanción… Es un ejemplo simple, pero Dani, que trabaja en servicios sociales, ha comenzado a comprender ahora porqué la sociedad parece haber marcado a las víctimas de violencia… él ya no quiere mandar los informes sobre su situación por el correo corporativo, y si lo hace exige cifrarlo… sus compañeros lo miran como un loco… él es consciente de que está protegiendo a personas que ya lo han pasado bastante mal, y tienen derecho a que les dejen rehacer su vida. Dani no sabe cómo hacérselo ver a los que él llama "los de arriba". Tiene un amigo informático que le ha ayudado a comprender el problema, un compañero de trabajo que además le dice que se da la paradoja de que el Cabildo tiene una envidiable nube privada… Vamos, que además es innecesario el viaje.

Estas historias son reflejo de lo que está pasando, de cómo las grandes corporaciones con fortísima influencia en la configuración de nuestras sociedades están atenazando aún más nuestra sociedad, aprovechando la circunstancia, aunque nos hayamos dado normas que no se cumplen. Es fácil darse cuenta, pero es que hay mucho mequetrefe justificando lo injustificable. Hay tecnología alternativa, para hacer lo mismo, y mejor… pero no hay (o no suficientes) políticas públicas impulsándolas. Un ejemplo: el pasado fin de semana fui invitado a impartir una conferencia que titulé “El feudalismo de los datos” [[url=https://web.archive.org/web/20200924101913/https://propuestas.eslib.re/2020/salas/derechos-digitales-privacidad-seguridad]Archive.Org[/url]], conectando con una valoración de quien fuera Director de la Agencia Española de Protección de Datos, que hablaba de los señores de los datos, y del capitalismo salvaje de la vigilancia permanente (algo sabrá cuando dice que acoge como buena la definición de nuestro modelo económico como “surveillance capitalism” mantenida por la profesora Zuboff, de la Universidad de Hardvard, y gran número de relevantes especialistas) (pude ampliar el concepto en el taller sobre la App Radar COVID [[url=https://web.archive.org/web/20200924101829/https://propuestas.eslib.re/2020/talleres/analisis-radarcovid]Archive.Org[/url]]). Lo interesante fue que en ese congreso, EsLibre-2020 [[url=https://web.archive.org/web/20200924101949/https://eslib.re/2020/]Archive.Org[/url]], acogido por la Universidad Rey Juan Carlos, se utilizaron programas de fuentes abiertas, plenamente disponibles para los colegios, que no deja rastro a las grandes corporaciones: fue totalmente on-line, grabado al mismo tiempo, con cinco salas en paralelo gestionadas en un único ordenador (ciertamente potente) para unas 300 personas, vídeo, audio, pizarra, escritorio, vídeos pregrabados... todo fue posible fácil. Nadie echó en falta ningún recurso de los ofrecidos por los todopoderosos señores de los datos. Sirva como ejemplo de los proyectos que están tardando en implementarse...

El TJUE una y otra vez tumba dicho modelo de neocapitalismo con el que Estados Unidos protege a sus empresas, por incompatible con los valores europeos (anuló el acuerdo de puerto seguro en 2016 [[url=https://web.archive.org/web/20200924101044/https://www.incibe.es/protege-tu-empresa/blog/adios-puerto-seguro-bienvenido-escudo-privacidad]Archive.Org[/url]], y ahora, en julio de 2020, declara inválido el escudo de privacidad [[url=https://web.archive.org/web/20200730011523/https://www.aepd.es/es/derechos-y-deberes/cumple-tus-deberes/medidas-de-cumplimiento/transferencias-internacionales/comunicado-privacy-shield]Archive.Org[/url]] que pretendía sustituirlo), pero el mercado impone otra cosa, y vuelven a la carga. El mismo Alto Tribunal europeo aclara que las Administraciones Públicas no pueden (o sólo bajo unos muy estrictos requisitos) usar redes sociales, y ahí está el Gobierno habilitando canales de WhatsApp, o la RTVE poniéndolo como forma principal de participar en sus programas... A los poderes públicos, a los políticos, cumplan las leyes, atiendan las actuales emergencias, y creen canales públicos libres para la relación con la ciudadanía, no acrecienten nuestro vasallaje. A la ciudadanía ¿qué tal si nos organizamos? Propongo crear una Fundación que forme, gestione proyectos alternativos, de servicios de red básicos, y formación a la tan necesitada Administración Pública. La tenemos que salvar entre todos, porque ella es la que nos puede salvar a nosotros de este modelo de sociedad al que estamos, hoy por hoy, abocados.

Luis Fajardo López es doctor en Derecho por la Universidad Autónoma de Madrid, ha sido Juez, abogado especializado en TICs, y Delegado de Protección de Datos de la Universidad de la Laguna. Es profesor de Derecho civil de dicha Universidad. @lfajardo@silba.me

[ Versiones de este artículo: PDF | Prensa ]
Este artículo fue publicado originalmente en ElDiario.es, sección Opinión de Canarias Ahora, del 23 de septiembre de 2020: ver

#RGPD #Google #Facebool #AAPP #Administracion #AdministracionPublica #educacion #Classroom #GoogleClassroom #consentimiento #privacidad #legitimacion #EvaluacionDeImpacto #WhatsApp #Telegram #Twitter #surveillance #Capitalism #capitalismo #vigilancia #feudalismo #FeudalismoDeLosDatos #SeñoresDeLosDatos #TJUE #PuertoSeguro #EscudoDePrivacidad #PrivacyShield #SafeHarbour
 
Habt ihr noch nicht genug schlechte Laune? Dann liefert mein Kumpel Honkhase in diesem Twitter-Thread zum Stand der kritischen Cyber-Infrastrukturen am Beispiel des Landes Berlin.

Nein, es ist nicht so schlimm wie ihr dachtet. Es ist noch schlimmer.

Gesetze, für deren Missachtung du und ich eingelocht würden? Kein Problem! Der Berliner Senat scheißt drauf.

Ich vermute mal der Gedankengang war: Wer soll uns denn verhaften? Polizei ist Ländersache!1!!

#fefebot #twitter
 
Habt ihr noch nicht genug schlechte Laune? Dann liefert mein Kumpel Honkhase in diesem Twitter-Thread zum Stand der kritischen Cyber-Infrastrukturen am Beispiel des Landes Berlin.

Nein, es ist nicht so schlimm wie ihr dachtet. Es ist noch schlimmer.

Gesetze, für deren Missachtung du und ich eingelocht würden? Kein Problem! Der Berliner Senat scheißt drauf.

Ich vermute mal der Gedankengang war: Wer soll uns denn verhaften? Polizei ist Ländersache!1!!

#fefebot #twitter
 
Does the #Fediverse know this "experiment" already? Some kind of white/black bias for the photo preview on #Twitter.
 
Immer wieder lustig wenn Menschen Argumente für #Twitter oder #Facebook aufbringen: "Da sind aber alle und man kann mit Millionen von Menschen aus aller Welt Kontakt haben." Ja das stimmt schon aber du teilst auch nur deine Beiträge mit ein paar Hanseln die du so oder so von irgendwo kennst. Interessengruppen findest du auch anderswo also hör doch auf deine #Daten zu #verschenken! - Ich weiss, ihr habt ja anscheinend nichts zu verbergen... 😂🤣😅 Willkommen im #Überwachung's #Kapitalismus!
 
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(A)soziale Netzwerke wissen mehr als wir denken


Persönliche Profile erstellen leicht gemacht

Früher war es immer schwierig für eine Studie eine "repräsentative" Menge an Teilnehmer zu suchen und diese während der ganzen Studie bei der Stange zu halten. In Zeiten der digitalen Massenmedien ist das kein Problem mehr.

Wissenschaftler der Würzburger Secure Software Systems Group und der Darmstädter Cryptography and Privacy Engineering Group wollten mehr darüber wissen, wie sich Menschen in sozialen Netzwerken geben, welche Daten sie freigiebig teilen und welche Vorkehrungen sie für ihre Privatsphäre vornehmen. Dazu nahmen sie aus einer Datenbank einfach 10% aller Mobilfunknummern aus den USA die WhatsApp nutzen und 100% die den Messengerdienst Signal nutzen - und schon hat man die Studienteilnehmer zusammen. ;-)
Auch die Datenaufnahme ging automatisch

Sie erhielten ohne Probleme persönliche Informationen dieser Mobilfunkteilnehmer inklusive Metadaten, so wie sie üblicherweise in den Nutzerprofilen der Messenger gespeichert werden, also auch Profilbilder, Nutzernamen, Statustexte und die "zuletzt online" verbrachte Zeit.

Ihre Ergebnisse
  • nur sehr wenige Nutzer ändern die standardmäßigen Privatsphäre-Einstellungen, obwohl sie das angeboten bekommen,
  • 50% aller WhatsApp-User in den USA haben ein öffentliches Profilbild ,
  • 90% stellen sich mit einem öffentlichen Infotext vor,
  • 40% aller bei Signal Registrierten nutzen auch das von Datenschützern kritischer gesehene WhatsApp,
  • die Hälfte davon präsentierten von sich ein öffentliches Profilbild
In einer Untersuchung zum Dienst Telegram fanden sie heraus, dass dort der Dienst zur Kontaktermittlung sogar die Anzahl möglicher Kommunikationspartner für die Besitzer von Telefonnummern preisgibt, die gar nicht bei dem Dienst registriert sind. WhatsApp und Telegram übertragen das komplette Adressbuch der Nutzer an ihre Server, bei Signal werden nur Hashwerte übermittelt.

Eigentlich haben wir bereits in diversen Artikeln über (a)soziale Netzwerke geschrieben, dass diese "Dienstanbieter" seit Jahren über die Nutzer Persönlichkeitsprofile anlegen und unsere Daten weiterverkaufen - also eigentlich nichts Neues. Es ist jedoch wieder ein schönes Beispiel, mit wie wenig Aufwand man an solche Daten herankommt. Der Text unseres Flyers Kein Profit aus unseren Daten - Meine Daten sollen keine Ware sein hat sich also mal wieder bewahrheitet ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/WhatsApp-Co-Forscher-warnen-vor-massenhaftem-Auslesen-von-Kontakten-4904618.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7394-20200918-asoziale-netzwerke-wissen-mehr-als-wir-denken.htm

#Facebook #Diaspora #Twitter #Scoring #Cyber-Mobbing #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Profilerstellung #Bilddatenbank #Meinungsmonopol #Manipulation #Datenskandale #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Biometrie #Bestandsdaten
 
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(A)soziale Netzwerke wissen mehr als wir denken


Persönliche Profile erstellen leicht gemacht

Früher war es immer schwierig für eine Studie eine "repräsentative" Menge an Teilnehmer zu suchen und diese während der ganzen Studie bei der Stange zu halten. In Zeiten der digitalen Massenmedien ist das kein Problem mehr.

Wissenschaftler der Würzburger Secure Software Systems Group und der Darmstädter Cryptography and Privacy Engineering Group wollten mehr darüber wissen, wie sich Menschen in sozialen Netzwerken geben, welche Daten sie freigiebig teilen und welche Vorkehrungen sie für ihre Privatsphäre vornehmen. Dazu nahmen sie aus einer Datenbank einfach 10% aller Mobilfunknummern aus den USA die WhatsApp nutzen und 100% die den Messengerdienst Signal nutzen - und schon hat man die Studienteilnehmer zusammen. ;-)
Auch die Datenaufnahme ging automatisch

Sie erhielten ohne Probleme persönliche Informationen dieser Mobilfunkteilnehmer inklusive Metadaten, so wie sie üblicherweise in den Nutzerprofilen der Messenger gespeichert werden, also auch Profilbilder, Nutzernamen, Statustexte und die "zuletzt online" verbrachte Zeit.

Ihre Ergebnisse
  • nur sehr wenige Nutzer ändern die standardmäßigen Privatsphäre-Einstellungen, obwohl sie das angeboten bekommen,
  • 50% aller WhatsApp-User in den USA haben ein öffentliches Profilbild ,
  • 90% stellen sich mit einem öffentlichen Infotext vor,
  • 40% aller bei Signal Registrierten nutzen auch das von Datenschützern kritischer gesehene WhatsApp,
  • die Hälfte davon präsentierten von sich ein öffentliches Profilbild
In einer Untersuchung zum Dienst Telegram fanden sie heraus, dass dort der Dienst zur Kontaktermittlung sogar die Anzahl möglicher Kommunikationspartner für die Besitzer von Telefonnummern preisgibt, die gar nicht bei dem Dienst registriert sind. WhatsApp und Telegram übertragen das komplette Adressbuch der Nutzer an ihre Server, bei Signal werden nur Hashwerte übermittelt.

Eigentlich haben wir bereits in diversen Artikeln über (a)soziale Netzwerke geschrieben, dass diese "Dienstanbieter" seit Jahren über die Nutzer Persönlichkeitsprofile anlegen und unsere Daten weiterverkaufen - also eigentlich nichts Neues. Es ist jedoch wieder ein schönes Beispiel, mit wie wenig Aufwand man an solche Daten herankommt. Der Text unseres Flyers Kein Profit aus unseren Daten - Meine Daten sollen keine Ware sein hat sich also mal wieder bewahrheitet ...

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/WhatsApp-Co-Forscher-warnen-vor-massenhaftem-Auslesen-von-Kontakten-4904618.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7394-20200918-asoziale-netzwerke-wissen-mehr-als-wir-denken.htm

#Facebook #Diaspora #Twitter #Scoring #Cyber-Mobbing #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google #Profilerstellung #Bilddatenbank #Meinungsmonopol #Manipulation #Datenskandale #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Biometrie #Bestandsdaten
 
Mich beschäftigt ja seit einiger Zeit die Frage, wieso eigentlich so viele Leute Blockchain machen (oder das zumindest vorgeben), wenn das doch (für mich offensichtlich) alles heiße Luft gemixt mit Bullshit ist. Haben die das alle nicht verstanden?

Stellt sich raus: Genau so ist es.

Aber kommen wir mal von den billigen FDP-Witzen weg. Ich hab hier gerade eine Cryptowährung, deren Implementation ich angucken soll, Die hat einen distributed ledger, wie das so üblich ist bei Blockchain-Kram, und dann setzt sie auf SGX von Intel und Remote Attestation und Signaturen von sogenannten Validator-Nodes im Netz.

Bei Bitcoin ist das ja so, dass die Existenz der Transaktion im Ledger heißt, dass sie OK ist. In diesem System heißt die Anwesenheit im Ledger eigentlich gar nichts, entscheidend ist die gültige Signatur einer Validator-Node mit Remote Attestation, dass die Software in der SGX-Enklave auch sauber war. Bin ich jetzt kein Freund von. Erstens war SGX die Default-Angriffsoberfläche für praktisch alle Side-Channel-Angriffe nach Spectre. Zweitens holst du dir damit eine weitere Instanz in die TCB, von der im Risikomodell alles abhängt: Intel und ihre SGX- und Attestation-Infrastruktur. Und bei einer Kryptowährung geht es zumindest nominell um große Werte, da willst du niemandem einen finanziellen Anreiz dich zu bescheißen geben.

Aber gut, nehmen wir mal an, SGX sei sauber.

Wenn wir jetzt SGX vertrauen und nicht dem Ledger, wieso haben wir dann überhaupt einen Ledger?

Hab ich die mal gefragt. Antwort war: Na sonst fallen wir unter Finanzsektorregulierung.

Und DAS, meine Damen und Herren, ist die tiefere Wahrheit hinter dem ganzen Blockchain-Bullshit, den man gerade so hört. Das sind alles Tech-Bros, die sich im Keller einen runterholen, weil sie glauben, sie hätten den Regulator weggetrickst.

Was übrigens eine falsche Vermutung ist. Aber das rauhe Erwachen gönne ich den Tech Bros, sollen die mal ruhig selber rausfinden, wie das so ist.

#fefebot #fdp #twitter
 
Mich beschäftigt ja seit einiger Zeit die Frage, wieso eigentlich so viele Leute Blockchain machen (oder das zumindest vorgeben), wenn das doch (für mich offensichtlich) alles heiße Luft gemixt mit Bullshit ist. Haben die das alle nicht verstanden?

Stellt sich raus: Genau so ist es.

Aber kommen wir mal von den billigen FDP-Witzen weg. Ich hab hier gerade eine Cryptowährung, deren Implementation ich angucken soll, Die hat einen distributed ledger, wie das so üblich ist bei Blockchain-Kram, und dann setzt sie auf SGX von Intel und Remote Attestation und Signaturen von sogenannten Validator-Nodes im Netz.

Bei Bitcoin ist das ja so, dass die Existenz der Transaktion im Ledger heißt, dass sie OK ist. In diesem System heißt die Anwesenheit im Ledger eigentlich gar nichts, entscheidend ist die gültige Signatur einer Validator-Node mit Remote Attestation, dass die Software in der SGX-Enklave auch sauber war. Bin ich jetzt kein Freund von. Erstens war SGX die Default-Angriffsoberfläche für praktisch alle Side-Channel-Angriffe nach Spectre. Zweitens holst du dir damit eine weitere Instanz in die TCB, von der im Risikomodell alles abhängt: Intel und ihre SGX- und Attestation-Infrastruktur. Und bei einer Kryptowährung geht es zumindest nominell um große Werte, da willst du niemandem einen finanziellen Anreiz dich zu bescheißen geben.

Aber gut, nehmen wir mal an, SGX sei sauber.

Wenn wir jetzt SGX vertrauen und nicht dem Ledger, wieso haben wir dann überhaupt einen Ledger?

Hab ich die mal gefragt. Antwort war: Na sonst fallen wir unter Finanzsektorregulierung.

Und DAS, meine Damen und Herren, ist die tiefere Wahrheit hinter dem ganzen Blockchain-Bullshit, den man gerade so hört. Das sind alles Tech-Bros, die sich im Keller einen runterholen, weil sie glauben, sie hätten den Regulator weggetrickst.

Was übrigens eine falsche Vermutung ist. Aber das rauhe Erwachen gönne ich den Tech Bros, sollen die mal ruhig selber rausfinden, wie das so ist.

#fefebot #fdp #twitter
 
In Finnland hat die Polizei herausgefunden, dass sechs Skulpturen des verstorbenen Bildhauers Markus Copper funktionierende Bomben sind.
Personally if a guy who sculpted a ball that kills you told a reporter "I want to make bombs" and then called his next work "Sixpack of Instant Death" I would probably ask some questions
Brilliante Polizeiarbeit, Inspektor Clouseau!

#fefebot #twitter
 
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