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In Normalzeit leben während der "Sommerzeit"

Am 29.03.2020 ist es wieder soweit: das Leben mit der zu frühen Stunde beginnt wieder, auch „Sommerzeit“ genannt oder MESZ.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Die Uhrzeiten für Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge sehen so aus:

28.03.2020 06:17 Uhr 18:58 Uhr

29.03.2020 07:15 Uhr 20:01 Uhr

Gemütliche Abende bei Kerzenschein oder Vogelgezwischter beim Abendbrot sind nun ohne Übergang auf frühe Nacht-Uhrzeiten verlegt, die Kerze zündet sich niemand zur Tagesschau an und das Vogelgezwitscher hören die kleinen Kinder nun plötzlich zur Nacht im Bett.

Durch die derzeitigen Corona-Maßnahmen werden für viele Menschen die sonst starken Umstellungprobleme etwas abgemildert, da die Schulen und Kitas geschlossen haben und immer mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten oder vielleicht auch gar nicht. Der Zwang zur zu frühen Stunde plötzlich aufstehen zu müssen besteht diesmal für weniger Menschen.

Wer es sich zeitlich also leisten kann und will, hat die Möglichkeit auf eine Art private Gleitzeit umzustellen, um entweder langsamer in die verfrühte Stunde reinzurutschen oder die Umstellung ganz zu lassen. Die Chance letzteres zu schaffen ist recht hoch.

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Bild von Tumisu auf Pixabay
Dauerhaft in Normalzeit zu leben während der sogenannten Sommerzeit ist möglich.
Ich mache es und erstaunliche viele andere Menschen auch, die mich anschreiben oder hier im Blog kommentieren. Auch im privtaten Bekanntenkreis wagen sich nun ein paar daran, da bei ihnen durch die freie Arbeitszeiteinteilung auf Grund von Homeofffice und durch die grad lange, schulfreie Zeit die Verlockung groß ist.

Es ist nun das zweite Frühjahr, in dem ich die Uhren nicht verstelle. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Mir geht es endlich wieder gesundheitlich gut seit ich in Normalzeit lebe und auch der letzte Frühling/Sommer/Herbst war eine schöne und erleichternde Wiederentdeckung meiner bereits verloren geglaubten Lebenslust, Energie und Gesundheit. Hierüber schrieb ich öfters auch im Blog.

Wer auch in der Normalzeit bleiben will während der sogenannten Sommerzeit, für den habe ich ein paar Tipps in Kürze:
  • Funkwecker/-uhren möglichst ersetzen durch Wecker/Uhren mit selbst einstellbarer Zeit.
  • Eine Uhr in sogenannter Sommerzeit belassen, mit Aufkleber bestücken und beschriften mit „MESZ“, „+1“ , „Sommerzeit“ oder in roter Farbe etc., so daß keine Verwechselungen statt finden kann mit den Normalzeit-Uhren.
  • Wenn möglich die Arbeitszeiten durch Gleitzeit oder Homeoffice selbst gestalten.
  • Verabredungen und Termine immer zunächst für sich selbst in Normalzeit überlegen und dann eine Stunde dazu rechnen für den Terminpartner.
  • Terminkalender doppelt führen: einen für Normalzeit und dahinter die MESZ-Zeit, die man dann den Terminpartnern nennen kann
  • Stets und überall immer in der Normalzeit leben
  • Bei Freunden bevorzugt Termine erst in Normalzeit nennen und dann noch mal in MESZ-Zeit
  • Geschäftspartnern und Kollegen die Termine nur in MESZ nennen, außer sie sind Vertraute.
  • Für sehr visuelle Menschen: Analoge runde Ziffernblatt-Uhren nutzen und auch eine analoge Ziffernblatt-Uhr in das Auto legen (hilft mir im Umgang mit Straßenuhren sehr!).
  • Zeiten für tägliche Aufgaben so legen, daß sie dem eigenen Rhythmus mehr entsprechen.
  • Den Lebensstil möglichst der Normalzeit anpassen bzw. beibehalten, wo es möglich ist.
  • Zu frühe Termine, Ladenschlußzeiten als unabänderbar hinnehmen für 7 Monate und sich bewußt bleiben, daß es eine Stunde zu früh ist.
  • Verfrühtes Kulturleben/TV-Programm: geniesse es die Veranstaltungen/TV-Programm früher zu sehen und früher zu beenden und danach noch Ruhe zu haben bis es Zeit wird ins Bett zu gehen.
  • Häufige Aufenthalte außerhalb des Hauses, z.B. in der Natur, Park, Garten etc., besonders tagsüber oder morgens bis frühen Nachmittag, wann immer es möglich ist.
  • Kontakt zu anderen Menschen, die auch dauerhaft in Normalzeit leben, z.B. über das Internet, hier im Blog, Social Media, im Freundeskreis dafür werben etc.
Es gibt im Blog noch viele andere Tipps und genauere Erläuterungen zur gelingenden Umsetzung. Diese Tipps hier sind eine Zusammenfassung von Erfahrungen, die mir gut geholfen haben. Jeder Mensch ist anders und hat andere Bedürfnisse. Vielleicht gibt es für Dich noch ganz andere Wege. Teile sie mir gern mit und sie können hier veröffentlicht werden.

Der Sinn, warum es gut und gesundheitsfördernd ist, trotz sogenannter „Sommerzeit“ / MESZ weiter in der Normalzeit zu leben ist, dass man sich immer der richtigen Sonnen-Tageszeit bewusst bleibt. Auf diese Weise entgeht man der Verlockung, zu früh aufzustehen und abends zu lange wach

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Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay
zu bleiben, um dadurch dann auf Dauer zu wenig Schlaf zu kriegen. Denn das macht krank und führt vor Allem zu Krebs-Erkrankungen oder entzündlichen Erkrankungen wie z.B. rheumatoide Arthritis u.a.m. . Dies wurde auch am 21.01.2019 im Europaparlament im Kommitee für Tourismus&Transport in einer Präsentation von Darío Acuña-Castroviejo von der University of Granada, Spain entsprechend ausgeführt.

Allen Menschen, die jetzt den Versuch starten wollen dauerhaft in Normalzeit zu leben, wünsche ich alles Gute und viel Erfolg.
Und uns Normalzeitlern wünsche ich einen weiterhin entspannten Start in den Frühling.
Bleiben Sie alle gesund, liebe Leser und kommen Sie gut durch unsere grad stürmische Zeit!

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Bild von Larisa Koshkina auf Pixabay

Quellen:


Vortrag von Darío Acuña-Castroviejo von der University of Granada, Spain im EU-Kommitee für Tourismus&Transport:

https://research4committees.blog/2019/01/24/proceedings-of-the-workshop-on-discontinuing-seasonal-changes-of-time-in-the-eu/

Tipps zum Normalzeit-Leben in der „Sommerzeit“:

https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/tag/tipps/

Sonnenauf- und -untergangs-Zeiten:

https://sonnenaufgang-sonnenuntergang.de/

\#normalzeit #2020 #2021 #Biorhythmus #Dauer #Deutschland #EU #Gesundheit #Krankheit #Lebensqualität #MESZ #MEZ #rheumatoide #Arthritis #Krebs #Normalzeit #Sommerzeit #Tagesablauf #Tipps #Uhr #Uhrzeit #Wecker #Winterzeit #Zeit #Zeitumstellung
Quelle: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/in-normalzeit-leben-waehrend-der-sommerzeit/
 
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Vorgestern habe ich die 4000 km in diesem Jahr mit dem normalen #Fahrrad vollgemacht und wir hatten zusätzlich 440 km mit dem Tandem.
Laut Rechner des #ADFC habe ich damit 488 KG #CO2 eingespart, 133 € Umweltkosten vermieden, 755 € Unfallfolge- und Staukosten umgangen und hatte eine Kostenersparnis von 1600 € - und das bei viel mehr #Spaß und #Lebensqualität.
 

Der Kardinalfehler meines Lebens

In meinem Leben habe ich viele Fehler gemacht und es werden noch einige folgen. Doch der schlimmste Fehler meines Lebens war meine unstete und unüberlegte Berufslaufbahn. Diesen Fehler kann ich nicht mehr rückgängig machen - . . .
#gerhardsgedankenbuch #blog #leben #fehler #kardinalfehler #beruf #lebenslauf #arbeitsstelle #arbeitsplatz #wiedereinstieg #zusammenhänge #lebensqualität #hartzIV #grundsicherung #denken #sozialhilfe
 

Artikel | Tagesschau: Mobilität in Deutschland - Wie das Auto die Verkehrswende bremst


Über Staus, schlechte Luft und fehlende Radwege in Städten ärgern sich viele. Eine echte Verkehrswende müsste zulasten der Autofahrer gehen. Diesen Schritt scheuen viele Politiker.

Zu viele Staus in den Städten, zu schlechte Luft, zu geringe Lebensqualität - die Verkehrswende ist aus Sicht vieler Menschen in Deutschland dringend notwendig. Um die CO2-Emissionen zu senken und die im Pariser Klimaabkommen gesetzten Ziele zu erreichen, müssen die entscheidenden Schritte nach Einschätzung von Experten auch im Verkehrsbereich jetzt eingeleitet werden...
Meine Meinung: Das die Öffentlich Rechtlichen das auch mal richtig benennen. Das Problem ist das Auto und ohne massive Einschnitte dort, wird es mit der Verkehrswende nicht voran kommen.
Tags: #de #artikel #verkehr #verkehrswende #städte #auto #carculture #mobilität #stau #schlechte-luft #radwege #öpnv #luft #lebensqualität #politik #parteien #politiker #staat #tagesschau #ravenbird #2019-08-05
 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.
 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.
 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.
 
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