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Siemens und die Staatssicherheit | HNF Blog

Im Februar wurde bekannt, dass die Schweizer Crypto AG jahrelang der CIA und dem BND gehörte. Die Geheimdienste sorgten dafür, dass ihre Chiffriergeräte zu knacken waren. Am Rand wirkte an der Operation auch Siemens mit. 1969 kam der Konzern mit einem anderen Geheimdienst in Kontakt. Ohne es zu wissen, verkaufte Siemens Computer an die Stasi.
Ich gehe stark davon aus, das die gewusst oder geahnt haben, dass die StaSi dahinter steckt oder irgendein andererr Staatsapparat. Aber Siemens hat sowas ja noch nie gestört.

#ddr #siemens #hnf #retrocomputing
Siemens und die Staatssicherheit
 
Falls ihr gedacht habt, Flughäfen oder Kopfbahnhöfe zu bauen sei kompliziert, dann guckt euch mal an wie Experten von #Siemens und Areva Atomkraftwerke bauen:

https://www.swr.de/swr2/wissen/swr2-wissen-2019-12-16-100.html

#BER und #Stuttgart21 sind eine Lachnummer gegen dieses #AKW.
😂
 
Massiver Protest bei der Aktionärsversammlung gegen #Siemens Beihilfe zur geplant weltgrößten #Kohlemine in #Australien.

Global agierende Konzerne tragen Verantwortung.
Das machte ein breites Bündnis quer durch die Gesellschaft klar:
Wer den Ruf eines zukunftsfähigen Unternehmens haben möchte, muss auch nachhaltig und verantwortungsvoll Handeln!

Nicht so: https://www.gfbv.de/de/news/australische-adani-kohlemine-9905/

@xrgermany @fridays4future

#ActNow #StopAdani

Foto-Bericht der Nürnberger Presse:
https://www.nordbayern.de/wirtschaft/siemens-zundelt-proteste-bei-hauptversammlung-in-munchen-1.9803995?offset=8&article=1.9803944&type=article#ancTitle
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Katastrophenprojekt:
Mit der Förderung und Verbrennung der dort gelagerten Kohle würde sich die globale Menge der auf dem Seeweg transportierten Kohle um schätzungsweise 30 Prozent erhöhen und zusätzliche 700 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr in die Atmosphäre geben. Auf eine Betriebsdauer von 30 Jahren bezogen wären das über 20 Milliarden Tonnen - oder sieben Prozent des global insgesamt noch verbleibenden Budgets an Kohlenstoffemissionen, also der Menge an CO₂, die die Menschheit noch ausstoßen darf.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gastbeitrag-nicht-einmal-wirtschaftlich-sinnvoll-1.4762669

#Siemens #Adani #Klimakrise
 
Dieses Statement von Joe Kaeser zur Bindung von #Siemens an vertragliche Verpflichtungen ist ja auch so ein bißchen: "Tja, schade, dass Ihr Euch noch nicht aufregen konntet, als wir im stillen Kämmerlein die Beteiligung ausgehandelt haben". Into your face.
 
#Siemens Chef #Kaeser im Klartext. Wir lernen, Siemens gehört zu der Gruppe, die offensichtlich eine Erde 2.0 in Petto haben.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-01/umweltschuetzer-australien-empoerung-siemens-kohlebergwerk
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Pralinen, Kognak, Seidenstrümpfe


"(...) Wer sich dafür bezahlen lässt, eine Idee zu schänden, findet das persönliche Glück nicht mehr. Signore Kaeser dachte indessen wohl, nichts würde so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Warum sollte plötzlich auch alles anders sein? Da stellst du eine schöne Schachtel Pralinen auf den Tisch und die Damen sind dir zugeneigt."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2020/01/12/luisa-neubauer-joe-kaeser-und-sizilianische-instrumente/

Spenden:
www.paypal.me/neuedebatte
IBAN: DE53201900030051717506
BIC: GENODEF1HH2

#Siemens #Fridays4future #Bewegung #Ökologie #Ökonomie #Wirtschaft #Kapital #Kaeser #Neubauer
Luisa Neubauer, Joe Kaeser und sizilianische Instrumente
 
Im Nordosten Australiens soll ein Bergwerk gebaut werden, das bis zu 60 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr fördert. Geplant ist eine Zugstrecke Richtung Hafen, zu der #Siemens die Technik liefern soll. Genaugenommen: eine Signalanlage, die Züge vor dem Entgleisen schützt.

#FridaysforFuture demonstriert deswegen in mehreren deutschen Städten vor Siemens-Büros - unter anderem ab 12 Uhr vor der Konzernzentrale in München.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/darum-trifft-sich-der-siemens-chef-mit-fridays-for-future-a-fcd18dcb-536c-4ef0-a17a-b7faa0323c39
 

Kohle wird zum Geschäftsrisiko


In Australien wird ein Kohlevorkommen erschlossen, das bald für fünf Prozent des CO2-Ausstoßes stehen soll. Vielen Konzernen ist das Geschäft zu riskant. http://www.taz.de/Carmichael-Kohlemine-in-Australien/!5654891/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Australien #Siemens #Kohle

Schwerpunkt: Klimawandel
Schwerpunkt: Fridays For Future
 

Kohle wird zum Geschäftsrisiko


In Australien wird ein Kohlevorkommen erschlossen, das bald für fünf Prozent des CO2-Ausstoßes stehen soll. Vielen Konzernen ist das Geschäft zu riskant. http://www.taz.de/Carmichael-Kohlemine-in-Australien/!5654891/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Australien #Siemens #Kohle

Schwerpunkt: Klimawandel
Schwerpunkt: Fridays For Future
 

Kohle wird zum Geschäftsrisiko


In Australien wird ein Kohlevorkommen erschlossen, das bald für fünf Prozent des CO2-Ausstoßes stehen soll. Vielen Konzernen ist das Geschäft zu riskant. http://www.taz.de/Carmichael-Kohlemine-in-Australien/!5654891/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Australien #Siemens #Kohle

Schwerpunkt: Klimawandel
Schwerpunkt: Fridays For Future
 

Kohle wird zum Geschäftsrisiko


In Australien wird ein Kohlevorkommen erschlossen, das bald für fünf Prozent des CO2-Ausstoßes stehen soll. Vielen Konzernen ist das Geschäft zu riskant. http://www.taz.de/Carmichael-Kohlemine-in-Australien/!5654891/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Australien #Siemens #Kohle

Schwerpunkt: Klimawandel
Schwerpunkt: Fridays For Future
 
In Australien wird ein Kohlevorkommen erschlossen, das bald für fünf Prozent des CO2-Ausstoßes stehen soll. Vielen Konzernen ist das Geschäft zu riskant. #Australien #Kohle #Siemens #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
 

Verfolgte Uiguren in China: Deutsche Firmen kuschen


Viele deutsche Firmen unterhalten Werke in der Provinz Xinjiang, wo Muslime zu Hunderttausenden weggesperrt werden.
Verfolgte Uiguren in China: Deutsche Firmen kuschen
#muslimischeUiguren #Uiguren #KPChina #China #Siemens #Volkswagen #Ökonomie #Öko
 

Verfolgte Uiguren in China: Deutsche Firmen kuschen


Viele deutsche Firmen unterhalten Werke in der Provinz Xinjiang, wo Muslime zu Hunderttausenden weggesperrt werden.
Verfolgte Uiguren in China: Deutsche Firmen kuschen
#muslimischeUiguren #Uiguren #KPChina #China #Siemens #Volkswagen #Ökonomie #Öko
 
Mensch, Marina:
"Unternehmen so wirtschaften würden wie aktuell der Industriekonzern #Siemens, würde sich das Klima bis 2050 um 4,5 °C erwärmen... würden sich alle #Konzerne ein Beispiel an #RWE nehmen, würde die #Erderwärmung sogar 13,8 °C betragen" https://sueddeutsche.de/wirtschaft/dax-klima-emissionen-1.4698125
#Klimakrise #Der BDI
Quelle: https://twitter.com/energisch_/status/1201078490885427201
 
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Ein Puzzleteil zu Stuxnet


Der holländische Maulwurf ...

Seit Jahren ranken sich Gerüchte um den Stuxnet-Virusangriff, der auf das iranische Atomprogramm abzielte. Eines der letzten Geheimnisse scheint nun gelöst. Aber der Reihe nach:

Stuxnet ist ein Schadprogramm, welches speziell zum Angriff auf ein System zur Überwachung und Steuerung des Herstellers Siemens – die Simatic S7 – entwickelt wurde. Die Simatic S7 Steuerung kann den Betrieb von Urananreicherungszentrifugen regeln. Man kann damit aber auch die Frequenzen beliebiger anderer Industrieanlagen wie Wasserwerke, Klimatechnik, Pipelines, ... steuern.

Ende September 2010 hatte aber der Iran den größten Anteil der infizierten Computer, so dass "anzunehmen ist", dass es sich um einen gezielten Angriff auf dessen Leittechnik für die Urananreicherungsanlage in Natanz oder des Kernkraftwerks Buschehr handelte. Die ganze Geschichte dazu ist bei Wikipedia nachzulesen.

Nein, nicht die ganze Geschichte - denn noch immer fehlten Puzzleteile über den Ablauf der Infektion. Vermutet wird eine Aktion des israelischen Geheimdienst Mossad oder/und von US Geheimdiensten gegen iranische Atomanlagen. Über die Beteiligung von US Diensten konnten wir bereits vor einigen Jahren in unserer Publikation "Überwachung durch den Staat" im Kapitel Cyberwar durch die USA schreiben:

Stuxnet als Malware gegen das Programm zur Steuerung von Urananreicherungszentrifugen im Iran bis zur deren Zerstörung, Juni 2010
Im Juni 2013 klagt das US-Justizministerium General James E. Cartwright wg. Leaks an. Stuxnet-Projektleiter General James E. Cartwright, der 2.-höchste Militär der USA hatte nach Vermutung der Behörde Details zu Stuxnet in einem Interview mit der New York Times genannt, die zur Enttarnung des 50 Mio.$ teuren Sabotage-Programms führte.

Über die Beteiligung der USA und die Finanzierung des Cyberangriffs herrscht also Klarheit, mehr als ein wohlwollendes Lächeln werden wir als Bestätigung vom Mossad wohl nicht erhalten. Es bleibt die Frage: Wie haben die USA und Israel ihre Malware in die hochsichere Urananreicherungsanlage und auf deren Computersysteme gebracht?

Yahoo News berichtet nun:

Der Kurier dahinter, über dessen Existenz und Rolle nicht vorher berichtet wurde, war ein interner Maulwurf, der von niederländischen Geheimagenten auf Geheiß der CIA und des israelischen Geheimdienstes Mossad rekrutiert wurde, so Quellen, die mit Yahoo News sprachen.

Ein iranischer Ingenieur, der von der niederländischen Nachrichtenagentur AIVD rekrutiert wurde, lieferte kritische Daten, die den US-Entwicklern halfen, ihren Code auf die Systeme bei Natanz auszurichten, so vier Informationsquellen. Dieser Maulwurf bot dann den dringend benötigten Zugang, als es an der Zeit war, Stuxnet mit einem USB-Stick auf diese Systeme zu schieben. ...

Weder die CIA noch das Mossad beantworteten Anfragen von Yahoo News nach den Informationen. Der AIVD weigerte sich, sich zu seiner Beteiligung an der Operation zu äußern.

Wenigstens kann man in diesem Fall nun sicher sein, dass Stuxnet nicht vom BND in die Software eingeschleust wurde. Das wäre bei der engen Verflechtung von BND und Siemens auf technischem Gebiet, die über die Jahre halbwegs gut dokumentiert ist, auch möglich gewesen. Dann wäre allerdings Siemens als ausliefernde Stelle der fertig exploiteten Software auch direkt sichtbar gewesen.

So viel zu dem fehlenden Puzzlestück - uns scheint allerdings ein Hinweis auf einen anderen Nebensatz weiter oben wichtig:

"... hatte aber der Iran den größten Anteil der infizierten Computer ..."

Es gab durchaus Schäden durch den Cyberwar-Angriff in Infrastrukturanlagen in anderen Ländern! Ein Cyberwar ist schwer eingrenzbar und nicht zu kontrollieren, Kollateralschäden größten Ausmaßes sind jederzeit sogar im eigenen Land möglich. Wir sprechen hier über Wasserwerke, Klimatechnik, Pipelines. Im übrigen ist Cyberwar ein kriegerischer Akt, der durch nichts zu rechtfertigen ist.

Mehr dazu bei https://news.yahoo.com/revealed-how-a-secret-dutch-mole-aided-the-us-israeli-stuxnet-cyber-attack-on-iran-160026018.html
und https://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/402-20170314-ueberwachung-durch-den-staat.htm#cyber
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7010-20190912-ein-puzzleteil-zu-stuxnet.htm

#Cyberwar #Geheimdienste #Hacking #Trojaner #Cookies #Verschlüsselung #Mossad #CIA #BND #Siemens #Militär #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Stuxnet #Iran #Atomanlagen
 
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Ein Puzzleteil zu Stuxnet


Der holländische Maulwurf ...

Seit Jahren ranken sich Gerüchte um den Stuxnet-Virusangriff, der auf das iranische Atomprogramm abzielte. Eines der letzten Geheimnisse scheint nun gelöst. Aber der Reihe nach:

Stuxnet ist ein Schadprogramm, welches speziell zum Angriff auf ein System zur Überwachung und Steuerung des Herstellers Siemens – die Simatic S7 – entwickelt wurde. Die Simatic S7 Steuerung kann den Betrieb von Urananreicherungszentrifugen regeln. Man kann damit aber auch die Frequenzen beliebiger anderer Industrieanlagen wie Wasserwerke, Klimatechnik, Pipelines, ... steuern.

Ende September 2010 hatte aber der Iran den größten Anteil der infizierten Computer, so dass "anzunehmen ist", dass es sich um einen gezielten Angriff auf dessen Leittechnik für die Urananreicherungsanlage in Natanz oder des Kernkraftwerks Buschehr handelte. Die ganze Geschichte dazu ist bei Wikipedia nachzulesen.

Nein, nicht die ganze Geschichte - denn noch immer fehlten Puzzleteile über den Ablauf der Infektion. Vermutet wird eine Aktion des israelischen Geheimdienst Mossad oder/und von US Geheimdiensten gegen iranische Atomanlagen. Über die Beteiligung von US Diensten konnten wir bereits vor einigen Jahren in unserer Publikation "Überwachung durch den Staat" im Kapitel Cyberwar durch die USA schreiben:

Stuxnet als Malware gegen das Programm zur Steuerung von Urananreicherungszentrifugen im Iran bis zur deren Zerstörung, Juni 2010
Im Juni 2013 klagt das US-Justizministerium General James E. Cartwright wg. Leaks an. Stuxnet-Projektleiter General James E. Cartwright, der 2.-höchste Militär der USA hatte nach Vermutung der Behörde Details zu Stuxnet in einem Interview mit der New York Times genannt, die zur Enttarnung des 50 Mio.$ teuren Sabotage-Programms führte.

Über die Beteiligung der USA und die Finanzierung des Cyberangriffs herrscht also Klarheit, mehr als ein wohlwollendes Lächeln werden wir als Bestätigung vom Mossad wohl nicht erhalten. Es bleibt die Frage: Wie haben die USA und Israel ihre Malware in die hochsichere Urananreicherungsanlage und auf deren Computersysteme gebracht?

Yahoo News berichtet nun:

Der Kurier dahinter, über dessen Existenz und Rolle nicht vorher berichtet wurde, war ein interner Maulwurf, der von niederländischen Geheimagenten auf Geheiß der CIA und des israelischen Geheimdienstes Mossad rekrutiert wurde, so Quellen, die mit Yahoo News sprachen.

Ein iranischer Ingenieur, der von der niederländischen Nachrichtenagentur AIVD rekrutiert wurde, lieferte kritische Daten, die den US-Entwicklern halfen, ihren Code auf die Systeme bei Natanz auszurichten, so vier Informationsquellen. Dieser Maulwurf bot dann den dringend benötigten Zugang, als es an der Zeit war, Stuxnet mit einem USB-Stick auf diese Systeme zu schieben. ...

Weder die CIA noch das Mossad beantworteten Anfragen von Yahoo News nach den Informationen. Der AIVD weigerte sich, sich zu seiner Beteiligung an der Operation zu äußern.

Wenigstens kann man in diesem Fall nun sicher sein, dass Stuxnet nicht vom BND in die Software eingeschleust wurde. Das wäre bei der engen Verflechtung von BND und Siemens auf technischem Gebiet, die über die Jahre halbwegs gut dokumentiert ist, auch möglich gewesen. Dann wäre allerdings Siemens als ausliefernde Stelle der fertig exploiteten Software auch direkt sichtbar gewesen.

So viel zu dem fehlenden Puzzlestück - uns scheint allerdings ein Hinweis auf einen anderen Nebensatz weiter oben wichtig:

"... hatte aber der Iran den größten Anteil der infizierten Computer ..."

Es gab durchaus Schäden durch den Cyberwar-Angriff in Infrastrukturanlagen in anderen Ländern! Ein Cyberwar ist schwer eingrenzbar und nicht zu kontrollieren, Kollateralschäden größten Ausmaßes sind jederzeit sogar im eigenen Land möglich. Wir sprechen hier über Wasserwerke, Klimatechnik, Pipelines. Im übrigen ist Cyberwar ein kriegerischer Akt, der durch nichts zu rechtfertigen ist.

Mehr dazu bei https://news.yahoo.com/revealed-how-a-secret-dutch-mole-aided-the-us-israeli-stuxnet-cyber-attack-on-iran-160026018.html
und https://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/402-20170314-ueberwachung-durch-den-staat.htm#cyber
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7010-20190912-ein-puzzleteil-zu-stuxnet.htm

#Cyberwar #Geheimdienste #Hacking #Trojaner #Cookies #Verschlüsselung #Mossad #CIA #BND #Siemens #Militär #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Stuxnet #Iran #Atomanlagen
 
ÖBB Cityjet Eco: Österreichs Akku-Zug Desiro ML geht in den Fahrgastbetrieb #Siemens #Elektroauto #Elektromobilität #Nachhaltigkeit #Verkehr #ÖPNV
 
Nun ratet mal, welche Marke mich zukünftig in Sachen Serviceleistung und ganz zu Schweigen Kauf eines Artikels zukünftig NICHT mehr interessiert?

#siemens
#2tw2
 
Bei #Siemens um die Gebrauchsanleitung meines Staubsaugers angefragt.

Inklusive Zwangsnewsletterbestellung.

Heute eine Mail eines ANDEREN Unternehmens erhalten, das mir die Gebrauchsanleitung für 2,50 verkaufen will.

#2tw2
 
Hackerangriff durch "Winnti": Mehrere Dax-Konzerne betroffen #BASF #Bayer #Covestro #Dax-Konzerne #Siemens #ThyssenKrupp #Winnti
 
 

Der erste Siemens-Computer | HNF Blog

Am 26. April 1959 eröffnete in Hannover die jährliche Industriemesse. Auf dem Stand der Siemens & Halske AG war der Digitalrechner Siemens 2002 zu sehen, außerdem viele Peripheriegeräte. Der 2002 zählte zu den frühesten deutschen Transistorcomputern; 42 Systeme wurden insgesamt gebaut. Mit dem Rechner begann ein jahrelanges Engagement des Münchner Konzerns im Markt der Mainframes.
#Siemens #retrocomputing #HNF
Der erste Siemens-Computer
 
Siemens kann jetzt nicht mal mehr zuverlässig schweißen. So weit heruntergekommen sind die schon. Krass.

Erinnert ihr euch, dass die mal Atomkraftwerke gebaut haben? Weil sie so einen guten Qualitäts-Ruf hatten, dass man gewillt war, den Aufpreis zu zahlen?

#fefebot #siemens
 
Siemens kann jetzt nicht mal mehr zuverlässig schweißen. So weit heruntergekommen sind die schon. Krass.

Erinnert ihr euch, dass die mal Atomkraftwerke gebaut haben? Weil sie so einen guten Qualitäts-Ruf hatten, dass man gewillt war, den Aufpreis zu zahlen?

#fefebot #siemens
 
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