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Erst wollte ich den Post einleiten mit 'Noch 'nen Acker frei?'. Aber das wär ja Unsinn, denn der Acker muss ja gar nicht frei sein. Es geht ja beides zusammen - #Landwirtschaft und #Photovoltaik - #AgroPhotovoltaik.

Und kein zusätzlicher #Flächenfraß.

#Energiewende #Klimakrise
Doppelte Ernte: Süße Himbeeren und jede Menge Solarstrom
 

AgroPhotovoltaik

Erst wollte ich den Post einleiten mit 'Noch 'nen Acker frei?'. Aber das wär ja Unsinn, denn der Acker muss ja gar nicht frei sein. Es geht ja beides zusammen - #Landwirtschaft und #Photovoltaik - #AgroPhotovoltaik.

Und kein zusätzlicher #Flächenfraß.

#Energiewende #Klimakrise
Doppelte Ernte: Süße Himbeeren und jede Menge Solarstrom
@vilbi @benni ein weiterer Abgrund der Düngemittel-Industrie, die ihre macht nur aufgrund konventioneller #Landwirtschaft hat.
 
Sinkender Bienenbestand bedroht Ernte in den USA und Kanada

#Wildbienen sind für das Bestäuben von #Nutzpflanzen wichtiger als angenommen. Weil die Bestände abnehmen, warnen Forscher vor gravierenden Folgen für die #Landwirtschaft.

https://www.zeit.de/wissen/2020-07/wildbienen-studie-sinkender-bestand-landwirtschaft-usa-kanada
 
Mal wieder ein Beitrag zur #agrophotovoltaik: Eine fette Versuchsanlage mit über 10.000 Modulen beschattet Himbeeren und ist mit Sensoren ausgestattet. Erste Ergebnisse werden im Herbst erwartet. 🙂

https://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/agro-photovolatik-verbessert-wachstum-der-pflanzen.html

#landwirtschaft #photovoltaik #solarenergie #energiewende #nachhaltigkeit #zukunft
Bild/Foto
 
[bookmark=https://twitter.com/spektrum/status/1284015939193917440]Wenn Kälber länger mit ihrer Mutter zusammen bleiben dürfen, sparen Landwirte später Tierarztkosten. Fairer ist es obendrein - schließlich sind Kühe soziale Tiere. #landwirtschaft spektrum.de/news/kaelber-l… [/bookmark]
 
Ich hatte ja schon von dem Stückchen Feld berichtet, wo wahrscheinlich der Bauer eine kleine Schonung am Rand angelegt hat - mit vielartigen Bäumen und Sträuchern.

Heute führte mich das #Gassigehen mal wieder da vorbei. Ein paar Setzlinge haben es scheinbar nicht überlebt, aber die meisten gedeihen. Die Motivation ist unklar, aber ich halte das für aktiven #Artenschutz - möglicherweise von irgendeinem Programm gefördert.

Aber es kommt noch besser: Das ganze Feld daneben (vielleicht 1.000 m^2) wird nicht bestellt - da darf wachsen, was will!

Hier ein paar Beispiele - leider kein Foto von dem Hasen, der zwar minutenlang neben mir liegen blieb wie festgenagelt, aber in dem Moment loszischte, als ich endlich die Kamera scharf hatte. Drecksvieh!













#Landwirtschaft #Insektensterben #Hase #Umweltschutz
Liebe Bienen-Freund*innen,

keine Angst: Wir beginnen jetzt nicht, Euch zu zuspammen. Die Zahl der Nachrichten wird wieder weniger werden. Aber diese möchten wir Euch nicht vorenthalten: Der Gesetzentwurf zum Schutz von #Artenvielfalt und bäuerlicher #Landwirtschaft, den wir Ende vergangenen Jahres Dank Eurer Unterstützung der grün-schwarzen Landesregierung haben abringen können, ist nun auch ein offizieller Gesetzentwurf der Landesregierung – also von Grünen und CDU -, der dem Landtag nun vorgelegt wird. Das hat die Landesregierung in der abgelaufenen Woche beschlossen.

Was heißt das nun? Erstmal „nur“, dass wir nun auf der Zielgraden sind. Und das, ohne dass an dem Gesetzentwurf groß etwas verändert wurde. Er ist, bisher, genauso gut, wie das Kompromisspapier, das wir im vergangenen Dezember mit den Bauernverbänden und den beiden zuständigen Ministern verabschiedet haben. Also: Chemische #Pestizide werden – nicht nur auf Landwirtschaftsflächen sondern auch durch Reduktion auf Industrie- oder Privatflächen - halbiert, der Öko-Landbau auf bis zu 40 Prozent Flächenanteil gesteigert, Schutzgebiete besser geschützt und Schottergärten verboten.

Sind wir nun durch? Nein. Denn jetzt hat der Landtag das letzte Wort. Am kommenden Donnerstag, 25 Juni, beschäftigt er sich damit zum ersten Mal. Wir sind gespannt, ob sich die Fraktionen von Grünen und CDU an ihr Wort halten, diesen bundesweit einmaligen Kompromiss nicht zu zerstören. Danach geht der Entwurf in die Ausschüsse, im Juli erfolgt dann die zweite Lesung. Bis zu den Sommerferien, verspricht die Regierung, ist alles durch und Baden-Württemberg hat, vor allem Dank Euch und Eurer Unterstützung, das fortschrittlichste und beste Artenschutzgesetz Deutschlands. Wir sind gespannt, ob es so kommt. Darüber halten wir Euch auf dem Laufenden.

Wenn Ihr Ideen habt, wie sich Artenschutz und Agrarwende im Ländle weiter voranbringen lassen und wir Politik und Landwirtschaft weiter ermuntern können, in Sachen Artenschutz aktiv zu bleiben: Meldet Euch gerne bei uns. Und leitet den Newsletter gerne auch weiter.

Liebe Grüße, bleibt gesund

David Gerstmeier & Tobias Miltenberger
Geschäftsführer proBiene

Copyright © 2020 Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen", All rights reserved.
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Our mailing address is:
Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen"
Rosenwiesstr. 17
Stuttgart 70567
Germany

Dann laßt uns mal betrachten, wie ernst es schwärzlich-grün damit ist.

#ProBiene
Tags: #dandelíon

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Liebe Bienen-Freund*innen,

keine Angst: Wir beginnen jetzt nicht, Euch zu zuspammen. Die Zahl der Nachrichten wird wieder weniger werden. Aber diese möchten wir Euch nicht vorenthalten: Der Gesetzentwurf zum Schutz von #Artenvielfalt und bäuerlicher #Landwirtschaft, den wir Ende vergangenen Jahres Dank Eurer Unterstützung der grün-schwarzen Landesregierung haben abringen können, ist nun auch ein offizieller Gesetzentwurf der Landesregierung – also von Grünen und CDU -, der dem Landtag nun vorgelegt wird. Das hat die Landesregierung in der abgelaufenen Woche beschlossen.

Was heißt das nun? Erstmal „nur“, dass wir nun auf der Zielgraden sind. Und das, ohne dass an dem Gesetzentwurf groß etwas verändert wurde. Er ist, bisher, genauso gut, wie das Kompromisspapier, das wir im vergangenen Dezember mit den Bauernverbänden und den beiden zuständigen Ministern verabschiedet haben. Also: Chemische #Pestizide werden – nicht nur auf Landwirtschaftsflächen sondern auch durch Reduktion auf Industrie- oder Privatflächen - halbiert, der Öko-Landbau auf bis zu 40 Prozent Flächenanteil gesteigert, Schutzgebiete besser geschützt und Schottergärten verboten.

Sind wir nun durch? Nein. Denn jetzt hat der Landtag das letzte Wort. Am kommenden Donnerstag, 25 Juni, beschäftigt er sich damit zum ersten Mal. Wir sind gespannt, ob sich die Fraktionen von Grünen und CDU an ihr Wort halten, diesen bundesweit einmaligen Kompromiss nicht zu zerstören. Danach geht der Entwurf in die Ausschüsse, im Juli erfolgt dann die zweite Lesung. Bis zu den Sommerferien, verspricht die Regierung, ist alles durch und Baden-Württemberg hat, vor allem Dank Euch und Eurer Unterstützung, das fortschrittlichste und beste Artenschutzgesetz Deutschlands. Wir sind gespannt, ob es so kommt. Darüber halten wir Euch auf dem Laufenden.

Wenn Ihr Ideen habt, wie sich Artenschutz und Agrarwende im Ländle weiter voranbringen lassen und wir Politik und Landwirtschaft weiter ermuntern können, in Sachen Artenschutz aktiv zu bleiben: Meldet Euch gerne bei uns. Und leitet den Newsletter gerne auch weiter.

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Menschengemachte Virenschleudern

Das neue #Coronavirus wurde nicht von Menschen erzeugt, ihm wurde aber durch menschliches Verhalten der Weg bereitet – darin ist sich das Gros der Wissenschaft einig. Zerstörung natürlicher #Lebensräume durch #Abholzung und intensive #Landwirtschaft, unkontrollierter #Handel mit #Wildtieren, #Massentierhaltung: All diese Faktoren begünstigen die Entstehung von #Pandemien – nicht erst seit Covid-19

https://orf.at/stories/3168168/

#Umweltzerstörung #Artensterben
Bild/Foto
 

Hintergrund | Telepolis: Weidetiere helfen, das Klima zu schützen


Grünland und Wiederkäuer gehen seit Jahrtausenden eine Symbiose ein. Weidegang für Nutztiere ist nicht nur artgerecht, er dient auch dem Klimaschutz

Rund ein Drittel der von Menschen gemachten Methan-Emissionen stammen aus der Gewinnung und Nutzung fossiler Brennstoffe, schätzen Wissenschaftler. Eine Studie an der University of Rochester vom Februar dieses Jahres korrigierte diesen Wert deutlich nach oben. Bisher seien die Methanemissionen aus fossilen Quellen um 25 bis 40 Prozent unterschätzt worden, wird darin behauptet...

Meine Meinung: Es gibt viele verschiedene Gründe für die Klimaerwärmung, wir sind an einen Punkt angekommen an welchen wir wohl nur durch tiefgreifende radikale Veränderungen noch wirklich etwas reißen können. Doch leider sieht es in der Tat nicht so aus als würde das die Mehrheit der Menschheit wirklich wollen. Also fröhlich in den Untergang! :-( Was die im Artikel angesprochene Weidetierhaltung betrifft so haben wir sie kaum noch. Früher hat man hier auf sehr vielen Wiesen Rinder gehabt. Heute stehen sie nur noch im Stall und der Bauer holt das Heu ein um sie zu füttern. Auf den wenigen verbliebenen Weiden findet man heute vor allen noch Ziegen, Schafe und Pferde.

Nebenbei bemerkt wird in dem Artikel auf den Methanausstoß beim Reisanbau eingegangen. Dieses bezieht sich vor allen auf den Nassreisanbau. Allerdings kann man auch dort massiv Wasser sparen und den Methanausstoß gehörig senken indem man die Planzen nicht vollvernässt sondern nur dafür sorgt das der Wasserspiegel im Boden auf einer gewissen Marke gehalten wird.

Tags: #de #hintergrund #tierwirtschaft #landwirtschaft #weidetiere #klima #klimaschutz #weidehaltung #methan #methanausstoß #telepolis #2020-06-07 #meinung #ravenbird #2020-06-08
 

Frage | Wasser sparen beim Reisanbau?


Hallo Zusammen, ich habe gestern oder vorgestern irgendwo im Fernsehen einen Beitrag gesehen in dem es darum ging beim Reisanbau Wasser zu sparen, was soweit ich das richtig verstanden habe gleichzeitig dazu führte das weniger Methan frei gesetzt wurde. Und zwar wurde dabei ein Kunststoffrohr mit Löchern in regelmäßigen Abstand versehen und in den Boden des Reisfeldes versenkt, so das es oben nur noch ein Stück weit aus dem Boden heraus schaut. Durch das Rohr kann man sehen wie hoch der Wasserstand im Boden des Reisfeldes ist und muss das Feld nur noch dann wässern wenn das Wasser unter einen im Rohr eingezeichneten Stand fällt. Das reicht für die Reispflanzen vollkommen aus und verringert sowohl den Wasserverbrauch als auch den Methanausstoß durch im Boden lebende Bakterien massiv.

Leider habe ich nicht mehr im Kopf auf welchen Sender und wann genau das lief. Aber ich finde den Ansatz interessant und wollte Euch fragen ob Ihr vielleicht weitere Informationen zum Thema bzw. passende Links habt.

Danke im Voraus :-)

Tags: #de #frage #reis #reisanbau #wasser #wasser-sparen #methan #methanausstoß #landwirtschaft #ravenbird #2020-06-06
 

Hintergrund | Tagesschau: Illegale Pestizide - Hoher Profit, wenig Risiko


Der Handel mit illegalen Pestiziden in der EU nimmt drastisch zu. Die Mittel können für Mensch und Umwelt gefährlich sein. Das Risiko, erwischt zu werden, ist gering - die Strafen sind sehr mild.

In diesem Jahr erzielen die Ermittler einen neuen Rekord, wie Europol mitteilt. Insgesamt 1346 Tonnen illegaler Pestizide - doppelt so viel wie im Vorjahr - haben Polizisten europaweit sichergestellt. Über Monate hatten Beamte aus mehr als 30 Ländern im Rahmen der Operation "Silver Axe" Grenzübergänge, Seehäfen, Container und Frachtsendungen kontrolliert. Die beschlagnahmte Menge an illegalen Pestiziden reicht laut Europol aus, um mehr als Deutschlands gesamte Ackerfläche zu spritzen...

Meine Meinung: Es hängt in Deutschland und der EU an so vielen Ecken und Enden das man nur den Kopf schütteln kann. Und was tut die Parteienpolitik dagegen? Ja genau nichts! Sie spielt jenen die aus rücksichtslosen kapitalistischen Interessen und ohne jedes Verantwortungsbewusstsein handeln oft sogar noch direkt in die Hände! Da bringen Reformen nichts mehr, da braucht es Tabula rasa.

Tags: #de #hintergrund #eu #europäische-union #landwirtschaft #pestizide #illegale-pestizide #gift #acker #staat #kapitalismus #system #tagesschau #ravenbird #meinung #2020-06-03
 

News | Tagesschau "Bericht zur Lage der Natur" - Schwere Zeiten für Schmetterlinge


Die industrielle Landwirtschaft bedroht natürliche Lebensräume - und damit auch immer mehr Tierarten. Laut einem Regierungsbericht leidet die Natur in Agrarregionen besonders stark. Betroffen sind vor allem Insekten und Vögel.

In Agrarregionen in Deutschland haben es bedrohte Tiere besonders schwer. Das geht aus dem "Bericht zur Lage der Natur" hervor, den Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) heute vorstellte...

Tags: #de #news #natur #lage #insekten #vögel #landwirtschaft #staat #system #tagesschau #ravenbird #2020-05-19
 

#Naturschutzbericht: #Insektensterben durch industrielle Landwirtschaft hält an 😥


Wegen der industriellen #Landwirtschaft schwinden immer mehr #Insekten - und #Vogelarten.
 

#Naturschutzbericht: #Insektensterben durch industrielle Landwirtschaft hält an 😥


Wegen der industriellen #Landwirtschaft schwinden immer mehr #Insekten - und #Vogelarten.
 
Es war schon lange klar, vielleicht tun jetzt auch mehr Menschen etwas dafür:
Fleisch geht auch anders
#Ernährung #Landwirtschaft
 

News | RNZ: Landwirtschaft und Klimawandel - "Es sieht momentan echt beschissen aus"


Landwirt Roland Waldi steht wie seine Kollegen vor großen Herausforderungen - Klimawandel und kritische Verbraucher

Nußloch-Maisbach. Wochenlang fiel kein Tropfen, jetzt hat es endlich mal wieder geregnet. Für den Maisbacher Landwirt Roland Waldi ist das nur ein schwacher Trost. "Selbst wenn wir jetzt jeden Tag einen Schauer kriegen, genügt das nicht, wir brauchen schon einen ergiebigen Landregen", sagt er...

Meine Meinung: In der Tat ist es logisch und sinnvoll das was lokal/regional produziert wird auch lokal/regional zu vermarkten. Noch besser ist es wenn der Anbau biologisch ist. Das sichert den Landwirten bessere Konditionen, schützt die Umwelt und das Klima und die Menschen können nachvollziehen woher ihre Nahrungsmittel etc. kommen.

Tags: #de #news #landwirtschaft #klimawandel #lokal #regional #trockenheit #rhein-neckar #wirtschaft #rnz #ravenbird #2020-05-07
 

Radio | DLF: Landwirte ohne Land - Steigende Bodenpreise bringen Bauern in Bedrängnis


**Die steigenden Preise für Ackerland sind für viele Landwirte ein enormes Problem. Nur wenige können sich noch Boden für Anbau und Viehzucht leisten. Stattdessen erwerben kaufkräftige Investoren die Flächen – und profitieren dabei auch von Gesetzeslücken. **

„Hier auf dem Feld streuen wir jetzt Mist aus. Der fällt so schön zwischen die Zwischenfrüchte. Dann anschließend wird der Acker umgepflügt und dann werden wir Gemüse dort ansähen.“

Es ist Anfang April, das Feld wird für die Frühjahrsaussaat vorbereitet. Ludolf von Maltzan, Geschäftsführer des Ökodorfs Brodowin, schaut dem nagelneuen Traktor hinterher. Der Miststreuer fährt bis zu einer Baumreihe am Horizont und wendet dann. Aus Schlitzen über den Hinterachsen versprüht er zerhäckselte Mistpartikel, die sich so gut über das Feld verteilen...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #landwirtschaft #bodenpreise #landgrabbing #bauern #landwirte #ackerland #viehzucht #kapitalismus #spekulation #staat #system #ravenbird #2020-05-05
 
Hauptsache, bei uns um die Ecke ist alles bio.
#Landwirtschaft #Ernährung
 
Nochmal #Dürre - das Thema wird uns im Zuge der #Klimakrise nicht loslassen, sondern im Gegenteil noch richtig scharf werden. Ohne #Wasser sind wir ganz schnell am Arsch.

Beim #Helmholtz Zentrum für Umweltforschung gibt es dazu ein feines Tool für's Monitoring.
Es wird schlimm!
Deuschlandkarte zum Dürrestatus über das Jahr

#Dürremonitor #Umwelt #Wassermangel #Naturschutz #Artenschutz #Wald #Landwirtschaft #PoweredByRSS
#Klimakrise #Dürre #Landwirtschaft #Wald #PoweredByRSS
 
#Klimakrise #Dürre #Landwirtschaft #Wald #PoweredByRSS

Liebe Bienen-Freund*innen,


man sollte ja in diesen existenziellen Zeiten meinen, dass angesichts von nie da gewesenen Herausforderungen an die öffentlichen Haushalte Geld besonders sorgsam und sinnvoll eingesetzt wird. Schließlich dürfte öffentliches Geld in den nächsten Monaten und Jahren deutlich knapper zur Verfügung stehen als wir dies aus den vergangenen Jahren gewohnt sind. Vor diesem Hintergrund mutet es um so absurder an, dass die Politik gerade dabei ist, mutwillig öffentliche Gelder zwar nicht aus dem Fenster aber relativ sinnlos nach Brüssel zu werfen.

Und das auch noch, wo die gleiche Bundesregierung in Zusammenhang mit einer reichlich verkorksten und über mehr als zwei Jahrzehnte verschleppten Reform der Düngeregeln in Deutschland gerade nur ganz knapp horrenden Strafzahlungen aus Brüssel entgangen ist. Zur Erinnerung: Nachdem Deutschland sich auf Druck der industriellen Agrar-Lobby seit fast zwei Jahrzehnten geweigert hatte, seine Landwirt*innen zu weniger Düngungen in bestimmten Gebieten anzuhalten und deswegen deutschlandweit das Grundwasser unter vielen Flächen, die die #Agrarindustrie nutzt, so verseucht wurde, dass nicht nur der an sich brave Verband der Wasserwirtschaft Alarm schrie sondern auch die an sich geduldige EU-Kommission, drohten unmittelbar 850.000 Euro Strafgeld pro Tag (Und übrigens vielen Tier- und Pflanzenarten auf überdüngten Flächen das Aus). Mit einer Not-Reform, die ab Januar 2021 greifen soll, verhinderte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) dies vor wenigen Wochen auf den letzten Drücker. Aus Fehlern wird man klug? Offenbar nicht im Bundeskabinett.

Denn nun droht eine Wiedervorlage des Plotts Bundesregierung gegen EU-Kommission, und wieder geht es um Umwelt- und Artenschutz. In Kürze: 1992, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel war als Frauenministerin schon Mitglied der Bundesregierung, akzeptierte diese die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU. So wollte man wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen in Europa erhalten. Eine Richtlinie, so sinnvoll wie weitreichend. Die #FFH-Gebiete sind heute überall in Europa bekannt, in Deutschland an vielen Stellen ein Erfolg. Würde man denken. Denn in Wirklichkeit stehen sie für eine weitere umweltpolitische Verfehlung Deutschland, wie dieser Tage herauskommt. Anstatt Lebensräume für Bienen, Insekten und andere Arten zu schützen, entschied sich Deutschland an vielen Stellen offenbar für die gleiche Strategie wie beim Dünge-Desaster: Augen zu und durch.

Wofür brauchen wir beim Artenschutz Europa?
Das könnte sich jetzt rächen. Am 12. Februar forderte die Europäische Kommission zuletzt, dass auch Deutschland samt aller Bundesländer seinen Verpflichtungen aus der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen nachkommen müsse. Am 14. April wäre die Frist abgelaufen, wäre nicht die Corona-Krise dazwischengekommen. Wegen der besonderen Lage wurde die Frist bis zum 15. Juni verlängert - sollte sich aber bis dahin nichts an der Umsetzung geändert haben, will die Kommission Klage einreichen. Die Kommission moniert konkret, dass bei allen 4606 Gebieten, in allen Bundesländern und auf Bundesebene, eine „generelle und fortbestehende Praxis zu beobachten ist, keine ausreichend detaillierten und quantifizierten Erhaltungsziele festzulegen". Im Klartext: Es reicht nicht, vor den Gebieten hübsche Schildchen aufzustellen, auf denen „Naturschutz“, „Vogelschutz“ oder „Landschaftsschutz“ steht – man muss dann schon auch sagen, wen man dort wie genau schützen will. Und noch wichtiger: Man muss Natur, Vögel und Landschaft dann dort auch schützen.

Tut man das nicht, passiert zweierlei: Die EU-Kommission droht mit empfindlichen Geldstrafen aus dem Steuersäckel. Man gibt dann Geld, mit dem man zum Beispiel in Corona-Zeiten Existenznöte lindern könnte lieber für Strafzahlungen aus. Und: Trotz Schutzgebieten verschwinden die Arten. Wir haben vergangenes Jahr darauf hingewiesen, dass allein in Baden-Württembergs Schutzgebieten alles mögliche geschützt wir – konventionelle Landwirtinnen, Ausflüglerinnen, das Landschaftsbild – nur halt die Natur nicht. Am Bodensee etwa sind in den Schutzgebieten seit den 80er Jahren 25 Prozent der Vögel ausgestorben, auf der Schwäbischen Alb ein Drittel aller Arten. Die Landesregierung versprach dann Besserung. Wir warten derzeit gespannt, ob dem Versprechen auch Taten folgen. Insofern ist es ganz hilfreich, dass die Brüsseler Behörde uns dabei nun hilft.

Damit wir auch weiter wachsam bleiben können, sind wir auf Eure Hilfe angewiesen: proBiene finanziert sich in der Regel neben Spenden vor allem durch Bienen-Seminare für Groß und Klein. Das ist in der Corona-Krise nicht leichter geworden. Deswegen freuen wir uns über Spenden, damit unsere inhaltliche Arbeit für die wesensgemäße Bienenhaltung und den Artenschutz weitergehen kann:

Hier direkt für Artenschutz spenden
Wenn Ihr Ideen habt, wie sich Artenschutz und #Agrarwende im Ländle weiter voranbringen lassen und wir Politik und #Landwirtschaft weiter ermuntern können, in Sachen #Artenschutz aktiv zu bleiben: Meldet Euch gerne bei uns. Und leitet den Newsletter gerne auch weiter.

Liebe Grüße, bliebt gesund

Euer #proBiene-Team

P.S: Und dann möchten wir Euch noch etwas ans Herz legen: Die Bienen-Saison startet in den nächsten Tagen erst so richtig. Zwar müssen wir alle noch etwas länger zu Hause bleiben, als erhofft, doch wir helfen Euch beim Start wie durch das ganze Bienenjahr: Auf https://probiene.de/imkerkurs-online/ könnt Ihr Euch noch zu unserem Online-Kurs für wesensgemäßes Imkern anmelden. Schaut gerne rum oder teilt den Link.

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Liebe Bienen-Freund*innen,


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Und das auch noch, wo die gleiche Bundesregierung in Zusammenhang mit einer reichlich verkorksten und über mehr als zwei Jahrzehnte verschleppten Reform der Düngeregeln in Deutschland gerade nur ganz knapp horrenden Strafzahlungen aus Brüssel entgangen ist. Zur Erinnerung: Nachdem Deutschland sich auf Druck der industriellen Agrar-Lobby seit fast zwei Jahrzehnten geweigert hatte, seine Landwirt*innen zu weniger Düngungen in bestimmten Gebieten anzuhalten und deswegen deutschlandweit das Grundwasser unter vielen Flächen, die die #Agrarindustrie nutzt, so verseucht wurde, dass nicht nur der an sich brave Verband der Wasserwirtschaft Alarm schrie sondern auch die an sich geduldige EU-Kommission, drohten unmittelbar 850.000 Euro Strafgeld pro Tag (Und übrigens vielen Tier- und Pflanzenarten auf überdüngten Flächen das Aus). Mit einer Not-Reform, die ab Januar 2021 greifen soll, verhinderte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) dies vor wenigen Wochen auf den letzten Drücker. Aus Fehlern wird man klug? Offenbar nicht im Bundeskabinett.

Denn nun droht eine Wiedervorlage des Plotts Bundesregierung gegen EU-Kommission, und wieder geht es um Umwelt- und Artenschutz. In Kürze: 1992, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel war als Frauenministerin schon Mitglied der Bundesregierung, akzeptierte diese die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU. So wollte man wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen in Europa erhalten. Eine Richtlinie, so sinnvoll wie weitreichend. Die #FFH-Gebiete sind heute überall in Europa bekannt, in Deutschland an vielen Stellen ein Erfolg. Würde man denken. Denn in Wirklichkeit stehen sie für eine weitere umweltpolitische Verfehlung Deutschland, wie dieser Tage herauskommt. Anstatt Lebensräume für Bienen, Insekten und andere Arten zu schützen, entschied sich Deutschland an vielen Stellen offenbar für die gleiche Strategie wie beim Dünge-Desaster: Augen zu und durch.

Wofür brauchen wir beim Artenschutz Europa?
Das könnte sich jetzt rächen. Am 12. Februar forderte die Europäische Kommission zuletzt, dass auch Deutschland samt aller Bundesländer seinen Verpflichtungen aus der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen nachkommen müsse. Am 14. April wäre die Frist abgelaufen, wäre nicht die Corona-Krise dazwischengekommen. Wegen der besonderen Lage wurde die Frist bis zum 15. Juni verlängert - sollte sich aber bis dahin nichts an der Umsetzung geändert haben, will die Kommission Klage einreichen. Die Kommission moniert konkret, dass bei allen 4606 Gebieten, in allen Bundesländern und auf Bundesebene, eine „generelle und fortbestehende Praxis zu beobachten ist, keine ausreichend detaillierten und quantifizierten Erhaltungsziele festzulegen". Im Klartext: Es reicht nicht, vor den Gebieten hübsche Schildchen aufzustellen, auf denen „Naturschutz“, „Vogelschutz“ oder „Landschaftsschutz“ steht – man muss dann schon auch sagen, wen man dort wie genau schützen will. Und noch wichtiger: Man muss Natur, Vögel und Landschaft dann dort auch schützen.

Tut man das nicht, passiert zweierlei: Die EU-Kommission droht mit empfindlichen Geldstrafen aus dem Steuersäckel. Man gibt dann Geld, mit dem man zum Beispiel in Corona-Zeiten Existenznöte lindern könnte lieber für Strafzahlungen aus. Und: Trotz Schutzgebieten verschwinden die Arten. Wir haben vergangenes Jahr darauf hingewiesen, dass allein in Baden-Württembergs Schutzgebieten alles mögliche geschützt wir – konventionelle Landwirtinnen, Ausflüglerinnen, das Landschaftsbild – nur halt die Natur nicht. Am Bodensee etwa sind in den Schutzgebieten seit den 80er Jahren 25 Prozent der Vögel ausgestorben, auf der Schwäbischen Alb ein Drittel aller Arten. Die Landesregierung versprach dann Besserung. Wir warten derzeit gespannt, ob dem Versprechen auch Taten folgen. Insofern ist es ganz hilfreich, dass die Brüsseler Behörde uns dabei nun hilft.

Damit wir auch weiter wachsam bleiben können, sind wir auf Eure Hilfe angewiesen: proBiene finanziert sich in der Regel neben Spenden vor allem durch Bienen-Seminare für Groß und Klein. Das ist in der Corona-Krise nicht leichter geworden. Deswegen freuen wir uns über Spenden, damit unsere inhaltliche Arbeit für die wesensgemäße Bienenhaltung und den Artenschutz weitergehen kann:

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Euer #proBiene-Team

P.S: Und dann möchten wir Euch noch etwas ans Herz legen: Die Bienen-Saison startet in den nächsten Tagen erst so richtig. Zwar müssen wir alle noch etwas länger zu Hause bleiben, als erhofft, doch wir helfen Euch beim Start wie durch das ganze Bienenjahr: Auf https://probiene.de/imkerkurs-online/ könnt Ihr Euch noch zu unserem Online-Kurs für wesensgemäßes Imkern anmelden. Schaut gerne rum oder teilt den Link.

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Schutzlos bei der Ernte


Ein erkrankter Rumäne wird tot auf einem #Spargelhof bei #Freiburg gefunden. Der Seuchenschutz macht Aushilfen noch abhängiger von ihrem Arbeitgeber. http://www.taz.de/Coronainfizierter-Erntehelfer-tot/!5676684/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Erntehelfer #Landwirtschaft

Schwerpunkt: Coronavirus
 

Schutzlos bei der Ernte


Ein erkrankter Rumäne wird tot auf einem #Spargelhof bei #Freiburg gefunden. Der Seuchenschutz macht Aushilfen noch abhängiger von ihrem Arbeitgeber. http://www.taz.de/Coronainfizierter-Erntehelfer-tot/!5676684/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Erntehelfer #Landwirtschaft

Schwerpunkt: Coronavirus
 

Meinung | Genau jetzt wäre der Zeitpunkt da sich die Landwirte zusammenschließen und neue Verträge mit dem Einzelhandel aushandeln müssten!


Gerade jetzt in der Coronakrise wäre der richtige Zeitpunkt das sich die Landwirte als eine Art Produktionsgenossenschaft zusammen schließen und dem großen des Lebensmitteleinzelhandels die Flausen austreiben müssten, gerade jetzt wo auch die Lieferungen aus dem Ausland auf Grund der Coronakrise weniger werden. Doch was machen die Landwirte bzw. ihr Verband? Sie setzen nach wie vor auf weitgehend stumpfe Rhetorik anstatt Nägel mit Köpfen zu machen. Den das es an der Zeit ist einiges im Verhältnis der Landwirtschaft zum Lebensmitteleinzelhandel grundlegend zu ändern, dürfte jedem der sich ein wenig damit beschäftigt hat klar sein.

Tags: #de #meinung #landwirtschaft #bauern #einzelhandel #lebensmitteleinzelhandel #verträge #druck #corona #coronakrise #ravenbird #2020-04-12
 
Auch während #CoronaLockdown ist kleinbäuerliche #Landwirtschaft weltweit überlebenswichtig, gerät aber massiv in Schwierigkeiten. Deshalb:
- Anfeuerungsmegafon Lokale Vermarktungswege fördern!
- Anfeuerungsmegafon bessere Löhne und Arbeitsbedingungen für Lohnarbeiter in der Landwirtschaft!

#StayHomeButNotSilent

(Twitter Text Quelle: Wir Haben Es Satt! - @WirHabenEsSatt2)
 
Auch während #CoronaLockdown ist kleinbäuerliche #Landwirtschaft weltweit überlebenswichtig, gerät aber massiv in Schwierigkeiten. Deshalb:
- Anfeuerungsmegafon Lokale Vermarktungswege fördern!
- Anfeuerungsmegafon bessere Löhne und Arbeitsbedingungen für Lohnarbeiter in der Landwirtschaft!

#StayHomeButNotSilent

(Twitter Text Quelle: Wir Haben Es Satt! - @WirHabenEsSatt2)
 

Menschenverachtende #Politik gegen #Flüchtlinge geht weiter :(


Da richtet unsere #Regierung gerade eine Luftbrücke ein um 80.000 Osteuropäer als Erntehelfer für den Spagel einzufliegen, damit unsere #Landwirtschaft nicht kollabiert und auf der anderen Seite lässt sie sich feiern dafür, dass 50 unbegleitete Flüchtlingskinder aus #Griechenland aufgenommen werden.

Also bei #Wirtschaft vs. #Menschenrechte siegt die Wirtschaft mal wieder um ein Vielfaches.

Spagel ist anscheinend wichtiger als Menschenleben :(

#Deutschland #Versagen #Humanität #Hilfe #Kapitalismus #Aua #WTF #Kinder
 

Menschenverachtende #Politik gegen #Flüchtlinge geht weiter :(


Da richtet unsere #Regierung gerade eine Luftbrücke ein um 80.000 Osteuropäer als Erntehelfer für den Spagel einzufliegen, damit unsere #Landwirtschaft nicht kollabiert und auf der anderen Seite lässt sie sich feiern dafür, dass 50 unbegleitete Flüchtlingskinder aus #Griechenland aufgenommen werden.

Also bei #Wirtschaft vs. #Menschenrechte siegt die Wirtschaft mal wieder um ein Vielfaches.

Spagel ist anscheinend wichtiger als Menschenleben :(

#Deutschland #Versagen #Humanität #Hilfe #Kapitalismus #Aua #WTF #Kinder
 

Artikel | Telepolis: Höchste Zeit für eine Agrarwende!


Wir müssen keine Exportweltmeister für Gemüse oder Fleisch sein. Vielmehr sollten wir Qualitätsweltmeister werden, fordert der ehemalige Sternekoch Franz Keller

Vor ein paar Wochen habe ich mal wieder meinen Freund und Nachbarn Antonius Witt auf seinem Wacholderhof in Erbach besucht. Wir sehen uns nicht sehr oft, was einfach daran liegt, dass wir beide selten die Zeit für einen kleinen Gedankenaustausch finden. Bei den Witts hat ein Arbeitstag locker zwölf Stunden, inklusive Wochenende. Der Wacholderhof ist noch ein klassischer Familienbetrieb und die Witts sind wirklich eine großartige Familie, die hier seit mehr als 30 Jahren Schweine züchten...

Meine Meinung: Selbst wenn wir wohl auf Dauer nicht um den Veganismus herum kommen, so ist doch imho mittelfristig ein solcher Ansatz ein Schritt in die richtige Richtung.

Tags: #de #artikel #landwirtschaft #tierwirtschaft #nachhaltigkei #tierwohl #qualität #quantität #telepolis #ravenbird #2020-04-05
 

Radio | DLF: Coronavirus - „Forscher hatten so einen Virus schon länger auf dem Radar“


Der US-Virologe Dennis Carroll sieht das rapide Bevölkerungswachstum als eine der Hauptursachen für das Übergreifen von Viren auf Menschen. Wenn die Menschheit, den Proteinbedarf weiter auf die bisherige Weise decke, werde die Gefahr des Virenübergreifens rasant wachsen, sagte er im Dlf...

Audio: Web | MP3

Info: Durchaus gutes und interessantes Interview. Hört mal rein!

Tags: #de #radio #corona #coronavirus #forschung #bevölkerungswachstum #landwirtschaft #viewwirtschaft #ökosysteme #gesellschaft #staat #kapitalismus #dlf #ravenbird #2020-04-01
 

Irgendwas mit Bäumen

Noch jemand geht andere Wege. Der #Bauer hat am Rand des Feldes - offenbar bewusst fernab der Straße, ziemlich versteckt vom zukünftigen Maisfeld - eine Art Schonung angelegt. An der breitesten Stelle ca 15 Meter und 200 Meter lang.

Irgendwas mit Bäumen. Unklar, was das soll, aber ich find es erstmal gut.





#Gassigehen #Münsterland #Landwirtschaft
 

#landwirtschaft #biosuisse #COVID2019
 
 
Dahinter stand offenkundig der Versuch, die europaweite, politische Debatte um die Wiederzulassung von Glyphosat im eigenen Sinne zu beeinflussen.

#Glyphosat #Bayer #Monsanto #Umweltgift #Insektensterben #Landwirtschaft #Artenschutz #PoweredByRSS

Glühwürmchen in Gefahr


In England gibt es immer weniger der leuchtenden Käfer. Auch in Deutschland ist der Schwund hoch. Schuld sind vor allem Pestizide. http://www.taz.de/Neue-Untersuchung-zu-Insektensterben/!5669907/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Insektensterben #Landwirtschaft #Nabu #Naturschutz #Artenschutz
 
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