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RT @agrhrds
SOLIBILD-CHALLENGE
Der HAMBISUPPORT AACHEN zeigt #Solidarität am Polizeipräsidium Aachen für die Gefangenen der #Garzweiler-Förderband-Blockade. ✊✊
Ihr seid nicht allein!
#AlleDoerferBleiben
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SOLIBILD-CHALLENGE

Immer noch 5 Aktive der #Garzweiler-Förderband-Blockade in Haft - nach 4 Tagen, verletzt. Grund: Das neue Polizeigesetz #NRW.

Zeigt #Solidarität in Bildern wie unten.👇
Schickt sie zur Veröffentlichung per PN, oder: zuckerimtank@riseup.net
#AlleDoerferBleiben
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Antisemitische Parolen auf “Revolutionärer 1. Mai”-Demonstration in Berlin


https://youtu.be/0VP6zTb807c
Wie in den vergangenen Jahren kam es auf der diesjährigen “Revolutionären 1.Mai”-Demonstration in #Berlin zu antisemitischen Vorfällen. Mehrere Teilnehmer:innen trugen Plakate und Transparente mit antisemitischen Botschaften. Aus der #Demonstration heraus wurden wiederholt antisemitische Sprechchöre gerufen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der linken Demonstration lag in diesem Jahr neben der antikapitalistischen, sozialkritischen Ausrichtung auf der Thematisierung von #Rassismus und #Diskriminierung. Federführend im Organisations-Bündnis war die Gruppe #Migrantifa Berlin. Motto der Versammlung, die um 17 Uhr auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln begann, war “Yallah #Klassenkampf”. Teil der Demonstration waren auch mehrere antizionistische Gruppen wie “ #Palästina spricht”, “ #Jewish #Antifa Berlin”, “Queers* for a free #Palastine” und “Jüdischer antifaschistischer Bund”.

Bereits kurz nach Beginn der Versammlung riefen Demonstrant:innen “From the river to the sea, Palestine will be free”. Der Slogan richtet sich gegen #Israel, das als “Besatzungsmacht” angesehen wird und das in der von Antizionist:innen angestrebten Neuordnung der Region nicht mehr vorkommt. Die Forderung jedoch nach einer #Zerstörung Israels, dem Zentrum des heutigen jüdischen Lebens, ist #antisemitisch.

Auch riefen Teilnehmer:innen der 1. Mai-Demonstration “ #Apartheid Israel”. Sie äußerten sich damit ebenfalls antisemitisch, denn der Vorwurf, dass Israel ein #Apartheidsstaat sei - wie das ehemalige Regime in #Südafrika - zielt auf die #Dämonisierung und #Delegitimierung des jüdischen Staates. Auch die Gruppe “Queers* for a free Palastine” erklärte auf einem Transparent ihren Kampf gegen Apartheid, Rassismus und #Islamophobie, erwähnte Israel dabei jedoch nicht explizit. Außerdem waren auf der traditionsreichen linken Demonstration #BDS -Sprechchöre zu hören. Die Teilnehmer:innen solidarisierten sich damit also mit einer antisemitischen Bewegung, die für einen #Boykott und die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt und dabei immer wieder auf klassische antisemitische Stereotype zurückgreift.

Eine Demonstrantin trug ein Plakat bei sich, auf dem “internationale #Solidarität gegen #Zionismus & Apartheid” gefordert wurde. Auch dies ist ein weit verbreitetes Motiv des antizionistischen #Antisemitismus: Der Zionismus, die nationale #Befreiungsbewegung der #Jüdinnen und #Juden, wird als rassistisches Unterfangen angesehen. Während weite Teile der #Linken sich stets mit Befreiungsbewegung im globalen Süden solidarisch gezeigt haben, findet diese Solidarität beim jüdischen Volk schnell ihr Ende. Vielmehr muss sich Israel als einzige #Demokratie im Nahen Osten vorwerfen lassen, ein rassistischer und menschenrechtsverachtender #Staat zu sein.

Auch vor expliziten Aufrufen zu #Gewalt und #Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung schreckten einzelne Teilnehmer:innen der traditionellen linken Demonstration nicht zurück. Sie riefen am frühen Abend "Stop the war, stoppt den Krieg, #Intifada bis zum Sieg". Auch wenn diese Parole auf den ersten Blick einen pazifistischen Anschein erweckt, ist sie dies keineswegs: Als Intifada werden gewaltsame Angriffe und Terroranschläge gegen die israelische Bevölkerung in den 80er, 90er und 2000er Jahren bezeichnet.

Die “Jewish Antifa Berlin” erklärt auf ihrer Website ihre Solidarität mit der antisemitischen BDS-Kampagne, die für einen Boykott und faktisch für die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt. Die Gruppe “Jüdischer antifaschistischer Bund” ist eine Neugründung, die erst seit April 2021 öffentlich in Erscheinung ist. Die Teilnahme solcher jüdischen Gruppen an antizionistischen Veranstaltungen dient immer wieder dazu, sich von vornherein selbst von Kritik zu entlasten.

Alles in allem erinnerten die Bilder aus dem vordersten Block der diesjährigen “Revolutionären 1. Mai”-Demonstration vereinzelt eher an den israelfeindlichen #AlQuds -Marsch als an eine emanzipatorische linke Demonstration gegen Diskriminierung. Der antisemitische #AlQudsMarsch bleibt den Berliner:innen in diesem Jahr voraussichtlich erspart. Umso trauriger ist es daher, dass eine Demonstration mit der Zielsetzung Anti-Diskriminierung an diesem 1. Mai 2021 in Berlin zum Ort antizionistisch-antisemitischer Parolen geworden ist.

https://www.jfda.de/post/antisemitische-parolen-auf-revolution%C3%A4rer-1-mai-demonstration-in-berlin
und war auch leider vorher schon absehbar, " #israelkritik" und so
https://jungle.world/artikel/2021/17/neue-gruppen-alte-probleme und https://threadreaderapp.com/thread/1381560009977430016.html
die #querfront gegen den #judenstaat marschiert, "danke" an die " #linke" welche sich beharlich weigert, antisemitismus als problem wahrzunehmen, FUCK YOU!
 

Antisemitische Parolen auf “Revolutionärer 1. Mai”-Demonstration in Berlin


https://youtu.be/0VP6zTb807c
Wie in den vergangenen Jahren kam es auf der diesjährigen “Revolutionären 1.Mai”-Demonstration in #Berlin zu antisemitischen Vorfällen. Mehrere Teilnehmer:innen trugen Plakate und Transparente mit antisemitischen Botschaften. Aus der #Demonstration heraus wurden wiederholt antisemitische Sprechchöre gerufen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der linken Demonstration lag in diesem Jahr neben der antikapitalistischen, sozialkritischen Ausrichtung auf der Thematisierung von #Rassismus und #Diskriminierung. Federführend im Organisations-Bündnis war die Gruppe #Migrantifa Berlin. Motto der Versammlung, die um 17 Uhr auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln begann, war “Yallah #Klassenkampf”. Teil der Demonstration waren auch mehrere antizionistische Gruppen wie “ #Palästina spricht”, “ #Jewish #Antifa Berlin”, “Queers* for a free #Palastine” und “Jüdischer antifaschistischer Bund”.

Bereits kurz nach Beginn der Versammlung riefen Demonstrant:innen “From the river to the sea, Palestine will be free”. Der Slogan richtet sich gegen #Israel, das als “Besatzungsmacht” angesehen wird und das in der von Antizionist:innen angestrebten Neuordnung der Region nicht mehr vorkommt. Die Forderung jedoch nach einer #Zerstörung Israels, dem Zentrum des heutigen jüdischen Lebens, ist #antisemitisch.

Auch riefen Teilnehmer:innen der 1. Mai-Demonstration “ #Apartheid Israel”. Sie äußerten sich damit ebenfalls antisemitisch, denn der Vorwurf, dass Israel ein #Apartheidsstaat sei - wie das ehemalige Regime in #Südafrika - zielt auf die #Dämonisierung und #Delegitimierung des jüdischen Staates. Auch die Gruppe “Queers* for a free Palastine” erklärte auf einem Transparent ihren Kampf gegen Apartheid, Rassismus und #Islamophobie, erwähnte Israel dabei jedoch nicht explizit. Außerdem waren auf der traditionsreichen linken Demonstration #BDS -Sprechchöre zu hören. Die Teilnehmer:innen solidarisierten sich damit also mit einer antisemitischen Bewegung, die für einen #Boykott und die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt und dabei immer wieder auf klassische antisemitische Stereotype zurückgreift.

Eine Demonstrantin trug ein Plakat bei sich, auf dem “internationale #Solidarität gegen #Zionismus & Apartheid” gefordert wurde. Auch dies ist ein weit verbreitetes Motiv des antizionistischen #Antisemitismus: Der Zionismus, die nationale #Befreiungsbewegung der #Jüdinnen und #Juden, wird als rassistisches Unterfangen angesehen. Während weite Teile der #Linken sich stets mit Befreiungsbewegung im globalen Süden solidarisch gezeigt haben, findet diese Solidarität beim jüdischen Volk schnell ihr Ende. Vielmehr muss sich Israel als einzige #Demokratie im Nahen Osten vorwerfen lassen, ein rassistischer und menschenrechtsverachtender #Staat zu sein.

Auch vor expliziten Aufrufen zu #Gewalt und #Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung schreckten einzelne Teilnehmer:innen der traditionellen linken Demonstration nicht zurück. Sie riefen am frühen Abend "Stop the war, stoppt den Krieg, #Intifada bis zum Sieg". Auch wenn diese Parole auf den ersten Blick einen pazifistischen Anschein erweckt, ist sie dies keineswegs: Als Intifada werden gewaltsame Angriffe und Terroranschläge gegen die israelische Bevölkerung in den 80er, 90er und 2000er Jahren bezeichnet.

Die “Jewish Antifa Berlin” erklärt auf ihrer Website ihre Solidarität mit der antisemitischen BDS-Kampagne, die für einen Boykott und faktisch für die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt. Die Gruppe “Jüdischer antifaschistischer Bund” ist eine Neugründung, die erst seit April 2021 öffentlich in Erscheinung ist. Die Teilnahme solcher jüdischen Gruppen an antizionistischen Veranstaltungen dient immer wieder dazu, sich von vornherein selbst von Kritik zu entlasten.

Alles in allem erinnerten die Bilder aus dem vordersten Block der diesjährigen “Revolutionären 1. Mai”-Demonstration vereinzelt eher an den israelfeindlichen #AlQuds -Marsch als an eine emanzipatorische linke Demonstration gegen Diskriminierung. Der antisemitische #AlQudsMarsch bleibt den Berliner:innen in diesem Jahr voraussichtlich erspart. Umso trauriger ist es daher, dass eine Demonstration mit der Zielsetzung Anti-Diskriminierung an diesem 1. Mai 2021 in Berlin zum Ort antizionistisch-antisemitischer Parolen geworden ist.

https://www.jfda.de/post/antisemitische-parolen-auf-revolution%C3%A4rer-1-mai-demonstration-in-berlin
und war auch leider vorher schon absehbar, " #israelkritik" und so
https://jungle.world/artikel/2021/17/neue-gruppen-alte-probleme und https://threadreaderapp.com/thread/1381560009977430016.html
die #querfront gegen den #judenstaat marschiert, "danke" an die " #linke" welche sich beharlich weigert, antisemitismus als problem wahrzunehmen, FUCK YOU!
 
Letzter Stand für heute:
Für alle Gefangenen, von denen wir Infos bekommen konnten, wurde Gewahrsam bis zu 5.5. angeordnet. Sie befinden sich im #Hungerstreik.
Updates morgen.

#Repression #Solidarität #Climateaction #Kohleausstieg #Lützerath #AlleDoerferBleiben
 

" #Danser #encore " / #Berlin 17.04.2021


#Bonjour la #France!
#Merci pour cette #chanson merveilleuse!
On vient de faire notre premier #flashmob au coeur de Berlin.
Il faut que ce coeur commence à battre de nouveau et à se battre contre les gens destructives dans notre #société. On vous embrasse!
Vos amis: les #musiciens, les #artistes, les #philosophes, les #danseurs, les #gens de Berlin!

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Quelle: https://redirect.invidious.io/watch?v=b13VlKOX9kg
#France #Deutschland #Solidarität #Solidarité #HK #Nofacism #Tanzen #Gesellschaft #Musik #music #musique
 
der wahre einsatzzweck von polizei-autos
https://youtu.be/jzM16tuXHVI

#sachsen #dresden #polizei #1312 #polizeigesetz #wöllerweg
und stabile grüsse an die #antifa s im freistaat, speziell dresden, welche wirklich wichtige arbeit vor ort leisten #solidarität
 

Frage | Wie kann es sein das jemand den ich auf der Ignore Liste habe einen Beitrag von mir weitersagen kann?


Und zwar handelt es sich in dem Fall um diesen Beitrag den @ayesnays den ich aus guten Gründen auf der Ignoreliste habe hier weitergesagt hat.

Tags: #de #Frage #Diaspora #Ignorefunktion #Beitrag #Weitersagen #Hilfe #Ravenbird #2021-03-11
 

Meinung | An all jene die jetzt jammern das die Infektionszahlen wieder hoch gehen und Lockerungen dadurch in die Ferne rücken


Bedankt Euch doch bitte bei all jenen die die Schutzmaßnahmen nicht eingehalten haben und denen das Wohl der Allgemeinheit am Arsch vorbei geht. Bei jenen die das Thema Corona auf die leichte Schulter genommen haben, bei Impfskeptikern, Coronaleugner, Queerdenkern und all den anderen Gesocks das sich nicht nur gegen die Maßnahmen gestellt, sondern sie großflächig missachtet hat. Ja bei diesen mit Verlaub 'Arschlöchern' dürft Ihr Euch jetzt bedanken. Und ja wir kämpfen inzwischen massiv mit neuen Varianten von Corona. Aber auch die wären wesentlich leichter in den Griff zu bekommen wenn die Leute sich an die Regeln halten würden, so wenig schön diese Regeln auch sind!

Tags: #de #Meinung #Corona #Covid-19 #SARS-CoV-2 #Schutzmaßnahmen #Solidarität #Impfskeptiker #Coronaleugner #Querdenker #Gesocks #Ravenbird #2021-02-25
 

Kino

Content warning: Ich werde mir heute aber mal nichts bei Netflix anschauen, sondern mal das lokale #Kino unterstützen. #kino-on-demand #Solidarität https://friendica.xyz/proxy/e1/aHR0cHM6Ly9yZXMuY2xvdWRpbmFyeS5jb20vaHljOWh1b3p3L2ltYWdlL3VwbG9hZC9jX3RodW1iLGZfYXV0byxoXzc2O

Private #Suppenküche in #Berlin

Drei Engel für #Neukölln #solidarität

>Daniela, Franzi und Jule betreiben in Berlin-Neukölln eine private Suppenküche. Einmal pro Woche verteilen sie dort selbst gekochtes Essen an Bedürftige. Anfangs zahlten sie das Essen aus eigener Tasche. Inzwischen bekommen sie auch Spenden.<

>Es schmeckt immer sehr gut“, findet Lutz. „Man kann essen und man kann quatschen.<

Danke an diese tollen Menschen! Überall <3
#Gemeinsam #füreinander

https://www.deutschlandfunkkultur.de/private-suppenkueche-in-berlin-drei-engel-fuer-neukoelln.2165.de.mhtml?dram:article_id=491482
 

Content warning: Polen / Schwangerschaftsabbruch Verbot / Proteste Warschau

 
@imageschaden #Rücksichtnahme? Leider ist #Solidarität nur eine Legende.

Nur einige von uns Älteren erinnern sich noch...
 
RT @UnserAllerWald@twitter.com

In Flensburg soll am Montag das @boomdorp@twitter.com geräumt werden. Dort soll der #BaWaBleibt für ein Parkhaus gerodet werden. Investor*innen haben hier mehr Macht als diejenigen, die für Umwelt und Menschen kämpfen. #Solidarität mit euch in Flensburg! https://twitter.com/boomdorp/status/1350347722029756419
 
der Arbeitgeber des jungen Mann aus Guinea, ein Bäcker, setzte sich für das Bleiberecht seines Lehrlings ein. Er trat dafür Anfang Januar im den Hungerstreik. Das half, Druck aufzubauen und führte zum erfolg, der Mann darf in Frankreich bleiben +Ausbildung fortsetzen #Solidarität

RT @Mediapart@twitter.com

#Immigration | L’apprenti boulanger guinéen de Besançon régularisé – par @NejmaBrahim@twitter.com https://mdpt.fr/2XCCrSe
 

Video | Die Plattform:


Das Jahr 2020 ist zu Ende. Für uns alle war dies wohl eine der schmerzhaftesten Jahre. Eine Pandemie, durchzogen von Einsamkeit, Handlungsunfähigkeit, Polizeigewalt, Rassismus, Arbeitslosigkeit, patriarchale (häusliche) Gewalt, und vielem mehr. Und all das während sich die größten Konzerne dieser Welt Unmengen an Profit in die Taschen stecken, und Verschwörungstheoretikerinnen, Corona-Leugnerinnen und Nazis ihre antisemitischen und menschenfeindliche Ideologie auf die Straße tragen konnten.
Die Ungerechtigkeit und Brutalität dieser Welt wurde nur noch einmal sichtbarer, sei es in den überfüllten, unterfinanzierten und teilprivatisierten Krankenhäusern, in Geflüchtetenlagern wie Moria, oder in Hanau...

Tags: #de #Video #Vernetzung #Solidarität #Zusammenhalt #Kooperation #Gesellschaft #Otganisierung #Radikale-Linke #Anarchismus #Die-Plattform #2020-12-30 #Ravenbird #2021-01-02
 

Video | Die Plattform:


Das Jahr 2020 ist zu Ende. Für uns alle war dies wohl eine der schmerzhaftesten Jahre. Eine Pandemie, durchzogen von Einsamkeit, Handlungsunfähigkeit, Polizeigewalt, Rassismus, Arbeitslosigkeit, patriarchale (häusliche) Gewalt, und vielem mehr. Und all das während sich die größten Konzerne dieser Welt Unmengen an Profit in die Taschen stecken, und Verschwörungstheoretikerinnen, Corona-Leugnerinnen und Nazis ihre antisemitischen und menschenfeindliche Ideologie auf die Straße tragen konnten.
Die Ungerechtigkeit und Brutalität dieser Welt wurde nur noch einmal sichtbarer, sei es in den überfüllten, unterfinanzierten und teilprivatisierten Krankenhäusern, in Geflüchtetenlagern wie Moria, oder in Hanau...

Tags: #de #Video #Vernetzung #Solidarität #Zusammenhalt #Kooperation #Gesellschaft #Radikale-Linke #Anarchismus #Die-Plattform 2020-12-30 #Ravenbird #2021-01-02
 

Gedanken | Warum ich heute nicht einkaufen gehe


Ja heute ist es das erste mal im neuem Jahr möglich einzukaufen, wenn auch auf Grund der Pandemie nur in den Läden für den Alltagsbedarf. Gerade das ist aber ist für mich ein Grund heute nicht einkaufen zu gehen. Den gerade die Leute die im Einzelhandel arbeiten hatten im vergangenen Corona-Jahr und in der Weihnachts- und Neujahrszeit mehr als genug Belastung und so ist es nicht auch noch nötig ihnen diesen einen Brückentag kurz nach Neujahr unnötig schwer zu machen.

Nur mal so als Gedanke...

Tags: #de #Gedanken #Neujahr #2021 #Einkaufen #Konsum #Zurückhaltung #Rücksicht #Solidarität #Ravenbird #2021-01-02
 

Video | Videoclips gegen Videoüberwachung 20. Türchen: "Höchstkultur!"


MyGruni vs. Die Bundespolizei! https://www.fiff.de/videoklage Am 1.5.2019 filmte die Polizei anlasslos die Anreise fast aller Teilnehmenden am S-Bahnhof Grunewald. Darf sie nicht! Wir klagen! Versammlungsrecht muss auch innerhalb von Villenvierteln gelten! Deshalb sammeln wir Geld für Prozesskosten. Unter dem Motto: "Videoclips gegen Videoüberwachung" bekommt ihr jeden Tag feinsten content vom Quartiersmanagement Grunewald (https://www.mygruni.de) serviert und wir freuen uns, wenn uns mit bisschen Geld unterstützt. Heute im Türchen: Esels Alptraum, die ja sonst hochkulturell jodeln, können auch ganz profane Arien singen, klar! Heute wird die frohe Botschaft der Selbst-Enteignung mit hohen Tönen und eleganten Posen selbst den sprödesten Superreichen schmackhaft gemacht! Professionell tanzt auch hier das Bolschoi des Straßenkampfs - das Bastelscherenballett!

Info: So ich stelle Euch das mal ein um mal etwas für Euer Kulturverständnis zu tun. ;-D

Video: Web | MP4

Tags: #de #Video #Höchstkultur #Kultur #Kapitalismus #Neoliberalismus #Freiheit #Solidarität #Anarchismus #Staat #System #Gesellschaft #ccc #2020-12-19 #ravenbird #2020-12-27
 
[bookmark=https://twitter.com/dunjahayali/status/1338377723631308802]Ich weiß schon, warum ich ein riesen Peanuts-Fan bin 😅🤷🏻‍♀️

Schönen Start in die KW 51!

#peanuts #klartext #eigenverantwortung #rücksicht #solidarität #corna #shutdown

[/bookmark]
 
#Lesetipp:

Ärzte ohne Grenzen fordert Aussetzung von Patenten während der Covid-19-Pandemie

Mit Blick auf die Gespräche der Welthandelsorganisation (WTO) am Freitag fordert Ärzte ohne Grenzen die beteiligten Regierungen auf, eine Initiative zum Aussetzen von geistigen Eigentumsrechten wie etwa Patenten im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie zu unterstützen.

https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/presse/aussetzung-patentrecht

#Corona #Pandemie #ÄrzteOhneGrenzen #Solidarität #Patente #Impfstoff
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Jammern auf hohem Niveau?


Meine #Berufsgruppe hat sich bislang selten zu Wort gemeldet. Aus gegebenen Anlass ein paar Worte von mir: Ich bin Schichtleitung der #OP-Reinigung am hiesigen #Krankenhaus und für die reibungslosen Abläufe, sowie Reinigungen im Nachtdienst (zu zweit) für alle anderen OP-Säle im gesamten Haus (Kreissäle, Endoskopie, Kardiologie, Intensivstationen/COV-19 Zimmer, etc.), zuständig. Die Streiks der #Pflege haben wir mit #Interesse und #Solidarität verfolgt und uns über #Tarifabschlüsse mitgefreut (die Leute sind wirklich richtig am Arsch). Von unserer Seite kam weiterhin kein Jammern und kein Klagen. Heute morgen, nach meinem Nachtdienst, bekam ich dann diese (Fa. gegimpt) "Urkunde"... Sicherlich ein "netter" Versuch, ich empfand das als

#Hohn und #Spott.


Wir dürfen wahrscheinlich froh sein als "Systemrelevant" eingestuft worden zu sein, anderen Berufsgruppen geht es da wesentlich mieser. In den meisten Fällen verfügen diese aber über mehr Unterstützung. Die #Gastronomie hat die große DEHOGA hinter sich, die #Kunst und #Kulturszene wird von Prominenten unterstützt. Andere haben ihre #Gewerkschaften. Da die meisten #Reinigungskräfte über Sub-Unternehmen angestellt sind, läuft da gar nichts, außer eben diese "Danksagungen". #Gedankengang: Wenn Reinigungskräfte streiken, läuft hier gar nichts mehr!
Anbei mal ein sehr guter Artikel aus der #Zeit vom 24.04.2020: https://www.zeit.de/arbeit/2020-04/reinigungskraefte-krankenhaeuser-hygiene-infektionsschutz-coronavirus-belastung Darin wird ziemlich genau beschrieben, wie die Situation aussieht und es deckt sich zu fast 100% mit meinen Erfahrungen, mehrere 100 km von Clea Timmerts Krankenhaus entfernt. Erschreckend! Nehmt es mir nicht übel, wenn ich einige Berufe hier nicht genannt habe, mir ist durchaus bewußt, daß es für fast alle ziemlich scheiße ist (außer #Lufthansa, #Autolobby, etc.). Ich mußte hier mal meinen Verdauungsapparat in Gang setzen. ;-) Bis erstmal.

#Planet #Erde #Europa #Deutschland #Jahr #2020 #Situation #CapitalismSucks #COV19Sucks #Too
 
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Jammern auf hohem Niveau?


Meine #Berufsgruppe hat sich bislang selten zu Wort gemeldet. Aus gegebenen Anlass ein paar Worte von mir: Ich bin Schichtleitung der #OP-Reinigung am hiesigen #Krankenhaus und für die reibungslosen Abläufe, sowie Reinigungen im Nachtdienst (zu zweit) für alle anderen OP-Säle im gesamten Haus (Kreissäle, Endoskopie, Kardiologie, Intensivstationen/COV-19 Zimmer, etc.), zuständig. Die Streiks der #Pflege haben wir mit #Interesse und #Solidarität verfolgt und uns über #Tarifabschlüsse mitgefreut (die Leute sind wirklich richtig am Arsch). Von unserer Seite kam weiterhin kein Jammern und kein Klagen. Heute morgen, nach meinem Nachtdienst, bekam ich dann diese (Fa. gegimpt) "Urkunde"... Sicherlich ein "netter" Versuch, ich empfand das als

#Hohn und #Spott.


Wir dürfen wahrscheinlich froh sein als "Systemrelevant" eingestuft worden zu sein, anderen Berufsgruppen geht es da wesentlich mieser. In den meisten Fällen verfügen diese aber über mehr Unterstützung. Die #Gastronomie hat die große DEHOGA hinter sich, die #Kunst und #Kulturszene wird von Prominenten unterstützt. Andere haben ihre #Gewerkschaften. Da die meisten #Reinigungskräfte über Sub-Unternehmen angestellt sind, läuft da gar nichts, außer eben diese "Danksagungen". #Gedankengang: Wenn Reinigungskräfte streiken, läuft hier gar nichts mehr!
Anbei mal ein sehr guter Artikel aus der #Zeit vom 24.04.2020: https://www.zeit.de/arbeit/2020-04/reinigungskraefte-krankenhaeuser-hygiene-infektionsschutz-coronavirus-belastung Darin wird ziemlich genau beschrieben, wie die Situation aussieht und es deckt sich zu fast 100% mit meinen Erfahrungen, mehrere 100 km von Clea Timmerts Krankenhaus entfernt. Erschreckend! Nehmt es mir nicht übel, wenn ich einige Berufe hier nicht genannt habe, mir ist durchaus bewußt, daß es für fast alle ziemlich scheiße ist (außer #Lufthansa, #Autolobby, etc.). Ich mußte hier mal meinen Verdauungsapparat in Gang setzen. ;-) Bis erstmal.

#Planet #Erde #Europa #Deutschland #Jahr #2020 #Situation #CapitalismSucks #COV19Sucks #Too
 
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Jammern auf hohem Niveau?


Meine #Berufsgruppe hat sich bislang selten zu Wort gemeldet. Aus gegebenen Anlass ein paar Worte von mir: Ich bin Schichtleitung der #OP-Reinigung am hiesigen #Krankenhaus und für die reibungslosen Abläufe, sowie Reinigungen im Nachtdienst (zu zweit) für alle anderen OP-Säle im gesamten Haus (Kreissäle, Endoskopie, Kardiologie, Intensivstationen/COV-19 Zimmer, etc.), zuständig. Die Streiks der #Pflege haben wir mit #Interesse und #Solidarität verfolgt und uns über #Tarifabschlüsse mitgefreut (die Leute sind wirklich richtig am Arsch). Von unserer Seite kam weiterhin kein Jammern und kein Klagen. Heute morgen, nach meinem Nachtdienst, bekam ich dann diese (Fa. gegimpt) "Urkunde"... Sicherlich ein "netter" Versuch, ich empfand das als

#Hohn und #Spott.


Wir dürfen wahrscheinlich froh sein als "Systemrelevant" eingestuft worden zu sein, anderen Berufsgruppen geht es da wesentlich mieser. In den meisten Fällen verfügen diese aber über mehr Unterstützung. Die #Gastronomie hat die große DEHOGA hinter sich, die #Kunst und #Kulturszene wird von Prominenten unterstützt. Andere haben ihre #Gewerkschaften. Da die meisten #Reinigungskräfte über Sub-Unternehmen angestellt sind, läuft da gar nichts, außer eben diese "Danksagungen". #Gedankengang: Wenn Reinigungskräfte streiken, läuft hier gar nichts mehr!
Anbei mal ein sehr guter Artikel aus der #Zeit vom 24.04.2020: https://www.zeit.de/arbeit/2020-04/reinigungskraefte-krankenhaeuser-hygiene-infektionsschutz-coronavirus-belastung Darin wird ziemlich genau beschrieben, wie die Situation aussieht und es deckt sich zu fast 100% mit meinen Erfahrungen, mehrere 100 km von Clea Timmerts Krankenhaus entfernt. Erschreckend! Nehmt es mir nicht übel, wenn ich einige Berufe hier nicht genannt habe, mir ist durchaus bewußt, daß es für fast alle ziemlich scheiße ist (außer #Lufthansa, #Autolobby, etc.). Ich mußte hier mal meinen Verdauungsapparat in Gang setzen. ;-) Bis erstmal.

#Planet #Erde #Europa #Deutschland #Jahr #2020 #Situation #CapitalismSucks #COV19Sucks #Too
 


Robin Hood Store in #Berlin #Neukölln


https://robinhood.store/


Ich möchte hier mal die Werbetrommel rühren für das Projekt eines antikapitalistischen Biosupermarktes in meinem Neuköllner Kiez.

Der Robin Hood Store funktiomiert so:
* Die Gewinne fließen ausschließlich in die Bekämpfung von extremer #Armut und #Klimawandel.
* Mit monatlich einem Beitrag von 1% deines Einkommens oder 3h anpacken im Laden bist du Teil der Pionier-Community und sparst 20% bei jedem Einkauf !
* Um die ersten Investitionen zu decken, zahlst du 50 € Guthaben ein, die dann über ein Jahr verteilt mit Einkäufen verrechnet werden.
* Als Teil der Community kannst du bei allen Entscheidungen im Laden mitmischen

Weitere Infos jeden Samstag von 10-16 Uhr an der Mobilen Filiale des Robin Hood Stores auf dem #Wochenmarkt am #Herrfurthplatz in Berlin Neukölln

Anfang November 2020 ist es soweit - der Robin Hood Store öffnet in der Altenbraker Str. 15 im #Körnerkiez!

#kiez #kultur #laden #bio #solidarität #ökologie #kiezladen #Kapitalismus #gesellschaft #robinhoodstore #stadtkultur #kiezkultur #gemeinwohl #einkaufen #food
Pionier-Community v1.2
 


Robin Hood Store in #Berlin #Neukölln


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Pionier-Community v1.2
 


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* Als Teil der Community kannst du bei allen Entscheidungen im Laden mitmischen

Weitere Infos jeden Samstag von 10-16 Uhr an der Mobilen Filiale des Robin Hood Stores auf dem #Wochenmarkt am #Herrfurthplatz in Berlin Neukölln

Anfang November 2020 ist es soweit - der Robin Hood Store öffnet in der Altenbraker Str. 15 im #Körnerkiez!

#kiez #kultur #laden #bio #solidarität #ökologie #kiezladen #Kapitalismus #gesellschaft #robinhoodstore #stadtkultur #kiezkultur #gemeinwohl #einkaufen #food
Pionier-Community v1.2
 
Die Politiker*innen von #r2g die gestern vor Ort waren und ihre #Solidarität ausgedrückt haben, gaben sich bestürtzt über die Räumung.
Die Frage die bleibt:

- Ist das heuchlerische Imagekampagne?

- Hat die Polizei eigenmächtig agiert?

#besetzen #HabersaathStrasse #habichsaath
 
um @KonfettiImKopf nochmal zur seite zu springen:

lest die toots, macht bekannt was hier abgeht. #luwi71 bzw. die #ludwigstraße drumrum ist gerade quasi in bullenhand.
menschen trauen sich kaum aus dem haus , gerade bipoc's, illegalisierte,... können sich nicht mehr 'frei' bewegen.
und rund um die eisi gibt es eine menge illegalisierte menschen. seit der waffenverbotszone ist das hier eh schon schwierig für menschen, aber im regelfall können menschen hier in der masse untertauchen.
das hier betrifft längst nicht 'nur' uns zecken.

danke für die #solidarität, die #luwi71bleibt und auch für den riot #le0309, aber jetzt ist die zeit, die menschen, die die direkten konsequenzen tragen müssen, nicht allein zu lassen. und damit meine ich die, denen schlimmeres passieren kann als knast.
 

UMBRUCH BRAUCHT HILFE!


Umbruch Bildarchiv

Nach 30 Jahren linker, antifaschistischer und antirassistischer Bewegungsdokumentation auf wackeligen Beinen - das Umbruch Archiv braucht eure Hilfe:



Räumung der Danckelmannstrasse 43-45 am 27.6.1983
LIEBE LEUTE,
wir brauchen dringend Eure Unterstützung. Unsere monatlichen Kosten haben sich so stark erhöht, dass wir sie nicht mehr stemmen können. Umbruch ist als Projekt gefährdet. Wir suchen solidarische Menschen, die unsere nicht-kommerzielle Arbeit fördern. Bis Ende September wollen wir die uns monatlich fehlenden 500 Euro dauerhaft auf viele Schultern verteilen. Bitte helft uns, diesen Aufruf zu verbreiten. Werdet Fördermitglied.

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IBAN: DE40 1001 0010 0000 1981 00,

BIC: PBNKDEFF,

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#Solidarität #followerpower #Umbruch #Bildarchiv
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#Köln #RoteFahneNews

#Protest gegen #Rassismus am 28. August 2020


Am 28. August 2020 ruft der Jugendverband #REBELL um 18 Uhr am #Kölner #Heumarkt zu einer #Demo gegen Rassismus, #Antikommunismus und #Abschiebung auf.

Bild/Foto

Von REBELL Köln

Diese Aktion ist Teil von internationalen Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus, die seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai 2020 nicht mehr abreißen. In den USA findet am 28. August ein Marsch auf Washington statt. Genau 57 Jahre vorher begann Martin Luther King dort seine berühmte Rede mit den Worten „I have a dream“.

Marie Bauer vom REBELL Köln erklärt: „Wir rufen alle Internationalistinnen und Internationalisten auf, gemeinsam mit uns Gesicht zu zeigen. Rassismus gibt es nicht nur in den USA. Er ist ist Teil des Kapitalismus und dient dazu, uns zu spalten. Wir müssen dem Übel an die Wurzel gehen. Deswegen kämpft der REBELL für den echten Sozialismus, ein System ohne Ausbeutung und Unterdrückung.“

Bundesweit rufen bisher vier Organisationen zu Protesten am 28. August unter dem Motto „Rebellion gegen Rassismus und Antikommunismus – stoppt Abschiebungen“ auf. Neben dem Jugendverband REBELL sind das die Jugendmigrantenorganisation #YDG (Neue demokratische Jugend), die Hilfsorganisation #Solidarität International und der Freundeskreis #Flüchtlingssolidarität in Solidarität International. Es gibt noch Gespräche mit weiteren Bündnissen und Organisationen. Alle Termine werden laufend unter http://rebell.info/ veröffentlicht.

Marie Bauer vom REBELL Köln führt weiter aus: „Wir richten unseren #Protest bewusst auch gegen den Antikommunismus. Uns alle eint doch der Wunsch nach einer von #Ausbeutung und #Unterdrückung befreiten #Gesellschaft. Der Antikommunismus will jede sachliche Diskussion über die gesellschaftliche #Alternative zum #Kapitalismus verhindern. Gerade die Jugend wird bevormundet, schon jeder Gedanke an den #Sozialismus mit einem Tabu belegt, mit Hetze und Lügen überzogen. #Revolutionäre werden verfolgt. Wir sagen: Gib Antikommunismus keine Chance!“

https://www.rf-news.de/2020/kw33/protest-gegen-rassismus-am-28-august-2020
 

Wer sowas unkommentiert postet


Gepostet von @ReNate renate@diasp.eu

Quelle

den plonke ich.

Solche Leute trachten mir nach dem Leben. Ich bin 67 Jahre alt und habe Krebs, sowas nennt man #Risikogruppe. Eine COVID19-Infektion wäre für mich eine direkte Bedrohung von Leib und Leben.

Derzeit gibt es gegen eine weitere Ausbreitung des SARS2COVID19-Virus weder wirksame Medikamente noch Schutzimpfungen, und das kann noch ziemlich lange so bleiben.

Das einzige, was es gibt ist: Abstand halten, #Maske tragen, häufige Händedesinfektion.

Diese Maßnahmen sind kein "Notstandsregime", diese Maßnahmen sind gesellschaftliche #Solidarität mit den Mitmenschen.

Verweigerung dieser Schutzmaßnahmen ist kein Ausdruck der persönlichen #Freiheit, die findet nämlich ihre Grenzen in der Freiheit der Mitmenschen, wozu auch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gehört. Eine solche Verweigerung ist vielmehr Ausdruck einer unsolidarischen, zutiefst egoistischen, amoralischen Grundhaltung.

Und noch etwas: Wer mit Nazis, Reichsbürgern, etc. zusammen auf die Straße geht, der betreibt deren Geschäft. Der hilft diesen Leuten, die Grundlagen unserer Freiheit, auch ihrer eigenen persönlichen Freiheit zu untergraben.

Also, gehet in Euch und besinnt Euch eines Besseren. Und hört damit auf, mir nach dem Leben zu trachten.

#covid19 #schwurbeltheorien #nazis #schwachmatentum
 

Wer sowas unkommentiert postet


Gepostet von @ReNate renate@diasp.eu

Quelle

den plonke ich.

Solche Leute trachten mir nach dem Leben. Ich bin 67 Jahre alt und habe Krebs, sowas nennt man #Risikogruppe. Eine COVID19-Infektion wäre für mich eine direkte Bedrohung von Leib und Leben.

Derzeit gibt es gegen eine weitere Ausbreitung des SARS2COVID19-Virus weder wirksame Medikamente noch Schutzimpfungen, und das kann noch ziemlich lange so bleiben.

Das einzige, was es gibt ist: Abstand halten, #Maske tragen, häufige Händedesinfektion.

Diese Maßnahmen sind kein "Notstandsregime", diese Maßnahmen sind gesellschaftliche #Solidarität mit den Mitmenschen.

Verweigerung dieser Schutzmaßnahmen ist kein Ausdruck der persönlichen #Freiheit, die findet nämlich ihre Grenzen in der Freiheit der Mitmenschen, wozu auch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gehört. Eine solche Verweigerung ist vielmehr Ausdruck einer unsolidarischen, zutiefst egoistischen, amoralischen Grundhaltung.

Und noch etwas: Wer mit Nazis, Reichsbürgern, etc. zusammen auf die Straße geht, der betreibt deren Geschäft. Der hilft diesen Leuten, die Grundlagen unserer Freiheit, auch ihrer eigenen persönlichen Freiheit zu untergraben.

Also, gehet in Euch und besinnt Euch eines Besseren. Und hört damit auf, mir nach dem Leben zu trachten.

#covid19 #schwurbeltheorien #nazis #schwachmatentum
 
#Solidarität
 
#nichtdietitanic

schlimmer verdacht, die berliner #polizei lügt und handelt bewusst illegal!


https://www.tagesspiegel.de/berlin/autonomes-hausprojekt-in-friedrichshain-polizeieinsatz-in-der-rigaer-94-sorgt-fuer-verwirrung/25996996.html

#rigaer #antifa #hausprojekt #berlin #rotrotgrün
wenn unter solchen schikanen nicht menschen real leiden müsstem, würde ich jetzt einfach popcorn empfehlen, so gehts um #solidarität, auch wenn die #r94 nicht wirklich zu schärfsten messer im #linksradikalen kritikbesteck zählen würde
 
also in #reutlingen , das ist ca 30km von #stuttgart haben wir verstärkte #polizei präsenz in beliebten parks. unterschiedliche einheiten.
außerdem habe ich mir heute paar erfahrungsberichte der letzten wochen aus der #partyszene geholt. gezielt gefragt habe ich nach häufigkeit der begegnungen und stressigen begegnungen mit unserem freund und helfer.
in keinem der fälle genannter stressiger begegnungen hat einer der "opfer" anzeige gg. die polizei gestellt. (und es gab dabei sogar verletzungen, die notmedizinisch versorgt wurden). auf der anderen seite sind dann die meisten anzeigen bei diesen "routine kontrollen - wegen #corona " die zustande kamen, gleich im doppel- oder dreifachpack gekommen, beleidigung immer, widerstand gegen... auch meist und manchmal auch tätliche angriffe gg polizei, wobei notwehrhaftes benehmen schon irgendwie als angriff gilt, aber da will ich mich jetzt nicht so weit rauslehnen.

ich will keine entschuldigungen für gewaltbereitschaft suchen, das sollte außer frage stehen, ich möchte aber auf jeden fall für verständnis plädieren für eine gruppe, die nun als party-szene benannt wurde, die in einer stetigen kriminalisierung lebt, der es schon vor #corona an freiräumen gefehlt hat, die eben nicht nur aus hedonisten besteht (ich würde sogar mutmaßen, dass hedonisten im grunde nur eine kleine facette dieser szene sind) und von der die gesellschaft nun solidarität einfordert, obwohl sie nie solidarisch gegenüber ihnen ist.

das was diese #szene eint, auch wenn die rechten gebetsmühlenartig ihre linksradikale-täter skizzieren, ist das augestoßensein aus der #gesellschaft . das ist unsere straße, pöbel, pack... das sind die linken, rechten, die hools, die junx, die kiffer, die alx, die sprayer, die politoxis, die penner aus überzeugung, die homeless wider willen, die runaways, die suchenden, die idealisten, tänzer, musikjunkies, die lauten, die nie gehört werden, träumer
für euch sind wir die kranken, die drogis(also kriminelle), die leistungsschwachen, die abgehängten, die die es nicht geschafft haben. manche von uns haben kinder. vergesst nicht, wir sind permanent kriminalisiert. die polizei ist nunmal die executive, also was tun alle so überrascht, dass sich die gewalt in stuttgart gegen die polizei gerichtet hat?? ja wogegen denn sonst - sollen die etwa erst einen brief nach #berlin schicken? die haben erstens kein guthaben, und zweitens sind sie ebenfalls opfer der #bildungspolitik #politik

die #repression wurde verstärkt, seht stuttgart als ruf nach #freiraum , nach sozialer #gerechtigkeit , #akzeptanz und klatscht nicht von balkonen. werdet wahrlich solidarisch von oben nach unten, denn #wir unten, haben nur den #hammer

#reutlingerSelbstgespräche #solidarität #gedanken
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

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Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

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23.06.2020

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Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
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Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
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Wir haben einige Aufkleber für #Dresden mit unseren Gedanken zur #Solidarität vorbereitet. Bestellung per E-Mail. #ddsoli #CoronaVirusDE
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Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
http://www.stolpersteine-regensburg.de/haas_23.pdf

#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

Seine Lebensgeschichte verlinke ich hier mit einer lauten, deutlichen Triggerwarnung:
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#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
Seuchenbedingt hat sich mein Frühjahrsputz in diesem Jahr etwas verzögert. Nun ist heute ein guter Tag an alle zu erinnern, die gegen den #Nationalsozialismus gekämpft haben. Josef Haas und seine Freunde haben diesen Kampf mit ihrem Leben bezahlt wie so viele Menschen aus ganz Europa und weit darüber hinaus.

Ich habe mich gefragt, was Josef Haas und seine Freunde wohl von uns heute hielten. Schwer zu sagen, aber eines ist klar: Solidarität, ein feines Gefühl für Gerechtigkeit und Freundschaft war für sie wichtig, gerade im Angesicht von Hass und Unvernunft.

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#Befreiung #Geschichte #Solidarität #Stolperstein
 
heute ist 8 mai, ein #dank an die #alliierten für die befreiung, aber es gibt noch einiges zu tun, kampf dem faschismus!
#8mai #antifa #kampfdemfaschismus #migrantifa #solidarität #hanauwarkeineinzelfall #rassismus #antisemitismus
 
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