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ParentsForFuture in Dortmund


Heute 200 bei #ParentsForFuture in #Dortmund. Am Anfang dachte ich, das wird nix, alles recht lahm und wenig mitreißend. Es ist auch nicht jeder zum Redner geboren...

Ein Mensch von #Seebrücke hat viel Richtiges gesagt.

Aber als wir dann losmaschierten, sprang der Funke von den paar mitlaufenden Fridays schnell über und es wurde fett laut. Immer wieder faszinierend, wie doof manche Leute glotzen können. War 'ne gute Demo.

Wären vielleicht noch mehr Leute gekommen, wenn die Webmaster die Demo mal auf der Website angekündigt hätten. Wenigstens nachdem sie extra deswegen angeschrieben worden sind... :-(


#Klimakrise #Demo #FridaysForFutureBild/Foto

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#Klimakrise #Demo #FridaysForFuture

 
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Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
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Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
RT @Fridays for Future Berlin

💥SAVE THE DATE!💥

Am 20.09. werden wir auch in Berlin auf einer groß angelegten Demo unser Anliegen klarmachen:
Unsere Zukunft!

#FridaysForFuture

🐦🔗: https://twitter.com/FFF_Berlin/status/1155574522143268864


#Demo #Klimakrise

 
Am 13. 7. ab 13. Uhr am Kieler Bahnhof eine #Demo gegen den #kreuzfahrtwahnsinn.

kn-online.de hat geschrieben:

Die Schiffe „MSC Meraviglia“, „Mein Schiff 1“ und „Aidaprima“ werden am 13. Juli in Kiel morgens 12.000 Urlauber anlanden und bis zum Abend rund 12.000 neue Urlauber an Bord nehmen. Zusätzlich werden mit den drei Fähren weitere 7000 Passagiere in Kiel aus- und eingeschifft.

Das heißt also, daß sich an dem Tag gut 38.000 Menschen zusätzlich durch die Kieler Innenstadt bewegen, und die wenigsten werden dazu wohl ein Fahrrad benutzen. Großartig Shoppen in #Kiel wird wohl auch keiner, außer dicker Luft wird Kiel davon wohl nicht viel haben, deshalb ist hier einmal der der #Demoaufruf der Initiative gegen Kreuzfahrtschiffe: http://kreuzfahrt.nirgendwo.info/2019/07/06/demo-in-kiel-13-7-kreuzfahrtschiffe-nein-danke/

#Kreuzfahrt

 

Initiative gegen Kreuzfahrtschiffe


Content warning: Am 13. 7. ab 13. Uhr am Kieler Bahnhof eine #Demo gegen den #kreuzfahrtwahnsinn. Die Schiffe „MSC Meraviglia“, „Mein Schiff 1“ und „Aidaprima“ werden am 13. Juli in Kiel morgens 12.000 Urlauber anlanden und bis zum Abend rund 12.000 neue Urlauber an Bord


 
Wir, meine Frau und ich, waren heute mit anderen #Menschen auf der #Demo der #SeebrueckeDortmund. Thema war
" #NotstandDerMenschlichkeit - Für die Rechte der Geflüchteten und #FreeTheShips " Es war eine tolle und friedliche Demo. Selbst als wir am #Dortmund|er Hbf ankamen und uns der #Mittelfinger gezeigt wurde und die Menschen an der Spitze der Demo bespuckt wurden. Während der Abschlusskundgebung wurden wir weiter beschimpft und beleidigt. Was stimmt mit solchen Menschen nicht?
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Sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns!


Fairwandel - #Fairfuture - Für eine Neugestaltung der Arbeit

Über 50.000 Frauen und Männer, größtenteils aus der Gewerkschaft IG Metall haben in einer großen Kundgebung am Ende von drei Demonstratiinszügen ihre Forderung nach einem Wandel in der Arbeitswelt manifestiert.

Die #FairFuture-Demo startete mit dem Zug der jungen Metaller und Metallerinnen bereits um 10 Uhr am Roten Rathaus. Andere demonstrierten auf einem kürzeren Weg vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Aktive von Aktion Freiheit statt Angst waren dabei und verteilten Flyer gegen Drohnen für Überwachung und Krieg, u.a. neben den ethischen Fragen auch ein Metallthema ;-)

Das waren die Forderungen der Demonstranten und ihrer Gewerkschaft und der Sozialverbände:
  • Klimaneutrale Gestaltung der Produktion und der Arbeit
  • Weitergabe der "Digitalisierungsdividende" an die Arbeitenden und nicht in die Taschen der Aktionäre
  • vorausschauende Planung und Beteiligung an der Ausgestaltung des notwendigen Wandels
  • endlich nach fast 30 Jahren gleiche Bezahlung in Ost und West
  • flächendeckend eine 35-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
  • Mitbestimmung - sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns
Ein Teilnehmer sagte uns:

Moin, also ich bin auf der "Fan-Meile" zusammen mit laut Polizeiangaben mindestens 50 Tsd. "Besuchern". Aber wir alle wollen kein Fußballspiel sehen, sondern fühlen uns als selbständige Spieler auf dem Klima-, Arbeitsmarkt-, und Wirtschafts- Politikfeld der Zukunft und wir brauchen heute die nötigen Antworten auf unsere Forderungen. Und die fallen leider in der Politikpraxis meistens falsch aus oder kommen um Jahrzehnte zu spät.
Und eigentlich sind wir viel mehr als die 50.000. Die Veranstalter, Jörg Hoffman und die Sozialverband-Deutschland Vorsitzende, Bentele, sowie der Chef der kirchlichen Sozialbewegung haben in ihren Reden in diesem Zusammenhang von mehreren Millionen Mitgliedern als "Follower" gesprochen, an denen KEINE Politik vorbeikommt.
Von der Bühne haben Culture Cadela mit der Schwenkkamera von oben ein Selfi von uns gemacht und dank der vielen IGM-Mützen war der Platz das Meeting der "Rotmützen" - sicher eine Anlehnung an die französischen Gelbwesten - und eine Warnung an die Politik, dass Stillstand nichts verändern kann.

Auf die Reaktionen aus der Politik sind wir gespannt - oder wird diese Manifestation wie "Fridays for Future" auch nur belächelt und zu den Akten gepackt?

Hier eine Auswahl von ersten Bildern des Tages.
  • Auch wenn die Kundgebung auf der anderen Seite des Brandenburger Tors stattfand, auch hier mussten Teilnehmer Platz suchen - und zu hören war auch hier noch alles.
  • Vor der Bühne drängten sich Tausende.
  • Eine der Grundforderungen
  • Die Aufforderung selbst aktiv zu werden
  • #fairstaatlichen - Wirtschaft demokratisch planen!
  • Die Bereitschaft für die Forderungen auch auf die Straße zu gehen haben die Anwesenden bewiesen.
  • ... deutlich bewiesen ...
  • ... und mit dem §2 der Satzung der IGM auch als notwendig nachgewiesen.
  • Menschenmassen mindestens über einen Kilometer
  • Auch von der Bühne sieht es nach überwältigender Beteiligung aus.
  • Ein 130m langes Transparent mit den Forderungen von Tausenden Metallerinnen und Metallern zum Thema Respekt läuft entlang des Demozugs bis zur Bühne.
  • Stillstand hat noch nie was bewegt - sehr richtig! Hoffentlich hat Frau Merkel das gelesen ...
  • Es wendet sich gegen Rassismus, sammelt aber auch alle anderen Forderungen nach einem fairen Miteinander, Geschlechtergerechtigkeit, klimaneutraler Produktion, menschenfreundlicher friedlicher Produktion, ...
  • ... und dieses Transparent konnte spontan mit weiteren Forderungen ergänzt werden.
Mehr dazu bei https://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/fairwandel-jugenddemo-leitet-die-kundgebung-ein/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6931-20190630-sozial-oekologisch-demokratisch-nur-mit-uns.htm

#Fairwandel #Fairfuture #IGM #IGMetall #Demo #Aktivitaet #Zukunft #Digitalisierung #Arbeit #Gerechtigkeit #sozial #ökologisch #demokratisch #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #35Stunden #Menschenrechte

 
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Sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns!


Fairwandel - #Fairfuture - Für eine Neugestaltung der Arbeit

Über 50.000 Frauen und Männer, größtenteils aus der Gewerkschaft IG Metall haben in einer großen Kundgebung am Ende von drei Demonstratiinszügen ihre Forderung nach einem Wandel in der Arbeitswelt manifestiert.

Die #FairFuture-Demo startete mit dem Zug der jungen Metaller und Metallerinnen bereits um 10 Uhr am Roten Rathaus. Andere demonstrierten auf einem kürzeren Weg vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Aktive von Aktion Freiheit statt Angst waren dabei und verteilten Flyer gegen Drohnen für Überwachung und Krieg, u.a. neben den ethischen Fragen auch ein Metallthema ;-)

Das waren die Forderungen der Demonstranten und ihrer Gewerkschaft und der Sozialverbände:
  • Klimaneutrale Gestaltung der Produktion und der Arbeit
  • Weitergabe der "Digitalisierungsdividende" an die Arbeitenden und nicht in die Taschen der Aktionäre
  • vorausschauende Planung und Beteiligung an der Ausgestaltung des notwendigen Wandels
  • endlich nach fast 30 Jahren gleiche Bezahlung in Ost und West
  • flächendeckend eine 35-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
  • Mitbestimmung - sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns
Ein Teilnehmer sagte uns:

Moin, also ich bin auf der "Fan-Meile" zusammen mit laut Polizeiangaben mindestens 50 Tsd. "Besuchern". Aber wir alle wollen kein Fußballspiel sehen, sondern fühlen uns als selbständige Spieler auf dem Klima-, Arbeitsmarkt-, und Wirtschafts- Politikfeld der Zukunft und wir brauchen heute die nötigen Antworten auf unsere Forderungen. Und die fallen leider in der Politikpraxis meistens falsch aus oder kommen um Jahrzehnte zu spät.
Und eigentlich sind wir viel mehr als die 50.000. Die Veranstalter, Jörg Hoffman und die Sozialverband-Deutschland Vorsitzende, Bentele, sowie der Chef der kirchlichen Sozialbewegung haben in ihren Reden in diesem Zusammenhang von mehreren Millionen Mitgliedern als "Follower" gesprochen, an denen KEINE Politik vorbeikommt.
Von der Bühne haben Culture Cadela mit der Schwenkkamera von oben ein Selfi von uns gemacht und dank der vielen IGM-Mützen war der Platz das Meeting der "Rotmützen" - sicher eine Anlehnung an die französischen Gelbwesten - und eine Warnung an die Politik, dass Stillstand nichts verändern kann.

Auf die Reaktionen aus der Politik sind wir gespannt - oder wird diese Manifestation wie "Fridays for Future" auch nur belächelt und zu den Akten gepackt?

Hier eine Auswahl von ersten Bildern des Tages.
  • Auch wenn die Kundgebung auf der anderen Seite des Brandenburger Tors stattfand, auch hier mussten Teilnehmer Platz suchen - und zu hören war auch hier noch alles.
  • Vor der Bühne drängten sich Tausende.
  • Eine der Grundforderungen
  • Die Aufforderung selbst aktiv zu werden
  • #fairstaatlichen - Wirtschaft demokratisch planen!
  • Die Bereitschaft für die Forderungen auch auf die Straße zu gehen haben die Anwesenden bewiesen.
  • ... deutlich bewiesen ...
  • ... und mit dem §2 der Satzung der IGM auch als notwendig nachgewiesen.
  • Menschenmassen mindestens über einen Kilometer
  • Auch von der Bühne sieht es nach überwältigender Beteiligung aus.
  • Ein 130m langes Transparent mit den Forderungen von Tausenden Metallerinnen und Metallern zum Thema Respekt läuft entlang des Demozugs bis zur Bühne.
  • Stillstand hat noch nie was bewegt - sehr richtig! Hoffentlich hat Frau Merkel das gelesen ...
  • Es wendet sich gegen Rassismus, sammelt aber auch alle anderen Forderungen nach einem fairen Miteinander, Geschlechtergerechtigkeit, klimaneutraler Produktion, menschenfreundlicher friedlicher Produktion, ...
  • ... und dieses Transparent konnte spontan mit weiteren Forderungen ergänzt werden.
Mehr dazu bei https://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/fairwandel-jugenddemo-leitet-die-kundgebung-ein/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6931-20190630-sozial-oekologisch-demokratisch-nur-mit-uns.htm

#Fairwandel #Fairfuture #IGM #IGMetall #Demo #Aktivitaet #Zukunft #Digitalisierung #Arbeit #Gerechtigkeit #sozial #ökologisch #demokratisch #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #35Stunden #Menschenrechte

 

Richard O'Brien's Rocky Horror Show // 1973 demo tape (FULL)


Another gem - the original demo cassette tape recording from 1973.
Tracklisting:
Science Fiction/Double Feature 0:00
Over At The Frankenstein Place 4:21
Sweet Transvestite 9:13
Sword of Damocles 13:32
I Can Make You A Man/Hot Patootie 16:32
Once In A While 22:24
Dammit Janet 25:10
Rose Tint My World 28:31



#music #70s #rhps #demo #tape #retro #rocky #horror

 

Content warning: Aktivismus mit Kinder


 
Da bin ich mal nicht in #Kiel und dann findet so eine schöne Aktion statt ;-) . Und daß das Image von Kiel bei der #Kreuzfahrtbranche leiden könnte, stört mich jetzt nicht wirklich, denn außer verschmutzter Luft haben wir hier nichts von den Kreuzfahrern (na gut, ein paar Hotelübernachtungen für die An- und Abreisenden, aber auch da wäre mir günstiger Wohnraum lieber ... ).

#Umweltaktivismus #Demo #Blockade

 

Kreuzfahrer Blockiert


Da bin ich mal nicht in #Kiel und dann findet so eine schöne Aktion statt ;-) . Und daß das Image von Kiel bei der #Kreuzfahrtbranche leiden könnte, stört mich jetzt nicht wirklich, denn außer verschmutzter Luft haben wir hier nichts von den Kreuzfahrern (na gut, ein paar Hotelübernachtungen für die An- und Abreisenden, aber auch da wäre mir günstiger Wohnraum lieber ... ).

#Umweltaktivismus #Demo #Blockade

 
Fahrraddemo in #Hannover #fff #demo
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binaryzero - Recon Patrol On Gliese 687 (Short loop with snare and hihats


I added a noise snare and hihats and rendered a short test loop to see if it fits.

https://soundcloud.com/binaernull/recon-patrol-on-gliese-687-loopwithsnareandhihats

#mymusic #music #ambient #demo #loop

 
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Einmal im Jahr mit dem Fahrrad über die Autobahn


Bis zum Abriß der Stadtautobahnen wird leider noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin kann man diese aber auch mit dem Fahrrad nutzen. Einmal im Jahr, meist der erste Juni-Sonntag, werden anläßlich der großen ADFC-Sternfahrt ein Teil der AVUS und ein Teil der A100 für eine gute Stunde dem Fahrradverkehr zur Verfügung gestellt. Ein großartiges Erlebnis, speziell auf der AVUS mittenmang durch den Grunewald, ausnahmsweise mit der Möglichkeit das Vogelgezwitscher wahrzunehmen! Aber auch die Strecke über die A100 mit Blick auf's Tempelhofer Feld ist nicht schlecht!

Diesen Sonntag! Nicht verschlafen!

#berlin #autobahn #avus #a100 #rad #fahrrad #bike #bicycle #sternfahrt #demo #verkehr #adfc

 
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Einmal im Jahr mit dem Fahrrad über die Autobahn


Bis zum Abriß der Stadtautobahnen wird leider noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin kann man diese aber auch mit dem Fahrrad nutzen. Einmal im Jahr, meist der erste Juni-Sonntag, werden anläßlich der großen ADFC-Sternfahrt ein Teil der AVUS und ein Teil der A100 für eine gute Stunde dem Fahrradverkehr zur Verfügung gestellt. Ein großartiges Erlebnis, speziell auf der AVUS mittenmang durch den Grunewald, ausnahmsweise mit der Möglichkeit das Vogelgezwitscher wahrzunehmen! Aber auch die Strecke über die A100 mit Blick auf's Tempelhofer Feld ist nicht schlecht!

Diesen Sonntag! Nicht verschlafen!

#berlin #autobahn #avus #a100 #rad #fahrrad #bike #bicycle #sternfahrt #demo #verkehr #adfc

 
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Rheinmetall entrüsten!


Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete ... und auch anderswohin

Update 28.05.19 14 Uhr: Über 400 Berlinerinnen und Berliner haben dem Rüstungskonzern lautstark die Meinung gesagt.

Es war eine gute Aktion mit vielen Überraschungen. Die ersten Bilder gibt es weiter unten und bald auch die Redebeiträge, wenn sie zur Verfügung stehen.

Am Dienstag, den 28.5. treffen sich die Aktionäre des Rüstungskonzerns Rheinmetall im Hotel Maritim in der Stauffenbergstraße. Wie in jedem Jahr sind auch in diesem Jahr wieder Aktionen geplant, um die Aktionäre für ihr blutiges Handeln zu verurteilen.

Ab 9h wird es dazu vor dem Hotel eine Kundgebung geben. Da zu den Empfängerländern der tödlichen Waffen u.a. Saudi-Arabien und die Türkei gehören, wird es bereits ab 8:30h vor der Botschaft Saudi-Arabiens in der Tiergartenstraße 33 eine Kundgebung geben, die dann als Demo um 9h mit einem Zwischenstopp an der türkischen Botschaft zum Hotel Maritim führen wird.

Womit macht Rheinmetall seine Profite?

Mit Kanonen, Munition, Bomben, Elektronik, gepanzerten Fahrzeugen und Ausrüstungen steigerte Rheinmetall den Profit um 46 %. Die Aktionäre erhalten 23,5 % mehr Dividende pro Aktie als im Vorjahr. Der Auftragseingang war 90 % höher als im Vorjahr, so dass der Wert für noch nicht abgearbeitete Rüstungsaufträge mit fast 8,6 Mrd. Euro so hoch ist wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht.

Rheinmetall profitiert wie kaum ein anderer deutscher Konzern von den Kriegen dieser Welt – und liefert seine Güter auch an Länder wie Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate oder die Türkei. Dass diese Empfängerländer in Kriege involviert sind und Menschenrechte systematisch missachten, stört Rheinmetall nicht. Geliefert wird die ganze Produktpalette von Munition, Bomben bis hin zu Militärfahrzeugen und kompletten Munitionsfabriken. Rheinmetall hilft, Despoten aufzurüsten und sie mit eigenen Rüstungsfabriken zu versorgen.

Die Rechnung bezahlen die Menschen, die unter den Kriegshandlungen leiden, fliehen müssen und dann als Flüchtlinge bei uns ankommen. Erdogans Leopard-2-Panzer mit ihren Rheinmetall-Kanonen haben im nordsyrischen Afrin völkerrechtswidrig gemordet. Bomben von Rheinmetall töten täglich im Jemen.

Deutsche Firmen liefern Waffen und Munition in Kriegsgebiete

Rheinmetall als Europas größter Heeresausstatter setzte 2018 mit Kriegsmaterial 3,22 Mrd. Euro um - ein Rekordwert! Um weltweit Aufträge zu ergattern, hat Rheinmetall geschmiert. Strafen in Höhe von 37 Millionen Euro wegen Bestechung in Griechenland hat Rheinmetall schon gezahlt. Indien sperrt Rheinmetall bis 2022 wegen Bestechungsvorwürfen von Rüstungsaufträgen aus.

Rheinmetall umgeht mit Waffenlieferungen von Tochtergesellschaften die deutsche Exportkontrollen. Im März 2016 wurde in Saudi-Arabien eine Munitionsfabrik eröffnet, geliefert von der südafrikanischen Rheinmetall-Tochter Denel (RDM). Heute liefert RDM Komponenten an diese Fabrik. RDM hat nach eigenen Angaben weltweit bereits 39 Munitionsabfüllanlagen aufgebaut.
Unterstützt die Kundgebungen und die Demonstration am 28. Mai!
  • Den Opfern eine Stimme - den Tätern Name und Gesicht
  • Wir fordern eine schlupflochfreie Rüstungsexportkontrolle!
Hier die ersten Bilder vom heutigen Tage.

Wie schon im letzten Jahr wurde die Kundgebung wieder unter Protest "eingehegt" und zusätzlich noch zur nächsten Straßenecke verlegt. Die Aktionäre sollten nicht verschreckt werden.
Doch Aktive von Greenpeace hatten sich auch im Maritim Hotel einquartiert und wollten am Vormittag vor ihren Fenstern etwas Luft schnappen.
Dann ging in einem Abfalleimer auch noch ein Lautsprecher mit Kriegslärm an. Weil die Polizei nicht über die Schlüssel der BSR verfügte, musste der ganze Abfalleimer abgeschraubt werden. Wir hoffen, dass der Besitzer seinen Lautsprecher inzwischen wiederbekommen hat.
Rheinmetall Bomben töten im Jemen! Jeder Aktionär muss das spätestens jetzt kapiert haben.
Frieden schaffen - ohne Waffen! Der Wagen der DFG-VK
Die Linke stellt fest: Waffenexport töten!
Auch dieses riesige Transparent konnten die Aktionäre nicht übersehen.
Durch die weiträumige Absperrung mussten auch die Aktionäre Umwege und langwierige Taschenkontrollen über sich ergehen lassen.
Trotzdem haben einige "kritische Aktionäre" das Podium in der Versammlung erobert und wollten über das Blut an den Händen des Konzern diskutieren. Diese Aktion führte zu stürmischen Aktionen der Ordnungskräfte vor dem Hotel.
Der Sensemann erwartet die Demo "der Toten".
Von der Botschaft Saudi-Arabiens über die der Türkei führte eine Demo unter dem Motto "Rheinmetall - Die Toten kommen" zum Maritim Hotel.

Die Redebeiträge von Linken, Grünen, Pax-Christi, der DFG-VK, dem Friedensratschlag, der Aktion Aufschrei und Leo-an-die-Kette werden wir hier veröffentlichen, wenn sie uns zur Verfügung stehen.

Mehr dazu bei https://www.aufschrei-waffenhandel.de/
und http://www.leo-kette.de/index.html
und https://urgewald.org/rheinmetall
und das Video zur Demo
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2494-20190528.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6896-20190528-rheinmetall-entruesten.htm

#Rheinmetall #HotelMaritim #Aktionärsversammlung #Kundgebung #Demo #Aufrüstung #Waffenexporte #Bundeswehr #Militaer #Krieg #SchuleohneMilitaer #Drohnen #Friedenserziehung #Menschenrechte

 
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Rheinmetall entrüsten!


Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete ... und auch anderswohin

Update 28.05.19 14 Uhr: Über 400 Berlinerinnen und Berliner haben dem Rüstungskonzern lautstark die Meinung gesagt.

Es war eine gute Aktion mit vielen Überraschungen. Die ersten Bilder gibt es weiter unten und bald auch die Redebeiträge, wenn sie zur Verfügung stehen.

Am Dienstag, den 28.5. treffen sich die Aktionäre des Rüstungskonzerns Rheinmetall im Hotel Maritim in der Stauffenbergstraße. Wie in jedem Jahr sind auch in diesem Jahr wieder Aktionen geplant, um die Aktionäre für ihr blutiges Handeln zu verurteilen.

Ab 9h wird es dazu vor dem Hotel eine Kundgebung geben. Da zu den Empfängerländern der tödlichen Waffen u.a. Saudi-Arabien und die Türkei gehören, wird es bereits ab 8:30h vor der Botschaft Saudi-Arabiens in der Tiergartenstraße 33 eine Kundgebung geben, die dann als Demo um 9h mit einem Zwischenstopp an der türkischen Botschaft zum Hotel Maritim führen wird.

Womit macht Rheinmetall seine Profite?

Mit Kanonen, Munition, Bomben, Elektronik, gepanzerten Fahrzeugen und Ausrüstungen steigerte Rheinmetall den Profit um 46 %. Die Aktionäre erhalten 23,5 % mehr Dividende pro Aktie als im Vorjahr. Der Auftragseingang war 90 % höher als im Vorjahr, so dass der Wert für noch nicht abgearbeitete Rüstungsaufträge mit fast 8,6 Mrd. Euro so hoch ist wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht.

Rheinmetall profitiert wie kaum ein anderer deutscher Konzern von den Kriegen dieser Welt – und liefert seine Güter auch an Länder wie Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate oder die Türkei. Dass diese Empfängerländer in Kriege involviert sind und Menschenrechte systematisch missachten, stört Rheinmetall nicht. Geliefert wird die ganze Produktpalette von Munition, Bomben bis hin zu Militärfahrzeugen und kompletten Munitionsfabriken. Rheinmetall hilft, Despoten aufzurüsten und sie mit eigenen Rüstungsfabriken zu versorgen.

Die Rechnung bezahlen die Menschen, die unter den Kriegshandlungen leiden, fliehen müssen und dann als Flüchtlinge bei uns ankommen. Erdogans Leopard-2-Panzer mit ihren Rheinmetall-Kanonen haben im nordsyrischen Afrin völkerrechtswidrig gemordet. Bomben von Rheinmetall töten täglich im Jemen.

Deutsche Firmen liefern Waffen und Munition in Kriegsgebiete

Rheinmetall als Europas größter Heeresausstatter setzte 2018 mit Kriegsmaterial 3,22 Mrd. Euro um - ein Rekordwert! Um weltweit Aufträge zu ergattern, hat Rheinmetall geschmiert. Strafen in Höhe von 37 Millionen Euro wegen Bestechung in Griechenland hat Rheinmetall schon gezahlt. Indien sperrt Rheinmetall bis 2022 wegen Bestechungsvorwürfen von Rüstungsaufträgen aus.

Rheinmetall umgeht mit Waffenlieferungen von Tochtergesellschaften die deutsche Exportkontrollen. Im März 2016 wurde in Saudi-Arabien eine Munitionsfabrik eröffnet, geliefert von der südafrikanischen Rheinmetall-Tochter Denel (RDM). Heute liefert RDM Komponenten an diese Fabrik. RDM hat nach eigenen Angaben weltweit bereits 39 Munitionsabfüllanlagen aufgebaut.
Unterstützt die Kundgebungen und die Demonstration am 28. Mai!
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Hier die ersten Bilder vom heutigen Tage.

Wie schon im letzten Jahr wurde die Kundgebung wieder unter Protest "eingehegt" und zusätzlich noch zur nächsten Straßenecke verlegt. Die Aktionäre sollten nicht verschreckt werden.
Doch Aktive von Greenpeace hatten sich auch im Maritim Hotel einquartiert und wollten am Vormittag vor ihren Fenstern etwas Luft schnappen.
Dann ging in einem Abfalleimer auch noch ein Lautsprecher mit Kriegslärm an. Weil die Polizei nicht über die Schlüssel der BSR verfügte, musste der ganze Abfalleimer abgeschraubt werden. Wir hoffen, dass der Besitzer seinen Lautsprecher inzwischen wiederbekommen hat.
Rheinmetall Bomben töten im Jemen! Jeder Aktionär muss das spätestens jetzt kapiert haben.
Frieden schaffen - ohne Waffen! Der Wagen der DFG-VK
Die Linke stellt fest: Waffenexport töten!
Auch dieses riesige Transparent konnten die Aktionäre nicht übersehen.
Durch die weiträumige Absperrung mussten auch die Aktionäre Umwege und langwierige Taschenkontrollen über sich ergehen lassen.
Trotzdem haben einige "kritische Aktionäre" das Podium in der Versammlung erobert und wollten über das Blut an den Händen des Konzern diskutieren. Diese Aktion führte zu stürmischen Aktionen der Ordnungskräfte vor dem Hotel.
Der Sensemann erwartet die Demo "der Toten".
Von der Botschaft Saudi-Arabiens über die der Türkei führte eine Demo unter dem Motto "Rheinmetall - Die Toten kommen" zum Maritim Hotel.

Die Redebeiträge von Linken, Grünen, Pax-Christi, der DFG-VK, dem Friedensratschlag, der Aktion Aufschrei und Leo-an-die-Kette werden wir hier veröffentlichen, wenn sie uns zur Verfügung stehen.

Mehr dazu bei https://www.aufschrei-waffenhandel.de/
und http://www.leo-kette.de/index.html
und https://urgewald.org/rheinmetall
und das Video zur Demo
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2494-20190528.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6896-20190528-rheinmetall-entruesten.htm

#Rheinmetall #HotelMaritim #Aktionärsversammlung #Kundgebung #Demo #Aufrüstung #Waffenexporte #Bundeswehr #Militaer #Krieg #SchuleohneMilitaer #Drohnen #Friedenserziehung #Menschenrechte

 
Wenn ich auf einer #Demo mit "Entschuldigen Sie, darf ich Ihnen einen Flyer geben", angesprochen werde, ist das zwar sehr höflich, ich fühle mich dann aber auch schlagartig deutlich älter als ich eh schon bin ... wir sind hier in Norddeutschland und es ist eine Demo, ich finde, da ist ein " Du" angebracht, schon aus Respekt den älteren Mitbürgern gegenüber ;-)

#Klimastreik #FridayForFuture #Friday4Future #Kiel

 
Freitag in #Dortmund - bestimmt aber auch in eurer Nähe. Informiert euch und kommt rum!

#FridaysForFuture #Klimakrise #Demo #ParentsForFuture #PoweredByRSS #EU #EUropawahl
Zur Europawahl findet der zweite globale„Fridays for Future“-Klimastreik statt und erhält breite Unterstützung in Dortmund

 

Zweiter globaler „Fridays for Future“-Klimastreik


Freitag in #Dortmund - bestimmt aber auch in eurer Nähe. Informiert euch und kommt rum!

#FridaysForFuture #Klimakrise #Demo #ParentsForFuture #PoweredByRSS #EU #EUropawahl
Zur Europawahl findet der zweite globale„Fridays for Future“-Klimastreik statt und erhält breite Unterstützung in Dortmund

 

Fridays for Future


Hier ist mal eine Karte auf der die nächsten Aktionen und Termine verzeichnet sind.

Der nächste Termin ist der 24. Mai.

#FridaysForFuture #Fridays4Future #ScientistsForFuture #ParentsForFuture #Klimakrise #demo
Streiktermine

Fridays for Future: Streiktermine | Fridays for Future (Luca)


 

binaryzero - Stoner1 Demo Loop


Short loop to test guitar recording. I think it's sounding like a guitar now. A little progress, yay.

https://soundcloud.com/binaernull/stoner1

#mymusic #music #guitar #loop #demo

SoundCloud: Stoner1 (binaryzero)


 

Deine Stimme gegen Nationalismus

#Demo in #Berlin


19. Mai | 12 Uhr | Alexanderplatz
https://www.ein-europa-fuer-alle.de/berlin
#Demonstration #Politik #Gesellschaft #Mensch gegen #Nationalismus #Europa
Am Sonntag, 19. Mai 2019 finden Großdemos in den Städten Europas statt. Informiere Dich und sei mit dabei!

 

Deine Stimme gegen Nationalismus

#Demo in #Berlin


19. Mai | 12 Uhr | Alexanderplatz
https://www.ein-europa-fuer-alle.de/berlin
#Demonstration #Politik #Gesellschaft #Mensch gegen #Nationalismus #Europa
Am Sonntag, 19. Mai 2019 finden Großdemos in den Städten Europas statt. Informiere Dich und sei mit dabei!

 

Deine Stimme gegen Nationalismus

#Demo in #Berlin


19. Mai | 12 Uhr | Alexanderplatz
https://www.ein-europa-fuer-alle.de/berlin
#Demonstration #Politik #Gesellschaft #Mensch gegen #Nationalismus #Europa
Am Sonntag, 19. Mai 2019 finden Großdemos in den Städten Europas statt. Informiere Dich und sei mit dabei!

 

Deine Stimme gegen Nationalismus

#Demo in #Berlin


19. Mai | 12 Uhr | Alexanderplatz
https://www.ein-europa-fuer-alle.de/berlin
#Demonstration #Politik #Gesellschaft #Mensch gegen #Nationalismus #Europa
Am Sonntag, 19. Mai 2019 finden Großdemos in den Städten Europas statt. Informiere Dich und sei mit dabei!

 
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Die grenzüberschreitende Klimademo (CH/D) von Konstanz for future und Klimastreik heute war ein voller Erfolg. Danke Euch allen für Euren leidenschaftlichen Einsatz! Mich beeindruckt Euer Engangement sehr. Ich hatte große Freude an den vielen Gesprächen.
#fridaysforfuture #konstanz #wahlkreis #klimastreik #klimademo #nesevorort #badenwürttemberg #bodensee #ch #kreuzlingen #schweiz #grüne #grünebw #jugend #demonstration #demo #klimawandel

 
Die TurboKlimaKampfTruppe (TKKG) in #Kiel ruft am 9. Mai um 16 Uhr am #Ostseekai zu einer #Kundgebung gegen Kreuzfahrtschiffe auf. Hier ist mal ein Bericht darüber, wieviele Kreuzfahrer demnächst Kiel anlaufen wollen: https://kn-online.de/Kiel/Massentourismus-Wie-viele-Kreuzfahrer-vertraegt-Kiel.

Und hier einen ARD Beitrag über Kreuzfahrtschiffe:


#Demo

 

Kreuzfahrtschiffe in Kiel


Die TurboKlimaKampfTruppe (TKKG) in #Kiel ruft am 9. Mai um 16 Uhr am #Ostseekai zu einer #Kundgebung gegen Kreuzfahrtschiffe auf. Hier ist mal ein Bericht darüber, wieviele Kreuzfahrer demnächst Kiel anlaufen wollen: https://kn-online.de/Kiel/Massentourismus-Wie-viele-Kreuzfahrer-vertraegt-Kiel.

Und hier einen ARD Beitrag über Kreuzfahrtschiffe:


#Demo

 
Wer heute um 17 Uhr in #Kiel Zeit hat, darf gerne vorbei kommen!

#afd #Demo #wahlkampf
Antifa-Kundgebung „Kein Raum den Faschisten – den AfD-Wahlkampf sabotieren!

 

Aktion | OL-HN: 1. Mai 2019 – Zukunft gestalten statt Krisen verwalten


Es ist wieder soweit, der 1.Mai steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gehen wir gemeinsam für eine Perspektive fernab der kapitalistischen Zustände auf die Straße. Das ist auch trotz der über hundertjährigen Geschichte des Kampftages der Arbeiter*innenklasse dringend notwendig...

Wo: Busbahnhof Karlstraße, Heilbronn

Wann: 1. Mai 2019, 10:30 Uhr

Info: Ich werde morgen dort auf der Demo und wenn alles nach Plan verläuft danach auch auf dem Fest im Sozialen Zentrum Käthe sein. Treffe ich dort jemanden von Euch?

Tags: #de #aktion #info #2019-05-01 #demo #ol-hn #sz-käthe #soziales-zentrum-käthe #ravenbird #2019-04-31
1. Mai 2019 – Zukunft gestalten statt Krisen verwalten

 

Fender Deluxe Stratocaster


She's not the cheapest one but it's a really niiice instrument for a rather decent price compared to the custom guitars which cost about four of five times the price of this beauty. Keep in mind that she is plugged into a Fender '65 Deluxe Reverb amp so half of the sound is generated by the latter. ;>
https://www.youtube.com/watch?time_continue=550&v=UOqZYWxT9s8

#music #guitar #instrument #demo #musicians

 
War eine entspannte Aktion, auch als die spontane Sitzblockade anfing, eskalierte es nicht, irgendwann zogen die Cops ab um dann drei Stunden später die letzten zwanzig Leute weg zu tragen. War glaube ich ganz gut, daß dort fast nur junge Menschen saßen.

#kiel #KielAutofrei #demo #THR