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QBittorrent Support For BitTorrent 2.0 Is Looking Good • 𝕿𝖚𝖝 𝕸𝖆𝖈𝖍𝖎𝖓𝖊𝖘 ⇨ http://www.tuxmachines.org/node/148470 •●• #GNU #Linux #TuxMachines
 

Matrix Synapse Server selbst hosten


Fr. 5. März, Lioh Möller

Einen eigenen Matrix Synapse Server zu betreiben, scheint auf den
ersten Blick für viele ein schwieriges Unterfangen zu sein. Die Firma
Element macht sich dies zunutze und bietet neuerdings unter dem Namen
Element Matrix Services (EMS) on-demand Server Instanzen für USD
10/Monat für 5 Benutzer an.

Wir möchten in diesem Tutorial erklären, dass es auch einfacher geht.
Voraussetzung ist ein Computer, den man dauerhaft betreibt und die
Virtualisierungslösung VirtualBox.

Als Basis dient das Debian-nahe Projekt FreedomBox, mit welchem sich
eine Synapse Instanz mit wenig Aufwand aufsetzen lässt.




https://gnulinux.ch/matrix-synapse-server-selbst-hosten
#linux #gnu #rss
 

Matrix Synapse Server selbst hosten


Fr. 5. März, Lioh Möller

Einen eigenen Matrix Synapse Server zu betreiben, scheint auf den
ersten Blick für viele ein schwieriges Unterfangen zu sein. Die Firma
Element macht sich dies zunutze und bietet neuerdings unter dem Namen
Element Matrix Services (EMS) on-demand Server Instanzen für USD
10/Monat für 5 Benutzer an.

Wir möchten in diesem Tutorial erklären, dass es auch einfacher geht.
Voraussetzung ist ein Computer, den man dauerhaft betreibt und die
Virtualisierungslösung VirtualBox.

Als Basis dient das Debian-nahe Projekt FreedomBox, mit welchem sich
eine Synapse Instanz mit wenig Aufwand aufsetzen lässt.




https://gnulinux.ch/matrix-synapse-server-selbst-hosten
#linux #gnu #rss
 

Subjective recommendations? Which would be better (and why)?


Thanks a lot in advance.
Lynx
https://en.wikipedia.org/wiki/Lynx_(web_browser)
https://lynx.browser.org/

Links
https://en.wikipedia.org/wiki/Links_(web_browser)
http://links.twibright.com/
**
**ELinks

https://en.wikipedia.org/wiki/ELinks
http://elinks.or.cz/

w3m
https://en.wikipedia.org/wiki/W3m
http://w3m.sourceforge.net/

EWW
https://en.wikipedia.org/wiki/Eww_(web_browser)
https://www.gnu.org/software/emacs/manual/html_mono/eww.html
#text-based #web #browser #floss #gpl #mit #gnu #lynx #links #elinks #w3m #eww
 

Subjective recommendations? Which would be better (and why)?


Thanks a lot in advance.
Lynx
https://en.wikipedia.org/wiki/Lynx_(web_browser)
https://lynx.browser.org/

Links
https://en.wikipedia.org/wiki/Links_(web_browser)
http://links.twibright.com/
**
**ELinks

https://en.wikipedia.org/wiki/ELinks
http://elinks.or.cz/

w3m
https://en.wikipedia.org/wiki/W3m
http://w3m.sourceforge.net/

EWW
https://en.wikipedia.org/wiki/Eww_(web_browser)
https://www.gnu.org/software/emacs/manual/html_mono/eww.html
#text-based #web #browser #floss #gpl #mit #gnu #lynx #links #elinks #w3m #eww
 

Backups mit rsync


Di, 23. Februar 2021, Joël Schurter\
\
Viele kennen diesen Spruch: kein Backup - kein Mitleid. Damit das nicht
mehr eintrifft, sollte man also Backups machen. Dafür gibt es z.B. das
Tool Timeshift, jedoch habe ich vor einigen Tagen am eigenen Leib
erfahren, dass Timeshift auch anders kann: Die komplette Festplatte
wurde gelöscht. Deshalb rate ich von Timeshift ab und möchte in diesem
Artikel auf das Backup-Tool rsync eingehen.

Bild/Foto

Mittels rsync lassen sich ganze Partitionen oder auch nur einzelne
Verzeichnisse von einem Server auf den anderen - oder wie in unserem
Fall - von einem PC auf einen USB-Stick kopieren. rsync ist nicht
schwierig zu verstehen, jedoch gibt es einige Kniffe, die man wissen
sollte. Diese haben hauptsächlich mit Anweisungen, was kopiert werden
soll, zu tun.\
Nachfolgend ein Szenario, wie es bei mir regelmässig durchgeführt wird,
danach werde ich auf die einzelnen Parameter etc. eingehen.

Ich starte ein Terminal und gebe "backup-usb" ein, dann wird mittels
eines Alias folgender Befehl abgerufen und ausgeführt:
rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop

Damit kopiere ich mein komplettes Home-Verzeichnis auf meinen
Backup-Stick. In Zukunft möchte ich dies automatisieren, indem rsync
automatisch ein Backup macht, wenn der USB-Stick eingesteckt wird, dazu
wird in Kürze auch noch ein Artikel erscheinen.

Nun möchte ich auf den Aufbau meines rsync-Befehls eingehen. Mittels
"rsync" rufe ich das Programm selbst auf, danach kommen folgende
Parameter:
  • -av ist der standardmässige Archivierungsmodus. So wird einfach
    alles 1:1 kopiert.
  • --delete bedeutet, dass alle Dateien im Backupordner, welche nicht
    mehr im Homeverzeichnis vorkommen, gelöscht werden sollen (z.B. alte
    Dateien)
Nach den Parametern kommt im Befehl das Quellverzeichnis und danach das
Zielverzeichnis.

Mittels eines Eintrags in der .bashrc oder .zshrc Datei lässt sich der
oben gezeigte Befehl in "backup-usb" abkürzen. Dieser Eintrag sähe dann
so aus:
alias backup-usb="rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop"

Im nächsten Artikel zu rsync werde ich mein Backup-Setup so einrichten,
dass automatisch ein Backup meines Home-Verzeichnisses gemacht wird,
wenn ich den entsprechenden USB-Stick einstecke.\
\
Weitere Tipps und Tricks zu rsync:\
https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/server-backup-mit-rsync-erstellen/

https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Backup_mit_RSYNC/

https://gnulinux.ch/backups-mit-rsync
#linux #gnu #rss
 

Backups mit rsync


Di, 23. Februar 2021, Joël Schurter\
\
Viele kennen diesen Spruch: kein Backup - kein Mitleid. Damit das nicht
mehr eintrifft, sollte man also Backups machen. Dafür gibt es z.B. das
Tool Timeshift, jedoch habe ich vor einigen Tagen am eigenen Leib
erfahren, dass Timeshift auch anders kann: Die komplette Festplatte
wurde gelöscht. Deshalb rate ich von Timeshift ab und möchte in diesem
Artikel auf das Backup-Tool rsync eingehen.

Bild/Foto

Mittels rsync lassen sich ganze Partitionen oder auch nur einzelne
Verzeichnisse von einem Server auf den anderen - oder wie in unserem
Fall - von einem PC auf einen USB-Stick kopieren. rsync ist nicht
schwierig zu verstehen, jedoch gibt es einige Kniffe, die man wissen
sollte. Diese haben hauptsächlich mit Anweisungen, was kopiert werden
soll, zu tun.\
Nachfolgend ein Szenario, wie es bei mir regelmässig durchgeführt wird,
danach werde ich auf die einzelnen Parameter etc. eingehen.

Ich starte ein Terminal und gebe "backup-usb" ein, dann wird mittels
eines Alias folgender Befehl abgerufen und ausgeführt:
rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop

Damit kopiere ich mein komplettes Home-Verzeichnis auf meinen
Backup-Stick. In Zukunft möchte ich dies automatisieren, indem rsync
automatisch ein Backup macht, wenn der USB-Stick eingesteckt wird, dazu
wird in Kürze auch noch ein Artikel erscheinen.

Nun möchte ich auf den Aufbau meines rsync-Befehls eingehen. Mittels
"rsync" rufe ich das Programm selbst auf, danach kommen folgende
Parameter:
  • -av ist der standardmässige Archivierungsmodus. So wird einfach
    alles 1:1 kopiert.
  • --delete bedeutet, dass alle Dateien im Backupordner, welche nicht
    mehr im Homeverzeichnis vorkommen, gelöscht werden sollen (z.B. alte
    Dateien)
Nach den Parametern kommt im Befehl das Quellverzeichnis und danach das
Zielverzeichnis.

Mittels eines Eintrags in der .bashrc oder .zshrc Datei lässt sich der
oben gezeigte Befehl in "backup-usb" abkürzen. Dieser Eintrag sähe dann
so aus:
alias backup-usb="rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop"

Im nächsten Artikel zu rsync werde ich mein Backup-Setup so einrichten,
dass automatisch ein Backup meines Home-Verzeichnisses gemacht wird,
wenn ich den entsprechenden USB-Stick einstecke.\
\
Weitere Tipps und Tricks zu rsync:\
https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/server-backup-mit-rsync-erstellen/

https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Backup_mit_RSYNC/

https://gnulinux.ch/backups-mit-rsync
#linux #gnu #rss
 

Das Internet 1997 - 2021


**Di, 23. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Manche Menschen müssen sehen, um zu verstehen.\
\
Da das Internet eine riesige Ansammlung von einzelnen Netzwerken ist,
die eine relativ nahtlose Kommunikation von Daten ermöglichen, schien es
logisch, Linien von einem Punkt zum anderen zu ziehen. Dieses Projekt
wurde über 17 Jahre lang unter dem Namen "The Opte Project" betrieben.
Die Karte wurde in Hunderten von Büchern, Filmen, Museen, Bürogebäuden,
Bildungsdiskussionen und zahllosen Publikationen als Symbol dafür
verwendet, wie das Internet aussieht. Die Karte ist auch zu einem
Lehrmittel geworden, das es visuellen Lernenden ermöglicht, das Internet
und die Vernetzung schnell zu verstehen.


*Link
zur Projektseite mit Video*

Sie zeichnet die Entwicklung des Netzes auf technischer Ebene, indem sie
den Routing Tables folgt, die den Datenverkehr wie mit Wegweisern über
die Internetknoten weltweit lotsen. Wo vor 24 Jahren noch
vergleichsweise wenige, lose verästelte Verbindungen standen, hat sich
bis heute ein dichtes und riesiges Netzwerk etabliert. Weiss zeigt dabei
die Backbones, also die Basisinfrastruktur des Internets. Die
eigentlichen Netzknoten der verschiedenen Provider und anderen Anbieter
sind gemäss ihrer Region eingefärbt. Blau zeigt die Netzknoten in
Nordamerika, Rot bildet den asiatisch-pazifischen Raum ab, Gelb steht
für Afrika und Grün für Europa. Auch bestimmte Ereignisse lassen sich
bei genauem Hinsehen nachvollziehen, etwa die grosse iranische
Internet-Abschaltung von 2019.

Quelle: https://www.opte.org/

https://gnulinux.ch/das-internet-1997-2021
#linux #gnu #rss
 

Das Internet 1997 - 2021


**Di, 23. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Manche Menschen müssen sehen, um zu verstehen.\
\
Da das Internet eine riesige Ansammlung von einzelnen Netzwerken ist,
die eine relativ nahtlose Kommunikation von Daten ermöglichen, schien es
logisch, Linien von einem Punkt zum anderen zu ziehen. Dieses Projekt
wurde über 17 Jahre lang unter dem Namen "The Opte Project" betrieben.
Die Karte wurde in Hunderten von Büchern, Filmen, Museen, Bürogebäuden,
Bildungsdiskussionen und zahllosen Publikationen als Symbol dafür
verwendet, wie das Internet aussieht. Die Karte ist auch zu einem
Lehrmittel geworden, das es visuellen Lernenden ermöglicht, das Internet
und die Vernetzung schnell zu verstehen.


*Link
zur Projektseite mit Video*

Sie zeichnet die Entwicklung des Netzes auf technischer Ebene, indem sie
den Routing Tables folgt, die den Datenverkehr wie mit Wegweisern über
die Internetknoten weltweit lotsen. Wo vor 24 Jahren noch
vergleichsweise wenige, lose verästelte Verbindungen standen, hat sich
bis heute ein dichtes und riesiges Netzwerk etabliert. Weiss zeigt dabei
die Backbones, also die Basisinfrastruktur des Internets. Die
eigentlichen Netzknoten der verschiedenen Provider und anderen Anbieter
sind gemäss ihrer Region eingefärbt. Blau zeigt die Netzknoten in
Nordamerika, Rot bildet den asiatisch-pazifischen Raum ab, Gelb steht
für Afrika und Grün für Europa. Auch bestimmte Ereignisse lassen sich
bei genauem Hinsehen nachvollziehen, etwa die grosse iranische
Internet-Abschaltung von 2019.

Quelle: https://www.opte.org/

https://gnulinux.ch/das-internet-1997-2021
#linux #gnu #rss
 

Das Internet 1997 - 2021


**Di, 23. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Manche Menschen müssen sehen, um zu verstehen.\
\
Da das Internet eine riesige Ansammlung von einzelnen Netzwerken ist,
die eine relativ nahtlose Kommunikation von Daten ermöglichen, schien es
logisch, Linien von einem Punkt zum anderen zu ziehen. Dieses Projekt
wurde über 17 Jahre lang unter dem Namen "The Opte Project" betrieben.
Die Karte wurde in Hunderten von Büchern, Filmen, Museen, Bürogebäuden,
Bildungsdiskussionen und zahllosen Publikationen als Symbol dafür
verwendet, wie das Internet aussieht. Die Karte ist auch zu einem
Lehrmittel geworden, das es visuellen Lernenden ermöglicht, das Internet
und die Vernetzung schnell zu verstehen.


*Link
zur Projektseite mit Video*

Sie zeichnet die Entwicklung des Netzes auf technischer Ebene, indem sie
den Routing Tables folgt, die den Datenverkehr wie mit Wegweisern über
die Internetknoten weltweit lotsen. Wo vor 24 Jahren noch
vergleichsweise wenige, lose verästelte Verbindungen standen, hat sich
bis heute ein dichtes und riesiges Netzwerk etabliert. Weiss zeigt dabei
die Backbones, also die Basisinfrastruktur des Internets. Die
eigentlichen Netzknoten der verschiedenen Provider und anderen Anbieter
sind gemäss ihrer Region eingefärbt. Blau zeigt die Netzknoten in
Nordamerika, Rot bildet den asiatisch-pazifischen Raum ab, Gelb steht
für Afrika und Grün für Europa. Auch bestimmte Ereignisse lassen sich
bei genauem Hinsehen nachvollziehen, etwa die grosse iranische
Internet-Abschaltung von 2019.

Quelle: https://www.opte.org/

https://gnulinux.ch/das-internet-1997-2021
#linux #gnu #rss
 

Backups mit rsync


Di, 23. Februar 2021, Joël Schurter\
\
Viele kennen diesen Spruch: kein Backup - kein Mitleid. Damit das nicht
mehr eintrifft, sollte man also Backups machen. Dafür gibt es z.B. das
Tool Timeshift, jedoch habe ich vor einigen Tagen am eigenen Leib
erfahren, dass Timeshift auch anders kann: Die komplette Festplatte
wurde gelöscht. Deshalb rate ich von Timeshift ab und möchte in diesem
Artikel auf das Backup-Tool rsync eingehen.

Bild/Foto

Mittels rsync lassen sich ganze Partitionen oder auch nur einzelne
Verzeichnisse von einem Server auf den anderen - oder wie in unserem
Fall - von einem PC auf einen USB-Stick kopieren. rsync ist nicht
schwierig zu verstehen, jedoch gibt es einige Kniffe, die man wissen
sollte. Diese haben hauptsächlich mit Anweisungen, was kopiert werden
soll, zu tun.\
Nachfolgend ein Szenario, wie es bei mir regelmässig durchgeführt wird,
danach werde ich auf die einzelnen Parameter etc. eingehen.

Ich starte ein Terminal und gebe "backup-usb" ein, dann wird mittels
eines Alias folgender Befehl abgerufen und ausgeführt:
rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop

Damit kopiere ich mein komplettes Home-Verzeichnis auf meinen
Backup-Stick. In Zukunft möchte ich dies automatisieren, indem rsync
automatisch ein Backup macht, wenn der USB-Stick eingesteckt wird, dazu
wird in Kürze auch noch ein Artikel erscheinen.

Nun möchte ich auf den Aufbau meines rsync-Befehls eingehen. Mittels
"rsync" rufe ich das Programm selbst auf, danach kommen folgende
Parameter:
  • -av ist der standardmässige Archivierungsmodus. So wird einfach
    alles 1:1 kopiert.
  • --delete bedeutet, dass alle Dateien im Backupordner, welche nicht
    mehr im Homeverzeichnis vorkommen, gelöscht werden sollen (z.B. alte
    Dateien)
Nach den Parametern kommt im Befehl das Quellverzeichnis und danach das
Zielverzeichnis.

Mittels eines Eintrags in der .bashrc oder .zshrc Datei lässt sich der
oben gezeigte Befehl in "backup-usb" abkürzen. Dieser Eintrag sähe dann
so aus:
alias backup-usb="rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop"

Im nächsten Artikel zu rsync werde ich mein Backup-Setup so einrichten,
dass automatisch ein Backup meines Home-Verzeichnisses gemacht wird,
wenn ich den entsprechenden USB-Stick einstecke.\
\
Weitere Tipps und Tricks zu rsync:\
https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/server-backup-mit-rsync-erstellen/

https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Backup_mit_RSYNC/

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Backups mit rsync


Di, 23. Februar 2021, Joël Schurter\
\
Viele kennen diesen Spruch: kein Backup - kein Mitleid. Damit das nicht
mehr eintrifft, sollte man also Backups machen. Dafür gibt es z.B. das
Tool Timeshift, jedoch habe ich vor einigen Tagen am eigenen Leib
erfahren, dass Timeshift auch anders kann: Die komplette Festplatte
wurde gelöscht. Deshalb rate ich von Timeshift ab und möchte in diesem
Artikel auf das Backup-Tool rsync eingehen.

Bild/Foto

Mittels rsync lassen sich ganze Partitionen oder auch nur einzelne
Verzeichnisse von einem Server auf den anderen - oder wie in unserem
Fall - von einem PC auf einen USB-Stick kopieren. rsync ist nicht
schwierig zu verstehen, jedoch gibt es einige Kniffe, die man wissen
sollte. Diese haben hauptsächlich mit Anweisungen, was kopiert werden
soll, zu tun.\
Nachfolgend ein Szenario, wie es bei mir regelmässig durchgeführt wird,
danach werde ich auf die einzelnen Parameter etc. eingehen.

Ich starte ein Terminal und gebe "backup-usb" ein, dann wird mittels
eines Alias folgender Befehl abgerufen und ausgeführt:
rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop

Damit kopiere ich mein komplettes Home-Verzeichnis auf meinen
Backup-Stick. In Zukunft möchte ich dies automatisieren, indem rsync
automatisch ein Backup macht, wenn der USB-Stick eingesteckt wird, dazu
wird in Kürze auch noch ein Artikel erscheinen.

Nun möchte ich auf den Aufbau meines rsync-Befehls eingehen. Mittels
"rsync" rufe ich das Programm selbst auf, danach kommen folgende
Parameter:
  • -av ist der standardmässige Archivierungsmodus. So wird einfach
    alles 1:1 kopiert.
  • --delete bedeutet, dass alle Dateien im Backupordner, welche nicht
    mehr im Homeverzeichnis vorkommen, gelöscht werden sollen (z.B. alte
    Dateien)
Nach den Parametern kommt im Befehl das Quellverzeichnis und danach das
Zielverzeichnis.

Mittels eines Eintrags in der .bashrc oder .zshrc Datei lässt sich der
oben gezeigte Befehl in "backup-usb" abkürzen. Dieser Eintrag sähe dann
so aus:
alias backup-usb="rsync -av --delete /home/joel-schurter/ /run/media/joel-schurter/USB-Stick/Backups_Joel-Laptop"

Im nächsten Artikel zu rsync werde ich mein Backup-Setup so einrichten,
dass automatisch ein Backup meines Home-Verzeichnisses gemacht wird,
wenn ich den entsprechenden USB-Stick einstecke.\
\
Weitere Tipps und Tricks zu rsync:\
https://www.ionos.de/digitalguide/server/tools/server-backup-mit-rsync-erstellen/

https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Backup_mit_RSYNC/

https://gnulinux.ch/backups-mit-rsync
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Datenschutzbeauftragte sieht rot bei Videokonferenzdiensten


**Mo, 22. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Ende letzter Woche hat die Berliner Datenschutzbeauftragte, Maja
Smoltczyk, einen Bericht mit den Titel "Hinweise für Berliner
Verantwortliche zu Anbietern von Videokonferenzdiensten" veröffentlicht,
in dem Videokonferenzdienste hinsichtlich ihrer Datenschutzkonformität
bewertet werden. In einer Tabelle werden 23 Dienste mit einem
Ampelschema bewertet, wobei sowohl eine rechtliche, als auch eine
technische Prüfung durchgeführt wurde.

Bild/Foto

Bei der rechtlichen Prüfung von 23 Videokonferenzdiensten werden 12 mit
rot und 11 mit grün bewertet. Unter den Roten befinden sich die üblichen
Verdächtigen wie Zoom, Webex, Google Meet und Microsoft Teams. Eine
grüne Bewertung erhielten Dienste, die auf Jitsi oder BigBlueButton
basieren und deren Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag
bereitstellen. Die frei verfügbaren Jitsi-Dienste wurden wegen des
fehlenden Vertragswerks auch mit rot bewertet.

Bei der technischen Prüfung überzeugten die Dienste von alfaview, OSC
BigBlueButton, Werk21 BigBlueButton und Wire Pro. Dabei wurden vier
Anwendungsfälle mit unterschiedlicher Risikostufe bewertet: "geringfügig
Risiken", "normal schutzbedürftige Inhalte, Gastteilnahme mit
geringfügigen Risiken" und "normale Risiken". Für jeden Anwendungsfall
wurden 7 technische Prüfkriterien angewandt. Zum vierten Anwendungsfall
"hohe Risiken" enthält der Bericht keine Ampelbewertung, sondern eine
ausführliche Beurteilung für jeden der Dienste.

Quelle:
https://www.datenschutz-berlin.de/fileadmin/user_upload/pdf/orientierungshilfen/2021-BlnBDI-Hinweise_Berliner_Verantwortliche_zu_Anbietern_Videokonferenz-Dienste.pdf

https://gnulinux.ch/datenschutzbeauftragte-sieht-rot-bei-videokonferenzdiensten
#linux #gnu #rss
 

Datenschutzbeauftragte sieht rot bei Videokonferenzdiensten


**Mo, 22. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Ende letzter Woche hat die Berliner Datenschutzbeauftragte, Maja
Smoltczyk, einen Bericht mit den Titel "Hinweise für Berliner
Verantwortliche zu Anbietern von Videokonferenzdiensten" veröffentlicht,
in dem Videokonferenzdienste hinsichtlich ihrer Datenschutzkonformität
bewertet werden. In einer Tabelle werden 23 Dienste mit einem
Ampelschema bewertet, wobei sowohl eine rechtliche, als auch eine
technische Prüfung durchgeführt wurde.

Bild/Foto

Bei der rechtlichen Prüfung von 23 Videokonferenzdiensten werden 12 mit
rot und 11 mit grün bewertet. Unter den Roten befinden sich die üblichen
Verdächtigen wie Zoom, Webex, Google Meet und Microsoft Teams. Eine
grüne Bewertung erhielten Dienste, die auf Jitsi oder BigBlueButton
basieren und deren Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag
bereitstellen. Die frei verfügbaren Jitsi-Dienste wurden wegen des
fehlenden Vertragswerks auch mit rot bewertet.

Bei der technischen Prüfung überzeugten die Dienste von alfaview, OSC
BigBlueButton, Werk21 BigBlueButton und Wire Pro. Dabei wurden vier
Anwendungsfälle mit unterschiedlicher Risikostufe bewertet: "geringfügig
Risiken", "normal schutzbedürftige Inhalte, Gastteilnahme mit
geringfügigen Risiken" und "normale Risiken". Für jeden Anwendungsfall
wurden 7 technische Prüfkriterien angewandt. Zum vierten Anwendungsfall
"hohe Risiken" enthält der Bericht keine Ampelbewertung, sondern eine
ausführliche Beurteilung für jeden der Dienste.

Quelle:
https://www.datenschutz-berlin.de/fileadmin/user_upload/pdf/orientierungshilfen/2021-BlnBDI-Hinweise_Berliner_Verantwortliche_zu_Anbietern_Videokonferenz-Dienste.pdf

https://gnulinux.ch/datenschutzbeauftragte-sieht-rot-bei-videokonferenzdiensten
#linux #gnu #rss
 
Microsoft Inside - Part II: #Microsoft Has Plans for the #RaspberryPi or Linux SBCs in General (and It Hides Its Role in That) • 𝐓𝐞𝐜𝐡𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 ⇨ http://techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/ •●• #Techrights #GNU #Linux gemini://gemini.techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/
 
Microsoft Inside - Part II: #Microsoft Has Plans for the #RaspberryPi or Linux SBCs in General (and It Hides Its Role in That) • 𝐓𝐞𝐜𝐡𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 ⇨ http://techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/ •●• #Techrights #GNU #Linux gemini://gemini.techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/
 
Some ‘former’ #Microsoft employees are looking to hire #GNU / #Linux developers/employees without revealing who they are and who they still work with (Microsoft) • 𝐓𝐞𝐜𝐡𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 ⇨ http://techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/ gemini://gemini.techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/
 
Some ‘former’ #Microsoft employees are looking to hire #GNU / #Linux developers/employees without revealing who they are and who they still work with (Microsoft) • 𝐓𝐞𝐜𝐡𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 ⇨ http://techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/ gemini://gemini.techrights.org/2021/02/21/raspberry-pi-and-a-plan/
 
Today we start a mini series about how #Microsoft plans to ‘deal’ with #GNU / #Linux (of course while pretending to “love • 𝐓𝐞𝐜𝐡𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 ⇨ http://techrights.org/2021/02/21/not-a-love-story/ •●• #gemini URL: gemini://gemini.techrights.org/2021/02/21/not-a-love-story/ | more in http://schestowitz.com/2021/02/21/#latest
 
Today we start a mini series about how #Microsoft plans to ‘deal’ with #GNU / #Linux (of course while pretending to “love • 𝐓𝐞𝐜𝐡𝐫𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 ⇨ http://techrights.org/2021/02/21/not-a-love-story/ •●• #gemini URL: gemini://gemini.techrights.org/2021/02/21/not-a-love-story/ | more in http://schestowitz.com/2021/02/21/#latest
 

Programm der Chemnitzer Linux-Tage


**Do, 18. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Auch 2021 haben sich die Chemnitzer Linux-Tage einen Platz an einem
März-Wochenende gesucht – wenn auch dieses Jahr in anderer Form, nämlich
virtuell. Also Kalender gezückt und den 13. und 14. März 2021
dick einkreisen! Es lohnt sich bestimmt.




Das Vortragsprogramm wird wieder viele Vorträge aus den Bereichen Linux
und Open-Source umfassen. Wem Zuhören zu langweilig ist, kann an den
zahlreichen Workshops am Veranstaltungswochenende selbst aktiv werden.
Unter dem Titel „Technik, die Spass macht“ gibt es auch ein spezielles
Programm für Kinder und Jugendliche.

Die 70 Vorträge laufen an beiden Tagen in fünf parallelen Tracks, wobei
sich jeder Track einem oder zwei Themengebieten widmet:

Samstag

Track 1: Fun & Maker, Videokonferenz\
Track 2: Admin, Büro\
Track 3: Datacenter, Entwicklung\
Track 4: Misc, Monitoring\
Track 5: Anwendungen

Sonntag

Track 1: Storage, Chat & Mail\
Track 2: Security\
Track 3: Gesellschaft, Ansible\
Track 4: Netz, Web\
Track 5: Kernel & Storage, Medien

Hier finden sich alle Details zum Vortragsprogramm:
https://chemnitzer.linux-tage.de/2021/de/programm/vortraege

https://gnulinux.ch/programm-der-chemnitzer-linux-tage
#linux #gnu #rss
 

Programm der Chemnitzer Linux-Tage


**Do, 18. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Auch 2021 haben sich die Chemnitzer Linux-Tage einen Platz an einem
März-Wochenende gesucht – wenn auch dieses Jahr in anderer Form, nämlich
virtuell. Also Kalender gezückt und den 13. und 14. März 2021
dick einkreisen! Es lohnt sich bestimmt.




Das Vortragsprogramm wird wieder viele Vorträge aus den Bereichen Linux
und Open-Source umfassen. Wem Zuhören zu langweilig ist, kann an den
zahlreichen Workshops am Veranstaltungswochenende selbst aktiv werden.
Unter dem Titel „Technik, die Spass macht“ gibt es auch ein spezielles
Programm für Kinder und Jugendliche.

Die 70 Vorträge laufen an beiden Tagen in fünf parallelen Tracks, wobei
sich jeder Track einem oder zwei Themengebieten widmet:

Samstag

Track 1: Fun & Maker, Videokonferenz\
Track 2: Admin, Büro\
Track 3: Datacenter, Entwicklung\
Track 4: Misc, Monitoring\
Track 5: Anwendungen

Sonntag

Track 1: Storage, Chat & Mail\
Track 2: Security\
Track 3: Gesellschaft, Ansible\
Track 4: Netz, Web\
Track 5: Kernel & Storage, Medien

Hier finden sich alle Details zum Vortragsprogramm:
https://chemnitzer.linux-tage.de/2021/de/programm/vortraege

https://gnulinux.ch/programm-der-chemnitzer-linux-tage
#linux #gnu #rss
 

Linux USB Bootstick unter Android erstellen mit EtchDroid


Do, 18. Februar 2021, Elion Lightwalker\
Vielleicht kennt es der eine oder andere. Das Notebook startet nicht
mehr und man hat gerade keinen anderen PC und keinen live USB-Stick zur
Hand um das System zu reparieren.\
\
Hier kommt EtchDroid für das Android Smartphone zum Einsatz. Damit kann
man ganz einfach einen live USB-Stick erstellen, von welchem dann eine
beliebige Linux-Distribution auf dem Notebook gebootet werden kann.




Was ihr benötigt:
  • Einen USB-C Stick, welcher in den Anschluss des Smartphones passt.
    Ich habe einen Stick genommen, welcher einen USB-A und zusätzlich
    einen USB-C Stecker besitzt. So kann ich diesen ohne Adapter in
    meinem Notebook einstecken.
  • EtchDroid welches ihr z.B. im F-Droid App-Store herunterladen könnt.
  • Ein Abbild der Linux-Distribution eurer Wahl.
Für den Test habe ich mir Linux
Mint

auf dem Smartphone heruntergeladen.

https://gnulinux.ch/linux-usb-bootstick-unter-android-erstellen-mit-etchdroid
#linux #gnu #rss
 

Linux USB Bootstick unter Android erstellen mit EtchDroid


Do, 18. Februar 2021, Elion Lightwalker\
Vielleicht kennt es der eine oder andere. Das Notebook startet nicht
mehr und man hat gerade keinen anderen PC und keinen live USB-Stick zur
Hand um das System zu reparieren.\
\
Hier kommt EtchDroid für das Android Smartphone zum Einsatz. Damit kann
man ganz einfach einen live USB-Stick erstellen, von welchem dann eine
beliebige Linux-Distribution auf dem Notebook gebootet werden kann.




Was ihr benötigt:
  • Einen USB-C Stick, welcher in den Anschluss des Smartphones passt.
    Ich habe einen Stick genommen, welcher einen USB-A und zusätzlich
    einen USB-C Stecker besitzt. So kann ich diesen ohne Adapter in
    meinem Notebook einstecken.
  • EtchDroid welches ihr z.B. im F-Droid App-Store herunterladen könnt.
  • Ein Abbild der Linux-Distribution eurer Wahl.
Für den Test habe ich mir Linux
Mint

auf dem Smartphone heruntergeladen.

https://gnulinux.ch/linux-usb-bootstick-unter-android-erstellen-mit-etchdroid
#linux #gnu #rss
 
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Hola a todes, esta es una cuenta colaborativa del Laboratorio Popular de Medios Libres. #Hola. Tenemos interés en #comunicación, #gnu, #hacktivismo, #linux, #medioslibres, #server-admin, #software, #softwarelibre y #tecnologia. Tenemos algunos proyectos de comunicación que queremos compartir y conocer otras ideas y personas que trabajen para construir un mejor mundo posible... Esta es nuestra página https://laboratoriodemedios.org/
 
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LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 
Selbst nach den kritischsten Schätzungen (nämlich von #Microsoft) hat #LiMux die Landeshauptstadt #München in 10 Jahren 61 Millionen Euro gekostet - also 6,1 Millionen pro Jahr (München selbst spricht von 23 Millionen und einer Ersparnis von 25% gegenüber Microsoft). Laut ZDnet kostet die Rückmigration zu Windows 86,1 Millionen Euro in 6 Jahren - also 14,35 Millionen Euro pro Jahr.

https://www.zdnet.de/88319295/ende-von-limux-umstellung-auf-windows-10-kostet-stadt-muenchen-knapp-50-millionen-euro/

https://www.golem.de/news/muenchen-microsoft-veroeffentlicht-details-zur-limux-studie-1301-97192.html

#gnu #linux #floss #digitaleSouveränität #publicmoneypubliccode
 

Distros testen ohne Installation


**Mi, 3. Februar 2021, Ralf Hersel\
**

Du möchtest Linux-Distributionen ausprobieren, ohne sie zu installieren?
Im Internet gibt es mehrere Webseiten, die es einem ermöglichen,
Linux-basierte Betriebssysteme in einem Internet-Browser auszuführen.
DistroTest ist die bei weitem überlegene Plattform, da sie einem die
vollständige Kontrolle über das System bietet. Auf diese Weise kann man
einfach testen, welche Distro für die eignen Bedürfnisse am besten
geeignet ist, ohne sie auf dem Computer installieren zu müssen.




Wer bereits von Remote Desktop Control gehört hat, kann sich vorstellen,
wie DistroTest funktioniert. DistroTest nutzt die Leistungsfähigkeit von
Remote Access, um mehr als 300 Linux-Distros im Webbrowser auszuführen.
Dabei stellt DistroTest sicher, dass man Zugriff auf alle
Funktionalitäten des Betriebssystems erhält, das gerade ausgeführt wird.
Man kann Dateien löschen, neue Pakete installieren, die Festplatte
formatieren, und vieles mehr. Diese Funktionen stehen allerdings nur für
eine begrenzte Zeit zur Verfügung.\
\
Die Homepage enthält eine alphanumerisch sortierte Liste aller
verfügbaren Linux-Distributionen, die zum Testen bereitstehen. Dort
wählt man die gewünschte Distribution aus, wie zum Beispiel 'Manjaro'.
Im nächsten Schritt wählt man die passende Variante und Version der
Distro aus, zum Beispiel: 'Manjaro 20.2 GNOME' oder 'Manjaro 20.1 Xfce'.
Nach einem Klick auf den Start-Knopf wird die Distro zum Testen
bereitgestellt. Je nach Auslastung des Servers kann das eine Weile
dauern. Sobald der Server bereit ist, öffnet sich ein neues
Browser-Fenster, und dein Testsystem wird gestartet.

Bild/Foto

Manjaro 20.2 Xfce im Webbrowser

Die Distribution wird für 30 Minuten zum Testen bereitgestellt. Diese
Testdauer kann in Schritten von 15 Minuten verlängert werden. Alternativ
kann man sich auch über einen VNC-Client mit dem Server verbinden.

Quelle: https://distrotest.net/index.php

https://gnulinux.ch/distros-testen-ohne-installation
#linux #gnu #rss
 

LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 

LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 

LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 

LibreTranslate - Ein freier Übersetzer


Di, 9. Februar 2020, Niklas

Ein Übersetzungstool, das nicht von einem Suchmaschinenkonzern mit viel
zu grossem Datenreichtum kommt und dazu noch open source ist - Ist das
nicht zu schön, um wahr zu sein? Es ist wahr, denn genau das ist
LibreTranslate. Es kann selbst gehostet
oder auf einem öffentlichen Server genutzt werden.




LibreTranslate wird von der US Firma UAV4GEO
entwickelt, die sich auf open source Dronensoftware spezialisiert hat
und mit dem Übersetzungstool in eine ganz andere Richtung geht. UAV4GEO
wurde 2014 gegründet und hat seinen Sitz in St. Petersburg, Florida.
Gemessen an den GitHub Sternen ist LibreTranslate mit Abstand das
beliebteste Projekt der Firma.

https://gnulinux.ch/libretranslate-ein-freier-uebersetzer
#linux #gnu #rss
 

Hacker entwickeln open-source Firmware für das PinePhone Modem


Di, 9. Februar 2021, Niklas

Das PinePhone ist ein günstiges Handy, das auf die Nutzung freier open
source Betriebssysteme spezialisiert ist. Trotzdem kommt es nicht ganz
ohne proprietäre Bestandteile aus. Ein Beispiel dafür ist das Modem, das
mit closed-source Firmware ausgeliefert wird.




Ein Team von unabhängigen open-source Entwicklern will das ändern und
arbeitet an einer quelloffenen Firmware für das Quectel EG25-G Modem.
Einer der Entwickler hat ein Video veröffentlicht, in dem er zeigt, wie
er mit der freien Firmware einen Anruf über VoLTE
tätigt
.

https://gnulinux.ch/hacker-entwickeln-open-source-firmware-fuer-das-pinephone-modem
#linux #gnu #rss
 
#gnu #linux #floss #digitaleSouveränität #publicmoneypubliccode

Selbst nach den kritischsten Schätzungen (nämlich von #Microsoft) hat #LiMux die Landeshauptstadt #München in 10 Jahren 61 Millionen Euro gekostet - also 6,1 Millionen pro Jahr (München selbst spricht von 23 Millionen und einer Ersparnis von 25% gegenüber Microsoft). Laut ZDnet kostet die Rückmigration zu Windows 86,1 Millionen Euro in 6 Jahren - also 14,35 Millionen Euro pro Jahr.

https://www.zdnet.de/88319295/ende-von-limux-umstellung-auf-windows-10-kostet-stadt-muenchen-knapp-50-millionen-euro/

https://www.golem.de/news/muenchen-microsoft-veroeffentlicht-details-zur-limux-studie-1301-97192.html
Ende von LiMux: Umstellung auf Windows 10 kostet Stadt München knapp 50 Millionen Euro
 
#gnu #linux #floss #digitaleSouveränität #publicmoneypubliccode

Selbst nach den kritischsten Schätzungen (nämlich von #Microsoft) hat #LiMux die Landeshauptstadt #München in 10 Jahren 61 Millionen Euro gekostet - also 6,1 Millionen pro Jahr (München selbst spricht von 23 Millionen und einer Ersparnis von 25% gegenüber Microsoft). Laut ZDnet kostet die Rückmigration zu Windows 86,1 Millionen Euro in 6 Jahren - also 14,35 Millionen Euro pro Jahr.

https://www.zdnet.de/88319295/ende-von-limux-umstellung-auf-windows-10-kostet-stadt-muenchen-knapp-50-millionen-euro/

https://www.golem.de/news/muenchen-microsoft-veroeffentlicht-details-zur-limux-studie-1301-97192.html
Ende von LiMux: Umstellung auf Windows 10 kostet Stadt München knapp 50 Millionen Euro
 
@softmetz Für das Geld könntest du sogar aus der #Nintendo Wii System Software den ultimativen Business-Deskop bauen... ;-)

#gnu #linux #floss #publicmoneypubliccode #limux
 

Feedback unerwünscht


**Fr, 5. Februar 2021, Lioh Möller\
**

Vor einigen Tagen bin ich über einen Artikel auf
Golem.de
zum Thema GnuPG gestossen. Konkret ging es dabei um eine
Sicherheitslücke in der Anwendung die aus Sicht des Autors mit heute
gängigen Methoden wie dem Address
Sanitizer

(Asan) ohne weiteres gefunden hätte werden können. Dazu hat der
Entwickler Hanno Böck einen entsprechenden
Bugreporterstellt
und dort darauf hingewiesen. Der GnuPG Hauptentwickler Werner Koch hat
dies nach Meinung des Golem.de Autors relativ pampig mit dem Satz "this
is a bug tracker and not yet another media for your rants." abgetan.

Bild/Foto\
Daher stellt sich die Frage, ob Kritik in Freien Projekten wirklich
erwünscht ist, oder ob wir uns in einem goldenen Käfig befinden und
nicht mehr offen sind für Feedback, welches ja durchaus konstruktiv
gemeint sein kann. In ähnlichen Situationen wurde bereits von Begriffen
wie der "Open Source Tea Party" gesprochen, also einer elitären Gruppe
die letztendlich alleine entscheidet und nicht offen ist für
Verbesserungsvorschläge von aussen.\
\
Aus meiner Sicht muss eine solche Kritik sehr ernst genommen werden,
denn eine vermeintlich elitäre Gemeinschaft entsteht sehr schnell, auch
wenn dies oftmals gar nicht beabsichtigt ist. In diesem konkreten Falle
ging es jedoch erst einmal gar nicht um die Kritik an sich, sondern um
den gewählten Kanal: einem Bugtracker. Ich stimme Werner Koch zu, dass
dies nicht der richtige Ort ist um Vorschläge dieser Art anzubringen. Im
Verlauf des Bugreport-Threads weisst Bernhard Reiter mit Recht darauf
hin, dass eine Diskussion zur Erweiterung der CI und des Testings auf
der Mailingliste gnupg-devel@ besser aufgehoben wäre.\
\
Daher kann nicht davon gesprochen werden, dass Feedback grundsätzlich
nicht willkommen ist. Oftmals muss man sich zuvor nur informieren, um
den richtigen Ort dafür zu finden. Ob der angeschlagene Tonfall Menschen
eher von einer Beteiligung abschreckt, ist noch ein ganz anderes Thema.
Eine fehlende Willkommenskultur insbesondere für kritische Stimmen oder
ein harscher Umgangston sind leider bis heute in vielen Freien Projekten
immer noch üblich. Ob es dafür eine konkrete Berechtigung gab und was in
der Vergangenheit diesbezüglich vorgefallen ist, kann und mag ich nicht
beurteilen. Dennoch sollte es möglich sein, auch in schwierigen
Situationen ein gewisses Kommunikationsniveau zu halten.\
\
In diesem Sinne freuen auch wir uns wie immer auf einen konstruktiven
Austausch mit unserer Community, denn nur so kann ein Projekt wie das
unsere auf Dauer bestehen.

https://gnulinux.ch/feedback-unerwuenscht
#linux #gnu #rss
 

Feedback unerwünscht


**Fr, 5. Februar 2021, Lioh Möller\
**

Vor einigen Tagen bin ich über einen Artikel auf
Golem.de
zum Thema GnuPG gestossen. Konkret ging es dabei um eine
Sicherheitslücke in der Anwendung die aus Sicht des Autors mit heute
gängigen Methoden wie dem Address
Sanitizer

(Asan) ohne weiteres gefunden hätte werden können. Dazu hat der
Entwickler Hanno Böck einen entsprechenden
Bugreporterstellt
und dort darauf hingewiesen. Der GnuPG Hauptentwickler Werner Koch hat
dies nach Meinung des Golem.de Autors relativ pampig mit dem Satz "this
is a bug tracker and not yet another media for your rants." abgetan.

Bild/Foto\
Daher stellt sich die Frage, ob Kritik in Freien Projekten wirklich
erwünscht ist, oder ob wir uns in einem goldenen Käfig befinden und
nicht mehr offen sind für Feedback, welches ja durchaus konstruktiv
gemeint sein kann. In ähnlichen Situationen wurde bereits von Begriffen
wie der "Open Source Tea Party" gesprochen, also einer elitären Gruppe
die letztendlich alleine entscheidet und nicht offen ist für
Verbesserungsvorschläge von aussen.\
\
Aus meiner Sicht muss eine solche Kritik sehr ernst genommen werden,
denn eine vermeintlich elitäre Gemeinschaft entsteht sehr schnell, auch
wenn dies oftmals gar nicht beabsichtigt ist. In diesem konkreten Falle
ging es jedoch erst einmal gar nicht um die Kritik an sich, sondern um
den gewählten Kanal: einem Bugtracker. Ich stimme Werner Koch zu, dass
dies nicht der richtige Ort ist um Vorschläge dieser Art anzubringen. Im
Verlauf des Bugreport-Threads weisst Bernhard Reiter mit Recht darauf
hin, dass eine Diskussion zur Erweiterung der CI und des Testings auf
der Mailingliste gnupg-devel@ besser aufgehoben wäre.\
\
Daher kann nicht davon gesprochen werden, dass Feedback grundsätzlich
nicht willkommen ist. Oftmals muss man sich zuvor nur informieren, um
den richtigen Ort dafür zu finden. Ob der angeschlagene Tonfall Menschen
eher von einer Beteiligung abschreckt, ist noch ein ganz anderes Thema.
Eine fehlende Willkommenskultur insbesondere für kritische Stimmen oder
ein harscher Umgangston sind leider bis heute in vielen Freien Projekten
immer noch üblich. Ob es dafür eine konkrete Berechtigung gab und was in
der Vergangenheit diesbezüglich vorgefallen ist, kann und mag ich nicht
beurteilen. Dennoch sollte es möglich sein, auch in schwierigen
Situationen ein gewisses Kommunikationsniveau zu halten.\
\
In diesem Sinne freuen auch wir uns wie immer auf einen konstruktiven
Austausch mit unserer Community, denn nur so kann ein Projekt wie das
unsere auf Dauer bestehen.

https://gnulinux.ch/feedback-unerwuenscht
#linux #gnu #rss
 
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #anime, #doctorwho, #eff, #foss, #freesoftware, #gnu, #gpl, #haskell, #linux, #makerspaces, #nethack, #privacy, #programming, #security, and #startrek.

Been meaning to check diaspora out for a while now. Feel free do say hello.
 
Can you recommended me any interesting talks for #FOSDEM this Saturday?

#GNU #Linux #Jitsi
 
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