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Items tagged with: demo


 

Fairlight & Prosonix & Offence - We Are All Connected


Stunning demo by Fairlight & Prosonix & Offence. This is "We Are All Connected". Released at Datastorm 2014 - Ranked:1st


#computer #demo #c64

 

FairLight - The Last Truckstop 3 Demo (C64, 2019)


The winner of the Datastorm 2019 C64 demo competition.


#computer #demo #retro #c64

 

yrani80 - Pulse Star (Hypnosis Cover)


Just a short hommage to the Hypnosis version of a great song written by Vangelis.
https://soundcloud.com/binaernull/pulse-star-hypnosis-cover

#synth #synthesizer #demo #coverversion #mymusic #80s

SoundCloud: Pulse Star (Hypnosis Cover) (binaryzero)


 
#Protest in #Istanbul
#Polizei setzt #Tränengas gegen #Frauendemo ein

In Istanbul hat die Polizei eine #Demo für #Frauenrechte gewaltsam aufgelöst. Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die #Demonstrantinnen vor. Sie hatten gegen #Gewalt an Frauen demonstriert.
#Türkei

 
#Protest in #Istanbul
#Polizei setzt #Tränengas gegen #Frauendemo ein

In Istanbul hat die Polizei eine #Demo für #Frauenrechte gewaltsam aufgelöst. Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen die #Demonstrantinnen vor. Sie hatten gegen #Gewalt an Frauen demonstriert.
#Türkei

 
An der Uni Hannover findet nächste Woche die "Public Climate School" mit viele Vorträgen, Workshops, Diskussion, etc. rund um den Klimawandel statt. Start ist Montag der 25.11 mit einem veganen Frühstück und Ende ist die große Freitagsdemo am 29.11. Offen für alle! Hier ist eine Übersicht über die Veranstaltungen: https://fridaysforfuture-hannover.de/public-climate-school/

#Hannover #SFF #StudentsForFuture #FridaysForFuture #FFF #ClimateStrike #Klimastreik #Klimanotstand #Klimawandel #demo #AlleFürsKlima #LecturesforFuture

 

yrani80|binaryzero - SC Reproduction


Just a quick try to reproduce the sound of No More’s Suicide Commando to see if I can do it using the K2. I won’t record a full song because I don’t want to - the original is just perfect. So it’s just a test loop and will stay like this. The original is fucking great. I still have the maxi single, No More were heroes of my youth and I still adore them, amongst other bands like Tuxedomoon, Anne Clark, Liaisons Dangereuses etc.

https://soundcloud.com/binaernull/sm-reproduction

#synth #mymusic #cover #loop #demo #ms-20 #k2 #behringer

SoundCloud: SM Reproduction (binaryzero)


 

Anmelder über Silvio-Meier-Demo: „Antifa bedeutet Demokratie“ - taz.de


https://taz.de/Anmelder-ueber-Silvio-Meier-Demo/!5638208/

#taz #Antifa #Berlin #Demo #SilvioMeier #SaveTheDate

 
Nochmals sei daran erinnert, dass möglichst viele Bielefelder Bürger*innen und natürlich Gäste von außerhalb den Nazis am Samstag zeigen sollen, was wir von ihnen und dem Beschmutzen des Gedenkens an die Novemberprogrome halten.
Aus sehr guten Gründen suchen wir Menschen, die entlang der Route der Nazis wohnen und von deren Fenster, Balkon o.ä. die Nazis beobachtet werden können. Die Route ist im zweiten Bild eingezeichnet.
#diepartei #nazisraus @ Bielefeld, Germany






Mehr Infos:
#BielefeldStelltSichQuer: https://bielefeldstelltsichquer.wordpress.com/
#AntifaschistischesBündnisBielefeld: https://antifabuendnisbielefeld.noblogs.org/

#Nazis #Rechte #Demo #Antifa #UrsulaHaverbeck

 
Ich habe zum folgenden Post eine große Bitte, ihr Lieben: spart euch bitte heute mal den ausgelutschten „Bielefeld gibts doch gar nicht“-Witz. Danke.

Am kommenden Samstag, 9. November, hat in meiner Heimatstadt die Partei „Die Rechte“ eine Demo angemeldet. Und sie ist den #Neonazis genehmigt worden.
Für alle, die es nicht wissen: der 9. 11. ist nicht irgendein zufällig gewählter Termin. Es ist (unter anderem) der Tag der #Reichspogromnacht, in der von Nazis organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden stattfanden.
#Nazis wählen niemals zufällig Termine aus. Nazis LIEBEN ihre „Feiertage“ und „Traditionen“. Nazis können mit der Gegenwart nichts anfangen, sie kommen mit ihr nicht klar. Aus dieser Hilflosigkeit heraus klammern sie sich an Tage wie den 9. 11.

Ich bin es so leid, mit was für einer Selbstverständlichkeit Rechtsextremen inzwischen jeder menschenverachtende und rassistische Scheiß durchgelassen wird, egal ob im Fernsehen, im Internet oder auf der Straße. Alles unter dem Deckmantel der Aussage "Unsere #Gesellschaft muss Meinung aushalten“. Als wenn es eine Meinung wäre, den Holocaust zu leugnen. Als wenn es eine Meinung wäre, Flüchtende zu behandeln, als wären sie keine Menschen. Nazi-Scheiße ist keine "Meinung", es ist Hass und gezielte Provokation.

Ich könnte mich jetzt darüber aufregen, dass Polizei, Verwaltung und Justiz so eine Drecksveranstaltung überhaupt genehmigt haben und den Rechtsradikalen mit Wasserwerfern, Reiterstaffel und Räumpanzern der Weg frei gehalten wird. Ich könnte mich darüber aufregen, dass diese "Eskorte" von Steuergeldern bezahlt wird, mit denen man sich viel konstruktives und wertvolles machen ließe. Ich könnte mich darüber aufregen, dass es Leute aus der selbsternannten „Mitte“ der Gesellschaft gibt, die Aufmärsche wie diese verteidigen. > Aber das alles führt zu nichts. Sinnvoller ist, die zahlreichen Gegenbewegungen zu unterstützen. Und da möchte ich hiermit machen.

Unter dem Motto "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!" werden am 9. November mehrere Veranstaltungen stattfinden, die sich gegen den rechten Aufmarsch stellen. Diese Veranstaltungen werden unterstützt von #Bielefeld stellt sich quer - Bündnis gegen Rechts, bei dem neuerdings auch DSC Arminia Bielefeld Mitglied ist (Danke für dieses Zeichen).

Kurz zusammengefasst: Bitte ignoriert am 9. 11. den Marsch der Nazis. Schenkt ihnen nicht eure wertvolle Aufmerksamkeit. Wenn ihr die Zeit und die Möglichkeiten habt, besucht lieber die Gegenveranstaltungen. Danke!
Mehr Info bekommt ihr hier:
https://bielefeldstelltsichquer.wordpress.com
https://www.facebook.com/ruthe.de/posts/10157619123209417

#RalphRuthe #Antifa #Demo

 
Hab' zumindest mal das Bild vom Fratzenbuch befreit. Save the date:
Aktionstag 29.11.2019

#neustartklima #FridaysForFuture #Klimakrise #Demo


 

Klimademo Dortmund 09.11. - ParentsForFuture


Oh, 3 Wochen schon wieder rum? Na dann - man sieht sich Samstag in #Dortmund.
Seid laut!


#Klimakrise #ParentsForFuture #FridaysForFuture #Demo

 
Am Samstag den 2.11. wird es die #UnitedWeStay #Demo von #Kreuzberg nach #Friedrichhain zur Unterstützung bedrohter Projekte geben.

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Hier gibt es ein paar Hinweise und aktuelle Infos dazu, unten sind alle bisherigen Aufrufe dazu verlinkt.

Los gehen soll es pünktlich wie geplant um 17Uhr vom Lausitzer Platz und parallel von der #Köpi.
Vor der Köpi gibt es ab 16 Uhr eine Auftaktkundgebung.
In #Neukölln startet um 15:30 eine Unterstützungsdemo von Weise/Herrfurthstrasse und schließt sich am Schlesischen Tor an.

Von diesen Startpunkten geht es also zum Schlesichen Tor wo es eine Zwischenkundgebung gibt ,von dort geht die Route wie folgt weiter:
Oberbaumbrücke | Warschauer | Revaler | Simon-Dach | Grünberger | Gabriel-Max | Boxhagener | Mainzer | Scharnweber | Kinzig | Frankfurter | Voigt | Rigaer | Bersarinplatz

Wie bei jeder Demo passiert mindestens das was du draus machst. Wenn ihr euch also auch eine starke, selbstbestimmte, energetische und ausdruckskräftige Demo wünscht macht es Sinn sich Gedanken zu machen wie wir das bewerkstelligen können.

Wie üblich wird es sich das LKA nicht nehmen lassen gleich vor Ort zu sein. Die PMSler (siehe 1 , 2, Zad-Dorfplatz #4, ) der Abteilung 5 für politisch motivierte Straftaten Links laufen, oft aber nicht immer, mit Warnwesten markiert, am Rande der Demo mit. Teil ihrer Aufgabe ist es gesehen zu werden und dadurch einzuschüchtern, nichts destotrotz versuchen sie oft besonders mit weniger erfahrenen Demoteilnehmer*innen ins Gespräch zu kommen. Lasst sie nicht an auch ran und erst recht nicht in die Demo rein.
Wenn sie gerade irgendwo auftauchen gebt eine kurze Info über ihren Aufenthaltsort an den Lauti weiter, damit es angesagt werden kann.

Jedesmal vor Ort sind sogenannte Tatbeobachter_innen, zivile Einheiten die zu den eingesetzten Hunderschaften gehören. Sie sind dazu da sich unerkannt an die Fersen von ihnen auffällig erscheinenden Personen zu heften. So versuchen sie Dinge, die sie als Straftaten einschätzen mitzubekommen und zu einem geeigneten Zeitpunkt eine Festnahmeeinheit ihrer Hunderschaft heranzuleiten. Generell macht es natürlich Sinn sich dort wo mensch nicht beobachtet werden kann zu ver- und entmummen und zu überlegen wie mensch sich in der Demo bewegt. Habt ihr eine Vermutung dann behaltet es im Auge und sprecht gegebenenfalls andere Menschen an, an deren Fersen sich jemand geheftet zu haben scheint.
Tabos sind selten zuverlässig zu erkennen, also bringt es wenig in Paranoia zu verfallen. Wenn es eine konkrete Vermutung gibt lohnt es sich Leute freundlich anzusprechen, eine konkrete Information über eine Einschätzung ihrer Reaktion hinaus gibt es dadurch aber natürlich nicht. Auch hier gilt, sprecht mit euch bekannten Personen oder meldet euch beim Lauti wenn ihr ein schlechtes Gefühl bei wem habt.
Es werden auch Menschen sichtbar mit Funk in der Demo unterwegs sein, die zur Demostruktur gehören also haut vielleicht nicht gleich alle mit einem Knopf im Ohr um.

In Reihen zu laufen kann sich vielleicht etwas komisch anfühlen, insbesondere wenn du nicht mit einer Bezugsgruppe unterwegs bist, die groß genug für eine ganze Reihe ist. Wenn es keine große Lücken gibt, fällt es den Cops aber deutlich schwerer einfach durch die Demo hindurchzulaufen, sei es um zu provozieren, die Demo zu teilen oder mit einem Greiftrupp eine Festnahme durchzuführen. Also reiht euch ein!
Sollte es Festnahmen, Bullenprovokationen, oä. geben leitet dies dem Lauti weiter, damit wir alle darauf reagieren können!
Wie so oft gilt, Menschen die festgenommen werden nicht alleine lassen. Der Demozug wird stehen bleiben sobald das möglich ist!
Noch besser wäre es natürlich wenn es gar nicht erst zu Festnahmen kommen kann, haltet also die Augen offen und lasst die Cops am besten gar nicht erst in die Demo rein.

Die Warschauer Straße hat sich seit der "Investor*innen Träume platzen lassen" Demo 2016 wiederkehrend als sehr kritische Stelle herausgestellt. Leider scheinen Auswertungsartikel aus der Zeit anscheinend mit linksunten untergegangen. Hier lässt sich die Demo leicht bedrängen weil die Straße so breit ist und es zugleich wenig Ausweichsmöglichkeiten in Seitenstraßen gibt. Obendrein ist der Schotter in den Tramgleisen überaus verführerisch leider ist der Ort sehr überschaubar und von den Bullen leicht zu kesseln.
Daher erscheint es vielen sinnvoll so schnell wie möglich die Warschauer Straße zu verlassen und ein Stehenbleiben zu vermeiden.

Demos sind laut, manchmal hektisch, hoffentlich nehmen sehr viele Menschen teil. Dazu gibts auch noch einen Haufen agressiver Cops, daher denken wir als Vorbereitungsgruppe, dass es kein Ort für Hunde ist.
Die verschiedenen Demozüge, die sich am Schlesischen Tor treffen werden, bringen alle ihre eigene Stimmung und einen anderen Schwung mit. Wenn sich irgendwann ein anderes Tempo einstellt und die Stimmung auch hoffentlich kämpferischer wird achtet darauf wo ihr euch in der Demo aufhalten wollt, insbesondere wenn ihr mit anderen Menschen unterwegs seid für die ihr mit die Verantwortung tragt.
Bei einem engeren Demozug mit fixen Reihen und dynamischem Tempo sind Fahrräder schnell im Weg, überlegt euch unbedingt, ob ihr wirklich euer Fahrrad neben her schieben müsst oder ob es nicht vielleicht besser auf halber Strecke oder in der Nähe des Endpunktes abgeschlossen auf euch wartet.
Wenn ihr die überschaubare Zwischenkundgebung am Schlesi umgehen wollt, schaut euch die Route an es gibt später noch einige schwerer zu kontrollierende Stellen an denen es möglich ist dazu zu stoßen.Auf Surveillance under Surveillance , gibt es eine unvollständige Karte von Überwachungskameras.

Uns ist es wichtig all diese Erfahrungen und Hinweise zu teilen, wir hoffen es fühlt sich kein Mensch auf die Füße getreten weil alles oben genannte ohnehin schon bedacht wurde. Es kann ja nicht schaden sich das nochmal bewusst zu machen.

Einige Stunden vor der United We Stay Demo findet in Mitte die überregionale Demo zum internationalen Aktionstag für die #Verteidigung Rojavas gegen den Angriffskrieg statt. Treffpunkt ist 12 Uhr am Alexanderplatz. Hin Da !
Vom Endpunkt am Brandenburger Tor sollte es kein Problem sein es noch zeitig zur United We Stay Demo zu schaffen.

Wenn ihr eine Festnahme mitbekommt und selber nicht den EA anrufen könnt, teilt es bitte dem Lauti mit, wichtig ist der Name der Person, und für den Lauti wo gerade was passiert ist.
Telefon Nummer EA Berlin 030 6922222

Sollte es auf und nach der Demo zu Problemen kommen, wenn ihr Menschen vermisst oder Strafbefehle und Anzeigen bekommt, könnt ihr per Mail an Antirepunited@riseup.net mit der Antirep-Koordination der Demoorga in Kontakt treten. Schickt uns bitte nur die nötigsten Infos und nichts was Cops oder Staatsanwaltschaft weiter bringen könnte. Bitte schreibt wenn möglich verschlüsselt an diese Adresse, wenn ihr dabei Hilfe braucht wendet euch an eine lokale Gruppe oder fragt uns nach links zu Erklärungen.

Habt Spass , Seid kreativ , lasst euch nich erwischen!

United we stay! Biji Berxwedana!
Aufruf der Liebig 34
Aufruf der Wagengruppe DieselA
Aufruf der Rigaer94
Aufruf des Syndikats
Aufruf des Friedel54 Kollektivs

Aufruf zum internationalen Aktionstag für Rojava und WomenDefendRojava
Deutsche News aus dem kurdischen Gebiet auf anfdeutsch.com
Kampagne fight4rojava

https://de.indymedia.org/node/43573

#antifa #hausbesetzung #gentrification #freiräume #hausprojekte #linkeprojekte #berlin #rojava #rigaer #r94 #friedel #liebig #liebig34 #l34 #fckcps #1312 #keineräumung

 

Jeder Tag ist Tag X – Aufruf zum Handeln!


Die Türkei führt einen Angriffskrieg gegen #Rojava. Die Kampagne #RiseUp4Rojava und Woman Defend Rojava haben Vorschläge für vielfältige Aktionen dagegen. z.B. Montag, 14. Oktober: Rüstungsindustrie blockieren! und Samstag, 19. Oktober: eine Europaweite Großdemonstration

Bildbeschreibung hier eingeben

Jeder Tag ist Tag X – Aufruf zum Handeln!



Montag, 14. Oktober: Rüstungsindustrie blockieren!
Wir rufen dazu auf, in allen Städten der Bundesrepublik Büros, Ausstellungsräume, Produktionsstätten deutscher Waffenunternehmen zu blockieren. Hier findet ihr eine Karte aller in Frage kommenden Unternehmen. Wir empfehlen Niederlassungen von Rheinmetall, Krauss Maffei Wegmann, ThyssenKrupp, Heckler&Koch sowie der MTU Friedrichshafen. Sie profitieren direkt von diesem Krieg, sie lieferten Waffen, die bereits während der völkerrechtswidrigen Besatzung des syrischen Kantons Afrin zum Einsatz kamen.

Die türkische Diktatur wird durch Waffengeschäfte, weltweiten Regierungen und Finanzinstitutionen unterstützt. Ohne diese Unterstützung hätte das Erdogan-Regime Gebiete wie #Afrin in #Rojava / Nordsyrien zu besetzen.

Aktionen vor Banken und Büros der Rüstungsindustrie



Wer sitzt in Berlin (Innenstadt):

Kartenauszug Berlin
https://umap.openstreetmap.fr/en/map/riseup4rojava_205940#6/51.000/2.000

Freitag, 18. Oktober: Fridays For Peace
Die kurdische Ökologiebewegung in Nordsyrien und die Umweltbewegung in Deutschland haben nicht nur gemeinsame Ziele, sondern auch gemeinsame Gegner. Wir rufen alle Aktivistinnen, insbesondere aber unsere Freundinnen bei #fridaysforfuture dazu auf, vor oder in Büros, Verkaufsstätten oder Fabriken von Mercedes zu demonstrieren. Mercedes ist nicht nur notorischer Umweltsünder, sondern produziert auch für die türkische Armee.

Samstag, 19. Oktober: Europaweite Großdemonstration
Wir rufen zu einem Block auf der europaweiten Großdemonstration gegen den Krieg auf. Zehntausende Menschen werden in Köln erwartet. Wir wollen uns mit einem eigenen Block beteiligen. Wir setzen auf eine kämpferische Stimmung und zivilen Ungehorsam. Achtet auf Ankündigungen auf der Demonstration.


#demo #rüstung #krieg #Rojava #RiseUp4Rojava #Friday4Future

 
Heute abend ist in Köln eine Solidemo zwischen 18:00 und 21:00
#köln #antisemitismus #halle #terror #rechtsterror #demo #solidarität
Stoppt den antisemitischen Terror!

haGalil: Stoppt den antisemitischen Terror! - haGalil (TLV-01)


 
Heute abend ist in Köln eine Solidemo zwischen 18:00 und 21:00
#köln #antisemitismus #halle #terror #rechtsterror #demo #solidarität
Stoppt den antisemitischen Terror!

haGalil: Stoppt den antisemitischen Terror! - haGalil (TLV-01)


 

binaryzero- the rear ends never turn


A first and very rough try to produce something more .. organic, using a bass. It's just a short demo again with horrible sound and quantisation errors but who the fuck cares.
https://soundcloud.com/binaernull/the-rear-ends-never-turn

#music #mymusic #demo #short #loop

SoundCloud: The Rear Ends Never Turn (binaryzero)


 

Fazit zur Demo in Berlin: Großartig, riesig und schön


Es war eine riesige mit über 270.000 Teilnehmern wunderschöne Demo! Bestes Wetter und friedliche Demonstranten. Einfach nur großartig.

Ausser den üblichen und bekannten egoistischen Vollidioten, die Böller und Rauchzeugs (Bengalos?) abbrennen mussten. Es roch, als würde irgendwas Großes brennen. Ganz großes Kino (Ironie!) an einer Klimademo unnötig Feinstaub in die Luft zu ballern. Was natürlich dann auch gleich die Polizei auf den Plan gerufen hat. Das Zeug war so intensiv, dass es ohne Mundschutz nicht ging. Anwesende Menschen mit Atemwegserkrankungen hatten in der Situation so richtig die Arschkarte gezogen. Zum Glück war dieser aggressive rote Sonnenschirmblock nach 15-20 Minuten vorbei gezogen.

Also bei den Berichten über Polizei auf der Demo, bedenkt: Es gibt da immer zwei Seiten. Und in diesem Fall hat die Polizei nur reagiert. Zurecht!
#Berlin #Demo #Friday4Future #XRberlin

 
Morgen gibt es in #Mainz eine weitere wichtige Demo: https://social.c0de.rocks/posts/59d8f760bc6c0137c1f772fc2c5dc305

21.09., 13:00 Uhr, Bahnhofsplatz: #WirHabenEsSatt: Denn #nachhaltige #Landwirtschaft und #Lebensmittelerzeugung trägt zum #Klimaschutz und #Gewässerschutz bei.

 
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Am 20. September startet der globale Klimastreik. Der Aufruf von Fridays for Future richtet sich dieses mal nicht nur an Schülerinnen, sondern an “Kolleginnen und Arbeitgeberinnen, an Eltern und Nachbarinnen, an Lehrerinnen und Wissenschaftlerinnen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende…” Mittlerweile gibt es auch gefühlt für jeden Gesellschaftsbereich eine “… for Future”-Organisation, die Liste ist lang. Fridays for Future ist unfassbar vielfältig geworden – von der Klimagerechtigkeitsbewegung im Allgemeinen ganz zu schweigen. Diese wächst im deutschsprachigen Raum massiv und baut auf der Erfahrung vorangeganger ökologischer und sozialer Kämpfe auf. Von der Castor-Blockade zu Ende Gelände ist der Weg nicht weit. Die Bewegung erfasst nach und nach große Teile der Gesellschaft und könnte unterschiedlicher nicht sein. Von antikapitalistischen Kräften, die einen radikalen Bruch mit dem bestehenden System anstreben, bis hin zu reinen Wahlkapellen für die Grünen ist alles dabei.

Als Anarchist*innen sehen wir in dieser Entwicklung große Möglichkeiten und Chancen für eine wirkliche Veränderung der Verhältnisse.

Umweltschutz und kapitalistische Wirtschaftsweise stehen in einem unauflösbaren Widerspruch zueinander. Für die Klimakatastrophe sind nicht “wir alle” verantwortlich. Weltweit stoßen allein 100 multinationale Firmen 71% der Treibhausgase aus – Emissionen die jährlich weiter steigen. Während diese Konzerne unsere Atmosphäre in eine Abgasdeponie verwandeln, schaut die Politik aber scheinbar nur zu. Sei 1995 verballern Abgeordnete heiße Luft und Flugzeugkerosin für jährliche Weltklimakonferenzen – in der Bilanz völlig ergebnislos. Wir bewegen uns weiter rapide auf einen Zustand zu, in dem weite Teile unserer Welt in einem Jahrhundert nicht mehr für Menschen bewohnbar sind. Dass es so kommt, ist keine Zwangsläufigkeit. Aber das wird gerade in Kauf genommen. Ob wir es verhindern können, hängt davon ab, was wir hier und heute tun!

Abertausende haben das bereits erkannt – hoffentlich werden Millionen ihnen folgen. Es ist notwendig, dass eine klare antikapitalistische Grundhaltung wesentlicher Teil der aktuell stattfindenden Kämpfe wird und bleibt. Die Klimagerechtigkeitsbewegung muss sich weiter radikalisieren, die Aktionsmethoden müssen sich zuspitzen und über symbolischen Protest hinausgehen. Die Rettung des Klimas bleibt Handarbeit! Wer sich dabei nur auf die Klasse derjenigen verlässt, die von seiner Zerstörung profitieren, wird verlassen bleiben.

Die Bewegung braucht ein Bewusstsein dafür, dass sie in einer Klassengesellschaft handelt. Individueller Konsumverzicht ist keine Lösung für ein gesellschaftliches Problem – allgemeine Steuern oder Verbote, die Lohabhängige, Menschen die sowieso wenig haben, am stärksten treffen werden, sind erst recht keine.

Bisher haben nur globale Wirtschaftskrisen die Co2-Emissionen wirksam reduziert. Es ist an der Zeit, Schluss zu machen mit Wachstums- und Konkurrenzzwang, und stattdessen die Veränderung der Produktionsbedingungen ins Auge zu fassen.

Also: Lasst uns anpacken. Lasst uns daran arbeiten, dass unsere Träume von einer klimagerechten, klassenlosen Gesellschaft Wirklichkeit werden! Der Kapitalismus wird verschwinden – so oder so. Wir haben es heute in der Hand, ihn zu überwinden, bevor er unsere Lebensgrundlagen restlos vernichtet hat.

Auch wir als plattform bringen uns in den Kampf für ein Klima der Gerechtigkeit ein. Wenn du uns dabei unterstützen willst, melde dich unter – kontakt@dieplattform.org.

what do we do, when the climate is under attack?

STAND UP! – FIGHT BACK!


Tags; #de #aktion #demo #fff #fridays-for-future #fight-for-future #die-plattform #klima #klimawandel #aufruf #wiederstand #anarchismus #2019-09-20 #mitmachen #ravenbird #2019-09-17

 
Am 13.09. wird es in Hamburg spannend. Extinction Rebellion hat zum "Straßenfest" aufgerufen - nur ist das kein "Straßenfest" im bekannten Sinn. Sie möchten eine Straße in der Hamburger Innenstadt einen Tag lang besetzen. (Und ich schätze, dass das keine Nebenstraße sein wird)

Sowie ich das sehe, ist das nur der Auftakt von vielen Aktionen, die in Deutschland passieren werden, Es wird ein heißer Herbst! #Klimakrise


#Hambug #ExtinctionRebellion #Friday4Future #Straßenfest #demo

 
Diese E-Mail stand heute in einer taz-internen Mailingliste. Ihr Autor hat das Posten auf Diaspora genehmigt.

Liebe KollegInnen,


gestern abend waren wir mit der #taz-Ost / #meinland in #Wurzen bei #Leipzig. Da konstituiert sich heute der neue #Stadtrat unter Beteiligung von #Nazi-Hooligans: https://taz.de/Wurzen-2608/!169076/

Ann-Katrin Liedtke hat das ganz bravourös organisiert, und das unter sehr schwierigen Bedingungen. Die neuen Stadträte sind nämlich wie angekündigt vorbei gekommen und haben draußen die Securities bedroht, so dass diese die #Polizei rufen mussten. Die blieb anschließend vor Ort bis alle Gäste weg waren.

Sarah Ulrich hat derweil drinnen moderiert und vorher diesen eindrücklichen Text geschrieben. Der hat es leider nicht in die gedruckte Ausgabe geschafft, aber ich empfehle ihn sehr zur #Lektüre:
https://taz.de/Rechte-Szene-in-Wurzen-bei-Leipzig/!5620552/

Einen Bericht über die Veranstaltung könnt ihr heute Abend im Hausblog lesen. Morgen gibt es eine Reportage von Anna Lehmann über die #Antifa - #Demo heute Nachmittag und die erste Stadtratssitzung heute Abend.

Viele Grüße

Christian Jakob

#taz #ost #osten #wahlen #nazis #rechtsextrmismus #hooligans

 
Diese E-Mail stand heute in einer taz-internen Mailingliste. Ihr Autor hat das Posten auf Diaspora genehmigt.

Liebe KollegInnen,


gestern abend waren wir mit der #taz-Ost / #meinland in #Wurzen bei #Leipzig. Da konstituiert sich heute der neue #Stadtrat unter Beteiligung von #Nazi-Hooligans: https://taz.de/Wurzen-2608/!169076/

Ann-Katrin Liedtke hat das ganz bravourös organisiert, und das unter sehr schwierigen Bedingungen. Die neuen Stadträte sind nämlich wie angekündigt vorbei gekommen und haben draußen die Securities bedroht, so dass diese die #Polizei rufen mussten. Die blieb anschließend vor Ort bis alle Gäste weg waren.

Sarah Ulrich hat derweil drinnen moderiert und vorher diesen eindrücklichen Text geschrieben. Der hat es leider nicht in die gedruckte Ausgabe geschafft, aber ich empfehle ihn sehr zur #Lektüre:
https://taz.de/Rechte-Szene-in-Wurzen-bei-Leipzig/!5620552/

Einen Bericht über die Veranstaltung könnt ihr heute Abend im Hausblog lesen. Morgen gibt es eine Reportage von Anna Lehmann über die #Antifa - #Demo heute Nachmittag und die erste Stadtratssitzung heute Abend.

Viele Grüße

Christian Jakob

#taz #ost #osten #wahlen #nazis #rechtsextrmismus #hooligans

 
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Ausschließlich Scham über Verbrechen deutscher Militärs in aller Welt


Steinmeier gedenkt faschistischer Verbrechen - wir auch

"Ich stehe heute vor Ihnen als deutscher Bundespräsident und empfinde ausschließlich Scham über das, was Deutsche Ihnen angetan haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestern bei einer Gedenkveranstaltung in Fivizzano, einem Ort in Norditalien. In dem Ort in der Toscana hatten Soldaten der 16. SS-Panzergrenadier-Division "Reichsführer SS" im August 1944 rund 400 Dorfbewohner brutal ermordet.

Vor kurzem jährte sich eine ähnliche Tat deutscher Soldaten in einem Ort in Griechenland. Auch aus Frankreich und Tschechien (Lidice, Mai 1942) sind solche Kriegsverbrechen bekannt, wie auch die großen Erschießungen bei Masakr u Kragujevcu in Jugoslawien, wo im Oktober 1941 mehr als 4000 Zivilisten durch die Wehrmacht getötet wurden.

Warum müssen wir das ins Gedächtnis zurückrufen?

Der aktuelle Anlass ist für uns die #unteilbar Demonstration ebenfalls gestern in Dresden, denn im Gedenken an diese Verbrechen müssen wir alles tun um Nationalismus, Hass und eine Entwicklung zu einem neuen Faschismus zu verhindern. Im Aufruf zur Demo hieß es u.a. "Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt."

Wenn sogenannte Politiker der AfD solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit als "Vogelschiss in der Geschichte" bezeichnen und Veranstaltungen zum Gedenken von Gruppierungen der Wehrmacht durchführen, so sind das keine Ausrutscher - das kündigt bereits die neuen Verbrechen an.

Die Wehrmacht ist nicht durch "die Entbehrungen im Kampf verroht", wie bürgerliche Geschichtsschreiber meinen - die Ausrottung aller anderen Rassen, aller Andersgläubiger oder Andersdenkender war der bewusste Wille, der zur Tat(sache) wurde.

Schauen wir auf das Land mit den meisten Opfern durch die Wehrmacht - in der Sowjetunion überlebten 27 Millionen Menschen den Überfall durch den deutschen Faschismus nicht. Bereits vor dem 22. Juni 1941, dem Tag des Überfalls auf die Sowjetunion, erging der "Kommissarsbefehl", der von den Soldaten verlangte:
  • die sofortige Liquidierung der bolschewistischen Kommissare,
  • den „Kriegsgerichtsbarkeitserlass“ für die Militärgerichtsbarkeit ausschaltete,
  • "Tatverdächtige Elemente werden zugleich einem Offizier vorgeführt. Dieser entscheidet, ob sie zu erschießen sind",
  • "für Handlungen, die Angehörige der Wehrmacht und des Gefolges gegen feindliche Zivilpersonen begehen, besteht kein Verfolgungszwang",
  • aus den "Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Russland": "... dieser Kampf verlangt rücksichtsloses und energisches Durchgreifen gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure, Juden und restlose Beseitigung jeden aktiven oder passiven Widerstandes“,
  • die "Anordnungen für die Behandlung der russischen Kriegsgefangenen": "Mit heimtückischem Verhalten insbesondere der Kriegsgefangenen asiatischer Herkunft ist zu rechnen. Daher rücksichtsloses und energisches Durchgreifen bei dem geringsten Anzeichen von Widersetzlichkeit".
Rubikon schreibt in einer Analyse zum Krieg im Osten: "Die meisten Bundesbürger gehen noch heute von der irrigen Vorstellung aus, die 27 Millionen Toten auf sowjetischer Seite seien Opfer "normaler Kriegshandlungen" gewesen. Mindestens sieben bis acht Millionen - manche Historiker sprechen von 10 Millionen - sind jedoch außerhalb der eigentlichen Kampfhandlungen, viele durch vorsätzliches Verhungern lassen, zu Tode gekommen: ein Tatbestand, der es wohl rechtfertigt, von Völkermord zu sprechen. ... 1941 starben allein in den Lagern im besetzten Polen 45.690 sowjetische Gefangene - mehr als 4.500 am Tag. Von den 361.612 Gefangenen, die dort im Herbst 1941 auf Dauer untergebracht werden sollten, waren bis zum 15. April 1942 307.816, mehr als 85%, verhungert, erfroren, an Seuchen gestorben oder erschossen worden."

Rassistische Überheblichkeit, Hass auf alles Fremde und absolute Unmenschlichkeit sprechen aus diesen "Verordnungen" und wir hören ähnliches schon wieder in den Reden der Hetzer.

Wehret den Anfängen! No pasaran - sie dürfen nicht durchkommen!
Faschismus ist keine Meinung - sondern ein Verbrechen!


Mehr dazu bei https://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-italien-105.html
und https://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-frank-walter-steinmeier-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen-a-1283570.html
und der sehr lesenswerte Artikel über die Verbrechen deutscher Soldaten im Osten https://www.rubikon.news/artikel/die-verdrangte-befreiungsschlacht
und https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6992-20190826-ausschliesslich-scham-ueber-verbrechen-deutscher-militaers-in-aller-welt.htm

#Demo #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Ungleichbehandlung #Asyl #Wehrmacht #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Frieden #Krieg #Kriegsverbrechen #Lidice #Fivizzano #BabiJar

 
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Ausschließlich Scham über Verbrechen deutscher Militärs in aller Welt


Steinmeier gedenkt faschistischer Verbrechen - wir auch

"Ich stehe heute vor Ihnen als deutscher Bundespräsident und empfinde ausschließlich Scham über das, was Deutsche Ihnen angetan haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestern bei einer Gedenkveranstaltung in Fivizzano, einem Ort in Norditalien. In dem Ort in der Toscana hatten Soldaten der 16. SS-Panzergrenadier-Division "Reichsführer SS" im August 1944 rund 400 Dorfbewohner brutal ermordet.

Vor kurzem jährte sich eine ähnliche Tat deutscher Soldaten in einem Ort in Griechenland. Auch aus Frankreich und Tschechien (Lidice, Mai 1942) sind solche Kriegsverbrechen bekannt, wie auch die großen Erschießungen bei Masakr u Kragujevcu in Jugoslawien, wo im Oktober 1941 mehr als 4000 Zivilisten durch die Wehrmacht getötet wurden.

Warum müssen wir das ins Gedächtnis zurückrufen?

Der aktuelle Anlass ist für uns die #unteilbar Demonstration ebenfalls gestern in Dresden, denn im Gedenken an diese Verbrechen müssen wir alles tun um Nationalismus, Hass und eine Entwicklung zu einem neuen Faschismus zu verhindern. Im Aufruf zur Demo hieß es u.a. "Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt."

Wenn sogenannte Politiker der AfD solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit als "Vogelschiss in der Geschichte" bezeichnen und Veranstaltungen zum Gedenken von Gruppierungen der Wehrmacht durchführen, so sind das keine Ausrutscher - das kündigt bereits die neuen Verbrechen an.

Die Wehrmacht ist nicht durch "die Entbehrungen im Kampf verroht", wie bürgerliche Geschichtsschreiber meinen - die Ausrottung aller anderen Rassen, aller Andersgläubiger oder Andersdenkender war der bewusste Wille, der zur Tat(sache) wurde.

Schauen wir auf das Land mit den meisten Opfern durch die Wehrmacht - in der Sowjetunion überlebten 27 Millionen Menschen den Überfall durch den deutschen Faschismus nicht. Bereits vor dem 22. Juni 1941, dem Tag des Überfalls auf die Sowjetunion, erging der "Kommissarsbefehl", der von den Soldaten verlangte:
  • die sofortige Liquidierung der bolschewistischen Kommissare,
  • den „Kriegsgerichtsbarkeitserlass“ für die Militärgerichtsbarkeit ausschaltete,
  • "Tatverdächtige Elemente werden zugleich einem Offizier vorgeführt. Dieser entscheidet, ob sie zu erschießen sind",
  • "für Handlungen, die Angehörige der Wehrmacht und des Gefolges gegen feindliche Zivilpersonen begehen, besteht kein Verfolgungszwang",
  • aus den "Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Russland": "... dieser Kampf verlangt rücksichtsloses und energisches Durchgreifen gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure, Juden und restlose Beseitigung jeden aktiven oder passiven Widerstandes“,
  • die "Anordnungen für die Behandlung der russischen Kriegsgefangenen": "Mit heimtückischem Verhalten insbesondere der Kriegsgefangenen asiatischer Herkunft ist zu rechnen. Daher rücksichtsloses und energisches Durchgreifen bei dem geringsten Anzeichen von Widersetzlichkeit".
Rubikon schreibt in einer Analyse zum Krieg im Osten: "Die meisten Bundesbürger gehen noch heute von der irrigen Vorstellung aus, die 27 Millionen Toten auf sowjetischer Seite seien Opfer "normaler Kriegshandlungen" gewesen. Mindestens sieben bis acht Millionen - manche Historiker sprechen von 10 Millionen - sind jedoch außerhalb der eigentlichen Kampfhandlungen, viele durch vorsätzliches Verhungern lassen, zu Tode gekommen: ein Tatbestand, der es wohl rechtfertigt, von Völkermord zu sprechen. ... 1941 starben allein in den Lagern im besetzten Polen 45.690 sowjetische Gefangene - mehr als 4.500 am Tag. Von den 361.612 Gefangenen, die dort im Herbst 1941 auf Dauer untergebracht werden sollten, waren bis zum 15. April 1942 307.816, mehr als 85%, verhungert, erfroren, an Seuchen gestorben oder erschossen worden."

Rassistische Überheblichkeit, Hass auf alles Fremde und absolute Unmenschlichkeit sprechen aus diesen "Verordnungen" und wir hören ähnliches schon wieder in den Reden der Hetzer.

Wehret den Anfängen! No pasaran - sie dürfen nicht durchkommen!
Faschismus ist keine Meinung - sondern ein Verbrechen!


Mehr dazu bei https://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-italien-105.html
und https://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-frank-walter-steinmeier-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen-a-1283570.html
und der sehr lesenswerte Artikel über die Verbrechen deutscher Soldaten im Osten https://www.rubikon.news/artikel/die-verdrangte-befreiungsschlacht
und https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6992-20190826-ausschliesslich-scham-ueber-verbrechen-deutscher-militaers-in-aller-welt.htm

#Demo #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Ungleichbehandlung #Asyl #Wehrmacht #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Frieden #Krieg #Kriegsverbrechen #Lidice #Fivizzano #BabiJar

 
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Die Unteilbar-Demo auch als Beitrag zur Wahl am 1.9.


Früh #Aufstehen für #Unteilbar

Weit über 35.000 Menschen sind in Dresden zusammen gekommen, um deutlich zu machen:

Wir lassen uns nicht teilen!
Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden!


Aktion Freiheit statt Angst gehört zu den fast 400 Erstunterzeichner des Aufrufs für die gestrige Demo. Wir sind früh aufgestanden, um in Dresden dabei sein zu können. Unser Anliegen war die Unterstützung des Freiheit statt Angst Blocks gegen das Sächsische Polizeigesetz wie auch der Kampf gegen die braune Hetze von rechts.

Bereits zur Eröffnungskundgebung auf dem Dresdner Altmarkt und am Schluss auf der Cockerwiese wurde viele Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven gehalten. Das waren unter vielen anderen
  • Andrea Kocsis (stellv. Vorsitzende ver.di),
  • Carolin Emcke (Autorin und Publizistin),
  • Peggy Piesche (Schwarze ostdeutsche Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin),
  • Fridays for Future Leipzig,
  • Seda Başay-Yıldız (Anwältin, NSU-Nebenklage),
  • Dr. Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband)
Noa Ha Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) der TU Dresden sagte im Vorfeld der Demo dem mdr: "Was ich in meiner Zeit in Dresden und Sachsen angetroffen habe, ist eine sehr agile Zivilgesellschaft. Das wird in den bundesweiten Debatten oft vernachlässigt. Wie auch die ostdeutsche Migrationsgeschichte inklusive der Abwanderung in die alten Bundesländer nach der Wiedervereinigung vernachlässigt wird. Weil hier vieles nicht benannt ist, entstand ein weißer Fleck, der jetzt ausgenutzt und von den Rechten politisch instrumentalisiert wird. Es ist nötig, sich mit der spezifisch ostdeutschen Entwicklung zu beschäftigen, ..." und
"Migration gehört zur Gesellschaft. Das war schon immer so. Und ist auch heute noch so. Migration geht nicht mehr weg. Damit verbunden ist auch, das Thema Geflüchtete nicht mehr politisch ausspielen zu lassen. Migration ist ein Kontinuum. Sie ist nicht neu aufgekommen. Diese Blase wird aufgemacht und von den Rechtspopulisten konstruiert. Sie lenkt von den eigentlich wichtigen Fragen ab: Wie organisieren wir das gemeinsame Zusammenleben? Welche öffentlichen Güter werden dafür benötigt? Welche Rechte und Pflichten hat jeder? Wie können wir für eine gerechte Gesellschaft sorgen?"

Wir werden die Redebeiträge der Demo hier veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung stehen.

Hier die ersten Bilder der Demo

Hier wird ein ganzes Schlauchboot voller Forderungen zur Überwindung des Systems transportiert: Von der Forderung zur Organisation, einem freien Miteinander, einem fairen Austausch von Gütern und dem Stopp von Kriegen und Terror gegen andere Länder - denn mit der jetzigen Politik erzeugen wir täglich neue Flüchtlinge!

Die Werbung für den Auftritt des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule" gegen die Volksverdumung durch scheinbar unpolitische "Dudel-Medien" nehmen wir zum Anlass auf einen Artikel zum gleichen Thema bei Rubikon hinzuweisen "Der Krieg um unsere Köpfe".

Unsere Forderung ist seit über 10 Jahren "Keine Festung Europa".

Als die Spitze der Demo bereits auf die linke Elbseite zurückkehrte, waren die letzten Menschen am Altmarkt noch nicht einmal gestartet.
So konnte man sich über den einen Kilometer von Brücke zu Brücke begrüßen.

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/dresden/
und unser Aufruf zur Demo https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6991-20190825-die-unteilbar-demo-auch-als-beitrag-zur-wahl-am-19-.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen #Polizeigesetz #PAG

 

Radio | DLF-Kommentar: #unteilbar-Demo in Dresden - Traurig, dass die CDU sich gedrückt hat


35.000 Menschen sind heute in Dresden für „Solidarität statt Ausgrenzung“ auf die Straße gegangen. Und für die Verteidigung demokratischer Grundwerte, kommentiert Sachsen-Korrespondent Bastian Brandau. Dass Michael Kretschmer (CDU) da fernbleibe, wirke wie ein schäbiges politisches Kalkül...

Audio: Web | MP3
Tags: #de #radio #dlf #kommentar #unteilbar #demo #dresden #cdu #sachsen #solidarität #ausgrenzung #landtagswahl #dlf #2019-08-24 #ravenbird #2019-08-25

 

Die gefährliche Uneindeutigkeit der CDU


Die #unteilbar-Demo am 24. August 2019 in Dresden findet ohne Teilnahme der CDU und ohne Teilnahme des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer statt. Die taz (Dresden wird #unteilbar) zitiert Kretschmer mit dem Satz: „Ich finde es gut und wichtig, dass es Menschen gibt, die die Demokratie und den Rechtsstaat bei der ,unteilbar’-Demonstration verteidigen möchten. Auch dass sie ein Zeichen gegen die AfD setzen wollen, kann ich nachvollziehen. Dafür haben sie meinen Respekt.“

Angesichts der vielen erschreckenden Nachrichten in den letzten Jahren über mangelnde Abgrenzung der Sachsen-CDU gegenüber der neu-faschistischen AfD und anderer rechtsextremer Gruppen und enger Beziehungen zwischen Teilen der sächsischen Polizei, Justiz und Verwaltung kann man einen solchen Satz lesen als vorsichtigen ersten Schritt in Richtung einer Abgrenzung gegen die extreme Rechte und rechtem Terror.

Aber gleichen Kontext sagte Kretschmer laut taz: „Aber ich kann als CDU-­Vorsitzender und Ministerpräsident nicht bei einer Veranstaltung dabei sein, bei der auch Kräfte wie die Antifa mit von der Partie sind.“

Dieser zweite Satz nichtet leider den ersten. Denn wenn Kretschmer sich nicht mit Antifaschisten von der Antifa gegen die AfD und andere rechte Gruppen stellen will, dann bringt er damit indirekt auch zum Ausdruck, dass er seine Partei, die CDU, nicht als antifaschistische Partei versteht. Da sich die #unteilbar-Demo gegen die von AfD und Pegida vertretene Politik richtet, gesteht Kretschmer damit auch implizit zu, dass sich bei AfD und Pegida um faschistische Gruppierungen handelt.

Bei allen politischen Differenzen zwischen den demokratischen Parteien in der Bundesrepublik gab es als historische Lehre auf der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur immer – zumindest theoretisch – den einen Grundkonsens, die eine Gemeinsamkeit: Die Abgrenzung gegen Nazis, die Abgrenzung gegen Faschisten.

Mit seiner zweiten Aussage positioniert Kretschmer die CDU außerhalb dieses Grundkonsenses und außerhalb des Grundgesetzes.

Sollte Kretschmer sich tatsächlich nach recht stärker abgrenzen wollen, was man/frau seiner ersten Aussage entnehmen kann, dann ist das zu begrüßen – weil lange überfällig. Dann muss er aber um seiner Glaubwürdigkeit willen die zweite Aussage zurücknehmen und zeigen, dass er bereit und fähig ist, die Spannungen eines solchen antifaschistischen Grundkonsenses auszuhalten und sich gemeinsam mit der Antifa gegen die extreme Rechte, gegen ein Wiederaufflammen des Faschismus stellen.

#unteilbar #Dresden #Demo #Antifa #CDU #Kretschmer #Sachsen #Antifaschisten #BRD #Politik #Parteien #Rassimsus

 

ParentsForFuture in Dortmund


Heute 200 bei #ParentsForFuture in #Dortmund. Am Anfang dachte ich, das wird nix, alles recht lahm und wenig mitreißend. Es ist auch nicht jeder zum Redner geboren...

Ein Mensch von #Seebrücke hat viel Richtiges gesagt.

Aber als wir dann losmaschierten, sprang der Funke von den paar mitlaufenden Fridays schnell über und es wurde fett laut. Immer wieder faszinierend, wie doof manche Leute glotzen können. War 'ne gute Demo.

Wären vielleicht noch mehr Leute gekommen, wenn die Webmaster die Demo mal auf der Website angekündigt hätten. Wenigstens nachdem sie extra deswegen angeschrieben worden sind... :-(


#Klimakrise #Demo #FridaysForFutureBild/Foto

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#Klimakrise #Demo #FridaysForFuture

 
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Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
RT @Fridays for Future Berlin

💥SAVE THE DATE!💥

Am 20.09. werden wir auch in Berlin auf einer groß angelegten Demo unser Anliegen klarmachen:
Unsere Zukunft!

#FridaysForFuture

🐦🔗: https://twitter.com/FFF_Berlin/status/1155574522143268864


#Demo #Klimakrise