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Items tagged with: Textilien

Ich seh permanent das ein großer Teil der Bevölkerung #News und #Zahlen zu #Corona sichtet, #Virologen und deren #Podcasts lauscht und sich #Informationen zu ökonomischen Entwicklungen holt und denke mir die ganze Zeit das da eher hinderlich als hilfreich ist. Selbst meine #Frau kuckt jetzt jeden morgen #Tagesschau und holt sich ihre Infos vom #grossenBruder ab. Dabei wäre es doch sinnvoll die Zeit die wir nicht mit #Konsum, sozialem Wetteifern und dem ganzen anderen Quatsch verbringen dazu aufzuwenden neue #Ideen und #Strukturen aufzubauen und zu pflegen. Stattdessen wartet man wieder auf #Autoritäten und #Führung und #Unterweisung von oben.

Wir könnten mal überlegen wie wir dem #Klimawandel ein Stück weit begegnen mit ökologisch nachhaltigen #Permakultur Gärten. Und zwar nicht nur auf den Land. Wie kann ich mein Gemüse in der Wohnung in der Großstadt anbauen? Nicht weil wir alle sterben, sondern weil es uns ein Stück #Selbstwirksamkeit wiedergibt, wir ums mit lebendigen Wesen umgeben zu denen man eine Beziehung aufbauen muss anstatt Produkte zu konsumieren und weil es eine entspannende Beschäftigung ist.

Wir könnten überlegen wie wir #Textilien bearbeiten bzw schneidern, stricken etc erlernen, nicht weil #Amazon morgen nicht mehr existiert sondern weil Mode selber schaffen ein künstlerischer Akt ist und kulturschaffend.

Wir könnten uns überlegen wie wir unsere Bildung und die unserer Kinder verbessern indem wir Fähigkeiten und Wissen besser teilen und generell zu #CreativeCommons, zu freien Inhalten deklarieren. Einfach #podcasten, #schreiben, #vloggen #dichten, #singen, #musik machen und überlegen wie wir alle Altersstufen erreichen.

Generell können wir als Gesellschaft in Europa mehr üben zu kommunizieren und uns zu vernetzen, Ideen auszutauschen, zu #philosophieren, #geschichten zu erzählen, #erfahrungen zu teilen.

Die Leute haben die ganze Zeit #Angst etwas zu verlieren, dabei haben wir grad die einmalige Chance alles zu gewinnen, wir dürfen uns nur nicht in #Panil und #Furcht versetzen lassen sondern uns in #Ruhe und #Achtsamkeit üben und lernen das wir nicht alleine sind, das auch der andere Mensch zu mir gehört, auch wenn er oder sie Abstand halten muss oder durch eine Wand getrennt ist.

Mir fehlt diese Art von Diskurs. Wir haben gerade die #Möglichkeit unser #Leben zurück zu erobern, unsere #Mittel unser Leben zu gestalten einzufordern und unsere #Kultur in #Deutschland, aber mehr noch in #Europa zu gestalten und unsere #Selbstbestimmung einzufordern.
 
Ich seh permanent das ein großer Teil der Bevölkerung #News und #Zahlen zu #Corona sichtet, #Virologen und deren #Podcasts lauscht und sich #Informationen zu ökonomischen Entwicklungen holt und denke mir die ganze Zeit das da eher hinderlich als hilfreich ist. Selbst meine #Frau kuckt jetzt jeden morgen #Tagesschau und holt sich ihre Infos vom #grossenBruder ab. Dabei wäre es doch sinnvoll die Zeit die wir nicht mit #Konsum, sozialem Wetteifern und dem ganzen anderen Quatsch verbringen dazu aufzuwenden neue #Ideen und #Strukturen aufzubauen und zu pflegen. Stattdessen wartet man wieder auf #Autoritäten und #Führung und #Unterweisung von oben.

Wir könnten mal überlegen wie wir dem #Klimawandel ein Stück weit begegnen mit ökologisch nachhaltigen #Permakultur Gärten. Und zwar nicht nur auf den Land. Wie kann ich mein Gemüse in der Wohnung in der Großstadt anbauen? Nicht weil wir alle sterben, sondern weil es uns ein Stück #Selbstwirksamkeit wiedergibt, wir ums mit lebendigen Wesen umgeben zu denen man eine Beziehung aufbauen muss anstatt Produkte zu konsumieren und weil es eine entspannende Beschäftigung ist.

Wir könnten überlegen wie wir #Textilien bearbeiten bzw schneidern, stricken etc erlernen, nicht weil #Amazon morgen nicht mehr existiert sondern weil Mode selber schaffen ein künstlerischer Akt ist und kulturschaffend.

Wir könnten uns überlegen wie wir unsere Bildung und die unserer Kinder verbessern indem wir Fähigkeiten und Wissen besser teilen und generell zu #CreativeCommons, zu freien Inhalten deklarieren. Einfach #podcasten, #schreiben, #vloggen #dichten, #singen, #musik machen und überlegen wie wir alle Altersstufen erreichen.

Generell können wir als Gesellschaft in Europa mehr üben zu kommunizieren und uns zu vernetzen, Ideen auszutauschen, zu #philosophieren, #geschichten zu erzählen, #erfahrungen zu teilen.

Die Leute haben die ganze Zeit #Angst etwas zu verlieren, dabei haben wir grad die einmalige Chance alles zu gewinnen, wir dürfen uns nur nicht in #Panil und #Furcht versetzen lassen sondern uns in #Ruhe und #Achtsamkeit üben und lernen das wir nicht alleine sind, das auch der andere Mensch zu mir gehört, auch wenn er oder sie Abstand halten muss oder durch eine Wand getrennt ist.

Mir fehlt diese Art von Diskurs. Wir haben gerade die #Möglichkeit unser #Leben zurück zu erobern, unsere #Mittel unser Leben zu gestalten einzufordern und unsere #Kultur in #Deutschland, aber mehr noch in #Europa zu gestalten und unsere #Selbstbestimmung einzufordern.
 
Ich seh permanent das ein großer Teil der Bevölkerung #News und #Zahlen zu #Corona sichtet, #Virologen und deren #Podcasts lauscht und sich #Informationen zu ökonomischen Entwicklungen holt und denke mir die ganze Zeit das da eher hinderlich als hilfreich ist. Selbst meine #Frau kuckt jetzt jeden morgen #Tagesschau und holt sich ihre Infos vom #grossenBruder ab. Dabei wäre es doch sinnvoll die Zeit die wir nicht mit #Konsum, sozialem Wetteifern und dem ganzen anderen Quatsch verbringen dazu aufzuwenden neue #Ideen und #Strukturen aufzubauen und zu pflegen. Stattdessen wartet man wieder auf #Autoritäten und #Führung und #Unterweisung von oben.

Wir könnten mal überlegen wie wir dem #Klimawandel ein Stück weit begegnen mit ökologisch nachhaltigen #Permakultur Gärten. Und zwar nicht nur auf den Land. Wie kann ich mein Gemüse in der Wohnung in der Großstadt anbauen? Nicht weil wir alle sterben, sondern weil es uns ein Stück #Selbstwirksamkeit wiedergibt, wir ums mit lebendigen Wesen umgeben zu denen man eine Beziehung aufbauen muss anstatt Produkte zu konsumieren und weil es eine entspannende Beschäftigung ist.

Wir könnten überlegen wie wir #Textilien bearbeiten bzw schneidern, stricken etc erlernen, nicht weil #Amazon morgen nicht mehr existiert sondern weil Mode selber schaffen ein künstlerischer Akt ist und kulturschaffend.

Wir könnten uns überlegen wie wir unsere Bildung und die unserer Kinder verbessern indem wir Fähigkeiten und Wissen besser teilen und generell zu #CreativeCommons, zu freien Inhalten deklarieren. Einfach #podcasten, #schreiben, #vloggen #dichten, #singen, #musik machen und überlegen wie wir alle Altersstufen erreichen.

Generell können wir als Gesellschaft in Europa mehr üben zu kommunizieren und uns zu vernetzen, Ideen auszutauschen, zu #philosophieren, #geschichten zu erzählen, #erfahrungen zu teilen.

Die Leute haben die ganze Zeit #Angst etwas zu verlieren, dabei haben wir grad die einmalige Chance alles zu gewinnen, wir dürfen uns nur nicht in #Panil und #Furcht versetzen lassen sondern uns in #Ruhe und #Achtsamkeit üben und lernen das wir nicht alleine sind, das auch der andere Mensch zu mir gehört, auch wenn er oder sie Abstand halten muss oder durch eine Wand getrennt ist.

Mir fehlt diese Art von Diskurs. Wir haben gerade die #Möglichkeit unser #Leben zurück zu erobern, unsere #Mittel unser Leben zu gestalten einzufordern und unsere #Kultur in #Deutschland, aber mehr noch in #Europa zu gestalten und unsere #Selbstbestimmung einzufordern.
 
#FYI

#Plastik #Kunststoff #Erdölprodukte #Recycling #Schadstoffe #Kleidung #Textilien #Spielzeug #Teppich

https://www.laborpraxis.vogel.de/den-geruch-von-plastik-verstehen-um-ihn-zu-vermeiden-a-594808/
https://www.allum.de/stoffe-und-ausloeser/schadstoffe-der-innenraumluft/schadstoffliste
https://www.k-online.de/de/News/Thema_des_Monats/Thema_des_Monats_-Archiv/Januar_2015_Aromatisierte_Polymere%E2%80%93_Was_duftende_Kunststoffe_uns_sagen/Aromatisierte_Polymere_Was_duftende_Kunststoffe_uns_sagen
https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/achtung_plastik_broschuere.pdf
Aus meiner laufenden Recherche "Kunststoffrecycling", für wen es interessiert.

Vielleicht hat der ein oder andere auch schon mal Kleidung, Spielzeug oder ähnliches aus Ländern bestellt oder geliefert bekommen, die nicht die strengen Auflagen Deutschlands, die hohen Ansprüche deutscher Kunden und auch nicht den hohen Preis inkludieren.
Wenn die Ware dann hier ankommt, riecht es manchmal nicht nur ungewohnt, manchmal kann einem da echt übel von werden. In vielen Fällen entsteht kaum Schaden, weil die Expositionsdauer und die Menge zu gering ist. Bei Alltagskleidung sieht dass dann schon anders aus.
Selbstredend besteht ein großer Unterschied zwischen einem Schnuller für Babys, der 20 Stunden mit Schleimhäuten in Kontakt kommt und aus reinsten Rohmaterialien besteht, oder der billigen Fernbedienung einer Partybeleuchtung aus Recyclingkunststoff.

Wenn man sich ein wenig mit der Materie befasst hat, wird klar, wir leben hier in Deutschland in einem Paradies. Eingepackt in feinster Watte. Das ist vielen gar nicht bewusst.
In anderen Ländern, selbst in den USA, sieht die Geschichte mit dem Verbraucherschutz ganz anders aus.

In Deutschland schützen wir Präventiv, über Grenzwerte und Bestimmungen.
In anderen Ländern muss der Kunde selbsttätig klagen, den Schaden nachweisen und bekommt dann im Einzelfall viel Geld, hat dann aber auch einen gesundheitlichen Schaden davon getragen.
Kann sich jeder selbst überlegen, was mehr Wert ist.
 

Doku | Arte:


Die weltweite Textilproduktion hat sich seit der Jahrtausendwende verdoppelt. Möglich macht das der zunehmende Einsatz synthetischer Fasern wie Polyester, dem Treibstoff der Fast Fashion. Altkleidersammler stöhnen unter der Billigklamotten-Flut, die immer schlechter verwertbar ist. Eine junge Textiltechnik-Studentin sucht nach Alternativen.

Längst hat sich der Kleiderkauf vom Bedarf entkoppelt, ist zur Freizeitbeschäftigung geworden. 60 Kleiderstücke kauft jeder Deutsche pro Jahr. Doch die vielen Billigklamotten - meist aus Fasermix - schaffen am Ende ihres Lebens Probleme. Helmut Huber, Altkleidersammler aus Nürnberg, stellt fest: Die Qualität wird immer schlechter. Er muss rund ein Drittel mehr Ware abholen und sortieren, um gleichviele, tragbare Altkleider wie vor zehn Jahren zu erhalten.Ein weiteres Problem: Billiger Fasermix lässt sich nicht recyceln, Outdoorkleidung aus reinem Synthetik-Material, das weder saugt noch puffert, taugt nicht mal mehr als Putzlappen. Wenn sich nichts ändert, so Huber, muss die Kleidersammlung eines Tages bezuschusst werden. Dazu kommt, dass Synthetikfasern beim Waschen Mikroplastik ins Abwassersystem abgeben.Franziska Uhl macht all das fassungslos. Die angehende Textilingenieurin aus Reutlingen ist durch Studium und Nebenjobs zur Kritikerin der Textilindustrie und des ungebremsten Kleiderkonsums geworden. Sie will in ihrem späteren Job nicht mithelfen, noch mehr billigen Fasermix zu produzieren, sondern sucht nach Alternativen.Dabei hat sie eine eigenwillige Lösung gefunden: eine Naturfaser, die nicht extra produziert werden muss: Chiengora – Hundehaar! Weich wie Kaschmir und, wie Franziska sagt, im Überfluss vorhanden. Gemeinsam mit einer Freundin hat sie inzwischen ein Startup gegründet. Die ersten Wollknäuel liegen schon in den Ladenregalen. Nun muss noch die größte Herausforderung gemeistert werden: Wie kommt Franziska im großen Stil an den Rohstoff heran?
Meine Meinung: Ebenfalls ein in meinen Augen sehr wichtiges Thema. Ja es brennt an allen möglichen Ecken und Enden der Welt. Überall bringt unser kapitalistisches Wirtschafts- und Konsumsystem große Probleme hervor.
Tags: #de #doku #kleidung #textilien #textil #synthetik #synthetikfasern #plastik #mikroplastik #konsum #kapitalismus #staat #system #arte #2019-06-28 #ravenbird #2019-07-18
 

Bündnis für nachhaltige Textilien: Freiwillige Standards reichen nicht aus

Die butterweiche deutsche Politik zugunsten von Großkonzernen gegen Bürger*innen und Verbraucher: “Wir versuchen es erst einmal auf freiwilliger Basis.”
Hier: #Textilien, ein Haupttäter: #Adidas.
https://www.deutschlandfunk.de/buendnis-fuer-nachhaltige-textilien-freiwillige-standards.724.de.html?dram:article_id=446996
 
Die butterweiche deutsche Politik zugunsten von Großkonzernen gegen Bürger*innen und Verbraucher: "Wir versuchen es erst einmal auf freiwilliger Basis."
Hier: #Textilien, ein Haupttäter: #Adidas.
 
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