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Items tagged with: erinnerung


 
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Edith Elsoffer

» Edith Elsoffer wurde am 18. November 1925 in Heimbach als Tochter des Metzgermeisters Max Elsoffer und seiner Frau Hedwig geboren.

Gemeinsam mit ihren Eltern und drei Geschwistern (Herta, Egon und Heinz) wohnte sie in Heimbach, in der Weiser Straße 18 (heute: Hauptstraße 68, Neuwied, Stadtteil Heimbach-Weis).

Edith Elsoffer arbeitete als Hilfspflegerin in der Jakobyschen Anstalt in Bendorf/Sayn. Sie wurde am 30. April 1942 von ihrer Arbeitsstelle aus zusammen mit weiteren jüdischen Insassen dieser Klinik in die Vernichtungslager deportiert.

Ihre gesamte Familie wurde am 30. April 1942 von Koblenz aus nach Krasniczyn/Izbica deportiert. Die genauen Todesumstände der Familie Elsoffer sind nicht bekannt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49:elsoffer-edith&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2019-11-17]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt "Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten "Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über "Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EdithElsoffer #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Edith Elsoffer

» Edith Elsoffer wurde am 18. November 1925 in Heimbach als Tochter des Metzgermeisters Max Elsoffer und seiner Frau Hedwig geboren.

Gemeinsam mit ihren Eltern und drei Geschwistern (Herta, Egon und Heinz) wohnte sie in Heimbach, in der Weiser Straße 18 (heute: Hauptstraße 68, Neuwied, Stadtteil Heimbach-Weis).

Edith Elsoffer arbeitete als Hilfspflegerin in der Jakobyschen Anstalt in Bendorf/Sayn. Sie wurde am 30. April 1942 von ihrer Arbeitsstelle aus zusammen mit weiteren jüdischen Insassen dieser Klinik in die Vernichtungslager deportiert.

Ihre gesamte Familie wurde am 30. April 1942 von Koblenz aus nach Krasniczyn/Izbica deportiert. Die genauen Todesumstände der Familie Elsoffer sind nicht bekannt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49:elsoffer-edith&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2019-11-17]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt "Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten "Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über "Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EdithElsoffer #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Ewald Ransenberg

» Ewald (Evald Reinhold) Ransenberg wurde am 8. November 1898 als Sohn von Julius und Mathilde Ransenberg, geb.Ginsberg, in Neuwied geboren. Sein Vater war der letzte Lehrer und Prediger in Neuwied. Das Grab der Eltern befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof im Ortsteil Niederbieber.

Mit seinen Eltern, den fünf Schwestern (Paula, Helene, Grete, Martha, Irma und Gertrude) und seinem Bruder Günter wohnte er zunächst in Neuwied, Schloßstraße 71 und später in Köln.

Ab Köln wurde er am 7. Dezember 1941 zunächst in das Ghetto Riga und 1944 in das Konzentrationslager Stutthof deportiert und dort ermordet.

Sein Bruder Günter Ransenberg, geb. am 28. August 1907 in Neuwied, überlebte als einziges Mitglied seiner Familie den Holocaust. Er wurde 1939 in das KZ Sachsenhausen deportiert, konnte aber von seiner Familie freigekauft werden und nach verschiedenen Stationen nach Mexiko auswandern. Dort gründete er eine Familie und baute sich ein zweites Leben auf.

Günter Ransenberg war eine der Triebkräfte, die sich für die Restaurierung des jüdischen Friedhofs in Niederbieber stark machten. Er blieb trotz allem seiner Heimatstadt verbunden; seine Fürsprache hat manche ehemaligen Juden Neuwieds bewogen, sich wieder ihrer Vaterstadt zuzuwenden. Der Deutsch-Israelische Freundeskreis ist ihm zu großem Dank verpflichtet.

Ein kurzer Lebenslauf von Günter Ransenberg ist überliefert.

In einem 1995 in Puebla / Mexiko mitstenographierten Gespräch berichtet Günter Ransenberg über seine Deportation in das KZ Sachsenhausen und schildert die grausamen Umstände, denen die Insassen dort ausgeliefert waren.
[→Bericht lesen]

Günter Ransenberg starb am 30. Oktober 1995 in Puebla / Mexiko «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/212-ransenberg-ewald-2 [abgerufen am 2019-11-07]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EwaldRansenberg #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Ewald Ransenberg

» Ewald (Evald Reinhold) Ransenberg wurde am 8. November 1898 als Sohn von Julius und Mathilde Ransenberg, geb.Ginsberg, in Neuwied geboren. Sein Vater war der letzte Lehrer und Prediger in Neuwied. Das Grab der Eltern befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof im Ortsteil Niederbieber.

Mit seinen Eltern, den fünf Schwestern (Paula, Helene, Grete, Martha, Irma und Gertrude) und seinem Bruder Günter wohnte er zunächst in Neuwied, Schloßstraße 71 und später in Köln.

Ab Köln wurde er am 7. Dezember 1941 zunächst in das Ghetto Riga und 1944 in das Konzentrationslager Stutthof deportiert und dort ermordet.

Sein Bruder Günter Ransenberg, geb. am 28. August 1907 in Neuwied, überlebte als einziges Mitglied seiner Familie den Holocaust. Er wurde 1939 in das KZ Sachsenhausen deportiert, konnte aber von seiner Familie freigekauft werden und nach verschiedenen Stationen nach Mexiko auswandern. Dort gründete er eine Familie und baute sich ein zweites Leben auf.

Günter Ransenberg war eine der Triebkräfte, die sich für die Restaurierung des jüdischen Friedhofs in Niederbieber stark machten. Er blieb trotz allem seiner Heimatstadt verbunden; seine Fürsprache hat manche ehemaligen Juden Neuwieds bewogen, sich wieder ihrer Vaterstadt zuzuwenden. Der Deutsch-Israelische Freundeskreis ist ihm zu großem Dank verpflichtet.

Ein kurzer Lebenslauf von Günter Ransenberg ist überliefert.

In einem 1995 in Puebla / Mexiko mitstenographierten Gespräch berichtet Günter Ransenberg über seine Deportation in das KZ Sachsenhausen und schildert die grausamen Umstände, denen die Insassen dort ausgeliefert waren.
[→Bericht lesen]

Günter Ransenberg starb am 30. Oktober 1995 in Puebla / Mexiko «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/212-ransenberg-ewald-2 [abgerufen am 2019-11-07]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EwaldRansenberg #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Ravenbird - vor 13 Minuten
Erinnerung | RNZ: «Es geht uns gut» - Postkarten aus Konzentrationslagern
Die Nazis haben bis 1945 rund sechs Millionen Juden ermordet. Viele Häftlinge haben noch Postkarten schreiben können. Mit strenger Zensur zur Verschleierung des Massenmords - und manchmal verschlüsselten Botschaften. Ein Beispiel aus Koblenz.

Postkarten im Koblenzer Stadtarchiv dokumentieren die Kommunikation der 1943 aus Koblenz ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten jüdischen Familie Trendle mit ihren Kindern, die zuvor auswandern konnten. Aufgrund der Zensur, der die Karten unterworfen waren, liegt nahe, dass häufig Beschönigungen als eine Art von Code fungierten und dass Sätze wie “Es geht uns gut” oft das Gegenteil bedeuteten…

Tags: #de #erinnerung #geschichte #deutschland #rnz #es-geht-uns-gut #postkarten-aus-konzentrationslagern #kz #konzentrationslager #drittes-reich #nazis #juden #genozid #koblenz #rnz #2019-10-28 #ravenbird #2019-11-04

«Es geht uns gut»: Postkarten aus Konzentrationslagern

Die Nazis haben bis 1945 rund sechs Millionen Juden ermordet. Viele Häftlinge haben noch Postkarten schreiben können. Mit strenger Zensur zur ...

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werner wichtig
Aha... DAS sind also alles LÜGNER?!!!! ---Coool, und warum sollen wir denen dann die anderen DETAIS plötzlich alle glauben?!!!!! Ich unterliege auch strenger ZENSUR & scheibe trotzdem die Wahrheit, komisch.....

Es gbt massig Beweise, das die KAZETT-arbeiter gut behandelt wurden, besser als unsere PRAEKARIABNER & Obdachlosen heute!!!!

 

Erinnerung | RNZ: «Es geht uns gut» - Postkarten aus Konzentrationslagern


Die Nazis haben bis 1945 rund sechs Millionen Juden ermordet. Viele Häftlinge haben noch Postkarten schreiben können. Mit strenger Zensur zur Verschleierung des Massenmords - und manchmal verschlüsselten Botschaften. Ein Beispiel aus Koblenz.

Postkarten im Koblenzer Stadtarchiv dokumentieren die Kommunikation der 1943 aus Koblenz ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten jüdischen Familie Trendle mit ihren Kindern, die zuvor auswandern konnten. Aufgrund der Zensur, der die Karten unterworfen waren, liegt nahe, dass häufig Beschönigungen als eine Art von Code fungierten und dass Sätze wie "Es geht uns gut" oft das Gegenteil bedeuteten...

Tags: #de #erinnerung #geschichte #deutschland #rnz #es-geht-uns-gut #postkarten-aus-konzentrationslagern #kz #konzentrationslager #drittes-reich #nazis #juden #genozid #koblenz #rnz #2019-10-28 #ravenbird #2019-11-04

 

Erinnerung | RNZ: «Es geht uns gut» - Postkarten aus Konzentrationslagern


Die Nazis haben bis 1945 rund sechs Millionen Juden ermordet. Viele Häftlinge haben noch Postkarten schreiben können. Mit strenger Zensur zur Verschleierung des Massenmords - und manchmal verschlüsselten Botschaften. Ein Beispiel aus Koblenz.

Postkarten im Koblenzer Stadtarchiv dokumentieren die Kommunikation der 1943 aus Koblenz ins Konzentrationslager Theresienstadt deportierten jüdischen Familie Trendle mit ihren Kindern, die zuvor auswandern konnten. Aufgrund der Zensur, der die Karten unterworfen waren, liegt nahe, dass häufig Beschönigungen als eine Art von Code fungierten und dass Sätze wie "Es geht uns gut" oft das Gegenteil bedeuteten...

Tags: #de #erinnerung #geschichte #deutschland #rnz #es-geht-uns-gut #postkarten-aus-konzentrationslagern #kz #konzentrationslager #drittes-reich #nazis #juden #genozid #koblenz #rnz #2019-10-28 #ravenbird #2019-11-04

 
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August Rosenfeld

» August Rosenfeld wurde am 14. September 1875 als Sohn von Anselm und Amalie Rosenfeld, geborene Canter, in Neuwied geboren. Zu Informationen über die Familie Rosenfeld: siehe Paula Bromberg, geb. Rosenfeld.

Er wohnte in Neuwied, Mittelstraße 17 (heute: Mittelstraße 18), und Berlin, Gervinusstraße 18.

August Rosenfeld heiratete 1938 die geschiedene Julie Nagel, geborene Rosenberg, bei der er einst zur Untermiete wohnte. Beide wurden am 30. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Ein Sohn aus der ersten Ehe, Karl Heinrich Nagel, war 1938 in die USA geflüchtet und lebte in Little Neck, New York. Der zweite Sohn Hans-Rolf Nagel wurde mit seiner Ehefrau Hanni und Tochter Tana in Auschwitz ermordet.

"Die geräumige Wohnung von Julie und August Rosenfeld bestand aus fünf Zimmern, die edel eingerichtet waren. William Ross, ein Neffe von Julie Rosenfeld, hat später beschrieben, was er bei einem Besuch 1938 in der Gervinusstraße gesehen hatte: ein Herrenzimmer mit Eichenmöbeln, ein Esszimmer mit Mahagonimöbeln und ein Schlafzimmer mit Birkenmöbeln. Es gab mehrere Perserteppiche und wertvolle Gemälde, dekoratives Silber und Messingleuchter sowie echtes Meißener Porzellan und Kristallgeschirr. Julie Rosenfeld besaß Pelzmäntel, Schmuck und eine Nähmaschine.

Julie und August Rosenfeld mussten vor ihrer Deportation kurzfristig zunächst in die Fritschestraße 5, dann in die Clausewitzstraße 2 umziehen. Zweifellos mussten die Verfolgten im Laufe der Jahre, bedingt durch ihre erzwungenen Umzüge in kleinere Wohnungen, den weitaus größten Teil ihrer gutbürgerlichen Wohnungseinrichtung verschleudern. Die restlichen Möbel in der Wohnung Clausewitzstraße sind nach der Deportation der Verfolgten am 6. Oktober 1942 durch den damaligen Oberfinanzpräsidenten verwertet worden, der Erlös betrug nur noch 30,80 RM.
Karl Heinrich Nagel, als Alleinerbe, wurde 1959 mit einem Betrag von 5 000 DM für den Verlust der Wohnungseinrichtung entschädigt."
(https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.179873.php)

August Rosenfeld wurde am 26. September 1942 in das Vernichtungslager Treblinka deportiert. Sein weiteres Schicksal ist nicht dokumentiert. Vermutlich wurde er im KZ Minsk ermordet.

Für Julie und August Rosenfeld sowie die Tochter, Schwiegersohn und Enkelin sind in Berlin, Gervinusstraße 18 Stolpersteine verlegt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/220-rosenfeld-august-2 [abgerufen am 2019-09-11]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#AugustRosenfeld #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Hans Schoenflies

» Hans Schoenflies wurde am 26. August 1930 als Sohn von Albert Moritz Schoenflies und seiner Frau Ilse Cäcilie in Neuwied geboren.

Er wohnte zusammen mit seinen Eltern und seinem zwei Jahre älteren Bruder Peter Artur in Neuwied in der Wallstraße 4. Die Familie emigrierte nach Sluis/Niederlande. In Koningsbergen/NL wurde am 16.1.1933 sein Bruder Walter Kurt geboren.

Die Familie gehörte einer Gruppe protestantischer jüdischer Flüchtlinge an, die Schutz in einem Baptistenhaus in Schoorl und vermutlich danach in Elspeet und in Sluis bekamen.

Am 17. Juli 1940 wurde die Familie im Sammellager Westerbork interniert (Baracke 45). Sie gehörte auch dort zur Gruppe der Protestanten. Am 4. September 1944 wurden sie nach Theresienstadt und von dort am 28. Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert, wo er am 30. Oktober 1944 – wie seine Mutter und sein Bruder Walter Kurt – ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/237-schoenflies-hans [abgerufen am 25.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#Hansschoenflies #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Hans Schoenflies

» Hans Schoenflies wurde am 26. August 1930 als Sohn von Albert Moritz Schoenflies und seiner Frau Ilse Cäcilie in Neuwied geboren.

Er wohnte zusammen mit seinen Eltern und seinem zwei Jahre älteren Bruder Peter Artur in Neuwied in der Wallstraße 4. Die Familie emigrierte nach Sluis/Niederlande. In Koningsbergen/NL wurde am 16.1.1933 sein Bruder Walter Kurt geboren.

Die Familie gehörte einer Gruppe protestantischer jüdischer Flüchtlinge an, die Schutz in einem Baptistenhaus in Schoorl und vermutlich danach in Elspeet und in Sluis bekamen.

Am 17. Juli 1940 wurde die Familie im Sammellager Westerbork interniert (Baracke 45). Sie gehörte auch dort zur Gruppe der Protestanten. Am 4. September 1944 wurden sie nach Theresienstadt und von dort am 28. Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert, wo er am 30. Oktober 1944 – wie seine Mutter und sein Bruder Walter Kurt – ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/237-schoenflies-hans [abgerufen am 25.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#Hansschoenflies #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Johanna Bermann

» Johanna Hanna Irmgard Bermann (Beermann) wurde am 12. August 1902 als Tochter von Heinrich und Rosalie Bermann (geb. Lieser) in Neuwied geboren.

Sie wohnte in Neuwied in der Engerser Straße 13 (heute: Engerser Straße 4), in Linz am Rhein und in Hamburg. In der Datenbank der Erinnerungsstätte Yad Vashem in Jerusalem wird irrtümlich Linz am Rhein als Geburtsort angegeben.

Johanna Irmgard Bermann war in Linz Mitglied im Turnverein und Leiterin der "Deutsch-Jüdischen Jugend".

Am 18. August 1939 gelang ihr die Flucht in die Niederlande. Dort wohnte sie in Amsterdam, Koninginneweg 5 hs und arbeitete als Dienstmädchen. Von Amsterdam wurde sie jedoch am 15. Juli 1942 über das Durchgangslager Westerbork am gleichen Tag nach Auschwitz deportiert, wo sie am 11. August 1942 ermordet wurde und nicht - wie ursprünglich angenommen - am 30. September 1942. Es war der erste Transport aus dem Lager Westerbork, auf dem vorwiegend junge Leute deportiert wurden. Das Durchschnittsalter betrug 26 Jahre. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=21:bermann-johanna&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 11.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#JohannaBermann #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Johanna Bermann

» Johanna Hanna Irmgard Bermann (Beermann) wurde am 12. August 1902 als Tochter von Heinrich und Rosalie Bermann (geb. Lieser) in Neuwied geboren.

Sie wohnte in Neuwied in der Engerser Straße 13 (heute: Engerser Straße 4), in Linz am Rhein und in Hamburg. In der Datenbank der Erinnerungsstätte Yad Vashem in Jerusalem wird irrtümlich Linz am Rhein als Geburtsort angegeben.

Johanna Irmgard Bermann war in Linz Mitglied im Turnverein und Leiterin der "Deutsch-Jüdischen Jugend".

Am 18. August 1939 gelang ihr die Flucht in die Niederlande. Dort wohnte sie in Amsterdam, Koninginneweg 5 hs und arbeitete als Dienstmädchen. Von Amsterdam wurde sie jedoch am 15. Juli 1942 über das Durchgangslager Westerbork am gleichen Tag nach Auschwitz deportiert, wo sie am 11. August 1942 ermordet wurde und nicht - wie ursprünglich angenommen - am 30. September 1942. Es war der erste Transport aus dem Lager Westerbork, auf dem vorwiegend junge Leute deportiert wurden. Das Durchschnittsalter betrug 26 Jahre. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=21:bermann-johanna&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 11.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#JohannaBermann #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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#Ankunft der #Finnjet in #Helsinki 1988.
Und dann mit 33 Knoten (~61km/h) zurück nach #Travemünde.
Man konnte auf der Touristenbrücke nach vorne rausschauen und eine Radaranzeige beobachten. Alle weiteren Schiffe erscheinen darauf wie "stehende Hindernisse".

#Foto #Erinnerung #Schiff #Ostsee

 

News | Tagesschau: Weltspiegel-Reportage aus dem Iran - Die vergessenen Giftgas-Opfer


Die Angriffe dauerten nur Sekunden, doch die Opfer leiden noch heute. In den 1980er-Jahren griff der Irak den Iran mit Giftgas an. Bis heute ist eine mögliche Verwicklung deutscher Firmen nicht geklärt.

Die Sonne glühte noch über den Köpfen der Arbeiter, die auf dem Feld waren. Es war 16 Uhr, als der Himmel über der kurdischen Stadt Sardasht in der iranischen Provinz West-Aserbaidschan plötzlich laut vibrierte. Kurz darauf flogen die Bomben...

Video: Web | MP4
Tags: #de #news #iran #giftgas #opfer #vergessene-opfer #erinnerung #tagesschau #ravenbird #2019-07-08

 
Guten Morgen #Welt!
#Bleibt frei - unser #Schützenplatz

#Warburg wird der #AFD in #NRW nicht in angenehmer #Erinnerung bleiben. Sie haben sich dort auf ihrem #Parteitag selbst zerfleischt und der rechte #Flügel wird es ausnutzen.

Und nicht mal die blöden #Gegendemonstranten gaben #Anlass um gegen die linken #Zecken zu meckern.

Ich mache dann mal 'n #Kaffee und freue mich schon auf den heutigen Teil des #Warburger #Stadtfestes.
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RIP | Alfs Daddy ist gestorben


Gerade habe ich eher via Zufall erfahren das Max Wright der in der US Serie Alf die ich früher sehr gerne angeschaut habe den etwas pedantischen Willie Tanner gab gestorben ist. Natürlich hat er wie man seiner Wikipedia Seite entnehmen kann auch bei ernsthafteren Sachen mitgemacht.

Ruhe in Frieden Max Wright/Willie Tanner.

Und hier noch ein kleines zur Erinnerung.
Tags: #de #rip #ruhe-sanft #alf #willie-tanner #max-wright #long-long-time-ago #erinnerung #ravenbird #2019-06-27

 
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Robert van Bienen

» Robert van Bienen wurde am 23. Juni 1869 in Neuwied geboren. Zunächst wohnte er in der Rheinstraße 35, zog später nach Berlin und betrieb dort eine Firma für Damenwäsche, Blusen und Kleider (Firma Van Bienen & Fischbein).

Am 16. Juni 1942 wurde er von Berlin aus in das KZ Theresienstadt deportiert, wo er am 14. Juli 1942 ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/254-van-bienen-robert [abgerufen am 2019-06-22]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
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Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#RobertvanBienen #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Robert van Bienen

» Robert van Bienen wurde am 23. Juni 1869 in Neuwied geboren. Zunächst wohnte er in der Rheinstraße 35, zog später nach Berlin und betrieb dort eine Firma für Damenwäsche, Blusen und Kleider (Firma Van Bienen & Fischbein).

Am 16. Juni 1942 wurde er von Berlin aus in das KZ Theresienstadt deportiert, wo er am 14. Juli 1942 ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/254-van-bienen-robert [abgerufen am 2019-06-22]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
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Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#RobertvanBienen #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 

Wenn Kommunikation mangelhaft ist


Ein mangelnder Austausch in einer Gruppe kann zu unliebsamen Auseinandersetzungen oder gar zu Streit führen. So geht mir derzeit immer wieder eine Erinnerung aus meiner Jugend durch den Kopf.

Weil mir meine Eltern für meinen Antrag auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetzt (Bafög) nicht die entsprechenden Angaben in dem Vordruck machen wollten, bin ich den „offiziellen“ Weg gegangen. Wie sich im Nachhinein heraus stellte, war das völlig überflüssig, weil es eine Absprache zwischen dem Leiter des Amtes für Ausbildungsförderung und meinen Eltern gabe, dass er sich unmittelbar darum kümmern würde. Das Ausschöpfen seiner Kompetenzen war somit nicht mehr möglich. Die Folge: Meine Eltern mussten Kosten tragen, die ihnen hätten erspart bleiben können, und der Zwist zwischen meinen Eltern und mir wurde vertieft.

Hätten meine Eltern mich über diese Absprache informiert, wäre ich doch nie und nimmer den „offiziellen“ Weg gegangen. Doch Austausch war in unserer Familie bedauerlicherweise ein Fremdwort.

Heutzutage bemühe ich mich, solche Fehler zu vermeiden – gelingt aber auch nicht immer . . .

Originalbeitrag

#gerhardsgedankenbuch #kommunikation #austausch #gruppe #erinnerung #jugend #absprache #eltern #kompetenzen #kosten #zwist #familie

 
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Franziska Levita

» Franziska Levita wurde am 15. Juni 1862 als Franziska Gutmann in Sonnenberg/Wiesbaden geboren. Ihre Eltern waren Gottschalk Gutmann, geb. 19.12.1830 in Gross-Karben, gest. am 3.3.1912, und Sara Gutmann, geb. Haimann, geb. 29.4.1828 in Dotzheim, gest. am 3.11.1919.

Franziska Levita wohnte in Wiesbaden und in Neuwied, Mittelstraße 29.

Sie hatte drei Söhne, Ludwig, Arthur und Hugo. Bis 1942 wohnte sie bei ihrem Sohn Ludwig, der zusammen mit seinem jüngeren Bruder Arthur Inhaber einer gut gehenden Metzgerei und eines Viehhandels in der Rambacher Straße 11 in Sonnenberg war.

Auszug aus: "Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte, Wiesbaden":

[1]„Infolge der Boykottmaßnahmen der Nazis gegen jüdische Geschäfte, insbesondere Metzgereien, mussten die Brüder Levita ihr Geschäft im Jahre 1936 aufgeben. ... Arthur Levita emigrierte bereits 1936 mit seiner Familie nach Südafrika und eröffnete in Johannesburg wieder eine Metzgerei. Ludwig Levita blieb mit seiner Frau und seiner Mutter in Wiesbaden-Sonnenberg zurück. Nach der Reichspogromnacht 1938 wurde er für vier Wochen in einem Konzentrationslager interniert. Dort war er nach Aussagen von Zeitzeugen Misshandlungen ausgeliefert. Von 1938 bis 1942 war er zu Zwangsarbeit in der Seifenfabrik BEO in Dotzheim verpflichtet.“

Franziska Levita zog 1942 zu ihrem dritten Sohn Hugo nach Neuwied, der mit seiner Ehefrau Irma Levita, geb. Geisel, und dem gemeinsamen Sohn Otto in der Mittelstraße 29 lebte.

Am 1.4.1942 wurde Ludwig Levita, der in Wiesbaden zurückgeblieben war, in das Konzentrations­lager Mauthausen deportiert. Dort wurde er wenige Tage später am 7.4.1942 im Alter von 56 Jahren ermordet.

Franziska Levita wurde ab Koblenz in einem Zug von Trier über Köln am 27. Juli 1942 in das Ghetto Theresienstadt und am 12. Oktober 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort umgebracht. Im Erinnerungsportal Yad Vashem, Jerusalem, wird als Todesort Minsk angegeben.

Das Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V. erinnert auf seiner Internetseite an das Schicksal der Franziska Levita und ihrer Familie. In Wiesbaden befinden sich auch Stolpersteine für sie. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=112:levita-franziska&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 15.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
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Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#FranziskaLevita #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Franziska Levita

» Franziska Levita wurde am 15. Juni 1862 als Franziska Gutmann in Sonnenberg/Wiesbaden geboren. Ihre Eltern waren Gottschalk Gutmann, geb. 19.12.1830 in Gross-Karben, gest. am 3.3.1912, und Sara Gutmann, geb. Haimann, geb. 29.4.1828 in Dotzheim, gest. am 3.11.1919.

Franziska Levita wohnte in Wiesbaden und in Neuwied, Mittelstraße 29.

Sie hatte drei Söhne, Ludwig, Arthur und Hugo. Bis 1942 wohnte sie bei ihrem Sohn Ludwig, der zusammen mit seinem jüngeren Bruder Arthur Inhaber einer gut gehenden Metzgerei und eines Viehhandels in der Rambacher Straße 11 in Sonnenberg war.

Auszug aus: "Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte, Wiesbaden":

[1]„Infolge der Boykottmaßnahmen der Nazis gegen jüdische Geschäfte, insbesondere Metzgereien, mussten die Brüder Levita ihr Geschäft im Jahre 1936 aufgeben. ... Arthur Levita emigrierte bereits 1936 mit seiner Familie nach Südafrika und eröffnete in Johannesburg wieder eine Metzgerei. Ludwig Levita blieb mit seiner Frau und seiner Mutter in Wiesbaden-Sonnenberg zurück. Nach der Reichspogromnacht 1938 wurde er für vier Wochen in einem Konzentrationslager interniert. Dort war er nach Aussagen von Zeitzeugen Misshandlungen ausgeliefert. Von 1938 bis 1942 war er zu Zwangsarbeit in der Seifenfabrik BEO in Dotzheim verpflichtet.“

Franziska Levita zog 1942 zu ihrem dritten Sohn Hugo nach Neuwied, der mit seiner Ehefrau Irma Levita, geb. Geisel, und dem gemeinsamen Sohn Otto in der Mittelstraße 29 lebte.

Am 1.4.1942 wurde Ludwig Levita, der in Wiesbaden zurückgeblieben war, in das Konzentrations­lager Mauthausen deportiert. Dort wurde er wenige Tage später am 7.4.1942 im Alter von 56 Jahren ermordet.

Franziska Levita wurde ab Koblenz in einem Zug von Trier über Köln am 27. Juli 1942 in das Ghetto Theresienstadt und am 12. Oktober 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort umgebracht. Im Erinnerungsportal Yad Vashem, Jerusalem, wird als Todesort Minsk angegeben.

Das Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V. erinnert auf seiner Internetseite an das Schicksal der Franziska Levita und ihrer Familie. In Wiesbaden befinden sich auch Stolpersteine für sie. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=112:levita-franziska&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 15.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#FranziskaLevita #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Arthur Hellwitz

» Arthur Hellwitz wurde am 3. Juni 1885 als Sohn von Josef und Julie Hellwitz, geborene Schneider, in Neuwied geboren. Er war verheiratet mit der Schneiderin Wilhelmine Hellwitz, geborene Bender, geboren am 20. November 1986 in Trier. Arthur Hellwitz war ein Neffe von Hedwig Heymann, geborene Hellwitz.

Seine Mutter Julie Hellwitz hatte in zweiter Ehe Otto Hellwitz, den Bruder ihres ersten Mannes geheiratet. Otto Hellwitz betrieb im Stadtzentrum von Neuwied, in der Mittelstraße 30 ein Textilgeschäft. Die Familie wohnte auch in diesem Haus zusammen mit Otto Hellwitz' Tochter Martha (später verh. Neckarsulmer), somit der Stiefschwester von Arthur.

Arthur Hellwitz betätigte sich als Kaufmann und wohnte nach seiner Heirat mit Wilhelmine in Köln, Zülpicher Platz 4.

Am 30. Oktober 1941 wurde er mit seiner Ehefrau von Köln aus in das Ghetto Lodz/Litzmannstadt deportiert.

Sein Todesdatum ist auf den 29. Juli 1942 datiert. Als Todesursache wird in der "Holocaust Survivors and Victims Database" des United States Holocaust Memorial Museum Unterernährung angegeben. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=76:hellwitz-arthur-2&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 02.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#ArthurHellwitz #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Arthur Hellwitz

» Arthur Hellwitz wurde am 3. Juni 1885 als Sohn von Josef und Julie Hellwitz, geborene Schneider, in Neuwied geboren. Er war verheiratet mit der Schneiderin Wilhelmine Hellwitz, geborene Bender, geboren am 20. November 1986 in Trier. Arthur Hellwitz war ein Neffe von Hedwig Heymann, geborene Hellwitz.

Seine Mutter Julie Hellwitz hatte in zweiter Ehe Otto Hellwitz, den Bruder ihres ersten Mannes geheiratet. Otto Hellwitz betrieb im Stadtzentrum von Neuwied, in der Mittelstraße 30 ein Textilgeschäft. Die Familie wohnte auch in diesem Haus zusammen mit Otto Hellwitz' Tochter Martha (später verh. Neckarsulmer), somit der Stiefschwester von Arthur.

Arthur Hellwitz betätigte sich als Kaufmann und wohnte nach seiner Heirat mit Wilhelmine in Köln, Zülpicher Platz 4.

Am 30. Oktober 1941 wurde er mit seiner Ehefrau von Köln aus in das Ghetto Lodz/Litzmannstadt deportiert.

Sein Todesdatum ist auf den 29. Juli 1942 datiert. Als Todesursache wird in der "Holocaust Survivors and Victims Database" des United States Holocaust Memorial Museum Unterernährung angegeben. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=76:hellwitz-arthur-2&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 02.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#ArthurHellwitz #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 

Das Hermannsdenkmal


Vor kurzem habe ich eine Sendung über das Hermannsdenkmal gesehen. Mit dem Hermannsdenkmal verbindet mich eine traurige Erinnerung:

In der Schlussphase meiner bisher langjährigsten Beziehung haben wir das Hermannsdenkmal besucht. Vor dem Aufstieg haben wir noch ein Pfund Kirschen gegessen und dabei sehr viel gelacht. Nach dem Aufstieg setzte sich unser Lachen auf der Plattform fort. Es war damals schon für mich ein beklemmendes Lachen - ein Lachen wie ein letzter Versuch, wieder gemeinsam zu lachen.

Es ist bei diesem "letzten" Versuch geblieben. Nach elf Jahren hatten wir uns auseinander gelebt. Auch ein erneuter Versuch ist gescheitert. Die Erinnerung ist geblieben, die dauerhafte Trennung auch. Der Versuch eines erneuten Aufeinanderzugehens war letztlich auch zum Scheitern verurteilt.

Mit Loslassen hatte ich schon immer meine Schwierigkeiten. Einen gangbaren Mittelweg habe ich noch nicht gefunden.

(Originaltext mit Verlinkung und Formatierung)

#gerhardsgedankenbuch #hermannsdenkmal #loslassen #trennung #erinnerung #lachen #versuch #scheitern #mittelweg

 

Das gute und das schlechte Gedächtnis


Ich kenne Menschen mit einem tollen Gedächtnis. Sie können sich teilweise noch genau daran erinnern, wann sie oder andere etwas gemacht oder was sie gesagt haben. Menschen mit einem schlechten Gedächtnis kenne ich kaum - vermutlich sind sie mir in dieser Hinsicht näher. Wenn ich mir mein Leben rückwärts anschaue, konnte ich schon immer verhältnismäßig gut meinen Verstand einsetzen. Aber Dinge, Gesagtes, Gelesenes, Gehörtes im Gedächtnis behalten - . . .

Die meisten Menschen in meinem Leben verfügen über ein gutes Gedächtnis. Dazu gehörten in aller erster Linie meine jeweiligen Partnerinnen. Das konnte und kann ich auch anerkennen, leider aber nur theoretisch, weil ich immer wieder in den Streitmodus verfalle, wenn ich etwas anders in Erinnerung habe als mein Gegenüber. Dann kämpfe ich verbissen um meine (in der Regel falsche) Erinnerung. Und dieser Starrsinn führt dann zu Streit und in der Folge ist es dann eine schwierige Aufgabe, sich wieder zu versöhnen.

In der Theorie bin ich da eine sehr kluger Mensch: Das bessere Gedächtnis meines Gegenübers akzeptieren und mir sagen "Sie erinnert sich nun mal besser". Denn es zeigt sich mir immer wieder, dass es besser ist, eine andere Erinnerung anzunehmen als auf Teufel komm raus Recht behalten zu wollen.

Theorie und Praxis, Gedanken und Taten - wer von uns weiß nicht aus eigener Erfahrung, wie widerstreitend und gegensätzlich Beide mitunter sein können.

Originalbeitrag

#gerhardsgedankenbuch #gedächtnis #menschen #leben #streit #streitmodus #gegenüber #erinnerung #theorie #praxis #gedanken #taten #erfahrung

 
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Günter Mendel

» Günter Mendel wurde am 13. Mai 1930 als Sohn von Moritz und Hedwig Mendel, geb. Mayer, in Engers geboren.

Er wohnte, zusammen mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder Josef, dort in der Alleestraße 41 (heute: Neuwied, Stadtteil Engers).

Günter Mendel wurde gemeinsam mit seiner Familie 1942 mit unbekanntem Ziel deportiert. Das Schicksal der gesamten Familie ist ungeklärt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/165-mendel-guenter [abgerufen am 12.05.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#GuenterMendel #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Günter Mendel

» Günter Mendel wurde am 13. Mai 1930 als Sohn von Moritz und Hedwig Mendel, geb. Mayer, in Engers geboren.

Er wohnte, zusammen mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder Josef, dort in der Alleestraße 41 (heute: Neuwied, Stadtteil Engers).

Günter Mendel wurde gemeinsam mit seiner Familie 1942 mit unbekanntem Ziel deportiert. Das Schicksal der gesamten Familie ist ungeklärt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/165-mendel-guenter [abgerufen am 12.05.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#GuenterMendel #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 

Musik |


Mensch das war 1988, inspiriert vom Film 'A Clockwork Orange'. Verdammt lange her.

Tags: #de #musik #die-toten-hosen #hier-kommt-alex #erinnerung #ravenbird #2019-05-10