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Items tagged with: Tierschutz


 
Das große Sterben sichtbar machen - Petition unterzeichnen

An alle Tierfreunde - bitte unterzeichnen und weitersagen!

Und wieder 2 Fälle aufgedeckt von schweren [Tierquälereien - bei Report Mainz veröffentlicht] (https://www.swr.de/report/warum-tun-sich-behoerden-bei-kontrollen-so-schwer-rechtswidrige-nottoetung-von-schweinen/22-report-mainz-deckt-rechtswidrige-nottoetungen-in-grossen-deutschen-schweinemastbetrieben-auf/-/id=233454/did=24767768/mpdid=24899468/nid=233454/1e7fgw3/index.html) mit Hilfe von ARIWA.
": Mitarbeiter erschlagen Mastschweine mit einem Holzprügel oder setzen ein Bolzenschussgerät unsachgemäß ein"
Es scheint als seien Schlachthöfe auch anziehende Tummelplätze für ausgemachte Sadisten!

ARIWA hat eine Petition gestartet:
"Viele Millionen sogenannter „Nutztiere“ sterben in Deutschland lange vor der Schlachtung. Niemand weiß genau, wie viele. Niemand prüft, aus welchen Betrieben diese Tiere stammen, welches Leid sie dort erfahren haben und was letztlich zu ihrem Tod geführt hat. All dies verschwindet in den Tierkörperbeseitigungsanlagen wie in einem schwarzen Loch.
Wir wollen das tatsächliche Ausmaß des Tierleids sichtbar machen. Helfen Sie uns dabei: Mit der Teilnahme an dieser Petition fordern Sie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, eine umfassende Dokumentationspflicht und regelmäßige Kontrollen für Tierkörperbeseitigungsanlagen einzuführen. Die Unterschriften werden im März 2020 an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner übergeben."




Bitte helft, bitte macht mit

Eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover "weist darauf hin, dass 13,2 % der Mastschweine und 11,6 % der Zuchtschweine tierschutzrelevante Krankheitsanzeichen und Verletzungen zeigen, bei denen davon auszugehen ist, dass sie zu länger anhaltenden erheblichen Schmerzen und Leiden des betroffenen Tieres geführt haben.
Viele Schweine werden der Studie zufolge auf grausame Weise getötet: Bei 61,8 % der Tiere kann bei der Tötung von einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ausgegangen werden.
Wenn diese Zahlen repräsentativ sind, muss davon ausgegangen werden, dass systematische Tierquälerei in vielen Betrieben an der Tagesordnung ist."

Niemand darf mehr die Augen verschliessen und behaupten, man habe ja nichts gewusst.
Wir wissen es.
Deshalb dürfen wir das nicht länger hinnehmen!

Petition zeichnen - ARIWA https://www.ariwa.org/petition/
#Tierquälerei #Schlachthof #Tiere #Schweine #Rinder #Fleisch #Agrar-Industrie #Tierschutz #ariwa #Petition #Tierfreunde #aktiv #Monitor-Mainz

 
Tierquäler darf nach Tierschutz-Skandal weiter Rinder halten



"Nach dem Tierschutz-Skandal im Allgäu stellt ein Landwirt seinen Milchviehbetrieb ein.
Gegen den Betriebsleiter und zwei Mitarbeiter wird seit August ermittelt. Veterinärbeamte fanden bei Kontrollen auf dem Hof kranke Kälber, teilweise ohne Zugang zu Futter und Wasser. Rinder standen im eigenen Mist."

Unter dem Eindruck des Tierschutz-Skandals im Allgäu hat ein Landwirt seinen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach eingestellt.
Nur die Rindermast werde fortgeführt, sagte der Sohn des Betreibers am Montag."
(Zitat Artikel s.u.)

Also ist derAufmacher in der sonst von mir geschätzten Süddeutschen nicht wahr, der lautet, der Betrieb würde eingestellt werden (s.u.)
Oder sind sogenannte Mastrinder keine Tiere mehr?

Es sind sehr junge Tiere, die grad ohne Mutterkuh leben können und ebenso Pflege und Fürsorge benötigen!

Es ist wieder einmal typisch, dass Handlungen gegen den verfassungsgemässen Tierschutz keine großen Konsequenzen haben.

Allgäu: Bauer stellt nach Tierschutzskandal Betrieb ein - Bayern - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/bayern/allgaeu-tierschutz-skandal-betrieb-eingestellt-1.4649170
#Tier #Rinder #Kälber #Tierquälerei #Tierschutz #Tiermast #Agrar-Industrie

 
Schweine im Stillstand - taz.de https://taz.de/!5632038/



"Es geht darum, öffentlich Aufmerksamkeit zu erregen an dem Ort, an dem Unrecht geschieht."

Flyer

Das fand heute statt und ist inzwischen beendet.
#Schweine #Rinder #Fleisch #Schlachthof #Massentierhaltung #Tier #Klimaschutz #Tierschutz #Tierrechte #Aktivismus

 
Politische Klima-Ratlosigkeit wird nach unten durch gereicht

Den niederländischen Bauern ist jüngst der Kragen geplatzt.



(Bildquelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/niederlande-bauern-protest-umweltauflagen-1.4641585)

Seit aus dem heimeligen Bauernhof ein industrieller Agrarbetrieb geworden ist, heisst es auch für Bauern Wachstum, Kredite aufnehmen für Investitionen, noch mehr Wachstum und noch höhere Kreditsummen.
Eine negative Spirale für all die, welche nicht mehr mithalten können.
Wer noch keinen Großbetrieb oder viel Ackerland hat, ist umso mehr auf viele Tiere angewiesen, da mit wenigen Tieren schon lang kein Geld mehr zu verdienen ist.

Das hängt mit der Billig-Preispolitik für Lebensmittel zusammen und auch mit der Agrar-Subventionierung in Europa, die denen gibt, die eh schon viel haben und wenig jenen, die wenig haben.

Da da bäuerliche Ackerflächen begrenzt sind, werden massenhaft Tierställe gebaut auf Eigenland und bestehende Ställe erweitert für mehr und noch mehr Tiere.
Da die wenigsten von ihnen auf die Wiese kommen, fallen Unmengen an Urin und Kot an, was irgendwo bleiben muss.
Also ab auf die Felder damit, auf die eigenen, die von anderen oder grenzübergreifend wie zwischen Niederlande und Deutschland, wo sich eine Art Gülle-Tourismus in einigen Grenzregionen entwickelt hat.

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Nun soll weniger Stickstoff in die Umwelt ausgebracht werden in Europa bzw in einigen der Länder als erster kleiner Schritt für Umwelt- und Klimaschutz.
Kleinere Bauern werden damit allein gelassen.
Politiker geben Ratschläge, sie sollten ihre Tierbestände reduzieren, um die anfallenden Ausscheidungen zu verringern.
Doch wie war das noch mal in Europa: der bekommt hohe Subventionen, der viel hat, und es macht der Agrarbetrieb Gewinne, der im endlosen Wachsen und immer größer Werden die Nase vorn halten kann.
Wie soll ein Bauer da seine Tierzahlen reduzieren wollen?!
Oder auf Bio-Landwirtschaft umsteigen wollen, wo er doch meist hohe Kredite abzuzahlen hat und sein Betrieb auf konventionelle Methoden ausgerichtet ist mitsamt aller Gerätschaften, Stallgrössen und Vermarktungswege.

Wer die kleineren Bauern so allein lässt mit den neuen Anforderungen ohne Rahmenbedingungen zu ändern, wird sich kaum wundern, wenn es zu Protesten kommt, wie jetzt in den Niederlanden (Artikel s.u.).
Anstatt europaweit Subventionen und die Agrar-Wirtschaft anders zu organisieren und den zu belohnen, der umwelt-, klima- und tierfreundlich seinen bäuerlichen Kleinhof führt, wird der schwarze Peter namens "Ratlosigkeit" einfach an die Schwächsten durchgereicht, an den einzelnen Bauern.
So rum wird das nichts!

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Zuerst muss zügig in den schon länger laufenden europäischen GAP-Verhandlungen die Agrarwirtschaft mit ihrer industriellen und auf stetiges Wachstum augerichteten Vorgehensweise von Grund auf verändert werden, hin zu einer Förderung kleinbäuerlicher Höfe im Sinne des Schutzes von Umwelt, Klima und Tieren.
Nur dann haben kleinere Bauern echte Alternativen und geraten nicht in Existenznöte, wenn sie etwas verändern wollen.

Es müssen alle Betroffenen in diesem Sinne miteinander kooperieren: die EU und die nationalen Regierungen mit den Bauern, und auch die Kundschaft beim Lebensmitteleinkauf, wo man mal etwas mehr bezahlt für Lebensmittel die viel Aufwandt beinhalten.
Eine Änderung in der Art der Ernährung ist damit verbunden, ebenso die Möglichkeit sich Ernährung leisten zu können, wenn Preise für Lebensmittel dem Aufwandt angemessen steigen.
Auch hier kann es nicht einfach beim Schwächsten abgeladen werden, sondern Regierungen müssen sozialverträgliche Rahmenbedingungen erschaffen, damit ärmere Menschen keine Angst vor Mangelernährung haben müssen.

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Nur miteinander kann ein Wechsel gelingen hin zu Umwelt-, Klima- und Tierschutz.
Wer als Politiker einfach nur eigene Ratlosigkeit nach unten weiter reicht, will nicht wirklich etwas ändern.
Im Gegenteil, es werden durch fehlende, politische Rahmenausrichtungen Existenzängste und Ablehnungsverhalten ausgelöst.
Fühlt sich der einzelne Mensch aber weitgehendst abgesichert in seiner bisherigen Existenz, ist er/sie auch viel eher bereit sich auf Veränderungen einzulassen.
Schon zu sehen, dass politische Weichenstellungen zukünftig wirklich bürgerliche Belange im Blick haben und nicht nur die der Lobbyisten und Großkonzerne, kann Mut machen zum Mitmachen.
Sich dafür einzusetzen den Zusammenhalt zu wahren und Schwächere nicht allein zu lassen in all den anstehenden Veränderungen ist ebenso wichtig wie die konkreten Maßnahmen selbst!

Wütende Bauern stürmen Verwaltungsgebäude - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/niederlande-bauern-protest-umweltauflagen-1.4641585
#Klima #Bauern #EU #GAP #Agrar #Wirtschaft #Subventionen #Veränderung #Regierung #Umweltschutz #Klimaschutz #Tierschutz #Lebensmittel #Politik #Existenzängste #Zusammenhalt #Gesellschaft

 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tierquälerei #Hühner #Ei #Bio #Ferkelkastration #Fleisch #Massentierhaltung #Tiere #Tierschutz #Einkaufen #Discounter #Kochen #Animalrightswatch #ARIWA #Tierschutzbüro #Newsletter #Oldenburg #Sau #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #vegan #Tierleid #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Export #Landwirtschaftsministerium #Agrarindustrie #Recht #Gesetz #Aktivismus
Newsletter

 
Morgen gibt es in #Mainz eine weitere wichtige Demo: https://social.c0de.rocks/posts/59d8f760bc6c0137c1f772fc2c5dc305

21.09., 13:00 Uhr, Bahnhofsplatz: #WirHabenEsSatt: Denn #nachhaltige #Landwirtschaft und #Lebensmittelerzeugung trägt zum #Klimaschutz und #Gewässerschutz bei.

 
Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung




Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung
Riesenerfolg für die EU-weite Bürgerinitiative „End the Cage Age“: Am gestrigen Mittwoch, 11. September 2019, endete Europas bisher größte Bürgerbewegung für Nutztiere mit über 1,5 Millionen gesammelten Unterschriften. Das sind rund 500.000 mehr, als für eine erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative benötigt werden. Ziel der Kampagne ist die EU-weite Beendigung der Käfighaltung von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren. Die Stimmen dafür wurden in den vergangenen zwölf Monaten gesammelt. Jetzt muss sich die EU-Kommission verpflichtend mit den Forderungen der Bürgerinitiative beschäftigen - daran geht kein Weg vorbei!
Der erfolgreiche Abschluss der Bürgerinitiative ist das Ergebnis der Zusammenarbeit einer breiten Koalition von internationalen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, an der wir uns natürlich auch beteiligt haben.

Die Anzahl der gesammelten Unterschriften muss noch im Rahmen eines offiziellen Prozesses auf ihre Gültigkeit geprüft werden. An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen, die sich auch an der Petition beteiligt haben herzlich DANKE sagen. Nur mit Ihrer Unterstützung konnten wir in Deutschland so viele wichtige Unterschriften für die Tiere sammeln.

Die Organisatoren der Bürgerinitiative schätzen derzeit, dass allein in Deutschland rund 500.000 Bürgerinnen und Bürger die Petition unterzeichnet haben – das ist mehr als ein Drittel aller EU-weit gesammelten Unterschriften.
Über 1,5 Millionen EU-Bürger sprechen sich gemeinsam gegen die Käfighaltung von Tieren aus, die Europäische Union darf diese Stimmen für mehr Tierschutz und mehr Tierrechte nicht überhören und muss nun endlich handeln. Denn dieses überwältigende Ergebnis zeigt, dass die Menschen Europas für einen Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eintreten. Haltungssysteme, in denen Tiere Tag für Tag leiden und systematisch krankgemacht werden, müssen der Vergangenheit angehören. Ein Leben im Käfig ist kein Leben.

(Zitat:deutsches Tierschutzbüro Newsletter, Link unbekannt)

Vielen Dank an Alle hier, die mitgeholfen haben durch ihren Eintrag oder Weiterverteilen des Aufrufs 🤗

Käfighaltung beenden – Deutsches Tierschutzbüro e.V. https://tierschutzbuero.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition #Agrar #Landwirtschaft

 
Die AG #Umwelt trifft sich heute, Mi., 11.09.2019 um 21 Uhr wieder im #PIRATEN-NRW-#Mumble. Seid dabei. Gestaltet unsere piratige Umweltpolitik mit.
#FFF #FridaysForFuture #Klimawandel #Tierschutz

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Nachhaltige Finanzplanungen in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein will seine Finanzstrategie in Zukunft ökologischer ausrichten.
Die Geldanlagen Schleswig-Holsteins werden dafür in Zukunft großflächig umgeschichtet. Unternehmen, die klimaschädliche Strategien verfolgen, auf fossile Energien oder Atomenergie setzen, würden an den Aktienmärkten nicht mehr unterstützt. Auch Anlagen von Staaten, die etwa die Todesstrafe praktizieren oder wichtige Klimaschutzprotokolle nicht ratifiziert haben, werden nicht mehr erworben. Stattdessen soll das Geld in ökologisch sinnvollen Bereichen angelegt werden, etwa in erneuerbare Energien oder der Wasserversorgung.
„Wir schaffen das erste Gesetz für nachhaltige Finanzen in ganz Deutschland“, sagte Lasse Petersdotter, der finanzpolitische Sprecher der Grünen im Landtag. Schleswig-Holstein sei damit Vorreiter einer ökologischen Finanzpolitik.
Es gehe um Milliardenbeträge: Allein im Pensionsfonds Schleswig-Holsteins befinden sich laut Grünen-Fraktion rund 760 Millionen Euro. Darin legt das Land Geld für die Pensionen der verbeamteten Lehrer oder der Landesbediensteten zurück.
Petersdotter rechnet damit, dass Anlagen noch in der laufenden Legislaturperiode umgeschichtet würden. Sie endet 2022.
(Zitat Artikel taz s.u.).

Und plötzlich geht es doch und für politische Verhältnisse sogar erstaunlich schnell: nachhaltig ausgerichtete Politik.

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Nachhaltige Politik ist möglich, wenn sie nur gewollt ist.
Die Finanzplanungen sind dabei ein wichtiger Hebel, da die Investitionen und Zahlungen des Landes sehr vielfältig und in hoher Gesamtsumme vorhanden sind.

Ich bin sehr gespannt wie es läuft.
Ein erster, wichtiger Schritt ist gemacht!

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Würden nun noch wesentlich mehr Amtsveterinäre für viele tierschutzrechtliche Kontrollen in Schleswig-Holstein eingestellt werden und die Landwirtschaft weiterhin für viel mehr bio-Anbau und Nachhaltigkeit (und somit auch kleine Bauerhöfe) aktiv gefördert, dann würde ich sagen:

"Weiter so, Schleswig-Holstein!"

Nachhaltige Finanzpolitik: Schleswig-Holstein will mehr öko - taz.de https://taz.de/Nachhaltige-Finanzpolitik/!5623927/
#Schleswig-Holstein #Nachhaltigkeit #Finanzpolitik #Klimaschutz #Landwirtschaft #Tierschutz #Jamaika-Koalition

 
#PIRATEN-Rundschau 18.08.2019
Um es mal mit einer Redewendung zu garnieren:
Die Kuh ist immer noch nicht vom Eis.
"Warum eine Besteuerung von Fleisch der falsche Weg ist!"
piratenpartei.de/2019/08/12/war… von @Maurice_Conrad und Tensor.
#Fleischsteuer #CO2Steuer #Tierschutz #Umwelt
Warum eine Besteuerung von Fleisch der falsche Weg ist

 
Am 08.08.2019 haben wir eine #PIRATEN-Pressemitteilung zur #Fleischsteuer veröffentlicht.
Hier nun unser längerer Blogartikel dazu:
"Warum eine Besteuerung von Fleisch der falsche Weg ist!"
piratenpartei.de/2019/08/12/war… von @Maurice_Conrad und Tensor.
#Klimawandel #Umwelt #Tierschutz
Warum eine Besteuerung von Fleisch der falsche Weg ist

 
Pressemitteilung der #PIRATEN 08.08.2019
Die #Piratenpartei sagt NEIN zur #Fleischsteuer!
Hier unsere Gründe:
piratenpartei.de/2019/08/08/pir…
#Tierschutz #Tierwohl #Umwelt #FridaysForFuture
Piraten sagen Nein zu einer Fleischsteuer

 
Fleischkonsum - Was Tiere und Klima wirklich schützt - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/fleisch-mehrwertsteuer-tierwohl-klimaschutz-1.4555995

Ganz meine Meinung:
nur die Einhaltung von Gesetzen würde helfen das Elend der Tiere in deutschen "Ställen" einzudämmen.
Doch genau das findet viel zu oft mit Duldung von Politikern und Ministerien nicht statt!

Es ist gut, durch eine Steuer kenntlich zu machen, daß es sich um eine Art von Ernährung handelt, die aufwendig ist, klimabelastend und tierverachtend!!!

Doch sie wird fehlendes Unrechtsbewußtsein beim Tierschutz seitens der Rechtsbrecher und Rechtsbeuger in Politik, Recht und Agrarwirtschaft nicht ausgleichen.

Und es besteht die Gefahr, daß Massentierhaltungs-Fleisch noch mehr gekauft wird, weil es auch nach Einführung höherer Steuer immer noch existiert und am "billigsten" ist.

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Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, so lange die Politiker und Ministerien in Deutschland und in der EU eine Argrarwirtschaft fördern, die auf systematischen Tierschutz-Verstößen aufbaut!
#Tiere #Tierschutz #Steuer #Fleisch #Fleischsteuer #Mehrwertsteuer #Essen #Massentierhaltung #Recht #Agrar #Landwirtschaft

 
Tierschutz durch Steuer

Der Tierschutzbund fordert die Bundesregierung auf eine Steuer für den Tierschutz zu erlassen.

Mit den Einnahmen könnte der Umbau der Ställe finanziert werden. "Pro Kilo Fleisch, Liter Milch oder Eierkarton sind das nur wenige Cents", so Verbandspräsident Thomas Schröder.
(Zitat: s.u. Artikel NOZ)

Ich bin zwiegespalten, was davon zuhalten ist.
Einerseits begrüße ich jedwede Hilfe, die das millionenfacher Tierleid in den sogenannten "Ställen" verringert und beseitigt!!!

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Doch warum leiden denn die Tiere überhaupt?
Richtig, weil Menschen gierig sind und blos Profit mit ihnen machen wollen, als seien die Tiere gar keine Lebewesen sondern wandelnde Geldbringer in die man keine allzu großen Kosten investiert.
Wie z.B. in Tierarztrechnungen im Falle von nicht-ansteckenden Krankheiten oder Verletzungen,
in ausreichend Aufenthalt in Sonne und frischer Luft, die ja per se erstmal umsonst sind,
in artgerechte Tierhaltung und Ernährung der Tiere
etc.
Soll jetzt dieser Geiz auch noch belohnt werden?

Wird einer, dem das Tierleid egal ist, weil es nur um's Geld geht, plötzlich mit der Steuer zum Tierversteher und richtet alles schön artgerecht ein und kümmert sich um's Tier?
Die Vorstellung fällt mir schwer.

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Denn schon heute haben wir ein Tierschutzgesetz und der Tierschutz ist sogar in der Verfassung niedergeschrieben worden.
Doch es gibt kaum Kontrolleure, bestehende Urteile wie z.B. das Kastenstandurteil werden verzögert und straflos nicht weiter beachtet.
Die aktuelle Bundesregierung selbst billigte permanente, schwere Tierquälerei durch Verlängerung der betäubungslosen Ferkel-Kastration!
Es scheint in Deutschland eher Mode zu sein, den verfassungsgemäß garantierten Tierschutz und das Tierschutzgesetz mit Füßen zu treten und nicht ernst zu nehmen!
Recht und Gesetz werden bis auf höchste Ebene hinauf missachtet.
Und dann soll es eine Steuer richten?

Wer wird denn die Einhaltung der Vorgaben für diese Gelder kontrollieren?
Ist doch jetzt schon chronische Unterbesetzung in den meisten Veterinärämtern.
Wer kann bei Tierschutzverstößen die Polizei holen, wenn Stallaufsuchungen zwecks Beweissicherung mit Hausfriedensbruch geahndet werden?
Tiertransporte in Deutschland, Europa und Drittstaaten finden auch mit einer Steuer weiterhin statt.
Wo sogar Veterinäre schon keine Transporte mehr genehmigen wollten aber mussten.
Und wo selbst auf höchster Ebene Landwirtschaftsministerin Klöckner angesichts von hunderten toten und dehydrierten Tieren bei Transporten bei hohen Hitzgraden in 2019 trotz Appellen diese nicht untersagt.

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(Masthühner werden in Boxen transportiert, Quelle: landpixel.de )

Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, wenn es bei den Tierhaltern und Politikern diesbezüglich kein Unrechtsbewußtsein gibt, das ihre Handlungen leiten könnte.

Wir bräuchten so eine Steuer nicht, würden sich alle Tierhalter an den Tierschutz halten.

Doch da sie mit staatlicher Untätigkeit getrost aus Profitgier gegen den Tierschutz verstößen können, dabei meist nicht erwischt werden und falls doch, meist nur wenig zu bezahlen ist, kommt man vor lauter Verzweiflung als Tierschützer wohl auf solche Ideen.

Wenn's hilft, soll es mir recht sein, die Tiere brauchen jede nur erdenkliche Hilfe!
Doch kein Geld der Welt kann mangelndes Unrechtsbewußtsein ersetzen.
Ich fürchte eher, es wird dies nur noch stärken.
Insbesondere bei den nationalen und internationalen Großbetrieben und ihrer Lobby.

Die Not, aus der die Idee dieser Steuer geboren ist, offenbart politisches und rechtsstaatliches Totalversagen im Umgang mit Tieren und dem Tierschutz in Deutschland!




▷ NOZ: Tierschutzbund fordert Fleischsteuer für bessere Tierhaltung | Presseportal https://www.presseportal.de/pm/58964/4340335
#Tiere #Tierquälerei #Steuer #Fleisch #Essen #Fleischsteuer #Politik #Recht #Klöckner #Tierschutzbund #Agrarindustrie #Massentierhaltung #Veterinäre #Tierschutz #Tiertransporte #Unrecht

 
450000 Tiere werden durch Roboter gerettet

Endlich mal eine gute Nachricht in Sachen Tierschutz in Deutschland:
Ein Team der Uni Magdeburg entwickelt Roboterfische als Ersatz für Fische, die bislang in Tierversuchen zur Prüfung von Fischtreppen an Wasserkraftwerken genommen wurden.
450000 Tiere waren es im Jahr 2015.
Damit soll bald Schluß sein, geht es nach dem Team um Stefan Hoerner.



(Bildrechte: Dennis Powalla, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)

Die Robo-Fische können höchstens ihre Schwanzflossen verlieren, jedoch nicht ihr Leben beim Erproben der Fischtreppen.
Oft wählen lebende Fische den Weg durch die Turbinen und verenden schmerzhaft durch starke Druckunterschiede oder weil sie gehäckselt werden.

Bild/Foto
(Bildrechte: Falko Wagner, Institut für Gewässerökologie und Fischereibiologie Jena)

Ich habe gar nicht gewusst, daß für die Erprobung einer Fischtreppe - die ja dem Tierschutz dienen soll - zuvor hunterttausende Tiere pro Jahr dafür als Versuchs-Tiere benötigt werden.

Ein sehr guter und tierfreundlicher Ansatz vom Team, dies mit Hilfe von Robo-Fischen beenden zu wollen.
Dank an sie und gutes Gelingen!
🐟🐡🐠🐬🐠🐡🐟

Uni Magdeburg entwickelt Roboter-Fische | MDR.DE https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/uni-magdeburg-entwickelt-roboter-fische-100.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/tierschutz-fisch-dummys-1.4553747
#Tierschutz #Wasserkraftwerk #Fischtreppe #Tierversuche #Roboter #Robo-Fische #Fische #Tiere
#Uni-Magdeburg #Stefan-Hoerner

 
Tägliche Grausamkeit gegen Ferkel




"Die Politik hat die Tiere im Stich gelassen.
Sie hat die betäubungslose Ferkelkastration für zwei weitere Jahre legalisiert.

Die großen Supermarktketten könnten die betäubungslose Ferkelkastration jedoch sofort stoppen, indem sie einfach kein Fleisch mehr verkaufen, das unter solch tierschutzwidrigen Bedingungen produziert wurde.

Mehr als 70.000 Menschen haben bei einer E-Mail-Aktion von foodwatch mitgemacht.

Ihre klare Aufforderung: Edeka, Rewe & Co. müssen die betäubungslose Ferkelkastration sofort stoppen!
Doch was machen die Unternehmen? Nichts!
Sie reagieren nicht, stellen auf taub.
Die Konzerne werben weiter mit hübschen Slogans wie "Wir lieben Lebensmittel" und prahlen, dass ihr Fleischsortiment mit einem "Haltungskompass" gekennzeichnet und Teil der "Initiative Tierwohl" ist."
(Zitat ohne Links: http://mailings.foodwatch.de/m/13429848/ )

Mach mit und unterstütze die Petition "Stoppt betäubungslose Ferkelkastration" die dem grausamen Treiben und ihrer Duldung ein Ende setzen will.

Bild/Foto
(Quelle: https://i.pinimg.com/originals/1d/9b/79/1d9b794f0860434ea5464ade0b212852.gif )

Rewe, Edeka und Co.: Stoppt betäubungslose Ferkelkastration! https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/e-mail-aktion-handel-ferkelkastration/?utm_source=e-mail&utm_medium=shareask-nl
#Tierquälerei #Ferkel #Ferkelkastration #Tierwohl-Label #Fleisch #Massentierhaltung #Schweine #Tiere #Tierschutz #Edeka #Rewe #Einkaufen #Kochen #foodwatch

 

Fledermausbaby gefunden – und nun?



[...] Im Sommer bekommen #Fledermäuse Junge – und manchmal verlieren sie ihre Kleinen. So hilfst du einem #Fledermausbaby, wenn du es zufällig findest. [...]
-> https://ze.tt/das-solltest-du-tun-wenn-du-ein-fledermausbaby-findest/

Fledermaushotline vom #NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/18829.html

#Wildtier #Wildtierhilfe #Natur #Umwelt #Hilfe #Tipp #Tierarzt #Tier #Tiere #Tierschutz #TuWat
Das solltest du tun, wenn du ein Fledermausbaby findest

 

Fledermausbaby gefunden – und nun?



[...] Im Sommer bekommen #Fledermäuse Junge – und manchmal verlieren sie ihre Kleinen. So hilfst du einem #Fledermausbaby, wenn du es zufällig findest. [...]
-> https://ze.tt/das-solltest-du-tun-wenn-du-ein-fledermausbaby-findest/

Fledermaushotline vom #NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/18829.html

#Wildtier #Wildtierhilfe #Natur #Umwelt #Hilfe #Tipp #Tierarzt #Tier #Tiere #Tierschutz #TuWat
Das solltest du tun, wenn du ein Fledermausbaby findest

 
Tierquälerei aus Spaß in Pamplona

Es ist wieder soweit: in Pamplona werden wie jedes Jahr Tiere aus Spaß zu Tode gequält.

Bild/Foto

Besonders widerlich ist, dass dafür auch noch Touristen anreisen!

Allen, die sowas lustig finden, wünsche ich die aktuellen Qualen der Tiere an den Hals!

Dieser Mist muss endlich verboten werden!

#Tierquälerei #Tierschutz #Tiere #Stiere #Pamplona #Spanien #Tourismus #Stierkampf

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 
Käse aus Milch von Tierqual-Betrieb

Ein Besitzer von 1800 Kühen lässt Tiere elend verenden und zu Tode quälen.
Der Besitzer Franz Endres beliefert u.a. die Großkäserei Champinon, die bekannt ist für Käsesorten wie "Rougette" oder "Cambozola".




Das Veterinäramt Unterallgäu gibt zu, daß ihm 2 Fälle von Tierschutz-Verstößen bekannt sind.
Hier gab es Bußgeld-Bescheide, die absolut nichts gegen die Tierquälerei bewirkt haben, die dort üblich zu sein scheint.

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Wieder einmal war es eine Tierschutz-Initiative, die schreckliche Martyrien von Kühen mit heimlich gedrehten Videoaufnahmen über Wochen festhielt.
Hier hat wie so oft der Staat versagt, den im Grundgesetz (!) stehenden Tierschutz zu gewährleisten.
Logische Reaktion wäre, die eigene Kontrolldichte durch die Veterinärämter zu erhöhen und ausreichend Kontrolleure einzustellen.

"Der Tierschutz wird bundesweit nur schlampig überwacht. Die Kontrolldichte ist ein Witz. Im Schnitt wird ein Stall nur alle 17 Jahre kontrolliert. In einigen Bundesländern sind die Quoten unterirdisch: In Schleswig-Holstein kommen die Kontrolleure nur alle 37 Jahre. Bayern ist trauriges Schlusslicht der Statistik - hier kommt nur alle 48 Jahre ein Kontrolleur vorbei."
In jedem fünften Stall finden die Kontrolleure Tierschutz-Verstöße!
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

Die Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz hat die systematische Tierquälerei im Betrieb von Franz Endres aufgedeckt.

"Von der Bundesregierung ist derweil nicht viel zu erwarten. Mehr Transparenz darüber, was hinter Stallmauern passiert, ist nicht in Sicht. Man hat andere Prioritäten. Anstatt für mehr Aufklärung zu sorgen, will man laut Koalitionsvertrag explizit "Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden". Damit ist keinem einzigen Tier geholfen."
Doch "wenn Ämter schlampig arbeiten, kann sogar der Hausfriedensbruch von Aktivisten als Notstand gerechtfertigt sein. Das stellte vor Kurzem das Oberlandesgericht Naumburg fest. Tierrechtler hatten mitunter zu enge Kästenstände für Sauen dokumentiert. Die Tiere standen eingepfercht im Stall. Ein Missstand, der dem Amt laut der Urteilsbegründung bekannt war, aber nicht geahndet wurde. Die Tierrechtler handelten aus Mitgefühl. Entscheidend war auch, dass die Aktivisten in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hatten, dass Ämter ihre Anzeigen ohne Belege nicht ernst nehmen.
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

"Der Gründer des Vereins, Friedrich Mülln, sieht die Vorfälle auf dem Hof als "einen erschütternden Beleg" dafür, dass nach Hühnern und Schweinen die Massentierhaltung nun auch in der Milchindustrie angekommen sei: "Die daraus entstehende Tierquälerei nehmen sowohl die Milchbranche hin als auch die Bevölkerung mit ihrer großen Nachfrage nach Milchprodukten", sagt er."
( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-allgaeu-grossbetrieb-tierschutz-1.4515975 )

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft

Heute, am 09.07.2019, wir Report Mainz um 21:45 Uhr auf ARD hierüber berichten.

Dieser Fall wird durch mutige Tierrechtsaktivisten bekannt.
Großer Dank an alle Beteiligten!
Doch wieviel unbekanntes Tierleid herrscht in deutschen Ställen?
Und niemand tut ernsthaft was dagegen, damit solche Verbrechen an Tieren endlich aufhören!

Es reicht!
Go vegan!
Die Tiere danken 🐄🐂🐖🐐🐏🐇🦃🐔🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierrecht #Bayern #Allgäu #Kühe #SokoTierschutz # Käse #Vegan #ARD #ReportMainz

 
Pflicht für Tierschutz-Label fordern immer mehr Politiker

Es tut sich scheinbar endlich was in der Politik in Sachen Tierschutz.

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Niedersachsens Ministerpräsident Weill hat ein verpflichendes Tierwohl-Label gefordert.

"Nach Ansicht der niedersächsischen Landesregierung ist ein freiwilliges Label nicht geeignet, um sich am Markt durchzusetzen - so heißt es in dem Antrag. Der Verbraucher wünsche sich mehr Tierwohl, also solle das Label verpflichtend sein. Darüber hinaus ist es den Niedersachsen ein Anliegen, dass die Bundesregierung das geplante Tierwohl-Label mit anderen bereits bestehenden Kennzeichen des Lebensmitteleinzelhandels abstimmt."
(Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Unterstuetzung-fuer-Niedersachsens-Tierwohl-Vorstoss,tierwohl190.html)

Das Tierwohl-Label soll aufzeigen, welchen Bedingungen das Tier ausgesetzt war in der Haltung, beim Transport und beim Geschlachtet-werden.
Mehr dazu hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/niedersachsen_1800/Bundesrat-Niedersachsen-fordert-Tierwohllabel-,ndsmag31748.html
"Ein Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, ein solches Label möglichst bald einzuführen."

Wer hält noch dagegen? Richtig: Landwirtschaftsministerin Klöckner.
In ihren Augen ist eine Pflicht nicht möglich nach EU-Recht.
Sie vergleicht das erwartbare Scheitern mit der misslungenen Einführung der PKW-Maut.
"CSU-Agrarpolitikerin Mortler, die demnächst vom Bundestag in das EU-Parlament wechselt, sieht dagegen bereits jetzt gute Chancen. Sie habe erste Gespräche auf europäischer Ebene geführt - und dort habe man ihr signalisiert, dass eine Pflichtkennzeichnung grundsätzlich möglich sei. Sie geht davon aus, dass der entsprechende Gesetzentwurf der EU-Kommission im Herbst vorgelegt werden könne." (Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tierschutz-tierwohl-label-101.html)

Na, geht doch!

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Die Grünen sprechen als einzige von einem TierSCHUTZ-Label.
In Anbetracht massiver, geduldeter Verstösse gegen das Tierschutzgesetz und dessen Rechtsbeugung, zu wenig Kontrollen/Kontrolleure sowie tagtäglicher Verschleppung von Gerichtsurteilen wie zum Kastenstand oder der Ferkel-Kastration, ist diese Bezeichnung wirklich passender!

Bleibt zu hoffen, dass ein Tierschutz-Label zur deutlichen Verbesserungen für die Tiere entsteht, die Politiker hier engagiert am Ball bleiben und sich nicht weichspülen lassen von den großen Lobbynetzwerken in Europa und in Deutschland.

Einen internationalen Vergleich der Label für Tierwohl/Tierschutz gibt es hier:
https://buel.bmel.de/index.php/buel/article/view/85/Heise.html

#Tiere #Tierschutz #Tierschutzgesetz #Recht #Politik #Niedersachsen #Landwirtschaftsministerium #EU #SPD #CSU #Grüne #Fleisch #Tierschutzlabel #Tierwohllabel #Tierwohl

 
Tierschutz in Frankreich: Landwirtschaftsminister Didier Guillaume verbietet Tiertransporte bei extremer Hitze

Bravo Herr Guillaume!

Und was ist mit Deutschland?
Täglich hören wir von neuen, bundesdeutschen Hitzrekorden, - doch was ist mit den Tieren, die in LKW-Anhängern eingepfercht in der brütenden Hitze stundenlang auf der Straße unterwegs sind oder im Stau stecken?




Ob es nun 40 Grad werden oder "nur" 35 Grad - die Tiere merken das genauso wie wir.

Was sagt hier das Gesetz: "Temperaturen in einem Bereich zwischen 5 °C und 30 °C, mit einer Toleranz von ± 5 °C" müssen eigehalten werden können (Quelle: Amtsblatt der Europäischen Union, Anhang I Kapitel VI Nr. 3.1 ).
Also gilt für Tiere in der EU eine Transporttemperatur von minimal 0 Grad bis maximal 35 Grad im Transportwagen.
Hierfür gibt es Belüftungssysteme in Tiertransportern, die intakt sein sollen und natürlich auch angeschaltet werden müssen.

Inwieweit die Tiertransporter bei Außentemperaturen von über 35 Grad die Transport-Anhänger herunter kühlen können, war für mich nicht zu recherchieren.
Auf Grund des Verbotes von Tiertransporten in Frankreich derzeit, schliesse ich mal, dass Temperaturen von 40 Grad und mehr wohl die Kühlsysteme an die Grenzen zu bringen scheinen.

Ich hoffe, es schließen sich noch mehr Länder an, wenn die nächste Hitzewelle kommt!

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/grosse-hitze-in-frankreich-tiertransporte-kurzzeitig-verboten-100.html

#Tiere #Tierschutz #Tiertransporte #EU #Recht #Gesetz #Fleisch #Frankreich #Hitze #Sommer

 
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Bei uns sind sehr oft #Vögel mit voller Wucht gegen #Fensterscheiben geflogen. Das war echt grausam, deshalb suchte ich lange nach Lösungen. Es hat eine Weile gedauert bis ich etwas gefunden hatte, dass die Vögel wirksam schützt und auch mich nicht stört.

Toi toi toi - Bisher keine Kollisionen mehr!

Wichtig ist, dass die Reflektion außen gebrochen wird. Deswegen bringt es nichts, innen etwas vorzukleben.
So eine Fensterfolie ist nicht teuer und man kann sie nach eigenem Geschmack zuschneiden.

Wie viel "abgeklebt" werden muss, ist schwer zu sagen, aber dieser Streifen scheint zu genügen. Die Position der Plissees ist irrelevant. Ein #Vogel sieht außen, je nach Lichtverhältnisse nur einen Spiegelbild des Horizontes, der Baumwipfel in der Ferne etc und kann die Scheibe nicht wahrnehmen, wenn da nicht etwas auf der Scheibe klebt.

#Tierwohl #Tierschutz #Haushalt

 
Sieg in CDU-Hochburg: Erste grüne Landrätin in Osnabrück https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sieg-in-cdu-hochburg-erste-gruene-landraetin-in-osnabrueck-16240717.html




Ich bin gespannt, was eine grüne Landrätin für den dortigen Tier- und Naturschutz machen kann.
Lt. der Bezirksstelle Osnabrück der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ist "die Landwirtschaft mit einem Flächenanteil von über 140.000 Hektar der mit Abstand größte Flächennutzer im Osnabrücker Land" und es liegen " in den 55 Wasserschutz- und Wasservorranggebieten ca. 20 % der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landkreises Osnabrück."
(Zitate aus https://www.lwkniedersachsen.de/index.cfm/portal/64/nav/1219/article/16535.html).
#Osnabrück #Grüne #Naturschutz #Gewässerschutz #Landwirtschaft #Tierschutz

 
Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-juergensen-vier-pfoten-tierwohlkennzeichen-kloeckner-1.4486470

"Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können?"

"Man wusste zuvor schon, dass auch Produkte von Schweinen, denen man ihre Ringelschwänze abgeschnitten hat, mit dem für Verbraucher rund 20 Prozent teureren staatlichen Tierwohlkennzeichen ausgezeichnet werden sollen, obwohl diese gängige Praxis EU-weit gesetzlich verboten ist. ....
Neu war, dass zwei weitere Gesetze ignoriert werden. Fleischproduzenten sollen das Tierwohlkennzeichen auch dann bekommen, wenn sie Sauen in einem engen "Kastenstand" halten, der seit 2015 verboten ist; die Tiere können sich darin nicht vor und zurück bewegen und auch nicht umdrehen. Das Siegel soll zudem auch denjenigen verliehen werden, die kleine Ferkel ihren säugenden Müttern vor Ablauf der gesetzlichen Frist wegnehmen"

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"Der PR-Feldzug soll Verbrauchern den Irrglauben vermitteln, dass Produkte, die ungesetzlich zulasten leidender Tiere hergestellt wurden, besonders tierfreundlich sind."

Die Vergabe eines staatlichen Tierwohlkennzeichens ist nicht möglich, "ohne das Gesetz zu biegen und zu brechen. Doch ist es nicht Aufgabe der Regierung, Gesetzesbrüche auszuzeichnen und damit zum Nachahmen geradezu aufzufordern. ...
Recht und Gerechtigkeit bleiben dabei auf der Strecke."
(Zitate stammen aus dem genannten Artikel)

Fühlt sich der Staat selbst sich nicht mehr an die Einhaltung von Recht und Gesetz gebunden?
Will die Regierung ernsthaft Tierqual und Methoden der Verschleppung der Umsetzung von Gesetzen und Gerichtsurteilen wie z.B dem "Kastenstand-Urteil", sogar noch per Tierwohl-Label belohnen und fördern?
Wollen Politiker hiermit die politische Demoralisierung vorantreiben?

#Tier #Tierschutz #Tierwohl #Label #Kloeckner #Tierquälerei #Gesetz #Sauen #Kastenstand #Schweine #Fleisch #Massentierhaltung #Agrarindustrie #Lobby #Bauern

 
Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-juergensen-vier-pfoten-tierwohlkennzeichen-kloeckner-1.4486470

"Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können?"

"Man wusste zuvor schon, dass auch Produkte von Schweinen, denen man ihre Ringelschwänze abgeschnitten hat, mit dem für Verbraucher rund 20 Prozent teureren staatlichen Tierwohlkennzeichen ausgezeichnet werden sollen, obwohl diese gängige Praxis EU-weit gesetzlich verboten ist. ....
Neu war, dass zwei weitere Gesetze ignoriert werden. Fleischproduzenten sollen das Tierwohlkennzeichen auch dann bekommen, wenn sie Sauen in einem engen "Kastenstand" halten, der seit 2015 verboten ist; die Tiere können sich darin nicht vor und zurück bewegen und auch nicht umdrehen. Das Siegel soll zudem auch denjenigen verliehen werden, die kleine Ferkel ihren säugenden Müttern vor Ablauf der gesetzlichen Frist wegnehmen"

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"Der PR-Feldzug soll Verbrauchern den Irrglauben vermitteln, dass Produkte, die ungesetzlich zulasten leidender Tiere hergestellt wurden, besonders tierfreundlich sind."

Die Vergabe eines staatlichen Tierwohlkennzeichens ist nicht möglich, "ohne das Gesetz zu biegen und zu brechen. Doch ist es nicht Aufgabe der Regierung, Gesetzesbrüche auszuzeichnen und damit zum Nachahmen geradezu aufzufordern. ...
Recht und Gerechtigkeit bleiben dabei auf der Strecke."
(Zitate stammen aus dem genannten Artikel)

Fühlt sich der Staat selbst sich nicht mehr an die Einhaltung von Recht und Gesetz gebunden?
Will die Regierung ernsthaft Tierqual und Methoden der Verschleppung der Umsetzung von Gesetzen und Gerichtsurteilen wie z.B dem "Kastenstand-Urteil", sogar noch per Tierwohl-Label belohnen und fördern?
Wollen Politiker hiermit die politische Demoralisierung vorantreiben?

#Tier #Tierschutz #Tierwohl #Label #Kloeckner #Tierquälerei #Gesetz #Sauen #Kastenstand #Schweine #Fleisch #Massentierhaltung #Agrarindustrie #Lobby #Bauern

 


#Tiere und #Insekten brauchen #Wasser. Dank der hochintelligenten Flächenversiegelung in Deutschland, gibt es kaum noch Pfützen oder kleine stehende Gewässer in Wohngebieten. Gönnt euch den #Spass, helft den kleinen Piepskugeln.
#Tierschutz selbst zu gestalten kann so einfach sein.
#myHobby is making #Musik and small #Videos

 
Sauger des Grauens: Millionen Vögel sterben bei Olivenernte - Spektrum der Wissenschaft https://www.spektrum.de/news/millionen-voegel-sterben-bei-olivenernte/1648076

Nachts werden die Oliven geerntet mit einer Art Sauger.
Hierbei fallen Millionen Singvögel zum Opfer.
"Millionen Singvögel sterben bei der Olivenernte, darunter auch geschützte Arten. Allein in Spanien werden jedes Jahr 2,6 Millionen Tiere von automatischen Erntemaschinen eingesaugt und getötet, etwa 100 000 weitere in Portugal.
In der Erntezeit zwischen November und März überwintern Millionen Zugvögel aus Nordeuropa im Mittelmeerraum und übernachten in den Olivenbäumen. Wie Fachleute berichten, verwirren die hellen Lichter und die lauten Geräusche der Ernter viele Vögel, so dass sie nicht fliehen; vorläufige Studien zeigten, dass die Saugernte eine ernste Bedrohung für die überwinternden Singvögel seien."

Es gibt eine Petition die sich dafür einsetzt, diese tödliche Erntemethode nicht mehr einzusetzen:

Singvögel_retten-verbiete_nächtliche_Olivenernte_unterschreibe_die_Petition

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#Oliven #Olivenöl #Olivenernte #Ernte #Tiere #Vögel #Singvögel #Zugvögel #Vogelschutz #Tierschutz #Petition

 
Sauger des Grauens: Millionen Vögel sterben bei Olivenernte - Spektrum der Wissenschaft https://www.spektrum.de/news/millionen-voegel-sterben-bei-olivenernte/1648076

Nachts werden die Oliven geerntet mit einer Art Sauger.
Hierbei fallen Millionen Singvögel zum Opfer.
"Millionen Singvögel sterben bei der Olivenernte, darunter auch geschützte Arten. Allein in Spanien werden jedes Jahr 2,6 Millionen Tiere von automatischen Erntemaschinen eingesaugt und getötet, etwa 100 000 weitere in Portugal.
In der Erntezeit zwischen November und März überwintern Millionen Zugvögel aus Nordeuropa im Mittelmeerraum und übernachten in den Olivenbäumen. Wie Fachleute berichten, verwirren die hellen Lichter und die lauten Geräusche der Ernter viele Vögel, so dass sie nicht fliehen; vorläufige Studien zeigten, dass die Saugernte eine ernste Bedrohung für die überwinternden Singvögel seien."

Es gibt eine Petition die sich dafür einsetzt, diese tödliche Erntemethode nicht mehr einzusetzen:

Singvögel_retten-verbiete_nächtliche_Olivenernte_unterschreibe_die_Petition

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#Oliven #Olivenöl #Olivenernte #Ernte #Tiere #Vögel #Singvögel #Zugvögel #Vogelschutz #Tierschutz #Petition

 
Trotz Gerichtsurteil: Sauen bleiben die nächsten 2 Jahrzehnte weiter eng eingepfercht!




Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat gestern, am 29.5.2019, einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion der Länder und Verbände gebracht.
Kastenstand-Eckpunkte-Papier

Grundlage hierfür ist das Kastenstandsurteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Sachsen-Anhalt vom 24. November 2015.
"Das Gericht hatte mit seiner Entscheidung klargestellt, dass allein
die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) für die Beurteilung der
notwendigen Breite von Kastenständen maßgebend ist und zwar im wortwörtlichen
Sinn. Die Verordnung ist eindeutig, denn nach Paragraph 24 Absatz 4 Nummer 2 der
TierSchNutztV muss der Kastenstand so beschaffen sein, dass jede Sau im Liegen
ihren Kopf und ihre Beine in Seitenlage ungehindert und verletzungsfrei ausstrecken
können muss, ohne sich mit einem Schwein im benachbarten Kastenstand berühren
zu müssen. Das war in der Praxis vielfach nicht gewährleistet und ist es heute oft
immer noch nicht, obwohl es seit November 2016 eine Bestätigung des OVG-
Kastenstandsurteils durch das Bundesverwaltungsgericht gibt. Dabei handelt es sich
um eine höchstrichterliche Entscheidung, die sich auf die TierSchNutztV als Bundes-
recht bezieht." (Zitat Landtag Sachsen-Anhalt Drucksache 7/2963
vom 05.06.2018
https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/st/7/2963.pdf)

Gemäß dem Entwurf des Landwirtschaftsministerium soll es eine Übergangsfrist von 15 Jahren geben.
Ein verbindliches Umstellungskonzept muß nach 12 Jahren vorliegen und ggf. der Bauantrag gestellt sein
Die Frist kann im Einzelfall um 2 Jahre verlängert werden zur Vermeidung unbilliger Härten.

Also noch mal im Klartext:
2015 urteilt das OVG Sachsen-Anhalt, daß die Käfige für die Sauen größer werden müssen.
2019 bequemt sich das zuständige Landwirtschaftsministerium einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion vorzulegen.
15 - 17 Jahre lang "dürfen" die Sauen weiterhin eingepfercht bleiben - wohlgemerkt: erst ab Gültigkeit der Änderungen , was noch dauern dürfte.

Von 2015 bis allerfrühestens 2036 wird sich also an den quälerischen Umständen der Käfighaltung für Sauen erstmal nicht viel geändert haben, trotz des Urteils eines Oberverwaltungsgerichtes!

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Die rasche Vermeidung unbilliger Härten von Tieren spielt offenbar für Entscheider im Landwirtschaftsministerium keine besondere Rolle!
Auch wenn sich deren Website tierfreundlich präsentieren will, angesichts solcher Fristen ist das nur Makulatur.
Das langsame Vorgehen und der Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung wirkt wie eine mutwillige Verschleppung eines OVG-Urteils.
Kennen wir ja schon von der Ferkelkastration, was von Agrarindustriellen und Bauern verschleppt wurde durch Nichts-Tun und Blockaden.
Liest man sich die Reaktion auf das Eckpunktepapier zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung auf "agrarheute" durch, wird es sich wohl mit der Verabschiedung und Umsetzung der Änderungen für die Sauen ähnlich lange hinziehen...
Kastenstand-Agrarminister

Bleibt für die armen Tiere nur zu hoffen, daß spätestens nach der nächsten Bundestagswahl ein tierfreundlicher Wind im Landwirtschaftsministerium weht!
Die EU-Wahl gab hierzu ja bereits einen Vorgeschmack.

Am Besten nicht lang warten: Go Vegan!
🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Massentierhaltung #Sau #Schwein #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #Tierleid #Tierqual #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Agrarindustrie

 
Trotz massiver Kritik : Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/tiertransporte-105.html

Der Abfertigungsstopp mancher Bundesländer gegen qualvolle Tiertransporte in Länder außerhalb der EU ohne oder mit wenig Tierschutz, wird von Viehändlern umgangen.
Sie karren die armen Tiere nun erst noch quer durch Deutschland in eines der Bundesländer, die ein Ausfuhr noch genehmigen.
Hier muss endlich einheitlich gehandelt werden und das Verbot muss für alle Bundesländer gelten!
Es gibt absolut keinen Grund für Lebendtransporte dieser Art in solche Länder.
Zur Zucht reichen Samen und zum Tierfleischessen reicht das exportierte Fleisch.

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#Tiere #Tierquälerei #Tiertransporte #EU #Bundesländer #Deutschland #Tierschutz #Amtsveterinäre

 
Trotz massiver Kritik : Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/tiertransporte-105.html

Der Abfertigungsstopp mancher Bundesländer gegen qualvolle Tiertransporte in Länder außerhalb der EU ohne oder mit wenig Tierschutz, wird von Viehändlern umgangen.
Sie karren die armen Tiere nun erst noch quer durch Deutschland in eines der Bundesländer, die ein Ausfuhr noch genehmigen.
Hier muss endlich einheitlich gehandelt werden und das Verbot muss für alle Bundesländer gelten!
Es gibt absolut keinen Grund für Lebendtransporte dieser Art in solche Länder.
Zur Zucht reichen Samen und zum Tierfleischessen reicht das exportierte Fleisch.

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#Tiere #Tierquälerei #Tiertransporte #EU #Bundesländer #Deutschland #Tierschutz #Amtsveterinäre

 
Käfighaltung beenden - EU-Petition unterschreiben

Viele Millionen Tiere müssen ihr Leben in Käfigen fristen.
Oft unter unwürdigen und qualvollen Bedingungen.
Sie stehen eng gedrängt, oft im eigenen Urin und Kot, mit wunden Krallen oder Klauen.




Intelligente, fühlende Wesen wie die Sauen sind so eng eingepfercht, dass sie sich nicht einmal umdrehen können!
Bitte mach dem ein Ende und unterschreibe die EU-Petition für ein Verbot der Käfighaltung in Europa.

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/

Damit hilfst Du das Leiden der wehrlosen Tiere in der Käfighaltung zu beenden.
Zugleich trägst Du damit auch zum Umweltschutz bei siehe hier:
Umweltschädliche-Tierhaltung

Bitte tu was für dem Tier- und Umweltschutz in Europa

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition

 
Käfighaltung beenden - EU-Petition unterschreiben

Viele Millionen Tiere müssen ihr Leben in Käfigen fristen.
Oft unter unwürdigen und qualvollen Bedingungen.
Sie stehen eng gedrängt, oft im eigenen Urin und Kot, mit wunden Krallen oder Klauen.




Intelligente, fühlende Wesen wie die Sauen sind so eng eingepfercht, dass sie sich nicht einmal umdrehen können!
Bitte mach dem ein Ende und unterschreibe die EU-Petition für ein Verbot der Käfighaltung in Europa.

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/

Damit hilfst Du das Leiden der wehrlosen Tiere in der Käfighaltung zu beenden.
Zugleich trägst Du damit auch zum Umweltschutz bei siehe hier:
Umweltschädliche-Tierhaltung

Bitte tu was für dem Tier- und Umweltschutz in Europa

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition

 
Tierquälerei für Wachteleier

Unglaublich was Menschen meinen essen zu müssen.....
Und die Tiere haben deswegen ein höllisches Leben.
Die Eier wurden auch noch falsch deklariert als "aus Bodenhaltung".
Im NDR Markt gibt es einen Bericht darüber zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbüro.

**TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten!

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/20/newsletter.htm

Bild/Foto
#Tiere #Wachteln #Wachteleier #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierschutz #Aufdeckung

 
Tierquälerei für Wachteleier

Unglaublich was Menschen meinen essen zu müssen.....
Und die Tiere haben deswegen ein höllisches Leben.
Die Eier wurden auch noch falsch deklariert als "aus Bodenhaltung".
Im NDR Markt gibt es einen Bericht darüber zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbüro.

**TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten!

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/20/newsletter.htm

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#Tiere #Wachteln #Wachteleier #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierschutz #Aufdeckung

 
Lidl holt gehypte Beyond-Meat-Burger nach Deutschland - Wirtschaft - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/beyond-meat-deutschland-lidl-veggie-burger-vegan-1.4447589

Es gibt einen Hype um Veggi-Burger.
Für mich die schönste Nachricht seit Jahrzehnten!
Die Tiere danken 🐄🐂🐖🐏🦃🐇🐔🐎🐋🐙🐟
#vegan #vegetarisch #essen #tiere #tierschutz #tierliebe #ernährung #burger #veggie-burger #discounter #konsum