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Items tagged with: Solidarität

um @KonfettiImKopf nochmal zur seite zu springen:

lest die toots, macht bekannt was hier abgeht. #luwi71 bzw. die #ludwigstraße drumrum ist gerade quasi in bullenhand.
menschen trauen sich kaum aus dem haus , gerade bipoc's, illegalisierte,... können sich nicht mehr 'frei' bewegen.
und rund um die eisi gibt es eine menge illegalisierte menschen. seit der waffenverbotszone ist das hier eh schon schwierig für menschen, aber im regelfall können menschen hier in der masse untertauchen.
das hier betrifft längst nicht 'nur' uns zecken.

danke für die #solidarität, die #luwi71bleibt und auch für den riot #le0309, aber jetzt ist die zeit, die menschen, die die direkten konsequenzen tragen müssen, nicht allein zu lassen. und damit meine ich die, denen schlimmeres passieren kann als knast.
 

UMBRUCH BRAUCHT HILFE!


Umbruch Bildarchiv

Nach 30 Jahren linker, antifaschistischer und antirassistischer Bewegungsdokumentation auf wackeligen Beinen - das Umbruch Archiv braucht eure Hilfe:



Räumung der Danckelmannstrasse 43-45 am 27.6.1983
LIEBE LEUTE,
wir brauchen dringend Eure Unterstützung. Unsere monatlichen Kosten haben sich so stark erhöht, dass wir sie nicht mehr stemmen können. Umbruch ist als Projekt gefährdet. Wir suchen solidarische Menschen, die unsere nicht-kommerzielle Arbeit fördern. Bis Ende September wollen wir die uns monatlich fehlenden 500 Euro dauerhaft auf viele Schultern verteilen. Bitte helft uns, diesen Aufruf zu verbreiten. Werdet Fördermitglied.

Kontoverbindung:

Postbank Berlin,

IBAN: DE40 1001 0010 0000 1981 00,

BIC: PBNKDEFF,

Stichwort: Spende

Spenden sind steuerlich absetzbar. Ihr erhaltet eine Spendenbescheinigung

» Umbruch braucht eure Hilfe!



#Solidarität #followerpower #Umbruch #Bildarchiv
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#Köln #RoteFahneNews

#Protest gegen #Rassismus am 28. August 2020


Am 28. August 2020 ruft der Jugendverband #REBELL um 18 Uhr am #Kölner #Heumarkt zu einer #Demo gegen Rassismus, #Antikommunismus und #Abschiebung auf.

Bild/Foto

Von REBELL Köln

Diese Aktion ist Teil von internationalen Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus, die seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai 2020 nicht mehr abreißen. In den USA findet am 28. August ein Marsch auf Washington statt. Genau 57 Jahre vorher begann Martin Luther King dort seine berühmte Rede mit den Worten „I have a dream“.

Marie Bauer vom REBELL Köln erklärt: „Wir rufen alle Internationalistinnen und Internationalisten auf, gemeinsam mit uns Gesicht zu zeigen. Rassismus gibt es nicht nur in den USA. Er ist ist Teil des Kapitalismus und dient dazu, uns zu spalten. Wir müssen dem Übel an die Wurzel gehen. Deswegen kämpft der REBELL für den echten Sozialismus, ein System ohne Ausbeutung und Unterdrückung.“

Bundesweit rufen bisher vier Organisationen zu Protesten am 28. August unter dem Motto „Rebellion gegen Rassismus und Antikommunismus – stoppt Abschiebungen“ auf. Neben dem Jugendverband REBELL sind das die Jugendmigrantenorganisation #YDG (Neue demokratische Jugend), die Hilfsorganisation #Solidarität International und der Freundeskreis #Flüchtlingssolidarität in Solidarität International. Es gibt noch Gespräche mit weiteren Bündnissen und Organisationen. Alle Termine werden laufend unter http://rebell.info/ veröffentlicht.

Marie Bauer vom REBELL Köln führt weiter aus: „Wir richten unseren #Protest bewusst auch gegen den Antikommunismus. Uns alle eint doch der Wunsch nach einer von #Ausbeutung und #Unterdrückung befreiten #Gesellschaft. Der Antikommunismus will jede sachliche Diskussion über die gesellschaftliche #Alternative zum #Kapitalismus verhindern. Gerade die Jugend wird bevormundet, schon jeder Gedanke an den #Sozialismus mit einem Tabu belegt, mit Hetze und Lügen überzogen. #Revolutionäre werden verfolgt. Wir sagen: Gib Antikommunismus keine Chance!“

https://www.rf-news.de/2020/kw33/protest-gegen-rassismus-am-28-august-2020
 

Wer sowas unkommentiert postet


Gepostet von @ReNate renate@diasp.eu

Quelle

den plonke ich.

Solche Leute trachten mir nach dem Leben. Ich bin 67 Jahre alt und habe Krebs, sowas nennt man #Risikogruppe. Eine COVID19-Infektion wäre für mich eine direkte Bedrohung von Leib und Leben.

Derzeit gibt es gegen eine weitere Ausbreitung des SARS2COVID19-Virus weder wirksame Medikamente noch Schutzimpfungen, und das kann noch ziemlich lange so bleiben.

Das einzige, was es gibt ist: Abstand halten, #Maske tragen, häufige Händedesinfektion.

Diese Maßnahmen sind kein "Notstandsregime", diese Maßnahmen sind gesellschaftliche #Solidarität mit den Mitmenschen.

Verweigerung dieser Schutzmaßnahmen ist kein Ausdruck der persönlichen #Freiheit, die findet nämlich ihre Grenzen in der Freiheit der Mitmenschen, wozu auch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gehört. Eine solche Verweigerung ist vielmehr Ausdruck einer unsolidarischen, zutiefst egoistischen, amoralischen Grundhaltung.

Und noch etwas: Wer mit Nazis, Reichsbürgern, etc. zusammen auf die Straße geht, der betreibt deren Geschäft. Der hilft diesen Leuten, die Grundlagen unserer Freiheit, auch ihrer eigenen persönlichen Freiheit zu untergraben.

Also, gehet in Euch und besinnt Euch eines Besseren. Und hört damit auf, mir nach dem Leben zu trachten.

#covid19 #schwurbeltheorien #nazis #schwachmatentum
 

Wer sowas unkommentiert postet


Gepostet von @ReNate renate@diasp.eu

Quelle

den plonke ich.

Solche Leute trachten mir nach dem Leben. Ich bin 67 Jahre alt und habe Krebs, sowas nennt man #Risikogruppe. Eine COVID19-Infektion wäre für mich eine direkte Bedrohung von Leib und Leben.

Derzeit gibt es gegen eine weitere Ausbreitung des SARS2COVID19-Virus weder wirksame Medikamente noch Schutzimpfungen, und das kann noch ziemlich lange so bleiben.

Das einzige, was es gibt ist: Abstand halten, #Maske tragen, häufige Händedesinfektion.

Diese Maßnahmen sind kein "Notstandsregime", diese Maßnahmen sind gesellschaftliche #Solidarität mit den Mitmenschen.

Verweigerung dieser Schutzmaßnahmen ist kein Ausdruck der persönlichen #Freiheit, die findet nämlich ihre Grenzen in der Freiheit der Mitmenschen, wozu auch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gehört. Eine solche Verweigerung ist vielmehr Ausdruck einer unsolidarischen, zutiefst egoistischen, amoralischen Grundhaltung.

Und noch etwas: Wer mit Nazis, Reichsbürgern, etc. zusammen auf die Straße geht, der betreibt deren Geschäft. Der hilft diesen Leuten, die Grundlagen unserer Freiheit, auch ihrer eigenen persönlichen Freiheit zu untergraben.

Also, gehet in Euch und besinnt Euch eines Besseren. Und hört damit auf, mir nach dem Leben zu trachten.

#covid19 #schwurbeltheorien #nazis #schwachmatentum
 
#Solidarität
 
#nichtdietitanic

schlimmer verdacht, die berliner #polizei lügt und handelt bewusst illegal!


https://www.tagesspiegel.de/berlin/autonomes-hausprojekt-in-friedrichshain-polizeieinsatz-in-der-rigaer-94-sorgt-fuer-verwirrung/25996996.html

#rigaer #antifa #hausprojekt #berlin #rotrotgrün
wenn unter solchen schikanen nicht menschen real leiden müsstem, würde ich jetzt einfach popcorn empfehlen, so gehts um #solidarität, auch wenn die #r94 nicht wirklich zu schärfsten messer im #linksradikalen kritikbesteck zählen würde
 
#nichtdietitanic

schlimmer verdacht, die berliner #polizei lügt und handelt bewusst illegal!


https://www.tagesspiegel.de/berlin/autonomes-hausprojekt-in-friedrichshain-polizeieinsatz-in-der-rigaer-94-sorgt-fuer-verwirrung/25996996.html

#rigaer #antifa #hausprojekt #berlin #rotrotgrün
wenn unter solchen schikanen nicht menschen real leiden müsstem, würde ich jetzt einfach popcorn empfehlen, so gehts um #solidarität, auch wenn die #r94 nicht wirklich zu schärfsten messer im #linksradikalen kritikbesteck zählen würde
 
also in #reutlingen , das ist ca 30km von #stuttgart haben wir verstärkte #polizei präsenz in beliebten parks. unterschiedliche einheiten.
außerdem habe ich mir heute paar erfahrungsberichte der letzten wochen aus der #partyszene geholt. gezielt gefragt habe ich nach häufigkeit der begegnungen und stressigen begegnungen mit unserem freund und helfer.
in keinem der fälle genannter stressiger begegnungen hat einer der "opfer" anzeige gg. die polizei gestellt. (und es gab dabei sogar verletzungen, die notmedizinisch versorgt wurden). auf der anderen seite sind dann die meisten anzeigen bei diesen "routine kontrollen - wegen #corona " die zustande kamen, gleich im doppel- oder dreifachpack gekommen, beleidigung immer, widerstand gegen... auch meist und manchmal auch tätliche angriffe gg polizei, wobei notwehrhaftes benehmen schon irgendwie als angriff gilt, aber da will ich mich jetzt nicht so weit rauslehnen.

ich will keine entschuldigungen für gewaltbereitschaft suchen, das sollte außer frage stehen, ich möchte aber auf jeden fall für verständnis plädieren für eine gruppe, die nun als party-szene benannt wurde, die in einer stetigen kriminalisierung lebt, der es schon vor #corona an freiräumen gefehlt hat, die eben nicht nur aus hedonisten besteht (ich würde sogar mutmaßen, dass hedonisten im grunde nur eine kleine facette dieser szene sind) und von der die gesellschaft nun solidarität einfordert, obwohl sie nie solidarisch gegenüber ihnen ist.

das was diese #szene eint, auch wenn die rechten gebetsmühlenartig ihre linksradikale-täter skizzieren, ist das augestoßensein aus der #gesellschaft . das ist unsere straße, pöbel, pack... das sind die linken, rechten, die hools, die junx, die kiffer, die alx, die sprayer, die politoxis, die penner aus überzeugung, die homeless wider willen, die runaways, die suchenden, die idealisten, tänzer, musikjunkies, die lauten, die nie gehört werden, träumer
für euch sind wir die kranken, die drogis(also kriminelle), die leistungsschwachen, die abgehängten, die die es nicht geschafft haben. manche von uns haben kinder. vergesst nicht, wir sind permanent kriminalisiert. die polizei ist nunmal die executive, also was tun alle so überrascht, dass sich die gewalt in stuttgart gegen die polizei gerichtet hat?? ja wogegen denn sonst - sollen die etwa erst einen brief nach #berlin schicken? die haben erstens kein guthaben, und zweitens sind sie ebenfalls opfer der #bildungspolitik #politik

die #repression wurde verstärkt, seht stuttgart als ruf nach #freiraum , nach sozialer #gerechtigkeit , #akzeptanz und klatscht nicht von balkonen. werdet wahrlich solidarisch von oben nach unten, denn #wir unten, haben nur den #hammer

#reutlingerSelbstgespräche #solidarität #gedanken
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
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Hartmut El Kurdi
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Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


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#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
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Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

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Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
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Niklas Franzen
Malte Göbel
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Michaela Maria Müller
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Nicole Opitz
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Michael Seemann
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Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
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Maurice Summen
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Patrick Wagner
Heiko Werning
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also in #reutlingen , das ist ca 30km von #stuttgart haben wir verstärkte #polizei präsenz in beliebten parks. unterschiedliche einheiten.
außerdem habe ich mir heute paar erfahrungsberichte der letzten wochen aus der #partyszene geholt. gezielt gefragt habe ich nach häufigkeit der begegnungen und stressigen begegnungen mit unserem freund und helfer.
in keinem der fälle genannter stressiger begegnungen hat einer der "opfer" anzeige gg. die polizei gestellt. (und es gab dabei sogar verletzungen, die notmedizinisch versorgt wurden). auf der anderen seite sind dann die meisten anzeigen bei diesen "routine kontrollen - wegen #corona " die zustande kamen, gleich im doppel- oder dreifachpack gekommen, beleidigung immer, widerstand gegen... auch meist und manchmal auch tätliche angriffe gg polizei, wobei notwehrhaftes benehmen schon irgendwie als angriff gilt, aber da will ich mich jetzt nicht so weit rauslehnen.

ich will keine entschuldigungen für gewaltbereitschaft suchen, das sollte außer frage stehen, ich möchte aber auf jeden fall für verständnis plädieren für eine gruppe, die nun als party-szene benannt wurde, die in einer stetigen kriminalisierung lebt, der es schon vor #corona an freiräumen gefehlt hat, die eben nicht nur aus hedonisten besteht (ich würde sogar mutmaßen, dass hedonisten im grunde nur eine kleine facette dieser szene sind) und von der die gesellschaft nun solidarität einfordert, obwohl sie nie solidarisch gegenüber ihnen ist.

das was diese #szene eint, auch wenn die rechten gebetsmühlenartig ihre linksradikale-täter skizzieren, ist das augestoßensein aus der #gesellschaft . das ist unsere straße, pöbel, pack... das sind die linken, rechten, die hools, die junx, die kiffer, die alx, die sprayer, die politoxis, die penner aus überzeugung, die homeless wider willen, die runaways, die suchenden, die idealisten, tänzer, musikjunkies, die lauten, die nie gehört werden, träumer
für euch sind wir die kranken, die drogis(also kriminelle), die leistungsschwachen, die abgehängten, die die es nicht geschafft haben. manche von uns haben kinder. vergesst nicht, wir sind permanent kriminalisiert. die polizei ist nunmal die executive, also was tun alle so überrascht, dass sich die gewalt in stuttgart gegen die polizei gerichtet hat?? ja wogegen denn sonst - sollen die etwa erst einen brief nach #berlin schicken? die haben erstens kein guthaben, und zweitens sind sie ebenfalls opfer der #bildungspolitik #politik

die #repression wurde verstärkt, seht stuttgart als ruf nach #freiraum , nach sozialer #gerechtigkeit , #akzeptanz und klatscht nicht von balkonen. werdet wahrlich solidarisch von oben nach unten, denn #wir unten, haben nur den #hammer

#reutlingerSelbstgespräche #solidarität #gedanken
 
also in #reutlingen , das ist ca 30km von #stuttgart haben wir verstärkte #polizei präsenz in beliebten parks. unterschiedliche einheiten.
außerdem habe ich mir heute paar erfahrungsberichte der letzten wochen aus der #partyszene geholt. gezielt gefragt habe ich nach häufigkeit der begegnungen und stressigen begegnungen mit unserem freund und helfer.
in keinem der fälle genannter stressiger begegnungen hat einer der "opfer" anzeige gg. die polizei gestellt. (und es gab dabei sogar verletzungen, die notmedizinisch versorgt wurden). auf der anderen seite sind dann die meisten anzeigen bei diesen "routine kontrollen - wegen #corona " die zustande kamen, gleich im doppel- oder dreifachpack gekommen, beleidigung immer, widerstand gegen... auch meist und manchmal auch tätliche angriffe gg polizei, wobei notwehrhaftes benehmen schon irgendwie als angriff gilt, aber da will ich mich jetzt nicht so weit rauslehnen.

ich will keine entschuldigungen für gewaltbereitschaft suchen, das sollte außer frage stehen, ich möchte aber auf jeden fall für verständnis plädieren für eine gruppe, die nun als party-szene benannt wurde, die in einer stetigen kriminalisierung lebt, der es schon vor #corona an freiräumen gefehlt hat, die eben nicht nur aus hedonisten besteht (ich würde sogar mutmaßen, dass hedonisten im grunde nur eine kleine facette dieser szene sind) und von der die gesellschaft nun solidarität einfordert, obwohl sie nie solidarisch gegenüber ihnen ist.

das was diese #szene eint, auch wenn die rechten gebetsmühlenartig ihre linksradikale-täter skizzieren, ist das augestoßensein aus der #gesellschaft . das ist unsere straße, pöbel, pack... das sind die linken, rechten, die hools, die junx, die kiffer, die alx, die sprayer, die politoxis, die penner aus überzeugung, die homeless wider willen, die runaways, die suchenden, die idealisten, tänzer, musikjunkies, die lauten, die nie gehört werden, träumer
für euch sind wir die kranken, die drogis(also kriminelle), die leistungsschwachen, die abgehängten, die die es nicht geschafft haben. manche von uns haben kinder. vergesst nicht, wir sind permanent kriminalisiert. die polizei ist nunmal die executive, also was tun alle so überrascht, dass sich die gewalt in stuttgart gegen die polizei gerichtet hat?? ja wogegen denn sonst - sollen die etwa erst einen brief nach #berlin schicken? die haben erstens kein guthaben, und zweitens sind sie ebenfalls opfer der #bildungspolitik #politik

die #repression wurde verstärkt, seht stuttgart als ruf nach #freiraum , nach sozialer #gerechtigkeit , #akzeptanz und klatscht nicht von balkonen. werdet wahrlich solidarisch von oben nach unten, denn #wir unten, haben nur den #hammer

#reutlingerSelbstgespräche #solidarität #gedanken
 
Wir haben einige Aufkleber für #Dresden mit unseren Gedanken zur #Solidarität vorbereitet. Bestellung per E-Mail. #ddsoli #CoronaVirusDE
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Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
heute ist 8 mai, ein #dank an die #alliierten für die befreiung, aber es gibt noch einiges zu tun, kampf dem faschismus!
#8mai #antifa #kampfdemfaschismus #migrantifa #solidarität #hanauwarkeineinzelfall #rassismus #antisemitismus
 
Gerade ist mir etwas aufgefallen: Wir nehmen in diesen Tagen etwas für selbstverständlich, das vor ein paar Jahren noch kaum bekannt war. Ich behaupte, ohne das #Fediverse sähe diese Krise für viele von uns ganz anders aus. Es ermöglicht uns die Vernetzung mit uns fremden Menschen, ohne die #Privatsphäre aufzugeben oder eine Abhängigkeit von fragwürdigen Unternehmen einzugehen. Diese Form der #Solidarität wäre auf anderen Plattformen so nicht möglich. Danke an alle, die daran Schuld sind. ❤️ :)
 

Individualismus in der Coronakrise: Ich tu, was ich will


Der Geist der Solidarität scheint verflogen zu sein. Stattdessen macht sich in der Krise ein Individualismus breit, der Menschenleben kosten könnte.
Individualismus in der Coronakrise: Ich tu, was ich will
#Solidarität #Kontaktverbot #Coronavirus #Alltag #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Individualismus in der Coronakrise: Ich tu, was ich will


Der Geist der Solidarität scheint verflogen zu sein. Stattdessen macht sich in der Krise ein Individualismus breit, der Menschenleben kosten könnte.
Individualismus in der Coronakrise: Ich tu, was ich will
#Solidarität #Kontaktverbot #Coronavirus #Alltag #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Artikel | Telepolis: Ein zweiter Akt der Solidarität


Die sich ankündigende Rezession darf nicht mit weitergehender Privatisierung oder durch Kürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich beantwortet werden, sondern erfordert einen zweiten Akt der Solidarität

Die unnatürliche Situation des Lockdowns im Allgemeinen und des social distancing im Besonderen belastet die Menschen schwer, auch wenn nun leichte Lockerungen erfolgt sind. Kleinkinder finden sich ohne soziale Kontakte und Freundschaften wieder, die so wichtig für die frühkindliche Entwicklung sind. Die Situation der Kinder ist ebenso besorgniserregend. Vermehrt werden sie psychisch krank...

Tags: #de #artikel #corona-krise #folgen #rezession #solidarität #kapitalismus #neoliberalismus #privatisierung #kommodifizierung #staat #system #telepolis #ravenbird #2020-04-29
 

Gedanken | Der Mund- und Nasenschutz ist gelebte Solidarität mit anderen Menschen. Er bringt einen zwar wenn man trägt selbst wenig, aber er schützt zusammen mit dem entsprechenden Abstand andere davor das ich ihnen für den Fall das ich mich infiziert habe die Infektion weiter gebe. Die Frage ist warum das so viele nicht kapieren.


Tags: #de #gedanken #mund-und-nasenschutz #maske #corona #corona-pandemie #solidarität #mensch #ravenbird #2020-04-28
 

#Neztlese

Merkel und Leyen hatten es nicht eilig


#Netzlese #EU #Europa #Corona #Coronakrise #COVID19 #Covid-19 #Solidarität #Politik
Merkel und Leyen hatten es nicht eilig
 

#Neztlese

Merkel und Leyen hatten es nicht eilig


#Netzlese #EU #Europa #Corona #Coronakrise #COVID19 #Covid-19 #Solidarität #Politik
Merkel und Leyen hatten es nicht eilig
 

Gedanken | Verantwortungsbewusstsein, Rücksichtnahme und Solidarität der Leute


Wir hören ja immer wieder was von wegen Abstand halten das so gut funktioniert und inzwischen auch von einer dringenden Empfehlung Gesichtsmasken zu nutzen. Deshalb will ich mal von einen kleinen Erlebnis eben berichten und die ist nicht die Ausnahme sondern nach meiner Erfahrung die Regel.

Ich musste eben einkaufen gehen und war im Penny da der hier am nächsten liegt. Dort waren gut 20 Kunden plus drei Angestellte. Außer mir trug keiner einen Mundschutz, viele der Kunden nutzten trotz der sehr klaren Anweisung am Eingang keinen Einkaufswagen und als ich im Laden war rückten mir zig Mal Leute enger als 1,5 Meter auf die Pelle. Bei anderen Leute untereinander war das natürlich genauso.

So gesehen bin ich dann mal gespannt wie es am Montag weiter geht wenn diverse Läden wieder aufmachen...

Tags: #de #gedanken #corona #coronakrise #menschen #verantwortungsbewusstsein #rücksichtnahme #solidarität #gesellschaft #ravenbird #2020-04-18
 
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5+5 für Solidarität gegen Corona


Der Folgende Text kam über einen FB Account (hxxps://www (dot) facebook.com/permalink.php?story_fbid=1155765091443842&id=758090764544612&tn=K-R):

#dresden #corona #solidarität #5und5
Das nachbarschaftliche Solidaritätsnetzwerk Dresden West hat im Rahmen seine Arbeit festgestellt, dass bei den aktuellen politischen Entwicklungen in Zeiten von Corona einige wichtige gesellschaftliche Bereiche unterbeleuchtet bleiben. Diesem Zustand möchten wir mit unseren 10 Forderungen "5+5 für Solidarität gegen Corona" etwas entgegensetzen. Die Forderungen wurden bereits von über 20 Gruppen unterzeichnet.

Es ist JETZT wichtig, Unterstützungsarbeit für Menschen die in Schwierigkeiten geraten sind zu verbessern, dafür zu sorgen, dass Grundrechte nicht ausgehöhlt werden und eine sichere Wohnsituation für alle zu schaffen.
Und es wird GLEICH notwendig, nachbarschaftliche Strukturen langfristig zu stärken, die Bedürfnisse der Menschen vor die der Profite zu stellen und diese Chance zu nutzen, fundamentale Veränderungen herbeizuführen. Wir wollen ein besseres Leben für alle Menschen: für die, die momentan ohne Wohnung sind, für die Geflüchteten in den Lagern in Griechenland und für uns selbst.

Spread the word!
#5und5
#KeinViertelFürAusgrenzung

Unterstützer*innen:

HOPE – Dresden

Undogmatische Radikale Antifa (URA)

Sächsischer Flüchtlingsrat

WHAT - Referat für politische Bildung

Bündnis Mietenwahnsinn Stoppen

Solidaritätsnetzwerk Dresden West

Antifaschistische Initiative Löbtau (AIL)

Kein Viertel Für Ausgrenzung

Gruppe polar

e*vibes - für eine emanzipatorische Praxis

FrauenBildungsZentrum (FBZ)

Anders Wachsen (Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung)

Staufen Kollektiv

Mangelwirtschaft

Kritische Mediziner*innen

Internationalistisches Zentrum Dresden (IZ)

ein loser Zusammenschluss aus dem Solinetzwerk Pieschen

Freie Arbeiter_innen Union Dresden (FAU)

Gesundheitskolletiv Dresden

Malobeo

Umsonstladen

WoGe

Beratungsstelle für erwerbslose Frauen vom FBH e. V.

Werkstattpiraten e.V.

Kosmotique e.V.

Forderungen im Fließtext:


5+5 Für Solidarität gegen Corona

Sofort:
  • Sicheres Zuhause für alle
Die Corona-Krise trifft besonders die, denen es sowieso schon schlecht geht: wohnungslose Menschen, Geflüchtete und andere in Gruppenunterkünften, Betroffene häuslicher Gewalt, Personen mit chronischen oder psychischen Erkrankungen und Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Hier müssen dringend Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Deshalb fordern wir:

Vorübergehende Nutzung von Hotels, Ferienwohnungen und leerstehenden Wohnungen als Möglichkeit zur Einzelunterbringung den oben benannten Betroffenengruppen //Schaffung von Wohnraum durch Nutzung von Leerstand // Legalisierung von Leerstands-Besetzungen // Mieter*innenschutz durch Einführung einer Mietbremse im Sinne des Berliner Mietendeckels // Aussetzung von Strom- und Wasserzahlungen //Kapazitäten von Coronatests erweitern //
  • Informationen für alle
Momentan werden Grundrechte, wie z. B. freie Bewegung, eingeschränkt. Es ist nötig, dass die Gründe dafür allen verständlich gemacht werden. Die Einschränkungen und wie diese genau aussehen muss alle erreichen, nicht nur Leute, die sich gut im Internet auskennen und juristische Fachsprache verstehen. Nicht nur ehrenamtlich Arbeitende sollen die Bestimmungen in weiteren Sprachen und auch in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Die Stadt muss das selbst tun. Alle sollten bei der Gestaltung der Einschränkungen mitreden, auch die politische Opposition.

Deshalb fordern wir:

Kommunikation online und per Aushang und Briefen // Informationen in mehreren Sprachen und Leichter Sprache an zugänglichen Orten // Informationen in (zumindest deutscher) Gebärdensprache bereitstellen // Keine Paywall bei wichtigen Corona-Informatione in der Lokalpresse // volle politische Versammlungsfreiheit unter Hygieneauflagen
  • Nachbarschaften stärken
Nach dem Ausbruch von Covid-19 haben sich in Dresden schnell ehrenamtliche Nachbarschaftshilfen zusammengefunden. Verschiedene solidarische Netzwerke unterstützen tausende Menschen dabei, ihren Alltag zu bewältigen.

Es ist wichtig, selbstorganisierte und unkommerzielle Nachbarschaftshilfen jetzt und später zu stärken.

Deshalb fordern wir:

Bereitstellung von notwendiger Infrastruktur und finazielle Mittel für die erfolgreiche Umsetzung der ehrenamtlichen Arbeit // Spenden in Form von Hygiene-Artikeln // Die nachbarschaftliche Hilfe muss als Ausnahme der Allgemeinverfügung erlaubt werden.//
  • Unterstützung für alle, die sie brauchen
Tausende Menschen sorgen mit ihrer bezahlten Arbeit dafür, dass weiter die Grundbedürfnisse aller gedeckt werden. Dazu zählen Pflegekräfte, Beschäftigte im Einzelhandel und Lieferantinnen. Diese setzen sich einem erhöhten Risiko aus, an Covid-19 zu erkranken. Freiberuflich Tätige, Kleinunternehmerinnen, Kunstschaffende oder Erwerbslose sind vom Wegfall von Veranstaltungen, Kultur-Events und öffentlichen Zusammenkünften betroffen. Gemein ist all diesen Berufen, dass sie seit jeher schlecht bezahlt sind. In Zeiten von Corona leiden sie deshalb besonders unter der Verteuerung der Lebensmittel durch das Hamstern von günstigen Lebensmitteln, Preisanstiegen oder dem eingeschränkten Zugang zu Lebensmitteln über die Tafel.

Deshalb fordern wir:

Coronageld i.H.v. 1.000 EUR pro Monat für Alle über den Zeitraum der Corona Krise// Priorisierte Ausstattung von Berufsgruppen mit erhöhtem Kontakt zu Menschen mit notwendiger Schutzkleidung // Direkte finanzielle Zulagen und Aushandlung von besserer Bezahlung während und auch dauerhaft nach der Krise // Umlagerung der Gewinne von Supermarktketten und Onlinehändlern auf die Arbeiter*innen// Erweiterung des Streikrechts: politische Streiks, Solidaritätsstreiks, Dokumentationsstreiks// Härteres Vorgehen gegen Scheinselbstständigkeit
  • Dresden hat Platz!
Solidarität muss für alle gelten. Jedes Menschenleben ist gleich viel wert. Deswegen sollen Schutz und Sicherheit nicht nur für bestimmte Menschen in Deutschland gelten. Menschen sterben auch jetzt noch im Mittelmeer und leiden unter den katastrophalen hygienischen und medizinischen Bedingungen in den Lagern an den europäischen Außengrenzen.

Deshalb fordern wir:

Dresden soll sich aktiv für die Aufnahme von Geflüchteten in der Stadt einsetzen // Dresden soll sofort alle Asylsuchenden dauerhaften Aufenthaltsschutz garantieren // Abschiebegefängnisse müssen geschlossen und Abschiebungen ausgesetzt werden.

UND GLEICH
  • Grundrechte für alle!
Dass Maßnahmen zur Eindämmung von Covid 19 getroffen werden ist verständlich und notwendig. Diese dürfen jedoch nicht unsere Grundrechte einschränken. Bestehende Verstöße gegen Grundrechte müssen korrigiert werden. Es darf keine langfristigen Einschränkungen von Grundrechten geben. In anderen Ländern, zum Beispiel Ungarn, wurden Gesetze eingeführt, die eine Diktatur ermöglichen. Die Begründung dafür war Covid-19. Wir müssen alle darauf achten, dass die Regierungen diese Situation nicht ausnutzen.

Deswegen fordern wir:

Aufrechterhaltung und Ausweitung von demokratischen Grundrechten: Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Aufhebung Vermummungsverbot, keine Massenauswertung von Handy-Daten, keine Weitergabe von privaten Gesundheitsdaten an die Polizei, kein Einsatz der Bundeswehr im Inneren.
  • Selbstverwaltete Nachbarschaften
Nachbarschaftshilfe ist immer wichtig für eine solidarische Gesellschaft. Dabei lernen sich Menschen kennen und lösen gemeinsam Probleme - auch über Krisenzeiten hinaus.

Deshalb fordern wir:

Nachbarschaftliche Mitbestimmung über die Entwicklung von Stadtteilen // Erhalt einer Einzelhandelsstruktur, die durch die Corona-Krise verloren gegangen ist // Finanzielle Unterstützung für Nachbarschaftsarbeit (z.B. Nachbarschaftsfonds) // bezahlbares Wohnen in allen Stadtteilen // Immobilien-Vorkaufs-Recht für basisdemokratische Nachbarschaftsinitiativen (z.B. Mietshäusersyndikate) // Schaffung von frei gestaltbaren Flächen in allen Vierteln.
  • Menschen vor Profite
Die Krise zeigt, dass das kapitalistische System nicht alle Menschen immer gut versorgen kann. Beispielsweise wird jetzt zum Problem, dass Krankenhäuser Profit erwirtschaften müssen. Es wird dafür gesorgt, dass Reiche noch reicher werden, anstatt die Grundbedürfnisse aller zu erfüllen. Besonders sichtbar ist das in z. B. Italien und Griechenland. Die von Deutschland mitvorangetrieben Sparvorschriften der EU kosten besonder in diesen Ländern Menschenleben. Das muss sich ändern.

Deshalb fordern wir:

Vergesellschaftung des Gesundheitssektors, großer Immobilienunternehmen, dem öffentlichen Verkehr- und Transportwesens, Strom-, Wasser- und Telekommunikationsinfrastruktur // Bessere Rechtsformen für Kollektivbetriebe und Kooperativen// Mehr Strukturen für Menschen mit psychischem Unterstützungsbedarf // Aufbau eines bedürfnisorientiertertes GesundheitssystemsWährend in Europa die Grenzen geschlossen werden und jedes Land für sich einen Umgang mit der Krise sucht, leben Geflüchtete in Griechenland unter unmenschlichen Bedingungen. In den Lagern in Griechenland, aber auch anderswo, sind tausende Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht, umgeben von Stacheldraht. Die Situation war schon vor Corona nicht hinnehmbar, jetzt stellt sie eine noch größere Gefahr dar. Europa darf seine Augen vor dem Leid Geflüchteter nicht verschließen. Wir müssen uns der Verantwortung bewusst werden und handeln - auch nach Corona.

Deshalb fordern wir:

Auflösung aller Lager // Evakuierung und Aufteilung der Geflüchteten in Europa // Die sofortige Beendigung des Massensterbens im Mittelmeer durch Schaffung von sicheren Wegen für Geflüchtete zur Stellung eines Asylantrages (Seebrücke) // Frontex auflösen // Anerkennung aller Asylsuchenden nach dem Vorbild Portugals // Aufkündigung des EU-Türkei-Deals
  • Flächendeckende Infrastruktur
Besonders jetzt wird deutlich, dass alle eine gute Internetanbindung brauchen. Sehr viele machen momentan Home-Office, nutzen E-Learning für die Schule oder wollen die Allgemeinverfügung lesen. Ob Toilettenpapier, Hefe oder frisches Obst - alle brauchen einen erreichbaren Supermarkt. Im ländlichen Raum fallen immr mehr Dorfläden als Orte der Bereitstellung von Gütern des täglichen Grundbedarfs weg. Kontaktsperren und Verbot von Märkten zeigt, wie ungleich der Zugang zu Mitteln zur Befriedigung der Grundbedürfnisse ist.

Deshalb fordern wir:
Flächendeckendes und schnelles Internet für Alle // Freies und kostenloses W-Lan in den Innenstädten // Unterstützung von Dorfläden und Jugendzentren // Bevorzugung von non-profit und gemeinwohlorientierten Initiativen gegenüber komerziellen Anbietern bei der Auftragsvergabe.
 
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5+5 für Solidarität gegen Corona


Der Folgende Text kam über einen FB Account (hxxps://www (dot) facebook.com/permalink.php?story_fbid=1155765091443842&id=758090764544612&tn=K-R):

#dresden #corona #solidarität #5und5
Das nachbarschaftliche Solidaritätsnetzwerk Dresden West hat im Rahmen seine Arbeit festgestellt, dass bei den aktuellen politischen Entwicklungen in Zeiten von Corona einige wichtige gesellschaftliche Bereiche unterbeleuchtet bleiben. Diesem Zustand möchten wir mit unseren 10 Forderungen "5+5 für Solidarität gegen Corona" etwas entgegensetzen. Die Forderungen wurden bereits von über 20 Gruppen unterzeichnet.

Es ist JETZT wichtig, Unterstützungsarbeit für Menschen die in Schwierigkeiten geraten sind zu verbessern, dafür zu sorgen, dass Grundrechte nicht ausgehöhlt werden und eine sichere Wohnsituation für alle zu schaffen.
Und es wird GLEICH notwendig, nachbarschaftliche Strukturen langfristig zu stärken, die Bedürfnisse der Menschen vor die der Profite zu stellen und diese Chance zu nutzen, fundamentale Veränderungen herbeizuführen. Wir wollen ein besseres Leben für alle Menschen: für die, die momentan ohne Wohnung sind, für die Geflüchteten in den Lagern in Griechenland und für uns selbst.

Spread the word!
#5und5
#KeinViertelFürAusgrenzung

Unterstützer*innen:

HOPE – Dresden

Undogmatische Radikale Antifa (URA)

Sächsischer Flüchtlingsrat

WHAT - Referat für politische Bildung

Bündnis Mietenwahnsinn Stoppen

Solidaritätsnetzwerk Dresden West

Antifaschistische Initiative Löbtau (AIL)

Kein Viertel Für Ausgrenzung

Gruppe polar

e*vibes - für eine emanzipatorische Praxis

FrauenBildungsZentrum (FBZ)

Anders Wachsen (Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung)

Staufen Kollektiv

Mangelwirtschaft

Kritische Mediziner*innen

Internationalistisches Zentrum Dresden (IZ)

ein loser Zusammenschluss aus dem Solinetzwerk Pieschen

Freie Arbeiter_innen Union Dresden (FAU)

Gesundheitskolletiv Dresden

Malobeo

Umsonstladen

WoGe

Beratungsstelle für erwerbslose Frauen vom FBH e. V.

Werkstattpiraten e.V.

Kosmotique e.V.

Forderungen im Fließtext:


5+5 Für Solidarität gegen Corona

Sofort:
  • Sicheres Zuhause für alle
Die Corona-Krise trifft besonders die, denen es sowieso schon schlecht geht: wohnungslose Menschen, Geflüchtete und andere in Gruppenunterkünften, Betroffene häuslicher Gewalt, Personen mit chronischen oder psychischen Erkrankungen und Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Hier müssen dringend Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Deshalb fordern wir:

Vorübergehende Nutzung von Hotels, Ferienwohnungen und leerstehenden Wohnungen als Möglichkeit zur Einzelunterbringung den oben benannten Betroffenengruppen //Schaffung von Wohnraum durch Nutzung von Leerstand // Legalisierung von Leerstands-Besetzungen // Mieter*innenschutz durch Einführung einer Mietbremse im Sinne des Berliner Mietendeckels // Aussetzung von Strom- und Wasserzahlungen //Kapazitäten von Coronatests erweitern //
  • Informationen für alle
Momentan werden Grundrechte, wie z. B. freie Bewegung, eingeschränkt. Es ist nötig, dass die Gründe dafür allen verständlich gemacht werden. Die Einschränkungen und wie diese genau aussehen muss alle erreichen, nicht nur Leute, die sich gut im Internet auskennen und juristische Fachsprache verstehen. Nicht nur ehrenamtlich Arbeitende sollen die Bestimmungen in weiteren Sprachen und auch in Leichter Sprache zur Verfügung stellen. Die Stadt muss das selbst tun. Alle sollten bei der Gestaltung der Einschränkungen mitreden, auch die politische Opposition.

Deshalb fordern wir:

Kommunikation online und per Aushang und Briefen // Informationen in mehreren Sprachen und Leichter Sprache an zugänglichen Orten // Informationen in (zumindest deutscher) Gebärdensprache bereitstellen // Keine Paywall bei wichtigen Corona-Informatione in der Lokalpresse // volle politische Versammlungsfreiheit unter Hygieneauflagen
  • Nachbarschaften stärken
Nach dem Ausbruch von Covid-19 haben sich in Dresden schnell ehrenamtliche Nachbarschaftshilfen zusammengefunden. Verschiedene solidarische Netzwerke unterstützen tausende Menschen dabei, ihren Alltag zu bewältigen.

Es ist wichtig, selbstorganisierte und unkommerzielle Nachbarschaftshilfen jetzt und später zu stärken.

Deshalb fordern wir:

Bereitstellung von notwendiger Infrastruktur und finazielle Mittel für die erfolgreiche Umsetzung der ehrenamtlichen Arbeit // Spenden in Form von Hygiene-Artikeln // Die nachbarschaftliche Hilfe muss als Ausnahme der Allgemeinverfügung erlaubt werden.//
  • Unterstützung für alle, die sie brauchen
Tausende Menschen sorgen mit ihrer bezahlten Arbeit dafür, dass weiter die Grundbedürfnisse aller gedeckt werden. Dazu zählen Pflegekräfte, Beschäftigte im Einzelhandel und Lieferantinnen. Diese setzen sich einem erhöhten Risiko aus, an Covid-19 zu erkranken. Freiberuflich Tätige, Kleinunternehmerinnen, Kunstschaffende oder Erwerbslose sind vom Wegfall von Veranstaltungen, Kultur-Events und öffentlichen Zusammenkünften betroffen. Gemein ist all diesen Berufen, dass sie seit jeher schlecht bezahlt sind. In Zeiten von Corona leiden sie deshalb besonders unter der Verteuerung der Lebensmittel durch das Hamstern von günstigen Lebensmitteln, Preisanstiegen oder dem eingeschränkten Zugang zu Lebensmitteln über die Tafel.

Deshalb fordern wir:

Coronageld i.H.v. 1.000 EUR pro Monat für Alle über den Zeitraum der Corona Krise// Priorisierte Ausstattung von Berufsgruppen mit erhöhtem Kontakt zu Menschen mit notwendiger Schutzkleidung // Direkte finanzielle Zulagen und Aushandlung von besserer Bezahlung während und auch dauerhaft nach der Krise // Umlagerung der Gewinne von Supermarktketten und Onlinehändlern auf die Arbeiter*innen// Erweiterung des Streikrechts: politische Streiks, Solidaritätsstreiks, Dokumentationsstreiks// Härteres Vorgehen gegen Scheinselbstständigkeit
  • Dresden hat Platz!
Solidarität muss für alle gelten. Jedes Menschenleben ist gleich viel wert. Deswegen sollen Schutz und Sicherheit nicht nur für bestimmte Menschen in Deutschland gelten. Menschen sterben auch jetzt noch im Mittelmeer und leiden unter den katastrophalen hygienischen und medizinischen Bedingungen in den Lagern an den europäischen Außengrenzen.

Deshalb fordern wir:

Dresden soll sich aktiv für die Aufnahme von Geflüchteten in der Stadt einsetzen // Dresden soll sofort alle Asylsuchenden dauerhaften Aufenthaltsschutz garantieren // Abschiebegefängnisse müssen geschlossen und Abschiebungen ausgesetzt werden.

UND GLEICH
  • Grundrechte für alle!
Dass Maßnahmen zur Eindämmung von Covid 19 getroffen werden ist verständlich und notwendig. Diese dürfen jedoch nicht unsere Grundrechte einschränken. Bestehende Verstöße gegen Grundrechte müssen korrigiert werden. Es darf keine langfristigen Einschränkungen von Grundrechten geben. In anderen Ländern, zum Beispiel Ungarn, wurden Gesetze eingeführt, die eine Diktatur ermöglichen. Die Begründung dafür war Covid-19. Wir müssen alle darauf achten, dass die Regierungen diese Situation nicht ausnutzen.

Deswegen fordern wir:

Aufrechterhaltung und Ausweitung von demokratischen Grundrechten: Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Aufhebung Vermummungsverbot, keine Massenauswertung von Handy-Daten, keine Weitergabe von privaten Gesundheitsdaten an die Polizei, kein Einsatz der Bundeswehr im Inneren.
  • Selbstverwaltete Nachbarschaften
Nachbarschaftshilfe ist immer wichtig für eine solidarische Gesellschaft. Dabei lernen sich Menschen kennen und lösen gemeinsam Probleme - auch über Krisenzeiten hinaus.

Deshalb fordern wir:

Nachbarschaftliche Mitbestimmung über die Entwicklung von Stadtteilen // Erhalt einer Einzelhandelsstruktur, die durch die Corona-Krise verloren gegangen ist // Finanzielle Unterstützung für Nachbarschaftsarbeit (z.B. Nachbarschaftsfonds) // bezahlbares Wohnen in allen Stadtteilen // Immobilien-Vorkaufs-Recht für basisdemokratische Nachbarschaftsinitiativen (z.B. Mietshäusersyndikate) // Schaffung von frei gestaltbaren Flächen in allen Vierteln.
  • Menschen vor Profite
Die Krise zeigt, dass das kapitalistische System nicht alle Menschen immer gut versorgen kann. Beispielsweise wird jetzt zum Problem, dass Krankenhäuser Profit erwirtschaften müssen. Es wird dafür gesorgt, dass Reiche noch reicher werden, anstatt die Grundbedürfnisse aller zu erfüllen. Besonders sichtbar ist das in z. B. Italien und Griechenland. Die von Deutschland mitvorangetrieben Sparvorschriften der EU kosten besonder in diesen Ländern Menschenleben. Das muss sich ändern.

Deshalb fordern wir:

Vergesellschaftung des Gesundheitssektors, großer Immobilienunternehmen, dem öffentlichen Verkehr- und Transportwesens, Strom-, Wasser- und Telekommunikationsinfrastruktur // Bessere Rechtsformen für Kollektivbetriebe und Kooperativen// Mehr Strukturen für Menschen mit psychischem Unterstützungsbedarf // Aufbau eines bedürfnisorientiertertes GesundheitssystemsWährend in Europa die Grenzen geschlossen werden und jedes Land für sich einen Umgang mit der Krise sucht, leben Geflüchtete in Griechenland unter unmenschlichen Bedingungen. In den Lagern in Griechenland, aber auch anderswo, sind tausende Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht, umgeben von Stacheldraht. Die Situation war schon vor Corona nicht hinnehmbar, jetzt stellt sie eine noch größere Gefahr dar. Europa darf seine Augen vor dem Leid Geflüchteter nicht verschließen. Wir müssen uns der Verantwortung bewusst werden und handeln - auch nach Corona.

Deshalb fordern wir:

Auflösung aller Lager // Evakuierung und Aufteilung der Geflüchteten in Europa // Die sofortige Beendigung des Massensterbens im Mittelmeer durch Schaffung von sicheren Wegen für Geflüchtete zur Stellung eines Asylantrages (Seebrücke) // Frontex auflösen // Anerkennung aller Asylsuchenden nach dem Vorbild Portugals // Aufkündigung des EU-Türkei-Deals
  • Flächendeckende Infrastruktur
Besonders jetzt wird deutlich, dass alle eine gute Internetanbindung brauchen. Sehr viele machen momentan Home-Office, nutzen E-Learning für die Schule oder wollen die Allgemeinverfügung lesen. Ob Toilettenpapier, Hefe oder frisches Obst - alle brauchen einen erreichbaren Supermarkt. Im ländlichen Raum fallen immr mehr Dorfläden als Orte der Bereitstellung von Gütern des täglichen Grundbedarfs weg. Kontaktsperren und Verbot von Märkten zeigt, wie ungleich der Zugang zu Mitteln zur Befriedigung der Grundbedürfnisse ist.

Deshalb fordern wir:
Flächendeckendes und schnelles Internet für Alle // Freies und kostenloses W-Lan in den Innenstädten // Unterstützung von Dorfläden und Jugendzentren // Bevorzugung von non-profit und gemeinwohlorientierten Initiativen gegenüber komerziellen Anbietern bei der Auftragsvergabe.
 

Klarheit


„(...) Die Selbstsucht hat dazu geführt, dass manche noch privilegierter aus der Krise hervorgehen und andere endgültig auf der sozialen Deponie landen werden.“

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann
https://neue-debatte.com/2020/04/08/europa-und-das-pathologische-ich/
#EU #Solidarität #Egoismus #Nationalismus
Europa und das pathologische Ich
 
Wir konnten damals noch lächeln, denn wir hatten ein Ziel vor den Augen. ;-)

Wir lebten die #Internationale #Solidarität :-)
 

Der Aufruf


Soforthilfe für die von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Gesellschaften und Mitgliedsländer der Europäischen Union!

Link zum
Aufruf der Initiative für ein egalitäres Europa
https://neue-debatte.com/2020/04/07/aufruf-der-initiative-fuer-ein-egalitaeres-europa/

#EU #Solidarität #Gleichheit
Aufruf der Initiative für ein egalitäres Europa
 

Sattmission Kiel

Da die Tafeln nicht mehr genug Lebensmittel Spenden bekommen, um alle, die es brauchen, mit Essen zu versorgen, hat die Stadtmission in #Kiel die Kampagne #SattMission ins leben gerufen. Drei Kieler Restaurants kochen täglich ehrenamtlich 300 Mahlzeiten für Obdachlose (Eins dieser drei Restaurants ist auch das von mir schon ein paar mal erwänte Kneipenkollektiv #Subrosa). Außerdem wird relativ erfolgreich versucht, so vielen Obdachlosen wie möglich eine feste Unterkunft zu bieten, dabei helfen auch Kieler Hotels mit.

#Solidarität #Obdachlos
Protest einer Berliner Krankenpflegerin

„Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken“


Nina Magdalena Böhmer, 28, ist Krankenpflegerin in Berlin. Hier schildert sie ihren Joballtag und erklärt, warum sie nachts nicht schlafen kann. – tagesspiegel Artikel, 2020-03-28
„Wenn ihr uns helfen wollt, dann klatscht nicht, singt nicht, unterschreibt lieber eine Online-Petitionen und wählt Parteien, die sich für uns einsetzen. Ich verrate nur so viel: Jens Spahn ist es nicht.“

tagesspiegel-de: Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken...



Bildbeschreibung hier eingeben

Nina Magdalena Böhmer bei der Arbeit. FOTO: PRIVAT

#corona #PflegeNotstan #SolidaritätGegenCorona #COVID19 #CoronaSolidarität #Solidarität
 

Ins Feuer


"(...) Die Corona-Krise ist eine gute Gelegenheit, der Bevölkerung Gesetze, die ihr unter normalen Umständen nur schwer untergejubelt werden könnten, als Gefahrenabwehr schmackhaft zu machen."

Link zum Beitrag von Jens Wernicke
https://neue-debatte.com/2020/03/27/die-demokratie-verteidigen/

#Corona #Mobilität #Technik #Kommunikation #Isolation #Krise #Gesellschaft #Wert #Norm #Politik #Recht #Demokratie #Solidarität #Totalität #Faschismus
Die Demokratie verteidigen
 
Protest einer Berliner Krankenpflegerin

„Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken“


Nina Magdalena Böhmer, 28, ist Krankenpflegerin in Berlin. Hier schildert sie ihren Joballtag und erklärt, warum sie nachts nicht schlafen kann. – tagesspiegel Artikel, 2020-03-28
„Wenn ihr uns helfen wollt, dann klatscht nicht, singt nicht, unterschreibt lieber eine Online-Petitionen und wählt Parteien, die sich für uns einsetzen. Ich verrate nur so viel: Jens Spahn ist es nicht.“

tagesspiegel-de: Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken...






Nina Magdalena Böhmer bei der Arbeit. FOTO: PRIVAT

#corona #PflegeNotstan #SolidaritätGegenCorona #COVID19 #CoronaSolidarität #Solidarität
 
Protest einer Berliner Krankenpflegerin

„Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken“


Nina Magdalena Böhmer, 28, ist Krankenpflegerin in Berlin. Hier schildert sie ihren Joballtag und erklärt, warum sie nachts nicht schlafen kann. – tagesspiegel Artikel, 2020-03-28
„Wenn ihr uns helfen wollt, dann klatscht nicht, singt nicht, unterschreibt lieber eine Online-Petitionen und wählt Parteien, die sich für uns einsetzen. Ich verrate nur so viel: Jens Spahn ist es nicht.“

tagesspiegel-de: Euren Applaus könnt ihr euch sonstwohin stecken...






Nina Magdalena Böhmer bei der Arbeit. FOTO: PRIVAT

#corona #PflegeNotstan #SolidaritätGegenCorona #COVID19 #CoronaSolidarität #Solidarität
 
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