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Items tagged with: Rojava

#BijiRojava #Rojava #Kurdistan

Movie "Commander Arian" now free on vimeo with subtitles in Català, Deutsch, English, Español, Euskera, Français, Italiano. A Story of Women, War and Freedom.



Link in german:
 
Right now german stream on #Rojava

 
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Kurdish anti fascist volunteer unit in Raqqa - 2017


They all survived Raqqa. Third from the left was killed defending Afrin in 2018 from the Turkish Military and their Jihadist proxies, fifth from the right was killed defending Serikanye from the same groups in 2019.

#picture #photo #history #military #volunteer #antifa #Kurdish #Kurd
#Raqqa #Afrin #Serikanye #Rojava
#Turkey #ISIS
 
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Kurdish anti fascist volunteer unit in Raqqa - 2017


They all survived Raqqa. Third from the left was killed defending Afrin in 2018 from the Turkish Military and their Jihadist proxies, fifth from the right was killed defending Serikanye from the same groups in 2019.

#picture #photo #history #military #volunteer #antifa #Kurdish #Kurd
#Raqqua #Afrin #Serikanye #Rojava
#Turkey #ISIS
 
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Anna Campbell is Immortal 🖤


Anna Campbell was a queer anarchist from East Sussex who joined the YPJ as an internationalist to defend the Rojava revolution, & the worldwide struggle against fascism, capital & patriarchy. They were killed on the 15th of March 2018 by a Turkish airstrike as the fascist neo-Ottoman state invaded the city of Afrin, in the autonomous region of Northern Syria. They were 26 years old.

Today as we remember Anna Campbell, fascism & white supremacy wreak horror & death on Christchurch's muslim community. As we remember & mourn, let's commit to Anna's struggle for a free & just world.

Long live women's resistance, long live queer resistance! Long live internationalism and solidarity!
Fight fascism, fight capitalism, fight patriarchy!
Vengeance for the victims of fascist violence in Christchurch & worldwide.


PS : For anyone wishing to download hi-res PDF of this poster, link below. Downloading is free, but if you'd like to contribute money, please support Make Rojava Green Again. Donation link here & also in the comments attached to the PDF in the link :) https://makerojavagreenagain.org/donations/donate/
PDF link: https://postromanticqueerwave.noblogs.org/files/2019/03/Anna-Campbell-is-Immortal.pdf

#shitposting #anarchist meme for cool people
#art #retro-wave #anarcho-wave #glitch
#anarchism #women #england #sussex #ypj #rojava
#revolution #fascism #capital #patriarchy #Turkey
#afrin #syria #muslim #antifa #queer
 
https://anarchistnews.org/content/incendiary-attack-against-mercedes-solidarity-rojava

During the night of March 4th, several luxury cars were torched in the Mercedes garage in Zurich-Oerlikon. Because Mercedes is a supplier of the Turkish Armed Forces, which is attacking #Rojava in a war of occupation. Companies that directly logistically and indirectly financially support this fascist war should not be surprised if their products catch fire all over the world.

**Video showing results of the action can be viewed HERE (caution- corporate news link)**

https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Auto-explodiert-und-brennt-aus-15920672

Last Autumn, Mercedes already became the target of various actions in several European countries when Turkey started its war of aggression against Serekaniye and the surrounding region in the east of Rojava. Our contribution joins this series of direct actions against Mercedes in particular. In general, one of the central axes of international solidarity with Rojava is (and remains) to take up and attack the various complicity of politics and capital here with the fascist regime there.

(The rest is at the Anarchist News link)
 
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Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt


In diesem Podcast erklärt Dersim Dağdeviren, um was es bei diesem Konflikt geht, was er mit der EU zu tun hat und welche Rolle die Konferenzen zu diesem Thema im Europäischen Parlament in Brüssel spielen.

#EU #Kurden #Kurdenkonflikt #Kurdistan #Türkei #Syrien #Rojava #Afrin
 
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Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt


In diesem Podcast erklärt Dersim Dağdeviren, um was es bei diesem Konflikt geht, was er mit der EU zu tun hat und welche Rolle die Konferenzen zu diesem Thema im Europäischen Parlament in Brüssel spielen.

#EU #Kurden #Kurdenkonflikt #Kurdistan #Türkei #Syrien #Rojava #Afrin
 
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Die EU, die Türkei und der Kurdenkonflikt


In diesem Podcast erklärt Dersim Dağdeviren, um was es bei diesem Konflikt geht, was er mit der EU zu tun hat und welche Rolle die Konferenzen zu diesem Thema im Europäischen Parlament in Brüssel spielen.

#EU #Kurden #Kurdenkonflikt #Kurdistan #Türkei #Syrien #Rojava #Afrin
 

Video | Rojava Vortrag von Dr. Michael Wilke

Nach dem Angriffskrieg der Türkei auf Afrin - Der Arzt Dr. Michael Wilk über die humanitäre Lage in Rojava (Nordsyrien) 26.05.2018 - Eindrucksvoll berichtete der Wiesbadener Arzt , Aktivist und Autor der Monatszeitschrift Graswurzelrevolution Dr. Michael Wilk über medizinische Nothilfe, die Selbstverwaltung in Rojava (Nordsyrien) und über die aktuelle Situation seit der türkischen Invasion mit seinen verbündeten Dschihadisten-Banden in Afrin...



Info: Nachdem ich vor kurzem auf einen Vortrag von Michael den ich schon eine Weile kenne war, hat mich @Rudolf Goldman darauf aufmerksam gemacht das ein Teil seiner Vorträge auch im Netz verfügbar sind. Leider ist der Vortrag schon wieder rund ein Jahr alt, sprich in der aktuellen Version gibt es noch ein paar Ergänzungen. Soweit ich auf die Schnelle feststellen konnte nur auf YouTube. Peertube oder Archive.org wäre mir da wesentlich lieber gewesen. Aber vielleicht kommt das ja noch. Die Hoffnung stirbt bekanntlich nie.

Tags: #de #video #rojava #vortrag #2019-01-20 #martin-wilke #nordsyrien #info #afrin #türkei #russland #syrien #usa #ravenbird #2020-01-25
 

Vortrag | War ein wirklich sehr interessanter Vortrag über die aktuelle Lage in Rojava und die Vorgeschichte

Ich komme gerade von einen Vortrag des Arztes und Anarchisten Dr. Michael Wilk der von der Anarchistischen Gruppe Mannheim und der FAU Mannheim organisiert werden. Michael Wilk kenne ich schon länger und er ist nicht nur ein sehr guter Redner der sich sehr gut mit der Thematik über die er referiert auskennt, sondern auch ein herzlicher und offener Mensch. Wenn er mal bei Euch in der Nähe einen Vortrag hält, schaut einfach mal rein.

Tags: #de #vortrag #rojava #mannheim #anarchismus #selbstorganisation #basisdemokratie #syrien #türkei #russland #usa #is #michael-wilk #ravenbird #2020-01-22
 
Deutsche kämpfen in Rojava

Zwischen Krieg und Frieden

Ein Potsdamer hat in #Rojava gekämpft und ist gefallen, eine Berlinerin arbeitet in Rojava in einem Ärzteteam – über Ideale und Beweggründe.
 
Deutsche kämpfen in Rojava

Zwischen Krieg und Frieden

Ein Potsdamer hat in #Rojava gekämpft und ist gefallen, eine Berlinerin arbeitet in Rojava in einem Ärzteteam – über Ideale und Beweggründe.
 

Türkei, Syrienkrieg und Rojava


Etwa seit 2013 steckt die türkische Gesellschaft in einer sich verschärfenden Hegemoniekrise. Aber auch in der Region selbst werden im Poker um Macht und Herrschaft die Karten neu verteilt.

Link zum Interview von left report mit Max Zirngast:
https://neue-debatte.com/2019/12/18/max-zirngast-ueber-die-lage-in-der-tuerkei-syrien-und-rojava/

#Türkei #Syrien #Rojava #MaxZirngast #Politik #Geopolitik #NaherOsten
Max Zirngast über die Lage in der Türkei, Syrien und Rojava
 

Transformation


"(...) Überall auf der Welt leisten Menschen Widerstand und bauen neue Strukturen auf – sie übernehmen kollektive Verantwortung. Sie vertrauen nicht mehr auf die Regierungen und organisieren ihr Leben gemeinsam."

#Chile #Rojava #Brasilien #Ecuador #Hongkong #Frankreich #Irak #Iran #Kuwait #Haiti #Griechenland #Libanon

Link zum Beitrag des Untergrund-Blättle:
Revolutionäre Kämpfe verbinden: Gegen Landenteignungen und Großkonzerne
 
#Türkei #IS #BijiRojava #Rojava

Uniformschneiderei für #Daesh - wäre das nicht was für Hugo #Boss? Wo schon die Panzer aus #Deutschland sind? #Arbeitsplätze Wo ist Sigmar Gabriel, wenn man ihn braucht?
 
Hello worlds !

Je suis #nouveauici et mes centres d’intérêt, qui font le yoyo, oscillent entre :

* la #musique downtown NY - bien que j'écoute aussi des sons plus classiques et populaires, particulièrement lorsqu'ils sont en lien avec l' #actualité #politique et #libertaire* l' #Ecologie radicale qui s'oppose au #nucléaire , aux #éoliennes et à leur monde #industriel pétri d'idéologie du #progrès et de #techno-scientisme* l' #anticapitalisme , les #luttes à #Toulouse, à #Nantes, à #Paris et ailleurs, dans les #ZAD , à #Exarcheia en #Grèce , au #Rojava , l' #insurrection , l' #amour et la #révolution
  • #ACAB cependant. All Cats Are Beautiful, All Clitoris Are Beautiful, vous m'avez compris ;)
Au plaisir de vous lire et d'échanger avec vous !
 
Hello worlds !

Je suis #nouveauici et mes centres d’intérêt, qui font le yoyo, oscillent entre :

* la #musique downtown NY - bien que j'écoute aussi des sons plus classiques et populaires, particulièrement lorsqu'ils sont en lien avec l' #actualité #politique et #libertaire* l' #Ecologie radicale qui s'oppose au #nucléaire , aux #éoliennes et à leur monde #industriel pétri d'idéologie du #progrès et de #techno-scientisme* l' #anticapitalisme , les #luttes à #Toulouse, à #Nantes, à #Paris et ailleurs, dans les #ZAD , à #Exarcheia en #Grèce , au #Rojava , l' #insurrection , l' #amour et la #révolution
  • #ACAB cependant. All Cats Are Beautiful, All Clitoris Are Beautiful, vous m'avez compris ;)
Au plaisir de vous lire et d'échanger avec vous !
 

Klare Kante gegen Erdogans Angriffskrieg!


Heute startete Ulla Jelpke eine Petition gegen den Angriffskrieg der #Türkei in #Rojava.

Deutschland finanziert die Kriegsverbrechen mit, das lassen wir nicht unbeantwortet.
Erhöhen wir gemeinsam den Druck!




#riseup4rojava #TwitterKurds #Erdogan #Türkei #Syrien
 

Klare Kante gegen Erdogans Angriffskrieg!


Heute startete Ulla Jelpke eine Petition gegen den Angriffskrieg der #Türkei in #Rojava.

Deutschland finanziert die Kriegsverbrechen mit, das lassen wir nicht unbeantwortet.
Erhöhen wir gemeinsam den Druck!




#riseup4rojava #TwitterKurds #Erdogan #Türkei #Syrien
 
just as a reminder, #turkey is still attacking #rojava
https://syria.liveuamap.com/

#war #erdogan #pyd #ypg #solidarity #antifa
 
just as a reminder, #turkey is still attacking #rojava
https://syria.liveuamap.com/

#war #erdogan #pyd #ypg #solidarity #antifa
 

Rojava: Operation Wiederbelebung IS #44


Mit dem Abzug von #US Truppen gab Donald #Trump den Weg frei für einen völkerrechtswidrigen #Angriffskrieg der türkischen Streitkräfte gegen das überwiegend von #KurdInnen besiedelte Gebiet #Rojava / #Nordsyrien.

Es droht eine humanitäre #Katastrophe – wenn nicht ethnische Säuberung und #Völkermord – und die Befreiung von tausenden von jihadistischen Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates.

Unter dem Namen “Operation #Friedensquelle” beabsichtigt Präsident Recep Tayyip #Erdogan offen, eine koloniale Besatzung zu errichten – wie schon letztes Jahr im nordsyrischen Kanton #Afrin. Aus der #Türkei sollen Millionen von syrischen Flüchtlingen dorthin umgesiedelt werden. Damit wird das kurdische #Rojava massiv “arabisiert” – ein demographischer Eingriff der von der Genfer Konvention explizit verboten ist.

Die kurdisch geführten Demokratischen Kräfte Syriens (engl. Syrian Democratic Forces, #SDF) haben mit großen Verlusten Nordsyrien von der #IS - Terrorherrschaft befreit. Rojava wurde ein Versuch basisdemokratischer #Selbstverwaltung, wo insbesondere die Rechte von #Frauen und von ethnischen #Minderheiten explizit hochgehalten wurden – ein Lichtblick inmitten der #Grausamkeiten des andauernden syrischen Bürgerkriegs.

Ohne #Flugverbotszone, und mit wenig #Waffen gegen türkischen #Panzer und #Flugzeugen, sind die Aussichten der SDF gegen die Übermacht der türkischen Streitkräften düster.

Heute bei uns zu Gast sind @Kerem Schamberger Feed und Rosa Burç, um den Ernst der Lage zu besprechen. Was können wir aus Rojava lernen? Und was können, was sollten wir tun?

https://halbzehn.fm/rojava-operation-wiederbelebung-is/

#podcast #isis
Rojava: Operation Wiederbelebung IS #44
 
Die letzten Tage von #Rojava

Wohl zum letzten Mal ist unser Reporter nach Syrien gereist, in die Kurdenregion im Nordosten. Wer auch immer sich jetzt Sieger nennt, die Menschen dort haben verloren.

Der Bus, in dem ich der einzige Passagier bin, rumpelt über die Pontonbrücke. Ich sitze zwischen leeren Bänken. Es ist ein eigentümliches Gefühl. Ich sehe auf den schmalen Fluss, den Chabur, der die Grenze zwischen dem Nordirak und Syrien markiert. Die Brücke ächzt und knarrt. Es sind nur wenige Meter Wasser, die einen gewaltigen Unterschied ausmachen. Den Unterschied zwischen Frieden und Krieg. Zu meinen Füßen liegt eine schutzsichere Weste. Als der Fahrer die andere Flussseite erreicht, öffnet er die Tür, lässt mich aussteigen. Dann dreht er und fährt sogleich wieder über die Brücke. Seit zwölf Jahren berichte ich aus Syrien. Diese Reise ist meine wahrscheinlich letzte in dieses Land.
 
German online journalism project Krautreporter on german foreign politics interests in northern Syria, article in german.

#Türkei #Flüchtlinge #Syrien #Rojava

#Krautreporter Payam Ghalehdar

_Deutsche Bürger und Politiker tun oft so, als hätte Deutschland keine handfesten außenpolitischen Interessen. Die Diskussion um eine Schutzzone in Nordsyrien beweist das Gegenteil.

In einem überraschenden Vorstoß sprach sich Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer im Oktober für eine internationale Sicherheitszone in Nordsyrien aus._

Von mir für euch freigeschaltet
 
Am Samstag den 2.11. wird es die #UnitedWeStay #Demo von #Kreuzberg nach #Friedrichhain zur Unterstützung bedrohter Projekte geben.

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Hier gibt es ein paar Hinweise und aktuelle Infos dazu, unten sind alle bisherigen Aufrufe dazu verlinkt.

Los gehen soll es pünktlich wie geplant um 17Uhr vom Lausitzer Platz und parallel von der #Köpi.
Vor der Köpi gibt es ab 16 Uhr eine Auftaktkundgebung.
In #Neukölln startet um 15:30 eine Unterstützungsdemo von Weise/Herrfurthstrasse und schließt sich am Schlesischen Tor an.

Von diesen Startpunkten geht es also zum Schlesichen Tor wo es eine Zwischenkundgebung gibt ,von dort geht die Route wie folgt weiter:
Oberbaumbrücke | Warschauer | Revaler | Simon-Dach | Grünberger | Gabriel-Max | Boxhagener | Mainzer | Scharnweber | Kinzig | Frankfurter | Voigt | Rigaer | Bersarinplatz

Wie bei jeder Demo passiert mindestens das was du draus machst. Wenn ihr euch also auch eine starke, selbstbestimmte, energetische und ausdruckskräftige Demo wünscht macht es Sinn sich Gedanken zu machen wie wir das bewerkstelligen können.

Wie üblich wird es sich das LKA nicht nehmen lassen gleich vor Ort zu sein. Die PMSler (siehe 1 , 2, Zad-Dorfplatz #4, ) der Abteilung 5 für politisch motivierte Straftaten Links laufen, oft aber nicht immer, mit Warnwesten markiert, am Rande der Demo mit. Teil ihrer Aufgabe ist es gesehen zu werden und dadurch einzuschüchtern, nichts destotrotz versuchen sie oft besonders mit weniger erfahrenen Demoteilnehmer*innen ins Gespräch zu kommen. Lasst sie nicht an auch ran und erst recht nicht in die Demo rein.
Wenn sie gerade irgendwo auftauchen gebt eine kurze Info über ihren Aufenthaltsort an den Lauti weiter, damit es angesagt werden kann.

Jedesmal vor Ort sind sogenannte Tatbeobachter_innen, zivile Einheiten die zu den eingesetzten Hunderschaften gehören. Sie sind dazu da sich unerkannt an die Fersen von ihnen auffällig erscheinenden Personen zu heften. So versuchen sie Dinge, die sie als Straftaten einschätzen mitzubekommen und zu einem geeigneten Zeitpunkt eine Festnahmeeinheit ihrer Hunderschaft heranzuleiten. Generell macht es natürlich Sinn sich dort wo mensch nicht beobachtet werden kann zu ver- und entmummen und zu überlegen wie mensch sich in der Demo bewegt. Habt ihr eine Vermutung dann behaltet es im Auge und sprecht gegebenenfalls andere Menschen an, an deren Fersen sich jemand geheftet zu haben scheint.
Tabos sind selten zuverlässig zu erkennen, also bringt es wenig in Paranoia zu verfallen. Wenn es eine konkrete Vermutung gibt lohnt es sich Leute freundlich anzusprechen, eine konkrete Information über eine Einschätzung ihrer Reaktion hinaus gibt es dadurch aber natürlich nicht. Auch hier gilt, sprecht mit euch bekannten Personen oder meldet euch beim Lauti wenn ihr ein schlechtes Gefühl bei wem habt.
Es werden auch Menschen sichtbar mit Funk in der Demo unterwegs sein, die zur Demostruktur gehören also haut vielleicht nicht gleich alle mit einem Knopf im Ohr um.

In Reihen zu laufen kann sich vielleicht etwas komisch anfühlen, insbesondere wenn du nicht mit einer Bezugsgruppe unterwegs bist, die groß genug für eine ganze Reihe ist. Wenn es keine große Lücken gibt, fällt es den Cops aber deutlich schwerer einfach durch die Demo hindurchzulaufen, sei es um zu provozieren, die Demo zu teilen oder mit einem Greiftrupp eine Festnahme durchzuführen. Also reiht euch ein!
Sollte es Festnahmen, Bullenprovokationen, oä. geben leitet dies dem Lauti weiter, damit wir alle darauf reagieren können!
Wie so oft gilt, Menschen die festgenommen werden nicht alleine lassen. Der Demozug wird stehen bleiben sobald das möglich ist!
Noch besser wäre es natürlich wenn es gar nicht erst zu Festnahmen kommen kann, haltet also die Augen offen und lasst die Cops am besten gar nicht erst in die Demo rein.

Die Warschauer Straße hat sich seit der "Investor*innen Träume platzen lassen" Demo 2016 wiederkehrend als sehr kritische Stelle herausgestellt. Leider scheinen Auswertungsartikel aus der Zeit anscheinend mit linksunten untergegangen. Hier lässt sich die Demo leicht bedrängen weil die Straße so breit ist und es zugleich wenig Ausweichsmöglichkeiten in Seitenstraßen gibt. Obendrein ist der Schotter in den Tramgleisen überaus verführerisch leider ist der Ort sehr überschaubar und von den Bullen leicht zu kesseln.
Daher erscheint es vielen sinnvoll so schnell wie möglich die Warschauer Straße zu verlassen und ein Stehenbleiben zu vermeiden.

Demos sind laut, manchmal hektisch, hoffentlich nehmen sehr viele Menschen teil. Dazu gibts auch noch einen Haufen agressiver Cops, daher denken wir als Vorbereitungsgruppe, dass es kein Ort für Hunde ist.
Die verschiedenen Demozüge, die sich am Schlesischen Tor treffen werden, bringen alle ihre eigene Stimmung und einen anderen Schwung mit. Wenn sich irgendwann ein anderes Tempo einstellt und die Stimmung auch hoffentlich kämpferischer wird achtet darauf wo ihr euch in der Demo aufhalten wollt, insbesondere wenn ihr mit anderen Menschen unterwegs seid für die ihr mit die Verantwortung tragt.
Bei einem engeren Demozug mit fixen Reihen und dynamischem Tempo sind Fahrräder schnell im Weg, überlegt euch unbedingt, ob ihr wirklich euer Fahrrad neben her schieben müsst oder ob es nicht vielleicht besser auf halber Strecke oder in der Nähe des Endpunktes abgeschlossen auf euch wartet.
Wenn ihr die überschaubare Zwischenkundgebung am Schlesi umgehen wollt, schaut euch die Route an es gibt später noch einige schwerer zu kontrollierende Stellen an denen es möglich ist dazu zu stoßen.Auf Surveillance under Surveillance , gibt es eine unvollständige Karte von Überwachungskameras.

Uns ist es wichtig all diese Erfahrungen und Hinweise zu teilen, wir hoffen es fühlt sich kein Mensch auf die Füße getreten weil alles oben genannte ohnehin schon bedacht wurde. Es kann ja nicht schaden sich das nochmal bewusst zu machen.

Einige Stunden vor der United We Stay Demo findet in Mitte die überregionale Demo zum internationalen Aktionstag für die #Verteidigung Rojavas gegen den Angriffskrieg statt. Treffpunkt ist 12 Uhr am Alexanderplatz. Hin Da !
Vom Endpunkt am Brandenburger Tor sollte es kein Problem sein es noch zeitig zur United We Stay Demo zu schaffen.

Wenn ihr eine Festnahme mitbekommt und selber nicht den EA anrufen könnt, teilt es bitte dem Lauti mit, wichtig ist der Name der Person, und für den Lauti wo gerade was passiert ist.
Telefon Nummer EA Berlin 030 6922222

Sollte es auf und nach der Demo zu Problemen kommen, wenn ihr Menschen vermisst oder Strafbefehle und Anzeigen bekommt, könnt ihr per Mail an Antirepunited@riseup.net mit der Antirep-Koordination der Demoorga in Kontakt treten. Schickt uns bitte nur die nötigsten Infos und nichts was Cops oder Staatsanwaltschaft weiter bringen könnte. Bitte schreibt wenn möglich verschlüsselt an diese Adresse, wenn ihr dabei Hilfe braucht wendet euch an eine lokale Gruppe oder fragt uns nach links zu Erklärungen.

Habt Spass , Seid kreativ , lasst euch nich erwischen!

United we stay! Biji Berxwedana!
Aufruf der Liebig 34
Aufruf der Wagengruppe DieselA
Aufruf der Rigaer94
Aufruf des Syndikats
Aufruf des Friedel54 Kollektivs

Aufruf zum internationalen Aktionstag für Rojava und WomenDefendRojava
Deutsche News aus dem kurdischen Gebiet auf anfdeutsch.com
Kampagne fight4rojava

https://de.indymedia.org/node/43573

#antifa #hausbesetzung #gentrification #freiräume #hausprojekte #linkeprojekte #berlin #rojava #rigaer #r94 #friedel #liebig #liebig34 #l34 #fckcps #1312 #keineräumung
 

Nordsyrien


"Du weißt, dass unser Kampf kein militärischer Kampf ist. Es ist ein Kampf der Mentalitäten.“

Johanna Montanari berichtet über Nordsyrien und Jordanien.

Link zum Beitrag: https://neue-debatte.com/2019/11/01/krieg-und-lifestyle-freiheit/

Home: www-neue-debatte.com
Spenden: www.paypal.me/neuedebatte
Genossen gesucht! https://neue-debatte.com/genossenschaft/
Fragen? https://neue-debatte.com/kontakt/
Infos: https://neue-debatte.com/ueber-uns/
FAQ: https://neue-debatte.com/faq/

#NeueDebatte #Syrien #Jordanien #Amman #Rojava #Nordsyrien #Krieg #Freiheitskampf #Macht #Herrschaft
Krieg und Lifestyle-Freiheit
 

Overview of Actions on 1st and 2nd November in #Solidarity with #Rojava against #Turkish #fascism




#Australia
#Melbourne: 2.11, 4pm, State Library

#Perth: 2.11, 1pm, Next to Murray Street Mall

#Sydney: 3.11, 1pm and 3pm, Townhall Square

#Gold Coast: 3.11, 4pm, Sunshine Square

#Austria
#Graz: 2.11, 2pm, Hauptplatz

#Vienna: 2.11, 2pm, Langelängenfeldgasse 13

#Brasil
#Fortaleza: 2.11, 2pm, Praça Prejú

#Bulgaria
#Sofia: 2.11, 3pm, Boulevard General E. I.

#Canada
#Toronto: 2.11, 6pm-8pm, Yonge & Bloor to Toronto City Hall

#Cypress
#Limasol: 2.11, 5:30pm, Navarino 10 \3941 limasol Cypress

#Czech Republic
#Prag: 2.11, 3pm, Palackého náměstí

#Denmark
#Copenhagen: 1.11, Kongens Nytorv

#Finland
#Helsinki: 2.11, 3pm, Hakaniemi Market Square

#Kokkola: 2.11, 1pm, Purjelava
#Tampere: 2.11, 2pm, Tullinaukio

#France
#Bordeaux: 2.11, 1pm, Maison Citoyen

#Lyon: 2.11, 4pm, Place Guichard

#Marseille: 2.11, 1pm, Canabiere

#Nimes: 2.11, 2pm, Maison Carrée

#Paris: 2.11, 3pm, Place de la République

#Rennes: 2.11, 1pm, Place Colombier

#Strasbourg: 2.11, 2pm, Place de la Republique

#Toulouse: 2.11, 2pm, Metro Capitole

#Germany
#Bochum: 1.11, 3pm, Hauptbahnhof

#Berlin: 2.11, 12pm, Alexanderplatz – stoppt-den-krieg.jetzt

Greece
#Athens: 2.11, 5pm, National Museum, Patision Street

#Komotini: 2.11, 12pm, Peace square

#Rethimnon: 2.11, 6pm, City Hall

#Thesaloniki: 2.11, 5:30pm, Kamara

#Italy
#Rome: 1.11, 14:00, Repubblica Square – National demonstration against Turkish occupation

#Netherlands
#Deventer: 1.11, 18:00, Deventer, De Brink

#Rotterdam: 1.11, 16:00, Rotterdam, Binnenrotte

#Rotterdam: 2.11, 2pm, Rotterdam 1940 Plein

#Spanish State / #Catalunya
#Barcelona: 2.11, 12pm, Passeig Sant Joan amb Diagonal

#Granada: 2.11, 11am, Jardines del triunfo

#Madrid: 2.11, 12pm, Plaza de la Providencia 1

#Xixón: 2.11, 6pm, Xardinos del Náuticu

#Sweden
#Stockholm: 1.11, 4pm, Tjärhovsgatan, Movie screening and propganda workshop for the 2 of november

#Malmö: 1.11, 6pm, Friisgatan 19D, Movie screening, collection for the Red Sun and Q&A eith Rojava

#Umeå: 2.11, 3pm, Rådhustorgert

#Stockholm: 2.11, 1pm, Sergels torg

#Göteborg: 2.11, 1pm, Gustaf Adolfs Torg

#Jönköping: 2.11, 12pm, Rådhusparken

#Malmö: 2.11, 1pm, Gustav Adolfs Torg, Blockade of the travelling agency Resia

#Malmö: 2.11, 2pm, Davidshallsbron, Rojava

#Switzerland

#Basel: 2.11, 1pm, Theaterplatz

#UK
#Brighton: 2.11, 12 pm, Cowley Club

#Bristol: 2.11, 12 pm, TUI 37 Broadmead

#Liverpool: 2.11, 11 am, 93 London Road L3 8JA

#London: 2.11, 1 pm, Marble Arch

#US – #United States #usa
#Cleveland (Ohio) : 2.11, 5pm, Public Sq.

#Knoxville ( #Tennessee) : 2.11, 11:30am, Krutch Park

#Nebraska : 2.11, 4pm, Bruin Bellevue

#NewYork City: 2.11, 2pm, Turkish Consulate General in New York

#Oakland: 2.11, Oskar Grand Plaza

#Portland (Oregon): 2.11, 2pm, Chapman Square

#antifa #antifascism #antifascist action #riseup4rojava #rojava #kurdistan #solidarity #syria #ypg #pyd #share
 

Content warning: gerpol,climate

 

Meinung | Aufmerksamkeit schaffen


Gestern war ich auf einer Kundgebung gegen den Krieg den die Türkei in den Norden Syrien trägt. Sie wurde von einer kleinen lokalen Gruppe gegen Rechts in der ich auch bin und vom lokalen kurdischen Kulturverein organisiert. Angemeldet hatten wir 120 Menschen, gehofft das es 100 Menschen werden. Die Polizei meinte am Ende das es 150 bis 160 Menschen die da waren und an der Kundgebung teilnahmen. Es war eine sehr gute Veranstaltung, auch wenn die Technik bisweilen gewisse Probleme gemacht hat. Eine Veranstaltung die in meinen Augen zeigt wie wichtig ist es ist die Aufmerksamkeit der Menschen auf solche Themen zu richten die allzu schnell wieder aus dem Fokus der Menschen und aus den Medien verschwinden.

Tags: #de #meinung #kundgebung #aufmerksamkeit #syrien #nordsyrien #kurden #rojava #demokratischen-konföderation-nordsyrien #solidarität #türkei #krieg #mord #kriegsverbrechen #is #islamischer-staat #fundementalisten #erdogan #mosbach #2019-10-27 #ravenbird #2019-10-28
Kundgebung Sonntag, 27. Oktober 2019, 15 Uhr, Marktplatz Mosbach
 

QSD äußern Bedenken zu russisch-türkischem Abkommen


Der QSD-Generalkommandant Mazlum Kobanê hat gegenüber Moskau Bedenken über das türkisch-russische Abkommen zu #Syrien geäußert, das größtenteils nicht im Interessen der Bevölkerung sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka stehe nicht zur Disposition.
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Als Generalkommandant der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) hat sich Mazlum Abdi Kobanê zum russisch-türkischen Abkommen über Nord- und Ostsyrien geäußert. Abdi erklärte gestern in Hesekê, Moskau seinen Standpunkt zum Abkommen mit Ankara dargelegt und Bedenken, die nicht den Interessen der Bevölkerung dienen, geltend gemacht zu haben.

Laut der zehn Punkte umfassenden Absichtserklärung sollen unter anderem russische Militärpolizisten und „syrische Grenzwächter“ den Abzug der Volksverteidigungseinheiten ( #YPG ) und ihrer Waffen aus einem Gebiet bis zu 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt unterstützen. Neben russisch-türkischen Patrouillen, die vereinbart worden sind, habe sich der türkische Regimechef #Erdoğan laut dem Papier der territorialen Integrität Syriens verpflichtet. Demnach sollen die von der #Türkei in Syrien besetzten Gebiete im Zuge einer von #Russland vermittelten „politischen Beilegung des Konflikts“ an #Assad zurückgehen. Die Vereinbarung betreffe nicht nur die Gebiete zwischen Serêkaniyê (Ras al-Ain) und Girê Spî (Tall Abyad), sondern auch Efrîn ( #Afrin ) und al-Bab. Zugleich bleibe es der Türkei erlaubt, gegen die YPG künftig 15 Kilometer weit auf syrischem Territorium vorzugehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz hob Mazlum Abdi Kobanê hervor, dass das russisch-türkische Abkommen gleich in mehreren Punkten nicht zu akzeptieren sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka und die IS-Gefangenen stünden nicht zur Disposition. Zudem stellte der QSD-Generalkommandant fest, dass die Türkei sich nicht an die #Waffenruhe hält und die Angriffe auf #Nordsyrien fortgesetzt werden.

Abdis Erklärung lautete: „Wie Sie wissen, hat der türkische Staat nach dem Rückzug der #US-Truppen aus dem Grenzstreifen am 9. Oktober mit dem Angriff begonnen. Dieser Rückzug gab der Türkei die Gelegenheit für einen solchen Angriff, der trotz ausgehandeltem #Waffenstillstand weiterhin andauert. Auch in diesem Moment, in dem wir diese Erklärung abgeben, kommt es zu Attacken. Der Angriff war massiv, bei dem der türkische Staat all seine Möglichkeiten eingesetzt hat. Gleichzeitig haben #Milizen, die wir als #Dschihadisten einordnen und deren Anführer wir aus den Reihen von #al-Nusra und dem IS kennen, daran teilgenommen.

Abkommen zwischen Ankara und #Washington inakzeptabel

Wenn wir unsere Kräfte mit denjenigen des #NATO-Staats Türkei vergleichen, besteht ein gewaltiger Unterschied. Das ist eine Realität. Aber dennoch wurde überall großer #Widerstand geleistet. Schließlich musste der türkische Staat eine Waffenruhe akzeptieren. Dem stimmten wir zu, einer Zusammenarbeit mit der Türkei jedoch nicht. Das Abkommen zwischen Ankara und Washington ist für uns gleichermaßen inakzeptabel. Wir haben lediglich der Waffenruhe unsere Zustimmung erteilt. Wir haben den Abzug unserer Kräfte aus dem Gebiet zwischen Serêkaniyê und Girê Spî akzeptiert und der türkische Staat hat sich bereit erklärt, die Angriffe zu stoppen und einen langfristigen Waffenstillstand umzusetzen.

Türkei verletzt den Waffenstillstand

Doch die Angriffe der Türkei haben dennoch nicht aufgehört, sondern gehen immer noch an verschiedenen Orten weiter. Der türkische Staat versucht, seine Besatzungszonen auszuweiten. Dafür sind die #USA und insbesondere Präsident #Trump persönlich verantwortlich. Sie sind nun verantwortlich dafür, zu garantieren, dass der Waffenstillstand dauerhaft bleibt.

Rückzugsentscheidung der USA war falsch

Die USA haben entschieden, keine militärische Haltung gegenüber den Angriffen der Türkei zu beziehen. Sie haben lediglich versucht, Druck durch #Sanktionen aufzubauen. Dies stellt ebenfalls einen Grund dafür dar, warum die Angriffe weitergehen, warum wir jetzt diese schrecklichen Dinge erleben. Bisher wurden fast 400.000 Menschen vertrieben. Für die USA, als unser Partner im Kampf gegen den IS, stellt dies einen großen Fehler dar. Dieser Fehler hat den Weg dafür freigemacht, dass Hunderttausende fliehen müssen, die #Zivilbevölkerung massakriert wird und ein #Völkermord an der kurdischen Bevölkerung droht.

Widerstand hat Türkei zum Waffenstillstand gezwungen

Die USA hatten verkündet, die Angriffe durch Wirtschaftssanktionen und auf diplomatischem Wege zu beenden. In erster Linie aber wurden sie durch den #Widerstand unserer Bevölkerung gestoppt, und erst in zweiter Linie durch die US-Sanktionen. Ich habe mich bei Präsident Trump für seine Bemühungen in einem Telefongespräch persönlich bedankt. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass die Garantiemächte dieses Waffenstillstands ihrer Verantwortung gerecht werden. Der türkische Staat verletzt die Waffenruhe, also müssen die Garantiemächte etwas unternehmen.

USA müssen ihre Fehler wiedergutmachen

Unsere Beziehungen zu den USA gehen weiter, wie auch unser gemeinsamer Kampf gegen den IS. Weder wir noch sie haben ihn offiziell eingestellt. In dieser Hinsicht finden weiterhin gemeinsame Treffen statt. Im Übrigen befinden sich US-Truppen nach wie vor in Nord- und Ostsyrien. Wir fordern, dass sie ihre Fehler wiedergutmachen. Sie müssen die Verantwortung, die sie vernachlässigt haben, annehmen und selbstkritisch mit der Situation umgehen. Wir haben im Namen der Menschheit den Krieg gegen den IS aufgenommen und er wird weitergehen.

Vorbehalte zu einigen Punkten des türkisch-russischen Abkommens

Wie Sie wissen, wurde zwischen der Türkei und #Russland ein Abkommen über Syrien getroffen. Vor drei Stunden haben wir unsere offizielle Antwort dazu an Moskau übermittelt. Am Mittwochabend haben wir bereits mit dem russischen Generalstabschef und dem Verteidigungsminister gesprochen und die Punkte, die wir akzeptieren und solche, die für uns nicht in Frage kommen, klargestellt. Wir bedanken uns bei Präsident #Putin und Russland für ihre Bemühungen den #Krieg zu stoppen und den türkischen Staat daran zu hindern, auf syrisches Territorium vorzudringen. Diese Schritte sind positiv und wir unterstützen sie. Aber die Mehrheit der Punkte in dem Abkommen sind nicht im Sinne unserer Bevölkerung. Unsere Perspektive wurde ebenfalls nicht miteinbezogen, manche Punkte sind sogar zum Nachteil der Menschen hier. Deshalb haben wir unsere Bedenken dazu vorgebracht. Wir haben erklärt, dass über diese Punkte diskutiert werden muss. Denn wir waren ja an den Gesprächen nicht beteiligt.

Wir setzen Verhandlungen mit Russland fort

In den nächsten Tagen werden wir die Änderung dieser Punkte fordern und mit Russland direkt darüber sprechen, was für uns hinnehmbar ist und was nicht. Es wird eine praktische Zusammenarbeit geben, in deren Rahmen einige Schritte eingeleitet werden. Sie können in Minbic und Kobanê sehen, wie wir zusammenarbeiten. Heute gab es auch eine russische Patrouille in Qamişlo. Aber manche Dinge sind entscheidend für die Zukunft unseres Volkes, unserer Kräfte und unserer politischen Zukunft. Darüber setzen wir unsere Verhandlungen fort.

Unser Volk muss seinen Kampf verstärken

Was die Waffenruhe betrifft, vertrauen wir als QSD der Türkei und ihren Versprechen nicht. Sie wird ihre Angriffe bei jeder Gelegenheit fortsetzen. Deswegen fordern wir jeden in unserer Bevölkerung, in unseren Kräften, jeden der irgendwie mit diesem Krieg zu tun hat auf, seine Arbeit, seine Vorbereitungen fortzusetzen. Alle, insbesondere unsere Kräfte an der Front, sollten für alle Fälle vorbereitet und gegen jede Entwicklung gewappnet sein. Das Volk auf den Plätzen und Straßen, die Freundinnen, die uns unterstützten, die Journalistinnen, alle müssen wachsam sein und ihre Arbeit fortsetzen.

Wir danken den Freund*innen unseres Volkes

An dieser Stelle möchte ich ein weiteres Mal meinen Dank an alle aussprechen, die überall auf der Welt zur Stimme unseres Volkes gegen die türkische Besatzung geworden sind, an die Mitglieder des US-Senats, an unsere alten Freund*innen in den USA und alle, die unser Volk in seinem Kampf unterstützen. Die Bevölkerung Kurdistans aus allen vier Teilen hat die Bevölkerung von #Rojava großartig unterstützt. Ich möchte ihnen meinen größten Dank und meinen Respekt mitteilen. Aber sie sollen wissen, die Gefahr ist nicht gebannt. Die Zukunft unserer Bevölkerung ist weiterhin in Gefahr. Deshalb müssen der Kampf und die solidarische Unterstützung bis zum Sieg weitergehen.

Die arabische und kurdische Bevölkerung und alle anderen Identitäten verdienen für ihre Unterstützung den allergrößten Dank. Es ist wichtig, dass sie weiter machen. Wenn wir gemeinsam kämpfen, dann können wir den Angriff zum Scheitern bringen.

Innerkurdische Widersprüche dürfen keine Rolle spielen

Insbesondere der kurdischen Politik fällt eine große Verantwortung zu. Besonders in Rojava müssen die politischen Kräfte ihre Konflikte bei Seite legen und um den Widerstand der QSD herum zusammenkommen. Wir müssen diese gefährliche und sensible Phase gemeinsam durchstehen. Wir haben heute mehr denn je Chancen auf Erfolg – die globale Unterstützung ist größer denn je.

13-Punkte-Plan nicht akzeptiert, nur den Waffenstillstand

Wir lehnen das Abkommen zwischen Russland und der Türkei nicht komplett ab. Aber manche Punkte lehnen wir ab. Diese müssen geändert werden. Ich glaube, wir werden gemeinsam zu einem Ergebnis kommen. Wenn es zu großen Kämpfen kommt, kann es auch mancherorts zum Rückzug, wie in Serêkaniyê geschehen, kommen. Aber wir werden unser Volk niemals ohne Verteidigung dastehen lassen.
In Gîre Spî und Serêkaniyê hat ein Krieg höchster Intensität stattgefunden. Wir haben dort den Waffenstillstand akzeptiert und uns bis zum internationalen Verkehrsweg M4 zurückgezogen. Die Grenzen, an die wir uns zurückgezogen haben, sind eindeutig. Doch bis auf die Waffenruhe haben wir aus dem bereits zuvor öffentlich gewordenen 13-Punkte-Plan zwischen den USA und der Türkei keinen weiteren akzeptiert.

Türkei wird nichts mit den IS-Gefangenen zu tun haben

Das Thema der IS-Gefangenen ist ausschließlich unseres, bzw. das der Selbstverwaltung. Das Navkure-Gefängnis beispielsweise, in dem sich IS-Gefangene befinden, wurde mit Artillerie angegriffen. Deshalb konnten fünf IS-Terroristen entkommen. Aber die Übrigen befinden sich unter unserer Kontrolle. Als die protürkischen Dschihadisten das Camp in Ain Issa angriffen, sind IS-Familien geflohen. Unter ihnen befanden sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch IS-Terroristen. Wir entscheiden hier darüber mit der Koalition und den übrigen Kräften, die noch hier sind und mit uns zusammenarbeiten. Mit denjenigen, die von hier abziehen, müssen wir hinsichtlich den IS-Gefangenen keine Beziehungen eingehen und erst recht nicht darüber sprechen. Auch die Türkei hat nichts mit dieser Angelegenheit zu tun. In den vom türkischen Staat besetzten Gebieten existieren keine Gefängnisse von uns. Die syrische Regierung hat gleichermaßen kein Mitspracherecht. Nur wir und diejenigen, die mit uns arbeiten, befassen sich damit.

Semalka ist die Luftröhre von Rojava – wir werden sie niemals aufgeben

Der Grenzübergang Semalka ist die Luftröhre Rojavas. Niemand außer uns darf diesen Grenzübergang kontrollieren. Dieser Grenzübergang steht für uns nicht zur Disposition. Wir akzeptieren jeden, auch das Regime hier, um sich mit uns gegen die türkische Besatzung zu stellen. Aber wir werden unsere Regionen gegenüber niemanden aufgeben. So etwas befindet sich nicht auf unserer Tagesordnung.“

#kurdistan #islamismus #jihadismus #dschihadismus #klerikalfaschismus #antifa #ypg #ypj #sdf #solidarität #riseUp4rojava #pyd
 

QSD äußern Bedenken zu russisch-türkischem Abkommen


Der QSD-Generalkommandant Mazlum Kobanê hat gegenüber Moskau Bedenken über das türkisch-russische Abkommen zu #Syrien geäußert, das größtenteils nicht im Interessen der Bevölkerung sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka stehe nicht zur Disposition.
Bild/Foto
Als Generalkommandant der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) hat sich Mazlum Abdi Kobanê zum russisch-türkischen Abkommen über Nord- und Ostsyrien geäußert. Abdi erklärte gestern in Hesekê, Moskau seinen Standpunkt zum Abkommen mit Ankara dargelegt und Bedenken, die nicht den Interessen der Bevölkerung dienen, geltend gemacht zu haben.

Laut der zehn Punkte umfassenden Absichtserklärung sollen unter anderem russische Militärpolizisten und „syrische Grenzwächter“ den Abzug der Volksverteidigungseinheiten ( #YPG ) und ihrer Waffen aus einem Gebiet bis zu 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt unterstützen. Neben russisch-türkischen Patrouillen, die vereinbart worden sind, habe sich der türkische Regimechef #Erdoğan laut dem Papier der territorialen Integrität Syriens verpflichtet. Demnach sollen die von der #Türkei in Syrien besetzten Gebiete im Zuge einer von #Russland vermittelten „politischen Beilegung des Konflikts“ an #Assad zurückgehen. Die Vereinbarung betreffe nicht nur die Gebiete zwischen Serêkaniyê (Ras al-Ain) und Girê Spî (Tall Abyad), sondern auch Efrîn ( #Afrin ) und al-Bab. Zugleich bleibe es der Türkei erlaubt, gegen die YPG künftig 15 Kilometer weit auf syrischem Territorium vorzugehen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz hob Mazlum Abdi Kobanê hervor, dass das russisch-türkische Abkommen gleich in mehreren Punkten nicht zu akzeptieren sei. Insbesondere der Grenzübergang Semalka und die IS-Gefangenen stünden nicht zur Disposition. Zudem stellte der QSD-Generalkommandant fest, dass die Türkei sich nicht an die #Waffenruhe hält und die Angriffe auf #Nordsyrien fortgesetzt werden.

Abdis Erklärung lautete: „Wie Sie wissen, hat der türkische Staat nach dem Rückzug der #US-Truppen aus dem Grenzstreifen am 9. Oktober mit dem Angriff begonnen. Dieser Rückzug gab der Türkei die Gelegenheit für einen solchen Angriff, der trotz ausgehandeltem #Waffenstillstand weiterhin andauert. Auch in diesem Moment, in dem wir diese Erklärung abgeben, kommt es zu Attacken. Der Angriff war massiv, bei dem der türkische Staat all seine Möglichkeiten eingesetzt hat. Gleichzeitig haben #Milizen, die wir als #Dschihadisten einordnen und deren Anführer wir aus den Reihen von #al-Nusra und dem IS kennen, daran teilgenommen.

Abkommen zwischen Ankara und #Washington inakzeptabel

Wenn wir unsere Kräfte mit denjenigen des #NATO-Staats Türkei vergleichen, besteht ein gewaltiger Unterschied. Das ist eine Realität. Aber dennoch wurde überall großer #Widerstand geleistet. Schließlich musste der türkische Staat eine Waffenruhe akzeptieren. Dem stimmten wir zu, einer Zusammenarbeit mit der Türkei jedoch nicht. Das Abkommen zwischen Ankara und Washington ist für uns gleichermaßen inakzeptabel. Wir haben lediglich der Waffenruhe unsere Zustimmung erteilt. Wir haben den Abzug unserer Kräfte aus dem Gebiet zwischen Serêkaniyê und Girê Spî akzeptiert und der türkische Staat hat sich bereit erklärt, die Angriffe zu stoppen und einen langfristigen Waffenstillstand umzusetzen.

Türkei verletzt den Waffenstillstand

Doch die Angriffe der Türkei haben dennoch nicht aufgehört, sondern gehen immer noch an verschiedenen Orten weiter. Der türkische Staat versucht, seine Besatzungszonen auszuweiten. Dafür sind die #USA und insbesondere Präsident #Trump persönlich verantwortlich. Sie sind nun verantwortlich dafür, zu garantieren, dass der Waffenstillstand dauerhaft bleibt.

Rückzugsentscheidung der USA war falsch

Die USA haben entschieden, keine militärische Haltung gegenüber den Angriffen der Türkei zu beziehen. Sie haben lediglich versucht, Druck durch #Sanktionen aufzubauen. Dies stellt ebenfalls einen Grund dafür dar, warum die Angriffe weitergehen, warum wir jetzt diese schrecklichen Dinge erleben. Bisher wurden fast 400.000 Menschen vertrieben. Für die USA, als unser Partner im Kampf gegen den IS, stellt dies einen großen Fehler dar. Dieser Fehler hat den Weg dafür freigemacht, dass Hunderttausende fliehen müssen, die #Zivilbevölkerung massakriert wird und ein #Völkermord an der kurdischen Bevölkerung droht.

Widerstand hat Türkei zum Waffenstillstand gezwungen

Die USA hatten verkündet, die Angriffe durch Wirtschaftssanktionen und auf diplomatischem Wege zu beenden. In erster Linie aber wurden sie durch den #Widerstand unserer Bevölkerung gestoppt, und erst in zweiter Linie durch die US-Sanktionen. Ich habe mich bei Präsident Trump für seine Bemühungen in einem Telefongespräch persönlich bedankt. Jetzt ist es aber an der Zeit, dass die Garantiemächte dieses Waffenstillstands ihrer Verantwortung gerecht werden. Der türkische Staat verletzt die Waffenruhe, also müssen die Garantiemächte etwas unternehmen.

USA müssen ihre Fehler wiedergutmachen

Unsere Beziehungen zu den USA gehen weiter, wie auch unser gemeinsamer Kampf gegen den IS. Weder wir noch sie haben ihn offiziell eingestellt. In dieser Hinsicht finden weiterhin gemeinsame Treffen statt. Im Übrigen befinden sich US-Truppen nach wie vor in Nord- und Ostsyrien. Wir fordern, dass sie ihre Fehler wiedergutmachen. Sie müssen die Verantwortung, die sie vernachlässigt haben, annehmen und selbstkritisch mit der Situation umgehen. Wir haben im Namen der Menschheit den Krieg gegen den IS aufgenommen und er wird weitergehen.

Vorbehalte zu einigen Punkten des türkisch-russischen Abkommens

Wie Sie wissen, wurde zwischen der Türkei und #Russland ein Abkommen über Syrien getroffen. Vor drei Stunden haben wir unsere offizielle Antwort dazu an Moskau übermittelt. Am Mittwochabend haben wir bereits mit dem russischen Generalstabschef und dem Verteidigungsminister gesprochen und die Punkte, die wir akzeptieren und solche, die für uns nicht in Frage kommen, klargestellt. Wir bedanken uns bei Präsident #Putin und Russland für ihre Bemühungen den #Krieg zu stoppen und den türkischen Staat daran zu hindern, auf syrisches Territorium vorzudringen. Diese Schritte sind positiv und wir unterstützen sie. Aber die Mehrheit der Punkte in dem Abkommen sind nicht im Sinne unserer Bevölkerung. Unsere Perspektive wurde ebenfalls nicht miteinbezogen, manche Punkte sind sogar zum Nachteil der Menschen hier. Deshalb haben wir unsere Bedenken dazu vorgebracht. Wir haben erklärt, dass über diese Punkte diskutiert werden muss. Denn wir waren ja an den Gesprächen nicht beteiligt.

Wir setzen Verhandlungen mit Russland fort

In den nächsten Tagen werden wir die Änderung dieser Punkte fordern und mit Russland direkt darüber sprechen, was für uns hinnehmbar ist und was nicht. Es wird eine praktische Zusammenarbeit geben, in deren Rahmen einige Schritte eingeleitet werden. Sie können in Minbic und Kobanê sehen, wie wir zusammenarbeiten. Heute gab es auch eine russische Patrouille in Qamişlo. Aber manche Dinge sind entscheidend für die Zukunft unseres Volkes, unserer Kräfte und unserer politischen Zukunft. Darüber setzen wir unsere Verhandlungen fort.

Unser Volk muss seinen Kampf verstärken

Was die Waffenruhe betrifft, vertrauen wir als QSD der Türkei und ihren Versprechen nicht. Sie wird ihre Angriffe bei jeder Gelegenheit fortsetzen. Deswegen fordern wir jeden in unserer Bevölkerung, in unseren Kräften, jeden der irgendwie mit diesem Krieg zu tun hat auf, seine Arbeit, seine Vorbereitungen fortzusetzen. Alle, insbesondere unsere Kräfte an der Front, sollten für alle Fälle vorbereitet und gegen jede Entwicklung gewappnet sein. Das Volk auf den Plätzen und Straßen, die Freundinnen, die uns unterstützten, die Journalistinnen, alle müssen wachsam sein und ihre Arbeit fortsetzen.

Wir danken den Freund*innen unseres Volkes

An dieser Stelle möchte ich ein weiteres Mal meinen Dank an alle aussprechen, die überall auf der Welt zur Stimme unseres Volkes gegen die türkische Besatzung geworden sind, an die Mitglieder des US-Senats, an unsere alten Freund*innen in den USA und alle, die unser Volk in seinem Kampf unterstützen. Die Bevölkerung Kurdistans aus allen vier Teilen hat die Bevölkerung von #Rojava großartig unterstützt. Ich möchte ihnen meinen größten Dank und meinen Respekt mitteilen. Aber sie sollen wissen, die Gefahr ist nicht gebannt. Die Zukunft unserer Bevölkerung ist weiterhin in Gefahr. Deshalb müssen der Kampf und die solidarische Unterstützung bis zum Sieg weitergehen.

Die arabische und kurdische Bevölkerung und alle anderen Identitäten verdienen für ihre Unterstützung den allergrößten Dank. Es ist wichtig, dass sie weiter machen. Wenn wir gemeinsam kämpfen, dann können wir den Angriff zum Scheitern bringen.

Innerkurdische Widersprüche dürfen keine Rolle spielen

Insbesondere der kurdischen Politik fällt eine große Verantwortung zu. Besonders in Rojava müssen die politischen Kräfte ihre Konflikte bei Seite legen und um den Widerstand der QSD herum zusammenkommen. Wir müssen diese gefährliche und sensible Phase gemeinsam durchstehen. Wir haben heute mehr denn je Chancen auf Erfolg – die globale Unterstützung ist größer denn je.

13-Punkte-Plan nicht akzeptiert, nur den Waffenstillstand

Wir lehnen das Abkommen zwischen Russland und der Türkei nicht komplett ab. Aber manche Punkte lehnen wir ab. Diese müssen geändert werden. Ich glaube, wir werden gemeinsam zu einem Ergebnis kommen. Wenn es zu großen Kämpfen kommt, kann es auch mancherorts zum Rückzug, wie in Serêkaniyê geschehen, kommen. Aber wir werden unser Volk niemals ohne Verteidigung dastehen lassen.
In Gîre Spî und Serêkaniyê hat ein Krieg höchster Intensität stattgefunden. Wir haben dort den Waffenstillstand akzeptiert und uns bis zum internationalen Verkehrsweg M4 zurückgezogen. Die Grenzen, an die wir uns zurückgezogen haben, sind eindeutig. Doch bis auf die Waffenruhe haben wir aus dem bereits zuvor öffentlich gewordenen 13-Punkte-Plan zwischen den USA und der Türkei keinen weiteren akzeptiert.

Türkei wird nichts mit den IS-Gefangenen zu tun haben

Das Thema der IS-Gefangenen ist ausschließlich unseres, bzw. das der Selbstverwaltung. Das Navkure-Gefängnis beispielsweise, in dem sich IS-Gefangene befinden, wurde mit Artillerie angegriffen. Deshalb konnten fünf IS-Terroristen entkommen. Aber die Übrigen befinden sich unter unserer Kontrolle. Als die protürkischen Dschihadisten das Camp in Ain Issa angriffen, sind IS-Familien geflohen. Unter ihnen befanden sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch IS-Terroristen. Wir entscheiden hier darüber mit der Koalition und den übrigen Kräften, die noch hier sind und mit uns zusammenarbeiten. Mit denjenigen, die von hier abziehen, müssen wir hinsichtlich den IS-Gefangenen keine Beziehungen eingehen und erst recht nicht darüber sprechen. Auch die Türkei hat nichts mit dieser Angelegenheit zu tun. In den vom türkischen Staat besetzten Gebieten existieren keine Gefängnisse von uns. Die syrische Regierung hat gleichermaßen kein Mitspracherecht. Nur wir und diejenigen, die mit uns arbeiten, befassen sich damit.

Semalka ist die Luftröhre von Rojava – wir werden sie niemals aufgeben

Der Grenzübergang Semalka ist die Luftröhre Rojavas. Niemand außer uns darf diesen Grenzübergang kontrollieren. Dieser Grenzübergang steht für uns nicht zur Disposition. Wir akzeptieren jeden, auch das Regime hier, um sich mit uns gegen die türkische Besatzung zu stellen. Aber wir werden unsere Regionen gegenüber niemanden aufgeben. So etwas befindet sich nicht auf unserer Tagesordnung.“

#kurdistan #islamismus #jihadismus #dschihadismus #klerikalfaschismus #antifa #ypg #ypj #sdf #solidarität #riseUp4rojava #pyd
 
RT @DiePARTEI
Aktueller Hinweis:
#Rojava
Beitrag hier: https://www.die-partei.de/
Bild/Foto
 

Medizinischer Bericht von Michael Wilk aus Rojava. (über Twitter)


23. Okt. 2019

Bild/Foto

Bildquelle: Medico International, Foto: Heyva Sor A Kurd

Einige Tweets von @DrMWilk


In Rojava ist heute eine medizinische Delegation eingetroffen um akut Hilfe zu leisten. Acht Ärzte*innen und Gesundheitsschaffende aus vier Ländern, Dänemark, Schweiz, Schweden und Deutschland.
Ab jetzt berichte ich wieder aus #Rojava

Die Lage ist auf vielen Ebenen schwierig bis desaströs, mehrere hunderttausend Menschen sind aus dem türkischen Invasionsbereich und dem nördlichen Grenzgebiet nach Süden geflohen.
Viele Menschen sind durch die Angriffe getötet und schwer verletzt worden.

Viele Leichen liegen noch unter Trümmern. Krankenhäuser wurden beschädigt, lagen im Kampfbereich und mussten geräumt werden. Die notwendige medizinische Versorgung überfordert sowohl das selbstverwaltete Gesundheitssystem als auch Heyva sor a kurd, den Kurdischen Roten Halbmond

Im Bewusstsein, dass unsere Anwesenheit eher einen Ausdruck der Solidarität und nur eine kleine Unterstützung darstellt, geben wir unser Bestes.
Dr. Michael Wilk Quamishlo/Rojava
 

Filtered word: nsfw

 

Aufruf zur Gründung lokaler „Women Defend Rojava“-Plattformen


Die #Kampagne #WomenDefendRojava fordert die Einstellung des türkischen Angriffskriegs gegen #Nordsyrien und ruft zur Gründung lokaler Plattformen auf.

https://anfdeutsch.com/frauen/aufruf-zur-gruendung-lokaler-women-defend-rojava-plattformen-14827

#Rojava #Kurden #Türkei #Erdğan
 

Aufruf zur Gründung lokaler „Women Defend Rojava“-Plattformen


Die #Kampagne #WomenDefendRojava fordert die Einstellung des türkischen Angriffskriegs gegen #Nordsyrien und ruft zur Gründung lokaler Plattformen auf.

https://anfdeutsch.com/frauen/aufruf-zur-gruendung-lokaler-women-defend-rojava-plattformen-14827

#Rojava #Kurden #Türkei #Erdğan
 
German online magazine #Krautreporter with explaining article (in german) on Turkey's genocidal war against #Rojava. https://krautreporter.de/3092-15-fragen-und-antworten-zum-turkischen-angriff-auf-nordsyrien?shared=8a41ed09-fb1b-4bab-be2e-99f3454175dd

#BijiRojava
 
♲ padeluun (padeluun@digitalcourage.social):
Nicht vergessen: Im Krieg stirbt immer als erstes die Wahrheit. #Rojava

Veröffentlicht Informationen von Gräueltaten nur, wenn Ihr absolut sicher seit, dass es sich nicht um Propaganda (auch nicht ‚gut gemeinte‘ Propaganda) handelt).
 
Nicht vergessen: Im Krieg stirbt immer als erstes die Wahrheit. #Rojava

Veröffentlicht Informationen von Gräueltaten nur, wenn Ihr absolut sicher seit, dass es sich nicht um Propaganda (auch nicht ‚gut gemeinte‘ Propaganda) handelt).
Voll gute Loesung!

RT @ParteiHH@twitter.com

Mit Begeisterung haben wir die Pläne der #Türkei einer neuen geopolitischen Aufstellung der Region wahrgenommen.
Allerdings haben wir eine eigene Vision entworfen.
Um die Kurden-Frage zu lösen schlagen wir die 3-Staaten-Lösung vor.

#Rojava #riseup4rojava #twitterkurds #syria
Bild/Foto
 
Na das nenne ich mal eine Fahne, :) Aktivist*innen in der Sächsischen Schweiz hissen eine riesige Fahne der Frauenverteidigungseinheiten.

#riseup4rojava #rojava #YPJ #YPG

 
 
 
Die humanitären Organisationen mussten #Syrien/#Rojava gestern schlagartig verlassen. Alle Krankenhäuser sind nun ohne Schutz und Nachschub. Die Leute erklären hier, warum sie ihr Leben nicht weiter riskieren konnten. https://youtu.be/OWV0Yf-dyDY
Hier spenden: https://cadus.org/de/spenden
 
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