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Items tagged with: landwirtschaft


 
Pferdehof statt Milchbetrieb: Einer der letzten Landwirte im Hamburger Westen verliert seine Existenz, obwohl Landwirte beim Kauf landwirtschaftlicher Flächen bevorzugt werden sollten.
Milchbauer verliert Hof in Hamburg
#hamburg #Landwirtschaft #Milchbauer #Pferdehof #Reiterhof #Klöckner #Wirtschaftsbehörde #Grundstücksverkehrsgesetz #HaukeJaacks

 
Pferdehof statt Milchbetrieb: Einer der letzten Landwirte im Hamburger Westen verliert seine Existenz, obwohl Landwirte beim Kauf landwirtschaftlicher Flächen bevorzugt werden sollten.
Milchbauer verliert Hof in Hamburg
#hamburg #Landwirtschaft #Milchbauer #Pferdehof #Reiterhof #Klöckner #Wirtschaftsbehörde #Grundstücksverkehrsgesetz #HaukeJaacks

 
Sauber!
Bei mehreren Untersuchungen hatte das Amt den Labornamen geschwärzt. Sein Gutachten war die wichtigste Vorarbeit für die Europäische Union, die Glyphosat 2017 für weitere 5 Jahre zugelassen hat. Derzeit prüft sie, ob sie das Mittel darüber hinaus erlauben soll.

#Glyphosat #LPT #Umwelt #Landwirtschaft

 
#PIRATEN-Rundschau 09.02.2020
Habt Ihr Euch schon mal Gedanken über #Pflanzenkohle gemacht?
Unsere Themenbeauftragte für #Landwirtschaft, Annette Berndt hat da was für uns aufgeschrieben:
"Kohle für die Bauern? Ja! PFLANZENKOHLE"
„Kohle“ für die Bauern? – JA, PFLANZENKOHLE

 
Annette Berndt, unsere #PIRATEN-Themenbeauftragte für #Landwirtschaft hat einen impulsreichen Blogbeitrag für uns geschrieben:
"„Kohle“ für die Bauern? - JA, PFLANZENKOHLE!"
Diese Biokohle kann mehr, als man denkt.
piratenpartei.de/2020/02/03/koh…
#Klimawandel
„Kohle“ für die Bauern? – JA, PFLANZENKOHLE

 

Unterwegs | Kartoffeln holen




Unsere Kartoffeln holen wir direkt beim befreundeten Landwirt. Wir zahlen dafür ein wenig mehr als im Supermarkt und wissen dafür das die Qualität stimmt und wir die lokale Wirtschaft (in dem Fall Landwirtschaft) unterstützen. Leider habe ich ihn noch nicht von alt hergebrachten Juttesäcken überzeugen können. Aber vielleicht schaffe ich das auch noch mal. Vielleicht sollte ich ihn mal fragen ob er mir die Kartoffeln auch in selbst mitgebrachten Säcken abfüllt.

Tags: #de #unterwegs #kartoffeln #bauer #landwirtschaft #lokal #nahrung #nahrungsmittel #ravenbird #2020-02-03

 
Annette Berndt, unsere #PIRATEN-Themenbeauftragte für #Landwirtschaft hat einen impulsreichen Blogbeitrag für uns geschrieben:
"„Kohle“ für die Bauern? - JA, PFLANZENKOHLE!"
Diese Biokohle kann mehr, als man denkt.
piratenpartei.de/2020/02/03/koh…
#Klimawandel
„Kohle“ für die Bauern? – JA, PFLANZENKOHLE

 
#Überdüngung -] #Algenblüte -] #Methan

Es kommt eins zum anderen. Wir sind am Arsch.

#Klimakrise #Landwirtschaft #Umwelschutz

 
Passend zur #GrueneWoche beleuchten wir heute, Mo., 20.01.2020 um 20 Uhr das #PIRATEN-NRW-#Mumble grün zur dortigen Sitzung der AG #Landwirtschaft.
Kommt alle und bringt noch jemand mit.
wiki.piratenpartei.de/AG_Landwirtsch…

Kleine Mumbleanleitung: wiki.piratenpartei.de/Mumble

Bild/Foto

 
#PIRATEN-Rundschau 19.01.2020
Für die @PiratenNDS hat sich Annette Berndt, Themenbeauftragte für #Landwirtschaft ein paar Gedanken zur #GrueneWoche gemacht.
"Wo sich auf der Grünen Woche nicht alle Grün sind"
piraten-nds.de/2020/01/14/wo-…
#Niedersachsen
Wo sich auf der Grünen Woche nicht alle Grün sind

 

Info | Tagesschau: Anhaltende Demonstrationen - Darum geht es bei den Bauern-Protesten


Seit Monaten protestieren Landwirte in ganz Deutschland. Sie werfen der Politik vor, sie im Stich zu lassen - und sie demonstrieren, weil sie die "alltäglichen Grausamkeiten" satt haben.

Grüne Kreuze auf den Feldern, Traktoren-Konvois in den Innenstädten - seit Monaten demonstrieren Landwirte, und sie tun das auch heute wieder, rund um das Brandenburger Tor in Berlin. Eine immer wiederkehrende Klage der Bauern lautet: Wir bekommen zu wenig Wertschätzung. Und vor allem auch: wir bekommen zu wenig Geld für das, was wir produzieren... (weiter)

Audio: Web | MP3 | OGG

Meine Meinung: Ja zum Teil haben sie recht die Landwirte. Aber eben nur zum Teil. Den anstatt sich zu organisieren und selbst mehr lokal und regional zu vermarkten, arbeitet man lieber mit den großen Supermärkten zusammen, die als kapitalistische Unternehmen klar alles tun um sich Vorteile zu sichern. Im Artikel wurde dabei von einem Marktversagen geredet und dabei wird übersehen das die Marktwirtschaft in sehr vielen Bereichen von solch einem Marktversagen geprägt ist. Denn sie könnte nur mit Handelspartnern auf Augenhöhe, mit absoluter Transparenz, ohne Manipulation und ohne Abhängigkeiten so funktionieren wie sie es in der Theorie sollte. Theoretisch sollte der Staat genau dafür sorgen, versagt aber in den meisten Fällen. Das die Landwirtschaft darüber hinaus grün werden und ihrer Aufgabe der Landschaftspflege endlich einmal nachkommen muss kommt noch dazu. Und da ist noch sehr viel zu tun.

Tags: #de #info #landwirtschaft #landwirte #markt #marktversagen #marktwirtschaft #staat #staatsversagen #lokal #regional #meinung #tagesschau #ravenbird #2020-01-17

 
RT @rbb24@twitter.com

Noch vor #GrueneWoche-Eröffnung: Rund 20 #ExtinctionRebellion-Vertreter verkleiden sich als Gemüsesorten und protestieren gegen konventionelle #Landwirtschaft. #XR #Berlin

🐦🔗: https://twitter.com/rbb24/status/1217820785840197632
Bild/Foto

 
#PIRATEN-Rundschau 15.12.19
Annette Berndt, Themenbeauftragte für #Landwirtschaft berichtet für die @PiratenNDS von einer Podiumsdiskussion, die sie mitorganisiert hat.
"#Digitalisierung? #Grundeinkommen! Lösung für die Landwirtschaft?"
piraten-nds.de/2019/12/09/dig…
#BGE #Niedersachsen
Digitalisierung? Grundeinkommen! Lösung für die Landwirtschaft?

 
...das (#Senf) würde ich ja auch gern mal machen!
Hast du denn eine lokale Quelle für die #Senfsaat, die du mit mir teilen würdest?!

Senf (also die Pflanze) sollte ja auch bei uns auf den Feldern wachsen, ich würde den gern #lokal kaufen - wie ich es ja auch mit Getreide usw. machen.

#lokaleLieferanten #Landwirtschaft

 
Schönes Beispiel, wie alles mit allem zusammen hängt.
#stickstoff #tempolimit #klima #landwirtschaft
Erstickt in Jauche - Tages-Anzeiger

 

News | Tagesschau: Agrar-Gipfel im Kanzleramt - "Politik hat versäumt, Weichen zu stellen"


Angela Merkel und Julia Klöckner empfangen heute wütende Bauern. Ihr Protest sei verständlich, sagt Agrarwissenschaftler Wiggering im tagesschau.de-Interview. Die Politik habe die Probleme zu lange ignoriert...

Tags: #de #news #landwirtschaft #bauern #regierung #staat #system #konsum #menschen #kapitalismus #versagen #agrar-gipfel #tagesschau #ravenbird #2019-12-02

 

CDU will zu enge Käfige legalisieren: Agrarministerin Klöckners Sauerei


Sauen sollen noch 17 Jahre in Gestelle gesperrt werden dürfen, in denen sie nicht die Beine ausstrecken können. Jetzt ist das illegal, aber üblich.
CDU will zu enge Käfige legalisieren: Agrarministerin Klöckners Sauerei
#DeutscherTierschutzbund #Tierschutz #Schwein #Schweinezucht #Schweinefleisch #Schweine #Landwirtschaft #JuliaKlöckner #Ökologie #Öko

 

CDU will zu enge Käfige legalisieren: Agrarministerin Klöckners Sauerei


Sauen sollen noch 17 Jahre in Gestelle gesperrt werden dürfen, in denen sie nicht die Beine ausstrecken können. Jetzt ist das illegal, aber üblich.
CDU will zu enge Käfige legalisieren: Agrarministerin Klöckners Sauerei
#DeutscherTierschutzbund #Tierschutz #Schwein #Schweinezucht #Schweinefleisch #Schweine #Landwirtschaft #JuliaKlöckner #Ökologie #Öko

 

Der Einschlag (Part 2)


Die Digitalisierung erreicht #Daimler, aber auch #Bosch, #Audi und viele andere Automobilhersteller und Zulieferer. Aus aktuellem Anlass aus unserem Archiv:

"Die Automatisierung und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft" von Thilo Rösch. Teil 2: Eine Bestandsaufnahme in der Landwirtschaft
https://neue-debatte.com/2018/02/25/die-automatisierung-und-ihre-auswirkungen-auf-die-gesellschaft-teil-2/

Home: www-neue-debatte.com
Spenden: www.paypal.me/neuedebatte
Genossen gesucht! https://neue-debatte.com/genossenschaft/
Fragen? https://neue-debatte.com/kontakt/
Infos: https://neue-debatte.com/ueber-uns/
FAQ: https://neue-debatte.com/faq/

#Automatisierung #Digitalisierung #Gesellschaft #Arbeit #Produktion #Landwirtschaft #Industrie #Automobilindustrie #Wissen #Bildung #Geschichte
Die Automatisierung und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft (Teil 2)

 
Bild/Foto

Ottfried Fischer - Das Ende


Bild/FotoDer Deutsche Bauer, 1988

_Der Deutsche Bauer wird in unserer Gesellschaft bald keine Rolle mehr spielen. Aus dem Buch der Werte wird dann auch der Begriff Scholle, weil veraltet, verschwinden. Kühe, Schafe, Schweine, Getreide und Bauern brauchen Flächen. Aber inzwischen ist doch die Landwirtschaft so weit, daß sie Kühe in einem riesigen Stall, wenn der nur in erreichbarer Nähe eines Hafens gelegen ist, schon ohne jegliche Fläche und mit Futter aus der 5.Welt, direkt aus dem Frachter füttern kann.
_Aber auch das gehört bei uns bald der Vergangenheit an. Wir brauchen bald unsere Landwirtschaft einfach nicht mehr, weil sie den stark industrialisierten Staat bloß stört, indem sie, unter Erzeugung von nichts anderem als Kosten zu Lasten der Allgemeinheit, den einheimischen Importmarkt mit Eigenproduktionen für Gegengeschäfte blockiert. Die Zeit der Salz- und Gewürzstraßen, auf denen einsam zockelnde Mulis irgendwelche Säcke herumschleppten, ist vorbei. Auf den modernen und schnellen Transport- und Versorgungswegen wollen Frachter und Lastzüge, die Maschinen und andere Industrieerzeugnisse »_Made in Germany« ausführen, auch etwas mit zurückbringen, woran es bei uns mangelt: Lebensmittel und landwirtschaftliche Güter. Zwar von minderer Qualität als das bei uns erzeugte Gut, aber weitaus billiger, weil nicht mehr so teuer subventioniert und darüber hinaus arbeitsplatzerhaltend. Wir kommen zurück zum Tauschhandel: Das Ausland bezahlt mit Steaks und Salat die deutschen Autos.
_All das, woher das Bauerntum seit Jahrtausenden ideologisch und inhaltlich seine Daseinsberechtigung hernimmt, wird mit einem Schlag durch den Sachzwang verpufft sein. Und die Industrie übernimmt die Aufgaben der Ernährung des Volkes, arbeitskräftemäßig durch gesundgeschrumpfte Bauern aufgestockt._
_Auch die Kulturlandschaft, das vom Bauern so geprägte Landschaftsbild, Gesicht eines Landes, bis zuletzt als Trumpf für seine Existenzberechtigung und - notwendigkeit ausgespielt, ist kein Grund mehr für die Überlebensnotwendigkeit einer nationalen Landwirtschaft. Das kann dem interessierten Bürger auch durch über das Land verstreute Parks nahegebracht werden. Die Tierparks und Zoos der Republik richten landwirtschaftliche Abteilungen ein, um den nachgeborenen Kindern die natürlichen Lebensbedingungen von Kuh und Schaf in stallähnlichen Freigehegen historisch vor Augen zu führen. Einige der wegrationalisierten Landwirte finden sofort einen Job: nach entsprechenden Umschulungen werden sie Landschaftspfleger mit dem neugeschaffenen Titel Agrikulturmusealflächenfacharbeiter, oder Agrikulturmusealflächenfachfrau (letztere im Ministerialjargon abgekürzt: AGRlKUMUFLÄFAFRA). Diese eigens geschulten Menschen werden dafür sorgen, daß unsere Landschaft so erhalten bleibt, wie wir sie kennen. Teurer und aufwendiger als die neugeschaffenen Naturschutzhilfsprogramme für die Landwirtschaft kann das auch nicht sein. Sorgen bereitet außerdem das negative Waldwachstum. Hier befürchtet man Arbeitsplatzstreitigkeiten mit Überflüssigen Förstern. (Die freigestellten Waldflächen werden wegen der expandierenden .Autoindustrie wohl Parkplätze werden. Dann kann der Förster immer noch Parkwächter werden, genannt Autoheger.)_
_Und so wird sich alles einpendeln: Die meisten Landwirte werden mit 40 in Rente gehen dürfen: ein Modell, das wahrscheinlich aus dem Verteidigungsministerium stammt. Die anderen werden, zunächst unter Erhöhung der Arbeitslosenzahl, langsam in den industriellen Arbeitsprozeß eingegliedert, wodurch sie nach wie vor das verrichten, was immer die hehrste und vornehmste Aufgabe des Bauern war: Sie ernähren das Volk - allerdings gemeinsam mit allen anderen Arbeitern. So tragen sie mit jedem, der im industriellen Arbeitsprozeß Exportgüter produziert, dafür Sorge, daß Arbeitgeber und Hochfinanz ihren Profit, und das Volk sein täglich Brot bekommen._
_Damit sind wir auch wieder so weit wie in der guten alten Zeit, im Mittelalter: 90 Prozent der Bevölkerung sind wieder Bauern, wenn man von der Definition ausgeht, daß Bauer der Ernährer des Volkes ist._
_Und das ganze Palaver vom Bauernsterben ist mit einem Schlag unsinnig geworden. Im Gegenteil: Wir haben jetzt ein Bauernwerden. Endlich haben wir ihn, den Bauern, der ohne Scholle, frei von Blut und Boden, eine ideale Form des Bauernseins gefunden hat. Das ist reinste Philosophie: Der erste Weg zum Glück ist die Besitzlosigkeit. Eine ganz saubere Lösung. Keine schmerzhaften Überschüsse. Der Unternehmer kann mit einem Goldberg und einem Aktiensee bestimmt besser auskommen als die heutige Gesellschaft mit ihren Lagerhallen voller Butter und Käse._
_Jeder Bürger, der es dann in seiner Firma halbwegs zu etwas bringt, wird sich auf dem von Bauern verlassenem Land eine Datscha errichten können, was zwangsläufig zu einer golfplatzangereicherten »_Los-Angelesierung
« des ganzen Landes führen dürfte. Die daraus resultierende, breite Streuung der Bevölkerung erfordert eine umfassende verkehrstechnische Arbeitsplatzzubringererschließung; das heißt, die letzten freien Flächen müssen zur Asphaltierung freigegeben werden.
_Und doch wird eines Tages einer der umgeschulten Landpfleger oder einer seiner Nachkommen die Erbmasse wieder spüren, er wird einige alte landwirtschaftliche Lehrbücher finden und plötzlich eine ganz tolle Idee haben: Er wird sich, weil er seiner administrativen Landschaftspflegerroutine oder sonstiger Sinnentleertheit entgehen will, irgendwo aus dem Ausland ein paar Kühe und anderes Kleinvieh organisieren und sich auf einem Stück Land, das er sich irgendwie zusammengekauft oder gepachtet hat, ein vierkantiges Gebäude errichten._
_Vielleicht treibt ihn das Frühjahr. Das war schon immer die Aufputschdroge des Bauern. Er spürt auf einmal wieder den wunderbaren Aufbruch des Jahres, wie plötzlich alles nach feuchter Erde riecht und auf einmal mit tausend Blüten aufbricht, wie alles nach langer toter Winterpause zu neuem Leben erwacht, und so mächtig auf den naturverbundenen Menschen übergreift, daß es ihn eins werden läßt mit der erwachten Umwelt und ihn so vereinnahmt, daß er einfach mitspielen muß, einer Jahrtausendealten Gewohnheit folgend. Und er fängt nieder an, bestellt sein Feld und ist auf einmal wieder richtiger Bauer_
_Und eines Tages erscheint im »_Zeit-Magazin
« ein Bericht über diesen Menschen. Die Leute aus der Stadt und der Umgebung packen ihre Kinder ein, fahren an Wochenenden zu diesem Hof und zeigen ihren Kindern, wie einmal das Brot gemacht worden ist, wo die Milch herkommt, und daß eine Kuh ganz anders aussieht als ein Tetrapack. Und auf die Frage, warum es die Bauern nicht mehr gibt, wird er erzählen, daß der freie Bauer eines Tages mit seinen Erträgen nicht mehr zufrieden war. Dann hat er gefrevelt._
_mit Chemie und Hormonen, bis er solche Überschüsse hatte, daß keiner mehr wußte, wohin damit._
_Auch hat er nie gewußt, wann es genug gewesen sei, weil er verstockt war und meinte, das einzige, was auf Erden zählt, sei nur der Bauer. Dabei hat er übersehen, wie schlimm es um ihn schon stand. Und ehe er sich versah, sei es aus gewesen. Und als er dann wieder ganz laut gejammert hat, da hat es ihm keiner mehr geglaubt, und er mußte jämmerlich und hochverschuldet zu Grunde gehen und wurde pensioniert oder umgeschult. Nur einzelne hätten noch zum Eigenbedarf und für einige wenige andere biologisch-dynamische Sachen erzeugt. Das ist aber dann vom Staat auch verboten werden, weil durch die viele Industrie die Luft und der Boden so krank geworden waren, daß im Lande niemand mehr, selbst wenn er gewollt hätte, gesunde Nahrung herstellen konnte._
_Und jetzt ist auch klar, warum diese Vision von vornherein nichtig ist: weil nämlich die Zukunft nicht mehr mitspielt. Aber das ist nicht allein die Schuld der Landwirtschaft, denn zu Sandoz verhält sich eine Güllegrube wie eine Prise Koks zu einer Napalmbombe._
_Und so wird man irgendwann eine große, saubere Glaskuppel schaffen. In ihr wird man einen richtigen Bauernhof errichten, für den man die letzte saubere Erde irgendwo aus Afrika geholt hat, das Wasser aus dem Eis des Südpols, die Pflanzen aus einem gerade erst entdeckten, unberührten Amazonasgebiet. Und man wird nur mit reinstem, südamerikanischem Guano düngen. Dort wird dann der letzte Deutsche Bauer auf seiner Scholle zu sehen sein. Und wenn man diese Glaskugel kurz umdreht und schnell wieder hinstellt, dann schneit es eine Zeitlang._

#OttfriedFischer #Satire #Bücher #HarrysRegal #Bauern #Landwirtschaft #Umwelt #Ökologie #fridaysforfuture

 
«Fünf Organisationen, die zusammen 2’500 Wissenschaftler repräsentieren, haben in einem offenen Brief an das EU-Parlament eine Reform der EU-Agrarpolitik gefordert. In ihrem Schreiben vom 5. November verlangen sie umgehend eine echte Kursänderung anstelle des derzeit vorliegenden Plans für die EU-Agrarpolitik nach 2020, der im Oktober zuletzt diskutiert wurde.»

Wissenschaftler fordern Änderung der EU-Landwirtschaftspolitik


https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Wissenschaftler-fordern-Anderung-der-EU-Landwirtschaftspolitik

Bild/Foto

#landwirtschaft #agrarpolitik #biodiversität #europa

via Diaspora* Publisher -

 

Gedanken: Bauer Klaus und Bauer Hans, schaun zu 'Bauer Will', den der kanns. Sitzt im Vorstand der Agrarchemie und verarscht die Bauern wie noch nie.


Tags: #de #landwirtschaft #bauer-willi #agrarwenfe #agrarindustrie #agrarchemie #ravenbird #2019-11-28

 

Die Lügen der Bauernflüsterer


Am Dienstag demonstrieren Landwirte in #Berlin gegen #Umweltauflagen . Mitorganisator ist ein #Bauernverband , der auf #Facebook #Desinformation ​en verbreitet. http://www.taz.de/Bauernproteste-gegen-Umweltauflagen/!5642349/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Klimawandel #Proteste #Agrarpolitik #Landwirtschaft

 

Die Lügen der Bauernflüsterer


Am Dienstag demonstrieren Landwirte in #Berlin gegen #Umweltauflagen . Mitorganisator ist ein #Bauernverband , der auf #Facebook #Desinformation ​en verbreitet. http://www.taz.de/Bauernproteste-gegen-Umweltauflagen/!5642349/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Klimawandel #Proteste #Agrarpolitik #Landwirtschaft

 

Bauernproteste gegen Umweltauflagen: Die Lügen der Bauernflüsterer


Am Dienstag demonstrieren Landwirte in Berlin gegen Umweltauflagen. Mitorganisator ist ein Bauernverband, der auf Facebook Desinformationen verbreitet.
Bauernproteste gegen Umweltauflagen: Die Lügen der Bauernflüsterer
#Landwirtschaft #Agrarpolitik #Klimawandel #Proteste #Ökologie #Öko

 

Bauernproteste gegen Umweltauflagen: Die Lügen der Bauernflüsterer


Am Dienstag demonstrieren Landwirte in Berlin gegen Umweltauflagen. Mitorganisator ist ein Bauernverband, der auf Facebook Desinformationen verbreitet.
Bauernproteste gegen Umweltauflagen: Die Lügen der Bauernflüsterer
#Landwirtschaft #Agrarpolitik #Klimawandel #Proteste #Ökologie #Öko

 

Bauernproteste gegen Umweltauflagen: Die Lügen der Bauernflüsterer


Am Dienstag demonstrieren Landwirte in Berlin gegen Umweltauflagen. Mitorganisator ist ein Bauernverband, der auf Facebook Desinformationen verbreitet.
Bauernproteste gegen Umweltauflagen: Die Lügen der Bauernflüsterer
#Landwirtschaft #Agrarpolitik #Klimawandel #Proteste #Ökologie #Öko

 

Radio | DLF: Vertical Farming - Der Bauernhof im Wolkenkratzer


Wolkenkratzer mit gläsernen Fronten, in denen es keine Büros oder Wohnungen gibt, dafür aber Kartoffeläcker und Salatfelder: momentan klingt das noch nach Science Fiction. Doch sogenanntes Vertical Farming wird auch in Deutschland bereits erprobt – als Alternative zur etablierten Landwirtschaft...

Audio: Web | MP3

Meine Meinung: Ich halte Vertical Farming durchaus für einen interessanten Ansatz mit enormen Potential. Allerdings braucht sie in meinen Augen noch 10 bis 15 Jahre um nötige Technologien zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Das sie die normale Landwirtschaft zur Gänze unnötig macht wage ich auch zu bezweifeln, aber ich denke auch das sie mittel- bis langfristig den größten Teil davon ersetzen kann. Darüber hinaus bin ich der klaren Meinung das wir auf der Erde weniger Menschen brauchen. Aber das geht nur mit den Menschen und nicht gegen sie.

Tags: #de #radio #vertical-farming #bauernhof #stadt #urban-farming #landwirtschaft #nahrungsmittel #dlf #ravenbird #2019-11-24

 
Landwirte schüchtern Journalisten ein: Bauernverband distanziert sich
https://taz.de/Landwirte-schuechtern-Journalisten-ein/!5642361/
#Landwirte #Landwirtschaft #Niedersachsen #Bauernverband #Presse #Pressefreiheit #Ökologie #Öko

 
Landwirte schüchtern Journalisten ein: Bauernverband distanziert sich
https://taz.de/Landwirte-schuechtern-Journalisten-ein/!5642361/
#Landwirte #Landwirtschaft #Niedersachsen #Bauernverband #Presse #Pressefreiheit #Ökologie #Öko

 
Bauern schüchtern Journalisten ein: Mit Mist vor der Haustür
https://taz.de/Bauern-schuechtern-Journalisten-ein/!5642142/
#Landwirtschaft #Bauern #Niedersachsen #Medien #Gesellschaft

 
Bauern schüchtern Journalisten ein: Mit Mist vor der Haustür
https://taz.de/Bauern-schuechtern-Journalisten-ein/!5642142/
#Landwirtschaft #Bauern #Niedersachsen #Medien #Gesellschaft

 
Die Erfordernisse kapitalistischen Wirtschaftens schaden Menschen und Tieren #Klima #Landwirtschaft

 

Volksbegehren "Rettet die Bienen"


Liebe Unterstützer*innen,

im Ländle hört man immer wieder eine Geschichte: Baden-Württemberg, so wird dann erzählt, sei Vorreiter in Sachen #Artenschutz. Das Problem ist: Es ist eine recht fiktive Geschichte. Zwar hat Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren wirklich mehr unternommen als viele andere Länder. Aber: Es wirkt nicht. Und das wird in diesen Wochen immer klarer. Es steht in Baden-Württemberg keinen Deut besser um die Artenvielfalt als in anderen Gegenden. Das belegen allein aus den vergangenen zwei Monaten vier Studien. Weil man dabei leicht den Überblick verliert, haben wir Euch hier die wichtigsten Befunde zusammengestellt:All diese Studien haben drei Dinge gemein:
  • Sie belegen, dass innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten das Artensterben gleichermaßen stattfindet
  • Sie belegen die Verantwortung der industriellen #Landwirtschaft für das Artensterben
  • Sie unterstreichen den Handlungsbedarf
Deswegen sind wir froh, dass in dieser Woche nun der Dialogprozess mit der Landesregierung und weiteren Beteiligten beginnt, für den wir derzeit unsere Mobilisierung ruhen lassen. Damit wir schnell sehen, wer diese gigantische ökologische Katastrophe wirklich stoppen will und wer das nur sagt. Wir haben ja versprochen, diesen Prozess transparent zu gestalten. Deswegen, damit Ihr die Ernsthaftigkeit dieses Dialogs seht, haben wir Euch hier ein erstes (Schreiben der Minister Franz Untersteller (Grüne) und Peter Hauk (CDU) veröffentlicht, in dem sie sich zu den Eckpunkten für den Artenschutz bekennen.)[https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/10/Anschreiben-Tr%C3%A4gerkreis-VB.pdf]

Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf diesem Weg weiter begleitet. Der Dialogprozess mit der Landesregierung ist genauso aufwendig, wie zuvor das Unterschriftensammeln. Deswegen sind wir weiter darauf angewiesen, dass ihr uns unterstützt.
"Rettet die #Bienen" unterstützen und hier direkt spenden
Wir sind ja nicht nur gegen etwas – das Artensterben. Sondern auch für etwas: regionale, bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Welche Potenziale darin stecken, zeigt Michael Schneider vom Bio-Marktladen in Tübingen. Dort gründet sich gerade eine neue Genossenschaft, die Öko-Verarbeitern aus der Region durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern und Kunden neue Perspektiven ermöglichen möchte, die Xäls. Dazu demnächst mehr. An dieser Stelle sei nur darauf verwiesen: Am 15. November um 19 Uhr gibt Professor Niko Paech in Tübingen den Startschuss zu dieser Genossenschaft. Paech ist Vorreiter der wachstumskritischen Ökonomie in Deutschland und wird über die Vorteile regionalen und nachhaltigen Wirtschaftens sprechen. Klare Teilnahmeempfehlung. Für mehr Infos, hier entlang.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen zum Volksbegehren habt: Wendet Euch jederzeit gerne an meine KollegInnen und mich: volksbegehren@probiene.de, Tel. 0711 / 40799230

Herzliche Grüße

Sven Prange
Koordinator Volksbegehren

P.S. In den nächsten Wochen werden wir Euch zu allen wichtigen Anlässen über diesen Newsletter informieren. Deswegen: Leitet ihn gerne weiter und empfehlt, wo immer Ihr Interesse vermutet, Menschen, sich in den Newsletter-Verteiler einzutragen.
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Copyright © 2019 Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen", All rights reserved.

 

Volksbegehren "Rettet die Bienen"


Liebe Unterstützer*innen,

im Ländle hört man immer wieder eine Geschichte: Baden-Württemberg, so wird dann erzählt, sei Vorreiter in Sachen #Artenschutz. Das Problem ist: Es ist eine recht fiktive Geschichte. Zwar hat Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren wirklich mehr unternommen als viele andere Länder. Aber: Es wirkt nicht. Und das wird in diesen Wochen immer klarer. Es steht in Baden-Württemberg keinen Deut besser um die Artenvielfalt als in anderen Gegenden. Das belegen allein aus den vergangenen zwei Monaten vier Studien. Weil man dabei leicht den Überblick verliert, haben wir Euch hier die wichtigsten Befunde zusammengestellt:All diese Studien haben drei Dinge gemein:
  • Sie belegen, dass innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten das Artensterben gleichermaßen stattfindet
  • Sie belegen die Verantwortung der industriellen #Landwirtschaft für das Artensterben
  • Sie unterstreichen den Handlungsbedarf
Deswegen sind wir froh, dass in dieser Woche nun der Dialogprozess mit der Landesregierung und weiteren Beteiligten beginnt, für den wir derzeit unsere Mobilisierung ruhen lassen. Damit wir schnell sehen, wer diese gigantische ökologische Katastrophe wirklich stoppen will und wer das nur sagt. Wir haben ja versprochen, diesen Prozess transparent zu gestalten. Deswegen, damit Ihr die Ernsthaftigkeit dieses Dialogs seht, haben wir Euch hier ein erstes (Schreiben der Minister Franz Untersteller (Grüne) und Peter Hauk (CDU) veröffentlicht, in dem sie sich zu den Eckpunkten für den Artenschutz bekennen.)[https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/10/Anschreiben-Tr%C3%A4gerkreis-VB.pdf]

Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf diesem Weg weiter begleitet. Der Dialogprozess mit der Landesregierung ist genauso aufwendig, wie zuvor das Unterschriftensammeln. Deswegen sind wir weiter darauf angewiesen, dass ihr uns unterstützt.
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Wir sind ja nicht nur gegen etwas – das Artensterben. Sondern auch für etwas: regionale, bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Welche Potenziale darin stecken, zeigt Michael Schneider vom Bio-Marktladen in Tübingen. Dort gründet sich gerade eine neue Genossenschaft, die Öko-Verarbeitern aus der Region durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern und Kunden neue Perspektiven ermöglichen möchte, die Xäls. Dazu demnächst mehr. An dieser Stelle sei nur darauf verwiesen: Am 15. November um 19 Uhr gibt Professor Niko Paech in Tübingen den Startschuss zu dieser Genossenschaft. Paech ist Vorreiter der wachstumskritischen Ökonomie in Deutschland und wird über die Vorteile regionalen und nachhaltigen Wirtschaftens sprechen. Klare Teilnahmeempfehlung. Für mehr Infos, hier entlang.

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Herzliche Grüße

Sven Prange
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Liebe Unterstützer*innen,

im Ländle hört man immer wieder eine Geschichte: Baden-Württemberg, so wird dann erzählt, sei Vorreiter in Sachen #Artenschutz. Das Problem ist: Es ist eine recht fiktive Geschichte. Zwar hat Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren wirklich mehr unternommen als viele andere Länder. Aber: Es wirkt nicht. Und das wird in diesen Wochen immer klarer. Es steht in Baden-Württemberg keinen Deut besser um die Artenvielfalt als in anderen Gegenden. Das belegen allein aus den vergangenen zwei Monaten vier Studien. Weil man dabei leicht den Überblick verliert, haben wir Euch hier die wichtigsten Befunde zusammengestellt:All diese Studien haben drei Dinge gemein:
  • Sie belegen, dass innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten das Artensterben gleichermaßen stattfindet
  • Sie belegen die Verantwortung der industriellen #Landwirtschaft für das Artensterben
  • Sie unterstreichen den Handlungsbedarf
Deswegen sind wir froh, dass in dieser Woche nun der Dialogprozess mit der Landesregierung und weiteren Beteiligten beginnt, für den wir derzeit unsere Mobilisierung ruhen lassen. Damit wir schnell sehen, wer diese gigantische ökologische Katastrophe wirklich stoppen will und wer das nur sagt. Wir haben ja versprochen, diesen Prozess transparent zu gestalten. Deswegen, damit Ihr die Ernsthaftigkeit dieses Dialogs seht, haben wir Euch hier ein erstes (Schreiben der Minister Franz Untersteller (Grüne) und Peter Hauk (CDU) veröffentlicht, in dem sie sich zu den Eckpunkten für den Artenschutz bekennen.)[https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/10/Anschreiben-Tr%C3%A4gerkreis-VB.pdf]

Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf diesem Weg weiter begleitet. Der Dialogprozess mit der Landesregierung ist genauso aufwendig, wie zuvor das Unterschriftensammeln. Deswegen sind wir weiter darauf angewiesen, dass ihr uns unterstützt.
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Wir sind ja nicht nur gegen etwas – das Artensterben. Sondern auch für etwas: regionale, bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Welche Potenziale darin stecken, zeigt Michael Schneider vom Bio-Marktladen in Tübingen. Dort gründet sich gerade eine neue Genossenschaft, die Öko-Verarbeitern aus der Region durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern und Kunden neue Perspektiven ermöglichen möchte, die Xäls. Dazu demnächst mehr. An dieser Stelle sei nur darauf verwiesen: Am 15. November um 19 Uhr gibt Professor Niko Paech in Tübingen den Startschuss zu dieser Genossenschaft. Paech ist Vorreiter der wachstumskritischen Ökonomie in Deutschland und wird über die Vorteile regionalen und nachhaltigen Wirtschaftens sprechen. Klare Teilnahmeempfehlung. Für mehr Infos, hier entlang.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen zum Volksbegehren habt: Wendet Euch jederzeit gerne an meine KollegInnen und mich: volksbegehren@probiene.de, Tel. 0711 / 40799230

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Sven Prange
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Wie die Agrarsubventionen der EU Korruption befeuern: Wir brauchen auch eine Agrarwende (piqd; engl.)
#Europa #Landwirtschaft

The New York Times: The Money Farmers: How Oligarchs and Populists Milk the E.U. for Millions (By Selam Gebrekidan, Matt Apuzzo and Benjamin Novak)


 
In der #Landwirtschaft sind Insektengifte nicht immer zu vermeiden. Manche Substanzen beseitigen aber nicht nur Schädlinge, sondern schädigen Bienen. In der Kritik: die Neonicotinoide. (piqd) #Klima

 
In der #Landwirtschaft sind Insektengifte nicht immer zu vermeiden. Manche Substanzen beseitigen aber nicht nur Schädlinge, sondern schädigen Bienen. In der Kritik: die Neonicotinoide. (piqd) #Klima

 

Agrofotovoltaik jetzt!


#Agrofotovoltaik hat ein gewaltiges Potential. Endlich eine überzeugende Lösung für das Problem #Flächenfraß.
"Alles in allem eine Win-win-Situation", so der Forscher.

Wie lange wird es dauern, bis Leute kommen und sagen, dass sowas aber die Landschaft verschandelt?

#Energiewende #Landwirtschaft #Photovoltaik #Klimakrise #PoweredByRSS

 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

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Bauer als Chemie-Lobbyist: „Chemie-Willi“ statt „Bauer Willi“ - taz.de

Vor seiner Zeit als Blogger war er als Projektmanager in der Chemiesparte des damaligen Schering-Konzerns zuständig für den vermutlich krebserregenden Unkrautvernichter Betanal, wie er der taz mitteilte. Bis zu seiner Pensionierung 2014 arbeitete er beim Zuckerhersteller Pfeifer & Langen, wo er Landwirten zu Pestiziden riet. Auf seiner Internetseite „Zur Person“ und in der Autorenbiografie seines Buches „Sauerei!“ fehlen diese Angaben.
#Monsanto
#Agrarindustrie
#Landwirtschaft
#Lobbyismus

 
Klimabeschlüsse der Bundesregierung lassen intensive Land- und Tierwirtschaft davon kommen

Wir Bürger sollen und viele wollen sich gern in ihrer Lebensweise verändern, um das Klima zu retten.
Doch wir allein werden das nicht schaffen, wenn nicht wirklich alle Verursacher mitmachen bzw einbezogen werden.
Die intensive Tierwirtschaft ist einer der Klimakiller, zusammen mit der naturvernichtenden intensiven Landwirtschaft, die keinen Raum für natürliche Regeneration von Pflanzen- und Tierwelt mehr zulässt, wo nichts mehr dauerhaft wachsen kann, das großflächig CO2 absorbiert.



Die Klimabeschlüsse lassen insbesondere die intensive Tierwirtschaft außen vor, weil man da angeblich wenig machen könne (O-Ton vorhin in den zdf-Nachrichten).
Aus einem unerfindlichen Grund scheuen sich Politiker hartnäckig davor die Agrarlobby und deren Nutznießer anzugehen.

So wird das nix, Leute!
Da müssen alle mit ran.

Foodwatch informiert:
Externe Kosten entstehen in der Landwirtschaft nicht nur durch den CO2-Ausstoß. Auch Grundwasser oder Flüsse und Seen werden zum Beispiel durch Pestizide oder Gülle aus der landwirtschaftlichen Produktion belastet. Wasserbetrieben und Kläranlagen entstehen so hohe Mehrkosten. Hauptverursacher der Umweltkosten sind Betriebe der hochintensiven konventionellen Landwirtschaft, insbesondere im Bereich Tierhaltung. Hier sind zum Beispiel der energieintensive Futtermittelanbau und die Betreibung von Ställen und Belüftungssystemen ein Problem. Bei pflanzlichen Produkten sind die negativen externen Effekte deutlich geringer.
Klimakosten in Höhe von 77 Milliarden Euro pro Jahr in Europa enstehen durch intensive Landwirtschaft,
Kosten, die durch landwirtschaftliche Produktion zum Beispiel in der Umwelt entstehen – die aber nicht von den Verursachern, sondern von der Allgemeinheit getragen werden.
Agrar-Großbetriebe machen ihre Besitzer, Vorstände, Lobbyisten und sonstige Nutzniesser glücklich auf Kosten der leidenden Tiere, der Artenvielfalt und der natürlichn Räume einschiesslich sauberen Wassers.
Und auf Kosten des Klimas.
Bild/Foto
Selbst wenn alle Menschen in Deutschland plötzlich aufhören würde deren Quälfleisch zu essen, würden viele der großen Betriebe weiter bestehen, da sie schon lange exportieren.
Gefördert mit EU-Subventionen, die letztlich anteilig auch unsere Steuergelder sind.
Die externen Kosten zahlen wir gleich noch mit.
Verursacher-Prinzip gleich Null!
Dieses Exportgeschäft muss so teuer bepreist werden, dass es sich nicht mehr lohnt!
Doch kein Wort davon in den aktuellen Beschlüssen der Regierung.

Wie schon gesagt: so wird das nichts!

EU-Landwirtschaft verursacht Klimaschäden von 77 Milliarden Euro <https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2019/eu-landwirtschaft-verursacht-klimaschaeden-von-77-milliarden-euro/
#Klima #Agrar #Landwirtschaft #Massentierhaltung #Naturschutz #Klimaschutz #Artenschutz #foodwatch #Wirtschaft #Klimabeschlüsse #Gier #Fleisch #Essen #Verursacherprinzip

 
Morgen gibt es in #Mainz eine weitere wichtige Demo: https://social.c0de.rocks/posts/59d8f760bc6c0137c1f772fc2c5dc305

21.09., 13:00 Uhr, Bahnhofsplatz: #WirHabenEsSatt: Denn #nachhaltige #Landwirtschaft und #Lebensmittelerzeugung trägt zum #Klimaschutz und #Gewässerschutz bei.