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Items tagged with: néonazis

wenn #neonazis und #hooligans mit sowas durchkommen https://twitter.com/i/status/1384832223833100294 (keine festnahme!) dann glaubt man auch, dass man mit sowas durchkommt https://twitter.com/i/status/1384934508458283008

da wird nach #polizeigewalt geradezu gebettelt, aber ich möchte massivst davon abraten, ähnlich naiv bei einer linken demo militant zu agieren, die gibtz nämlich ganz ohne betteln, ganz routiniert, is ja die #staatsgewalt
#coronazis #polizei
 
wenn #neonazis und #hooligans mit sowas durchkommen https://twitter.com/i/status/1384832223833100294 (keine festnahme!) dann glaubt man auch, dass man mit sowas durchkommt https://twitter.com/i/status/1384934508458283008

da wird nach #polizeigewalt geradezu gebettelt, aber ich möchte massivst davon abraten, ähnlich naiv bei einer linken demo militant zu agieren, die gibtz nämlich ganz ohne betteln, ganz routiniert, is ja die #staatsgewalt
#coronazis #polizei
 
#Neonazis in Thüringen: Mein Nachbar, der Nazi - SZ.de

#Thüringen

Wie es ihnen gefällt

Vor fast acht Jahren kauften Neonazis ein Haus in #Ballstädt, seitdem gab es einen brutalen Überfall, Bedrohungen und ein Gerichtsverfahren. Aber sie sind immer noch da. Von einem Dorf, das nichts tun kann.
 
RT @Marie__Frank@twitter.com

Bei einer Demo gg. #Neonazis wurde Iris K. 1995 von Einsatzpolizisten schwer verletzt. Das Land #Berlin sagte in einem Vergleich zu, für die Spätfolgen der #Polizeigewalt einzustehen. 26 Jahre später kämpft sie immer noch um deren Anerkennung @ndaktuell@twitter.com http://www.dasnd.de/1148837

🐦🔗: https://twitter.com/Marie__Frank/status/1365346328310652932
 

Gedanken | Queerdenken bedeutet offenbar nach Rechts offen zu sein und mit den Neonazis zu marschiereren


Gerade habe ich in einem Artikel bei tagesschau.de gelesen das in der Rechten Szene massiv für eine Queerdenken Demo in der nächsten Woche in Dresden mobilisiert wird. Das die Queerdenken Bewegung nach Rechts offen ist, ist ja nun nicht mehr wirklich etwas Neues und hat sich bei bisher jeder ihrer Demonstrationen gezeigt.

Die Frage ist warum die Behörden nicht entsprechend reagieren. Nach den vergangenen Queerdenken Demos auf welchen sich gezeigt hat das die Vorgaben von wegen Abstand und dem tragen von Masken nicht im geringsten eingehalten wurden. Die einzige Antwort kann dann an sich sein die Demo zu untersagen. Alternativ könnte man freilich die Größe massiv begrenzen und bei Verstößen gegen die Auflage hart durchgreifen. Aber wer will das gerade von Sachsens Polizei erwarten…

Nur ein paar Gedanken.

Info: Wegen einem Fehler im Text noch mal eingestellt und den alten Beitrag gelöscht.

Tags: #de #Gedanken #Queerdenker #Queerdenken #Nazis #Neonazis #Rechte #Demo #Dresden #Sachsen #Ravenbird #2020-12-04
 
Polizeiversagen und politische Totenstarre im Zusammenhang mit #Querdenker Demos führen zu gefährlichen gesellschaftlichen Entwicklungen. Menschen fühlen sich abgehängt und sind anfällig für wirre Thesen. Ursachen müssen angegangen werden, nicht erst die Symptome. #janaauskassel
[bookmark=https://twitter.com/Volksverpetzer/status/1330813576882384898]Unsere Demoreporterin @AnastasiaTikho3 berichtet vom erneuten Versagen der #Polizei in #Leipzig. Die Leipziger mussten #Querdenker selbst stoppen. Wieder viele #Neonazis, #Reichsflaggen - & sie wurde bedroht. Die Polizei half nicht, aber dafür @ver_jorg.
Leipziger wehrten sich gegen Querdenker, Polizei versagte – auch beim Schutz unserer Reporterin
[/bookmark]
 
Wie Landesinnenminister Reul in Düsseldorf mitteilte, stehen inzwischen 173 Beamte im Verdacht, in den Gruppen rechtsextreme Inhalte gepostet zu haben. Das seien rund 20 mehr als vor drei Wochen. Bei der Mehrzahl der Verdächtigten handele es sich um Polizisten, führte der CDU-Politiker aus. Es seien Symbole des #Nationalsozialismus wie Fotos mit SS-Runen, Hakenkreuzen sowie „Sieg Heil“-Parolen gepostet worden. Auf einem Video singen mehrere Polizisten die erste Strophe des Deutschlandliedes.
keine pointe!

#polizei #polizeiproblem #rechtsradikale #neonazis #naziterror dagegen hilft nur #antifa
 
Wie Landesinnenminister Reul in Düsseldorf mitteilte, stehen inzwischen 173 Beamte im Verdacht, in den Gruppen rechtsextreme Inhalte gepostet zu haben. Das seien rund 20 mehr als vor drei Wochen. Bei der Mehrzahl der Verdächtigten handele es sich um Polizisten, führte der CDU-Politiker aus. Es seien Symbole des #Nationalsozialismus wie Fotos mit SS-Runen, Hakenkreuzen sowie „Sieg Heil“-Parolen gepostet worden. Auf einem Video singen mehrere Polizisten die erste Strophe des Deutschlandliedes.
keine pointe!

#polizei #polizeiproblem #rechtsradikale #neonazis #naziterror dagegen hilft nur #antifa
 
Volksverpetzer auf Twitter: "Die Pandemie-Leugner von #Querdenken werden sicher nicht wollen, dass ihr dieses Bild von heute aus #Leipzig verbreitet, weil man sonst schön sieht, wie rechts einige Teilnehmer:innen sind #le0711 #Neonazis https://t.co/J064XSDJAN" / Twitter <https:// twitter.com/Volksverpetzer/status/1325120073128873987>

Im Osten nix neues
 

"wir wollen keine negativen bilder" ist das neue "reichswehr schiesst nicht auf reichswehr"


im prinzip bin ich ja ein freund polizeilicher arbeitsverweigerung, nur ....., nach meiner erfahrung gibt es absolut spätestens nach der 3ten aufforderung faust-, pfeffer-, knüppel- oder wasserwerfer-einsatz, wenn es bei der sächsischen pegizei überhaupt vorher ne warnung gab, heute in #leipzig ging es mit den aufforderungen wohl in den zweistelligen bereich und es folgte ...... nix, fast die komplette vorher verbotene strecke, mit ansage, vorher, die #antifa - gegenkundgebung wurde übrigens gekesselt und dürfte später nur einzeln bzw zu zweit verlassen werden, während #neonazis ohne polizeibegleitung durch die innenstadt gestreift sind
https://www.rnd.de/politik/querdenken-demo-bankrott-fur-sachsen-bankrott-fur-die-vernunft-KQBPODIOUFBRTCQGFFTYQIIA3Y.html
https://www.rnd.de/politik/querdenken-in-leipzig-demonstranten-widersetzen-sich-der-polizei-BW7WL3TL7ATKTF5BMMDAQKWKJU.html

manchma bin ich ja ganz froh, dass ich von der #polizei nicht enttäuscht sein kann, allerdings ist lehre von heute, dass der begriff #coronairre zu verharmlosend ist, es muss #coronazis heissen!
 

"wir wollen keine negativen bilder" ist das neue "reichswehr schiesst nicht auf reichswehr"


im prinzip bin ich ja ein freund polizeilicher arbeitsverweigerung, nur ....., nach meiner erfahrung gibt es absolut spätestens nach der 3ten aufforderung faust-, pfeffer-, knüppel- oder wasserwerfer-einsatz, wenn es bei der sächsischen pegizei überhaupt vorher ne warnung gab, heute in #leipzig ging es mit den aufforderungen wohl in den zweistelligen bereich und es folgte ...... nix, fast die komplette vorher verbotene strecke, mit ansage, vorher, die #antifa - gegenkundgebung wurde übrigens gekesselt und dürfte später nur einzeln bzw zu zweit verlassen werden, während #neonazis ohne polizeibegleitung durch die innenstadt gestreift sind
https://www.rnd.de/politik/querdenken-demo-bankrott-fur-sachsen-bankrott-fur-die-vernunft-KQBPODIOUFBRTCQGFFTYQIIA3Y.html
https://www.rnd.de/politik/querdenken-in-leipzig-demonstranten-widersetzen-sich-der-polizei-BW7WL3TL7ATKTF5BMMDAQKWKJU.html

manchma bin ich ja ganz froh, dass ich von der #polizei nicht enttäuscht sein kann, allerdings ist lehre von heute, dass der begriff #coronairre zu verharmlosend ist, es muss #coronazis heissen!
 
" #Rechtsextremisten und #Neonazis haben in unserer Polizei, nichts, aber auch gar nichts zu suchen." Reul habe lange gehofft, dass es sich bei solchen Vorfällen um #Einzelfälle handelt. "Aber ich kann heute nicht mehr von Einzelfällen sprechen."
 
Die #Reichsflagge schwarzweißrot ist kein "Freiheitszeichen" sondern spätestens ab 1918 Symbol der antirepublikanischen, präfaschistischen Rechten, der Freikorps und Fememörder. #Neonazis ist sie DAS Ersatzsymbol für das verbotene Hakenkreuz. #Querdenken
https://twitter.com/DavidBegrich/status/1295629040087375872
 
mir persönlich fehlt da ja nu gar nix mehr ein, ausser, dass man sich mal mit #staatskritik und #rechtsidealismus beschäftigen sollte ;)

#Neukölln -Komplex: Der Erste macht das Licht aus
Kolumne von Özge

Wer sich ältere Berichte über die #rechtsextreme Neuköllner #Anschlagsserie anschaut, begegnet vielen Fragen. Wie kann es sein, dass die Ermittlungen nicht vorankommen? Dass Täter nicht gefasst und Verfahren immer wieder eingestellt werden? Wie kann es sein, dass die Ermittler Jahr für Jahr im Dunkeln tappen?

Jetzt sieht es aus, als könnte ihnen jemand das Licht ausgeknipst haben. Und zwar kein Geringerer als die Nummer eins der #Staatsschutzabteilung, #Oberstaatsanwalt Matthias Fenner. In regelmäßigen Abständen kommen neue Verstrickungen der Berliner #Polizei und #Justiz mit den #Nazi-Strukturen ans Licht.

Da wäre also Fenner, der dem verdächtigen AfDler Tilo Paulenz erklärt haben soll, selbst mit der #AfD zu sympathisieren, und ein weiterer ermittelnder Staatsanwalt, der das mitbekam und offenbar für nicht weiter bemerkenswert hielt. Außerdem der #Brandanschlag auf das Auto des linken Lokalpolitikers Ferat Koçak, von dem die Polizei im Vorfeld wusste, ohne Koçak zu warnen. Und der LKA-Beamte Pit Weber, der kurz nach diesem Anschlag mit mehreren #Neonazis beim Bierchen gesichtet wurde – einer davon Sebastian Thom, zufällig Hauptverdächtiger des Anschlags. Und dann wäre da noch der Polizeibeamte Stefan Kollmann, bis 2016 Mitglied der Ermittlungsgruppe um die Anschlagsserie, der in seiner Freizeit #NPD-Demos besucht und jüngst einen Afghanen verprügelt und rassistisch beleidigt haben soll. Und der LKA-Beamte Sebastian Kayser, der Briefe an #linke Aktivisten schrieb, in denen er drohte, Angaben zu ihrer Person aus der polizeilichen Datenbank an Neonazis weiterzuleiten.

All dies liest sich für Nichtbetroffene wieder einmal als skandalös, empörend, beschämend. Potentielle Betroffene packt wieder einmal die Angst – und die Erkenntnis: wenn uns irgendjemand vor der #Gewalt der #Nazis schützen soll, sind das wir selbst. Das ist inzwischen eine deutsche Normalität.

Die Behörde hat jetzt ein Imageproblem. Ein Naziproblem wäre einigen Kollegen offenbar lieber gewesen. Die Vereinigung der Berliner Staatsanwälte ist empört über die Versetzung von Fenner und resümiert in einer von Verharmlosungen gespickten Pressemitteilung, die ganze nervige Öffentlichkeit habe gar nicht sein müssen und habe dem Ansehen der Berliner Strafverfolger unnötig geschadet.

Traurigerweise überrascht es kein bisschen, wenn deutsche Juristen ihr gesellschaftliches Prestige wichtiger finden als die Sicherheit von Linken und rassistisch Verfolgten. Im Gegenteil, man könnte das mit Blick auf die Nachkriegs-Bundesrepublik, wo die Mehrheit der deutschen Staatsanwälte die wohl größte kollektive Arbeitsverweigerung der Weltgeschichte hinlegte, als berufliche Tradition bezeichnen. Wie man auf die Idee kommt, Hinterzimmerpolitik sei in diesen Tagen gute PR, bleibt trotzdem fraglich. Und nicht zuletzt: – für die #Staatsgewalt gilt dieser Satz nämlich ausnahmsweise – wer nichts zu verbergen hat, scheut auch keine Öffentlichkeit.

In der Zwischenzeit holt Innensenator Geisel externe Rechtsextremismus-Ermittler ran – als Signal, dass es jetzt aber wirklich so richtig losgeht mit der Strafverfolgung. Es handelt sich um (Zitat!) „zwei oder drei“ Ermittler. Wenn der rechte Sumpf in der Berliner Polizei und Justiz so tief ist, wie die jüngsten Ereignisse vermuten lassen, wird das kaum etwas bewirken. Es bleibt abzuwarten. Sie ermitteln um unser Leben.

https://mission-lifeline.de/neukoelln-komplex/

#antifa #rassismus #deutschlanddumiesesstückscheisse #deutschepolizei #acab #1312 #berlin
Neukölln-Komplex: Der Erste macht das Licht aus
 
#antifa #facism #rightwingextremists #neonazis #whitesupremacy
Anti-fascists linked to zero murders in the US in 25 years
As Trump rails against ‘far-left’ fascism, new database shows leftwing attacks have left far fewer people dead than violence by rightwing extremists
‘A false equivalence’
Given the discrepancies between the deadly toll of leftwing and rightwing violence, American law enforcement agencies have long faced criticism for failing to take the threat of white supremacist violence seriously, while at the same time overstating the risks posed by leftwing protesters. After a violent rally in California in 2016, law enforcement officers worked with neo-Nazis to build criminal cases against anti-fascist protesters, while not recommending charges against neo-Nazis for stabbing the anti-fascists.
Antifa activists have been the targets of domestic terror attacks by white supremacists, including in a terror plot early this year, in which law enforcement officials alleged that members of the neo-Nazi group the Base had planned to murder a married couple in Georgia they believed were anti-fascist organizers.
“Antifa is not going around murdering people like rightwing extremists are. It’s a false equivalence,” said Beirich.
 
#antifa #facism #rightwingextremists #neonazis #whitesupremacy
Anti-fascists linked to zero murders in the US in 25 years
As Trump rails against ‘far-left’ fascism, new database shows leftwing attacks have left far fewer people dead than violence by rightwing extremists
‘A false equivalence’
Given the discrepancies between the deadly toll of leftwing and rightwing violence, American law enforcement agencies have long faced criticism for failing to take the threat of white supremacist violence seriously, while at the same time overstating the risks posed by leftwing protesters. After a violent rally in California in 2016, law enforcement officers worked with neo-Nazis to build criminal cases against anti-fascist protesters, while not recommending charges against neo-Nazis for stabbing the anti-fascists.
Antifa activists have been the targets of domestic terror attacks by white supremacists, including in a terror plot early this year, in which law enforcement officials alleged that members of the neo-Nazi group the Base had planned to murder a married couple in Georgia they believed were anti-fascist organizers.
“Antifa is not going around murdering people like rightwing extremists are. It’s a false equivalence,” said Beirich.
 
#Rassismus in #Deutschland Schwarzes Leben schützen

Auch hierzulande ist der Rassismus in viele Winkel gekrochen. Dagegen muss endlich mehr getan werden.




Simone Dede Ayivi

ein einzelfall:
im november 1990 wurde
antonio amadeo aus angola
in eberswalde
von #neonazis
erschlagen
sein kind kurze zeit später von einer
weißen deutschen frau
geboren
ihr haus
bald darauf
zertrümmert
ach ja
und die #polizei
war so spät da
dass es zu spät war
und die zeitungen waren mit ihren worten
so sparsam
dass es schweigen gleichkam
und im fernsehen kein bild
zu dem #mordfall
zu dem vorfall kein kommentar:

Zeilen der afrodeutschen Aktivistin und Lyrikerin May Ayim aus dem Gedicht „Deutschland im Herbst“ von 1992. Ayim beschreibt den Mord an Amadeu Antonio. Fast zwanzig Jahre vor dem Hashtag #blacklivesmatter zeigt sie auf, wie wenig Beachtung es findet, wenn ein Schwarzes Leben genommen wird.

Wie wenig öffentliche Trauer es gibt und wie gering die Konsequenzen für die #Mörder sind. #Körperverletzung mit Todesfolge hieß das Urteil. Keiner der Täter bekam mehr als vier Jahre. Zwanzig #Polizisten hatten sich in der Nähe aufgehalten und nicht eingegriffen. Keiner von ihnen musste sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Die Empörung? War da. Aber eben „so sparsam, dass es Schweigen gleichkam“.

Do black lives matter? Sind Schwarze Leben von Bedeutung? Wird dem Tod einer Schwarzen Person die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wie dem einer weißen? Und viel wichtiger: Sind Schwarze Leben von genug Bedeutung, dass wir uns als Gesellschaft für sie einsetzen? Das Ziel muss sein, nicht intensiver um Schwarze Leben zu trauern. Sondern, sie zu schützen.

Wenn wir die Erzählung glauben sollen, dass #Schwarze, #PoC, #Migrantinnen und Menschen mit #Migrationshintergrund Teil dieser Gesellschaft sind, dann muss sich die #Mehrheitsgesellschaft hier mal mehr Mühe geben. Neun Jahre nach der Selbstenttarnung des #NSU, Monate nach den Anschlägen von #Halle und #Hanau gehen von Rassismus betroffene Menschen und ihre Freundinnen und Verbündete auch in Deutschland zu Tausenden auf die Straße, um ihre Wut und Trauer über einen weiteren rassistischen Mord zu teilen.

Sie beklagen den Tod von George Floyd und die Verhältnisse, die dazu führten. Und sie sind in der Lage, zu verstehen, was dieser Mord, der geografisch weit weg ist, mit uns hier zu tun hat.
In diesem Land zählen nicht alle Leben gleich viel

Die rassistischen Morde der 90er Jahre prägten meine Kindheit. Auch wenn ich sie nicht einordnen konnte: So hatte ich zum Beispiel Angst um meinen Vater, wenn er zum Arbeiten in den Osten fuhr. Gleichzeitig dachte ich, dass auch #Solingen und #Mölln im #Osten liegen. So war die Berichterstattung: Das Thema hieß nicht „Rassismus in Deutschland“, sondern „Skinheads in den neuen Bundesländern“. Ich wusste nicht einmal, dass ich überall um ihn Angst hätte haben müssen.

Dass auch in diesem Land nicht alle Leben gleich viel zählen, ist eine Tatsache. Es war deutlich während des deutschen #Kolonialismus und #dem Völkermord an den #Nama und #Herero. Es war deutlich während des #Nationalsozialismus. Es manifestierte sich im Schweigen danach, den ungestörten Karrieren von ehemaligen #Nazis in der Bonner Republik und den #Brandanschlägen im wiedervereinigten Deutschland.

Als 2011 eine hochrangige 73-köpfige Delegation aus #Namibia anreiste, darunter Politiker, Bischöfe und Anführer der Nama und Herero, um Schädel ihrer Vorfahren abzuholen, die infolge der deutschen Kolonialverbrechen noch immer in der Berliner Charité lagern, gab es keinen offiziellen Empfang. Die deutsche Politik maß den Überresten dieser Schwarzen Leben, die von Deutschen genommen wurden, keine Bedeutung bei.
Hinter den Taten steckt eine Struktur

Rassismus hat eine lange Tradition. Und er ist in jeden Winkel dieses Landes gekrochen. Hat sich in allen Behörden, Institutionen und Hirnen hartnäckig festgesetzt. Rassismus ist ein System, das Menschen, die davon betroffen sind, benachteiligt und erniedrigt. Deswegen ist es auch unpassend, immer wieder von Einzelfällen oder Einzeltätern zu sprechen. Wir müssen aufhören, darüber zu reden, dass einzelne Beamte Fehler machen oder einzelne „geistig verwirrte“ Waffennarren plötzlich um sich schießen.

Hinter diesen Taten steckt eine Struktur, die das Leben von Schwarzen Menschen, PoC und Migrant*innen maßgeblich prägt und einschränkt und im schlimmsten Fall dazu führt, dass wir um unser Leben fürchten müssen. Im System Rassismus sind all die #Diskriminierungen, #Beschimpfungen und Morde miteinander verknüpft.

Oft tritt Rassismus nicht alleine auf, sondern formt zusammen mit #Antisemitismus, #Misogynie, #Ableismus, #Homo- und #Transfeindlichkeit ein hochgefährliches menschenverachtendes Weltbild.

„Was sage ich meinem Sohn?“ fragt mich eine Freundin am Vormittag des 20. Februars, nur Stunden nach den rassistischen Morden in meiner Heimatstadt Hanau: „Und was tue ich, wenn er älter ist: Soll ich ihm dann verbieten, sich an migrantischen Orten aufzuhalten, weil es zu gefährlich ist? Und wie beruhige ich meine Eltern?“
Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr

Was sagen wir unseren Kindern? Und wie sprechen wir mit unseren Eltern darüber: Manche sind Krieg oder Terror entflohen, andere kamen auf der Suche nach Arbeit oder folgten einer großen Liebe. Sie haben ihre Koffer gepackt und verlassen was sie kannten, um uns, ihren Kindern ein besseres Leben zu bieten. Sie sind in dieses kalte Land gekommen und müssen feststellen, dass ihre Kinder hier auch nicht sicher sind. Wie wachsen Menschen auf, die immer und immer wieder erfahren, dass ihre Leben weniger wert sind?

Wer damit aufwächst, dass der Schwarze Vater ständig kontrolliert wird, wenn er mit dem Auto unterwegs ist und die weiße Mutter nicht, dem wird schnell klar: Da stimmt etwas nicht. Wer in Deutschland geboren wurde, nur Top-Noten aus dem Deutschunterricht mitbringt und mit 15 oder 16 zum ersten Mal von der Polizei harsch angepampt wird: „Du sprechen #Deutsch? Papiere! Papiere!“...dem ist schnell klar: Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr.

Auch in Deutschland sterben Schwarze Menschen durch die Polizei. Oury #Jalloh verbrannte in einer Dessauer Polizeizelle. Christy Schwundeck wurde in einem Frankfurter Jobcenter von einer Polizistin erschossen. Seit 15 Jahren kämpft die Oury Jalloh Initiative um Aufklärung. Nicht die Behörden, sondern Angehörige und Aktivist*innen erkämpften die Gutachten, die beweisen, dass Jalloh sich nicht wie behauptet selbst angezündet hat, sondern das Feuer von dritter Hand gelegt wurde. Die Behörden mauern.
Wie deutsch sollen wir noch sein?

Aufklärung und Gerechtigkeit scheinen keine große Bedeutung zu haben im Fall Oury Jalloh. Im Gegenteil: In Deutschland gibt es keine unabhängige Stelle, bei der man Polizeigewalt oder andere Verfehlungen von Polizist*innen melden kann. Organisationen wie die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland fordern das schon lange. Denn die Aufklärung der von Polizisten verübten Straftaten darf nicht der Polizei überlassen werden. Wenn von Rassismus Betroffene sich im öffentlichen Raum aufhalten, können sie immer damit rechnen, von der Polizei kontrolliert zu werden. In Zügen, an Bahnhöfen, in Shisha-Bars und in Parks. Auch beim Grillen. Wie deutsch sollen wir noch sein?

Der Mord an George Floyd wurde auf Video aufgezeichnet. Die letzten Worte eines Menschen sollten nicht durchs Internet gehen: Die Welt sollte niemandem beim Sterben zusehen. Niemand sollte diese Verzweiflung sehen. Das Bitten. Die Todesangst. Der Videobeweis macht, dass niemand mehr tun kann, als würde so etwas nicht geschehen. Als würden die Betroffenen sich das alles nur einbilden. Ich möchte Schwarzen Menschen nicht mehr beim Sterben zusehen. Nicht von Polizisten erstickt oder erschossen. Nicht durch das #EU-Grenzregime im #Mittelmeer ertrinkend.

Black Lives Matter heißt, dass mein Leben genauso geschützt wird, wie das anderer. Es heißt, dass Morde an Schwarzen Menschen aufgeklärt werden. Es heißt, dass alle sich darauf verlassen können, dass Umstehende nicht wegsehen, wenn jemand angegriffen wird.
Dass die Polizei Schwarze und People of Color nicht unter Generalverdacht stellt. Dass eine Shisha-Bar kein gefährlicherer Ort ist als eine Cocktail-Bar. Dass Gläubige sich in einer Moschee und einer Synagoge genauso entspannt aufhalten können, wie in einer Kirche. Es bedeutet, dass die Politik sich für die Unversehrtheit aller einsetzt, anstatt weiter darüber zu diskutieren, was Migrant*innen noch leisten müssen, um dazuzugehören. Und, dass wir das Sterben im Mittelmeer beenden!

Simone Dede Ayivi wurde in Hanau geboren und lebt als Performerin, Regisseurin und Autorin in Berlin. Sie hat unter anderem am Ballhaus Naunynstraße inszeniert. Zuletzt war ihre Performance „First Black Woman in Space“ in den Sophiensälen zu sehen.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/rassismus-in-deutschland-schwarzes-leben-schuetzen/25891532.html?mobile=false
#blm #blacklivesmatter #antifa
 
#Rassismus in #Deutschland Schwarzes Leben schützen

Auch hierzulande ist der Rassismus in viele Winkel gekrochen. Dagegen muss endlich mehr getan werden.




Simone Dede Ayivi

ein einzelfall:
im november 1990 wurde
antonio amadeo aus angola
in eberswalde
von #neonazis
erschlagen
sein kind kurze zeit später von einer
weißen deutschen frau
geboren
ihr haus
bald darauf
zertrümmert
ach ja
und die #polizei
war so spät da
dass es zu spät war
und die zeitungen waren mit ihren worten
so sparsam
dass es schweigen gleichkam
und im fernsehen kein bild
zu dem #mordfall
zu dem vorfall kein kommentar:

Zeilen der afrodeutschen Aktivistin und Lyrikerin May Ayim aus dem Gedicht „Deutschland im Herbst“ von 1992. Ayim beschreibt den Mord an Amadeu Antonio. Fast zwanzig Jahre vor dem Hashtag #blacklivesmatter zeigt sie auf, wie wenig Beachtung es findet, wenn ein Schwarzes Leben genommen wird.

Wie wenig öffentliche Trauer es gibt und wie gering die Konsequenzen für die #Mörder sind. #Körperverletzung mit Todesfolge hieß das Urteil. Keiner der Täter bekam mehr als vier Jahre. Zwanzig #Polizisten hatten sich in der Nähe aufgehalten und nicht eingegriffen. Keiner von ihnen musste sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Die Empörung? War da. Aber eben „so sparsam, dass es Schweigen gleichkam“.

Do black lives matter? Sind Schwarze Leben von Bedeutung? Wird dem Tod einer Schwarzen Person die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wie dem einer weißen? Und viel wichtiger: Sind Schwarze Leben von genug Bedeutung, dass wir uns als Gesellschaft für sie einsetzen? Das Ziel muss sein, nicht intensiver um Schwarze Leben zu trauern. Sondern, sie zu schützen.

Wenn wir die Erzählung glauben sollen, dass #Schwarze, #PoC, #Migrantinnen und Menschen mit #Migrationshintergrund Teil dieser Gesellschaft sind, dann muss sich die #Mehrheitsgesellschaft hier mal mehr Mühe geben. Neun Jahre nach der Selbstenttarnung des #NSU, Monate nach den Anschlägen von #Halle und #Hanau gehen von Rassismus betroffene Menschen und ihre Freundinnen und Verbündete auch in Deutschland zu Tausenden auf die Straße, um ihre Wut und Trauer über einen weiteren rassistischen Mord zu teilen.

Sie beklagen den Tod von George Floyd und die Verhältnisse, die dazu führten. Und sie sind in der Lage, zu verstehen, was dieser Mord, der geografisch weit weg ist, mit uns hier zu tun hat.
In diesem Land zählen nicht alle Leben gleich viel

Die rassistischen Morde der 90er Jahre prägten meine Kindheit. Auch wenn ich sie nicht einordnen konnte: So hatte ich zum Beispiel Angst um meinen Vater, wenn er zum Arbeiten in den Osten fuhr. Gleichzeitig dachte ich, dass auch #Solingen und #Mölln im #Osten liegen. So war die Berichterstattung: Das Thema hieß nicht „Rassismus in Deutschland“, sondern „Skinheads in den neuen Bundesländern“. Ich wusste nicht einmal, dass ich überall um ihn Angst hätte haben müssen.

Dass auch in diesem Land nicht alle Leben gleich viel zählen, ist eine Tatsache. Es war deutlich während des deutschen #Kolonialismus und #dem Völkermord an den #Nama und #Herero. Es war deutlich während des #Nationalsozialismus. Es manifestierte sich im Schweigen danach, den ungestörten Karrieren von ehemaligen #Nazis in der Bonner Republik und den #Brandanschlägen im wiedervereinigten Deutschland.

Als 2011 eine hochrangige 73-köpfige Delegation aus #Namibia anreiste, darunter Politiker, Bischöfe und Anführer der Nama und Herero, um Schädel ihrer Vorfahren abzuholen, die infolge der deutschen Kolonialverbrechen noch immer in der Berliner Charité lagern, gab es keinen offiziellen Empfang. Die deutsche Politik maß den Überresten dieser Schwarzen Leben, die von Deutschen genommen wurden, keine Bedeutung bei.
Hinter den Taten steckt eine Struktur

Rassismus hat eine lange Tradition. Und er ist in jeden Winkel dieses Landes gekrochen. Hat sich in allen Behörden, Institutionen und Hirnen hartnäckig festgesetzt. Rassismus ist ein System, das Menschen, die davon betroffen sind, benachteiligt und erniedrigt. Deswegen ist es auch unpassend, immer wieder von Einzelfällen oder Einzeltätern zu sprechen. Wir müssen aufhören, darüber zu reden, dass einzelne Beamte Fehler machen oder einzelne „geistig verwirrte“ Waffennarren plötzlich um sich schießen.

Hinter diesen Taten steckt eine Struktur, die das Leben von Schwarzen Menschen, PoC und Migrant*innen maßgeblich prägt und einschränkt und im schlimmsten Fall dazu führt, dass wir um unser Leben fürchten müssen. Im System Rassismus sind all die #Diskriminierungen, #Beschimpfungen und Morde miteinander verknüpft.

Oft tritt Rassismus nicht alleine auf, sondern formt zusammen mit #Antisemitismus, #Misogynie, #Ableismus, #Homo- und #Transfeindlichkeit ein hochgefährliches menschenverachtendes Weltbild.

„Was sage ich meinem Sohn?“ fragt mich eine Freundin am Vormittag des 20. Februars, nur Stunden nach den rassistischen Morden in meiner Heimatstadt Hanau: „Und was tue ich, wenn er älter ist: Soll ich ihm dann verbieten, sich an migrantischen Orten aufzuhalten, weil es zu gefährlich ist? Und wie beruhige ich meine Eltern?“
Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr

Was sagen wir unseren Kindern? Und wie sprechen wir mit unseren Eltern darüber: Manche sind Krieg oder Terror entflohen, andere kamen auf der Suche nach Arbeit oder folgten einer großen Liebe. Sie haben ihre Koffer gepackt und verlassen was sie kannten, um uns, ihren Kindern ein besseres Leben zu bieten. Sie sind in dieses kalte Land gekommen und müssen feststellen, dass ihre Kinder hier auch nicht sicher sind. Wie wachsen Menschen auf, die immer und immer wieder erfahren, dass ihre Leben weniger wert sind?

Wer damit aufwächst, dass der Schwarze Vater ständig kontrolliert wird, wenn er mit dem Auto unterwegs ist und die weiße Mutter nicht, dem wird schnell klar: Da stimmt etwas nicht. Wer in Deutschland geboren wurde, nur Top-Noten aus dem Deutschunterricht mitbringt und mit 15 oder 16 zum ersten Mal von der Polizei harsch angepampt wird: „Du sprechen #Deutsch? Papiere! Papiere!“...dem ist schnell klar: Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr.

Auch in Deutschland sterben Schwarze Menschen durch die Polizei. Oury #Jalloh verbrannte in einer Dessauer Polizeizelle. Christy Schwundeck wurde in einem Frankfurter Jobcenter von einer Polizistin erschossen. Seit 15 Jahren kämpft die Oury Jalloh Initiative um Aufklärung. Nicht die Behörden, sondern Angehörige und Aktivist*innen erkämpften die Gutachten, die beweisen, dass Jalloh sich nicht wie behauptet selbst angezündet hat, sondern das Feuer von dritter Hand gelegt wurde. Die Behörden mauern.
Wie deutsch sollen wir noch sein?

Aufklärung und Gerechtigkeit scheinen keine große Bedeutung zu haben im Fall Oury Jalloh. Im Gegenteil: In Deutschland gibt es keine unabhängige Stelle, bei der man Polizeigewalt oder andere Verfehlungen von Polizist*innen melden kann. Organisationen wie die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland fordern das schon lange. Denn die Aufklärung der von Polizisten verübten Straftaten darf nicht der Polizei überlassen werden. Wenn von Rassismus Betroffene sich im öffentlichen Raum aufhalten, können sie immer damit rechnen, von der Polizei kontrolliert zu werden. In Zügen, an Bahnhöfen, in Shisha-Bars und in Parks. Auch beim Grillen. Wie deutsch sollen wir noch sein?

Der Mord an George Floyd wurde auf Video aufgezeichnet. Die letzten Worte eines Menschen sollten nicht durchs Internet gehen: Die Welt sollte niemandem beim Sterben zusehen. Niemand sollte diese Verzweiflung sehen. Das Bitten. Die Todesangst. Der Videobeweis macht, dass niemand mehr tun kann, als würde so etwas nicht geschehen. Als würden die Betroffenen sich das alles nur einbilden. Ich möchte Schwarzen Menschen nicht mehr beim Sterben zusehen. Nicht von Polizisten erstickt oder erschossen. Nicht durch das #EU-Grenzregime im #Mittelmeer ertrinkend.

Black Lives Matter heißt, dass mein Leben genauso geschützt wird, wie das anderer. Es heißt, dass Morde an Schwarzen Menschen aufgeklärt werden. Es heißt, dass alle sich darauf verlassen können, dass Umstehende nicht wegsehen, wenn jemand angegriffen wird.
Dass die Polizei Schwarze und People of Color nicht unter Generalverdacht stellt. Dass eine Shisha-Bar kein gefährlicherer Ort ist als eine Cocktail-Bar. Dass Gläubige sich in einer Moschee und einer Synagoge genauso entspannt aufhalten können, wie in einer Kirche. Es bedeutet, dass die Politik sich für die Unversehrtheit aller einsetzt, anstatt weiter darüber zu diskutieren, was Migrant*innen noch leisten müssen, um dazuzugehören. Und, dass wir das Sterben im Mittelmeer beenden!

Simone Dede Ayivi wurde in Hanau geboren und lebt als Performerin, Regisseurin und Autorin in Berlin. Sie hat unter anderem am Ballhaus Naunynstraße inszeniert. Zuletzt war ihre Performance „First Black Woman in Space“ in den Sophiensälen zu sehen.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/rassismus-in-deutschland-schwarzes-leben-schuetzen/25891532.html?mobile=false
#blm #blacklivesmatter #antifa
 
 
Der völkisch-nationalistische Zusammenschluss »Der Flügel« der rechtsextremen #AfD wird jetzt also doch aufgelöst. Dass das eine fadenscheinige Aktion ist sollte klar sein, denn sämtliche Akteure aus diesem blaubraunen Schmierentheater bleiben weiter in der Partei und selbstverständlich auch in Amt und Würden – von dem brandenburger Landtagsabgeordneten und ehemaligen Mitglied der neonazistischen Heimattreuen Deutschen Jugend Andreas Kalbitz, über den Identitären-Sympatisant und rechtsextremen Burschenschafter Hans-Thomas Tillschneider bis zum Faschisten Björn Höcke. Und kaum ist diese billige Scharade inszeniert werden die Protagonisten dieses Schauspiels auch noch von dem personifizierten Widerspruch Alice Weidel für ihr »schnelles Handeln« für die »Einigkeit der Partei« gebauchpinselt – widerlich!
Die AfD bleibt also weiterhin eine Partei von Rassisten, Rechtsextremisten und Faschisten und gehört nichts anderes als auf allen Ebenen bekämpft!

AfD: Höcke löst völkisch-nationalistischen "Flügel" auf

#FCKNZS #FCKAFD #AFD #DerFlügel #Rechtsextremismus #Faschismus #Neonazis
 
Lasse Gismo - vor 27 Minuten
Aktion Freiheit statt Angst
Aktion Freiheit statt Angst - vor etwa einer Stunde

Generalstreik gegen Rechts vor 100 Jahren
100 Jahre erfolgreicher Widerstand gegen Rechts

Vor 100 Jahren stand die noch junge Demokratie der Weimarer Republik vor dem Aus, als die „Brigade Ehrhardt” am 13. März 1920 in Berlin einmarschierte und sich der ehemalige ostpreußische Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp zum Reichskanzler ausrufen ließ, während die rechtmäßig gewählte Regierung – von der Reichswehr vorsätzlich im Stich gelassen – aus Berlin fliehen musste.

Dass die Republik gerettet werden konnte, ist den arbeitenden Menschen und ihren Gewerkschaften zu verdanken. Noch am selben Tag riefen ADGB und AfA-Bund zum Generalstreik auf, am 15. März auch die Christlichen Gewerkschaften und am 16. März endlich auch der Deutsche Beamtenbund.

Am 17. März 1920 – nach fünf Tagen Generalstreik – gaben die Putschisten auf. Der Generalstreik war erfolgreich, die Reichswehr- und Freikorpseinheiten wurden zurückgeschlagen oder zur Kapitulation gezwungen. Die demokratische Republik war durch den einheitlichen Widerstand der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung gerettet.

Waren in den 5 Tagen bereits streikende Arbeiter getötet und noch viel mehr von ihnen verletzt worden, so nahmen die verrohten Militaristen nach Beendigung des Generalstreiks blutige Rache. Ihr wütender Terror überzog auch die Arbeiterviertel Berlins. Viele Arbeiter und ihre Familienangehörigen mussten insbesondere im Ruhrgebiet, wo sich die militärischen Auseinandersetzungen noch über Wochen hinzogen, ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen.

Mit einer erinnerungspolitischen Veranstaltung möchte der DGB heute an dieses Ereignis erinnern, weil der Generalstreik in der öffentlichen und geschichtswissenschaftlichen Wahrnehmung bislang weitgehend ein Schattendasein führte, hingegen die putschenden antidemokratischen Freikorps im Fokus der Aufmerksamkeit standen.

Wir sollten in Erinnerung behalten, wie dünn die Decke der Demokratie ist und wie schnell es persönlichen Einsatz erfordert für ihren Erhalt zu kämpfen.

Mehr dazu bei https://www.verdi.de/ueber-uns/idee-tradition/jahrestage-gedenktage/++co++bb80409a-a346-11e1-67a2-0019b9e321e1
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2678-20200309.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7196-20200309-generalstreik-gegen-rechts-vor-100-jahren.htm

#Kapp #Putsch #ADGB #Rechtsaußen #NeoNazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Aufstand #Frieden #Krieg #Grundrechte #Menschenrechte #Weimar #Ruhrgebiet #Berlin #Reichswehr, #Militär

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Vorschau
Es sind alle Dinge so voll Mühe, daß es niemand ausreden kann. Das Auge sieht sich nimmer satt, und das Ohr hört sich nimmer satt. (Psalm 90.10) 9 Was ist's, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist's, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und geschieht nichts Neues unter der Sonne. 10 Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind. 11 Man gedenkt nicht derer, die zuvor gewesen sind; also auch derer, so hernach kommen, wird man nicht gedenken bei denen, die darnach sein werden.

§§§: KKKKKOOOOOOMMMMMIIIIISSSSSCCCCHHHH...... D I E NAZIS /N s d A P der REAl-GESCHICHTE, die historischen N A Z I S; ......

§§§: WWWAREN politisch L I N K S & sogar auch ÖKO, G R U E N !!!!!!

DER PROPHET in Prediger 1 , : ; BIBEL-ZITAT:

Es geschieht nichts NEUES unter der Sonne


.Prediger - Kapitel 1
Alles Irdische ist eitel
1 Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem.
2 Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. 3 Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? (Prediger 2.22) 4 Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt ewiglich. (Psalm 90.3) 5 Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, daß sie wieder daselbst aufgehe. 6 Der Wind geht gen Mittag und kommt herum zur Mitternacht und wieder herum an den Ort, da er anfing. 7 Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie her fließen, fließen sie wieder hin.
8 Es sind alle Dinge so voll Mühe, daß es niemand ausreden kann. Das Auge sieht sich nimmer satt, und das Ohr hört sich nimmer satt. (Psalm 90.10) 9 Was ist's, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist's, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und geschieht nichts Neues unter der Sonne. 10 Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind. 11 Man gedenkt nicht derer, die zuvor gewesen sind; also auch derer, so hernach kommen, wird man nicht gedenken bei denen, die darnach sein werden.
Auch das Streben nach Weisheit ist eitel
12 Ich, der Prediger, war König zu Jerusalem (Prediger 1.1) 13 und richtete mein Herz zu suchen und zu forschen weislich alles, was man unter dem Himmel tut. Solche unselige Mühe hat Gott den Menschenkindern gegeben, daß sie sich darin müssen quälen. 14 Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht; und siehe, es war alles eitel und Haschen nach dem Wind. 15 Krumm kann nicht schlicht gerade werden noch, was fehlt, gezählt werden. 16 Ich sprach in meinem Herzen: Siehe, ich bin herrlich geworden und habe mehr Weisheit denn alle, die vor mir gewesen sind zu Jerusalem, und mein Herz hat viel gelernt und erfahren. 17 Und richtete auch mein Herz darauf, daß ich erkennte Weisheit und erkennte Tollheit und Torheit. Ich ward aber gewahr, daß solches auch Mühe um Wind ist. (Prediger 2.12) (Prediger 7.25) 18 Denn wo viel Weisheit ist, da ist viel Grämens; und wer viel lernt, der muß viel leiden.
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Generalstreik gegen Rechts vor 100 Jahren


100 Jahre erfolgreicher Widerstand gegen Rechts

Vor 100 Jahren stand die noch junge Demokratie der Weimarer Republik vor dem Aus, als die „Brigade Ehrhardt” am 13. März 1920 in Berlin einmarschierte und sich der ehemalige ostpreußische Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp zum Reichskanzler ausrufen ließ, während die rechtmäßig gewählte Regierung – von der Reichswehr vorsätzlich im Stich gelassen – aus Berlin fliehen musste.

Dass die Republik gerettet werden konnte, ist den arbeitenden Menschen und ihren Gewerkschaften zu verdanken. Noch am selben Tag riefen ADGB und AfA-Bund zum Generalstreik auf, am 15. März auch die Christlichen Gewerkschaften und am 16. März endlich auch der Deutsche Beamtenbund.

Am 17. März 1920 – nach fünf Tagen Generalstreik – gaben die Putschisten auf. Der Generalstreik war erfolgreich, die Reichswehr- und Freikorpseinheiten wurden zurückgeschlagen oder zur Kapitulation gezwungen. Die demokratische Republik war durch den einheitlichen Widerstand der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung gerettet.

Waren in den 5 Tagen bereits streikende Arbeiter getötet und noch viel mehr von ihnen verletzt worden, so nahmen die verrohten Militaristen nach Beendigung des Generalstreiks blutige Rache. Ihr wütender Terror überzog auch die Arbeiterviertel Berlins. Viele Arbeiter und ihre Familienangehörigen mussten insbesondere im Ruhrgebiet, wo sich die militärischen Auseinandersetzungen noch über Wochen hinzogen, ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen.

Mit einer erinnerungspolitischen Veranstaltung möchte der DGB heute an dieses Ereignis erinnern, weil der Generalstreik in der öffentlichen und geschichtswissenschaftlichen Wahrnehmung bislang weitgehend ein Schattendasein führte, hingegen die putschenden antidemokratischen Freikorps im Fokus der Aufmerksamkeit standen.

Wir sollten in Erinnerung behalten, wie dünn die Decke der Demokratie ist und wie schnell es persönlichen Einsatz erfordert für ihren Erhalt zu kämpfen.

Mehr dazu bei https://www.verdi.de/ueber-uns/idee-tradition/jahrestage-gedenktage/++co++bb80409a-a346-11e1-67a2-0019b9e321e1
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2678-20200309.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7196-20200309-generalstreik-gegen-rechts-vor-100-jahren.htm

#Kapp #Putsch #ADGB #Rechtsaußen #NeoNazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Aufstand #Frieden #Krieg #Grundrechte #Menschenrechte #Weimar #Ruhrgebiet #Berlin #Reichswehr, #Militär
 
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Generalstreik gegen Rechts vor 100 Jahren


100 Jahre erfolgreicher Widerstand gegen Rechts

Vor 100 Jahren stand die noch junge Demokratie der Weimarer Republik vor dem Aus, als die „Brigade Ehrhardt” am 13. März 1920 in Berlin einmarschierte und sich der ehemalige ostpreußische Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp zum Reichskanzler ausrufen ließ, während die rechtmäßig gewählte Regierung – von der Reichswehr vorsätzlich im Stich gelassen – aus Berlin fliehen musste.

Dass die Republik gerettet werden konnte, ist den arbeitenden Menschen und ihren Gewerkschaften zu verdanken. Noch am selben Tag riefen ADGB und AfA-Bund zum Generalstreik auf, am 15. März auch die Christlichen Gewerkschaften und am 16. März endlich auch der Deutsche Beamtenbund.

Am 17. März 1920 – nach fünf Tagen Generalstreik – gaben die Putschisten auf. Der Generalstreik war erfolgreich, die Reichswehr- und Freikorpseinheiten wurden zurückgeschlagen oder zur Kapitulation gezwungen. Die demokratische Republik war durch den einheitlichen Widerstand der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung gerettet.

Waren in den 5 Tagen bereits streikende Arbeiter getötet und noch viel mehr von ihnen verletzt worden, so nahmen die verrohten Militaristen nach Beendigung des Generalstreiks blutige Rache. Ihr wütender Terror überzog auch die Arbeiterviertel Berlins. Viele Arbeiter und ihre Familienangehörigen mussten insbesondere im Ruhrgebiet, wo sich die militärischen Auseinandersetzungen noch über Wochen hinzogen, ihren Einsatz mit dem Leben bezahlen.

Mit einer erinnerungspolitischen Veranstaltung möchte der DGB heute an dieses Ereignis erinnern, weil der Generalstreik in der öffentlichen und geschichtswissenschaftlichen Wahrnehmung bislang weitgehend ein Schattendasein führte, hingegen die putschenden antidemokratischen Freikorps im Fokus der Aufmerksamkeit standen.

Wir sollten in Erinnerung behalten, wie dünn die Decke der Demokratie ist und wie schnell es persönlichen Einsatz erfordert für ihren Erhalt zu kämpfen.

Mehr dazu bei https://www.verdi.de/ueber-uns/idee-tradition/jahrestage-gedenktage/++co++bb80409a-a346-11e1-67a2-0019b9e321e1
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2678-20200309.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7196-20200309-generalstreik-gegen-rechts-vor-100-jahren.htm

#Kapp #Putsch #ADGB #Rechtsaußen #NeoNazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Aufstand #Frieden #Krieg #Grundrechte #Menschenrechte #Weimar #Ruhrgebiet #Berlin #Reichswehr, #Militär
 



Die Opfer von Hanau: Minderheit und Fremde?
Ein fremdenfeindlicher Anschlag, der auf Minderheiten ziele, sei Hanau gewesen, liest man dieser Tage. Und außerdem wären die Opfer ja Muslime. Versuch einer kleinen Richtigstellung.

Dauernd liest man dieser Tage, das Blutbad in Hanau habe eine Minderheit getroffen und sei fremdenfeindlich gewesen.

Kann mir jemand helfen und erklären, um welche Minderheit es sich da genau handelt und was sie zu Fremden macht?

Das hessische Landeskriminalamt hat inzwischen die Nationalitäten der Opfer bekannt gegeben: Drei sind deutsche Staatsbürger, zwei türkische, eines hat die rumänische und eines die bulgarische Staatsangehörigkeit. Eine weitere Person kommt aus Bosnien-Herzegowina und hat sowohl einen deutschen als auch afghanischen Pass.

Außerdem scheint die Mehrheit aller Opfer entweder in Deutschland geboren oder aufgewachsen zu sein. Die anderen kamen laut Hessenschau als Jugendlichen ins Land.
Es wäre deshalb schön, alle, die in den nächsten Tagen ganz gut gemeint die Worte “Minderheit” und “Fremdenfeindlichkeit” in den Mund nehmen, um ihrer Betroffenheit Ausdruck zu verleihen, beantworteten zuerst obige Frage.

Aber das wird natürlich nicht geschehen.

Instrumentalisierung durch Islamverbände

Diese Zeilen hatte ich kaum auf meinem fb account veröffentlicht, da kam auch schon der Hinweis, auch Islamverbände instrumentalisierten die Opfer für sich. Ja tun sie. Hier meine Antwort:

Die Islamverbände können die Opfer von Hanau und anderswo so effektiv für sich nur vereinnahmen, weil seit Jahren in diesem Land jeder, der irgendwie aus dem Nahen Osten stammt und keiner anderen Religion angehört als “muslimischer Mitbürger” oder so tituliert und behandelt wird. (‘Was denkst Du über Sure 7 im Koran so als Muslime’? ‘Sorry habe da noch nie reingeschaut in dieses Buch’)

So erst kommen Leute auf die Idee, bei den Opfern handele es sich ganz selbstverständlich um Muslime, auch weil im Zweifelsfall niemand sie je gefragt hat, ob sie sich eigentlich selbst so bezeichnen und entsprechend erinnert werden möchten.

Das wiederum heißt im Umkehrschluss keineswegs, dass Täter wie Tobias R., die ja dieses Narrativ auch verinnerlicht haben, solche Menschen nicht auch erschießen, weil sie sie als “Muslime” wahrnehmen.

Gesellschaftlich akzeptierter Wahnsinn

Irrerweise kann es einem dieser Tage also passieren, dass, nur weil die eigenen Eltern im Irak, der Türkei oder anderswo geboren wurden und irgendwann nach Deutschland kamen, man hier aufwuchs und sich vielleicht Null für Religion interessiert, irgend ein faschistischer Drecksack einen über Haufen schießt, weil er gelesen hat, Muslime trieben die Islamisierung Deutschlands voran, seien kriminell und folgten der Scharia

Und dann kommt auch noch irgend ein Imam und nutzt das Ganze für seine Zwecke.

Wenn über Irrsinn und psychische Krankheit dieser Tage viel gesprochen wird, nun das ist auch völliger Wahnsinn und zwar ein gesellschaftlich weitgehend akzeptierter.

Solange die Diskussion derart verkorkst verläuft, wird es auch genau so weitergehen und plötzlich der Herr Mazyek, Vorsitzender eines deutschen e. V. namens Zentralrat der Muslime mit ein paar tausend Mitgliedern, zum Sprecher irgendwelcher Leute erkoren, die abends einfach nur eine Shisha rauchen und dabei nicht erschossen werden wollten.

Zu all dem passt natürlich noch diese Meldung:

Bei der Gedenkveranstaltung in Hanau, zu der unter anderem der türkische Botschafter geladen war, drängelte so viel Prominenz auf der Bühne, dass es für den Vater eines Getöteten keinen Platz mehr gab:

“Ferhats Vater hätte gerne bei der Gedenkveranstaltung am Donnerstagabend auf der Bühne gestanden, neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Er sei, berichtet der hessische SPD-Landtagsabgeordnete Turgut Yüksel, abgewiesen worden. Da oben sei es dann zu voll.”

https://jungle.world/blog/von-tunis-nach-teheran/2020/02/die-opfer-von-hanau-minderheit-und-fremde

#rassismus #deutschland #inländerfeindlichkeit #islam #islamophobie #rassistischerterror #naziterror #afd #antifa #hanau #muslime #solidarität #terrorismus #biologismus #kulturalismus #blutundbodenrassismus #fremdenfeindlichkeit #iussanguis #shishabar #neonazis #hessen #nazis

ihre namen

#ferhat

#sedat

#gökhan

#fatih

#mercedes

#hamza

#kalojan

#Said


https://www.sueddeutsche.de/politik/hanau-opfer-trauer-1.4809394
 



Die Opfer von Hanau: Minderheit und Fremde?
Ein fremdenfeindlicher Anschlag, der auf Minderheiten ziele, sei Hanau gewesen, liest man dieser Tage. Und außerdem wären die Opfer ja Muslime. Versuch einer kleinen Richtigstellung.

Dauernd liest man dieser Tage, das Blutbad in Hanau habe eine Minderheit getroffen und sei fremdenfeindlich gewesen.

Kann mir jemand helfen und erklären, um welche Minderheit es sich da genau handelt und was sie zu Fremden macht?

Das hessische Landeskriminalamt hat inzwischen die Nationalitäten der Opfer bekannt gegeben: Drei sind deutsche Staatsbürger, zwei türkische, eines hat die rumänische und eines die bulgarische Staatsangehörigkeit. Eine weitere Person kommt aus Bosnien-Herzegowina und hat sowohl einen deutschen als auch afghanischen Pass.

Außerdem scheint die Mehrheit aller Opfer entweder in Deutschland geboren oder aufgewachsen zu sein. Die anderen kamen laut Hessenschau als Jugendlichen ins Land.
Es wäre deshalb schön, alle, die in den nächsten Tagen ganz gut gemeint die Worte “Minderheit” und “Fremdenfeindlichkeit” in den Mund nehmen, um ihrer Betroffenheit Ausdruck zu verleihen, beantworteten zuerst obige Frage.

Aber das wird natürlich nicht geschehen.

Instrumentalisierung durch Islamverbände

Diese Zeilen hatte ich kaum auf meinem fb account veröffentlicht, da kam auch schon der Hinweis, auch Islamverbände instrumentalisierten die Opfer für sich. Ja tun sie. Hier meine Antwort:

Die Islamverbände können die Opfer von Hanau und anderswo so effektiv für sich nur vereinnahmen, weil seit Jahren in diesem Land jeder, der irgendwie aus dem Nahen Osten stammt und keiner anderen Religion angehört als “muslimischer Mitbürger” oder so tituliert und behandelt wird. (‘Was denkst Du über Sure 7 im Koran so als Muslime’? ‘Sorry habe da noch nie reingeschaut in dieses Buch’)

So erst kommen Leute auf die Idee, bei den Opfern handele es sich ganz selbstverständlich um Muslime, auch weil im Zweifelsfall niemand sie je gefragt hat, ob sie sich eigentlich selbst so bezeichnen und entsprechend erinnert werden möchten.

Das wiederum heißt im Umkehrschluss keineswegs, dass Täter wie Tobias R., die ja dieses Narrativ auch verinnerlicht haben, solche Menschen nicht auch erschießen, weil sie sie als “Muslime” wahrnehmen.

Gesellschaftlich akzeptierter Wahnsinn

Irrerweise kann es einem dieser Tage also passieren, dass, nur weil die eigenen Eltern im Irak, der Türkei oder anderswo geboren wurden und irgendwann nach Deutschland kamen, man hier aufwuchs und sich vielleicht Null für Religion interessiert, irgend ein faschistischer Drecksack einen über Haufen schießt, weil er gelesen hat, Muslime trieben die Islamisierung Deutschlands voran, seien kriminell und folgten der Scharia

Und dann kommt auch noch irgend ein Imam und nutzt das Ganze für seine Zwecke.

Wenn über Irrsinn und psychische Krankheit dieser Tage viel gesprochen wird, nun das ist auch völliger Wahnsinn und zwar ein gesellschaftlich weitgehend akzeptierter.

Solange die Diskussion derart verkorkst verläuft, wird es auch genau so weitergehen und plötzlich der Herr Mazyek, Vorsitzender eines deutschen e. V. namens Zentralrat der Muslime mit ein paar tausend Mitgliedern, zum Sprecher irgendwelcher Leute erkoren, die abends einfach nur eine Shisha rauchen und dabei nicht erschossen werden wollten.

Zu all dem passt natürlich noch diese Meldung:

Bei der Gedenkveranstaltung in Hanau, zu der unter anderem der türkische Botschafter geladen war, drängelte so viel Prominenz auf der Bühne, dass es für den Vater eines Getöteten keinen Platz mehr gab:

“Ferhats Vater hätte gerne bei der Gedenkveranstaltung am Donnerstagabend auf der Bühne gestanden, neben Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Er sei, berichtet der hessische SPD-Landtagsabgeordnete Turgut Yüksel, abgewiesen worden. Da oben sei es dann zu voll.”

https://jungle.world/blog/von-tunis-nach-teheran/2020/02/die-opfer-von-hanau-minderheit-und-fremde

#rassismus #deutschland #inländerfeindlichkeit #islam #islamophobie #rassistischerterror #naziterror #afd #antifa #hanau #muslime #solidarität #terrorismus #biologismus #kulturalismus #blutundbodenrassismus #fremdenfeindlichkeit #iussanguis #shishabar #neonazis #hessen #nazis

ihre namen

#ferhat

#sedat

#gökhan

#fatih

#mercedes

#hamza

#kalojan

#Said


https://www.sueddeutsche.de/politik/hanau-opfer-trauer-1.4809394
 

Hanau


"(...) Politiker*innen bekunden bundesweit ihre Bestürzung und ihre Anteilnahme. Allerdings trägt ihr öffentlicher Umgang mit Taten wie dieser oft dazu bei, dass der rechte Terror weiter um sich greifen kann. [...] Mit besonderer Schamlosigkeit stechen nach den Morden in Hanau Twitter-Meldungen von Sigmar Gabriel (SPD) und Hans-Georg Maaßen (ehemaliger Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz) hervor."

Link zum Beitrag von Mona Lorenz (re:volt magazine):
neue-debatte.com/2020/02/22/linksrechtslinksirrereinzeltaeter/

#Gabriel #SPD #Maaßen #Neonazis #Faschisten #AfD #BürgerlicheMitte #Gauland #NSU #Charlottesville #Trump #Lübcke #Rechtsextremismus #Meuthen #Hanau #Widerstand
 
Presseartikel: #Neonazis keine Bühne bieten
Informationsveranstaltung des Netzwerk gegen Rechts Main-Tauber zum Black-Metal-Konzert in Bobstadt
https://www.ngrmt.de/2020/02/19/presseartikel-neonazis-keine-buehne-bieten/
#NGRMT
Presseartikel: Neonazis keine Bühne bieten
 

Bürgerliche Mitte?


"Eine 'demokratische Mehrheit' unter Einschluss der CDU/CSU kann es nicht geben!"

Link zur Analyse von Andres Wehr:
https://neue-debatte.com/2020/02/15/die-linke-in-thueringen-bestandteil-einer-demokratischen-mehrheit/

#CDU #CSU #FDP #AfD #Neonazis #Faschisten #Grüne #DieLinke #Antifaschismus #Politik #Thüringen #Demokratie #Gesellschaft
DIE LINKE in Thüringen: Bestandteil einer „demokratischen Mehrheit“?
 
Gestern in den Medien:

"Immobilienunternehmer Krawinkel spendet 100.000 an die AfD".

Heute:

AfD im Bundestag will verfassungsrechtlich gegen Mietendeckel vorgehen

#Neonazis #Wirtschaft #AfD
 
Gestern in den Medien:

"Immobilienunternehmer Krawinkel spendet 100.000 an die AfD".

Heute:

AfD im Bundestag will verfassungsrechtlich gegen Mietendeckel vorgehen

#Neonazis #Wirtschaft #AfD
 

Ihre Totalität


"(...) Die schöne und so gerne erzählte Geschichte von der Mitte ist leider auserzählt. Es sind Zeiten für Menschen mit guten Nerven!"

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2020/02/12/die-cdu-als-opfer-der-eigenen-erzaehlung/

#Politik #Geschichte #CDU #Nazis #Neonazis #NSDAP #Nationalsozialisten #Faschisten #SED #Totalitarismus
Die CDU als Opfer der eigenen Erzählung
 

#AmadeuAntonio wurde 1990 von #Neonazis zu Tode geprügelt. Er war eines der ersten von heute fast 200 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung.


Das Gedenken an ihn ist unser Ansporn für den täglichen Einsatz gegen #Rassismus, #Antisemitismus und #Rechtsextremismus.pic.twitter.com/oMBOGTWKzU

\#AmadeuAntonio{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} wurde 1990 von
\#Neonazis{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} zu Tode geprügelt. Er war eines der ersten von
heute fast 200 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung.
Das Gedenken an ihn ist unser Ansporn für den täglichen Einsatz gegen
\#Rassismus{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav},
\#Antisemitismus{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} und
\#Rechtsextremismus{.twitter-hashtag
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pic.twitter.com/oMBOGTWKzU{.twitter-timeline-link
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https://twitter.com/AmadeuAntonio/status/1202872065340129280
#asyl #asylpolitik #proasyl #deutschland #flüchtlinge #refugees #botpost
 

#AmadeuAntonio wurde 1990 von #Neonazis zu Tode geprügelt. Er war eines der ersten von heute fast 200 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung.


Das Gedenken an ihn ist unser Ansporn für den täglichen Einsatz gegen #Rassismus, #Antisemitismus und #Rechtsextremismus.pic.twitter.com/oMBOGTWKzU

\#AmadeuAntonio{.twitter-hashtag
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\#Neonazis{.twitter-hashtag
.pretty-link .js-nav} zu Tode geprügelt. Er war eines der ersten von
heute fast 200 Todesopfern rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung.
Das Gedenken an ihn ist unser Ansporn für den täglichen Einsatz gegen
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\#Antisemitismus{.twitter-hashtag
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https://twitter.com/AmadeuAntonio/status/1202872065340129280
#asyl #asylpolitik #proasyl #deutschland #flüchtlinge #refugees #botpost
 
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Wenzel - Nazi im Regen


Album: Schöner lügen, 2000


Auf der Landstraße kurz vor Bitterfeld
läuft ein Neonazi im Regen.
Auf der Glatze spiegelt der Mond sich gelb
und die Uniformhose bleibt kleben.
Seinen Führerschein hat er durch's Saufen verlor´n
die Volksturmversammlung ist aus.
Klitschnaß ist vom Arsch er bis über die Ohrn
läuft er die 10 Kilometer nach Haus.
Er streckt seinen arm hoch zum Hitlergruß
das hilft ihm am besten gegen Streß,
denn er weiß, daß er daheim da Vieh noch füttern muß
und sein Spitzname ist Rudolf Heß.


Die Katze kriegt Milch und er streichelt sie zart,
auch der Hund will mit ihm noch rumtoben.
er wäscht sich, rasiert seinen Backenbart
und dann geht er in sein Zimmer nach oben,
keinesfalls zu den Alten ins Wohnzimmer schnell
nur weg aus dem qualmigen Muff.
Die glotzen bis früh um 4 RTL und schlagen sich blutig im Suff.
Dieses Pack müßte schleunigst ins Erziehungsheim.
Er wichst sich die Stiefel blank
und dann kuschelt er sich in sein braunes Bettzeug ein
und schläft wie ein Panzerschrank.


Im Traum bricht er Türken das Nasenbein,
vögelt schwarze Frauen anal.
Der Führer ist da und sein Führerschein
und die Welt ist nur noch national.
Er fährt cool im tarnfarbenen Jeep hin und her,
die Pumpgun im Arm gehört ihm.
Dann erschießt er noch standrechtlich den Deserteur,
denn das wichtigste bleibt Disziplin.
Er ist streng aber gerecht und bestraft jeden Verrat
ohne langes hin und her und Rechtsanwalt.
Denn nur er hat einen Schlüssel für den Stacheldraht
und befehligt schließlich ganz Sachsen-Anhalt.


Er erwacht, es ist kalt,
und er muß raus in den Stall
füttert´s Vieh und dann ruft ihn die Welt
und dann geht er zur Jagd, Feinde gibt's überall
und zwar nicht nur in Bitterfeld.
Inspiziert noch schnell den Schädel, ob der Haarwuchs ihn befällt,
da rasiert er sich lieber nochmal naß.
Und dann sieht man sein Gehirn, wie´s mühsam sich am Leben hält.
Knochenerst, denn er macht keinen Spaß.


#Wenzel #liedermacher #singersongwriter #music #musik
#nazis #neonazis #photo #Foto #art #Bildbearbeitung #photomanipulation #mywork
 
KZ Moringen: #Neonazis provozieren und müssen gehen

Sie stellten provokante Fragen, trugen Nazi-Shirts und verharmlosten die KZ-Haft: Während einer Führung durch das KZ Moringen (Kreis Northeim) haben drei Rechtsextreme zudem die Glaubwürdigkeit der Opfer infrage gestellt – bis sie schließlich das Gelände verlassen mussten.

https://m.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Northeim/Neonazis-verharmlosen-KZ-Haft-und-posieren-mit-antisemitsichen-T-Shirts-vor-Gedenkstaette-Moringen

https://m.neuepresse.de/amp/news/Nachrichten/Niedersachsen/KZ-Moringen-Neonazis-provozieren-und-muessen-gehen?__twitter_impression=true
 
KZ Moringen: #Neonazis provozieren und müssen gehen

Sie stellten provokante Fragen, trugen Nazi-Shirts und verharmlosten die KZ-Haft: Während einer Führung durch das KZ Moringen (Kreis Northeim) haben drei Rechtsextreme zudem die Glaubwürdigkeit der Opfer infrage gestellt – bis sie schließlich das Gelände verlassen mussten.

https://m.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Northeim/Neonazis-verharmlosen-KZ-Haft-und-posieren-mit-antisemitsichen-T-Shirts-vor-Gedenkstaette-Moringen

https://m.neuepresse.de/amp/news/Nachrichten/Niedersachsen/KZ-Moringen-Neonazis-provozieren-und-muessen-gehen?__twitter_impression=true
 
Warum rechte Gewalttäter oftmals glimpflich davonkommen

Spektakuläre rechtsextremistische Gewaltverbrechen sorgen für berechtigte Empörung in Politik und Öffentlichkeit. Doch wie sieht es mit der Strafverfolgung aus bei der alltäglichen rechten Gewalt, über die oftmals nicht einmal mehr berichtet wird?

#Justiz #Rechtsextremismus #Neonazis
 
Warum rechte Gewalttäter oftmals glimpflich davonkommen

Spektakuläre rechtsextremistische Gewaltverbrechen sorgen für berechtigte Empörung in Politik und Öffentlichkeit. Doch wie sieht es mit der Strafverfolgung aus bei der alltäglichen rechten Gewalt, über die oftmals nicht einmal mehr berichtet wird?

#Justiz #Rechtsextremismus #Neonazis
 
Ich habe zum folgenden Post eine große Bitte, ihr Lieben: spart euch bitte heute mal den ausgelutschten „Bielefeld gibts doch gar nicht“-Witz. Danke.

Am kommenden Samstag, 9. November, hat in meiner Heimatstadt die Partei „Die Rechte“ eine Demo angemeldet. Und sie ist den #Neonazis genehmigt worden.
Für alle, die es nicht wissen: der 9. 11. ist nicht irgendein zufällig gewählter Termin. Es ist (unter anderem) der Tag der #Reichspogromnacht, in der von Nazis organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden stattfanden.
#Nazis wählen niemals zufällig Termine aus. Nazis LIEBEN ihre „Feiertage“ und „Traditionen“. Nazis können mit der Gegenwart nichts anfangen, sie kommen mit ihr nicht klar. Aus dieser Hilflosigkeit heraus klammern sie sich an Tage wie den 9. 11.

Ich bin es so leid, mit was für einer Selbstverständlichkeit Rechtsextremen inzwischen jeder menschenverachtende und rassistische Scheiß durchgelassen wird, egal ob im Fernsehen, im Internet oder auf der Straße. Alles unter dem Deckmantel der Aussage "Unsere #Gesellschaft muss Meinung aushalten“. Als wenn es eine Meinung wäre, den Holocaust zu leugnen. Als wenn es eine Meinung wäre, Flüchtende zu behandeln, als wären sie keine Menschen. Nazi-Scheiße ist keine "Meinung", es ist Hass und gezielte Provokation.

Ich könnte mich jetzt darüber aufregen, dass Polizei, Verwaltung und Justiz so eine Drecksveranstaltung überhaupt genehmigt haben und den Rechtsradikalen mit Wasserwerfern, Reiterstaffel und Räumpanzern der Weg frei gehalten wird. Ich könnte mich darüber aufregen, dass diese "Eskorte" von Steuergeldern bezahlt wird, mit denen man sich viel konstruktives und wertvolles machen ließe. Ich könnte mich darüber aufregen, dass es Leute aus der selbsternannten „Mitte“ der Gesellschaft gibt, die Aufmärsche wie diese verteidigen. > Aber das alles führt zu nichts. Sinnvoller ist, die zahlreichen Gegenbewegungen zu unterstützen. Und da möchte ich hiermit machen.

Unter dem Motto "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!" werden am 9. November mehrere Veranstaltungen stattfinden, die sich gegen den rechten Aufmarsch stellen. Diese Veranstaltungen werden unterstützt von #Bielefeld stellt sich quer - Bündnis gegen Rechts, bei dem neuerdings auch DSC Arminia Bielefeld Mitglied ist (Danke für dieses Zeichen).

Kurz zusammengefasst: Bitte ignoriert am 9. 11. den Marsch der Nazis. Schenkt ihnen nicht eure wertvolle Aufmerksamkeit. Wenn ihr die Zeit und die Möglichkeiten habt, besucht lieber die Gegenveranstaltungen. Danke!
Mehr Info bekommt ihr hier:
https://bielefeldstelltsichquer.wordpress.com
https://www.facebook.com/ruthe.de/posts/10157619123209417

#RalphRuthe #Antifa #Demo
 
Danke #Nordstadt

#DankeAntifa #Dortmund #NoNazisDo
Mehrere hundert Menschen haben am Montagsabend gegen den Aufmarsch von Neonzis in der Dortmunder Nordstadt protestiert - gegen Fremdenhass, Nationalismus und Antisemitismus. #StudioDortmund #DieRechte #Neonazis #NSU-Mahnmal #MehmetKubasik #Protest #NRW
Tweet von קארל ריכטר (@EliDerYahudi) um 13. Okt. 23:42

Wer nach #Halle weiterhin glaubt, solche antisemitischen #Neonazis seien Einzelgänger, oder wie #Seehofer meint, zur #Gamerszene gehören, sollte sich die Tweets zu »#Vaterlandsliebe« anschauen.

Und natürlich hat die widerliche #AfD eine Teilschuld!

#noAfD #FCKNZS #unteilbar https://t.co/xrU6el79h1

https://twitter.com/EliDerYahudi/status/1183494555737513985
 
RT @akkberlin@twitter.com

Achtung!
Die #Klimaproteste ziehen auch #Neonazis und rechte YouTuber*innen an. Nikolai #Nerling (#Volkslehrer) führte Interviews auf dem #Klimacamp. Carolin #Matthie (#AFD), der YouTuber "Digitaler Chronist" und Aktivisten aus dem #NPD #Bärgida Umfeld waren gestern bei #xrberlin

🐦🔗: https://twitter.com/akkberlin/status/1181526865674158080
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Diplomatie statt Gewaltmärkte


"(...) Das „menschliche Antlitz“ kann man dem Kapitalismus in keiner Weise aufziehen. Deshalb ist es notwendig, über ein solches soziales und politisches System nachzudenken, das im XXI. Jahrhundert in der Lage wäre, die grundlegenden Probleme des Kapitalismus zu lösen."

Link zum Interview mit Veronika Krasheninnikova, Mitglied der Gesellschaftskammer der Russischen Föderation:
neue-debatte.com/2019/10/06/veronika-krasheninnikova-der-kapitalismus-wird-in-der-krise-immer-gewalttaetiger/

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#NeueDebatte #Moskau #Russland #EU #Europa #USA #Diplomatie #Gewaltmärkte #Rechtsruck #AfD #FPÖ #Neonazis #Faschismus #SaudiArabien #Waffengeschäfte #Warlords #Krieg #Frieden #Wirtschaftskrise
Genossenschaft
 
Aussteigerprogramm für Nazis: Exitus für Exit?
https://taz.de/Aussteigerprogramm-fuer-Nazis/!5631129/
#Exit #Aussteigerprogramm #Rechtsextremismus #Neonazis #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
 
Aussteigerprogramm für Nazis: Exitus für Exit?
https://taz.de/Aussteigerprogramm-fuer-Nazis/!5631129/
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Früher zogen #Rechtsrock-Festivals zuverlässig Hunderte bis Tausende #Neonazis an. Doch die Szene hat es dank engagierten Bürgern immer schwerer – wie an diesem Wochenende in #Thüringen. #Rechtsextremismus. https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/?p=28969
 
Bild/Foto
Peter Patrik Roth, à gauche en costard et à droite en haut de gym “White Rex” avec un “Soleil Noir” sur le coude. Le Soleil Noir est un symbole utilisé par les SS pendant l’Allemagne nazie, représentant une croix gammée à douze branches.

Un patron suisse finance la distribution d’un label néonazi


#Roviva #Nikitin #Russie #Gerber #Fighttex #AGPNOS #WhiteRex #Roth #Suisse #néonazis #européens #Unterwasser #canton-de-Saint-Gall #NSU #immigrés #assassins #Allemagne #nazisme #extrèmeDroite ...
 
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Peter Patrik Roth, à gauche en costard et à droite en haut de gym “White Rex” avec un “Soleil Noir” sur le coude. Le Soleil Noir est un symbole utilisé par les SS pendant l’Allemagne nazie, représentant une croix gammée à douze branches.

Un patron suisse finance la distribution d’un label néonazi


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