Skip to main content

Search

Items tagged with: Tiere


 
Bild/Foto

Georg Kreisler - Der Mensch muss weg


Wo der Pfeffer wächst, 1996


Wenn man so die Menschen tun und tänzeln sieht
Und um das Vermeintliche scharwenzeln sieht
Weiß man keinen Ausweg, keinen Rat
Und kommt nur zu einem Resultat:

Die Vögel zwitschern in den Zweigen
Die Heimchen husten hinterm Herd
Die Fische trösten sich durch Schweigen
Nur der Mensch, der stört!
Die Wicken wiegen sich im Winde
Die Falter fühlen was das heisst
Der Kuckuck fliegt mit seinem Kinde
Nur der Mensch, der beisst!

Kunterbunt wehen mitunter bunte Libellen Wellen am See
Finken trinken den Fluss aus, Meisen kreisen den Klee

Die Hügel bügeln ihre Schatten
Der Stern beleuchtet sein Versteck
Die Kuh ermattet auf den Matten
Nur der Mensch ist so roh
Und er stört das Niveau
Der muss raus aus dem Zoo Der muss weg!

Baumlang raffen die Giraffen ihre Knie hinauf
Zur Galerie hinauf
Pfeilschnell schnellen die Gazellen durch den Sand
Wie ein Komtenschwanz
Ho-ruck bremsen alle Gemsen, jede Gruppe stoppt
Sobald die Kuppe stoppt
Turmhoch flutet auch der gute Elefant
Im Elefantentanz

Vom Uhu bis zum Salamander
Erschuf der Himmel ein Gedicht
So schön passt alles zueinander
Nur der Mensch passt nicht!
Der Büffel schnüffelt erst sein Futter
Den Leich im Teich erreicht der Hecht
Der Widder wittert seine Mutter
Nur der Mensch riecht schlecht

Weder Maus ist die Fledermaus
Noch als Vogel fühlt sie sich wohl
Igel riegeln die Welt aus
Hasen grasen im Kohl
Die Erde ist in ihrem Grunde
Ein wechselweises Ringelreih'n
Denn Eulen heulen wie die Hunde
Und wunde Hunde können schreien

Schnecken kriegen Hörner wie die Ziegen
Fische können fliegen wie die Fliegen
Kröten können flöten wie die Katzen
Und die Katzen wie die Spatzen
Jeder kann von jedem was gewinnen
Alle können spinnen wie die Spinnen
Lediglich der Mensch hat keinen Zweck
Denn der Mensch bleibt ein Mensch

Der muss weg!


#GeorgKreisler #Kabarett #Satire #Tiere #Menschen

 
Das große Sterben sichtbar machen - Petition unterzeichnen

An alle Tierfreunde - bitte unterzeichnen und weitersagen!

Und wieder 2 Fälle aufgedeckt von schweren [Tierquälereien - bei Report Mainz veröffentlicht] (https://www.swr.de/report/warum-tun-sich-behoerden-bei-kontrollen-so-schwer-rechtswidrige-nottoetung-von-schweinen/22-report-mainz-deckt-rechtswidrige-nottoetungen-in-grossen-deutschen-schweinemastbetrieben-auf/-/id=233454/did=24767768/mpdid=24899468/nid=233454/1e7fgw3/index.html) mit Hilfe von ARIWA.
": Mitarbeiter erschlagen Mastschweine mit einem Holzprügel oder setzen ein Bolzenschussgerät unsachgemäß ein"
Es scheint als seien Schlachthöfe auch anziehende Tummelplätze für ausgemachte Sadisten!

ARIWA hat eine Petition gestartet:
"Viele Millionen sogenannter „Nutztiere“ sterben in Deutschland lange vor der Schlachtung. Niemand weiß genau, wie viele. Niemand prüft, aus welchen Betrieben diese Tiere stammen, welches Leid sie dort erfahren haben und was letztlich zu ihrem Tod geführt hat. All dies verschwindet in den Tierkörperbeseitigungsanlagen wie in einem schwarzen Loch.
Wir wollen das tatsächliche Ausmaß des Tierleids sichtbar machen. Helfen Sie uns dabei: Mit der Teilnahme an dieser Petition fordern Sie das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, eine umfassende Dokumentationspflicht und regelmäßige Kontrollen für Tierkörperbeseitigungsanlagen einzuführen. Die Unterschriften werden im März 2020 an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner übergeben."




Bitte helft, bitte macht mit

Eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover "weist darauf hin, dass 13,2 % der Mastschweine und 11,6 % der Zuchtschweine tierschutzrelevante Krankheitsanzeichen und Verletzungen zeigen, bei denen davon auszugehen ist, dass sie zu länger anhaltenden erheblichen Schmerzen und Leiden des betroffenen Tieres geführt haben.
Viele Schweine werden der Studie zufolge auf grausame Weise getötet: Bei 61,8 % der Tiere kann bei der Tötung von einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ausgegangen werden.
Wenn diese Zahlen repräsentativ sind, muss davon ausgegangen werden, dass systematische Tierquälerei in vielen Betrieben an der Tagesordnung ist."

Niemand darf mehr die Augen verschliessen und behaupten, man habe ja nichts gewusst.
Wir wissen es.
Deshalb dürfen wir das nicht länger hinnehmen!

Petition zeichnen - ARIWA https://www.ariwa.org/petition/
#Tierquälerei #Schlachthof #Tiere #Schweine #Rinder #Fleisch #Agrar-Industrie #Tierschutz #ariwa #Petition #Tierfreunde #aktiv #Monitor-Mainz

 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tierquälerei #Hühner #Ei #Bio #Ferkelkastration #Fleisch #Massentierhaltung #Tiere #Tierschutz #Einkaufen #Discounter #Kochen #Animalrightswatch #ARIWA #Tierschutzbüro #Newsletter #Oldenburg #Sau #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #vegan #Tierleid #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Export #Landwirtschaftsministerium #Agrarindustrie #Recht #Gesetz #Aktivismus
Newsletter

 
Es gibt keine Trennung

Die Natur als Ganze ist bereits das Paradigma eines Haushalts der Gemeingüter.
Nichts in ihr ist Monopol, alles ist Open Source.


Der Biologe und Philosoph Andreas Weber schreibt seit einigen Jahren von einem radikalen Ansatz des Umdenkens im Hinblick auf unseren Platz in der Welt und dem Umgang mit ihr und unserem Leben darin.
Er hat in einem Plädoyer im SWR seine Sicht selbst dargestellt:
Zurück zur beseelten Natur - Plädoyer für einen Perspektivwechsel

Oder zum Download der mp3-Datei hier

Andreas Weber spricht mir mit diesem Plädoyer aus dem Herzen, denn er erzählt von etwas, das ich schon als Kind wusste, es jedoch unterwegs im Leben immer wieder mal vergas.
Inzwischen vergesse ich es nicht mehr und hoffe, es werden immer mehr, die es auch nicht mehr vergessen können.

Bild/Foto

In der Zeitschrift Oya in Oya 01/2010 können wir dazu weiter lesen:

' Das Streben nach Freiheit scheint die einzige Maxime der Menschen zu sein, nichts darf die Freiheit in Frage stellen. Der Philosoph und Biologe Andreas Weber zeigt, dass Freiheit von kurzer Dauer ist, wenn sie nicht der Verbundenheit mit dem mehr-als-menschlichen Leben entspringt. Die Idee der Gemeingüter, ein von allen geteiltes Leben, fordert uns heraus, das Paradox von Freiheit und Verbundenheit zu integrieren.

Ein Satz bildet den Gravitationspunkt unserer Epoche des haltlosen Fortschritts. Er lautet: »Im Zweifel für den Menschen.« Diese Grundüberzeugung eint bis heute alle Lager. Sie leitet die Post-Kapitalisten, in deren Augen die gesamte Biogeosphäre eine Ressource für den Markt ist. Sie inspiriert die Neo-Marxisten, denen es um die technische Verbesserung und massenhafte Anhebung der Lebensumstände geht. Sie erfüllt auch die Grünen, die mit Öko-Effizienz Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen wollen.

Um das Problem des Mangels zu lösen, das die Menschheit seit jeher begleitet, haben wir unsere Welt in zwei Wirklichkeiten aufgeteilt: Hier die Menschen, ihre Wirtschaft, ihre Kultur – und dort der Rest der belebten und unbelebten Welt. Uns leitet ein Denken, das einzig das Humane zum sinnvollen Projekt erklärt, alles andere aber zur bloßen Ressource herabwürdigt. Schon lange haben wir die Gemeinschaft mit dem Leben auf der Erde aufgekündigt und das siamesische Band der Loyalität zwischen allem Lebendigen durchschnitten. Gerade die Klimadebatte, die das beispiellose Artenschwinden völlig aus den Augen verloren hat, zeigt: Es geht allein um unsere Rettung.

Was aber, wenn unsere Rettung ohne die aller anderen Wesen nicht möglich wäre? Was, wenn es den Menschen allein gar nicht gäbe, sondern er nur als Teil einer Gemeinschaft lebendiger Bezüge, Sinn- und Nahrungsflüsse existierte? Was, wenn wir die Gemeinschaft der Menschen schädigten, indem wir das Band zum übrigen Leben zerfasern lassen?

Eines sollte hellhörig machen: Der neuzeitliche Fortschrittsweg hat, trotz aller Beteuerungen, nicht nur den Abstand zur Natur, sondern auch die Spaltung zwischen den Menschen immer nur tiefer gemacht. Nie zuvor, nicht zur Zeit des Sonnenkönigs und nicht zur Zeit der Pyramiden, standen einer so großen Zahl von Zerlumpten und Hungernden so wenige unermesslich Reiche gegenüber wie jetzt. Die Trennung der Natur und der Menschen, vorgenommen zum Wohle der Menschlichkeit, bewirkt, dass immer mehr Menschen alles hergeben müssen, was sie von Natur aus besitzen: ihren Körper, das Recht auf Unversehrtheit, ihre biologische Ganzheit. Die Versklavung der Natur brachte damit nicht die verheißene Befreiung mit sich, sondern im Gegenteil eine nie dagewesene Unterwerfung der Menschen. '

von Andreas Weber
Hier weiterlesen
(die Betreiber freuen sich über eine Spende)

Bild/Foto

#Natur #Philosophie #Biologie #Andreas-Weber #Seele #Poesie #Poiesis #Fichte #Schelling #Kapitalismus #Ökologie #Ganzheitlichkeit #Menschen #Veränderung #Klima #Naturschutz #Glück #Teilen #Tiere #Pflanzen #Bäume #Insekten #Artenvielfalt #Artenschutz #open-source #Trennung #Gemeingüter #Selbstschöpferisch

 
Rätselhaftes Hundesterben in Norwegen

Hunderte Hunde sind in Norwegen von einem Tag auf den anderen plötzlich schwer erkrankt und teils auch gestorben.

Bild/Foto

Es werden diarroe-ähnliche Symptome beobachtet.
Anscheinend überträgt sich der Auslöser nicht auf Menschen.
Die Ursache ist unbekannt.
In Verdacht stehen Bakterien oder die überaus vielen Pilze in diesem Jahr.
Doch es könnte auch etwas ganz anderes, noch unbekanntes als Ursache in Frage kommen.

Dogs Are Dying Suddenly in Norway <https://www.nytimes.com/2019/09/10/world/europe/norway-dog-deaths.html
#Tiere #Hunde #Krankheit #Tod #Diarroe #Norwegen #NYT

The New York Times: Dogs Are Dying Suddenly in Norway (By HEATHER MURPHY)


 
Klimaschutz im Alltag: Was jeder für den Regenwald tun kann - ZDFmediathek https://www.zdf.de/nachrichten/heute/was-jeder-fuer-den-regenwald-tun-kann-100.html

Die Welt ist ein vernetztes System: Wenn es in Brasilien brennt, betrifft das auch die Europäer. Umgekehrt kann man auch hier was tun, um den Regenwald zu schützen.

![Regenwaldfeuer-Vogel](https://s14-eu5.startpage.com/cgi-bin/serveimage?url=https%3A%2F%2Fencrypted-tbn0.gstatic.com%2Fimages%3Fq%3Dtbn%3AANd9GcRnFLOxbRWYFJyaDQascdKLuDzsVLgIMqStXwhS1_GZv8dNgIqx7w&sp=6d79cd80d2fc1be57f5a3f65fffbfaae&anticache=407290 Regenwaldfeuer-Vogel")
  • Weniger oder gar kein Fleisch essen
    Zum Beispiel importieren wir große Mengen Soja als Futtermittel für unsere Rinder und Schweine, und der steigende Sojaanbau trägt in Brasilien mit zur Regenwaldrodung bei
  • Recycling-Papier nutzen
    Insbesondere bei klinischen Produkten wie Toilettenpapier, - wo immer möglich - Recycling-Papier zu verwenden". Auch das reduziere den Druck auf den Amazonas.
  • Holzmöbel aus heimischer Produktion kaufen
    Holzmöbeln aus heimischer Produktion wählen, um die Abholzung in den Tropen nicht zu unterstützen.
  • Grillkohle aus heimischer Produktion nutzen
    In den Regenwäldern wird auch Grillkohle produziert. Viel dieser Holzkohle wird auch im Amazonasgebiet gewonnen - sozusagen in Form von Brandrodung.
  • Recycling von Elektroartikeln und Elektroartikel lange benutzen
    Im Amazonasgebiet gibt es auch viele Bodenschätze. Dort werden Rohstoffe für Elektronikartikel gewonnen, insbesondere seltene Erden wie Coltan. Dafür verschwinden auch Regenwälder.
    Recycling aber auch Elektroartikel so lange wie möglich zu benutzen, ggf zu reparieren, hilft auch dem Regenwald!
(Zitate: Artikel zdf s.u.)

Bild/Foto
#Umwelt #Natur #Tiere #Umweltschutz #Regenwald #Urwald #Feuer #Fleisch #Essen #Grillen #Möbel #Papier #Elektroartikel #Recycling #Tierfutter

 

#Ornithologenvolk unter uns?


Auf dem Ziegenblock findet man ein #Bild eines #Vogels auf einer #Ziege. Weiß jemand was für ein Vogel dies ist?

Standort: #Niedersachsen, Raum #Hannover

#Ziegen #Tiere #Vögel

 

#Ornithologenvolk unter uns?


Auf dem Ziegenblock findet man ein #Bild eines #Vogels auf einer #Ziege. Weiß jemand was für ein Vogel dies ist?

Standort: #Niedersachsen, Raum #Hannover

#Ziegen #Tiere #Vögel

 
Bild/Foto
#foto #photo #mywork #Tiere #Animals #Natur #Sommer - Auf dem Nachhauseweg, ... eine #Ricke im Schilf.
Kommt gut ins Wochenende :-)

 
Bild/Foto
#foto #photo #mywork #Tiere #Animals #Natur #Sommer - Auf dem Nachhauseweg, ... eine #Ricke im Schilf.
Kommt gut ins Wochenende :-)

 
Bild/Foto
Bild/Foto

Bild/Foto

#dwr #foto #fotografieren #mywork #Ziege #Tiere #Natur #Bildungsauftrag #Algorithmus #KI

#Ziegenblog

#Link zum Ziegenblog


So, ich habe mal angefangen einiges über #Ziegen zusammenzutragen. #Infos, #Richtigstellungen und so weiter. Vieles wird euch bekannt vorkommen, da ich es hier auch schon gebracht habe.

Wer #Fotos dieser faszinierenden #Tiere zur #Verfügung stellen möchte, dann gerne über diesen #Kanal. Am besten direkt die Lizenz angeben und in welcher Art die Namensnennung erfolgen soll :-)

 
Bild/Foto
Bild/Foto

Bild/Foto

#dwr #foto #fotografieren #mywork #Ziege #Tiere #Natur #Bildungsauftrag #Algorithmus #KI

#Ziegenblog

#Link zum Ziegenblog


So, ich habe mal angefangen einiges über #Ziegen zusammenzutragen. #Infos, #Richtigstellungen und so weiter. Vieles wird euch bekannt vorkommen, da ich es hier auch schon gebracht habe.

Wer #Fotos dieser faszinierenden #Tiere zur #Verfügung stellen möchte, dann gerne über diesen #Kanal. Am besten direkt die Lizenz angeben und in welcher Art die Namensnennung erfolgen soll :-)

 
Video: Kängurus hüpfen durch verschneites Australien - Spektrum der Wissenschaft https://www.spektrum.de/news/kaengurus-huepfen-durch-verschneites-australien/1667500




"Australien erlebt gerade eine ungewöhnliche Kältewelle - inklusive dicker Schneedecke. Ein Video aus New South Wales verblüfft selbst Einheimische.
Video Schnee-Kängurus
In höher gelegenen Gegenden Australiens, etwa den Australischen Alpen, ist Schnee keine Seltenheit. Bemerkenswert an der aktuellen Wetterlage ist, dass sich sogar im Tiefland eine anhaltende Schneedecke bildete. Die Kältewelle folgt auf ein Jahr mit extremer Hitze und Dürre in Australien. Um den Jahreswechsel 2018/2019 stieg das Thermometer in einigen Regionen auf Rekordwerte um 49 Grad Celsius."
(Zitat Artikel s.o.)
#Tiere #Schnee #Australien #Kängurus #Wetter #Klima

 
Massenhafter Einsatz von Reserveantibiotika in Massentierhaltung | Germanwatch e.V. https://germanwatch.org/de/16760

"Germanwatch-Agrarexpertin Reinhild Benning warnt, dass in Folge des massenhaften Einsatzes das Risiko von Resistenzbildungen zunehme, durch die die Notfall-Antibiotika für den Menschen unbrauchbar werden können. „Konzerne haben die Hähnchen- und Putenfleischerzeugung mit Blick auf Zucht, Haltung und Fütterung im Vergleich zu anderen Tierarten weitergehend industrialisiert.
Sie benötigen in diesem krankmachenden System Antibiotika in konstant hohen Mengen.
Andernfalls würden zu viele Tiere aus diesen Tierfabriken den Schlachthof nicht lebend erreichen.
Während Schweine in Deutschland überwiegend auf eigenständigen Bauernhöfen gehalten werden und immerhin rund 40 Prozent weniger Antibiotika als noch im Jahr 2014 benötigten, ist bei Hähnchen und Puten der Antibiotikaverbrauch kaum gesunken."
Bei Puten und Hühnern werden zu über 40 Prozent Reserveantibiotika eingesetzt. Insgesamt ist der Antibiotikaverbrauch bei Nutztieren im Jahr 2018 gerade einmal um den Anteil zurückgegangen, um den auch die Fleischproduktion sank, nämlich um 1,5 Prozent.

Kleinere Tierhaltungen und ökologische Betriebe setzen nach Behördenangaben weniger häufig Antibiotika ein und das Fleisch weist erheblich geringere Belastungen mit Antibiotikaresistenzen auf.
Benning: "Die Bundesregierung ist auch wegen der mangelhaften gesetzlichen Regeln im Tierschutz mitverantwortlich für systembedingte Massenerkrankungen und den hohen und gefährlichen Verbrauch an Reserveantibiotika.
Es ist offensichtlich, dass die Geflügelindustrie die Risiken der industriellen Tierhaltung überhaupt nicht im Griff hat – und dennoch lässt Landwirtschaftsministerin Klöckner sie ohne wirksame Tierschutzregeln und ohne Auflagen für besonders wichtige Reserveantibiotika wie Colistin und Makrolide gewähren."
(Zitat: s.u. Artikel Germanwatch)

Es ist derzeit unbekannt ob sich bereits resistente Keime gegen Standard-Antibiotika gebildet haben und Germanwatch fordert, dies dringend zu überprüfen.
Germanwatch fordert ebenfalls die Preise für Antibiotika zu erhöhen und mehr Platz für die Tiere zu schaffen, damit die artgerechte Aufzucht billiger wird und mehr Anreize bietet als die Nutzung dauerhafte Nutzung von Antibiotika.

Bild/Foto
#Tiere #Massentierhaltung #Tierquälerei #Fleisch #Antibiotika #Gesundheit #Puten #Hühner #Schweine #Geflügel #Industrie #Landwirtschaftsministerium #Klöckner #Colistin #Makrolide

 
Fleischkonsum - Was Tiere und Klima wirklich schützt - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/fleisch-mehrwertsteuer-tierwohl-klimaschutz-1.4555995

Ganz meine Meinung:
nur die Einhaltung von Gesetzen würde helfen das Elend der Tiere in deutschen "Ställen" einzudämmen.
Doch genau das findet viel zu oft mit Duldung von Politikern und Ministerien nicht statt!

Es ist gut, durch eine Steuer kenntlich zu machen, daß es sich um eine Art von Ernährung handelt, die aufwendig ist, klimabelastend und tierverachtend!!!

Doch sie wird fehlendes Unrechtsbewußtsein beim Tierschutz seitens der Rechtsbrecher und Rechtsbeuger in Politik, Recht und Agrarwirtschaft nicht ausgleichen.

Und es besteht die Gefahr, daß Massentierhaltungs-Fleisch noch mehr gekauft wird, weil es auch nach Einführung höherer Steuer immer noch existiert und am "billigsten" ist.

Bild/Foto

Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, so lange die Politiker und Ministerien in Deutschland und in der EU eine Argrarwirtschaft fördern, die auf systematischen Tierschutz-Verstößen aufbaut!
#Tiere #Tierschutz #Steuer #Fleisch #Fleischsteuer #Mehrwertsteuer #Essen #Massentierhaltung #Recht #Agrar #Landwirtschaft

 
Tierschutz durch Steuer

Der Tierschutzbund fordert die Bundesregierung auf eine Steuer für den Tierschutz zu erlassen.

Mit den Einnahmen könnte der Umbau der Ställe finanziert werden. "Pro Kilo Fleisch, Liter Milch oder Eierkarton sind das nur wenige Cents", so Verbandspräsident Thomas Schröder.
(Zitat: s.u. Artikel NOZ)

Ich bin zwiegespalten, was davon zuhalten ist.
Einerseits begrüße ich jedwede Hilfe, die das millionenfacher Tierleid in den sogenannten "Ställen" verringert und beseitigt!!!

Bild/Foto

Doch warum leiden denn die Tiere überhaupt?
Richtig, weil Menschen gierig sind und blos Profit mit ihnen machen wollen, als seien die Tiere gar keine Lebewesen sondern wandelnde Geldbringer in die man keine allzu großen Kosten investiert.
Wie z.B. in Tierarztrechnungen im Falle von nicht-ansteckenden Krankheiten oder Verletzungen,
in ausreichend Aufenthalt in Sonne und frischer Luft, die ja per se erstmal umsonst sind,
in artgerechte Tierhaltung und Ernährung der Tiere
etc.
Soll jetzt dieser Geiz auch noch belohnt werden?

Wird einer, dem das Tierleid egal ist, weil es nur um's Geld geht, plötzlich mit der Steuer zum Tierversteher und richtet alles schön artgerecht ein und kümmert sich um's Tier?
Die Vorstellung fällt mir schwer.

Bild/Foto

Denn schon heute haben wir ein Tierschutzgesetz und der Tierschutz ist sogar in der Verfassung niedergeschrieben worden.
Doch es gibt kaum Kontrolleure, bestehende Urteile wie z.B. das Kastenstandurteil werden verzögert und straflos nicht weiter beachtet.
Die aktuelle Bundesregierung selbst billigte permanente, schwere Tierquälerei durch Verlängerung der betäubungslosen Ferkel-Kastration!
Es scheint in Deutschland eher Mode zu sein, den verfassungsgemäß garantierten Tierschutz und das Tierschutzgesetz mit Füßen zu treten und nicht ernst zu nehmen!
Recht und Gesetz werden bis auf höchste Ebene hinauf missachtet.
Und dann soll es eine Steuer richten?

Wer wird denn die Einhaltung der Vorgaben für diese Gelder kontrollieren?
Ist doch jetzt schon chronische Unterbesetzung in den meisten Veterinärämtern.
Wer kann bei Tierschutzverstößen die Polizei holen, wenn Stallaufsuchungen zwecks Beweissicherung mit Hausfriedensbruch geahndet werden?
Tiertransporte in Deutschland, Europa und Drittstaaten finden auch mit einer Steuer weiterhin statt.
Wo sogar Veterinäre schon keine Transporte mehr genehmigen wollten aber mussten.
Und wo selbst auf höchster Ebene Landwirtschaftsministerin Klöckner angesichts von hunderten toten und dehydrierten Tieren bei Transporten bei hohen Hitzgraden in 2019 trotz Appellen diese nicht untersagt.

Bild/Foto
(Masthühner werden in Boxen transportiert, Quelle: landpixel.de )

Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, wenn es bei den Tierhaltern und Politikern diesbezüglich kein Unrechtsbewußtsein gibt, das ihre Handlungen leiten könnte.

Wir bräuchten so eine Steuer nicht, würden sich alle Tierhalter an den Tierschutz halten.

Doch da sie mit staatlicher Untätigkeit getrost aus Profitgier gegen den Tierschutz verstößen können, dabei meist nicht erwischt werden und falls doch, meist nur wenig zu bezahlen ist, kommt man vor lauter Verzweiflung als Tierschützer wohl auf solche Ideen.

Wenn's hilft, soll es mir recht sein, die Tiere brauchen jede nur erdenkliche Hilfe!
Doch kein Geld der Welt kann mangelndes Unrechtsbewußtsein ersetzen.
Ich fürchte eher, es wird dies nur noch stärken.
Insbesondere bei den nationalen und internationalen Großbetrieben und ihrer Lobby.

Die Not, aus der die Idee dieser Steuer geboren ist, offenbart politisches und rechtsstaatliches Totalversagen im Umgang mit Tieren und dem Tierschutz in Deutschland!




▷ NOZ: Tierschutzbund fordert Fleischsteuer für bessere Tierhaltung | Presseportal https://www.presseportal.de/pm/58964/4340335
#Tiere #Tierquälerei #Steuer #Fleisch #Essen #Fleischsteuer #Politik #Recht #Klöckner #Tierschutzbund #Agrarindustrie #Massentierhaltung #Veterinäre #Tierschutz #Tiertransporte #Unrecht

 
Wandern für den Wald

Ein Indonesier, Medi Bastoni, wandert rückwärts 700 Kilometer durch Indonesien, um auf die bedrohlichen Abholzungen in indonesischen Wäldern hinzuweisen und für ihren Erhalt zu werben.
Am 16.August 2019 will er in der Hauptstadt Jakarta ankommen und mit seinem Präsidenten darüber sprechen.
Bild/Foto

"Die Inselkette mit der einstmals wahrhaft paradiesischen Landschaft beheimatete Rhododendronwälder, Mangroven, Urwälder und eine extrem hohe Vielfalt von Tieren. Mehr als 1600 Vogelarten (darunter die Paradiesvögel), 500 Säugetierarten, der urtümlich anmutende Komodowaran, die akut vom Aussterben bedrohten Orang Utans, der indonesische Königstiger und das Sumatra-Nashorn waren hier zu Hause.
Anbau von Ölpalmen für Palmölindustrie fördert Abholzung

Hauptgrund für die Abholzung ist in dieser Region der Erde vor allem der Anbau von Ölpalmen. Die Monokulturen verdrängen den über Jahrhunderte gewachsenen Urwald und ihre Bewohner. Das äußerst umstrittene Öl befindet sich heute weltweit in einer Vielzahl von Kosmetika und Lebensmitteln. Weitere Gründe sind der Bau von Strassen, der Abbau von Gold und die Holzwirtschaft."
(Zitat: https://www.carbon-connect.ch/de/klimalounge/news-detail/179/der-suedostasiatische-regenwald/ )



(Foto: T.Herzog)

Viele Tiere verlieren ihren Lebensraum durch die Abholzungen.
So auch der vom Aussterben bedrohte Sumatra-Tieger.

Bleibt zu hoffen, daß der indonesische Präsident es seinem brasilianischen Kollegen nicht gleich tut und ein offenes Ohr und Herz für das Anliegen von Herrn Bastoni hat!

Eine tolle, couragierte Einzel-Aktion von Medi Bastoni!
Thank You, Medi Bastoni!


Medi Bastoni in den "heute"-Nachrichten
#Medi-Badtoni #Indonesien #Urwald #Naturschutz #Aktivismus #Artenschutz #Tiere #Wald

 
50 Millionen Jahre, um sich vom Menschen zu erholen

Solange bräuchte allein die Vogelwelt der Insel Neuseeland, um sich vom Menschen und seinen eingeführten Tieren zu erholen.
" Bis die Evolution wieder eine so artenreiche Vogelwelt wie einst entwickeln könnte, würde es somit bei Weitem länger dauern als der Mensch bisher auf der Erde existiert.
Trotz der heutigen Anstrengungen beim Vogelschutz gelten laut der Studie 30 Prozent der noch vorhandenen Arten als vom Aussterben bedroht. "




"Die heutigen Entscheidungen im Naturschutz werden auf Millionen Jahre Auswirkungen haben", erklärt Valente in einer Mitteilung des Naturkunde-Museums in Berlin. Oft werde angenommen, dass die Natur sich schnell erhole, wenn man sie in Ruhe lasse, aber in Wahrheit werde dies Millionen Jahre dauern. "Und vielleicht wird sie sich nie wirklich erholen."
(Zitate: s.u. verlinkter Artikel)

Neuseeland: Vögel brauchen Millionen Jahre zur Erholung - Wissen - Süddeutsche.de
https://www.sueddeutsche.de/wissen/neuseeland-voegel-ausgestorben-moa-1.4553637
#Tiere #Wissenschaft #Evolution #Artenvielfalt #Neuseeland #Mensch #Aussterben

 
450000 Tiere werden durch Roboter gerettet

Endlich mal eine gute Nachricht in Sachen Tierschutz in Deutschland:
Ein Team der Uni Magdeburg entwickelt Roboterfische als Ersatz für Fische, die bislang in Tierversuchen zur Prüfung von Fischtreppen an Wasserkraftwerken genommen wurden.
450000 Tiere waren es im Jahr 2015.
Damit soll bald Schluß sein, geht es nach dem Team um Stefan Hoerner.



(Bildrechte: Dennis Powalla, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)

Die Robo-Fische können höchstens ihre Schwanzflossen verlieren, jedoch nicht ihr Leben beim Erproben der Fischtreppen.
Oft wählen lebende Fische den Weg durch die Turbinen und verenden schmerzhaft durch starke Druckunterschiede oder weil sie gehäckselt werden.

Bild/Foto
(Bildrechte: Falko Wagner, Institut für Gewässerökologie und Fischereibiologie Jena)

Ich habe gar nicht gewusst, daß für die Erprobung einer Fischtreppe - die ja dem Tierschutz dienen soll - zuvor hunterttausende Tiere pro Jahr dafür als Versuchs-Tiere benötigt werden.

Ein sehr guter und tierfreundlicher Ansatz vom Team, dies mit Hilfe von Robo-Fischen beenden zu wollen.
Dank an sie und gutes Gelingen!
🐟🐡🐠🐬🐠🐡🐟

Uni Magdeburg entwickelt Roboter-Fische | MDR.DE https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/uni-magdeburg-entwickelt-roboter-fische-100.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/tierschutz-fisch-dummys-1.4553747
#Tierschutz #Wasserkraftwerk #Fischtreppe #Tierversuche #Roboter #Robo-Fische #Fische #Tiere
#Uni-Magdeburg #Stefan-Hoerner

 
Tägliche Grausamkeit gegen Ferkel




"Die Politik hat die Tiere im Stich gelassen.
Sie hat die betäubungslose Ferkelkastration für zwei weitere Jahre legalisiert.

Die großen Supermarktketten könnten die betäubungslose Ferkelkastration jedoch sofort stoppen, indem sie einfach kein Fleisch mehr verkaufen, das unter solch tierschutzwidrigen Bedingungen produziert wurde.

Mehr als 70.000 Menschen haben bei einer E-Mail-Aktion von foodwatch mitgemacht.

Ihre klare Aufforderung: Edeka, Rewe & Co. müssen die betäubungslose Ferkelkastration sofort stoppen!
Doch was machen die Unternehmen? Nichts!
Sie reagieren nicht, stellen auf taub.
Die Konzerne werben weiter mit hübschen Slogans wie "Wir lieben Lebensmittel" und prahlen, dass ihr Fleischsortiment mit einem "Haltungskompass" gekennzeichnet und Teil der "Initiative Tierwohl" ist."
(Zitat ohne Links: http://mailings.foodwatch.de/m/13429848/ )

Mach mit und unterstütze die Petition "Stoppt betäubungslose Ferkelkastration" die dem grausamen Treiben und ihrer Duldung ein Ende setzen will.

Bild/Foto
(Quelle: https://i.pinimg.com/originals/1d/9b/79/1d9b794f0860434ea5464ade0b212852.gif )

Rewe, Edeka und Co.: Stoppt betäubungslose Ferkelkastration! https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/e-mail-aktion-handel-ferkelkastration/?utm_source=e-mail&utm_medium=shareask-nl
#Tierquälerei #Ferkel #Ferkelkastration #Tierwohl-Label #Fleisch #Massentierhaltung #Schweine #Tiere #Tierschutz #Edeka #Rewe #Einkaufen #Kochen #foodwatch

 
Rettet Bienen und Bauern

Bild/Foto

"Eine Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt

Während auf den Äckern und Feldern Europas die Bienen verschwinden und die Vögel verstummen, geht die Anzahl der Bäuerinnen und Bauern in alarmierender Geschwindigkeit immer weiter zurück.
Das aktuelle Modell intensiver Landwirtschaft hat einen massiven Rückgang der Natur zu verschulden.
Schmetterlinge und Insekten sind aus landwirtschaftlichen Flächen vertrieben worden, einstmals weit verbreitete Vogelarten werden immer seltener.
All das, während wir Bürger*innen ununterbrochen einem Giftcocktail aus synthetischen Pestiziden ausgesetzt sind und unsere Flüsse und Bäche verseucht werden.
Als europäische Bürgerinnen und Bürger erheben wir unsere Stimme gegen dieses System industrialisierter Landwirtschaft.
Dieses System führt zum Einbruch der Artenvielfalt, zum Verschwinden kleiner und familiengeführter Höfe und zu einer unfruchtbaren Landschaft.
Als AkteurInnen der Zivilgesellschaft haben wir eine klare Vorstellung davon, wie der Ausweg aus diesem System aussehen kann: Wir wollen eine andere Form der Lebensmittelproduktion, ohne Agrochemikalien, gesünder und nachhaltiger für Natur und Mensch.
So wollen wir sicherstellen, dass die unschätzbare Vielfalt an Lebensmitteln und bäuerlichen Traditionen in Europa erhalten bleibt. Aus ganz Europa kommen wir jetzt zusammen, um eine Europäische Bürgerinitiative ins Leben zu rufen: “Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt”.
Unser Ziel: EU-weit eine Million Unterschriften zu sammeln und so den Menschen eine Stimme geben, die sich einen Systemwandel wünschen, von dem alle profitieren: Nicht nur unsere Umwelt, sondern auch Bäuerinnen und Bauern genauso wie Verbraucher*innen. "
(Zitat: s.u.)

Save Bees and Farmers https://beesfarmers.armada.digital/de/



#BUND #Bienen #Landwirtschaft #EU #Agrar #Bauern #Bürgerinitiative #Nachhaltigkeit #Natur #Artenvielfalt #Tiere
Deutsch

 
Rettet Bienen und Bauern

Bild/Foto

"Eine Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt

Während auf den Äckern und Feldern Europas die Bienen verschwinden und die Vögel verstummen, geht die Anzahl der Bäuerinnen und Bauern in alarmierender Geschwindigkeit immer weiter zurück.
Das aktuelle Modell intensiver Landwirtschaft hat einen massiven Rückgang der Natur zu verschulden.
Schmetterlinge und Insekten sind aus landwirtschaftlichen Flächen vertrieben worden, einstmals weit verbreitete Vogelarten werden immer seltener.
All das, während wir Bürger*innen ununterbrochen einem Giftcocktail aus synthetischen Pestiziden ausgesetzt sind und unsere Flüsse und Bäche verseucht werden.
Als europäische Bürgerinnen und Bürger erheben wir unsere Stimme gegen dieses System industrialisierter Landwirtschaft.
Dieses System führt zum Einbruch der Artenvielfalt, zum Verschwinden kleiner und familiengeführter Höfe und zu einer unfruchtbaren Landschaft.
Als AkteurInnen der Zivilgesellschaft haben wir eine klare Vorstellung davon, wie der Ausweg aus diesem System aussehen kann: Wir wollen eine andere Form der Lebensmittelproduktion, ohne Agrochemikalien, gesünder und nachhaltiger für Natur und Mensch.
So wollen wir sicherstellen, dass die unschätzbare Vielfalt an Lebensmitteln und bäuerlichen Traditionen in Europa erhalten bleibt. Aus ganz Europa kommen wir jetzt zusammen, um eine Europäische Bürgerinitiative ins Leben zu rufen: “Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt”.
Unser Ziel: EU-weit eine Million Unterschriften zu sammeln und so den Menschen eine Stimme geben, die sich einen Systemwandel wünschen, von dem alle profitieren: Nicht nur unsere Umwelt, sondern auch Bäuerinnen und Bauern genauso wie Verbraucher*innen. "
(Zitat: s.u.)

Save Bees and Farmers https://beesfarmers.armada.digital/de/



#BUND #Bienen #Landwirtschaft #EU #Agrar #Bauern #Bürgerinitiative #Nachhaltigkeit #Natur #Artenvielfalt #Tiere
Deutsch

 

Fledermausbaby gefunden – und nun?



[...] Im Sommer bekommen #Fledermäuse Junge – und manchmal verlieren sie ihre Kleinen. So hilfst du einem #Fledermausbaby, wenn du es zufällig findest. [...]
-> https://ze.tt/das-solltest-du-tun-wenn-du-ein-fledermausbaby-findest/

Fledermaushotline vom #NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/18829.html

#Wildtier #Wildtierhilfe #Natur #Umwelt #Hilfe #Tipp #Tierarzt #Tier #Tiere #Tierschutz #TuWat
Das solltest du tun, wenn du ein Fledermausbaby findest

 

Fledermausbaby gefunden – und nun?



[...] Im Sommer bekommen #Fledermäuse Junge – und manchmal verlieren sie ihre Kleinen. So hilfst du einem #Fledermausbaby, wenn du es zufällig findest. [...]
-> https://ze.tt/das-solltest-du-tun-wenn-du-ein-fledermausbaby-findest/

Fledermaushotline vom #NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/18829.html

#Wildtier #Wildtierhilfe #Natur #Umwelt #Hilfe #Tipp #Tierarzt #Tier #Tiere #Tierschutz #TuWat
Das solltest du tun, wenn du ein Fledermausbaby findest

 

Gibts hier jemand mit einer Landwirtschaftsausbildung?


aka mit Ahnung von (Gross)Tierhaltung?

Mich würd mal Interessieren wie man das mit der (zu)fütterung der Tiere genau macht.

#frage #community #tiere #landwirtschaft #bauer #leben

 
Tierquälerei aus Spaß in Pamplona

Es ist wieder soweit: in Pamplona werden wie jedes Jahr Tiere aus Spaß zu Tode gequält.

Bild/Foto

Besonders widerlich ist, dass dafür auch noch Touristen anreisen!

Allen, die sowas lustig finden, wünsche ich die aktuellen Qualen der Tiere an den Hals!

Dieser Mist muss endlich verboten werden!

#Tierquälerei #Tierschutz #Tiere #Stiere #Pamplona #Spanien #Tourismus #Stierkampf

 
Bild/Foto
Was soll das nun werden? Ist es bereits zu erkennen? Nachdem ich meiner T2 bereits einen Fuchs geschnitzt habe, soll nun ein weiteres Tier folgen 🔪🦊😎👍🏻🌞 #schnitzen #holz #tiere #fuchs #taschenmesser #victorinox

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 
Käse aus Milch von Tierqual-Betrieb

Ein Besitzer von 1800 Kühen lässt Tiere elend verenden und zu Tode quälen.
Der Besitzer Franz Endres beliefert u.a. die Großkäserei Champinon, die bekannt ist für Käsesorten wie "Rougette" oder "Cambozola".




Das Veterinäramt Unterallgäu gibt zu, daß ihm 2 Fälle von Tierschutz-Verstößen bekannt sind.
Hier gab es Bußgeld-Bescheide, die absolut nichts gegen die Tierquälerei bewirkt haben, die dort üblich zu sein scheint.

Bild/Foto

Wieder einmal war es eine Tierschutz-Initiative, die schreckliche Martyrien von Kühen mit heimlich gedrehten Videoaufnahmen über Wochen festhielt.
Hier hat wie so oft der Staat versagt, den im Grundgesetz (!) stehenden Tierschutz zu gewährleisten.
Logische Reaktion wäre, die eigene Kontrolldichte durch die Veterinärämter zu erhöhen und ausreichend Kontrolleure einzustellen.

"Der Tierschutz wird bundesweit nur schlampig überwacht. Die Kontrolldichte ist ein Witz. Im Schnitt wird ein Stall nur alle 17 Jahre kontrolliert. In einigen Bundesländern sind die Quoten unterirdisch: In Schleswig-Holstein kommen die Kontrolleure nur alle 37 Jahre. Bayern ist trauriges Schlusslicht der Statistik - hier kommt nur alle 48 Jahre ein Kontrolleur vorbei."
In jedem fünften Stall finden die Kontrolleure Tierschutz-Verstöße!
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

Die Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz hat die systematische Tierquälerei im Betrieb von Franz Endres aufgedeckt.

"Von der Bundesregierung ist derweil nicht viel zu erwarten. Mehr Transparenz darüber, was hinter Stallmauern passiert, ist nicht in Sicht. Man hat andere Prioritäten. Anstatt für mehr Aufklärung zu sorgen, will man laut Koalitionsvertrag explizit "Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden". Damit ist keinem einzigen Tier geholfen."
Doch "wenn Ämter schlampig arbeiten, kann sogar der Hausfriedensbruch von Aktivisten als Notstand gerechtfertigt sein. Das stellte vor Kurzem das Oberlandesgericht Naumburg fest. Tierrechtler hatten mitunter zu enge Kästenstände für Sauen dokumentiert. Die Tiere standen eingepfercht im Stall. Ein Missstand, der dem Amt laut der Urteilsbegründung bekannt war, aber nicht geahndet wurde. Die Tierrechtler handelten aus Mitgefühl. Entscheidend war auch, dass die Aktivisten in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hatten, dass Ämter ihre Anzeigen ohne Belege nicht ernst nehmen.
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

"Der Gründer des Vereins, Friedrich Mülln, sieht die Vorfälle auf dem Hof als "einen erschütternden Beleg" dafür, dass nach Hühnern und Schweinen die Massentierhaltung nun auch in der Milchindustrie angekommen sei: "Die daraus entstehende Tierquälerei nehmen sowohl die Milchbranche hin als auch die Bevölkerung mit ihrer großen Nachfrage nach Milchprodukten", sagt er."
( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-allgaeu-grossbetrieb-tierschutz-1.4515975 )

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft

Heute, am 09.07.2019, wir Report Mainz um 21:45 Uhr auf ARD hierüber berichten.

Dieser Fall wird durch mutige Tierrechtsaktivisten bekannt.
Großer Dank an alle Beteiligten!
Doch wieviel unbekanntes Tierleid herrscht in deutschen Ställen?
Und niemand tut ernsthaft was dagegen, damit solche Verbrechen an Tieren endlich aufhören!

Es reicht!
Go vegan!
Die Tiere danken 🐄🐂🐖🐐🐏🐇🦃🐔🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierrecht #Bayern #Allgäu #Kühe #SokoTierschutz # Käse #Vegan #ARD #ReportMainz

 
Pflicht für Tierschutz-Label fordern immer mehr Politiker

Es tut sich scheinbar endlich was in der Politik in Sachen Tierschutz.

Bild/Foto

Niedersachsens Ministerpräsident Weill hat ein verpflichendes Tierwohl-Label gefordert.

"Nach Ansicht der niedersächsischen Landesregierung ist ein freiwilliges Label nicht geeignet, um sich am Markt durchzusetzen - so heißt es in dem Antrag. Der Verbraucher wünsche sich mehr Tierwohl, also solle das Label verpflichtend sein. Darüber hinaus ist es den Niedersachsen ein Anliegen, dass die Bundesregierung das geplante Tierwohl-Label mit anderen bereits bestehenden Kennzeichen des Lebensmitteleinzelhandels abstimmt."
(Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Unterstuetzung-fuer-Niedersachsens-Tierwohl-Vorstoss,tierwohl190.html)

Das Tierwohl-Label soll aufzeigen, welchen Bedingungen das Tier ausgesetzt war in der Haltung, beim Transport und beim Geschlachtet-werden.
Mehr dazu hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/niedersachsen_1800/Bundesrat-Niedersachsen-fordert-Tierwohllabel-,ndsmag31748.html
"Ein Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, ein solches Label möglichst bald einzuführen."

Wer hält noch dagegen? Richtig: Landwirtschaftsministerin Klöckner.
In ihren Augen ist eine Pflicht nicht möglich nach EU-Recht.
Sie vergleicht das erwartbare Scheitern mit der misslungenen Einführung der PKW-Maut.
"CSU-Agrarpolitikerin Mortler, die demnächst vom Bundestag in das EU-Parlament wechselt, sieht dagegen bereits jetzt gute Chancen. Sie habe erste Gespräche auf europäischer Ebene geführt - und dort habe man ihr signalisiert, dass eine Pflichtkennzeichnung grundsätzlich möglich sei. Sie geht davon aus, dass der entsprechende Gesetzentwurf der EU-Kommission im Herbst vorgelegt werden könne." (Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tierschutz-tierwohl-label-101.html)

Na, geht doch!

Bild/Foto

Die Grünen sprechen als einzige von einem TierSCHUTZ-Label.
In Anbetracht massiver, geduldeter Verstösse gegen das Tierschutzgesetz und dessen Rechtsbeugung, zu wenig Kontrollen/Kontrolleure sowie tagtäglicher Verschleppung von Gerichtsurteilen wie zum Kastenstand oder der Ferkel-Kastration, ist diese Bezeichnung wirklich passender!

Bleibt zu hoffen, dass ein Tierschutz-Label zur deutlichen Verbesserungen für die Tiere entsteht, die Politiker hier engagiert am Ball bleiben und sich nicht weichspülen lassen von den großen Lobbynetzwerken in Europa und in Deutschland.

Einen internationalen Vergleich der Label für Tierwohl/Tierschutz gibt es hier:
https://buel.bmel.de/index.php/buel/article/view/85/Heise.html

#Tiere #Tierschutz #Tierschutzgesetz #Recht #Politik #Niedersachsen #Landwirtschaftsministerium #EU #SPD #CSU #Grüne #Fleisch #Tierschutzlabel #Tierwohllabel #Tierwohl

 
Tierschutz in Frankreich: Landwirtschaftsminister Didier Guillaume verbietet Tiertransporte bei extremer Hitze

Bravo Herr Guillaume!

Und was ist mit Deutschland?
Täglich hören wir von neuen, bundesdeutschen Hitzrekorden, - doch was ist mit den Tieren, die in LKW-Anhängern eingepfercht in der brütenden Hitze stundenlang auf der Straße unterwegs sind oder im Stau stecken?




Ob es nun 40 Grad werden oder "nur" 35 Grad - die Tiere merken das genauso wie wir.

Was sagt hier das Gesetz: "Temperaturen in einem Bereich zwischen 5 °C und 30 °C, mit einer Toleranz von ± 5 °C" müssen eigehalten werden können (Quelle: Amtsblatt der Europäischen Union, Anhang I Kapitel VI Nr. 3.1 ).
Also gilt für Tiere in der EU eine Transporttemperatur von minimal 0 Grad bis maximal 35 Grad im Transportwagen.
Hierfür gibt es Belüftungssysteme in Tiertransportern, die intakt sein sollen und natürlich auch angeschaltet werden müssen.

Inwieweit die Tiertransporter bei Außentemperaturen von über 35 Grad die Transport-Anhänger herunter kühlen können, war für mich nicht zu recherchieren.
Auf Grund des Verbotes von Tiertransporten in Frankreich derzeit, schliesse ich mal, dass Temperaturen von 40 Grad und mehr wohl die Kühlsysteme an die Grenzen zu bringen scheinen.

Ich hoffe, es schließen sich noch mehr Länder an, wenn die nächste Hitzewelle kommt!

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/grosse-hitze-in-frankreich-tiertransporte-kurzzeitig-verboten-100.html

#Tiere #Tierschutz #Tiertransporte #EU #Recht #Gesetz #Fleisch #Frankreich #Hitze #Sommer

 


#Tiere und #Insekten brauchen #Wasser. Dank der hochintelligenten Flächenversiegelung in Deutschland, gibt es kaum noch Pfützen oder kleine stehende Gewässer in Wohngebieten. Gönnt euch den #Spass, helft den kleinen Piepskugeln.
#Tierschutz selbst zu gestalten kann so einfach sein.
#myHobby is making #Musik and small #Videos

 
Bild/Foto
Was soll das nun werden? Ist es bereits zu erkennen? Nachdem ich meiner T2 bereits einen Fuchs geschnitzt habe, soll nun ein weiteres Tier folgen 🔪🦊😎👍🏻🌞 #schnitzen #holz #tiere #fuchs #taschenmesser #victorinox

 
Grundgesetz Artikel 20a: Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere

» „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“ «#Grundgesetz #Schutz #Lebensgrundlagen #Tiere #Gesetzgebung #Verordnung #Satzung #Verwaltungsakt #Rechtsprechung #zitate #quotes #rsopzitat

 
Grundgesetz Artikel 20a: Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere

» „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“ «#Grundgesetz #Schutz #Lebensgrundlagen #Tiere #Gesetzgebung #Verordnung #Satzung #Verwaltungsakt #Rechtsprechung #zitate #quotes #rsopzitat

 

Radio | DLF: Haustierhaltung - Tierliebe oder Tierquälerei?


Kuscheltier, Kind- oder Partnerersatz: Haustiere spielen für viele Menschen eine extrem wichtige Rolle. Haustiere halten heißt aber auch, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen. Tierschützer kritisieren jedoch: Haus- und Heimtierhaltung hat selten etwas mit Tierliebe zu tun...

Audio: Web | MP3

Meine Meinung: Ja ich bin mit Haustieren aufgewachsen und ich liebe die Stubentiger. Zugleich frage ich mich natürlich auch ob es richtig ist Haustiere zu halten. Ob wir sie damit Tiergerecht behandeln. Und wenn nicht was wir anders/besser machen könnten.

Tags: #de #radio #haustiere #haustierhaltung #tierliebe #tierquälerei #tiere #mensch #gesellschaft #dlf #2019-05-25 #ravenbird #2019-05-31

 
Sauger des Grauens: Millionen Vögel sterben bei Olivenernte - Spektrum der Wissenschaft https://www.spektrum.de/news/millionen-voegel-sterben-bei-olivenernte/1648076

Nachts werden die Oliven geerntet mit einer Art Sauger.
Hierbei fallen Millionen Singvögel zum Opfer.
"Millionen Singvögel sterben bei der Olivenernte, darunter auch geschützte Arten. Allein in Spanien werden jedes Jahr 2,6 Millionen Tiere von automatischen Erntemaschinen eingesaugt und getötet, etwa 100 000 weitere in Portugal.
In der Erntezeit zwischen November und März überwintern Millionen Zugvögel aus Nordeuropa im Mittelmeerraum und übernachten in den Olivenbäumen. Wie Fachleute berichten, verwirren die hellen Lichter und die lauten Geräusche der Ernter viele Vögel, so dass sie nicht fliehen; vorläufige Studien zeigten, dass die Saugernte eine ernste Bedrohung für die überwinternden Singvögel seien."

Es gibt eine Petition die sich dafür einsetzt, diese tödliche Erntemethode nicht mehr einzusetzen:

Singvögel_retten-verbiete_nächtliche_Olivenernte_unterschreibe_die_Petition

Bild/Foto
#Oliven #Olivenöl #Olivenernte #Ernte #Tiere #Vögel #Singvögel #Zugvögel #Vogelschutz #Tierschutz #Petition

 
Sauger des Grauens: Millionen Vögel sterben bei Olivenernte - Spektrum der Wissenschaft https://www.spektrum.de/news/millionen-voegel-sterben-bei-olivenernte/1648076

Nachts werden die Oliven geerntet mit einer Art Sauger.
Hierbei fallen Millionen Singvögel zum Opfer.
"Millionen Singvögel sterben bei der Olivenernte, darunter auch geschützte Arten. Allein in Spanien werden jedes Jahr 2,6 Millionen Tiere von automatischen Erntemaschinen eingesaugt und getötet, etwa 100 000 weitere in Portugal.
In der Erntezeit zwischen November und März überwintern Millionen Zugvögel aus Nordeuropa im Mittelmeerraum und übernachten in den Olivenbäumen. Wie Fachleute berichten, verwirren die hellen Lichter und die lauten Geräusche der Ernter viele Vögel, so dass sie nicht fliehen; vorläufige Studien zeigten, dass die Saugernte eine ernste Bedrohung für die überwinternden Singvögel seien."

Es gibt eine Petition die sich dafür einsetzt, diese tödliche Erntemethode nicht mehr einzusetzen:

Singvögel_retten-verbiete_nächtliche_Olivenernte_unterschreibe_die_Petition

Bild/Foto
#Oliven #Olivenöl #Olivenernte #Ernte #Tiere #Vögel #Singvögel #Zugvögel #Vogelschutz #Tierschutz #Petition

 
Hunde sollen Schafe vor Wolf schützen #Pyrenäenberghund #ThomasSeemann #Herdenschutz #PrüfungfürHerdenschutzhunde #Herdenschutzhunde #Tiere #NDR #NorddeutscherRundfunk #Norddeutschland #Radio

 
Trotz Gerichtsurteil: Sauen bleiben die nächsten 2 Jahrzehnte weiter eng eingepfercht!




Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat gestern, am 29.5.2019, einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion der Länder und Verbände gebracht.
Kastenstand-Eckpunkte-Papier

Grundlage hierfür ist das Kastenstandsurteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Sachsen-Anhalt vom 24. November 2015.
"Das Gericht hatte mit seiner Entscheidung klargestellt, dass allein
die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) für die Beurteilung der
notwendigen Breite von Kastenständen maßgebend ist und zwar im wortwörtlichen
Sinn. Die Verordnung ist eindeutig, denn nach Paragraph 24 Absatz 4 Nummer 2 der
TierSchNutztV muss der Kastenstand so beschaffen sein, dass jede Sau im Liegen
ihren Kopf und ihre Beine in Seitenlage ungehindert und verletzungsfrei ausstrecken
können muss, ohne sich mit einem Schwein im benachbarten Kastenstand berühren
zu müssen. Das war in der Praxis vielfach nicht gewährleistet und ist es heute oft
immer noch nicht, obwohl es seit November 2016 eine Bestätigung des OVG-
Kastenstandsurteils durch das Bundesverwaltungsgericht gibt. Dabei handelt es sich
um eine höchstrichterliche Entscheidung, die sich auf die TierSchNutztV als Bundes-
recht bezieht." (Zitat Landtag Sachsen-Anhalt Drucksache 7/2963
vom 05.06.2018
https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/st/7/2963.pdf)

Gemäß dem Entwurf des Landwirtschaftsministerium soll es eine Übergangsfrist von 15 Jahren geben.
Ein verbindliches Umstellungskonzept muß nach 12 Jahren vorliegen und ggf. der Bauantrag gestellt sein
Die Frist kann im Einzelfall um 2 Jahre verlängert werden zur Vermeidung unbilliger Härten.

Also noch mal im Klartext:
2015 urteilt das OVG Sachsen-Anhalt, daß die Käfige für die Sauen größer werden müssen.
2019 bequemt sich das zuständige Landwirtschaftsministerium einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion vorzulegen.
15 - 17 Jahre lang "dürfen" die Sauen weiterhin eingepfercht bleiben - wohlgemerkt: erst ab Gültigkeit der Änderungen , was noch dauern dürfte.

Von 2015 bis allerfrühestens 2036 wird sich also an den quälerischen Umständen der Käfighaltung für Sauen erstmal nicht viel geändert haben, trotz des Urteils eines Oberverwaltungsgerichtes!

Bild/Foto

Die rasche Vermeidung unbilliger Härten von Tieren spielt offenbar für Entscheider im Landwirtschaftsministerium keine besondere Rolle!
Auch wenn sich deren Website tierfreundlich präsentieren will, angesichts solcher Fristen ist das nur Makulatur.
Das langsame Vorgehen und der Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung wirkt wie eine mutwillige Verschleppung eines OVG-Urteils.
Kennen wir ja schon von der Ferkelkastration, was von Agrarindustriellen und Bauern verschleppt wurde durch Nichts-Tun und Blockaden.
Liest man sich die Reaktion auf das Eckpunktepapier zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung auf "agrarheute" durch, wird es sich wohl mit der Verabschiedung und Umsetzung der Änderungen für die Sauen ähnlich lange hinziehen...
Kastenstand-Agrarminister

Bleibt für die armen Tiere nur zu hoffen, daß spätestens nach der nächsten Bundestagswahl ein tierfreundlicher Wind im Landwirtschaftsministerium weht!
Die EU-Wahl gab hierzu ja bereits einen Vorgeschmack.

Am Besten nicht lang warten: Go Vegan!
🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Massentierhaltung #Sau #Schwein #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #Tierleid #Tierqual #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Agrarindustrie

 
Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html

Die Greenpeace-Studie in Österreich vor kurzem ergab, daß jedes 3. Stück Fleisch mit antibiotika-resistenten Keimen belastet ist, sie hier:
Greenpeace-Studie
Bild/Foto

Nun hat das deutsche Landwirtschaftsministerium eine Studie veröffentlicht zum Einsatz von Antibiotika für sogenannte Nutztiere, die geschlachtet werden.
Insbesondere bei Kälbern und Geflügel wird zuviel Antibiotika gegeben.

Es ist auch dem Landwirtschaftsministerium bekannt, dass auf Grund der extremen Enge in der "Nutztierhaltung" so viel Antibiotika gegeben wird.
Haben die Tiere ausreichend Platz und gute Haltungsbedingungen, reduziert sich die Erkrankungsgefahr und es ist kein Antibiotika dauerhaft nötig.
Das Landwirtschaftsministerium " werde gebenenfalls gesetzgeberische Schlussfolgerungen ziehen. Generell arbeite es intensiv an der Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung."
Hoffentlich mit dem Ergebnis artgerechter Tierhaltung!

Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de <https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html
#Tiere #Tierhaltung #Massentierhaltung #Antibiotika #Antibiotikaresistenz #Keime #Landwirtschaft #Landwirtschaftsministerium #Kälber #Geflügel

 
Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html

Die Greenpeace-Studie in Österreich vor kurzem ergab, daß jedes 3. Stück Fleisch mit antibiotika-resistenten Keimen belastet ist, sie hier:
Greenpeace-Studie
Bild/Foto

Nun hat das deutsche Landwirtschaftsministerium eine Studie veröffentlicht zum Einsatz von Antibiotika für sogenannte Nutztiere, die geschlachtet werden.
Insbesondere bei Kälbern und Geflügel wird zuviel Antibiotika gegeben.

Es ist auch dem Landwirtschaftsministerium bekannt, dass auf Grund der extremen Enge in der "Nutztierhaltung" so viel Antibiotika gegeben wird.
Haben die Tiere ausreichend Platz und gute Haltungsbedingungen, reduziert sich die Erkrankungsgefahr und es ist kein Antibiotika dauerhaft nötig.
Das Landwirtschaftsministerium " werde gebenenfalls gesetzgeberische Schlussfolgerungen ziehen. Generell arbeite es intensiv an der Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung."
Hoffentlich mit dem Ergebnis artgerechter Tierhaltung!

Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de <https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html
#Tiere #Tierhaltung #Massentierhaltung #Antibiotika #Antibiotikaresistenz #Keime #Landwirtschaft #Landwirtschaftsministerium #Kälber #Geflügel

 
Trotz massiver Kritik : Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/tiertransporte-105.html

Der Abfertigungsstopp mancher Bundesländer gegen qualvolle Tiertransporte in Länder außerhalb der EU ohne oder mit wenig Tierschutz, wird von Viehändlern umgangen.
Sie karren die armen Tiere nun erst noch quer durch Deutschland in eines der Bundesländer, die ein Ausfuhr noch genehmigen.
Hier muss endlich einheitlich gehandelt werden und das Verbot muss für alle Bundesländer gelten!
Es gibt absolut keinen Grund für Lebendtransporte dieser Art in solche Länder.
Zur Zucht reichen Samen und zum Tierfleischessen reicht das exportierte Fleisch.

Bild/Foto
#Tiere #Tierquälerei #Tiertransporte #EU #Bundesländer #Deutschland #Tierschutz #Amtsveterinäre

 
Trotz massiver Kritik : Viehhändler umgehen Abfertigungsstopp | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/tiertransporte-105.html

Der Abfertigungsstopp mancher Bundesländer gegen qualvolle Tiertransporte in Länder außerhalb der EU ohne oder mit wenig Tierschutz, wird von Viehändlern umgangen.
Sie karren die armen Tiere nun erst noch quer durch Deutschland in eines der Bundesländer, die ein Ausfuhr noch genehmigen.
Hier muss endlich einheitlich gehandelt werden und das Verbot muss für alle Bundesländer gelten!
Es gibt absolut keinen Grund für Lebendtransporte dieser Art in solche Länder.
Zur Zucht reichen Samen und zum Tierfleischessen reicht das exportierte Fleisch.

Bild/Foto
#Tiere #Tierquälerei #Tiertransporte #EU #Bundesländer #Deutschland #Tierschutz #Amtsveterinäre