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Video | SWR: Zur Sache Baden-Württemberg - Lkw-Parkplätze dringend gesucht!


Da greift man sich doch an den Kopf! Da wird darum gerungen ob und wo man noch mehr LKW-Stellplätze schafft und dabei wieder einmal den Kapitalismus und seinen Wahn den Vorrang vor der Natur und den Menschen gibt, anstatt darüber zu reden wie man mehr Verkehr einspart und auf die Schiene verlegen kann!
Tags: #de #video #verkehr #lkw #autobahn #stellplätze #parkplätze #kapitalismus #system #natur #bahn #swr #2019-09-26 #ravenbird #2019-09-28

 

Fahrrad“schnell“wege: ja – Auf Kosten von Grün und grünen Fußwegen: nein!


Über ein Monat alt, erst jetzt entdeckt:
Gemeinsame Presseerklärung

Berliner Netzwerk für Grünzüge, FUSS e.V., Ortsgruppe Berlin – Fachverband Fußverkehr Deutschland, Grüne Radler Berlin, NaturFreunde Berlin

Berlin, 05. Mai 2019

Der Ausbau des Berliner Radwegenetzes muss mit dem Rückbau der autogerechten Stadt einhergehen -

Radverkehr fördern, aber dafür Grün und grüne Fußwege opfern – das wäre widersinnig, sagen vier Berliner Umwelt- und Verkehrsverbände. Das Bürgernetzwerk „Grünzüge für Berlin“, FUSS e.V., die Initiative „Grüne Radler Berlin“ und die NaturFreunde Berlin wenden sich gegen Pläne, für Radschnellwege in Parks breite Asphaltbänder auf heute grünen Promenaden anzulegen und von diesen Wegen Spaziergänger*innen auszusperren. Die Verbände sagen: „Fahrradfreundliche Stadt ja – aber auf Kosten der autogerechten Stadt, nicht auf Kosten von Natur und Fußgänger*innen“.

Der Hintergrund: Berlins Senat stellt derzeit nach und nach Routen-Alternativen für die geplanten zwölf Radschnellwege vor. Dabei werden auch Routen erwogen, die durch den Gleisdreieck-Park, die Hasenheide und den Hans-Baluschek-Park zwischen Insulaner und Südkreuz führen würden, auf Uferpromenaden am Teltowkanal in Steglitz sowie zwischen Neukölln und Treptow und über den früheren Bahndamm vom Görlitzer Park Richtung Treptower Park (sogenannter „Görlitzer Grünzug“). Hier überall gibt es bereits Wege, die sich Fußgänger und Radfahrer heute teilen. Auch bisher unerschlossene Flächen mit schützenswerten Biotopen sind für Schnellwege vorgesehen, etwa über den Rangierbahnhof Pankow und den daran anschließenden, teils unter Landschaftsschutz stehenden Bahndamm Richtung Mauerweg und S-Bahnhof Bornholmer Straße. Die künftigen Radschnellwege sollen gemäß den Vorstellungen des Senats 4,5 Meter breit, asphaltiert und für Fußgänger gesperrt sein. Bei starkem und schnellem Radverkehr wären sie nur schwer zu überqueren. Fußgänger sollen bestenfalls auf eigenen Wegen daneben laufen. Diese sollen dann gemäß den Vorstellungen des Senats ebenfalls asphaltiert und mindestens noch einmal 2,5 Meter breit sein.

Für diese Wege würden unversiegelte, naturnahe Flächen asphaltiert und erholungssuchende Spaziergänger*innen, Jogger*innen und langsam Radfahrende verdrängt werden. Zur Illustration: Am Teltowkanal in Steglitz ist beispielsweise heute ein nicht asphaltierter, teils auch nur schmaler Weg, der am Wochenende von zahlreichen Spaziergängern genutzt wird. Für einen zusätzlichen Radschnellweg gemäß Senatsvorstellung müsste das umgebende Grün großenteils, wenn nicht vollständig gerodet, ja sogar mancherorts entweder die Uferböschung verbreitert oder angrenzendes Privatgrün angegriffen werden. Ein Ort der Naherholung und Bewegung im Grünen für viele würde vernichtet, geteilter Genuss und Natur einer sterilen Asphaltbahn für Schnellradler geopfert.

Norbert Rheinlaender, Sprecher der Grünen Radler Berlin, erklärt hierzu: „Von der Senatsgesellschaft InfraVelo GmbH erwogene Trassen für Fernradwege durch Berlin führen an vielen Stellen durch bestehende Grünanlagen. Leider ignorieren diese die Rechte der Erholungssuchenden, da sie keine Vorschläge für eine reduzierte Geschwindigkeit enthalten. Das Zielnetz für Radfahrende, das ADFC, VCD, BUND und Changing Cities vor kurzem erarbeitet haben, will Fernwege als Fern“schnell“wege für ein Berliner Fahrradwegenetz ausweisen lassen, die in weiten Strecken ebenfalls durch bestehende Grünanlagen oder entlang von Uferwegen führen. Wir verwahren uns gegen diese Nutzung von Wegen in Grünanlagen. Sie sind in erster Linie Erholungsräume, in welchen Fußgänger und Mobilitätseingeschränkte stets Vorrang haben, in denen also „das Recht des Schwächeren“ gilt.“

Roland Stimpel, Sprecher des Verbands Verbands FUSS e.V. in Berlin, ergänzt: „Bisher klappt auf den gemeinsam genutzten Wegen das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern meist ganz gut. Radschnellwege würden Spaziergänger auf schmale Seitenpfade drängen. Das Überqueren eines stark genutzten Radschnellwegs wäre so stressig und langwierig wie das Überqueren einer viel befahrenen Straße. Parks und Radschnellwege sind unvereinbar; solche Wege gehören ins Straßenland.“ Stimpel meint: „In vielen Parks kann es bleiben, wie es ist: Unter der Woche dominiert morgens der Radverkehr. Nachmittags gehen und stehen hier mehr Menschen; Radfahrer sind langsamer. Und vor allem an schönen Wochenenden ist es auf den Parkwegen so voll, dass eilige Radfahrer besser angrenzende Straßen nehmen.“

Antje Henning, Initiatorin Grünzüge für Berlin, hebt hervor: „Es kann nicht sein, dass nun auch noch Radfahrer dafür herhalten müssen, unsere Stadt weiter zu versiegeln. Gemächliches Radfahren auf grünen Wegen benötigt keinen Asphalt und verträgt sich mit Spaziergängern und Rollstuhlfahrern. Weite Teile des Panke-Grünzugs und des Uferwegs am Teltowkanal sind hierfür ein gelungenes Beispiel. Jede Asphaltierung von Wegen in Grünanlagen stellt einen Eingriff in die Natur dar, der auszugleichen ist. Die zusätzliche Versiegelung von Flächen im öffentlichen Raum läuft außerdem den Zielen der „Schwammstadt Berlin“ zuwider, wonach Regenwasser lokal versickern soll. Vor allem aber werden naturnahe Grünanlagen und Uferwege für die Erholung der Bevölkerung benötigt und würden ihr entzogen, wenn dort Radschnellrouten entstehen.“

Uwe Hiksch, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Berlin der NaturFreunde, setzt hinzu: „Für die Ausweisung eines Radschnellnetzes auf Asphaltwegen benötigt es keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Asphalt. Ziel muss der Umbau der autogerecht gestalteten Stadt in eine Stadt für alle sein. Die NaturFreunde setzen sich für einen Rückbau der häufig überdimensioniert gestalteten Straßen und Parkräume ein. Mit dem Verzicht auf vierstreifige Straßen in der Stadt, der radikalen Rückbau von Parkbuchten und dem Vorrang für Fahrradfahrende auf den Nebenstraßen kann eine Stadt für alle gestaltet werden. Damit wird auch demonstriert, was das Ziel des Radwegeausbaus sein sollte: Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad. Die Einrichtung eines Radwegenetzes hat also über eine Umverteilung des Straßenraums zu erfolgen und muss – gemeinsam mit der Ausweitung des Straßenbahnnetzes – der Hebel für den Rückbau der autogerechten Stadt sein.“

Die vier Verbände berufen sich auf die „Infrastruktur-Leitlinien“ des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC), in denen es heißt: Radverkehrsinfrastruktur darf nicht auf Kosten von Flächen für zu Fuß Gehende oder des ÖPNV entstehen. Sie wird zu Lasten des ruhenden oder fahrenden motorisierten Individualverkehrs errichtet.“ Dies muss auch für Radschnellwege gelten.

Kurzporträts der vier Verbände

Das 2010 gegründete Berliner Netzwerk für Grünzüge setzt sich für den Erhalt zusammenhängender Freiflächen als öffentliche Grünflächen ein, für die Vernetzung der Berliner Parks und Grünflächen und dafür, dass Fußgänger und Radfahrer sich im Grünen durch die Stadt bewegen können.

FUSS e.V. ist der bundesweite Fachverband für Fußverkehr. Er setzt sich für Räume und Regeln ein, die ein sicheres, komfortables und angenehmes Gehen erlauben.

Die Grünen Radler Berlin entstanden 1976 als parteiunabhängige Initiative und fußen auf der Bürgerinitiative Westtangente. Zusammen mit dem FahrRadBüro Berlin entwarfen sie die ersten Fahrrad-Stadtpläne für Berlin und organisierten bis 1995 die jährlichen Fahrradsternfahrten. Sie setzen sich für menschengerechten Verkehr und den Rückbau der autogerechten Stadt ein.

Die NaturFreunde Berlin wurden 1908 gegründet und setzen sich für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung der Stadt ein. Sie engagieren sich für einen ticketfreien ÖPNV und den Umbau der autogerechten Stadt hin zu einer Stadt für alle. Die NaturFreunde engagieren sich im Bündnis Pro Straßenbahn und streben die Schaffung einer autofreien Innenstadt an.

Ansprechpartner*innen:

Uwe Hiksch (NaturFreunde), hiksch@naturfreunde.de, Tel. 0176-62015902
Norbert Rheinlaender (Grüne Radler Berlin), N.Rheinlaender@gmx.de, Tel: 030-788 33 96
Roland Stimpel (FUSS e.V.), roland.stimpel@fuss-ev.de, Tel: 0163 – 1833 508
Antje Henning (Grünzüge für Berlin), antje.henning@gruenzuege-fuer-berlin.de, Tel: 0152 22 42 17 33
#fußgänger #zufuß #fahrrad #verkehr #verkehrspolitik #verkehrswende #autobahn #berlin #autofrei #naturfreunde #grüneradler #fussev #grünzüge

 

Fahrrad“schnell“wege: ja – Auf Kosten von Grün und grünen Fußwegen: nein!


Über ein Monat alt, erst jetzt entdeckt:
Gemeinsame Presseerklärung

Berliner Netzwerk für Grünzüge, FUSS e.V., Ortsgruppe Berlin – Fachverband Fußverkehr Deutschland, Grüne Radler Berlin, NaturFreunde Berlin

Berlin, 05. Mai 2019

Der Ausbau des Berliner Radwegenetzes muss mit dem Rückbau der autogerechten Stadt einhergehen -

Radverkehr fördern, aber dafür Grün und grüne Fußwege opfern – das wäre widersinnig, sagen vier Berliner Umwelt- und Verkehrsverbände. Das Bürgernetzwerk „Grünzüge für Berlin“, FUSS e.V., die Initiative „Grüne Radler Berlin“ und die NaturFreunde Berlin wenden sich gegen Pläne, für Radschnellwege in Parks breite Asphaltbänder auf heute grünen Promenaden anzulegen und von diesen Wegen Spaziergänger*innen auszusperren. Die Verbände sagen: „Fahrradfreundliche Stadt ja – aber auf Kosten der autogerechten Stadt, nicht auf Kosten von Natur und Fußgänger*innen“.

Der Hintergrund: Berlins Senat stellt derzeit nach und nach Routen-Alternativen für die geplanten zwölf Radschnellwege vor. Dabei werden auch Routen erwogen, die durch den Gleisdreieck-Park, die Hasenheide und den Hans-Baluschek-Park zwischen Insulaner und Südkreuz führen würden, auf Uferpromenaden am Teltowkanal in Steglitz sowie zwischen Neukölln und Treptow und über den früheren Bahndamm vom Görlitzer Park Richtung Treptower Park (sogenannter „Görlitzer Grünzug“). Hier überall gibt es bereits Wege, die sich Fußgänger und Radfahrer heute teilen. Auch bisher unerschlossene Flächen mit schützenswerten Biotopen sind für Schnellwege vorgesehen, etwa über den Rangierbahnhof Pankow und den daran anschließenden, teils unter Landschaftsschutz stehenden Bahndamm Richtung Mauerweg und S-Bahnhof Bornholmer Straße. Die künftigen Radschnellwege sollen gemäß den Vorstellungen des Senats 4,5 Meter breit, asphaltiert und für Fußgänger gesperrt sein. Bei starkem und schnellem Radverkehr wären sie nur schwer zu überqueren. Fußgänger sollen bestenfalls auf eigenen Wegen daneben laufen. Diese sollen dann gemäß den Vorstellungen des Senats ebenfalls asphaltiert und mindestens noch einmal 2,5 Meter breit sein.

Für diese Wege würden unversiegelte, naturnahe Flächen asphaltiert und erholungssuchende Spaziergänger*innen, Jogger*innen und langsam Radfahrende verdrängt werden. Zur Illustration: Am Teltowkanal in Steglitz ist beispielsweise heute ein nicht asphaltierter, teils auch nur schmaler Weg, der am Wochenende von zahlreichen Spaziergängern genutzt wird. Für einen zusätzlichen Radschnellweg gemäß Senatsvorstellung müsste das umgebende Grün großenteils, wenn nicht vollständig gerodet, ja sogar mancherorts entweder die Uferböschung verbreitert oder angrenzendes Privatgrün angegriffen werden. Ein Ort der Naherholung und Bewegung im Grünen für viele würde vernichtet, geteilter Genuss und Natur einer sterilen Asphaltbahn für Schnellradler geopfert.

Norbert Rheinlaender, Sprecher der Grünen Radler Berlin, erklärt hierzu: „Von der Senatsgesellschaft InfraVelo GmbH erwogene Trassen für Fernradwege durch Berlin führen an vielen Stellen durch bestehende Grünanlagen. Leider ignorieren diese die Rechte der Erholungssuchenden, da sie keine Vorschläge für eine reduzierte Geschwindigkeit enthalten. Das Zielnetz für Radfahrende, das ADFC, VCD, BUND und Changing Cities vor kurzem erarbeitet haben, will Fernwege als Fern“schnell“wege für ein Berliner Fahrradwegenetz ausweisen lassen, die in weiten Strecken ebenfalls durch bestehende Grünanlagen oder entlang von Uferwegen führen. Wir verwahren uns gegen diese Nutzung von Wegen in Grünanlagen. Sie sind in erster Linie Erholungsräume, in welchen Fußgänger und Mobilitätseingeschränkte stets Vorrang haben, in denen also „das Recht des Schwächeren“ gilt.“

Roland Stimpel, Sprecher des Verbands Verbands FUSS e.V. in Berlin, ergänzt: „Bisher klappt auf den gemeinsam genutzten Wegen das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern meist ganz gut. Radschnellwege würden Spaziergänger auf schmale Seitenpfade drängen. Das Überqueren eines stark genutzten Radschnellwegs wäre so stressig und langwierig wie das Überqueren einer viel befahrenen Straße. Parks und Radschnellwege sind unvereinbar; solche Wege gehören ins Straßenland.“ Stimpel meint: „In vielen Parks kann es bleiben, wie es ist: Unter der Woche dominiert morgens der Radverkehr. Nachmittags gehen und stehen hier mehr Menschen; Radfahrer sind langsamer. Und vor allem an schönen Wochenenden ist es auf den Parkwegen so voll, dass eilige Radfahrer besser angrenzende Straßen nehmen.“

Antje Henning, Initiatorin Grünzüge für Berlin, hebt hervor: „Es kann nicht sein, dass nun auch noch Radfahrer dafür herhalten müssen, unsere Stadt weiter zu versiegeln. Gemächliches Radfahren auf grünen Wegen benötigt keinen Asphalt und verträgt sich mit Spaziergängern und Rollstuhlfahrern. Weite Teile des Panke-Grünzugs und des Uferwegs am Teltowkanal sind hierfür ein gelungenes Beispiel. Jede Asphaltierung von Wegen in Grünanlagen stellt einen Eingriff in die Natur dar, der auszugleichen ist. Die zusätzliche Versiegelung von Flächen im öffentlichen Raum läuft außerdem den Zielen der „Schwammstadt Berlin“ zuwider, wonach Regenwasser lokal versickern soll. Vor allem aber werden naturnahe Grünanlagen und Uferwege für die Erholung der Bevölkerung benötigt und würden ihr entzogen, wenn dort Radschnellrouten entstehen.“

Uwe Hiksch, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Berlin der NaturFreunde, setzt hinzu: „Für die Ausweisung eines Radschnellnetzes auf Asphaltwegen benötigt es keinen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Asphalt. Ziel muss der Umbau der autogerecht gestalteten Stadt in eine Stadt für alle sein. Die NaturFreunde setzen sich für einen Rückbau der häufig überdimensioniert gestalteten Straßen und Parkräume ein. Mit dem Verzicht auf vierstreifige Straßen in der Stadt, der radikalen Rückbau von Parkbuchten und dem Vorrang für Fahrradfahrende auf den Nebenstraßen kann eine Stadt für alle gestaltet werden. Damit wird auch demonstriert, was das Ziel des Radwegeausbaus sein sollte: Der Umstieg vom Auto aufs Fahrrad. Die Einrichtung eines Radwegenetzes hat also über eine Umverteilung des Straßenraums zu erfolgen und muss – gemeinsam mit der Ausweitung des Straßenbahnnetzes – der Hebel für den Rückbau der autogerechten Stadt sein.“

Die vier Verbände berufen sich auf die „Infrastruktur-Leitlinien“ des Allgemeinden Deutschen Fahrradclubs (ADFC), in denen es heißt: Radverkehrsinfrastruktur darf nicht auf Kosten von Flächen für zu Fuß Gehende oder des ÖPNV entstehen. Sie wird zu Lasten des ruhenden oder fahrenden motorisierten Individualverkehrs errichtet.“ Dies muss auch für Radschnellwege gelten.

Kurzporträts der vier Verbände

Das 2010 gegründete Berliner Netzwerk für Grünzüge setzt sich für den Erhalt zusammenhängender Freiflächen als öffentliche Grünflächen ein, für die Vernetzung der Berliner Parks und Grünflächen und dafür, dass Fußgänger und Radfahrer sich im Grünen durch die Stadt bewegen können.

FUSS e.V. ist der bundesweite Fachverband für Fußverkehr. Er setzt sich für Räume und Regeln ein, die ein sicheres, komfortables und angenehmes Gehen erlauben.

Die Grünen Radler Berlin entstanden 1976 als parteiunabhängige Initiative und fußen auf der Bürgerinitiative Westtangente. Zusammen mit dem FahrRadBüro Berlin entwarfen sie die ersten Fahrrad-Stadtpläne für Berlin und organisierten bis 1995 die jährlichen Fahrradsternfahrten. Sie setzen sich für menschengerechten Verkehr und den Rückbau der autogerechten Stadt ein.

Die NaturFreunde Berlin wurden 1908 gegründet und setzen sich für eine nachhaltige und ökologische Gestaltung der Stadt ein. Sie engagieren sich für einen ticketfreien ÖPNV und den Umbau der autogerechten Stadt hin zu einer Stadt für alle. Die NaturFreunde engagieren sich im Bündnis Pro Straßenbahn und streben die Schaffung einer autofreien Innenstadt an.

Ansprechpartner*innen:

Uwe Hiksch (NaturFreunde), hiksch@naturfreunde.de, Tel. 0176-62015902
Norbert Rheinlaender (Grüne Radler Berlin), N.Rheinlaender@gmx.de, Tel: 030-788 33 96
Roland Stimpel (FUSS e.V.), roland.stimpel@fuss-ev.de, Tel: 0163 – 1833 508
Antje Henning (Grünzüge für Berlin), antje.henning@gruenzuege-fuer-berlin.de, Tel: 0152 22 42 17 33
#fußgänger #zufuß #fahrrad #verkehr #verkehrspolitik #verkehrswende #autobahn #berlin #autofrei #naturfreunde #grüneradler #fussev #grünzüge

 
** "Autobahn Mystery | extra 3 | NDR" auf YouTube an**

Sehr episch! Eine schöne Anspielung auf Galileo Mystery. Und ich glaube am Ende hat die #Steinlaus schuld
#autobahn #humor #Deutschland

 
There is a protest in #Germany against plans to extend a large #autobahn through #Berlin.

I can't even understand why people still want to put it there; it was crowded enough as it is when I was there 18 years ago and here in England we built the M25 quite some km outside the centre of London - having learned the hard way that fast roads inside cities aren't much good to anyone (not even drivers)

(the M25 is often very congested too)

https://www.theguardian.com/world/2019/jun/02/germany-love-fast-cars-runs-into-berlin-radical-ravers

 
Bild/Foto

Einmal im Jahr mit dem Fahrrad über die Autobahn


Bis zum Abriß der Stadtautobahnen wird leider noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin kann man diese aber auch mit dem Fahrrad nutzen. Einmal im Jahr, meist der erste Juni-Sonntag, werden anläßlich der großen ADFC-Sternfahrt ein Teil der AVUS und ein Teil der A100 für eine gute Stunde dem Fahrradverkehr zur Verfügung gestellt. Ein großartiges Erlebnis, speziell auf der AVUS mittenmang durch den Grunewald, ausnahmsweise mit der Möglichkeit das Vogelgezwitscher wahrzunehmen! Aber auch die Strecke über die A100 mit Blick auf's Tempelhofer Feld ist nicht schlecht!

Diesen Sonntag! Nicht verschlafen!

#berlin #autobahn #avus #a100 #rad #fahrrad #bike #bicycle #sternfahrt #demo #verkehr #adfc

 
Bild/Foto

Einmal im Jahr mit dem Fahrrad über die Autobahn


Bis zum Abriß der Stadtautobahnen wird leider noch etwas Zeit vergehen. Bis dahin kann man diese aber auch mit dem Fahrrad nutzen. Einmal im Jahr, meist der erste Juni-Sonntag, werden anläßlich der großen ADFC-Sternfahrt ein Teil der AVUS und ein Teil der A100 für eine gute Stunde dem Fahrradverkehr zur Verfügung gestellt. Ein großartiges Erlebnis, speziell auf der AVUS mittenmang durch den Grunewald, ausnahmsweise mit der Möglichkeit das Vogelgezwitscher wahrzunehmen! Aber auch die Strecke über die A100 mit Blick auf's Tempelhofer Feld ist nicht schlecht!

Diesen Sonntag! Nicht verschlafen!

#berlin #autobahn #avus #a100 #rad #fahrrad #bike #bicycle #sternfahrt #demo #verkehr #adfc

 
🤔 ⁉️ Warum schafft man es nicht, die LKWs auf die Schiene zu verfrachten und muss Geld für den eHighway ausgeben? Geld wo an andere Stelle besser investiert wäre!

Elektromobilität: eHighway für Lkw startet zwischen Frankfurt und Darmstadt

#Elektromobilität #eHighway #Lkw #Autobahn

https://www.heise.de/newsticker/meldung/eHighway-fuer-Lkw-startet-zwischen-Frankfurt-und-Darmstadt-4413429.html

 
Wir sind eben aus dem Urlaub zurück, inklusive einiger Autobahnkilometer. Die Häufung solcher Meldungen wundert mich nicht, meine eigene Erfahrung aus wenigen Stunden Autobahn: Blinker kaputt, Abstand gibts nicht. Im Stauende warnen die wenigsten mit Warnblink, Rettungsgasse ist sowieso nicht drin.
Dass es da nun zu tödlichen Unfällen kommt überrascht also nicht.


A7 gesperrt: Schwerer Unfall bei Quickborn #Unfall #Quickborn #Polizei #Autobahn #A7 #Sperrung #NDR #NorddeutscherRundfunk #Norddeutschland #Radio

 

Meinung | Ein klares Ja zum generellen Tempolimit auf der Autobahn


Eben habe ich diesen Beitrag bei der Zeit gelesen in welchen man erfahren kann das auf den Autobahnen in Deutschland ordentlich gerast und die Geschwindigkeitsgrenzen gerissen werden. Warum das nicht mehr kontrolliert und entsprechend geahndet wird ist das eine. Auf der anderen Seite bestärkt es mich vor allen in der Meinung das wir auf der Autobahn eine generelle Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und dort wo es nötig ist weniger benötigen. Und das muss dann auch durchgesetzt werden.

Tags: #de #meinung #tempolimit #autobahn #130 #raser #deutschland #zeit #ravenbird #2019-04-19

 

News | Tagesschau: DeutschlandTrend - Nahverkehr statt Autobahnen


Fast die Hälfte der Deutschen hält laut ARD-DeutschlandTrend den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für das beste Mittel, Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen. Das Auto bleibt aber beliebt.

Ob Großstadt-, Kleinstadt- oder Dorfbewohner: Die Mehrheit der Deutschen hält einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für die wichtigste Maßnahme gegen verkehrspolitische Probleme.

47 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend im Auftrag des Morgenmagazins sprachen sich dafür aus, wohingegen nur 17 Prozent sich bessere Straßen und Autobahnen wünschen. 14 Prozent der Befragten halten den Ausbau von Fahrradwegen für besonders wichtig, 13 Prozent häufigere und zuverlässigere Bahnverbindungen. Nicht einmal ein Zehntel der Befragten ist für autofreie Innenstädte...

Tags: #de #news #deutschlandtrend #verkehr #nahverkehr #autobahn #tagesschau #ravenbird #2019-04-18

 

Gas geben! 130 km/h Petition braucht bis 3.4. noch Unterstützer!


Bild/FotoPaul Gehrke schrieb den folgenden Beitrag Fri, 29 Mar 2019 18:43:01 +0100

Tut nicht weh - hab's ausprobiert...- - - - - -

Ravenbird - 2019-03-29 17:38:54 GMT

Petition | Kommt Leute macht mit!



Ja ich weiß ich habe schon mal dazu aufgerufen, aber hey lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Die Bundestagspetition welche eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen erreichen will, hat fast die Marke von 42.000 Unterstützern erreicht, es braucht aber 50.000 Unterstützer, damit sie dem Petitionsausschuss zugeführt wird. Also los bekommt den Hintern hoch und macht mit, gebt die Sache an Andere weiter und fordert sie aktiv auf sich zu beteiligen. Schafft Öffentlichkeit und Bewegung!

» Mitmachen!



Tags: #de #petition #onlinepetition #bundestagspetition #deutschland #autobahn #130kmh #mitmachen #sicherheit #umweltschutz #naturschutz #ravenbird #2019-03-29

 

Petition | Kommt Leute macht mit!


Ja ich weiß ich habe schon mal dazu aufgerufen, aber hey lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Die Bundestagspetition welche eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf deutschen Autobahnen erreichen will, hat fast die Marke von 42.000 Unterstützern erreicht, es braucht aber 50.000 Unterstützer, damit sie dem Petitionsausschuss zugeführt wird. Also los bekommt den Hintern hoch und macht mit, gebt die Sache an Andere weiter und fordert sie aktiv auf sich zu beteiligen. Schafft Öffentlichkeit und Bewegung!

» Mitmachen!


Tags: #de #petition #onlinepetition #bundestagspetition #deutschland #autobahn #130kmh #mitmachen #sicherheit #umweltschutz #naturschutz #ravenbird #2019-03-29

 

Meinung | Ja zu maximal 130 km/h auf der Autobahn!


Ja ich bin klar für maximal 130 km/h auf der Autobahn. Deshalb habe ich auch diese Petition auf der Onlinepetitionsplattform des Deutschen Bundestages mit gezeichnet. Wenn Euch daran gelegen ist etwas für die Natur zu tun oder auch nur dabei zu helfen die Autobahnen in Deutschland sicherer zu machen, dann macht mit. Und wenn Ihr dort noch keinen Account habt, hier bekommt Ihr einen.

Tags: #de #meinung #petition #onlinepetition #bundestag #mitmachen #autobahn #geschwindigkeitsbegrenzung #130kmh #ravenbird #2019-03-26