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Items tagged with: Solidarität


 
Heute abend ist in Köln eine Solidemo zwischen 18:00 und 21:00
#köln #antisemitismus #halle #terror #rechtsterror #demo #solidarität
Stoppt den antisemitischen Terror!

haGalil: Stoppt den antisemitischen Terror! - haGalil (TLV-01)


 
Heute abend ist in Köln eine Solidemo zwischen 18:00 und 21:00
#köln #antisemitismus #halle #terror #rechtsterror #demo #solidarität
Stoppt den antisemitischen Terror!

haGalil: Stoppt den antisemitischen Terror! - haGalil (TLV-01)


 
Die Aktion von #FiftyFifty in #Düsseldorf am Rathaus hat stattgefunden.

Als Protestakton haben Menschen gegen die "abgelegten Wackersteine", die von der Stadt Düsseldorf unter die Rheinkniebrücke gebracht wurden - nun Steine vor das Rathaus abgelegt.
So geht Protest. Helft den Menschen und verdrängt sie nicht.

#Solidarität

Video ist von Sat1

 
Brand im Kieler Klima-Camp, Verdacht auf rechtsextremes Motiv

Im #FridaysforFuture Klima-Camp in #Kiel wurde ein Banner „The Seas are Rising, so are we“ angezündet – #Brandstiftung. Orga vermutet rechtsextremen Hintergrund. Ein Sticker mit rechten Parolen wurde auf dem Gelände vorgefunden.

Zur Zeit erfolgen gegen FFF Anfeindungen auf verschiedenen Ebenen. Gewaltandrohungen im Internet sowie vor Ort. #FFF kratzt an einigen Egos..

#Solidarität mit allen Betroffenen! 💚

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article200957714/Fridays-for-Future-Brand-im-Kieler-Klima-Camp-Verdacht-auf-rechtsextremes-Motiv.html
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Hi,

the fridays for future #FfF climate camp in #Kiel , #Germany , was attacked the latest nights, some right-wing propaganda was found and some material damage was dealed out. But no one got hurt. The camp continues today and through friday. Text in german.

Moin!

Momentan findet in Kiel ein Fridays for Future #Klimacamp statt. Leider wurde dieses nun mehrfach nachts angegriffen - zum Glück wurde dabei niemand physisch verletzt. Wir sind solidarisch mit FFF und leiten hier ihren Text zu den Vorfällen weiter:

"Wir lassen uns nicht einschüchtern! Nach einem rechten Sticker, einer durchgeschnittenen Lichterkette, zwei Diebstählen, wurde nun nach einem wunderbaren Abend mit dutzenden von Menschen eins unserer Banner angezündet. Kommt zum Klimacamp, gemeinsam zeigen wir: euer Hass macht uns nur stärker! #allegegenrechts #solidarität #klimacamp #fridaysforfuture"

Das Camp geht noch bis Freitag weiter. Kommt vorbei! Das restliche Programm findet ihr hier:

https://workshops.fridaysforfuture.de/w4c-kiel/schedule/

Heute, Mittwoch 2019-09-23 findet am Nachmittag eine Kleider- und Büchertauschparty statt. Und es geht weiter mit tollen Workshops und Vorträgen (Achtung veränderte Zeiten!):

16:00 - 17:00 Uhr "Die Schattenseiten der Kreuzfahrt"

Kreuzfahrten boomen weltweit. Auch in Kiel legen jedes Jahr mehr Schiffe an, ein weiteres Terminal wird gebaut und gleichzeitig versucht die Stadt sich als klimafreundliche „sailing city“ zu vermarkten. Das passt nicht zusammen. Im Vortrag gehts um die Schattenseiten der Kreuzfahrt und darum, wie wir gemeinsam gegen die stinkenden Pötte aktiv werden können.

17:30 - 19:00 Uhr "Kreative Aktionen in kleinen Gruppen"

Euch stinkt etwas gewaltig? Ihr habt ein paar Komplizinnen am Start denen es genau so geht? Top! Was es sonst noch zu einer kreativen Aktion braucht mit der ihr euren Unmut ausdrücken könnt wollen wir gemeinsam diskutieren. Bringt eure kreativen Ideen und die Themen die euch wirklich unter den Nägeln brennen mit und wir werden sehen was sich daraus entwickeln lässt.

19:00 - 20:00 Uhr Gemeinsames Abendessen

Ab 20 Uhr "Die Risiken von #Bürgerbeteiligung und #Greenwashing: Warum aus Worten oft keine Taten folgen"

#Klimaschutz und #Nachhaltigkeit ist heutzutage in aller Munde. (Fast) alle Politiker*innen loben FridaysForFuture und die meisten Unternehmen werben mit „nachhaltigen“ Produkten. Wie kommt es dann, dass trotzdem kaum wirksame Klimaschutz-Maßnahmen umgesetzt werden? In diesem Workshop werfen wir einen kritischen Blick auf „Bürgerbeteiligung“, „Greenwashing“ und auch den Kieler „ #Klimanotstand “. Was lässt sich mit solchen Verfahren erreichen? Und welche Risiken bringen sie mit sich?

 

Solidaritätslied



#Musik #Solidaritätslied #Solidarität
Auf ihr Völker dieser Erde
einigt euch in diesem Sinn
dass sie jetzt die eure werde
und die grosse Nährerin.
Vorwärts …

Schwarzer, Weisser, Brauner, Gelber
Endet ihre Schlächterei´n
Reden erst die Völker selber
werden sie schnell einig sein.
Vorwärts …

Wollen wir es schnell erreichen
brauchen wir noch dich und dich
Wer im Stich lässt seinesgleichen
lässt ja nur sich selbst im Stich
Vorwärts …

Unsre Herrn wer sie auch seien
sehen unsre Zwietracht gern
denn solang sie und entzweien
bleiben sie doch unsere Herrn
Vorwärts …

Proletarier aller Länder
einigt euch und ihr seid frei
Eure grossen Regimenter
brechen jede Tyrannei
Vorwärts und nie vergessen
und die Frage konkret gestellt
Wessen Morgen ist der Morgen
wessen Welt ist die Welt?
Refrain:
Vorwärts, und nicht vergessen
worin unsre Stärke besteht
beim Hungern und beim Essen
Vorwärts nie vergessen
die Solidarität.

 

Solidaritätslied



#Musik #Solidaritätslied #Solidarität
Auf ihr Völker dieser Erde
einigt euch in diesem Sinn
dass sie jetzt die eure werde
und die grosse Nährerin.
Vorwärts …

Schwarzer, Weisser, Brauner, Gelber
Endet ihre Schlächterei´n
Reden erst die Völker selber
werden sie schnell einig sein.
Vorwärts …

Wollen wir es schnell erreichen
brauchen wir noch dich und dich
Wer im Stich lässt seinesgleichen
lässt ja nur sich selbst im Stich
Vorwärts …

Unsre Herrn wer sie auch seien
sehen unsre Zwietracht gern
denn solang sie und entzweien
bleiben sie doch unsere Herrn
Vorwärts …

Proletarier aller Länder
einigt euch und ihr seid frei
Eure grossen Regimenter
brechen jede Tyrannei
Vorwärts und nie vergessen
und die Frage konkret gestellt
Wessen Morgen ist der Morgen
wessen Welt ist die Welt?
Refrain:
Vorwärts, und nicht vergessen
worin unsre Stärke besteht
beim Hungern und beim Essen
Vorwärts nie vergessen
die Solidarität.

 
Heute startet das #We4Future-Camp in #Berlin

Vom 19. – 27. September findet zusammen mit dem globalen #Klimastreik am 20.09. das nächste We4Future-Camp vor dem Bundeskanzler*innenamt in Berlin statt.

Hier geht es zum Camp-Programm:
👇

http://we4future-camp.de/kalender/

Über 80 Veranstaltungen mit u.a. #sciforfuture
#FridayForFuture
#AdoptRevolution
#WomenInExile,
#NeueOekonomie
#SandimGetriebe
#ExtinctionR
#Greenpeace
– und viel Platz für Dein Thema!

#AlleFuersKlima #Climatestrike #Solidarität
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Huh? Wieso hat der Wolf Kreide gefressen?

RT @BMI_Bund@twitter.com

#Seenotrettung: BM #Seehofer zum anstehenden #EU-Innenministertreffen auf Malta, bei dem ein europäisches Regelverfahren im Geiste der #Solidarität und #Humanität für die Verteilung von aus #Seenot Geretteten gefunden werden soll:

🐦🔗: https://twitter.com/BMI_Bund/status/1172836379946094594
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Großartiges Projekt aus vielen Gründen.

#Umwelt #Hardware #Solidarität

Uns erreichen immer wieder Anfragen von Spender*innen sowie potentiellen Empfänger*innen aus ganz Deutschland. Da die #Computertruhe derzeit nur an wenigen Standorten tätig sein kann, können wir den Hilfesuchenden leider nicht immer weiterhelfen.

Darum haben wir uns dazu entschlossen, ähnliche Projekte in Deutschland zu finden, an die wir bei Bedarf die Anfragenden verweisen können. Als Resultat entstand die folgende Karte, auf der sich diese Projekte finden lassen: https://computertruhe.de/standorte/
Karte, auf der die Fläche Deutschlands farblich hervorgehoben wurde, und in der sich sieben unterschiedlich gefärbte Markierungen befinden. Des Weiteren gibt es auf der rechten Seite einen aufgeklappten Bereich, der weitere Informationen zum ausgewählten Karteneintrag enthält.

 

13 Anklagepunkte werden gegen mich am 1. und 15. Oktober in München verhandelt. Alle wegen der Solidarität mit den Volks- und Frauenverteidigungseinheiten #YPJ / #YPG - es würde mich freuen euch beim Prozess zu sehen. Deshalb: meine Bitte um Solidarität. …


https://kerem-schamberger.de/2019/09/02/mit-der-bitte-um-solidaritaet/

#anklagepunkte #beim #bitte #euch #frauenverteidigungseinheiten #freuen #gegen #meine #mich #münchen #oktober #prozess #sehen #solidarität #verhandelt #volks #ypg #ypj
Mit der Bitte um Solidarität

 

13 Anklagepunkte werden gegen mich am 1. und 15. Oktober in München verhandelt. Alle wegen der Solidarität mit den Volks- und Frauenverteidigungseinheiten #YPJ / #YPG - es würde mich freuen euch beim Prozess zu sehen. Deshalb: meine Bitte um Solidarität. …


https://kerem-schamberger.de/2019/09/02/mit-der-bitte-um-solidaritaet/

#anklagepunkte #beim #bitte #euch #frauenverteidigungseinheiten #freuen #gegen #meine #mich #münchen #oktober #prozess #sehen #solidarität #verhandelt #volks #ypg #ypj
Mit der Bitte um Solidarität

 

Profilbild-Generator


Wer sein Profilbild im Vorfeld des für den 20. September geplanten globalen Klimastreiks ebenfalls anpassen möchte, kann das hier tun:




#FridaysForFuture #Klimakrise #Solidarität #AlleFürsKlima

 
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Ausschließlich Scham über Verbrechen deutscher Militärs in aller Welt


Steinmeier gedenkt faschistischer Verbrechen - wir auch

"Ich stehe heute vor Ihnen als deutscher Bundespräsident und empfinde ausschließlich Scham über das, was Deutsche Ihnen angetan haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestern bei einer Gedenkveranstaltung in Fivizzano, einem Ort in Norditalien. In dem Ort in der Toscana hatten Soldaten der 16. SS-Panzergrenadier-Division "Reichsführer SS" im August 1944 rund 400 Dorfbewohner brutal ermordet.

Vor kurzem jährte sich eine ähnliche Tat deutscher Soldaten in einem Ort in Griechenland. Auch aus Frankreich und Tschechien (Lidice, Mai 1942) sind solche Kriegsverbrechen bekannt, wie auch die großen Erschießungen bei Masakr u Kragujevcu in Jugoslawien, wo im Oktober 1941 mehr als 4000 Zivilisten durch die Wehrmacht getötet wurden.

Warum müssen wir das ins Gedächtnis zurückrufen?

Der aktuelle Anlass ist für uns die #unteilbar Demonstration ebenfalls gestern in Dresden, denn im Gedenken an diese Verbrechen müssen wir alles tun um Nationalismus, Hass und eine Entwicklung zu einem neuen Faschismus zu verhindern. Im Aufruf zur Demo hieß es u.a. "Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt."

Wenn sogenannte Politiker der AfD solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit als "Vogelschiss in der Geschichte" bezeichnen und Veranstaltungen zum Gedenken von Gruppierungen der Wehrmacht durchführen, so sind das keine Ausrutscher - das kündigt bereits die neuen Verbrechen an.

Die Wehrmacht ist nicht durch "die Entbehrungen im Kampf verroht", wie bürgerliche Geschichtsschreiber meinen - die Ausrottung aller anderen Rassen, aller Andersgläubiger oder Andersdenkender war der bewusste Wille, der zur Tat(sache) wurde.

Schauen wir auf das Land mit den meisten Opfern durch die Wehrmacht - in der Sowjetunion überlebten 27 Millionen Menschen den Überfall durch den deutschen Faschismus nicht. Bereits vor dem 22. Juni 1941, dem Tag des Überfalls auf die Sowjetunion, erging der "Kommissarsbefehl", der von den Soldaten verlangte:
  • die sofortige Liquidierung der bolschewistischen Kommissare,
  • den „Kriegsgerichtsbarkeitserlass“ für die Militärgerichtsbarkeit ausschaltete,
  • "Tatverdächtige Elemente werden zugleich einem Offizier vorgeführt. Dieser entscheidet, ob sie zu erschießen sind",
  • "für Handlungen, die Angehörige der Wehrmacht und des Gefolges gegen feindliche Zivilpersonen begehen, besteht kein Verfolgungszwang",
  • aus den "Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Russland": "... dieser Kampf verlangt rücksichtsloses und energisches Durchgreifen gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure, Juden und restlose Beseitigung jeden aktiven oder passiven Widerstandes“,
  • die "Anordnungen für die Behandlung der russischen Kriegsgefangenen": "Mit heimtückischem Verhalten insbesondere der Kriegsgefangenen asiatischer Herkunft ist zu rechnen. Daher rücksichtsloses und energisches Durchgreifen bei dem geringsten Anzeichen von Widersetzlichkeit".
Rubikon schreibt in einer Analyse zum Krieg im Osten: "Die meisten Bundesbürger gehen noch heute von der irrigen Vorstellung aus, die 27 Millionen Toten auf sowjetischer Seite seien Opfer "normaler Kriegshandlungen" gewesen. Mindestens sieben bis acht Millionen - manche Historiker sprechen von 10 Millionen - sind jedoch außerhalb der eigentlichen Kampfhandlungen, viele durch vorsätzliches Verhungern lassen, zu Tode gekommen: ein Tatbestand, der es wohl rechtfertigt, von Völkermord zu sprechen. ... 1941 starben allein in den Lagern im besetzten Polen 45.690 sowjetische Gefangene - mehr als 4.500 am Tag. Von den 361.612 Gefangenen, die dort im Herbst 1941 auf Dauer untergebracht werden sollten, waren bis zum 15. April 1942 307.816, mehr als 85%, verhungert, erfroren, an Seuchen gestorben oder erschossen worden."

Rassistische Überheblichkeit, Hass auf alles Fremde und absolute Unmenschlichkeit sprechen aus diesen "Verordnungen" und wir hören ähnliches schon wieder in den Reden der Hetzer.

Wehret den Anfängen! No pasaran - sie dürfen nicht durchkommen!
Faschismus ist keine Meinung - sondern ein Verbrechen!


Mehr dazu bei https://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-italien-105.html
und https://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-frank-walter-steinmeier-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen-a-1283570.html
und der sehr lesenswerte Artikel über die Verbrechen deutscher Soldaten im Osten https://www.rubikon.news/artikel/die-verdrangte-befreiungsschlacht
und https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6992-20190826-ausschliesslich-scham-ueber-verbrechen-deutscher-militaers-in-aller-welt.htm

#Demo #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Ungleichbehandlung #Asyl #Wehrmacht #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Frieden #Krieg #Kriegsverbrechen #Lidice #Fivizzano #BabiJar

 
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Ausschließlich Scham über Verbrechen deutscher Militärs in aller Welt


Steinmeier gedenkt faschistischer Verbrechen - wir auch

"Ich stehe heute vor Ihnen als deutscher Bundespräsident und empfinde ausschließlich Scham über das, was Deutsche Ihnen angetan haben", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestern bei einer Gedenkveranstaltung in Fivizzano, einem Ort in Norditalien. In dem Ort in der Toscana hatten Soldaten der 16. SS-Panzergrenadier-Division "Reichsführer SS" im August 1944 rund 400 Dorfbewohner brutal ermordet.

Vor kurzem jährte sich eine ähnliche Tat deutscher Soldaten in einem Ort in Griechenland. Auch aus Frankreich und Tschechien (Lidice, Mai 1942) sind solche Kriegsverbrechen bekannt, wie auch die großen Erschießungen bei Masakr u Kragujevcu in Jugoslawien, wo im Oktober 1941 mehr als 4000 Zivilisten durch die Wehrmacht getötet wurden.

Warum müssen wir das ins Gedächtnis zurückrufen?

Der aktuelle Anlass ist für uns die #unteilbar Demonstration ebenfalls gestern in Dresden, denn im Gedenken an diese Verbrechen müssen wir alles tun um Nationalismus, Hass und eine Entwicklung zu einem neuen Faschismus zu verhindern. Im Aufruf zur Demo hieß es u.a. "Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt."

Wenn sogenannte Politiker der AfD solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit als "Vogelschiss in der Geschichte" bezeichnen und Veranstaltungen zum Gedenken von Gruppierungen der Wehrmacht durchführen, so sind das keine Ausrutscher - das kündigt bereits die neuen Verbrechen an.

Die Wehrmacht ist nicht durch "die Entbehrungen im Kampf verroht", wie bürgerliche Geschichtsschreiber meinen - die Ausrottung aller anderen Rassen, aller Andersgläubiger oder Andersdenkender war der bewusste Wille, der zur Tat(sache) wurde.

Schauen wir auf das Land mit den meisten Opfern durch die Wehrmacht - in der Sowjetunion überlebten 27 Millionen Menschen den Überfall durch den deutschen Faschismus nicht. Bereits vor dem 22. Juni 1941, dem Tag des Überfalls auf die Sowjetunion, erging der "Kommissarsbefehl", der von den Soldaten verlangte:
  • die sofortige Liquidierung der bolschewistischen Kommissare,
  • den „Kriegsgerichtsbarkeitserlass“ für die Militärgerichtsbarkeit ausschaltete,
  • "Tatverdächtige Elemente werden zugleich einem Offizier vorgeführt. Dieser entscheidet, ob sie zu erschießen sind",
  • "für Handlungen, die Angehörige der Wehrmacht und des Gefolges gegen feindliche Zivilpersonen begehen, besteht kein Verfolgungszwang",
  • aus den "Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Russland": "... dieser Kampf verlangt rücksichtsloses und energisches Durchgreifen gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure, Juden und restlose Beseitigung jeden aktiven oder passiven Widerstandes“,
  • die "Anordnungen für die Behandlung der russischen Kriegsgefangenen": "Mit heimtückischem Verhalten insbesondere der Kriegsgefangenen asiatischer Herkunft ist zu rechnen. Daher rücksichtsloses und energisches Durchgreifen bei dem geringsten Anzeichen von Widersetzlichkeit".
Rubikon schreibt in einer Analyse zum Krieg im Osten: "Die meisten Bundesbürger gehen noch heute von der irrigen Vorstellung aus, die 27 Millionen Toten auf sowjetischer Seite seien Opfer "normaler Kriegshandlungen" gewesen. Mindestens sieben bis acht Millionen - manche Historiker sprechen von 10 Millionen - sind jedoch außerhalb der eigentlichen Kampfhandlungen, viele durch vorsätzliches Verhungern lassen, zu Tode gekommen: ein Tatbestand, der es wohl rechtfertigt, von Völkermord zu sprechen. ... 1941 starben allein in den Lagern im besetzten Polen 45.690 sowjetische Gefangene - mehr als 4.500 am Tag. Von den 361.612 Gefangenen, die dort im Herbst 1941 auf Dauer untergebracht werden sollten, waren bis zum 15. April 1942 307.816, mehr als 85%, verhungert, erfroren, an Seuchen gestorben oder erschossen worden."

Rassistische Überheblichkeit, Hass auf alles Fremde und absolute Unmenschlichkeit sprechen aus diesen "Verordnungen" und wir hören ähnliches schon wieder in den Reden der Hetzer.

Wehret den Anfängen! No pasaran - sie dürfen nicht durchkommen!
Faschismus ist keine Meinung - sondern ein Verbrechen!


Mehr dazu bei https://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-italien-105.html
und https://www.spiegel.de/politik/ausland/italien-frank-walter-steinmeier-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen-a-1283570.html
und der sehr lesenswerte Artikel über die Verbrechen deutscher Soldaten im Osten https://www.rubikon.news/artikel/die-verdrangte-befreiungsschlacht
und https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6992-20190826-ausschliesslich-scham-ueber-verbrechen-deutscher-militaers-in-aller-welt.htm

#Demo #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Ungleichbehandlung #Asyl #Wehrmacht #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Frieden #Krieg #Kriegsverbrechen #Lidice #Fivizzano #BabiJar

 
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Die Unteilbar-Demo auch als Beitrag zur Wahl am 1.9.


Früh #Aufstehen für #Unteilbar

Weit über 35.000 Menschen sind in Dresden zusammen gekommen, um deutlich zu machen:

Wir lassen uns nicht teilen!
Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden!


Aktion Freiheit statt Angst gehört zu den fast 400 Erstunterzeichner des Aufrufs für die gestrige Demo. Wir sind früh aufgestanden, um in Dresden dabei sein zu können. Unser Anliegen war die Unterstützung des Freiheit statt Angst Blocks gegen das Sächsische Polizeigesetz wie auch der Kampf gegen die braune Hetze von rechts.

Bereits zur Eröffnungskundgebung auf dem Dresdner Altmarkt und am Schluss auf der Cockerwiese wurde viele Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven gehalten. Das waren unter vielen anderen
  • Andrea Kocsis (stellv. Vorsitzende ver.di),
  • Carolin Emcke (Autorin und Publizistin),
  • Peggy Piesche (Schwarze ostdeutsche Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin),
  • Fridays for Future Leipzig,
  • Seda Başay-Yıldız (Anwältin, NSU-Nebenklage),
  • Dr. Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband)
Noa Ha Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) der TU Dresden sagte im Vorfeld der Demo dem mdr: "Was ich in meiner Zeit in Dresden und Sachsen angetroffen habe, ist eine sehr agile Zivilgesellschaft. Das wird in den bundesweiten Debatten oft vernachlässigt. Wie auch die ostdeutsche Migrationsgeschichte inklusive der Abwanderung in die alten Bundesländer nach der Wiedervereinigung vernachlässigt wird. Weil hier vieles nicht benannt ist, entstand ein weißer Fleck, der jetzt ausgenutzt und von den Rechten politisch instrumentalisiert wird. Es ist nötig, sich mit der spezifisch ostdeutschen Entwicklung zu beschäftigen, ..." und
"Migration gehört zur Gesellschaft. Das war schon immer so. Und ist auch heute noch so. Migration geht nicht mehr weg. Damit verbunden ist auch, das Thema Geflüchtete nicht mehr politisch ausspielen zu lassen. Migration ist ein Kontinuum. Sie ist nicht neu aufgekommen. Diese Blase wird aufgemacht und von den Rechtspopulisten konstruiert. Sie lenkt von den eigentlich wichtigen Fragen ab: Wie organisieren wir das gemeinsame Zusammenleben? Welche öffentlichen Güter werden dafür benötigt? Welche Rechte und Pflichten hat jeder? Wie können wir für eine gerechte Gesellschaft sorgen?"

Wir werden die Redebeiträge der Demo hier veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung stehen.

Hier die ersten Bilder der Demo

Hier wird ein ganzes Schlauchboot voller Forderungen zur Überwindung des Systems transportiert: Von der Forderung zur Organisation, einem freien Miteinander, einem fairen Austausch von Gütern und dem Stopp von Kriegen und Terror gegen andere Länder - denn mit der jetzigen Politik erzeugen wir täglich neue Flüchtlinge!

Die Werbung für den Auftritt des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule" gegen die Volksverdumung durch scheinbar unpolitische "Dudel-Medien" nehmen wir zum Anlass auf einen Artikel zum gleichen Thema bei Rubikon hinzuweisen "Der Krieg um unsere Köpfe".

Unsere Forderung ist seit über 10 Jahren "Keine Festung Europa".

Als die Spitze der Demo bereits auf die linke Elbseite zurückkehrte, waren die letzten Menschen am Altmarkt noch nicht einmal gestartet.
So konnte man sich über den einen Kilometer von Brücke zu Brücke begrüßen.

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/dresden/
und unser Aufruf zur Demo https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6991-20190825-die-unteilbar-demo-auch-als-beitrag-zur-wahl-am-19-.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen #Polizeigesetz #PAG

 
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Die Unteilbar-Demo auch als Beitrag zur Wahl am 1.9.


Früh #Aufstehen für #Unteilbar

Weit über 35.000 Menschen sind in Dresden zusammen gekommen, um deutlich zu machen:

Wir lassen uns nicht teilen!
Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden!


Aktion Freiheit statt Angst gehört zu den fast 400 Erstunterzeichner des Aufrufs für die gestrige Demo. Wir sind früh aufgestanden, um in Dresden dabei sein zu können. Unser Anliegen war die Unterstützung des Freiheit statt Angst Blocks gegen das Sächsische Polizeigesetz wie auch der Kampf gegen die braune Hetze von rechts.

Bereits zur Eröffnungskundgebung auf dem Dresdner Altmarkt und am Schluss auf der Cockerwiese wurde viele Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven gehalten. Das waren unter vielen anderen
  • Andrea Kocsis (stellv. Vorsitzende ver.di),
  • Carolin Emcke (Autorin und Publizistin),
  • Peggy Piesche (Schwarze ostdeutsche Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin),
  • Fridays for Future Leipzig,
  • Seda Başay-Yıldız (Anwältin, NSU-Nebenklage),
  • Dr. Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband)
Noa Ha Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) der TU Dresden sagte im Vorfeld der Demo dem mdr: "Was ich in meiner Zeit in Dresden und Sachsen angetroffen habe, ist eine sehr agile Zivilgesellschaft. Das wird in den bundesweiten Debatten oft vernachlässigt. Wie auch die ostdeutsche Migrationsgeschichte inklusive der Abwanderung in die alten Bundesländer nach der Wiedervereinigung vernachlässigt wird. Weil hier vieles nicht benannt ist, entstand ein weißer Fleck, der jetzt ausgenutzt und von den Rechten politisch instrumentalisiert wird. Es ist nötig, sich mit der spezifisch ostdeutschen Entwicklung zu beschäftigen, ..." und
"Migration gehört zur Gesellschaft. Das war schon immer so. Und ist auch heute noch so. Migration geht nicht mehr weg. Damit verbunden ist auch, das Thema Geflüchtete nicht mehr politisch ausspielen zu lassen. Migration ist ein Kontinuum. Sie ist nicht neu aufgekommen. Diese Blase wird aufgemacht und von den Rechtspopulisten konstruiert. Sie lenkt von den eigentlich wichtigen Fragen ab: Wie organisieren wir das gemeinsame Zusammenleben? Welche öffentlichen Güter werden dafür benötigt? Welche Rechte und Pflichten hat jeder? Wie können wir für eine gerechte Gesellschaft sorgen?"

Wir werden die Redebeiträge der Demo hier veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung stehen.

Hier die ersten Bilder der Demo

Hier wird ein ganzes Schlauchboot voller Forderungen zur Überwindung des Systems transportiert: Von der Forderung zur Organisation, einem freien Miteinander, einem fairen Austausch von Gütern und dem Stopp von Kriegen und Terror gegen andere Länder - denn mit der jetzigen Politik erzeugen wir täglich neue Flüchtlinge!

Die Werbung für den Auftritt des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule" gegen die Volksverdumung durch scheinbar unpolitische "Dudel-Medien" nehmen wir zum Anlass auf einen Artikel zum gleichen Thema bei Rubikon hinzuweisen "Der Krieg um unsere Köpfe".

Unsere Forderung ist seit über 10 Jahren "Keine Festung Europa".

Als die Spitze der Demo bereits auf die linke Elbseite zurückkehrte, waren die letzten Menschen am Altmarkt noch nicht einmal gestartet.
So konnte man sich über den einen Kilometer von Brücke zu Brücke begrüßen.

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/dresden/
und unser Aufruf zur Demo https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6991-20190825-die-unteilbar-demo-auch-als-beitrag-zur-wahl-am-19-.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen #Polizeigesetz #PAG

 

Radio | DLF-Kommentar: #unteilbar-Demo in Dresden - Traurig, dass die CDU sich gedrückt hat


35.000 Menschen sind heute in Dresden für „Solidarität statt Ausgrenzung“ auf die Straße gegangen. Und für die Verteidigung demokratischer Grundwerte, kommentiert Sachsen-Korrespondent Bastian Brandau. Dass Michael Kretschmer (CDU) da fernbleibe, wirke wie ein schäbiges politisches Kalkül...

Audio: Web | MP3
Tags: #de #radio #dlf #kommentar #unteilbar #demo #dresden #cdu #sachsen #solidarität #ausgrenzung #landtagswahl #dlf #2019-08-24 #ravenbird #2019-08-25

 
https://nzz-img.s3.amazonaws.com/2019/8/14/463547e4-1d92-4d84-8269-e161093bd75f.jpeg" alt="Bild/Foto" />
  • Der amerikanische Kongress beschliesst das sogenannte Bluthund-Gesetz, die Fugitive Slave Act. Das Gesetz gibt den Sklavenhaltern das Recht, im ganzen Territorium der Vereinigten Staaten nach «Runaways» zu suchen und sie zurückzufordern. Aber mehr noch, es verpflichtet auch sämtliche Einwohner und Behörden, ihnen dabei zu helfen.
https://www.nzz.ch/international/usa-wie-sklaven-mit-der-underground-railroad-fluechteten-ld.1494179

#rassismus #solidarität

 
https://nzz-img.s3.amazonaws.com/2019/8/14/463547e4-1d92-4d84-8269-e161093bd75f.jpeg" alt="Bild/Foto" />
  • Der amerikanische Kongress beschliesst das sogenannte Bluthund-Gesetz, die Fugitive Slave Act. Das Gesetz gibt den Sklavenhaltern das Recht, im ganzen Territorium der Vereinigten Staaten nach «Runaways» zu suchen und sie zurückzufordern. Aber mehr noch, es verpflichtet auch sämtliche Einwohner und Behörden, ihnen dabei zu helfen.
https://www.nzz.ch/international/usa-wie-sklaven-mit-der-underground-railroad-fluechteten-ld.1494179

#rassismus #solidarität

 
#Solidarität mit #Greta #Thunberg: Auch #Horst #Seehofer zeigt sich mit Vermummten
#Hambi #fff #f4f

 
#Solidarität mit #Greta #Thunberg: Auch #Horst #Seehofer zeigt sich mit Vermummten
#Hambi #fff #f4f

 
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Blaupause


**Die Entscheidung – Kapitaldiktatur oder Souveränität der Menschen **

Teil 1: Der Verfall und die politische Krise des Westens
https://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatu…/

Teil 2: Verfassung vom Volk als politischer Befreiungsschlag
http://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatur…/

Teil 3: Die gewaltlose Massenbewegung und die Machtfrage
http://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatur…/

Teil 4: Der Ausgangspunkt echter Demokratie
http://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatur…/

Eine Beitragsserie aus unserem Archiv über den Raubzug des entfesselten Finanzkapitalismus, die Auflösung der Demokratien und eine Antwort, die die Zivilgesellschaft geben kann.

#Politik #Demokratie #Bürgerbewegung #Solidarität #Gemeinschaft #Gesellschaft #Verfassung #Basisdemokratie

 
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Blaupause


**Die Entscheidung – Kapitaldiktatur oder Souveränität der Menschen **

Teil 1: Der Verfall und die politische Krise des Westens
https://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatu…/

Teil 2: Verfassung vom Volk als politischer Befreiungsschlag
http://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatur…/

Teil 3: Die gewaltlose Massenbewegung und die Machtfrage
http://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatur…/

Teil 4: Der Ausgangspunkt echter Demokratie
http://neue-debatte.com/…/die-entscheidung-kapitaldiktatur…/

Eine Beitragsserie aus unserem Archiv über den Raubzug des entfesselten Finanzkapitalismus, die Auflösung der Demokratien und eine Antwort, die die Zivilgesellschaft geben kann.

#Politik #Demokratie #Bürgerbewegung #Solidarität #Gemeinschaft #Gesellschaft #Verfassung #Basisdemokratie

 
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Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
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Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
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Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
soll ich spreaden, find ich gut, darum spread ichs

Hey ihr Lieben,
wir sind das queere TischlerInnenkollektiv Oax_Constructions.
Wir sind 4 FreundInnen, die seit 3 Jahren zusammenarbeiten.
Ab September wollen wir die "Schokowerkstatt", welche ein Teil der
"Schokofabrik #Kreuzberg " ist übernehmen.

Dafür haben wir eine Crowdfundingcampagne gestartet.

Schaut es euch an.und bitte teilen, teilen,teilen ❤️ Danke.

https://www.gofundme.com/f/schokowerkstatt


[1]Fundraiser by offene #Möbelbauwerkstatt : Unterstützt die offene
Frauen*möbelwerkstatt - gofundme.com
[1]offene Möbelbauwerkstatt needs your help today! Unterstützt die
offene Frauen*möbelwerkstatt - *english below***** deutsch*****Wir
brauchen eure Spenden, um die offene Möbelbauwerkstatt in Kreuzberg
weiterzuführen!Die Schokowerkstatt in Berlin-Kreuzberg , ist seit über
30 Jahren ein Ort , andem sich Frauen in einem geschützten Raum
Handwerkliches Wissen aneignen können.
www.gofundme.com

#queer #feminismus #frauen #flti #handwerk #tischlerei #frauenzentrum #solidarität

 
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♲ Korallenherz (Korallenherz@mastodon.social):
Mitmachen! Ich will morgen da die 50k sehen.

"Freiheit für Frau Rackete"

https://www.openpetition.de/petition/online/freiheit-fuer-frau-rackete

#CarolaRackete

[l]

#Solidarität #Anstand #MenschlichBleiben

 
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"Freiheit für Frau Rackete"

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Nackte Zahlen


Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi: „Welchen Maßstab man auch nimmt, diese Zahlen sind nicht zu akzeptieren. Und aus ihnen spricht lauter als jemals zuvor die Notwendigkeit zur Solidarität und zu gemeinsamen Zielen bei der Prävention und Lösung von Krisen..."

Link zum Beitrag von Robert Manoutschehri:
https://neue-debatte.com/2019/06/21/krieg-und-vertreibung-mehr-als-70-millionen-menschen-auf-der-flucht/
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#NeueDebatte #Flucht #Vertreibung #Krieg #Refugees #Solidarität #Frieden #Gesellschaft #Zivilisation
Krieg und Vertreibung: Mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht

 

Übrigens: Solidarität mit @DanielHofing und @KathrinAnna ! @RWE_AG hat noch nicht kapiert, dass wir sie bald enteignen und die Kohleproduktion auf 0 fahren werden. Also: Finger weg von @Ende__Gelaende , @HambiBleibt usw., die für eine solidarisch-ökologische Zukunft kämpfen. …


https://twitter.com/DanielHofing/status/1138336864509878272

#auf #bald #danielhofing #eine #ende #enteignen #fahren #finger #gelaende #hambibleibt #kapiert #kathrinanna #kohleproduktion #kämpfen #nicht #noch #rwe #sie #solidarisch #solidarität #usw #weg #wir #zukunft #ökologische #übrigens

 

Übrigens: Solidarität mit @DanielHofing und @KathrinAnna ! @RWE_AG hat noch nicht kapiert, dass wir sie bald enteignen und die Kohleproduktion auf 0 fahren werden. Also: Finger weg von @Ende__Gelaende , @HambiBleibt usw., die für eine solidarisch-ökologische Zukunft kämpfen. …


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#auf #bald #danielhofing #eine #ende #enteignen #fahren #finger #gelaende #hambibleibt #kapiert #kathrinanna #kohleproduktion #kämpfen #nicht #noch #rwe #sie #solidarisch #solidarität #usw #weg #wir #zukunft #ökologische #übrigens

 

Übrigens: Solidarität mit @DanielHofing und @KathrinAnna ! @RWE_AG hat noch nicht kapiert, dass wir sie bald enteignen und die Kohleproduktion auf 0 fahren werden. Also: Finger weg von @Ende__Gelaende , @HambiBleibt usw., die für eine solidarisch-ökologische Zukunft kämpfen. …


https://twitter.com/DanielHofing/status/1138336864509878272

#auf #bald #danielhofing #eine #ende #enteignen #fahren #finger #gelaende #hambibleibt #kapiert #kathrinanna #kohleproduktion #kämpfen #nicht #noch #rwe #sie #solidarisch #solidarität #usw #weg #wir #zukunft #ökologische #übrigens

 

Auf dem Weg


"(..) Zum ersten Mal nach gefühlten Jahrzehnten meldet sich eine Jugend zu Wort, von der vorher angenommen wurde, sie interessiere sich für nichts und sei politisch einfach nicht zu motivieren."

Link zum Kommentar von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/06/02/generationen-synergie-statt-spaltung/
#FridaysForFuture #Kooperation #Solidarität #Gesellschaft #Transformation #Politik
Generationen – Synergie statt Spaltung

 
"#FLASHMOB / 25.05.2019 vor #Mannheim Hauptbahnhof / 19 Uhr hinsetzen / Wörter RUFEN wie #Frieden #Freiheit #Menschlichkeit #Liebe #Empathie #Solidarität.
Weitersagen. #RT Gern RT / Teilen.

 
#politik #kultur #festival #fusion #staatswillkür #polizeiwillkür #solidarität #freiheit #sieg

Freiheit gewinnt: Keine Wache und keine Polizeistreifen auf dem Fusion-Festival


Die Fusion reitet seit zwei Wochen auf einer Welle der Solidarität. Hier bei einer Klimademo in Rostock. Alle Rechte vorbehalten Daniel Filou

Am Ende verkaufte er das Ergebnis als einen klugen Verhandlungserfolg seiner Behörden. Doch in der Realität sind der mecklenburgische Innenminister Caffier (CDU) und sein Polizeipräsident Hoffmann-Ritterbusch krachend gescheitert beim Versuch, eine Polizeiwache auf dem Fusion-Gelände zu errichten und das Gelände rund um die Uhr anlasslos zu bestreifen. Dieser Plan war weithin als Angriff auf Grund- und Freiheitsrechte angesehen worden.

In der heutigen Landtagsdebatte in Schwerin machte der Innenminister nun klar: Es wird keine Polizeiwache auf dem umzäunten Festivalgelände geben und keine Polizeistreifen, die anlasslos über das Areal ziehen. Einzig einen anlassbezogenen Zugang wird die Polizei haben, so wie sie ihn rechtlich auch schon in den Vorjahren hatte.....
Freiheit gewinnt: Keine Wache und keine Polizeistreifen auf dem Fusion-Festival

 
#politik #kultur #festival #fusion #staatswillkür #polizeiwillkür #solidarität #freiheit #sieg

Freiheit gewinnt: Keine Wache und keine Polizeistreifen auf dem Fusion-Festival


Die Fusion reitet seit zwei Wochen auf einer Welle der Solidarität. Hier bei einer Klimademo in Rostock. Alle Rechte vorbehalten Daniel Filou

Am Ende verkaufte er das Ergebnis als einen klugen Verhandlungserfolg seiner Behörden. Doch in der Realität sind der mecklenburgische Innenminister Caffier (CDU) und sein Polizeipräsident Hoffmann-Ritterbusch krachend gescheitert beim Versuch, eine Polizeiwache auf dem Fusion-Gelände zu errichten und das Gelände rund um die Uhr anlasslos zu bestreifen. Dieser Plan war weithin als Angriff auf Grund- und Freiheitsrechte angesehen worden.

In der heutigen Landtagsdebatte in Schwerin machte der Innenminister nun klar: Es wird keine Polizeiwache auf dem umzäunten Festivalgelände geben und keine Polizeistreifen, die anlasslos über das Areal ziehen. Einzig einen anlassbezogenen Zugang wird die Polizei haben, so wie sie ihn rechtlich auch schon in den Vorjahren hatte.....
Freiheit gewinnt: Keine Wache und keine Polizeistreifen auf dem Fusion-Festival

 

Denkfabrik #02: Zukunft und Strategie


"(...) Und so lässt sich ohne Zynismus, sondern als Ergebnis aus einer ganz konkreten Erfahrung der Schluss ziehen, dass es kein Morgen gibt, wenn die Menschen nicht darüber nachdenken, was sie für wichtig halten und was sie wollen."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann: https://neue-debatte.com/2019/05/23/kommune-und-zukunft/
#Zukunft #Gestaltung #Strategie #Bürgerbeteiligung #Teilhabe #Bildung #Miteinander #Solidarität #Gesundheit, #Wohlbefinden #Gleichstellung #Vielfalt #Integration #Demokratie #Engagement #Digitalisierung #Innovation #Wertschöpfung #Klima #Umwelt #Mobilität #Zusammenarbeit #Verantwortung #Kooperation
Kommune und Zukunft

 

Solidarität!


"(...) Der Idealtyp des modernen westlichen Menschen sucht in der Verwertungsgesellschaft nach der Behaglichkeit einer kaum bezahlbaren Wohnung im Szeneviertel von Berlin, Wien oder Paris.

Er träumt vom einem mit Vegan-Food gefüllten Solarkühlschrank und gibt sich zufrieden mit einem prekären Job in einem kreativen Start-up mit freundlichem Chef und miesem Gehalt.

Diesen Hafen der sozialen Unsicherheit steuert er Tag für Tag und bei Wind und Wetter in Dankbarkeit und ökologisch korrekt per Fahrrad an, um sich bei einer Tasse Bachblütentee in der unbezahlten Mittagspause mit gleich gestrickten Selbstausbeutern einzureden, er würde sich durch diese Krümel vom Gabentisch des Kapitals von den ökonomisch abgehängten Schichten, die als Zahlenwert in der Armutsstatistik verschwinden, signifikant unterscheiden. [...]
Link zum Beitrag in unserem Archiv:
https://neue-debatte.com/2016/12/22/gesellschaft-im-umbruch-das-humankapital-braucht-solidaritaet/
#Solidarität #Gesellschaft #Humankapital #Mensch #Dasein #Leben #Sinn #Gemeinschaft #Philosophie
Gesellschaft im Umbruch: Das Humankapital braucht Solidarität!

 
#FLASHMOB / 25.05.2019 vor #Mannheim Hauptbahnhof / 19 Uhr hinsetzen / Wörter RUFEN wie #Frieden #Freiheit #Menschlichkeit #Liebe #Empathie #Solidarität.
Weitersagen. #RT Gern RT / Teilen.

 
RT @1Europa_Berlin@twitter.com

Wir wollen #1EuropaFürAlle. Ohne #Rassismus. Ohne #Nationalismus. Für #Solidarität, ökologischen Wandel, & Menschenrechte. Deshalb gehen wir am 19.5. europaweit auf die Straßen - auch in #Berlin! #DeineStimmeGegenNationalismus http://www.ein-europa-fuer-alle.de

🐦🔗: https://twitter.com/1Europa_Berlin/status/1108657809804218368
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RT @RoteHilfeBerlin@twitter.com

Bußgelder für Schüler*innen, die bei den #Fridays4Future protestieren? Das nennen wir #Repression! Falls ihr betroffen seid und Unterstützung benötigt, sie #RoteHilfe ist für euch da!

#Solidarität

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fridays-for-future-bussgeld-strafen-schueler-1.4392129!amp#click=https://t.co/pUZIvr7Ywf

 

Hintergrund: Der Streik um den TV Stud


"(...) Der größte und längste Streik an deutschen Hochschulen begann im Januar 2018. Er zog sich bis Ende Juli 2018 hin. Das Interview von labournet.tv mit einem Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin, der als studentische Hilfskraft arbeitet, beleuchtet die Gründe für den Streik, den Streikverlauf und das Ergebnis."
#Hochschulen #Arbeit #GuteArbeit #Streik #Solidarität #Arbeitskampf #Kommunikation #Studenten #Berlin #Universitäten #Gewerkschaften #labournetTV #Selbstorganisation
Hintergrund: Der Streik um den TV Stud