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Brainf*ck: I use Arch, btw.


**Fr, 11. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Da es an der News-Front heute ziemlich mau aussah, habe ich wenigstens
fürs Wochenende etwas Lustiges für euch. Bekanntlich gibt es eine Menge
verrückter Programmiersprachen, die nicht wirklich verwendet werden,
sondern eher aus Spass an der Freude entwickelt wurden - je verrückter,
desto besser.

Bild/Foto

Zu diesen exotischen Sprachen gehören Kandidaten wie:
LOLCODE,
Rockstar,
TrumpScript,
Shakespeare,
Whitespace,
Velato,
Chicken,
Piet,
Befunge,
Ook!,
reMorse,
FALSE,
Whenever,
l33t und
eben Brainf\*ck. Wer noch mehr
davon sehen möchte, findet hier
alle.

https://gnulinux.ch/brainf-ck-i-use-arch-btw
#linux #gnu #rss
 

Brainf*ck: I use Arch, btw.


**Fr, 11. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Da es an der News-Front heute ziemlich mau aussah, habe ich wenigstens
fürs Wochenende etwas Lustiges für euch. Bekanntlich gibt es eine Menge
verrückter Programmiersprachen, die nicht wirklich verwendet werden,
sondern eher aus Spass an der Freude entwickelt wurden - je verrückter,
desto besser.

Bild/Foto

Zu diesen exotischen Sprachen gehören Kandidaten wie:
LOLCODE,
Rockstar,
TrumpScript,
Shakespeare,
Whitespace,
Velato,
Chicken,
Piet,
Befunge,
Ook!,
reMorse,
FALSE,
Whenever,
l33t und
eben Brainf\*ck. Wer noch mehr
davon sehen möchte, findet hier
alle.

https://gnulinux.ch/brainf-ck-i-use-arch-btw
#linux #gnu #rss
 

Grub 2.06


**Fr, 11. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Mit einem Jahr Verspätung ist GRUB 2.06 nun als neueste Version dieses
weit verbreiteten Open-Source-Bootloaders verfügbar. GRUB 2.06 sollte
eigentlich 2020 veröffentlicht werden. Nun ist es endlich so weit. Der
GRUB 2.06 Release Kandidat stand seit März zum Testen zur Verfügung und
wurde nun als gut genug für eine stabile Version befunden.


\
GRUB 2.06 ist das Ergebnis einer verstärkten Zusammenarbeit mit den
Distributionsanbietern. Das führte dazu, dass GRUB verschiedene Patches
beinhaltet, die vorher nur von den verschiedenen Distributionen auf
distro-spezifische Art und Weise ausgeliefert wurden.\
\
GRUB 2.06 fügt SBAT-Unterstützung hinzu. Letztgenannte Technik haben
sich die Entwickler des Bootloaders Shim
ausgedacht
, um
Angriffe auf den Bootprozess wie im Falle BootHoles weiter zu
erschweren. Vereinfacht dargestellt erachtet das Verfahren veraltete
Versionen eines am Bootprozess beteiligten Programms automatisch als
unsicher. Zudem kann GRUB jetzt mit verschlüsselte LUKS2-Volumes
umgehen, bietet Unterstützung für Xen-Sicherheitsmodule (XSM/FLASK),
einen Lockdown-Mechanismus ähnlich dem Linux-Kernel und
Sicherheitskorrekturen für BootHole und BootHole2 sind endlich in einer
veröffentlichten Version enthalten.\
\
GRUB 2.06 fügt ausserdem die längst überfällige Unterstützung für GCC
10+ und Clang 10+ hinzu. Abgerundet wird dieses GNU GRUB
Bootloader-Update durch weitere Korrekturen, die seit der
Vorgängerversion GRUB 2.04 vor fast zwei Jahren aufgetreten sind.\
\
Quelle: https://git.savannah.gnu.org/cgit/grub.git/

https://gnulinux.ch/grub-2-06
#linux #gnu #rss
 

Grub 2.06


**Fr, 11. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Mit einem Jahr Verspätung ist GRUB 2.06 nun als neueste Version dieses
weit verbreiteten Open-Source-Bootloaders verfügbar. GRUB 2.06 sollte
eigentlich 2020 veröffentlicht werden. Nun ist es endlich so weit. Der
GRUB 2.06 Release Kandidat stand seit März zum Testen zur Verfügung und
wurde nun als gut genug für eine stabile Version befunden.


\
GRUB 2.06 ist das Ergebnis einer verstärkten Zusammenarbeit mit den
Distributionsanbietern. Das führte dazu, dass GRUB verschiedene Patches
beinhaltet, die vorher nur von den verschiedenen Distributionen auf
distro-spezifische Art und Weise ausgeliefert wurden.\
\
GRUB 2.06 fügt SBAT-Unterstützung hinzu. Letztgenannte Technik haben
sich die Entwickler des Bootloaders Shim
ausgedacht
, um
Angriffe auf den Bootprozess wie im Falle BootHoles weiter zu
erschweren. Vereinfacht dargestellt erachtet das Verfahren veraltete
Versionen eines am Bootprozess beteiligten Programms automatisch als
unsicher. Zudem kann GRUB jetzt mit verschlüsselte LUKS2-Volumes
umgehen, bietet Unterstützung für Xen-Sicherheitsmodule (XSM/FLASK),
einen Lockdown-Mechanismus ähnlich dem Linux-Kernel und
Sicherheitskorrekturen für BootHole und BootHole2 sind endlich in einer
veröffentlichten Version enthalten.\
\
GRUB 2.06 fügt ausserdem die längst überfällige Unterstützung für GCC
10+ und Clang 10+ hinzu. Abgerundet wird dieses GNU GRUB
Bootloader-Update durch weitere Korrekturen, die seit der
Vorgängerversion GRUB 2.04 vor fast zwei Jahren aufgetreten sind.\
\
Quelle: https://git.savannah.gnu.org/cgit/grub.git/

https://gnulinux.ch/grub-2-06
#linux #gnu #rss
 

KDE Plasma bringt grosses Update auf 5.22


Do, 10. Juni 2021, Niklas

Vorgestern hat das KDE Projekt die Version 5.22 seiner beliebten
Desktopumgebung veröffentlicht. Dabei wurden viele Dinge verbessert,
unzählige Fehler behoben und ein paar neue Funktionen eingeführt.




Zu den Highlights der neuen Version gehört selbstverständlich der neue
Plasma System Monitor, der schon in KDE Plasma 5.21 eingeführt wurde und
jetzt den KDE System Guard (KSysGuard) als Standard Taskmanager ablöst.

https://gnulinux.ch/kde-plasma-bringt-grosses-update-auf-5-22
#linux #gnu #rss
 

KDE Plasma bringt grosses Update auf 5.22


Do, 10. Juni 2021, Niklas

Vorgestern hat das KDE Projekt die Version 5.22 seiner beliebten
Desktopumgebung veröffentlicht. Dabei wurden viele Dinge verbessert,
unzählige Fehler behoben und ein paar neue Funktionen eingeführt.




Zu den Highlights der neuen Version gehört selbstverständlich der neue
Plasma System Monitor, der schon in KDE Plasma 5.21 eingeführt wurde und
jetzt den KDE System Guard (KSysGuard) als Standard Taskmanager ablöst.

https://gnulinux.ch/kde-plasma-bringt-grosses-update-auf-5-22
#linux #gnu #rss
 

KeePassXC 2.6.5 erschienen


**Mi, 9. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

KeePassXC ist ein freier und quelloffener Passwort-Manager. Er begann
als Community-Fork von KeePassX (selbst ein plattformübergreifender Fork
von KeePass). Er wurde unter Verwendung der Qt5-Bibliotheken entwickelt,
was ihn zu einer Multiplattform-Anwendung macht, die unter Linux,
Windows und macOS ausgeführt werden kann.\
\
KeePassXC verwendet das KeePass 2.x (.kdbx) Passwort-Datenbankformat als
natives Format. [5]Es kann auch die Version 2 und die älteren KeePass
1 (.kdb) Datenbanken importieren (und konvertieren). KeePassXC
unterstützt die Verwendung von Schlüsseldateien und YubiKey
Challenge-Response für zusätzliche Sicherheit.




Zu den Neuerungen in dieser Version gehören:
  • Suchleiste anzeigen, wenn die Symbolleiste ausgeblendet oder im
    Überlauf ist
  • Countdown zum Löschen der Zwischenablage in der Statusleiste
    anzeigen
  • Kommandozeilenoption zum Sperren aller geöffneten Datenbanken
  • CSV-Import von TOTP-Geheimnissen zulassen
  • Dateierstellungszeit beim Speichern der Datenbank beibehalten
  • Berechtigungen für gespeicherte Anhänge so setzen, dass sie für den
    aktuellen Benutzer privat sind
  • OPVault: Text anstelle von Name für Attributnamen verwenden
  • Berichte: Grössenänderung von Berichtsspalten zulassen
  • Berichte: Anzeige abgelaufener Einträge umschalten
  • Einstellung "Immer im Vordergrund" speichern
  • Passwort-Generator kann zusätzliche ähnlich aussehende Zeichen
    ausschliessen
Darüber hinaus wurden 9 Fehler behoben, wie man den Release Notes
entnehmen kann:

Quelle: https://github.com/keepassxreboot/keepassxc/releases/tag/2.6.5

https://gnulinux.ch/keepassxc-2-6-5-erschienen
#linux #gnu #rss
 

KeePassXC 2.6.5 erschienen


**Mi, 9. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

KeePassXC ist ein freier und quelloffener Passwort-Manager. Er begann
als Community-Fork von KeePassX (selbst ein plattformübergreifender Fork
von KeePass). Er wurde unter Verwendung der Qt5-Bibliotheken entwickelt,
was ihn zu einer Multiplattform-Anwendung macht, die unter Linux,
Windows und macOS ausgeführt werden kann.\
\
KeePassXC verwendet das KeePass 2.x (.kdbx) Passwort-Datenbankformat als
natives Format. [5]Es kann auch die Version 2 und die älteren KeePass
1 (.kdb) Datenbanken importieren (und konvertieren). KeePassXC
unterstützt die Verwendung von Schlüsseldateien und YubiKey
Challenge-Response für zusätzliche Sicherheit.




Zu den Neuerungen in dieser Version gehören:
  • Suchleiste anzeigen, wenn die Symbolleiste ausgeblendet oder im
    Überlauf ist
  • Countdown zum Löschen der Zwischenablage in der Statusleiste
    anzeigen
  • Kommandozeilenoption zum Sperren aller geöffneten Datenbanken
  • CSV-Import von TOTP-Geheimnissen zulassen
  • Dateierstellungszeit beim Speichern der Datenbank beibehalten
  • Berechtigungen für gespeicherte Anhänge so setzen, dass sie für den
    aktuellen Benutzer privat sind
  • OPVault: Text anstelle von Name für Attributnamen verwenden
  • Berichte: Grössenänderung von Berichtsspalten zulassen
  • Berichte: Anzeige abgelaufener Einträge umschalten
  • Einstellung "Immer im Vordergrund" speichern
  • Passwort-Generator kann zusätzliche ähnlich aussehende Zeichen
    ausschliessen
Darüber hinaus wurden 9 Fehler behoben, wie man den Release Notes
entnehmen kann:

Quelle: https://github.com/keepassxreboot/keepassxc/releases/tag/2.6.5

https://gnulinux.ch/keepassxc-2-6-5-erschienen
#linux #gnu #rss
 

Briar kann neu Bilder verschicken


Di, 8. Juni 2021, Marco

Der Peer-To-Peer-Messenger Briar hat die Version 1.3 veröffentlicht. In
dieser Version gibt es einige interessante Neuerungen, welche sicherlich
der einen oder anderen Person gefallen wird. Der Messenger richtet sich
an Aktivisten, Journalisten und weitere Personen, welche einen sicheren
Kommunikationsweg verwenden müssen. Die Nachrichten werden entweder über
das Tor-Netzwerk geroutet oder direkt über Bluetooth oder
Wi-Fi-Verbindungen verschickt.




In der Version 1.3 der Android-App gibt es unterschiedliche Änderungen.
Neu können Nutzerinnen ein Profilbild hochladen, welches der
Chatpartnerin angezeigt wird. Ausserdem können neu auch Bilder in
Einzelchats versendet werden. Das Entwicklerteam weist allerdings darauf
hin, dass die Bilder noch sehr stark komprimiert werden, was bedeutet,
dass hochaufgelöste Bilder Pixelartefakte aufweisen können. Neben dieser
zwei Neuerungen, welche vor allem Bilder betreffen, wurden automatisch
verschwindende Nachrichten eingeführt. Um die Nutzererfahrung zu
verbessern, wurden die Einstellungen überarbeitet. So gibt es ab dieser
Version unterschiedliche Kategorien, wodurch die Einstellungen schneller
gefunden werden können.

In der Release-Ankündigung geben die Entwickler an, dass das Hinzufügen
der vorgestellten Features hauptsächlich durch unterschiedliche Spenden
möglich geworden ist. Der Quelltext der Messaging-App steht unter der
GNU GPLv3 und kann im Repository des Projekts eingesehen werden.

Quellen:https://gnulinux.ch/briar-kann-neu-bilder-verschicken
#linux #gnu #rss
 

Briar kann neu Bilder verschicken


Di, 8. Juni 2021, Marco

Der Peer-To-Peer-Messenger Briar hat die Version 1.3 veröffentlicht. In
dieser Version gibt es einige interessante Neuerungen, welche sicherlich
der einen oder anderen Person gefallen wird. Der Messenger richtet sich
an Aktivisten, Journalisten und weitere Personen, welche einen sicheren
Kommunikationsweg verwenden müssen. Die Nachrichten werden entweder über
das Tor-Netzwerk geroutet oder direkt über Bluetooth oder
Wi-Fi-Verbindungen verschickt.




In der Version 1.3 der Android-App gibt es unterschiedliche Änderungen.
Neu können Nutzerinnen ein Profilbild hochladen, welches der
Chatpartnerin angezeigt wird. Ausserdem können neu auch Bilder in
Einzelchats versendet werden. Das Entwicklerteam weist allerdings darauf
hin, dass die Bilder noch sehr stark komprimiert werden, was bedeutet,
dass hochaufgelöste Bilder Pixelartefakte aufweisen können. Neben dieser
zwei Neuerungen, welche vor allem Bilder betreffen, wurden automatisch
verschwindende Nachrichten eingeführt. Um die Nutzererfahrung zu
verbessern, wurden die Einstellungen überarbeitet. So gibt es ab dieser
Version unterschiedliche Kategorien, wodurch die Einstellungen schneller
gefunden werden können.

In der Release-Ankündigung geben die Entwickler an, dass das Hinzufügen
der vorgestellten Features hauptsächlich durch unterschiedliche Spenden
möglich geworden ist. Der Quelltext der Messaging-App steht unter der
GNU GPLv3 und kann im Repository des Projekts eingesehen werden.

Quellen:https://gnulinux.ch/briar-kann-neu-bilder-verschicken
#linux #gnu #rss
 

VSCodium ist VSCode ohne Telemetrie


**Mo, 7. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Visual Studio Code oder VSCode ist ein von Microsoft entwickelter
Texteditor, der viele gängige Programmiersprachen wie Go, Java,
JavaScript, Node.js, Python, C und C++ unterstützt. Es ist ein
verzeichnisbasierter, sprachunabhängiger Quellcode-Editor, der sich auf
Verzeichnisse und nicht auf Projekte konzentriert und für den viele
Erweiterungen verfügbar sind. Zum Funktionsumfang von VSCode gehören
Klammeranpassung, Syntax-Highlighting, Code-Folding, Linting, Debugging
und eine integrierte Versionskontrolle über Git, Subversion oder
Perforce. Seit der Erstveröffentlichung von VSCode im Jahr 2015 hat es
sich zu einem immer beliebteren Programmierwerkzeug unter Benutzern
aller Desktop-Betriebssysteme einschliesslich GNU/Linux entwickelt.


\
Einer der vielen Vorteile der Verwendung von Linux gegenüber Windows ist
die Tatsache, dass der Benutzer keine Telemetrie an Microsoft senden
muss. Da VSCode auf Open Source aufbaut und der Quellcode unter der
MIT-Lizenz veröffentlicht ist, wird es von vielen in der
Open-Software-Gemeinschaft als eine willkommene Ergänzung angesehen. In
der Tat könnten viele in der Community, die niemals in Betracht gezogen
hätten, eine andere Software von Microsoft zu installieren, versucht
sein, VSCode auszuprobieren. Microsoft möchte, dass die Linux-Community
VSCode nutzt. Microsoft stellt sogar einfach zu installierende .deb- und
.rpm-Pakete zur Verfügung, zusätzlich zu einem distributionsunabhängigen
Snap-Paket. Diese offiziellen Binärversionen von VSCode haben
proprietäre Elemente und eingebaute Microsoft-Telemetrie, die
standardmässig aktiviert ist. Laut Microsofts Datenschutzerklärung wird
diese Telemetrie auch an deren Partner und Tochtergesellschaften
weitergegeben. Obwohl es möglich ist, die Telemetrie zu deaktivieren,
kann das einfache Öffnen der Anwendung dazu führen, dass Telemetrie an
Microsoft gesendet wird, da sie standardmässig aktiviert ist. Ausserdem
besteht die Möglichkeit, dass ein zukünftiges Update die Telemetrie
wieder aktiviert.\
\
Gibt es eine Möglichkeit, VSCode ohne Microsofts proprietäre Elemente
und Telemetrie zu verwenden? Wie sich herausstellt, gibt es zwei
Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht darin, VSCode aus dem
offenen, MIT-lizenzierten Quellcode zu erstellen, der auf GitHub
gehostet wird. Wenn man VSCode aus dem Quellcode baut, sind die
Telemetrie und die proprietären Elemente, die Microsoft zu den
Binärdateien hinzufügt, nicht enthalten. Die zweite Option ist die
Installation einer vorgefertigten Binärdatei, die vom VSCodium-Projekt
bereitgestellt wird, das im Wesentlichen eine telemetriefreie
MIT-lizenzierte Version von VSCode erstellt. Auf der Projektseite gibt
es neben dem Quellcode auch rpm- und deb-Pakete:

Quelle: https://vscodium.com/

https://gnulinux.ch/vscodium-ist-vscode-ohne-telemetrie
#linux #gnu #rss
 

VSCodium ist VSCode ohne Telemetrie


**Mo, 7. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Visual Studio Code oder VSCode ist ein von Microsoft entwickelter
Texteditor, der viele gängige Programmiersprachen wie Go, Java,
JavaScript, Node.js, Python, C und C++ unterstützt. Es ist ein
verzeichnisbasierter, sprachunabhängiger Quellcode-Editor, der sich auf
Verzeichnisse und nicht auf Projekte konzentriert und für den viele
Erweiterungen verfügbar sind. Zum Funktionsumfang von VSCode gehören
Klammeranpassung, Syntax-Highlighting, Code-Folding, Linting, Debugging
und eine integrierte Versionskontrolle über Git, Subversion oder
Perforce. Seit der Erstveröffentlichung von VSCode im Jahr 2015 hat es
sich zu einem immer beliebteren Programmierwerkzeug unter Benutzern
aller Desktop-Betriebssysteme einschliesslich GNU/Linux entwickelt.


\
Einer der vielen Vorteile der Verwendung von Linux gegenüber Windows ist
die Tatsache, dass der Benutzer keine Telemetrie an Microsoft senden
muss. Da VSCode auf Open Source aufbaut und der Quellcode unter der
MIT-Lizenz veröffentlicht ist, wird es von vielen in der
Open-Software-Gemeinschaft als eine willkommene Ergänzung angesehen. In
der Tat könnten viele in der Community, die niemals in Betracht gezogen
hätten, eine andere Software von Microsoft zu installieren, versucht
sein, VSCode auszuprobieren. Microsoft möchte, dass die Linux-Community
VSCode nutzt. Microsoft stellt sogar einfach zu installierende .deb- und
.rpm-Pakete zur Verfügung, zusätzlich zu einem distributionsunabhängigen
Snap-Paket. Diese offiziellen Binärversionen von VSCode haben
proprietäre Elemente und eingebaute Microsoft-Telemetrie, die
standardmässig aktiviert ist. Laut Microsofts Datenschutzerklärung wird
diese Telemetrie auch an deren Partner und Tochtergesellschaften
weitergegeben. Obwohl es möglich ist, die Telemetrie zu deaktivieren,
kann das einfache Öffnen der Anwendung dazu führen, dass Telemetrie an
Microsoft gesendet wird, da sie standardmässig aktiviert ist. Ausserdem
besteht die Möglichkeit, dass ein zukünftiges Update die Telemetrie
wieder aktiviert.\
\
Gibt es eine Möglichkeit, VSCode ohne Microsofts proprietäre Elemente
und Telemetrie zu verwenden? Wie sich herausstellt, gibt es zwei
Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht darin, VSCode aus dem
offenen, MIT-lizenzierten Quellcode zu erstellen, der auf GitHub
gehostet wird. Wenn man VSCode aus dem Quellcode baut, sind die
Telemetrie und die proprietären Elemente, die Microsoft zu den
Binärdateien hinzufügt, nicht enthalten. Die zweite Option ist die
Installation einer vorgefertigten Binärdatei, die vom VSCodium-Projekt
bereitgestellt wird, das im Wesentlichen eine telemetriefreie
MIT-lizenzierte Version von VSCode erstellt. Auf der Projektseite gibt
es neben dem Quellcode auch rpm- und deb-Pakete:

Quelle: https://vscodium.com/

https://gnulinux.ch/vscodium-ist-vscode-ohne-telemetrie
#linux #gnu #rss
 

OpenProject 11.3 freigegeben


Fr, 3. Juni 2021, Daniel Schär

Gestern wurde die Version 11.3 von OpenProject freigegeben, welche einer
Vielzahl von neuen Funktionen, Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen
mitbringt. Besonders verbessert wurde die Einladung von Nutzern zu
Projekten. Eine neue Schaltfläche in der Kopfnavigation ermöglicht das
einfache Anlegen von Projekten, Benutzern oder Arbeitspaketen.



GitHub-Integration


Als wichtigste Neuerung ist vermutliche die GitHub-Integration zu
erwähnen. Diese Integration verbindet die Bereiche Projektplanung und
Softwareentwicklung. Diese GitHub-Integration in OpenProject ist ein
eigenes Modul, das nach der Aktivierung als Registerkarte in der
Arbeitspaket-Detailansicht angezeigt wird. Alle Aktivitäten, die auf
GitHub stattfinden und mit dem Arbeitspaket in Verbindung stehen, werden
auf diesem neuen GitHub-Tab aufgelistet.

API


Die API wurde erweitert, damit Benutzer und Gruppen darüber erstellt,
gelesen, aktualisiert und gelöscht werden können. Die folgenden Aufgaben
können über die API ausgeführt werden:
  • Erstellen/Löschen/Bearbeiten einer Gruppe
  • Ändern des Namens
  • Hinzufügen oder Entfernen eines Benutzers zu einer Gruppe (inkl.
    Projektmitgliedschaften)
  • Gruppen eines Benutzers auflisten/ Benutzer einer Gruppe auflisten
  • API V3-Endpunkte/Projekt über API v3 kopieren
Die API v3 unterstützte bereits die Möglichkeit, ein neues Projekt zu
erstellen. Sie wird nun um die Möglichkeit erweitert, bestehende
Projekte zu kopieren.

Benachrichtigung


Neu zu einem Projekt hinzugefügte Benutzer erhalten jetzt eine
Benachrichtigung, dass sie zu einem Projekt hinzugefügt wurden. Der
Benutzer erhält eine E-Mail mit der Information über die Rolle im
Projekt und einen Link dazu. Auch wenn eine Rolle in einem Projekt
geändert wird, erhält der Benutzer eine Benachrichtigung über die neu
hinzugefügte Rolle. Die API-Endpunkte zum Erstellen und Aktualisieren
von Mitgliedschaften werden durch diese Benachrichtigungen erweitert.

[Backups]{style="font-size: 18.72px;"}


[Benutzer haben nun auch die Möglichkeit, Backups ihrer
OpenProject-Installation direkt über die Weboberfläche zu erstellen. Das
Backup kann über Administration -> Backup ausgelöst werden. Man
erhält dann eine E-Mail-]{style="font-size: 16px;"}[Benachrichtigung mit
dem Link zum Download der Backup-Dateien mit einer zusätzlichen
Authentifizierung.]{style="font-size: 16px;"}

Quelle: https://www.openproject.org/openproject-11-3-release/

https://gnulinux.ch/openproject-11-3-freigegeben
#linux #gnu #rss
 

OpenProject 11.3 freigegeben


Fr, 3. Juni 2021, Daniel Schär

Gestern wurde die Version 11.3 von OpenProject freigegeben, welche einer
Vielzahl von neuen Funktionen, Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen
mitbringt. Besonders verbessert wurde die Einladung von Nutzern zu
Projekten. Eine neue Schaltfläche in der Kopfnavigation ermöglicht das
einfache Anlegen von Projekten, Benutzern oder Arbeitspaketen.



GitHub-Integration


Als wichtigste Neuerung ist vermutliche die GitHub-Integration zu
erwähnen. Diese Integration verbindet die Bereiche Projektplanung und
Softwareentwicklung. Diese GitHub-Integration in OpenProject ist ein
eigenes Modul, das nach der Aktivierung als Registerkarte in der
Arbeitspaket-Detailansicht angezeigt wird. Alle Aktivitäten, die auf
GitHub stattfinden und mit dem Arbeitspaket in Verbindung stehen, werden
auf diesem neuen GitHub-Tab aufgelistet.

API


Die API wurde erweitert, damit Benutzer und Gruppen darüber erstellt,
gelesen, aktualisiert und gelöscht werden können. Die folgenden Aufgaben
können über die API ausgeführt werden:
  • Erstellen/Löschen/Bearbeiten einer Gruppe
  • Ändern des Namens
  • Hinzufügen oder Entfernen eines Benutzers zu einer Gruppe (inkl.
    Projektmitgliedschaften)
  • Gruppen eines Benutzers auflisten/ Benutzer einer Gruppe auflisten
  • API V3-Endpunkte/Projekt über API v3 kopieren
Die API v3 unterstützte bereits die Möglichkeit, ein neues Projekt zu
erstellen. Sie wird nun um die Möglichkeit erweitert, bestehende
Projekte zu kopieren.

Benachrichtigung


Neu zu einem Projekt hinzugefügte Benutzer erhalten jetzt eine
Benachrichtigung, dass sie zu einem Projekt hinzugefügt wurden. Der
Benutzer erhält eine E-Mail mit der Information über die Rolle im
Projekt und einen Link dazu. Auch wenn eine Rolle in einem Projekt
geändert wird, erhält der Benutzer eine Benachrichtigung über die neu
hinzugefügte Rolle. Die API-Endpunkte zum Erstellen und Aktualisieren
von Mitgliedschaften werden durch diese Benachrichtigungen erweitert.

[Backups]{style="font-size: 18.72px;"}


[Benutzer haben nun auch die Möglichkeit, Backups ihrer
OpenProject-Installation direkt über die Weboberfläche zu erstellen. Das
Backup kann über Administration -> Backup ausgelöst werden. Man
erhält dann eine E-Mail-]{style="font-size: 16px;"}[Benachrichtigung mit
dem Link zum Download der Backup-Dateien mit einer zusätzlichen
Authentifizierung.]{style="font-size: 16px;"}

Quelle: https://www.openproject.org/openproject-11-3-release/

https://gnulinux.ch/openproject-11-3-freigegeben
#linux #gnu #rss
 

Suchen und Filtern im Kommandozeilentool less


Fr, 4. Juni 2021, Marco

Vor Kurzem habe ich einen
Toot im Fediverse
gesehen, welcher beschreibt, wie man die Ausgabe des
Kommandozeilenprogramms less filtern kann. Da Toots doch eher
kurzlebig sind, möchte ich den Inhalt hier kurz als Artikel verewigen.

Bild/Foto

https://gnulinux.ch/suchen-filtern-kommandozeilentool-less
#linux #gnu #rss
 

Suchen und Filtern im Kommandozeilentool less


Fr, 4. Juni 2021, Marco

Vor Kurzem habe ich einen
Toot im Fediverse
gesehen, welcher beschreibt, wie man die Ausgabe des
Kommandozeilenprogramms less filtern kann. Da Toots doch eher
kurzlebig sind, möchte ich den Inhalt hier kurz als Artikel verewigen.

Bild/Foto

https://gnulinux.ch/suchen-filtern-kommandozeilentool-less
#linux #gnu #rss
 

FairTEC fördert ethische und nachhaltige Mobillösungen


Di, 1. Juni 2021, Ralf Hersel

Einige europäische Unternehmen wie /e/ und Fairphone, die
Open-Source-Technologien fördern, haben sich zusammengeschlossen, um
FairTEC zu gründen, ein Kollektiv, das
nachhaltige und ethische integrierte Smartphone-Lösungen schaffen will.
Weitere beteiligte Unternehmen sind TeleCoop, WEtell und der ethische
Mobilfunkanbieter Phone Co-op. Mithilfe von FairTEC wollen sie den
Nutzern die volle Kontrolle über die Auswahl nachhaltiger
Smartphone-Optionen mit einer ethischen Wahl des Mobilfunknetzes und des
Betriebssystems geben.


\
So wie es Fairphone gelungen ist, Updates für mehr als 2-3 Jahre
bereitzustellen, um die Lebensdauer eines Smartphones zu verlängern,
konzentriert sich das Kollektiv darauf, die Verbraucher über die
ethischen Wahlmöglichkeiten zu informieren und ihnen bei der
Entscheidung zu helfen.

In der
Pressemitteilung
von /e/ wird mehr darüber erwähnt:
Im Zuge der Pandemie sind die Menschen zunehmend von Technologie
abhängig geworden, doch die Mehrheit ist sich der negativen
gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen ihrer digitalen
Abhängigkeit nicht bewusst. Im Gegenzug versprechen grosse globale
Konzerne eine grünere Zukunft, obwohl sie jetzt handeln sollten, um
Lösungen und Dienstleistungen anzubieten, die die Auswirkungen der
Industrie begrenzen und Verhaltensänderungen heute unterstützen. Für
viele geht es bei fairer Technologie nicht nur um Geräte oder
Software, sondern auch um nachhaltigere Geschäftsmodelle, die nicht
nur die Nutzerdaten, sondern auch die Umwelt schützen.
Die Anliegen von FairTEC lassen sich in vier Punkten zusammenfassen:
  • Smartphones, die leicht zu reparieren sind und jahrelang halten, mit
    längerem Software-Support
  • Betriebssysteme, die einem die volle Kontrolle geben und die
    Privatsphäre respektieren
  • Ein Mobilfunkdienst, der transparent und fair ist und sich auf die
    Sicherheit der Nutzer konzentriert
  • Geld sparen, indem man die Lebensdauer seines Smartphones verlängert
Quelle: https://fairtec.io/de/

https://gnulinux.ch/fairtec
#linux #gnu #rss
 

FairTEC fördert ethische und nachhaltige Mobillösungen


Di, 1. Juni 2021, Ralf Hersel

Einige europäische Unternehmen wie /e/ und Fairphone, die
Open-Source-Technologien fördern, haben sich zusammengeschlossen, um
FairTEC zu gründen, ein Kollektiv, das
nachhaltige und ethische integrierte Smartphone-Lösungen schaffen will.
Weitere beteiligte Unternehmen sind TeleCoop, WEtell und der ethische
Mobilfunkanbieter Phone Co-op. Mithilfe von FairTEC wollen sie den
Nutzern die volle Kontrolle über die Auswahl nachhaltiger
Smartphone-Optionen mit einer ethischen Wahl des Mobilfunknetzes und des
Betriebssystems geben.


\
So wie es Fairphone gelungen ist, Updates für mehr als 2-3 Jahre
bereitzustellen, um die Lebensdauer eines Smartphones zu verlängern,
konzentriert sich das Kollektiv darauf, die Verbraucher über die
ethischen Wahlmöglichkeiten zu informieren und ihnen bei der
Entscheidung zu helfen.

In der
Pressemitteilung
von /e/ wird mehr darüber erwähnt:
Im Zuge der Pandemie sind die Menschen zunehmend von Technologie
abhängig geworden, doch die Mehrheit ist sich der negativen
gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen ihrer digitalen
Abhängigkeit nicht bewusst. Im Gegenzug versprechen grosse globale
Konzerne eine grünere Zukunft, obwohl sie jetzt handeln sollten, um
Lösungen und Dienstleistungen anzubieten, die die Auswirkungen der
Industrie begrenzen und Verhaltensänderungen heute unterstützen. Für
viele geht es bei fairer Technologie nicht nur um Geräte oder
Software, sondern auch um nachhaltigere Geschäftsmodelle, die nicht
nur die Nutzerdaten, sondern auch die Umwelt schützen.
Die Anliegen von FairTEC lassen sich in vier Punkten zusammenfassen:
  • Smartphones, die leicht zu reparieren sind und jahrelang halten, mit
    längerem Software-Support
  • Betriebssysteme, die einem die volle Kontrolle geben und die
    Privatsphäre respektieren
  • Ein Mobilfunkdienst, der transparent und fair ist und sich auf die
    Sicherheit der Nutzer konzentriert
  • Geld sparen, indem man die Lebensdauer seines Smartphones verlängert
Quelle: https://fairtec.io/de/

https://gnulinux.ch/fairtec
#linux #gnu #rss
 

Visualisiere dein Repo mit Gource


Di, 1. Juni 2021, Ralf Hersel

Kleine Spielerei gefällig? Mit der Software Gource
(meint wohl 'graphical source') kannst du dein Git, Mercurial, Bazaar
oder SVN Repository animieren. Software-Projekte werden von Gource als
animierter Baum dargestellt, in dessen Zentrum sich das Stammverzeichnis
des Projekts befindet. Verzeichnisse erscheinen als Zweige mit Dateien
als Blättern. Entwickler sind zu den Zeiten, zu denen sie zum Projekt
beigetragen haben, bei der Arbeit am Baum zu sehen. Neue Dateien werden
als grüne, geänderte als orange und gelöschte als rote Punkte
dargestellt.




Um Gource auszuprobieren, installiert man es auf dem üblichen Weg, zum
Beispiel mit sudo apt install gource und lässt es dann auf ein
Verzeichnis los, in dem sich ein Git-Repository befindet, z.B.:
gource ~/dev/youplay

Das Tool rendert dann das Repository und stellt die Entwicklung im
zeitlichen Verlauf grafisch dar. Auf der
Wiki-Seite des Projektes
werden viele Einstellungen erläutert, mit denen man die Darstellung
beeinflussen kann. Tatsächlich halte ich das Werkzeug für mehr als eine
Spielerei, weil man Zeiten mit hohen oder niedrigen Aktivitäten erkennt
und gut sehen kann, wer am Projekt mitgearbeitet hat.

Wer es gerne schneller, schöner und als Video abspeichern möchte, geht
so vor: in das lokale Git-Verzeichnis des Projektes wechseln und diesen
Befehl starten:
gource -1280x720 --date-format %Y-%m-%d --seconds-per-day 0.025 --auto-skip-seconds 0.05 --no-time-travel --stop-at-end --highlight-users --max-user-speed 125 -r 30 -o - | ffmpeg -y -r 30 -f image2pipe -vcodec ppm -i - -vcodec libx264 -preset medium -pix_fmt yuv420p -crf 18 gource.mp4

Quelle: https://gource.io/\#

https://gnulinux.ch/visualisiere-dein-repo-mit-gource
#linux #gnu #rss
 

Visualisiere dein Repo mit Gource


Di, 1. Juni 2021, Ralf Hersel

Kleine Spielerei gefällig? Mit der Software Gource
(meint wohl 'graphical source') kannst du dein Git, Mercurial, Bazaar
oder SVN Repository animieren. Software-Projekte werden von Gource als
animierter Baum dargestellt, in dessen Zentrum sich das Stammverzeichnis
des Projekts befindet. Verzeichnisse erscheinen als Zweige mit Dateien
als Blättern. Entwickler sind zu den Zeiten, zu denen sie zum Projekt
beigetragen haben, bei der Arbeit am Baum zu sehen. Neue Dateien werden
als grüne, geänderte als orange und gelöschte als rote Punkte
dargestellt.




Um Gource auszuprobieren, installiert man es auf dem üblichen Weg, zum
Beispiel mit sudo apt install gource und lässt es dann auf ein
Verzeichnis los, in dem sich ein Git-Repository befindet, z.B.:
gource ~/dev/youplay

Das Tool rendert dann das Repository und stellt die Entwicklung im
zeitlichen Verlauf grafisch dar. Auf der
Wiki-Seite des Projektes
werden viele Einstellungen erläutert, mit denen man die Darstellung
beeinflussen kann. Tatsächlich halte ich das Werkzeug für mehr als eine
Spielerei, weil man Zeiten mit hohen oder niedrigen Aktivitäten erkennt
und gut sehen kann, wer am Projekt mitgearbeitet hat.

Wer es gerne schneller, schöner und als Video abspeichern möchte, geht
so vor: in das lokale Git-Verzeichnis des Projektes wechseln und diesen
Befehl starten:
gource -1280x720 --date-format %Y-%m-%d --seconds-per-day 0.025 --auto-skip-seconds 0.05 --no-time-travel --stop-at-end --highlight-users --max-user-speed 125 -r 30 -o - | ffmpeg -y -r 30 -f image2pipe -vcodec ppm -i - -vcodec libx264 -preset medium -pix_fmt yuv420p -crf 18 gource.mp4

Quelle: https://gource.io/\#

https://gnulinux.ch/visualisiere-dein-repo-mit-gource
#linux #gnu #rss
 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #cloud, #cq, #cyber, #gnu, #grc, #iam, #linux, #open- source et #openstack. Et j'aime librement le libre. #liberté
 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #cloud, #cq, #cyber, #gnu, #grc, #iam, #linux, #open- source et #openstack. Et j'aime librement le libre. #liberté
 
The thing about Mastodon is it rose to making up the single largest constitution of the federation/fediverse in basically no time and out of (seemingly) nowhere. One would think it a minor pop culture phenomenon if they weren't careful.
The thing is, is that much like a CryptoKittie, I'm still yet to know a single person in the physical that actually uses Mastodon.
Salinger 3 - 2021-05-14 00:32:21 GMT

Daily statistics from The #Federation / #Fediverse



Active users
Active users per platform and change from 30 days ago.

#Mastodon: 1094538 (share: 87.2%, value change: 20558)
#diaspora\*: 57094 (share: 4.5%, value change: 992)
#PeerTube: 47923 (share: 3.8%, value change: 1998)
#Pixelfed: 19282 (share: 1.5%, value change: 888)
#Prosody: 12075 (share: 1.0%, value change: -88)
#Write Freely: 5763 (share: 0.5%, value change: 374)
#Friendica: 4952 (share: 0.4%, value change: 788)
#lemmy: 2671 (share: 0.2%, value change: 194)
#GNU social: 2326 (share: 0.2%, value change: 18)
#Hubzilla: 2183 (share: 0.2%, value change: -259)
#Funkwhale: 1578 (share: 0.1%, value change: 138)
#bookwyrm: 1052 (share: 0.1%, value change: 625)
#notestock: 948 (share: 0.1%, value change: 14)
#Juick: 924 (share: 0.1%, value change: -45)
#ejabberd: 811 (share: 0.1%, value change: 114)
#activity-relay: 348 (share: 0.0%, value change: 18)
#zap: 174 (share: 0.0%, value change: -118)
#Socialhome: 81 (share: 0.0%, value change: -4)
#corgidon: 65 (share: 0.0%, value change: -55)
#red: 42 (share: 0.0%, value change: 0)
#Prismo: 26 (share: 0.0%, value change: -3)
#smithereen: 14 (share: 0.0%, value change: 13)
#epicyon: 10 (share: 0.0%, value change: -6)
#p3k: 2 (share: 0.0%, value change: 0)
#aoderelay: 2 (share: 0.0%, value change: 1)
#socialtap: 2 (share: 0.0%, value change: -1)
#kroeg: 1 (share: 0.0%, value change: 0)
#solopor: 1 (share: 0.0%, value change: 0)
#martenblog: 1 (share: 0.0%, value change: 0)
#shadowfacts blog: 1 (share: 0.0%, value change: 0)
#imaginarium: 1 (share: 0.0%, value change: 0)
#lubargw2: 1 (share: 0.0%, value change: 0)

For more statistics visit https://the-federation.info

#fediversestats #fediversestatsdaily #thefederationstatsdaily

from @The Federation
https://the-federation.info
#ThingsThatMakeYouGoHmmm #Mastodon #Fediverse #SocialNetworking #Federation #ActivityPub #Technology #Internet #IoT #shadowfacts blog
 
The thing about Mastodon is it rose to making up the single largest constitution of the federation/fediverse in basically no time and out of (seemingly) nowhere. One would think it a minor pop culture phenomenon if they weren't careful.
The thing is, is that much like a CryptoKittie, I'm still yet to know a single person in the physical that actually uses Mastodon.
Salinger 3 - 2021-05-14 00:32:21 GMT

Daily statistics from The #Federation / #Fediverse



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#Mastodon: 1094538 (share: 87.2%, value change: 20558)
#diaspora\*: 57094 (share: 4.5%, value change: 992)
#PeerTube: 47923 (share: 3.8%, value change: 1998)
#Pixelfed: 19282 (share: 1.5%, value change: 888)
#Prosody: 12075 (share: 1.0%, value change: -88)
#Write Freely: 5763 (share: 0.5%, value change: 374)
#Friendica: 4952 (share: 0.4%, value change: 788)
#lemmy: 2671 (share: 0.2%, value change: 194)
#GNU social: 2326 (share: 0.2%, value change: 18)
#Hubzilla: 2183 (share: 0.2%, value change: -259)
#Funkwhale: 1578 (share: 0.1%, value change: 138)
#bookwyrm: 1052 (share: 0.1%, value change: 625)
#notestock: 948 (share: 0.1%, value change: 14)
#Juick: 924 (share: 0.1%, value change: -45)
#ejabberd: 811 (share: 0.1%, value change: 114)
#activity-relay: 348 (share: 0.0%, value change: 18)
#zap: 174 (share: 0.0%, value change: -118)
#Socialhome: 81 (share: 0.0%, value change: -4)
#corgidon: 65 (share: 0.0%, value change: -55)
#red: 42 (share: 0.0%, value change: 0)
#Prismo: 26 (share: 0.0%, value change: -3)
#smithereen: 14 (share: 0.0%, value change: 13)
#epicyon: 10 (share: 0.0%, value change: -6)
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#socialtap: 2 (share: 0.0%, value change: -1)
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#solopor: 1 (share: 0.0%, value change: 0)
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Threema muss keine Daten auf Vorrat speichern


**Mi, 19. Mai 2021, Ralf Hersel\
**

Wie die Schweizer Threema GmbH in einer
Medienmitteilung bekannt gibt, muss der Messenger-Anbieter keine
Vorratsdatenspeicherung betreiben, weil laut einem Entscheid des
Bundesgerichts in Lausanne die Firma Threema nicht als
Fernmeldedienstanbieter zu betrachten sei. Am 19. Mai 2020 hatte das
Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden, dass Threema keine
weitreichenden Überwachungsaufgaben für den Staat übernehmen müsse. Als
reiner Internet-Dienst gelte die Messenger-App nicht als
Fernmeldedienstanbieter wie die grossen Telcos – und muss deshalb nur
sehr wenige Nutzerdaten an die Behörden liefern. Diese Ansicht wurde nun
durch das oberste Schweizer Gericht bestätigt.

Bild/Foto

[Ende 2018 hatte das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement
(EJPD) Threema als einen Fernmeldedienstanbieter eingestuft. Der
Überwachungsdienst ÜPF des Bundes hatte daraufhin von Threema eine
Echtzeitüberwachung der Metadaten sowie die Aufhebung der
Transportverschlüsselung verlangt. Threema hätte ausserdem Nutzerinnen
und Nutzer "mit geeigneten Mitteln" identifizieren und eine
Vorratsdatenspeicherung betreiben müssen. ]{}Dagegen wehrte sich das
Unternehmen und bekam vor dem Bundesverwaltungsgericht recht. Das EJPD
zog die Sache aber weiter vor das Bundesgericht. In der Begründung
schreibt das Gericht:
"Würde allein die Einspeisung von Informationen in eine bestehende
Leitungs- oder Funkinfrastruktur für eine Qualifikation als
Fernmeldedienstanbieterin genügen, gäbe es zudem faktisch kaum mehr
nicht als Fernmeldedienstangebote zu betrachtende Dienste, welche sich
auf Fernmeldedienste stützen und eine Einweg- oder
Mehrwegkommunikation ermöglichen."
Threema ist ein Messenger, der sich auch ohne Telefonnummer oder andere
Anmeldedaten nutzen lässt. Dabei sind die Nachrichten
Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die Nutzung kostet einmalig 3 Franken. Seit
Ende vergangenem Jahres hat Threema den
Quellcode seiner Apps veröffentlicht.

Quelle:
https://www.watson.ch/digital/schweiz/313346866-threema-gewinnt-vor-bundesgericht-gegen-ueberwachungsbehoerden

https://gnulinux.ch/threema-muss-keine-daten-auf-vorrat-speichern
#linux #gnu #rss
 
Interesting, MERICS publishes an article on China's bet on Open Source strategies. Disappointing, at no point do they mention that a FOSS type license is the precondition to understanding what open source is, and how the culture works (i.e. by its license that enforces publishing code changes).

The itch to insert half a sentence here or there, e.g. in the What is 'open source' box, is strong while reading this. Just mention it! Were I to judge this as an editor, I'd put a FAILED mark. In any case, I've written them a short friendly notice.

Other than my nitpicky remark, the overview is great. Check the slide set.

MERICS: China bets on open-source technologies to boost domestic innovation


#fail #merics #opensource #foss #gnu #china #strategy
 

Threema muss keine Daten auf Vorrat speichern


**Mi, 19. Mai 2021, Ralf Hersel\
**

Wie die Schweizer Threema GmbH in einer
Medienmitteilung bekannt gibt, muss der Messenger-Anbieter keine
Vorratsdatenspeicherung betreiben, weil laut einem Entscheid des
Bundesgerichts in Lausanne die Firma Threema nicht als
Fernmeldedienstanbieter zu betrachten sei. Am 19. Mai 2020 hatte das
Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden, dass Threema keine
weitreichenden Überwachungsaufgaben für den Staat übernehmen müsse. Als
reiner Internet-Dienst gelte die Messenger-App nicht als
Fernmeldedienstanbieter wie die grossen Telcos – und muss deshalb nur
sehr wenige Nutzerdaten an die Behörden liefern. Diese Ansicht wurde nun
durch das oberste Schweizer Gericht bestätigt.

Bild/Foto

[Ende 2018 hatte das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement
(EJPD) Threema als einen Fernmeldedienstanbieter eingestuft. Der
Überwachungsdienst ÜPF des Bundes hatte daraufhin von Threema eine
Echtzeitüberwachung der Metadaten sowie die Aufhebung der
Transportverschlüsselung verlangt. Threema hätte ausserdem Nutzerinnen
und Nutzer "mit geeigneten Mitteln" identifizieren und eine
Vorratsdatenspeicherung betreiben müssen. ]{}Dagegen wehrte sich das
Unternehmen und bekam vor dem Bundesverwaltungsgericht recht. Das EJPD
zog die Sache aber weiter vor das Bundesgericht. In der Begründung
schreibt das Gericht:
"Würde allein die Einspeisung von Informationen in eine bestehende
Leitungs- oder Funkinfrastruktur für eine Qualifikation als
Fernmeldedienstanbieterin genügen, gäbe es zudem faktisch kaum mehr
nicht als Fernmeldedienstangebote zu betrachtende Dienste, welche sich
auf Fernmeldedienste stützen und eine Einweg- oder
Mehrwegkommunikation ermöglichen."
Threema ist ein Messenger, der sich auch ohne Telefonnummer oder andere
Anmeldedaten nutzen lässt. Dabei sind die Nachrichten
Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die Nutzung kostet einmalig 3 Franken. Seit
Ende vergangenem Jahres hat Threema den
Quellcode seiner Apps veröffentlicht.

Quelle:
https://www.watson.ch/digital/schweiz/313346866-threema-gewinnt-vor-bundesgericht-gegen-ueberwachungsbehoerden

https://gnulinux.ch/threema-muss-keine-daten-auf-vorrat-speichern
#linux #gnu #rss
 

Threema muss keine Daten auf Vorrat speichern


**Mi, 19. Mai 2021, Ralf Hersel\
**

Wie die Schweizer Threema GmbH in einer
Medienmitteilung bekannt gibt, muss der Messenger-Anbieter keine
Vorratsdatenspeicherung betreiben, weil laut einem Entscheid des
Bundesgerichts in Lausanne die Firma Threema nicht als
Fernmeldedienstanbieter zu betrachten sei. Am 19. Mai 2020 hatte das
Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden, dass Threema keine
weitreichenden Überwachungsaufgaben für den Staat übernehmen müsse. Als
reiner Internet-Dienst gelte die Messenger-App nicht als
Fernmeldedienstanbieter wie die grossen Telcos – und muss deshalb nur
sehr wenige Nutzerdaten an die Behörden liefern. Diese Ansicht wurde nun
durch das oberste Schweizer Gericht bestätigt.

Bild/Foto

[Ende 2018 hatte das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement
(EJPD) Threema als einen Fernmeldedienstanbieter eingestuft. Der
Überwachungsdienst ÜPF des Bundes hatte daraufhin von Threema eine
Echtzeitüberwachung der Metadaten sowie die Aufhebung der
Transportverschlüsselung verlangt. Threema hätte ausserdem Nutzerinnen
und Nutzer "mit geeigneten Mitteln" identifizieren und eine
Vorratsdatenspeicherung betreiben müssen. ]{}Dagegen wehrte sich das
Unternehmen und bekam vor dem Bundesverwaltungsgericht recht. Das EJPD
zog die Sache aber weiter vor das Bundesgericht. In der Begründung
schreibt das Gericht:
"Würde allein die Einspeisung von Informationen in eine bestehende
Leitungs- oder Funkinfrastruktur für eine Qualifikation als
Fernmeldedienstanbieterin genügen, gäbe es zudem faktisch kaum mehr
nicht als Fernmeldedienstangebote zu betrachtende Dienste, welche sich
auf Fernmeldedienste stützen und eine Einweg- oder
Mehrwegkommunikation ermöglichen."
Threema ist ein Messenger, der sich auch ohne Telefonnummer oder andere
Anmeldedaten nutzen lässt. Dabei sind die Nachrichten
Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die Nutzung kostet einmalig 3 Franken. Seit
Ende vergangenem Jahres hat Threema den
Quellcode seiner Apps veröffentlicht.

Quelle:
https://www.watson.ch/digital/schweiz/313346866-threema-gewinnt-vor-bundesgericht-gegen-ueberwachungsbehoerden

https://gnulinux.ch/threema-muss-keine-daten-auf-vorrat-speichern
#linux #gnu #rss
 

Nützliche Tipps für die Kommandozeilen-Interaktion mit git


Fr, 14. Mai 2021, Marco

Im nachfolgenden Artikel möchte ich einige kurze Tipps zum
Versionsverwaltungstool git aufzeigen, welche ich im Alltag ziemlich
nützlich finde. Die nachfolgenden Tipps habe ich ausschliesslich in der
Kommandozeile geprüft und nicht in einer grafischen Oberfläche.

Bild/Foto

https://gnulinux.ch/nuetzliche-tipps-fuer-die-interaktion-mit-git
#linux #gnu #rss
 

Nützliche Tipps für die Kommandozeilen-Interaktion mit git


Fr, 14. Mai 2021, Marco

Im nachfolgenden Artikel möchte ich einige kurze Tipps zum
Versionsverwaltungstool git aufzeigen, welche ich im Alltag ziemlich
nützlich finde. Die nachfolgenden Tipps habe ich ausschliesslich in der
Kommandozeile geprüft und nicht in einer grafischen Oberfläche.

Bild/Foto

https://gnulinux.ch/nuetzliche-tipps-fuer-die-interaktion-mit-git
#linux #gnu #rss
 

RISC-V International verschenkt 1000 Geräte


Di, 11. Mai 2021, Niklas

Verschiedene Single-Board-Computer und Mainboards mit RISC-V SoC sollen
kostenlos an Entwickler verteilt werden, um die Anpassung der
Betriebssysteme an die neue Architektur zu beschleunigen. Insgesamt
sollen 1000 Einheiten verteilt werden, wie CNX Software am 3. Mai
berichtete
.




Bei der Aktion gibt es Geräte von Allwinner, BeagleBoard, SiFive,
Microchip Technology und RIOS. Sie haben zwischen 1 GB und 16 GB
Arbeitsspeicher und unterschiedlich viele CPU Kerne sowie
unterschiedliche Taktfrequenzen und sind für verschiedene
Einsatzbereiche vorgesehen.

https://gnulinux.ch/risc-v-international-verschenkt-1000-geraete
#linux #gnu #rss
RISC-V International to give away 1,000 RISC-V development boards
 

RISC-V International verschenkt 1000 Geräte


Di, 11. Mai 2021, Niklas

Verschiedene Single-Board-Computer und Mainboards mit RISC-V SoC sollen
kostenlos an Entwickler verteilt werden, um die Anpassung der
Betriebssysteme an die neue Architektur zu beschleunigen. Insgesamt
sollen 1000 Einheiten verteilt werden, wie CNX Software am 3. Mai
berichtete
.




Bei der Aktion gibt es Geräte von Allwinner, BeagleBoard, SiFive,
Microchip Technology und RIOS. Sie haben zwischen 1 GB und 16 GB
Arbeitsspeicher und unterschiedlich viele CPU Kerne sowie
unterschiedliche Taktfrequenzen und sind für verschiedene
Einsatzbereiche vorgesehen.

https://gnulinux.ch/risc-v-international-verschenkt-1000-geraete
#linux #gnu #rss
RISC-V International to give away 1,000 RISC-V development boards
 

Neue Benutzeroberfläche für VLC 4.0


Mo, 10. Mai 2021, Lioh Möller

Die Version 4.0 des Mediaplayers VLC soll im Laufe dieses Jahres
veröffentlicht werden. Geplant ist unter anderem eine vollständige
Überarbeitung der bereits in die Jahre gekommenen Benutzeroberfläche.
Dazu gehören neben neuen Icons auch transparente Bedienelemente und eine
verbesserte Medienverwaltung ähnlich der Version, die bereits unter
Android und iOS zum Einsatz kommt.




Die Integration des Players in Webseiten soll verbessert werden und in
Zukunft auf WebAssembly und JavaScript basieren. Damit soll es möglich
werden, beliebige Medieninhalte direkt im Browser abzuspielen.

Des Weiteren sollen neue Funktionen wie 3D, VR, und AirPlay integriert
werden. Ob dies bereits zur Veröffentlichung der Version 4.0 der Fall
sein wird, ist bisher nicht bekannt.

Zur Planung mehr Online-Content in VLC zu integrieren, gehört der Aufbau
einer IMDb-Alternative namens Moviepedia, welche Interessierten die
Möglichkeit bieten soll, Einträge direkt online zu erstellen und zu
bearbeiten, ähnlich wie man es von der Wikipedia gewohnt ist.

Quelle:
https://linuxiac.com/vlc-4-0-coming-this-year-with-completely-redesigned-ui/

https://gnulinux.ch/neue-benutzeroberflaeche-f%C3%BCr-vlc-4-0
#linux #gnu #rss
VLC 4.0 Coming This Year With Completely Redesigned UI
 

Neue Benutzeroberfläche für VLC 4.0


Mo, 10. Mai 2021, Lioh Möller

Die Version 4.0 des Mediaplayers VLC soll im Laufe dieses Jahres
veröffentlicht werden. Geplant ist unter anderem eine vollständige
Überarbeitung der bereits in die Jahre gekommenen Benutzeroberfläche.
Dazu gehören neben neuen Icons auch transparente Bedienelemente und eine
verbesserte Medienverwaltung ähnlich der Version, die bereits unter
Android und iOS zum Einsatz kommt.




Die Integration des Players in Webseiten soll verbessert werden und in
Zukunft auf WebAssembly und JavaScript basieren. Damit soll es möglich
werden, beliebige Medieninhalte direkt im Browser abzuspielen.

Des Weiteren sollen neue Funktionen wie 3D, VR, und AirPlay integriert
werden. Ob dies bereits zur Veröffentlichung der Version 4.0 der Fall
sein wird, ist bisher nicht bekannt.

Zur Planung mehr Online-Content in VLC zu integrieren, gehört der Aufbau
einer IMDb-Alternative namens Moviepedia, welche Interessierten die
Möglichkeit bieten soll, Einträge direkt online zu erstellen und zu
bearbeiten, ähnlich wie man es von der Wikipedia gewohnt ist.

Quelle:
https://linuxiac.com/vlc-4-0-coming-this-year-with-completely-redesigned-ui/

https://gnulinux.ch/neue-benutzeroberflaeche-f%C3%BCr-vlc-4-0
#linux #gnu #rss
VLC 4.0 Coming This Year With Completely Redesigned UI
 

Neue Benutzeroberfläche für VLC 4.0


Mo, 10. Mai 2021, Lioh Möller

Die Version 4.0 des Mediaplayers VLC soll im Laufe dieses Jahres
veröffentlicht werden. Geplant ist unter anderem eine vollständige
Überarbeitung der bereits in die Jahre gekommenen Benutzeroberfläche.
Dazu gehören neben neuen Icons auch transparente Bedienelemente und eine
verbesserte Medienverwaltung ähnlich der Version, die bereits unter
Android und iOS zum Einsatz kommt.




Die Integration des Players in Webseiten soll verbessert werden und in
Zukunft auf WebAssembly und JavaScript basieren. Damit soll es möglich
werden, beliebige Medieninhalte direkt im Browser abzuspielen.

Des Weiteren sollen neue Funktionen wie 3D, VR, und AirPlay integriert
werden. Ob dies bereits zur Veröffentlichung der Version 4.0 der Fall
sein wird, ist bisher nicht bekannt.

Zur Planung mehr Online-Content in VLC zu integrieren, gehört der Aufbau
einer IMDb-Alternative namens Moviepedia, welche Interessierten die
Möglichkeit bieten soll, Einträge direkt online zu erstellen und zu
bearbeiten, ähnlich wie man es von der Wikipedia gewohnt ist.

Quelle:
https://linuxiac.com/vlc-4-0-coming-this-year-with-completely-redesigned-ui/

https://gnulinux.ch/neue-benutzeroberflaeche-f%C3%BCr-vlc-4-0
#linux #gnu #rss
VLC 4.0 Coming This Year With Completely Redesigned UI
 
Bild/Foto
« Instant messaging platforms » from niboe.info

Original post from veravaldez@joindiaspora.co :
Buen resumen:
https://niboe.info/blog/whatsapp-compara-las-distintas-alternativas-de-mensajeria/

#qtox #tox #jami #p2p #encryption #im #wa #whatsapp #messenger #skype #privacy #telegram #signal #xmpp #floss #copyleft #fsf #gnu #freesoftware #softwarelibre #delta-chat #element #pidgin
The niboe blog no longer exists.
So here is the list of messengers I kept
 

FOSS Audacity


**Fr, 7. Mai 2021, Lioh Möller\
**

Getreu nach dem Motto «That Escalated Quickly» steht bereits kurz nach
der Ankündigung der Muse Group
die Leitung des Audacity-Projektes zu übernehmen, ein Freier Fork zur
Verfügung.

FOSS
Audacity

möchte das Projekt auf Basis von Community Grundsätzen fortführen und
eine zu 100% Freie Lösung anbieten.

Bild/Foto

Auslöser für den Unmut im offiziellen Audcacity-Projekt waren Pläne,
Telemetrie mittels Google Analytics und Yandex Metrica zu
implementieren.
Der Ersteller des Pull-Requests Dmitry Vedenko ist seit 20. März
technischer Leiter des Audacity Projektes.

Bisher wurde der PR noch nicht gemerged und die Reaktionen darauf sind
alles andere als befürwortend. Zwar ist die Funktion als Opt-In geplant,
doch die Verwendung von proprietären Technologien zur
Telemetriedaten-Übertragung stösst auf heftige Kritik. Daher bleibt
abzuwarten, ob ein Fork langfristig nötig ist, oder ob sich die
Situation innerhalb des Projektes klären lässt.

Quellen:

https://github.com/audacity/audacity/pull/835

https://linuxnews.de/2021/05/audacity-soll-telemetrie-erhalten/

https://gnulinux.ch/foss-audacity
#linux #gnu #rss
 

Don't follow the Leader


Fr, 7. Mai 2021, Lioh Möller

Charakterköpfe gab es in der Freien Software Szene immer schon. Sei es
Richard Stallman (RMS), Lennart Poettering oder Bruce Perens um nur
einige Beispiele zu nennen. Oftmals begleitet die Aura dieser
Führungspersönlichkeiten eine gewisse Überheblichkeit.

Bild/Foto

Auch Firmen wie Red Hat oder Oracle haben dies verinnerlicht und
repräsentieren diese elitäre Haltung auch nach aussen. Sei es bewusst
oder unbewusst.

Um einige Beispiele zu nennen: Red Hat sah und sieht sich oft als
technologisch überlegenes Unternehmen und geht dabei auch über Leichen.
So erinnere ich mich gut an Zeiten als Red Hat noch den Xen-Hypervisor
gehyped hat. Kurze Zeit später konnten sie mit kvm eine eigene
Lösung präsentieren und schnell mochte sich beim Unternehmen niemand
mehr an Xen erinnern. Ähnlich ging es mit vielen weiteren Projekten wie
zum Beispiel Puppet vs. Ansible oder aktuell Docker vs. Podman.

Möglicherweise sind die angebotenen Lösungen tatsächlich technisch
überlegen, doch alleine das ist nicht ausreichend.

Insbesondere das Beispiel Docker zeigt deutlich, dass mehr dazu gehört
als ein technisch besseres Produkt. Ein gesundes Ökosystem und ein
freundlicher Umgang miteinander zählen oft viel mehr und binden Nutzer
sowie Entwickler langfristig an ein Projekt.

Denn letztendlich braucht es wahrscheinlich weniger
Führungspersönlichkeiten und erst recht kein überhebliches Gehabe,
sondern mehr Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt.

Die oftmals gepflegte Meritokratie funktioniert nur, wenn sich daraus
keine Eliten abbilden und eine offene Community mit gelebter
Willkommenskultur gepflegt wird.

https://gnulinux.ch/dont-follow-the-leader
#linux #gnu #rss
 

Don't follow the Leader


Fr, 7. Mai 2021, Lioh Möller

Charakterköpfe gab es in der Freien Software Szene immer schon. Sei es
Richard Stallman (RMS), Lennart Poettering oder Bruce Perens um nur
einige Beispiele zu nennen. Oftmals begleitet die Aura dieser
Führungspersönlichkeiten eine gewisse Überheblichkeit.

Bild/Foto

Auch Firmen wie Red Hat oder Oracle haben dies verinnerlicht und
repräsentieren diese elitäre Haltung auch nach aussen. Sei es bewusst
oder unbewusst.

Um einige Beispiele zu nennen: Red Hat sah und sieht sich oft als
technologisch überlegenes Unternehmen und geht dabei auch über Leichen.
So erinnere ich mich gut an Zeiten als Red Hat noch den Xen-Hypervisor
gehyped hat. Kurze Zeit später konnten sie mit kvm eine eigene
Lösung präsentieren und schnell mochte sich beim Unternehmen niemand
mehr an Xen erinnern. Ähnlich ging es mit vielen weiteren Projekten wie
zum Beispiel Puppet vs. Ansible oder aktuell Docker vs. Podman.

Möglicherweise sind die angebotenen Lösungen tatsächlich technisch
überlegen, doch alleine das ist nicht ausreichend.

Insbesondere das Beispiel Docker zeigt deutlich, dass mehr dazu gehört
als ein technisch besseres Produkt. Ein gesundes Ökosystem und ein
freundlicher Umgang miteinander zählen oft viel mehr und binden Nutzer
sowie Entwickler langfristig an ein Projekt.

Denn letztendlich braucht es wahrscheinlich weniger
Führungspersönlichkeiten und erst recht kein überhebliches Gehabe,
sondern mehr Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt.

Die oftmals gepflegte Meritokratie funktioniert nur, wenn sich daraus
keine Eliten abbilden und eine offene Community mit gelebter
Willkommenskultur gepflegt wird.

https://gnulinux.ch/dont-follow-the-leader
#linux #gnu #rss
 

München wendet sich wieder Freier Software zu


**Fr, 7. Mai 2021, Ralf Hersel\
**

Ende November 2017 wurde vom Münchner Stadtrat beschlossen, das Projekt
LiMux
zu beenden und alle Rechner
bis zum Jahr 2020 auf Windows umzustellen. Nun scheint der grün rote
Stadtrat das Ruder erneut umzulegen. In einem Beschluss des Gremiums vom
5. Mai 2021 bekennt man sich erneut zum Einsatz von
Open-Source-Software.

Bild/Foto

Im Beschluss heisst es unter anderem:
  • Die Landeshauptstadt München (LHM) realisiert selbst entwickelte
    Software unter Berücksichtigung aller relevanten und rechtlichen
    Faktoren als Open Source Lösungen und beschafft priorisiert Open
    Source Lösungen, wo immer technisch und finanziell sinnvoll.
  • Der Stadtrat stimmt zu, dass von der LHM eingesetzte
    Softwarelösungen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden,
    sofern keine rechtlichen, technischen oder wirtschaftlichen
    Hinderungsgründe vorliegen.
Der FSFE-Kampagne "Public Money? Public
Code!
"
möchte man dennoch nicht folgen, weil die rechtlichen Voraussetzungen
dafür nicht gegeben seien. Des Weiteren möchte man ein Schulungskonzept
für Entwickler und Entwicklerinnen aufbauen, in dem auf die Verwendung
des Open Source Stacks (aufeinander abgestimmte und aufbauende
Open-Source-Software Bibliothek) der Landeshauptstadt inklusive
Anwendung der Contribution Rules (Regeln, wie Beiträge Dritter zum
Programmcode behandelt werden) und Clean Code (möglichst einfach und
intuitiv lesbarer Quelltext) abgezielt wird.

Quelle: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/TOP/6596679.pdf

https://gnulinux.ch/muenchen-wendet-sich-wieder-freier-software-zu
#linux #gnu #rss
 

München wendet sich wieder Freier Software zu


**Fr, 7. Mai 2021, Ralf Hersel\
**

Ende November 2017 wurde vom Münchner Stadtrat beschlossen, das Projekt
LiMux
zu beenden und alle Rechner
bis zum Jahr 2020 auf Windows umzustellen. Nun scheint der grün rote
Stadtrat das Ruder erneut umzulegen. In einem Beschluss des Gremiums vom
5. Mai 2021 bekennt man sich erneut zum Einsatz von
Open-Source-Software.

Bild/Foto

Im Beschluss heisst es unter anderem:
  • Die Landeshauptstadt München (LHM) realisiert selbst entwickelte
    Software unter Berücksichtigung aller relevanten und rechtlichen
    Faktoren als Open Source Lösungen und beschafft priorisiert Open
    Source Lösungen, wo immer technisch und finanziell sinnvoll.
  • Der Stadtrat stimmt zu, dass von der LHM eingesetzte
    Softwarelösungen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden,
    sofern keine rechtlichen, technischen oder wirtschaftlichen
    Hinderungsgründe vorliegen.
Der FSFE-Kampagne "Public Money? Public
Code!
"
möchte man dennoch nicht folgen, weil die rechtlichen Voraussetzungen
dafür nicht gegeben seien. Des Weiteren möchte man ein Schulungskonzept
für Entwickler und Entwicklerinnen aufbauen, in dem auf die Verwendung
des Open Source Stacks (aufeinander abgestimmte und aufbauende
Open-Source-Software Bibliothek) der Landeshauptstadt inklusive
Anwendung der Contribution Rules (Regeln, wie Beiträge Dritter zum
Programmcode behandelt werden) und Clean Code (möglichst einfach und
intuitiv lesbarer Quelltext) abgezielt wird.

Quelle: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/TOP/6596679.pdf

https://gnulinux.ch/muenchen-wendet-sich-wieder-freier-software-zu
#linux #gnu #rss
 

FOSS Audacity


**Fr, 7. Mai 2021, Lioh Möller\
**

Getreu nach dem Motto «That Escalated Quickly» steht bereits kurz nach
der Ankündigung der Muse Group
die Leitung des Audacity-Projektes zu übernehmen, ein Freier Fork zur
Verfügung.

FOSS
Audacity

möchte das Projekt auf Basis von Community Grundsätzen fortführen und
eine zu 100% Freie Lösung anbieten.

Bild/Foto

Auslöser für den Unmut im offiziellen Audcacity-Projekt waren Pläne,
Telemetrie mittels Google Analytics und Yandex Metrica zu
implementieren.
Der Ersteller des Pull-Requests Dmitry Vedenko ist seit 20. März
technischer Leiter des Audacity Projektes.

Bisher wurde der PR noch nicht gemerged und die Reaktionen darauf sind
alles andere als befürwortend. Zwar ist die Funktion als Opt-In geplant,
doch die Verwendung von proprietären Technologien zur
Telemetriedaten-Übertragung stösst auf heftige Kritik. Daher bleibt
abzuwarten, ob ein Fork langfristig nötig ist, oder ob sich die
Situation innerhalb des Projektes klären lässt.

Quellen:

https://github.com/audacity/audacity/pull/835

https://linuxnews.de/2021/05/audacity-soll-telemetrie-erhalten/

https://gnulinux.ch/foss-audacity
#linux #gnu #rss
 

FOSS Audacity


**Fr, 7. Mai 2021, Lioh Möller\
**

Getreu nach dem Motto «That Escalated Quickly» steht bereits kurz nach
der Ankündigung der Muse Group
die Leitung des Audacity-Projektes zu übernehmen, ein Freier Fork zur
Verfügung.

FOSS
Audacity

möchte das Projekt auf Basis von Community Grundsätzen fortführen und
eine zu 100% Freie Lösung anbieten.

Bild/Foto

Auslöser für den Unmut im offiziellen Audcacity-Projekt waren Pläne,
Telemetrie mittels Google Analytics und Yandex Metrica zu
implementieren.
Der Ersteller des Pull-Requests Dmitry Vedenko ist seit 20. März
technischer Leiter des Audacity Projektes.

Bisher wurde der PR noch nicht gemerged und die Reaktionen darauf sind
alles andere als befürwortend. Zwar ist die Funktion als Opt-In geplant,
doch die Verwendung von proprietären Technologien zur
Telemetriedaten-Übertragung stösst auf heftige Kritik. Daher bleibt
abzuwarten, ob ein Fork langfristig nötig ist, oder ob sich die
Situation innerhalb des Projektes klären lässt.

Quellen:

https://github.com/audacity/audacity/pull/835

https://linuxnews.de/2021/05/audacity-soll-telemetrie-erhalten/

https://gnulinux.ch/foss-audacity
#linux #gnu #rss
 

BBB 2.3 Installationsanleitung


Do, 6. Mai 2021, Lioh Möller

Die Installation von BigBlueButton gilt als berüchtigt. Doch wenn man
einige Grundvoraussetzungen beachtet, geht diese leicht von der Hand. In
dieser Anleitung erklären wir dir, wie es geht und wie du deinen
BBB-Server nachhaltig betreiben kannst.

Voraussetzung sind zwei Server, die direkt aus dem Internet erreichbar
sind und sich nicht hinter einer NAT-Firewall befinden. Einer der Server
dient als TURN-Node, der andere zur Nutzung von BBB und dem
Standard-Frontend Greenlight.

Bild/Foto

Für den TURN-Server wird Ubuntu 20.04 vorausgesetzt. Dieser benötigt
nicht allzu viele Ressourcen. 4 GB RAM, 2 CPU-Cores und 20 GB Diskspace
sollten ausreichen.

Der BBB-Server hingegen benötigt eine etwas grössere Ausstattung. 16 GB
RAM, 8 CPU-Cores und 70 GB Diskspace sind die Grundvoraussetzung, sofern
keine Aufnahmen durchgeführt werden sollen. Möchte man Meetings
aufzeichnen, so erhöht sich der Speicherplatzbedarf schnell auf 500 GB
und mehr.

https://gnulinux.ch/bbb-2-3-installationsanleitung
#linux #gnu #rss
 

BBB 2.3 Installationsanleitung


Do, 6. Mai 2021, Lioh Möller

Die Installation von BigBlueButton gilt als berüchtigt. Doch wenn man
einige Grundvoraussetzungen beachtet, geht diese leicht von der Hand. In
dieser Anleitung erklären wir dir, wie es geht und wie du deinen
BBB-Server nachhaltig betreiben kannst.

Voraussetzung sind zwei Server, die direkt aus dem Internet erreichbar
sind und sich nicht hinter einer NAT-Firewall befinden. Einer der Server
dient als TURN-Node, der andere zur Nutzung von BBB und dem
Standard-Frontend Greenlight.

Bild/Foto

Für den TURN-Server wird Ubuntu 20.04 vorausgesetzt. Dieser benötigt
nicht allzu viele Ressourcen. 4 GB RAM, 2 CPU-Cores und 20 GB Diskspace
sollten ausreichen.

Der BBB-Server hingegen benötigt eine etwas grössere Ausstattung. 16 GB
RAM, 8 CPU-Cores und 70 GB Diskspace sind die Grundvoraussetzung, sofern
keine Aufnahmen durchgeführt werden sollen. Möchte man Meetings
aufzeichnen, so erhöht sich der Speicherplatzbedarf schnell auf 500 GB
und mehr.

https://gnulinux.ch/bbb-2-3-installationsanleitung
#linux #gnu #rss
 

BBB 2.3 Installationsanleitung


Do, 6. Mai 2021, Lioh Möller

Die Installation von BigBlueButton gilt als berüchtigt. Doch wenn man
einige Grundvoraussetzungen beachtet, geht diese leicht von der Hand. In
dieser Anleitung erklären wir dir, wie es geht und wie du deinen
BBB-Server nachhaltig betreiben kannst.

Voraussetzung sind zwei Server, die direkt aus dem Internet erreichbar
sind und sich nicht hinter einer NAT-Firewall befinden. Einer der Server
dient als TURN-Node, der andere zur Nutzung von BBB und dem
Standard-Frontend Greenlight.

Bild/Foto

Für den TURN-Server wird Ubuntu 20.04 vorausgesetzt. Dieser benötigt
nicht allzu viele Ressourcen. 4 GB RAM, 2 CPU-Cores und 20 GB Diskspace
sollten ausreichen.

Der BBB-Server hingegen benötigt eine etwas grössere Ausstattung. 16 GB
RAM, 8 CPU-Cores und 70 GB Diskspace sind die Grundvoraussetzung, sofern
keine Aufnahmen durchgeführt werden sollen. Möchte man Meetings
aufzeichnen, so erhöht sich der Speicherplatzbedarf schnell auf 500 GB
und mehr.

https://gnulinux.ch/bbb-2-3-installationsanleitung
#linux #gnu #rss
 

Richard Stallman apologizes


For information.

« Sometimes I lost my temper because I didn't have the social skills to avoid it. Some people could cope with this; others were hurt. I apologize to each of them. Please direct your criticism at me, not at the Free Software Foundation. »

https://www.fsf.org/news/rms-addresses-the-free-software-community

Note : I will not answer to comments to this post. Many has already been said. Thank you for your understanding.

#RMS #Stallman #GNU #Linux #FSF
 
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