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Items tagged with: beach

:: 44-073 [MT Apr] Jackson for Music-Bear42 ::

This is for a dA Group art trade event with the optional theme, 'shower'.
It's @Music-Bear42's flamingo character, Jackson.




Jackson's not very happy here. See, he was just having a nice day at the beach, good weather and sunshine~ He be strolling happily with a peach smoothie he had just bought and then, wham. Outta nowhere, it started to rain. What a bummer.

Done using Krita. Rain effect is from MediBang. I tried the Krita method, but I just love how the MediBang tones automatically made the colours nicer.

--
#mywork #art #drawing #illustration #arttrade #anthro #flamingo #birds #beach #digitalart #krita #medibang
Character belongs to Music-Bear42. Illustration by Early Onion (that's me).
★ If sharing/reposting outside of Diaspora, please credit me and link back to my dA page/post. Please do not use, edit, copy, trace, plagiarise, steal, and/or commercialise my work and/or characters in any way without my permission. Thank you.
 
:: 44-073 [MT Apr] Jackson for Music-Bear42 ::

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Jackson's not very happy here. See, he was just having a nice day at the beach, good weather and sunshine~ He be strolling happily with a peach smoothie he had just bought and then, wham. Outta nowhere, it started to rain. What a bummer.

Done using Krita. Rain effect is from MediBang. I tried the Krita method, but I just love how the MediBang tones automatically made the colours nicer.

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#mywork #art #drawing #illustration #arttrade #anthro #flamingo #birds #beach #digitalart #krita #medibang
Character belongs to Music-Bear42. Illustration by Early Onion (that's me).
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#surfing in Pauba Beach, São Sebastião, Brazil, 2011.

#foto #praia #surf #photo #photography #beach
Bild/Foto
 
Bild/Foto
Credit : @frankly_.frankie (instagram)

Isn’t that view just pawsome ? . . . . . #view #views #pawsome #imeanme #beach #dogbeach #run.
 
Bild/Foto
Credit : @frankly_.frankie (instagram)

Isn’t that view just pawsome ? . . . . . #view #views #pawsome #imeanme #beach #dogbeach #run.
 
Die Ruhe am Morgen gibt mir Kraft für den Tag. So wie hier bei einem Ausflug nach Binz ❤

#binz #ruegen #photography #photo #fotografie #wasser #water #beach #strand #boot #boat #olympus #sunrise #sonnenaufgang
Bild/Foto

Social-Media-Inszenierung: Im Herzen der Instagram-Bestie




„Tulum heißt in der Sprache der Maya Instagram“, sagt mir ein Spötter kurz vor meiner Anreise. Nun weiß ich, warum.

Tulum, dieser einst verschlafene mexikanische Ort auf der Halbinsel Yucatan mit seiner berühmten Maya-Ruine am türkisblauen Meer, hat sich in den letzten Jahren zum Tummelplatz eines neuen karibischen Jetsets gewandelt. Die Küstenlinie ist mittlerweile verbaut mit ökologisch angehauchten Ressorts, in denen gelangweilte, aber gut aussehende Menschen vegane Shakes trinken. An den Eingängen stehen uniformierte, leicht verbittert aussehende Mexikaner:innen, die den Privilegierten die Türen öffnen. Sie lesen achtlos herunterfallen gelassene Bio-Cappuchino-Becher auf. Oder betreiben als unterbezahlte Sicherheitsleute Crowd-Management.

Denn die Ressorts haben an ihren Pforten fotogene Hintergründe aufgebaut, vor denen sich eine neue Generation von Reichen und Schönen fotografieren kann. An beliebten Spots entsteht eine Schlange, damit jeder dieses ganz besondere vermeintlich einmalige Bild von sich schießen kann. Mehr als 6 Millionen Fotos wurden unter dem Hashtag #tulum gepostet. > View this post on Instagram
Aprovechando que a mi mamá le encanta sacarme fotos en lugares hermosos y pues yo me dejo !!! . . Estooooo es un paraisooooooo, un paraíso y mexicanooooooo 🇲🇽🏝🌊!!!! . . #selina #mia #tulum #tulumbeach #paradise #solarenaymar #nido #travel #travelphotography #travelgram #traveltheworld #travelblogger

A post shared by DIANA PAU (@dianapaugonzalez) on Oct 1, 2020 at 3:12pm PDT
Instagrammability heißt das im Fachjargon und ob ein Hotel gut ist, entscheidet sich heute nicht nur an den Zimmern, dem Essen, dem Spa oder dem Service, sondern eben daran, ob es viele dieser Instagram-tauglichen Orte bietet, an denen sich die Leute in Szene setzen können. Dementsprechend schick und gestylt sind auch die Menschen, die das gutfinden.

Instagram in a Nutshell


In den gut besuchten Maya-Ruinen findet man die Normal-Nutzer:innen mit ihren Drei-Euro-Selfiesticks, die sich in unglücklich gewählten „Ich stelle mich vor ein historisches Gebäude“-Posen mit Victory-Zeichen oder Duckface ablichten. Sie sind nur die Fußtruppen der Instagrammisierung des Tourismus, welche die schon immer dagewesene „Ich war hier“-Reisefotografie unter neuen Vorzeichen fortführt.

Ihre Vorbilder sind heute allerdings selbsterklärte und echte Influencer:innen, die sich für mehrere hundert Euro am Tag in den schicken Strandhotels einmieten. Unter ihren Hashtags zeichnet sich eine makellose, sexistisch genormte Realität trainierter Männer- und Frauenkörper vor extravaganten Szenerien. Auf seltsame Weise bleibt alles jedoch austauschbar und leer. Die Banalität des Besonderen.

Vielleicht ist die edle Eco-Lodge-Strandpromenade von Tulum ein Sinnbild dafür. Schwere Dieselaggregate dröhnen im Hintergrund, die Fäkalien werden in Tulums weltberühmtes Süßwasserhöhlen-System und damit in die Korallenriffe gepumpt, während das internationale Millenial-Publikum sich bei Chia-Samen, Organic Food und Yoga vom Kokskater der letzten Nacht detoxt und fürs nächste Insta-Foto optimiert.

Eine krumme Palme


Vielleicht ist das Sinnbild aber auch die krumme Palme am Playa Paraiso, die so intensiv für das immergleiche Motiv genutzt wurde, dass sie wegen der Belastung tausender räkelnder Körper abstarb und nun einsam als Mahnmal für die Massenproduktion stereotyper Besonderheit am Strand steht.> View this post on Instagram
Tulum, Mexico November 2019 There's nothing like digging your feet into sand, enjoying coffee and watching the sun rise over the ocean. I'm thankful for memories, and looking forward to the day I can do this again ❤️ #travel #tulum #tulummexico #tulumbeach #tulumvibes #coffee #sunrise #beach #ocean #swimtrunks #vacation #mx #throwback #bathingsuit #happysocks #mexico

A post shared by Ryan | mrseventytwo 💪🏼✈️ (@mrseventytwo) on Sep 23, 2020 at 5:16am PDT
Findige Geschäftsleute arbeiten allerdings schon am Ersatz und helfen nach, dass die nächste Palme am Playa krumm wächst. Instagrammability ist ein Wirtschaftsfaktor geworden, der die Tourismusbranche stark verändert. Das Hervorzeigen des eigenen Reise-Erlebens in Echtzeit scheint in Orten wie Tulum wichtiger zu sein als das Erleben des Reisens selbst. Darauf hat sich die Branche hier vollkommen eingerichtet.

Dass Tulum ein Brennspiegel dieses Phänomens ist, liegt auf der Hand. Der Ort bietet nicht nur am karibischen Traumstrand oder den Groß-Skulpturen der Hotels, sondern vor allem mit den Cenoten, diesen kristallklaren Frischwasserlöchern im Urwald, den Höhlen und Karst-Einbrüchen, einen reichen Schatz möglicher Instagram-Motive. Die faszinierende Schönheit dieser einmaligen Laune der Erdgeschichte verblasst allerdings vor ihrer mit Fotofiltern verstärkten Ausbeutung.

Wer Influencerin sein will, muss mit der Schaukel über den Cenote schweben. Die Schlange dafür ist lang. Die Strapazen am immer neu verknoteten Seil und die Striemen, die das Seil an den Körpern hinterlässt, sind in der Leichtigkeit der sich wiederholenden Bilder nicht zu sehen. Der Konsument, der sein vielleicht neidisches Like aus dem blassen Alltag einer S-Bahn am Hauptbahnhof Duisburg vergibt, sieht nicht die Angestrengtheit, die der Produktion von Leichtigkeit innewohnt, bei der braungebrannte Hipster in Strohhüten den Privat-Fotografen für ihre Partnerin spielen.> View this post on Instagram
Once upon a time in Mexico…💫

A post shared by Lisbet Castillo (@lisbet_castillo) on Oct 2, 2020 at 6:43am PDT
Ein gefragter Tauchfotograf berichtet, dass Menschen ihn ständig buchen wollen – mit dem Auftrag, exakt jenes eine berühmte, vielgelikte Bild haben zu wollen, das sie auf seinem Instagram-Account gesehen haben. Nur eben mit sich selbst im Zentrum. Die Individualität auf Instagram hat enge Leitplanken.

Ein schwieriger Geburtstag


Nun ist die Facebook-Tochter Instagram zehn Jahre alt geworden und der Einfluss, den das Foto-Netzwerk auf den Tourismus hat, ist im hippen Tulum besonders intensiv zu erleben. Tulum teilt das Los mit Orten wie Hallstadt in Österreich, vormals idyllischen, italienischen Bergseen und Lavendelfeldern in Frankreich.

Die Morbidität dieses Spektakels zeigt, wie das soziale Netzwerk gepaart mit der Allgegenwärtigkeit von Smartphones unsere Gesellschaft verändert hat. Es fällt schwer, zu diesem Geburtstag und der damit verbundenen kulturellen Disruption zu gratulieren.

Für einen Tag mindestens, wenn nicht für Wochen, werden die „Traumbilder“ aus Tulum verschwinden. Denn in wenigen Stunden soll ein Hurrikan der Kategorie 4 das Urlaubsparadies treffen und nichts scheint hier gerade unwichtiger als ein blütenreines Bild mit vielen Likes.
Hilf mit! Mit Deiner finanziellen Hilfe unterstützt Du unabhängigen Journalismus.- - - - - -

https://netzpolitik.org/2020/im-herzen-der-instagram-bestie/
 

Social-Media-Inszenierung: Im Herzen der Instagram-Bestie




„Tulum heißt in der Sprache der Maya Instagram“, sagt mir ein Spötter kurz vor meiner Anreise. Nun weiß ich, warum.

Tulum, dieser einst verschlafene mexikanische Ort auf der Halbinsel Yucatan mit seiner berühmten Maya-Ruine am türkisblauen Meer, hat sich in den letzten Jahren zum Tummelplatz eines neuen karibischen Jetsets gewandelt. Die Küstenlinie ist mittlerweile verbaut mit ökologisch angehauchten Ressorts, in denen gelangweilte, aber gut aussehende Menschen vegane Shakes trinken. An den Eingängen stehen uniformierte, leicht verbittert aussehende Mexikaner:innen, die den Privilegierten die Türen öffnen. Sie lesen achtlos herunterfallen gelassene Bio-Cappuchino-Becher auf. Oder betreiben als unterbezahlte Sicherheitsleute Crowd-Management.

Denn die Ressorts haben an ihren Pforten fotogene Hintergründe aufgebaut, vor denen sich eine neue Generation von Reichen und Schönen fotografieren kann. An beliebten Spots entsteht eine Schlange, damit jeder dieses ganz besondere vermeintlich einmalige Bild von sich schießen kann. Mehr als 6 Millionen Fotos wurden unter dem Hashtag #tulum gepostet. > View this post on Instagram
Aprovechando que a mi mamá le encanta sacarme fotos en lugares hermosos y pues yo me dejo !!! . . Estooooo es un paraisooooooo, un paraíso y mexicanooooooo 🇲🇽🏝🌊!!!! . . #selina #mia #tulum #tulumbeach #paradise #solarenaymar #nido #travel #travelphotography #travelgram #traveltheworld #travelblogger

A post shared by DIANA PAU (@dianapaugonzalez) on Oct 1, 2020 at 3:12pm PDT
Instagrammability heißt das im Fachjargon und ob ein Hotel gut ist, entscheidet sich heute nicht nur an den Zimmern, dem Essen, dem Spa oder dem Service, sondern eben daran, ob es viele dieser Instagram-tauglichen Orte bietet, an denen sich die Leute in Szene setzen können. Dementsprechend schick und gestylt sind auch die Menschen, die das gutfinden.

Instagram in a Nutshell


In den gut besuchten Maya-Ruinen findet man die Normal-Nutzer:innen mit ihren Drei-Euro-Selfiesticks, die sich in unglücklich gewählten „Ich stelle mich vor ein historisches Gebäude“-Posen mit Victory-Zeichen oder Duckface ablichten. Sie sind nur die Fußtruppen der Instagrammisierung des Tourismus, welche die schon immer dagewesene „Ich war hier“-Reisefotografie unter neuen Vorzeichen fortführt.

Ihre Vorbilder sind heute allerdings selbsterklärte und echte Influencer:innen, die sich für mehrere hundert Euro am Tag in den schicken Strandhotels einmieten. Unter ihren Hashtags zeichnet sich eine makellose, sexistisch genormte Realität trainierter Männer- und Frauenkörper vor extravaganten Szenerien. Auf seltsame Weise bleibt alles jedoch austauschbar und leer. Die Banalität des Besonderen.

Vielleicht ist die edle Eco-Lodge-Strandpromenade von Tulum ein Sinnbild dafür. Schwere Dieselaggregate dröhnen im Hintergrund, die Fäkalien werden in Tulums weltberühmtes Süßwasserhöhlen-System und damit in die Korallenriffe gepumpt, während das internationale Millenial-Publikum sich bei Chia-Samen, Organic Food und Yoga vom Kokskater der letzten Nacht detoxt und fürs nächste Insta-Foto optimiert.

Eine krumme Palme


Vielleicht ist das Sinnbild aber auch die krumme Palme am Playa Paraiso, die so intensiv für das immergleiche Motiv genutzt wurde, dass sie wegen der Belastung tausender räkelnder Körper abstarb und nun einsam als Mahnmal für die Massenproduktion stereotyper Besonderheit am Strand steht.> View this post on Instagram
Tulum, Mexico November 2019 There's nothing like digging your feet into sand, enjoying coffee and watching the sun rise over the ocean. I'm thankful for memories, and looking forward to the day I can do this again ❤️ #travel #tulum #tulummexico #tulumbeach #tulumvibes #coffee #sunrise #beach #ocean #swimtrunks #vacation #mx #throwback #bathingsuit #happysocks #mexico

A post shared by Ryan | mrseventytwo 💪🏼✈️ (@mrseventytwo) on Sep 23, 2020 at 5:16am PDT
Findige Geschäftsleute arbeiten allerdings schon am Ersatz und helfen nach, dass die nächste Palme am Playa krumm wächst. Instagrammability ist ein Wirtschaftsfaktor geworden, der die Tourismusbranche stark verändert. Das Hervorzeigen des eigenen Reise-Erlebens in Echtzeit scheint in Orten wie Tulum wichtiger zu sein als das Erleben des Reisens selbst. Darauf hat sich die Branche hier vollkommen eingerichtet.

Dass Tulum ein Brennspiegel dieses Phänomens ist, liegt auf der Hand. Der Ort bietet nicht nur am karibischen Traumstrand oder den Groß-Skulpturen der Hotels, sondern vor allem mit den Cenoten, diesen kristallklaren Frischwasserlöchern im Urwald, den Höhlen und Karst-Einbrüchen, einen reichen Schatz möglicher Instagram-Motive. Die faszinierende Schönheit dieser einmaligen Laune der Erdgeschichte verblasst allerdings vor ihrer mit Fotofiltern verstärkten Ausbeutung.

Wer Influencerin sein will, muss mit der Schaukel über den Cenote schweben. Die Schlange dafür ist lang. Die Strapazen am immer neu verknoteten Seil und die Striemen, die das Seil an den Körpern hinterlässt, sind in der Leichtigkeit der sich wiederholenden Bilder nicht zu sehen. Der Konsument, der sein vielleicht neidisches Like aus dem blassen Alltag einer S-Bahn am Hauptbahnhof Duisburg vergibt, sieht nicht die Angestrengtheit, die der Produktion von Leichtigkeit innewohnt, bei der braungebrannte Hipster in Strohhüten den Privat-Fotografen für ihre Partnerin spielen.> View this post on Instagram
Once upon a time in Mexico…💫

A post shared by Lisbet Castillo (@lisbet_castillo) on Oct 2, 2020 at 6:43am PDT
Ein gefragter Tauchfotograf berichtet, dass Menschen ihn ständig buchen wollen – mit dem Auftrag, exakt jenes eine berühmte, vielgelikte Bild haben zu wollen, das sie auf seinem Instagram-Account gesehen haben. Nur eben mit sich selbst im Zentrum. Die Individualität auf Instagram hat enge Leitplanken.

Ein schwieriger Geburtstag


Nun ist die Facebook-Tochter Instagram zehn Jahre alt geworden und der Einfluss, den das Foto-Netzwerk auf den Tourismus hat, ist im hippen Tulum besonders intensiv zu erleben. Tulum teilt das Los mit Orten wie Hallstadt in Österreich, vormals idyllischen, italienischen Bergseen und Lavendelfeldern in Frankreich.

Die Morbidität dieses Spektakels zeigt, wie das soziale Netzwerk gepaart mit der Allgegenwärtigkeit von Smartphones unsere Gesellschaft verändert hat. Es fällt schwer, zu diesem Geburtstag und der damit verbundenen kulturellen Disruption zu gratulieren.

Für einen Tag mindestens, wenn nicht für Wochen, werden die „Traumbilder“ aus Tulum verschwinden. Denn in wenigen Stunden soll ein Hurrikan der Kategorie 4 das Urlaubsparadies treffen und nichts scheint hier gerade unwichtiger als ein blütenreines Bild mit vielen Likes.
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https://netzpolitik.org/2020/im-herzen-der-instagram-bestie/
 
Yantarny beach party zone.
August, 8, 2020.




#Kaliningrad #rave #beach #sea #life #photo
 
Hello hello~ Time for #HaikuSunday~
☀️ CALI ☀️

by Onion, E.

Bild/Foto
El Porto beach at South Bay, LA, SoCal

California.
I can only imagine
What it is like there.

The beach looks normal,
With sands and an ocean view,
Like any other.

The only reason
I would even think of it
Is because of him.

I wasn't sure of what to title this because I wasn't sure of what my focus was: my thoughts on the beaches of Los Angeles, California... or the reason why I'd even be thinking of them. I haven't been there before and I only know what they show in movies, series, and games. Above all, I'm not a beach fan. I'm more of a city admirer.

Still, I think it'd be nice to go there... wherever 'there' is. Why? Simple: someone who means a lot to me came from L.A. However, he never gave exact detail of where he came from, except that he skateboarded home from his high school together with his best friend on rollerblades. Along the way, he would pass by the beach. Which beach? We'll never know.

He said he didn't like the beach, though. It was too bright and the ocean was like an embodiment of loneliness to him, despite him being a Pisces dude (horoscopes were trendier than MBTI). Still, he frequented the beach a lot with his best pal who loved it. The only reason the beach ever meant anything to him was because of his best pal who meant a lot to him.

And that, too, is why California even means anything to me... because that was he came from. If he didn't exist, neither would my thoughts of Cali... or the way I would think of it.

To end my post, have this bonus song which coincidentally has the words California and lonely in it. I like this band's songs, by the way.
🎸 🎵 [Smile Empty Soul - "California's Lonely"] (Anxiety, 2005) 🎵 🎸

--
#HaikuSunday #california #beach #poetry #mywork #literature #poems

YouTube: California's Lonely (Smile Empty Soul - Topic)

 
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