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Update - Verwirrende Studie zur Zeitumstellung

+++ UPDATE +++
Zur Studie „Zeitumstellung Ergebnisbericht März 2021“ des Fachbereich Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe gibt es nun eine gemeinsame Stellungnahme der Initiative BetterTimes, der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik und der Internationalen Allianz für natürliche Zeit IANT.
Ich veröffentliche sie hier und danke meinen Partnern!

Stellungnahmen_zur_Studie_der_TH_OWL_Zeitumstellung_vom_März_2021

Bild/Foto

Pünktlich zur Zeitumstellung taucht mal wieder eine Studie zum Thema auf.
Sie ist vom Fachbereich für Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Es sei eine repräsentative Studie die online durchgeführt wurde, teilen die Ersteller der Studie mit.
Menschen ohne Internet wurden also nicht befragt, was ja überwiegend alte und ältere Personen betrifft.
Befragte seien über Folgen bzw. Konsequenzen der ganzjährigen „Winterzeit“ und „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Und es habe sich eine Mehrheit für die ganzjährige Sommerzeit ausgesprochen.

Aha! Und wie wurde nun aufgeklärt über Folgen und Konsequenzen?
(zum Vergrößern rechte Maustaste drücken und „Grafik anschauen“ wählen oder die Studie aufrufen)

Bild/Foto
Screenshot von https://www.th-owl.de/files/webs/wirtschaftswissenschaften/download/forschung/bilder/Zeitumstellung_-_Ergebnisse_-_2021-03-23.pdf Seite 15 und 16
In dem vom Fachbereich veröffentlichen Artikel Studie zur Sommerzeit: Mehrheit will ganzjährige Sommerzeit und in der Studie selbst werden im Kontext die Worte: Verdeutlichung, Veranschaulichung, Folgen und Konsequenzen nach meinem Verständnis gleichwertig behandelt.
Beim Leser wird dadurch der Eindruck erzeugt, daß die Verdeutlichung zugleich eine Aufklärung sei im Hinblick auf die Folgen und Konsequenzen.

Bild/Foto

Desweiteren werden in der Befragung die Sonnenauf- und -untergangszeiten für Berlin angezeigt, der Hauptstadt von Deutschland.
Nirgends steht, auf welchen Tag sich denn die Zeiten beziehen, so daß beim Befragten als auch beim Leser unbewusst der Eindruck ensteht, so seien die Zeiten jeden Tag im „tiefen“ Winter und im „Hochsommer“.
Im Artikel wird dann auch nur noch grob über Zeiten im „Winter“ und „Sommer“ gesprochen.
Das ist unklar, verwirrend und wirkt auf mich sehr manipulativ!

Bild/Foto

Hinzu kommt, daß die Verschiebung der Zeiten zwischen Obersdorf im Süden und Flensburg im Norden groß sind:

Obersdorf: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 04:23 20:18 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 05:23 21:18 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Dienstag 08:04 16:29 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Dienstag 09:04 17:29 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Flensburg: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 03:45 21:02 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 04:45 22:02 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Freitag 08:44 15:56 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Freitag 09:44 16:56 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Bei dauerhafter MESZ ginge am 21.Dezember 2021 in Obersdorf um kurz nach 9 Uhr die Sonne auf, in Flensburg hingegen erst um kurz vor 10 Uhr.
Das macht einen Unterschied von immerhin 40 Minuten!
Und ob an einem Ort gegen 9 Uhr oder gegen 10 Uhr am kürzesten Tag im Winter (21.12.) die Sonne auf geht, ist eine sehr wichtige Information zu den Folgen der dauerhaften MEZ oder MESZ!
Diese Art der differenzierten Aufklärung erfolgt in der Studie aber nicht.

Bild/Foto

Im veröffentlichten Artikel des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie zu dieser Studie steht dann:
„Im Rahmen der Studie wurde auch untersucht, wie sich die Einstellung zu dem präferierten Zeitsystem verändert, wenn über dessen Konsequenzen aufgeklärt wird. So wurde einem Teil der Verbraucher verdeutlicht, dass es bei einer dauerhaften Sommerzeit im Winter länger hell bliebe, dafür aber auch morgens länger dunkel. Bei der ganzjährigen Winterzeit würde es im Sommer morgens sehr früh hell werden und abends früher dunkel. Teilnehmerinnen und Teilnehmern, denen diese Konsequenz vor Augen geführt wurde, hatten eine noch stärkere Präferenz für die ganzjährige Sommerzeit.“

Beim Leser wird damit der Eindruck erzeugt, die Befragten und auch er selbst seien über alle Folgen und Bild/FotoKonsequenzen zur ganzjährigen „Winterzeit“ oder „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Das ist er aber nicht!

Folgen und Konsequenzen in Bezug auf Klima, Wirtschaft, geografische Standorte, Gesundheit, Straßenverkehrssicherheit, Soziales, Arbeit etc. – die man in einer Folgenabschätzung zum Thema heranziehen würde, werden überhaupt nicht erläutert oder benannt.
Es wird nicht aufgeklärt, daß es diese Folgen und Konsequenzen gibt.
Es wird auch in der Befragung nicht darauf hingewiesen, daß es viele Folgen und Konsequenzen gibt, sie aber in der Befragung nicht benannt werden.

Folglich entsteht sowohl bei den Befragten als auch bei den Lesern dieser Studie der Eindruck, Folgen und Konsequenzen seien benannt worden und es fehle hier keine weitere wichtige Information. Es seien alle Folgen und Konsequenzen dort benannt.

So wird es dann auch unhinterfragt und unkommentiert von der Presse übernommen, beispielsweise in einem Artikel zum Thema bei heise.de, eine Mehrheit spräche sich im Rahmen der „repräsentativen Studie“ mehrheitlich für die Sommerzeit aus.
Und so landet ein Ergebnis, das finanzstarken Teilen der Wirtschaft gut passt, schön bei den geneigten Lesern.

Bild/Foto

Mit Interesse erfahre ich dann noch auf der Website des Deutschlandfunks, daß einem der Studien-Ersteller die dauerhafte Sommerzeit aus Energiespargründen schon recht wäre, da er meint, man würde dann Strom sparen, weil die Helligkeit ausgenutzt werde.
Leider benennt er dabei nicht die stromfressenden Klimaanlagen für früher zu Bett gehende Menschen im Sommer oder Heizungsanlagen, die im Winter früher hoch gedreht werden!
Das wird dann mal nicht erwähnt, kennen wir ja jetzt schon…

Bild/Foto

Als ein Mensch, der in Normalzeit lebt, treffe ich leider immer wieder auf solche verwirrenden Botschaften zu den Folgen und Konsequenzen, wenn es um die Frage der ganzjährigen MEZ oder MESZ in Deutschland geht.

Hier auf normalzeit-leben.de biete ich in meinen Beiträgen und Seiten umfassende Informationen mit Quellenangaben zu verschiedensten Folgen und Konsequenzen der Zeitumstellung sowie zu den bereits gemachten Erfahrungen mit dauerhafter „Sommerzeit“ und zu den Empfehlungen der Wissenschaftler – insbesondere der Chronobiologen – bei den Überlegungen zur Harmonisierung der Zeitzonen in Europa.
Und ich biete Möglichkeiten mit Menschen in Kontakt zu treten, die sich ebenfalls sehr intensiv mit den o.g. Themen beschäftigen

Leider scheint es ja in Teilen der Öffentlichkeit und auch bei einigen Politikern global wie national weiterhin in Mode zu sein, nicht auf die Fakten von Fachleuten aus der zuständigen Wissenschaft zu hören, – sei es z.B. der sachorientierte Umgang mit Maßnahmen in der aktuellen Pandemie oder eben die Einschätzung von relevanten Folgen und Konsequenzen im Umgang mit Zeitumstellungen und dauerhaften Zeitverschiebungen auf die Menschen und ihr Leben.Bild/Foto
Und wenn Wissenschaftler aus einem Fachgebiet wie der Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie hier noch zur weiteren Verwirrung der Öffentlichkeit mit einer Studie beitragen, sitze ich nur noch da und schüttel fragend und ratlos den Kopf…

\#normalzeit #Betriebswirtschaftslehre #dauerhaft #Flensburg #Folgen #ganzjährig #Informationen #Konsequenzen #Kontakt #MESZ #MEZ #Obersdorf #Ostwestfalen-Lippe #Sommerzeit #Sonnenaufgang #Sonnenuntergang #Studie #Technische-Hochschule #Verwirrung #Winterzeit #Wirtschaft #Wirtschaftspsychologie #Zeit #Zeitumstellung #Stellungnahme #BetterTimes #DGfZP #IANT #Normalzeit #Gesundheit #EU #2021
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/update-verwirrende-studie-zur-zeitumstellung/
 
Update - Verwirrende Studie zur Zeitumstellung

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Zur Studie „Zeitumstellung Ergebnisbericht März 2021“ des Fachbereich Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe gibt es nun eine gemeinsame Stellungnahme der Initiative BetterTimes, der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik und der Internationalen Allianz für natürliche Zeit IANT.
Ich veröffentliche sie hier und danke meinen Partnern!

Stellungnahmen_zur_Studie_der_TH_OWL_Zeitumstellung_vom_März_2021

Bild/Foto

Pünktlich zur Zeitumstellung taucht mal wieder eine Studie zum Thema auf.
Sie ist vom Fachbereich für Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Es sei eine repräsentative Studie die online durchgeführt wurde, teilen die Ersteller der Studie mit.
Menschen ohne Internet wurden also nicht befragt, was ja überwiegend alte und ältere Personen betrifft.
Befragte seien über Folgen bzw. Konsequenzen der ganzjährigen „Winterzeit“ und „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Und es habe sich eine Mehrheit für die ganzjährige Sommerzeit ausgesprochen.

Aha! Und wie wurde nun aufgeklärt über Folgen und Konsequenzen?
(zum Vergrößern rechte Maustaste drücken und „Grafik anschauen“ wählen oder die Studie aufrufen)

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Screenshot von https://www.th-owl.de/files/webs/wirtschaftswissenschaften/download/forschung/bilder/Zeitumstellung_-_Ergebnisse_-_2021-03-23.pdf Seite 15 und 16
In dem vom Fachbereich veröffentlichen Artikel Studie zur Sommerzeit: Mehrheit will ganzjährige Sommerzeit und in der Studie selbst werden im Kontext die Worte: Verdeutlichung, Veranschaulichung, Folgen und Konsequenzen nach meinem Verständnis gleichwertig behandelt.
Beim Leser wird dadurch der Eindruck erzeugt, daß die Verdeutlichung zugleich eine Aufklärung sei im Hinblick auf die Folgen und Konsequenzen.

Bild/Foto

Desweiteren werden in der Befragung die Sonnenauf- und -untergangszeiten für Berlin angezeigt, der Hauptstadt von Deutschland.
Nirgends steht, auf welchen Tag sich denn die Zeiten beziehen, so daß beim Befragten als auch beim Leser unbewusst der Eindruck ensteht, so seien die Zeiten jeden Tag im „tiefen“ Winter und im „Hochsommer“.
Im Artikel wird dann auch nur noch grob über Zeiten im „Winter“ und „Sommer“ gesprochen.
Das ist unklar, verwirrend und wirkt auf mich sehr manipulativ!

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Hinzu kommt, daß die Verschiebung der Zeiten zwischen Obersdorf im Süden und Flensburg im Norden groß sind:

Obersdorf: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 04:23 20:18 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 05:23 21:18 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Dienstag 08:04 16:29 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Dienstag 09:04 17:29 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Flensburg: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 03:45 21:02 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 04:45 22:02 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Freitag 08:44 15:56 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Freitag 09:44 16:56 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Bei dauerhafter MESZ ginge am 21.Dezember 2021 in Obersdorf um kurz nach 9 Uhr die Sonne auf, in Flensburg hingegen erst um kurz vor 10 Uhr.
Das macht einen Unterschied von immerhin 40 Minuten!
Und ob an einem Ort gegen 9 Uhr oder gegen 10 Uhr am kürzesten Tag im Winter (21.12.) die Sonne auf geht, ist eine sehr wichtige Information zu den Folgen der dauerhaften MEZ oder MESZ!
Diese Art der differenzierten Aufklärung erfolgt in der Studie aber nicht.

Bild/Foto

Im veröffentlichten Artikel des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie zu dieser Studie steht dann:
„Im Rahmen der Studie wurde auch untersucht, wie sich die Einstellung zu dem präferierten Zeitsystem verändert, wenn über dessen Konsequenzen aufgeklärt wird. So wurde einem Teil der Verbraucher verdeutlicht, dass es bei einer dauerhaften Sommerzeit im Winter länger hell bliebe, dafür aber auch morgens länger dunkel. Bei der ganzjährigen Winterzeit würde es im Sommer morgens sehr früh hell werden und abends früher dunkel. Teilnehmerinnen und Teilnehmern, denen diese Konsequenz vor Augen geführt wurde, hatten eine noch stärkere Präferenz für die ganzjährige Sommerzeit.“

Beim Leser wird damit der Eindruck erzeugt, die Befragten und auch er selbst seien über alle Folgen und Bild/FotoKonsequenzen zur ganzjährigen „Winterzeit“ oder „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Das ist er aber nicht!

Folgen und Konsequenzen in Bezug auf Klima, Wirtschaft, geografische Standorte, Gesundheit, Straßenverkehrssicherheit, Soziales, Arbeit etc. – die man in einer Folgenabschätzung zum Thema heranziehen würde, werden überhaupt nicht erläutert oder benannt.
Es wird nicht aufgeklärt, daß es diese Folgen und Konsequenzen gibt.
Es wird auch in der Befragung nicht darauf hingewiesen, daß es viele Folgen und Konsequenzen gibt, sie aber in der Befragung nicht benannt werden.

Folglich entsteht sowohl bei den Befragten als auch bei den Lesern dieser Studie der Eindruck, Folgen und Konsequenzen seien benannt worden und es fehle hier keine weitere wichtige Information. Es seien alle Folgen und Konsequenzen dort benannt.

So wird es dann auch unhinterfragt und unkommentiert von der Presse übernommen, beispielsweise in einem Artikel zum Thema bei heise.de, eine Mehrheit spräche sich im Rahmen der „repräsentativen Studie“ mehrheitlich für die Sommerzeit aus.
Und so landet ein Ergebnis, das finanzstarken Teilen der Wirtschaft gut passt, schön bei den geneigten Lesern.

Bild/Foto

Mit Interesse erfahre ich dann noch auf der Website des Deutschlandfunks, daß einem der Studien-Ersteller die dauerhafte Sommerzeit aus Energiespargründen schon recht wäre, da er meint, man würde dann Strom sparen, weil die Helligkeit ausgenutzt werde.
Leider benennt er dabei nicht die stromfressenden Klimaanlagen für früher zu Bett gehende Menschen im Sommer oder Heizungsanlagen, die im Winter früher hoch gedreht werden!
Das wird dann mal nicht erwähnt, kennen wir ja jetzt schon…

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Als ein Mensch, der in Normalzeit lebt, treffe ich leider immer wieder auf solche verwirrenden Botschaften zu den Folgen und Konsequenzen, wenn es um die Frage der ganzjährigen MEZ oder MESZ in Deutschland geht.

Hier auf normalzeit-leben.de biete ich in meinen Beiträgen und Seiten umfassende Informationen mit Quellenangaben zu verschiedensten Folgen und Konsequenzen der Zeitumstellung sowie zu den bereits gemachten Erfahrungen mit dauerhafter „Sommerzeit“ und zu den Empfehlungen der Wissenschaftler – insbesondere der Chronobiologen – bei den Überlegungen zur Harmonisierung der Zeitzonen in Europa.
Und ich biete Möglichkeiten mit Menschen in Kontakt zu treten, die sich ebenfalls sehr intensiv mit den o.g. Themen beschäftigen

Leider scheint es ja in Teilen der Öffentlichkeit und auch bei einigen Politikern global wie national weiterhin in Mode zu sein, nicht auf die Fakten von Fachleuten aus der zuständigen Wissenschaft zu hören, – sei es z.B. der sachorientierte Umgang mit Maßnahmen in der aktuellen Pandemie oder eben die Einschätzung von relevanten Folgen und Konsequenzen im Umgang mit Zeitumstellungen und dauerhaften Zeitverschiebungen auf die Menschen und ihr Leben.Bild/Foto
Und wenn Wissenschaftler aus einem Fachgebiet wie der Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie hier noch zur weiteren Verwirrung der Öffentlichkeit mit einer Studie beitragen, sitze ich nur noch da und schüttel fragend und ratlos den Kopf…

\#normalzeit #Betriebswirtschaftslehre #dauerhaft #Flensburg #Folgen #ganzjährig #Informationen #Konsequenzen #Kontakt #MESZ #MEZ #Obersdorf #Ostwestfalen-Lippe #Sommerzeit #Sonnenaufgang #Sonnenuntergang #Studie #Technische-Hochschule #Verwirrung #Winterzeit #Wirtschaft #Wirtschaftspsychologie #Zeit #Zeitumstellung #Stellungnahme #BetterTimes #DGfZP #IANT #Normalzeit #Gesundheit #EU #2021
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/update-verwirrende-studie-zur-zeitumstellung/
 
Verwirrende Studie zur Zeitumstellung

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Pünktlich zur Zeitumstellung taucht mal wieder eine Studie zum Thema auf.
Sie ist vom Fachbereich für Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Ostwestphalen-Lippe.

Es sei eine repräsentative Studie die online durchgeführt wurde, teilen die Ersteller der Studie mit.
Menschen ohne Internet wurden also nicht befragt, was ja überwiegend alte und ältere Personen betrifft.
Befragte seien über Folgen bzw. Konsequenzen der ganzjährigen „Winterzeit“ und „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Und es habe sich eine Mehrheit für die ganzjährige Sommerzeit ausgesprochen.

Aha! Und wie wurde nun aufgeklärt über Folgen und Konsequenzen?
(zum Vergrößern rechte Maustaste drücken und „Grafik anschauen“ wählen oder die Studie aufrufen)

Bild/Foto
Screenshot von https://www.th-owl.de/files/webs/wirtschaftswissenschaften/download/forschung/bilder/Zeitumstellung_-_Ergebnisse_-_2021-03-23.pdf Seite 15 und 16
In dem vom Fachbereich veröffentlichen Artikel Studie zur Sommerzeit: Mehrheit will ganzjährige Sommerzeit und in der Studie selbst werden im Kontext die Worte: Verdeutlichung, Veranschaulichung, Folgen und Konsequenzen nach meinem Verständnis gleichwertig behandelt.
Beim Leser wird dadurch der Eindruck erzeugt, daß die Verdeutlichung zugleich eine Aufklärung sei im Hinblick auf die Folgen und Konsequenzen.

Bild/Foto

Desweiteren werden in der Befragung die Sonnenauf- und -untergangszeiten für Berlin angezeigt, der Hauptstadt von Deutschland.
Nirgends steht, auf welchen Tag sich denn die Zeiten beziehen, so daß beim Befragten als auch beim Leser unbewusst der Eindruck ensteht, so seien die Zeiten jeden Tag im „tiefen“ Winter und im „Hochsommer“.
Im Artikel wird dann auch nur noch grob über Zeiten im „Winter“ und „Sommer“ gesprochen.
Das ist unklar, verwirrend und wirkt auf mich sehr manipulativ!

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Hinzu kommt, daß die Verschiebung der Zeiten zwischen Obersdorf im Süden und Flensburg im Norden groß sind:

Obersdorf: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 04:23 20:18 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 05:23 21:18 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Dienstag 08:04 16:29 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Dienstag 09:04 17:29 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Flensburg: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 03:45 21:02 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 04:45 22:02 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Freitag 08:44 15:56 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Freitag 09:44 16:56 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Bei dauerhafter MESZ ginge am 21.Dezember 2021 in Obersdorf um kurz nach 9 Uhr die Sonne auf, in Flensburg hingegen erst um kurz vor 10 Uhr.
Das macht einen Unterschied von immerhin 40 Minuten!
Und ob an einem Ort gegen 9 Uhr oder gegen 10 Uhr am kürzesten Tag im Winter (21.12.) die Sonne auf geht, ist eine sehr wichtige Information zu den Folgen der dauerhaften MEZ oder MESZ!
Diese Art der differenzierten Aufklärung erfolgt in der Studie aber nicht.

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Im veröffentlichten Artikel des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie zu dieser Studie steht dann:
„Im Rahmen der Studie wurde auch untersucht, wie sich die Einstellung zu dem präferierten Zeitsystem verändert, wenn über dessen Konsequenzen aufgeklärt wird. So wurde einem Teil der Verbraucher verdeutlicht, dass es bei einer dauerhaften Sommerzeit im Winter länger hell bliebe, dafür aber auch morgens länger dunkel. Bei der ganzjährigen Winterzeit würde es im Sommer morgens sehr früh hell werden und abends früher dunkel. Teilnehmerinnen und Teilnehmern, denen diese Konsequenz vor Augen geführt wurde, hatten eine noch stärkere Präferenz für die ganzjährige Sommerzeit.“

Beim Leser wird damit der Eindruck erzeugt, die Befragten und auch er selbst seien über alle Folgen und Bild/FotoKonsequenzen zur ganzjährigen „Winterzeit“ oder „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Das ist er aber nicht!

Folgen und Konsequenzen in Bezug auf Klima, Wirtschaft, geografische Standorte, Gesundheit, Straßenverkerhrssicherheit, Soziales, Arbeit etc. – die man in einer Folgenabschätzung zum Thema heranziehen würde, werden überhaupt nicht erläutert oder benannt.
Es wird nicht aufgeklärt, daß es diese Folgen und Konsequenzen gibt.
Es wird auch in der Befragung nicht darauf hingewiesen, daß es viele Folgen und Konsequenzen gibt, sie aber in der Befragung nicht benannt werden.

Folglich entsteht sowohl bei den Befragten als auch bei den Lesern dieser Studie der Eindruck, Folgen und Konsequenzen seien benannt worden und es fehle hier keine weitere wichtige Information. Es seien alle Folgen und Konsequenzen dort benannt.

So wird es dann auch unhinterfragt und unkommentiert von der Presse übernommen, beispielsweise in einem Artikel zum Thema bei heise.de, eine Mehrheit spräche sich im Rahmen der „repräsentativen Studie“ mehrheitlich für die Sommerzeit aus.
Und so landet ein Ergebnis, das finanzstarken Teilen der Wirtschaft gut passt, schön bei den geneigten Lesern.

Bild/Foto

Mit Interesse erfahre ich dann noch auf der Website des Deutschlandfunks, daß einem der Studien-Ersteller die dauerhafte Sommerzeit aus Energiespargründen schon recht wäre, da er meint, man würde dann Strom sparen, weil die Helligkeit ausgenutzt werde.
Leider benennt er dabei nicht die stromfressenden Klimaanlagen für früher zu Bett gehende Menschen im Sommer oder Heizungsanlagen, die im Winter früher hoch gedreht werden!
Das wird dann mal nicht erwähnt, kennen wir ja jetzt schon…

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Als ein Mensch, der in Normalzeit lebt, treffe ich leider immer wieder auf solche verwirrenden Botschaften zu den Folgen und Konsequenzen, wenn es um die Frage der ganzjährigen MEZ oder MESZ in Deutschland geht.

Hier auf normalzeit-leben.de biete ich in meinen Beiträgen und Seiten umfassende Informationen mit Quellenangaben zu verschiedensten Folgen und Konsequenzen der Zeitumstellung sowie zu den bereits gemachten Erfahrungen mit dauerhafter „Sommerzeit“ und zu den Empfehlungen der Wissenschaftler – insbesondere der Chronobiologen – bei den Überlegungen zur Harmonisierung der Zeitzonen in Europa.
Und ich biete Möglichkeiten mit Menschen in Kontakt zu treten, die sich ebenfalls sehr intensiv mit den o.g. Themen beschäftigen

Leider scheint es ja in Teilen der Öffentlichkeit und auch bei einigen Politikern global wie national weiterhin in Mode zu sein, nicht auf die Fakten von Fachleuten aus der zuständigen Wissenschaft zu hören, – sei es z.B. der sachorientierte Umgang mit Maßnahmen in der aktuellen Pandemie oder eben die Einschätzung von relevanten Folgen und Konsequenzen im Umgang mit Zeitumstellungen und dauerhaften Zeitverschiebungen auf die Menschen und ihr Leben.Bild/Foto
Und wenn Wissenschaftler aus einem Fachgebiet wie der Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie hier noch zur weiteren Verwirrung der Öffentlichkeit mit einer Studie beitragen, sitze ich nur noch da und schüttel fragend und ratlos den Kopf…

\#normalzeit #Zeitumstellung #Zeit #Sommerzeit #Winterzeit #MEZ #MESZ #Verwirrung #Studie #ganujährig #Wirtschaft
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Verwirrende Studie zur Zeitumstellung

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Pünktlich zur Zeitumstellung taucht mal wieder eine Studie zum Thema auf.
Sie ist vom Fachbereich für Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Ostwestphalen-Lippe.

Es sei eine repräsentative Studie die online durchgeführt wurde, teilen die Ersteller der Studie mit.
Menschen ohne Internet wurden also nicht befragt, was ja überwiegend alte und ältere Personen betrifft.
Befragte seien über Folgen bzw. Konsequenzen der ganzjährigen „Winterzeit“ und „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Und es habe sich eine Mehrheit für die ganzjährige Sommerzeit ausgesprochen.

Aha! Und wie wurde nun aufgeklärt über Folgen und Konsequenzen?
(zum Vergrößern rechte Maustaste drücken und „Grafik anschauen“ wählen oder die Studie aufrufen)

Bild/Foto
Screenshot von https://www.th-owl.de/files/webs/wirtschaftswissenschaften/download/forschung/bilder/Zeitumstellung_-_Ergebnisse_-_2021-03-23.pdf Seite 15 und 16
In dem vom Fachbereich veröffentlichen Artikel Studie zur Sommerzeit: Mehrheit will ganzjährige Sommerzeit und in der Studie selbst werden im Kontext die Worte: Verdeutlichung, Veranschaulichung, Folgen und Konsequenzen nach meinem Verständnis gleichwertig behandelt.
Beim Leser wird dadurch der Eindruck erzeugt, daß die Verdeutlichung zugleich eine Aufklärung sei im Hinblick auf die Folgen und Konsequenzen.

Bild/Foto

Desweiteren werden in der Befragung die Sonnenauf- und -untergangszeiten für Berlin angezeigt, der Hauptstadt von Deutschland.
Nirgends steht, auf welchen Tag sich denn die Zeiten beziehen, so daß beim Befragten als auch beim Leser unbewusst der Eindruck ensteht, so seien die Zeiten jeden Tag im „tiefen“ Winter und im „Hochsommer“.
Im Artikel wird dann auch nur noch grob über Zeiten im „Winter“ und „Sommer“ gesprochen.
Das ist unklar, verwirrend und wirkt auf mich sehr manipulativ!

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Hinzu kommt, daß die Verschiebung der Zeiten zwischen Obersdorf im Süden und Flensburg im Norden groß sind:

Obersdorf: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 04:23 20:18 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 05:23 21:18 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Dienstag 08:04 16:29 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Dienstag 09:04 17:29 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Flensburg: Sonnenaufgang Sonnenuntergang MEZ/MESZ:

21.06.2021, Montag 03:45 21:02 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.06.2021, Montag 04:45 22:02 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)
21.12.2021, Freitag 08:44 15:56 MEZ (dauerhafte Normalzeit)
21.12.2021, Freitag 09:44 16:56 MESZ (dauerhafte „Sommerzeit“)

Bei dauerhafter MESZ ginge am 21.Dezember 2021 in Obersdorf um kurz nach 9 Uhr die Sonne auf, in Flensburg hingegen erst um kurz vor 10 Uhr.
Das macht einen Unterschied von immerhin 40 Minuten!
Und ob an einem Ort gegen 9 Uhr oder gegen 10 Uhr am kürzesten Tag im Winter (21.12.) die Sonne auf geht, ist eine sehr wichtige Information zu den Folgen der dauerhaften MEZ oder MESZ!
Diese Art der differenzierten Aufklärung erfolgt in der Studie aber nicht.

Bild/Foto

Im veröffentlichten Artikel des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie zu dieser Studie steht dann:
„Im Rahmen der Studie wurde auch untersucht, wie sich die Einstellung zu dem präferierten Zeitsystem verändert, wenn über dessen Konsequenzen aufgeklärt wird. So wurde einem Teil der Verbraucher verdeutlicht, dass es bei einer dauerhaften Sommerzeit im Winter länger hell bliebe, dafür aber auch morgens länger dunkel. Bei der ganzjährigen Winterzeit würde es im Sommer morgens sehr früh hell werden und abends früher dunkel. Teilnehmerinnen und Teilnehmern, denen diese Konsequenz vor Augen geführt wurde, hatten eine noch stärkere Präferenz für die ganzjährige Sommerzeit.“

Beim Leser wird damit der Eindruck erzeugt, die Befragten und auch er selbst seien über alle Folgen und Bild/FotoKonsequenzen zur ganzjährigen „Winterzeit“ oder „Sommerzeit“ aufgeklärt worden.
Das ist er aber nicht!

Folgen und Konsequenzen in Bezug auf Klima, Wirtschaft, geografische Standorte, Gesundheit, Straßenverkerhrssicherheit, Soziales, Arbeit etc. – die man in einer Folgenabschätzung zum Thema heranziehen würde, werden überhaupt nicht erläutert oder benannt.
Es wird nicht aufgeklärt, daß es diese Folgen und Konsequenzen gibt.
Es wird auch in der Befragung nicht darauf hingewiesen, daß es viele Folgen und Konsequenzen gibt, sie aber in der Befragung nicht benannt werden.

Folglich entsteht sowohl bei den Befragten als auch bei den Lesern dieser Studie der Eindruck, Folgen und Konsequenzen seien benannt worden und es fehle hier keine weitere wichtige Information. Es seien alle Folgen und Konsequenzen dort benannt.

So wird es dann auch unhinterfragt und unkommentiert von der Presse übernommen, beispielsweise in einem Artikel zum Thema bei heise.de, eine Mehrheit spräche sich im Rahmen der „repräsentativen Studie“ mehrheitlich für die Sommerzeit aus.
Und so landet ein Ergebnis, das finanzstarken Teilen der Wirtschaft gut passt, schön bei den geneigten Lesern.

Bild/Foto

Mit Interesse erfahre ich dann noch auf der Website des Deutschlandfunks, daß einem der Studien-Ersteller die dauerhafte Sommerzeit aus Energiespargründen schon recht wäre, da er meint, man würde dann Strom sparen, weil die Helligkeit ausgenutzt werde.
Leider benennt er dabei nicht die stromfressenden Klimaanlagen für früher zu Bett gehende Menschen im Sommer oder Heizungsanlagen, die im Winter früher hoch gedreht werden!
Das wird dann mal nicht erwähnt, kennen wir ja jetzt schon…

Bild/Foto

Als ein Mensch, der in Normalzeit lebt, treffe ich leider immer wieder auf solche verwirrenden Botschaften zu den Folgen und Konsequenzen, wenn es um die Frage der ganzjährigen MEZ oder MESZ in Deutschland geht.

Hier auf normalzeit-leben.de biete ich in meinen Beiträgen und Seiten umfassende Informationen mit Quellenangaben zu verschiedensten Folgen und Konsequenzen der Zeitumstellung sowie zu den bereits gemachten Erfahrungen mit dauerhafter „Sommerzeit“ und zu den Empfehlungen der Wissenschaftler – insbesondere der Chronobiologen – bei den Überlegungen zur Harmonisierung der Zeitzonen in Europa.
Und ich biete Möglichkeiten mit Menschen in Kontakt zu treten, die sich ebenfalls sehr intensiv mit den o.g. Themen beschäftigen

Leider scheint es ja in Teilen der Öffentlichkeit und auch bei einigen Politikern global wie national weiterhin in Mode zu sein, nicht auf die Fakten von Fachleuten aus der zuständigen Wissenschaft zu hören, – sei es z.B. der sachorientierte Umgang mit Maßnahmen in der aktuellen Pandemie oder eben die Einschätzung von relevanten Folgen und Konsequenzen im Umgang mit Zeitumstellungen und dauerhaften Zeitverschiebungen auf die Menschen und ihr Leben.Bild/Foto
Und wenn Wissenschaftler aus einem Fachgebiet wie der Betriebswirtschaftslehre, Logistik und Wirtschaftspsychologie hier noch zur weiteren Verwirrung der Öffentlichkeit mit einer Studie beitragen, sitze ich nur noch da und schüttel fragend und ratlos den Kopf…

\#normalzeit #Zeitumstellung #Zeit #Sommerzeit #Winterzeit #MEZ #MESZ #Verwirrung #Studie #ganujährig #Wirtschaft
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/verwirrende-studie-zur-zeitumstellung/
 
Marsilius-Kolleg, Uni Heidelberg: Gesellschaftliche Selbstermächtigung

Die Akzeptanz der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der deutschen Bevölkerung im Dezember 2020 – Zusammenfassung erster Ergebnisse. #Coronavirus #Coronapandemie #Studie #Eigenverantwortung
 
Marsilius-Kolleg, Uni Heidelberg: Gesellschaftliche Selbstermächtigung

Die Akzeptanz der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der deutschen Bevölkerung im Dezember 2020 – Zusammenfassung erster Ergebnisse. #Coronavirus #Coronapandemie #Studie #Eigenverantwortung
 
Marsilius-Kolleg, Uni Heidelberg: Gesellschaftliche Selbstermächtigung

Die Akzeptanz der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in der deutschen Bevölkerung im Dezember 2020 – Zusammenfassung erster Ergebnisse. #Coronavirus #Coronapandemie #Studie #Eigenverantwortung
 

RNZ: Heidelberg - Autoverkehr kostet die Stadt das Vierzigfache des Radverkehrs


Pro Einwohner gibt Heidelberg jährlich 240 Euro für den Autoverkehr aus - Beim Rad sind es nur sechs Euro, für den ÖPNV 171 Euro

Für jeden Euro, den die Stadt Heidelberg in den Radverkehr steckt, fließen 40 Euro in den Pkw-Verkehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Kassel, die kürzlich im Verkehrsausschuss vorgestellt wurde. "Damit geht der mit Abstand größte Zuschuss an den Autoverkehr", erklärte Prof. Carsten Sommer per Skype-Schalte...

#Heidelberg #Metropolregion #Verkehr #Ausgaben #Kosten #ressoucenverteilung #Auto #LKW #ÖPNV #Fahrrad #Studie #RNZ#2020-09-22
 
Ich fände es ja sehr lustig, wenn die Pressekonferenz zu dieser Studie flüsternd abgehalten werden würde ;)

Gucken, hören, kribbeln - was ist dran an ASMR-Videos?


Geräusch-Videos sind ein Megatrend, diese „ASMR“-Videos werden millionenfach geklickt. Fans schwören auf die beruhigende Wirkung. Eine Studie der Universität Sheffield wies nach, dass am Kribbeln im Kopf beim Anschauen der ASMR-Videos etwas dran ist.

https://www.dw.com/de/gucken-h%C3%B6ren-kribbeln-was-ist-dran-an-asmr-videos/av-55371456
#ASMR #Wissen #DeutscheWelle #Studie
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Wer hat, dem wird gegeben


👆 Die #Grafiken und die #Studie zeigen, dass #Google hauptäschlich etablierte, kommerzielle #Medien untersützt. Not-for-profit oder öffentlich-rechtliche Medien sowie junge Projekte werden deutlich weniger gefördert.

💰 Außerdem seht ihr, welche fünf Medien in #Deutschland am meisten #Geld bekommen haben.

🤓 🧐 Wer sich im Detail anschauen will, wer mit wieviel #Geld gefördert wurde, findet unter https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/medienmaezen-google/ eine detaillierte Excel-Tabelle!
#data #digitalisierung #journalismus
 
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Wer hat, dem wird gegeben


👆 Die #Grafiken und die #Studie zeigen, dass #Google hauptäschlich etablierte, kommerzielle #Medien untersützt. Not-for-profit oder öffentlich-rechtliche Medien sowie junge Projekte werden deutlich weniger gefördert.

💰 Außerdem seht ihr, welche fünf Medien in #Deutschland am meisten #Geld bekommen haben.

🤓 🧐 Wer sich im Detail anschauen will, wer mit wieviel #Geld gefördert wurde, findet unter https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/medienmaezen-google/ eine detaillierte Excel-Tabelle!
#data #digitalisierung #journalismus
 
👇 Die #Grafiken unten und die #Studie zeigen, dass #Google hauptäschlich etablierte, kommerzielle #medien untersützt. Not-for-profit oder öffentlich-rechtliche Medien sowie junge Projekte werden deutlich weniger gefördert.

#data #medien #digitalisierung
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:google: ✋ Studie zum "Medienmäzen Google"

❓ Mit einer Förderung von rund 200 Millionen Euro seit 2013 ist #Google - beinahe unbemerkt - zum größten Journalismus-Förderer der Welt geworden. Warun macht ein profitorientierter #Konzern das? Und was folgt daraus?

👆 Das könnt ihr in unserer neuesten #Studie nachlesen: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/medienmaezen-google/

🙏 Unterstützt wurde die Studie vom #DGB, durchgeführt von zwei exzellenten Journalisten von @netzpolitik_feed

#Journalismus #Medien #digitalisierung
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RNZ: Heidelberg - Autoverkehr kostet die Stadt das Vierzigfache des Radverkehrs


Pro Einwohner gibt Heidelberg jährlich 240 Euro für den Autoverkehr aus - Beim Rad sind es nur sechs Euro, für den ÖPNV 171 Euro

Für jeden Euro, den die Stadt Heidelberg in den Radverkehr steckt, fließen 40 Euro in den Pkw-Verkehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Kassel, die kürzlich im Verkehrsausschuss vorgestellt wurde. "Damit geht der mit Abstand größte Zuschuss an den Autoverkehr", erklärte Prof. Carsten Sommer per Skype-Schalte...

#Heidelberg #Metropolregion #Verkehr #Ausgaben #Kosten #ressoucenverteilung #Auto #LKW #ÖPNV #Fahrrad #Studie #RNZ#2020-09-22
 
#Studie: Sind Radfahrer rücksichtslose Arschlöcher?
Während Fußgänger und Autofahrer Regeln brechen, um Zeit zu sparen, machen Radfahrer das meistens für ihre eigene Sicherheit: Sie versuchen in einem Verkehr zu überleben, in dem sie nicht vorgesehen sind.
https://daily.jstor.org/are-cyclists-reckless-lawbreakers/
 
Eine Freundin macht eine #Studie über #Polizeigewalt (von und gegen Polizisten) bei #Demonstration:en.

An dieser #Umfrage kann jede:r über 18 teilnehmen, sie dauert ca. 5 Minuten.
https://bielefeldpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_03oU8VJrWxcpsnr

#deutsch #Bielefeld
 
Eine Freundin macht eine #Studie über #Polizeigewalt (von und gegen Polizisten) bei #Demonstration:en.

An dieser #Umfrage kann jede:r über 18 teilnehmen, sie dauert ca. 5 Minuten.
https://bielefeldpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_03oU8VJrWxcpsnr

#deutsch #Bielefeld
 

Corona-Apps im Datenschutz-Check: Android telefoniert nach Hause


Forscher haben europäische Corona-Apps für Android untersucht. Während die meist unauffällig sind, halten die Experten Googles Play-Dienste für problematisch.
Corona-Apps im Datenschutz-Check: Android telefoniert nach Hause
#Android #Apple #Corona-Apps #Datenschutz #Google #Sicherheit #Studie
 

Corona-Apps im Datenschutz-Check: Android telefoniert nach Hause


Forscher haben europäische Corona-Apps für Android untersucht. Während die meist unauffällig sind, halten die Experten Googles Play-Dienste für problematisch.
Corona-Apps im Datenschutz-Check: Android telefoniert nach Hause
#Android #Apple #Corona-Apps #Datenschutz #Google #Sicherheit #Studie
 

Deutsche Unternehmen ungenügend


Eine von der #Bundesregierung beauftragte #Studie zeigt: #Menschenrechte in ausländischen Zulieferfabriken werden nicht genügend beachtet. http://www.taz.de/Soziale-Verantwortung-in-der-Wirtschaft/!5700459/
#taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Unternehmen #Menschenrechte #Bangladesch #Lieferketten
 

Deutsche Unternehmen ungenügend


Eine von der #Bundesregierung beauftragte #Studie zeigt: #Menschenrechte in ausländischen Zulieferfabriken werden nicht genügend beachtet. http://www.taz.de/Soziale-Verantwortung-in-der-Wirtschaft/!5700459/
#taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Unternehmen #Menschenrechte #Bangladesch #Lieferketten
 

Racial Profiling: Bundesinnenministerium sagt Studie zu Rassismus bei der Polizei ab


Quelle: zeit.de

"Das Innenministerium begründet Seehofers Entscheidung unter anderem damit, dass sich das sogenannte Racial Profiling in der polizeilichen Praxis verbiete. Daher müsse es nicht gesondert untersucht werden: "Insbesondere Personenkontrollen müssen diskriminierungsfrei erfolgen", teilte ein Sprecher des Ministeriums ZEIT ONLINE mit."

Achso, klar.. wer würde dieser "Logik" nicht folgen?

#politik #polizei #rassismus #seehofer #studie #gesellschaft #nonazis
 

News | Tagesschau: Coronavirus - Studie bestätigt Schutzwirkung von Masken


Einfache Stoffmasken über Nase und Mund verhindern offenbar tatsächlich, dass das Coronavirus sich verbreitet. Eine neue Studie legt das nahe. Ausgangsbasis der Untersuchung: das vorbildliche Beispiel Jena.

Eine Studie zu einfachen Mund-Nasen-Masken legt nahe, dass sie tatsächlich eine Schutzwirkung gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben. Forscher aus Mainz, Darmstadt, Kassel und dem dänischen Sønderborg (Sonderburg) haben für diese Untersuchung den ##Infektionsverlauf in Jena mit dem anderer deutscher Kommunen verglichen...

Tags: #de #news #corona #coronavirus #masken #schutzwirkung #masken #stoffmasken #studie #tagesschau #ravenbird #2020-06-08
 
Kostenfrei bestellbar.

#OBS #Studie #Zivilgesellschaft #Nazis #AfD
 
#PIRATEN zum internationalen Tag zur Erhaltung der #Artenvielfalt

Von den geschätzten acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit seien rund eine Million vom #Aussterben bedroht. Das zeigt eine groß angelegte #Studie des #Weltbiodiversitätsrat.
PIRATEN zum internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt
 
Eine einzelne Person kann in Innenräumen sehr viele Personen anstecken, wie hier das Ärzteblatt aufzeigt. Das sind blöde Nachrichten für Sportveranstaltungen. Ich frage mich, wann ich wieder Handball in der Halle sehen werden kann.
 
Beim BR gefunden:
Der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Regensburg untersucht in einer Online-Studie, wie sich die Corona-Pandemie auf die Psyche auswirkt. Dazu sucht sie Teilnehmer, die einen Fragebogen im Internet beantworten. Gestellt werden Fragen zur aktuellen Lebenssituation, zur Stressbelastung, zu Stimmung, Ängsten und Sorgen. Auch ob Gefühle wie Aggressionen auftauchen, interessiert die Psychologen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Studie sollen dazu beitragen, Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Pandemien zu entwickeln und zu verbessern. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 60 Minuten. Im Gegenzug spendieren die Forscher Einkaufsgutscheine. Vor allem Männer werden noch gesucht.
Link zur Online-Befragung: https://go.ur.de/coronastudie

#Studie #Psychologie #Gesundheit
 

News | Tagesschau: Studie aus Wuhan - Schädigt Corona das Nervensystem?


Bislang wurde das neuartige Coronavirus vor allem mit Husten, Fieber und Atembeschwerden in Verbindung gebracht. Eine Studie aus Wuhan zeigt nun, dass auch Schädigungen des Nervensystems Folge einer Erkrankung sein könnten.

Einer Studie zufolge kann eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 zu neurologischen Symptomen führen. Zu diesem Ergebnis kommen chinesische Wissenschaftler in einer Untersuchung mit Patienten in Wuhan - dem Ort, von dem aus sich das Virus weltweit ausbreitete...

Tags: #de #news #corona #coronavirus #studie #wuhan #nervensystem #medizin #schädigung #tagesschau #ravenbird #2020-04-11
 

Bevölkerungsstudie der Uni Mannheim: Die Akzeptanz für harte Corona-Maßnahmen schwindet - Gesellschaft - Tagesspiegel


57% arbeiten regulär.

#corona #Studie
 
#Studie:

Mangel an #Digitalkompetenz behindert #Digitalisierung des #Mittelstands.

Keine Ahnung, keine Digitalisierung. Da Mitarbeiter über wenig IT-Wissen verfügen, können Mittelständler die Digitalisierung nicht vorantreiben, sagt die KfW. ...

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Mangel-an-Digitalkompetenz-behindert-Digitalisierung-des-Mittelstands-4652456.html
 
Die #UniversitätBielefeld sucht für eine #Studie über #Amateurpornografie Menschen, die sich schon einmal beim #Sex gefilmt und ihr #Video online gestellt haben. Die Studie "Die Praxen der #Amateurpornographie" wird unter Leitung von Dr. Sven Lewandoswki von der Fakultät für #Soziologie durchgeführt und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 390.000 Euro gefördert. [...]
https://www.queer.de/detail.php?article_id=35217

#Bielefeld #Forschung #Wissenschaft #Porno #Porn #Pr0n
 
Die #UniversitätBielefeld sucht für eine #Studie über #Amateurpornografie Menschen, die sich schon einmal beim #Sex gefilmt und ihr #Video online gestellt haben. Die Studie "Die Praxen der #Amateurpornographie" wird unter Leitung von Dr. Sven Lewandoswki von der Fakultät für #Soziologie durchgeführt und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 390.000 Euro gefördert. [...]
https://www.queer.de/detail.php?article_id=35217

#Bielefeld #Forschung #Wissenschaft #Porno #Porn #Pr0n
 
Die #UniversitätBielefeld sucht für eine #Studie über #Amateurpornografie Menschen, die sich schon einmal beim #Sex gefilmt und ihr #Video online gestellt haben. Die Studie "Die Praxen der #Amateurpornographie" wird unter Leitung von Dr. Sven Lewandoswki von der Fakultät für #Soziologie durchgeführt und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 390.000 Euro gefördert. [...]
https://www.queer.de/detail.php?article_id=35217

#Bielefeld #Forschung #Wissenschaft #Porno #Porn #Pr0n
 
#Bewertungssoftware

#Studie der Hans-Böckler-Stiftung
„Ratings als arbeitspolitisches Konfliktfeld“
Das Beispiel Zalando

von Philipp Staab und Sascha- Christopher Geschke

https://www.boeckler.de/pdf/p_study_hbs_429.pdf

Unser #Statement zur Studie der Hans-Böckler-Stiftung
von Zalando

https://corporate.zalando.com/de/newsroom/de/news-storys/unser-statement-zur-studie-der-hans-boeckler-stiftung
 

News | Tagesschau: Studie zum Klimawandel - Kinder leiden am meisten


Die "Generation Greta" hat es nun auch schwarz auf weiß: Der Klimawandel hat große Auswirkungen auf die Gesundheit - vor allem bei Kindern. 100 Forscher warnen vor den Folgen in einem umfassenden Bericht.

Der Klimawandel schädigt bereits heute die Gesundheit vieler Menschen, insbesondere die von Kindern. Bei einem Weiterwirtschaften wie bisher "wird das Leben jedes heute geborenen Kindes tiefgreifend vom Klimawandel beeinträchtigt werden", berichtet das Konsortium The Lancet Countdown, zu dem rund 100 Experten gehören...

Meine Meinung: Und die Kinder? Denkt den Niemand an die Kinder?! Sorry ich konnte nicht wiederstehen. Vor allen nicht angesichts der verlogenen Klimapolitik!

Tags: #de #news #studie #klimawandel #klimapolitik #folgen #kinder #solidarität #fff #staat #system #kapitalismus #tagesschau #2019-11-14 #ravenbird #2019-11-15
 
IMI-Studie 2019/7

Das US-Militär: Auf Kriegsfuß mit dem Klima


Die gesamte #Studie zum herunterladen hier.
https://www.imi-online.de/download/IMI-Studie2019-7-US-Klima-Web.pdf

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung
#Klimaabkommen: Leerstelle #Militär
Militär + #Klima: Ein kursorischer Überblick
Die Crawford-Studie: Das #US-Militär als zentraler Treiber des Klimawandels
I. Energie-und #Treibstoffverbrauch des US-Militärs
II. Schätzung der Treibhausgasemissionen des US-Militärs und der Auswirkungen der jüngsten #Kriege
III. Bedrohungen der nationalen Sicherheit durch #Ölabhängigkeit und #Klimawandel
Fazit
Anmerkungen

Die gesamte Studie zum herunterladen hier.
https://www.imi-online.de/download/IMI-Studie2019-7-US-Klima-Web.pdf

Kasten 1: Militär und weitere #Umweltverschmutzung
Kasten 2: #Logistikketten und versteckte Klimakosten
Abbildung 1: Die gesamten militärisch bedingten #Treibhausgasemmissionen (einschl. Industrie)
Abbildung 2: Geschätzte Emmissionen (Mio. t CO2e) von
#US-Militäreinsätzen
Abbildung 3: #DOD und Gesamtenergieverbrauch der
US-Bundesregierung, 1975-2017, in BTUs
Tabelle 1: Relative Treibstoffeffizienz und Emissionen diverser Militärflugzeuge

Die gesamte Studie zum herunterladen hier.

https://www.imi-online.de/download/IMI-Studie2019-7-US-Klima-Web.pdf

Einleitung

Das Militär verbraucht ungeheure Mengen an #fossilen #Brennstoffen, zerstört die #Umwelt und trägt wesentlich zum Klimawandel bei. Gleichzeitig werden die weltweiten #Ressourcen knapper und #Rohstoff-Kriege drohen in Zukunft zuzunehmen, wovor sogar in #US-Militär- und #Geheimdienstkreisen gewarnt wird. Das eigentliche Problem besteht aber darin, dass 20% der Weltbevölkerung heute 80% der globalen Ressourcen verbrauchen und 80% der weltweiten Abfallmenge verursachen. Um diesen Status Quo zu erhalten, werden weltweit #Kriege und #Regime-Change-Operationen durchgeführt. Dieser Kreislauf aus #Klimakriegen, #Militär, #Umweltzerstörung und #Klimawandel stellt einen Teufelskreis dar: Mit katastrophalen Folgen für Mensch, Klima und Umwelt. Wie problematisch dabei insbesondere die Rolle des US-Militärs vor allem als Treibhausgasproduzent ist, förderte unlängst eine Studie der Universität Boston zutage, deren ausführliche Beschreibung im Zentrum des vorliegenden Textes steht.

http://www.imi-online.de/2019/11/04/das-us-militaer-auf-kriegsfuss-mit-dem-klima/
 
Cybermobbing: Vielen Eltern wäre mobbendes Kind nicht unangenehm
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cybermobbing-Vielen-Eltern-waere-mobbendes-Kind-nicht-unangenehm-4569075.html
#Cyber-Mobbing #Studie
 
Cybermobbing: Vielen Eltern wäre mobbendes Kind nicht unangenehm
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cybermobbing-Vielen-Eltern-waere-mobbendes-Kind-nicht-unangenehm-4569075.html
#Cyber-Mobbing #Studie
 
Radikalisierung bei YouTube: Kontakt wiegt schwerer als Algorithmen
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Radikalisierung-bei-YouTube-Kontakt-wiegt-schwerer-als-Algorithmen-4567476.html
#Algorithmen #Google #Studie #YouTube
 
Deutsche Welle (inoffiziell)
vor etwa 3 Stunden – Öffentlich
Zwei Wochen nach dem Attentat auf eine Synagoge in Halle belegt eine Studie, wovor Initiativen gegen Rechts schon lange warnen: Judenfeindlichkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Jeder vierte Deutsche denkt antisemitisch | DW | 24.10.2019
#Antisemitismus #Judenfeindlichkeit #Studie #JüdischerWeltkongress #JWC

68747470733a2f2f7777772e64772e636f6d2f696d6167652f35303838303339325f3330342e6a7067Jeder vierte Deutsche denkt antisemitisch | DW | 24.10.2019
Zwei Wochen nach dem Attentat auf eine Synagoge in Halle belegt eine Studie, wovor Initiativen gegen Rechts schon lange warnen: Judenfeindlichkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

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Krautbrei Krautbrei
vor 31 Minuten – Öffentlich
3 Kommentare
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werner wichtig werner wichtig
vor 15 Minuten
G e i l !!!! Ich bin Prodemit, habe aber j e d e s Fairstaendnis der WWWelt, wenn antichasarisch gedacht und gehandelt wird!!!
https://youtu.be/mq2PyFDTM6c

werner wichtig werner wichtig
vor 14 Minuten
Ihr seht h i e r blattant, dass Igr nicht die einfachsten Fakten wisst/wissen wollt!!! Dabei habe ich das hier schon 200-x mal geschrieben...

werner wichtig werner wichtig
vor weniger als eine Minute
Da duese Mörderbabde: "Chasaren" aber gar k e i n e Hebraerer, Semiten, sind, sondern turkstsemmige Japhetiten, ist der deutschnationale "Antisemitismus" g a rkeiner, sondern Prosemitismus, weil die Völkermörderbande der Chasaren ueber die Hahrhunderte, beginnend im Mittelalter, 98% der echten Juden massakriert, genozidiert, holocausiert haben durch jesuitische Unterwanderung der roem. -kath. Kirche
 
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Lobbyismus an Schulen

Studie über Aktivitäten von Dax-Unternehmen


Unsere neue Studie von Prof. Tim Engartner (Goethe-Universität #Frankfurt) analysiert Formen, Umfang und Inhalte von kostenlosen #Unterrichtsmaterialien und anderen Aktivitäten, mit denen #DAX-Unternehmen an #Schulen drängen.

Ergebnis:
Zwei Drittel (20 von 30) DAX-Unternehmen produzieren Lehr- und Lernmaterialien, fast alle davon (17 von 20) auch für die Kleinsten der Kleinen in der #Grundschule.

Vorschlag:
Eine verpflichtende Überprüfung aller im Unterricht eingesetzten privaten Unterrichtsmaterialien!
Um einer schleichenden #Privatisierung der #Bildung entgegenzuwirken und Schulen nicht zum #Marktplatz für die Kundengewinnung oder zur Arena für den “Kampf um die Köpfe” von #Kindern zu machen.

👉 Die #Studie gibt es hier:
https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/wie-dax-unternehmen-schule-machen/
#Schule #Lobbyismus #Lobbyeinfluss #Schleichwerbung #Unterricht #Bildungspolitik #Lernmittelfreiheit
 
#Studie #DSGVO #Cookies #Einwilligung
(Un)-informierte Zustimmung: Untersuchung von DSGVO-Zustimmungshinweisen in der Praxis
(Un)informed Consent: Studying GDPR Consent Notices in the Field

von Christine Utz, Martin Degeling, Sascha Fahl und Florian Schaub sowie Thorsten Holz
 
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