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Huch, mein erster sinnvoller Share von #Friendica zu #PeerTube via #ActivityPub. Musste erst mal schauen, wie das geht, aber hab's wohl hingekriegt:
Status
    ViennaForFuture is sharing with you
    Network type: peertube (AP)

Willkommen im #Fediverse. Wie schön, dass ihr hier jetzt auch mit Video-Channels vertreten seid!


#fff #FridaysForFuture
#Tagesschau #BVerfG #Klimaschutzgesetz #FFF #ER
 
Heute Daumen drücken - den Staat auch rechtlich zum Handeln zwingen!

#Klage #Klimaschutz #BVG #fff #FridaysForFuture #Klimakatastrophe #PoweredByRSS
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Bundesgesetz verhindert Denken von Alternativen


Diese Ideenlosigkeit ist erschütternd

Für das Land der Dichter und Denker ist das ein absolutes Armutszeugnis. Mehr als ein Jahr fällt der Politik in Deutschland nichts anderes ein, als die Kultur einfach aus dem Leben der Menschen zu verbannen.

Nach dem gestern beschlossenen Infektionsschutzgesetz soll das auch so bleiben. Alle hervorragenden Hygienekonzepte, oft mit viel Engagement und wissenschaftlicher Unterstützung umgesetzt, werden einfach eingestellt.

Selbst das Pilotprojekt in Berlin, das zeigte, niemand von 1000 Besuchern in der Berliner Philharmonier steckt sich an, wenn alle sich an die Regeln halten, darf nicht weiterlaufen. Die Appelle der Kultursenatoren Klaus Lederer in Berlin und Karsten Broste aus Hamburg wenigstens Open Air Veranstaltungen zu erlauben, haben nicht gefruchtet. Wie will die Politik mit so einer Politik durch den beginnenden Sommer kommen und im September Wahlen gewinnen?

Maria Ossowski stellt sich in ihrem Podcast im Inforadio die Frage, ob sämtliche Politiker ihre kulturelles Verantwortungsbewußtsein verloren haben, wenn sie nur noch an das Offenhalten von Baumärkten denken, die Kultur aber nicht mehr im Blick haben. Und das, obwohl die Kuturstaatsministerin Monika Grütters Gelegenheit gehabt hätte, sich direkt bei der Kanzlerin für eine andere Politik einzusetzen. Seit Wochen laufen die Kulturverbände gegen die undifferenzierte Politik an, bisher vergeblich.

So bleibt der Kommentatorin zum Schluss nur Ironie oder ist es schon Zynismus, wenn sie den einsamen Hinterhofgeiger als letzte erlaubte kulturelle Veranstaltung empfiehlt, vorausgesetzt alle ZuhörerInnen halten sämtliche Hygienevorschriften ein und vermeiden durch Fenster putzen oder Müll wegbringen den Eindruck, es würde sich um Kultur handeln ...

Selbst CDU Politkern, die das Gesetz gestern gegen alle Oppositionsparteien beschlossen haben, fällt es inzwischen schwer, darin noch etwas sinnvolles zu sehen. So hätte sich der hessische CDU-Ministerpräsident in der gestrigen Corona-Sondersendung "an vielen Stellen andere Regelungen" gewünscht. Die "kritisierte Vielfalt" wird es nicht mindern, denn weiterhin bleibt das Damoklesschwert der Inzidenzwert im jeweiligen Landkreis, der sich vom Nachbar-Landkreis beliebig unterscheiden kann. Niemandem wurde durch das Gesetz geholfen, nur die föderale Struktur der Bundesrepublik wurde beschädigt.

Mehr dazu in dem Podcast von Maria Ossowski im Inforadio https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/kultur/202104/21/554177.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7618-20210422-bundesgesetz-verhindert-denken-von-alternativen.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7618-20210422-bundesgesetz-verhindert-denken-von-alternativen.htm
Tags: #Corona #Kultur #Freizeit #Infektionen #Dichter #Denker #Philharmonie #Kuturstaatsministerin #Outdoor #Schließung #Psyche #Medien #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Gesundheit #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #FfF #Verhaltensänderung #Gesundheitsdaten #Freizügigkeit
 
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Bundesgesetz verhindert Denken von Alternativen


Diese Ideenlosigkeit ist erschütternd

Für das Land der Dichter und Denker ist das ein absolutes Armutszeugnis. Mehr als ein Jahr fällt der Politik in Deutschland nichts anderes ein, als die Kultur einfach aus dem Leben der Menschen zu verbannen.

Nach dem gestern beschlossenen Infektionsschutzgesetz soll das auch so bleiben. Alle hervorragenden Hygienekonzepte, oft mit viel Engagement und wissenschaftlicher Unterstützung umgesetzt, werden einfach eingestellt.

Selbst das Pilotprojekt in Berlin, das zeigte, niemand von 1000 Besuchern in der Berliner Philharmonier steckt sich an, wenn alle sich an die Regeln halten, darf nicht weiterlaufen. Die Appelle der Kultursenatoren Klaus Lederer in Berlin und Karsten Broste aus Hamburg wenigstens Open Air Veranstaltungen zu erlauben, haben nicht gefruchtet. Wie will die Politik mit so einer Politik durch den beginnenden Sommer kommen und im September Wahlen gewinnen?

Maria Ossowski stellt sich in ihrem Podcast im Inforadio die Frage, ob sämtliche Politiker ihre kulturelles Verantwortungsbewußtsein verloren haben, wenn sie nur noch an das Offenhalten von Baumärkten denken, die Kultur aber nicht mehr im Blick haben. Und das, obwohl die Kuturstaatsministerin Monika Grütters Gelegenheit gehabt hätte, sich direkt bei der Kanzlerin für eine andere Politik einzusetzen. Seit Wochen laufen die Kulturverbände gegen die undifferenzierte Politik an, bisher vergeblich.

So bleibt der Kommentatorin zum Schluss nur Ironie oder ist es schon Zynismus, wenn sie den einsamen Hinterhofgeiger als letzte erlaubte kulturelle Veranstaltung empfiehlt, vorausgesetzt alle ZuhörerInnen halten sämtliche Hygienevorschriften ein und vermeiden durch Fenster putzen oder Müll wegbringen den Eindruck, es würde sich um Kultur handeln ...

Selbst CDU Politkern, die das Gesetz gestern gegen alle Oppositionsparteien beschlossen haben, fällt es inzwischen schwer, darin noch etwas sinnvolles zu sehen. So hätte sich der hessische CDU-Ministerpräsident in der gestrigen Corona-Sondersendung "an vielen Stellen andere Regelungen" gewünscht. Die "kritisierte Vielfalt" wird es nicht mindern, denn weiterhin bleibt das Damoklesschwert der Inzidenzwert im jeweiligen Landkreis, der sich vom Nachbar-Landkreis beliebig unterscheiden kann. Niemandem wurde durch das Gesetz geholfen, nur die föderale Struktur der Bundesrepublik wurde beschädigt.

Mehr dazu in dem Podcast von Maria Ossowski im Inforadio https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/kultur/202104/21/554177.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7618-20210422-bundesgesetz-verhindert-denken-von-alternativen.htm
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Shared via Fedilab @fff@chaos.social 🔗 https://chaos.social/users/fff/statuses/106052680165754507

Wie nennt man es eigentlich, wenn die Hälfte der Politiker*innen im Agrarausschuss Funktionen im Bauernverband besetzen und einige bis zu 15 "Neben"-Jobs in Industrie, Handel und Verbänden haben?

Richtig, Union. #NeinZurLobbyGAP #Kanzlerkandidatur #FFF #Lobbyismus #DBV
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/landwirtschaft-lobbyismus-verflechtung-1.4424548

chaos.social: Fridays for Future Germany (@fff@chaos.social) (Fridays for Future Germany)


#NieMehrCDU
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Wie nennt man es eigentlich, wenn die Hälfte der Politiker*innen im Agrarausschuss Funktionen im Bauernverband besetzen und einige bis zu 15 "Neben"-Jobs in Industrie, Handel und Verbänden haben?

Richtig, Union. #NeinZurLobbyGAP #Kanzlerkandidatur #FFF #Lobbyismus #DBV
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/landwirtschaft-lobbyismus-verflechtung-1.4424548

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Fridays for Future Germany - 2021-04-07 14:04:04 GMT
Nachrichten:
– einer der größten Gletscher der Antarktis kippt
– 6 der 10 größten CO2-Quellen sind deutsche Kohlekraftwerke
– wir rasen auf 3-4°C Erhitzung zu

GroKo:
– Scheuer warnt EU vor PKW-Grenzwerten
– Laschet schiebt Kohleausstieg bis 2038 auf
– die SPD tut ... gar nichts
#fff #Klimakatastrophe #NieMehrCDU #NoSPD
 
Fridays for Future Germany - 2021-04-07 14:04:04 GMT
Nachrichten:
– einer der größten Gletscher der Antarktis kippt
– 6 der 10 größten CO2-Quellen sind deutsche Kohlekraftwerke
– wir rasen auf 3-4°C Erhitzung zu

GroKo:
– Scheuer warnt EU vor PKW-Grenzwerten
– Laschet schiebt Kohleausstieg bis 2038 auf
– die SPD tut ... gar nichts
#fff #Klimakatastrophe #NieMehrCDU #NoSPD
 
Fridays for Future Germany - 2021-04-07 14:04:04 GMT
Nachrichten:
– einer der größten Gletscher der Antarktis kippt
– 6 der 10 größten CO2-Quellen sind deutsche Kohlekraftwerke
– wir rasen auf 3-4°C Erhitzung zu

GroKo:
– Scheuer warnt EU vor PKW-Grenzwerten
– Laschet schiebt Kohleausstieg bis 2038 auf
– die SPD tut ... gar nichts
#fff #Klimakatastrophe #NieMehrCDU #NoSPD
 
Danke #fff und #XR!

Ich selbst habe diesmal den Arsch nicht hoch gekriegt - Schande über mich. :-(

#Klimakatastrophe
Zum ersten weltweiten #Klimastreik in diesem Jahr hatte heute #FridaysForFuture aufgerufen. In Deutschland fanden Aktionen in über 200 Städten statt. In #Düsseldorf beteiligten sich rund 400 Menschen an einem Fahrradkorso durch die Innenstadt zum Landtag NRW. #allefuer1komma5
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… wäre das nicht Aufgabe der Bundesregierung gewesen? Ja, hat sie aber nicht gemacht.
Warum Politiker immer nur über #Wasserstoff quasseln:
Was neue Anlagen angeht haben wir in den nächsten 10 Jahren ein extrem glückliches
Zeitfenster. Es kommt uns nämlich sehr zu Gute, dass in einigen sehr energieintensiven Branchen
rund die Hälfte der Industrieanlagen das Ende ihrer vorgesehenen Lebensdauer erreicht
haben und jetzt ohnehin ersetzt werden müssen. Wir könnten in den nächsten Jahren also einen
großen Teil der Industrieanlagen so erneuern, dass sie klimaverträglich betrieben werden können.
Von alleine passiert das aber natürlich nicht. Es gibt Voraussetzungen, die erfüllt werden
müssen, damit die Betreiber überhaupt in klimaneutrale Anlagen investieren können.
Das sind vor allem die ausreichende Versorgung mit Wasserstoff, ein wirkungsvoller CO2-Preis,
Unterstützung beim Einstieg in klimaneutrale Produktionsprozesse und ein effektiver Schutz
vorm sogenannten Carbon Leakage; also die Abwanderung der emissions-intensiven Prozesse
ins teilweise weniger ambitionierte Ausland; was die Klimapolitik angeht.

Deshalb beschäftigt sich die Studie noch mit einem weiteren sehr wichtigen Aspekt. Und zwar mit der Kreislaufwirtschaft, die den Energiebedarf erheblich senken kann. So wird eine Deckung des Bedarfs mit 100% erneuerbaren Energien deutlich realistischer.
Die drei Stichwörter sind hier: Reduce, Reuse, Recycle; also den Materialbedarf unserer Wirtschaft und Gesellschaft reduzieren, Sachen öfter und länger benutzen und verschlissene Produkte recyceln.
Ich bin der Meinung, es steckt noch viel mehr Potential im globalen Klimaschutz.

Vielleicht irre ich mich, doch ich denke, würden wir eine Kreislaufwirtschaft etablieren, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußt, würden wir insgesamt weniger Energie benötigen, weil weniger Ressourcen gefördert, importiert, raffeneriert, veredelt, verarbeitet und geliefert werden würden. Hier denke ich steckt, in der gesamten Waren-Wirtschaftskette, das größte Einsparungspotential.

Ich vermute, langlebige, reaparierbare Produkte inkl Recycling, erbringen ja nicht nur Energie Ersparnisse bei der Herstellung.
Es würde weniger gearbeitet werden, weniger Rohstoffe gefördert, transportiert, veredelt und verarbeitet. Das würde einen ewig langen “Rattenschwanz” an Einsparungen mit sich bringen. Weil ja auch nicht mehr so viele, riesigen Anlagen mehr gebaut werden müssten. Und darüber hinaus, benötige ich, als Kunde, weniger Geld um mir die Produkte zu kaufen, über die gesamte Lebensdauer gesehen. Also bräuchte ich nicht so viel arbeiten, käme mit weniger Geld aus. Wenn ich weniger produzieren muss um zu Leben, verursache ich auch weniger CO2.

Degrowth, auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, wäre somit eine Lebensqualitäts-Steigerung. Degrowth würde nicht bedeuten, auf Fortschritt zu verzichten, sondern auf Bullshit, der nur so tut, als wäre er Fortschritt.

Menschen mit weniger Stress belasten zudem auch das Gesundheitssystem weniger. usw. Ich denke, dieser Faktor wird stark unterschätzt, denn die Katastrophe haben wir größtenteil dem jetzigen System/Verhalten zu verdanken, dass genau das Gegenteil davon war/ist. “Die Konsum & Wegwerfgesellschaft” mit “ewigem Wachstum” nebst Anhäufung von Kapital, hat uns ja mit an diesen Punkt gebracht.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin kein Freund von Planwirtschaft. Ich glaube auch nicht, das jemand auf “Anehmlichkeiten” des 21. Jahrhunderts verzichten möchte oder müsste. Doch das System, das bisher diesen Wohlstand ermöglicht hattte, ist nicht nur ineffizient. Es ist katastrophal kaputt, grotesk bürokratisch und unintelligent. In einem Wort FUBAR.

Der bisher beste demokratische Ansatz für eine neue “Wirtschafts und Gesellschafts-Struktur” war aus meiner Sicht die Gemeinwohl-Ökonomie mit verpflichtender Gemeinwohl Bilanzierung, wie sie zB von Christian Felber beschrieben wurde.
Beispiel: https://youtu.be/8qyk9vHQIUo?t=1073

#Klimaschutz #FFF #Klimawandel #Postwachstum #Ökonomie #Wirtschaft

YouTube: Gemeinwohlökonomie: Wirtschaftsmodell mit Zukunft? (Heinrich-Böll-Stiftung)

 
+++ Der #FFF Austria Blog ist online! +++

Es hat uns Schweiß und Tränen gekostet, aber endlich ist er da: Unser eigener Blog! Einige Artikel sind bereits online. Reinschauen lohnt sich!

https://fridaysforfuture.at/blog
#FFF
 
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Die #CDU Landespartei-Zentrale in #Stuttgart ist von #XR und #FFF blockiert! 💚


#Umwelt #Protest #BaWü
 

Nicht-binär: „Aber du siehst für mich wie ein Mann aus!“




Damoun sitzt mit Freundinnen in einer Bar, als sich eine weitere Frau der Gruppe anschließt. Damoun kennt sie nicht, hat aber ein ungutes Gefühl. Sie präsentiert ihren neuen, kurzen Haarschnitt. Mitten im Gespräch schaut sie Damoun an und sagt, dass sie sich jetzt wie ein toxischer Mann fühle. Ein Mann, der die Welt beherrschen könne. Sie starrt Damoun an und wiederholt diese Sätze. Damoun ist einfach still.

Ein paar Minuten später wendet sie sich erneut Damoun zu: „Fragen wir den einzigen Mann in der Gruppe“, sagt sie. In diesem Moment entgegnet Damoun: „Wie kannst du es wagen, mich einen Mann zu nennen? Seit du hergekommen bist, habe ich das Gefühl, dass ich von dir angegriffen werde. Ich identifiziere mich nicht als Mann.“ Sie entgegnet: „Oh, aber du siehst für mich wie ein Mann aus!“

Damoun ist nicht-binär und sieht sich weder als Mann noch als Frau. Damoun fühlte sich zuvor wie gefesselt von dem bei der Geburt vorgegebenen Geschlecht und die Befreiung von diesen Fesseln ist ein fortlaufender Prozess, der vor etwa zwei Jahren begann.

„Bitte missachte nicht meine eigene Identität“, sagt Damoun zu der Frau. Als Damoun sich ihr zu Beginn vorstellte, äußerte Damoun den Wunsch, genderneutral angesprochen zu werden. Doch sie ignoriert die Bitte. „Du sagst diese Dinge immer wieder, aber die Welt außerhalb deiner Blase sieht dich als Mann.“

Solange man Menschen wie Damoun nicht zuhört, wird sich das nie ändern. Jede:r könnte die Perspektive ändern und die Art, die Welt zu sehen. Damoun hat im Interview mit netzpolitik.org über einengende Stereotype gesprochen, die Verwendung von nicht-binären Pronomen, Diskriminierung, Rassismus und Aktivismus dagegen.

Stereotype aufbrechen


Bild/FotoDamoun holding the moon. - Alle Rechte vorbehalten Damoun
Damoun wurde in Teheran geboren, lebt mittlerweile seit fast zehn Jahren außerhalb von Iran und hat seitdem in Dubai, Zypern und in der Türkei gelebt und gelegentlich als Englisch- und Französischlehrer:in gearbeitet. Zurzeit studiert Damoun Digitale Medienkultur an der Filmuniversität Babelsberg und arbeitet nebenbei bei She Said in Berlin, dem deutschlandweit ersten queeren und intersektional-feministischen Buchladen mit Fokus auf BIPoC (schwarze, indigene Menschen und People-of-Color), weibliche und queere Autor:innen.

Damouns Arbeit soll das stereotypische Bild geflüchteter Personen aufbrechen und deren vielfältige Lebenserfahrungen darstellen. „Wir brauchen mehr Sichtbarkeit für unsere Geschichten, um den verschiedenen Anliegen Gehör zu verschaffen!“, appelliert Damoun und versucht gemeinsam mit anderen Geflüchteten über verschiedene Medien mit Kunst und weiteren Formen von Aktivismus die Sichtbarkeit ihrer Anliegen zu erhöhen. Meistens bleibe aber die harte Arbeit vieler Geflüchteter, nach Damouns Schilderung, unbemerkt und unerkannt, weil sich die Medien bis heute zu viel auf das klischeehafte Bild konzentrieren würden.

Aktivismus verschafft Gehör


Damoun ist auch im Team von Voices4 Berlin. Das Kollektiv setzt sich für die Rechte von LGBTQIA+ ein, kurz für: lesbisch, schwul, bisexuell, trans\*, queer, intersex und asexuell. Das Kollektiv ist verknüpft mit weiteren Gruppen in New York, London und einem für minderjährige queere Personen. Vor der Pandemie hat Voices4 Berlin sich vor allem getroffen und Demos organisiert. Seit Corona treffen sie sich digital und organisieren auch Protest im Netz.

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Eine der vielen Aktionen, an denen Damoun teilnahm, fand im Frühjahr 2020 statt: Eine marokkanische Instagram-Influencerin machte einen homophoben Post, der schnell Reichweite erlangte. Sie schrieb kurz vor dem ersten Lockdown in Marokko über Grindr, eine beliebte Dating-App für schwule, bisexuelle und trans\* Männer. Sie forderte ihre Follower:innen dazu auf, sich gefälschte Profile zu erstellen, um Menschen aus dem Bekanntenkreis auf Grindr ausfindig zu machen.

Die Leute machten Screenshots, outeten Grindr-Nutzer und stellten sie öffentlich bloß. Daraufhin verloren mehrere schwule Männer ihr Zuhause, nachdem ihre Familien sie rausschmissen. Homosexualität ist in Marokko illegal und Schwule können zu langer Haft verurteilt werden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Dating-Apps wie Grindr existieren zwar in Marokko, doch in Fällen, in denen homosexuelle Menschen ihre sexuelle Orientierung öffentlich preisgeben, ist Inhaftierung die Konsequenz. Voices4 Berlin kommunizierte gemeinsam mit den anderen globalen Kollektiven und sie organisierten vorübergehende Bleiben, Essen und weitere Unterstützung für die Opfer des Mobs.

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Von Mikroaggressionen bis hin zu Diskriminierung


Damoun erzählt im Interview viel von diskriminierenden Erfahrungen im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischen Stereotypen und Rassismus. An Tagen, an denen Damoun Make-Up trägt und androgyn aussieht, erfährt Damoun seitens weißer cis-geschlechtlicher Frauen tendenziell einen freundlicheren Umgang, von Cis-Männern hört Damoun hingegen häufig diskriminierende Kommentare oder Beleidigungen. Erst vor kurzem schilderte Damoun eine Situation, in der ein Cis-Mann Damoun während der Arbeit im Buchladen mit dem Wort „Schwuchtel“ beschimpfte. Damoun erlebt verbale Gewalt vordergründig analog – das liegt auch daran, dass Damouns Instagram-Profil aus Selbstschutz bereits auf privat gestellt ist.

In einer Studie des Deutschen Jugendinstituts befragten Wissenschaftler:innen queere, junge Menschen und fanden heraus, dass Internetplattformen für sie beides zugleich sind: wichtiger Teil der Vernetzung und ein Ort, an dem Diskriminierung stattfindet. Zum einen können sie dort „zum Teil authentischer auftreten, als ihnen das im realen Leben möglich ist“, gleichzeitig berichtete fast die Hälfte von Beleidigungen und Beschimpfungen.

Damoun nimmt sich Geschehnisse dieser Art nicht zu sehr zu Herzen: „Diese Männer, die mich angreifen, fühlen sich in ihrer eigenen Haut nicht wohl, während sie ihre wahre Identität und ihre Wünsche unterdrücken. Wenn sie also eine sichtbar queere Person sehen, dann triggert das genau diese Männer, weil sie nicht ihr wahres Selbst zelebrieren und sehen, dass ich in meinen eigenen wahren Farben lebe. Sie sind neidisch auf mich und das gibt mir dass Gefühl, Gewinner:in zu sein.“

Wenn Damoun jedoch stereotypisch männlich aussieht, dann verhalten sich Cis-Frauen oft kühl, abweisend und respektlos Damoun gegenüber. Zum Beispiel laufen sie mit weitem Abstand an Damoun vorbei oder wechseln den Sitzplatz, wenn Damoun sich in der Bahn ihnen gegenüber setzt. Damoun befürchtet, dass das an der dunkleren Haar- und Hautfarbe liegt, dem dunklen Vollbart und rassistischen Vorurteilen gegenüber Migrant:innen innerhalb einer dominant weißen, westlichen Gesellschaft.

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„Das Geschlecht ist ein buntes Spektrum, es ist kein schwarz-weißes Konstrukt.“


„Das Geschlecht ist ein religiöses und soziales Konstrukt“, fährt Damoun fort. „Sieh dir beispielsweise einige der indigenen Stämme in der Vergangenheit an: geschlechtsspezifische Kleiderordnungen und soziale Rollen gab es bei ihnen nicht, weil sie nicht unter den begrenzten, engen Definitionen der vordefinierten Normen und Standards unserer heutigen Gesellschaft lebten.“

Damoun beschreibt weiter, dass eine geschlechtsinkonforme Person von überall innerhalb des Geschlechterspektrums stammen kann. Menschen können nicht-binär sein ohne androgyne oder körperlichen Merkmale. Zugleich ist die Geschlechtsidentität nicht mit der sexuellen Orientierung verflochten.

Geschlechtsneutraler Sprachgebrauch zeigt Respekt und erfordert Achtsamkeit. Doch wie genau funktioniert das überhaupt? Wenn man über mehrere Personen zugleich redet, dann ist die gendergerechte Sprache mittlerweile relativ etabliert. Wird über eine Person gesprochen, dann kommen die passenden Pronomen zum Einsatz. Das gefühlte Geschlecht sieht man einer Person nicht zwangsläufig an und im Zweifelsfall muss man höflich danach fragen.

Auch wenn sich der Gebrauch gendergerechter Sprache immer weiter durchsetzt, erhalten wir bis heute regelmäßig Kommentare zu diesem Thema. Unsere Erklärung, warum wir geschlechtergerechte Sprache verwenden, ist mittlerweile ein Jahr alt, aber das Thema scheint viele Leser:innen nicht loszulassen. Je häufiger man dieses Anliegen thematisiert und Menschen dafür sensibilisiert, desto eher kann sich der neue Sprachgebrauch etablieren. Persönliche Erfahrungen wie die von Damoun können durch tiefere Einblicke Empathie schaffen.

In der englischsprachigen Literatur wird seit vielen Jahrhunderten das Pronomen „they“ in einer geschlechtsneutralen Form verwendet, etwa dann, wenn das Geschlecht einer Romanfigur nicht verraten werden soll. Daher ist es etwas weniger kompliziert, die Verwendung der Pronomen „they/them/their“ im täglichen Gebrauch der englischen Sprache für Personen anzupassen, die sich außerhalb der geschlechtsbinären Vorgaben identifizieren.

Wenn man im Englischen über Damoun spricht, würde man immer die geschlechtsneutralen Pronomen „them/them/their“ nutzen. Im Deutschen bevorzugt Damoun keine Pronomen, daher wird der Name anstelle eines Pronomens gesetzt.

Damoun spricht nicht nur fließend Deutsch und Englisch, sondern auch Persisch, Französisch und etwas Türkisch. Persisch und Türkisch sind standardmäßig geschlechtsneutrale Sprachen, in denen geschlechtsspezifische Pronomen überhaupt nicht existieren.

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„Nicht-binär zu sein ist eine Befreiung des Selbst.“


Ich fragte Damoun, was das Wort nicht-binär für Damoun bedeutet. Die Antwort war voller positiver Energie: „Für mich bedeutet nicht-binär zu sein, Ambiguität zu umarmen. In der Freiheit all der Möglichkeiten zu baden, die ein Körper sein kann. Ich entscheide mich dafür, mein Geschlecht als ein Wesen zu sehen, das nicht wegen mir oder für mich existiert, sondern durch mich. Indem ich es so darstelle, wie ich es möchte, ohne jemandem Androgynität zu schulden. Nicht-binär zu sein, ist eine Befreiung des Selbst.“- - - - - -

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https://netzpolitik.org/2021/aber-du-siehst-fuer-mich-wie-ein-mann-aus/
 
'Klima vor Acht' statt 'Börse vor Acht'!
♲ Fridays For Future Wien (ViennaForFuture@climatejustice.global):
Wie soll den Menschen bewusst werden, in welchem Notfall wir stecken, wenn die Medien nicht umfassend über die #Klimakrise berichten? Leider kommen die #Medien ihrer Verantwortung nicht einmal annähernd nach!

Manuel Grebenjak: "Angesichts der Aufgabe, vor der die Menschheit steht, ist das ein kollektives Versagen einer ganzen Branche."
Es ist schlichtweg absurd und unsagbar schädlich, dass der Einsatz für unsere Lebensgrundlagen kein integraler Teil des #Journalismus ist!"

[l]

#fff #FridaysForFuture #Klimakatastrophe
 
'Klima vor Acht' statt 'Börse vor Acht'!

Wie soll den Menschen bewusst werden, in welchem Notfall wir stecken, wenn die Medien nicht umfassend über die #Klimakrise berichten? Leider kommen die #Medien ihrer Verantwortung nicht einmal annähernd nach!

Manuel Grebenjak: "Angesichts der Aufgabe, vor der die Menschheit steht, ist das ein kollektives Versagen einer ganzen Branche."
Es ist schlichtweg absurd und unsagbar schädlich, dass der Einsatz für unsere Lebensgrundlagen kein integraler Teil des #Journalismus ist!"
Medien und Klimakrise: Das Versagen einer ganzen Branche

#fff #FridaysForFuture #Klimakatastrophe
#Nordstadtblogger on Fridays for Future #FfF in #Dortmund.

They have been active for three years, though not so much in public the last year because of the pandemia. They will continue and have another focus on social justice. Article in german and a link to their video.
Zwei Jahre „Fridays for Future“ in Dortmund – Schüler*innen ziehen Bilanz und setzen neue Ziele für die Zukunft
 

Wege aus der Klimakrise

Leider teilweise echt miese Tonqualität und 15 Minuten mehr wären auch fein gewesen. Aber trotzdem alle Male sehenswert.

Kernaussage: Noch haben wir eine Chance und wir wissen, wie es geht. Wir müssen es 'nur' dem Ernst der Lage entsprechend umsetzen.

Hinweis: 2021 ist Superwahljahr

#Klimakatastrophe #Chaos #Kohleausstieg #Windkraft #Photovoltaik #Energiewende #Wärmewende #Wärmepumpe #fff #Quaschning
Interessanter Jahresrückblick zum #Klimaschutz.
BTW: 2021 ist Superwahljahr.

#Klimakatastrophe #fff #Quaschning #Energiewende #Kohleausstieg #Photovoltaik #GermanZero #PoweredByRSS
Klima: Rückblick und Chancen für 2021
Die @FFF_Koeln@twitter.com feiern ihren zweiten Geburtstag! Gleichzeitig wird das Pariser #Klimaabkommen fünf Jahre alt. Dieses Jubiläum nahm #FFF zum Anlass, mit einem Großbanner an der Deutzer Brücke für die Einhaltung des darin festgelegten 1,5 ° Ziels zu demonstrieren.

#Klimanotstand
Bild/Foto
 
#Klimaschutz beginnt vor Ort, beispielsweise bei der #Verkehrspolitik:
'„Wir in Dortmund müssen dabei aber nicht nur in die Städte des Ruhrgebiets schauen, sondern vor allem nach Westfalen. Ostwestfalen, Südwestfalen und auch das Sauerland, sind bisher Bezirke zu denen keine vernünftigen Tarife bestehen. Denn auch aus diesen Teilen kommen viele Pendler, und hier haben wir noch keine guten Verkehrsverbünde in dem Sinne, sondern ja häufig Grenzen, in den Tarifen, in den Fahrplänen, und da müssen wir harmonischer werden“, so Thomas Westphal zur Kooperation mit den umliegenden Städten aus dem Sauerland, Ost- oder Südwestfalen.'

Korrekt - wobei das ja auch keine so neue Erkenntnis ist. AFAIK ist die marode Verbindung Richtung #Münsterland seit 40 Jahren ein Thema.
Eigentlich sollte man meinen, dass es bei der Tarifgestaltung relativ einfach sein sollte, Verbesserungen herbeizuführen, schließlich muss dazu nichts gebaut werden.
Nur, wer das #Ruhrgebiet kennt, weiss, wie sehr man sich da mit dem Kirchturm-Denken selbst im Weg steht. :-(

'Auch den Nahverkehrssektor umsonst und für jeden Bürger frei zugänglich zu machen, sei jetzt nicht realisierbar. Zum einen würden die nötigen Busse und Bahnen dazu fehlen, zum anderen sei die Finanzierung einer solchen Idee aktuell nicht vorstellbar, zumindest nicht auf einmal.'

Das mit der Vorstellungskraft ist so eine Sache. Wenn Herr Westphal und seine Partei das nicht kann, sollten er/sie vielleicht Platz machen für Leute mit mehr Vorstellungskraft und Willen - und mehr Zukunft.
Corona hat gezeigt, wie schnell man Geld locker machen kann, wenn es sein muss. Offenbar ist die Dringlichkeit dort immer noch nicht verstanden.

#Klimakatastrophe #ParentsForFuture #fff #Dortmund #ÖPNV #PoweredByRSS
„Parents for Future“ übergeben OB Thomas Westphal einen Eiffelturm im Zeichen des Pariser Klimaabkommens
Neuer interessanter #Podcast.

Dann fang ich mal mit Folge 2 an – 'Kunststoffe aus Lignin'
Hab ja keinen Schimmer und den Stoff bislang nur als potentiell verwendbaren #Energiespeicher vernommen. Bin sehr gespannt, was die Folge bringt...

#Klimakatastrophe #Forschung #Plastikmüll #Lignin
Moin, liebe Wissenschaftsinteressierte. Fühlt Ihr Euch verloren im Nebel der großen Krisen unserer Zeit? Der #Nebelhorn #Podcast der #ScientistsForFuture #Hamburg spricht mit Forschenden in der Region. Gemeinsam wollen wir Euch mögliche Auswege vor Allem aus der #Klimakrise zeigen. Die Lage ist ernst, aber noch nicht hoffnungslos. Klar zur #Klimawende!
https://s4f-hamburg.de/nebelhorn/
#FFF #S4F #Klima
Soeben nur die Überschrift in der BILD - äh Spiegel überflogen:
Friedrich Merz kritisiert Greta Thunberg & Co.: Klimaaktivisten fehle Kompromissbereitschaft


Klar Fritz, und Du und deine #NieMehrCDU machen demnächst auch Kompromisse mit der Schwerkraft.

#EinmalMitProfis

#NoMerz #Klimakatastrophe #fff #PoweredByRSS
@Michael Vogel
Das mit der zur Verfügung stehenden Fläche lässt sich in Deutschland aber auch damit in de Griff bringen, dezentrale Lösungen auf Dächer zu bringen.

Erstmal geht es hier ja nicht darum, das eine gegen das andere auszustechen. Wir müssen das eine tun und dürfen das andere nicht lassen.

Die jüngste Studie von #fff bzw. #WuppertalInstitut hat eines in erschreckender Deutlichkeit klar gemacht: Die Basis für fast alle Maßnahmen ist die Verfügbarkeit von möglichst viel klimaneutralem #Strom. Und es klafft derzeit eine massive Lücke bei den Erzeugungskapazitäten.

Mit den Dächern: Ja sicher, wird Dir jeder zustimmen, wenn es darum geht, dass da noch brach liegende Kapazitäten sind. Nur hat das ja in den letzten 20 Jahren auch nur so semi-gut funktioniert. Selbst wenn wir das Tempo da um Faktor 3 steigern könnten, wird das schlicht zu wenig und zu spät sein.

Wir müssen jetzt alle Hebel in Bewegung setzen - gleichzeitig und sofort. Und nicht nur bei #Photovoltaik, sondern besonders auch bei #Windkraft und #Geothermie.

#Klimakatastrophe
 
#Tagesspiegel #EndeGelände #FFF #Grüne #A49
 
Auf die Grünen guckend habe ich Respekt dafür, dass sie Platz auf den Listen für @FridayForFuture@twitter.com machen (wieviele eigentlich?), aber aus Perspektive von #FFF würde ich sagen: macht es nicht.
Die Institutionen fressen euch auf, und es schwächt den Druck auf der Straße.
#FFF
 
#Polizeigewalt #fff #FridaysForFuture
RT @wsa_buendnis@twitter.com

Hessen 2020: Die schwarz-grüne Landesregierung geht mit Schlagstöcken gegen junge @FridayForFuture@twitter.com Demonstrant*innen vor, welche friedlich für den Erhalt des #dannibleibt kämpfen. FFF-Aktivist*: "Uns könnt ihr zusammenschlagen, aber mit der Klimakrise geht das nicht." #keinea49

🐦🔗: https://twitter.com/wsa_buendnis/status/1312049028306264065
Ich habe die Berichte über Habeck zu #FFF erst so gelesen, als müssten die jetzt mitregieren wollen und realpolitisch werden.
Tatsächlich beschreibt er notwendige Dynamiken zwischen Druck auf der Straße und Parlamentspolitik ziemlich gut. Ich hoffe, sie bleiben auf der Straße.
#FFF
 

Demo | Zurück von der Demo in Heidelberg


So da die Demo von FFF Heidelberg und United Colors of Change in Heidelberg recht spät gestartet ist und ich mich hinterher auch noch mit ein paar Bekannten zusammen gesetzt habe, bin ich jetzt wieder daheim. War im zweiten Demozug und leider hat es bei der Abschlusskundgebung kurz nach 18 Uhr geregnet. Trotzdem halte ich die Aktion und auch die anderen parallelen Demos und Kundgebungen für einen vollen Erfolg. Zumal die Sicherheitsmaßnahmen betreffs Corona zumindest in Heidelberg offenbar recht gut eingehalten wurden. Näheres dazu inkl. der Reden findet Ihr hier.

Tags: #de #demo #heidelberg #fridays-for-future #united-colors-of-change #fff #act-of-justice #klima #klimawandel #klimaerhitzung #ravenbird #2020-09-25
FRIDAYS FOR FUTURE Heidelberg
 
#KeinGradWeiter

RT @annalist@twitter.com

Der 17. Juni war voll, mit Abstand. Wer dachte, dass die Klima-Proteste über Corona eingeschlafen sind, hat sich getäuscht: #FFF melden 21.000 Teilnehmer*innen, und das bei teils strömendem Regen.

Danke @FFF_Berlin@twitter.com @FridayForFuture@twitter.com !

#keingradmehr

🐦🔗: https://twitter.com/annalist/status/1309473884970905602
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Der 17. Juni war voll, mit Abstand. Wer dachte, dass die Klima-Proteste über Corona eingeschlafen sind, hat sich getäuscht: #FFF melden 21.000 Teilnehmer*innen, und das bei teils strömendem Regen.

Danke @FFF_Berlin@twitter.com @FridayForFuture@twitter.com !

#keingradmehr
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Die aktuelle Regierung anscheinend schon...👀
#PiratesForFuture #FridaysForFuture #Klimastreik
[bookmark=https://twitter.com/Der_Postillon/status/1309457657623982081]Verdammt! Jugend hat Klimawandel offenbar immer noch nicht vergessen
#FFF #FridaysForFuture #Klimastreik #KeinGradWeiter [/bookmark]
 
Ist die #FFF Kundegebung in #Berlin eigentlich wütender Protest oder Entertainment?
Spricht mich absolut nicht an dahinzugehen.

Im Vogelkäfig meinte wer spöttisch, dass Luise Neubauer eine Bewerbung als Poetry Slammerin abgeliefert habe.
 
Ich gehe Morgen "demonstrieren".
Ich möchte zeigen dass mir meine Umwelt und die Zukunft kommender Generationen, jüngerer Mitmenschen und auch meine eigene Zukunft nicht egal ist.

#Klimaschutz #fff #Klimawandel
 
Bei dem Gedanken, dass die berühmte bürgerliche Mitte jetzt schwarz-grün ist, dreht sich mir der Magen um. Danke, #FFF, vielen, vielen lieben Dank! Ihr habt so richtig was bewegt.

Das muss man sich mal vorstellen: Die Grünen in einem Boot mit der RWE-Partei.
#FFF
 
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