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Items tagged with: Sexismus

Und nebenbei gleich mal den Unterschied zwischen #Maskulisten und #Maskulinisten erklärt bekommen. :)



#Sexismus #Feminismus #Walulis
 

Info | Gerade einen von mir weitergesagten Beitrag gelöscht


Eben habe ich einen Beitrag den ich weitergesagt habe wieder gelöscht. An sich fand ich ihn schön weil er pro Antifa und contra Trump ist. Dann mag ich auch noch Marvel deren Fundus der dargestellte Charakter entliehen ist. Allerdings ist die Darstellung eben in meinen Augen auch sexistisch und deshalb habe ich ihn beseitigt.




Tags: #de #info #gelöschter-beitrag #antifa #trump #sexismus #ravenbird #2020-06-01
 

„An die Bruchstellen ran – jetzt“


#Frauen treffe weltweit eine „Schattenpandemie“, sagt Karin Nordmeyer von UN Women Deutschland. Sie seien in der #Coronakrise dramatisch benachteiligt. http://www.taz.de/Expertin-zu-Frauen-in-der-Coronakrise/!5681243/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Gleichstellung # #IG #Gender #Pay #Gap #Sexismus #Gender

Schwerpunkt: Utopie nach Corona
Schwerpunkt: Coronavirus
 

„An die Bruchstellen ran – jetzt“


#Frauen treffe weltweit eine „Schattenpandemie“, sagt Karin Nordmeyer von UN Women Deutschland. Sie seien in der #Coronakrise dramatisch benachteiligt. http://www.taz.de/Expertin-zu-Frauen-in-der-Coronakrise/!5681243/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Gleichstellung # #IG #Gender #Pay #Gap #Sexismus #Gender

Schwerpunkt: Utopie nach Corona
Schwerpunkt: Coronavirus
 

Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Meist rassistisch motiviert


Fast ein Drittel der gemeldeten Diskriminierungsfälle betraf 2019 die ethnische Herkunft. Die Betroffenen bräuchten mehr Schutz, fordert die Linke.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Meist rassistisch motiviert
#Rassismus #Antidiskriminierungsstelle #Gleichstellung #Sexismus #Behinderung #Alltag #Gesellschaft
 

Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Meist rassistisch motiviert


Fast ein Drittel der gemeldeten Diskriminierungsfälle betraf 2019 die ethnische Herkunft. Die Betroffenen bräuchten mehr Schutz, fordert die Linke.
Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Meist rassistisch motiviert
#Rassismus #Antidiskriminierungsstelle #Gleichstellung #Sexismus #Behinderung #Alltag #Gesellschaft
 
Bild/Foto
Adé Läderach :(

[auf Grund von Müdigkeit und Groggyness nur n simples copypaste *nicht von mir*]

~ ~ ~

Tschüss Läderach-Schoggi!
Aufgrund des homophoben Engagements von Herr Läderach (siehe https://bit.ly/2MgavhP) verzichte ich nicht nur auf den Kauf seiner Schokolade, sondern habe ihm auch in einem Brief meine Gründe dargelegt und ihm die Pralinen zurückgeschickt, die ich seit Bekanntwerden seiner Haltung erhalten habe.
Sehr geehrter Herr Läderach

Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren ausgezeichneten Pralinen und zur bisher erfolgreichen Positionierung Ihres Unternehmens. Als Gourmet habe ich die Schokolade-Produkte aus Ihrem Hause bislang sehr geschätzt.

Kürzlich wurde publik, dass Sie sich gegen homosexuelle Menschen und gleichgeschlechtliche Partnerschaften engagieren. Sie diskriminieren damit nicht nur mich persönlich, sondern einen Anteil von etwa zehn Prozent der Menschheit. Genauso brüskieren Sie mit Ihrer Haltung eine überwiegende Mehrheit der heterosexuellen Menschen, die jede Art der Diskriminierung verurteilt und sich solidarisch fühlt mit einer von Diversität geprägten Gesellschaft.

Eine Diskriminierung von homosexuellen Menschen ist mit einer liberalen und modernen Einstellung nicht zu vereinbaren. Jeder Mensch verdient unabhängig von seiner sexuellen Ausrichtung, unabhängig von seinem Glauben, unabhängig von seiner Herkunft und Hautfarbe dieselbe Achtung und Akzeptanz und dieselben Rechte.

Darüber hinaus mag Ihnen vielleicht auch bekannt sein, dass homosexuelle Menschen und Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften häufig in gut situierten Positionen leben und damit einerseits eine relevante Zielgruppe für Luxusgüter und andererseits häufig Entscheidungsträger für Kooperationen in Unternehmen und Konzernen sind.

Die Pralinen, die ich seit Bekanntwerden Ihrer homophoben Haltung als Geschenke von bis dahin unwissenden Bekannten erhalten habe, sende ich Ihnen anbei zurück. Ich verzichte fortan auf den Kauf und den Genuss Ihrer Produkte und informiere auch meinen Bekanntenkreis und meine Geschäftspartner über meine entsprechenden Gründe.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage.
~ ~ ~

Quotes aus dem o.g. Link:
Der Verein, der sich seit kurzem «Christianity for Today» nennt, hat den «Marsch fürs Läbe» mitbegründet. Läderach vertritt dort zusammen mit Mannhart den Verein CFT, der gegen assistierten Suizid, vor- und ausserehelichen Verkehr, Pornografie oder «Harry Potter» Stellung bezieht.

Häufig unterzeichnen die beiden Schreiben gemeinsam, etwa an die Kiosk-AG, die doch bitte ihre Verkaufsstellen familienfreundlich, also pornofrei, gestalten soll. CFT ruft auch zu Kundgebungen gegen Erotikmessen, Männerstrips und das Musical «Jesus Christ Superstar» auf oder fordert auf Schulebene mehr Einfluss der Kreationisten.

Im Gesundheitsbereich? Nicht vielmehr im Bereich Lebensschutz? Läderachs «Christians for Truth» hatten massgeblich die Initiative für Mutter und Kind unterstützt, welche Abtreibungen grundsätzlich und selbst bei Vergewaltigungsopfern verbieten wollte. Sie wurde am 2. Juni 2002 vom Volk massiv verworfen. Im Initiativkomitee sassen mehrere Mitglieder des Missionswerks KwaSizabantu, der Mutterorganisation von CFT.
Quelle: o.g. Link sowie dieser Facebook-Post des Briefverfassers Tobias Faes

#läderach #schokolade #pralinen #homophobie #sexismus #abtreibung #christen #prolife
 
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Adé Läderach :(

[auf Grund von Müdigkeit und Groggyness nur n simples copypaste *nicht von mir*]

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Tschüss Läderach-Schoggi!
Aufgrund des homophoben Engagements von Herr Läderach (siehe https://bit.ly/2MgavhP) verzichte ich nicht nur auf den Kauf seiner Schokolade, sondern habe ihm auch in einem Brief meine Gründe dargelegt und ihm die Pralinen zurückgeschickt, die ich seit Bekanntwerden seiner Haltung erhalten habe.
Sehr geehrter Herr Läderach

Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren ausgezeichneten Pralinen und zur bisher erfolgreichen Positionierung Ihres Unternehmens. Als Gourmet habe ich die Schokolade-Produkte aus Ihrem Hause bislang sehr geschätzt.

Kürzlich wurde publik, dass Sie sich gegen homosexuelle Menschen und gleichgeschlechtliche Partnerschaften engagieren. Sie diskriminieren damit nicht nur mich persönlich, sondern einen Anteil von etwa zehn Prozent der Menschheit. Genauso brüskieren Sie mit Ihrer Haltung eine überwiegende Mehrheit der heterosexuellen Menschen, die jede Art der Diskriminierung verurteilt und sich solidarisch fühlt mit einer von Diversität geprägten Gesellschaft.

Eine Diskriminierung von homosexuellen Menschen ist mit einer liberalen und modernen Einstellung nicht zu vereinbaren. Jeder Mensch verdient unabhängig von seiner sexuellen Ausrichtung, unabhängig von seinem Glauben, unabhängig von seiner Herkunft und Hautfarbe dieselbe Achtung und Akzeptanz und dieselben Rechte.

Darüber hinaus mag Ihnen vielleicht auch bekannt sein, dass homosexuelle Menschen und Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften häufig in gut situierten Positionen leben und damit einerseits eine relevante Zielgruppe für Luxusgüter und andererseits häufig Entscheidungsträger für Kooperationen in Unternehmen und Konzernen sind.

Die Pralinen, die ich seit Bekanntwerden Ihrer homophoben Haltung als Geschenke von bis dahin unwissenden Bekannten erhalten habe, sende ich Ihnen anbei zurück. Ich verzichte fortan auf den Kauf und den Genuss Ihrer Produkte und informiere auch meinen Bekanntenkreis und meine Geschäftspartner über meine entsprechenden Gründe.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage.
~ ~ ~

Quotes aus dem o.g. Link:
Der Verein, der sich seit kurzem «Christianity for Today» nennt, hat den «Marsch fürs Läbe» mitbegründet. Läderach vertritt dort zusammen mit Mannhart den Verein CFT, der gegen assistierten Suizid, vor- und ausserehelichen Verkehr, Pornografie oder «Harry Potter» Stellung bezieht.

Häufig unterzeichnen die beiden Schreiben gemeinsam, etwa an die Kiosk-AG, die doch bitte ihre Verkaufsstellen familienfreundlich, also pornofrei, gestalten soll. CFT ruft auch zu Kundgebungen gegen Erotikmessen, Männerstrips und das Musical «Jesus Christ Superstar» auf oder fordert auf Schulebene mehr Einfluss der Kreationisten.

Im Gesundheitsbereich? Nicht vielmehr im Bereich Lebensschutz? Läderachs «Christians for Truth» hatten massgeblich die Initiative für Mutter und Kind unterstützt, welche Abtreibungen grundsätzlich und selbst bei Vergewaltigungsopfern verbieten wollte. Sie wurde am 2. Juni 2002 vom Volk massiv verworfen. Im Initiativkomitee sassen mehrere Mitglieder des Missionswerks KwaSizabantu, der Mutterorganisation von CFT.
Quelle: o.g. Link sowie dieser Facebook-Post des Briefverfassers Tobias Faes

#läderach #schokolade #pralinen #homophobie #sexismus #abtreibung #christen #prolife
 
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Adé Läderach :(

[auf Grund von Müdigkeit und Groggyness nur n simples copypaste *nicht von mir*]

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Tschüss Läderach-Schoggi!
Aufgrund des homophoben Engagements von Herr Läderach (siehe https://bit.ly/2MgavhP) verzichte ich nicht nur auf den Kauf seiner Schokolade, sondern habe ihm auch in einem Brief meine Gründe dargelegt und ihm die Pralinen zurückgeschickt, die ich seit Bekanntwerden seiner Haltung erhalten habe.
Sehr geehrter Herr Läderach

Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren ausgezeichneten Pralinen und zur bisher erfolgreichen Positionierung Ihres Unternehmens. Als Gourmet habe ich die Schokolade-Produkte aus Ihrem Hause bislang sehr geschätzt.

Kürzlich wurde publik, dass Sie sich gegen homosexuelle Menschen und gleichgeschlechtliche Partnerschaften engagieren. Sie diskriminieren damit nicht nur mich persönlich, sondern einen Anteil von etwa zehn Prozent der Menschheit. Genauso brüskieren Sie mit Ihrer Haltung eine überwiegende Mehrheit der heterosexuellen Menschen, die jede Art der Diskriminierung verurteilt und sich solidarisch fühlt mit einer von Diversität geprägten Gesellschaft.

Eine Diskriminierung von homosexuellen Menschen ist mit einer liberalen und modernen Einstellung nicht zu vereinbaren. Jeder Mensch verdient unabhängig von seiner sexuellen Ausrichtung, unabhängig von seinem Glauben, unabhängig von seiner Herkunft und Hautfarbe dieselbe Achtung und Akzeptanz und dieselben Rechte.

Darüber hinaus mag Ihnen vielleicht auch bekannt sein, dass homosexuelle Menschen und Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften häufig in gut situierten Positionen leben und damit einerseits eine relevante Zielgruppe für Luxusgüter und andererseits häufig Entscheidungsträger für Kooperationen in Unternehmen und Konzernen sind.

Die Pralinen, die ich seit Bekanntwerden Ihrer homophoben Haltung als Geschenke von bis dahin unwissenden Bekannten erhalten habe, sende ich Ihnen anbei zurück. Ich verzichte fortan auf den Kauf und den Genuss Ihrer Produkte und informiere auch meinen Bekanntenkreis und meine Geschäftspartner über meine entsprechenden Gründe.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage.
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Quotes aus dem o.g. Link:
Der Verein, der sich seit kurzem «Christianity for Today» nennt, hat den «Marsch fürs Läbe» mitbegründet. Läderach vertritt dort zusammen mit Mannhart den Verein CFT, der gegen assistierten Suizid, vor- und ausserehelichen Verkehr, Pornografie oder «Harry Potter» Stellung bezieht.

Häufig unterzeichnen die beiden Schreiben gemeinsam, etwa an die Kiosk-AG, die doch bitte ihre Verkaufsstellen familienfreundlich, also pornofrei, gestalten soll. CFT ruft auch zu Kundgebungen gegen Erotikmessen, Männerstrips und das Musical «Jesus Christ Superstar» auf oder fordert auf Schulebene mehr Einfluss der Kreationisten.

Im Gesundheitsbereich? Nicht vielmehr im Bereich Lebensschutz? Läderachs «Christians for Truth» hatten massgeblich die Initiative für Mutter und Kind unterstützt, welche Abtreibungen grundsätzlich und selbst bei Vergewaltigungsopfern verbieten wollte. Sie wurde am 2. Juni 2002 vom Volk massiv verworfen. Im Initiativkomitee sassen mehrere Mitglieder des Missionswerks KwaSizabantu, der Mutterorganisation von CFT.
Quelle: o.g. Link sowie dieser Facebook-Post des Briefverfassers Tobias Faes

#läderach #schokolade #pralinen #homophobie #sexismus #abtreibung #christen #prolife
 
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Adé Läderach :(

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Tschüss Läderach-Schoggi!
Aufgrund des homophoben Engagements von Herr Läderach (siehe https://bit.ly/2MgavhP) verzichte ich nicht nur auf den Kauf seiner Schokolade, sondern habe ihm auch in einem Brief meine Gründe dargelegt und ihm die Pralinen zurückgeschickt, die ich seit Bekanntwerden seiner Haltung erhalten habe.
Sehr geehrter Herr Läderach

Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren ausgezeichneten Pralinen und zur bisher erfolgreichen Positionierung Ihres Unternehmens. Als Gourmet habe ich die Schokolade-Produkte aus Ihrem Hause bislang sehr geschätzt.

Kürzlich wurde publik, dass Sie sich gegen homosexuelle Menschen und gleichgeschlechtliche Partnerschaften engagieren. Sie diskriminieren damit nicht nur mich persönlich, sondern einen Anteil von etwa zehn Prozent der Menschheit. Genauso brüskieren Sie mit Ihrer Haltung eine überwiegende Mehrheit der heterosexuellen Menschen, die jede Art der Diskriminierung verurteilt und sich solidarisch fühlt mit einer von Diversität geprägten Gesellschaft.

Eine Diskriminierung von homosexuellen Menschen ist mit einer liberalen und modernen Einstellung nicht zu vereinbaren. Jeder Mensch verdient unabhängig von seiner sexuellen Ausrichtung, unabhängig von seinem Glauben, unabhängig von seiner Herkunft und Hautfarbe dieselbe Achtung und Akzeptanz und dieselben Rechte.

Darüber hinaus mag Ihnen vielleicht auch bekannt sein, dass homosexuelle Menschen und Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften häufig in gut situierten Positionen leben und damit einerseits eine relevante Zielgruppe für Luxusgüter und andererseits häufig Entscheidungsträger für Kooperationen in Unternehmen und Konzernen sind.

Die Pralinen, die ich seit Bekanntwerden Ihrer homophoben Haltung als Geschenke von bis dahin unwissenden Bekannten erhalten habe, sende ich Ihnen anbei zurück. Ich verzichte fortan auf den Kauf und den Genuss Ihrer Produkte und informiere auch meinen Bekanntenkreis und meine Geschäftspartner über meine entsprechenden Gründe.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage.
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Quotes aus dem o.g. Link:
Der Verein, der sich seit kurzem «Christianity for Today» nennt, hat den «Marsch fürs Läbe» mitbegründet. Läderach vertritt dort zusammen mit Mannhart den Verein CFT, der gegen assistierten Suizid, vor- und ausserehelichen Verkehr, Pornografie oder «Harry Potter» Stellung bezieht.

Häufig unterzeichnen die beiden Schreiben gemeinsam, etwa an die Kiosk-AG, die doch bitte ihre Verkaufsstellen familienfreundlich, also pornofrei, gestalten soll. CFT ruft auch zu Kundgebungen gegen Erotikmessen, Männerstrips und das Musical «Jesus Christ Superstar» auf oder fordert auf Schulebene mehr Einfluss der Kreationisten.

Im Gesundheitsbereich? Nicht vielmehr im Bereich Lebensschutz? Läderachs «Christians for Truth» hatten massgeblich die Initiative für Mutter und Kind unterstützt, welche Abtreibungen grundsätzlich und selbst bei Vergewaltigungsopfern verbieten wollte. Sie wurde am 2. Juni 2002 vom Volk massiv verworfen. Im Initiativkomitee sassen mehrere Mitglieder des Missionswerks KwaSizabantu, der Mutterorganisation von CFT.
Quelle: o.g. Link sowie dieser Facebook-Post des Briefverfassers Tobias Faes

#läderach #schokolade #pralinen #homophobie #sexismus #abtreibung #christen #prolife
 
Auch als Chef gilt für dich folgende Grenze:

Deine Hand hat auf meinem Oberschenkel in der Nähe meines Schritts absolut nicht zu suchen. Auch nicht kurz!

Oder generell: Lass deine Pfoten von mir. Ich bin als Informatikerin angestellt, nicht zu deinem Vergnügen.

#servicetoot #sexismus
 
So, und wenn jetzt alle den Gesetzentwurf-Entwurf des BMJV verrissen haben - zu recht -, wäre es an der Zeit, sich Gedanken zu machen, wie die Probleme sinnvoll gelöst werden können.
#Hass #DigitaleGewalt #Hatespeech #Rechtsextremismus #Antifeminismus #Sexismus #Antisemitismus...
 
Feministische #Performance geht #viral

„Vergewaltiger bist du“


Chilenische #Aktivistinnen klagen mit einem #Tanz die #Gewalt von #Männern und #Staaten an #Frauen an. Sie finden damit weltweit Nachahmerinnen.

https://taz.de/Feministische-Performance-geht-viral/!5645695/

#taz #feminismus #sexismus #chile
 
Feministische #Performance geht #viral

„Vergewaltiger bist du“


Chilenische #Aktivistinnen klagen mit einem #Tanz die #Gewalt von #Männern und #Staaten an #Frauen an. Sie finden damit weltweit Nachahmerinnen.

https://taz.de/Feministische-Performance-geht-viral/!5645695/

#taz #feminismus #sexismus #chile
 
Darf ich vorstellen? Die Männerministerin:

RT @BMFSFJ@twitter.com

44 Prozent der #Frauen und 32 Prozent der #Männer erleben #Sexismus im Alltag. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/gemeinsam-gegen-sexismus-im-alltag-vorgehen/141256

🐦🔗: https://twitter.com/BMFSFJ/status/1197540564717252609
 
#Westjordanland
Palästinensische #Polizei geht gegen queere Aktivisten vor

Nach dem Verbot ihrer Aktivitäten komme es nun zu Festnahmen und Verhören ihrer mutmaßlichen Mitglieder, beklagt die Organisation al-Qaws.

Die Polizei der Palästinensischen Autonomiebehörde hat offenbar ihren Kampf gegen #LGBTI-Aktivisten verschärft. Wenige Wochen nach einem Verbot der Aktivitäten der queeren Organisation al-Qaws im Westjordanland gingen die Behörden nun gegen Personen vor, berichtet die Gruppe in einer Pressemitteilung vom Mittwoch. Das betreffe Aktivisten, der Organisation nahestende Personen und Menschen, die nur im Verdacht dessen stünden.

"Beunruhigenderweise haben wir mehr als ein Dutzend Fälle von gezielten #Belästigungen erlebt, die in den letzten Wochen zu zahlreichen Festnahmen – oder besser gesagt Entführungen – geführt haben", beklagt al-Qaws. "Wir glauben, dass es noch viel mehr Fälle gibt, die uns nicht erreicht haben."

"Unsere festgenommenen Freunde und Mitaktivisten berichten von quasi militärischen Ermittlungen, die #Gewalt, #Erpressung und Verhöre beinhalten und geprägt sind von aufzwingenden und beleidigenden Fragen in Bezug auf ihr Privatleben und ihre Verbindungen zu al-Qaws". Versucht werde, die Personen zur Zusammenarbeit mit den Behörden zu zwingen, um weitere verhaften und verfolgen zu können. Das setze ohnehin bereits politisch oder sozial gefährdete Personen einem noch größeren Risiko aus.

"Die Entführungen, Verfolgungen und Verhöre von Aktivisten und Einzelpersonen durch die Polizei sind ungerecht, unmoralisch und illegal", so al-Qaws. Um die Ermittlungen zu "legalisieren", würden den Personen ein Verstoß gegen das Gesetz zu Cyberkriminalität "oder andere falsche Anschuldigungen" vorgeworfen.

Zunahme von Gewalt

"Al-Qaws für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Palästinensischen Gesellschaft" wurde 2001 gegründet und kümmert sich um #LGBTI im Westjordanland und in arabisch-israelischen Communitys. Die Organisation hat Schwerpunkte und Anlaufstellen in #Haifa, #Jaffa, #OstJerusalem und #Ramallah.

Mitte August hatte die Polizei im Vorfeld einer geplanten Konferenz in #Nablus angekündigt, Aktivitäten der Gruppe als "schädlich für die Werte und Ideale der palästinensischen Gesellschaft" zu untersagen und Verantwortliche aufzuspüren und vor Gericht zu bringen (queer.de berichtete). Nach Medienberichten und Protesten auch von heimischen #Menschenrechtsgruppen hatte die Polizei diesen später versichert, dass die Arbeit der Organisation legal sei und man die vorherige Ansicht zurücknehme. So wurden entsprechende Erklärungen etwa in sozialen Netzwerken gelöscht.

Al-Qaws beklagt, dass die Polizei die Ankündigung nicht offiziell zurückgenommen habe und die dadurch geförderte Gewalt – Beleidigungen, Bedrohungen und Erpressungen – gegen LGBTQ-Menschen zugenommen habe. Die Verantwortlungslosigkeit habe dazu geführt, dass sich Menschen weniger sicher fühlten. Letztlich habe sich die Strategie der Behörden geändert, von öffentlichen Drohungen hin zu einer persönlichen Verfolgung.

Während sich viele Organisationen solidarisch gezeigt hätten, nehme der direkte und indirekte Druck auf diese zur Distanzierung inzwischen zu während andere das Vorgehen der Polizei gar begrüßten, so al-Qaws. Die Organisation forderte ein "Ende der Gewalt und der Verfolgung unserer Communities" und Unterstützung durch die Gesellschaft. (nb)

https://www.queer.de/detail.php?article_id=34800
#palästina #westbank #hamas #fatah #menschenrechte #antifa #solidarität #sexismus #lgbtqrechte #homophobie #queer #feminismus
 

Äpfel, Salat und "nackte Tatsachen": Werberat prüft Netto-Anzeige - nw.de


Ist mir auch schon untergekommen. Finde das eher abstoßend im Sinne von unhygienisch.
Jedenfalls sehe ich da keinen #sexismus wie andere.

#Netto #Werbung
 

ImageNetRoulette zeigt, wie rassistisch Computer programmiert sind

#Schwarze sind Bettler, #Weiße Geschäftsmänner: Jeder kann auf dieser Website testen, welche #Vorurteile in eine #KI einprogrammiert werden.




[...] #ImageNetRoulette macht transparent, was passiert, wenn eine #KI versucht, Bilder zu erkennen und sie zu verschlagworten – mit haarsträubenden Ergebnissen. Auf der Website kann jeder selbst Bilder hochladen oder Fotos aus dem Netz testen. Auch Webcam-Selfies funktionieren. [...]

[...] Wer mit ImageNetRoulette arbeitet, stellt schnell fest, dass Bilder von dunkelhäutigen Menschen auffallend oft abwertende Bezeichnungen verpasst bekommen – "Kranker, Leidender" ist da noch freundlich.

Wie kommt's? Für ihr #Projekt haben Crawford und Paglan Klickarbeiter und -arbeiterinnen über den Amazon-Dienst #MechanicalTurk angeheuert, die den Bildern aus dem ImageNet Eigenschaften aus der Wortliste zuweisen sollten – monotone Aufgaben, für die die Freelancer in Centbeträgen bezahlt werden. Ein mehr oder weniger zufälliger Pool an #Menschen hat also der KI für ImageNetRoulette beigebracht, rassistisch zu denken. [...]
https://www.vice.com/de/article/qvg3dx/imagenetroulette-zeigt-wie-rassistisch-computer-programmiert-sind

#Kunst #Forschung #Wissenschaft #Gesellschaft #KünstlicheIntelligenz #NeuronaleNetze #Rassismus #Sexismus #Ableism #Colorism #Colourism #Bilderkennung #Überwachung #Sicherheitstechnik
 

Kommunikationsbrüste




[...] Und bevor wieder evolutionspsychologisiert und erklärt wird, dass sich Männer „halt eben“ gerne Brüste anschauen: Niemand hat etwas gegen #Sexiness. Brüste in einen sexuellen Kontext zu stellen ist oft vollkommen ok. Aber genau das ist hier nicht gegeben. Stahlschnitte und Diamantwerkzeuge sind kein sexueller sondern ein sexualisierter Kontext. Bei allen „verkaufsfördernden“ Gesprächen, die Brüste in #Werbung mit uns führen müssen, sagen sie doch eigentlich immer das Gleiche: „Nimm mich!“ Wenn diese Botschaft nicht auf die Tatsache treffen würde, dass Frauen noch viel zu häufig sexuelle Belästigung erleben, wäre sie auch nicht sexistisch. Aber diese strukturelle Diskriminierung besteht und damit auch die tatsächliche #Diskriminierung dieser Anzeigen. Brüste sind nur nicht keine Einladung – sie sollten auch nicht als Einladung missbraucht werden.
https://pinkstinks.de/kommunikationsbrueste/

#Pinkstinks #Sexismus #Feminismus #Brüste #Titten #Hupen #Möpse #Gesellschaft
Kommunikationsbrüste
 

Kommunikationsbrüste




[...] Und bevor wieder evolutionspsychologisiert und erklärt wird, dass sich Männer „halt eben“ gerne Brüste anschauen: Niemand hat etwas gegen #Sexiness. Brüste in einen sexuellen Kontext zu stellen ist oft vollkommen ok. Aber genau das ist hier nicht gegeben. Stahlschnitte und Diamantwerkzeuge sind kein sexueller sondern ein sexualisierter Kontext. Bei allen „verkaufsfördernden“ Gesprächen, die Brüste in #Werbung mit uns führen müssen, sagen sie doch eigentlich immer das Gleiche: „Nimm mich!“ Wenn diese Botschaft nicht auf die Tatsache treffen würde, dass Frauen noch viel zu häufig sexuelle Belästigung erleben, wäre sie auch nicht sexistisch. Aber diese strukturelle Diskriminierung besteht und damit auch die tatsächliche #Diskriminierung dieser Anzeigen. Brüste sind nur nicht keine Einladung – sie sollten auch nicht als Einladung missbraucht werden.
https://pinkstinks.de/kommunikationsbrueste/

#Pinkstinks #Sexismus #Feminismus #Brüste #Titten #Hupen #Möpse #Gesellschaft
Kommunikationsbrüste
 

#MeToo-Bewegung: Frauen haben es jetzt noch schwerer | tagesschau.de

"Fast die Hälfte der Männer sagte, sie hätten Angst vor unfairen und falschen Anschuldigungen. Und als wir sie gefragt haben, ob sie deshalb lieber keine Frauen mehr einstellen würden, hat ein Viertel 'Ja' gesagt."
Das liegt auch daran, dass unter dem hashtag diverse Sachen vermischt worden sind und sicherlich die ein oder andere Unsicherheit erzeugen. Aber normalerweise sollte sich für 90% nichts ändern, es sei denn man war vorher schon ein Arschlocj
#Sexismus
 
Matthias Quent:
Einige Schlussfolgerungen zur #RechtsaußenWahl #LTW19 #ltwbb19 #ltwsn in #Brandenburg und #Sachsen:
Die jahrelange Naivität vieler Demokrat*innen rächt sich und zentrale Vorstellungen über den "#Rechtspopulismus" werden widerlegt.
An #Kalbitz in #Brandenburg zeigt sich beispielhaft, wie #Rechtsradikale Kränkungen, Unzufriedenheit, Rassismus, Enttäuschung und Wut politisieren - wie einst die #NSDAP. Dafür werden sie gewählt.
In #Brandenburg und #Sachsen hat der völkisch-nationalistische #Höcke-Flügel gewonnen. Wer den Flügel als rechtspopulistisch verharmlost, macht sich zum Steigbügelgelhalter von #Neofaschisten.
#Rechtsradikalismus ist eine eigenständige politische Kraft, samt Ideologie und Tradition. Die Entfesselung des seit Jahrzehnten empirisch gemessenen rechtsradikalen Potenzials hält sich selbst am Laufen. Auch ohne "Flüchtlingskrise".
Die Wahlen fanden in einem Diskursklima ohne akute Krise statt, trotzdem erzielt die #AfD Spitzenergebnisse.
Themen im Wahlkampf der #AfD werden überschätzt. Sie wird nicht als spezifische Ostpartei gewählt, sondern als chauvinistische "Wir-zuerst"-Partei.
#Rechtsradikalismus ist nicht monothenatisch, sondern totalitär. Er kann Diskurse, bspw. #Klima, #Wolf, #Ostdeutschland (be-) setzen & reaktionär mit #Angst und #Propaganda füllen. Das spricht gegen die Protestwahlthese.
In #Sachsen sind die #rechtsradikalen stärker, obwohl dort die Wirtschaftskraft stärker ist als in #Brandenburg. Das widerspricht der Protestwahlthese.
In #Sachsen sind die #rechtsradikalen stärker, obwohl dort ein größerer Anteil der Bevölkerung in Großstädten lebt als in #Brandenburg. Das widerspricht der Protestwahlthese.
In #Sachsen steht die Landesregierung seit vielen Jahren weiter rechts als in #Brandenburg. #Rechtsradikale profitieren von einer solchen politischen Kultur.
#Brandenburg hat eine #Antirassismmusklausel in der Landesverfassung und Politik, Behörden, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wirken häufig vorbildhaft zusammen gegen #Rechtsradikalismus.
Das macht nicht alles gut, aber vieles besser, einfacher und stabiler. Und: es schwächt die #rechtsradikalen. Denn wir haben es mit einem #Kulturkampf gegen die liberale Demokratie, ihre Institutionen und Modernisierung an sich zu tun. Nicht in erster Linie soziale Konflikt, sondern Wertkonflikte werden ausgetragen.
Soziale und wirtschaftliche Missstände müssen verbessert und Kränkungen bearbeitet werden. Aber nicht gegen die #rechtsradikalen, sondern für Gerechtigkeit und Menschenwürde.
Langfristig helfen Abgrenzung, Aufklärung und Haltung mehr als Geld und andere Zugeständnisse an Regionen mit hohen #AfD-Stimmenanteilen.
Mehr dazu im Bestseller-Buch "Deutschland #rechtsaußen. Wie die Rechten nach der Macht greifen und wie wir sie stoppen können." #nopasaran
Und: Wieder zeigt sich, dass männliches Anspruchsdenken ein Kernproblem unserer Zeit ist. #antiFeminismus
Krass ist, dass die #AfD sogar stärker wurde als bei den #Bundestagswahlen und den Europawahlen - von wegen "Anti-#Merkel" oder "Denkzettel" für #Berlin bzw. #Brüssel. Normalerweise heißt es, je näher dran, desto geringer (!) ist die Bereitschaft zur Protestwahl. #LTW19
Wisst Ihr, was das Schlimmste ist? Wir verlieren durch die #AfD Jahre im Kampf gegen den #Klimawandel. #ltwsn19 #Landtagswahl
Mal was Positives: #Rassismus, #Antisemitismus, #Nationalismus und #Sexismus wird auch in #Sachsen widersprochen. #SachsenWahl #ltwsn19
Quelle:
 

Frauen würden Mint-Fächern nutzen - aber Sexismus und Rollenklischees halten sie ab - Spektrum der Wissenschaft


Sehr guter Kommentar. Kann ich so unterstsreichen. Geht auch auf die sozialen Unterschiede ein. Und ich denke Vorbilder sind ganz sinnvoll.
Wobei das natürlich auch wieder kritisch zu sehen ist, denn heute ist Wissenchaft Teamarbeit.

#science #Sexismus #Wissenschaft
 

Wir haben Männer gefragt, warum sie Frauen ungefragt an den Arsch fassen

[…] Hast du schon mal eine Frau geküsst oder angefasst, obwohl sie “Nein” gesagt hat?
[Jonas:] Ja, klar. […]

[…] Wie fühlt es sich an, Frauen hinterherzurufen?
Jamal: Gut! Wenn ich eine richtige Traumfrau auf der Straße sehe, bin ich auch ziemlich offen und schreie manchmal “Ich liebe dich!” und so. Manchmal kriegt man dann auch 'nen Mittelfinger zurück. Frauen finden das oft zu aggressiv, aber von uns ist das nicht so gemeint.
[…]
Hat denn eine Frau schon mal positiv drauf reagiert?
[…]
Jamal: Das wäre eklig. Wenn die nach einem Pfiff mitkommt, ist sie eine #Schlampe. Dann will ich sie nicht mehr. […]
https://www.vice.com/de/article/3kvbdj/wir-haben-maenner-gefragt-warum-sie-frauen-ungefragt-an-den-arsch-fassen

#Sexismus #Feminismus #Flirt #Catcall #SexualisierteGewalt #Belästigung #SexuelleBelästigung #Macht #Patriarchat #Mackertum #EverydayMachismo #GenderRealityGap #DarumFeminismus
 

Was sind meine #Brüste wert?



[...] Stillende #Frauen werden Cafés verwiesen, Sonnenanbeterinnen in Parks und an Flussufern aufgefordert, ein Oberteil zu tragen und bei Temperaturen von über 30 Grad beim Feiern einfach mal auf das Top verzichten – als Frau undenkbar. Facebook und Co. zensieren seit Jahren weibliche #Nippel, um die öffentliche Ordnung nicht zu gefährden. Und Seawatch-Kapitänin Carola Rackete wird in der italienischen Presse beschimpft, weil sie ohne #BH unter ihrem T-Shirt vor Gericht erscheint. [...]

[...] Interessant ist doch, dass sich viel weniger über fast nackte Models auf den Titeln irgendwelcher TV-Zeitschriften oder als Werbemittel von Handwerkerbetrieben aufgeregt wird, ein unsexuell in Aktion tretender Busen aber zum anstößigen Problem degradiert wird. [...]
https://pinkstinks.de/was-sind-meine-brueste-wert/

#Pinkstinks #Sexismus #Feminismus #Busen #Titten #Boobs #Sexualisierung
Was sind meine Brüste wert?
 

Was sind meine #Brüste wert?



[...] Stillende #Frauen werden Cafés verwiesen, Sonnenanbeterinnen in Parks und an Flussufern aufgefordert, ein Oberteil zu tragen und bei Temperaturen von über 30 Grad beim Feiern einfach mal auf das Top verzichten – als Frau undenkbar. Facebook und Co. zensieren seit Jahren weibliche #Nippel, um die öffentliche Ordnung nicht zu gefährden. Und Seawatch-Kapitänin Carola Rackete wird in der italienischen Presse beschimpft, weil sie ohne #BH unter ihrem T-Shirt vor Gericht erscheint. [...]

[...] Interessant ist doch, dass sich viel weniger über fast nackte Models auf den Titeln irgendwelcher TV-Zeitschriften oder als Werbemittel von Handwerkerbetrieben aufgeregt wird, ein unsexuell in Aktion tretender Busen aber zum anstößigen Problem degradiert wird. [...]
https://pinkstinks.de/was-sind-meine-brueste-wert/

#Pinkstinks #Sexismus #Feminismus #Busen #Titten #Boobs #Sexualisierung
Was sind meine Brüste wert?
 

Was sind meine #Brüste wert?



[...] Stillende #Frauen werden Cafés verwiesen, Sonnenanbeterinnen in Parks und an Flussufern aufgefordert, ein Oberteil zu tragen und bei Temperaturen von über 30 Grad beim Feiern einfach mal auf das Top verzichten – als Frau undenkbar. Facebook und Co. zensieren seit Jahren weibliche #Nippel, um die öffentliche Ordnung nicht zu gefährden. Und Seawatch-Kapitänin Carola Rackete wird in der italienischen Presse beschimpft, weil sie ohne #BH unter ihrem T-Shirt vor Gericht erscheint. [...]

[...] Interessant ist doch, dass sich viel weniger über fast nackte Models auf den Titeln irgendwelcher TV-Zeitschriften oder als Werbemittel von Handwerkerbetrieben aufgeregt wird, ein unsexuell in Aktion tretender Busen aber zum anstößigen Problem degradiert wird. [...]
https://pinkstinks.de/was-sind-meine-brueste-wert/

#Pinkstinks #Sexismus #Feminismus #Busen #Titten #Boobs #Sexualisierung
Was sind meine Brüste wert?
 
Männer, die auf #Greta schimpfen




[...] Die Schnittmenge zwischen der Leugnung des Klimawandels und nationalistischen bis faschistischem Gedankengut ist nicht zufällig so groß. Leuten, die sich für „Greta stinkt“ begeistern, gefällt auch „Danke Merkel“, „Volksverräter“, „Lügenpresse“ und „Umvolkung“. Zur Erinnerung: Das sind diejenigen, die für Frauenrechte eintreten , indem sie Schilder mit der Aufschrift „Liebe Gutmensch_innen. Ihr habt sie eingeladen. Also Beine breit für Weltoffenheit“ vor sich hertragen. [...]

https://pinkstinks.de/maenner-die-auf-greta-schimpfen/

#Pinkstinks #GretaThunberg #Klima #Klimakrise #Sexismus #Altersdiskriminierung #Ageism #Ableism #WirWusstenEsDochLängst
Männer, die auf Greta schimpfen

#PoweredByRSS #Klimakrise
Morgens... irgendwas Uhr in Deutschland... Nachrichten lesen. Und dann so was:
Zwei milliardenschwere Firmen, die ihre Führungsspitze nicht unterschiedlicher besetzen könnten: Während das deutsche Sicherheitstechnikunternehmen Abus der Meinung ist, dass "die Aufforderung der Unterordnung der Frau unabhängig vom Charakter des Mannes gilt" (https://bit.ly/2ZOsZu1), wird das Filmunternehmen Warner Bros. nach fast 100 Jahren erstmalig von einer Frau geführt.
Quelle:Pinkststinks bei fb

Und dann guckt man nach und es stimmt.
Nie wieder ein Schloß von #ABUS, Alta... O.O
[...] Die Familie hängt der evangelikalen Brüderbewegung an, einer im 19. Jahrhundert entstandenen freikirchlichen Bewegung. [8]Die religiöse Orientierung der Familie betrifft auch das Unternehmen. In der Selbstdarstellung der Firma wird darauf verwiesen, dass das Unternehmensleitbild von christlichen Prinzipien geprägt sei. [9]Eine gleichberechtigte Teilhabe der weiblichen Familienmitglieder im Unternehmen wird abgelehnt. Unter den Gesellschaftern der KG befindet sich daher keine Frau. Um die Erbfolge von Töchtern auszuschließen, wurden in der Vergangenheit sogenannte Erbverzichtsvereinbarungen geschlossen. [10][...]
https://de.wikipedia.org/wiki/Abus_(Unternehmen)

#Sexismus #Religion #Patriarchat #Wirtschaft #Gesellschaft #Teilhabe
 
Morgens... irgendwas Uhr in Deutschland... Nachrichten lesen. Und dann so was:
Zwei milliardenschwere Firmen, die ihre Führungsspitze nicht unterschiedlicher besetzen könnten: Während das deutsche Sicherheitstechnikunternehmen Abus der Meinung ist, dass "die Aufforderung der Unterordnung der Frau unabhängig vom Charakter des Mannes gilt" (https://bit.ly/2ZOsZu1), wird das Filmunternehmen Warner Bros. nach fast 100 Jahren erstmalig von einer Frau geführt.
Quelle:Pinkststinks bei fb

Und dann guckt man nach und es stimmt.
Nie wieder ein Schloß von #ABUS, Alta... O.O
[...] Die Familie hängt der evangelikalen Brüderbewegung an, einer im 19. Jahrhundert entstandenen freikirchlichen Bewegung. [8]Die religiöse Orientierung der Familie betrifft auch das Unternehmen. In der Selbstdarstellung der Firma wird darauf verwiesen, dass das Unternehmensleitbild von christlichen Prinzipien geprägt sei. [9]Eine gleichberechtigte Teilhabe der weiblichen Familienmitglieder im Unternehmen wird abgelehnt. Unter den Gesellschaftern der KG befindet sich daher keine Frau. Um die Erbfolge von Töchtern auszuschließen, wurden in der Vergangenheit sogenannte Erbverzichtsvereinbarungen geschlossen. [10][...]
https://de.wikipedia.org/wiki/Abus_(Unternehmen)

#Sexismus #Religion #Patriarchat #Wirtschaft #Gesellschaft #Teilhabe
 
Zumindest Öffentlichkeit schaffen kann ich:
♲ murdeRED dreams GrandWizardOfZOG (nohopeone@joindiaspora.com):

#Sudan: #Vergewaltigungen als Waffe



Die #Protestbewegung im Sudan war und ist auch vor allem eine von #Frauen, die nicht nur gegen die Diktator, sondern #Sittenterror auf die Straße gingen.




Nach der Räumung eines #Protestcamps der #Opposition vor dem Hauptquartier des sudanesischen Militärs häuften sich Berichte sudanesischer Frauen, die von sexuellem #Missbrauch erzählten. #Vergewaltigungen sollen auf der Straße stattgefunden haben. 100 Menschen wurden getötet. Diese #Gewalt scheint System zu haben. Die Täter sollen Mitglieder einer paramilitärischen Einheit, der “Rapid Support Forces” (RSF), sein. Sie bestehen aus den berüchtigten #Dschandschawid-Milizen, die dafür bekannt sind, im Auftrag der Armee aufständische Volksgruppen zu bekämpfen. Die Augenzeugin Nahid Jabrallah sprach im DW-Interview von vergewaltigten Frauen, deren Leichen aus dem Nil geborgen worden sind.

Weibliche Ikone

Seit Mitte Dezember gehen hunderttausende Sudanesen in vielen Orten des Landes auf die Straßen. Mit der Studentin Alaa Salah scheint die friedliche Protestbewegung ihre Symbolfigur gefunden zu haben: Das Bild der weißgekleideten Frau mit den goldenen Ohrringen und einem in die Luft gereckten Zeigefinger ging um die Welt. Die sudanesische Frau ist seit Beginn des Protests präsent. #Salah verkörpert den #Widerstand gegen das repressive #Regime und gleichzeitig den Mut zur Veränderung.




Ist auch sie in Gefahr? Aktivistin Alaa Salah

Doch nun möchte man die Frauen stoppen, meint Mayada Habib vom Zentrum für Frauenforschung in Frankreich: “Das Einsetzen von Vergewaltigung als #Kriegswaffe gegen Frauen ist in der arabischen Welt seit dem Jahr 2011 weit verbreitet. Vergewaltigungen erfolgen systematisch. In Syrien wurden rund 8000 Frauen vom #Assad-Regime festgehalten, #gefoltert und missbraucht.”

Möglicherweise habe die prominente Rolle der sudanesischen Frau in der Protestbewegung, die zum Rücktritt von Langzeitherrscher Omar #Al-Baschir führte, “den #Militärrat dazu gebracht, sich an den Frauen zu rächen”, erklärt Habib. Die Vergewaltigungswelle der #RSF solle #Aktivisten und #Demonstranten allgemein einschüchtern und betreffe nicht nur Frauen, so die Frauenforscherin.

“Klare Botschaft”

Der militärische Übergangsrat setze bewusst sexualisierte Gewalt gegen die Bevölkerung ein. “Es ist eine klare Botschaft an die Opposition, dass der Militärrat keine Mittel scheut, um der sudanesischen #Revolution ein Ende zu setzen”, meint Habib.




Ordnet er Vergewaltigungen an? Der Chef des Militärrates Abdel Fattah al-Burhan

Wissenschaftlerin Habib erwähnt im DW-Gespräch die Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats über die Krise im Sudan. Acht EU-Mitglieder des Rates verurteilten die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen Zivilisten. Doch eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder gab es nicht. Unter anderem lag dies am Widerstand Chinas, Russlands und Kuwaits. “Der Versuch, Sudans Militärrat für seine #Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen, ist hiermit gescheitert”, so Habib.

#Syrien, #Libyen und nun der Sudan

Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen veröffentlichten Berichte über die gezielte Verwendung von sexuellem Missbrauch als Mittel der #Abschreckung in der arabischen Welt. In Libyen beispielsweise sollen Soldaten des damaligen Machthabers Muammar al-Gaddafi mit massiver sexueller Gewalt gegen Frauen vorgegangen sein. Ein Arzt berichtete laut Spiegel Online von rund hundert Opfern allein in der Stadt Bengasi. Später sollen auch #Milizen im libyschen #Bürgerkrieg systematisch Vergewaltigungen eingesetzt haben.

Sexualisierte Gewalt sei eine äußerst sensible Angelegenheit vor allem im arabischen Raum, erklärt Habib. Sie fürchtet, dass diese Vorfälle im Sudan dazu führen, dass diese friedliche Bewegung in einem blutigen Konflikt mündet, indem sich auch Zivilisten bewaffnen. Diese Befürchtung teilen viele sudanesische Aktivisten in den sozialen Netzwerken. Der Militärrat würde eine Verbreitung von Waffen auf den Straßen des Sudans durch die RSF beabsichtigen, um die Demonstranten zu diskreditieren, lautet der Tenor. Auch weltweit fürchten Beobachter, dass sich die friedliche Bewegung der Zivilisten in eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und Sudans Militär entwickelt.

https://www.dw.com/de/vergewaltigung-als-strategie-im-sudan/a-49119056?fbclid=IwAR31SLUgo26yu-m8GXAmInXzylSf7OdVTbQHuxKFBMFYGtmNZcCY4wwgSrs
https://jungle.world/blog/von-tunis-nach-teheran/2019/06/sudan-vergewaltigungen-als-waffe

#islamismus #klerikalfaschismus #patriarchat #sexismus #sexualisiertegewalt #krieggegenfrauen #staatsgewalt #sudanesischerevolution #arabischerfrühling Vergewaltigung als Strategie im Sudan | DW | 09.06.2019
[l]

vergewaltigung als strategie im sudan | dw | 09.06.2019
 
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#Sudan: #Vergewaltigungen als Waffe



Die #Protestbewegung im Sudan war und ist auch vor allem eine von #Frauen, die nicht nur gegen die Diktator, sondern #Sittenterror auf die Straße gingen.




Nach der Räumung eines #Protestcamps der #Opposition vor dem Hauptquartier des sudanesischen Militärs häuften sich Berichte sudanesischer Frauen, die von sexuellem #Missbrauch erzählten. #Vergewaltigungen sollen auf der Straße stattgefunden haben. 100 Menschen wurden getötet. Diese #Gewalt scheint System zu haben. Die Täter sollen Mitglieder einer paramilitärischen Einheit, der “Rapid Support Forces” (RSF), sein. Sie bestehen aus den berüchtigten #Dschandschawid-Milizen, die dafür bekannt sind, im Auftrag der Armee aufständische Volksgruppen zu bekämpfen. Die Augenzeugin Nahid Jabrallah sprach im DW-Interview von vergewaltigten Frauen, deren Leichen aus dem Nil geborgen worden sind.

Weibliche Ikone

Seit Mitte Dezember gehen hunderttausende Sudanesen in vielen Orten des Landes auf die Straßen. Mit der Studentin Alaa Salah scheint die friedliche Protestbewegung ihre Symbolfigur gefunden zu haben: Das Bild der weißgekleideten Frau mit den goldenen Ohrringen und einem in die Luft gereckten Zeigefinger ging um die Welt. Die sudanesische Frau ist seit Beginn des Protests präsent. #Salah verkörpert den #Widerstand gegen das repressive #Regime und gleichzeitig den Mut zur Veränderung.




Ist auch sie in Gefahr? Aktivistin Alaa Salah

Doch nun möchte man die Frauen stoppen, meint Mayada Habib vom Zentrum für Frauenforschung in Frankreich: “Das Einsetzen von Vergewaltigung als #Kriegswaffe gegen Frauen ist in der arabischen Welt seit dem Jahr 2011 weit verbreitet. Vergewaltigungen erfolgen systematisch. In Syrien wurden rund 8000 Frauen vom #Assad-Regime festgehalten, #gefoltert und missbraucht.”

Möglicherweise habe die prominente Rolle der sudanesischen Frau in der Protestbewegung, die zum Rücktritt von Langzeitherrscher Omar #Al-Baschir führte, “den #Militärrat dazu gebracht, sich an den Frauen zu rächen”, erklärt Habib. Die Vergewaltigungswelle der #RSF solle #Aktivisten und #Demonstranten allgemein einschüchtern und betreffe nicht nur Frauen, so die Frauenforscherin.

“Klare Botschaft”

Der militärische Übergangsrat setze bewusst sexualisierte Gewalt gegen die Bevölkerung ein. “Es ist eine klare Botschaft an die Opposition, dass der Militärrat keine Mittel scheut, um der sudanesischen #Revolution ein Ende zu setzen”, meint Habib.




Ordnet er Vergewaltigungen an? Der Chef des Militärrates Abdel Fattah al-Burhan

Wissenschaftlerin Habib erwähnt im DW-Gespräch die Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats über die Krise im Sudan. Acht EU-Mitglieder des Rates verurteilten die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen Zivilisten. Doch eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder gab es nicht. Unter anderem lag dies am Widerstand Chinas, Russlands und Kuwaits. “Der Versuch, Sudans Militärrat für seine #Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen, ist hiermit gescheitert”, so Habib.

#Syrien, #Libyen und nun der Sudan

Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen veröffentlichten Berichte über die gezielte Verwendung von sexuellem Missbrauch als Mittel der #Abschreckung in der arabischen Welt. In Libyen beispielsweise sollen Soldaten des damaligen Machthabers Muammar al-Gaddafi mit massiver sexueller Gewalt gegen Frauen vorgegangen sein. Ein Arzt berichtete laut Spiegel Online von rund hundert Opfern allein in der Stadt Bengasi. Später sollen auch #Milizen im libyschen #Bürgerkrieg systematisch Vergewaltigungen eingesetzt haben.

Sexualisierte Gewalt sei eine äußerst sensible Angelegenheit vor allem im arabischen Raum, erklärt Habib. Sie fürchtet, dass diese Vorfälle im Sudan dazu führen, dass diese friedliche Bewegung in einem blutigen Konflikt mündet, indem sich auch Zivilisten bewaffnen. Diese Befürchtung teilen viele sudanesische Aktivisten in den sozialen Netzwerken. Der Militärrat würde eine Verbreitung von Waffen auf den Straßen des Sudans durch die RSF beabsichtigen, um die Demonstranten zu diskreditieren, lautet der Tenor. Auch weltweit fürchten Beobachter, dass sich die friedliche Bewegung der Zivilisten in eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und Sudans Militär entwickelt.

https://www.dw.com/de/vergewaltigung-als-strategie-im-sudan/a-49119056?fbclid=IwAR31SLUgo26yu-m8GXAmInXzylSf7OdVTbQHuxKFBMFYGtmNZcCY4wwgSrs
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Die #Protestbewegung im Sudan war und ist auch vor allem eine von #Frauen, die nicht nur gegen die Diktator, sondern #Sittenterror auf die Straße gingen.




Nach der Räumung eines #Protestcamps der #Opposition vor dem Hauptquartier des sudanesischen Militärs häuften sich Berichte sudanesischer Frauen, die von sexuellem #Missbrauch erzählten. #Vergewaltigungen sollen auf der Straße stattgefunden haben. 100 Menschen wurden getötet. Diese #Gewalt scheint System zu haben. Die Täter sollen Mitglieder einer paramilitärischen Einheit, der “Rapid Support Forces” (RSF), sein. Sie bestehen aus den berüchtigten #Dschandschawid-Milizen, die dafür bekannt sind, im Auftrag der Armee aufständische Volksgruppen zu bekämpfen. Die Augenzeugin Nahid Jabrallah sprach im DW-Interview von vergewaltigten Frauen, deren Leichen aus dem Nil geborgen worden sind.

Weibliche Ikone

Seit Mitte Dezember gehen hunderttausende Sudanesen in vielen Orten des Landes auf die Straßen. Mit der Studentin Alaa Salah scheint die friedliche Protestbewegung ihre Symbolfigur gefunden zu haben: Das Bild der weißgekleideten Frau mit den goldenen Ohrringen und einem in die Luft gereckten Zeigefinger ging um die Welt. Die sudanesische Frau ist seit Beginn des Protests präsent. #Salah verkörpert den #Widerstand gegen das repressive #Regime und gleichzeitig den Mut zur Veränderung.




Ist auch sie in Gefahr? Aktivistin Alaa Salah

Doch nun möchte man die Frauen stoppen, meint Mayada Habib vom Zentrum für Frauenforschung in Frankreich: “Das Einsetzen von Vergewaltigung als #Kriegswaffe gegen Frauen ist in der arabischen Welt seit dem Jahr 2011 weit verbreitet. Vergewaltigungen erfolgen systematisch. In Syrien wurden rund 8000 Frauen vom #Assad-Regime festgehalten, #gefoltert und missbraucht.”

Möglicherweise habe die prominente Rolle der sudanesischen Frau in der Protestbewegung, die zum Rücktritt von Langzeitherrscher Omar #Al-Baschir führte, “den #Militärrat dazu gebracht, sich an den Frauen zu rächen”, erklärt Habib. Die Vergewaltigungswelle der #RSF solle #Aktivisten und #Demonstranten allgemein einschüchtern und betreffe nicht nur Frauen, so die Frauenforscherin.

“Klare Botschaft”

Der militärische Übergangsrat setze bewusst sexualisierte Gewalt gegen die Bevölkerung ein. “Es ist eine klare Botschaft an die Opposition, dass der Militärrat keine Mittel scheut, um der sudanesischen #Revolution ein Ende zu setzen”, meint Habib.




Ordnet er Vergewaltigungen an? Der Chef des Militärrates Abdel Fattah al-Burhan

Wissenschaftlerin Habib erwähnt im DW-Gespräch die Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats über die Krise im Sudan. Acht EU-Mitglieder des Rates verurteilten die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen Zivilisten. Doch eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder gab es nicht. Unter anderem lag dies am Widerstand Chinas, Russlands und Kuwaits. “Der Versuch, Sudans Militärrat für seine #Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen, ist hiermit gescheitert”, so Habib.

#Syrien, #Libyen und nun der Sudan

Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen veröffentlichten Berichte über die gezielte Verwendung von sexuellem Missbrauch als Mittel der #Abschreckung in der arabischen Welt. In Libyen beispielsweise sollen Soldaten des damaligen Machthabers Muammar al-Gaddafi mit massiver sexueller Gewalt gegen Frauen vorgegangen sein. Ein Arzt berichtete laut Spiegel Online von rund hundert Opfern allein in der Stadt Bengasi. Später sollen auch #Milizen im libyschen #Bürgerkrieg systematisch Vergewaltigungen eingesetzt haben.

Sexualisierte Gewalt sei eine äußerst sensible Angelegenheit vor allem im arabischen Raum, erklärt Habib. Sie fürchtet, dass diese Vorfälle im Sudan dazu führen, dass diese friedliche Bewegung in einem blutigen Konflikt mündet, indem sich auch Zivilisten bewaffnen. Diese Befürchtung teilen viele sudanesische Aktivisten in den sozialen Netzwerken. Der Militärrat würde eine Verbreitung von Waffen auf den Straßen des Sudans durch die RSF beabsichtigen, um die Demonstranten zu diskreditieren, lautet der Tenor. Auch weltweit fürchten Beobachter, dass sich die friedliche Bewegung der Zivilisten in eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und Sudans Militär entwickelt.

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Die #Protestbewegung im Sudan war und ist auch vor allem eine von #Frauen, die nicht nur gegen die Diktator, sondern #Sittenterror auf die Straße gingen.





Nach der Räumung eines #Protestcamps der #Opposition vor dem Hauptquartier des sudanesischen Militärs häuften sich Berichte sudanesischer Frauen, die von sexuellem #Missbrauch erzählten. #Vergewaltigungen sollen auf der Straße stattgefunden haben. 100 Menschen wurden getötet. Diese #Gewalt scheint System zu haben. Die Täter sollen Mitglieder einer paramilitärischen Einheit, der “Rapid Support Forces” (RSF), sein. Sie bestehen aus den berüchtigten #Dschandschawid-Milizen, die dafür bekannt sind, im Auftrag der Armee aufständische Volksgruppen zu bekämpfen. Die Augenzeugin Nahid Jabrallah sprach im DW-Interview von vergewaltigten Frauen, deren Leichen aus dem Nil geborgen worden sind.

Weibliche Ikone

Seit Mitte Dezember gehen hunderttausende Sudanesen in vielen Orten des Landes auf die Straßen. Mit der Studentin Alaa Salah scheint die friedliche Protestbewegung ihre Symbolfigur gefunden zu haben: Das Bild der weißgekleideten Frau mit den goldenen Ohrringen und einem in die Luft gereckten Zeigefinger ging um die Welt. Die sudanesische Frau ist seit Beginn des Protests präsent. #Salah verkörpert den #Widerstand gegen das repressive #Regime und gleichzeitig den Mut zur Veränderung.




Ist auch sie in Gefahr? Aktivistin Alaa Salah

Doch nun möchte man die Frauen stoppen, meint Mayada Habib vom Zentrum für Frauenforschung in Frankreich: “Das Einsetzen von Vergewaltigung als #Kriegswaffe gegen Frauen ist in der arabischen Welt seit dem Jahr 2011 weit verbreitet. Vergewaltigungen erfolgen systematisch. In Syrien wurden rund 8000 Frauen vom #Assad-Regime festgehalten, #gefoltert und missbraucht.”

Möglicherweise habe die prominente Rolle der sudanesischen Frau in der Protestbewegung, die zum Rücktritt von Langzeitherrscher Omar #Al-Baschir führte, “den #Militärrat dazu gebracht, sich an den Frauen zu rächen”, erklärt Habib. Die Vergewaltigungswelle der #RSF solle #Aktivisten und #Demonstranten allgemein einschüchtern und betreffe nicht nur Frauen, so die Frauenforscherin.

“Klare Botschaft”

Der militärische Übergangsrat setze bewusst sexualisierte Gewalt gegen die Bevölkerung ein. “Es ist eine klare Botschaft an die Opposition, dass der Militärrat keine Mittel scheut, um der sudanesischen #Revolution ein Ende zu setzen”, meint Habib.




Ordnet er Vergewaltigungen an? Der Chef des Militärrates Abdel Fattah al-Burhan

Wissenschaftlerin Habib erwähnt im DW-Gespräch die Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats über die Krise im Sudan. Acht EU-Mitglieder des Rates verurteilten die Gewalt der Sicherheitskräfte gegen Zivilisten. Doch eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder gab es nicht. Unter anderem lag dies am Widerstand Chinas, Russlands und Kuwaits. “Der Versuch, Sudans Militärrat für seine #Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen, ist hiermit gescheitert”, so Habib.

#Syrien, #Libyen und nun der Sudan

Zahlreiche Menschenrechtsorganisationen veröffentlichten Berichte über die gezielte Verwendung von sexuellem Missbrauch als Mittel der #Abschreckung in der arabischen Welt. In Libyen beispielsweise sollen Soldaten des damaligen Machthabers Muammar al-Gaddafi mit massiver sexueller Gewalt gegen Frauen vorgegangen sein. Ein Arzt berichtete laut Spiegel Online von rund hundert Opfern allein in der Stadt Bengasi. Später sollen auch #Milizen im libyschen #Bürgerkrieg systematisch Vergewaltigungen eingesetzt haben.

Sexualisierte Gewalt sei eine äußerst sensible Angelegenheit vor allem im arabischen Raum, erklärt Habib. Sie fürchtet, dass diese Vorfälle im Sudan dazu führen, dass diese friedliche Bewegung in einem blutigen Konflikt mündet, indem sich auch Zivilisten bewaffnen. Diese Befürchtung teilen viele sudanesische Aktivisten in den sozialen Netzwerken. Der Militärrat würde eine Verbreitung von Waffen auf den Straßen des Sudans durch die RSF beabsichtigen, um die Demonstranten zu diskreditieren, lautet der Tenor. Auch weltweit fürchten Beobachter, dass sich die friedliche Bewegung der Zivilisten in eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und Sudans Militär entwickelt.

https://www.dw.com/de/vergewaltigung-als-strategie-im-sudan/a-49119056?fbclid=IwAR31SLUgo26yu-m8GXAmInXzylSf7OdVTbQHuxKFBMFYGtmNZcCY4wwgSrs
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#islamismus #klerikalfaschismus #patriarchat #sexismus #sexualisiertegewalt #krieggegenfrauen #staatsgewalt #sudanesischerevolution #arabischerfrühling
[attachment type='link' url='https://www.dw.com/de/vergewaltigung-als-strategie-im-sudan/a-49119056?fbclid=IwAR31SLUgo26yu-m8GXAmInXzylSf7OdVTbQHuxKFBMFYGtmNZcCY4wwgSrs' title='Vergewaltigung als Strategie im Sudan | DW | 09.06.2019' image='https://www.dw.com/image/48316326_304.jpg']Sudanesische Milizen sollen im Auftrag des Übergangsrates Frauen und Männer vergewaltigen. Sexualisierte Gewalt als Machtmittel ist kein Einzelfall in der arabischen Welt und wird gezielt eingesetzt.[/attachment]
[...] Frauen wünschen sich und kämpfen für die gleichen Rechte wie Männer. Aber das bedeutet auch, dass sie Männern erlauben müssen, sanft und schwach zu sein. Auch das ist Feminismus. Der Wunsch nach dem immer starken Mann und der Schulter zum Anlehnen setzt Männer unter Druck. Für das tatsächliche Annähern der Geschlechter müssen auch Männer Feministen sein und Frauen Männern erlauben, schwach, weinerlich oder verletzlich zu sein – egal, ob es der Ehemann ist, der Bruder, der beste Freund oder der eigene Sohn. [...]
https://www.bento.de/style/mode-warum-unisex-nicht-unisex-ist-und-maenner-nie-bauchfrei-tragen-interview-mit-fabian-hart-a-b2149d9f-e6a7-4ca1-a980-498e66a7fe53

#Sexismus #Mode
 
[...] Frauen wünschen sich und kämpfen für die gleichen Rechte wie Männer. Aber das bedeutet auch, dass sie Männern erlauben müssen, sanft und schwach zu sein. Auch das ist Feminismus. Der Wunsch nach dem immer starken Mann und der Schulter zum Anlehnen setzt Männer unter Druck. Für das tatsächliche Annähern der Geschlechter müssen auch Männer Feministen sein und Frauen Männern erlauben, schwach, weinerlich oder verletzlich zu sein – egal, ob es der Ehemann ist, der Bruder, der beste Freund oder der eigene Sohn. [...]
https://www.bento.de/style/mode-warum-unisex-nicht-unisex-ist-und-maenner-nie-bauchfrei-tragen-interview-mit-fabian-hart-a-b2149d9f-e6a7-4ca1-a980-498e66a7fe53

#Sexismus #Mode
 
[...] Feminstinnen wünschen sich ja eigentlich eine Welt, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind – und keine, in der die einen auf einmal den gleichen Mist erleben, den die anderen jahrhundertelang erdulden mussten.
Wenn wir wollen, dass diese gerechte Welt möglichst bald kommt, sollten sich Frauen vielleicht nicht wie schmierige Onkel aufführen. [...]
https://www.bento.de/tv/germany-s-next-topmodel-finale-2019-heidi-klum-geht-mit-den-magic-mike-jungs-um-wie-ein-schmieriger-onkel-a-4fa6af7b-75bc-416e-8a9d-8153a893a98b
[...] Spätestens, als der Fotograf Kristian Schuller einer Horde Männer mit nacktem Oberkörper anschrie, das auf ihnen liegende Model an zu grapschen („Macht mit ihr, was ihr wollt!“), dachte man, dies sei Satire. [...]
https://pinkstinks.de/stay-out-of-feminism-heidi/

#Pinkstinks #GNTM HeidiKlum #Sexismus #Feminismus
 
[...] Feminstinnen wünschen sich ja eigentlich eine Welt, in der Männer und Frauen gleichberechtigt sind – und keine, in der die einen auf einmal den gleichen Mist erleben, den die anderen jahrhundertelang erdulden mussten.
Wenn wir wollen, dass diese gerechte Welt möglichst bald kommt, sollten sich Frauen vielleicht nicht wie schmierige Onkel aufführen. [...]
https://www.bento.de/tv/germany-s-next-topmodel-finale-2019-heidi-klum-geht-mit-den-magic-mike-jungs-um-wie-ein-schmieriger-onkel-a-4fa6af7b-75bc-416e-8a9d-8153a893a98b
[...] Spätestens, als der Fotograf Kristian Schuller einer Horde Männer mit nacktem Oberkörper anschrie, das auf ihnen liegende Model an zu grapschen („Macht mit ihr, was ihr wollt!“), dachte man, dies sei Satire. [...]
https://pinkstinks.de/stay-out-of-feminism-heidi/

#Pinkstinks #GNTM HeidiKlum #Sexismus #Feminismus
 

Feministisch flirten: ein #Guide für Hetero-Männer


(und alle anderen!)



Seit #metoo nörgelt im Stundentakt irgendein Dude auf Twitter: „Man darf ja inzwischen nicht mal mehr was nettes zu einer Frau sagen, sonst landet man gleich vor Gericht“. Es gibt sie aber auch da draußen, die Hetero-Männer mit feministischem Anspruch, die sich ganz ernsthaft fragen: Wie kann ich mit einer Frauen flirten, ohne ihre Grenzen zu überschreiten? Für euch ist dieser Guide.

Als bisexuelle Frau habe ich mir diese Frage selbst schon oft gestellt. Gleichzeitig weiß ich sehr genau, wie unterschiedlich sich respektvolle #Komplimente und ätzende #Anmachen von Typen anfühlen, wie himmelweit sich klebriges Gaffen von anerkennenden Blicken unterscheidet.

Fünf grundlegende #Tips, die den Unterschied machen: [...]

[...] Noch besser – ein #Tip, den ich in einem lesbischen Flirt-Ratgeber aus den 90ern gefunden habe: Lass der anderen Person verschiedene Optionen. Du könntest zum Beispiel fragen: „Hättest du #Lust, dich zu unterhalten? Oder möchtest du gerade lieber Zeit für dich haben?“. Nein sagen ist manchmal eine Hürde, weil wir gerade als Frauen lernen, dass es unhöflich ist, dass es nicht ernst genommen wird, oder dass gekränkte männliche Egos aggressiv werden können. Aus verschiedenen Optionen auswählen zu können, macht es der anderen Person noch einfacher. [...]
https://www.supernovamag.de/feministisch-flirten-tips-guide-grenzen/

#Sexismus #Feminismus #Flirt #Flirten #Kommunikation #HowTo
Feministisch flirten: ein Guide für Hetero-Männer
 

Feministisch flirten: ein #Guide für Hetero-Männer


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Seit #metoo nörgelt im Stundentakt irgendein Dude auf Twitter: „Man darf ja inzwischen nicht mal mehr was nettes zu einer Frau sagen, sonst landet man gleich vor Gericht“. Es gibt sie aber auch da draußen, die Hetero-Männer mit feministischem Anspruch, die sich ganz ernsthaft fragen: Wie kann ich mit einer Frauen flirten, ohne ihre Grenzen zu überschreiten? Für euch ist dieser Guide.

Als bisexuelle Frau habe ich mir diese Frage selbst schon oft gestellt. Gleichzeitig weiß ich sehr genau, wie unterschiedlich sich respektvolle #Komplimente und ätzende #Anmachen von Typen anfühlen, wie himmelweit sich klebriges Gaffen von anerkennenden Blicken unterscheidet.

Fünf grundlegende #Tips, die den Unterschied machen: [...]

[...] Noch besser – ein #Tip, den ich in einem lesbischen Flirt-Ratgeber aus den 90ern gefunden habe: Lass der anderen Person verschiedene Optionen. Du könntest zum Beispiel fragen: „Hättest du #Lust, dich zu unterhalten? Oder möchtest du gerade lieber Zeit für dich haben?“. Nein sagen ist manchmal eine Hürde, weil wir gerade als Frauen lernen, dass es unhöflich ist, dass es nicht ernst genommen wird, oder dass gekränkte männliche Egos aggressiv werden können. Aus verschiedenen Optionen auswählen zu können, macht es der anderen Person noch einfacher. [...]
https://www.supernovamag.de/feministisch-flirten-tips-guide-grenzen/

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