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Items tagged with: Widerstand


 

Das lehrt der Virus


Die Diktatur des Profits ist die finale Zivilisationskrankheit ...

Link zum Essay
https://neue-debatte.com/2020/04/03/symptome-einer-verdraengungs-und-konkurrenzgesellschaft/

#Kapitalismus #Antikapitalismus #Profit #Zins #Mieten #Pachten #Konsum #Werbung #Konsumterror #Gleichgültigkeit #Widerstand
Symptome einer Verdrängungs- und Konkurrenzgesellschaft

 

Gegen die Barbarei


Das von Paul Mason verfasste Essay, aus dem Englischen übersetzt von Dr. Rainer Funk, dem Nachlassverwalter von Erich Fromm, ist eine analytische Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus, der die Welt in eine dramatische Lage geführt hat.

Mason benennt Ursachen für dessen nicht mehr zu verschleiernden Niedergang. Er zeigt das Absterben der Illusionen und Träume auf, die dieses System bisher aufrechterhalten haben, die fehlenden Perspektiven für die Menschen und die begonnene Flucht in irrationale Überlegenheitsmythen und nationalistische Nostalgie. Umso dringlicher ist die Aufforderung, Demokratie und Humanismus gegen den aufziehenden Faschismus und die drohende Barbarei zu verteidigen. Dieser Widerstand setzt die unerschrockene Beschreibung einer positiven Zukunft voraus und Entschlossenheit: den eigenen Status nicht nur infrage zu stellen, sondern ihn sogar aufzugeben.

Link zum Essay: https://neue-debatte.com/2020/04/02/sieben-impulse-des-widerstands-radikaler-humanismus-in-einer-finster-werdenden-welt/

#Widerstand #Faschismus #Demokratie #Humanismus #Neoliberalismus #Totalitarismus #Rassismus #Antikapitalismus #Antifaschismus #Kapitalismus #Entschlossenheit #Mut #Standhaftigkeit #Kooperation #sozialeMacht
Sieben Impulse des Widerstands: Radikaler Humanismus in einer finster werdenden Welt

 

Radio | DLF: 55 Voices for Democracy


Zwischen 1940 und 1945 hielt der exilierte Schrifsteller Thomas Mann auf Bitten der britischen BBC über 50 Radioansprachen unter dem Titel „Deutsche Hörer!“. Aus einem Radiostudio in L.A. erreichte er so monatlich Tausende Hörer in Deutschland und besetzten Gebieten mit seinem Appell zum Widerstand gegen das NS-Regime. In der Nachfolge dieses bedeutenden Mahners aus dem Exil hat das Thomas Mann House im Oktober 2019 die Reihe „55 Voices for Democracy“ gestartet. Jeden Monat halten renommierte Menschen des intellektuellen Lebens eine Rede über die Demokratie in Thomas Manns Arbeitszimmer in Pacific Palisades, Kalifornien...

Info: Ich bin ja wahrlich kein Freund der Mehrheitsdemokratie oder des Parlamentarismus. Aber interessant ist es trotzdem. Schaut einfach mal rein. :-)

Tags: #de #radio #55-voices-for-democracy #demokratie #thomas-mann #gedanken #bbc #ns-regime #widerstand #dlf #ravenbird #2020-03-30

 

News | Telepolis: Wenn Demonstranten zu "Gefährdern" erklärt werden


Die autoritären Krisenmaßnahmen zielen weniger auf Gesundheitsschutz als auf die Erzwingung politischen Gehorsams

Es herrscht Willkür in Schland. Die Polizei versucht mit massiver Präsenz weniger das Kontaktverbot zu kontrollieren, als den öffentlichen Raum zu leeren. Es scheint nicht um Infektionsschutz, sondern um die Erzwingung von Gehorsam zu gehen...

Meine Meinung: Wir müssen höllisch aufpassen das. Coronakrise nicht dazu genutzt wird das Land noch authoritärer zu machen als es immer noch ist. Leider wurde der Samen für eine entsprechende Entwicklung bereits gesät und wir müssen uns nun trotz Coronakrise mit aller Kraft gegen diese reaktionäre Entwicklung stemmen!

Tags: #de #news #autoritarismus #staat #system #freiheit #widerstand #reaktionär #kontrolle #repression #polizei #bürgerrechte #menschenrechte #telepolis #ravenbird #2020-03-30

 

Letzte Ausfahrt?


"(...) Bei einem solchen Dialog sollten wir zunächst die entscheidenden Blockaden thematisieren, an deren Entstehung wir – zumeist unbeabsichtigt und wider Willen – beteiligt waren ..."

Link zum Essay von Karl Heinz Roth
https://neue-debatte.com/2020/03/27/die-grosse-verweigerung-1968-und-heute/

#Widerstand #System #Internationalisierung #Analyse #Studentenbewegung #SozialeBewegung #Umweltbewegung #Individualisierung #Atomisierung #Optimierung #Reorganisation #Basisorganisation #Gesellschaft #Gewerkschaft #Zeitgeschehen #Totalität #Faschismus #Kapitalismus
Die Große Verweigerung 1968 – und heute?

 
Eine Ausgangssperre würde gegen die Grundgesetze Art 1, Art 2, Art 11 und insbesondere gegen Art 20 Abs. (4) verstoßen!

Grundgesetz Art 11 Abs (1):
(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Grundgesetz Art 20 Abs. (4):
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grundgesetz Art 1
www.gesetze-im-internet.de/gg/…

Grundgesetz Art 2
www.gesetze-im-internet.de/gg/…

Grundgesetz Art 11
www.gesetze-im-internet.de/gg/…

Grundgesetz Art 20
www.gesetze-im-internet.de/gg/…

#ausgangssperre #grundgesetz #grundrechte #menschenrechte #gesetz #staatlicheGewalt #freiheit #recht #widerstand

 

Vom Virus zur Totalität


"(...) Die Quarantäne, kein Zweifel, muss eine Angstzeit sein, in der Top-down-Pillen, wie bitter auch immer, widerstandslos geschluckt werden."

Link zum Beitrag von Daniel Sandmann
https://neue-debatte.com/2020/03/19/der-neue-totalitarismus/

#Corona #Herrschaft #Macht #Unterwerfung #Demokratie #Bürgerrechte #Grundrechte #Totalität #Unterdrückung #Panik #Angst #Freiheit #Widerstand #Manipulation #Täuschung #Gesellschaft #Staat #Wissen
Der neue Totalitarismus

 

Sich organisieren


"(...) nach der grausamen Episode von Corona werden Folgen kommen, die mit dem historischen Begriff einer wirtschaftlichen Depression noch freundlich umschrieben sind. [...] es muss eine breite Front entstehen, die dafür sorgt, dass irreführende Stimmen sich nicht des mächtigen Apparates bedienen dürfen."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann
https://neue-debatte.com/2020/03/19/in-der-krise-die-laufende-produktion-von-feindbildern/

#Corona #Wirtschaft #Kapital #Kapitalismus #Totalität #Herrschaft #Macht #Depression #Gesellschaft #Selbstorganisation #Basisorganisation #Widerstand
In der Krise: Die laufende Produktion von Feindbildern

 

Voices of Uprising: A Multi Arts Festival in Vienna


Die Epoche der Revolten ist angebrochen. Das alte System, aufgebaut auf Angst, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung und Konkurrenz, ist an seine Grenzen gestoßen. Es taumelt von einer Krise in die andere. Doch je repressiver das System agiert, desto mehr Widerstand ruft es hervor. Mehr und mehr Menschen organisieren sich, um gemeinsam nach Lösungen für die Zeit nach der Megamaschine zu suchen – auch in #Wien.

Link zum Beitrag und Informationen zu 'Voices of Uprising' (18. März bis 21. März 2020; Alte WU; Augasse 2-6, 1090 Wien, Österreich)
https://neue-debatte.com/2020/03/07/voices-of-uprising-a-multi-arts-festival/

Webseite:
https://www.4lthangrund.jetzt/voicesofuprising/

Social Media: https://www.facebook.com/events/221729908987418/

Download (Programm):
https://neue-debatte.com/wp-content/uploads/2020/03/Voices-of-Uprising-2020-Programm.pdf

Voices of uprising ist eine Kooperation von:
- Wolke4lthangrund
- Kat-Info
- Kurdistan kämpft, Wien
- Chile despertó Viena
- Ni una menos Austria
- Ali-Ce’s
- Antifa Bulgaria
- Dar Al’Artivism Collective
- System Change, not Climate Change
- Neue Debatte
- DREISECHSFUENF

#Wien #Österreich #Widerstand #Menschenrechte #Selbstermächtigung #VoicesofUprising #Austrai #Vienna
Voices of Uprising: A Multi Arts Festival

 

Veranstaltung


**Was ist zu tun im Übergang zu einer neuen Phase der Digitalisierung oder „Digitalen Revolution“?
**
Der Kongress „Digitalisierung“ – Sirenengesänge oder Schlachtruf der „Kannibalistischen Weltordnung“ (6. bis 7. März 2020; Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin; Nähe Berlin Ostbahnhof) der Neuen Gesellschaft für Psychologie stellt sich dem Thema der Digitalisierung in unterschiedlichen Facetten und Bereichen:

Telematik und Digitalisierung der Psychotherapie,
Digitalisierung der Arbeitswelt,
des Gesundheitswesens,
der Schule und des Bildungswesens,
Digitalisierung der Militärischen Einsätze,
Überwachung und soziale Kontrolle,
und die Perspektiven des Widerstands dagegen.

Mehr Informationen: https://neue-debatte.com/2020/03/01/kongress-der-neuen-gesellschaft-fuer-psychologie/

#Psychologie #Digitalisierung #Macht #Herrschaft #Arbeit
#Bildung #Überwachung #Totalitarismus #Kapitalismus #Kontrolle #Widerstand #Politik #Gesellschaft
Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie

 

Digitale Herrschaft


"(...) Wir sind nicht Spielball des Diskurses der Macht, sondern können Akteur sein. Das Individuum nimmt einen (seinen) Platz in diesem Diskurs ein oder verweigert sich diesem (Lyotard1983). Gerade darin liegt die Möglichkeit des Widerstands und die Chance der Bewusstwerdung des Individuums über diese Möglichkeit."

Link zum Interview mit Prof. Klaus-Jürgen Bruder:
https://neue-debatte.com/2020/02/27/digitalisierung-gedankenlose-gewoehnung-und-hilflose-kritik/

#Macht #Herrschaft #Digitalisierung #BigData #KI #KünstlicheIntelligenz #Überwachung #Widerstand #System
Digitalisierung: Gedankenlose Gewöhnung und hilflose Kritik

 

Hanau


"(...) Politiker*innen bekunden bundesweit ihre Bestürzung und ihre Anteilnahme. Allerdings trägt ihr öffentlicher Umgang mit Taten wie dieser oft dazu bei, dass der rechte Terror weiter um sich greifen kann. [...] Mit besonderer Schamlosigkeit stechen nach den Morden in Hanau Twitter-Meldungen von Sigmar Gabriel (SPD) und Hans-Georg Maaßen (ehemaliger Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz) hervor."

Link zum Beitrag von Mona Lorenz (re:volt magazine):
neue-debatte.com/2020/02/22/linksrechtslinksirrereinzeltaeter/

#Gabriel #SPD #Maaßen #Neonazis #Faschisten #AfD #BürgerlicheMitte #Gauland #NSU #Charlottesville #Trump #Lübcke #Rechtsextremismus #Meuthen #Hanau #Widerstand

 

Widerstand


"Seit den 1990er Jahren kommen rassistisch motivierte Morde vor. Wer zündelt, ist immer bekannt. (...) Und hinten im Zug stand ein Mann, der plötzlich aufgebracht schrie: Wo bleibt eigentlich der bewaffnete Arm der Demokratie? Die jungen Fahrgäste zollten ihm Beifall."

Link zum Beitrag: https://neue-debatte.com/2020/02/21/was-fuer-ein-tag/

#Antifaschismus #Widerstand #Gesellschaft
Was für ein Tag!

 

#FreeAssange


Kristinn Hrafnsson ist seit 2018 Chefredakteur von WikiLeaks. Der isländische Investigativ-Journalist berichtete in London über den Journalisten und WikiLeaks-Gründer Julian Assange und die besondere Bedeutung des Falls für die Pressefreiheit. Die ist massiv bedroht und damit auch alle Menschenrechte und die Reste der Demokratie.

Link zum Beitrag: neue-debatte.com/2020/02/11/freeassange-wikileaks-chefredakteur-kristinn-hrafnsson-berichtet/

#FreeAssange #Pressefreiheit #Widerstand #Demokratie #WikiLeaks

 

Brasilien


"(...) Wir verurteilen die Manipulation unseres Rechts auf Autonomie durch die Regierung von Bolsonaro und lehnen dieses in indigenen Gebieten geplante Todesprojekt um jeden Preis ab ..."

Link zum Beitrag von Robert Manoutschehri:
https://neue-debatte.com/2020/02/07/fuer-den-regenwald-kampf-gegen-das-regime-bolsonaro/

#Brasilien #Indigene #Umweltschutz #Naturschutz #Kapitalismus #Umweltzerstörung #Widerstand #Südamerika
Für den Regenwald: Kampf gegen das Regime Bolsonaro

 

Reminder: Die Beute


Seit Beginn der Finanzkrise greifen in Europa Nationalismus und Völkerhass immer offener um sich. Was sind die Gründe? Der politische Dokumentarfilm „Europa – Ein Kontinent als Beute“ liefert Antworten und zeigt eine Generation, deren Zukunft aus Habgier zerstört wird.

Mit u.a. Fabio De Masi und Dr. Daniele Ganser

Link zum Beitrag aus 2017 (!) und Trailer: https://neue-debatte.com/2017/01/06/ein-film-den-jeder-sehen-sollte-europa-ein-kontinent-als-beute/

Spenden:
www.paypal.me/neuedebatte
IBAN: DE53201900030051717506
BIC: GENODEF1HH2

#Widerstand #EU #Europa #Kapitalismus #Neoliberalismus #Freiheit #Klasse #Klassen #Bildung #Wissen
Ein Film, den jeder sehen sollte: „Europa – Ein Kontinent als Beute“

 

Aktiv werden in Köln


Heya! An alle politisch aktiven und jene, die es werden wollen.

Wir verstehen uns als offene, verbindlich & kontinuierlich arbeitende, linke Klimagerechtigkeits-Gruppe in Köln.

Als offene #Klimagerechtigkeits gruppe wollen wir ein Ort sein, an dem verschiedene Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam für ein gutes Leben für alle aufzubäumen!

Daher haben wir regelmäßig offene Plena, bei denen ihr uns kennenlernen, in unsere Arbeit reinschnuppern und mit uns diskutieren könnt, um dann total gerne direkt dabei zubleiben und ein Teil der Gruppe zu werden.

Nun steht unser nächstes offenes Plenum vor der Tür und wir freuen uns total, wenn viele interessierte Menschen kommen! Dieses Plenum richtet sich an alle, die eventuell oder fest entschlossen Teil unserer Gruppe werden wollen und sich vorstellen können, sich dort verbindlich und langfristig einzubringen - natürlich im Rahmen der jeweils individuellen Möglichkeiten.

Wir haben ein Pat*innen Konzept, welches neuen Menschen einen niederschwelligen Einstieg ermöglichen soll, sich in der Gruppe zurechtzufinden und dort an zu kommen. Falls ihr also Lust habt, Teil einer festen Klimagerechtigkeitsgruppe zu werden, euch aber nicht so ganz traut vorbei zu kommen: Nur Mut!

Wir stehen als Gruppe an der Schwelle zu einem neuen Gruppenprozess. Wir werden den gesamten Februar mit internen Bildungs- und Diskussionsveranstaltungen und den März mit Strategiedebatten über unser Kampagnen-Thema „RWE – enteignen“ verbringen. Es scheint also ein guter Zeitpunkt zu sein, um neu in unsere Gruppe ein zu tauchen und dabei zu bleiben.

Ganz egal, ob schon lange in der Bewegung oder noch ganz neu, ob aktions-erfahren oder nicht, ob alt oder jung - wir sind eine Gruppe, in der sich alle organisieren können, die unsere Grundsätze teilen!

Alle Menschen, die zum ersten Mal zu unserem Plenum kommen, sind herzlichst eingeladen, schon um 18h eine kleine Willkommensrunde mit zu machen

Also kommt vorbei! Wir freuen uns auf euch!

Mit solidarischen Grüßen,
AufBäumen

Wann&Wo:
05.02.2020 - 18:00
Im großen Forum der Alten Feuerwache Köln (Melchiorstraße 3)

https://aufbaeumen.net/
aufbaeumen_prozess@riseup.net

#Klima #rwe #Köln #widerstand
Wenn ihr euch aus diesem Verteiler austragen möchtet, dann schreibt eine leere Email an: hambi-support-unsubscribe@lists.riseup.net

List help: https://riseup.net/lists
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)

 

Mitmachen | GiB: Privatisierung stoppen – hier unterschreiben!


Petition: Schluss mit der Staatslobby für mehr Privatisierung: „Partnerschaft Deutschland – Berater der öffentlichen Hand GmbH“ schließen

Kennen Sie die „Partnerschaft Deutschland – Berater der öffentlichen Hand GmbH“? Dieses Unternehmen ist nicht wie andere. Schon die prominente Gründungsgeschichte lässt aufhorchen: Banker und Anlagespezialisten der Initiative „Finanzstandort Deutschland“ veranlassten 2008 den Unternehmensstart. Damals hieß die Firma noch „ÖPP AG – Partnerschaft Deutschland“ und war eine Aktiengesellschaft. Vierzig Prozent der Anteile wurden von der Bauindustrie gehalten, der Rest von Bund und Ländern. Erklärtes Ziel war es, öffentlich-private Partnerschaften (ÖPPs) zu fördern. Dazu beriet das Unternehmen Bund, Länder und Kommunen, wobei die Beratung ÖPP als Lösung empfahl...

» Mitmachen!


Tags: #de #mitmachen #aufruf #öpp #privatisierung #privatisierung-stoppen #daseinsvorsorge #widerstand #privatisierung #kommodifizierung #gib #ravenbird #2020-01-26

 

Weg mit dem Nebel


"(...) Sind es in anderen Ländern, in denen sich bereits mächtiger Widerstand artikuliert hat, einzelne Anlässe und Ereignisse, auf die sich eine entstehende Bewegung über einen längeren Zeitraum fokussieren kann, so ist es hier erforderlich, die gesamte Komplexität einer ausgereiften und ebenfalls hier designten Politik zu charakterisieren und auf breiter Front anzugreifen."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann: https://neue-debatte.com/2020/01/02/we-wont-get-fooled-again/

Spenden: www.paypal.me/neuedebatte

#Politik #Gesellschaft #Klasse #System #Wirtschaftliberalismus #sozialeBewegungen #Widerstand
We won’t get fooled again!

 
Bild/Foto

"Ich habe keine Angst ..."


In der Ära der „Aussöhnung“ wird den Indigenen noch immer mit Waffengewalt Land abgenommen. INVASION ist ein neuer Film über das Unist’ot’en Camp, den Checkpoint Gidimt’en und die gesamte Wet’suwet’en Nation, die sich gegen die kanadische Regierung und Konzerne wehrt, die die koloniale Gewalt gegen die Indigenen fortsetzen.

Link zum Beitrag und Film:
https://neue-debatte.com/2019/12/27/invasion-das-unistoten-camp/

ORGANISIEREN SIE EINE GEMEINSCHAFTSVORFÜHRUNG DIESES FILMS!

Wie geht das? Einfach die Videoreportage hier https://archive.org/download/invasion_2019/INVASION-WEB.mp4 herunterladen (1,3 GB), ein Facebook-Event mit dieser Grafik https://archive.org/download/invasion_2019/INVASION-WEB-POSTER-FRAME.jpg erstellen, das von Gord Hill entworfene Poster https://archive.org/download/invasion_2019/INVASION-POSTER.pdf herunterladen, ausdrucken und in Ihrer Stadt oder online verteilen, Menschen einladen, den Film gemeinsam anschauen und miteinander über den Inhalt sprechen.

Die Unist’ot’en brauchen auch weiterhin finanzielle Unterstützung, um ihr Land wieder zu übernehmen und vor den Kolonialgerichten zu kämpfen. Die Spendenseite finden Sie auf http://unistoten.camp/support-us/donate

Credits: #ROAR Magazine und Unist'ot'en Camp

#Canada #Invasion #Unistoten #Gidimten #Wetsuweten #Widerstand #System #Nordamerika #Natives

 

Nah am Feuer


"(...) jene, die mit der Botschaft hausieren gehen, alles sei doch in Ordnung, legen, ohne dass sie sich dessen immer bewusst sind, die Lunte für das große Feuer, das entsteht, wenn diejenigen, die ihnen vertraut haben, in einer aus ihrer Sicht letzten Eruption ihre Angst in unbändige, destruktive Kraft verwandeln."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/12/23/der-wandel-momentane-und-strategische-sicherheit/

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#Gesellschaft #SozialerWandel #Ungleichheit #Globalisierung #Politik #Strategie #Taktik #Widerstand #Angst #Sicherheit #Wissen #Organisation #Selbstorganisation
Der Wandel: Momentane und strategische Sicherheit

 

Marionetten und ihre Fäden


"(...) Mit oder ohne Trump stehen wir einer sich radikalisierenden Konzerndiktatur gegenüber, die es immer weniger für nötig halten wird, die Fassade eines demokratischen Rechtsstaats aufrecht zu erhalten. Unsere Demokratie ist nicht in Gefahr – wir leben gar nicht in einer. Die Vorstellung, eine Demokratie zu haben, ist in Gefahr."

Link zum Beitrag von Chris Hedges:
https://neue-debatte.com/2019/12/14/der-feind-im-innern/

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#Demokratie #Faschismus #Kapitalfaschismus #Konzerndiktatur #Klassengesellschaft #TieferStaat #Scheindemokratie #USA #Macht #Herrschaft #Widerstand
Der Feind im Innern

 

Marionetten und ihre Fäden


"(...) Mit oder ohne Trump stehen wir einer sich radikalisierenden Konzerndiktatur gegenüber, die es immer weniger für nötig halten wird, die Fassade eines demokratischen Rechtsstaats aufrecht zu erhalten. Unsere Demokratie ist nicht in Gefahr – wir leben gar nicht in einer. Die Vorstellung, eine Demokratie zu haben, ist in Gefahr."

Link zum Beitrag von Chris Hedges:
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Der Feind im Innern

 

Marionetten und ihre Fäden


"(...) Mit oder ohne Trump stehen wir einer sich radikalisierenden Konzerndiktatur gegenüber, die es immer weniger für nötig halten wird, die Fassade eines demokratischen Rechtsstaats aufrecht zu erhalten. Unsere Demokratie ist nicht in Gefahr – wir leben gar nicht in einer. Die Vorstellung, eine Demokratie zu haben, ist in Gefahr."

Link zum Beitrag von Chris Hedges:
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Der Feind im Innern

 
Activist hanging from a bridge at #Münster in the state of North-rhine westphalia, #NRW, Germany, blocks nuclear waste transport of depleated #uranium from #Germany to #Russia

https://www.contratom.de/2019/12/10/naechster-atommuell-export-blockiert/

Nächster Atommüll-Export blockiert
Publiziert 10. Dezember 2019

#Gronau (West). Erneut blockieren Aktivist_innen einen Zug mit #Uranmüll der Firma #Urenco, der auf dem Weg nach #Russland ist. Vorerst kann er nicht weiter fahren, da sich eine Person von der Autobahnbrücke bei MS-Häger über die Schienen abgeseilt hat. Transparente in russisch und deutsch fordern den Stopp der umstrittenen Transporte: „Keine Atommüll-Exporte nach Russland“ und „Gronau stilllegen“ ist dort zu lesen. Dadurch wollen sie ihre Solidarität mit den Menschen in Russland sowie
den gemeinsamen Protest zeigen.

Die Blockade ist bei weitem nicht die einzige Protestaktion im Zusammenhang mit diesem Transport, der von seinem gewöhnlichen Fahrplan abwich. Geplant war der Transport an diesem Montag. Vom #Münsterland über das #Ruhrgebiet und die #Niederlande bis hin nach #Amsterdam haben zahlreiche Initiativen zu Mahnwachen und Aktionen entlang der Strecke aufgerufen, in Russland werden die Proteste ebenfalls unterstützt. Sogar von dort sind Menschen angereist, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Die Aktivist_innen freuen sich darüber: „Es ist wichtig, zu kämpfen,“ sagt Anne. „Die Exporte nach Russland zeigen einmal mehr, dass #Atomkraft ein schmutziges Geschäft ist und dass alle Anlagen abgeschaltet gehören.“ „Mit der #Urananreicherungsanlage fangen wir an,“ fügt ihr Mitstreiter hinzu.

Sie sind zuversichtlich, denn die Menschen wirken entschlossen und der #Widerstand wächst: „Aufgrund der Proteste konnte der Zug gestern nicht fahren und wird womöglich das Schiff nach St. Petersburg verpassen. Ein klares Zeichen, dass wir erfolgreich sind!“

Bereits der Transport vor drei Wochen war für viele Stunden blockiert worden und hatte für internationale Schlagzeilen gesorgt. Wie sich gestern gezeigt hat, nehmen die Proteste nicht ab. Schließlich will die Firma Urenco noch zehntausende Tonnen Uranmüll exportieren, die bei der #Urananreicherung entstehen.

Kontakt zu der Blockade:

0152-26441337

0151-57949490

weitere Infos:

www.urantransport.de

twitter.com/urantransport
Nächster Atommüll-Export blockiert

 

 

Phineas Fisher


"(...) Mitten in der jüngsten Welle von Kämpfen, von Rojava und Katalonien bis nach Ecuador und Chile, und während der Rauch, der über der verbrannten Erde des Amazonas hängt, uns daran erinnert, dass der Regenwald sich kurz vor seinem Tipping Point befindet, veröffentlicht CrimethInc. Technology Desk die neueste Episode der HackBack Chronik."

https://neue-debatte.com/2019/11/18/hacking-back-wie-man-eine-bank-ausraubt/

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Fragen? https://neue-debatte.com/kontakt/
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FAQ: https://neue-debatte.com/faq/

#Daten #Hacker #Banken #Hacks #Moral #Ethik #Widerstand #Kriminalität #Digitales #SubcowmandanteMarcos #PhineasFisher
Hacking Back: „Wie man eine Bank ausraubt.“

 
#dgr #deepgreenresistance #resistance #widerstand

Against Eco-Fascism, Against False Accusations


Over the last few days, a small gang of anarchists and social ecologists have been smearing Deep Green Resistance with accusations of “eco-fascism.” Normally, we like to ignore these ridiculous lies and the toxic people who make them. But for the sake of clarity, and because the issue of eco-fascism is an important one that we don’t often touch on, please know:

Deep Green Resistance is 100% an anti-fascist organization. All forms of fascism, “ecological” or otherwise, rest on a foundation of white supremacy, patriarchy, and industrialism – three atrocities that DGR categorically rejects. It is an inherently hateful, destructive ideology that has no place in the environmentalist movement or anywhere else. As part of our dedication to resisting all forms of oppression, many of our members have put their lives on the line organizing against white nationalists, Nazis, and other reactionary scumbags. Be assured that any endorsement of fascism is and always will be grounds for dismissal from Deep Green Resistance, and that we consider the entire notion to be morally depraved and philosophically bankrupt.

These most recent accusations are dishonestly capitalizing on an interview one of our leaders, Derrick Jensen, did with Hubert Collins. Collins reached out to Derrick and asked for an interview, which Derrick gave. Unfortunately, Collins posted the interview on Counter Currents, a right-wing news website that hosts anti-feminist, conservative, and white nationalist content. Derrick was unaware of Collins’ views and disavowed him completely upon finding out. Nothing in the interview itself even hints at any fascist views or duplicitous motives. And if you don’t trust us, trust them – Collins himself prefaces the interview by saying that Derrick is an opponent of white supremacy and “surely hates everything about Counter Currents.”

This is actually a fairly common problem with prominent leftist voices – Noam Chomsky, for example, once gave an interview to Hustler magazine without realizing it would be sandwiched in between vile pornography. Of course, the armchair activists attacking us are not receiving interview requests from anyone, so it stands to reason that they wouldn’t understand how things like this can happen. But happen they do, and only the most disingenuous and opportunistic trolls would see them as evidence of secret fascist sympathies.

There is nothing new to these accusations, of course. We in Deep Green Resistance have been routinely smeared as fascists for years now. The reason why is simple: Because DGR proudly rejects the white-chauvinist, Eurocentric settler mindset of the modern American left. Most fundamentally, we are not a human supremacist organization. We believe that environmentalism exists to defend the health and freedom of the whole living world, of which human beings are merely a small (but precious!) part. Further, we believe that, when our way of living comes into conflict with the health of the land and the non-humans with which we share it, our way of living is what must go.

For many people, these are upsetting statements; for those activists whose idea of liberation is tied up with air-conditioned subway cars and automated luxury goods, they can be downright terrifying! It’s no wonder, then, that so many techno-utopians are quick to assume that we support sterilization, eugenics, “population control,” or even mass killings or genocide. Nothing could be further from the truth, of course. All those things are both morally unacceptable and practically foolish. DGR advocates for the targeted abolition of industrial civilization, not indiscriminate destruction or mass extinction. To be honest, we find it particularly sad that so many “environmentalists” simply cannot imagine a biocentric worldview apart from these atrocities – but their lack of imagination is not our fault, and we’d appreciate it if they stopped making up nonsense.

Deep Green Resistance has also been accused of supporting nationalism, Trumpian border walls, and even white separatism. These are more ridiculous lies. No one in DGR approves of the Trump administration’s policies towards migrants, or those of any imperial politician. However, unlike many other American leftists, our hatred of colonial borders comes from the colonial part, as opposed to the blanket rejection of any and all restrictions on movement. We believe that the land belongs to its indigenous keepers, and that their historical and cultural ties to that land are to be celebrated, revered, and protected. We don’t believe that “the Earth belongs to everyone,” or that a perfect world would be one in which the children of colonizers are allowed “free movement” over the lands of the colonized. In our perfect world, settler-colonialism is abolished and what belongs to the indigenous is returned to the indigenous – not redistributed to the settler nation.

Unfortunately, this is enough to have many anarchists and social ecologists – steeped as they are in the Manifest Destiny ideology and its pathological hatred of boundaries – to accuse us of closet fascism. Some have gone so far as to compare our defense of indigenous land ownership to the “Blood and Soil” politics of the National Socialists in Germany! The Eurocentric chauvinism required to conflate every possible form of national identity with the specific depravity of white supremacy is as dumbfounding as it is disgusting. We can only encourage these folks to look beyond 20th century European history for a change, as uncomfortable as that might make them. Hopefully, they would come to learn from indigenous notions of tribal, national, and ethnic identity that are distinct from Europe’s pathetic and vicious fixation on the colonial fantasy of race.

You may have heard the expression, “When you’re used to privilege, equality can feel like oppression.” Well, the settler-colonial left needs to learn that when you’re used to complete and total freedom, any boundary can feel like fascism. After all, prominent leftist heroes like Jean-Paul Sartre and Michel Foucault condemned the “police state” for preventing men from raping children. Other leftist figures in the United States denounced the Black Panthers and the American Indian movement as “bourgeois nationalists” for excluding whites. We in Deep Green Resistance are tired of this Eurocentric, patriarchal chauvinism, never moreso than when it is passed off as some sort of radical devotion to social justice. We will continue to organize as a radically anti-colonial, radically anti-patriarchal, radically anti-industrial – and yes, radically anti-fascist – movement. We encourage those who make a name for themselves smearing us to get off Facebook and Twitter for a moment and try to do the same.

Image: Jared Rodriguez / Truthout, CC BY-NC-ND 2.0

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#dgr #deepgreenresistance #resistance #widerstand

Against Eco-Fascism, Against False Accusations


Over the last few days, a small gang of anarchists and social ecologists have been smearing Deep Green Resistance with accusations of “eco-fascism.” Normally, we like to ignore these ridiculous lies and the toxic people who make them. But for the sake of clarity, and because the issue of eco-fascism is an important one that we don’t often touch on, please know:

Deep Green Resistance is 100% an anti-fascist organization. All forms of fascism, “ecological” or otherwise, rest on a foundation of white supremacy, patriarchy, and industrialism – three atrocities that DGR categorically rejects. It is an inherently hateful, destructive ideology that has no place in the environmentalist movement or anywhere else. As part of our dedication to resisting all forms of oppression, many of our members have put their lives on the line organizing against white nationalists, Nazis, and other reactionary scumbags. Be assured that any endorsement of fascism is and always will be grounds for dismissal from Deep Green Resistance, and that we consider the entire notion to be morally depraved and philosophically bankrupt.

These most recent accusations are dishonestly capitalizing on an interview one of our leaders, Derrick Jensen, did with Hubert Collins. Collins reached out to Derrick and asked for an interview, which Derrick gave. Unfortunately, Collins posted the interview on Counter Currents, a right-wing news website that hosts anti-feminist, conservative, and white nationalist content. Derrick was unaware of Collins’ views and disavowed him completely upon finding out. Nothing in the interview itself even hints at any fascist views or duplicitous motives. And if you don’t trust us, trust them – Collins himself prefaces the interview by saying that Derrick is an opponent of white supremacy and “surely hates everything about Counter Currents.”

This is actually a fairly common problem with prominent leftist voices – Noam Chomsky, for example, once gave an interview to Hustler magazine without realizing it would be sandwiched in between vile pornography. Of course, the armchair activists attacking us are not receiving interview requests from anyone, so it stands to reason that they wouldn’t understand how things like this can happen. But happen they do, and only the most disingenuous and opportunistic trolls would see them as evidence of secret fascist sympathies.

There is nothing new to these accusations, of course. We in Deep Green Resistance have been routinely smeared as fascists for years now. The reason why is simple: Because DGR proudly rejects the white-chauvinist, Eurocentric settler mindset of the modern American left. Most fundamentally, we are not a human supremacist organization. We believe that environmentalism exists to defend the health and freedom of the whole living world, of which human beings are merely a small (but precious!) part. Further, we believe that, when our way of living comes into conflict with the health of the land and the non-humans with which we share it, our way of living is what must go.

For many people, these are upsetting statements; for those activists whose idea of liberation is tied up with air-conditioned subway cars and automated luxury goods, they can be downright terrifying! It’s no wonder, then, that so many techno-utopians are quick to assume that we support sterilization, eugenics, “population control,” or even mass killings or genocide. Nothing could be further from the truth, of course. All those things are both morally unacceptable and practically foolish. DGR advocates for the targeted abolition of industrial civilization, not indiscriminate destruction or mass extinction. To be honest, we find it particularly sad that so many “environmentalists” simply cannot imagine a biocentric worldview apart from these atrocities – but their lack of imagination is not our fault, and we’d appreciate it if they stopped making up nonsense.

Deep Green Resistance has also been accused of supporting nationalism, Trumpian border walls, and even white separatism. These are more ridiculous lies. No one in DGR approves of the Trump administration’s policies towards migrants, or those of any imperial politician. However, unlike many other American leftists, our hatred of colonial borders comes from the colonial part, as opposed to the blanket rejection of any and all restrictions on movement. We believe that the land belongs to its indigenous keepers, and that their historical and cultural ties to that land are to be celebrated, revered, and protected. We don’t believe that “the Earth belongs to everyone,” or that a perfect world would be one in which the children of colonizers are allowed “free movement” over the lands of the colonized. In our perfect world, settler-colonialism is abolished and what belongs to the indigenous is returned to the indigenous – not redistributed to the settler nation.

Unfortunately, this is enough to have many anarchists and social ecologists – steeped as they are in the Manifest Destiny ideology and its pathological hatred of boundaries – to accuse us of closet fascism. Some have gone so far as to compare our defense of indigenous land ownership to the “Blood and Soil” politics of the National Socialists in Germany! The Eurocentric chauvinism required to conflate every possible form of national identity with the specific depravity of white supremacy is as dumbfounding as it is disgusting. We can only encourage these folks to look beyond 20th century European history for a change, as uncomfortable as that might make them. Hopefully, they would come to learn from indigenous notions of tribal, national, and ethnic identity that are distinct from Europe’s pathetic and vicious fixation on the colonial fantasy of race.

You may have heard the expression, “When you’re used to privilege, equality can feel like oppression.” Well, the settler-colonial left needs to learn that when you’re used to complete and total freedom, any boundary can feel like fascism. After all, prominent leftist heroes like Jean-Paul Sartre and Michel Foucault condemned the “police state” for preventing men from raping children. Other leftist figures in the United States denounced the Black Panthers and the American Indian movement as “bourgeois nationalists” for excluding whites. We in Deep Green Resistance are tired of this Eurocentric, patriarchal chauvinism, never moreso than when it is passed off as some sort of radical devotion to social justice. We will continue to organize as a radically anti-colonial, radically anti-patriarchal, radically anti-industrial – and yes, radically anti-fascist – movement. We encourage those who make a name for themselves smearing us to get off Facebook and Twitter for a moment and try to do the same.

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89'


"(...) Ich habe mir die Mühe gemacht und in den Journalen der Monate, in denen die DDR einstürzte und die Chancen einer Vereinigung der gespaltenen Nation stiegen, noch einmal zu lesen. Was aus heutiger Sicht bestürzt, sind die Hoffnungen, die sich in beiden Teilen des gespaltenen Landes damit verbanden."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/11/13/1989-ich-ass-gerade-eine-frikadelle/

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#DDR #BRD #Bildung #Geschichte #Widerstand #Politik
1989: „Ich aß gerade eine Frikadelle …“

 

Elser


"(...) Mauseseelenallein, ohne Position, ohne Geld, ohne eingeweihte Freunde oder ein einflussreiches Netzwerk, welches zum Beispiel der Familie des ebenfalls bei uns im Süden aufgewachsenen Claus Schenk Graf von Stauffenberg zur Verfügung stand, machte er sich auf den Weg einen Tyrannen zu beseitigen."

Link zum Beitrag von Wolf Reiser: https://neue-debatte.com/2019/11/08/80-jahre-georg-elser/

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#Bildung #Geschichte #Widerstand #Tyrannei #Elser #RAF
80 Jahre Georg Elser

 

Das Buch


"(..) Wenn nichts mehr zu holen ist, die Bevölkerung ausgeplündert ist, das Gemeineigentum privatisiert und Grund und Boden angeeignet, bleiben Krieg und Raub die Option, vielfach erprobt, ob nun auf den historischen Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs oder in der Gegenwart in Libyen, dem Irak oder sonst wo auf dem Planeten."

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#NeueDebatte #Krieg #Frieden #Widerstand #Rubikon #Journalismus #Medien #Gegenöffentlichkeit #NATO #Russland #EU #Deutschland
Rubikon eBook: „Der nächste große Krieg“

 

QSD äußern Bedenken zu russisch-türkischem Abkommen


Der QSD-Generalkommandant Mazlum Kobanê hat gegenüber Moskau Bedenken über das türkisch-russische Abkommen zu #Syrien geäußert, das größtenteils nicht im Interessen der Bevölkerung sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka stehe nicht zur Disposition.
Bild/Foto
Als Generalkommandant der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) hat sich Mazlum Abdi Kobanê zum russisch-türkischen Abkommen über Nord- und Ostsyrien geäußert. Abdi erklärte gestern in Hesekê, Moskau seinen Standpunkt zum Abkommen mit Ankara dargelegt und Bedenken, die nicht den Interessen der Bevölkerung dienen, geltend gemacht zu haben.

Laut der zehn Punkte umfassenden Absichtserklärung sollen unter anderem russische Militärpolizisten und „syrische Grenzwächter“ den Abzug der Volksverteidigungseinheiten ( #YPG ) und ihrer Waffen aus einem Gebiet bis zu 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt unterstützen. Neben russisch-türkischen Patrouillen, die vereinbart worden sind, habe sich der türkische Regimechef #Erdoğan laut dem Papier der territorialen Integrität Syriens verpflichtet. Demnach sollen die von der #Türkei in Syrien besetzten Gebiete im Zuge einer von #Russland vermittelten „politischen Beilegung des Konflikts“ an #Assad zurückgehen. Die Vereinbarung betreffe nicht nur die Gebiete zwischen Serêkaniyê (Ras al-Ain) und Girê Spî (Tall Abyad), sondern auch Efrîn ( #Afrin ) und al-Bab. Zugleich bleibe es der Türkei erlaubt, gegen die YPG künftig 15 Kilometer weit auf syrischem Territorium vorzugehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz hob Mazlum Abdi Kobanê hervor, dass das russisch-türkische Abkommen gleich in mehreren Punkten nicht zu akzeptieren sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka und die IS-Gefangenen stünden nicht zur Disposition. Zudem stellte der QSD-Generalkommandant fest, dass die Türkei sich nicht an die #Waffenruhe hält und die Angriffe auf #Nordsyrien fortgesetzt werden.

Abdis Erklärung lautete: „Wie Sie wissen, hat der türkische Staat nach dem Rückzug der #US-Truppen aus dem Grenzstreifen am 9. Oktober mit dem Angriff begonnen. Dieser Rückzug gab der Türkei die Gelegenheit für einen solchen Angriff, der trotz ausgehandeltem #Waffenstillstand weiterhin andauert. Auch in diesem Moment, in dem wir diese Erklärung abgeben, kommt es zu Attacken. Der Angriff war massiv, bei dem der türkische Staat all seine Möglichkeiten eingesetzt hat. Gleichzeitig haben #Milizen, die wir als #Dschihadisten einordnen und deren Anführer wir aus den Reihen von #al-Nusra und dem IS kennen, daran teilgenommen.

Abkommen zwischen Ankara und #Washington inakzeptabel

Wenn wir unsere Kräfte mit denjenigen des #NATO-Staats Türkei vergleichen, besteht ein gewaltiger Unterschied. Das ist eine Realität. Aber dennoch wurde überall großer #Widerstand geleistet. Schließlich musste der türkische Staat eine Waffenruhe akzeptieren. Dem stimmten wir zu, einer Zusammenarbeit mit der Türkei jedoch nicht. Das Abkommen zwischen Ankara und Washington ist für uns gleichermaßen inakzeptabel. Wir haben lediglich der Waffenruhe unsere Zustimmung erteilt. Wir haben den Abzug unserer Kräfte aus dem Gebiet zwischen Serêkaniyê und Girê Spî akzeptiert und der türkische Staat hat sich bereit erklärt, die Angriffe zu stoppen und einen langfristigen Waffenstillstand umzusetzen.

Türkei verletzt den Waffenstillstand

Doch die Angriffe der Türkei haben dennoch nicht aufgehört, sondern gehen immer noch an verschiedenen Orten weiter. Der türkische Staat versucht, seine Besatzungszonen auszuweiten. Dafür sind die #USA und insbesondere Präsident #Trump persönlich verantwortlich. Sie sind nun verantwortlich dafür, zu garantieren, dass der Waffenstillstand dauerhaft bleibt.

Rückzugsentscheidung der USA war falsch

Die USA haben entschieden, keine militärische Haltung gegenüber den Angriffen der Türkei zu beziehen. Sie haben lediglich versucht, Druck durch #Sanktionen aufzubauen. Dies stellt ebenfalls einen Grund dafür dar, warum die Angriffe weitergehen, warum wir jetzt diese schrecklichen Dinge erleben. Bisher wurden fast 400.000 Menschen vertrieben. Für die USA, als unser Partner im Kampf gegen den IS, stellt dies einen großen Fehler dar. Dieser Fehler hat den Weg dafür freigemacht, dass Hunderttausende fliehen müssen, die #Zivilbevölkerung massakriert wird und ein #Völkermord an der kurdischen Bevölkerung droht.

Widerstand hat Türkei zum Waffenstillstand gezwungen

Die USA hatten verkündet, die Angriffe durch Wirtschaftssanktionen und auf diplomatischem Wege zu beenden. In erster Linie aber wurden sie durch den #Widerstand unserer Bevölkerung gestoppt, und erst in zweiter Linie durch die US-Sanktionen. Ich habe mich bei Präsident Trump für seine Bemühungen in einem Telefongespräch persönlich bedankt. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass die Garantiemächte dieses Waffenstillstands ihrer Verantwortung gerecht werden. Der türkische Staat verletzt die Waffenruhe, also müssen die Garantiemächte etwas unternehmen.

USA müssen ihre Fehler wiedergutmachen

Unsere Beziehungen zu den USA gehen weiter, wie auch unser gemeinsamer Kampf gegen den IS. Weder wir noch sie haben ihn offiziell eingestellt. In dieser Hinsicht finden weiterhin gemeinsame Treffen statt. Im Übrigen befinden sich US-Truppen nach wie vor in Nord- und Ostsyrien. Wir fordern, dass sie ihre Fehler wiedergutmachen. Sie müssen die Verantwortung, die sie vernachlässigt haben, annehmen und selbstkritisch mit der Situation umgehen. Wir haben im Namen der Menschheit den Krieg gegen den IS aufgenommen und er wird weitergehen.

Vorbehalte zu einigen Punkten des türkisch-russischen Abkommens

Wie Sie wissen, wurde zwischen der Türkei und #Russland ein Abkommen über Syrien getroffen. Vor drei Stunden haben wir unsere offizielle Antwort dazu an Moskau übermittelt. Am Mittwochabend haben wir bereits mit dem russischen Generalstabschef und dem Verteidigungsminister gesprochen und die Punkte, die wir akzeptieren und solche, die für uns nicht in Frage kommen, klargestellt. Wir bedanken uns bei Präsident #Putin und Russland für ihre Bemühungen den #Krieg zu stoppen und den türkischen Staat daran zu hindern, auf syrisches Territorium vorzudringen. Diese Schritte sind positiv und wir unterstützen sie. Aber die Mehrheit der Punkte in dem Abkommen sind nicht im Sinne unserer Bevölkerung. Unsere Perspektive wurde ebenfalls nicht miteinbezogen, manche Punkte sind sogar zum Nachteil der Menschen hier. Deshalb haben wir unsere Bedenken dazu vorgebracht. Wir haben erklärt, dass über diese Punkte diskutiert werden muss. Denn wir waren ja an den Gesprächen nicht beteiligt.

Wir setzen Verhandlungen mit Russland fort

In den nächsten Tagen werden wir die Änderung dieser Punkte fordern und mit Russland direkt darüber sprechen, was für uns hinnehmbar ist und was nicht. Es wird eine praktische Zusammenarbeit geben, in deren Rahmen einige Schritte eingeleitet werden. Sie können in Minbic und Kobanê sehen, wie wir zusammenarbeiten. Heute gab es auch eine russische Patrouille in Qamişlo. Aber manche Dinge sind entscheidend für die Zukunft unseres Volkes, unserer Kräfte und unserer politischen Zukunft. Darüber setzen wir unsere Verhandlungen fort.

Unser Volk muss seinen Kampf verstärken

Was die Waffenruhe betrifft, vertrauen wir als QSD der Türkei und ihren Versprechen nicht. Sie wird ihre Angriffe bei jeder Gelegenheit fortsetzen. Deswegen fordern wir jeden in unserer Bevölkerung, in unseren Kräften, jeden der irgendwie mit diesem Krieg zu tun hat auf, seine Arbeit, seine Vorbereitungen fortzusetzen. Alle, insbesondere unsere Kräfte an der Front, sollten für alle Fälle vorbereitet und gegen jede Entwicklung gewappnet sein. Das Volk auf den Plätzen und Straßen, die Freundinnen, die uns unterstützten, die Journalistinnen, alle müssen wachsam sein und ihre Arbeit fortsetzen.

Wir danken den Freund*innen unseres Volkes

An dieser Stelle möchte ich ein weiteres Mal meinen Dank an alle aussprechen, die überall auf der Welt zur Stimme unseres Volkes gegen die türkische Besatzung geworden sind, an die Mitglieder des US-Senats, an unsere alten Freund*innen in den USA und alle, die unser Volk in seinem Kampf unterstützen. Die Bevölkerung Kurdistans aus allen vier Teilen hat die Bevölkerung von #Rojava großartig unterstützt. Ich möchte ihnen meinen größten Dank und meinen Respekt mitteilen. Aber sie sollen wissen, die Gefahr ist nicht gebannt. Die Zukunft unserer Bevölkerung ist weiterhin in Gefahr. Deshalb müssen der Kampf und die solidarische Unterstützung bis zum Sieg weitergehen.

Die arabische und kurdische Bevölkerung und alle anderen Identitäten verdienen für ihre Unterstützung den allergrößten Dank. Es ist wichtig, dass sie weiter machen. Wenn wir gemeinsam kämpfen, dann können wir den Angriff zum Scheitern bringen.

Innerkurdische Widersprüche dürfen keine Rolle spielen

Insbesondere der kurdischen Politik fällt eine große Verantwortung zu. Besonders in Rojava müssen die politischen Kräfte ihre Konflikte bei Seite legen und um den Widerstand der QSD herum zusammenkommen. Wir müssen diese gefährliche und sensible Phase gemeinsam durchstehen. Wir haben heute mehr denn je Chancen auf Erfolg – die globale Unterstützung ist größer denn je.

13-Punkte-Plan nicht akzeptiert, nur den Waffenstillstand

Wir lehnen das Abkommen zwischen Russland und der Türkei nicht komplett ab. Aber manche Punkte lehnen wir ab. Diese müssen geändert werden. Ich glaube, wir werden gemeinsam zu einem Ergebnis kommen. Wenn es zu großen Kämpfen kommt, kann es auch mancherorts zum Rückzug, wie in Serêkaniyê geschehen, kommen. Aber wir werden unser Volk niemals ohne Verteidigung dastehen lassen.
In Gîre Spî und Serêkaniyê hat ein Krieg höchster Intensität stattgefunden. Wir haben dort den Waffenstillstand akzeptiert und uns bis zum internationalen Verkehrsweg M4 zurückgezogen. Die Grenzen, an die wir uns zurückgezogen haben, sind eindeutig. Doch bis auf die Waffenruhe haben wir aus dem bereits zuvor öffentlich gewordenen 13-Punkte-Plan zwischen den USA und der Türkei keinen weiteren akzeptiert.

Türkei wird nichts mit den IS-Gefangenen zu tun haben

Das Thema der IS-Gefangenen ist ausschließlich unseres, bzw. das der Selbstverwaltung. Das Navkure-Gefängnis beispielsweise, in dem sich IS-Gefangene befinden, wurde mit Artillerie angegriffen. Deshalb konnten fünf IS-Terroristen entkommen. Aber die Übrigen befinden sich unter unserer Kontrolle. Als die protürkischen Dschihadisten das Camp in Ain Issa angriffen, sind IS-Familien geflohen. Unter ihnen befanden sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch IS-Terroristen. Wir entscheiden hier darüber mit der Koalition und den übrigen Kräften, die noch hier sind und mit uns zusammenarbeiten. Mit denjenigen, die von hier abziehen, müssen wir hinsichtlich den IS-Gefangenen keine Beziehungen eingehen und erst recht nicht darüber sprechen. Auch die Türkei hat nichts mit dieser Angelegenheit zu tun. In den vom türkischen Staat besetzten Gebieten existieren keine Gefängnisse von uns. Die syrische Regierung hat gleichermaßen kein Mitspracherecht. Nur wir und diejenigen, die mit uns arbeiten, befassen sich damit.

Semalka ist die Luftröhre von Rojava – wir werden sie niemals aufgeben

Der Grenzübergang Semalka ist die Luftröhre Rojavas. Niemand außer uns darf diesen Grenzübergang kontrollieren. Dieser Grenzübergang steht für uns nicht zur Disposition. Wir akzeptieren jeden, auch das Regime hier, um sich mit uns gegen die türkische Besatzung zu stellen. Aber wir werden unsere Regionen gegenüber niemanden aufgeben. So etwas befindet sich nicht auf unserer Tagesordnung.“

#kurdistan #islamismus #jihadismus #dschihadismus #klerikalfaschismus #antifa #ypg #ypj #sdf #solidarität #riseUp4rojava #pyd

 

QSD äußern Bedenken zu russisch-türkischem Abkommen


Der QSD-Generalkommandant Mazlum Kobanê hat gegenüber Moskau Bedenken über das türkisch-russische Abkommen zu #Syrien geäußert, das größtenteils nicht im Interessen der Bevölkerung sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka stehe nicht zur Disposition.
Bild/Foto
Als Generalkommandant der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) hat sich Mazlum Abdi Kobanê zum russisch-türkischen Abkommen über Nord- und Ostsyrien geäußert. Abdi erklärte gestern in Hesekê, Moskau seinen Standpunkt zum Abkommen mit Ankara dargelegt und Bedenken, die nicht den Interessen der Bevölkerung dienen, geltend gemacht zu haben.

Laut der zehn Punkte umfassenden Absichtserklärung sollen unter anderem russische Militärpolizisten und „syrische Grenzwächter“ den Abzug der Volksverteidigungseinheiten ( #YPG ) und ihrer Waffen aus einem Gebiet bis zu 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt unterstützen. Neben russisch-türkischen Patrouillen, die vereinbart worden sind, habe sich der türkische Regimechef #Erdoğan laut dem Papier der territorialen Integrität Syriens verpflichtet. Demnach sollen die von der #Türkei in Syrien besetzten Gebiete im Zuge einer von #Russland vermittelten „politischen Beilegung des Konflikts“ an #Assad zurückgehen. Die Vereinbarung betreffe nicht nur die Gebiete zwischen Serêkaniyê (Ras al-Ain) und Girê Spî (Tall Abyad), sondern auch Efrîn ( #Afrin ) und al-Bab. Zugleich bleibe es der Türkei erlaubt, gegen die YPG künftig 15 Kilometer weit auf syrischem Territorium vorzugehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz hob Mazlum Abdi Kobanê hervor, dass das russisch-türkische Abkommen gleich in mehreren Punkten nicht zu akzeptieren sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka und die IS-Gefangenen stünden nicht zur Disposition. Zudem stellte der QSD-Generalkommandant fest, dass die Türkei sich nicht an die #Waffenruhe hält und die Angriffe auf #Nordsyrien fortgesetzt werden.

Abdis Erklärung lautete: „Wie Sie wissen, hat der türkische Staat nach dem Rückzug der #US-Truppen aus dem Grenzstreifen am 9. Oktober mit dem Angriff begonnen. Dieser Rückzug gab der Türkei die Gelegenheit für einen solchen Angriff, der trotz ausgehandeltem #Waffenstillstand weiterhin andauert. Auch in diesem Moment, in dem wir diese Erklärung abgeben, kommt es zu Attacken. Der Angriff war massiv, bei dem der türkische Staat all seine Möglichkeiten eingesetzt hat. Gleichzeitig haben #Milizen, die wir als #Dschihadisten einordnen und deren Anführer wir aus den Reihen von #al-Nusra und dem IS kennen, daran teilgenommen.

Abkommen zwischen Ankara und #Washington inakzeptabel

Wenn wir unsere Kräfte mit denjenigen des #NATO-Staats Türkei vergleichen, besteht ein gewaltiger Unterschied. Das ist eine Realität. Aber dennoch wurde überall großer #Widerstand geleistet. Schließlich musste der türkische Staat eine Waffenruhe akzeptieren. Dem stimmten wir zu, einer Zusammenarbeit mit der Türkei jedoch nicht. Das Abkommen zwischen Ankara und Washington ist für uns gleichermaßen inakzeptabel. Wir haben lediglich der Waffenruhe unsere Zustimmung erteilt. Wir haben den Abzug unserer Kräfte aus dem Gebiet zwischen Serêkaniyê und Girê Spî akzeptiert und der türkische Staat hat sich bereit erklärt, die Angriffe zu stoppen und einen langfristigen Waffenstillstand umzusetzen.

Türkei verletzt den Waffenstillstand

Doch die Angriffe der Türkei haben dennoch nicht aufgehört, sondern gehen immer noch an verschiedenen Orten weiter. Der türkische Staat versucht, seine Besatzungszonen auszuweiten. Dafür sind die #USA und insbesondere Präsident #Trump persönlich verantwortlich. Sie sind nun verantwortlich dafür, zu garantieren, dass der Waffenstillstand dauerhaft bleibt.

Rückzugsentscheidung der USA war falsch

Die USA haben entschieden, keine militärische Haltung gegenüber den Angriffen der Türkei zu beziehen. Sie haben lediglich versucht, Druck durch #Sanktionen aufzubauen. Dies stellt ebenfalls einen Grund dafür dar, warum die Angriffe weitergehen, warum wir jetzt diese schrecklichen Dinge erleben. Bisher wurden fast 400.000 Menschen vertrieben. Für die USA, als unser Partner im Kampf gegen den IS, stellt dies einen großen Fehler dar. Dieser Fehler hat den Weg dafür freigemacht, dass Hunderttausende fliehen müssen, die #Zivilbevölkerung massakriert wird und ein #Völkermord an der kurdischen Bevölkerung droht.

Widerstand hat Türkei zum Waffenstillstand gezwungen

Die USA hatten verkündet, die Angriffe durch Wirtschaftssanktionen und auf diplomatischem Wege zu beenden. In erster Linie aber wurden sie durch den #Widerstand unserer Bevölkerung gestoppt, und erst in zweiter Linie durch die US-Sanktionen. Ich habe mich bei Präsident Trump für seine Bemühungen in einem Telefongespräch persönlich bedankt. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass die Garantiemächte dieses Waffenstillstands ihrer Verantwortung gerecht werden. Der türkische Staat verletzt die Waffenruhe, also müssen die Garantiemächte etwas unternehmen.

USA müssen ihre Fehler wiedergutmachen

Unsere Beziehungen zu den USA gehen weiter, wie auch unser gemeinsamer Kampf gegen den IS. Weder wir noch sie haben ihn offiziell eingestellt. In dieser Hinsicht finden weiterhin gemeinsame Treffen statt. Im Übrigen befinden sich US-Truppen nach wie vor in Nord- und Ostsyrien. Wir fordern, dass sie ihre Fehler wiedergutmachen. Sie müssen die Verantwortung, die sie vernachlässigt haben, annehmen und selbstkritisch mit der Situation umgehen. Wir haben im Namen der Menschheit den Krieg gegen den IS aufgenommen und er wird weitergehen.

Vorbehalte zu einigen Punkten des türkisch-russischen Abkommens

Wie Sie wissen, wurde zwischen der Türkei und #Russland ein Abkommen über Syrien getroffen. Vor drei Stunden haben wir unsere offizielle Antwort dazu an Moskau übermittelt. Am Mittwochabend haben wir bereits mit dem russischen Generalstabschef und dem Verteidigungsminister gesprochen und die Punkte, die wir akzeptieren und solche, die für uns nicht in Frage kommen, klargestellt. Wir bedanken uns bei Präsident #Putin und Russland für ihre Bemühungen den #Krieg zu stoppen und den türkischen Staat daran zu hindern, auf syrisches Territorium vorzudringen. Diese Schritte sind positiv und wir unterstützen sie. Aber die Mehrheit der Punkte in dem Abkommen sind nicht im Sinne unserer Bevölkerung. Unsere Perspektive wurde ebenfalls nicht miteinbezogen, manche Punkte sind sogar zum Nachteil der Menschen hier. Deshalb haben wir unsere Bedenken dazu vorgebracht. Wir haben erklärt, dass über diese Punkte diskutiert werden muss. Denn wir waren ja an den Gesprächen nicht beteiligt.

Wir setzen Verhandlungen mit Russland fort

In den nächsten Tagen werden wir die Änderung dieser Punkte fordern und mit Russland direkt darüber sprechen, was für uns hinnehmbar ist und was nicht. Es wird eine praktische Zusammenarbeit geben, in deren Rahmen einige Schritte eingeleitet werden. Sie können in Minbic und Kobanê sehen, wie wir zusammenarbeiten. Heute gab es auch eine russische Patrouille in Qamişlo. Aber manche Dinge sind entscheidend für die Zukunft unseres Volkes, unserer Kräfte und unserer politischen Zukunft. Darüber setzen wir unsere Verhandlungen fort.

Unser Volk muss seinen Kampf verstärken

Was die Waffenruhe betrifft, vertrauen wir als QSD der Türkei und ihren Versprechen nicht. Sie wird ihre Angriffe bei jeder Gelegenheit fortsetzen. Deswegen fordern wir jeden in unserer Bevölkerung, in unseren Kräften, jeden der irgendwie mit diesem Krieg zu tun hat auf, seine Arbeit, seine Vorbereitungen fortzusetzen. Alle, insbesondere unsere Kräfte an der Front, sollten für alle Fälle vorbereitet und gegen jede Entwicklung gewappnet sein. Das Volk auf den Plätzen und Straßen, die Freundinnen, die uns unterstützten, die Journalistinnen, alle müssen wachsam sein und ihre Arbeit fortsetzen.

Wir danken den Freund*innen unseres Volkes

An dieser Stelle möchte ich ein weiteres Mal meinen Dank an alle aussprechen, die überall auf der Welt zur Stimme unseres Volkes gegen die türkische Besatzung geworden sind, an die Mitglieder des US-Senats, an unsere alten Freund*innen in den USA und alle, die unser Volk in seinem Kampf unterstützen. Die Bevölkerung Kurdistans aus allen vier Teilen hat die Bevölkerung von #Rojava großartig unterstützt. Ich möchte ihnen meinen größten Dank und meinen Respekt mitteilen. Aber sie sollen wissen, die Gefahr ist nicht gebannt. Die Zukunft unserer Bevölkerung ist weiterhin in Gefahr. Deshalb müssen der Kampf und die solidarische Unterstützung bis zum Sieg weitergehen.

Die arabische und kurdische Bevölkerung und alle anderen Identitäten verdienen für ihre Unterstützung den allergrößten Dank. Es ist wichtig, dass sie weiter machen. Wenn wir gemeinsam kämpfen, dann können wir den Angriff zum Scheitern bringen.

Innerkurdische Widersprüche dürfen keine Rolle spielen

Insbesondere der kurdischen Politik fällt eine große Verantwortung zu. Besonders in Rojava müssen die politischen Kräfte ihre Konflikte bei Seite legen und um den Widerstand der QSD herum zusammenkommen. Wir müssen diese gefährliche und sensible Phase gemeinsam durchstehen. Wir haben heute mehr denn je Chancen auf Erfolg – die globale Unterstützung ist größer denn je.

13-Punkte-Plan nicht akzeptiert, nur den Waffenstillstand

Wir lehnen das Abkommen zwischen Russland und der Türkei nicht komplett ab. Aber manche Punkte lehnen wir ab. Diese müssen geändert werden. Ich glaube, wir werden gemeinsam zu einem Ergebnis kommen. Wenn es zu großen Kämpfen kommt, kann es auch mancherorts zum Rückzug, wie in Serêkaniyê geschehen, kommen. Aber wir werden unser Volk niemals ohne Verteidigung dastehen lassen.
In Gîre Spî und Serêkaniyê hat ein Krieg höchster Intensität stattgefunden. Wir haben dort den Waffenstillstand akzeptiert und uns bis zum internationalen Verkehrsweg M4 zurückgezogen. Die Grenzen, an die wir uns zurückgezogen haben, sind eindeutig. Doch bis auf die Waffenruhe haben wir aus dem bereits zuvor öffentlich gewordenen 13-Punkte-Plan zwischen den USA und der Türkei keinen weiteren akzeptiert.

Türkei wird nichts mit den IS-Gefangenen zu tun haben

Das Thema der IS-Gefangenen ist ausschließlich unseres, bzw. das der Selbstverwaltung. Das Navkure-Gefängnis beispielsweise, in dem sich IS-Gefangene befinden, wurde mit Artillerie angegriffen. Deshalb konnten fünf IS-Terroristen entkommen. Aber die Übrigen befinden sich unter unserer Kontrolle. Als die protürkischen Dschihadisten das Camp in Ain Issa angriffen, sind IS-Familien geflohen. Unter ihnen befanden sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch IS-Terroristen. Wir entscheiden hier darüber mit der Koalition und den übrigen Kräften, die noch hier sind und mit uns zusammenarbeiten. Mit denjenigen, die von hier abziehen, müssen wir hinsichtlich den IS-Gefangenen keine Beziehungen eingehen und erst recht nicht darüber sprechen. Auch die Türkei hat nichts mit dieser Angelegenheit zu tun. In den vom türkischen Staat besetzten Gebieten existieren keine Gefängnisse von uns. Die syrische Regierung hat gleichermaßen kein Mitspracherecht. Nur wir und diejenigen, die mit uns arbeiten, befassen sich damit.

Semalka ist die Luftröhre von Rojava – wir werden sie niemals aufgeben

Der Grenzübergang Semalka ist die Luftröhre Rojavas. Niemand außer uns darf diesen Grenzübergang kontrollieren. Dieser Grenzübergang steht für uns nicht zur Disposition. Wir akzeptieren jeden, auch das Regime hier, um sich mit uns gegen die türkische Besatzung zu stellen. Aber wir werden unsere Regionen gegenüber niemanden aufgeben. So etwas befindet sich nicht auf unserer Tagesordnung.“

#kurdistan #islamismus #jihadismus #dschihadismus #klerikalfaschismus #antifa #ypg #ypj #sdf #solidarität #riseUp4rojava #pyd

 

Breites Bündnis der Bewegung für Klimagerechtigkeit


Für alle, die es (wie ich) noch nicht wussten: es hat sich scheinbar ein breites Bündnis der Bewegung für #Klimagerechtigkeit formiert - und das(sofern ich es nicht übersehen habe) ohne ein Wörtchen dazu über die Klimabewegungs-Netzwerkliste?

Hier eine PM des Bündnisses zum globalen #Klimastreik am 20. September:
https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-20-september-2019-1445-uhr/

Mitglieder des Bündnisses: Am Boden bleiben, ausgeCo2hlt, DeCOALonize Europe, Ende Gelände, Free the Soil, Gastivists, Gerechte1komma5, Interventionistische Linke, Sand im Getriebe

Vielleicht möchte wer aus dem Bündnis der Bewegung für Klimagerechtigkeit hier auf der Liste der Bewegung für Klimagerechtigkeit mehr darüber berichten? Zum Beispiel wie das Bündnis zustande kam und wie weitere Akteur*innen dazustoßen können, damit das
Bündnis noch breiter und noch repräsentativer für die Bewegung wird?

Solidarische Grüße

#Klima #CO2 #Widerstand

 

Breites Bündnis der Bewegung für Klimagerechtigkeit


Für alle, die es (wie ich) noch nicht wussten: es hat sich scheinbar ein breites Bündnis der Bewegung für #Klimagerechtigkeit formiert - und das(sofern ich es nicht übersehen habe) ohne ein Wörtchen dazu über die Klimabewegungs-Netzwerkliste?

Hier eine PM des Bündnisses zum globalen #Klimastreik am 20. September:
https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-20-september-2019-1445-uhr/

Mitglieder des Bündnisses: Am Boden bleiben, ausgeCo2hlt, DeCOALonize Europe, Ende Gelände, Free the Soil, Gastivists, Gerechte1komma5, Interventionistische Linke, Sand im Getriebe

Vielleicht möchte wer aus dem Bündnis der Bewegung für Klimagerechtigkeit hier auf der Liste der Bewegung für Klimagerechtigkeit mehr darüber berichten? Zum Beispiel wie das Bündnis zustande kam und wie weitere Akteur*innen dazustoßen können, damit das
Bündnis noch breiter und noch repräsentativer für die Bewegung wird?

Solidarische Grüße

#Klima #CO2 #Widerstand

 

Radio | WDR: Gemeinnütziger Widerstand – Die Dänen und der Ghettoplan


Die dänische Regierung will mit ihrem Ghettoplan Parallelgesellschaften auflösen. Dafür erklärt sie auch gemeinnützige Wohngebiete zu Ghettos. Doch es regt sich Widerstand. Denn jeder fünfte Däne wohnt gemeinnützig.

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #dänemark #staat #system #menschen #gesellschaft #ghetto #ghettoplan #gettoisierung #gemeinnütziger-wohnungssektor #mieterdemokratie #einwanderung #rechte-politik #widerstand #wohnen #wohngebiete #politik #wdr #2019-09-22 #ravenbird #2019-10-15

 

Genauigkeit


"(...) Darum geht es mir, um die Schärfung des Wortes „Aufstand“, damit es nicht nur ein Wort bleibt, sondern ein Wort wird, das man subversiv füllen kann und das Wort alleine dann auf eine gewisse Weise einen Angriff gegen die Macht darstellt."

Link zum Beitrag: https://neue-debatte.com/2019/10/10/im-rauch-des-feuers-notizen-und-gedanken-ueber-den-aufstand/

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#NeueDebatte #Anarchismus #Widerstand #Revolte #Aufstand #Semantik #Politik #Gesellschaft #Zeitgeschehen #Sprache #Macht #Herrschaft
Im Rauch des Feuers – Notizen und Gedanken über den Aufstand

 
Hallo D*s

Ginnie Springs in Florida ist ein märchenhafter Naturpark, das Zuhause einer seltenen Schildkrötenart -- und wichtige Trinkwasserquelle für die ganze Region. Doch Nestlé plant einen Angriff auf dieses empfindliche Ökosystem und will seine Lebensader anzapfen.

Fast 4 Millionen Liter des kristallklaren Wassers will Nestlé täglich aus der öffentlichen Quelle in Plastikflaschen abfüllen und teuer verkaufen -- ohne dafür auch nur einen Cent an die betroffene Gemeinde zu zahlen.

Bitte fordere die zuständige Behörde auf, Ginnie Springs vor Nestlé zu schützen!

https://actions.sumofus.org/a/wasserdieb-nestle?sp_ref=515856145.99.200141.e.640944.2&referring_akid=62348.11951279.oJqDjA&referring_source=fwd&source=mlt

#nestlé #Wasser #widerstand

 

Cyborg


(...) Wie wird es aussehen, das Wunschkind der Zukunft? Gehen wir auf eine Cyborgisierung des Menschen zu? Die Bezeichnung „Cyborg“ ist eine Abkürzung von „cybernetic organism“ und beschreibt eine informations-, gen- und/oder biotechnische Rekonstruktion des Menschen, um Krankheiten zu heilen, Leben zu verlängern oder ihn besser an eine neue Umwelt (oder die Bedingungen des Kapitalismus!) anzupassen.

Link zum Beitrag von Heike Knops:
https://neue-debatte.com/2019/10/04/quo-vadis-homo-spiens-die-entwertung-menschlichen-lebens/

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#NeueDebatte #Gesellschaft #Transhumanismus #Leben #Dasein #Technologie #Ethik #Moral #Widerstand #System #Philosophie
Quo vadis homo s@piens? – Die Entwertung menschlichen Lebens

 

Ägypten


"(...) Der Benzinpreis pro Liter ist um das Achtfache gestiegen. Die Metrotickets kosten zum Teil das Siebenfache. Auch Grundnahrungsmittel haben sich verteuert, was in einer Gesellschaft, in der ein Viertel der Menschen von weniger als zwei US-Dollar am Tag lebt, hammerhart ist. Der fixe Wechselkurs zum US-Dollar wurde unter Sisi aufgegeben, was zur Verteuerung des Dollars geführt hat, mit entsprechenden Folgen für die vielen Importprodukte. Wohnen in Kairo wurde absurd teuer für ägyptische Verhältnisse (WG-Zimmer: 200 Euro). Die Gehälter sind natürlich nicht entsprechend gestiegen. Und was macht der Präsident? Er baut mit Unsummen eine neue Regierungshauptstadt außerhalb Kairos, ..."

Link zum Beitrag von Emanuel Kapfinger: https://neue-debatte.com/2019/09/30/nieder-nieder-mit-al-sisi/

#NeueDebatte #Ägypten #Widerstand #System #Protest
„Nieder, nieder mit Al Sisi!“

 

... dann hört der Spaß auf.


"(...) Die Entscheidung, ob etwas zum Besseren zu bewegen ist, fällt an dem Tag, an dem erkannt wird, dass nicht nur die permanente Zerstörung des ökologischen Systems, sondern auch der Krieg als notwendiges Instrument der Wachstumsideologie und dem ihr zugrunde liegenden Wirtschaftssystem zusammen gehören."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/09/22/junge-oeko-bewegung-reden-wir-tacheles/

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#NeueDebatte #Kapitalismus #Antikapitalismus #System #Wachstumslogik #F4F #FridaysForFuture #Grüne #Ideologie #Systemkritik #Staat #Widerstand #Bildung
Junge Öko-Bewegung, reden wir Tacheles!

 

Aus Gründen ...


Ein Beitrag aus unserem Archiv von Mathieu Aucouturier:

"(..) Wenn man über Gewalt urteilen will, muss man die tiefen Ursachen der Gewalt berücksichtigen und vor allem die Gründe ihrer Entstehung beseitigen. Unglücklicherweise sind die selbst ernannten Richter über die Gewalt dieselben Leute, die die institutionelle Gewalt ausüben. Wir können also nicht mit ihnen rechnen, wenn es darum geht, die Gewalt zu verurteilen, die sie ausüben, ..."

https://neue-debatte.com/2017/03/04/wie-die-medien-ueber-gewalt-berichten/

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#NeueDebatte #Polizeigewalt #Staat #Macht #Herrschaft #Widerstand #System #Unterdrückung #Frankreich #Gelbwesten #F4F #Fridays4Future
Wie die Medien über Gewalt berichten

 

Aus Gründen ...


Ein Beitrag aus unserem Archiv von Mathieu Aucouturier:

"(..) Wenn man über Gewalt urteilen will, muss man die tiefen Ursachen der Gewalt berücksichtigen und vor allem die Gründe ihrer Entstehung beseitigen. Unglücklicherweise sind die selbst ernannten Richter über die Gewalt dieselben Leute, die die institutionelle Gewalt ausüben. Wir können also nicht mit ihnen rechnen, wenn es darum geht, die Gewalt zu verurteilen, die sie ausüben, ..."

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Wie die Medien über Gewalt berichten

 

Frankreich und die Gilets Jaunes


"(...) Abgesehen von Entschlossenheit und dem brennenden Wunsch nach Veränderung hat sich die Kultur des sozialen Kampfes in Frankreich tatsächlich gewandelt, nämlich durch die neue Realität völlig dezentraler und autonomer Aktionen."

Link zum Beitrag von Cerveaux non disponibles:
https://neue-debatte.com/2019/09/17/gilets-jaunes-wie-wir-unsere-strassen-zurueckerobern-koennen/

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#NeueDebatte #Politik #EU #Gelbwesten #GiletsJaunes #Frankreich #Widerstand #Systemkritik #Wissen #Bildung
Gilets Jaunes: Wie wir unsere Straßen zurückerobern können

 

"Ich kämpfe, also bin ich ..."


Während seines Militärdienstes Anfang der 1990er geriet Yannis Youlountas in Konflikt mit Vorgesetzten. Er wurde wegen Gehorsamsverweigerung degradiert. Youlountas entzog sich dem Militär und lebte als Deserteur in der Illegalität. Er betätigt sich heute als Schriftsteller und Kolumnist, ist politisch aktiv und beteiligte sich an der Gründung verschiedener Zeitungsprojekte. Der Dokumentarfilm "Ich kämpfe, also bin ich" entstand 2015.

Link zum Beitrag mit Video von labournet.tv in unserem Archiv:
https://neue-debatte.com/2017/10/30/dokumentation-ich-kaempfe-also-bin-ich/

www.neue-debatte.com | Journalismus und Wissenschaft von unten

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#NeueDebatte #Widerstand #System #Griechenland #Staat #Militarismus #Ungehorsam #Doku
Dokumentation: Ich kämpfe, also bin ich