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Mittendrin: Die alte Heizung muss raus – und jetzt?


Viele, die in den 80/90er Jahren neu gebaut haben, stehen aktuell vor der Frage: was tun mit der verschlissenen oder unzeitgemäßen Heizungsanlage?
Mittendrin: Die alte Heizung muss raus – und jetzt?
#WDR4 #Wort #Mittendrin #Heizung #Holzpellet #Wärmepumpe #Ölheizung
 

Mittendrin: Die alte Heizung muss raus – und jetzt?


Viele, die in den 80/90er Jahren neu gebaut haben, stehen aktuell vor der Frage: was tun mit der verschlissenen oder unzeitgemäßen Heizungsanlage?
Mittendrin: Die alte Heizung muss raus – und jetzt?
#WDR4 #Wort #Mittendrin #Heizung #Holzpellet #Wärmepumpe #Ölheizung
 

Mittendrin: Die alte Heizung muss raus – und jetzt?


Viele, die in den 80/90er Jahren neu gebaut haben, stehen aktuell vor der Frage: was tun mit der verschlissenen oder unzeitgemäßen Heizungsanlage?
Mittendrin: Die alte Heizung muss raus – und jetzt?
#WDR4 #Wort #Mittendrin #Heizung #Holzpellet #Wärmepumpe #Ölheizung
 
#Verbandspäckchen

Oh, mir ist gerade ein Verbandspäckchen in die Finger geraten welches ich faszinierend finde:

Wer #Mühe hat das #Wort #Bedienungsanleitung zu lesen, der wird sich freuen wenn ich die frohe Kunde verbreiten darf, dass die selbige mit schwarzer #Schrift auf dunkelgrauem #Grund aufgedruckt wurde.

Sehr hilfreich bei regnerischem dunklen #Wetter oder gar in der #Nacht.
Bild/Foto
 
nur so als #tipp es #nervt ungemein, wenn jedes #dritte #wort ohne #not als #hashtag geschrieben wird. das unterbricht den #lesefluss immens und führt dazu, dass man #schlussendlich am #ende des textes vergessen hat was man da eigentlich #glesen hat, völlig #egal ob es einen tatsächlich #interessiert oder #nicht
 
Wenn der Inhalt stimmt, ist mir die Flasche egal.

#Politik #Wort
 

Gamer4Future


Billions of children (in any age) spend their valuable leisure time and life time with complicated tasks, think sports, sports or e-sports and get points, virtual items, virtual medals, virtual money, certificates or even just recognition. Often not even from others, but only from a fleeting highscore table.

And there are actually still people who say that they can't imagine someone working a few hours a day without any payment, working together with others for a meaningful cause? For a better life, a meaningful life?

What do you think?
What could be possible, if Life would be just a game?
Can you imagine that?

#Philosophy #Word #Thought #Utopia #Vision #Labour #Society #Human #Future #Work
#Gamer4Future
Milliarden Kinder (jeden Alters) verbringen ihre wertvolle Freizeit und Lebenszeit mit komplizierten Aufgaben, denksportlich, sportlich oder e-sportlich und bekommen dafür Punkte, Lob, virtuelle Orden, virtuelles Geld, Urkunden oder auch nur Anerkennung. Oftmals nicht einmal von anderen, sondern nur von einer flüchtigen Highscore Tabelle.

Und da gibt es tatsächlich noch Menschen, die sagen, sie könnten es sich nicht vorstellen, dass jemand ohne Bezahlung ein paar wenige Stunden am Tag, mit anderen gemeinsam arbeiten geht für eine sinnvolle Sache? Für eine bessere Welt, eine besseres Leben, für ein sinnerfülltes Leben?

Wie denkt ihr darüber?
Was könnte möglich sein, wenn das Leben nur ein Spiel wäre?
Ist das vorstellbar?

#Philosophie #Wort #Gedanke #Utopie #Vision #Arbeit #Gesellschaft #Mensch #Zukunft
 
Geld ist ein so armselige Religion.

#Wort
#Wort
 
... gefällt mir:
Wer immer tut was er schon kann,
bleibt das was er schon ist.
(Henry Ford)

#Wort
#Wort
 
Aus dem Blog fefe:
[l]Lesetipp: The Dark Forest Theory of the Internet. Die Dark Forest Theorie ist, dass es überall Leben gibt, aber sich alle totstellen, weil nachts die Raubtiere rauskommen und Nahrung suchen. Und aufs Internet übertragen: Die Leute ziehen sich in Closed User Groups zurück, in Invite-Only-Webforen und Whatsapp-Gruppen und so weiter, weil die offenen Foren so toxisch geworden sind. Der Artikel vergleicht das mit den Hippies, die sich auch alle vom Weltverbessern verabschiedet haben und in Selbsthilfe-Meditationsgruppen zurückgezogen haben, und damit aber die Wirkmacht im öffentlichen Diskurs den anderen überlassen haben, denen es eher um Profit als um Weltverbesserung ging.
#Brainstorm (meine Meinung) dazu:

Und genau da sehe ich ein grundlegendes soziales Problem.

Nicht jeder ist so selbstbewusst, so stark, so mutig, so abgehärtet, dass "er.sie.es.wir.ihr.sie.gegendert*oder.auch.nicht" politisch korrekt und unmissverständlich, wie ein Superheld, seine Meinung ins Netz stellt.
Dabei wäre es so wichtig, dass jeder auch seinen Teil dazu beiträgt.
Jeder der etwas liest, denkt sich seinen Teil. Aber schweigen macht die Welt auch nicht zu einem besseren Ort.

Eine #Streitkultur fehlt, in der es möglich ist, Fehler zu machen, Meinungen zu äußern ohne angefeindet zu werden, streiten zu können ohne dass einer sich in seiner Persönlichkeit angegriffen fühlt, so dass man auch zur Einsicht kommen kann, ohne das Gefühl zu haben als "Verlierer" dazustehen.

Das #Wort heist "Erkenntnisgewinn" und nicht "Meinungsverlust".

Kommunikation mit den heutigen Mitteln muss neu erlernt werden. Wir kommunizieren nicht mehr "nur" mit einer Clique oder im Dorf.

Ich hab dafür auch keine perfekte Lösung. Ich habe auch, trotz aller "Extrovertiertheit" auch so meine Probleme, mit meiner und mit der Meinung anderer. Lernen bedeutet für mich, das ich mich entwickeln möchte. Dazu gehört die Erkenntnis, dass ich gestern noch doof war und heute erneut die Chance zum lernen bekomme.

zB Mein "Mittelweg" sieht derzeit so aus, dass ich die gegebene Technologie nutze und User zB ignoriere, wenn ich keine andere Konflikt-Lösung sehe. Das ist unschön. Ich mag das nicht. Ich weiß mir nur nicht besser zu helfen, weil ich das nicht gelernt habe. Vielleicht finde ich irgendwann auch einen Weg für mich, Worte die mich heute noch Stressen, anders zu betrachten.
Wahrscheinlich wird irgendwann so ein junge Type aus einem Youtube Channel mir vormachen wie das geht und dann lern ich das.
Lernen dauert aber auch.

Bei Kleinkindern denkt man, huch das ging ja schnell ... nur wenige Monate bis zum ersten Wort, wenige Jahre und es wird gesprochen und dann gibt es Kinder die wachsen sogar zweisprachig auf.
Dass das so schnell geht liegt vor allem daran - die kleinsten haben "nocht" keine Angst davor Fehler zu machen.

Der Beweis ist die Umkehrung.

Kaum dass Kinder verstehen, wann man über sie lacht und nicht mit ihnen, kommt die Scham.
Lacht man Kinder häufig aus, für Fehler, und wertet sie ab, fällt ihnen das lernen immer schwerer, die Schulnoten lassen nach, das Kind zieht sich zurück.

So meine Beobachtung.

Im Erwachsenen Alter funktioniert unser Gehirn noch genauso. Wir sind zwar schlauer, aber permanente Demütigungen, das hält keiner aus ohne Folgen. Die Konsequenz ist, sich zurück zu ziehen und sei es nur in Gedanken.

Kritik an Technologie, Fernsehen, Smartphone, Youtube, Selfie .... alles nur Blabla. Ich denke, die wirklichen Veränderungen in der Gesellschaft werden erst dann stattfinden, wenn wir den Umgang miteinander neu erfinden. Und dazu besteht jetzt, aufgrund der neuen "Digitalen" Kommunikationskanäle, die Notwendigkeit. Eine sehr dringende Notwendigkeit.

Jüngere Generationen machen es uns vor. Sie stellen sich selbst, ihre Fähigkeiten und Wünsche dar, ohne Angst, ohne Scham. Und ich bin der Meinung - das ist auch gut so. Wir die alten, mit unseren Vorbehalten gegenüber Instagram, Youtube, weissdergeier ... wir sind jetzt die alten. Wie die Alten. Nörgeln an allem herum, glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und den Löffel, den wollen wir auch nicht wieder abgeben. Dabei ist Leben Entwicklung. Das ist Sinn und Zweck allen Lebens. Weiterentwicklung. Nur Steine dürfen so bleiben wie sie sind.

/Brainstorm - Logbucheintrag Ende
 
Die Schuld bei anderen suchen,
das machen die anderen auch.

To blame others,
is what the others do.

#Klima #Klimawandel #Climatechange #Peace #Love #Mensch #Umweltschutz #Fridaysforfutur
my - #Wort #Word
 
Eine kleine Anekdote, und Kleinod meines schriftstellerischen Hobbys.

In Erinnerung an einen großen Mann.

Mein Großvater mütterlicher Seite, pflegte zu sagen: »Rauchen an der frischen Luft ist gesund.«

Ich denke heute, aus seiner Sicht waren diese Worte damals zweifelos richtig. Für jeden anderen Menschen mögen sie ein wenig absurd oder paradox erscheinen, ohne die Erfahrung seiner Generation.

Mein Großvater war Bergmann, später Steiger und hatte somit die Verantwortung für seine Kumpel unter Tage. Im #Krieg, so hörte ich, war er auf einem deutschen U-Boot im Dienst und geriet dann kurz vor Kriegsende in Gefangenschaft. Ich weiß nicht wie er darüber dachte, ich denke das Schicksal hatte es wohl gut mit ihm gemeint. Er kam frei und blieb uns Enkelkinder als lieber Opa noch lange Jahre erhalten und so behielten wir ihn als guten Menschen in Erinnerung.

Als Kind und Jugendlicher ist man viel zu sehr damit beschäftigt die Welt zu entdecken, vor allem sich selbst, Körperfunktionen und deren Möglichkeiten. So auch das Rauchen. Viele Raucher die ich kennenlernte waren gesellige Menschen und gaben gerne. Nur selten wurde einem eine Zigarette verwehrt, wenn man mal nach „einer Kippe“ fragte. Rauchen war ein geselliger Akt. Etwas das man teilte. Fast schon so etwas wie ein frühes Social Sharing.

Das #Rauchen war in meiner Kindheit noch Mode. In meiner Jugend, den 80ern, geriet es bei „gebildeteren“ Menschen in Verruf. Sie hatten die gesundheitsschädigende Wirkung begriffen und vermutlich auch die einhergehende Geldverschwendung. Dem geselligen Ritual, dem „Geschmack“ oder auch der durchaus möglichen, wenn auch seltenen, sinnlichen Optik hingegen konnten die „Nichtraucher“ nur wenig abgewinnen. Vielleicht, so vermutete ich als Raucher damals, waren sie aber auch ein wenig neidisch. Ich für meinen Teil kann unumwunden zugeben, dass ich lange Jahre meines Lebens dazugehören wollte. Ein Zeit lang. In dieser Zeit freute ich mich über Schokoladen Zigaretten und später Kaugummizigaretten. Das war sehr cool unter meinen 6-8 jährigen Freunden. Mit etwa 10 Jahren wurde ich militanter Nichtraucher. Ich hatte Raucherlungen gesehen, von Krebs gehört und wie Tabbakkonzerne sich „indirekt“ die Kinderarbeit auf den Plantagen zu nutze machten um viel Geld zu verdienen. Ich blieb radikaler Nichtraucher, hielt rauchenden Mitmenschen Standpauken, bis etwa zu meinem 18. Lebensjahr. Kaum dass ich zu den „Rauchern“ gehörte, plapperte ich die saloppen Sprüche meines Großvaters nach und dachte ich hätte irgendetwas begriffen. Ich sah zwar noch immer keinen Sinn darin, doch das erschien mir konsequent. Eben sinnlos konsequent, rebellisch. Heute ist mir bewusst, ich wusste doch so wenig. Im Nachhinein ist es wohl richtig, weder hatte ich eine Ahnung vom Sinn im Leben, noch von meinem Großvater und seinem Ausspruch: »Rauchen an der frischen Luft ist gesund.« Ich hatte das noch gar nicht begreifen können.

Mit ca 16 Jahren absolvierte ich ein Schulpraktikum auf der Zeche Auguste Viktoria, in Marl, gleich gegenüber der Karlstraße. Letztere erwähne ich nur, weil der Zufall es so möchte, dass ich heute in einer Karlstraße wohne. Dort erfuhr ich von der gefährlichen und harten Arbeit unter Tage, tief unten im Bergwerk. Damals war es weit gefährlicher als Heute. Das Rauchen unter Tage war selbstredend strengstens untersagt. Denn es konnte jederzeit das gefürchtete und vor allem brennbare, Methan Gas unter Tage austreten und zu dem hochexplosiven „Schlagwetter“ führen.
Nicht nur Gase, auch Staub und natürlich ein Mangel an Sauerstoff waren eine permanente Gefahrenquelle unter Tage. So stelle ich mir heute vor, wie die Arbeit wohl gewesen sein musste. Viele Stunden unter Tage, in der dunklen Schwärze, dem Staub und dem Dreck, im Schweiße der harten körperlichen Arbeit. In Relation gesehen zu dieser täglichen Arbeit, war die Zigarette keine ernsthafte Bedrohung mehr. Im Gegenteil. Sobald der Bergmann rauchen durfte, war er logischer Weise nicht mehr unter Tage. Er war an der frischen Luft.

Auf deutschem Boden genießen wir seit Ende des letzten Krieges den #Frieden. Das ist eine sehr lange Zeit. Viele haben nicht einmal das Kriegsende erlebt. Ich wuchs im Frieden auf und auch schwere Krankheiten und der Tod blieben mir als Kind lange Zeit erspart. Sozialistisch und Pazifistisch wollte ich sein. Doch das waren nur Worte. Das ich zum Wehrdienst kam, war zu gleichen Teilen Schusseligkeit, Dummheit, Trotz, Bequemlichkeit und ein Wendepunkt in meinem Leben. Jugoslawien steckte zu der Zeit tief in einer schweren Krise und ich wurde Soldat auf Zeit. Als Krisenreaktionskraft bei den Sanitätern wurden wir ausgebildet, verletzte Kameraden aus Konfliktzonen ab zu transportieren. Bei Tag und auch bei Nacht. Dabei ist mir ein Szenario in Erinnerung geblieben, bei dem wir in finsterster Nacht, im faden Schein einer schwächlichen blauen Beleuchtung unseres Krankenkraftwagen, kurz KRKW, warteten. Wir saßen in mitten einer Ansammlung von Sträuchern und Bäumen am Rande eines Waldes und starrten in die Dunkelheit eines weiten, fast endlosen freien Feldes. Dann in weiter Entfernung, die ich unmöglich genau einschätzen konnte, sahen wir das Glimmen einer Zigarette. Kurze Zeit später eine Taschenlampe und auch das Licht einer Fahrzeugbeleuchtung. Die Ausbilder wollten uns Zeigen, wie einfach es für den „Feind“ sein würde, uns zu entdecken, wenn wir in der schwärze der Nacht, ein Licht entfachten. Und sei es noch so klein. Das war in Zeiten, die ich als „Frieden“ genießen konnte.

Für meinen Großvater zur See, auf einem U-Boot, war es damals kein spielerisches Szenario. Für ihn gab es selten Sonnenlicht und noch seltener Zigaretten. Und selbst wenn er mal an der frischen Luft war, Rauchen barg für ihn viele Jahre seine Lebens die Gefahr, sich als Zielscheibe eine Kugel einzufangen.

Die Summe seiner Erfahrungen zeigt also, wer sich den Luxus einer Zigarette an der frischen Luft gönnen kann, lebt heute vielleicht sogar gesünder als es ihm gut tut.

Mit nichtrauchenden Grüßen,
yt

#schreiben #kreativ #Wort #Literatur #myWork
 
Andere Wörter wie etwa «Betreuung» oder auch «Sonderbehandlung», die beide mit dem Töten zusammenhängen, wurden auch schon vorher benutzt. Solche Ausdrücke kann man wieder unschuldig verwenden.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie mir jemand, ohne mich zu kennen,
ohne den Kontext des Gesagten zu kennen,
ohne die am Gespräch beteiligten Personen zu kennen,
meint sagen zu können,
was ich nicht darf.

Und jetzt endlich, gibt es sogar jemanden,
der mir sagt, was ich im Deutschen Sprachgebrauch wieder sagen darf,
weil das Wort leergespült wurde.
Inzwischen ist dieses Wort wohl aber auch durch den massenhaften Gebrauch leergespült. Die Verbindung mit den Nationalsozialisten hat sich erledigt.
Dann bedankt euch jetzt mal dafür, dass ich und andere liebe Mitmenschen, die so rein gar nichts mit Nazi-Idiologie zu tun haben (wollen), soviele Wörter leergespült habe. Ohne uns gäbe es jetzt keine Betreuung oder Sonderbehandlung für Alte, Behinderte, Kranke oder Verletzte.

Wer Wörter als verbrannt, verboten oder idiologisch erklärt, der zensiert, verbrennt und verbietet auch Bücher.

#Deutsch #Wort #Sprache #Mensch
 
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