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Sagt mal, wie steht es eigentlich um unseren Polizeistaat? Alles im grünen Bereich?

Na gucken wir doch mal.

Fall 1: Aktivisten hängen Automessen-Kritik in Transparentform an Autobahnbrücken auf. In Bayern. Klarer Fall für den Staatsschutz. Und da probieren wir doch auch gleich mal die Präventionshaft aus!!1!
Fall 2: Auf Twitter schreibt jemand "Du bist so 1 Pimmel". Das schrieb er dem Hamburger Innensenator.
An diesem Mittwoch rückten nun offenbar sechs Beamte an.
Für eine Hausdurchsuchung, versteht sich. Ich bin ja irritiert, dass sie diesen krassen Fall so ganz ohne Hubschraubereinsatz bewältigen konnten. Haben die Hamburger eigentlich auch so ein tolles Polizeigesetz, das die Chinesen in Sachen Faschismus überholt hat? Eines mit unbefristeter Haft für Gefährder, also für Unschuldige? Ach was, brauchen die gar nicht! Die haben Software von Palantir, Predictive Policing und elektronische Fußfesseln!

Schöne Demokratur haben wir hier! So richtig mit Wahlsimulation, wo sie uns dann drei Kanzlerkandidaten zur Wahl stellen, die alle niemand haben will!

#fefebot #twitter #netzpolitik
 
Sagt mal, wie steht es eigentlich um unseren Polizeistaat? Alles im grünen Bereich?

Na gucken wir doch mal.

Fall 1: Aktivisten hängen Automessen-Kritik in Transparentform an Autobahnbrücken auf. In Bayern. Klarer Fall für den Staatsschutz. Und da probieren wir doch auch gleich mal die Präventionshaft aus!!1!
Fall 2: Auf Twitter schreibt jemand "Du bist so 1 Pimmel". Das schrieb er dem Hamburger Innensenator.
An diesem Mittwoch rückten nun offenbar sechs Beamte an.
Für eine Hausdurchsuchung, versteht sich. Ich bin ja irritiert, dass sie diesen krassen Fall so ganz ohne Hubschraubereinsatz bewältigen konnten. Haben die Hamburger eigentlich auch so ein tolles Polizeigesetz, das die Chinesen in Sachen Faschismus überholt hat? Eines mit unbefristeter Haft für Gefährder, also für Unschuldige? Ach was, brauchen die gar nicht! Die haben Software von Palantir, Predictive Policing und elektronische Fußfesseln!

Schöne Demokratur haben wir hier! So richtig mit Wahlsimulation, wo sie uns dann drei Kanzlerkandidaten zur Wahl stellen, die alle niemand haben will!

#fefebot #twitter #netzpolitik
 
Sagt mal, wie steht es eigentlich um unseren Polizeistaat? Alles im grünen Bereich?

Na gucken wir doch mal.

Fall 1: Aktivisten hängen Automessen-Kritik in Transparentform an Autobahnbrücken auf. In Bayern. Klarer Fall für den Staatsschutz. Und da probieren wir doch auch gleich mal die Präventionshaft aus!!1!
Fall 2: Auf Twitter schreibt jemand "Du bist so 1 Pimmel". Das schrieb er dem Hamburger Innensenator.
An diesem Mittwoch rückten nun offenbar sechs Beamte an.
Für eine Hausdurchsuchung, versteht sich. Ich bin ja irritiert, dass sie diesen krassen Fall so ganz ohne Hubschraubereinsatz bewältigen konnten. Haben die Hamburger eigentlich auch so ein tolles Polizeigesetz, das die Chinesen in Sachen Faschismus überholt hat? Eines mit unbefristeter Haft für Gefährder, also für Unschuldige? Ach was, brauchen die gar nicht! Die haben Software von Palantir, Predictive Policing und elektronische Fußfesseln!

Schöne Demokratur haben wir hier! So richtig mit Wahlsimulation, wo sie uns dann drei Kanzlerkandidaten zur Wahl stellen, die alle niemand haben will!

#fefebot #twitter #netzpolitik
 
30.07.2021

P R E S S E M I T T E I L U N G

Wau Holland, Wegbegleiter des Datenschutzes, in der Kino-Dokumentation "Alles ist eins. Außer der 0."

Vor 20 Jahren ist Wau Holland gestorben. Er war Mitgründer des Chaos Computer Clubs und Wegbegleiter des Datenschutzes – auch in Schleswig-Holstein. Jetzt kommen Filmdokumente mit ihm und über ihn in die Kinos.

Am 29. Juli 2021, dem 20. Todestag von Wau Holland, hatte die Dokumentation „Alles ist eins. Außer der 0.“ Premiere. Der Film begleitet Wau Holland ab den frühen 1980er Jahren bis zu seinem Tod. Seine Lebensgeschichte wird verbunden mit dem Chaos Computer Club (CCC), der deutschen #Netzpolitik und der rasanten Entwicklung der #Digitaltechnik. Den Bogen zur heutigen Zeit spannt der Film mit Darstellungen zu den Enthüllungen von Edward #Snowden und Chelsea #Manning, zu #Wikileaks und Julian #Assange und zu heutigen biometrischen Überwachungsmöglichkeiten.

Der Journalist Wau Holland – eigentlich Herwart Holland-Moritz – gehörte zu den Gründern des #CCC. Die bis heute gültige Forderung des CCC „Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen“ verdeutlicht die Wichtigkeit von #Informationsfreiheit auf der einen Seite und #Datenschutz auf der anderen Seite.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, ist eine der Filmpatinnen und Filmpaten. Sie erinnert sich noch gut an ihre Begegnungen mit Wau Holland. Sie erlebte ihn in den 1990er Jahren bei Veranstaltungen wie dem Chaos Computer Congress in #Hamburg, den Kieler Netztagen oder der Datenschutz-Sommerakademie ihrer Dienststelle. „Ob als geladener Gast in einer Podiumsdiskussion oder im privaten Kreis – Wau hatte immer etwas zu sagen, das einen zum Weiterdenken brachte: Komplexe Systeme lassen sich schwer – oder gar nicht – beherrschen. Aus Daten mit lächerlich geringem Informationsgehalt kann man ein detailliertes Bild über eine Person konstruieren. Dieses Bild muss aber gar nicht stimmen. Mit Auslassung von Informationen kann man manipulieren.“

Berührungsängste mit den „Hackern“ oder „Komputerfrieks“ hatten die schleswig-holsteinischen Datenschützer nicht. Hansen erinnert sich: „Bei unserer Sommerakademie 1998 zum Thema ‚Der neue Datenschutz‘ in #Kiel machte Wau Holland das Jahr 1995 als Wendepunkt aus. Seitdem wurden die Beiträge der Nutzenden ziemlich vollständig gespeichert und in durchsuchbaren Archiven – damals: #DejaNews – gesammelt. Die Masse der Informationen wurde größer. Die schnelleren Computer ermöglichten Analysen zu beliebigen Zwecken. Die Nachvollziehbarkeit der Datensammlungen und -auswertungen stand in Frage.“ Menschen wie Wau Holland erahnten damals schon die Effekte von Big Data und künstlicher Intelligenz, die wir heute immer mehr erleben.

Wau Holland war nicht nur Visionär, sondern hatte auch Vorreiter im Bereich #Medienkompetenz. In einem Interview aus dem Jahr 1999 berichtet er, dass in #England die Kinder seit 1984 bereits ab der ersten Klasse Computer-Unterricht hätten, während in Deutschland #Informatik im Schul- und Bildungsbereich viel zu wenig vorkomme. Hansen erläutert dies: „Wer Wau zuhörte, wusste, dass es ihm nicht nur um die Benutzung der Technik ging, sondern um das Verständnis für das gesamte technische System und die gesellschaftlichen Implikationen. Jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte später, ist dies erfreulicherweise keine revolutionäre Forderung mehr, aber in der Umsetzung hapert es immer noch.“

Der Film „Alles ist eins. Außer der 0.“ macht diese Herausforderungen erfahrbar anhand von vielfältigen Einspielern und Zeitdokumenten. Hansen betont: „Es ist wichtig, in der Geschichte zurückzuschauen, um einiges besser zu verstehen und daraus zu lernen. Doch es ist kein bequemer Film, mit dem man sich berieseln lassen kann: In der heutigen Realität von Informationsfreiheit und Datenschutz sind die Probleme nach wie vor sehr relevant und längst nicht gelöst. Die aktuelle Entwicklung ist besorgniserregend, wie die Nachrichten über die Ausnutzung von Sicherheitslücken mit der Spionagesoftware „ #Pegasus#“ auch in #Europa, über die Kontrolle privater Chat-Nachrichten oder über politische Beschlüsse zur Staatstrojanern oder #Vorratsdatenspeicherung zeigen.“

Informationen über den Film „Alles ist eins. Außer der 0.“:
https://allesisteins.film/

Termin mit Kurzvorstellung der Regisseurin und Möglichkeit für Fragen:
30.07.2021, 20:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Tanja Schwerdorf

Termin mit Kurzvorstellung der Filmpatin:
31.07.2021, 19:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Marit Hansen

Weitere Termine siehe:
https://www.ccc.de/de/updates/2021/allesisteins

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstraße 98, 24103 Kiel
Tel: 0431 988-1200, Fax: -1223
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de
https://www.datenschutzzentrum.de/
 
30.07.2021

P R E S S E M I T T E I L U N G

Wau Holland, Wegbegleiter des Datenschutzes, in der Kino-Dokumentation "Alles ist eins. Außer der 0."

Vor 20 Jahren ist Wau Holland gestorben. Er war Mitgründer des Chaos Computer Clubs und Wegbegleiter des Datenschutzes – auch in Schleswig-Holstein. Jetzt kommen Filmdokumente mit ihm und über ihn in die Kinos.

Am 29. Juli 2021, dem 20. Todestag von Wau Holland, hatte die Dokumentation „Alles ist eins. Außer der 0.“ Premiere. Der Film begleitet Wau Holland ab den frühen 1980er Jahren bis zu seinem Tod. Seine Lebensgeschichte wird verbunden mit dem Chaos Computer Club (CCC), der deutschen #Netzpolitik und der rasanten Entwicklung der #Digitaltechnik. Den Bogen zur heutigen Zeit spannt der Film mit Darstellungen zu den Enthüllungen von Edward #Snowden und Chelsea #Manning, zu #Wikileaks und Julian #Assange und zu heutigen biometrischen Überwachungsmöglichkeiten.

Der Journalist Wau Holland – eigentlich Herwart Holland-Moritz – gehörte zu den Gründern des #CCC. Die bis heute gültige Forderung des CCC „Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen“ verdeutlicht die Wichtigkeit von #Informationsfreiheit auf der einen Seite und #Datenschutz auf der anderen Seite.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, ist eine der Filmpatinnen und Filmpaten. Sie erinnert sich noch gut an ihre Begegnungen mit Wau Holland. Sie erlebte ihn in den 1990er Jahren bei Veranstaltungen wie dem Chaos Computer Congress in #Hamburg, den Kieler Netztagen oder der Datenschutz-Sommerakademie ihrer Dienststelle. „Ob als geladener Gast in einer Podiumsdiskussion oder im privaten Kreis – Wau hatte immer etwas zu sagen, das einen zum Weiterdenken brachte: Komplexe Systeme lassen sich schwer – oder gar nicht – beherrschen. Aus Daten mit lächerlich geringem Informationsgehalt kann man ein detailliertes Bild über eine Person konstruieren. Dieses Bild muss aber gar nicht stimmen. Mit Auslassung von Informationen kann man manipulieren.“

Berührungsängste mit den „Hackern“ oder „Komputerfrieks“ hatten die schleswig-holsteinischen Datenschützer nicht. Hansen erinnert sich: „Bei unserer Sommerakademie 1998 zum Thema ‚Der neue Datenschutz‘ in #Kiel machte Wau Holland das Jahr 1995 als Wendepunkt aus. Seitdem wurden die Beiträge der Nutzenden ziemlich vollständig gespeichert und in durchsuchbaren Archiven – damals: #DejaNews – gesammelt. Die Masse der Informationen wurde größer. Die schnelleren Computer ermöglichten Analysen zu beliebigen Zwecken. Die Nachvollziehbarkeit der Datensammlungen und -auswertungen stand in Frage.“ Menschen wie Wau Holland erahnten damals schon die Effekte von Big Data und künstlicher Intelligenz, die wir heute immer mehr erleben.

Wau Holland war nicht nur Visionär, sondern hatte auch Vorreiter im Bereich #Medienkompetenz. In einem Interview aus dem Jahr 1999 berichtet er, dass in #England die Kinder seit 1984 bereits ab der ersten Klasse Computer-Unterricht hätten, während in Deutschland #Informatik im Schul- und Bildungsbereich viel zu wenig vorkomme. Hansen erläutert dies: „Wer Wau zuhörte, wusste, dass es ihm nicht nur um die Benutzung der Technik ging, sondern um das Verständnis für das gesamte technische System und die gesellschaftlichen Implikationen. Jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte später, ist dies erfreulicherweise keine revolutionäre Forderung mehr, aber in der Umsetzung hapert es immer noch.“

Der Film „Alles ist eins. Außer der 0.“ macht diese Herausforderungen erfahrbar anhand von vielfältigen Einspielern und Zeitdokumenten. Hansen betont: „Es ist wichtig, in der Geschichte zurückzuschauen, um einiges besser zu verstehen und daraus zu lernen. Doch es ist kein bequemer Film, mit dem man sich berieseln lassen kann: In der heutigen Realität von Informationsfreiheit und Datenschutz sind die Probleme nach wie vor sehr relevant und längst nicht gelöst. Die aktuelle Entwicklung ist besorgniserregend, wie die Nachrichten über die Ausnutzung von Sicherheitslücken mit der Spionagesoftware „ #Pegasus#“ auch in #Europa, über die Kontrolle privater Chat-Nachrichten oder über politische Beschlüsse zur Staatstrojanern oder #Vorratsdatenspeicherung zeigen.“

Informationen über den Film „Alles ist eins. Außer der 0.“:
https://allesisteins.film/

Termin mit Kurzvorstellung der Regisseurin und Möglichkeit für Fragen:
30.07.2021, 20:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Tanja Schwerdorf

Termin mit Kurzvorstellung der Filmpatin:
31.07.2021, 19:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Marit Hansen

Weitere Termine siehe:
https://www.ccc.de/de/updates/2021/allesisteins

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstraße 98, 24103 Kiel
Tel: 0431 988-1200, Fax: -1223
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de
https://www.datenschutzzentrum.de/
 
30.07.2021

P R E S S E M I T T E I L U N G

Wau Holland, Wegbegleiter des Datenschutzes, in der Kino-Dokumentation "Alles ist eins. Außer der 0."

Vor 20 Jahren ist Wau Holland gestorben. Er war Mitgründer des Chaos Computer Clubs und Wegbegleiter des Datenschutzes – auch in Schleswig-Holstein. Jetzt kommen Filmdokumente mit ihm und über ihn in die Kinos.

Am 29. Juli 2021, dem 20. Todestag von Wau Holland, hatte die Dokumentation „Alles ist eins. Außer der 0.“ Premiere. Der Film begleitet Wau Holland ab den frühen 1980er Jahren bis zu seinem Tod. Seine Lebensgeschichte wird verbunden mit dem Chaos Computer Club (CCC), der deutschen #Netzpolitik und der rasanten Entwicklung der #Digitaltechnik. Den Bogen zur heutigen Zeit spannt der Film mit Darstellungen zu den Enthüllungen von Edward #Snowden und Chelsea #Manning, zu #Wikileaks und Julian #Assange und zu heutigen biometrischen Überwachungsmöglichkeiten.

Der Journalist Wau Holland – eigentlich Herwart Holland-Moritz – gehörte zu den Gründern des #CCC. Die bis heute gültige Forderung des CCC „Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen“ verdeutlicht die Wichtigkeit von #Informationsfreiheit auf der einen Seite und #Datenschutz auf der anderen Seite.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, ist eine der Filmpatinnen und Filmpaten. Sie erinnert sich noch gut an ihre Begegnungen mit Wau Holland. Sie erlebte ihn in den 1990er Jahren bei Veranstaltungen wie dem Chaos Computer Congress in #Hamburg, den Kieler Netztagen oder der Datenschutz-Sommerakademie ihrer Dienststelle. „Ob als geladener Gast in einer Podiumsdiskussion oder im privaten Kreis – Wau hatte immer etwas zu sagen, das einen zum Weiterdenken brachte: Komplexe Systeme lassen sich schwer – oder gar nicht – beherrschen. Aus Daten mit lächerlich geringem Informationsgehalt kann man ein detailliertes Bild über eine Person konstruieren. Dieses Bild muss aber gar nicht stimmen. Mit Auslassung von Informationen kann man manipulieren.“

Berührungsängste mit den „Hackern“ oder „Komputerfrieks“ hatten die schleswig-holsteinischen Datenschützer nicht. Hansen erinnert sich: „Bei unserer Sommerakademie 1998 zum Thema ‚Der neue Datenschutz‘ in #Kiel machte Wau Holland das Jahr 1995 als Wendepunkt aus. Seitdem wurden die Beiträge der Nutzenden ziemlich vollständig gespeichert und in durchsuchbaren Archiven – damals: #DejaNews – gesammelt. Die Masse der Informationen wurde größer. Die schnelleren Computer ermöglichten Analysen zu beliebigen Zwecken. Die Nachvollziehbarkeit der Datensammlungen und -auswertungen stand in Frage.“ Menschen wie Wau Holland erahnten damals schon die Effekte von Big Data und künstlicher Intelligenz, die wir heute immer mehr erleben.

Wau Holland war nicht nur Visionär, sondern hatte auch Vorreiter im Bereich #Medienkompetenz. In einem Interview aus dem Jahr 1999 berichtet er, dass in #England die Kinder seit 1984 bereits ab der ersten Klasse Computer-Unterricht hätten, während in Deutschland #Informatik im Schul- und Bildungsbereich viel zu wenig vorkomme. Hansen erläutert dies: „Wer Wau zuhörte, wusste, dass es ihm nicht nur um die Benutzung der Technik ging, sondern um das Verständnis für das gesamte technische System und die gesellschaftlichen Implikationen. Jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte später, ist dies erfreulicherweise keine revolutionäre Forderung mehr, aber in der Umsetzung hapert es immer noch.“

Der Film „Alles ist eins. Außer der 0.“ macht diese Herausforderungen erfahrbar anhand von vielfältigen Einspielern und Zeitdokumenten. Hansen betont: „Es ist wichtig, in der Geschichte zurückzuschauen, um einiges besser zu verstehen und daraus zu lernen. Doch es ist kein bequemer Film, mit dem man sich berieseln lassen kann: In der heutigen Realität von Informationsfreiheit und Datenschutz sind die Probleme nach wie vor sehr relevant und längst nicht gelöst. Die aktuelle Entwicklung ist besorgniserregend, wie die Nachrichten über die Ausnutzung von Sicherheitslücken mit der Spionagesoftware „ #Pegasus#“ auch in #Europa, über die Kontrolle privater Chat-Nachrichten oder über politische Beschlüsse zur Staatstrojanern oder #Vorratsdatenspeicherung zeigen.“

Informationen über den Film „Alles ist eins. Außer der 0.“:
https://allesisteins.film/

Termin mit Kurzvorstellung der Regisseurin und Möglichkeit für Fragen:
30.07.2021, 20:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Tanja Schwerdorf

Termin mit Kurzvorstellung der Filmpatin:
31.07.2021, 19:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Marit Hansen

Weitere Termine siehe:
https://www.ccc.de/de/updates/2021/allesisteins

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstraße 98, 24103 Kiel
Tel: 0431 988-1200, Fax: -1223
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de
https://www.datenschutzzentrum.de/
 
Norbert Tretkowski - 2021-06-08 20:47:35 GMT
"Mit dem neuen Gesetz darf die größte Polizei Deutschlands #Staatstrojaner gegen Personen einsetzen, die noch gar keine Straftat begangen haben. Die Bundespolizei erhält die Befugnis zur präventiven Telekommunikationsüberwachung, auch mittels Schadsoftware auf Endgeräten."
https://netzpolitik.org/2021/bundespolizeigesetz-grosse-koalition-einigt-sich-auf-staatstrojaner-einsatz-schon-vor-straftaten/
 
Liebe Leser, ihr müsst jetzt sehr tapfer sein.

Wenn die Verbrecherpartei und die Verräterpartei gemeinsam in einer großen Koalition an der Macht sind, dann passiert sowas halt.

Staatstrojaner endlich für alle 19 Geheimdienste Deutschlands.
Und alle! Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!
Mit den Grünen wäre das natürlich genau so gelaufen.

Wer wählt eigentlich diese ganzen Gangster immer wieder ins Parlament? Ist das das Ergebnis davon, den Leuten im Fernsehen immer Shows zu zeigen, in denen sie Leute irgendwo rauswählen? Sind die Wähler schlicht verwirrt?

#fefebot #trojaner #netzpolitik
 
Liebe Leser, ihr müsst jetzt sehr tapfer sein.

Wenn die Verbrecherpartei und die Verräterpartei gemeinsam in einer großen Koalition an der Macht sind, dann passiert sowas halt.

Staatstrojaner endlich für alle 19 Geheimdienste Deutschlands.
Und alle! Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!
Mit den Grünen wäre das natürlich genau so gelaufen.

Wer wählt eigentlich diese ganzen Gangster immer wieder ins Parlament? Ist das das Ergebnis davon, den Leuten im Fernsehen immer Shows zu zeigen, in denen sie Leute irgendwo rauswählen? Sind die Wähler schlicht verwirrt?

#fefebot #trojaner #netzpolitik
 
Ich bin gerade über diesen Artikel zur #LucaApp von @netzpolitik_feed gestolpert: https://netzpolitik.org/2021/digitale-kontaktnachverfolgung-gesundheitsaemter-nutzen-luca-kaum/
Die Stadt #Bielefeld scheint wohl nicht so viel von der App zu halten und zieht die datensparsame #CWA vor. Gut so! 👍

#Corona #Netzpolitik
 
Netzsperren / DNS-Sperren

Die Rückkehr der Netzsperren


Die Musikindustrie verkündet die Rückkehr der Netzsperren. Das Instrument hat gefährliche Nebenwirkungen und wird in autoritären Staaten zum Aufbau einer Zensurinfrastruktur missbraucht. Seht es endlich ein: Netzsperren schaffen mehr Probleme, als sie lösen.

Ein Kommentar von Markus Beckedahl:

Vor zehn Jahren legte die damalige schwarz-gelbe Regierung die Pläne ihrer Vorgänger-Regierung aufs Eis, Netzsperren im Kampf gegen Darstellungen von Kindesmissbrauch einzusetzen. Vor allem die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen hatte sich im Bundestagswahlkampf 2009 massiv dafür eingesetzt, Netzsperren einzuführen und hatte auch schon die großen Telekommunikationsunternehmen für eine freiwillige Kooperation motiviert.

Nach massiven Protesten im Netz wurde daraus das Zugangserschwerungsgesetz, das dann 2011 schnell wieder abgeschafft wurde. In der Zwischenzeit hatte sich rausgestellt, dass es mit der Strategie „Löschen statt Sperren“ sinnvollere Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Inhalte gibt.

Heute verkündet eine Vereinigung von Internetzugangsanbietern (Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica, Mobilcom-Debitel und 1&1) mit zahlreichen Verbänden der Rechteindustrie die Unterzeichnung eines gemeinsamen Verhaltenskodexes „Clearingstelle Urheberrecht im Internet“ (CUII). [...]

[...] Beim Instrument der DNS-Netzsperren blockieren Provider die Auflösung einer Domain hin zu einer IP-Adresse. Das Adressbuch des Netzes wird manipuliert und in die offene Architektur des Netzes eingegriffen. [...]

Bei Netzsperren bleiben Inhalte im Netz, es wird lediglich ein Vorhang davor gezogen. Diesen kann man aber immer noch umgehen, indem man andere DNS-Server oder Virtual-Private-Networks (VPN) nutzt. Währenddessen werden Netzsperren in zahlreichen, in der Regel autoritären, Staaten eingesetzt, um die Meinungs- und Informationsfreiheit einzuschränken. DNS-Sperren sind eines der beliebtesten Mittel beim Aufbau einer Zensurinfrastruktur und genau das ist die Gefahr. [...]

[...] Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis Despoten und Autokraten auf Deutschland als Vorbild verweisen, wie es Erdogan und Putin bereits beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz getan haben, das sie als Steilvorlage für echte Zensurgesetze nutzen. Darüber hinaus werden einmal eingeführte Kontrollinstrumente in der Regel nicht mehr zurückgenommen, sondern ausgeweitet. Sollten auch in Deutschland autoritäre Kräfte weiter an Macht gewinnen, können sie sich über eine schlüsselfertige Zensurinfrastruktur freuen. [...]

[...] mit Netzsperren öffnen wir die Büchse der Pandora und schaffen noch größere Probleme.


#netzpolitik #netzsperren #dns #sperren #dns-sperren #cuii #isp #streaming #warez
Die Rückkehr der Netzsperren
 
Netzsperren / DNS-Sperren

Die Rückkehr der Netzsperren


Die Musikindustrie verkündet die Rückkehr der Netzsperren. Das Instrument hat gefährliche Nebenwirkungen und wird in autoritären Staaten zum Aufbau einer Zensurinfrastruktur missbraucht. Seht es endlich ein: Netzsperren schaffen mehr Probleme, als sie lösen.

Ein Kommentar von Markus Beckedahl:

Vor zehn Jahren legte die damalige schwarz-gelbe Regierung die Pläne ihrer Vorgänger-Regierung aufs Eis, Netzsperren im Kampf gegen Darstellungen von Kindesmissbrauch einzusetzen. Vor allem die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen hatte sich im Bundestagswahlkampf 2009 massiv dafür eingesetzt, Netzsperren einzuführen und hatte auch schon die großen Telekommunikationsunternehmen für eine freiwillige Kooperation motiviert.

Nach massiven Protesten im Netz wurde daraus das Zugangserschwerungsgesetz, das dann 2011 schnell wieder abgeschafft wurde. In der Zwischenzeit hatte sich rausgestellt, dass es mit der Strategie „Löschen statt Sperren“ sinnvollere Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Inhalte gibt.

Heute verkündet eine Vereinigung von Internetzugangsanbietern (Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica, Mobilcom-Debitel und 1&1) mit zahlreichen Verbänden der Rechteindustrie die Unterzeichnung eines gemeinsamen Verhaltenskodexes „Clearingstelle Urheberrecht im Internet“ (CUII). [...]

[...] Beim Instrument der DNS-Netzsperren blockieren Provider die Auflösung einer Domain hin zu einer IP-Adresse. Das Adressbuch des Netzes wird manipuliert und in die offene Architektur des Netzes eingegriffen. [...]

Bei Netzsperren bleiben Inhalte im Netz, es wird lediglich ein Vorhang davor gezogen. Diesen kann man aber immer noch umgehen, indem man andere DNS-Server oder Virtual-Private-Networks (VPN) nutzt. Währenddessen werden Netzsperren in zahlreichen, in der Regel autoritären, Staaten eingesetzt, um die Meinungs- und Informationsfreiheit einzuschränken. DNS-Sperren sind eines der beliebtesten Mittel beim Aufbau einer Zensurinfrastruktur und genau das ist die Gefahr. [...]

[...] Es kann nur eine Frage der Zeit sein, bis Despoten und Autokraten auf Deutschland als Vorbild verweisen, wie es Erdogan und Putin bereits beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz getan haben, das sie als Steilvorlage für echte Zensurgesetze nutzen. Darüber hinaus werden einmal eingeführte Kontrollinstrumente in der Regel nicht mehr zurückgenommen, sondern ausgeweitet. Sollten auch in Deutschland autoritäre Kräfte weiter an Macht gewinnen, können sie sich über eine schlüsselfertige Zensurinfrastruktur freuen. [...]

[...] mit Netzsperren öffnen wir die Büchse der Pandora und schaffen noch größere Probleme.


#netzpolitik #netzsperren #dns #sperren #dns-sperren #cuii #isp #streaming #warez
Die Rückkehr der Netzsperren
 
In Ergänzung zu diesem Post von #Netzpolitik:

Ich hatte vorgestern erst eine heftige Auseinandersetzung mit einer Kontrolleuse von der #ODEG deswegen. Die anderen Unternehmen im #VBB haben (bisher jedenfalls) eine eher laxe Herangehensweise, die die Würde des Fahrgastes respektiert. Die ODEG scheint da andere Saiten aufzuziehen. Es wa nicht das erste Mal, dass ich in einem von deren Zügen das Gefühl hatte, dankbar sein zu dürfen dafür, mich nicht ausziehen zu müssen. Ich empfinde es als dreist, diskriminierend und entwürdigend, wie die dort mit Fahrgästen umgehen. Du musst jedes benötigte Dokument vorlegen. Jedes. Die Dame vorgestern bestand darauf, sich meinen Bescheid genau anzhusehen und die Laufzeit zu überprüfen.
 
Emotet-Takedown

Der Zweck heiligt nicht die Mittel

Vieles spricht dafür, dass das Bundeskriminalamt beim Takedown der Emotet-Infrastruktur seine Befugnisse überschritten hat. Auch wenn die Ausschaltung der Schadsoftware ein großer Erfolg war: Die Maßnahmen müssen rechtlich überprüft werden.[...]

[...] Cyberkriminalität im engeren Sinne ist die aktuell vermutlich größte Gefährdung für den Cyberraum. Das Bundeskriminalamt (BKA) definiert sie als „Straftaten die sich gegen das Internet, weitere Datennetze, informationstechnische Systeme oder deren Daten richten“. Daher sind Erfolge gegen Plattformen und Gruppen von Kriminalität, wie der aktuelle Takedown der Schadsoftware-Infrastruktur Emotet, besonders wichtig.

Jedoch müssen wir auch bei solchen Erfolgsmeldungen hinterfragen, ob die handelnden Behörden im Rahmen ihrer Befugnisse gehandelt haben. Im Falle vom Emotet-Takedown hat es den Anschein, als habe das Bundeskriminalamt seine Befugnisse hier nicht nur gedehnt, sondern überschritten. [...]

[...] Die Informationen über das genaue Vorgehen und die Rolle des Bundeskriminalamtes beim Vorgehen gegen Emotet sind noch nicht vollständig öffentlich. Das Bundeskriminalamt hat aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ohne Wissen oder Zustimmung der jeweiligen Besitzer:innen in die Integrität der Computersysteme der Emotet-Opfer, und damit in ihr Computergrundrecht, eingegriffen.

Dafür nutzten die Ermittler:innen eine von der deutschen Firma G Data entwickelte Software, die im Rahmen des Takedowns auf die Computersysteme der Emotet-Opfer aufgespielt wurde. Das Programm soll die Emotet-Schadsoftware auf den Systemen neutralisieren. [...] Die Opfer erfuhren davon aber nichts, hatten dem nicht zugestimmt und wissen nichts über mögliche Nebenwirkungen.

#netzpolitik #computergrundrecht #bundeskriminalamt #bka #takedown #emotet #emotet-infrastruktur #cyberraum #cybercrime #sicherheitspolitik
 
Emotet-Takedown

Der Zweck heiligt nicht die Mittel

Vieles spricht dafür, dass das Bundeskriminalamt beim Takedown der Emotet-Infrastruktur seine Befugnisse überschritten hat. Auch wenn die Ausschaltung der Schadsoftware ein großer Erfolg war: Die Maßnahmen müssen rechtlich überprüft werden.[...]

[...] Cyberkriminalität im engeren Sinne ist die aktuell vermutlich größte Gefährdung für den Cyberraum. Das Bundeskriminalamt (BKA) definiert sie als „Straftaten die sich gegen das Internet, weitere Datennetze, informationstechnische Systeme oder deren Daten richten“. Daher sind Erfolge gegen Plattformen und Gruppen von Kriminalität, wie der aktuelle Takedown der Schadsoftware-Infrastruktur Emotet, besonders wichtig.

Jedoch müssen wir auch bei solchen Erfolgsmeldungen hinterfragen, ob die handelnden Behörden im Rahmen ihrer Befugnisse gehandelt haben. Im Falle vom Emotet-Takedown hat es den Anschein, als habe das Bundeskriminalamt seine Befugnisse hier nicht nur gedehnt, sondern überschritten. [...]

[...] Die Informationen über das genaue Vorgehen und die Rolle des Bundeskriminalamtes beim Vorgehen gegen Emotet sind noch nicht vollständig öffentlich. Das Bundeskriminalamt hat aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ohne Wissen oder Zustimmung der jeweiligen Besitzer:innen in die Integrität der Computersysteme der Emotet-Opfer, und damit in ihr Computergrundrecht, eingegriffen.

Dafür nutzten die Ermittler:innen eine von der deutschen Firma G Data entwickelte Software, die im Rahmen des Takedowns auf die Computersysteme der Emotet-Opfer aufgespielt wurde. Das Programm soll die Emotet-Schadsoftware auf den Systemen neutralisieren. [...] Die Opfer erfuhren davon aber nichts, hatten dem nicht zugestimmt und wissen nichts über mögliche Nebenwirkungen.

#netzpolitik #computergrundrecht #bundeskriminalamt #bka #takedown #emotet #emotet-infrastruktur #cyberraum #cybercrime #sicherheitspolitik
 
Danke und Gratulation, Frau Maurer!

#Hatespeech #SigiMaurer #Netzpolitik #PoweredByRSS
Facebook hat in Australien Links zu Medienbeiträgen gesperrt. Es zeigt uns: Die Plattform hat nichts mit Journalismus zu tun.
 
Tatort Rechts

Neues Projekt sammelt rechte Gewalttaten auf interaktiver Deutschlandkarte

[...] „Tatort Rechts“ ist ein Open-Source-Projekt, das rechte Straftaten sammelt und diese mithilfe einer interaktiven Karte abrufbar macht. Die Daten für Tatort Rechts stammen von zwölf bundesweit verteilten Opferschutzverbänden, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen wie der „LEUCHTLINIE“ aus Baden-Württemberg, der Brandenburger „Opferperspektive“ oder dem „RAA-Sachsen e. V.“. [...]

[...] eine zentrale Sammelstelle für die Information und Aufklärung rechter Gewaltdaten ist in dieser Form neu. Die Daten der verschiedenen Organisationen, mit denen Tatort Rechts zusammenarbeitet, sind zwar öffentlich zugänglich, aber wurden bisher weder einheitlich kategorisiert noch zusammengetragen. Tatort Rechts könnte diese Informationslücke schließen. [...]

Die interaktive Karte des Projekts kann als Recherche-Tool genutzt werden, um Brennpunkte von rechter Gewalt sichtbar zu machen und den Weg für Präventions- und Hilfemaßnahmen zu ebnen. Die einzelnen Vorfälle werden mit Ort, Datum, Quelle und einer Beschreibung des Tathergangs angezeigt. In Städten wie Bremen und München gibt es relativ präzise Geodaten der Vorfälle. Die Markierungen in anderen Regionen sind eher ungenau, weil die Opferverbände von sich aus nur grobe Daten veröffentlichen. [...]

[...] Zusätzlich bietet Tatort Rechts die Möglichkeit, Hinweise zu rechter Gewalt über ein Kontaktformular einzusenden. Die Hinweise müssen mit Links zu eindeutigen Quellen, zum Beispiel in Form eines Zeitungsartikels oder einer Polizeimeldung dokumentiert werden, um in die Karte aufgenommen zu werden. Primär sollte man sich trotzdem lieber an die regionalen Projekte zur Erfassung rechter Straftaten wenden, betont Johannes Filter. [...]
#netzpolitik #tatort rechts #tatortrechts #straftaten #gewalttaten #deutschlandkarte
 
Tatort Rechts

Neues Projekt sammelt rechte Gewalttaten auf interaktiver Deutschlandkarte

[...] „Tatort Rechts“ ist ein Open-Source-Projekt, das rechte Straftaten sammelt und diese mithilfe einer interaktiven Karte abrufbar macht. Die Daten für Tatort Rechts stammen von zwölf bundesweit verteilten Opferschutzverbänden, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen wie der „LEUCHTLINIE“ aus Baden-Württemberg, der Brandenburger „Opferperspektive“ oder dem „RAA-Sachsen e. V.“. [...]

[...] eine zentrale Sammelstelle für die Information und Aufklärung rechter Gewaltdaten ist in dieser Form neu. Die Daten der verschiedenen Organisationen, mit denen Tatort Rechts zusammenarbeitet, sind zwar öffentlich zugänglich, aber wurden bisher weder einheitlich kategorisiert noch zusammengetragen. Tatort Rechts könnte diese Informationslücke schließen. [...]

Die interaktive Karte des Projekts kann als Recherche-Tool genutzt werden, um Brennpunkte von rechter Gewalt sichtbar zu machen und den Weg für Präventions- und Hilfemaßnahmen zu ebnen. Die einzelnen Vorfälle werden mit Ort, Datum, Quelle und einer Beschreibung des Tathergangs angezeigt. In Städten wie Bremen und München gibt es relativ präzise Geodaten der Vorfälle. Die Markierungen in anderen Regionen sind eher ungenau, weil die Opferverbände von sich aus nur grobe Daten veröffentlichen. [...]

[...] Zusätzlich bietet Tatort Rechts die Möglichkeit, Hinweise zu rechter Gewalt über ein Kontaktformular einzusenden. Die Hinweise müssen mit Links zu eindeutigen Quellen, zum Beispiel in Form eines Zeitungsartikels oder einer Polizeimeldung dokumentiert werden, um in die Karte aufgenommen zu werden. Primär sollte man sich trotzdem lieber an die regionalen Projekte zur Erfassung rechter Straftaten wenden, betont Johannes Filter. [...]
#netzpolitik #tatort rechts #tatortrechts #straftaten #gewalttaten #deutschlandkarte
 
Tatort Rechts

Neues Projekt sammelt rechte Gewalttaten auf interaktiver Deutschlandkarte

[...] „Tatort Rechts“ ist ein Open-Source-Projekt, das rechte Straftaten sammelt und diese mithilfe einer interaktiven Karte abrufbar macht. Die Daten für Tatort Rechts stammen von zwölf bundesweit verteilten Opferschutzverbänden, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen wie der „LEUCHTLINIE“ aus Baden-Württemberg, der Brandenburger „Opferperspektive“ oder dem „RAA-Sachsen e. V.“. [...]

[...] eine zentrale Sammelstelle für die Information und Aufklärung rechter Gewaltdaten ist in dieser Form neu. Die Daten der verschiedenen Organisationen, mit denen Tatort Rechts zusammenarbeitet, sind zwar öffentlich zugänglich, aber wurden bisher weder einheitlich kategorisiert noch zusammengetragen. Tatort Rechts könnte diese Informationslücke schließen. [...]

Die interaktive Karte des Projekts kann als Recherche-Tool genutzt werden, um Brennpunkte von rechter Gewalt sichtbar zu machen und den Weg für Präventions- und Hilfemaßnahmen zu ebnen. Die einzelnen Vorfälle werden mit Ort, Datum, Quelle und einer Beschreibung des Tathergangs angezeigt. In Städten wie Bremen und München gibt es relativ präzise Geodaten der Vorfälle. Die Markierungen in anderen Regionen sind eher ungenau, weil die Opferverbände von sich aus nur grobe Daten veröffentlichen. [...]

[...] Zusätzlich bietet Tatort Rechts die Möglichkeit, Hinweise zu rechter Gewalt über ein Kontaktformular einzusenden. Die Hinweise müssen mit Links zu eindeutigen Quellen, zum Beispiel in Form eines Zeitungsartikels oder einer Polizeimeldung dokumentiert werden, um in die Karte aufgenommen zu werden. Primär sollte man sich trotzdem lieber an die regionalen Projekte zur Erfassung rechter Straftaten wenden, betont Johannes Filter. [...]
#netzpolitik #tatort rechts #tatortrechts #straftaten #gewalttaten #deutschlandkarte
 
● NEWS ● #Netzpolitik #OpenAccess ☞ #SciHub ’s Fight Against Private Ownership of Knowledge
 
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Volksabstimmung über den digitalen Schweizer Pass am 7. März 2021 - Digitale Gesellschaft

Der Bundesrat hat heute entschieden, dass die Volksabstimmung über das E-ID-Gesetz am 7. März 2021 stattfinden wird. Die E-ID ist eine der demokratiepolitisch wichtigsten Entscheidungen. Nun können wir an der Urne verhindern, dass der digitale Schweizer Ausweis und unsere sensiblen Daten in die Hände von Banken, Versicherungen und Konzerne fallen.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/04/volksabstimmung-ueber-den-digitalen-schweizer-pass-am-7-maerz-2021-referendum-e-id/

#digiges #schweiz #ch #suisse #svizzera #netzpolitik #digitalegesellschaft
 

Volksabstimmung über den digitalen Schweizer Pass am 7. März 2021 - Digitale Gesellschaft

Der Bundesrat hat heute entschieden, dass die Volksabstimmung über das E-ID-Gesetz am 7. März 2021 stattfinden wird. Die E-ID ist eine der demokratiepolitisch wichtigsten Entscheidungen. Nun können wir an der Urne verhindern, dass der digitale Schweizer Ausweis und unsere sensiblen Daten in die Hände von Banken, Versicherungen und Konzerne fallen.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/04/volksabstimmung-ueber-den-digitalen-schweizer-pass-am-7-maerz-2021-referendum-e-id/

#digiges #schweiz #ch #suisse #svizzera #netzpolitik #digitalegesellschaft
 

Massenüberwachung beim Grenzübertritt

Der Bundesrat will das Zollgesetz (ZG) revidieren und ein neues Vollzugsaufgabengesetz (BAZG-VG) schaffen. Die Vorlage ermöglicht den Zollbehörden unter anderem die massenhafte, anlasslose und verdachtsunabhängige Erfassung von Personendaten mit einem hohen Risiko für die Persönlichkeit und Grundrechte. Heute haben wir unsere Stellungnahme eingereicht.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/12/31/massenueberwachung-beim-grenzuebertritt-stellungnahme-zur-zollgesetzrevision/

#digiges #schweiz #ch #suisse #svizzera #netzpolitik #digitalegesellschaft
 

Massenüberwachung beim Grenzübertritt

Der Bundesrat will das Zollgesetz (ZG) revidieren und ein neues Vollzugsaufgabengesetz (BAZG-VG) schaffen. Die Vorlage ermöglicht den Zollbehörden unter anderem die massenhafte, anlasslose und verdachtsunabhängige Erfassung von Personendaten mit einem hohen Risiko für die Persönlichkeit und Grundrechte. Heute haben wir unsere Stellungnahme eingereicht.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/12/31/massenueberwachung-beim-grenzuebertritt-stellungnahme-zur-zollgesetzrevision/

#digiges #schweiz #ch #suisse #svizzera #netzpolitik #digitalegesellschaft
 

Verurteilung wegen Versand von Massenmails ohne Einwilligung

Wer ungefragt Massenwerbung von Schweizer Spammer zugesendet bekommt, kann sich dagegen mit dem Recht auf Datenauskunft und dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb wehren. Gegen einen Wiederholungstäter konnte so erneut eine Bestrafung erwirkt werden. Doch die Staatsanwaltschaft wollte (zunächst) das Urteil nicht herausrücken.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2021/01/04/verurteilung-wegen-versand-von-massenmails-ohne-einwilligung-einsicht-in-strafverfahren-gegen-schweizer-spammer/

#digiges #schweiz #ch #suisse #svizzera #netzpolitik #digitalegesellschaft
 

Verurteilung wegen Versand von Massenmails ohne Einwilligung

Wer ungefragt Massenwerbung von Schweizer Spammer zugesendet bekommt, kann sich dagegen mit dem Recht auf Datenauskunft und dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb wehren. Gegen einen Wiederholungstäter konnte so erneut eine Bestrafung erwirkt werden. Doch die Staatsanwaltschaft wollte (zunächst) das Urteil nicht herausrücken.
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2021/01/04/verurteilung-wegen-versand-von-massenmails-ohne-einwilligung-einsicht-in-strafverfahren-gegen-schweizer-spammer/

#digiges #schweiz #ch #suisse #svizzera #netzpolitik #digitalegesellschaft
 
Hätte uns nur einer gewarnt...

#Netzpolitik #NoSPD #NieMehrCDU #NoAfD
EP-Innenausschuss macht den Weg frei für #TERREG. Das bedeutet: #Orbanlöscht künftig auch deutsche Internetseiten, ohne richterliche Anordnung. Inakzeptabel und wohl grundrechtswidrig.

Meine Pressemitteilung: https://www.patrick-breyer.de/?p=594650

Als nächstes Plenarabstimmung.
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Schulen in Berlin haben zu langsame Internetanschlüsse. Von dieser Erkenntnis ist niemand überrascht, der in den letzten 15 Jahren mal eine Berliner Schule von Innen gesehen hat.

In Zahlen: 25 Mbit/s downstream oder langsamer für etwa die Hälfte aller Schulen. Was geht damit bei einem typischen ADSL zusammen? 2 oder 5 MBit/s für den Upstream? Untauglich ist das für fast alle Zwecke.
Die Zukunft ist jedenfalls noch lange nicht angekommen, auch wenn etwa netzpolitik.org wie neulich erst von 15 Jahren kontinuierlicher Arbeit in dem Feld berichtet hat (und der ziemlich leeren politischen Versprechungen auch allmählich müde geworden ist). rbb24 sagt:
Zwar melden rund 90 Prozent der Schulen, über einen Internetanschluss zu verfügen. Der führt in der Regel aber nur ins Schulsekretariat und entspricht in gut Zweidrittel der Fälle kaum den sehr bescheidenen Ansprüchen von Privathaushalten (DSL bis 50 MBit/s). Zeitgemäße Glasfaseranschlüsse haben in Berlin nur 41 berufliche Schulen, von den allgemeinbildenden Schulen nur eine einzige.
Kurios: Die Grundschule in Zehlendorf verfügt laut Schulverwaltung zwar über Glasfaser, aber weder über eine LAN-Verkabelung noch ein einziges mobiles digitales Endgerät. Selbst das vergleichsweise schnelle Internet an 34 Spandauer Schulen auf Basis von TV-Kabelanschlüssen (mit Download bis zu 1000 bzw. 500 MBit/s) genügt den Anforderungen nicht. Denn der für Hybridunterricht wichtigere Upload liegt bei der verwendeten Technik bei maximal 50 MBit/s.
Längst schon ist die Zeit reif für staatlich verordnete Sondertarife, die die Provider Schulen und ähnlichen Einrichtungen anbieten müssten: symmetrische Bandbreiten ab 50/50 oder 100/100, zum Preis der jetzigen asymmetrischen Leitungen. Oder halt ein Bündel von 4 Anschlüssen zum Preis von einem legen. Zweistellige Preise in €€ sind darstellbar, und kämen auch den Computerclubs oder den Startups an Gymnasien etc. zu Gute. Weil alternativ für Colt o.ä. z.B. 400€/Monat pro Schule aus Förderprogrammen zu bezahlen kann es ja auch nicht sein. Hochpreisangebote zu subventionieren ist gerade nicht ein stabiler Pfad in die digitale Zukunft.

#breitband #schulen #berlin #netzpolitik
 
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Schulen in Berlin haben zu langsame Internetanschlüsse. Von dieser Erkenntnis ist niemand überrascht, der in den letzten 15 Jahren mal eine Berliner Schule von Innen gesehen hat.

In Zahlen: 25 Mbit/s downstream oder langsamer für etwa die Hälfte aller Schulen. Was geht damit bei einem typischen ADSL zusammen? 2 oder 5 MBit/s für den Upstream? Untauglich ist das für fast alle Zwecke.
Die Zukunft ist jedenfalls noch lange nicht angekommen, auch wenn etwa netzpolitik.org wie neulich erst von 15 Jahren kontinuierlicher Arbeit in dem Feld berichtet hat (und der ziemlich leeren politischen Versprechungen auch allmählich müde geworden ist). rbb24 sagt:
Zwar melden rund 90 Prozent der Schulen, über einen Internetanschluss zu verfügen. Der führt in der Regel aber nur ins Schulsekretariat und entspricht in gut Zweidrittel der Fälle kaum den sehr bescheidenen Ansprüchen von Privathaushalten (DSL bis 50 MBit/s). Zeitgemäße Glasfaseranschlüsse haben in Berlin nur 41 berufliche Schulen, von den allgemeinbildenden Schulen nur eine einzige.
Kurios: Die Grundschule in Zehlendorf verfügt laut Schulverwaltung zwar über Glasfaser, aber weder über eine LAN-Verkabelung noch ein einziges mobiles digitales Endgerät. Selbst das vergleichsweise schnelle Internet an 34 Spandauer Schulen auf Basis von TV-Kabelanschlüssen (mit Download bis zu 1000 bzw. 500 MBit/s) genügt den Anforderungen nicht. Denn der für Hybridunterricht wichtigere Upload liegt bei der verwendeten Technik bei maximal 50 MBit/s.
Längst schon ist die Zeit reif für staatlich verordnete Sondertarife, die die Provider Schulen und ähnlichen Einrichtungen anbieten müssten: symmetrische Bandbreiten ab 50/50 oder 100/100, zum Preis der jetzigen asymmetrischen Leitungen. Oder halt ein Bündel von 4 Anschlüssen zum Preis von einem legen. Zweistellige Preise in €€ sind darstellbar, und kämen auch den Computerclubs oder den Startups an Gymnasien etc. zu Gute. Weil alternativ für Colt o.ä. z.B. 400€/Monat pro Schule aus Förderprogrammen zu bezahlen kann es ja auch nicht sein. Hochpreisangebote zu subventionieren ist gerade nicht ein stabiler Pfad in die digitale Zukunft.

#breitband #schulen #berlin #netzpolitik
 
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Schulen in Berlin haben zu langsame Internetanschlüsse. Von dieser Erkenntnis ist niemand überrascht, der in den letzten 15 Jahren mal eine Berliner Schule von Innen gesehen hat.

In Zahlen: 25 Mbit/s downstream oder langsamer für etwa die Hälfte aller Schulen. Was geht damit bei einem typischen ADSL zusammen? 2 oder 5 MBit/s für den Upstream? Untauglich ist das für fast alle Zwecke.
Die Zukunft ist jedenfalls noch lange nicht angekommen, auch wenn etwa netzpolitik.org wie neulich erst von 15 Jahren kontinuierlicher Arbeit in dem Feld berichtet hat (und der ziemlich leeren politischen Versprechungen auch allmählich müde geworden ist). rbb24 sagt:
Zwar melden rund 90 Prozent der Schulen, über einen Internetanschluss zu verfügen. Der führt in der Regel aber nur ins Schulsekretariat und entspricht in gut Zweidrittel der Fälle kaum den sehr bescheidenen Ansprüchen von Privathaushalten (DSL bis 50 MBit/s). Zeitgemäße Glasfaseranschlüsse haben in Berlin nur 41 berufliche Schulen, von den allgemeinbildenden Schulen nur eine einzige.
Kurios: Die Grundschule in Zehlendorf verfügt laut Schulverwaltung zwar über Glasfaser, aber weder über eine LAN-Verkabelung noch ein einziges mobiles digitales Endgerät. Selbst das vergleichsweise schnelle Internet an 34 Spandauer Schulen auf Basis von TV-Kabelanschlüssen (mit Download bis zu 1000 bzw. 500 MBit/s) genügt den Anforderungen nicht. Denn der für Hybridunterricht wichtigere Upload liegt bei der verwendeten Technik bei maximal 50 MBit/s.
Längst schon ist die Zeit reif für staatlich verordnete Sondertarife, die die Provider Schulen und ähnlichen Einrichtungen anbieten müssten: symmetrische Bandbreiten ab 50/50 oder 100/100, zum Preis der jetzigen asymmetrischen Leitungen. Oder halt ein Bündel von 4 Anschlüssen zum Preis von einem legen. Zweistellige Preise in €€ sind darstellbar, und kämen auch den Computerclubs oder den Startups an Gymnasien etc. zu Gute. Weil alternativ für Colt o.ä. z.B. 400€/Monat pro Schule aus Förderprogrammen zu bezahlen kann es ja auch nicht sein. Hochpreisangebote zu subventionieren ist gerade nicht ein stabiler Pfad in die digitale Zukunft.

#breitband #schulen #berlin #netzpolitik
 
Oh, neues Konto für die #MetaEbene - Action required!

#LogbuchNetzpolitik #Netzpolitik #TimPritlove #Podcast #FCKSparkasse
Liebe Dauerspender, ich habe eine Bitte
Die jüngsten Terroranschläge zeigen Wirkung: Die EU will die Datensammlung massiv ausweiten, um Gefährdern auf die Spur zu kommen – obwohl sie sich nicht einmal einig sind, was ein Gefährder ist.
EU-Minister verlangen Hintertür zu Handys - DER SPIEGEL - Netzwelt
#Netzwelt #Netzpolitik #EuropäischeUnion #HorstSeehofer #Kryptografie #WhatsApp #Terrorismus
 
Die jüngsten Terroranschläge zeigen Wirkung: Die EU will die Datensammlung massiv ausweiten, um Gefährdern auf die Spur zu kommen – obwohl sie sich nicht einmal einig sind, was ein Gefährder ist.
EU-Minister verlangen Hintertür zu Handys - DER SPIEGEL - Netzwelt
#Netzwelt #Netzpolitik #EuropäischeUnion #HorstSeehofer #Kryptografie #WhatsApp #Terrorismus
 
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English version of our study about #Google and the #media out now!


❓ The study describes how Google has funnelled more than 200 million euro in cash gifts to #european media since 2013 - and ask for the consequences for media #independence

👆 Download the english version here:
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/publikationen/titel/google-the-media-patron/aktion/show/

🙏 Supported by the Germand Trade Union Confederation #DGB and authors of #Netzpolitik
#journalism #digitalisation #BigTech #GAFAM #news #science #patron #money
 
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English version of our study about #Google and the #media out now!


❓ The study describes how Google has funnelled more than 200 million euro in cash gifts to #european media since 2013 - and ask for the consequences for media #independence

👆 Download the english version here:
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/publikationen/titel/google-the-media-patron/aktion/show/

🙏 Supported by the Germand Trade Union Confederation #DGB and authors of #Netzpolitik
#journalism #digitalisation #BigTech #GAFAM #news #science #patron #money
 
Also dafür bin ich damals nicht auf die Straße gegangen!

Danke #GFF, Danke #JuliaReda

#Netzpolitik #UploadFilter #Artikel17 #NieMehrCDU #Fediverse #NoGoogle #NoFacebook #Urheberrecht #EU #PoweredByRSS
Gesetzesvorschlag für Uploadfilter stärkt die Marktmacht von Google
A report in german non-profit-journalism. A third pillar for media under construction by pioneers, while classic journalism is in a crisis. Starring, among others, #Krautreporter #Riffreporter #Netzpolitik but also foreign projects: Bureau Local (GB), ICIJ (USA), Die Republik (CH), Solutions Journalism Network (USA), Texas Tribune (USA).

https://www.phineo.org/projekte/non-profit-journalismus-in-deutschland?utm_source=Krautreporter+Newsletter&utm_campaign=3fc0ffa088-communitypost_2020_10_11&utm_medium=email&utm_term=0_9ed711293a-3fc0ffa088-219661477
 
Facebook, Google, Amazon, Apple und Microsoft geben in Europa doppelt so viel Geld für Lobbyismus aus wie die Autobranche. Jedoch legen sie diese Aktivitäten nicht immer offen, wie LobbyControl herausgefunden hat.
Facebook, Google, Amazon, Apple, Microsoft: Undurchsichtige Lobbyarbeit der US-Techkonzerne aufgedeckt - DER SPIEGEL - Netzwelt
#Netzwelt #Netzpolitik #Facebook #Google #Amazon #Microsoft #Apple #Lobbyismus
 
Facebook, Google, Amazon, Apple und Microsoft geben in Europa doppelt so viel Geld für Lobbyismus aus wie die Autobranche. Jedoch legen sie diese Aktivitäten nicht immer offen, wie LobbyControl herausgefunden hat.
Facebook, Google, Amazon, Apple, Microsoft: Undurchsichtige Lobbyarbeit der US-Techkonzerne aufgedeckt - DER SPIEGEL - Netzwelt
#Netzwelt #Netzpolitik #Facebook #Google #Amazon #Microsoft #Apple #Lobbyismus
 
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