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Items tagged with: krankenhäuser

Einfach nur noch unglaublich was in meinem Land abgeht ..........

die Deutsche #Krebshilfe gibt bekannt dass #50. 000 #Krebs Operationen aufgeschoben wurden


wegen #Corona !!......
Ich verstehe das absolut nicht, weil doch gerade #Krankenhäuser immer sehr schnell bei Operationen vorpreschen wegen der immensen Einnahmen !
Was geht hier eigentlich tatsächlich vor ?
Ist der eventuelle Tod dieser Patienten , die diese OP dringend benötigt hätten sogar gewollt ?
Leute .......Sorry......aber ich kann das alles nicht mehr mit klarem, logischem #Menschenverstand einnorden !!

 

News | Tagesschau: Amnesty zu Syrien - Fassbomben auf Schulen


Ein Bericht von Amnesty International belastet Machthaber al-Assad und russische Streitkräfte schwer. Sie sollen gezielt Schulen und Krankenhäuser angegriffen haben. Dabei kam wohl auch Streumunition zum Einsatz.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat gezielte Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser in Syrien angeprangert. Syrische und russische Streitkräfte hätten allein in den ersten Wochen dieses Jahres 18 solcher Angriffe in Nordwestsyrien begangen, teilte die Organisation bei der Vorstellung eines neuen Berichts über Attacken auf zivile Ziele in dem Land mit. Dabei sei auch Streumunition eingesetzt worden...

Gedanken: Auch in Zeiten der Corona-Krise ist es wichtig seine Augen nicht vor anderen Entwicklungen in der Welt zu verschließen und nur noch singulär auf die Corona-Thematik zu blicken. Den spätestens wenn die Corona-Krise vorrüber ist, wird das ganze Elend der Welt wieder so präsent wie vor der Krise sein. Und keinem Menschen der diskriminiert, unterdrückt, gefoltert oder getötet wird, geht es wegen der aktuellen Krise besser. Und auch die Problematk des Mensch gemachten Klimawandels wird nicht kleiner.

Tags: #de #news #syrien #russland #assad #fassbomben #schulen #krankenhäuser #krieg #mensch #tod #leid #amnesty #gedanken #tagesschau #ravenbird #2020-05-11
 
Text gesehen bei @BeatclubFC:
#politik #gesundheit #pflege #arbeitsunrecht #krankenhäuser #drg #fallpauschalen

Keine Betroffenenlyrik, sondern ein klar und ernsthaft formulierter Brief, der sich gewaschen hat. Bitte ganz lesen. Hier nur der letzte Teil:
“Die Pflege kommt gleich – wenn überhaupt noch jemand da ist!?”

Wir dokumentieren den anonymen Brief einer Pflegekraft zu den Zuständen in deutschen Krankenhäusern – auch schon vor der durch COVID19 verursachten Ausnahmesituation -, zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, den Ethikrichtlinien und zur Frage, was echte Wertschätzung von Pflege heißen müsste.

…Wir wollen verdammt nochmal nicht beklatscht werden. Wir wollen ernst genommen werden. Und das nicht nur in Krisenzeiten, sondern zu jeder Zeit. Wir wollen sichtbar sein, nicht mehr unsichtbar. Wir sind keine Betten, wir sind die Menschen die man braucht um diese Betten zu betreiben. Und wir sind keine Trophäen, die man bei Bedarf einfach aus der Schublade holt, um sie dann heroisch in die Luft zu recken. Solch ein Kasperletheater hat die Pflege nicht verdient. Und sie hat es auch nicht nötig. Pflege ist mittlerweile hoch professionell, akademisch, wissenschaftlich, zukunftsorientiert und vor allem eigenständig. Die Pflege ist kein medizinischer Hilfsberuf mehr. Wir arbeiten nicht mehr aufopfernd in Klöstern. Wir sind keine Händchenhalter und Tablettenverteiler. Wir sind keine Hinternabwischer, Urinkellner und Knöpfchendrücker. Wir sind keine Altruisten, die den Job nur machen, weil es unsere angebliche Berufung ist und weil es für was anderes nicht gereicht hat. Wir alle haben uns diesen Beruf hart erarbeitet und vor allem haben wir ihn bewusst gewählt. Wir sind Experten in dem was wir tun. Wir sind Teil des Rückgrats dieses Gesundheitswesens, nicht deren lästiges und kaum abrechenbares Übel. Wir sind für die Gesundheitsversorgung in diesem Land genauso essentiell, wie es die Ärzte und all die anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen sind.

Wir, die Pflege, sehen den Menschen. Nicht sein Geschlecht, seinen Status, seine Herkunft, sein Einkommen, sein Aussehen, seine Hautfarbe oder religiöse Zugehörigkeit. Wir pflegen die Menschen – keine Systeme.

Wir, die Pflege, sind die vielleicht letzte Instanz vor würdeloser Lobbyarbeit und menschenverachtender Marktlogik. Mit den uns verbliebenen Mitteln bringen wir sehr oft die Menschlichkeit ins System zurück. Jene Menschlichkeit die zwischen DRG, Gewinnmargen und Dividenden für Aktionäre verloren gegangen ist.

Wir, die Pflege, sehen Menschen allumfassend. So will es unsere Berufsethik. So will es unsere Berufsordnung. So will es unsere Ausbildung. So wollen wir es.

Wenn die Politik in Deutschland weiter mit der Kranken- und Altenpflege so schäbig und heuchlerisch umgeht, dann werden nach der Corona-Krise hunderte, wenn nicht gar tausende Pflegende ihre Berufswahl ernsthaft auf den Prüfstand stellen und nicht wenige den Job ganz quittieren. Dann werden sich viele junge Menschen nicht mehr für diesen Beruf entscheiden. Dann können Sie sich, liebe Politik, auf die Schultern klopfen. Denn den Karren haben Sie dann nicht nur in den Dreck gefahren. Sie haben ihn gänzlich versenkt. Wenn es am Respekt und der Wertschätzung fehlt, dann möchte niemand mehr diesen Beruf lernen. Genauso wenig, wenn man viel Verantwortung mit wenig Geld vergütet. Auch möchte niemand für Dank und warme Worte seine Gesundheit opfern. Und schon gar nicht möchte man zwangsverpflichtet und verheizt werden, wenn es dann irgendwann mal klemmt. Und es wird irgendwann klemmen.

Wir in der Pflege halten dann mal solange die Stellung bis Sie sich in der Politik ausgeklatscht haben und fertig sind mit dem unsäglichen Beweihräuchern. Mal sehen was von den wohligen Worten der Systemrelevanz und des Dankes übrig bleibt. Mal sehen wieviel Ihnen diese Systemrelevanz wert ist. Und mal sehen wie Sie es schaffen wollen, diesen Beruf handlungsfähig zu halten. Denn er wird es bald nicht mehr sein. Getreu dem Motto: Die Pflege kommt gleich – wenn überhaupt noch jemand da ist?!

Abschließend möchte ich mich auch einmal bedanken.
Danke Herr Spahn.
Danke Herr Laschet.
Danke Herr Rüddel.
Danke an all die Bundesregierungen der letzten 20 Jahre.
Danke Lobbyismus.
Danke – für Nichts.

Dennoch, bleiben Sie alle gesund.
 
Text gesehen bei @BeatclubFC:
#politik #gesundheit #pflege #arbeitsunrecht #krankenhäuser #drg #fallpauschalen

Keine Betroffenenlyrik, sondern ein klar und ernsthaft formulierter Brief, der sich gewaschen hat. Bitte ganz lesen. Hier nur der letzte Teil:
“Die Pflege kommt gleich – wenn überhaupt noch jemand da ist!?”

Wir dokumentieren den anonymen Brief einer Pflegekraft zu den Zuständen in deutschen Krankenhäusern – auch schon vor der durch COVID19 verursachten Ausnahmesituation -, zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, den Ethikrichtlinien und zur Frage, was echte Wertschätzung von Pflege heißen müsste.

…Wir wollen verdammt nochmal nicht beklatscht werden. Wir wollen ernst genommen werden. Und das nicht nur in Krisenzeiten, sondern zu jeder Zeit. Wir wollen sichtbar sein, nicht mehr unsichtbar. Wir sind keine Betten, wir sind die Menschen die man braucht um diese Betten zu betreiben. Und wir sind keine Trophäen, die man bei Bedarf einfach aus der Schublade holt, um sie dann heroisch in die Luft zu recken. Solch ein Kasperletheater hat die Pflege nicht verdient. Und sie hat es auch nicht nötig. Pflege ist mittlerweile hoch professionell, akademisch, wissenschaftlich, zukunftsorientiert und vor allem eigenständig. Die Pflege ist kein medizinischer Hilfsberuf mehr. Wir arbeiten nicht mehr aufopfernd in Klöstern. Wir sind keine Händchenhalter und Tablettenverteiler. Wir sind keine Hinternabwischer, Urinkellner und Knöpfchendrücker. Wir sind keine Altruisten, die den Job nur machen, weil es unsere angebliche Berufung ist und weil es für was anderes nicht gereicht hat. Wir alle haben uns diesen Beruf hart erarbeitet und vor allem haben wir ihn bewusst gewählt. Wir sind Experten in dem was wir tun. Wir sind Teil des Rückgrats dieses Gesundheitswesens, nicht deren lästiges und kaum abrechenbares Übel. Wir sind für die Gesundheitsversorgung in diesem Land genauso essentiell, wie es die Ärzte und all die anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen sind.

Wir, die Pflege, sehen den Menschen. Nicht sein Geschlecht, seinen Status, seine Herkunft, sein Einkommen, sein Aussehen, seine Hautfarbe oder religiöse Zugehörigkeit. Wir pflegen die Menschen – keine Systeme.

Wir, die Pflege, sind die vielleicht letzte Instanz vor würdeloser Lobbyarbeit und menschenverachtender Marktlogik. Mit den uns verbliebenen Mitteln bringen wir sehr oft die Menschlichkeit ins System zurück. Jene Menschlichkeit die zwischen DRG, Gewinnmargen und Dividenden für Aktionäre verloren gegangen ist.

Wir, die Pflege, sehen Menschen allumfassend. So will es unsere Berufsethik. So will es unsere Berufsordnung. So will es unsere Ausbildung. So wollen wir es.

Wenn die Politik in Deutschland weiter mit der Kranken- und Altenpflege so schäbig und heuchlerisch umgeht, dann werden nach der Corona-Krise hunderte, wenn nicht gar tausende Pflegende ihre Berufswahl ernsthaft auf den Prüfstand stellen und nicht wenige den Job ganz quittieren. Dann werden sich viele junge Menschen nicht mehr für diesen Beruf entscheiden. Dann können Sie sich, liebe Politik, auf die Schultern klopfen. Denn den Karren haben Sie dann nicht nur in den Dreck gefahren. Sie haben ihn gänzlich versenkt. Wenn es am Respekt und der Wertschätzung fehlt, dann möchte niemand mehr diesen Beruf lernen. Genauso wenig, wenn man viel Verantwortung mit wenig Geld vergütet. Auch möchte niemand für Dank und warme Worte seine Gesundheit opfern. Und schon gar nicht möchte man zwangsverpflichtet und verheizt werden, wenn es dann irgendwann mal klemmt. Und es wird irgendwann klemmen.

Wir in der Pflege halten dann mal solange die Stellung bis Sie sich in der Politik ausgeklatscht haben und fertig sind mit dem unsäglichen Beweihräuchern. Mal sehen was von den wohligen Worten der Systemrelevanz und des Dankes übrig bleibt. Mal sehen wieviel Ihnen diese Systemrelevanz wert ist. Und mal sehen wie Sie es schaffen wollen, diesen Beruf handlungsfähig zu halten. Denn er wird es bald nicht mehr sein. Getreu dem Motto: Die Pflege kommt gleich – wenn überhaupt noch jemand da ist?!

Abschließend möchte ich mich auch einmal bedanken.
Danke Herr Spahn.
Danke Herr Laschet.
Danke Herr Rüddel.
Danke an all die Bundesregierungen der letzten 20 Jahre.
Danke Lobbyismus.
Danke – für Nichts.

Dennoch, bleiben Sie alle gesund.
 
Text gesehen bei @BeatclubFC:
#politik #gesundheit #pflege #arbeitsunrecht #krankenhäuser #drg #fallpauschalen

Keine Betroffenenlyrik, sondern ein klar und ernsthaft formulierter Brief, der sich gewaschen hat. Bitte ganz lesen. Hier nur der letzte Teil:
“Die Pflege kommt gleich – wenn überhaupt noch jemand da ist!?”

Wir dokumentieren den anonymen Brief einer Pflegekraft zu den Zuständen in deutschen Krankenhäusern – auch schon vor der durch COVID19 verursachten Ausnahmesituation -, zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, den Ethikrichtlinien und zur Frage, was echte Wertschätzung von Pflege heißen müsste.

…Wir wollen verdammt nochmal nicht beklatscht werden. Wir wollen ernst genommen werden. Und das nicht nur in Krisenzeiten, sondern zu jeder Zeit. Wir wollen sichtbar sein, nicht mehr unsichtbar. Wir sind keine Betten, wir sind die Menschen die man braucht um diese Betten zu betreiben. Und wir sind keine Trophäen, die man bei Bedarf einfach aus der Schublade holt, um sie dann heroisch in die Luft zu recken. Solch ein Kasperletheater hat die Pflege nicht verdient. Und sie hat es auch nicht nötig. Pflege ist mittlerweile hoch professionell, akademisch, wissenschaftlich, zukunftsorientiert und vor allem eigenständig. Die Pflege ist kein medizinischer Hilfsberuf mehr. Wir arbeiten nicht mehr aufopfernd in Klöstern. Wir sind keine Händchenhalter und Tablettenverteiler. Wir sind keine Hinternabwischer, Urinkellner und Knöpfchendrücker. Wir sind keine Altruisten, die den Job nur machen, weil es unsere angebliche Berufung ist und weil es für was anderes nicht gereicht hat. Wir alle haben uns diesen Beruf hart erarbeitet und vor allem haben wir ihn bewusst gewählt. Wir sind Experten in dem was wir tun. Wir sind Teil des Rückgrats dieses Gesundheitswesens, nicht deren lästiges und kaum abrechenbares Übel. Wir sind für die Gesundheitsversorgung in diesem Land genauso essentiell, wie es die Ärzte und all die anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen sind.

Wir, die Pflege, sehen den Menschen. Nicht sein Geschlecht, seinen Status, seine Herkunft, sein Einkommen, sein Aussehen, seine Hautfarbe oder religiöse Zugehörigkeit. Wir pflegen die Menschen – keine Systeme.

Wir, die Pflege, sind die vielleicht letzte Instanz vor würdeloser Lobbyarbeit und menschenverachtender Marktlogik. Mit den uns verbliebenen Mitteln bringen wir sehr oft die Menschlichkeit ins System zurück. Jene Menschlichkeit die zwischen DRG, Gewinnmargen und Dividenden für Aktionäre verloren gegangen ist.

Wir, die Pflege, sehen Menschen allumfassend. So will es unsere Berufsethik. So will es unsere Berufsordnung. So will es unsere Ausbildung. So wollen wir es.

Wenn die Politik in Deutschland weiter mit der Kranken- und Altenpflege so schäbig und heuchlerisch umgeht, dann werden nach der Corona-Krise hunderte, wenn nicht gar tausende Pflegende ihre Berufswahl ernsthaft auf den Prüfstand stellen und nicht wenige den Job ganz quittieren. Dann werden sich viele junge Menschen nicht mehr für diesen Beruf entscheiden. Dann können Sie sich, liebe Politik, auf die Schultern klopfen. Denn den Karren haben Sie dann nicht nur in den Dreck gefahren. Sie haben ihn gänzlich versenkt. Wenn es am Respekt und der Wertschätzung fehlt, dann möchte niemand mehr diesen Beruf lernen. Genauso wenig, wenn man viel Verantwortung mit wenig Geld vergütet. Auch möchte niemand für Dank und warme Worte seine Gesundheit opfern. Und schon gar nicht möchte man zwangsverpflichtet und verheizt werden, wenn es dann irgendwann mal klemmt. Und es wird irgendwann klemmen.

Wir in der Pflege halten dann mal solange die Stellung bis Sie sich in der Politik ausgeklatscht haben und fertig sind mit dem unsäglichen Beweihräuchern. Mal sehen was von den wohligen Worten der Systemrelevanz und des Dankes übrig bleibt. Mal sehen wieviel Ihnen diese Systemrelevanz wert ist. Und mal sehen wie Sie es schaffen wollen, diesen Beruf handlungsfähig zu halten. Denn er wird es bald nicht mehr sein. Getreu dem Motto: Die Pflege kommt gleich – wenn überhaupt noch jemand da ist?!

Abschließend möchte ich mich auch einmal bedanken.
Danke Herr Spahn.
Danke Herr Laschet.
Danke Herr Rüddel.
Danke an all die Bundesregierungen der letzten 20 Jahre.
Danke Lobbyismus.
Danke – für Nichts.

Dennoch, bleiben Sie alle gesund.
 
Hört, hört... Die ersten #Krankenhäuser gehen auf #Kurzarbeit, weil die nötigen Mittel fehlen.
#spahn
 
Hört, hört... Die ersten #Krankenhäuser gehen auf #Kurzarbeit, weil die nötigen Mittel fehlen.
#spahn
 
Milliarden, um die #Wirtschaft zu stützen und lediglich Ausgleichszahlungen für #Krankenhäuser, die derzeit die Last zu tragen haben, damit wir auch morgen noch kraftvoll zupacken können.

Man muss Prioritäten setzen
#spahn
 
Merkels zynischer Corona-Appell – Wo bleibt die Selbstkritik der Kanzlerin?


Mittlerweile ist es bereits ein gängiges Ritual: Man dankt den Ärzten und dem Pflegepersonal, das sich ja ach so selbstlos aufopfert, mit warmen Worten und einer Überdosis Pathos. Wie menschlich, wie wohlwollend. Danke, Frau Kanzlerin. Dumm nur, dass sich die katastrophalen Zustände auf den Stationen der totgesparten Krankenhäuser nicht durch wohlfeile Dankesbotschaften der Kanzlerin...
#Gesundheit #COVID19 #COVID-19 #Krankenhäuser #pflege
 
Merkels zynischer Corona-Appell – Wo bleibt die Selbstkritik der Kanzlerin?


Mittlerweile ist es bereits ein gängiges Ritual: Man dankt den Ärzten und dem Pflegepersonal, das sich ja ach so selbstlos aufopfert, mit warmen Worten und einer Überdosis Pathos. Wie menschlich, wie wohlwollend. Danke, Frau Kanzlerin. Dumm nur, dass sich die katastrophalen Zustände auf den Stationen der totgesparten Krankenhäuser nicht durch wohlfeile Dankesbotschaften der Kanzlerin...
#Gesundheit #COVID19 #COVID-19 #Krankenhäuser #pflege
 

Radio | DLF: Patienten als Kostenfaktor - Wie krank sind die Krankenhäuser?

Content warning: Krankenhäuser schließen, Patienten werden früher aus der Klinik entlassen als ihnen gut tut, Ärzte verbringen mehr Zeit mit Akten als mit Patienten: Der ökonomische Druck steht der Arbeit am Patienten zunehmend im Weg. Wie lässt sich gegensteuern? (weiter

 

#Pharmaindustrie hat #Krankenhäuser, #Ärzte, #Patienten, #Apotheker und #Politiker in der Hand.

 
Nach einer schweren Blutung versetzen Ärzte Thies Grimm tagelang in eine Narkose, er fällt in ein Delir. Als er wieder erwacht, ist er traumatisiert. Was erleben Menschen im künstlichen Koma?
Künstliches Koma: An der Schwelle zwischen Schmerz und Traum - SPIEGEL ONLINE - Gesundheit
#Gesundheit #Diagnose&Therapie #Krankenhäuser #Medikamente #Medizin
 

Ärzte-Appell: Rettet die Medizin


Viele von uns haben bestimmt schon Ärzte kennen gelernt, die sich nicht die Zeit genommen haben für ein ausführliches Gespräch, weil ihnen ihr Verdienst wichtiger ist als das Wohl des Patienten. In Krankenhäusern scheint es noch krasser zu sein, weil die Ärzte dort angestellt sind und unter dem Zwang von Geschäftsführungen stehen, die ausschließlich auf Gewinn zielen - Profit vor Gesundheit.

Gegen dieses Diktat der Ökonomie in den Krankenhäusern wenden sich jetzt viele Ärzte in einem öffentlichen Appell. So schreiben Sie unter anderem:

Vor sechzehn Jahren gab es in Deutschland eine Revolution, deren Name keiner kennt. An unseren Krankenhäusern wurde ein völlig neues Abrechnungssystem eingeführt, die "Fallpauschalen". Jeder bekommt sie zu spüren, der heute eine Klinik betritt. Wir tragen dort unsichtbare Preisschilder auf der Stirn. Die Verdachtsdiagnose entscheidet darüber, wie interessant wir für das Haus sind.

und

Fast alle Ärztinnen und Ärzte nannten zwei Ursachen für die Misere: Extremen ökonomischen Druck und das "Fallpauschalen-System", für das Diagnosen in "Fallgruppen" gruppiert und pauschal vergütet werden – nach der Faustregel: Je höher der Aufwand, desto mehr Geld.

Sie fordern:

1) Das Fallpauschalensystem muss ersetzt oder zumindest grundlegend reformiert werden.

2) Die ökonomisch gesteuerte gefährliche Übertherapie sowie Unterversorgung von Patienten müssen gestoppt werden. Dabei bekennen wir uns zur Notwendigkeit wirtschaftlichen Handelns.

3) Der Staat muss Krankenhäuser dort planen und gut ausstatten, wo sie wirklich nötig sind. Das erfordert einen Masterplan und den Mut, mancherorts zwei oder drei Kliniken zu größeren, leistungsfähigeren und personell besser ausgestatteten Zentren zusammenzuführen.

#gerhardsgedankenbuch #appell #ärzte #krankenhäuser #mediziner #missstände #fallpauschalen #staat
 

Artikel | Telepolis: Fresenius statt Daimler


Sozialstaats-Kolonialismus als Hintergrund der Bertelsmann-Antikrankenhaus-Studie

Mitte Juli 2019 hat die seit Herbst 2016 laufende Kampagne zum rabiaten Abbau von Krankenhausstandorten einen Höhepunkt erreicht. Zunächst hat 2016 eine so genannte "Nationale Akademie der Wissenschaften" mit Sitz in Halle gefordert, 1600 der 1900 Krankenhausstandorte in Deutschland zu eliminieren. Nur so sei die Qualität der Krankenhausversorgung zu verbessern...
Meine Meinung: In meinen Augen spricht an sich nichts gegen weniger Krankenhäuser, vor allen in den großen Städten wo ein massives Überangebot aufgebaut wurde. Wir brauchen eine gleichmäßige Versorgung die sowohl im ländlichen Raum als auch in den Städten garantiert ist. Außerdem solle man überlegen ob das Modell von privaten Arztpraxen noch sinnvoll ist, gut ausgerüstete medizinische Stationen die eine Erstversorgung und einfache Dinge übernehmen können sind da doch wesentlich sinnvoller, vor allen da auch sie nach den jeweiligen Gegebenheiten ausgerichtet werden können.
Tags: #de #artikel #krankenhäuser #medizinische-versorgung #sozialstaats-kolonialismus #bertelsmann #antikrankenhaus-studie #kapitalismus #staat #system #telepolis #ravenbird #2019-08-05
 

„Krankenhäuser schließen – Leben retten?“ – Öffentlich-rechtlicher Kampagnenjournalismus zur besten Sendezeit


#Krankenhäuser #Studie
„Krankenhäuser schließen – Leben retten?“ – Öffentlich-rechtlicher Kampagnenjournalismus zur besten Sendezeit
 
Statt #Krankenhäuser schliessen zu wollen, könnte man natürlich auch dafür sorgen, daß #Pflege-Kräfte vernünftig bezahlt werden. Dann kämen auch wieder mehr in den Beruf und die Arbeitsbedingungen würden sich so erheblich verbessern.
Aber das wär ja zu einfach. #Bertelsmann
 
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