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Yesterday #climatejustice activists have blocked a cruise ship in #Kiel, #Germany.
They've done so by small boats and climbing.

In their cominique they explain their reasons, such as:

We have enough ships and money to travel around for holiday, but not enough to safe refugees. This is unacceptable. Cruise ships consume a lot of ressources incl. fossil fuel and by that spit out toxic gases and greenhouse gases. In times of a #climatecrisis, neither this is acceptable. Workers on the ships are heavily exploited, while very few become rich.

Cruise ships are run on an exploitive system that is destroyn our enviornment.

Let's stop them! #smashcruiseshit

pressrelease:
https://tkkg.noblogs.org/post/2019/06/09/kreuzfahrtschiff-zuiderdam-in-kiel-blockiert-fuer-urlaub-ohne-ausbeutung-und-umweltzerstoerung-2/#more-579

(ofcourse did the police came to counter their action, but at least for now, it is still blocked)

 
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Yesterday #climatejustice activists have blocked a cruise ship in #Kiel, #Germany.
They've done so by small boats and climbing.

In their cominique they explain their reasons, such as:

We have enough ships and money to travel around for holiday, but not enough to safe refugees. This is unacceptable. Cruise ships consume a lot of ressources incl. fossil fuel and by that spit out toxic gases and greenhouse gases. In times of a #climatecrisis, neither this is acceptable. Workers on the ships are heavily exploited, while very few become rich.

Cruise ships are run on an exploitive system that is destroyn our enviornment.

Let's stop them! #smashcruiseshit

pressrelease:
https://tkkg.noblogs.org/post/2019/06/09/kreuzfahrtschiff-zuiderdam-in-kiel-blockiert-fuer-urlaub-ohne-ausbeutung-und-umweltzerstoerung-2/#more-579

(ofcourse did the police came to counter their action, but at least for now, it is still blocked)

 
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Yesterday #climatejustice activists have blocked a cruise ship in #Kiel, #Germany.
They've done so by small boats and climbing.

In their cominique they explain their reasons, such as:

We have enough ships and money to travel around for holiday, but not enough to safe refugees. This is unacceptable. Cruise ships consume a lot of ressources incl. fossil fuel and by that spit out toxic gases and greenhouse gases. In times of a #climatecrisis, neither this is acceptable. Workers on the ships are heavily exploited, while very few become rich.

Cruise ships are run on an exploitive system that is destroyn our enviornment.

Let's stop them! #smashcruiseshit

pressrelease:
https://tkkg.noblogs.org/post/2019/06/09/kreuzfahrtschiff-zuiderdam-in-kiel-blockiert-fuer-urlaub-ohne-ausbeutung-und-umweltzerstoerung-2/#more-579

(ofcourse did the police came to counter their action, but at least for now, it is still blocked)

 
#Klima #widerstand #Kiel #kreuzfahrt

Hallo D*s

aktuell wird in Kiel ein Kreuzfahrtschiff blockiert, von der Gruppe "Smash Cruiseshit". Von der Kiellinie aus ist die Blockade sichtbar, dort gibt es auch gleich eine Mahnwache. Kommt da gerne hin und unterstüzt die Leute!

Hier die Pressemitteilung der Aktivist*innen:

PM Kreuzfahrtschiff blockiert – für Urlaub ohne Ausbeutung und Umweltzerstörung
Kiel, 9.6.2019 - Aktuell blockieren etwa 50 Aktivistinnen der Gruppe „Smash Cruiseshit“ in Booten und mit Kletterausrüstung das Auslaufen des Kreuzfahrt­schiffs „Zuiderdam“ aus dem Kieler Hafen, um dessen Schadstoffausstoß zu unterbrechen und auf die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen an Bord aufmerksam zu machen. Erklärtes Ziel ist es, Urlaubsreisende auf die katastrophalen lokalen und globalen Folgen von Kreuzfahrt aufmerksam zu machen.
„Wir lassen nicht mehr zu, dass Pazifikstaaten im Meer versinken, weil Urlauber
innen im Pool liegen und währenddessen von Stadt zu Stadt fahren wollen“, erklärt Johanna.
Kreuzfahrtschiffe tragen durch den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich zur Klimakrise bei.
Bei Fahrten in die Arktis lagern sich Rußpartikel auf dem Eis ab, wodurch das Eis noch schneller schmilzt. Doch nicht nur dadurch tragen Kreuzfahrtschiffe zur Zerstörung ihrer Zielorte bei, auch durch das Zerstören von Korallenriffen und durch Abgase in den Hafenstädten. In den Fjorden Norwegens, in denen die Abgase nicht abziehen können, ist das besonders stark sichtbar.
„Kreuzfahrt killt Klima“ steht auf einem der Banner und signalisiert den dringenden Handlungsbedarf. Der IPCC-Bericht zeigt deutlich: Die Menschen in den Industrieländern müssen dringend damit aufhören, mit ihrem verschwenderischen Lebensstil auf Kosten zukünftiger Generationen und bereits heute betroffener Menschen zu leben.
„Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Flyer verteilt, auch hier am Terminal. Der Seehafen Kiel hat aber stets versucht, unsere Versammlungsfreiheit auf jede erdenkliche Art einzuschränken und zu
verhindern, dass wir uns an Passagierinnen wenden“, erklärt die Aktivistin Johanna. „Nun sind wir eben auf diese Art unübersehbar und machen deutlich: Wir werden den Betrieb und erst recht einen weiteren Ausbau von Kreuzfahrten nicht tolerieren.“
Weder die Zielorte noch die Arbeitenden auf dem Schiff verdienen viel daran. „Stundenlöhne von 2 Euro und Wochenarbeitszeiten von 72 Stunden sind einfach unmenschlich. Menschen aus dem globalen Norden machen hier Urlaub auf dem Rücken derer, die finanziell dazu genötigt werden. Diese Ausbeutung muss gestoppt werden“, meint Samira, die an Land Flyer an Passant
innen verteilt.
Egal ob an Land, mit oder ohne Landstromanschluss oder auf See: Die natürlichen Ressourcen, welche die Kreuzfahrt-Branche verbraucht, sind gewaltig und mit den Klimaschutzzielen nicht vereinbar. Auch Flüssiggas (LNG) als Energielieferant für Kreuzfahrtschiffe, das einige Reedereien in Zukunft einsetzen wollen, kann keine Lösung sein, da diese fossile Ressource bei der Förderung (Fracking) und beim Transport (Methan-Schlupf) inakzeptable Auswirkungen auf Umwelt und Klima hat.
Wenn es die Gesellschaft mit dem 1,5 Grad-Ziel ernst meint, werden wir in den nächsten Jahren einen drastischen Rückbau der Kreuzschifffahrt und den sofortigen Stopp der Bauarbeiten am neuen Kreuzfahrt-Terminal in Kiel benötigen.
„Lasst uns mit den noch existierenden Kreuzfahrtschiffen doch lieber die Seenotrettung im Mittelmeer unterstützen“, schlagen die Aktivist*innen vor. Sie machen außerdem auf eine Lesung aufmerksam, bei der am 2. Juli um 19 Uhr im Klingelhörsaal in der Johanna-Mestorf-Straße 2, Wolfgang Meyer-Hentrich aus seinem Buch „Wahnsinn Kreuzfahrt“ liest.

Telefonischer Pressekontakt: 0152 520 38 748

Aktuelles auf Twitter unter
witter.com/smashcruiseshit und dem Hashtag
#SmashCruiseShit

Aktionsberichte bei: <tkkg.noblogs.org>

Hintergrundinformationen zu Kreuzfahrten von der Initiative gegen Kreuzfahrt: <kreuzfahrt.nirgendwo.info>

Eintragen in die Liste, leere Mail an: klimabewegungsnetzwerk-subscribe@lists.riseup.net Austragen aus der Liste, leere Mail an: klimabewegungsnetzwerk-unsubscribe@lists.riseup.net
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)

#Klimakrise #NoKreuzfahrt

 
#Klima #widerstand #Kiel #kreuzfahrt

Hallo D*s

aktuell wird in Kiel ein Kreuzfahrtschiff blockiert, von der Gruppe "Smash Cruiseshit". Von der Kiellinie aus ist die Blockade sichtbar, dort gibt es auch gleich eine Mahnwache. Kommt da gerne hin und unterstüzt die Leute!

Hier die Pressemitteilung der Aktivist*innen:

PM Kreuzfahrtschiff blockiert – für Urlaub ohne Ausbeutung und Umweltzerstörung
Kiel, 9.6.2019 - Aktuell blockieren etwa 50 Aktivist*innen der Gruppe „Smash Cruiseshit“ in Booten und mit Kletterausrüstung das Auslaufen des Kreuzfahrt­schiffs „Zuiderdam“ aus dem Kieler Hafen, um dessen Schadstoffausstoß zu unterbrechen und auf die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen an Bord aufmerksam zu machen. Erklärtes Ziel ist es, Urlaubsreisende auf die katastrophalen lokalen und globalen Folgen von Kreuzfahrt aufmerksam zu machen.
„Wir lassen nicht mehr zu, dass Pazifikstaaten im Meer versinken, weil Urlauber*innen im Pool liegen und währenddessen von Stadt zu Stadt fahren wollen“, erklärt Johanna.
Kreuzfahrtschiffe tragen durch den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich zur Klimakrise bei.
Bei Fahrten in die Arktis lagern sich Rußpartikel auf dem Eis ab, wodurch das Eis noch schneller schmilzt. Doch nicht nur dadurch tragen Kreuzfahrtschiffe zur Zerstörung ihrer Zielorte bei, auch durch das Zerstören von Korallenriffen und durch Abgase in den Hafenstädten. In den Fjorden Norwegens, in denen die Abgase nicht abziehen können, ist das besonders stark sichtbar.
„Kreuzfahrt killt Klima“ steht auf einem der Banner und signalisiert den dringenden Handlungsbedarf. Der IPCC-Bericht zeigt deutlich: Die Menschen in den Industrieländern müssen dringend damit aufhören, mit ihrem verschwenderischen Lebensstil auf Kosten zukünftiger Generationen und bereits heute betroffener Menschen zu leben.
„Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Flyer verteilt, auch hier am Terminal. Der Seehafen Kiel hat aber stets versucht, unsere Versammlungsfreiheit auf jede erdenkliche Art einzuschränken und zu
verhindern, dass wir uns an Passagier*innen wenden“, erklärt die Aktivistin Johanna. „Nun sind wir eben auf diese Art unübersehbar und machen deutlich: Wir werden den Betrieb und erst recht einen weiteren Ausbau von Kreuzfahrten nicht tolerieren.“
Weder die Zielorte noch die Arbeitenden auf dem Schiff verdienen viel daran. „Stundenlöhne von 2 Euro und Wochenarbeitszeiten von 72 Stunden sind einfach unmenschlich. Menschen aus dem globalen Norden machen hier Urlaub auf dem Rücken derer, die finanziell dazu genötigt werden. Diese Ausbeutung muss gestoppt werden“, meint Samira, die an Land Flyer an Passant*innen verteilt.
Egal ob an Land, mit oder ohne Landstromanschluss oder auf See: Die natürlichen Ressourcen, welche die Kreuzfahrt-Branche verbraucht, sind gewaltig und mit den Klimaschutzzielen nicht vereinbar. Auch Flüssiggas (LNG) als Energielieferant für Kreuzfahrtschiffe, das einige Reedereien in Zukunft einsetzen wollen, kann keine Lösung sein, da diese fossile Ressource bei der Förderung (Fracking) und beim Transport (Methan-Schlupf) inakzeptable Auswirkungen auf Umwelt und Klima hat.
Wenn es die Gesellschaft mit dem 1,5 Grad-Ziel ernst meint, werden wir in den nächsten Jahren einen drastischen Rückbau der Kreuzschifffahrt und den sofortigen Stopp der Bauarbeiten am neuen Kreuzfahrt-Terminal in Kiel benötigen.
„Lasst uns mit den noch existierenden Kreuzfahrtschiffen doch lieber die Seenotrettung im Mittelmeer unterstützen“, schlagen die Aktivist*innen vor. Sie machen außerdem auf eine Lesung aufmerksam, bei der am 2. Juli um 19 Uhr im Klingelhörsaal in der Johanna-Mestorf-Straße 2, Wolfgang Meyer-Hentrich aus seinem Buch „Wahnsinn Kreuzfahrt“ liest.

Telefonischer Pressekontakt: 0152 520 38 748

Aktuelles auf Twitter unter
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#SmashCruiseShit

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Hintergrundinformationen zu Kreuzfahrten von der Initiative gegen Kreuzfahrt: <kreuzfahrt.nirgendwo.info>

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#Klima #widerstand #Kiel #kreuzfahrt

Hallo D*s

aktuell wird in Kiel ein Kreuzfahrtschiff blockiert, von der Gruppe "Smash Cruiseshit". Von der Kiellinie aus ist die Blockade sichtbar, dort gibt es auch gleich eine Mahnwache. Kommt da gerne hin und unterstüzt die Leute!

Hier die Pressemitteilung der Aktivist*innen:

PM Kreuzfahrtschiff blockiert – für Urlaub ohne Ausbeutung und Umweltzerstörung
Kiel, 9.6.2019 - Aktuell blockieren etwa 50 Aktivist*innen der Gruppe „Smash Cruiseshit“ in Booten und mit Kletterausrüstung das Auslaufen des Kreuzfahrt­schiffs „Zuiderdam“ aus dem Kieler Hafen, um dessen Schadstoffausstoß zu unterbrechen und auf die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen an Bord aufmerksam zu machen. Erklärtes Ziel ist es, Urlaubsreisende auf die katastrophalen lokalen und globalen Folgen von Kreuzfahrt aufmerksam zu machen.
„Wir lassen nicht mehr zu, dass Pazifikstaaten im Meer versinken, weil Urlauber*innen im Pool liegen und währenddessen von Stadt zu Stadt fahren wollen“, erklärt Johanna.
Kreuzfahrtschiffe tragen durch den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich zur Klimakrise bei.
Bei Fahrten in die Arktis lagern sich Rußpartikel auf dem Eis ab, wodurch das Eis noch schneller schmilzt. Doch nicht nur dadurch tragen Kreuzfahrtschiffe zur Zerstörung ihrer Zielorte bei, auch durch das Zerstören von Korallenriffen und durch Abgase in den Hafenstädten. In den Fjorden Norwegens, in denen die Abgase nicht abziehen können, ist das besonders stark sichtbar.
„Kreuzfahrt killt Klima“ steht auf einem der Banner und signalisiert den dringenden Handlungsbedarf. Der IPCC-Bericht zeigt deutlich: Die Menschen in den Industrieländern müssen dringend damit aufhören, mit ihrem verschwenderischen Lebensstil auf Kosten zukünftiger Generationen und bereits heute betroffener Menschen zu leben.
„Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Flyer verteilt, auch hier am Terminal. Der Seehafen Kiel hat aber stets versucht, unsere Versammlungsfreiheit auf jede erdenkliche Art einzuschränken und zu
verhindern, dass wir uns an Passagier*innen wenden“, erklärt die Aktivistin Johanna. „Nun sind wir eben auf diese Art unübersehbar und machen deutlich: Wir werden den Betrieb und erst recht einen weiteren Ausbau von Kreuzfahrten nicht tolerieren.“
Weder die Zielorte noch die Arbeitenden auf dem Schiff verdienen viel daran. „Stundenlöhne von 2 Euro und Wochenarbeitszeiten von 72 Stunden sind einfach unmenschlich. Menschen aus dem globalen Norden machen hier Urlaub auf dem Rücken derer, die finanziell dazu genötigt werden. Diese Ausbeutung muss gestoppt werden“, meint Samira, die an Land Flyer an Passant*innen verteilt.
Egal ob an Land, mit oder ohne Landstromanschluss oder auf See: Die natürlichen Ressourcen, welche die Kreuzfahrt-Branche verbraucht, sind gewaltig und mit den Klimaschutzzielen nicht vereinbar. Auch Flüssiggas (LNG) als Energielieferant für Kreuzfahrtschiffe, das einige Reedereien in Zukunft einsetzen wollen, kann keine Lösung sein, da diese fossile Ressource bei der Förderung (Fracking) und beim Transport (Methan-Schlupf) inakzeptable Auswirkungen auf Umwelt und Klima hat.
Wenn es die Gesellschaft mit dem 1,5 Grad-Ziel ernst meint, werden wir in den nächsten Jahren einen drastischen Rückbau der Kreuzschifffahrt und den sofortigen Stopp der Bauarbeiten am neuen Kreuzfahrt-Terminal in Kiel benötigen.
„Lasst uns mit den noch existierenden Kreuzfahrtschiffen doch lieber die Seenotrettung im Mittelmeer unterstützen“, schlagen die Aktivist*innen vor. Sie machen außerdem auf eine Lesung aufmerksam, bei der am 2. Juli um 19 Uhr im Klingelhörsaal in der Johanna-Mestorf-Straße 2, Wolfgang Meyer-Hentrich aus seinem Buch „Wahnsinn Kreuzfahrt“ liest.

Telefonischer Pressekontakt: 0152 520 38 748

Aktuelles auf Twitter unter
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Hintergrundinformationen zu Kreuzfahrten von der Initiative gegen Kreuzfahrt: <kreuzfahrt.nirgendwo.info>

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