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Corona-Impfung ist und bleibt Völkermord!

Ärzte, denkt an den Genfer Ärztegelöbnis, den ihr geleistet habt.
Ärzte, Impfpersonal, die trotz besserem Wissen impfen, bzw. zu einer Corona-Impfung raten, machen sich MITSCHULDIG am VÖLKERMORD und verstoßen gegen den „Nürnberger-Kodex“!

Corona-Impfung_ist_Voelkermord.pdf:
https://0net-preview.com/1NHNRFGzTmtbCRBhjfvzsiKZtzGQSGWZeb/files/Corona-Impfung_ist_Voelkermord.pdf

Ärzte, die sich gegen Bezahlung an einem Genozid beteiligen, stellen sich auf eine Stufe mit Mengele, dem Massenmörder des 3. Reiches.

#ärzte #impfung #zwangsimpfung #nürnbergerkodex1947 #nürnbergerkodex #völkermord #kinderimpfung #corona #covid #covid19 #impfpflicht #genozid #mengele #drittesreich #massenmoerder #impfen #sarscov2 #coronaimpfung

 
Corona-Impfung ist Völkermord!

Ärzte, denkt an den Genfer Ärztegelöbnis, den ihr geleistet habt.
Ärzte, Impfpersonal, die trotz besserem Wissen impfen, bzw. zu einer Corona-Impfung raten, machen sich MITSCHULDIG am VÖLKERMORD und verstoßen gegen den „Nürnberger-Kodex“!

Corona-Impfung_ist_Voelkermord.pdf:
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Ärzte, die sich gegen Bezahlung an einem Genozid beteiligen, stellen sich auf eine Stufe mit Mengele, dem Massenmörder des 3. Reiches.

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Wann kapieren dieses DRECKSPACK das Corona-Impfung VÖLKERMORD ist?
Ein entsprechender Untersuchungsantrag gegen die Regierung des UK wegen Genozid ist beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingegangen!!!

Corona-Impfung ist Völkermord!

Ärzte, denkt an den Genfer Ärztegelöbnis, den ihr geleistet habt.
Ärzte, Impfpersonal, die trotz besserem Wissen impfen, bzw. zu einer Corona-Impfung raten, machen sich MITSCHULDIG am VÖLKERMORD und verstoßen gegen den „Nürnberger-Kodex“!

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Damit alle Gesunde zu Kranken werden!

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Bild/Foto
Bozen: Die Krankenschwester, die gezwungen wurde, sich impfen zu lassen, geht mit ihrem Anwalt zum Impfzentrum. Der Anwalt bittet den Arzt, bevor er seinen Klienten impft, eine Erklärung zu unterschreiben, die bescheinigt, dass der Impfstoff eine Sars-Covid-Infektion verhindert. Der Arzt weigert sich. Der Anwalt ruft die Polizei an und bittet darum, dass alles schriftlich festgehalten wird. Die Impfung wird nicht durchgeführt, und der Anwalt klagt nun wegen falscher Ideologie. "Die Ärzte haben es vor den Polizisten zugegeben."

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#corona #covid #impung #impfen #genozid #impfgenozid #nebenwirkungen #sideeffects #vaccinate #vaccination #genocide #vaccinationgenocide #compulsoryvaccination
 
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Bozen: Die Krankenschwester, die gezwungen wurde, sich impfen zu lassen, geht mit ihrem Anwalt zum Impfzentrum. Der Anwalt bittet den Arzt, bevor er seinen Klienten impft, eine Erklärung zu unterschreiben, die bescheinigt, dass der Impfstoff eine Sars-Covid-Infektion verhindert. Der Arzt weigert sich. Der Anwalt ruft die Polizei an und bittet darum, dass alles schriftlich festgehalten wird. Die Impfung wird nicht durchgeführt, und der Anwalt klagt nun wegen falscher Ideologie. "Die Ärzte haben es vor den Polizisten zugegeben."

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Irmgard Keun - Nach Mitternacht


Roman, Taschenbuch, Bastei Lübbe, 3. Auflage 1982, ISBN: 3404121295
Erstveröffentlichung 1937

Die Handlung wird aus der Perspektive und in der Umgangssprache einer 16- bzw. 19-Jährigen vorgeführt. Die Ich-Erzählerin Sanna versteht oft nicht die Redeinhalte der Parteileute und intellektuellen Freunde ihres Bruders und deren ideologischen Hintergrund, aber die Autorin lässt sie das Verhalten der Menschen im Alltag und deren Äußerungen mit dem kindlichen, unverbildeten Blick eines Landmädchens beobachten, deren Äußerungen wiedergeben und kommentieren, teilweise ergänzt durch witzig-ironische Bemerkungen einer lebenserfahrenen Frau. Diese Stilbrüche erzielen beim Leser eine komische Wirkung, vor allem wenn dadurch die Phrasen und grotesken Widersprüche der Hitleranhänger und die eigennützigen Umorientierungsversuche vieler Bürger verfremdet und entlarvt werden. Wikipediea

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#Adventskalender2017 #HarrysRegal
»Gerti und ich saßen im Esplande, um uns wurde es immer leerer, immer leerer, ganz leer. Alle Juden gingen fort. Aus dem Lautsprecher rasten Reden wie ein Gewitter. Voll war das Café von diesen Reden über den Führer, der kommen werde, über das freie Deutschland, übe die Begeisterung der Menge. Zwei ältere Damen kamen herein, dünn und sauber sahen sie aus, unverheiratet und beschränkten Mitteln, wie reisende Lehrerinnen aus einer kleinen Stadt. Sie bestellten Kaffee und Apfeltorte mit Sahne. Als sie anfangen wollten zu essen, wurde im Radio das Horst-Wessel-Lied gespielt, die alten Fräuleins ließen ihre Löffel fallen, standen auf, reckten die Arme. Das muß man, weil man nie weiß, wer einen beobachtet und anzeigt. Vielleicht hatten sie voreinander Angst. Gerti und ich standen auch auf.
Still war das Radio für einen Augenblick. Ein Kellner kam und fragte die Gerti, ob sie von einem Balkon aus alles sehen wolle. Weil wir nun schon mal da waren, wollten wir das natürlich. Wir fuhren mit dem Kellner im Lift auf und ab, alle Balkons waren Nester voller Menschen. Aber der Kellner fand noch einen Balkon, in den er uns reinquetschen konnte. Er selbst hatte kein Interesse daran etwas zu sehen.
Ich saß halb auf dem Schoß von einem dicken Mann, sein Gesicht konnte ich nicht richtig erkennen, sein Atem war war wie ein fetter stinkender Ball, der mir immerzu ins Gesicht flog. Hinter uns saßen elegante Herren und Damen, die benahmen sich still und mit vornehmer Aufmerksamkeit wie in der Loge von einem Theater. Und Gerti sagte auch, es komme ihr vor, als hätten wir Freikarten für einen Theaterplatz, auf den wir eigentlich nicht gehören und für den wir nicht passend angezogen seien.
Rechts auf der Seite vom Opernplatz, wo es so parkartig ist, hatte sich ein schwarzes Meer von Menschen gebildet, die bewegten sich auf und ab in langsamen Wellen. Über ihnen schwamm müdes Licht. Auf dem freigelassenen Platz sprangen und rasten erregt einige SS-Leute herum und schwenkten in wilder Aufregung ihre Arme. Danach geschah immer noch nichts.
Manchmal wurden aus dem Meer von Menschen ohnmächtige Frauen von SS-Männern fortgetragen, dadurch wurde den Leuten in den Logenbalkons das Warten nicht zu langweilig.
Dann glitten auf einmal Autos über die Straße - weich und eilig wie fliegende Daunenfedern. Und so schön! Nie in meinem habe ich so wunderbare Autos gesehen. Und so viele Autos kamen, so viele! Alle Gauleiter und zugehörigen hohen Parteimänner fuhren in solchen Autos, es war herrlich. Die sind sicherlich alle furchtbar reich. Denn wenn ich an den Franz denke und mir ausmale, er würde noch hundert Jahre leben und von morgens bis abends arbeiten - wenn er immer Arbeit hätte - und würde hundert Jahre nicht trinken und kein bißchen rauchen und nichts tun als sparen, sparen, sparen - dann könnte er sich in hundert Jahren immer noch nicht so ein Auto kaufen. In tausend Jahren vielleicht. Aber welcher Mensch wird schon tausend Jahre alt.
Es macht mir Freude, die schönen Autos zu sehen, wie wunderbar blanke rasende Käfer sahen sie von oben aus. Und unten die vielen Leute, die wohl längst schon halb tot vom Warten waren, hatten nun auch Freude, daß ihnen endlich was geboten wurde, allerdings konnten ja nur die Vornstehenden was sehen.
Von weitem schwollen Rufe an: Heil Hitler, näher kam der Mengen Ruf herangewellt, immer näher - nun stieg er zu unserem Balkon empor - breit, heiser und etwas müde. Und langsam fuhr ein Auto vorbei, darin stand der Führer wie der Prinz Karneval im Karnevalszug. Aber er war nicht so lustig und fröhlich wie der Prinz Karneval und warf auch keine Bonbons und Sträußchen, sondern hob nur eine leere Hand.
Ein hellblaues Kügelchen rollte auf die Straße, dem Auto entgegen. Das war Bertchen Silias, die zur heutigen Reihendurchbrecherin ernannt worden war, denn oft wünscht der Führer, mit Kindern fotografiert zu werden. Aber diesmal hatte er wohl keine Lust, Bertchen stand als einsamer kleiner Punkt mit einem riesigen Blumenstrauß.
Vorbei war der Führer. SS-Leute umknieten Bertchen, Blitzlicht flammte, es wurde fotografiert. Nun kommt Bertchen vielleicht doch noch in die Zeitung, wenn auch nur mit SS-Leuten statt mit dem Führer. Dadurch wird die Frau Silias einen kleinen Trost haben.
Auf dem langen Balkon des Opernhauses stellten die jetzigen berühmten Männer sich mit Feierlichkeit auf, mit höflichen Verbeugungen gegeneinander, und sie grüßten auch ins Volk.
Sie taten eigentlich nichts interessantes, aber man durfte sie ansehen.
Gerti meinte, man habe eigentlich nicht viel davon, solche führende Männer anzusehen, die führenden Männer hätten sicher viel mehr davon, wenn sie von uns angesehen würden.
Andererseits waren Damen in unserem Balkon, die freuten sich sehr, daß sie so einen General Blomberg erkennen konnten und Göring, weil er so was Rotes an seine Jacke hatte - man weiß ja von Fotografien her, daß er immer gern aparte Kostüme trägt. Trotzdem er doch eigentlich schon jetzt so bekannt ist, daß er durch besondere Kleidung nicht mehr auffallen braucht.
Zum Algin kommt manchmal ein junger Mann, der ist Schauspieler und findet kein Engagement und muß durch seine Erscheinung wirken und trägt darum leuchtende Schweinslederhandschuhe. Der Göring hat aber doch in seiner Art schon ein Engagement. Andererseits kommen ja auch fertige Filmschauspieler nie zur Ruhe und müssen auch immer wieder von neuem dem Publikum das Äußerste an Mode und Glanz bieten. So ein Göring muß sicher dauern nachdenken, um einem Volk immer Neuigkeiten vorführen zu können. Und dabei müssen diese Männer auch noch immer Zeit zum regieren finden. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie sie das alles schaffen. Der Führer gibt doch schon fast sein ganzes Leben hin, für sein Volk fotografiert zu werden. Man stelle sich nur so eine ungeheure Leistung vor: ununterbrochen sich mit Kindern und Lieblingshunden, im Freien und in Zimmern - immerzu. Und außerdem ständig mit Flugzeugen zu fahren und in langen Wagneropern sitzen, weil das deutsche Kunst ist, für die er sich auch opfert.
Berühmtheit fordert immer Opfer, das habe ich mal in einem Artikel über Marlene Dietrich gelesen. Es heißt ja immer, der Führer würde nur Radieschen essen und Schwarzbrot mit Klatschkäse. Das ist auch so ein Opfer für den Ruhm. Die Filmschauspielerinnen von Hollywood essen manchmal noch viel weniger, weil sie nicht dick werden dürfen. Und sie trinken und rauchen auch nicht, wegen der Schönheit. Die Liska hungert sich manchmal halb tot, nur um abzunehmen.
Ich könnte mir denken, daß unserem Führer daran liegt, eine besonders schlanke Figur zu haben, da er doch immerzu fotografiert und in Wochenschauen und Reichsparteitagfilmen vorgeführt wird. Er möchte vielleicht auch einen Gegensatz bilden zu Göring und dem Minister Ley und vielen Bürgermeistern und Ministern, die wirklich alle auffallend zugenommen haben. Das kann man ja täglich an ihren Bilder in den Illustrierten erkennen.
Da standen diese Herrschaften nun persönlich auf dem Balkon des Opernhauses. Sie blieben erleuchtet, sonst war Nacht. Die Lichter des Platzes wurden gelöscht, damit die Reichswehr zu richtiger Geltung kommen konnte. Denn die hatte blinkende Stahlhelme auf und brennende Fackeln in den Händen, damit tanzte sie zu militärischen Musikklängen eine Art Ballett. Es handelte sich um einen Zapfenstreich und stellte einen historischen Moment dar und sah sehr hübsch aus.
Die Welt war groß und dunkelblau, die tanzenden Männer waren schwarz und gleichmäßig - ohne Gesichter und stumm, in schwarzer Bewegung. Ich habe in einem Kulturfilm mal Kriegstänze von Negern gesehen, die waren etwas lebhafter, aber der Tanz der Reichswehr hat mir auch sehr gut gefallen.

#Adventskalender
#IrmgardKeun #Frankfurt #Nationalsozialismus #DrittesReich #1930er
 
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Arnold Zweig - Das Beil von Wandsbek


In unruhigen Zeiten weiß mancher nicht, wohin er sich wenden soll, wenn er seine wirtschaftliche Existenz bedroht glaubt - zur Zeit des Nationalsozialismus boten die Machthaber gerade jenen politisch Unentschlossenen die Chance zum Mitläufertum. Mancher wurde schuldig, weil er im Sinne der Allgemeinheit gedankenlos war. Ein solcher Mensch ist Albert Teetjen, Metzger in Wandsbek. Er stellt sich dem Dritten Reich als Henker zur Verfügung. Das, was er verhindern will - Untergang, vor allem seinen eigenen -, fordert er gerade durch diese Haltung, die vier Menschen, die er »im Namen des Volkes» tötet, sterben für die Freiheit, die er in der Enge seiner selbst nicht sieht. Aber seine Untat wird bekannt, er wird von der Bevölkerung boykottiert. In seinem Charakter und in seinem Bankerott spiegeln sich Wesen und Ende des nationalsozialistischen Terrors.

Harrys Regal
41 / ~2000 :)) #neverendingbookcoverchallenge

#Mitläufer #Existenzangst #Todesstrafe #Nationalsozialismus #DrittesReich #ArnoldZweig #Bücher #HarrysRegal #Belletristik #Romane
#books
 

Dieter Hildebrandt - Was Recht ist muß Recht bleiben


Ausgebucht. Mit dem Bühnenbild im Koffer
Hörbuch, 2004, ISBN: 9783898309059


#DieterHildebrandt #HarrysRegal
»Penzberg, eine rote Enklave im schwarzen Umkreis des einstigen Wahlkreises von Franz Josef Strauß, Weilheim, ein nicht zu eroberndes sozialdemokratisches Nest im Allgäu. Mit Blick auf die Berge. Und mit Blick in die Vergangenheit. Da gibt es Erfreuliches. Zum Beispiel, dass Penzberg einmal in der Bayernliga Fußball gespielt hat. Aber auch, dass am Penzberger Sportplatz ein Denkmal steht, das an die Mordtage von Penzberg erinnert.
1972 stand ich das erste Mal davor und erfuhr von dieser Geschichte, die in den letzten, allerletzten Kriegstagen im April 1945 geschehen war. In jenen Tagen, als Hans Filbinger seine Pflicht, so sagt er, getan hat, wozu er ein Recht hatte. Das Recht von damals.
Am 28. April 1945 hatten zwei amerikanische Armeen und eine französische die deutsche Reststreitmacht auf engstem Raum zusammengedrängt. Sie standen bereits in Freising, also ganz kurz vor München, in Ulm, nahe Kempten, in Regensburg und Passau. Die so genannte ›Alpenfestung‹, von der immer wieder die Rede war, die aber nie existiert hat, nicht einmal auf dem Obersalzberg mit den Villen der Bonzen, in denen ihre zitternden Angehörigen hockten: diese ›Festung‹ wurde nur noch verteidigt durch ein paar Nebelwerfer, die im Falle eines Angriffs der Air Force das gesamte Berchtesgadener Tal in Nebel hüllen sollten. Überall sah man haufenweise abgelegte Uniformen, weil desertierte Soldaten Zivilkleidung angezogen hatten, SS-Einheiten kontrollierten und durchsuchten die Häuser nach weißen Fahnen und Fahnenflüchtigen.
Der Krieg war aus. Die ›Volksgenossen‹ verbrannten die Hitlerbilder und die Parteiausweise. In der Nacht lauschte man, ob man die amerikanischen Panzer schon hören konnte. Noch war nicht klar, in welcher Weise man das Kriegsende überstehen würde, aber bis hierher hatte man schon mal das Schlimmste überstanden.
In der Nacht vom 27. zum 28. April hatte eine Gruppe um Hauptmann Gerngross den Radiosender München in Freimann besetzt und über die Mikrophone das Ende des Krieges verkündet. Das war nicht die Tat eines Wichtigtuers, der ja die paar Tage noch hätte abwarten können, nein, es war ein mutiger Schritt, um die Menschen aufzufordern, Städte, Dörfer, Fabriken, Brücken vor der Zerstörung zu retten.
In Penzberg hatten ein paar Männer morgens um vier Uhr diesen Aufruf gehört und sich aufgemacht, um das Bergwerk von Penzberg vor der beabsichtigten Sprengung zu bewahren.
Ebenso ging es um die Erhaltung des Wasserwerks. Das Rathaus wurde von früheren Politikern der SPD, der KPD und der Bayerischen Volkspartei besetzt, und der 1933 abgesetzte Bürgermeister Rummer übernahm die Geschäfte des Nazibürgermeisters Vonwerden.
Plötzlich fuhren Soldaten eines Werferregiments in die Stadt ein. An der Spitze ein Hauptmann, der seinen Oberstleutnant Ohm empört darüber informierte, was hier passiert war.
Offensichtlich waren das Offiziere, die an den ›Endsieg‹ durch diese legendären Wunderwaffen, die in den Alpen versteckt sein sollten, glaubten und an den Führer und an die Alpenfestung, die sie wahrscheinlich unentwegt gesucht hatten. Dann stieß noch der Schnellrichter Oberstleutnant Bauernfeind hinzu. Von nun an ging es schnell. Die Wehrmacht verhaftete die neue Stadtregierung. Oberstleutnant Ohm bekam vom Gauleiter Gieseler in München den erbetenen Befehl, die ›Verräter‹ zu füsilieren, und die acht Männer wurden sofort erschossen.
Inzwischen hatte der Gauleiter den Sender in Freimann zurückerobert und einen flammenden Aufruf zum Durchhalten in das Mikrophon gebrüllt. Dann nahm er seinen Wagen und floh.
Am Abend rauschte eine Hundertschaft von bewaffneten ›Werwölfen‹ in die Stadt. Führer dieser Mordbande war der Nazidichter Hans Zöberlein.
Hans Zöberlein (1898-1964), Brigadeführer der SA, glühender Verehrer Hitlers seit den 20er Jahren, Münchner NSDAPStadtrat und Romanschriftsteller für Kriegsangelegenheiten, später Führer der Werwolf-Bewegung. Originaltext:
›Das Reich wird kommen! Das Reich, von dem du so hoffnungsfroh geträumt. Einer von uns, Dietrich Eckart, hat zuerst von ihm gekündet. Noch fern – ganz fern –, aber er hat schon sehen können: Adolf Hitler wird euch hinführen. Der allein ist es, der das kann! – Sonst keiner!‹
Zöberlein hat seine Leute in die Häuser von Penzberg gehetzt, um ortsbekannte Regimegegner aus den Kellern zu holen, in denen sie sich versteckt hatten. Sie wurden schnell entdeckt, weil viele Bürger der Stadt verraten haben, wo sie waren. Dann hat man sie aufgehängt. Zwei Frauen und sechs Männer.
Anschließend feierte man weithin hallend den Sieg gegen die Verräter.
Am Tag darauf war der Spuk vorbei, denn amerikanische Panzer rollten in die Stadt. Die Zahl der Bevölkerung hatte sich nicht verändert. Aber es gab keine Nazis mehr. Wie überall.
Zöberlein musste sich drei Jahre später wegen Massenmordes verantworten. Er wurde zum Tode verurteilt. Ein Jahr später wurde die Strafe in lebenslange Haft umgewandelt. Er blieb im Gefängnis bis Ende der 50er Jahre. Starb 1964. Im Bett. Er hat nie etwas bereut, hielt sich für einen aufrechten, tapferen Verteidiger des Vaterlands.
Das Recht war ja auf seiner Seite. Das damalige.
Übrigens war das spätere Schicksal der anderen Mörder auch erträglich. Oberstleutnant Ohm wurde 1956 freigelassen, Oberstleutnant Bauernfeind 1950 freigesprochen.
Nur die Opfer waren tot.
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#Recht #Kriegsende #Widerstand #Nationalsozialismus #DrittesReich #Bücher #Hörbücher
 
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Anna Seghers - Das siebte Kreuz / The Seventh Cross


Sieben gekuppte Platanen auf dem »Tanzplatz« des Lagers Westhofen sind durch Querbalken als Folterkreuze für sieben aus dem Lager geflohene Häftlinge hergerichtet. Sechs Männer müssen ihre Flucht bald mit dem Leben bezahlen. Nur dem Mechaniker Georg Heisler gelingt es den Verfolgern zu entkommen. Nach sieben gefährlichen Tagen der Flucht aus dem großen Gefängnis, das Deutschland in den Tagen der Hitlerherrschaft war, findet er den Weg in die Freiheit. Das siebte Kreuz im Lager Westhofen bleibt leer... Dieses Buch, das kurz vor dem zweiten Weltkrieg entstand, zuerst 1942 in englischer Sprache in New York und 1943 in deutscher Sprache in Mexiko erschien, machte Anna Seghers weltberühmt. Es wurde ein Buch das in einer Zeit für Deutschland sprach, als sonst fast nur mit Abscheu von Deutschland gesprochen wurde. Die Passion des ungekreuzigten Heisler ist ein Volksbuch das aus dem durch Hitler erneuerten Mittelalter herausfinden hilft, wie es die Maler und Bildschnitzer vor den Bauernkriegen taten. »Wir fühlten alle«, heißt es am Schluß, »wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können, bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, daß es im Innersten etwas gab, das unangreifbar war und unverletzbar...«

Harrys Regal
40 / ~2000 :)) #neverendingbookcoverchallenge

#KZ #Westhofen #Widerstand #Flucht #Nationalsozialismus #DrittesReich #AnnaSeghers #Bücher #HarrysRegal #Kz #Belletristik #Romane
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Lion Feuchtwanger -Erfolg


Drei Jahre Geschichte einer Provinz
Taschenbuch, Fischer 1989, ISBN: 9783596216505

»Erfolg ist der Titel eines Zeitromans von Lion Feuchtwanger. Der Untertitel lautet Drei Jahre Geschichte einer Provinz. Er entstand in den Jahren 1927–1930 und erschien 1930. Zusammen mit den Romanen Die Geschwister Oppermann und Exil gehört er zu Feuchtwangers „Wartesaal-Trilogie“. Er weist deutliche Elemente eines Schlüsselromans auf.
Im zweiten Teil des Romans nimmt die Bewegung Rupert Kutzners und der Wahrhaft Deutschen - Chiffre für die NSDAP - einen immer größeren Raum ein. Kutzner trägt deutlich Züge Hitlers, und die Beschreibung seines Aufstandes entspricht dem Hitler-Ludendorff-Putsch von 1923. General Vesemann ist eine literarische Kopie Erich Ludendorffs. Feuchtwanger betont besonders, wie die breite Bevölkerung Kutzner unterstützt, wie aber auch die konservativen Kräfte in Bayern die Kutzner-Bewegung benutzen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen, womit sie aber erst Kutzners Aufstieg ermöglichen.« Wikipedia

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#Adventskalender2017 #HarrysRegal

Die Besorgten Bürger


Immer bestimmter verlautete, die Patrioten würden bald losschlagen. Von einem Montag zum andern wartete man, Kutzner werde jetzt den genauen Tag ansagen. Immer dichtere Massen strömten zu seinen Versammlungen, Beamte und Angestellte erzwangen sich früheren Büroschluß, um sich einen Platz zu erstehen. Keiner wollte die Verkündigung des Freiheitstages versäumen.
In einem der blauen Straßenbahnwagen, die zum Kapuzinerbraukeller fuhren, stand, gepreßt zwischen andern, die zum Kutzner wollten, der Altmöbelhändler Cajetan Lechner. Er war in Holland gewesen, er hatte das Schrankerl wiedergesehen. Der Holländer hatte ihn zum Essen eingeladen. Es war gut und reichlich gewesen; allein der Lechner, befangen durch die Dienerschaft und das ungewohnte Besteck, hatte nicht recht zugegriffen. Hinterher hatte er geschimpft auf den Holländer, den Geizhammel, den notigen, der einen hungern läßt. Aber Aufnahmen jedenfalls von dem Schrankerl hatte er gemacht, gute Aufnahmen, er stand oft davor, das Herz voll Zärtlichkeit, empört über die Regierung, die ihn erst gezwungen hatte, sich von dem Schrankerl zu trennen, und dann duldete, daß ihm ein galizischer Jud das gelbe Haus vor der Nase wegkaufte. Er ging zum Kutzner, überzeugt, der Führer werde ihn rächen und bewirken, daß er doch noch hochkommt.
Als er aus der Straßenbahn stieg, rempelte ihn einer derb an, entschuldigte sich: »Hoppla, Herr Nachbar.« Es war der Hautseneder. Der Lechner haßte diesen seinen Mieter vom Unteranger; noch schwebte der Prozeß, weil damals der Hautseneder seinen Hausherrn aus dem zweiten Stock hinausgeschmissen hatte. Jetzt stand man nebeneinander, dicht gedrängt, schob sich gemeinsam vor. Man grollte noch ein bißchen, grantelte einander an, aber schließlich wurde man zusammen in den Saal gespült, an einen Tisch. Man konnte nicht umhin, brummig Rede und Gegenrede zu tauschen.
Es war gut eine halbe Stunde vor Beginn, aber schon war der Saal dick voll. In den tiefhängenden Wolken des Tabakrauchs schwammen tomatenrote Rundschädel mit Schnauzbärten, graue Tonkrüge. Verkäufer riefen aus: »Die verbotene Nummer des ›Vaterländischen Anzeigers‹«; denn die Behörden verboten zuweilen, aber sie achteten nicht auf die Durchführung ihres Verbots. Man wartete geruhsam, schimpfte derweilen über die Ungerechtigkeit der Regierung. Frau Therese Hautseneder zum Beispiel hatte die Unbill der neuen Ordnung am eigenen Leib zu spüren bekommen. Ein Reisender hatte ihr einen Staubsauger Apollo verkauft, auf Abzahlung. Dann war ein anderer Reisender gekommen, der bot ihr einen Staubsauger Triumph an, auch auf Abzahlung, etwas billiger. Das mit dem andern Vertreter, erklärte er, werde er ordnen. Er ordnete aber nicht, und nun sollte sie beide zahlen. Herr Hautseneder, tagsüber in der Sendlinger Linoleumfabrik beschäftigt, erklärte, er denke nicht daran, den Lohn von vier Monaten für ihre damischen Faxen zu opfern; sie sei überhaupt narrisch, und er lasse sich scheiden. Frau Hautseneder ihrerseits beschloß, in die Isar zu gehen. Es kam zu einem umständlichen Prozeß. Die Rechtsanwälte sprachen von Vorspiegelung falscher Tatsachen, von Schlüsselgewalt und ähnlichem. Das Ganze endete mit einem flauen Vergleich, der niemanden befriedigte, und damit, daß Herr und Frau Hautseneder, sowie die Vertreter von Apollo und Triumph, mißvergnügt über die bestehende Gesellschaftsordnung zu den Wahrhaft Deutschen übergingen.
Viele, während sie auf den Einmarsch des Führers warteten, erzählten von ähnlicher Unbill. Alle schimpften sie, daß der Wert der Mark von Tag zu Tag so närrisch sank, alle machten sie die Juden und die Regierung dafür verantwortlich, alle erhofften sie sich Befreiung durch den Kutzner. Der Regierungsinspektor a. D. Ersinger war ein Herr, der sehr auf Sauberkeit hielt. Leib und Seele, Wohnung und Kleidung sauberzuhalten, war nicht leicht in diesen miserablen Zeiten. Er war ein friedfertiger Mann, geneigt, der Obrigkeit zu gehorchen, auch wenn die Herkunft ihrer Macht zweifelhaft war. Als ihm aber seine Frau, statt der gewohnten hygienischen Rolle, Zeitungspapier ins Klosett hing, da riß ihm die Geduld, und er ging zum Kutzner. Dem Maurerpolier Bruckner waren im Krieg drei Söhne erschossen worden, einer an der Somme, einer an der Aisne, einer am Isonzo, der vierte war in den Karpaten verschollen. Die Kirche hatte für den schimpfenden Alten keinen Trost, als daß Gott, wen er liebe, züchtige. Der Maurerpolier Bruckner fand besseren Trost bei Kutzner. Die Hofrätin Beradt war zwar ihre unwillkommene Mieterin Anna Elisabeth Haider durch deren Ableben losgeworden. Doch auch ihre späteren Mieter trieben Ungebühr aller Art, lärmten, empfingen zweideutige Besuche, kochten verbotenerweise im Zimmer auf elektrischen Apparaten. Mußte sich eine anständige Witfrau das bieten lassen? Sie mußte es. Sie konnte sich des Gesindels nicht entledigen: infolge der gottlosen Mieterschutzgesetze. Der Führer, hoffte sie, wird Ordnung schaffen. Herr Josef Feichtinger, Gymnasiallehrer am Luitpoldgymnasium, war erst am Isartorplatz umgestiegen, wo er noch einen Einkauf zu tätigen hatte, statt am Stachus. Er hatte nicht den für die Benutzung von Umsteigescheinen vorgeschriebenen kürzesten Weg genommen und wurde bestraft. Er war in Ehren zweiundvierzig Jahre alt geworden: unter dieser Regierung wurde man bestraft, weil man am Isartorplatz zwei blaue Hefte kaufte. Er ging zum Kutzner. In Berlin gingen die Mißvergnügten zu den Kommunisten; in München flüchteten sie zum Hakenkreuz.
Der Rauch wurde dicker, Schweiß und Hitze stärker, die grauen Tonkrüge undeutlicher, die runden Schädel röter. Der Altmöbelhändler Lechner zog immer heftiger sein gewürfeltes Taschentuch. Endlich hielt, begleitet von den Fahnen, unter ungeheurem Jubel, Rupert Kutzner seinen Einzug, den sorglich gescheitelten Kopf gereckt, marschierend zu der dröhnenden Blechmusik.
Er sprach von dem Schmachfrieden von Versailles, von den frechen Advokatentricks des Franzosen Poincaré, von internationaler Verschwörung, von Freimaurern und Talmud. Was er sagte, war nicht unbekannt, aber es wirkte neu durch die Urwüchsigkeit des Dialekts, durch die Kraft des Vortrags. Voll Bewunderung dann und Ehrfurcht in der Stimme sprach er von dem italienischen Führer Mussolini, wie der sich kühn der Stadt Rom und der Apenninenhalbinsel bemächtigt hatte. Seine Tatkraft, rief er, solle auch den Bayern leuchtendes Vorbild sein, und er verhöhnte die Reichsregierung und prophezeite den Marsch auf Berlin. Malte aus, wie die verrottete Stadt den Wahrhaft Deutschen in die Hände fallen werde, ohne Schwertstreich, sich schon beim Anblick der heranziehenden echten Söhne des Volkes die Hosen bekleckernd. Es war lautlos still, während er von dem Marsch auf Berlin sprach. Alle warteten, daß er einen bestimmten Tag verkünden werde. Cajetan Lechner hielt mitten im Schneuzen inne, um nicht zu stören. Allein der Führer drückte sich nicht grob und klar aus wie die Kursnotiz des Dollars, er sagte es poetisch. »Noch vor der Baumblüte«, rief er, auf die Fahnen mit dem exotischen Emblem weisend, »werden diese Fahnen sich bewähren.«
Noch vor der Baumblüte. Das war eine Verheißung, die sich den Menschen ins Herz grub. Die Leute lauschten benommen, glücklich. Der prächtige Schall Rupert Kutzners, seine bewegte Mimik riß sie mit. Sie vergaßen, daß ihre paar Wertpapiere wertlos waren, die Versorgung ihres Alters gefährdet. Wie dieser Mann es verstand, ihren Träumen Worte zu geben. Wie seine Hände groß durch die Luft fegten, gewaltig aufs Pult schlugen, sich markig reckten, wohl auch ironisch Bewegungen imitierten, mit denen die schlichteren Witzblätter jener Zeit Juden charakterisierten. Glückselig hingen sie an seinen Gesten, zwangen, wenn sie die Maßkrüge auf den Tisch setzten, die schweren Finger zu besonderer Behutsamkeit, damit nicht das Geräusch eines der köstlichen Worte übertöne. Manchmal hob der Führer die Stimme, auf daß die Zuhörer merkten, jetzt sei es an der Zeit, zu klatschen. Die Pause des trommelnden Applauses dann benutzte er, den Schweiß von der Stirn zu wischen, den Bierkrug, auch das mit großer Geste, zu ergreifen, tief zu trinken.
Einmal sprach er von dieser traurigen Berliner Regierung, die gegen die berechtigte Empörung des Volkes keine andere Waffe habe als ein Ausnahmegesetz. »Wir Wahrhaft Deutschen«, rief er, »wenn wir an der Macht wären, wir brauchten kein Ausnahmegesetz.« – »Was würdet denn ihr tun?« rief eine wohlklingende, sonore Stimme dazwischen. Rupert Kutzner schwieg einen Augenblick. Dann in den lautlos gespannten Saal hinein, leise, mit einem träumerischen Lächeln, sagte er: »Wir würden unsre Gegner legal hängen lassen.«
Es machten aber die Wahrhaft Deutschen vier Prozent der Bevölkerung aus, vierunddreißig Prozent waren neutral: die Gegner waren zweiundsechzig Prozent.
Alle im Saal lächelten jetzt, das gleiche, nachdenkliche Lächeln wie der Führer. Sie sahen ihre Gegner am Galgen hängen oder an Bäumen, mit blauen, vorquellenden Zungen, der Lechner sah den Galizier hängen, den Käufer des gelben Hauses, die Frau Hautseneder die beiden Reisenden mit dem Staubsauger, die beiden Reisenden die Frau Hautseneder, und alle tranken tief und befriedigt aus den großen, grauen Krügen.


#Adventskalender
#LionFeuchtwanger #Literatur #Nationalsozialismus #DrittesReich #BesorgteBürger
 
»Im Gegensatz zu Georg Elser, der den Krieg hatte verhindern wollen, waren Stauffenberg und seine Verschwörer mit wehenden Fahnen in den Krieg gezogen. Erst 1944, nachdem der Krieg faktisch schon verloren war, die Sowjetunion immer weiter vorrückte und die Westallierten in der Normandie gelandet waren, erst dann kamen die Militärs auf die Idee, dass der Krieg – und nicht der Faschismus, nicht die Vernichtung allen jüdischen Lebens, nicht die Ermordung von Oppositionellen – vielleicht doch nicht so gut sein könnte.«

Ausgerechnet Stauffenberg

#DrittesReich #ZweiterWeltkrieg #Nationalsozialismus #Faschismus #Stauffenberg #20Juli
Ausgerechnet Stauffenberg
 
»Im Gegensatz zu Georg Elser, der den Krieg hatte verhindern wollen, waren Stauffenberg und seine Verschwörer mit wehenden Fahnen in den Krieg gezogen. Erst 1944, nachdem der Krieg faktisch schon verloren war, die Sowjetunion immer weiter vorrückte und die Westallierten in der Normandie gelandet waren, erst dann kamen die Militärs auf die Idee, dass der Krieg – und nicht der Faschismus, nicht die Vernichtung allen jüdischen Lebens, nicht die Ermordung von Oppositionellen – vielleicht doch nicht so gut sein könnte.«

Ausgerechnet Stauffenberg

#DrittesReich #ZweiterWeltkrieg #Nationalsozialismus #Faschismus #Stauffenberg #20Juli
Ausgerechnet Stauffenberg
 
»Im Gegensatz zu Georg Elser, der den Krieg hatte verhindern wollen, waren Stauffenberg und seine Verschwörer mit wehenden Fahnen in den Krieg gezogen. Erst 1944, nachdem der Krieg faktisch schon verloren war, die Sowjetunion immer weiter vorrückte und die Westallierten in der Normandie gelandet waren, erst dann kamen die Militärs auf die Idee, dass der Krieg – und nicht der Faschismus, nicht die Vernichtung allen jüdischen Lebens, nicht die Ermordung von Oppositionellen – vielleicht doch nicht so gut sein könnte.«

Ausgerechnet Stauffenberg

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