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Items tagged with: Tierquälerei


 
Kaffeecup:
An was sich Politik abarbeiten sollte:

▸ #Klimawandel
▸ #Altersarmut
▸ #Kinderarmut
▸ #rechte Netzwerke
▸ #Wohnungsnot
▸ #Lehrermangel
▸ #Ärztemangel
▸ #Bildungsmisere
▸ #Tierquälerei
▸ PKW-Maut-Betrug
▸ #CumEx-Betrug in Milliardenhöhe

An was sich Politik abarbeitet:

▸ Greta

Quelle:

 
Warum 13 Millionen Schweine im Müll landen

Jedes fünfte in Deutschland für die Fleischindustrie geborene Schwein erreicht nicht einmal den Schlachthof. Die Haltung macht sie so krank, dass Millionen Tiere notgetötet werden. Ursache sind auch die Billigpreise im Handel.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/nottoetungen-in-der-schweinemast-qual-fuer-den-profit-a-1290250.html

#Tierqualindustrie #Fleischindustrie #Massentierhaltung #Tierquälerei #Straathof #Profitgier #Verbrecher

 
Das große Sterben sichtbar machen - Petition unterzeichnen

An alle Tierfreunde - bitte unterzeichnen und weitersagen!

Und wieder 2 Fälle aufgedeckt von schweren [Tierquälereien - bei Report Mainz veröffentlicht] (https://www.swr.de/report/warum-tun-sich-behoerden-bei-kontrollen-so-schwer-rechtswidrige-nottoetung-von-schweinen/22-report-mainz-deckt-rechtswidrige-nottoetungen-in-grossen-deutschen-schweinemastbetrieben-auf/-/id=233454/did=24767768/mpdid=24899468/nid=233454/1e7fgw3/index.html) mit Hilfe von ARIWA.
": Mitarbeiter erschlagen Mastschweine mit einem Holzprügel oder setzen ein Bolzenschussgerät unsachgemäß ein"
Es scheint als seien Schlachthöfe auch anziehende Tummelplätze für ausgemachte Sadisten!

ARIWA hat eine Petition gestartet:
"Viele Millionen sogenannter „Nutztiere“ sterben in Deutschland lange vor der Schlachtung. Niemand weiß genau, wie viele. Niemand prüft, aus welchen Betrieben diese Tiere stammen, welches Leid sie dort erfahren haben und was letztlich zu ihrem Tod geführt hat. All dies verschwindet in den Tierkörperbeseitigungsanlagen wie in einem schwarzen Loch.
Wir wollen das tatsächliche Ausmaß des Tierleids sichtbar machen. Helfen Sie uns dabei: Mit der Teilnahme an dieser Petition fordern Sie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, eine umfassende Dokumentationspflicht und regelmäßige Kontrollen für Tierkörperbeseitigungsanlagen einzuführen. Die Unterschriften werden im März 2020 an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner übergeben."




Bitte helft, bitte macht mit

Eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover "weist darauf hin, dass 13,2 % der Mastschweine und 11,6 % der Zuchtschweine tierschutzrelevante Krankheitsanzeichen und Verletzungen zeigen, bei denen davon auszugehen ist, dass sie zu länger anhaltenden erheblichen Schmerzen und Leiden des betroffenen Tieres geführt haben.
Viele Schweine werden der Studie zufolge auf grausame Weise getötet: Bei 61,8 % der Tiere kann bei der Tötung von einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ausgegangen werden.
Wenn diese Zahlen repräsentativ sind, muss davon ausgegangen werden, dass systematische Tierquälerei in vielen Betrieben an der Tagesordnung ist."

Niemand darf mehr die Augen verschliessen und behaupten, man habe ja nichts gewusst.
Wir wissen es.
Deshalb dürfen wir das nicht länger hinnehmen!

Petition zeichnen - ARIWA https://www.ariwa.org/petition/
#Tierquälerei #Schlachthof #Tiere #Schweine #Rinder #Fleisch #Agrar-Industrie #Tierschutz #ariwa #Petition #Tierfreunde #aktiv #Monitor-Mainz

 
Tierquäler darf nach Tierschutz-Skandal weiter Rinder halten



"Nach dem Tierschutz-Skandal im Allgäu stellt ein Landwirt seinen Milchviehbetrieb ein.
Gegen den Betriebsleiter und zwei Mitarbeiter wird seit August ermittelt. Veterinärbeamte fanden bei Kontrollen auf dem Hof kranke Kälber, teilweise ohne Zugang zu Futter und Wasser. Rinder standen im eigenen Mist."

Unter dem Eindruck des Tierschutz-Skandals im Allgäu hat ein Landwirt seinen Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach eingestellt.
Nur die Rindermast werde fortgeführt, sagte der Sohn des Betreibers am Montag."
(Zitat Artikel s.u.)

Also ist derAufmacher in der sonst von mir geschätzten Süddeutschen nicht wahr, der lautet, der Betrieb würde eingestellt werden (s.u.)
Oder sind sogenannte Mastrinder keine Tiere mehr?

Es sind sehr junge Tiere, die grad ohne Mutterkuh leben können und ebenso Pflege und Fürsorge benötigen!

Es ist wieder einmal typisch, dass Handlungen gegen den verfassungsgemässen Tierschutz keine großen Konsequenzen haben.

Allgäu: Bauer stellt nach Tierschutzskandal Betrieb ein - Bayern - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/bayern/allgaeu-tierschutz-skandal-betrieb-eingestellt-1.4649170
#Tier #Rinder #Kälber #Tierquälerei #Tierschutz #Tiermast #Agrar-Industrie

 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tierquälerei #Hühner #Ei #Bio #Ferkelkastration #Fleisch #Massentierhaltung #Tiere #Tierschutz #Einkaufen #Discounter #Kochen #Animalrightswatch #ARIWA #Tierschutzbüro #Newsletter #Oldenburg #Sau #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #vegan #Tierleid #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Export #Landwirtschaftsministerium #Agrarindustrie #Recht #Gesetz #Aktivismus
Newsletter

 
Massenhafter Einsatz von Reserveantibiotika in Massentierhaltung | Germanwatch e.V. https://germanwatch.org/de/16760

"Germanwatch-Agrarexpertin Reinhild Benning warnt, dass in Folge des massenhaften Einsatzes das Risiko von Resistenzbildungen zunehme, durch die die Notfall-Antibiotika für den Menschen unbrauchbar werden können. „Konzerne haben die Hähnchen- und Putenfleischerzeugung mit Blick auf Zucht, Haltung und Fütterung im Vergleich zu anderen Tierarten weitergehend industrialisiert.
Sie benötigen in diesem krankmachenden System Antibiotika in konstant hohen Mengen.
Andernfalls würden zu viele Tiere aus diesen Tierfabriken den Schlachthof nicht lebend erreichen.
Während Schweine in Deutschland überwiegend auf eigenständigen Bauernhöfen gehalten werden und immerhin rund 40 Prozent weniger Antibiotika als noch im Jahr 2014 benötigten, ist bei Hähnchen und Puten der Antibiotikaverbrauch kaum gesunken."
Bei Puten und Hühnern werden zu über 40 Prozent Reserveantibiotika eingesetzt. Insgesamt ist der Antibiotikaverbrauch bei Nutztieren im Jahr 2018 gerade einmal um den Anteil zurückgegangen, um den auch die Fleischproduktion sank, nämlich um 1,5 Prozent.

Kleinere Tierhaltungen und ökologische Betriebe setzen nach Behördenangaben weniger häufig Antibiotika ein und das Fleisch weist erheblich geringere Belastungen mit Antibiotikaresistenzen auf.
Benning: "Die Bundesregierung ist auch wegen der mangelhaften gesetzlichen Regeln im Tierschutz mitverantwortlich für systembedingte Massenerkrankungen und den hohen und gefährlichen Verbrauch an Reserveantibiotika.
Es ist offensichtlich, dass die Geflügelindustrie die Risiken der industriellen Tierhaltung überhaupt nicht im Griff hat – und dennoch lässt Landwirtschaftsministerin Klöckner sie ohne wirksame Tierschutzregeln und ohne Auflagen für besonders wichtige Reserveantibiotika wie Colistin und Makrolide gewähren."
(Zitat: s.u. Artikel Germanwatch)

Es ist derzeit unbekannt ob sich bereits resistente Keime gegen Standard-Antibiotika gebildet haben und Germanwatch fordert, dies dringend zu überprüfen.
Germanwatch fordert ebenfalls die Preise für Antibiotika zu erhöhen und mehr Platz für die Tiere zu schaffen, damit die artgerechte Aufzucht billiger wird und mehr Anreize bietet als die Nutzung dauerhafte Nutzung von Antibiotika.

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#Tiere #Massentierhaltung #Tierquälerei #Fleisch #Antibiotika #Gesundheit #Puten #Hühner #Schweine #Geflügel #Industrie #Landwirtschaftsministerium #Klöckner #Colistin #Makrolide

 
Tierschutz durch Steuer

Der Tierschutzbund fordert die Bundesregierung auf eine Steuer für den Tierschutz zu erlassen.

Mit den Einnahmen könnte der Umbau der Ställe finanziert werden. "Pro Kilo Fleisch, Liter Milch oder Eierkarton sind das nur wenige Cents", so Verbandspräsident Thomas Schröder.
(Zitat: s.u. Artikel NOZ)

Ich bin zwiegespalten, was davon zuhalten ist.
Einerseits begrüße ich jedwede Hilfe, die das millionenfacher Tierleid in den sogenannten "Ställen" verringert und beseitigt!!!

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Doch warum leiden denn die Tiere überhaupt?
Richtig, weil Menschen gierig sind und blos Profit mit ihnen machen wollen, als seien die Tiere gar keine Lebewesen sondern wandelnde Geldbringer in die man keine allzu großen Kosten investiert.
Wie z.B. in Tierarztrechnungen im Falle von nicht-ansteckenden Krankheiten oder Verletzungen,
in ausreichend Aufenthalt in Sonne und frischer Luft, die ja per se erstmal umsonst sind,
in artgerechte Tierhaltung und Ernährung der Tiere
etc.
Soll jetzt dieser Geiz auch noch belohnt werden?

Wird einer, dem das Tierleid egal ist, weil es nur um's Geld geht, plötzlich mit der Steuer zum Tierversteher und richtet alles schön artgerecht ein und kümmert sich um's Tier?
Die Vorstellung fällt mir schwer.

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Denn schon heute haben wir ein Tierschutzgesetz und der Tierschutz ist sogar in der Verfassung niedergeschrieben worden.
Doch es gibt kaum Kontrolleure, bestehende Urteile wie z.B. das Kastenstandurteil werden verzögert und straflos nicht weiter beachtet.
Die aktuelle Bundesregierung selbst billigte permanente, schwere Tierquälerei durch Verlängerung der betäubungslosen Ferkel-Kastration!
Es scheint in Deutschland eher Mode zu sein, den verfassungsgemäß garantierten Tierschutz und das Tierschutzgesetz mit Füßen zu treten und nicht ernst zu nehmen!
Recht und Gesetz werden bis auf höchste Ebene hinauf missachtet.
Und dann soll es eine Steuer richten?

Wer wird denn die Einhaltung der Vorgaben für diese Gelder kontrollieren?
Ist doch jetzt schon chronische Unterbesetzung in den meisten Veterinärämtern.
Wer kann bei Tierschutzverstößen die Polizei holen, wenn Stallaufsuchungen zwecks Beweissicherung mit Hausfriedensbruch geahndet werden?
Tiertransporte in Deutschland, Europa und Drittstaaten finden auch mit einer Steuer weiterhin statt.
Wo sogar Veterinäre schon keine Transporte mehr genehmigen wollten aber mussten.
Und wo selbst auf höchster Ebene Landwirtschaftsministerin Klöckner angesichts von hunderten toten und dehydrierten Tieren bei Transporten bei hohen Hitzgraden in 2019 trotz Appellen diese nicht untersagt.

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(Masthühner werden in Boxen transportiert, Quelle: landpixel.de )

Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, wenn es bei den Tierhaltern und Politikern diesbezüglich kein Unrechtsbewußtsein gibt, das ihre Handlungen leiten könnte.

Wir bräuchten so eine Steuer nicht, würden sich alle Tierhalter an den Tierschutz halten.

Doch da sie mit staatlicher Untätigkeit getrost aus Profitgier gegen den Tierschutz verstößen können, dabei meist nicht erwischt werden und falls doch, meist nur wenig zu bezahlen ist, kommt man vor lauter Verzweiflung als Tierschützer wohl auf solche Ideen.

Wenn's hilft, soll es mir recht sein, die Tiere brauchen jede nur erdenkliche Hilfe!
Doch kein Geld der Welt kann mangelndes Unrechtsbewußtsein ersetzen.
Ich fürchte eher, es wird dies nur noch stärken.
Insbesondere bei den nationalen und internationalen Großbetrieben und ihrer Lobby.

Die Not, aus der die Idee dieser Steuer geboren ist, offenbart politisches und rechtsstaatliches Totalversagen im Umgang mit Tieren und dem Tierschutz in Deutschland!




▷ NOZ: Tierschutzbund fordert Fleischsteuer für bessere Tierhaltung | Presseportal https://www.presseportal.de/pm/58964/4340335
#Tiere #Tierquälerei #Steuer #Fleisch #Essen #Fleischsteuer #Politik #Recht #Klöckner #Tierschutzbund #Agrarindustrie #Massentierhaltung #Veterinäre #Tierschutz #Tiertransporte #Unrecht

 
Tägliche Grausamkeit gegen Ferkel




"Die Politik hat die Tiere im Stich gelassen.
Sie hat die betäubungslose Ferkelkastration für zwei weitere Jahre legalisiert.

Die großen Supermarktketten könnten die betäubungslose Ferkelkastration jedoch sofort stoppen, indem sie einfach kein Fleisch mehr verkaufen, das unter solch tierschutzwidrigen Bedingungen produziert wurde.

Mehr als 70.000 Menschen haben bei einer E-Mail-Aktion von foodwatch mitgemacht.

Ihre klare Aufforderung: Edeka, Rewe & Co. müssen die betäubungslose Ferkelkastration sofort stoppen!
Doch was machen die Unternehmen? Nichts!
Sie reagieren nicht, stellen auf taub.
Die Konzerne werben weiter mit hübschen Slogans wie "Wir lieben Lebensmittel" und prahlen, dass ihr Fleischsortiment mit einem "Haltungskompass" gekennzeichnet und Teil der "Initiative Tierwohl" ist."
(Zitat ohne Links: http://mailings.foodwatch.de/m/13429848/ )

Mach mit und unterstütze die Petition "Stoppt betäubungslose Ferkelkastration" die dem grausamen Treiben und ihrer Duldung ein Ende setzen will.

Bild/Foto
(Quelle: https://i.pinimg.com/originals/1d/9b/79/1d9b794f0860434ea5464ade0b212852.gif )

Rewe, Edeka und Co.: Stoppt betäubungslose Ferkelkastration! https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/e-mail-aktion-handel-ferkelkastration/?utm_source=e-mail&utm_medium=shareask-nl
#Tierquälerei #Ferkel #Ferkelkastration #Tierwohl-Label #Fleisch #Massentierhaltung #Schweine #Tiere #Tierschutz #Edeka #Rewe #Einkaufen #Kochen #foodwatch

 
Tier-Transporteur lässt Ferkel verdursten bei über 35 Gad

"Die Autobahnpolizei Feucht hat vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln kontrolliert. Die Beamten waren von einem engagierten Tierrechtler aus der Umgebung von Nürnberg alarmiert worden. Dieser beobachtete während der Fahrt auf der A3, dass viele der Tiere nach Luft schnappten und in einem schlechten Allgemeinzustand waren. Der Transporter war auf dem Weg von den Niederlanden ins weit über 1.000 km entfernte Kroatien. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Temperatur im Transporter deutlich über 35 Grad Celsius war. "


" Obwohl sich in der Zwischenzeit einige weitere Tierrrechtler einschalteten und bereits Lebenshöfe Plätze für einige Tiere anboten, konnten leider keine der Ferkel gerettet werden. Nachdem die Tiere auf dem Gelände des Schlachthofs getränkt und gefüttert wurden, wurde der Tiertransporter vom zuständigen Veterinäramt, nachdem er mit ausreichend Wasser gefüllt wurde und gereinigt wurde, leider wieder freigegeben und durfte seine Fahrt nach Kroatien wieder antreten. Einige der Ferkel waren zuvor jedoch leider in einem so schlechten Zustand vorgefunden, dass sie vor Ort notgetötet worden sind.


Daher möchten wir Sie alle bitten, wachsam zu sein. Wenn Sie in den nächsten Tagen und Wochen unterwegs sein sollten und wir alle wieder mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius zu kämpfen haben, werden bitte auch Sie aktiv. Tun Sie es dem engagierten Tierrechtler gleich und beobachten Sie Tiertransporter ganz genau. Sollte Ihnen etwas auffallen wie z.B. sehr stark hechelnde oder verletzte Tiere, die nach Luft schnappen, alarmieren Sie bitte umgehend die Polizei.

Gegen die beiden Fahrer des Tiertransporters wurden Bußgelder im fünfstelligen Bereich verhängt. Da die Politik und die Behörden leider selten bis gar nicht handeln, bitten wir Sie selbst aktiv zu werden, indem Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, denn nur so können Tiertransporte und die Massentierhaltung effektiv und nachhaltig beendet werden."
(Zitat Deutsches Tierschutzbüro s.u.)

Landwirtschafts-Ministerin Frau Klöckner hielt es im Gegensatz zu ihrem französischen Kollegen nicht für nötig Tiertransporte bei solcher Hitze zu untersagen oder verstärkt zu kontrollieren.
Sie ist inkompetent in Sachen Tierschutz!
Das beweist sie seit längerem.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm
#Massentierhaltung #Tiertransport #Tierquälerei #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Ferkel #Kroatien #Tierschutzbüro

 
Erneut: Tiertransporter gestoppt und Tiere dramatisch verendet!

Mit Sicherheit haben Sie auch schon durch die Medien mitbekommen, dass in diesen Tagen immer wieder Tiertransporter von der Polizei gestoppt werden und sich dramatische Szenen abbilden.
So stoppte die Autobahnpolizei Feucht auch vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm

#Tiertransporte #Tierquälerei #Tiermast #Tierquäler #Klöckner #FCKTierwohllabel

 
German petition against cruelty to #elephants in #Indonesia

#Elephanten #Indonesien #Tourismus #Tierquälerei

 
Tierquälerei aus Spaß in Pamplona

Es ist wieder soweit: in Pamplona werden wie jedes Jahr Tiere aus Spaß zu Tode gequält.

Bild/Foto

Besonders widerlich ist, dass dafür auch noch Touristen anreisen!

Allen, die sowas lustig finden, wünsche ich die aktuellen Qualen der Tiere an den Hals!

Dieser Mist muss endlich verboten werden!

#Tierquälerei #Tierschutz #Tiere #Stiere #Pamplona #Spanien #Tourismus #Stierkampf

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 
Käse aus Milch von Tierqual-Betrieb

Ein Besitzer von 1800 Kühen lässt Tiere elend verenden und zu Tode quälen.
Der Besitzer Franz Endres beliefert u.a. die Großkäserei Champinon, die bekannt ist für Käsesorten wie "Rougette" oder "Cambozola".




Das Veterinäramt Unterallgäu gibt zu, daß ihm 2 Fälle von Tierschutz-Verstößen bekannt sind.
Hier gab es Bußgeld-Bescheide, die absolut nichts gegen die Tierquälerei bewirkt haben, die dort üblich zu sein scheint.

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Wieder einmal war es eine Tierschutz-Initiative, die schreckliche Martyrien von Kühen mit heimlich gedrehten Videoaufnahmen über Wochen festhielt.
Hier hat wie so oft der Staat versagt, den im Grundgesetz (!) stehenden Tierschutz zu gewährleisten.
Logische Reaktion wäre, die eigene Kontrolldichte durch die Veterinärämter zu erhöhen und ausreichend Kontrolleure einzustellen.

"Der Tierschutz wird bundesweit nur schlampig überwacht. Die Kontrolldichte ist ein Witz. Im Schnitt wird ein Stall nur alle 17 Jahre kontrolliert. In einigen Bundesländern sind die Quoten unterirdisch: In Schleswig-Holstein kommen die Kontrolleure nur alle 37 Jahre. Bayern ist trauriges Schlusslicht der Statistik - hier kommt nur alle 48 Jahre ein Kontrolleur vorbei."
In jedem fünften Stall finden die Kontrolleure Tierschutz-Verstöße!
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

Die Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz hat die systematische Tierquälerei im Betrieb von Franz Endres aufgedeckt.

"Von der Bundesregierung ist derweil nicht viel zu erwarten. Mehr Transparenz darüber, was hinter Stallmauern passiert, ist nicht in Sicht. Man hat andere Prioritäten. Anstatt für mehr Aufklärung zu sorgen, will man laut Koalitionsvertrag explizit "Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden". Damit ist keinem einzigen Tier geholfen."
Doch "wenn Ämter schlampig arbeiten, kann sogar der Hausfriedensbruch von Aktivisten als Notstand gerechtfertigt sein. Das stellte vor Kurzem das Oberlandesgericht Naumburg fest. Tierrechtler hatten mitunter zu enge Kästenstände für Sauen dokumentiert. Die Tiere standen eingepfercht im Stall. Ein Missstand, der dem Amt laut der Urteilsbegründung bekannt war, aber nicht geahndet wurde. Die Tierrechtler handelten aus Mitgefühl. Entscheidend war auch, dass die Aktivisten in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hatten, dass Ämter ihre Anzeigen ohne Belege nicht ernst nehmen.
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

"Der Gründer des Vereins, Friedrich Mülln, sieht die Vorfälle auf dem Hof als "einen erschütternden Beleg" dafür, dass nach Hühnern und Schweinen die Massentierhaltung nun auch in der Milchindustrie angekommen sei: "Die daraus entstehende Tierquälerei nehmen sowohl die Milchbranche hin als auch die Bevölkerung mit ihrer großen Nachfrage nach Milchprodukten", sagt er."
( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-allgaeu-grossbetrieb-tierschutz-1.4515975 )

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft

Heute, am 09.07.2019, wir Report Mainz um 21:45 Uhr auf ARD hierüber berichten.

Dieser Fall wird durch mutige Tierrechtsaktivisten bekannt.
Großer Dank an alle Beteiligten!
Doch wieviel unbekanntes Tierleid herrscht in deutschen Ställen?
Und niemand tut ernsthaft was dagegen, damit solche Verbrechen an Tieren endlich aufhören!

Es reicht!
Go vegan!
Die Tiere danken 🐄🐂🐖🐐🐏🐇🦃🐔🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierrecht #Bayern #Allgäu #Kühe #SokoTierschutz # Käse #Vegan #ARD #ReportMainz

 
Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-juergensen-vier-pfoten-tierwohlkennzeichen-kloeckner-1.4486470

"Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können?"

"Man wusste zuvor schon, dass auch Produkte von Schweinen, denen man ihre Ringelschwänze abgeschnitten hat, mit dem für Verbraucher rund 20 Prozent teureren staatlichen Tierwohlkennzeichen ausgezeichnet werden sollen, obwohl diese gängige Praxis EU-weit gesetzlich verboten ist. ....
Neu war, dass zwei weitere Gesetze ignoriert werden. Fleischproduzenten sollen das Tierwohlkennzeichen auch dann bekommen, wenn sie Sauen in einem engen "Kastenstand" halten, der seit 2015 verboten ist; die Tiere können sich darin nicht vor und zurück bewegen und auch nicht umdrehen. Das Siegel soll zudem auch denjenigen verliehen werden, die kleine Ferkel ihren säugenden Müttern vor Ablauf der gesetzlichen Frist wegnehmen"

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"Der PR-Feldzug soll Verbrauchern den Irrglauben vermitteln, dass Produkte, die ungesetzlich zulasten leidender Tiere hergestellt wurden, besonders tierfreundlich sind."

Die Vergabe eines staatlichen Tierwohlkennzeichens ist nicht möglich, "ohne das Gesetz zu biegen und zu brechen. Doch ist es nicht Aufgabe der Regierung, Gesetzesbrüche auszuzeichnen und damit zum Nachahmen geradezu aufzufordern. ...
Recht und Gerechtigkeit bleiben dabei auf der Strecke."
(Zitate stammen aus dem genannten Artikel)

Fühlt sich der Staat selbst sich nicht mehr an die Einhaltung von Recht und Gesetz gebunden?
Will die Regierung ernsthaft Tierqual und Methoden der Verschleppung der Umsetzung von Gesetzen und Gerichtsurteilen wie z.B dem "Kastenstand-Urteil", sogar noch per Tierwohl-Label belohnen und fördern?
Wollen Politiker hiermit die politische Demoralisierung vorantreiben?

#Tier #Tierschutz #Tierwohl #Label #Kloeckner #Tierquälerei #Gesetz #Sauen #Kastenstand #Schweine #Fleisch #Massentierhaltung #Agrarindustrie #Lobby #Bauern

 
Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-juergensen-vier-pfoten-tierwohlkennzeichen-kloeckner-1.4486470

"Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können?"

"Man wusste zuvor schon, dass auch Produkte von Schweinen, denen man ihre Ringelschwänze abgeschnitten hat, mit dem für Verbraucher rund 20 Prozent teureren staatlichen Tierwohlkennzeichen ausgezeichnet werden sollen, obwohl diese gängige Praxis EU-weit gesetzlich verboten ist. ....
Neu war, dass zwei weitere Gesetze ignoriert werden. Fleischproduzenten sollen das Tierwohlkennzeichen auch dann bekommen, wenn sie Sauen in einem engen "Kastenstand" halten, der seit 2015 verboten ist; die Tiere können sich darin nicht vor und zurück bewegen und auch nicht umdrehen. Das Siegel soll zudem auch denjenigen verliehen werden, die kleine Ferkel ihren säugenden Müttern vor Ablauf der gesetzlichen Frist wegnehmen"

Bild/Foto

"Der PR-Feldzug soll Verbrauchern den Irrglauben vermitteln, dass Produkte, die ungesetzlich zulasten leidender Tiere hergestellt wurden, besonders tierfreundlich sind."

Die Vergabe eines staatlichen Tierwohlkennzeichens ist nicht möglich, "ohne das Gesetz zu biegen und zu brechen. Doch ist es nicht Aufgabe der Regierung, Gesetzesbrüche auszuzeichnen und damit zum Nachahmen geradezu aufzufordern. ...
Recht und Gerechtigkeit bleiben dabei auf der Strecke."
(Zitate stammen aus dem genannten Artikel)

Fühlt sich der Staat selbst sich nicht mehr an die Einhaltung von Recht und Gesetz gebunden?
Will die Regierung ernsthaft Tierqual und Methoden der Verschleppung der Umsetzung von Gesetzen und Gerichtsurteilen wie z.B dem "Kastenstand-Urteil", sogar noch per Tierwohl-Label belohnen und fördern?
Wollen Politiker hiermit die politische Demoralisierung vorantreiben?

#Tier #Tierschutz #Tierwohl #Label #Kloeckner #Tierquälerei #Gesetz #Sauen #Kastenstand #Schweine #Fleisch #Massentierhaltung #Agrarindustrie #Lobby #Bauern

 

Radio | DLF: Haustierhaltung - Tierliebe oder Tierquälerei?


Kuscheltier, Kind- oder Partnerersatz: Haustiere spielen für viele Menschen eine extrem wichtige Rolle. Haustiere halten heißt aber auch, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen. Tierschützer kritisieren jedoch: Haus- und Heimtierhaltung hat selten etwas mit Tierliebe zu tun...

Audio: Web | MP3

Meine Meinung: Ja ich bin mit Haustieren aufgewachsen und ich liebe die Stubentiger. Zugleich frage ich mich natürlich auch ob es richtig ist Haustiere zu halten. Ob wir sie damit Tiergerecht behandeln. Und wenn nicht was wir anders/besser machen könnten.

Tags: #de #radio #haustiere #haustierhaltung #tierliebe #tierquälerei #tiere #mensch #gesellschaft #dlf #2019-05-25 #ravenbird #2019-05-31

 
Trotz massiver Kritik : Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/tiertransporte-105.html

Der Abfertigungsstopp mancher Bundesländer gegen qualvolle Tiertransporte in Länder außerhalb der EU ohne oder mit wenig Tierschutz, wird von Viehändlern umgangen.
Sie karren die armen Tiere nun erst noch quer durch Deutschland in eines der Bundesländer, die ein Ausfuhr noch genehmigen.
Hier muss endlich einheitlich gehandelt werden und das Verbot muss für alle Bundesländer gelten!
Es gibt absolut keinen Grund für Lebendtransporte dieser Art in solche Länder.
Zur Zucht reichen Samen und zum Tierfleischessen reicht das exportierte Fleisch.

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#Tiere #Tierquälerei #Tiertransporte #EU #Bundesländer #Deutschland #Tierschutz #Amtsveterinäre

 
Trotz massiver Kritik : Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/tiertransporte-105.html

Der Abfertigungsstopp mancher Bundesländer gegen qualvolle Tiertransporte in Länder außerhalb der EU ohne oder mit wenig Tierschutz, wird von Viehändlern umgangen.
Sie karren die armen Tiere nun erst noch quer durch Deutschland in eines der Bundesländer, die ein Ausfuhr noch genehmigen.
Hier muss endlich einheitlich gehandelt werden und das Verbot muss für alle Bundesländer gelten!
Es gibt absolut keinen Grund für Lebendtransporte dieser Art in solche Länder.
Zur Zucht reichen Samen und zum Tierfleischessen reicht das exportierte Fleisch.

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#Tiere #Tierquälerei #Tiertransporte #EU #Bundesländer #Deutschland #Tierschutz #Amtsveterinäre

 
Tierquälerei für Wachteleier

Unglaublich was Menschen meinen essen zu müssen.....
Und die Tiere haben deswegen ein höllisches Leben.
Die Eier wurden auch noch falsch deklariert als "aus Bodenhaltung".
Im NDR Markt gibt es einen Bericht darüber zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbüro.

**TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten!

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/20/newsletter.htm

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#Tiere #Wachteln #Wachteleier #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierschutz #Aufdeckung

 
Tierquälerei für Wachteleier

Unglaublich was Menschen meinen essen zu müssen.....
Und die Tiere haben deswegen ein höllisches Leben.
Die Eier wurden auch noch falsch deklariert als "aus Bodenhaltung".
Im NDR Markt gibt es einen Bericht darüber zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbüro.

**TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten!

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/20/newsletter.htm

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