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Was uns die Disziplinlosigkeit von Autofahrern kostet | It started with a fight...


https://itstartedwithafight.de/2017/07/18/was-uns-die-disziplinlosigkeit-von-autofahrern-kostet/
Alle müssen zahlen, weil wenige sich nicht an Regeln halten.
Ein gewisser, nicht zu vernachlässingender, Anteil der Autofahrer ist nicht bereit sich an die Verkehsregeln zu halten und macht es deshalb nötig für viel Steuergeld bauliche Massnahmen zu ergreifen um alle zu deren Einheltung zu zwingen.

Schade eigentlich

#fahrrad #verkehr
Was uns die Disziplinlosigkeit von Autofahrern kostet

 
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Mit einem #Bild von meiner Auspowertour mit dem #Fahrrad, nachdem ich vorher 5 Stunden Auto fahren musste, wünsch ich euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

 

Tagesspiegel: Das Fahrrad ist das tödlichste Verkehrsmittel.


Aha, Radfahrer töten also die meisten Menschen? Nein, Autofahrer töten die meisten Verkehrsteilnehmer.

Dann ist es vielleicht andersrum gemeint und nur saudämlich formuliert: Radfahrer leben gefährlicher als Autofahrer? Nein, auch nicht. Der Netto-Effekt für die Gesundheit der Radfahrer überwiegt die Unfallproblematik bei weitem!

Was also will uns Jana Kugoth vom Tagesspiegel sagen?

Der Artikel geht dann unlogisch weiter:
In 80 Prozent der Fälle führten Kollisionen mit Kraftfahrzeugen beim Einbiegen, Kreuzen oder Abbiegen zum tödlichen Unfall.
...
Nötig wären durch Poller von der Autostraße abgetrennte Radwege
Abgesehen davon, daß es in Städten keine "Autostraßen" gibt (mit wenigen Ausnahmen, Vz 331), sondern nur "Straßen", die allen Verkehrsteilnehmern zugedacht sind, frage ich mich, wie verpollerte Radwege vor den oben genannten Unfällen schützen sollen.

#journalismus #presse #verkehr #fahrrad #autowahn #tagesspiegel #unfug

 

Tagesspiegel: Das Fahrrad ist das tödlichste Verkehrsmittel.


Aha, Radfahrer töten also die meisten Menschen? Nein, Autofahrer töten die meisten Verkehrsteilnehmer.

Dann ist es vielleicht andersrum gemeint und nur saudämlich formuliert: Radfahrer leben gefährlicher als Autofahrer? Nein, auch nicht. Der Netto-Effekt für die Gesundheit der Radfahrer überwiegt die Unfallproblematik bei weitem!

Was also will uns Jana Kugoth vom Tagesspiegel sagen?

Der Artikel geht dann unlogisch weiter:
In 80 Prozent der Fälle führten Kollisionen mit Kraftfahrzeugen beim Einbiegen, Kreuzen oder Abbiegen zum tödlichen Unfall.
...
Nötig wären durch Poller von der Autostraße abgetrennte Radwege
Abgesehen davon, daß es in Städten keine "Autostraßen" gibt (mit wenigen Ausnahmen, Vz 331), sondern nur "Straßen", die allen Verkehrsteilnehmern zugedacht sind, frage ich mich, wie verpollerte Radwege vor den oben genannten Unfällen schützen sollen.

#journalismus #presse #verkehr #fahrrad #autowahn #tagesspiegel #unfug

 

Schlaue Technik fürs Fahrrad – die Top 10


Content warning: Wer schlau ist, fährt Rad – hält sich damit fit, spart Geld und schont die Umwelt. Und mit smarter Technik wird das Radeln gleich noch viel schlauer. LEAD stellt die Top 10 der aktuellen Gadgets und Apps fürs Fahrrad vor, die alle auch in Deutschland zu h


 
Der #adac klärt in der Rubrik Leserfragen darüber auf, das der Mindestabstand beim Überholen von #fahrradfahrenden 1,5 bis 2 Meter betragen muss.
Der adac? #diehoellefriertzu
#fahrrad #verkehr
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Steigt der #Radverkehr, nimmt die Verkehrssicherheit beim Radfahren zu. #SafetyInNumbers heißt die Theorie, die von der Praxis unzählige Male bestätigt wurde. Auch deshalb: Rad-Infrastruktur ausbauen und verbessern. #Fahrrad #Klimaziele
https://twitter.com/VCOE_AT/status/1145566954565988354

 
Bild/Foto
Steigt der #Radverkehr, nimmt die Verkehrssicherheit beim Radfahren zu. #SafetyInNumbers heißt die Theorie, die von der Praxis unzählige Male bestätigt wurde. Auch deshalb: Rad-Infrastruktur ausbauen und verbessern. #Fahrrad #Klimaziele
https://twitter.com/VCOE_AT/status/1145566954565988354

 

Meinung | Die Regierung hat mal wieder nichts kapiert!


Gestern war ja dieser ominöse E-Auto Gipfel im Kanzleramt und man muss sagen das die Regierung mal wieder nichts kapiert hat, bzw. immer noch nicht kapiert hat. Sie hat nicht kapiert das wir gut ausgebaute ÖPNV, Fahrradwege, Fußwege und Vernetzung dieser Verkehrssysteme benötigen. Das wir sehr viel weniger anstatt mehr oder andere Autos brauchen. Sie hat nicht kapiert das man auch auf dem Land gleichwertige Alternativen zum eigenen Auto schaffen muss und das man sich vor all diesen Aufgaben nicht länger drücken kann wie bisher. Doch was rede ich von wegen nicht drücken können. Schaut Euch doch an was da gestern Abend raus gekommen ist. Weiterhin mit großen Schritten in den Untergang!

Tags: #de #meinung #auto #elektroauto #elektromobilität #öpnv #fahrrad #bundesregierung #cdu #csu #spd #ravenbird #2019-06-25

 
Hallo #Fahrrad-Bubble,
ich bin auf der Suche nach einem neuen Fahrrad, vielleicht kann mir jemand eine #Empfehlung geben.
Die gewünschten Eckdaten sind:
- Trecking-/Cross-Rad oder vergleichbar
- ~28 Zoll Reifengröße
- Diamant Rahmenform
- Nabendynamo + Licht vorne und hinten
- Schutzbleche
- Mit Federung vorne
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Rahmenfarbe nicht schwarz
- Preis maximal 800€

Hat jemand eine gute Empfehlung auf Lager?
Danke schonmal :)
#retoot erwünscht

 
ich fahr so ganz normal durch die stadt, will links abbiegen, guck ausführlich, geb handzeichen, fahr zur kreuzung vor. plötzlich kommt von hinten nen riesiges auto, überholt mich keine 10m vor der kreuzung links, so knapp, dass das auto meine fingerspitzen (vom handzeichen geben) streift. nach dem abbiegen bleibt das auto mitten auf der strasse stehn, fahrer steigt aus, und brüllt mich an, was mir einfällt, wieso ich ihm sein auto zerkratze. #fahrradfreuden <3
#fahrrad #abstand

 
@Michael Vogel Sowas ist - neben den "Dosentreibern" - einer der Gründe, warum ich auch mit dem Fahrrad versuche, den "Berufsverkehr" zu vermeiden. Wenn die Radwege gut gefüllt sind, sind da auch genug dabei die ihr Hirn ist auf der Arbeit einschalten. Dann ist das mit dem #Fahrrad in der Stadt genauso anstrengend wie mit dem Auto.

#mdrza

 

Fahrrad - Ein Gepackträger/Anhänger


Trenux - a foldable trailer for your bicycle

Trenux is a full size bicycle trailer that folds onto your bike in less than 10 seconds

https://www.kickstarter.com/projects/trenux/trenux-a-foldable-trailer-for-your-bicycle/
#Fahrrad #Kickstarter #Trenux

 
Bild/Foto
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Vorhin bei toller Wärme mit dem #Fahrrad unterwegs gewesen und eine wunderschöne wilde #Malve gesehen.
Jetzt haben wir #Gewitter und man könnte denken die Welt ginge unter.

 

Fahrrad - Ein Gepackträger/Anhänger


Trenux - a foldable trailer for your bicycle

Trenux is a full size bicycle trailer that folds onto your bike in less than 10 seconds

https://www.kickstarter.com/projects/trenux/trenux-a-foldable-trailer-for-your-bicycle/
#Fahrrad #Kickstarter #Trenux

 



Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad

 
Bicycle stand in shape of a car to show how much room a car takes.
Bild/Foto @Rasmus Fuhse - original post




Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad
#bikes

 
Bicycle stand in shape of a car to show how much room a car takes.
Bild/Foto @Rasmus Fuhse - original post




Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad
#bikes

 
Bicycle stand in shape of a car to show how much room a car takes.
Bild/Foto @Rasmus Fuhse - original post




Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

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Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad
#bikes

 
Jetzt noch mehr Elektroschrott auf Berlins Straßen und Radwegen.
Die aktuellen Verleihfahrräder und Elektroroller liegen jetzt eh schon verstreut auf den Gehwegen rum. Das wird nicht lange gut gehen.

Scooter-Mania: Neue E-Tretroller schon auf Berlins Straßen #Berlin #E-Scooter #Mobilität

#Berlin #emobiliät #Fahrrad #EScooter

 



Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

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#göttingen #fahrrad

 



Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




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https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad

 



Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad

 



Fahrradstände in Form eines Autos aufgestellt, um zu zeigen, wieviel Platz ein einzelnes Auto so verbraucht.

Hier beschweren sich die Anwohner, dass ihnen ein Autoparkplatz abhanden gekommen ist:




Bin darauf aufmerksam gemacht worden durch einen Artikel meiner Kumpeline Jenny:

https://www.heise.de/tr/blog/artikel/Fuer-die-einen-ist-es-ein-Parkplatz-4447281.html

Hier der Originalartikel des GT: https://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mit-dem-CarBikePort-gibt-Goettingen-Fahrradfahrern-mehr-Raum-Anwohner-und-Autofahrer-sauer-ueber-zu-viel-Nahmobilitaet

#göttingen #fahrrad

 
(Sorry wegen Twitter, aber beim VCÖ war das nicht zu finden.)

#fahrrad #radverkehr #wetter #regen #vcö #verkehr #autowahn

 
(Sorry wegen Twitter, aber beim VCÖ war das nicht zu finden.)

#fahrrad #radverkehr #wetter #regen #vcö #verkehr #autowahn

 

Fahrrad“schnell“wege: ja – Auf Kosten von Grün und grünen Fußwegen: nein!


Über ein Monat alt, erst jetzt entdeckt:
Gemeinsame Presseerklärung

Berliner Netzwerk für Grünzüge, FUSS e.V., Ortsgruppe Berlin – Fachverband Fußverkehr Deutschland, Grüne Radler Berlin, NaturFreunde Berlin

Berlin, 05. Mai 2019

Der Ausbau des Berliner Radwegenetzes muss mit dem Rückbau der autogerechten Stadt einhergehen -

Radverkehr fördern, aber dafür Grün und grüne Fußwege opfern – das wäre widersinnig, sagen vier Berliner Umwelt- und Verkehrsverbände. Das Bürgernetzwerk „Grünzüge für Berlin“, FUSS e.V., die Initiative „Grüne Radler Berlin“ und die NaturFreunde Berlin wenden sich gegen Pläne, für Radschnellwege in Parks breite Asphaltbänder auf heute grünen Promenaden anzulegen und von diesen Wegen Spaziergänger*innen auszusperren. Die Verbände sagen: „Fahrradfreundliche Stadt ja – aber auf Kosten der autogerechten Stadt, nicht auf Kosten von Natur und Fußgänger*innen“.

Der Hintergrund: Berlins Senat stellt derzeit nach und nach Routen-Alternativen für die geplanten zwölf Radschnellwege vor. Dabei werden auch Routen erwogen, die durch den Gleisdreieck-Park, die Hasenheide und den Hans-Baluschek-Park zwischen Insulaner und Südkreuz führen würden, auf Uferpromenaden am Teltowkanal in Steglitz sowie zwischen Neukölln und Treptow und über den früheren Bahndamm vom Görlitzer Park Richtung Treptower Park (sogenannter „Görlitzer Grünzug“). Hier überall gibt es bereits Wege, die sich Fußgänger und Radfahrer heute teilen. Auch bisher unerschlossene Flächen mit schützenswerten Biotopen sind für Schnellwege vorgesehen, etwa über den Rangierbahnhof Pankow und den daran anschließenden, teils unter Landschaftsschutz stehenden Bahndamm Richtung Mauerweg und S-Bahnhof Bornholmer Straße. Die künftigen Radschnellwege sollen gemäß den Vorstellungen des Senats 4,5 Meter breit, asphaltiert und für Fußgänger gesperrt sein. Bei starkem und schnellem Radverkehr wären sie nur schwer zu überqueren. Fußgänger sollen bestenfalls auf eigenen Wegen daneben laufen. Diese sollen dann gemäß den Vorstellungen des Senats ebenfalls asphaltiert und mindestens noch einmal 2,5 Meter breit sein.

Für diese Wege würden unversiegelte, naturnahe Flächen asphaltiert und erholungssuchende Spaziergänger*innen, Jogger*innen und langsam Radfahrende verdrängt werden. Zur Illustration: Am Teltowkanal in Steglitz ist beispielsweise heute ein nicht asphaltierter, teils auch nur schmaler Weg, der am Wochenende von zahlreichen Spaziergängern genutzt wird. Für einen zusätzlichen Radschnellweg gemäß Senatsvorstellung müsste das umgebende Grün großenteils, wenn nicht vollständig gerodet, ja sogar mancherorts entweder die Uferböschung verbreitert oder angrenzendes Privatgrün angegriffen werden. Ein Ort der Naherholung und Bewegung im Grünen für viele würde vernichtet, geteilter Genuss und Natur einer sterilen Asphaltbahn für Schnellradler geopfert.

Norbert Rheinlaender, Sprecher der Grünen Radler Berlin, erklärt hierzu: „Von der Senatsgesellschaft InfraVelo GmbH erwogene Trassen für Fernradwege durch Berlin führen an vielen Stellen durch bestehende Grünanlagen. Leider ignorieren diese die Rechte der Erholungssuchenden, da sie keine Vorschläge für eine reduzierte Geschwindigkeit enthalten. Das Zielnetz für Radfahrende, das ADFC, VCD, BUND und Changing Cities vor kurzem erarbeitet haben, will Fernwege als Fern“schnell“wege für ein Berliner Fahrradwegenetz ausweisen lassen, die in weiten Strecken ebenfalls durch bestehende Grünanlagen oder entlang von Uferwegen führen. Wir verwahren uns gegen diese Nutzung von Wegen in Grünanlagen. Sie sind in erster Linie Erholungsräume, in welchen Fußgänger und Mobilitätseingeschränkte stets Vorrang haben, in denen also „das Recht des Schwächeren“ gilt.“

Roland Stimpel, Sprecher des Verbands Verbands FUSS e.V. in Berlin, ergänzt: „Bisher klappt auf den gemeinsam genutzten Wegen das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern meist ganz gut. Radschnellwege würden Spaziergänger auf schmale Seitenpfade drängen. Das Überqueren eines stark genutzten Radschnellwegs wäre so stressig und langwierig wie das Überqueren einer viel befahrenen Straße. Parks und Radschnellwege sind unvereinbar; solche Wege gehören ins Straßenland.“ Stimpel meint: „In vielen Parks kann es bleiben, wie es ist: Unter der Woche dominiert morgens der Radverkehr. Nachmittags gehen und stehen hier mehr Menschen; Radfahrer sind langsamer. Und vor allem an schönen Wochenenden ist es auf den Parkwegen so voll, dass eilige Radfahrer besser angrenzende Straßen nehmen.“

Antje Henning, Initiatorin Grünzüge für Berlin, hebt hervor: „Es kann nicht sein, dass nun auch noch Radfahrer dafür herhalten müssen, unsere Stadt weiter zu versiegeln. Gemächliches Radfahren auf grünen Wegen benötigt keinen Asphalt und verträgt sich mit Spaziergängern und Rollstuhlfahrern. Weite Teile des Panke-Grünzugs und des Uferwegs am Teltowkanal sind hierfür ein gelungenes Beispiel. Jede Asphaltierung von Wegen in Grünanlagen stellt einen Eingriff in die Natur dar, der auszugleichen ist. Die zusätzliche Versiegelung von Flächen im öffentlichen Raum läuft außerdem den Zielen der „Schwammstadt Berlin“ zuwider, wonach Regenwasser lokal versickern soll. Vor allem aber werden naturnahe Grünanlagen und Uferwege für die Erholung der Bevölkerung benötigt und würden ihr entzogen, wenn dort Radschnellrouten entstehen.“

Uwe Hiksch, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Berlin der NaturFreunde, setzt hinzu: „Für die Ausweisung eines Radschnellnetzes auf Asphaltwegen benötigt es keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Asphalt. Ziel muss der Umbau der autogerecht gestalteten Stadt in eine Stadt für alle sein. Die NaturFreunde setzen sich für einen Rückbau der häufig überdimensioniert gestalteten Straßen und Parkräume ein. Mit dem Verzicht auf vierstreifige Straßen in der Stadt, der radikalen Rückbau von Parkbuchten und dem Vorrang für Fahrradfahrende auf den Nebenstraßen kann eine Stadt für alle gestaltet werden. Damit wird auch demonstriert, was das Ziel des Radwegeausbaus sein sollte: Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad. Die Einrichtung eines Radwegenetzes hat also über eine Umverteilung des Straßenraums zu erfolgen und muss – gemeinsam mit der Ausweitung des Straßenbahnnetzes – der Hebel für den Rückbau der autogerechten Stadt sein.“

Die vier Verbände berufen sich auf die „Infrastruktur-Leitlinien“ des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC), in denen es heißt: Radverkehrsinfrastruktur darf nicht auf Kosten von Flächen für zu Fuß Gehende oder des ÖPNV entstehen. Sie wird zu Lasten des ruhenden oder fahrenden motorisierten Individualverkehrs errichtet.“ Dies muss auch für Radschnellwege gelten.

Kurzporträts der vier Verbände

Das 2010 gegründete Berliner Netzwerk für Grünzüge setzt sich für den Erhalt zusammenhängender Freiflächen als öffentliche Grünflächen ein, für die Vernetzung der Berliner Parks und Grünflächen und dafür, dass Fußgänger und Radfahrer sich im Grünen durch die Stadt bewegen können.

FUSS e.V. ist der bundesweite Fachverband für Fußverkehr. Er setzt sich für Räume und Regeln ein, die ein sicheres, komfortables und angenehmes Gehen erlauben.

Die Grünen Radler Berlin entstanden 1976 als parteiunabhängige Initiative und fußen auf der Bürgerinitiative Westtangente. Zusammen mit dem FahrRadBüro Berlin entwarfen sie die ersten Fahrrad-Stadtpläne für Berlin und organisierten bis 1995 die jährlichen Fahrradsternfahrten. Sie setzen sich für menschengerechten Verkehr und den Rückbau der autogerechten Stadt ein.

Die NaturFreunde Berlin wurden 1908 gegründet und setzen sich für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung der Stadt ein. Sie engagieren sich für einen ticketfreien ÖPNV und den Umbau der autogerechten Stadt hin zu einer Stadt für alle. Die NaturFreunde engagieren sich im Bündnis Pro Straßenbahn und streben die Schaffung einer autofreien Innenstadt an.

Ansprechpartner*innen:

Uwe Hiksch (NaturFreunde), hiksch@naturfreunde.de, Tel. 0176-62015902
Norbert Rheinlaender (Grüne Radler Berlin), N.Rheinlaender@gmx.de, Tel: 030-788 33 96
Roland Stimpel (FUSS e.V.), roland.stimpel@fuss-ev.de, Tel: 0163 – 1833 508
Antje Henning (Grünzüge für Berlin), antje.henning@gruenzuege-fuer-berlin.de, Tel: 0152 22 42 17 33
#fußgänger #zufuß #fahrrad #verkehr #verkehrspolitik #verkehrswende #autobahn #berlin #autofrei #naturfreunde #grüneradler #fussev #grünzüge

 

Fahrrad“schnell“wege: ja – Auf Kosten von Grün und grünen Fußwegen: nein!


Über ein Monat alt, erst jetzt entdeckt:
Gemeinsame Presseerklärung

Berliner Netzwerk für Grünzüge, FUSS e.V., Ortsgruppe Berlin – Fachverband Fußverkehr Deutschland, Grüne Radler Berlin, NaturFreunde Berlin

Berlin, 05. Mai 2019

Der Ausbau des Berliner Radwegenetzes muss mit dem Rückbau der autogerechten Stadt einhergehen -

Radverkehr fördern, aber dafür Grün und grüne Fußwege opfern – das wäre widersinnig, sagen vier Berliner Umwelt- und Verkehrsverbände. Das Bürgernetzwerk „Grünzüge für Berlin“, FUSS e.V., die Initiative „Grüne Radler Berlin“ und die NaturFreunde Berlin wenden sich gegen Pläne, für Radschnellwege in Parks breite Asphaltbänder auf heute grünen Promenaden anzulegen und von diesen Wegen Spaziergänger*innen auszusperren. Die Verbände sagen: „Fahrradfreundliche Stadt ja – aber auf Kosten der autogerechten Stadt, nicht auf Kosten von Natur und Fußgänger*innen“.

Der Hintergrund: Berlins Senat stellt derzeit nach und nach Routen-Alternativen für die geplanten zwölf Radschnellwege vor. Dabei werden auch Routen erwogen, die durch den Gleisdreieck-Park, die Hasenheide und den Hans-Baluschek-Park zwischen Insulaner und Südkreuz führen würden, auf Uferpromenaden am Teltowkanal in Steglitz sowie zwischen Neukölln und Treptow und über den früheren Bahndamm vom Görlitzer Park Richtung Treptower Park (sogenannter „Görlitzer Grünzug“). Hier überall gibt es bereits Wege, die sich Fußgänger und Radfahrer heute teilen. Auch bisher unerschlossene Flächen mit schützenswerten Biotopen sind für Schnellwege vorgesehen, etwa über den Rangierbahnhof Pankow und den daran anschließenden, teils unter Landschaftsschutz stehenden Bahndamm Richtung Mauerweg und S-Bahnhof Bornholmer Straße. Die künftigen Radschnellwege sollen gemäß den Vorstellungen des Senats 4,5 Meter breit, asphaltiert und für Fußgänger gesperrt sein. Bei starkem und schnellem Radverkehr wären sie nur schwer zu überqueren. Fußgänger sollen bestenfalls auf eigenen Wegen daneben laufen. Diese sollen dann gemäß den Vorstellungen des Senats ebenfalls asphaltiert und mindestens noch einmal 2,5 Meter breit sein.

Für diese Wege würden unversiegelte, naturnahe Flächen asphaltiert und erholungssuchende Spaziergänger*innen, Jogger*innen und langsam Radfahrende verdrängt werden. Zur Illustration: Am Teltowkanal in Steglitz ist beispielsweise heute ein nicht asphaltierter, teils auch nur schmaler Weg, der am Wochenende von zahlreichen Spaziergängern genutzt wird. Für einen zusätzlichen Radschnellweg gemäß Senatsvorstellung müsste das umgebende Grün großenteils, wenn nicht vollständig gerodet, ja sogar mancherorts entweder die Uferböschung verbreitert oder angrenzendes Privatgrün angegriffen werden. Ein Ort der Naherholung und Bewegung im Grünen für viele würde vernichtet, geteilter Genuss und Natur einer sterilen Asphaltbahn für Schnellradler geopfert.

Norbert Rheinlaender, Sprecher der Grünen Radler Berlin, erklärt hierzu: „Von der Senatsgesellschaft InfraVelo GmbH erwogene Trassen für Fernradwege durch Berlin führen an vielen Stellen durch bestehende Grünanlagen. Leider ignorieren diese die Rechte der Erholungssuchenden, da sie keine Vorschläge für eine reduzierte Geschwindigkeit enthalten. Das Zielnetz für Radfahrende, das ADFC, VCD, BUND und Changing Cities vor kurzem erarbeitet haben, will Fernwege als Fern“schnell“wege für ein Berliner Fahrradwegenetz ausweisen lassen, die in weiten Strecken ebenfalls durch bestehende Grünanlagen oder entlang von Uferwegen führen. Wir verwahren uns gegen diese Nutzung von Wegen in Grünanlagen. Sie sind in erster Linie Erholungsräume, in welchen Fußgänger und Mobilitätseingeschränkte stets Vorrang haben, in denen also „das Recht des Schwächeren“ gilt.“

Roland Stimpel, Sprecher des Verbands Verbands FUSS e.V. in Berlin, ergänzt: „Bisher klappt auf den gemeinsam genutzten Wegen das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern meist ganz gut. Radschnellwege würden Spaziergänger auf schmale Seitenpfade drängen. Das Überqueren eines stark genutzten Radschnellwegs wäre so stressig und langwierig wie das Überqueren einer viel befahrenen Straße. Parks und Radschnellwege sind unvereinbar; solche Wege gehören ins Straßenland.“ Stimpel meint: „In vielen Parks kann es bleiben, wie es ist: Unter der Woche dominiert morgens der Radverkehr. Nachmittags gehen und stehen hier mehr Menschen; Radfahrer sind langsamer. Und vor allem an schönen Wochenenden ist es auf den Parkwegen so voll, dass eilige Radfahrer besser angrenzende Straßen nehmen.“

Antje Henning, Initiatorin Grünzüge für Berlin, hebt hervor: „Es kann nicht sein, dass nun auch noch Radfahrer dafür herhalten müssen, unsere Stadt weiter zu versiegeln. Gemächliches Radfahren auf grünen Wegen benötigt keinen Asphalt und verträgt sich mit Spaziergängern und Rollstuhlfahrern. Weite Teile des Panke-Grünzugs und des Uferwegs am Teltowkanal sind hierfür ein gelungenes Beispiel. Jede Asphaltierung von Wegen in Grünanlagen stellt einen Eingriff in die Natur dar, der auszugleichen ist. Die zusätzliche Versiegelung von Flächen im öffentlichen Raum läuft außerdem den Zielen der „Schwammstadt Berlin“ zuwider, wonach Regenwasser lokal versickern soll. Vor allem aber werden naturnahe Grünanlagen und Uferwege für die Erholung der Bevölkerung benötigt und würden ihr entzogen, wenn dort Radschnellrouten entstehen.“

Uwe Hiksch, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Berlin der NaturFreunde, setzt hinzu: „Für die Ausweisung eines Radschnellnetzes auf Asphaltwegen benötigt es keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Asphalt. Ziel muss der Umbau der autogerecht gestalteten Stadt in eine Stadt für alle sein. Die NaturFreunde setzen sich für einen Rückbau der häufig überdimensioniert gestalteten Straßen und Parkräume ein. Mit dem Verzicht auf vierstreifige Straßen in der Stadt, der radikalen Rückbau von Parkbuchten und dem Vorrang für Fahrradfahrende auf den Nebenstraßen kann eine Stadt für alle gestaltet werden. Damit wird auch demonstriert, was das Ziel des Radwegeausbaus sein sollte: Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad. Die Einrichtung eines Radwegenetzes hat also über eine Umverteilung des Straßenraums zu erfolgen und muss – gemeinsam mit der Ausweitung des Straßenbahnnetzes – der Hebel für den Rückbau der autogerechten Stadt sein.“

Die vier Verbände berufen sich auf die „Infrastruktur-Leitlinien“ des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC), in denen es heißt: Radverkehrsinfrastruktur darf nicht auf Kosten von Flächen für zu Fuß Gehende oder des ÖPNV entstehen. Sie wird zu Lasten des ruhenden oder fahrenden motorisierten Individualverkehrs errichtet.“ Dies muss auch für Radschnellwege gelten.

Kurzporträts der vier Verbände

Das 2010 gegründete Berliner Netzwerk für Grünzüge setzt sich für den Erhalt zusammenhängender Freiflächen als öffentliche Grünflächen ein, für die Vernetzung der Berliner Parks und Grünflächen und dafür, dass Fußgänger und Radfahrer sich im Grünen durch die Stadt bewegen können.

FUSS e.V. ist der bundesweite Fachverband für Fußverkehr. Er setzt sich für Räume und Regeln ein, die ein sicheres, komfortables und angenehmes Gehen erlauben.

Die Grünen Radler Berlin entstanden 1976 als parteiunabhängige Initiative und fußen auf der Bürgerinitiative Westtangente. Zusammen mit dem FahrRadBüro Berlin entwarfen sie die ersten Fahrrad-Stadtpläne für Berlin und organisierten bis 1995 die jährlichen Fahrradsternfahrten. Sie setzen sich für menschengerechten Verkehr und den Rückbau der autogerechten Stadt ein.

Die NaturFreunde Berlin wurden 1908 gegründet und setzen sich für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung der Stadt ein. Sie engagieren sich für einen ticketfreien ÖPNV und den Umbau der autogerechten Stadt hin zu einer Stadt für alle. Die NaturFreunde engagieren sich im Bündnis Pro Straßenbahn und streben die Schaffung einer autofreien Innenstadt an.

Ansprechpartner*innen:

Uwe Hiksch (NaturFreunde), hiksch@naturfreunde.de, Tel. 0176-62015902
Norbert Rheinlaender (Grüne Radler Berlin), N.Rheinlaender@gmx.de, Tel: 030-788 33 96
Roland Stimpel (FUSS e.V.), roland.stimpel@fuss-ev.de, Tel: 0163 – 1833 508
Antje Henning (Grünzüge für Berlin), antje.henning@gruenzuege-fuer-berlin.de, Tel: 0152 22 42 17 33
#fußgänger #zufuß #fahrrad #verkehr #verkehrspolitik #verkehrswende #autobahn #berlin #autofrei #naturfreunde #grüneradler #fussev #grünzüge

 

Gedanken | Für ein radikal anderes Verkehrskonzept in Städten


Momentan sieht das Verkehrskonzept in den meisten Städten so aus das man überall für die Autos Straßen und Parkplätze gebaut und Fuß- und Radwege so überhaupt vorhanden darum herum angeordnet hat. Diese Priorisierung aufs Auto ist in meinen Augen sehr symptomatisch für das gegenwärtige Verkehrskonzept und zeigt die starke Konzentration aufs Auto als Hauptlastträger beim Verkehr.

Da die letzten zehn, fünfzehn Jahre gezeigt haben das alles herumbasteln am oben erwähnten System nichts hilft, denke ich nur das ein radikal anderes Verkehrskonzept für Städte wirklich zielführend ist. Dabei würde ich auf eine Mischung aus Straßenbahn (Personen und Lastverkehr) und einer Mischung aus Radverkehr und langsamen schlanken Elektrofahrzeugen setzen. Für schnelle Querverbindungen würden sich je nach geografischer Lage U-Bahnen, Hochbahnen, Schwebebahnen oder Seilbahnen anbieten.

Konkret könnte das so aussehen das man man die Straßenbahnen massiv ausbaut, so dass in allen großen Straßen voller Begegnungsverkehr möglich ist. Links und Rechts daneben jeweils eine Straßenspur für die beiden Richtungen. Es gibt Laststraßenbahnen für den Gütertransport und normale Straßenbahnen für den Personentransport. Die Lastbahnen werden vor allen Morgens und Abends für den Transport von benötigter Waren eingesetzt und ersertzen damit den Verkehr mit LKWs. Auf den Straßenspuren ist generell Tempo 25 und es sind nur Fahrräder, Elektroroller und leichte schlanke Elektrofahrzeuge zugelassen. Natürlich gibt es breite Fußwege, auf welchen Fahrräder, Elektrotretroller etc. nichts zu suchen haben. Die Seitenstraßen sind generell als Verkehrsberuhigte Bereiche ausgelegt.

Das ist nur ein grober Gedanke, aber mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

Tags: #de #gedanken #stadt #verkehr #verkehrskonzept #verkehrswende #fahrrad #straßenbahn #meinung #frage #ravenbird #2019-06-16

 
Frage an die Radfahrer:
Ich suche gute Ohrhörer, die Umgebungsgeräusche durchlassen.
Dürfen keinen Hinterkopfbügel haben, da ich einen Hövding benutze.
Hauptsächlich höre ich Hörbücher, aber manchmal auch Musik (gerne basslastig).
Bluetooth wäre ideal.
Habt ihr Empfehlungen?

#mdRzA #fahrrad #radfahren

 

News | Xing: Mobilität sollte auch „Bewegung“ bedeuten


Ich freue mich über die wachsenden Ideen rund um neue Mobilität. Elektrotretroller bewegen dabei beispielsweise jedoch eher die Gemüter als den eigenen Körper. Meine Frage: Wie garantieren wir bei allen Vorteilen der Technik und neuen Produkten, dass wir weiterhin auch Gesundheit und Bewegung im Blick haben? Alle Neuerungen scheinen darauf abzuzielen, sich noch weniger zu bewegen, sondern stehend oder sitzend Zeit auf einem Gefährt zu verbringen, das für uns die Bewegung übernimmt. Sollte es nicht unser Ziel sein, Mobilitätswandel so zu steuern, dass er Verkehr vermeidet, gleichzeitig aber persönliche Bewegungsradien vergrößert, indem Fuß- und Radverkehr gestärkt werden? Wie sollen Kinder lernen, sich autark zu bewegen, wenn sie nur Erwachsene kennen, die sich selbst nicht bewegen, sondern bewegen lassen? Bei mir nährt sich aufgrund der Produkte der neuen Mobilität ein Bild von Unbeweglichkeit. Aktuell sind Fußgänger und Radfahrer die schwächsten Glieder in jeder urbanen Verkehrskette – und auch Pendler kommen aufgrund der beschränkten Radinfrastruktur noch zu selten auf die Idee, längere Strecken per Rad zurückzulegen...

Tags: #de #news #fahrrad #elektrotretroller #laufen #gesundheit #bewegung #xing #ravenbird #2019-06-14

 

Raser sind ein Problem, wenn die Opfer Autofahrer sind

Teil 2: 200 Euro für ein totgerastes Kind


In Berlin wurden zwei Raser wegen Mordes verurteilt, denn das Opfer fuhr einen Jeep.

Handelt es sich bei dem Opfer dagegen um einen Fußgänger, noch dazu einen, der aufgrund seines geringen Alters sowieso noch keinen Führerschein haben kann, dann kann auch mit 74 km/h statt laut Gericht angemessener 30 km/h ein kleines Kind totfahren, auf einer Busspur, wo man hätte sowieso nicht fahren dürfen, so kommt man mit 200 Euro davon, den Preis einer Tankfüllung und einem vollen Monat Verzicht auf die Fahrerlaubnis. Die Staatsanwaltschaft forderte drakonische 350 Euro.

Teil 3: Kein Mord trotz Mordmerkmalen


Die Staatsanwaltschaft rückt konsequenterweise auch vom Mordvorwurf gegen den mutmaßlichen Mörder der 22-jährigen Fußgängerin Johanna Hahn ab.
Für die Familie plädierte anschließend Anwalt Gregor Gysi. P. sei es egal gewesen, ob er Menschen verletzen könnte. „Er wollte nach einem Diebstahl seine Identifizierung verhindern, er gab Gas.“ Drei Mordkriterien sehe er als erfüllt an, so der Linken-Politiker und forderte eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Wäre Frau Hahn Auto gefahren, hätte Gysi recht. Aber bei einer Fußgängerin? Was hatte die eigentlich auf dem Gehweg verloren?

(Teil 1)

#raser #verkehr #autowahn #fahrrad #berlin #rant #mord #kindermord #gregorgysi #fußgänger

 
@Sascha
Hier der Link zur Croudfunding Aktion "Abstandshalter für Fahrräder", hab gleich einen bestellt! Sollte man unterstützen, damit dies zum fliegen kommt.
#Abstandshalter #Fahrrad
https://www.startnext.com/abstandhalter-fuer-fahrraeder

 
Bild/Foto
Heute, nach fast genau 5 Jahren, habe ich die #20000 km mit dem #Fahrrad voll gemacht und dabei, bis auf 3 platte Reifen, keine weiteren Pannen gehabt.
#KTM

 

News | Tagesschau: Neue Verkehrsregeln geplant - Radfahren soll sicherer werden


Radfahren kann vor allem in Städten oft lebensgefährlich sein: Keine Radwege und zu leicht werden die Radfahrer übersehen. Das soll sich ändern. Was Verkehrsminister Scheuer plant - ein Überblick.

Im Jahr 2017 kamen auf deutschen Straßen mehr als 380 Radfahrer ums Leben, im vergangenen Jahr sollen es vorläufigen Angaben sogar rund 50 Opfer mehr gegeben haben. Doch künftig soll es sicherer werden, mit dem Rad unterwegs zu sein: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will durch mehrere Reformen mehr Platz und Rechte für Radfahrer quasi auf die Straße bringen. "Das Rad ist ein gleichberechtigter Teil des Straßenverkehrs", betonte der CSU-Politiker. Das soll sich ändern...

Meine Meinung: Ja da darf man ja mal gespannt sein. Nette Ansätze die jedoch bei weiten nicht weit genug gehen. Warum z. B. keine Pflicht breite Radwege an Hauptverkehrsstraßen zu errichten? Warum keine Verbreiterung von Radstreifen und eine Pflicht sie überall einzuführen? Warum keine gesetzlich vorgeschriebene Ausweitung von Verkehrsberuhigten Zonen? Da fällt mir noch so viel ein. Und es soll strafbar wären auf den Radstreifen zu parken? Ich wohne in einer kleinen Provinzstadt (nennt sich Große Kreisstadt) und hier ist es den Bullen wie dem Ordnungsamt recht egal ob jemand an Stellen Parkt wo er nicht darf. Wird einfach ignoriert und man wird auch noch blöd angeschaut wenn man es anzeigt anstatt den gefährlichen Eingriff in den Verkehr umgehend zu beseitigen. Bezeichnend ist auch das die Meldung erst jetzt am Abend kommt damit kaum noch jemand Zeit zum kommentieren auf der Webseite findet.

Tags: #de #news #verkehr #fahrrad #verkehrsregeln #scheuer #radwege #autos #tagesschau #ravenbird #2019-06-07

 
hmpf.. die ungenutzten fahrräder wurden dieses jahr schon aussortiert und trotzdem finde ich für mein #fahrrad weder vor dem haus noch im fahrradkeller einen platz. im keller gibts insgesamt platz für 30 fahrräder, in nem haus mit ~60 wohnungen. zu jeder wohnung gehört aber ein autostellplatz im keller, und weitere plätze kann man dazumieten.
wie viele fahrräder man halbwegs gesichert unterbringen könnte, wenn man nur 3, 4 autoplätze entfernt.. auch sowas, was man mal anpassen sollte. nicht nur den platz draußen auf den straßen.