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Invitation for 1-hour online crash courses
Meet the Energy Charter Treaty - the fossil fuel industry’s secret weapon to attack climate action

Thursday, 4 March 2021, 1-2pm + again at 7-8pm CET

We would like to invite you to a 1-hour online crash course on the Energy Charter Treaty ( #ECT ), the #fossil fuel industry’s secret weapon to challenge #climate action.

To register for the midday-version starting at 1pm CET, please click here: https://tinyurl.com/MeetTheECT-Lunch

To register for the evening-version starting at 7pm CET, please click here: https://tinyurl.com/MeetTheECT-Evening

The crash course will zoom in on the arcane ECT and address questions like:
what is the ECT and where does it come from? 
how can polluters use it to undermine climate action? 
who benefits? 
how can we get out?

After 30 minutes of introductory videos and presentations, there will be plenty of time for your questions - and for sharing our action plan to bring down the ECT.

The crash-courses are organised by: ClientEarth, Climate Action Network (CAN) Europe, Corporate Europe Observatory, Friends of the Earth Europe, Hiilivapaa Suomi, PowerShift, Transnational Institute, Umanotera, Urgewald, and War on Want.

We look forward to welcoming you!
 
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich die spannenden Funde in #Bernstein in letzter Zeit häufen.
99 Millionen Jahre - wow!

#Fossil #Dinosaurier #Paleonthologie #Forschung #PoweredByRSS
Kleinster Dino in Bernstein entdeckt
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? - How much Oil is in the Arctic/Northpole?


World Energy Outlook: Wohin geht die Reise der Preise?


„Although many hope that oil companies will drill for oil when prices go up and close the supply gap looming within the next few years, very little oil has been found to drill for for several years now.

The IEA 2018 report also says that shale oil will not rescue us, and likely to peak in the mid-2020s.“

src: energyskeptic.com

D.h. nach diesen Angaben muss die Welt davon ausgehen, dass die US-Fracking-Blase c.a. 2025 „platzt“ d.h. dann wird es mit dem „Fracking-Wunder“ in Nordamerika vorbei sein, d.h. der Öl-Output nachgeben.

Auch der Nordpol wird uns (vermutlich) nicht retten weil:
  • Hoher Förderaufwand
  • weniger Öl als Venezuela
s.h. dazu weiter unten mehr.

Gehen wir von 2030 aus, d.h. in bis in 10 Jahren, könnte der Ölpreis massiv ansteigen, darauf sollte man sich vorbereiten.

D.h. die Welt hat noch 10 Jahre Zeit um Alternativen zu entwickeln, was ich besonders verheerend Finde, dass die, die das große Geschäfft machen zum Teil relativ wenig in den Ausbau von Alternativen investieren.

Es kann sein, dass dann um bestehende „alte“ Ölquellen welche ihren Peak schon lange hinter sich haben, „nachgefrackt“ wird und dann kann man noch weitere 5 Jahre bis 2035 „so weiter machen“.

Danach wird aber der Kampf um die verbleibenden letzten Ölblasen noch heftiger und der Preis vermutlich sogar über 2€ und mehr der Liter Benzin/Diesel steigen.

Die Ölreserven von Saudi Arabien könnten schon recht bald zum Ende kommen (es wird vermutlich um bestehenden Erdöl-Felder „nachgefrackt“) Venezuela hat noch Öl, weil deren Ölfördermenge relativ gering war, ist man dort an einem direkten Zugriff und einer entsprechenden Steigerung der Fördermengen interessiert.

Wie lange die Ölvorräte halten werden ist nicht bekannt und muss ständig neu berechnet werden, bekannt ist nur, dass immer schneller gefrackt und neue Mini-Ölfunde gefunden und erschlossen werden müssen um den globalen Förderoutput zu halten.

Ein zweites Saudi Arabien ist aktuell NICHT in Sicht.

Definitiv nicht nachhaltig, aber wenn es ganz Markt-Ökonomisch sieht wird es mit dem Erdöl noch 10-20 Jahre „noch gehen“, aber mit immer mehr Input für immer weniger Output, d.h. der Aufwand die Fördermenge oben zu halten steigt jetzt schon.

Die massive Trendwende bei den Erneuerbaren wird vermutlich c.a. 2040 kommen, wenn uns bis dahin der Sturm des Klimawandels nicht schon weggefegt hat.

Es ist also alles sehr langfristig zu sehen.

D.h. das Timing ist wichtig, weil ob sich Solar, Batterien und Elektromobilität rechnet oder nicht, hängt einfach massiv vom Ölpreis ab.

„The 2010s oil glut is a considerable surplus of crude oil that started in 2014–2015 and accelerated in 2016, with multiple causes. They include general oversupply as US and Canadian tight oil (shale oil) production reached critical volumes, geopolitical rivalries amongst oil-producing nations, falling demand across commodities markets due to the deceleration of the Chinese economy, and possible restraint of long-term demand as Environmental policy promotes fuel efficiency and steers an increasing share of energy consumption away from fossil fuels. “

https://en.wikipedia.org/wiki/2010s_oil_glut

Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic?


(Internet available Data in 2019-01)

Natürlich weiß wiedermal keiner genaue Zahlen, aber eine Schätzung der U.S. Geological Survey (USGS) in 2008 geht von Energie „im Wert“ von 240 Milliarden Barrels Öl am Nordpol/Arctic aus.

Das sind weniger als die in 2019 vermuteten Öl-Reserven von Venezuela.

„240 billion proven barrels of oil“ (mit „Billionen“ meinen die Amis „Milliarden“)

= 240.000.000.000 Barrels

http://large.stanford.edu/courses/2015/ph240/urban2/

Zum Vergleich: Venezuela hat 300,878 proven reserves (millions of barrels)

= 300.878.000.000 Barrels

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_proven_oil_reserves

Der Welt-Öl-Bedarf war 2015: 93 Millionen Barrel Öl pro Tag.

„The total worldwide oil consumption was 93 million barrels per day (bbl/day) on average in 2015 according to the International Energy Agency (IEA).[3]“ (Quelle: wikipedia.org)

D.h. allein die geschätzten Vorräte des Nordpols würden der 2015er Verbrauchs-Welt 240.000.000.000/93.000.000 = 2580 Tage / 365 = 7 Jahre reichen.

die von Venezuela: 300878000000/93000000 = 3235Tage / 365 = 8 Jahre.

D.h. das „Ende“ ist absehbar und man sollte schon heute langsam aber sicher gegensteuern.

Videos:



Links:


https://generation-nachhaltigkeit.de/peakoil-within-reach/

\#sustainability #nachhaltigkeit #arctic #northpole #nordpol #bigoil #energy #fracking #shale #russia #usa #norway #energie #oil #fossil #fuel #alternatives #benzin #diesel #transport #logistik
Quelle: https://generation-nachhaltigkeit.de/wie-viel-erdoel-gibt-es-am-nordpol-arctic-how-much-oil-is-in-the-arctic-northpole/
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? – How much Oil is in the Arctic/Northpole?
 
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? - How much Oil is in the Arctic/Northpole?


World Energy Outlook: Wohin geht die Reise der Preise?


„Although many hope that oil companies will drill for oil when prices go up and close the supply gap looming within the next few years, very little oil has been found to drill for for several years now.

The IEA 2018 report also says that shale oil will not rescue us, and likely to peak in the mid-2020s.“

src: energyskeptic.com

D.h. nach diesen Angaben muss die Welt davon ausgehen, dass die US-Fracking-Blase c.a. 2025 „platzt“ d.h. dann wird es mit dem „Fracking-Wunder“ in Nordamerika vorbei sein, d.h. der Öl-Output nachgeben.

Auch der Nordpol wird uns (vermutlich) nicht retten weil:
  • Hoher Förderaufwand
  • weniger Öl als Venezuela
s.h. dazu weiter unten mehr.

Gehen wir von 2030 aus, d.h. in bis in 10 Jahren, könnte der Ölpreis massiv ansteigen, darauf sollte man sich vorbereiten.

D.h. die Welt hat noch 10 Jahre Zeit um Alternativen zu entwickeln, was ich besonders verheerend Finde, dass die, die das große Geschäfft machen zum Teil relativ wenig in den Ausbau von Alternativen investieren.

Es kann sein, dass dann um bestehende „alte“ Ölquellen welche ihren Peak schon lange hinter sich haben, „nachgefrackt“ wird und dann kann man noch weitere 5 Jahre bis 2035 „so weiter machen“.

Danach wird aber der Kampf um die verbleibenden letzten Ölblasen noch heftiger und der Preis vermutlich sogar über 2€ und mehr der Liter Benzin/Diesel steigen.

Die Ölreserven von Saudi Arabien könnten schon recht bald zum Ende kommen (es wird vermutlich um bestehenden Erdöl-Felder „nachgefrackt“) Venezuela hat noch Öl, weil deren Ölfördermenge relativ gering war, ist man dort an einem direkten Zugriff und einer entsprechenden Steigerung der Fördermengen interessiert.

Wie lange die Ölvorräte halten werden ist nicht bekannt und muss ständig neu berechnet werden, bekannt ist nur, dass immer schneller gefrackt und neue Mini-Ölfunde gefunden und erschlossen werden müssen um den globalen Förderoutput zu halten.

Ein zweites Saudi Arabien ist aktuell NICHT in Sicht.

Definitiv nicht nachhaltig, aber wenn es ganz Markt-Ökonomisch sieht wird es mit dem Erdöl noch 10-20 Jahre „noch gehen“, aber mit immer mehr Input für immer weniger Output, d.h. der Aufwand die Fördermenge oben zu halten steigt jetzt schon.

Die massive Trendwende bei den Erneuerbaren wird vermutlich c.a. 2040 kommen, wenn uns bis dahin der Sturm des Klimawandels nicht schon weggefegt hat.

Es ist also alles sehr langfristig zu sehen.

D.h. das Timing ist wichtig, weil ob sich Solar, Batterien und Elektromobilität rechnet oder nicht, hängt einfach massiv vom Ölpreis ab.

„The 2010s oil glut is a considerable surplus of crude oil that started in 2014–2015 and accelerated in 2016, with multiple causes. They include general oversupply as US and Canadian tight oil (shale oil) production reached critical volumes, geopolitical rivalries amongst oil-producing nations, falling demand across commodities markets due to the deceleration of the Chinese economy, and possible restraint of long-term demand as Environmental policy promotes fuel efficiency and steers an increasing share of energy consumption away from fossil fuels. “

https://en.wikipedia.org/wiki/2010s_oil_glut

Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic?


(Internet available Data in 2019-01)

Natürlich weiß wiedermal keiner genaue Zahlen, aber eine Schätzung der U.S. Geological Survey (USGS) in 2008 geht von Energie „im Wert“ von 240 Milliarden Barrels Öl am Nordpol/Arctic aus.

Das sind weniger als die in 2019 vermuteten Öl-Reserven von Venezuela.

„240 billion proven barrels of oil“ (mit „Billionen“ meinen die Amis „Milliarden“)

= 240.000.000.000 Barrels

http://large.stanford.edu/courses/2015/ph240/urban2/

Zum Vergleich: Venezuela hat 300,878 proven reserves (millions of barrels)

= 300.878.000.000 Barrels

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_proven_oil_reserves

Der Welt-Öl-Bedarf war 2015: 93 Millionen Barrel Öl pro Tag.

„The total worldwide oil consumption was 93 million barrels per day (bbl/day) on average in 2015 according to the International Energy Agency (IEA).[3]“ (Quelle: wikipedia.org)

D.h. allein die geschätzten Vorräte des Nordpols würden der 2015er Verbrauchs-Welt 240.000.000.000/93.000.000 = 2580 Tage / 365 = 7 Jahre reichen.

die von Venezuela: 300878000000/93000000 = 3235Tage / 365 = 8 Jahre.

D.h. das „Ende“ ist absehbar und man sollte schon heute langsam aber sicher gegensteuern.

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https://generation-nachhaltigkeit.de/peakoil-within-reach/

\#sustainability #nachhaltigkeit #arctic #northpole #nordpol #bigoil #energy #fracking #shale #russia #usa #norway #energie #oil #fossil #fuel #alternatives #benzin #diesel #transport #logistik
Quelle: https://generation-nachhaltigkeit.de/wie-viel-erdoel-gibt-es-am-nordpol-arctic-how-much-oil-is-in-the-arctic-northpole/
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? – How much Oil is in the Arctic/Northpole?
 
Bild/Foto

Fossil Frank


Just a little drawing I have been drawing as a small procrastination between other chores. Like making budgets for my upcoming Phill-Kickstarter.

#art #mywork #krita #fossil #fuel #BP #man
 
Bild/Foto

Fossil Frank


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#art #mywork #krita #fossil #fuel #BP #man
 
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