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«Hallo, Andersdenkende»: Aktivistin Seibt, 19.

Naomis Welt



Die 19-jährige Youtuberin Naomi Seibt wird als «Anti-Greta» etikettiert und als Marionette von Klimaleugnern abgetan. Doch die junge Frau bringt ihre Skepsis leidenschaftlich und hochintelligent vor; die Meinungsfreiheit sei ihr höchstes Gut. Wie viel Geld sie dafür erhält, verrät sie exklusiv.

19.02.2020
Von Roman Zeller

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-8/ausland/naomis-welt-die-weltwoche-ausgabe-8-2020.html

Geräuschlos betritt sie die Küche – blonde Haare, blaue Augen. «Da ist ja die Madame», sagt Karoline Seibt, ihre Mutter, die mit mir Kaffee trinkt. Die selbständige Rechtsanwältin, die mit ihren zwei Töchtern in einem Vorort von Münster wohnt, arbeitet von zu Hause aus. Naomi, 19, sagt kein Wort und bringt erst den Abfallsack vor die Türe, um mir dann ihren Arm entgegenzustrecken. Zaghaft, ganz ohne Händedruck, grüsst sie: «Hallo.»

Zupackender sind die Texte, die über die «Anti-Greta» verfasst werden. Vom Harfe spielenden «neuen Star der globalen Klimaleugnerszene» war in der NZZ am Sonntag die Rede – «jung, gebildet, blond, eloquent, libertär, AfD-Fan» –, dem über Youtube 46 000 Abonnenten folgen. «Von Erderwärmung», wusste die Journalistin, «dürfte Seibt jedoch so viel Ahnung haben wie Klimawissenschaftler von Harfen.»

Politik fand sie öde



Wiederholt liest sie solche Texte. Doch diese Einordnung scheint sie getroffen zu haben: «Ich spielte Geige, heute Klavier», korrigiert sie aufgewühlt. In ihren Augen sammeln sich Tränen. Am Telefon habe sie der Journalistin minutenlang von der Klimawissenschaft erzählt, warum sie den menschengemachten Klimawandel bezweifle. Nur stand nichts davon im Text. «Lieber schrieb sie, ich hätte keine Ahnung.»

Sie zeigt ihr Zimmer. Auf dem Schreibtisch türmen sich zwei Kartonschachteln, eine Proteindose und ein Buch: Diese Improvisation ist ihr Videostudio. Sie stellt sich davor hin, nachdem sie das iPhone zuoberst platziert hat. So filmt sie sich seit acht Monaten, um anschliessend die Beiträge auf Youtube zu laden und Hunderttausende Nutzer zu erreichen.

«Hallo, Andersdenkende», grüsst Seibt jeweils, bevor sie ihre «unpopulären politischen Meinungen» kundtut. Während Gleichaltrige fürs Klima streiken, argumentiert Seibt, warum sie den Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoss und Erderwärmung anzweifelt, wobei sie stets auf ihre Quellen verweist. Darauf angesprochen, redet sie sich in einen Fluss. Leidenschaftlich spricht sie über das Klima als «hochkomplexes System», bei dem etliche Faktoren mit berücksichtigt werden müssten für ein schlüssiges Modell – «allen voran die Sonne», wie sie betont. Diese habe eine immense Bedeutung, ebenso die Komposition der Erdoberfläche, die Atmosphäre oder die negativen Rückkopplungseffekte, die dafür sorgten, dass sich das Klima von selbst stabilisiere.

Das Video «Klimawandel – Alles nur heisse Luft. . .?», in dem sie umfassender argumentiert, wurde knapp 180 000-mal aufgerufen. Als «Anti-Greta» wolle sie trotzdem nicht bezeichnet werden. «Ich bin Naomi Seibt und nicht gegen Greta. Ich bin für die Meinungsfreiheit.»

Es ist dieses Recht, die eigenen Ansichten kundzutun, mit dem die junge Frau polarisiert: Unverblümt warnt sie vor der «sozialistischen Diktatur» und plädiert für eine «direktere Demokratie», weshalb sie die AfD wählte, wie sie öffentlich einräumte. Der Spiegel attestierte ihr «rechte Brachialrhetorik», Bento, aus dem gleichen Medienhaus, sogar «Rechtsextremismus».

Selbst bezeichnet sie sich als «libertär», was sie mit «so wenig Regierung und so viel Freiheit wie möglich» umschreibt. Während wir am Esstisch sitzen, hat sich ihre Mutter zurückgezogen. Denn Hilfe braucht ihre Tochter keine. Alles mache sie selber, sagt Naomi Seibt, «jedes Interview, jede Rede, jedes Video». Dass sie mit ihren Meinungen aneckt, sei ihr bewusst. Grenzen in Bezug auf das, was man sagen dürfe und was nicht, kenne sie keine. Ihr sei lieber, ein echter Nazi oute sich. «Dann können wir ihn entblössen», fügt sie an. Sonst verstecke sich dieser im rechten Flügel der AfD, von der sie sich parteipolitisch abgrenzt.

«Ich will keine Politkarriere», sagt sie. Dass sie sich überhaupt politisch exponiere, sei nicht absehbar gewesen. Politik fand sie früher «total öde». Lieber zeichnete sie. Vor allem Gesichter, noch bevor sie laufen konnte. Das war ein erstes Anzeichen für ihren überdurchschnittlichen Intellekt. 157 IQ-Punkte habe ein Test ergeben, sagt die Einzelgängerin, die nie einen grossen Freundeskreis hatte. Sie konnte sich alleine beschäftigen, mit Technik, den Naturwissenschaften, mit Chemie- und Physikbaukasten. Alljährlich bestritt sie den Wettbewerb «Jugend forscht», den sie mehrmals gewann. Das Abitur schloss sie mit sechzehn ab, zwei Jahre verfrüht, mit Bestnote. Ein «Nerd» sei sie gewesen, ein «richtiger Bücherwurm». Der Roman «Sophies Welt» habe sie am meisten beschäftigt. Darin denkt eine Vierzehnjährige, angeregt durch mysteriöse Briefe von ihrem Philosophielehrer, über ihr Verhältnis zur Welt nach.

Um 2015 entwickelte die damals Vierzehnjährige politisches Interesse. Während Gleichaltrige pubertierten, nahm ihre Mutter sie – die heute parteilos ist und damals in der CDU war – an eine Parteiveranstaltung mit. Naomi Seibt erinnert sich an den Wortlaut einer Rede: «Die AfD müssen wir eliminieren», zitiert sie. «Ich hatte Gänsehaut, das fand ich total undemokratisch.»

Als ihre Mutter begann, sich mit der Migrationskrise auseinanderzusetzen, zeigte sie ihrer Tochter den Youtuber Stefan Molyneux. Der kanadische Libertäre sei für sie wie der Philosophielehrer aus «Sophies Welt» gewesen, sagt Naomi Seibt, die sofort eine Faszination für kritische Blogger entwickelte. So auch für Jordan Peterson. Vom kanadischen Star-Intellektuellen, der sich gerne quer zum Mainstream stellt, habe sie gelernt, stets die Wahrheit zu sagen.

Fortan äusserte sie ihre kritische Meinung, vor allem zur Flüchtlingspolitik und in der Schule. «Warum öffnen wir unsere Grenzen? Warum helfen wir nicht vor Ort?» Dass sie als Rassistin bezeichnet worden sei, findet sie komisch: «Ich hatte nie etwas gegen Ausländer, auch nie schlechte Erfahrungen. Mich beschäftigte die philosophische Auseinandersetzung.»

Dass sich Seibt, die ihr Wirtschaftsstudium abgebrochen und ein Psychologiestudium ausgesetzt hat, als Youtuberin bezeichnen kann, ist Zufall. Als die AfD nach dem besten Gedicht (Thema: «Mut für Mädchen») suchte, gewann sie prompt. Und weil sie keine Lust hatte, an die Berliner Preisverleihung zu reisen, verlas sie ihre Zeilen online. Schnell zählte der Youtube-Post 30 000 Aufrufe, wofür sie sich per Video bedankte. Dabei stellte sie gleichzeitig ihren eigenen Kanal vor. Im Juli 2019 veröffentlichte sie darin ihren Klima-Beirag. Da meldete sich Wolfgang Müller vom Europäischen Institut für Klima und Energie, das gegen den Klimakonsens lobbyiert. Ob sie im November an einer Veranstaltung teilnehmen wolle? Seibt spricht von einem «spannenden Tag», an dem sie «komplett spontan» eine kurze Rede hielt.

Besonders schwärmt sie von Christopher Monckton, einem Klimaskeptiker, neben den sie sich damals setzte. Der Brite ermöglichte ihr den Kontakt zum Heartland Institute, einem Think-Thank und einer der umstrittensten Lobby-Firmen weltweit in Sachen Klimaskepsis. Sogleich lud sie die amerikanische Organisation zum Climate Reality Forum im Dezember in Madrid. Dort hielt sie erneut eine Rede – worauf der Vorwurf lautete, dass Seibt die «Marionette» der Klimaskeptiker sei. Noch heute ärgert sie sich darüber, weil sie erst seit Anfang Jahr und ganz normal beim Heartland Institute angestellt sei. Der Vertrag, betont Seibt, sei ihr erst nach Madrid angeboten worden. «Wollen Sie ihn sehen?»

Leichenwagen von der Antifa



Sie scrollt durch ihre E-Mails, bis sie das Dokument findet. Darin steht, dass es Seibt bis zum Vertragsende (am 31. März) freigestellt sei, wann sie Videos über Energie-, Umwelt- und Klimathemen produziere. «Periodisch» gehöre das zu ihren Aufgaben, ebenso wie Interviewanfragen zu beantworten. Statt Unsummen bezieht sie einen durchschnittlichen deutschen Monatslohn. Ihre Videos würde sie aber auch ohne Lohn drehen, sie wohne ja noch zu Hause.

Erneut zückt sie ihr Handy. Auf Youtube ersucht Seibt um Spenden, da sie keine Werbung schaltet. Exklusiv gewährt sie Einblick in ihre Kontoeingänge, die mal 50, mal 10 Euro betragen; die 480 Euro, die Ende letzten Jahres eingingen, sind ein Ausreisser. Zweitausend Euro kämen pro Monat zusammen, maximal. Das bringe sie ihrem Ziel, in die USA zu ziehen, näher. Ende Februar dürfe sie vorerst an die Conservative Political Action Conference, eine Konferenz konservativer Aktivisten in Maryland.

Darauf freue sie sich, endlich weg aus Deutschland. «Hier habe ich keine Zukunft», sagt sie, weil es für sie zu gefährlich sei. Sie kriegt Drohanrufe, während unseres Gesprächs klingelt es mehrmals, ohne dass sich jemand am anderen Ende der Leitung meldet. «Sie sagen, sie wollten mich umbringen» – bekennende Linksextreme, die aber anonym bleiben. Erst kürzlich bestellte ihr die Antifa einen Bestatter, der mit dem Leichenwagen vorfuhr. Das sei eingefahren, meint sie. «Viel schlimmer finde ich aber, wenn man mir nicht zuhört, nur weil ich andere Ansichten habe.» Sie schlüpft in ihre Jacke. Bereits wartet das nächste Treffen mit einer linken Reporterin. «Ich rede mit allen», sagt Naomi Seibt und reicht mir zur Verabschiedung die Hand.
CHANNEL: https://www.youtube.com/channel/UCeYSlCaX1PheCaqxN7u2klw/videos

Photo: Lars Berg (laif) für die Weltwoche

#klimapolitik #Naomi #Seibt #gretinism #greta #thunberg #greenpeace #protests #school #girl #un #germany #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #greenpeace #green #earth #social #politic #non-leftist #conservative #libertarian #fidays for future #Deutschland #feminism #science #alarmism
 
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Naomi Seibt: “Climate change alarmism, at its very core, is a despicably anti-human ideology... “I think this entire climate mainstream narrative is not about science at all.”

Meet Naomi Seibt – The 19-Year-Old, Blond Antidote To Greta Thunberg




GRETA: “I want you to panic. “I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act.”

NAOMI: Ich bin Naomi Seibt. Und nicht gegen Greta. Ich bin für die Meinungsfreiheit. I don’t want you to panic. I want you to think. (...) “Rage and panic belong to our opponents.”


... Some quotations

The Daily Dot:
"... It’s harder to come out as a conservative than as a sexual minority. She opines that people who come out as gay “would probably receive massive amounts of support... Coming out can still be a very tough thing to do. However, I’m not talking about coming out as gay, but coming out as non-leftist, coming out as conservative, or libertarian even.”

Seibt has also railed against feminism, arguing that measures intended to foster gender equality are “true sexism,” and that advancement is entirely merit-based in today’s society. She believes that feminism—the belief in gender equality—is detrimental to women:

“Feminism in the 21st century is attacking the confidence of young women.”

The Washington Post
“She’s a fantastic voice for free markets and for climate realism,” said James Taylor, director of the Arthur B. Robinson Center for Climate and Environmental Policy at the Heartland Institute, an influential libertarian think tank in suburban Chicago that has the ear of the Trump administration.

“I want you to panic,” she [Greta]told attendees at the World Economic Forum in Davos, Switzerland, last year. “I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act.”

Naomi, for her part, argues that these predictions of dire consequences are exaggerated. In a video posted on Heartland’s website, she gazes into the camera and says, “I don’t want you to panic. I want you to think.”

Naomi said her political activism was sparked a few years ago when she began asking questions in school about Germany’s liberal immigration policies. She said the backlash from teachers and other students hardened her skepticism about mainstream German thinking. More recently, she said that watching young people joining weekly “Fridays For Future” protests inspired by Greta helped spur her opposition to climate change activism.

“I get chills when I see those young people, especially at Fridays for Future. They are screaming and shouting and they’re generally terrified,” she said in an interview.
InfoWars
“What the climate skeptics, or climate realists say, makes a lot of sense to me, scientifically.”

“And that’s how I became really passionate about the topic.”

“I think this entire climate mainstream narrative is not about science at all. Because I would say that more than 90% of the people, especially the young people, who go to those Fridays for Future protests, they have no clue what they’re actually talking about. They don’t know anything about the science behind it. All they know is, this is the mainstream, and they are actually scared many of them I think that the planet is going to end like 12 years from now. And so, this is not about science. This is about politics. This is about controlling us.”

MY OWN OPINION: VERY(!) WISE AND BRAVE GIRL!

DANKE, DEUTSCHLAND!


Photo: Sebastien Van Malleghem for WP

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What I learned this #FOSDEM and at the #summit:
The #xmpp situation on #ios is far better than I imagined :)

#siskinim
 
#XSF #Summit 2020 in #Brussels

Topic 1: #XMPP Shortage Audit

We talk about ways in which xmpp comes short compared to other solutions like Slack, WhatsApp etc.

On the list are things such as contact discovery, snippets, microblogging ("stories"), stickers, bots and other integrations.

Some of those are already specified but lack implementation, others are not yet tackled at all.
 

GRETINISM. Episode 3: "Monetisation", or "Thunberg patents own name"



https://www.wionews.com/world/greta-thunberg-files-application-to-patent-her-name-and-campaign-fridays-for-future-277459

Climate activist Greta Thunberg has applied to register her name and her global campaign ''Fridays For Future'' which she had founded in 2018.

The 17-year-old took to Instagram on Wednesday to express her annoyance and to inform her followers of the future course of action of her campaign.

"My name and the #FridaysForFuture movement are constantly being used for commercial purposes without any consent whatsoever," she wrote in a post she shared her Instagram account.

She complained that "there are still people who are trying to impersonate me or falsely claim that they 'represent' me in order to communicate with high profile people, politicians, media, artists etc."

There had also been incidents of marketing, selling products and collection of money "in my and the movement's name," she wrote.

"That is why I've applied to register my name, Fridays For Future as trademarks. This action is to protect the movement and its activities."

This move would allow legitimate action against persons or companies trying to hijack her name or the movement's which are not in line with its values.

"I assure you, I and the other school strikers have absolutely no interests in trademarks. But unfortunately, it needs to be done," she said on the social network.

She insisted that the foundation would be "completely transparent," for instance, with regard to the taxes it has to pay.
#gretinism #greta #thunberg #school #girl #un #trump #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #greenpeace #green #earth #money #commerce #trademark #social

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The great news for Greta and her young friends: "Green-piss" included with neo-Nazis on UK counter-terror list



A counter-terrorism police document distributed to medical staff and teachers as part of anti-extremism briefings included Greenpeace, Peta and other non-violent groups as well as neo-Nazis, the Guardian has learned.

The guide, produced by Counter Terrorism Policing, is used across England as part of training for Prevent, the anti-radicalisation scheme designed to catch those at risk of committing terrorist violence.

Last week, police said documents uncovered by the Guardian that listed the environmental protest group Extinction Rebellion (XR) alongside far-right extremists and jihadists were a local error.

But the list of groups viewed as a potential concern contained in the new 24-page document includes Extinction Rebellion. It also includes Greenpeace – among whose supporters are Dame Judi Dench, Stephen Fry, Gillian Anderson and Joanna Lumley – and the ocean pollution campaigners Sea Shepherd, whose supporters include Sean Connery and Pierce Brosnan. Also included is Stop the Badger Cull, which is backed by Sir Brian May, the Queen guitarist.

(...) The last page of an accompanying visual guide seen by the Guardian advises people to report “any concerns identified via this document” using an online portal for reporting suspicious activity that is operated by Counter Terrorism Policing under the slogan: “Action counters terrorism”.
MORE: https://www.theguardian.com/uk-news/2020/jan/17/greenpeace-included-with-neo-nazis-on-uk-counter-terror-list

#greenpeace #uk #england #gb #greta #thunberg #school #girl #un #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #ecology #protest
 
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(c) Mr. President: "Very happy young girl looking forward..."


As I wrote before, good old troll mr. Trump has an excellent sense of humour. His new joke is...
Donald J. Trump
@realDonaldTrump

She seems like a very happy young girl looking forward to a bright and wonderful future.

So nice to see!



8:36 PM - 23 Sep 2019
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... By the way. it's not a joke!
I think that this annoyed girl has a very happy future. For example:
- UNICEF Goodwill Ambassador;
- The leader of the Green party;
- The head of European Youth Parliament;
- The head of European Parliament Committee on the Environment, Public Health and Food Safety;
- UN Goodwill Ambassadors (as Angelina Jolie, happy mom of 30 :) Vietnamese kids);
- Nobel Peace Prize;
- ...
- PROFIT!

#greta #thunberg #school #girl #un #trump #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #ecology #protest
 
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How one replete girl from successful country 'defends the Mother Earth'... or WHY nobody can't say: 'Greta, you are seriously ill and must go to the doctor... not to UN tribune?


Daily Mail: Who's REALLY behind 16-year-old Greta Thunberg? Ugly feud between her opera singer-turned-climate-activist mother and the green PR man who she accuses of exploiting her

Herald Sun: The disturbing secret to the cult of Greta Thunberg

Svenska Dagbladen: Swedish start-up used Greta Thunberg to bring in millions. Ingmar Rentzhog, an entrepreneur who claims he found and helped develop the Swedish climate activist Greta Thunberg into a world phenomenon, also used her name to bring in almost SEK 10 million in venture capital for his company - without her knowledge, SvD has found.

Independent: Theresa May criticises schoolchildren protesting against looming climate disaster for wasting lesson time. Children needed to be in school to become the future professionals who can help solve climate change

GQ Magazine: The cynical version has it that it is her parents who have pushed her into this, writing her speeches - now collected in book form, No One Is Too Small To Make a Difference - and pimping their daughter to promote their cause.

Mirror: Debating on the UN Climate Action Summit of more than 60 world leaders, Mr Knowles, told Fox News: "The climate hysteria movement is not about science. "It if were about science it would be led by scientists, rather than politicians and a mentally ill Swedish child who is being exploited by her parents and by the international left."

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Screenshot: Annoyed Greta tries to trap mr. Trump in UN hallway

MORE: Climategate

P.S.
16 September 2019
https://www.amnesty.org/en/latest/news/2019/09/greta-thunberg-and-fridays-for-future-receive-amnesty-internationals-top-honour/
Climate change activist Greta Thunberg and the Fridays for Future movement of school-children have been honoured with Amnesty International’s Ambassador of Conscience Award for 2019, the human rights organization announced today.

Sorry... WHAT? WTF? Is Amnesty International has NO MORE any REAL political prisoner to nominate?


#greta #thunberg #school #girl #un #trump #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit
 
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