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17.10.2021 Konferenz der Visionen


Gerechtigkeit jetzt! Aktionstage in Berlin

Über 30 Unterstützergruppen haben für die kommenden beiden Wochen ein großartiges Programm mit vielen Workshops angekündigt. Nicht nur zuhören - sondern mitmachen!
Konferenz der Visionen

Wir freuen uns unglaublich auf die Tage mit so vielen verschiedenen Inputs und Diskussionen, Austausch und Begegnung! Das Programm füllt sich langsam bzw. jetzt sehr schnell und wir werden während der Tage ca. 50 Veranstaltungen zu verschiedenen und gemeinsamen Themen rund um Visionen, Gerechtigkeit und soziale Bewegungen anbieten können!

Schon jetzt steht das folgende Programm - es kann noch mehr werden:

Mo. 18.10.
20.00: Steuerpolitik für mehr soziale Gerechtigkeit
(nur online)

Di. 19.10.
16.00: Was können wir der Anti-Aufklärung der Rechten entgegensetzen?
VAZ 1 im Camp der Visionen

Mi. 20.10.
16.00: Wer den Klimakollaps verhindern will, muss Freihandel stoppen!
Museum des Kapitalismus

19.30: Die bevorstehende Entscheidungen über Horrorwaffen
Das Thema dieser Veranstaltung ist (leider) noch aktueller geworden: SPD-Zustimmung zur Anschaffung bewaffneter Drohnen zeichnet sich ab
https://www.deutschlandfunk.de/medienbericht-spd-zustimmung-zur-anschaffung-bewaffneter.2932.de.html
Museum des Kapitalismus

So 24.10.
16.00: Workshop: Demokratische Entscheidungsfindung in Gruppen
(Begrenzte Teilnehmer*innezahl, Anmeldung erforderlich, online)
19.00: Diskussion: Herbst 2021: Wo stehen die sozialen Bewegungen gerade?
19.30: Film + Gespräch: Happy Farmers

Mo 25.10.
18.00: Klima-AntiRa-Vernetzung
19.00: Panel: Grünes Wachstum oder grünes Schrumpfen - mit Ulrike Herrmann & Katrin Elsemann
(online)
20.00: Film + Gespräch: The Art of Activism

Di 26.10.
10.00: Workshop: Die Hoffnung stirbt zuletzt - Welche Rolle spielt Hoffnung für die sozialen Bewegungen?
16.00: Workshop: Kämpfe verbinden: Klima & Gesundheit
tbd: Panel: Nach der Wahl - Was bedeutet der Ausgang der Bundestagswahlen für Klimagerechtigkeit?
Welche Rolle spielt das für Klimabewegung und progressive Kräfte?
20.30: Diskussion: 2022 solidarisch in Aktion

Mi 27.10.
15.00: Intersektionale Themen aus Schwarzen Perspektiven
19.30: Diskussion: Wie müssen wir uns als soziale Bewegungen (anders) organisieren?
19.30: Die bevorstehende Entscheidungen über die Horrorwaffen (Nuklearbomben/ Drohnen)
Das Thema dieser Veranstaltung ist (leider) noch aktueller geworden: SPD-Zustimmung zur Anschaffung bewaffneter Drohnen zeichnet sich ab
https://www.deutschlandfunk.de/medienbericht-spd-zustimmung-zur-anschaffung-bewaffneter.2932.de.html

Das vollständige Programm findet ihr (bald) hier: www.gerechtigkeitjetzt.de/konferenz

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr die Veranstaltungen der Konferenz und auch Eure eigene(n) über Eure Kanäle und SocialMedia verbreiten würdet. Denn so richtig großartig wird die Konferenz natürlich erst, wenn auch Menschen daran teilnehmen!

Das wollen wir hiermit gern tun - und dabei gleich alles auf einmal ankündigen bevor wir 50 Einträge in unsere Termindatenbank machen ;-)
Aktion Freiheit statt Angst ist durch Mitarbeit in der Drohnen-AG der Friko Berlin an der Veranstaltung zur Drohnenbewaffnung beteiligt.

Mehr dazu bei https://www.gerechtigkeitjetzt.de
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7802-20211017-konferenz-der-visionen.htm
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/7802-20211017-konferenz-der-visionen.htm
Tags: #Gerechtigkeit #Aktionstage #Berlin #Konferenz #Visionen #Soziales #Rassismus #Drohnen #Frieden #Krieg #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung
 
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17.10.2021 Konferenz der Visionen


Gerechtigkeit jetzt! Aktionstage in Berlin

Über 30 Unterstützergruppen haben für die kommenden beiden Wochen ein großartiges Programm mit vielen Workshops angekündigt. Nicht nur zuhören - sondern mitmachen!
Konferenz der Visionen

Wir freuen uns unglaublich auf die Tage mit so vielen verschiedenen Inputs und Diskussionen, Austausch und Begegnung! Das Programm füllt sich langsam bzw. jetzt sehr schnell und wir werden während der Tage ca. 50 Veranstaltungen zu verschiedenen und gemeinsamen Themen rund um Visionen, Gerechtigkeit und soziale Bewegungen anbieten können!

Schon jetzt steht das folgende Programm - es kann noch mehr werden:

Mo. 18.10.
20.00: Steuerpolitik für mehr soziale Gerechtigkeit
(nur online)

Di. 19.10.
16.00: Was können wir der Anti-Aufklärung der Rechten entgegensetzen?
VAZ 1 im Camp der Visionen

Mi. 20.10.
16.00: Wer den Klimakollaps verhindern will, muss Freihandel stoppen!
Museum des Kapitalismus

19.30: Die bevorstehende Entscheidungen über Horrorwaffen
Das Thema dieser Veranstaltung ist (leider) noch aktueller geworden: SPD-Zustimmung zur Anschaffung bewaffneter Drohnen zeichnet sich ab
https://www.deutschlandfunk.de/medienbericht-spd-zustimmung-zur-anschaffung-bewaffneter.2932.de.html
Museum des Kapitalismus

So 24.10.
16.00: Workshop: Demokratische Entscheidungsfindung in Gruppen
(Begrenzte Teilnehmer*innezahl, Anmeldung erforderlich, online)
19.00: Diskussion: Herbst 2021: Wo stehen die sozialen Bewegungen gerade?
19.30: Film + Gespräch: Happy Farmers

Mo 25.10.
18.00: Klima-AntiRa-Vernetzung
19.00: Panel: Grünes Wachstum oder grünes Schrumpfen - mit Ulrike Herrmann & Katrin Elsemann
(online)
20.00: Film + Gespräch: The Art of Activism

Di 26.10.
10.00: Workshop: Die Hoffnung stirbt zuletzt - Welche Rolle spielt Hoffnung für die sozialen Bewegungen?
16.00: Workshop: Kämpfe verbinden: Klima & Gesundheit
tbd: Panel: Nach der Wahl - Was bedeutet der Ausgang der Bundestagswahlen für Klimagerechtigkeit?
Welche Rolle spielt das für Klimabewegung und progressive Kräfte?
20.30: Diskussion: 2022 solidarisch in Aktion

Mi 27.10.
15.00: Intersektionale Themen aus Schwarzen Perspektiven
19.30: Diskussion: Wie müssen wir uns als soziale Bewegungen (anders) organisieren?
19.30: Die bevorstehende Entscheidungen über die Horrorwaffen (Nuklearbomben/ Drohnen)
Das Thema dieser Veranstaltung ist (leider) noch aktueller geworden: SPD-Zustimmung zur Anschaffung bewaffneter Drohnen zeichnet sich ab
https://www.deutschlandfunk.de/medienbericht-spd-zustimmung-zur-anschaffung-bewaffneter.2932.de.html

Das vollständige Programm findet ihr (bald) hier: www.gerechtigkeitjetzt.de/konferenz

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr die Veranstaltungen der Konferenz und auch Eure eigene(n) über Eure Kanäle und SocialMedia verbreiten würdet. Denn so richtig großartig wird die Konferenz natürlich erst, wenn auch Menschen daran teilnehmen!

Das wollen wir hiermit gern tun - und dabei gleich alles auf einmal ankündigen bevor wir 50 Einträge in unsere Termindatenbank machen ;-)
Aktion Freiheit statt Angst ist durch Mitarbeit in der Drohnen-AG der Friko Berlin an der Veranstaltung zur Drohnenbewaffnung beteiligt.

Mehr dazu bei https://www.gerechtigkeitjetzt.de
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7802-20211017-konferenz-der-visionen.htm
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/7802-20211017-konferenz-der-visionen.htm
Tags: #Gerechtigkeit #Aktionstage #Berlin #Konferenz #Visionen #Soziales #Rassismus #Drohnen #Frieden #Krieg #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung
 
57,6% pro #DWEnteignen. Und heraus kommt:
Die neue Landesregierung respektiert das Ergebnis des Volksentscheides und wird verantwortungsvoll damit umgehen. Sie setzt eine Expertenkommission zur Prüfung der Möglichkeiten, Wege und Voraussetzungen der Umsetzung des Volksbegehrens ein. Die Besetzung der Expertenkommission erfolgt unter Beteiligung der Initiative des Volksbegehrens. Die Kommission erarbeitet innerhalb eines Jahres eine Empfehlung für das weitere Vorgehen an den Senat, der dann eine Entscheidung darüber trifft.
#Berlin #Sondierungspapier #SPD #R2G
 
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#kunst #politik #adbusting #berlin #polizei

Adbusting in Berlin: »Wir lauerten auf die Plakate, doch sie kamen nicht«

Berliner Polizei wirbt nicht mehr im öffentlichen Raum. Adbustinggruppe verbucht Erfolg für sich. Ein Gespräch mit Klaus Mayer (Interview: Gitta Düperthal)


Immer wieder sorgt sogenanntes Adbusting für Schlagzeilen. Dabei geht es um die Umgestaltung von Werbung im öffentlichen Raum. Sie behaupten nun, die Berliner Polizei dazu gebracht zu haben, auf Werbeplakate, mit denen unter Schulabgängern um Nachwuchs gebuhlt wird, zu verzichten. Wie kommen Sie darauf?
Schon seit einem Jahr warten wir auf neue Poster der Berliner Polizei, damit wir deren Werbung im öffentlichen Raum verfremden, überkleben oder auf andere Weise umgestalten können. Ziel ist es, so deren Sinn umzudrehen oder lächerlich zu machen. Nach den Sommerferien lauerten wir geradezu, dass endlich neue Plakate erscheinen. Aber die kamen einfach nicht – obwohl die Polizeiausbildung längst begonnen hatte. Durch eine Anfrage der Freien Wähler erfuhren wir, dass die Polizei es tatsächlich nicht mehr macht, sondern auf das Internet mit ihrer Werbung ausgewichen ist. Natürlich ist es ein Erfolg, dass wir mit solch relativ einfachen Mitteln eine Änderung erreichen konnten. Welchen Wirbel wir hinter den Kulissen verursachen, ist daran zu merken, dass man uns unter anderem in Nazichatgruppen von Polizisten häufig sehr verärgert thematisiert.
Satirische Überarbeitung von Polizeiplakaten hatte unter anderem zur Folge, dass dort anschließend »Die Waffen der Polizei: Lügen, Gewalt, Rassismus« oder »Wir sind Nazinetzwerk, nur größer« geschrieben stand. Einige Polizisten reagierten darauf via Twitter. Welche Wortmeldungen fanden Sie bemerkenswert?
Mir hat am besten gefallen, dass Benjamin Jendro, Pressesprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei, GdP, auf Twitter schier daran verzweifelte, dass man mit dem Strafrecht nicht weiterkommt: Es könne nicht sein, dass »das stärkste Mittel des Rechtsstaats gegen solche Perversion das Kunsturheberrecht« sei.

Entscheidend für uns Aktivisten ist, dass es noch kein Urteil dazu gibt. Andreas Fischer-Lescano, Juraprofessor an der Universität Bremen, wertete: Adbusting falle grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Je nach Ausgestaltung sei auch die Kunstfreiheit berührt. Wie krass der Staatsschutz wegen Adbustings intern unter Druck steht, zeigte sich im Juni. Anlässlich von Protestmobilisierungen zum »Tag ohne Bundeswehr« leitete die Behörde ein Ermittlungsverfahren wegen »Störpropaganda gegen die Bundeswehr« ein.
Wenn es keine Werbeplakate der Polizeibehörden mehr gibt, die Sie umgestalten können, werden Sie dann »arbeitslos«?
Nein. Leider werden uns die Themen nicht ausgehen, denen wir uns widmen müssen. Auch unter der neuen Bundesregierung wird es Abschiebungen oder Polizeigewalt geben. Für Leute, die die Bundeswehr adbusten, geht die Arbeit sowieso weiter.
Sie fordern, die Polizei abzuschaffen. Wer soll dann zum Beispiel gegen Gewalt gegen Frauen vorgehen?
Weil dabei die Polizei kaum hilft, entstanden ja in den 1970er Jahren selbstorganisierte Frauenhäuser und -initiativen: Es wird sich nichts verbessern, wenn wir nicht selbst Alternativen schaffen. Prinzipiell ist es nicht sinnvoll, im Umgang mit Gewalttätern noch weitere hinzuzuholen – auch nicht staatlich bezahlte. Eine überforderte Polizei soll haufenweise gesellschaftliche Aufgaben erledigen, weil alle anderen Bereiche kaputtgespart wurden. Die Folge davon ist, dass Beamte ihre Schusswaffen zücken, wenn sie auf psychisch kranke Personen treffen. Besser wäre es, sie würden in solchen Fällen die Straße absperren, während psychologisch ausgebildete Fachkräfte das Gespräch mit potentiell Gefährlichen suchen.
Kann die Behörde nicht reformiert werden?
Nein. Es ist doch so: Ein neoliberaler Staat finanziert nur Bereiche, die der Unterdrückung dienen. Der Werbeetat der Berliner Polizei ist von 190.000 auf 300.000 Euro gestiegen, der entsprechende Etat der Bundeswehr sogar auf 35 Millionen Euro. Dabei bräuchten wir mehr Geld, um beispielsweise für Jugend- und Sozialarbeit zu werben.
  • Klaus Mayer ist Sprecher der Kommunikationsguerillagruppe »Polizei abschaffen«
 
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#kunst #politik #adbusting #berlin #polizei

Adbusting in Berlin: »Wir lauerten auf die Plakate, doch sie kamen nicht«

Berliner Polizei wirbt nicht mehr im öffentlichen Raum. Adbustinggruppe verbucht Erfolg für sich. Ein Gespräch mit Klaus Mayer (Interview: Gitta Düperthal)


Immer wieder sorgt sogenanntes Adbusting für Schlagzeilen. Dabei geht es um die Umgestaltung von Werbung im öffentlichen Raum. Sie behaupten nun, die Berliner Polizei dazu gebracht zu haben, auf Werbeplakate, mit denen unter Schulabgängern um Nachwuchs gebuhlt wird, zu verzichten. Wie kommen Sie darauf?
Schon seit einem Jahr warten wir auf neue Poster der Berliner Polizei, damit wir deren Werbung im öffentlichen Raum verfremden, überkleben oder auf andere Weise umgestalten können. Ziel ist es, so deren Sinn umzudrehen oder lächerlich zu machen. Nach den Sommerferien lauerten wir geradezu, dass endlich neue Plakate erscheinen. Aber die kamen einfach nicht – obwohl die Polizeiausbildung längst begonnen hatte. Durch eine Anfrage der Freien Wähler erfuhren wir, dass die Polizei es tatsächlich nicht mehr macht, sondern auf das Internet mit ihrer Werbung ausgewichen ist. Natürlich ist es ein Erfolg, dass wir mit solch relativ einfachen Mitteln eine Änderung erreichen konnten. Welchen Wirbel wir hinter den Kulissen verursachen, ist daran zu merken, dass man uns unter anderem in Nazichatgruppen von Polizisten häufig sehr verärgert thematisiert.
Satirische Überarbeitung von Polizeiplakaten hatte unter anderem zur Folge, dass dort anschließend »Die Waffen der Polizei: Lügen, Gewalt, Rassismus« oder »Wir sind Nazinetzwerk, nur größer« geschrieben stand. Einige Polizisten reagierten darauf via Twitter. Welche Wortmeldungen fanden Sie bemerkenswert?
Mir hat am besten gefallen, dass Benjamin Jendro, Pressesprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei, GdP, auf Twitter schier daran verzweifelte, dass man mit dem Strafrecht nicht weiterkommt: Es könne nicht sein, dass »das stärkste Mittel des Rechtsstaats gegen solche Perversion das Kunsturheberrecht« sei.

Entscheidend für uns Aktivisten ist, dass es noch kein Urteil dazu gibt. Andreas Fischer-Lescano, Juraprofessor an der Universität Bremen, wertete: Adbusting falle grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Je nach Ausgestaltung sei auch die Kunstfreiheit berührt. Wie krass der Staatsschutz wegen Adbustings intern unter Druck steht, zeigte sich im Juni. Anlässlich von Protestmobilisierungen zum »Tag ohne Bundeswehr« leitete die Behörde ein Ermittlungsverfahren wegen »Störpropaganda gegen die Bundeswehr« ein.
Wenn es keine Werbeplakate der Polizeibehörden mehr gibt, die Sie umgestalten können, werden Sie dann »arbeitslos«?
Nein. Leider werden uns die Themen nicht ausgehen, denen wir uns widmen müssen. Auch unter der neuen Bundesregierung wird es Abschiebungen oder Polizeigewalt geben. Für Leute, die die Bundeswehr adbusten, geht die Arbeit sowieso weiter.
Sie fordern, die Polizei abzuschaffen. Wer soll dann zum Beispiel gegen Gewalt gegen Frauen vorgehen?
Weil dabei die Polizei kaum hilft, entstanden ja in den 1970er Jahren selbstorganisierte Frauenhäuser und -initiativen: Es wird sich nichts verbessern, wenn wir nicht selbst Alternativen schaffen. Prinzipiell ist es nicht sinnvoll, im Umgang mit Gewalttätern noch weitere hinzuzuholen – auch nicht staatlich bezahlte. Eine überforderte Polizei soll haufenweise gesellschaftliche Aufgaben erledigen, weil alle anderen Bereiche kaputtgespart wurden. Die Folge davon ist, dass Beamte ihre Schusswaffen zücken, wenn sie auf psychisch kranke Personen treffen. Besser wäre es, sie würden in solchen Fällen die Straße absperren, während psychologisch ausgebildete Fachkräfte das Gespräch mit potentiell Gefährlichen suchen.
Kann die Behörde nicht reformiert werden?
Nein. Es ist doch so: Ein neoliberaler Staat finanziert nur Bereiche, die der Unterdrückung dienen. Der Werbeetat der Berliner Polizei ist von 190.000 auf 300.000 Euro gestiegen, der entsprechende Etat der Bundeswehr sogar auf 35 Millionen Euro. Dabei bräuchten wir mehr Geld, um beispielsweise für Jugend- und Sozialarbeit zu werben.
  • Klaus Mayer ist Sprecher der Kommunikationsguerillagruppe »Polizei abschaffen«
 
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#kunst #politik #adbusting #berlin #polizei

Adbusting in Berlin: »Wir lauerten auf die Plakate, doch sie kamen nicht«

Berliner Polizei wirbt nicht mehr im öffentlichen Raum. Adbustinggruppe verbucht Erfolg für sich. Ein Gespräch mit Klaus Mayer (Interview: Gitta Düperthal)


Immer wieder sorgt sogenanntes Adbusting für Schlagzeilen. Dabei geht es um die Umgestaltung von Werbung im öffentlichen Raum. Sie behaupten nun, die Berliner Polizei dazu gebracht zu haben, auf Werbeplakate, mit denen unter Schulabgängern um Nachwuchs gebuhlt wird, zu verzichten. Wie kommen Sie darauf?
Schon seit einem Jahr warten wir auf neue Poster der Berliner Polizei, damit wir deren Werbung im öffentlichen Raum verfremden, überkleben oder auf andere Weise umgestalten können. Ziel ist es, so deren Sinn umzudrehen oder lächerlich zu machen. Nach den Sommerferien lauerten wir geradezu, dass endlich neue Plakate erscheinen. Aber die kamen einfach nicht – obwohl die Polizeiausbildung längst begonnen hatte. Durch eine Anfrage der Freien Wähler erfuhren wir, dass die Polizei es tatsächlich nicht mehr macht, sondern auf das Internet mit ihrer Werbung ausgewichen ist. Natürlich ist es ein Erfolg, dass wir mit solch relativ einfachen Mitteln eine Änderung erreichen konnten. Welchen Wirbel wir hinter den Kulissen verursachen, ist daran zu merken, dass man uns unter anderem in Nazichatgruppen von Polizisten häufig sehr verärgert thematisiert.
Satirische Überarbeitung von Polizeiplakaten hatte unter anderem zur Folge, dass dort anschließend »Die Waffen der Polizei: Lügen, Gewalt, Rassismus« oder »Wir sind Nazinetzwerk, nur größer« geschrieben stand. Einige Polizisten reagierten darauf via Twitter. Welche Wortmeldungen fanden Sie bemerkenswert?
Mir hat am besten gefallen, dass Benjamin Jendro, Pressesprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei, GdP, auf Twitter schier daran verzweifelte, dass man mit dem Strafrecht nicht weiterkommt: Es könne nicht sein, dass »das stärkste Mittel des Rechtsstaats gegen solche Perversion das Kunsturheberrecht« sei.

Entscheidend für uns Aktivisten ist, dass es noch kein Urteil dazu gibt. Andreas Fischer-Lescano, Juraprofessor an der Universität Bremen, wertete: Adbusting falle grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Je nach Ausgestaltung sei auch die Kunstfreiheit berührt. Wie krass der Staatsschutz wegen Adbustings intern unter Druck steht, zeigte sich im Juni. Anlässlich von Protestmobilisierungen zum »Tag ohne Bundeswehr« leitete die Behörde ein Ermittlungsverfahren wegen »Störpropaganda gegen die Bundeswehr« ein.
Wenn es keine Werbeplakate der Polizeibehörden mehr gibt, die Sie umgestalten können, werden Sie dann »arbeitslos«?
Nein. Leider werden uns die Themen nicht ausgehen, denen wir uns widmen müssen. Auch unter der neuen Bundesregierung wird es Abschiebungen oder Polizeigewalt geben. Für Leute, die die Bundeswehr adbusten, geht die Arbeit sowieso weiter.
Sie fordern, die Polizei abzuschaffen. Wer soll dann zum Beispiel gegen Gewalt gegen Frauen vorgehen?
Weil dabei die Polizei kaum hilft, entstanden ja in den 1970er Jahren selbstorganisierte Frauenhäuser und -initiativen: Es wird sich nichts verbessern, wenn wir nicht selbst Alternativen schaffen. Prinzipiell ist es nicht sinnvoll, im Umgang mit Gewalttätern noch weitere hinzuzuholen – auch nicht staatlich bezahlte. Eine überforderte Polizei soll haufenweise gesellschaftliche Aufgaben erledigen, weil alle anderen Bereiche kaputtgespart wurden. Die Folge davon ist, dass Beamte ihre Schusswaffen zücken, wenn sie auf psychisch kranke Personen treffen. Besser wäre es, sie würden in solchen Fällen die Straße absperren, während psychologisch ausgebildete Fachkräfte das Gespräch mit potentiell Gefährlichen suchen.
Kann die Behörde nicht reformiert werden?
Nein. Es ist doch so: Ein neoliberaler Staat finanziert nur Bereiche, die der Unterdrückung dienen. Der Werbeetat der Berliner Polizei ist von 190.000 auf 300.000 Euro gestiegen, der entsprechende Etat der Bundeswehr sogar auf 35 Millionen Euro. Dabei bräuchten wir mehr Geld, um beispielsweise für Jugend- und Sozialarbeit zu werben.
  • Klaus Mayer ist Sprecher der Kommunikationsguerillagruppe »Polizei abschaffen«
 
Fehlt nur noch eine Verbindung aus dem #Ruhrpott.

#Berlin #fff #FridaysForFuture #Klimastreik #Zentralstreik #b2210
RT @FFF_Berlin
Du wohnst nicht in Berlin, aber willst zum Zentralstreik? Wir organisieren Busse, die dich nach Berlin bringen. Buche dir direkt dein Ticket hier: http://FFF.link/anreise
Wir sehen uns am 22.10.!
#IhrLasstUnsKeineWahl #UprootTheSystem
Damit hat #Gorillas Zeit geschunden, denn bis ein rechtskräftiges Urteil gefällt würde (etwa im Februar), dürften viele Befristungen schon ausgelaufen sein. Damit wäre diejenigen zunächst wirksam ausgebremst, die mit langem Atem einen Betriebsrat gründen wollen aber vermutlich dann schlichtweg nicht weiter beschäftigt würden – Rechtmäßigkeit der Befristung hin oder her. Denn der besondere Kündigungsschutz gilt zwar für sie prinzipiell, hebelt aber keine Befristung aus. Aktuelles im Netz unter dem Hashtag #GorillasUNLIMITED
Es geht bei Gorillas also bei weitem nicht nur um bessere Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen, sondern auch und nicht zuletzt um die restriktive deutsche Rechtsprechung im Gewerkschafts- und Streikrecht.
Gründe gibt es also genug, weiter zu kämpfen. Gründe genug, noch öfter auf der Straße zu sein – sei es bei Streiks, Protesten oder auch zur Prozessbegleitung. Und Gründe genug, um den #Solidarität|sfonds des Gorillas Workers Collective aufzufüllen. Denn #Arbeitskampf kostet #Geld!

https://www.fau.org/artikel/was-geht-ab-bei-gorillas #arbeit #streik #berlin #gewerkschaft
 
Damit hat #Gorillas Zeit geschunden, denn bis ein rechtskräftiges Urteil gefällt würde (etwa im Februar), dürften viele Befristungen schon ausgelaufen sein. Damit wäre diejenigen zunächst wirksam ausgebremst, die mit langem Atem einen Betriebsrat gründen wollen aber vermutlich dann schlichtweg nicht weiter beschäftigt würden – Rechtmäßigkeit der Befristung hin oder her. Denn der besondere Kündigungsschutz gilt zwar für sie prinzipiell, hebelt aber keine Befristung aus. Aktuelles im Netz unter dem Hashtag #GorillasUNLIMITED
Es geht bei Gorillas also bei weitem nicht nur um bessere Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen, sondern auch und nicht zuletzt um die restriktive deutsche Rechtsprechung im Gewerkschafts- und Streikrecht.
Gründe gibt es also genug, weiter zu kämpfen. Gründe genug, noch öfter auf der Straße zu sein – sei es bei Streiks, Protesten oder auch zur Prozessbegleitung. Und Gründe genug, um den #Solidarität|sfonds des Gorillas Workers Collective aufzufüllen. Denn #Arbeitskampf kostet #Geld!

https://www.fau.org/artikel/was-geht-ab-bei-gorillas #arbeit #streik #berlin #gewerkschaft
 
Damit hat #Gorillas Zeit geschunden, denn bis ein rechtskräftiges Urteil gefällt würde (etwa im Februar), dürften viele Befristungen schon ausgelaufen sein. Damit wäre diejenigen zunächst wirksam ausgebremst, die mit langem Atem einen Betriebsrat gründen wollen aber vermutlich dann schlichtweg nicht weiter beschäftigt würden – Rechtmäßigkeit der Befristung hin oder her. Denn der besondere Kündigungsschutz gilt zwar für sie prinzipiell, hebelt aber keine Befristung aus. Aktuelles im Netz unter dem Hashtag #GorillasUNLIMITED
Es geht bei Gorillas also bei weitem nicht nur um bessere Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen, sondern auch und nicht zuletzt um die restriktive deutsche Rechtsprechung im Gewerkschafts- und Streikrecht.
Gründe gibt es also genug, weiter zu kämpfen. Gründe genug, noch öfter auf der Straße zu sein – sei es bei Streiks, Protesten oder auch zur Prozessbegleitung. Und Gründe genug, um den #Solidarität|sfonds des Gorillas Workers Collective aufzufüllen. Denn #Arbeitskampf kostet #Geld!

https://www.fau.org/artikel/was-geht-ab-bei-gorillas #arbeit #streik #berlin #gewerkschaft
 
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Köpi wagenplatz need sleeping bags, tents, blankets, and warm clothes.


Please if you have bring them to Köpi yard and leave them on the right side on the table!!
#berlin
 
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Köpi wagenplatz need sleeping bags, tents, blankets, and warm clothes.


Please if you have bring them to Köpi yard and leave them on the right side on the table!!
#berlin
 
Kriegt #Giffey ihre Ampel nicht durch, fällt auch #Saleh. Für #Berlin wären das keine schlechten Nachrichten: Zwei Karrieristen weniger.
 
📢 Kommt alle, macht mit, schließt euch an, denn so kann es nicht weitergehen!

"Solidarisch geht anders! Raus aus der Krise - nicht zurück."

Sonntag, 24. Oktober 2021, 11:30 Uhr, Platz der Republik
#solidarischgehtanders
#Berlin

Event:
https://mobilize.berlin/events/b58b185b-2035-4ec7-8b2c-fdc523df5cf6
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#Tagesspiegel #Berlin #Polizei #Presse #DJU
 
Ironie: Weil ja mit der Bundestagswahl Corona als besiegt gilt, muss ich mal wieder ein wenig mehr darüber teilen

Das sind die aktuellen Fallzahlen in Berlin und Brandenburg
https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/service/faelle-berlin-brandenburg-verdopplungszeit-fallzahlen-entwicklung.html #Berlin #Corona #COVID19 #2021
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Zufallsfoto: Abendsonne hinter einer Brücke, Berlin (aus der S-Bahn heraus), 11. September 2010
#Fotografie #Abendlicht #Sonnenuntergang #Berlin
Kamera: Canon EOS 350D

Ich war an jenem Tag nach der „Freiheit statt Angst“-Demo mit schmerzenden Füßen in die S-Bahn gestiegen, um zu meiner Gastgeberin nach Hohenschönhausen zurückzufahren, und die Bahn war ziemlich voll gewesen. Man stand dicht an dicht, und ich stand da so an der Tür, und dann kam dieser fantastische Sonnenuntergang. Also zog ich die Kamera nochmal aus der Tasche und knipste drauflos. Das Fotografieren hatte mich denn auch gleich ein wenig von den schmerzenden Füßen abgelenkt. ;-)
 
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Zufallsfoto: Abendsonne hinter einer Brücke, Berlin (aus der S-Bahn heraus), 11. September 2010
#Fotografie #Abendlicht #Sonnenuntergang #Berlin
Kamera: Canon EOS 350D

Ich war an jenem Tag nach der „Freiheit statt Angst“-Demo mit schmerzenden Füßen in die S-Bahn gestiegen, um zu meiner Gastgeberin nach Hohenschönhausen zurückzufahren, und die Bahn war ziemlich voll gewesen. Man stand dicht an dicht, und ich stand da so an der Tür, und dann kam dieser fantastische Sonnenuntergang. Also zog ich die Kamera nochmal aus der Tasche und knipste drauflos. Das Fotografieren hatte mich denn auch gleich ein wenig von den schmerzenden Füßen abgelenkt. ;-)
 

Diving deep into Briar (and Monal)


We are very happy to have Nico Alt from The Briar Project with us, who will give a talk Diving deep into Briar: a closer look at its internals If everything works well, the talk will be streamed over media.ccc.de. Briar is a secure messaging technology based on peer-to-peer communications with no centralized servers.

Also we will welcome a special guest, Thilo Molitor‎ from Monal, who will explain how Monal works and can answer questions. Monal is a "fast, friendly and free" Jabber/XMPP client for iOS and MacOS.

When? Wednesday, 2021-10-13 18:00 CEST (always 2ⁿᵈ Wednesday of every month)

Where? xHain hack+makespace, Grünberger Str. 16, 10243 Berlin (as formerly)

See you then!

If you watch the live stream, you may ask questions in our non-physical room (xmpp:berlin-meetup@conference.conversations.im?join). Streaming URL and other information will also be passed there.

#jabber #xmpp #community #xhain #freesoftware #berlin #meetup #federation #briar #securemessaging #monal #ios #macos

COVID-19: To enter xHain, you must be fully vaccinated against Covid-19 and wear an FFP2 mask. See Hygiene concept xHain.
 
Giffey bevorzugt die Ampel mit der FDP, die wiederum lieber mit der #Berlin|er Beton-CDU was machen möchte. Die Grünen sehen mit der FDP (in Berlin) keine Schnittmenge. Wie bereits lange vor der Wahl geschrieben: Diese Giffey und Typen wie der Unsympath Saleh als Strippenzieher sind der Sargnagel der Berliner SPD, die reine Pest.
 
da bleibt einem wirklich die spucke weg. bitte keine mails, da unser druckpapier alle ist!

#berlin

Fefes Blog
Fragen? Antworten! Siehe auch...
 
Berlin screwed up in conducting clean elections. Today we'll find out if we need to vote again, in another exercise in democracy. Next week we'll know official results, our constitutional court may have to deal with this.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/geisel-kuendigt-umfassende-fehleranalyse-an-berlins-innensenator-will-nach-wahlpannen-expertenkommission-einsetzen/27683786.html
Er könne allen versichern, dass die Ergebnisse vollständig transparent gemacht würden, erklärte Geisel. Die Innenverwaltung behalte sich auch vor, nach Feststellung des für den 14. Oktober erwarteten amtlichen Endergebnisses selbst rechtliche Schritte zu prüfen. So bestehe die Möglichkeit, beim Verfassungsgerichtshof Einspruch gegen das Berliner Wahlergebnis einzulegen.
#berlin #wahlzumabgeordnetenhaus #btw21 #fail
 
Die Veranstaltung mit den Streikenden heute in und an der Volksbühne in #berlin war super. Es gab sehr beeindruckende Reden und gegen Ende Mucke. Sie dauerte von 11:00 bis 13:45 Uhr. Am Samstag um 12 Uhr ist eine Demonstration vom Herrmannplatz zum Willy-Brandt-Haus.
Für eine gesunde Agenda 2021/22 !
Weg mit den Fallpauschalen und der Klassenmedizin!
Für mehr Pflegekräfte, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne bzw. TVöD für alle!

https://berliner-krankenhausbewegung.de/#veranstaltungen

#Pflegestreik #Gesundheit
 
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🎧 La folie des prix de l’immobilier n’est pas une fatalité. Plafonner les loyers, limiter les résidences secondaires, interdire la spéculation… Des solutions sont portées, de Bayonne à Berlin, par des citoyens décidés à ne plus subir. Pour notre #Podcast mensuel "Penser les luttes", avec Radio Parleur et Politis nous nous intéressons ce mois-ci à la lutte contre la spéculation immobilière. À écouter. https://www.bastamag.net/podcast-speculation-immobiliere-logement-airbnb?var_mode=calcul

Parmi les futurs projets que nous souhaitons lancer : une version dopée de l'émission mensuelle avec Radio Parleur et Politis. L'idée ? Organiser 5 émissions en live et en public, dans plusieurs villes de France, autour d'enjeux majeurs pour nos sociétés avant les #Presidentielles2022. Alors ça vous tente ? Aidez-nous à les financer 👉 https://www.kisskissbankbank.com/fr/projects/basta-fait-sa-revolution/

#Podcast #Logement #CriseDuLogement #Speculation #Immobilier #Referendum #Berlin #Bayonne #Bretagne #InitiativeCitoyenne #ResidencesSecondaires #Loyer #PlafonnementDesLoyers #PrixDeLimmobilier #SpeculationImmobilière #Solution #Alternatives #Mobilisation #Lutte #Inegalités #AirBNB #Tourisme #Heritage #SansAbri
 
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🎧 La folie des prix de l’immobilier n’est pas une fatalité. Plafonner les loyers, limiter les résidences secondaires, interdire la spéculation… Des solutions sont portées, de Bayonne à Berlin, par des citoyens décidés à ne plus subir. Pour notre #Podcast mensuel "Penser les luttes", avec Radio Parleur et Politis nous nous intéressons ce mois-ci à la lutte contre la spéculation immobilière. À écouter. https://www.bastamag.net/podcast-speculation-immobiliere-logement-airbnb?var_mode=calcul

Parmi les futurs projets que nous souhaitons lancer : une version dopée de l'émission mensuelle avec Radio Parleur et Politis. L'idée ? Organiser 5 émissions en live et en public, dans plusieurs villes de France, autour d'enjeux majeurs pour nos sociétés avant les #Presidentielles2022. Alors ça vous tente ? Aidez-nous à les financer 👉 https://www.kisskissbankbank.com/fr/projects/basta-fait-sa-revolution/

#Podcast #Logement #CriseDuLogement #Speculation #Immobilier #Referendum #Berlin #Bayonne #Bretagne #InitiativeCitoyenne #ResidencesSecondaires #Loyer #PlafonnementDesLoyers #PrixDeLimmobilier #SpeculationImmobilière #Solution #Alternatives #Mobilisation #Lutte #Inegalités #AirBNB #Tourisme #Heritage #SansAbri
 
@jamesbond Was #Berlin als #Failed #State betrifft …

- Wenn man auf einen Termin bei einem Amt 6 bis 10 Wochen wartet, ist das Failed State.
- Wenn man die Polizei, außer bei Mord, schwerer Körperverletzung und Fahhraddiebstahl (wg. der Versicherung) nicht ruft, weil die eh nicht oder irgendwann kommen, ist das Failed State.
- Wenn ich am U-Bahnhof von Drogendealern angesprochen werde, während eine Gruppe Polizisten zwei Meter weiter ihren Kaffee schlürft und wegsieht, ist das Failed State.
 
@jamesbond Wir können also konstatieren, dass ich die Probleme bei der Wahl in Berlin als größer ansehe, als du. Dann isses so. Ich sehe das anders.

Für mich ist das Abtun dieser Probleme als irrelevante Einzelfälle (99 Wahllokale mit atypischer Anzahl von ungültigen Stimmen versus 2100 ohne) ein Arschtritt für das Vertrauen in den Wahlvorgang.

#agh #btw21 #berlin
 

Wolfsrudel im Berliner Ring entdeckt – Ziegen und Schafe gerissen


Der #wolf ist in #Berlin
 
#taz #Berlin #FTS #Polizei #Transparenz #Bürgerrechte
 
@Mike Kuketz ⭐ ist das #Berlin zuständig wenn der Hauptsitz dort ist, oder ist es ggf. ein Sonderfall? Da kann sicher @BfDI helfen.
 
Covid-19-Nachholeffekte - Viel mehr Atemwegsinfekten bei Kindern als normal

Die Infekte werden jetzt nachgeholt“, weil im vergangenen Winter und Frühling [....] im Rahmen der Covid-19-Pandemie mit bestimmten Krankheitserregern nicht Kontakt gekommen sind,
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/viel-mehr-atemwegsinfekten-bei-kindern-als-normal-13375405
#Masken #Schulen #Berlin
hatte ich #arbeitskampf und #berlin gesagt? da hatte ich wohl #solidarität vergessen zu erwähnen
 
hatte ich #arbeitskampf und #berlin gesagt? da hatte ich wohl #solidarität vergessen zu erwähnen
 
#Bildungssenat #Berlin:

Wer spammt, gewinnt!

Der Berliner Bildungssenat hebt die Maskenpflicht in der Grundschule auf – und begründet dies mit der Anzahl der eingehenden Beschwerdemails. So kann man wirklich keine Politik machen. ...

https://netzpolitik.org/2021/bildungssenat-berlin-wer-spammt-gewinnt/
 
This city has a slew of traffic problems, and some solutions are more obvious than others. Many of these involve undoing wrongs of the 1960s and later. Also, think East-West. Me, I'd love to see new subway lines built, because thinking long-term helped a century ago. But short-term trams will help a great deal. Its all politics and budget fights now, and things are improving slowly.

The New York Times has a title story today that gives some insights.

https://www.nytimes.com/2021/10/03/climate/cities-public-transit-electric-tram-ferry-bus-cable-car.html

#berlin #nahverkehr #altefehler #öpnv
 

Prenzlauer Berg: 15.000 Haushalte nach Feuer ohne Strom

In der Vergangenheit hatte es in Berlin schon des Öfteren Anschläge auf die Infrastruktur gegeben. Die Täter waren laut Bekennerschreiben im Internet oft Linksextremisten. Es werde nun geprüft, ob der für extremistische Taten zuständige Staatsschutz im Landeskriminalamt (LKA) die Ermittlungen übernimmt. Die Kriminalpolizei schloss aber auch eine unpolitische Brandstiftung oder eine fahrlässige, also versehentliche Brandstiftung, nicht aus.
Erstmal Linksextremimus und dann mal gucken obs auch was anderes sein kann
#Berlin
 
Want to know what cycling is like where I live? First half of this video shows the area. Second includes minor sightseeing. :)



Where there's bike lanes, okayish conditions. But far from ideal with too many parking cars.

#berlin #cycling #reallifefootage
 
Wahlen in Berlin: jetzt wird nachgezählt. Nun denn. Diese Statistiken lügen nicht.
Eine statistische Auswertung des rbb|24-Datenteams zeigt nun, dass es in mindestens 99 Wahlbezirken der Hauptstadt auffallend viele ungültige Stimmen gab. Betroffen sind davon mindestens 13.120 Stimmen bei allen Wahlgängen, die im vorläufigen amtlichen Endergebnis als ungültig gezählt wurden.
https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2021/beitraege/berlin-wahl-unregelmaessigkeiten-wahlfehler-falsche-stimmzettel.html

https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2021/beitraege/berlin-wahl-neuauszaehlung-lederer-pankow-wahlkreise.html

#berlin #mandatsrelevanz #mussja #denokratie
 
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