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Items tagged with: linux

Schon gewusst? Seit einiger Zeit findet man alle Vorträge als Aufzeichnung auf https://www.tux-tage.de/archiv-tux-tage-2020/.

Ab nun wird auch täglich eine Aufzeichnung auf unserem neuen YouTube-Kanal erscheinen: https://www.youtube.com/channel/UC-XZgENmS13L9AcmUpQA3OQ

#tuxtage2020 #tuxtage #linux #opensource #event
 
There was another HedgeDoc release fixing CVE-2021-21259. Say hello to version: 1.7.2

Please upgrade soon! All details can be found in the release notes:

https://github.com/hedgedoc/hedgedoc/releases/tag/1.7.2

#hedgedoc #infosec #linux
 
Exactly 20 years ago my #Debian Developer account was created. During that time I initiated the #Backports project, was part of the #Linux #Kernel, #HighAvailability, #MySQL and #Python modules teams and was responsible for #Gajim, #Vim, #slrn, #lsof and some other small packages. Unfortunately I wasn't really active during the last few years, I hope this will change again soon...
https://nm.debian.org/person/nobse/
 
I'm looking for a in-ear #bluetooth #headset (stereo) which works for video conferences on #Linux.

Currently I have the Jabre Elite 65t, they work nicely as headphones but the microphone doesn't work on Linux. Unfortunately it is almost impossible to find any information about this on any product description.

Any first-hand experience and recommendations?

#followerpower
 
Mir fällt gerade auf, dass ich ja mit dem neuen Desktoprechner nun endlich auch zu #Linux wechseln kann ... Freu
Nur welches Linux ...
Und wie mache ich das mit Teams. Gibt es einen Linux-Client für Teams?
 
@Eumolpius Als ich mit Windows in den 90ern angefangen habe, da stand ich auch oft wie ein Ochs vor einem Berg.

Was #Linux jedoch von #Windows und #iOS unterscheidet ist, dass es bei manchen Sachen immer noch in der Programmierer:innen Welt stehen geblieben ist.

Die Usability bei manchen Dingen ist nicht sehr Nutzer:innen freundlich. (1/2)
 
#Linux hat für einen Newbie stellenweise einen hohen Frustfaktor.

#PeaceLoveMusic
 
Und noch ein Paukenschlag in der Prozessor-Branche: Qualcomm kauft Nuvia für 1,4 Milliarden Dollar.

Nuvia? Nie gehört? Das könnte daran liegen, dass die noch keine Produkte auf dem Markt gebracht haben. Nuvia ist eines der Startups, die bisher eher durch ein großes Maul aufgefallen sind: Die tollsten ARM-Server-Prozessoren, besser als Intel und AMD!

Da gab es schon mehrere von, bisher alle ein Reinfall. Wieso gibt Qualcomm jetzt also so viel Geld für Nuvia aus? Deshalb:
Gründer und CEO Gerard Williams III war bis Anfang 2020 fast 10 Jahre bei Apple, zuletzt als CPU-Chefarchitektur
Die einzigen, die bisher einen wirklich ernstzunehmenden ARM ins Feld geschickt haben, der es von der Leistung her mit Intel und AMD aufnehmen kann, war Apple. Qualcomm kauft hier also nicht ein ARM-Startup, sondern sie kaufen das Knowhow hinter dem Apple-Erfolg.

Wer hätte gedacht, dass es im Prozessormarkt doch nochmal so spannend wird?

Ich finde das jedenfalls gut, wenn wir jetzt ein paar ARM-PCs kriegen. Schön mit Linux drauf, versteht sich.

#fefebot #linux #apple
 
Und noch ein Paukenschlag in der Prozessor-Branche: Qualcomm kauft Nuvia für 1,4 Milliarden Dollar.

Nuvia? Nie gehört? Das könnte daran liegen, dass die noch keine Produkte auf dem Markt gebracht haben. Nuvia ist eines der Startups, die bisher eher durch ein großes Maul aufgefallen sind: Die tollsten ARM-Server-Prozessoren, besser als Intel und AMD!

Da gab es schon mehrere von, bisher alle ein Reinfall. Wieso gibt Qualcomm jetzt also so viel Geld für Nuvia aus? Deshalb:
Gründer und CEO Gerard Williams III war bis Anfang 2020 fast 10 Jahre bei Apple, zuletzt als CPU-Chefarchitektur
Die einzigen, die bisher einen wirklich ernstzunehmenden ARM ins Feld geschickt haben, der es von der Leistung her mit Intel und AMD aufnehmen kann, war Apple. Qualcomm kauft hier also nicht ein ARM-Startup, sondern sie kaufen das Knowhow hinter dem Apple-Erfolg.

Wer hätte gedacht, dass es im Prozessormarkt doch nochmal so spannend wird?

Ich finde das jedenfalls gut, wenn wir jetzt ein paar ARM-PCs kriegen. Schön mit Linux drauf, versteht sich.

#fefebot #linux #apple
 
Ich suche einen #Job in der #IT in #Berlin oder #remote.

Ich kann:
#PHP, #HTML, #JS und #CSS
#Docker und #Linux #Server
IT #Support (Inhouse)
Agiles Arbeiten mit #Scrum und #Kanban

Cool wäre ein Arbeitgeber, der gegenüber #Trans und #Autismus offen ist.

#Followerpower #plsRT
 
Ab nun gibt es monatlich unseren eigenen Podcast!
Im Tux-Flash berichten und diskutieren wir Neuigkeiten in der #linux und #opensource Welt.

https://youtu.be/c5Ef434RcH0

https://www.tux-tage.de/podcast/

#tuxtage
 

SUCCESS: iPhone 7 with dead NAND netbooting unmodified Ubuntu 20.04 arm64 over usb gadget ethernet : linux


#libre #opensource #linux
 

SUCCESS: iPhone 7 with dead NAND netbooting unmodified Ubuntu 20.04 arm64 over usb gadget ethernet : linux


#libre #opensource #linux
 

Telekom Deutschland arbeitet neu mit Nextcloud zusammen


Mo, 11. Januar 2021, Dominique Blake-Hofer

Nextcloud GmbH und die Telekom Deutschland haben heute eine neue
Partnerschaft verkündet. Beide Unternehmen kündigten an, gemeinsam die
GAIA-X-Initiative zum Aufbau einer auf europäischen Standards
basierenden Dateninfrastruktur zu unterstützen. Diese Initiative setzt
voraus, dass die Daten, welche auf der gemeinsamen
Kollaborationsplattform gespeichert werden, niemals den strengen
deutschen Rechtsraum verlassen. Damit möchte man dem Anwender die Sorge
um die Einhaltung der Datenschutzvereinbarungen nehmen.

Bild/Foto

Die angebotene Lösung basiert auf Nextcloud Hub und erfüllt die
Anforderungen an die Zusammenarbeit moderner Unternehmen mit sicherem
Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen, Chat
und Videokonferenzen sowie Aufgaben- und Kalendermanagement. Die Daten
werden in den modernsten Rechenzentren der Deutschen Telekom in der EU
gehostet, um die von Unternehmen geforderte Skalierbarkeit,
Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Der Open-Source-Charakter der Nextcloud Hub Plattform gibt Kunden im
Vergleich zu typischen Saas-Angeboten eine beispiellose Kontrolle und
Flexibilität, die eine tiefe Integration in die bestehende Infrastruktur
sowie die Erweiterung und Anpassung des Produkts ermöglicht. Die
Verwendung von Open Source und offenen Standards sorgt zudem für
Transparenz und bietet Kunden und Dritten die Möglichkeit, die
Funktionalität und Sicherheit des Produkts zu überprüfen.

Die GDPR-konforme, gemanagte Plattform ist für Kunden sofort
einsatzbereit. Sie finden das Angebot der Telekom auf deren Website:
https://open-telekom-cloud.com/en/solutions/digital-workplace

Das gesamte Statement finde man unter (englischer Original Pressetext):
https://nextcloud.com/press/pr20210111/

https://gnulinux.ch/telekom-und-nextcloud-kuendigen-partnerschaft-an
#linux #gnu #rss
 

Telekom Deutschland arbeitet neu mit Nextcloud zusammen


Mo, 11. Januar 2021, Dominique Blake-Hofer

Nextcloud GmbH und die Telekom Deutschland haben heute eine neue
Partnerschaft verkündet. Beide Unternehmen kündigten an, gemeinsam die
GAIA-X-Initiative zum Aufbau einer auf europäischen Standards
basierenden Dateninfrastruktur zu unterstützen. Diese Initiative setzt
voraus, dass die Daten, welche auf der gemeinsamen
Kollaborationsplattform gespeichert werden, niemals den strengen
deutschen Rechtsraum verlassen. Damit möchte man dem Anwender die Sorge
um die Einhaltung der Datenschutzvereinbarungen nehmen.

Bild/Foto

Die angebotene Lösung basiert auf Nextcloud Hub und erfüllt die
Anforderungen an die Zusammenarbeit moderner Unternehmen mit sicherem
Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen, Chat
und Videokonferenzen sowie Aufgaben- und Kalendermanagement. Die Daten
werden in den modernsten Rechenzentren der Deutschen Telekom in der EU
gehostet, um die von Unternehmen geforderte Skalierbarkeit,
Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Der Open-Source-Charakter der Nextcloud Hub Plattform gibt Kunden im
Vergleich zu typischen Saas-Angeboten eine beispiellose Kontrolle und
Flexibilität, die eine tiefe Integration in die bestehende Infrastruktur
sowie die Erweiterung und Anpassung des Produkts ermöglicht. Die
Verwendung von Open Source und offenen Standards sorgt zudem für
Transparenz und bietet Kunden und Dritten die Möglichkeit, die
Funktionalität und Sicherheit des Produkts zu überprüfen.

Die GDPR-konforme, gemanagte Plattform ist für Kunden sofort
einsatzbereit. Sie finden das Angebot der Telekom auf deren Website:
https://open-telekom-cloud.com/en/solutions/digital-workplace

Das gesamte Statement finde man unter (englischer Original Pressetext):
https://nextcloud.com/press/pr20210111/

https://gnulinux.ch/telekom-und-nextcloud-kuendigen-partnerschaft-an
#linux #gnu #rss
 

Telekom Deutschland arbeitet neu mit Nextcloud zusammen


Mo, 11. Januar 2021, Dominique Blake-Hofer

Nextcloud GmbH und die Telekom Deutschland haben heute eine neue
Partnerschaft verkündet. Beide Unternehmen kündigten an, gemeinsam die
GAIA-X-Initiative zum Aufbau einer auf europäischen Standards
basierenden Dateninfrastruktur zu unterstützen. Diese Initiative setzt
voraus, dass die Daten, welche auf der gemeinsamen
Kollaborationsplattform gespeichert werden, niemals den strengen
deutschen Rechtsraum verlassen. Damit möchte man dem Anwender die Sorge
um die Einhaltung der Datenschutzvereinbarungen nehmen.

Bild/Foto

Die angebotene Lösung basiert auf Nextcloud Hub und erfüllt die
Anforderungen an die Zusammenarbeit moderner Unternehmen mit sicherem
Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen, Chat
und Videokonferenzen sowie Aufgaben- und Kalendermanagement. Die Daten
werden in den modernsten Rechenzentren der Deutschen Telekom in der EU
gehostet, um die von Unternehmen geforderte Skalierbarkeit,
Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Der Open-Source-Charakter der Nextcloud Hub Plattform gibt Kunden im
Vergleich zu typischen Saas-Angeboten eine beispiellose Kontrolle und
Flexibilität, die eine tiefe Integration in die bestehende Infrastruktur
sowie die Erweiterung und Anpassung des Produkts ermöglicht. Die
Verwendung von Open Source und offenen Standards sorgt zudem für
Transparenz und bietet Kunden und Dritten die Möglichkeit, die
Funktionalität und Sicherheit des Produkts zu überprüfen.

Die GDPR-konforme, gemanagte Plattform ist für Kunden sofort
einsatzbereit. Sie finden das Angebot der Telekom auf deren Website:
https://open-telekom-cloud.com/en/solutions/digital-workplace

Das gesamte Statement finde man unter (englischer Original Pressetext):
https://nextcloud.com/press/pr20210111/

https://gnulinux.ch/telekom-und-nextcloud-kuendigen-partnerschaft-an
#linux #gnu #rss
 

Telekom Deutschland arbeitet neu mit Nextcloud zusammen


Mo, 11. Januar 2021, Dominique Blake-Hofer

Nextcloud GmbH und die Telekom Deutschland haben heute eine neue
Partnerschaft verkündet. Beide Unternehmen kündigten an, gemeinsam die
GAIA-X-Initiative zum Aufbau einer auf europäischen Standards
basierenden Dateninfrastruktur zu unterstützen. Diese Initiative setzt
voraus, dass die Daten, welche auf der gemeinsamen
Kollaborationsplattform gespeichert werden, niemals den strengen
deutschen Rechtsraum verlassen. Damit möchte man dem Anwender die Sorge
um die Einhaltung der Datenschutzvereinbarungen nehmen.

Bild/Foto

Die angebotene Lösung basiert auf Nextcloud Hub und erfüllt die
Anforderungen an die Zusammenarbeit moderner Unternehmen mit sicherem
Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen, Chat
und Videokonferenzen sowie Aufgaben- und Kalendermanagement. Die Daten
werden in den modernsten Rechenzentren der Deutschen Telekom in der EU
gehostet, um die von Unternehmen geforderte Skalierbarkeit,
Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

Der Open-Source-Charakter der Nextcloud Hub Plattform gibt Kunden im
Vergleich zu typischen Saas-Angeboten eine beispiellose Kontrolle und
Flexibilität, die eine tiefe Integration in die bestehende Infrastruktur
sowie die Erweiterung und Anpassung des Produkts ermöglicht. Die
Verwendung von Open Source und offenen Standards sorgt zudem für
Transparenz und bietet Kunden und Dritten die Möglichkeit, die
Funktionalität und Sicherheit des Produkts zu überprüfen.

Die GDPR-konforme, gemanagte Plattform ist für Kunden sofort
einsatzbereit. Sie finden das Angebot der Telekom auf deren Website:
https://open-telekom-cloud.com/en/solutions/digital-workplace

Das gesamte Statement finde man unter (englischer Original Pressetext):
https://nextcloud.com/press/pr20210111/

https://gnulinux.ch/telekom-und-nextcloud-kuendigen-partnerschaft-an
#linux #gnu #rss
 

#Grafiktablett


Habe noch ein wenig #Weihnachtsgeld übrig, von daher würde ich mir mal ein Grafiktablett zum kritzeln gönnen: Preis +-100 aber #linuxkompatibel

Habt ihr eine Idee?

#grafik #linux #malen #zeichnen
 

#Grafiktablett


Habe noch ein wenig #Weihnachtsgeld übrig, von daher würde ich mir mal ein Grafiktablett zum kritzeln gönnen: Preis +-100 aber #linuxkompatibel

Habt ihr eine Idee?

#grafik #linux #malen #zeichnen
 

#Grafiktablett


Habe noch ein wenig #Weihnachtsgeld übrig, von daher würde ich mir mal ein Grafiktablett zum kritzeln gönnen: Preis +-100 aber #linuxkompatibel

Habt ihr eine Idee?

#grafik #linux #malen #zeichnen
 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #linux, #mac-apps et #sjrc.
 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #linux, #mac-apps et #sjrc.
 

Qt5 wird closed source


Fr, 8. Januar 2021, Niklas

​Am 04.01.2021 kündigte ein Mitarbeiter der Qt Company an, dass die weit
verbreitete Version Qt5 ab dem nächsten Tag closed source
weiterentwickelt wird. Als Grund wird angegeben, dass die Version Qt6
bereits verfügbar ist und Qt5 damit in den Long Term Support Zeitraum
eintritt.


\
Bereits vor einem Jahr fasste die Qt Company den Entschluss,
LTS-Versionen in Zukunft nur noch closed source und kostenpflichtig zur
Verfügung zu stellen. Die meisten open source Projekte setzten bislang
auf Qt5, da Qt6 noch nicht ganz fertig und bereit für den produktiven
Einsatz ist. Auch der CTO der Qt Company ist sich dieses Problems
bewusst und kündigt an, dass die meisten Qt Add-ons wohl erst mit der
Version 6.2 wieder verfügbar sein werden. Bis dahin kann es allerdings
noch einige Zeit dauern.

https://gnulinux.ch/qt5-wird-closed-source
#linux #gnu #rss
 

Qt5 wird closed source


Fr, 8. Januar 2021, Niklas

​Am 04.01.2021 kündigte ein Mitarbeiter der Qt Company an, dass die weit
verbreitete Version Qt5 ab dem nächsten Tag closed source
weiterentwickelt wird. Als Grund wird angegeben, dass die Version Qt6
bereits verfügbar ist und Qt5 damit in den Long Term Support Zeitraum
eintritt.


\
Bereits vor einem Jahr fasste die Qt Company den Entschluss,
LTS-Versionen in Zukunft nur noch closed source und kostenpflichtig zur
Verfügung zu stellen. Die meisten open source Projekte setzten bislang
auf Qt5, da Qt6 noch nicht ganz fertig und bereit für den produktiven
Einsatz ist. Auch der CTO der Qt Company ist sich dieses Problems
bewusst und kündigt an, dass die meisten Qt Add-ons wohl erst mit der
Version 6.2 wieder verfügbar sein werden. Bis dahin kann es allerdings
noch einige Zeit dauern.

https://gnulinux.ch/qt5-wird-closed-source
#linux #gnu #rss
 

Gute Gewohnheiten dank Loop Habit Tracker angewöhnen


Fr, 8. Januar 2021, Marco

Wer sich für das Jahr 2021 Vorsätze genommen hat, möchte für sich
vielleicht gerne überprüfen, ob man sich an diese Vorsätze auch halten
kann. Hierfür gibt es die Android-App Loop Habit Tracker, welche unter
anderem aus dem offiziellen
F-Droid-Repository
heruntergeladen werden kann. Der Quelltext der App ist unter der
GPLv3-Lizenz auf Github veröffentlicht.

Bild/Foto

Die App bietet unter anderem folgende Möglichkeiten zur Nutzung:
  • Minimalistische und leichtgewichtige Benutzeroberfläche
  • Bewertung, welche nach erfolgreichen Tagen erhöht und bei weniger
    erfolgreichen Tagen gesenkt wird.
  • Flexible Einstellung der einzelnen Gewohnheiten (z.B. dreimal pro
    Woche oder täglich etc.)
  • Erinnerung an die unterschiedlichen Ziele und Gewohnheiten
  • Erstellen eines Widgets, damit man auf dem Startbildschirm an seine
    Ziele erinnert wird.
  • Export der aufgezeichneten Gewohnheiten in eine CSV-Datei oder eine
    SQLite-Datenbank
Die App ist werbefrei und funktioniert auch offline, wodurch die
Privatsphäre der NutzerInnen respektiert wird.

Quelle: https://github.com/iSoron/uhabits

https://gnulinux.ch/gute-gewohnheiten-dank-loop-habit-tracker-angewoehnen
#linux #gnu #rss
 

Gute Gewohnheiten dank Loop Habit Tracker angewöhnen


Fr, 8. Januar 2021, Marco

Wer sich für das Jahr 2021 Vorsätze genommen hat, möchte für sich
vielleicht gerne überprüfen, ob man sich an diese Vorsätze auch halten
kann. Hierfür gibt es die Android-App Loop Habit Tracker, welche unter
anderem aus dem offiziellen
F-Droid-Repository
heruntergeladen werden kann. Der Quelltext der App ist unter der
GPLv3-Lizenz auf Github veröffentlicht.

Bild/Foto

Die App bietet unter anderem folgende Möglichkeiten zur Nutzung:
  • Minimalistische und leichtgewichtige Benutzeroberfläche
  • Bewertung, welche nach erfolgreichen Tagen erhöht und bei weniger
    erfolgreichen Tagen gesenkt wird.
  • Flexible Einstellung der einzelnen Gewohnheiten (z.B. dreimal pro
    Woche oder täglich etc.)
  • Erinnerung an die unterschiedlichen Ziele und Gewohnheiten
  • Erstellen eines Widgets, damit man auf dem Startbildschirm an seine
    Ziele erinnert wird.
  • Export der aufgezeichneten Gewohnheiten in eine CSV-Datei oder eine
    SQLite-Datenbank
Die App ist werbefrei und funktioniert auch offline, wodurch die
Privatsphäre der NutzerInnen respektiert wird.

Quelle: https://github.com/iSoron/uhabits

https://gnulinux.ch/gute-gewohnheiten-dank-loop-habit-tracker-angewoehnen
#linux #gnu #rss
 
Fuuuuu! The ESP8266 isn't mounted to the serial port via USB /dev/ttyUSB0, instead it is found by dmesg as ptmx and Arduino IDE doesn't find it's port. I start to hate Debian 10 already.

Any ideas? Thank you!

#AskFediverse #AskTheFediverse #help #AskMastodon #Debian #Linux #ESP8266
 

Animierter Desktop mit Komorebi


**Do, 7. Januar 2021, Ralf Hersel\
**

Wer noch nicht genug Firlefanz auf dem Desktop hat, aber ungenutzte
CPU-Kapazität verbrennen möchte, kann sich mit dem Werkzeug
Komorebi animierte
Hintergrundbilder auf den Monitor zaubern. Das Tool kommt auch bei der
aktuellen Version 20.1 von
Deepin zum
Einsatz.




Auf der Projektseite gibt
es Pakete für alle gängigen GNU/Linux Distributionen, sowie den
Quellcode. Es empfiehlt sich den hier verlinkten Fork von Komorebi zu
verwenden, da in diesem Fehler der Originalversion behoben wurden. Das
Tool wird über das Menü oder den Launcher mit 'Komorebi' gestartet und
zeigt dann sofort ein Hintergrundbild (statisch oder animiert) an. Nach
einem Rechtsklick auf den Desktop erscheint ein Menü, über welches man
zu den Einstellungen von Komorebi gelangt. Dort können zum Beispiel
andere Hintergründe ausgewählt werden.

Neben dem eigentlichen Werkzeug gibt es den Komorebi-Wallpaper-Creator,
der ebenfalls aus dem Startmenü aufgerufen werden kann. Dieses Tool
erlaubt es, eigene Hintergründe zu erstellen. Unterstützt werden Bilder,
Videos und Webseiten. Wer sich den Einsatz von Komorebi in der
Deepin-Distro ansehen möchte, findet
dazu.

Quelle: https://github.com/Komorebi-Fork/komorebi

https://gnulinux.ch/animierter-desktop-komorebi
#linux #gnu #rss
 

Animierter Desktop mit Komorebi


**Do, 7. Januar 2021, Ralf Hersel\
**

Wer noch nicht genug Firlefanz auf dem Desktop hat, aber ungenutzte
CPU-Kapazität verbrennen möchte, kann sich mit dem Werkzeug
Komorebi animierte
Hintergrundbilder auf den Monitor zaubern. Das Tool kommt auch bei der
aktuellen Version 20.1 von
Deepin zum
Einsatz.




Auf der Projektseite gibt
es Pakete für alle gängigen GNU/Linux Distributionen, sowie den
Quellcode. Es empfiehlt sich den hier verlinkten Fork von Komorebi zu
verwenden, da in diesem Fehler der Originalversion behoben wurden. Das
Tool wird über das Menü oder den Launcher mit 'Komorebi' gestartet und
zeigt dann sofort ein Hintergrundbild (statisch oder animiert) an. Nach
einem Rechtsklick auf den Desktop erscheint ein Menü, über welches man
zu den Einstellungen von Komorebi gelangt. Dort können zum Beispiel
andere Hintergründe ausgewählt werden.

Neben dem eigentlichen Werkzeug gibt es den Komorebi-Wallpaper-Creator,
der ebenfalls aus dem Startmenü aufgerufen werden kann. Dieses Tool
erlaubt es, eigene Hintergründe zu erstellen. Unterstützt werden Bilder,
Videos und Webseiten. Wer sich den Einsatz von Komorebi in der
Deepin-Distro ansehen möchte, findet
dazu.

Quelle: https://github.com/Komorebi-Fork/komorebi

https://gnulinux.ch/animierter-desktop-komorebi
#linux #gnu #rss
 
In this case, I think Linus is correct. All computers should come with ECC.

https://www.theregister.com/2021/01/04/linus_torvalds_intel_killed_ecc/

#computer #linux #security #RAM #ECC
 

Raspberry Pi 400 - Teil 1


Mi, 30. Dezember 2020, Niklas

Der Raspberry Pi 400 ist der neueste Computer des britischen Herstellers
Raspberry Pi
Foundation
,
der für seine kompakten und günstigen Einplatinencomputer bekannt ist.
Die Hardware wurde hier bereits Anfang November
vorgestellt.
Damals noch als Ankündigung des Herstellers, doch das neue Modell wurde
bereits kurz danach auf den Markt gebracht. Nach nur einem Tag war das
Gerät beim Versandhändler real.de ausverkauft und gilt inzwischen als
Bestseller. Mein schnelles Zugreifen hat sich gelohnt, sodass ich das
Gerät bereits besitze und einen Praxistest durchführen konnte.




Der Raspberry Pi 400 hat mich absolut überzeugt und begeistert. Nach dem
Öffnen der schlichten, braunen Versandverpackung erblicke ich einen
rot-weissen Karton im modernen Design, der bereits eine Abbildung dessen
zeigt, was mich erwarten wird. Ich bekomme dieses einzigartige Gefühl,
das wohl auch Apple-Fans haben müssen, wenn sie alljährlich ihr neues
iPhone in den Händen halten. Ich habe das vollständige Kit des Raspberry
Pi 400 bestellt. Die Tastatur, oder besser gesagt der Computer mit
eingebauter Tastatur, befindet sich ganz oben im Paket. Der Raspberry Pi
400 ist anders als die Einplatinencomputer des gleichen Herstellers
bereits zum sofortigen Gebrauch vorbereitet. Die microSD-Karte steckt
bereits und kommt mit vorinstalliertem Raspberry Pi OS – dem Nachfolger
von Raspbian – was einen schlichten Desktop, einen Eigenbau namens Pixel
mitbringt, der mich nach dem Verschieben der Taskleiste an die gewohnte
Position unten ein bisschen an Windows 2000 und früher erinnert. Bis
mein Bildschirm gestartet ist, ist auch das Raspberry Pi OS bereits
hochgefahren. Die Startzeit des Raspberry Pi 400 schlägt alles, was ich
bisher benutzt habe. Auch die Ladezeit der Programme, die ich mir
aufgrund der SD-Karte als Hauptspeichermedium sehr gruselig vorgestellt
habe, kann in der Praxis gut mit einem herkömmlichen
Durchschnitts-Computer mithalten. Dass weiterhin auf eine SSD und sogar
den Anschluss für eine solche verzichtet wird, finde ich angesichts der
zunehmenden Verbreitung der kompakten SSD Formate NVMe und M.2 aber doch
sehr schade, denn dadurch könnte der Raspberry Pi 400 mit noch kürzeren
Ladezeiten und hohen Geschwindigkeiten beim Arbeiten mit grossen Dateien
punkten. Wenig begeistert bin ich von der Software, die Raspberry Pi OS
bietet. Als Browser ist Chromium vorinstalliert, nicht in der
Ungoogled-Variante, sondern – als Alptraum eines jeden Datenschützers –
die originale Variante. Natürlich lässt sich auch Firefox installieren,
ganz unkompliziert über das Repository von Raspberry Pi OS. Typisch für
Systeme auf Debian Basis ist dort aber leider nicht die aktuelle Version
zu finden, sondern die letzte LTS Version. Dazu kommen einige
umfangreiche IDEs für Programmiersprachen, die ich nicht beherrsche,
sodass diese IDEs nur den stark begrenzten Speicherplatz verschwenden.
Mit gerade mal 16 GB ist die mitgelieferte SD-Karte leider sehr klein,
sodass man sich gut überlegen sollte, ob man irgendwelche Programme oder
Dateien denn wirklich braucht. Auch wenn Hardwaredaten wie 4 GB RAM, 4
CPU Kerne und 16 GB Speicherplatz vielleicht keinen Wow-Effekt auslösen,
ist es nach eigener Erfahrung aber absolut ausreichend für den täglichen
Einsatz. Hätte es eine Variante mit 8 GB RAM gegeben, hätte ich sie
gekauft und meinen grossen PC dauerhaft ersetzt. Mein Raspberry Pi 400
ersetzt diesen momentan nur provisorisch, da der PC durch einen
SSD-Defekt ausser Gefecht gesetzt wurde. Dieser ärgerliche Umstand hat
dazu geführt, dass ich den Raspberry noch intensiver auf die Probe
stellen konnte, als ich es ursprünglich vorgesehen hatte. Es läuft alles
sehr flüssig und schnell. Raspberry Pi OS benötigt im Leerlauf ohne
geöffnete Programme etwa 500 MB RAM. Von dieser Sparsamkeit profitieren
die weniger sparsamen Programme, die so mehr Ressourcen zur Verfügung
haben. Mit Firefox und den üblichen Webseiten, die ich immer wieder
brauche, bin ich zwischen 1,5 GB und 2 GB RAM-Verbrauch, die CPU pendelt
meistens im unteren Viertel. Damit lässt sich einigermassen gut
arbeiten. Auch Tastatur und Maus überzeugen. Beide sind schlicht und
funktional. Auffällig ist die Raspberry-Taste mit einem Himbeersymbol an
derselben Stelle, die sonst ein gewisser Redmonder Monopolist für
subtiles Marketing nutzt. Die Tasten treffe ich ziemlich gut, der
fehlende Nummernblock stört nicht. Das macht die Tastatur kompakter,
wobei man den zusätzlichen Platz ja auch hätte nutzen können, um eine
SSD unterzubringen. Was ich tatsächlich als sehr störend empfinde ist,
dass Tastenanschläge oft doppelt registriert werden. Ob das nun an der
Hardware oder der inzwischen von mir installierten Distribution liegt,
konnte ich noch nicht abschliessend klären, aber ich befürchte ersteres.
Auf das Thema Distributionen werde ich im nächsten Teil meiner
Artikelserie noch näher eingehen, denn durch die weite Verbreitung der
Raspberry Pi Einplatinencomputer gibt es da inzwischen einige
Möglichkeiten, die auch auf dem Raspberry Pi 400 zur Verfügung stehen.

https://gnulinux.ch/raspberry-pi-400-teil-1
#linux #gnu #rss
 

Raspberry Pi 400 - Teil 1


Mi, 30. Dezember 2020, Niklas

Der Raspberry Pi 400 ist der neueste Computer des britischen Herstellers
Raspberry Pi
Foundation
,
der für seine kompakten und günstigen Einplatinencomputer bekannt ist.
Die Hardware wurde hier bereits Anfang November
vorgestellt.
Damals noch als Ankündigung des Herstellers, doch das neue Modell wurde
bereits kurz danach auf den Markt gebracht. Nach nur einem Tag war das
Gerät beim Versandhändler real.de ausverkauft und gilt inzwischen als
Bestseller. Mein schnelles Zugreifen hat sich gelohnt, sodass ich das
Gerät bereits besitze und einen Praxistest durchführen konnte.




Der Raspberry Pi 400 hat mich absolut überzeugt und begeistert. Nach dem
Öffnen der schlichten, braunen Versandverpackung erblicke ich einen
rot-weissen Karton im modernen Design, der bereits eine Abbildung dessen
zeigt, was mich erwarten wird. Ich bekomme dieses einzigartige Gefühl,
das wohl auch Apple-Fans haben müssen, wenn sie alljährlich ihr neues
iPhone in den Händen halten. Ich habe das vollständige Kit des Raspberry
Pi 400 bestellt. Die Tastatur, oder besser gesagt der Computer mit
eingebauter Tastatur, befindet sich ganz oben im Paket. Der Raspberry Pi
400 ist anders als die Einplatinencomputer des gleichen Herstellers
bereits zum sofortigen Gebrauch vorbereitet. Die microSD-Karte steckt
bereits und kommt mit vorinstalliertem Raspberry Pi OS – dem Nachfolger
von Raspbian – was einen schlichten Desktop, einen Eigenbau namens Pixel
mitbringt, der mich nach dem Verschieben der Taskleiste an die gewohnte
Position unten ein bisschen an Windows 2000 und früher erinnert. Bis
mein Bildschirm gestartet ist, ist auch das Raspberry Pi OS bereits
hochgefahren. Die Startzeit des Raspberry Pi 400 schlägt alles, was ich
bisher benutzt habe. Auch die Ladezeit der Programme, die ich mir
aufgrund der SD-Karte als Hauptspeichermedium sehr gruselig vorgestellt
habe, kann in der Praxis gut mit einem herkömmlichen
Durchschnitts-Computer mithalten. Dass weiterhin auf eine SSD und sogar
den Anschluss für eine solche verzichtet wird, finde ich angesichts der
zunehmenden Verbreitung der kompakten SSD Formate NVMe und M.2 aber doch
sehr schade, denn dadurch könnte der Raspberry Pi 400 mit noch kürzeren
Ladezeiten und hohen Geschwindigkeiten beim Arbeiten mit grossen Dateien
punkten. Wenig begeistert bin ich von der Software, die Raspberry Pi OS
bietet. Als Browser ist Chromium vorinstalliert, nicht in der
Ungoogled-Variante, sondern – als Alptraum eines jeden Datenschützers –
die originale Variante. Natürlich lässt sich auch Firefox installieren,
ganz unkompliziert über das Repository von Raspberry Pi OS. Typisch für
Systeme auf Debian Basis ist dort aber leider nicht die aktuelle Version
zu finden, sondern die letzte LTS Version. Dazu kommen einige
umfangreiche IDEs für Programmiersprachen, die ich nicht beherrsche,
sodass diese IDEs nur den stark begrenzten Speicherplatz verschwenden.
Mit gerade mal 16 GB ist die mitgelieferte SD-Karte leider sehr klein,
sodass man sich gut überlegen sollte, ob man irgendwelche Programme oder
Dateien denn wirklich braucht. Auch wenn Hardwaredaten wie 4 GB RAM, 4
CPU Kerne und 16 GB Speicherplatz vielleicht keinen Wow-Effekt auslösen,
ist es nach eigener Erfahrung aber absolut ausreichend für den täglichen
Einsatz. Hätte es eine Variante mit 8 GB RAM gegeben, hätte ich sie
gekauft und meinen grossen PC dauerhaft ersetzt. Mein Raspberry Pi 400
ersetzt diesen momentan nur provisorisch, da der PC durch einen
SSD-Defekt ausser Gefecht gesetzt wurde. Dieser ärgerliche Umstand hat
dazu geführt, dass ich den Raspberry noch intensiver auf die Probe
stellen konnte, als ich es ursprünglich vorgesehen hatte. Es läuft alles
sehr flüssig und schnell. Raspberry Pi OS benötigt im Leerlauf ohne
geöffnete Programme etwa 500 MB RAM. Von dieser Sparsamkeit profitieren
die weniger sparsamen Programme, die so mehr Ressourcen zur Verfügung
haben. Mit Firefox und den üblichen Webseiten, die ich immer wieder
brauche, bin ich zwischen 1,5 GB und 2 GB RAM-Verbrauch, die CPU pendelt
meistens im unteren Viertel. Damit lässt sich einigermassen gut
arbeiten. Auch Tastatur und Maus überzeugen. Beide sind schlicht und
funktional. Auffällig ist die Raspberry-Taste mit einem Himbeersymbol an
derselben Stelle, die sonst ein gewisser Redmonder Monopolist für
subtiles Marketing nutzt. Die Tasten treffe ich ziemlich gut, der
fehlende Nummernblock stört nicht. Das macht die Tastatur kompakter,
wobei man den zusätzlichen Platz ja auch hätte nutzen können, um eine
SSD unterzubringen. Was ich tatsächlich als sehr störend empfinde ist,
dass Tastenanschläge oft doppelt registriert werden. Ob das nun an der
Hardware oder der inzwischen von mir installierten Distribution liegt,
konnte ich noch nicht abschliessend klären, aber ich befürchte ersteres.
Auf das Thema Distributionen werde ich im nächsten Teil meiner
Artikelserie noch näher eingehen, denn durch die weite Verbreitung der
Raspberry Pi Einplatinencomputer gibt es da inzwischen einige
Möglichkeiten, die auch auf dem Raspberry Pi 400 zur Verfügung stehen.

https://gnulinux.ch/raspberry-pi-400-teil-1
#linux #gnu #rss
 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #linux, #logiciels libre, #opensourcce et #serveur informatique.
Juste un test rapide car je n'ai pas beaucoup de temps....
 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #linux, #logiciels libre, #opensourcce et #serveur informatique.
Juste un test rapide car je n'ai pas beaucoup de temps....
 
Peertube channel with videos about Pinephone, linux on mobile phones, PostmarketOS etc.
https://devtube.dev-wiki.de/video-channels/linmob/videos

Follow their Mastodon account @linmob
Follow their peertube account @linmobnet

From the owner of this site: https://linmob.net/about/

#Pinephone #Peertube #Linux #PostmarketOS
 
Nutze bis dato Recoll, um meine Dokumente zu indizieren und anhand von Suchbegriffen zu finden. Also Volltextsuche.

Hat jemand eine Empfehlung für ein etwas moderneres Tool? #linux #followerpower
Bild/Foto
 
Now with this media in #Debian #Linux with #Xfce #MakeMKV will stop on screen off. Any tip why? With the previous media it kept the screen on all the time. (Media as in DVD/BD)
 
A fascinating idea. Viewing your browser tabs as part of the filesystem, allowing you to use standard Unix filesystem tools to view and manipulate the tab contents. The Unix "everything is a file" concept is still a powerful one.

https://omar.website/tabfs/

Via Hacker News [ https://news.ycombinator.com/item?id=25600338 ]

#Unix #Linux #WebBrowsers #Filesystems
 
[bookmark=https://twitter.com/itsfoss2/status/1344911521717964802]echo "Happy New Year" 😊

Keep following us for regular #Linux updates 😎🐧

[/bookmark]
 
Meine Tagesaufgabe fuer heute: Die neue #SSD ,die vor ein paar Tagen angekommen ist,in meinem Hauptcomputer einbauen.Dann #Haiku darauf installieren und versuchenk,so viele wichtige Programme wie moeglich,die ich von #Linux kenne,darauf zum laufen zu bringen.
 
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