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Items tagged with: Veganismus

Irgendwie ist doch etwas Gutes am Brexit: Gericht erkennt Veganismus als geschützte Weltanschauung an

#SPON #UK #Veganismus #Religion
 

Meine Meinung dazu:
Patente sind doch keine Naturgesetz. Das kann man ändern wenn man will. Wir müssen nur Patente abschaffen. Free open Knowledge ist die einzig ehtisch korrekte Antwort auf die globalen Probleme von Morgen. Solange wie wirtschaftliches Profitstreben der Menschlichkeit im Wege steht, ist der Planet eh nicht zu retten.
Ich bin mir sicher, dass wir dieses anachronistische Verhalten, Profit & Gier, überwinden werden.

Ich glaube auch, dass es irgendwann Geräte geben wird, wie "Replikatoren" in Startrek. Das ist eine technologische Weiterentwicklung. Die hat nichts mit dem Mensch sein zu tun. Die hat nichts mit Menschlichkeit zu tun. Ein patentierter Replikator, das wäre ein Albtraum!
Bis der technologische Fortschritt dort ist, sollten wir Menschen uns weiter entwickeln. Gesellschaftlich.

Menschen sehen zuerst immer die Nachteile. Oft sehen sie nur den Verzicht und dann hören sie auf weiter zu denken.
Was dann nicht mehr erkennen können, ist der enorme Gewinn an Lebensqualität der einhergeht mit Menschlichkeit, Empathie, Wärme, Verständnis, Kooperation, Zusammenarbeit, Wissensaustausch, Freundschaft, Tierwohl, Umweltschutz und auch "Fortschritt". Und genau das ist es was ich aus dem Vortrag heraus höre. Es geht um eine Weiterentwicklung.
Es geht um Zukunft.

Bis hierher haben uns die alten Systeme gebracht. Es liegt jetzt an jedem einzelnen das Beste daraus zu machen und sich weiter zu entwickeln.

Hat mir gut gefallen. Wollen wir hoffen das sein Freund die reproduzierbare Nahrung nicht kommerziell auschlachtet, sondern das Wissen teilt.

#Zukunft #Ernährung #Technologie #Veganismus #Ethik #Klimawandel #Tierwohl
 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.
 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.
 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.
 
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