social.stefan-muenz.de

Search

Items tagged with: datenschutz

Weil mir ein Kreuzchen alle paar Jahre nicht reicht, habe ich heute mitgewählt, wen die #SPD in #Kiel im nördlichen Wahlkreis nächstes Jahr ins Rennen um die Landtagswahl schickt. Mit Benni Walczak haben wir jemanden gewählt, der sich selbst hochgearbeitet hat, Sozialpolitik nicht nur auf Ratsbeschlüsse beschränkt, sondern netzwerkt, Vereine gründet und vorantreibt. Ein echter Aktivist für soziale Belange. Und er ist Informatiker beim Landeszentrum für #Datenschutz. 🚀🚀🚀
 
30.07.2021

P R E S S E M I T T E I L U N G

Wau Holland, Wegbegleiter des Datenschutzes, in der Kino-Dokumentation "Alles ist eins. Außer der 0."

Vor 20 Jahren ist Wau Holland gestorben. Er war Mitgründer des Chaos Computer Clubs und Wegbegleiter des Datenschutzes – auch in Schleswig-Holstein. Jetzt kommen Filmdokumente mit ihm und über ihn in die Kinos.

Am 29. Juli 2021, dem 20. Todestag von Wau Holland, hatte die Dokumentation „Alles ist eins. Außer der 0.“ Premiere. Der Film begleitet Wau Holland ab den frühen 1980er Jahren bis zu seinem Tod. Seine Lebensgeschichte wird verbunden mit dem Chaos Computer Club (CCC), der deutschen #Netzpolitik und der rasanten Entwicklung der #Digitaltechnik. Den Bogen zur heutigen Zeit spannt der Film mit Darstellungen zu den Enthüllungen von Edward #Snowden und Chelsea #Manning, zu #Wikileaks und Julian #Assange und zu heutigen biometrischen Überwachungsmöglichkeiten.

Der Journalist Wau Holland – eigentlich Herwart Holland-Moritz – gehörte zu den Gründern des #CCC. Die bis heute gültige Forderung des CCC „Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen“ verdeutlicht die Wichtigkeit von #Informationsfreiheit auf der einen Seite und #Datenschutz auf der anderen Seite.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, ist eine der Filmpatinnen und Filmpaten. Sie erinnert sich noch gut an ihre Begegnungen mit Wau Holland. Sie erlebte ihn in den 1990er Jahren bei Veranstaltungen wie dem Chaos Computer Congress in #Hamburg, den Kieler Netztagen oder der Datenschutz-Sommerakademie ihrer Dienststelle. „Ob als geladener Gast in einer Podiumsdiskussion oder im privaten Kreis – Wau hatte immer etwas zu sagen, das einen zum Weiterdenken brachte: Komplexe Systeme lassen sich schwer – oder gar nicht – beherrschen. Aus Daten mit lächerlich geringem Informationsgehalt kann man ein detailliertes Bild über eine Person konstruieren. Dieses Bild muss aber gar nicht stimmen. Mit Auslassung von Informationen kann man manipulieren.“

Berührungsängste mit den „Hackern“ oder „Komputerfrieks“ hatten die schleswig-holsteinischen Datenschützer nicht. Hansen erinnert sich: „Bei unserer Sommerakademie 1998 zum Thema ‚Der neue Datenschutz‘ in #Kiel machte Wau Holland das Jahr 1995 als Wendepunkt aus. Seitdem wurden die Beiträge der Nutzenden ziemlich vollständig gespeichert und in durchsuchbaren Archiven – damals: #DejaNews – gesammelt. Die Masse der Informationen wurde größer. Die schnelleren Computer ermöglichten Analysen zu beliebigen Zwecken. Die Nachvollziehbarkeit der Datensammlungen und -auswertungen stand in Frage.“ Menschen wie Wau Holland erahnten damals schon die Effekte von Big Data und künstlicher Intelligenz, die wir heute immer mehr erleben.

Wau Holland war nicht nur Visionär, sondern hatte auch Vorreiter im Bereich #Medienkompetenz. In einem Interview aus dem Jahr 1999 berichtet er, dass in #England die Kinder seit 1984 bereits ab der ersten Klasse Computer-Unterricht hätten, während in Deutschland #Informatik im Schul- und Bildungsbereich viel zu wenig vorkomme. Hansen erläutert dies: „Wer Wau zuhörte, wusste, dass es ihm nicht nur um die Benutzung der Technik ging, sondern um das Verständnis für das gesamte technische System und die gesellschaftlichen Implikationen. Jetzt, mehr als zwei Jahrzehnte später, ist dies erfreulicherweise keine revolutionäre Forderung mehr, aber in der Umsetzung hapert es immer noch.“

Der Film „Alles ist eins. Außer der 0.“ macht diese Herausforderungen erfahrbar anhand von vielfältigen Einspielern und Zeitdokumenten. Hansen betont: „Es ist wichtig, in der Geschichte zurückzuschauen, um einiges besser zu verstehen und daraus zu lernen. Doch es ist kein bequemer Film, mit dem man sich berieseln lassen kann: In der heutigen Realität von Informationsfreiheit und Datenschutz sind die Probleme nach wie vor sehr relevant und längst nicht gelöst. Die aktuelle Entwicklung ist besorgniserregend, wie die Nachrichten über die Ausnutzung von Sicherheitslücken mit der Spionagesoftware „ #Pegasus#“ auch in #Europa, über die Kontrolle privater Chat-Nachrichten oder über politische Beschlüsse zur Staatstrojanern oder #Vorratsdatenspeicherung zeigen.“

Informationen über den Film „Alles ist eins. Außer der 0.“:
https://allesisteins.film/

Termin mit Kurzvorstellung der Regisseurin und Möglichkeit für Fragen:
30.07.2021, 20:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Tanja Schwerdorf

Termin mit Kurzvorstellung der Filmpatin:
31.07.2021, 19:00 Uhr, Kino in der Pumpe, Kiel – mit Marit Hansen

Weitere Termine siehe:
https://www.ccc.de/de/updates/2021/allesisteins

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstraße 98, 24103 Kiel
Tel: 0431 988-1200, Fax: -1223
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de
https://www.datenschutzzentrum.de/
 
#Heise #Sicherheit #Datenschutz #Verschlüsselung #Newspeak
 
Britisches Gericht erklärt Vorratsdatenspeicherung für rechtswidrig

Das Investigatory Powers Tribunal hat geurteilt, dass ein lange gültiges Gesetz zum massenhaften Sammeln von Nutzerspuren unvereinbar mit EU-Recht war.
https://www.heise.de/news/Britisches-Gericht-erklaert-Vorratsdatenspeicherung-fuer-rechtswidrig-6147032.html
#Datenschutz #vorratsdatenspeicherung
 
Bild/Foto

25.07.2021 Pegasus zum Zweiten


Einige Betroffene identifiziert

Vor wenigen Tagen hatten wir über ein Interview mit unserem Ehrenmitglieds Edward Snowden über das Abhör- und Überwachungstool der israelischen Firma NSO berichtet. Nun liegen ein paar Namen von betroffenen JournalistInnen vor.

Unter den 50.000 sind laut "Guardian" auch Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen AFP, Reuters und AP, der Zeitungen "New York Times", "Le Monde", "El País" und der Sender Al-Dschasira, Radio Free Europe und CNN. Die "Washington Post" berichtete über eine Liste, auf der auch die Nummern von Staatsoberhäuptern und Ministerpräsidenten, Mitgliedern arabischer Königsfamilien, Diplomaten und Geschäftsleuten. ntv berichtet nun genauer über 4 von 50.000 Menschen, die von dieser Software überwacht wurden.

Dazu gehören zwei Reporter des ungarischen Investigativmediums Direkt36, eine bekannte Reporterin von "Le Monde", bei der die Angriffe wohl aus Marokko kamen und Hatice Cengiz, die Verlobte des ermordeten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi. Ihr Handy sei vier Tage nach dem Mord an Khashoggi mit der Schadsoftware Pegasus angegriffen worden.

Zu dem letzten Fall teilte sogar die NSO Group mit, dass die Technologie des Unternehmens "in keiner Weise" mit dem Mord an dem Journalisten in Verbindung gestanden habe. Meldet sich hier das schlechte Gewissen oder nur die Rechtsabteilung?

Mehr dazu bei https://www.n-tv.de/politik/Behoerden-missbrauchen-wohl-Spaehsoftware-article22690050.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7715-20210725-pegasus-zum-zweiten.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7715-20210725-pegasus-zum-zweiten.htm
Tags: #Cyberwar #PegasusProjekt #Israel #NSO #weltweit #EdwardSnowden #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Journalisten #Politiker
 
Bild/Foto

25.07.2021 Pegasus zum Zweiten


Einige Betroffene identifiziert

Vor wenigen Tagen hatten wir über ein Interview mit unserem Ehrenmitglieds Edward Snowden über das Abhör- und Überwachungstool der israelischen Firma NSO berichtet. Nun liegen ein paar Namen von betroffenen JournalistInnen vor.

Unter den 50.000 sind laut "Guardian" auch Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen AFP, Reuters und AP, der Zeitungen "New York Times", "Le Monde", "El País" und der Sender Al-Dschasira, Radio Free Europe und CNN. Die "Washington Post" berichtete über eine Liste, auf der auch die Nummern von Staatsoberhäuptern und Ministerpräsidenten, Mitgliedern arabischer Königsfamilien, Diplomaten und Geschäftsleuten. ntv berichtet nun genauer über 4 von 50.000 Menschen, die von dieser Software überwacht wurden.

Dazu gehören zwei Reporter des ungarischen Investigativmediums Direkt36, eine bekannte Reporterin von "Le Monde", bei der die Angriffe wohl aus Marokko kamen und Hatice Cengiz, die Verlobte des ermordeten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi. Ihr Handy sei vier Tage nach dem Mord an Khashoggi mit der Schadsoftware Pegasus angegriffen worden.

Zu dem letzten Fall teilte sogar die NSO Group mit, dass die Technologie des Unternehmens "in keiner Weise" mit dem Mord an dem Journalisten in Verbindung gestanden habe. Meldet sich hier das schlechte Gewissen oder nur die Rechtsabteilung?

Mehr dazu bei https://www.n-tv.de/politik/Behoerden-missbrauchen-wohl-Spaehsoftware-article22690050.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7715-20210725-pegasus-zum-zweiten.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7715-20210725-pegasus-zum-zweiten.htm
Tags: #Cyberwar #PegasusProjekt #Israel #NSO #weltweit #EdwardSnowden #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Datenbanken #Freizügigkeit #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Journalisten #Politiker
 
Wir verkaufen es mal als gute Nachricht: Kein Microsoft an Schulen in BW. Der Wermutstropfen: MS bleibt erlaubt, bis es eine funktionierende Alternative gibt. Leider setzt das Land nicht auf den Ausbau bestehender Lösungen, sondern will "Dinge" neu ausschreiben, was bedeuten dürfte, dass die Daten von Schülerinnen und Schüler über weitere Jahre missbraucht werden.

https://bnn.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/absage-microsoft-office-teams-kultusministerium-schopper-bildungsplattform-corona-schule

#datenschutz #FediLZ
 
Auf die Frage, woher sie Namen, Handynummer und Gesundheitsdaten hat: Vom Gesundheitsministerium (ob Bund oder Land ist unklar)! Die Bekannte hat dazu definitiv nicht zugestimmt, ist ja schließlich brav in Quarantäne.
Schöne Grüße vom Datenschutz!
#Datenschutz #Corona #Gesundheitsdaren
 
"Nette" Story: Eine Bekannte von mir hat Corona, Gesundheitsamt etc. ist informiert. Dann bekommt sie einen Anruf auf ihr Handy von einer Studentin, die sie bittet an einer Studie der Uni teilzunehmen, weil sie da sehr gut reinpassen würde und zählt diverse Interna ihres Gesundheitszustand auf.
#Corona #Gesundheitsdaten #Datenschutz
 
Viel Mitgefühl für die Leute, die im @BMVI@twitter.com arbeiten. Das muss so hart sein.

RT @twidlok@twitter.com

Laut Minister #Scheuer scheitern Warn-SMS aktuell wohl am #Datenschutz. Also ich sehe gleich mehrere Verarbeitungsgrundlagen für lokale #SMS oder cell broadcast #Warnungen. Dient der Datenschutz hier wieder als Strohmann? Ein Fall für das #TeamDatenschutz. https://www.rnd.de/politik/scheuer-fordert-kuenftige-katastrophen-warnmeldungen-per-sms-RDMNP45NHL6HFBE4KY3E43GFHE.html

🐦🔗: https://twitter.com/twidlok/status/1417421240831197184
 
Weiter geht es mit Gesetz brechen... Warum auch nicht... Ist sich alles supi... 🤮

#Datenschutz: Weitere Gnadenfrist für #Microsoft #Teams an hessischen #Schulen

Hessens #Datenschutzbeauftragter duldet den Einsatz von Videokonferenzsystemen ausländischer Anbieter nun doch länger, da sich das eigene System verzögert.

https://www.heise.de/news/Datenschutz-Weitere-Gnadenfrist-fuer-Microsoft-Teams-an-hessischen-Schulen-6135290.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag
Bild/Foto
 
Are there any privacy- and climate-friendly dropbox alternatives??? 🤪

On behalf of a group of climate-aware artists from Leipzig /Germany I'm looking for an actual instance for data-exchange and discussion.

#dropbox #privacy #eco #climate #leipzig
Gibt es datenschutz- und umweltfreundliche Dropbox-Alternativen? 🤓

Ich suche für eine umweltbewusste Künstler*Innengruppe aus Leipzig nach einer funktionierenden Instanz für Datenaustausch und Diskussionen.

#Datenschutz #Umwelt #Klima
 
Are there any privacy- and climate-friendly dropbox alternatives??? 🤪

On behalf of a group of climate-aware artists from Leipzig /Germany I'm looking for an actual instance for data-exchange and discussion.

#dropbox #privacy #eco #climate #leipzig
Gibt es datenschutz- und umweltfreundliche Dropbox-Alternativen? 🤓

Ich suche für eine umweltbewusste Künstler*Innengruppe aus Leipzig nach einer funktionierenden Instanz für Datenaustausch und Diskussionen.

#Datenschutz #Umwelt #Klima
 
Was für eine hervorragende Antwort zu #MSTeams und #Datenschutz an Schulen. Es ist eine Antwort auf einen Kommentar: Datenschutz erschwert Digitalisierung, Brandschutz erschwert Gebäudebau...
Kommentar zum Artikel https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/digitalisierung-an-schulen-lehrer-fuerchten-zu-viel-datenschutz,ScjcKoM?commentId=03cf1dec-e7a4-466d-8757-968e1c17a75f

#fediLZ
Bild/Foto
 
Die Tauglichkeit für den Staatsdienst sollte an dieser Stelle dringend überprüft werden! Diese Beamten bewegen sich abseits der rechtsstaatlichen Grundordnung unseres Landes und sind damit eine Gefahr für die Demokratie.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/digitalisierung-an-schulen-lehrer-fuerchten-zu-viel-datenschutz,ScjcKoM

#datenschutz #FediLZ
 
@vilbi Reaktion der Aufsicht:
Der Hessische Beauftragte für #Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI)
HBDI passt den Zeitraum, in dem Schulen ihre #Videokonferenzsysteme umstellen müssen, der Verzögerung in der Einführung des Videokonferenzsystems des Landes an
https://datenschutz.hessen.de/datenschutz/hochschulen-schulen-und-archive/hbdi-passt-den-zeitraum-in-dem-schulen-ihre
#Datenschutz #Schule #videokonferenz
 
Bild/Foto

09.07.2021 Trotz Kritik mehr Luca-App Nutzer


Dummheit erscheint steigerungsfähig

... denn wie Heise schreibt, wächst trotz der teilweise heftigen Kritik gegenüber der Luca-App, die Zahl der Nutzer täglich und stetig. Pro Woche kommen 1,5 Millionen neue Nutzer und 10.000 neue Veranstaltungen und Check-In-Standorte hinzu.
Ist das noch normal?

Schon 3-mal haben auch wir auf die Kritik an der Luca App hingewiesen.Unzulässiger Umgang mit unseren Daten, (teilweise inzwischen geschlossene) Löcher und Lücken - und trotzdem installieren sich die Menschen diese App. Noch unverständlicher ist das Handeln von Behörden, denn, wie Heise berichtet, haben 13 Bundesländer sich mittlerweile Lizenzen der App gesichert und 318 deutsche Gesundheitsämter sind mit den Luca-Servern verbunden.

Wie können staatliche Stellen die Verbreitung dieser App unterstützen, die in direkter Konkurrenz zu eigenen Corona- Warn App steht?

So geschieht es, dass Menschen bei ihrem Restaurantbesuch faktisch gezwungen sind, sich die App zu installieren, um die Räume betreten zu können. Digitalcourage hatte bei der Verleihung der Big Brother Awards sogar von einer Behörde berichtet, die die Luca App von ihren Besuchern verlangt. Dabei bietet seit April auch die Corona-Warn App eine Check-In-Funktion zur Eventregistrierung an, ähnlich der Luca App.

Das Fazit zur Luca App beschreibt Heise so: Viel Geld für wenig Nutzen und große Risiken – so lässt sich die Stellungnahme zur Luca-App von 70 Sicherheitsforschenden zusammenfassen. Sie fordern eine Rückbesinnung auf die bestehenden, dezentralen Lösungen der Corona-Warn-App.

Wir können darin jedenfalls nur eine weitere Datenkrake sehen, haben aber generell Bedenken gegen jede Form von Zwangsdigitalisierung, also alle Verfahren, die die Menschen zwingen digitale Geräte zu nutzen, um ihren Alltag bestreiten zu können.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Luca-App-Die-Nutzerzahlen-steigen-die-Kritik-ebenfalls-6128148.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7699-20210709-trotz-kritik-mehr-luca-app-nutzer.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7699-20210709-trotz-kritik-mehr-luca-app-nutzer.htm
Tags: #Corona #Luca #App #DSGVO #Freiwilligkeit #Zwangsdigitalisierung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit #OpenSource #Verhaltensänderung #eHealth #Hacking
 
Bild/Foto

09.07.2021 Trotz Kritik mehr Luca-App Nutzer


Dummheit erscheint steigerungsfähig

... denn wie Heise schreibt, wächst trotz der teilweise heftigen Kritik gegenüber der Luca-App, die Zahl der Nutzer täglich und stetig. Pro Woche kommen 1,5 Millionen neue Nutzer und 10.000 neue Veranstaltungen und Check-In-Standorte hinzu.
Ist das noch normal?

Schon 3-mal haben auch wir auf die Kritik an der Luca App hingewiesen.Unzulässiger Umgang mit unseren Daten, (teilweise inzwischen geschlossene) Löcher und Lücken - und trotzdem installieren sich die Menschen diese App. Noch unverständlicher ist das Handeln von Behörden, denn, wie Heise berichtet, haben 13 Bundesländer sich mittlerweile Lizenzen der App gesichert und 318 deutsche Gesundheitsämter sind mit den Luca-Servern verbunden.

Wie können staatliche Stellen die Verbreitung dieser App unterstützen, die in direkter Konkurrenz zu eigenen Corona- Warn App steht?

So geschieht es, dass Menschen bei ihrem Restaurantbesuch faktisch gezwungen sind, sich die App zu installieren, um die Räume betreten zu können. Digitalcourage hatte bei der Verleihung der Big Brother Awards sogar von einer Behörde berichtet, die die Luca App von ihren Besuchern verlangt. Dabei bietet seit April auch die Corona-Warn App eine Check-In-Funktion zur Eventregistrierung an, ähnlich der Luca App.

Das Fazit zur Luca App beschreibt Heise so: Viel Geld für wenig Nutzen und große Risiken – so lässt sich die Stellungnahme zur Luca-App von 70 Sicherheitsforschenden zusammenfassen. Sie fordern eine Rückbesinnung auf die bestehenden, dezentralen Lösungen der Corona-Warn-App.

Wir können darin jedenfalls nur eine weitere Datenkrake sehen, haben aber generell Bedenken gegen jede Form von Zwangsdigitalisierung, also alle Verfahren, die die Menschen zwingen digitale Geräte zu nutzen, um ihren Alltag bestreiten zu können.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Luca-App-Die-Nutzerzahlen-steigen-die-Kritik-ebenfalls-6128148.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7699-20210709-trotz-kritik-mehr-luca-app-nutzer.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7699-20210709-trotz-kritik-mehr-luca-app-nutzer.htm
Tags: #Corona #Luca #App #DSGVO #Freiwilligkeit #Zwangsdigitalisierung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit #OpenSource #Verhaltensänderung #eHealth #Hacking
 

Podcasts - RSS!

Wissenswertes Grundwissen...
'Viele Hörer und Hörerinnen haben sich mittlerweile in den Netzen der kommerziellen Anbieter von Podcast-Angeboten verfangen. Spotify, Apple-Podcast oder Google-Podcast sind auf den Podcast-Hype aufgesprungen und bieten Sendungen in ihrem eigenen Ökosystem an. Diese Angebote haben nichts mit dem Original des freien Podcast-Formats zu tun und sind zu meiden, um das Tracking der Hörgewohnheiten zu vermeiden.'

#RSS ist gelebter #Datenschutz.

#PoweredByRSS #Podcast
#Kinderschutz

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-datenschutzrichtlinie-missbrauchsabbildungen-101.html

Ich denke, ein #Großteil der #Probleme mit #Nacktaufnahmen können vermieden werden, wenn wir in den #Lehrplänen JEDES verdammte halbe #Jahr dafür Zeit hätten, in der #Schule darüber zu reden und nicht nur in der 8 #Klasse mal zwischendurch.

Kostet nix und führt den #Datenschutz nicht auf den #Scheiterhaufen.

Und dass #Eltern mehr in die #Pflicht genommen werden müssen, halte ich für selbstverständlich, die Schule kann nicht alles reißen!
 
Bundesdatenschutzbeauftragter Ulrich Kelber sieht bei der Gesetzgebung deutliche Mängel in der Kooperation mit der Bundesregierung etwa im Sicherheitsbereich.
 

#Kinderschutz


https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-datenschutzrichtlinie-missbrauchsabbildungen-101.html

Ich denke, ein #Großteil der #Probleme mit #Nacktaufnahmen können vermieden werden, wenn wir in den #Lehrplänen JEDES verdammte halbe #Jahr dafür Zeit hätten, in der #Schule darüber zu reden und nicht nur in der 8 #Klasse mal zwischendurch.

Kostet nix und führt den #Datenschutz nicht auf den #Scheiterhaufen.

Und dass #Eltern mehr in die #Pflicht genommen werden müssen, halte ich für selbstverständlich, die Schule kann nicht alles reißen!
 

#Kinderschutz


https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-datenschutzrichtlinie-missbrauchsabbildungen-101.html

Ich denke, ein #Großteil der #Probleme mit #Nacktaufnahmen können vermieden werden, wenn wir in den #Lehrplänen JEDES verdammte halbe #Jahr dafür Zeit hätten, in der #Schule darüber zu reden und nicht nur in der 8 #Klasse mal zwischendurch.

Kostet nix und führt den #Datenschutz nicht auf den #Scheiterhaufen.

Und dass #Eltern mehr in die #Pflicht genommen werden müssen, halte ich für selbstverständlich, die Schule kann nicht alles reißen!
 

Digitales Datengold: Wie #Google und Co uns entmündigen


https://audiothek.ardmediathek.de/items/90480262

#Podcast #Datenschutz #bigbrother #bigdata #internet #Facebook #Kapitalismus #überwachung
 

Digitales Datengold: Wie #Google und Co uns entmündigen


https://audiothek.ardmediathek.de/items/90480262

#Podcast #Datenschutz #bigbrother #bigdata #internet #Facebook #Kapitalismus #überwachung
 
Kleine Unternehmen haben oft wenig Muse, sich mit Datenschutz zu beschäftigen, was fatale Folgen haben kann. Worauf sollten sie besonderes Augenmerk legen?
 
Pressemitteilung des #ULD Schleswig-Holstein zu Cookie-Verstößen des #Qualitätsjournalismus. "Es werden nur unzureichende oder falsche Informationen gegeben", okay, wie bei den redaktionellen "Inhalten" auch...

Die #Datenschutz -aufsichtsbehörden mehrerer deutscher Länder haben die Webseiten von Medienunternehmen in Bezug auf den Einsatz von Cookies und die Einbindung von Drittdiensten untersucht. Insgesamt wurden auf Basis eines gemeinsamen Prüfkatalogs 49 Webangebote in 11 Ländern geprüft. Schwerpunkt dabei war das #Nutzertracking zu Werbezwecken. Die meisten der geprüften Webseiten entsprechen nicht den rechtlichen Anforderungen für den Einsatz von #Cookies und anderen Trackingtechniken. Die Medienunternehmen verstoßen damit gegen das Recht ihrer Nutzerinnen und Nutzer auf Schutz ihrer personenbezogenen Daten. Auch erste Anpassungen bei einigen Verantwortlichen konnten die rechtlichen Defizite bisher nicht vollständig beseitigen.

Für Nutzende besteht durch die Praxis der Medienunternehmen ein erhebliches Risiko. Die im Rahmen des Nutzertrackings erhobenen personenbezogenen Daten werden insbesondere zur Erstellung und Anreicherung umfassender und seitenübergreifender #Persönlichkeitsprofile genutzt. Diese werden für das #Onlinemarketing, insbesondere im Real Time Bidding-Verfahren (Echtzeitauktion von Werbeplätzen), eingesetzt.

Die beteiligten Landesdatenschutzbehörden wirken auf die Unternehmen in ihrem Zuständigkeitsbereich ein, um datenschutzkonforme Zustände herzustellen. Falls nötig, werden sie aufsichtsbehördliche Maßnahmen ergreifen.

Für die koordinierte Untersuchung verschickten die Behörden aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein ab Mitte August 2020 einen gemeinsam erarbeiteten Fragebogen an Medienunternehmen in ihrer jeweiligen Zuständigkeit. Geprüft wurden nicht sämtliche Webseiten der Unternehmen, sondern deren reichweitenstärkste Angebote. Bereits vor Versendung der Fragebögen waren die ausgewählten Webseiten technisch gesichert und analysiert worden. So war ein Abgleich zwischen den Antworten der Medienunternehmen und der tatsächlichen technischen Ausgestaltung der Seiten möglich. Neben den bereits genannten Stellen beteiligte sich auch die Aufsichtsbehörde in Bayern an der inhaltlichen Auswertung der Untersuchungsergebnisse.

Auf den geprüften Medienwebseiten wird eine sehr hohe Anzahl von Cookies und Drittdiensten verwendet, die überwiegend dem Nutzertracking und der Werbefinanzierung dienen. Die Webseiten fragen zwar in der Regel differenzierte Einwilligungen der Nutzenden für die Verwendung von Cookies und Drittdiensten ab. In der Mehrheit der Fälle sind diese Einwilligungen allerdings nicht wirksam.

Im Rahmen der Prüfung wurden vor allem die folgenden Mängel festgestellt:

• Falsche Reihenfolge: Häufig werden einwilligungsbedürftige Drittdienste bereits beim Öffnen der Webseiten eingebunden und Cookies gesetzt – also noch vor der Einwilligungsabfrage.
• Fehlende Informationen: Auf der ersten Ebene der Einwilligungsbanner werden zudem nur unzureichende oder falsche Informationen über das Nutzertracking gegeben.
• Unzureichender Einwilligungsumfang: Selbst wenn Nutzende die Möglichkeit wahrnehmen, bereits auf der ersten Ebene des Einwilligungsbanners alles abzulehnen, bleiben zahlreiche Cookies und Drittdienste aktiv, die eine Einwilligung erfordern.
• Keine einfache Ablehnung: Während bei allen Einwilligungsbannern auf der ersten Ebene eine Schaltfläche vorhanden ist, mit der eine Zustimmung zu sämtlichen Cookies und Drittdiensten erteilt werden kann, fehlt auf dieser Ebene häufig eine ebenso einfache Möglichkeit, das einwilligungsbedürftige Nutzertracking in Gänze abzulehnen oder das Banner ohne Entscheidung schließen zu können.
• Manipulation der Nutzenden: Die Ausgestaltung der Einwilligungsbanner weist zahlreiche Formen des Nudging auf. Das bedeutet, Nutzende werden unterschwellig zur Abgabe einer Einwilligung gedrängt, indem die Schaltfläche für die Zustimmung beispielsweise durch eine farbliche Hervorhebung deutlich auffälliger gestaltet ist als die Schaltfläche zum Ablehnen oder indem die Verweigerung der Einwilligung unnötig verkompliziert wird.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, sieht Nachbesserungsbedarf bei Webseiten-Angeboten und fordert datenschutzfreundliche Voreinstellungen ein: „Das Prinzip ‚Datenschutz by Default‘ kommt in unserer Online-Welt immer noch zu kurz. Weil neben den Smartphones künftig auch Haushaltsgeräte und Autos vernetzt sein werden und sich damit die Verarbeitung personenbezogener Daten auf immer mehr Lebensbereiche ausdehnt, ist ein Umdenken nötig: Wir brauchen ein Internet, das ohne ein Datensammeln zum Nutzertracking und zur Profilbildung auskommt.“
 
Pressemitteilung des #ULD Schleswig-Holstein zu Cookie-Verstößen des #Qualitätsjournalismus. "Es werden nur unzureichende oder falsche Informationen gegeben", okay, wie bei den redaktionellen "Inhalten" auch...

Die #Datenschutz -aufsichtsbehörden mehrerer deutscher Länder haben die Webseiten von Medienunternehmen in Bezug auf den Einsatz von Cookies und die Einbindung von Drittdiensten untersucht. Insgesamt wurden auf Basis eines gemeinsamen Prüfkatalogs 49 Webangebote in 11 Ländern geprüft. Schwerpunkt dabei war das #Nutzertracking zu Werbezwecken. Die meisten der geprüften Webseiten entsprechen nicht den rechtlichen Anforderungen für den Einsatz von #Cookies und anderen Trackingtechniken. Die Medienunternehmen verstoßen damit gegen das Recht ihrer Nutzerinnen und Nutzer auf Schutz ihrer personenbezogenen Daten. Auch erste Anpassungen bei einigen Verantwortlichen konnten die rechtlichen Defizite bisher nicht vollständig beseitigen.

Für Nutzende besteht durch die Praxis der Medienunternehmen ein erhebliches Risiko. Die im Rahmen des Nutzertrackings erhobenen personenbezogenen Daten werden insbesondere zur Erstellung und Anreicherung umfassender und seitenübergreifender #Persönlichkeitsprofile genutzt. Diese werden für das #Onlinemarketing, insbesondere im Real Time Bidding-Verfahren (Echtzeitauktion von Werbeplätzen), eingesetzt.

Die beteiligten Landesdatenschutzbehörden wirken auf die Unternehmen in ihrem Zuständigkeitsbereich ein, um datenschutzkonforme Zustände herzustellen. Falls nötig, werden sie aufsichtsbehördliche Maßnahmen ergreifen.

Für die koordinierte Untersuchung verschickten die Behörden aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein ab Mitte August 2020 einen gemeinsam erarbeiteten Fragebogen an Medienunternehmen in ihrer jeweiligen Zuständigkeit. Geprüft wurden nicht sämtliche Webseiten der Unternehmen, sondern deren reichweitenstärkste Angebote. Bereits vor Versendung der Fragebögen waren die ausgewählten Webseiten technisch gesichert und analysiert worden. So war ein Abgleich zwischen den Antworten der Medienunternehmen und der tatsächlichen technischen Ausgestaltung der Seiten möglich. Neben den bereits genannten Stellen beteiligte sich auch die Aufsichtsbehörde in Bayern an der inhaltlichen Auswertung der Untersuchungsergebnisse.

Auf den geprüften Medienwebseiten wird eine sehr hohe Anzahl von Cookies und Drittdiensten verwendet, die überwiegend dem Nutzertracking und der Werbefinanzierung dienen. Die Webseiten fragen zwar in der Regel differenzierte Einwilligungen der Nutzenden für die Verwendung von Cookies und Drittdiensten ab. In der Mehrheit der Fälle sind diese Einwilligungen allerdings nicht wirksam.

Im Rahmen der Prüfung wurden vor allem die folgenden Mängel festgestellt:

• Falsche Reihenfolge: Häufig werden einwilligungsbedürftige Drittdienste bereits beim Öffnen der Webseiten eingebunden und Cookies gesetzt – also noch vor der Einwilligungsabfrage.
• Fehlende Informationen: Auf der ersten Ebene der Einwilligungsbanner werden zudem nur unzureichende oder falsche Informationen über das Nutzertracking gegeben.
• Unzureichender Einwilligungsumfang: Selbst wenn Nutzende die Möglichkeit wahrnehmen, bereits auf der ersten Ebene des Einwilligungsbanners alles abzulehnen, bleiben zahlreiche Cookies und Drittdienste aktiv, die eine Einwilligung erfordern.
• Keine einfache Ablehnung: Während bei allen Einwilligungsbannern auf der ersten Ebene eine Schaltfläche vorhanden ist, mit der eine Zustimmung zu sämtlichen Cookies und Drittdiensten erteilt werden kann, fehlt auf dieser Ebene häufig eine ebenso einfache Möglichkeit, das einwilligungsbedürftige Nutzertracking in Gänze abzulehnen oder das Banner ohne Entscheidung schließen zu können.
• Manipulation der Nutzenden: Die Ausgestaltung der Einwilligungsbanner weist zahlreiche Formen des Nudging auf. Das bedeutet, Nutzende werden unterschwellig zur Abgabe einer Einwilligung gedrängt, indem die Schaltfläche für die Zustimmung beispielsweise durch eine farbliche Hervorhebung deutlich auffälliger gestaltet ist als die Schaltfläche zum Ablehnen oder indem die Verweigerung der Einwilligung unnötig verkompliziert wird.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, sieht Nachbesserungsbedarf bei Webseiten-Angeboten und fordert datenschutzfreundliche Voreinstellungen ein: „Das Prinzip ‚Datenschutz by Default‘ kommt in unserer Online-Welt immer noch zu kurz. Weil neben den Smartphones künftig auch Haushaltsgeräte und Autos vernetzt sein werden und sich damit die Verarbeitung personenbezogener Daten auf immer mehr Lebensbereiche ausdehnt, ist ein Umdenken nötig: Wir brauchen ein Internet, das ohne ein Datensammeln zum Nutzertracking und zur Profilbildung auskommt.“
 
@curious_oecher Viele halten #Datenschutz für einen undurchschaubaren Dschungel von Regeln und nicht für ein Grundrecht mit ziemlich übersichtlichen Regeln:

"Organisationen dürfen keine personenbezogenen Daten verarbeiten,

außer sie erfüllen eine von sechs Bedingungen (Die stehen in Artikel 6)

und sie halten sich an sieben Grundsätze (Die stehen in Artikel 5)."

https://kaffeeringe.de/2020/12/24/wozu-ist-datenschutz-gut/
 
Wer sagt, #Datenschutz sei ein Hemmnis, müsste eigentlich auch sagen, Gewaltenteilung im Staat sei ein Hemmnis...

Kann man so sehen, aber will man das? <- Diese Abwägung für sich machen zu können ist übrigens wichtiger Teil von Digitalkompetenz.

Wie sieht es also aus, liebe "Digital first, Bedenken second"- Pragmatiker? Habt ihr die Kompetenz?

#demokratiekompetenz
 

Fax!

Das mit der weiteren Behandlung betraute Institut braucht die Diagnose meines #MRT. Da angerufen, alles kein Problem - wird kurz da hin gefaxt.

Deutschland 2021.

#Patientendaten #Datenschutz #IT-Security #Vertraulichkeit #Fax
Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen setzen vermehrt auf Microsoft Edge. Das will gut überlegt sein, denn in der Standardkonfiguration wird jede URL an Microsoft übermittelt - aus Sicherheitsgründen.

#Browser #Edge #Datenschutz

https://www.kuketz-blog.de/microsoft-edge-datensendeverhalten-desktop-version-browser-check-teil4/
 
"CDU-Sprecher: Datenschutzstruktur als größte Bremse der #Digitalisierung"

https://www.heise.de/news/CDU-Sprecher-Datenschutzstruktur-als-groesste-Bremse-der-Digitalisierung-6120303.html

Nein, liebe #CDU, die Bremse seid ihr selbst! Eure ständigen Beschwerden über den bösen, bösen #Datenschutz bremsen alles und jeden aus. Ihr seid wie aufdringliche Linux-Empfehlende, die völlig kontextfrei herbeigaloppieren und die Vorzüge von Linux darlegen. Ihr galoppiert herbei und haltet Volkspredigten, warum Datenschutz scheiße ist.
 
Man sollte vermutlich bis September Nachrichten meiden. Es erreicht schon jetzt ein fast unerträgliches Maß an Dummheit. 🙄

https://www.heise.de/news/CDU-Sprecher-Datenschutzstruktur-als-groesste-Bremse-der-Digitalisierung-6120303.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.rdf.beitrag.beitrag

#datenschutz
 
Drüben bei #Twitter ist @Stefan_Hessel@twitter.com
von https://reuschlaw.de äußerst aktiv und berichtet tagesaktuell zu allen Entwicklungen im #Datenschutz. Ab Juli wird er unseren neuen #Newsletter, die #DatenschutzWoche redaktionell betreuen.

Jetzt anmelden und nichts mehr verpassen: https://sds-links.de/DatenschutzWoche
Bild/Foto
 
#Germany #NRW #privacy #Datenschutz

#Zerforschung found another serious break in protection of data in german #corona test centers. They could retrieve data from 140.000 test results containing sex, name, complete adress, telephon number, e-mail adress, date of birth, number of ID-catd (when provided), name and producent of test, date and time of test, testing person (name), test result. From each and any of the tested persons. Detailed, and therefor long, article in german.

https://zerforschung.org/posts/coronapoint/
 
#Germany #NRW #privacy #Datenschutz

#Zerforschung found another serious break in protection of data in german #corona test centers. They could retrieve data from 140.000 test results containing sex, name, complete adress, telephon number, e-mail adress, date of birth, number of ID-catd (when provided), name and producent of test, date and time of test, testing person (name), test result. From each and any of the tested persons. Detailed, and therefor long, article in german.

https://zerforschung.org/posts/coronapoint/
 
Auch das Browser-Add-on »DuckDuckGo Privacy Essentials« für Firefox entfernt den Tracking-Schutz bei diversen Seiten wie www.spiegel.de (Spiegel Online).

#Firefox #Datenschutz #DuckDuckGo @DuckDuckGo

https://www.kuketz-blog.de/duckduckgo-privacy-essentials-tracking-protection-fuer-diverse-domains-nicht-gegeben/
 
Der DuckDuckGo Privacy Browser lädt eine Konfigurationsdatei, die unter anderem Domains wie www.spiegel.de vom Tracking-Schutz ausnehmen. Insgesamt ist der Browser wenig datenschutzfreundlich.

#Browser #Datenschutz #DuckDuckGo @DuckDuckGo

https://www.kuketz-blog.de/duckduckgo-privacy-browser-datensendeverhalten-android-app-browser-check-teil12/
 
Wenn man sich diesen Beitragsverlauf zum Thema #Datensicherheit #Datenschutz #luca-app so anschaut, dann kann einen echt Angst und Bange werden.
Inzwischen werden Videos von @Marcus Mengs auf youtube gesperrt. Von wem und warum nur?

https://loma.ml/display/a6551d7149f1f7ddb01e91f9d2bb6d25289f4d64
 
#Digitalcourage #BigBrotherAwards #Datenschutz

Mail von Digitalcourage:

„Ich war im Begriff, den Kalender von #Doctolib zu kaufen für unsere Praxis. Zum Glück ist das Thema bei uns etwas verschleppt worden, sodass die Presse über die BigBrotherAwards-Preisverleihung gerade eben noch recht kam. Ab sofort Euer dankbares Mitglied!“

Das schreibt uns eine Ärztin, die durch den Award für Doctolib gerade noch vermeiden konnte, ihre Patienten-Stammdaten rauszugeben. Der Preis an die Firma, die mit ihrem Termintool unter anderem Impftermine vermittelt, hat sehr viele Menschen empört. Zahlreiche Rückmeldungen, auch zu anderen Preisträgern, zeigen uns, dass wir mit den BigBrotherAwards in diesem Jahr einen Nerv getroffen haben.

Und das sind die Preisträger der BigBrotherAwards 2021:
  • Die Doctolib GmbH für ihr Arzttermin-Tool, das die Patienten-Stammdaten jeder teilnehmenden Praxis komplett kopiert und unter Missachtung der Vertraulichkeitsverpflichtung verarbeitet.
  • Die EU-Kommission für den Zwang zum „On-Board Fuel Consumption Meter“, der im laufenden Betrieb jede Menge Kfz-Daten an die Hersteller übermittelt.
  • Die #Proctorio GmbH aus München für die Komplett-Überwachung von Studierenden bei Online-Prüfungen.
  • Julian Nida-Rümelin, Vorsitzender des Ethikrates für seine im Kontext der Corona-Pandemie mehrfach geäußerte haltlose Behauptung „Datenschutz tötet”.
  • #Google für die massive Manipulation des Internet-Werbemarktes auf Kosten von Kreativen und Medien unter Enteignung der Verhaltensdaten aller Netznutzer.innen (konkret: Googles „Project Bernanke” und „Project Jedi Blue”).
Alle Preisträger mit ausführlicher Begründung und Quellen: https://bigbrotherawards.de/2021

Das komplette Video der BBA 2021 (noch im Rohschnitt) gibt es hier: https://digitalcourage.video/videos/watch/86d573df-7838-46e3-abae-31820b55edbb

Die BigBrotherAwards wirken – das merkt gerade auch Doctolib: Die Firma versucht jetzt im Nachgang, Journalist.innen unter Druck zu setzen, um Presseberichte zu ihrem BigBrotherAward zu beeinflussen. Doch Laudator Dr. Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, hat sorgfältig recherchiert und neben der BigBrotherAwards-Laudatio noch ein 35-seitiges Gutachten zu Doctolib geschrieben.

Unser erneuter Preisträger Google erzählt in der Zwischenzeit der Presse, dass sie die Guten seien, weil sie ganz viele Medien mit ganz viel Geld unterstützen. Aber: Das ist Geld, das die Medien nur deshalb brauchen, weil Google das größte Stück vom Werbekuchen für sich selbst abzwackt. Und gerade plant Google den nächsten Coup: Googles Browser Chrome soll in Zukunft durch das Blockieren von Dritt-Partei-Cookies das Surfen „datenschutzfreundlicher” machen. Darüber kann Laudatorin Rena Tangens nur lachen: „Eher glauben wir Piranhas, dass sie Veganer werden wollen.”

Ohne Druck und ohne in Gesetz gefasste Regulierung wird da nichts passieren. In der #EU wird z.B. in diesem Jahr der Digital Markets Act vorbereitet, der die Macht von Digitalkonzernen begrenzen soll. Da müssen wir dranbleiben!

Vielen Dank für alle Unterstützung! Gemeinsam können wir etwas bewegen.

Herzliche Grüße aus Bielefeld, der „Hauptstadt des Datenschutzes”

Rena Tangens, padeluun und das Team von Digitalcourage
 
#Digitalcourage #BigBrotherAwards #Datenschutz

Mail von Digitalcourage:

„Ich war im Begriff, den Kalender von #Doctolib zu kaufen für unsere Praxis. Zum Glück ist das Thema bei uns etwas verschleppt worden, sodass die Presse über die BigBrotherAwards-Preisverleihung gerade eben noch recht kam. Ab sofort Euer dankbares Mitglied!“

Das schreibt uns eine Ärztin, die durch den Award für Doctolib gerade noch vermeiden konnte, ihre Patienten-Stammdaten rauszugeben. Der Preis an die Firma, die mit ihrem Termintool unter anderem Impftermine vermittelt, hat sehr viele Menschen empört. Zahlreiche Rückmeldungen, auch zu anderen Preisträgern, zeigen uns, dass wir mit den BigBrotherAwards in diesem Jahr einen Nerv getroffen haben.

Und das sind die Preisträger der BigBrotherAwards 2021:
  • Die Doctolib GmbH für ihr Arzttermin-Tool, das die Patienten-Stammdaten jeder teilnehmenden Praxis komplett kopiert und unter Missachtung der Vertraulichkeitsverpflichtung verarbeitet.
  • Die EU-Kommission für den Zwang zum „On-Board Fuel Consumption Meter“, der im laufenden Betrieb jede Menge Kfz-Daten an die Hersteller übermittelt.
  • Die #Proctorio GmbH aus München für die Komplett-Überwachung von Studierenden bei Online-Prüfungen.
  • Julian Nida-Rümelin, Vorsitzender des Ethikrates für seine im Kontext der Corona-Pandemie mehrfach geäußerte haltlose Behauptung „Datenschutz tötet”.
  • #Google für die massive Manipulation des Internet-Werbemarktes auf Kosten von Kreativen und Medien unter Enteignung der Verhaltensdaten aller Netznutzer.innen (konkret: Googles „Project Bernanke” und „Project Jedi Blue”).
Alle Preisträger mit ausführlicher Begründung und Quellen: https://bigbrotherawards.de/2021

Das komplette Video der BBA 2021 (noch im Rohschnitt) gibt es hier: https://digitalcourage.video/videos/watch/86d573df-7838-46e3-abae-31820b55edbb

Die BigBrotherAwards wirken – das merkt gerade auch Doctolib: Die Firma versucht jetzt im Nachgang, Journalist.innen unter Druck zu setzen, um Presseberichte zu ihrem BigBrotherAward zu beeinflussen. Doch Laudator Dr. Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, hat sorgfältig recherchiert und neben der BigBrotherAwards-Laudatio noch ein 35-seitiges Gutachten zu Doctolib geschrieben.

Unser erneuter Preisträger Google erzählt in der Zwischenzeit der Presse, dass sie die Guten seien, weil sie ganz viele Medien mit ganz viel Geld unterstützen. Aber: Das ist Geld, das die Medien nur deshalb brauchen, weil Google das größte Stück vom Werbekuchen für sich selbst abzwackt. Und gerade plant Google den nächsten Coup: Googles Browser Chrome soll in Zukunft durch das Blockieren von Dritt-Partei-Cookies das Surfen „datenschutzfreundlicher” machen. Darüber kann Laudatorin Rena Tangens nur lachen: „Eher glauben wir Piranhas, dass sie Veganer werden wollen.”

Ohne Druck und ohne in Gesetz gefasste Regulierung wird da nichts passieren. In der #EU wird z.B. in diesem Jahr der Digital Markets Act vorbereitet, der die Macht von Digitalkonzernen begrenzen soll. Da müssen wir dranbleiben!

Vielen Dank für alle Unterstützung! Gemeinsam können wir etwas bewegen.

Herzliche Grüße aus Bielefeld, der „Hauptstadt des Datenschutzes”

Rena Tangens, padeluun und das Team von Digitalcourage
 
Selbst im privaten Browsermodus von Edge und Opera surft man nicht gerade privat. Das zeigte sich im Privacy-Check aus der aktuellen c't 14/2021.
 
Schon wieder eine #Stellenausschreibung

Webentwickler:in mit Schwerpunkt Frontend in Voll- oder Teilzeit für taz.de ab sofort gesucht


Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch #Konzern-unabhängig.
Willst Du mit uns die zunehmend digitale #Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives #Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer Berufserfahrung in der Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest, auch mit technischen Laien.

Im #Frontend-Bereich von taz.de stehen viele Veränderungen an. Derzeit gestalten und bauen wir unseren Verlagsbereich neu. Als nächstes plant die #taz, den redaktionellen Bereich zu relaunchen. Dabei werden wir vieles überdenken und verändern. Neben der Pflege und der Weiterentwicklung von taz.de erwartet dich ein bunter Strauß an Themen: #Datenschutz, #Tracking, #Ads, #SEO, strukturierte #Daten, #Feeds, #Barrierefreiheit und vieles mehr.

Anforderungen:Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten Menschen, mit Produktentwicklung, EDV, Redaktion und Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich.
Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible #Vollzeit 36,5h/Woche, remote-Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist prinzipiell #Home-Office möglich, 30 Tage #Urlaub) – es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im taz-Café.
Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.
Schicke uns deine #Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.
Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Auch Teilzeit wäre denkbar, wenn Vollzeit für dich nicht möglich ist. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de.

Wir freuen uns auch über Weiterleitung, ihr findet die Stellenausschreibung auch unter https://taz.de/jobs

#job #jobs #arbeit #anstellung #jobangebot
 
Schon wieder eine #Stellenausschreibung

Webentwickler:in mit Schwerpunkt Frontend in Voll- oder Teilzeit für taz.de ab sofort gesucht


Die #taz war die erste online lesbare #Tageszeitung Deutschlands. Sie bietet nach wie vor alltäglich die Möglichkeit Dinge anders zu machen und ist immer noch #Konzern-unabhängig.
Willst Du mit uns die zunehmend digitale #Zukunft des #Journalismus gestalten? Wir bieten ein kooperatives #Umfeld, das Raum für #Weiterentwicklung und #Kreativität lässt, aber auch strategisches #Denken erfordert und die Bereitschaft, alltägliche Probleme auch eigenverantwortlich zu lösen.

Wir suchen zeitnah ein:e Kolleg:in mit praktischer Berufserfahrung in der Webentwicklung, gerne auch als Quereinsteiger:in. Wichtig ist uns, dass Du nicht nur teamfähig bist, sondern bevorzugt gemeinsam arbeitest, auch mit technischen Laien.

Im #Frontend-Bereich von taz.de stehen viele Veränderungen an. Derzeit gestalten und bauen wir unseren Verlagsbereich neu. Als nächstes plant die #taz, den redaktionellen Bereich zu relaunchen. Dabei werden wir vieles überdenken und verändern. Neben der Pflege und der Weiterentwicklung von taz.de erwartet dich ein bunter Strauß an Themen: #Datenschutz, #Tracking, #Ads, #SEO, strukturierte #Daten, #Feeds, #Barrierefreiheit und vieles mehr.

Anforderungen:Wenn Du Lust darauf hast, in einem nach wie vor politisch motivierten Umfeld als Teil des Web-Entwickler:innen-Teams auch abteilungsübergreifend mit vielfältig interessanten Menschen, mit Produktentwicklung, EDV, Redaktion und Verlag zusammenzuarbeiten, melde Dich.
Bei der taz bieten wir nicht nur ein kollegiales Arbeitsumfeld, sondern auch familienfreundliche #Arbeitszeiten (flexible #Vollzeit 36,5h/Woche, remote-Arbeit aktuell bis auf Weiteres aufgrund von #Corona erwünscht, auch danach ist prinzipiell #Home-Office möglich, 30 Tage #Urlaub) – es gibt ein ordentliches (und subventioniertes) #Mittagessen im taz-Café.
Wir wollen diverser werden. Deshalb freuen wir uns besonders über Bewerbungen von People of Color und Menschen mit Behinderung. Deine Perspektiven sind uns wichtig und sollen in der taz vertreten sein. Die Arbeitsplätze und Toiletten sind weitestgehend #barrierefrei. Das taz-Café ist mit dem #Rollstuhl erreichbar.
Schicke uns deine #Bewerbung und zeige uns, welche Kenntnisse und Erfahrungen Du gerne bei der taz entfalten würdest.
Es handelt sich um eine volle unbefristete Stelle ab taz-Lohngruppe V. Auch Teilzeit wäre denkbar, wenn Vollzeit für dich nicht möglich ist. Arbeitsaufnahme zum nächst möglichen Zeitpunkt. Schreibe uns gerne, ab wann Du einsteigen könntest und richte Deine Bewerbung an webjob@taz.de.

Wir freuen uns auch über Weiterleitung, ihr findet die Stellenausschreibung auch unter https://taz.de/jobs

#job #jobs #arbeit #anstellung #jobangebot
 
Later posts Earlier posts