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Items tagged with: insekten


 
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Der Backsteinhaufen, den wir als Sonnenplatz für #Insekten haben, wird jeden Herbst etwas mehr von 💚 #Moos 💚 überzogen.
#Naturgarten #mygarden #foto #photo #mywork #myphoto #natur #nature

 
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Der Backsteinhaufen, den wir als Sonnenplatz für #Insekten haben, wird jeden Herbst etwas mehr von 💚 #Moos 💚 überzogen.
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Blutrote Heidelibelle auf Herbstblatt / Ruddy darter (Sympetrum sanguineum)on autumn leaf


am Waldsee im Baerler Busch (Moers), Oktober 2019



Blutrote Heidelibelle auf Ast



Blutrote Heidelibelle (Weibchen) auf Totholz

#Heidelibellen #Waldsee #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #odonata #dragonflies #libellulidae #sympetrum

 
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Blutrote Heidelibelle auf Herbstblatt / Ruddy darter (Sympetrum sanguineum)on autumn leaf


am Waldsee im Baerler Busch (Moers), Oktober 2019



Blutrote Heidelibelle auf Ast



Blutrote Heidelibelle (Weibchen) auf Totholz

#Heidelibellen #Waldsee #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #odonata #dragonflies #libellulidae #sympetrum

 

Pechlibellen / Forktails / Ischnura


#archiveorg: https://archive.org/details/077046


In Mitteleuropa finden sich mit der Großen und Kleinen Pechlibelle (Ischnura elegans und Ischnura pumilio) zwei Arten der Gattung. In Südeuropa und Nordafrika wird die Große Pechlibelle durch sehr ähnliche Arten ersetzt. Wikipedia

Musik: Ein Männlein steht im Walde
#Forktails #Ischnura #Pechlibellen #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography #slideshow #slide #video #Animals #Protostome #Arthropod #Insects #Pterygota #Odonata #Damselflies #Coenagrionidae

 

Volksbegehren "Rettet die Bienen"


Liebe Unterstützer*innen,

im Ländle hört man immer wieder eine Geschichte: Baden-Württemberg, so wird dann erzählt, sei Vorreiter in Sachen #Artenschutz. Das Problem ist: Es ist eine recht fiktive Geschichte. Zwar hat Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren wirklich mehr unternommen als viele andere Länder. Aber: Es wirkt nicht. Und das wird in diesen Wochen immer klarer. Es steht in Baden-Württemberg keinen Deut besser um die Artenvielfalt als in anderen Gegenden. Das belegen allein aus den vergangenen zwei Monaten vier Studien. Weil man dabei leicht den Überblick verliert, haben wir Euch hier die wichtigsten Befunde zusammengestellt:All diese Studien haben drei Dinge gemein:
  • Sie belegen, dass innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten das Artensterben gleichermaßen stattfindet
  • Sie belegen die Verantwortung der industriellen #Landwirtschaft für das Artensterben
  • Sie unterstreichen den Handlungsbedarf
Deswegen sind wir froh, dass in dieser Woche nun der Dialogprozess mit der Landesregierung und weiteren Beteiligten beginnt, für den wir derzeit unsere Mobilisierung ruhen lassen. Damit wir schnell sehen, wer diese gigantische ökologische Katastrophe wirklich stoppen will und wer das nur sagt. Wir haben ja versprochen, diesen Prozess transparent zu gestalten. Deswegen, damit Ihr die Ernsthaftigkeit dieses Dialogs seht, haben wir Euch hier ein erstes (Schreiben der Minister Franz Untersteller (Grüne) und Peter Hauk (CDU) veröffentlicht, in dem sie sich zu den Eckpunkten für den Artenschutz bekennen.)[https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/10/Anschreiben-Tr%C3%A4gerkreis-VB.pdf]

Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf diesem Weg weiter begleitet. Der Dialogprozess mit der Landesregierung ist genauso aufwendig, wie zuvor das Unterschriftensammeln. Deswegen sind wir weiter darauf angewiesen, dass ihr uns unterstützt.
"Rettet die #Bienen" unterstützen und hier direkt spenden
Wir sind ja nicht nur gegen etwas – das Artensterben. Sondern auch für etwas: regionale, bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Welche Potenziale darin stecken, zeigt Michael Schneider vom Bio-Marktladen in Tübingen. Dort gründet sich gerade eine neue Genossenschaft, die Öko-Verarbeitern aus der Region durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern und Kunden neue Perspektiven ermöglichen möchte, die Xäls. Dazu demnächst mehr. An dieser Stelle sei nur darauf verwiesen: Am 15. November um 19 Uhr gibt Professor Niko Paech in Tübingen den Startschuss zu dieser Genossenschaft. Paech ist Vorreiter der wachstumskritischen Ökonomie in Deutschland und wird über die Vorteile regionalen und nachhaltigen Wirtschaftens sprechen. Klare Teilnahmeempfehlung. Für mehr Infos, hier entlang.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen zum Volksbegehren habt: Wendet Euch jederzeit gerne an meine KollegInnen und mich: volksbegehren@probiene.de, Tel. 0711 / 40799230

Herzliche Grüße

Sven Prange
Koordinator Volksbegehren

P.S. In den nächsten Wochen werden wir Euch zu allen wichtigen Anlässen über diesen Newsletter informieren. Deswegen: Leitet ihn gerne weiter und empfehlt, wo immer Ihr Interesse vermutet, Menschen, sich in den Newsletter-Verteiler einzutragen.
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Copyright © 2019 Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen", All rights reserved.

 

Volksbegehren "Rettet die Bienen"


Liebe Unterstützer*innen,

im Ländle hört man immer wieder eine Geschichte: Baden-Württemberg, so wird dann erzählt, sei Vorreiter in Sachen #Artenschutz. Das Problem ist: Es ist eine recht fiktive Geschichte. Zwar hat Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren wirklich mehr unternommen als viele andere Länder. Aber: Es wirkt nicht. Und das wird in diesen Wochen immer klarer. Es steht in Baden-Württemberg keinen Deut besser um die Artenvielfalt als in anderen Gegenden. Das belegen allein aus den vergangenen zwei Monaten vier Studien. Weil man dabei leicht den Überblick verliert, haben wir Euch hier die wichtigsten Befunde zusammengestellt:All diese Studien haben drei Dinge gemein:
  • Sie belegen, dass innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten das Artensterben gleichermaßen stattfindet
  • Sie belegen die Verantwortung der industriellen #Landwirtschaft für das Artensterben
  • Sie unterstreichen den Handlungsbedarf
Deswegen sind wir froh, dass in dieser Woche nun der Dialogprozess mit der Landesregierung und weiteren Beteiligten beginnt, für den wir derzeit unsere Mobilisierung ruhen lassen. Damit wir schnell sehen, wer diese gigantische ökologische Katastrophe wirklich stoppen will und wer das nur sagt. Wir haben ja versprochen, diesen Prozess transparent zu gestalten. Deswegen, damit Ihr die Ernsthaftigkeit dieses Dialogs seht, haben wir Euch hier ein erstes (Schreiben der Minister Franz Untersteller (Grüne) und Peter Hauk (CDU) veröffentlicht, in dem sie sich zu den Eckpunkten für den Artenschutz bekennen.)[https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/10/Anschreiben-Tr%C3%A4gerkreis-VB.pdf]

Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf diesem Weg weiter begleitet. Der Dialogprozess mit der Landesregierung ist genauso aufwendig, wie zuvor das Unterschriftensammeln. Deswegen sind wir weiter darauf angewiesen, dass ihr uns unterstützt.
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Wir sind ja nicht nur gegen etwas – das Artensterben. Sondern auch für etwas: regionale, bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Welche Potenziale darin stecken, zeigt Michael Schneider vom Bio-Marktladen in Tübingen. Dort gründet sich gerade eine neue Genossenschaft, die Öko-Verarbeitern aus der Region durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern und Kunden neue Perspektiven ermöglichen möchte, die Xäls. Dazu demnächst mehr. An dieser Stelle sei nur darauf verwiesen: Am 15. November um 19 Uhr gibt Professor Niko Paech in Tübingen den Startschuss zu dieser Genossenschaft. Paech ist Vorreiter der wachstumskritischen Ökonomie in Deutschland und wird über die Vorteile regionalen und nachhaltigen Wirtschaftens sprechen. Klare Teilnahmeempfehlung. Für mehr Infos, hier entlang.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen zum Volksbegehren habt: Wendet Euch jederzeit gerne an meine KollegInnen und mich: volksbegehren@probiene.de, Tel. 0711 / 40799230

Herzliche Grüße

Sven Prange
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  • Sie belegen, dass innerhalb wie außerhalb von Schutzgebieten das Artensterben gleichermaßen stattfindet
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Deswegen sind wir froh, dass in dieser Woche nun der Dialogprozess mit der Landesregierung und weiteren Beteiligten beginnt, für den wir derzeit unsere Mobilisierung ruhen lassen. Damit wir schnell sehen, wer diese gigantische ökologische Katastrophe wirklich stoppen will und wer das nur sagt. Wir haben ja versprochen, diesen Prozess transparent zu gestalten. Deswegen, damit Ihr die Ernsthaftigkeit dieses Dialogs seht, haben wir Euch hier ein erstes (Schreiben der Minister Franz Untersteller (Grüne) und Peter Hauk (CDU) veröffentlicht, in dem sie sich zu den Eckpunkten für den Artenschutz bekennen.)[https://volksbegehren-artenschutz.de/wp-content/uploads/2019/10/Anschreiben-Tr%C3%A4gerkreis-VB.pdf]

Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf diesem Weg weiter begleitet. Der Dialogprozess mit der Landesregierung ist genauso aufwendig, wie zuvor das Unterschriftensammeln. Deswegen sind wir weiter darauf angewiesen, dass ihr uns unterstützt.
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Wir sind ja nicht nur gegen etwas – das Artensterben. Sondern auch für etwas: regionale, bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft. Welche Potenziale darin stecken, zeigt Michael Schneider vom Bio-Marktladen in Tübingen. Dort gründet sich gerade eine neue Genossenschaft, die Öko-Verarbeitern aus der Region durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern und Kunden neue Perspektiven ermöglichen möchte, die Xäls. Dazu demnächst mehr. An dieser Stelle sei nur darauf verwiesen: Am 15. November um 19 Uhr gibt Professor Niko Paech in Tübingen den Startschuss zu dieser Genossenschaft. Paech ist Vorreiter der wachstumskritischen Ökonomie in Deutschland und wird über die Vorteile regionalen und nachhaltigen Wirtschaftens sprechen. Klare Teilnahmeempfehlung. Für mehr Infos, hier entlang.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen zum Volksbegehren habt: Wendet Euch jederzeit gerne an meine KollegInnen und mich: volksbegehren@probiene.de, Tel. 0711 / 40799230

Herzliche Grüße

Sven Prange
Koordinator Volksbegehren

P.S. In den nächsten Wochen werden wir Euch zu allen wichtigen Anlässen über diesen Newsletter informieren. Deswegen: Leitet ihn gerne weiter und empfehlt, wo immer Ihr Interesse vermutet, Menschen, sich in den Newsletter-Verteiler einzutragen.
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#Insektensterben #Artenschutz #Insekten #Vögel #Umwelschutz #PoweredByRSS
Insektenschwund umfassender als gedacht

 
#Insektensterben #Artenschutz #Insekten #Vögel #Umwelschutz #PoweredByRSS
Insektenschwund umfassender als gedacht

 
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Blutrote Heidelibelle auf grünem Blatt / Ruddy darter (Sympetrum sanguineum) at green leaf


am Schwafheimer Meer, einem Naturschutzgebiet an der Stadtgrenze zwischen Rumeln (Duisburg) und Schwafheim (Moers), Oktober 2019



Blutrote Heidelibelle auf Halm

#Heidelibellen #Niederrhein #SchwafheimerMeer #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #odonata #dragonflies #libellulidae #sympetrum

 
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Schwebfliege in Zaunwindenblüte / Hoverfly at morning glory (Calystegia)


am Naturschutzgebiet Riethbenden in Traar (Krefeld), September 2019







#Schwebfliegen #Krefeld #Niederrhein #Traar #Insekten #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #neoptera #flies #hoverflies

 
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Biene an Zaunwindenblüte / Bee at morning glory (Calystegia)


am Naturschutzgebiet Riethbenden in Traar (Krefeld), September 2019




#Bienen #Krefeld #Niederrhein #Traar #Insekten #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #neoptera #hymenoptera #bees

 

Nashornkäfer - meine Schützlinge im Komposthaufen


Heute das letzte mal in diesem Jahr Rasen gemäht. Ja klar, ich habe Teile wegen der Insekteneier ausgelassen, wo Gras schon/noch hoch stand. Und ein paar blühende Gewächse habe ich ebenfalls umschifft, denn noch gibt es aktive #Insekten.

Beim Einarbeiten des Rasenschnittes in den #Komposthaufen bin ich wieder auf meine Freunde, die Larven der #Nashornkäfer gestossen - insgesamt 3, aber war auch nur ein kleinerer Bereich. Da sind sicher noch viel mehr.

In den nächsten Wochen beginnen die Arbeiten an den Gehölzen, vor allem #Haselnuss und #Weißdorn. Alles fein klein gehäckselt, dann haben sie wieder Nahrung für 2020.

#Garten #Artenschutz #Insektensterben

 
Es gibt keine Trennung

Die Natur als Ganze ist bereits das Paradigma eines Haushalts der Gemeingüter.
Nichts in ihr ist Monopol, alles ist Open Source.


Der Biologe und Philosoph Andreas Weber schreibt seit einigen Jahren von einem radikalen Ansatz des Umdenkens im Hinblick auf unseren Platz in der Welt und dem Umgang mit ihr und unserem Leben darin.
Er hat in einem Plädoyer im SWR seine Sicht selbst dargestellt:
Zurück zur beseelten Natur - Plädoyer für einen Perspektivwechsel

Oder zum Download der mp3-Datei hier

Andreas Weber spricht mir mit diesem Plädoyer aus dem Herzen, denn er erzählt von etwas, das ich schon als Kind wusste, es jedoch unterwegs im Leben immer wieder mal vergas.
Inzwischen vergesse ich es nicht mehr und hoffe, es werden immer mehr, die es auch nicht mehr vergessen können.

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In der Zeitschrift Oya in Oya 01/2010 können wir dazu weiter lesen:

' Das Streben nach Freiheit scheint die einzige Maxime der Menschen zu sein, nichts darf die Freiheit in Frage stellen. Der Philosoph und Biologe Andreas Weber zeigt, dass Freiheit von kurzer Dauer ist, wenn sie nicht der Verbundenheit mit dem mehr-als-menschlichen Leben entspringt. Die Idee der Gemeingüter, ein von allen geteiltes Leben, fordert uns heraus, das Paradox von Freiheit und Verbundenheit zu integrieren.

Ein Satz bildet den Gravitationspunkt unserer Epoche des haltlosen Fortschritts. Er lautet: »Im Zweifel für den Menschen.« Diese Grundüberzeugung eint bis heute alle Lager. Sie leitet die Post-Kapitalisten, in deren Augen die gesamte Biogeosphäre eine Ressource für den Markt ist. Sie inspiriert die Neo-Marxisten, denen es um die technische Verbesserung und massenhafte Anhebung der Lebensumstände geht. Sie erfüllt auch die Grünen, die mit Öko-Effizienz Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen wollen.

Um das Problem des Mangels zu lösen, das die Menschheit seit jeher begleitet, haben wir unsere Welt in zwei Wirklichkeiten aufgeteilt: Hier die Menschen, ihre Wirtschaft, ihre Kultur – und dort der Rest der belebten und unbelebten Welt. Uns leitet ein Denken, das einzig das Humane zum sinnvollen Projekt erklärt, alles andere aber zur bloßen Ressource herabwürdigt. Schon lange haben wir die Gemeinschaft mit dem Leben auf der Erde aufgekündigt und das siamesische Band der Loyalität zwischen allem Lebendigen durchschnitten. Gerade die Klimadebatte, die das beispiellose Artenschwinden völlig aus den Augen verloren hat, zeigt: Es geht allein um unsere Rettung.

Was aber, wenn unsere Rettung ohne die aller anderen Wesen nicht möglich wäre? Was, wenn es den Menschen allein gar nicht gäbe, sondern er nur als Teil einer Gemeinschaft lebendiger Bezüge, Sinn- und Nahrungsflüsse existierte? Was, wenn wir die Gemeinschaft der Menschen schädigten, indem wir das Band zum übrigen Leben zerfasern lassen?

Eines sollte hellhörig machen: Der neuzeitliche Fortschrittsweg hat, trotz aller Beteuerungen, nicht nur den Abstand zur Natur, sondern auch die Spaltung zwischen den Menschen immer nur tiefer gemacht. Nie zuvor, nicht zur Zeit des Sonnenkönigs und nicht zur Zeit der Pyramiden, standen einer so großen Zahl von Zerlumpten und Hungernden so wenige unermesslich Reiche gegenüber wie jetzt. Die Trennung der Natur und der Menschen, vorgenommen zum Wohle der Menschlichkeit, bewirkt, dass immer mehr Menschen alles hergeben müssen, was sie von Natur aus besitzen: ihren Körper, das Recht auf Unversehrtheit, ihre biologische Ganzheit. Die Versklavung der Natur brachte damit nicht die verheißene Befreiung mit sich, sondern im Gegenteil eine nie dagewesene Unterwerfung der Menschen. '

von Andreas Weber
Hier weiterlesen
(die Betreiber freuen sich über eine Spende)

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#Natur #Philosophie #Biologie #Andreas-Weber #Seele #Poesie #Poiesis #Fichte #Schelling #Kapitalismus #Ökologie #Ganzheitlichkeit #Menschen #Veränderung #Klima #Naturschutz #Glück #Teilen #Tiere #Pflanzen #Bäume #Insekten #Artenvielfalt #Artenschutz #open-source #Trennung #Gemeingüter #Selbstschöpferisch

 
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Fliegende Blutrote Heidelibelle / Ruddy darter (Sympetrum sanguineum) in flight


im Freizeitpark Moers zwischen Bettenkamper Meer und Solimare, August 2019



bei der Paarung / at mating







#Heidelibellen #Niederrhein #FreizeitparkSolimare #Moers #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #odonata #dragonflies #libellulidae #sympetrum

 
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Blaugrüne Mosaikjungfer auf Schilfblatt / Hawker (Aeshna) at reed


im Freizeitpark Moers zwischen Bettenkamper Meer und Solimare, August 2019






Fliegende Blaugrüne Mosaikjungfer / Flying hawker




#Mosaikjungfern #Niederrhein #FreizeitparkSolimare #Moers #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #odonata #dragonflies #aeshnidae #aeshna

 
Pflanzenschutzmittel: Pestizide gefährden Zugvögel - SPIEGEL ONLINE https://spon.de/afyTt

#Natur #neonics #Insekten #insektizide #artenschutz
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)

 
Pflanzenschutzmittel: Pestizide gefährden Zugvögel - SPIEGEL ONLINE https://spon.de/afyTt

#Natur #neonics #Insekten #insektizide #artenschutz
Tags: #dandelíon

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Die schreckliche Schwester der #KlimaKrise

Als im Frühsommer der bis dahin eher nicht so bekannte #Weltbiodiversitätsrat seinen ersten Bericht vorstellte, schnellte das Thema in der Aufmerksamkeit schnell nach oben: Eine Millionen Arten, die vom Planeten zu verschwinden drohen!

https://www.piqd.de/klimawandel/die-schreckliche-schwester-der-klima-krise

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNDgzNjg/rettet-die-insekten

#Biodiversität #Artensterben #Insekten
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Fliege auf grünem Blatt / Fly at green leaf


am Schwafheimer Meer, einem Naturschutzgebiet an der Stadtgrenze zwischen Rumeln (Duisburg) und Schwafheim (Moers), August 2019

Fotoalbum

#Fliegen #Niederrhein #SchwafheimerMeer #Insekten #foto #photo #fotografie #photography
#animals #protostome #arthropod #insects #pterygota #neoptera #flies

 
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vmtl. Grüne Reiswanze
im 4'ten Nymphen-Stadium auf unserer Lilie. Tropen, Mittelmeer & #Rheinland sind klimatisch ja mittlerweile auch kaum noch zu unterscheiden 😂
#Naturgarten #mygarden #Insekten #Wanzen #foto #photo #mywork #myphoto #natur #nature

 
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vmtl. Grüne Reiswanze
im 4'ten Nymphen-Stadium auf unserer Lilie. Tropen, Mittelmeer & #Rheinland sind klimatisch ja mittlerweile auch kaum noch zu unterscheiden 😂
#Naturgarten #mygarden #Insekten #Wanzen #foto #photo #mywork #myphoto #natur #nature

 

Feuerwanze / Firebug / Gendarme


#archiveorg: https://archive.org/details/076621


Die Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) ist eine Art aus der Familie der Feuerwanzen (Pyrrhocoridae). Die durch ihre Färbung sehr auffallende Art wird meist einfach Feuerwanze genannt, sie wird im Volksmund aber auch als Schuster- oder Feuerkäfer bezeichnet, also irrtümlich für einen Käfer gehalten. Wikipedia

#Gendarme #Pyrrhocoridae #Feuerwanzen #Insekten #foto #photo #fotografie #photography #slideshow #slide #video #Animals #Protostome #Arthropod #Insects #Pterygota #Bugs

 
Hallo #naturbubble, was hab ich denn hier von meinem Vorhang gepflückt und nach draussen gebracht? #followerpower #fp #insects #insekten
https://www.instagram.com/p/B11CZIUoADH/
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Große Königslibelle / Emperor / Anax empereur


#archiveorg: https://archive.org/details/076537


Zur Fortpflanzung greift das Männchen ein vorbeifliegendes Weibchen im Flug und beginnt sofort mit der Paarung. Ist das Weibchen nicht paarungswillig, lässt dieses seinen Hinterleib hängen und täuscht so ein eierlegendes Weibchen vor. Beendet wird das Paarungsspiel meist allerdings im Sitzen in der Ufervegetation. Dabei kommt es mehrfach zur Kopulation. Nach etwa zehn Minuten trennen sich die Tiere wieder, die Eiablage vollzieht das Weibchen allein. Dabei sticht es die Eier an unter Wasser liegenden Stellen in Wasserpflanzen oder schwimmende Pflanzenteile ein. Den dazu nötigen Druck erzeugt es durch Flügelschlag. Bei diesem Prozess werden die Tiere häufig durch andere Libellen gestört. Wikipedia

#AnaxImperator #AnaxEmpereur #Eiablage #Oviposition #Königslibellen #Insekten #Libellen #foto #photo #fotografie #photography #slideshow #slide #video #Animals #Protostome #Arthropod #Insects #Pterygota #Odonata #Dragonflies #Aeshnidae #EmperorDragonfly

 

Celastrina argiolus


Faulbaum-Bläuling / Holly blue / Azuré des nerpruns
#archiveorg: https://archive.org/details/076531


Der Faulbaum-Bläuling ist ein kleiner Falter von nur 20 bis 30 Millimetern Flügelspannweite, der nur vereinzelt angetroffen wird. Sowohl Männchen als auch Weibchen sind blau gefärbt. Die blaue Färbung der Flügeloberseiten reicht bei den Weibchen jedoch nicht bis zum Flügelrand. Der dunkle Rand auf der Flügeloberseite der Weibchen ist in der zweiten Generation breiter als in der ersten Generation. Unterseits sind die Falter weißblau gefärbt und zeigen eine unauffällige schwarze Zeichnung. Wikipedia

#CelastrinaArgiolus #AzuréDesNerpruns #Faulbaumbläuling #Insekten #Schmetterlinge #foto #photo #fotografie #photography #slideshow #slide #video #Animals #Protostome #Arthropod #Insects #Pterygota #Butterflies #HollyBlue