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Edith Elsoffer

» Edith Elsoffer wurde am 18. November 1925 in Heimbach als Tochter des Metzgermeisters Max Elsoffer und seiner Frau Hedwig geboren.

Gemeinsam mit ihren Eltern und drei Geschwistern (Herta, Egon und Heinz) wohnte sie in Heimbach, in der Weiser Straße 18 (heute: Hauptstraße 68, Neuwied, Stadtteil Heimbach-Weis).

Edith Elsoffer arbeitete als Hilfspflegerin in der Jakobyschen Anstalt in Bendorf/Sayn. Sie wurde am 30. April 1942 von ihrer Arbeitsstelle aus zusammen mit weiteren jüdischen Insassen dieser Klinik in die Vernichtungslager deportiert.

Ihre gesamte Familie wurde am 30. April 1942 von Koblenz aus nach Krasniczyn/Izbica deportiert. Die genauen Todesumstände der Familie Elsoffer sind nicht bekannt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49:elsoffer-edith&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2019-11-17]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt "Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten "Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über "Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EdithElsoffer #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Edith Elsoffer

» Edith Elsoffer wurde am 18. November 1925 in Heimbach als Tochter des Metzgermeisters Max Elsoffer und seiner Frau Hedwig geboren.

Gemeinsam mit ihren Eltern und drei Geschwistern (Herta, Egon und Heinz) wohnte sie in Heimbach, in der Weiser Straße 18 (heute: Hauptstraße 68, Neuwied, Stadtteil Heimbach-Weis).

Edith Elsoffer arbeitete als Hilfspflegerin in der Jakobyschen Anstalt in Bendorf/Sayn. Sie wurde am 30. April 1942 von ihrer Arbeitsstelle aus zusammen mit weiteren jüdischen Insassen dieser Klinik in die Vernichtungslager deportiert.

Ihre gesamte Familie wurde am 30. April 1942 von Koblenz aus nach Krasniczyn/Izbica deportiert. Die genauen Todesumstände der Familie Elsoffer sind nicht bekannt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49:elsoffer-edith&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 2019-11-17]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt "Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten "Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über "Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EdithElsoffer #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Ewald Ransenberg

» Ewald (Evald Reinhold) Ransenberg wurde am 8. November 1898 als Sohn von Julius und Mathilde Ransenberg, geb.Ginsberg, in Neuwied geboren. Sein Vater war der letzte Lehrer und Prediger in Neuwied. Das Grab der Eltern befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof im Ortsteil Niederbieber.

Mit seinen Eltern, den fünf Schwestern (Paula, Helene, Grete, Martha, Irma und Gertrude) und seinem Bruder Günter wohnte er zunächst in Neuwied, Schloßstraße 71 und später in Köln.

Ab Köln wurde er am 7. Dezember 1941 zunächst in das Ghetto Riga und 1944 in das Konzentrationslager Stutthof deportiert und dort ermordet.

Sein Bruder Günter Ransenberg, geb. am 28. August 1907 in Neuwied, überlebte als einziges Mitglied seiner Familie den Holocaust. Er wurde 1939 in das KZ Sachsenhausen deportiert, konnte aber von seiner Familie freigekauft werden und nach verschiedenen Stationen nach Mexiko auswandern. Dort gründete er eine Familie und baute sich ein zweites Leben auf.

Günter Ransenberg war eine der Triebkräfte, die sich für die Restaurierung des jüdischen Friedhofs in Niederbieber stark machten. Er blieb trotz allem seiner Heimatstadt verbunden; seine Fürsprache hat manche ehemaligen Juden Neuwieds bewogen, sich wieder ihrer Vaterstadt zuzuwenden. Der Deutsch-Israelische Freundeskreis ist ihm zu großem Dank verpflichtet.

Ein kurzer Lebenslauf von Günter Ransenberg ist überliefert.

In einem 1995 in Puebla / Mexiko mitstenographierten Gespräch berichtet Günter Ransenberg über seine Deportation in das KZ Sachsenhausen und schildert die grausamen Umstände, denen die Insassen dort ausgeliefert waren.
[→Bericht lesen]

Günter Ransenberg starb am 30. Oktober 1995 in Puebla / Mexiko «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/212-ransenberg-ewald-2 [abgerufen am 2019-11-07]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

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Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
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#EwaldRansenberg #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Ewald Ransenberg

» Ewald (Evald Reinhold) Ransenberg wurde am 8. November 1898 als Sohn von Julius und Mathilde Ransenberg, geb.Ginsberg, in Neuwied geboren. Sein Vater war der letzte Lehrer und Prediger in Neuwied. Das Grab der Eltern befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof im Ortsteil Niederbieber.

Mit seinen Eltern, den fünf Schwestern (Paula, Helene, Grete, Martha, Irma und Gertrude) und seinem Bruder Günter wohnte er zunächst in Neuwied, Schloßstraße 71 und später in Köln.

Ab Köln wurde er am 7. Dezember 1941 zunächst in das Ghetto Riga und 1944 in das Konzentrationslager Stutthof deportiert und dort ermordet.

Sein Bruder Günter Ransenberg, geb. am 28. August 1907 in Neuwied, überlebte als einziges Mitglied seiner Familie den Holocaust. Er wurde 1939 in das KZ Sachsenhausen deportiert, konnte aber von seiner Familie freigekauft werden und nach verschiedenen Stationen nach Mexiko auswandern. Dort gründete er eine Familie und baute sich ein zweites Leben auf.

Günter Ransenberg war eine der Triebkräfte, die sich für die Restaurierung des jüdischen Friedhofs in Niederbieber stark machten. Er blieb trotz allem seiner Heimatstadt verbunden; seine Fürsprache hat manche ehemaligen Juden Neuwieds bewogen, sich wieder ihrer Vaterstadt zuzuwenden. Der Deutsch-Israelische Freundeskreis ist ihm zu großem Dank verpflichtet.

Ein kurzer Lebenslauf von Günter Ransenberg ist überliefert.

In einem 1995 in Puebla / Mexiko mitstenographierten Gespräch berichtet Günter Ransenberg über seine Deportation in das KZ Sachsenhausen und schildert die grausamen Umstände, denen die Insassen dort ausgeliefert waren.
[→Bericht lesen]

Günter Ransenberg starb am 30. Oktober 1995 in Puebla / Mexiko «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/212-ransenberg-ewald-2 [abgerufen am 2019-11-07]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#EwaldRansenberg #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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August Rosenfeld

» August Rosenfeld wurde am 14. September 1875 als Sohn von Anselm und Amalie Rosenfeld, geborene Canter, in Neuwied geboren. Zu Informationen über die Familie Rosenfeld: siehe Paula Bromberg, geb. Rosenfeld.

Er wohnte in Neuwied, Mittelstraße 17 (heute: Mittelstraße 18), und Berlin, Gervinusstraße 18.

August Rosenfeld heiratete 1938 die geschiedene Julie Nagel, geborene Rosenberg, bei der er einst zur Untermiete wohnte. Beide wurden am 30. Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert. Ein Sohn aus der ersten Ehe, Karl Heinrich Nagel, war 1938 in die USA geflüchtet und lebte in Little Neck, New York. Der zweite Sohn Hans-Rolf Nagel wurde mit seiner Ehefrau Hanni und Tochter Tana in Auschwitz ermordet.

"Die geräumige Wohnung von Julie und August Rosenfeld bestand aus fünf Zimmern, die edel eingerichtet waren. William Ross, ein Neffe von Julie Rosenfeld, hat später beschrieben, was er bei einem Besuch 1938 in der Gervinusstraße gesehen hatte: ein Herrenzimmer mit Eichenmöbeln, ein Esszimmer mit Mahagonimöbeln und ein Schlafzimmer mit Birkenmöbeln. Es gab mehrere Perserteppiche und wertvolle Gemälde, dekoratives Silber und Messingleuchter sowie echtes Meißener Porzellan und Kristallgeschirr. Julie Rosenfeld besaß Pelzmäntel, Schmuck und eine Nähmaschine.

Julie und August Rosenfeld mussten vor ihrer Deportation kurzfristig zunächst in die Fritschestraße 5, dann in die Clausewitzstraße 2 umziehen. Zweifellos mussten die Verfolgten im Laufe der Jahre, bedingt durch ihre erzwungenen Umzüge in kleinere Wohnungen, den weitaus größten Teil ihrer gutbürgerlichen Wohnungseinrichtung verschleudern. Die restlichen Möbel in der Wohnung Clausewitzstraße sind nach der Deportation der Verfolgten am 6. Oktober 1942 durch den damaligen Oberfinanzpräsidenten verwertet worden, der Erlös betrug nur noch 30,80 RM.
Karl Heinrich Nagel, als Alleinerbe, wurde 1959 mit einem Betrag von 5 000 DM für den Verlust der Wohnungseinrichtung entschädigt."
(https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.179873.php)

August Rosenfeld wurde am 26. September 1942 in das Vernichtungslager Treblinka deportiert. Sein weiteres Schicksal ist nicht dokumentiert. Vermutlich wurde er im KZ Minsk ermordet.

Für Julie und August Rosenfeld sowie die Tochter, Schwiegersohn und Enkelin sind in Berlin, Gervinusstraße 18 Stolpersteine verlegt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/220-rosenfeld-august-2 [abgerufen am 2019-09-11]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#AugustRosenfeld #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Hans Schoenflies

» Hans Schoenflies wurde am 26. August 1930 als Sohn von Albert Moritz Schoenflies und seiner Frau Ilse Cäcilie in Neuwied geboren.

Er wohnte zusammen mit seinen Eltern und seinem zwei Jahre älteren Bruder Peter Artur in Neuwied in der Wallstraße 4. Die Familie emigrierte nach Sluis/Niederlande. In Koningsbergen/NL wurde am 16.1.1933 sein Bruder Walter Kurt geboren.

Die Familie gehörte einer Gruppe protestantischer jüdischer Flüchtlinge an, die Schutz in einem Baptistenhaus in Schoorl und vermutlich danach in Elspeet und in Sluis bekamen.

Am 17. Juli 1940 wurde die Familie im Sammellager Westerbork interniert (Baracke 45). Sie gehörte auch dort zur Gruppe der Protestanten. Am 4. September 1944 wurden sie nach Theresienstadt und von dort am 28. Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert, wo er am 30. Oktober 1944 – wie seine Mutter und sein Bruder Walter Kurt – ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/237-schoenflies-hans [abgerufen am 25.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
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Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#Hansschoenflies #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Hans Schoenflies

» Hans Schoenflies wurde am 26. August 1930 als Sohn von Albert Moritz Schoenflies und seiner Frau Ilse Cäcilie in Neuwied geboren.

Er wohnte zusammen mit seinen Eltern und seinem zwei Jahre älteren Bruder Peter Artur in Neuwied in der Wallstraße 4. Die Familie emigrierte nach Sluis/Niederlande. In Koningsbergen/NL wurde am 16.1.1933 sein Bruder Walter Kurt geboren.

Die Familie gehörte einer Gruppe protestantischer jüdischer Flüchtlinge an, die Schutz in einem Baptistenhaus in Schoorl und vermutlich danach in Elspeet und in Sluis bekamen.

Am 17. Juli 1940 wurde die Familie im Sammellager Westerbork interniert (Baracke 45). Sie gehörte auch dort zur Gruppe der Protestanten. Am 4. September 1944 wurden sie nach Theresienstadt und von dort am 28. Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert, wo er am 30. Oktober 1944 – wie seine Mutter und sein Bruder Walter Kurt – ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/237-schoenflies-hans [abgerufen am 25.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#Hansschoenflies #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Johanna Bermann

» Johanna Hanna Irmgard Bermann (Beermann) wurde am 12. August 1902 als Tochter von Heinrich und Rosalie Bermann (geb. Lieser) in Neuwied geboren.

Sie wohnte in Neuwied in der Engerser Straße 13 (heute: Engerser Straße 4), in Linz am Rhein und in Hamburg. In der Datenbank der Erinnerungsstätte Yad Vashem in Jerusalem wird irrtümlich Linz am Rhein als Geburtsort angegeben.

Johanna Irmgard Bermann war in Linz Mitglied im Turnverein und Leiterin der "Deutsch-Jüdischen Jugend".

Am 18. August 1939 gelang ihr die Flucht in die Niederlande. Dort wohnte sie in Amsterdam, Koninginneweg 5 hs und arbeitete als Dienstmädchen. Von Amsterdam wurde sie jedoch am 15. Juli 1942 über das Durchgangslager Westerbork am gleichen Tag nach Auschwitz deportiert, wo sie am 11. August 1942 ermordet wurde und nicht - wie ursprünglich angenommen - am 30. September 1942. Es war der erste Transport aus dem Lager Westerbork, auf dem vorwiegend junge Leute deportiert wurden. Das Durchschnittsalter betrug 26 Jahre. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=21:bermann-johanna&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 11.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#JohannaBermann #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Johanna Bermann

» Johanna Hanna Irmgard Bermann (Beermann) wurde am 12. August 1902 als Tochter von Heinrich und Rosalie Bermann (geb. Lieser) in Neuwied geboren.

Sie wohnte in Neuwied in der Engerser Straße 13 (heute: Engerser Straße 4), in Linz am Rhein und in Hamburg. In der Datenbank der Erinnerungsstätte Yad Vashem in Jerusalem wird irrtümlich Linz am Rhein als Geburtsort angegeben.

Johanna Irmgard Bermann war in Linz Mitglied im Turnverein und Leiterin der "Deutsch-Jüdischen Jugend".

Am 18. August 1939 gelang ihr die Flucht in die Niederlande. Dort wohnte sie in Amsterdam, Koninginneweg 5 hs und arbeitete als Dienstmädchen. Von Amsterdam wurde sie jedoch am 15. Juli 1942 über das Durchgangslager Westerbork am gleichen Tag nach Auschwitz deportiert, wo sie am 11. August 1942 ermordet wurde und nicht - wie ursprünglich angenommen - am 30. September 1942. Es war der erste Transport aus dem Lager Westerbork, auf dem vorwiegend junge Leute deportiert wurden. Das Durchschnittsalter betrug 26 Jahre. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=21:bermann-johanna&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 11.08.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#JohannaBermann #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Robert van Bienen

» Robert van Bienen wurde am 23. Juni 1869 in Neuwied geboren. Zunächst wohnte er in der Rheinstraße 35, zog später nach Berlin und betrieb dort eine Firma für Damenwäsche, Blusen und Kleider (Firma Van Bienen & Fischbein).

Am 16. Juni 1942 wurde er von Berlin aus in das KZ Theresienstadt deportiert, wo er am 14. Juli 1942 ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/254-van-bienen-robert [abgerufen am 2019-06-22]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#RobertvanBienen #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Robert van Bienen

» Robert van Bienen wurde am 23. Juni 1869 in Neuwied geboren. Zunächst wohnte er in der Rheinstraße 35, zog später nach Berlin und betrieb dort eine Firma für Damenwäsche, Blusen und Kleider (Firma Van Bienen & Fischbein).

Am 16. Juni 1942 wurde er von Berlin aus in das KZ Theresienstadt deportiert, wo er am 14. Juli 1942 ermordet wurde. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/254-van-bienen-robert [abgerufen am 2019-06-22]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
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#RobertvanBienen #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Franziska Levita

» Franziska Levita wurde am 15. Juni 1862 als Franziska Gutmann in Sonnenberg/Wiesbaden geboren. Ihre Eltern waren Gottschalk Gutmann, geb. 19.12.1830 in Gross-Karben, gest. am 3.3.1912, und Sara Gutmann, geb. Haimann, geb. 29.4.1828 in Dotzheim, gest. am 3.11.1919.

Franziska Levita wohnte in Wiesbaden und in Neuwied, Mittelstraße 29.

Sie hatte drei Söhne, Ludwig, Arthur und Hugo. Bis 1942 wohnte sie bei ihrem Sohn Ludwig, der zusammen mit seinem jüngeren Bruder Arthur Inhaber einer gut gehenden Metzgerei und eines Viehhandels in der Rambacher Straße 11 in Sonnenberg war.

Auszug aus: "Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte, Wiesbaden":

[1]„Infolge der Boykottmaßnahmen der Nazis gegen jüdische Geschäfte, insbesondere Metzgereien, mussten die Brüder Levita ihr Geschäft im Jahre 1936 aufgeben. ... Arthur Levita emigrierte bereits 1936 mit seiner Familie nach Südafrika und eröffnete in Johannesburg wieder eine Metzgerei. Ludwig Levita blieb mit seiner Frau und seiner Mutter in Wiesbaden-Sonnenberg zurück. Nach der Reichspogromnacht 1938 wurde er für vier Wochen in einem Konzentrationslager interniert. Dort war er nach Aussagen von Zeitzeugen Misshandlungen ausgeliefert. Von 1938 bis 1942 war er zu Zwangsarbeit in der Seifenfabrik BEO in Dotzheim verpflichtet.“

Franziska Levita zog 1942 zu ihrem dritten Sohn Hugo nach Neuwied, der mit seiner Ehefrau Irma Levita, geb. Geisel, und dem gemeinsamen Sohn Otto in der Mittelstraße 29 lebte.

Am 1.4.1942 wurde Ludwig Levita, der in Wiesbaden zurückgeblieben war, in das Konzentrations­lager Mauthausen deportiert. Dort wurde er wenige Tage später am 7.4.1942 im Alter von 56 Jahren ermordet.

Franziska Levita wurde ab Koblenz in einem Zug von Trier über Köln am 27. Juli 1942 in das Ghetto Theresienstadt und am 12. Oktober 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort umgebracht. Im Erinnerungsportal Yad Vashem, Jerusalem, wird als Todesort Minsk angegeben.

Das Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V. erinnert auf seiner Internetseite an das Schicksal der Franziska Levita und ihrer Familie. In Wiesbaden befinden sich auch Stolpersteine für sie. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=112:levita-franziska&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 15.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
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#FranziskaLevita #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Franziska Levita

» Franziska Levita wurde am 15. Juni 1862 als Franziska Gutmann in Sonnenberg/Wiesbaden geboren. Ihre Eltern waren Gottschalk Gutmann, geb. 19.12.1830 in Gross-Karben, gest. am 3.3.1912, und Sara Gutmann, geb. Haimann, geb. 29.4.1828 in Dotzheim, gest. am 3.11.1919.

Franziska Levita wohnte in Wiesbaden und in Neuwied, Mittelstraße 29.

Sie hatte drei Söhne, Ludwig, Arthur und Hugo. Bis 1942 wohnte sie bei ihrem Sohn Ludwig, der zusammen mit seinem jüngeren Bruder Arthur Inhaber einer gut gehenden Metzgerei und eines Viehhandels in der Rambacher Straße 11 in Sonnenberg war.

Auszug aus: "Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte, Wiesbaden":

[1]„Infolge der Boykottmaßnahmen der Nazis gegen jüdische Geschäfte, insbesondere Metzgereien, mussten die Brüder Levita ihr Geschäft im Jahre 1936 aufgeben. ... Arthur Levita emigrierte bereits 1936 mit seiner Familie nach Südafrika und eröffnete in Johannesburg wieder eine Metzgerei. Ludwig Levita blieb mit seiner Frau und seiner Mutter in Wiesbaden-Sonnenberg zurück. Nach der Reichspogromnacht 1938 wurde er für vier Wochen in einem Konzentrationslager interniert. Dort war er nach Aussagen von Zeitzeugen Misshandlungen ausgeliefert. Von 1938 bis 1942 war er zu Zwangsarbeit in der Seifenfabrik BEO in Dotzheim verpflichtet.“

Franziska Levita zog 1942 zu ihrem dritten Sohn Hugo nach Neuwied, der mit seiner Ehefrau Irma Levita, geb. Geisel, und dem gemeinsamen Sohn Otto in der Mittelstraße 29 lebte.

Am 1.4.1942 wurde Ludwig Levita, der in Wiesbaden zurückgeblieben war, in das Konzentrations­lager Mauthausen deportiert. Dort wurde er wenige Tage später am 7.4.1942 im Alter von 56 Jahren ermordet.

Franziska Levita wurde ab Koblenz in einem Zug von Trier über Köln am 27. Juli 1942 in das Ghetto Theresienstadt und am 12. Oktober 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert und dort umgebracht. Im Erinnerungsportal Yad Vashem, Jerusalem, wird als Todesort Minsk angegeben.

Das Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V. erinnert auf seiner Internetseite an das Schicksal der Franziska Levita und ihrer Familie. In Wiesbaden befinden sich auch Stolpersteine für sie. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=112:levita-franziska&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 15.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
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#FranziskaLevita #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Arthur Hellwitz

» Arthur Hellwitz wurde am 3. Juni 1885 als Sohn von Josef und Julie Hellwitz, geborene Schneider, in Neuwied geboren. Er war verheiratet mit der Schneiderin Wilhelmine Hellwitz, geborene Bender, geboren am 20. November 1986 in Trier. Arthur Hellwitz war ein Neffe von Hedwig Heymann, geborene Hellwitz.

Seine Mutter Julie Hellwitz hatte in zweiter Ehe Otto Hellwitz, den Bruder ihres ersten Mannes geheiratet. Otto Hellwitz betrieb im Stadtzentrum von Neuwied, in der Mittelstraße 30 ein Textilgeschäft. Die Familie wohnte auch in diesem Haus zusammen mit Otto Hellwitz' Tochter Martha (später verh. Neckarsulmer), somit der Stiefschwester von Arthur.

Arthur Hellwitz betätigte sich als Kaufmann und wohnte nach seiner Heirat mit Wilhelmine in Köln, Zülpicher Platz 4.

Am 30. Oktober 1941 wurde er mit seiner Ehefrau von Köln aus in das Ghetto Lodz/Litzmannstadt deportiert.

Sein Todesdatum ist auf den 29. Juli 1942 datiert. Als Todesursache wird in der "Holocaust Survivors and Victims Database" des United States Holocaust Memorial Museum Unterernährung angegeben. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=76:hellwitz-arthur-2&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 02.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
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Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
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Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
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Arthur Hellwitz

» Arthur Hellwitz wurde am 3. Juni 1885 als Sohn von Josef und Julie Hellwitz, geborene Schneider, in Neuwied geboren. Er war verheiratet mit der Schneiderin Wilhelmine Hellwitz, geborene Bender, geboren am 20. November 1986 in Trier. Arthur Hellwitz war ein Neffe von Hedwig Heymann, geborene Hellwitz.

Seine Mutter Julie Hellwitz hatte in zweiter Ehe Otto Hellwitz, den Bruder ihres ersten Mannes geheiratet. Otto Hellwitz betrieb im Stadtzentrum von Neuwied, in der Mittelstraße 30 ein Textilgeschäft. Die Familie wohnte auch in diesem Haus zusammen mit Otto Hellwitz' Tochter Martha (später verh. Neckarsulmer), somit der Stiefschwester von Arthur.

Arthur Hellwitz betätigte sich als Kaufmann und wohnte nach seiner Heirat mit Wilhelmine in Köln, Zülpicher Platz 4.

Am 30. Oktober 1941 wurde er mit seiner Ehefrau von Köln aus in das Ghetto Lodz/Litzmannstadt deportiert.

Sein Todesdatum ist auf den 29. Juli 1942 datiert. Als Todesursache wird in der "Holocaust Survivors and Victims Database" des United States Holocaust Memorial Museum Unterernährung angegeben. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php?option=com_content&view=article&id=76:hellwitz-arthur-2&catid=8&Itemid=119 [abgerufen am 02.06.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
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Günter Mendel

» Günter Mendel wurde am 13. Mai 1930 als Sohn von Moritz und Hedwig Mendel, geb. Mayer, in Engers geboren.

Er wohnte, zusammen mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder Josef, dort in der Alleestraße 41 (heute: Neuwied, Stadtteil Engers).

Günter Mendel wurde gemeinsam mit seiner Familie 1942 mit unbekanntem Ziel deportiert. Das Schicksal der gesamten Familie ist ungeklärt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/165-mendel-guenter [abgerufen am 12.05.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
http://www.zeit.de/2017/05/stolpersteine-forschung-nationalsozialismus-opfer-oswald-pander/komplettansicht

Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/stolpersteine-gegen-vergessen-100.html

#GuenterMendel #Erinnerung #Vergessen #Wiederholen #Stolpersteine #Neuwied #NaziOpfer #RSOPStolpersteine

 
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Günter Mendel

» Günter Mendel wurde am 13. Mai 1930 als Sohn von Moritz und Hedwig Mendel, geb. Mayer, in Engers geboren.

Er wohnte, zusammen mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder Josef, dort in der Alleestraße 41 (heute: Neuwied, Stadtteil Engers).

Günter Mendel wurde gemeinsam mit seiner Familie 1942 mit unbekanntem Ziel deportiert. Das Schicksal der gesamten Familie ist ungeklärt. «

»[...] Schuld die auch wir hätten begehen können [...]«

Quelle & weitere Informationen => http://stolpersteine-neuwied.de/index.php/8-personenbeitraege/165-mendel-guenter [abgerufen am 12.05.2019]

Vergessen ist der Ausgangspunkt von Wiederholung.

Unless the world learns the lesson these cruel fates teach, night will fall.

Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied | Rolf Wüst, verantwortlich für das Projekt „Stolpersteine" im Deutsch-Israelischen Freundeskreis Neuwied, hielt im voll besetzten „Café Auszeit" der Marktkirchengemeinde einen Vortrag über „Zeugnisse jüdischen Lebens und Leidens in Neuwied". In einer ausführlichen Einleitung untersuchte er das Verhältnis der Gesellschaft zum Judentum früher wie heute, das oftmals zwischen den Extremen Ablehnung und Hass einerseits und Idealisierung und übersteigerten Erwartungen andererseits oszilliert.
http://www.nr-kurier.de/artikel/66565-zeugnisse-juedischen-lebens-und-leidens-in-neuwied

Holocaust | Mehr als ein Trostpflaster | Über die Stolpersteine ging man irgendwann hinweg. Dann kam ein privates Forscherteam mit einem aufrüttelnden Buch.
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Stolpersteine gegen das Vergessen
Mehr als 5500 Stolpersteine erinnern in Hamburg an die Opfer des Holocaust. Mit selbstgemachten Schablonen und Kreidefarbe gibt die Schülerin Nele Borchert ihnen nun ein Gesicht.
2 min Datum: 25.01.2019
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