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Items tagged with: Rassismus

Das ist jedenfalls mal was anderes. #NetdemPol

RT @tsingelnstein@twitter.com

Heute in Hannover auf dem Kongress „Netzwerk demokratische Polizei“ der Polizeihochschulen. Zusammen mit Mark Terkessidis mache ich ein Panel zu #Rassismus. Freue mich auf die Diskussionen. https://www.pa.polizei-nds.de/kdp/kongress-demokratische-polizei-115592.html

🐦🔗: https://twitter.com/tsingelnstein/status/1435859076773302276
 

Robert Fietzke (@robert_fietzke): "Ein heftiger Fall von #Rassismus erschüttert gerade Sachsen-Anhalt. An einer Grundschule in #Burg bei Magdeburg wurde eine von drei 1. Klassen nur aus migrantisierten Kindern gegründet. Die Einschulung fand separat nach den "deutschen" Kindern statt. Wo leben wir hier eigentlich?" | nitter


https://nitter.vxempire.xyz/robert_fietzke/status/1435194875893407747

Robert Fietzke
@robert_fietzke
7h
Ein heftiger Fall von #Rassismus erschüttert gerade Sachsen-Anhalt. An einer Grundschule in #Burg bei Magdeburg wurde eine von drei 1. Klassen nur aus migrantisierten Kindern gegründet. Die Einschulung fand separat nach den "deutschen" Kindern statt. Wo leben wir hier eigentlich?
 

Robert Fietzke (@robert_fietzke): "Ein heftiger Fall von #Rassismus erschüttert gerade Sachsen-Anhalt. An einer Grundschule in #Burg bei Magdeburg wurde eine von drei 1. Klassen nur aus migrantisierten Kindern gegründet. Die Einschulung fand separat nach den "deutschen" Kindern statt. Wo leben wir hier eigentlich?" | nitter


https://nitter.vxempire.xyz/robert_fietzke/status/1435194875893407747

Robert Fietzke
@robert_fietzke
7h
Ein heftiger Fall von #Rassismus erschüttert gerade Sachsen-Anhalt. An einer Grundschule in #Burg bei Magdeburg wurde eine von drei 1. Klassen nur aus migrantisierten Kindern gegründet. Die Einschulung fand separat nach den "deutschen" Kindern statt. Wo leben wir hier eigentlich?
 
Bild/Foto
Sorry, aber es ist wirklich wichtig:
Demo am 04.09.2021 gegen die #noAfD, Höcke, Baum, #Rassismus, #Rechtsextremismus und #Faschismus in 97922 Königshofen
Der Aufruf darf und soll gerne geteilt werden!
#kh0409
 
Bild/Foto
Sorry, aber es ist wirklich wichtig:
Demo am 04.09.2021 gegen die #noAfD, Höcke, Baum, #Rassismus, #Rechtsextremismus und #Faschismus in 97922 Königshofen
Der Aufruf darf und soll gerne geteilt werden!
#kh0409
 
Bild/Foto
Und nochmal, weil es wichtig ist:
Demo am 04.09.2021 gegen die #noAfD, Höcke, Baum, #Rassismus, #Rechtsextremismus und #Faschismus in 97922 Königshofen
Der Aufruf darf und soll gerne geteilt werden!
#kh0409
 
Bild/Foto
Demo am 04.09.2021 gegen die #noAfD, Höcke, Baum, #Rassismus, #Rechtsextremismus und #Faschismus in 97922 Königshofen
Der Aufruf darf und soll gerne geteilt werden!
 
Bild/Foto
Demo am 04.09.2021 gegen die #noAfD, Höcke, Baum, #Rassismus, #Rechtsextremismus und #Faschismus in 97922 Königshofen
Der Aufruf darf und soll gerne geteilt werden!
 
Was für eine unsägliche #Heuchelei die immer wieder stattfindet ..............
Wenn Gastwirte oder andere Betreiber einer öffentlichen Einrichtung nur Zutritt für Geimpfte gewähren, wird von allen Seiten das Hausrecht als rechtmäßig für seine Maßnahmen bescheinigt ., was ich persönlich als tatsächliche Diskriminierung den Ungeimpften gegenüber erkenne und benenne ................
aber in diesem Fall wird der Betreiber des Campingplatzes beschimpft und sogar eine Entschuldigung für seine Entscheidung ausgesprochen !
Dieser Betreiber gibt an, schlechte Erfahrungen mit Sinti und Roma in der Vergangenheit gemacht zu haben , und seine Entscheidung hat in meinen Augen überhaupt nichts mit Diskriminierungsgequatsche zu tun oder ?
mit #Rassismus am wenigsten !
Ich lasse mich jedoch immer gerne belehren !
 
RT @Fianna_Saoirse@twitter.com

Wer Frontex und das europäische Grenzregime befürwortet, hat keinerlei moralischen Grund und Boden sich über die #Mauer der #DDR zu beschweren.

Sich über letztere zu beklagen und ersteres mit einem Schulterzucken abzutun offenbart sogar #Rassismus.

#Mauerbau

🐦🔗: https://twitter.com/Fianna_Saoirse/status/1426216691130904583
 
stress ist keine ausrede.
Eine seltsame Erklärung, als würde Stress Rassismus provozieren. Solche Worte aber rutschen einem nicht einfach raus.
#medien #rassismus #olympia #sport

Bild/FotoZeit Online (inoffiziell) wrote the following post Fri, 30 Jul 2021 11:30:17 +0200

Patrick Moster: Solche Worte rutschen nicht einfach raus - Erst durch internationalen Druck wird Patrick Moster nach seiner rassistischen Entgleisung suspendiert. Der deutsche Sport steht unter Alfons Hörmann wieder schlecht da. https://www.zeit.de/sport/2021-07/patrick-moster-olympia-2021-rassismus-skandal-kameltreiber-radsport \#Sport
 
Vorwurf #Rassismus - immer mehr #Vögel werden umbenannt. So heißt die Hottentottenente (Spatula hottentota) seit 3 Jahren Pünktchenente. Insgesamt sind schon über 1000 deutsche Vogelnamen geändert worden, weil sie diskriminierend, kolonial oder rassistisch waren. Auch in Ländern wie Schweden & den USA wird dies gemacht.

[En]Summary: more and more #birds have been renamed because the names were discriminatory, colonial or racist. Link to a German article:

https://www.geo.de/natur/tierwelt/vorwurf--rassismus---immer-mehr-voegel-werden-umbenannt-30627810.html
 

Wir brauchen keine #Atomkriege mehr die alles restlos zerstören............NEIN......es sind die #Wetterkriege die punktuell eingesetzt werden können .........es sind die Pandemien durch Viren , zumindest von der Politik angeordnete Pandemien und Viren .......es ist der von Medien heraufbeschworene #Rassismus den wir sonst überhaupt nicht bemerken würden.......es ist die Spaltung der Gesellschaft , verursacht durch politische Macht und die unterdrückte Justiz .....Polizeiapparat etc. etc...

es ist die Ablenkungsmasche der politischen Marionetten durch Sport Aktionen und Werbefilmchen die uns eine heile Welt vorgaukeln, damit wir die Realität für eine Weile vergessen.......es sind die willkürlichen Spaltungen durch die eigentlichen Verbrecher der politischen Kaste und einer Handvoll Superreichen die die Welt beherrschen !

 
So schrieb der irische Journalist Gavan Reilly auf Twitter: "Lasst uns Rashford als den Mann in Erinnerung behalten, der dieses Jahr hunderttausend englische Schulkinder mit Essen versorgt hat." Rashford ist zweifelsohne ein sehr wohltätiger junger Mann. Viel zu oft aber wird das Narrativ derdes guten Migrantin herangezogen, um zu rechtfertigen, warum Menschen keine Diskriminierung erleben sollten. Wären im Umkehrschluss die Anfeindungen okay, wenn er keinen Kindern geholfen hätte?
Das ist der Knackpunkt: Selbst wenn jemand sich vornimmt, kein Rassist zu sein, so kann er/sie dennoch Rassismus weiter tragen. Behandelt andere Menschen doch einfach mal als Menschen.

#rassismus
 
[bookmark=https://twitter.com/cem_oezdemir/status/1414519951700996097]Lasst es uns nicht zu einfach machen. Fußball ist nicht das Problem. Das Problem heißt #Rassismus. Und den hat England keineswegs exklusiv.
#SayNoToRacism[/bookmark]
 
Dr. Meron Mendel:
#EstherBejarano hat #Auschwitz überlebt, weil sie im Lager-Orchester Akkordeon spielte. Ihr Leben hat sie für Musik und für den Kamp gegen #Rassismus und #Antisemitismus gewidmet. Heute Nacht ist sie im Alter von 97 Jahren gestorben. Baruch Dayan ha‘Emet.

Quelle:
 
Esther Bejarano musste im Mädchenorchester von Auschwitz spielen. Dennoch verlor sie nie die Liebe zur Musik. Zeitlebens kämpfte sie gegen Rassismus. Esther Bejarano wurde 96 Jahre alt. #EstherBejarano #Holocaust #Auschwitz #Musik #Rassismus #Faschismus #Antisemitismus #MicrophoneMafia #Erinnerungskultur
 

„Wir reden hier von übelster und widerwärtigster, neonazistischer und rassistischer flüchtlingsfeindlichster Hetze.“


#Rechtsextrem in Uniform - Über Radikalisierungstendenzen in der deutschen #Polizei

https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/sendung933874.html

#podcast #mdr #problem #nonazis #unterwanderung #politik #verantwortung #Rassismus #Faschismus #Extremismus #Gesellschaft
 

Abschiebung in ein fremdes Land: „Mama in Handschellen abgeführt“ - taz.de


Erst lässt man meine Eltern hier jahrelang nicht arbeiten, was sie psychisch fertig gemacht hat. Dann lässt man sie doch, nur um sie danach wie Tiere in ein Land abzuschieben, in dem sie 50 Jahre nicht waren. Ohne Rente, ohne alles.
https://taz.de/Abschiebung-in-ein-fremdes-Land/!5782655/

#deutschland #rassismus #abschiebung #menschenrechte #schlandDuMiesesStückScheisse #rotgrün
 

Abschiebung in ein fremdes Land: „Mama in Handschellen abgeführt“ - taz.de


Erst lässt man meine Eltern hier jahrelang nicht arbeiten, was sie psychisch fertig gemacht hat. Dann lässt man sie doch, nur um sie danach wie Tiere in ein Land abzuschieben, in dem sie 50 Jahre nicht waren. Ohne Rente, ohne alles.
https://taz.de/Abschiebung-in-ein-fremdes-Land/!5782655/

#deutschland #rassismus #abschiebung #menschenrechte #schlandDuMiesesStückScheisse #rotgrün
 
wennde denkst, blöder gehts jetzt auch nicht mehr, kommt garantiert die #polizei umme ecke
https://rdl.de/beitrag/freiburger-polizei-versucht-polizist-mit-zweifelhaften-ausreden-aus-der-patsche-zu-helfen

#rassismus #antifa
 
wennde denkst, blöder gehts jetzt auch nicht mehr, kommt garantiert die #polizei umme ecke
https://rdl.de/beitrag/freiburger-polizei-versucht-polizist-mit-zweifelhaften-ausreden-aus-der-patsche-zu-helfen

#rassismus #antifa
 
Am Samstag, den 19. Juni 2021 starb der Rom Stanislav Tomá, in Teplice, Tschechien, nach einem brutalen Polizeieinsatz durch drei Polizisten auf offener Straße.
Einer der Beamten kniete über sechs Minuten lang auf seinem Hals, bis der zuvor in Todesangst schreiende Mann, schließlich vor den Augen mehrerer Passant*innen und laufender Kamera leblos liegen blieb.

Kommt Alle am Freitag den 25.06.2021 ab 11 Uhr auf den Wilhelmplatz in #Berlin vor die tschechische Botschaft und steht mit uns für die Rechte von Rom*nja gegen Polizeigewalt.


#antiziganismus #rassismus
 

Tod nach Polizeischüssen in Hamburg: Sein Name war Omar - taz.de


https://taz.de/Tod-nach-Polizeischuessen-in-Hamburg/!5773096/

#rassismus #polizei #hamburg
 

Tod nach Polizeischüssen in Hamburg: Sein Name war Omar - taz.de


https://taz.de/Tod-nach-Polizeischuessen-in-Hamburg/!5773096/

#rassismus #polizei #hamburg
 

Content warning: rassismus, deutsche wohnungsgestellschaften

 
Bild/Foto

#Widerstand von #Sinti und #Roma in #Auschwitz -Birkenau vor 77 Jahren


Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erinnert an den Widerstand von Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau am 16. Mai 1944. An diesem Tag sollte der Lagerabschnitt B IIe, das sogenannte „Zigeunerlager“, in dem tausende von Sinti und Roma inhaftiert waren, aufgelöst und sämtliche Häftlinge in den #Gaskammern ermordet werden…

„An diesem Tag jedoch leisteten die dort inhaftierten Menschen Widerstand gegen die Aktion der #SS. Dieser Widerstand gegen die #Vernichtung ist in der Geschichte von Auschwitz wie in der Geschichte der #NS-Verbrechen und des Widerstands bislang nicht hinreichend gewürdigt worden, obwohl eine Vielzahl von Zeitzeugenaussagen vorliegen, die diesen Widerstand dokumentieren und die eindeutig diesen verzweifelten Akt des Widerstands in Auschwitz-Birkenau, im Zentrum des #Holocaust, belegen“, so Romani Rose.

Die SS brach die Vernichtungsaktion am 16. Mai 1944 wegen des Widerstands der Sinti und Roma ab; wohl auch, um zu verhindern, dass der Widerstand auf andere Lagerabschnitte übergreifen konnte. In der Folge deportierte die SS die arbeitsfähigen und widerstandsfähigen jungen Männer und Frauen mit ihren Familien in andere #Konzentrationslager. Viele von ihnen waren kampferfahrene ehemalige Soldaten, die oftmals direkt von der Front nach Auschwitz-Birkenau verbracht wurden. In der Nacht vom 2. zum 3. August 1944 wurden dann die letzten 4.300 im Lagerabschnitt BII e noch lebenden Menschen in den Gaskammern ermordet, die meisten waren Frauen, Kinder, Alte und Kranke. Dieser Tag ist heute der internationale Gedenktag an die Opfer des Holocaust an den Sinti und Roma Europas.

Eine Vielzahl von Zeugenaussagen, die den Aufstand vom 16. Mai 1944 dokumentieren, brachte der Prozess am Landgericht in Siegen gegen den SS-Rottenführer in Auschwitz Ernst August König hervor. Die Zeugen hielten hier unabhängig voneinander fest, dass die Sinti und Roma im Lager wussten, wie der Prozess der Vernichtung organisiert war – anders als Neuankömmlinge in Auschwitz-Birkenau, die direkt in die Gaskammern gebracht wurden. So berichtete Walter Winter:

„Wir wussten genau, wie die SS vorging. Erst rufen sie, dass alle raustreten sollen, dann reißen sie die Blocktore auf, stürmen herein und brüllen: ‚Raus, raus, raus!‘ Wir haben verabredet: ‚Wenn sie bei uns anfangen, gehen wir nicht aus dem Block. Und zwar alle nicht. Wir rühren uns einfach nicht. Wir müssen uns aber mit irgendetwas bewaffnen, mit Latten oder sonst etwas, und damit stehen wir dann hinter der Tür. Wir lassen sie reinstürmen, greifen uns die SS-Leute und versuchen, an ihre Maschinengewehre zu kommen.‘ Wir wären alle bereit gewesen zu schießen, denn wir hatten sowieso nichts zu verlieren. Ich glaube, sogar ich hätte geschossen. In der Überzahl waren wir immer, aber wir waren immer unbewaffnet, deshalb konnten wir nie etwas gegen unsere Peiniger ausrichten.“

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma war in dem Prozess gegen König als Nebenkläger vertreten, 1991 verurteilte ihn das Landgericht Siegen wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslänglichen Haftstrafte. Im Urteil des Gerichts von 1991 wurde der Widerstand der Sinti und Roma im Lagerabschnitt BIIe ausdrücklich gewürdigt: das Gericht stellte fest, dass der Versuch, die Insassen des Lagerabschnitts BIIe im Mai 1944 zu ermorden, gescheitert sei, „weil die #Zigeunerhäftlinge von dem damaligen Rapportführer [Bonigut]gewarnt worden waren, sich daraufhin mit Werkzeugen und ähnlichem bewaffnet hatten und Widerstand leisteten.“ Vor allen Dingen aber waren unter den Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau auch viele ehemalige Soldaten, die teilweise direkt von der Front in das #Vernichtungslager deportiert worden waren. Sie konnten daher nicht nur mit Waffen umgehen, sondern waren auch in der Lage, ihre Widerstandsaktion wirksam zu organisieren.

Zilli Schmidt, die als Häftling das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau überlebte, beschrieb den Widerstand in ihren 2020 erschienenen Erinnerungen: „Sie wollten uns eigentlich schon vorher alle umbringen. Schon vor dem 2. August 1944 wollte die SS das. Irgendwann wollten sie das gesamte »Zigeunerlager« auflösen. Aber da machten die Häftlinge einen Aufstand; das waren die Deutschen, die Sinti. Die Blockältesten und die, die da das Sagen hatten, die wollten das nicht, die haben irgendwie Wind davon bekommen. Sie wussten, was die planten von der SS. Da haben sie Gewehre gesammelt und Gegenstände, die man als Waffen benutzen konnte. Um sich zu wehren. Aber so weit ist es nicht gekommen, es kam nicht zum Kampf. Die SS hat erst einmal abgelassen, als sie merkten, dass die Sinti sich wehren würden. Dann haben sie sie alle abgeschoben, die ganzen Blockältesten, die, die sich wehren konnten, alle. Auch die Lagerältesten, die ihnen geholfen hatten, die sind dann alle abgezogen worden.“

Der Holocaust an den Sinti und Roma wurde über viele Jahrzehnte von der Geschichtswissenschaft wie von der Politik verharmlost oder lediglich als Anhängsel der Shoah, der Ermordung von 6 Millionen Jüdinnen und Juden durch die Nationalsozialisten und ihre Helfer, angesehen. Erst 1982 wurde der Holocaust an den Sinti und Roma von Bundeskanzler Helmut Schmidt völkerrechtlich anerkannt. Davor fanden die Aussagen der überlebenden Sinti und Roma keinerlei Gehör in der deutschen Öffentlichkeit. Die Bürgerrechtsarbeit des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma machte dann in den 1980 und 1990er Jahren die Publikation einer Vielzahl von Zeitzeugenberichten und Biographien möglich.
https://www.hagalil.com/2021/05/widerstand-von-sinti-und-roma/

#nationalsozialismus #rassismus #porajmos #antifa #niewieder

https://de.wikipedia.org/wiki/Porajmos
Widerstand von Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau vor 77 Jahren
 
Guido Kühn - 2021-05-12 02:25:54 GMT
Der rhetorisch zwanghafte Grenzgänger Boris Palmer sieht seine Äusserungen als „misslungen“, findet jedoch darin definitiv keinen Anlass sich zu entschuldigen. Halt ein Missverständnis - Nun, wer rassistisches Rumwitzeln als stilistische Petitesse begreift, begreift es als Norm.- - - - - -


#BorisPalmer #Rassismus
 
Guido Kühn - 2021-05-12 02:25:54 GMT
Der rhetorisch zwanghafte Grenzgänger Boris Palmer sieht seine Äusserungen als „misslungen“, findet jedoch darin definitiv keinen Anlass sich zu entschuldigen. Halt ein Missverständnis - Nun, wer rassistisches Rumwitzeln als stilistische Petitesse begreift, begreift es als Norm.- - - - - -


#BorisPalmer #Rassismus
 
#Hertha fackelt nicht lange bei #Rassismus im #Fussball. Jetzt schon zum zweiten mal.
Danke!

#Lehmann
ist das schon #qualitätsjournalismus oder noch klickbait?
Antislawischer Rassismus bezieht sich oft auf Sprache und Akzent.
seit wann wird rasse durch sprache und akzent definiert? hat ein dackel einen anderen akzent als eine bulldogge? sind das deswegen verschiedene rassen? welche sprache verwendet ein araber-pferd, die von einem island-pony nicht mehr verstanden wird? sprächen die beide dieselbe sprache, wären araber-pferd und island-pony von der selben pferderasse?

bleibt wirklich nur noch "rassistisch" als bewertungskriterium? "ey, was du da über die pizza sagst ist voll rassistisch ..."

mir fällt dazu oft nur das hier ein, das ist aber wohl zu kompliziert für geisteswissenschaftler ...
https://www.uni-jena.de/unijenamedia/universit%C3%A4t/abteilung+hochschulkommunikation/presse/jenaer+erkl%C3%A4rung/jenaer_erklaerung.pdf

#medien #rassismus

ZEIT Campus
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Antisemitische Parolen auf “Revolutionärer 1. Mai”-Demonstration in Berlin


https://youtu.be/0VP6zTb807c
Wie in den vergangenen Jahren kam es auf der diesjährigen “Revolutionären 1.Mai”-Demonstration in #Berlin zu antisemitischen Vorfällen. Mehrere Teilnehmer:innen trugen Plakate und Transparente mit antisemitischen Botschaften. Aus der #Demonstration heraus wurden wiederholt antisemitische Sprechchöre gerufen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der linken Demonstration lag in diesem Jahr neben der antikapitalistischen, sozialkritischen Ausrichtung auf der Thematisierung von #Rassismus und #Diskriminierung. Federführend im Organisations-Bündnis war die Gruppe #Migrantifa Berlin. Motto der Versammlung, die um 17 Uhr auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln begann, war “Yallah #Klassenkampf”. Teil der Demonstration waren auch mehrere antizionistische Gruppen wie “ #Palästina spricht”, “ #Jewish #Antifa Berlin”, “Queers* for a free #Palastine” und “Jüdischer antifaschistischer Bund”.

Bereits kurz nach Beginn der Versammlung riefen Demonstrant:innen “From the river to the sea, Palestine will be free”. Der Slogan richtet sich gegen #Israel, das als “Besatzungsmacht” angesehen wird und das in der von Antizionist:innen angestrebten Neuordnung der Region nicht mehr vorkommt. Die Forderung jedoch nach einer #Zerstörung Israels, dem Zentrum des heutigen jüdischen Lebens, ist #antisemitisch.

Auch riefen Teilnehmer:innen der 1. Mai-Demonstration “ #Apartheid Israel”. Sie äußerten sich damit ebenfalls antisemitisch, denn der Vorwurf, dass Israel ein #Apartheidsstaat sei - wie das ehemalige Regime in #Südafrika - zielt auf die #Dämonisierung und #Delegitimierung des jüdischen Staates. Auch die Gruppe “Queers* for a free Palastine” erklärte auf einem Transparent ihren Kampf gegen Apartheid, Rassismus und #Islamophobie, erwähnte Israel dabei jedoch nicht explizit. Außerdem waren auf der traditionsreichen linken Demonstration #BDS -Sprechchöre zu hören. Die Teilnehmer:innen solidarisierten sich damit also mit einer antisemitischen Bewegung, die für einen #Boykott und die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt und dabei immer wieder auf klassische antisemitische Stereotype zurückgreift.

Eine Demonstrantin trug ein Plakat bei sich, auf dem “internationale #Solidarität gegen #Zionismus & Apartheid” gefordert wurde. Auch dies ist ein weit verbreitetes Motiv des antizionistischen #Antisemitismus: Der Zionismus, die nationale #Befreiungsbewegung der #Jüdinnen und #Juden, wird als rassistisches Unterfangen angesehen. Während weite Teile der #Linken sich stets mit Befreiungsbewegung im globalen Süden solidarisch gezeigt haben, findet diese Solidarität beim jüdischen Volk schnell ihr Ende. Vielmehr muss sich Israel als einzige #Demokratie im Nahen Osten vorwerfen lassen, ein rassistischer und menschenrechtsverachtender #Staat zu sein.

Auch vor expliziten Aufrufen zu #Gewalt und #Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung schreckten einzelne Teilnehmer:innen der traditionellen linken Demonstration nicht zurück. Sie riefen am frühen Abend "Stop the war, stoppt den Krieg, #Intifada bis zum Sieg". Auch wenn diese Parole auf den ersten Blick einen pazifistischen Anschein erweckt, ist sie dies keineswegs: Als Intifada werden gewaltsame Angriffe und Terroranschläge gegen die israelische Bevölkerung in den 80er, 90er und 2000er Jahren bezeichnet.

Die “Jewish Antifa Berlin” erklärt auf ihrer Website ihre Solidarität mit der antisemitischen BDS-Kampagne, die für einen Boykott und faktisch für die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt. Die Gruppe “Jüdischer antifaschistischer Bund” ist eine Neugründung, die erst seit April 2021 öffentlich in Erscheinung ist. Die Teilnahme solcher jüdischen Gruppen an antizionistischen Veranstaltungen dient immer wieder dazu, sich von vornherein selbst von Kritik zu entlasten.

Alles in allem erinnerten die Bilder aus dem vordersten Block der diesjährigen “Revolutionären 1. Mai”-Demonstration vereinzelt eher an den israelfeindlichen #AlQuds -Marsch als an eine emanzipatorische linke Demonstration gegen Diskriminierung. Der antisemitische #AlQudsMarsch bleibt den Berliner:innen in diesem Jahr voraussichtlich erspart. Umso trauriger ist es daher, dass eine Demonstration mit der Zielsetzung Anti-Diskriminierung an diesem 1. Mai 2021 in Berlin zum Ort antizionistisch-antisemitischer Parolen geworden ist.

https://www.jfda.de/post/antisemitische-parolen-auf-revolution%C3%A4rer-1-mai-demonstration-in-berlin
und war auch leider vorher schon absehbar, " #israelkritik" und so
https://jungle.world/artikel/2021/17/neue-gruppen-alte-probleme und https://threadreaderapp.com/thread/1381560009977430016.html
die #querfront gegen den #judenstaat marschiert, "danke" an die " #linke" welche sich beharlich weigert, antisemitismus als problem wahrzunehmen, FUCK YOU!
 

Antisemitische Parolen auf “Revolutionärer 1. Mai”-Demonstration in Berlin


https://youtu.be/0VP6zTb807c
Wie in den vergangenen Jahren kam es auf der diesjährigen “Revolutionären 1.Mai”-Demonstration in #Berlin zu antisemitischen Vorfällen. Mehrere Teilnehmer:innen trugen Plakate und Transparente mit antisemitischen Botschaften. Aus der #Demonstration heraus wurden wiederholt antisemitische Sprechchöre gerufen.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der linken Demonstration lag in diesem Jahr neben der antikapitalistischen, sozialkritischen Ausrichtung auf der Thematisierung von #Rassismus und #Diskriminierung. Federführend im Organisations-Bündnis war die Gruppe #Migrantifa Berlin. Motto der Versammlung, die um 17 Uhr auf dem Hermannplatz in Berlin-Neukölln begann, war “Yallah #Klassenkampf”. Teil der Demonstration waren auch mehrere antizionistische Gruppen wie “ #Palästina spricht”, “ #Jewish #Antifa Berlin”, “Queers* for a free #Palastine” und “Jüdischer antifaschistischer Bund”.

Bereits kurz nach Beginn der Versammlung riefen Demonstrant:innen “From the river to the sea, Palestine will be free”. Der Slogan richtet sich gegen #Israel, das als “Besatzungsmacht” angesehen wird und das in der von Antizionist:innen angestrebten Neuordnung der Region nicht mehr vorkommt. Die Forderung jedoch nach einer #Zerstörung Israels, dem Zentrum des heutigen jüdischen Lebens, ist #antisemitisch.

Auch riefen Teilnehmer:innen der 1. Mai-Demonstration “ #Apartheid Israel”. Sie äußerten sich damit ebenfalls antisemitisch, denn der Vorwurf, dass Israel ein #Apartheidsstaat sei - wie das ehemalige Regime in #Südafrika - zielt auf die #Dämonisierung und #Delegitimierung des jüdischen Staates. Auch die Gruppe “Queers* for a free Palastine” erklärte auf einem Transparent ihren Kampf gegen Apartheid, Rassismus und #Islamophobie, erwähnte Israel dabei jedoch nicht explizit. Außerdem waren auf der traditionsreichen linken Demonstration #BDS -Sprechchöre zu hören. Die Teilnehmer:innen solidarisierten sich damit also mit einer antisemitischen Bewegung, die für einen #Boykott und die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt und dabei immer wieder auf klassische antisemitische Stereotype zurückgreift.

Eine Demonstrantin trug ein Plakat bei sich, auf dem “internationale #Solidarität gegen #Zionismus & Apartheid” gefordert wurde. Auch dies ist ein weit verbreitetes Motiv des antizionistischen #Antisemitismus: Der Zionismus, die nationale #Befreiungsbewegung der #Jüdinnen und #Juden, wird als rassistisches Unterfangen angesehen. Während weite Teile der #Linken sich stets mit Befreiungsbewegung im globalen Süden solidarisch gezeigt haben, findet diese Solidarität beim jüdischen Volk schnell ihr Ende. Vielmehr muss sich Israel als einzige #Demokratie im Nahen Osten vorwerfen lassen, ein rassistischer und menschenrechtsverachtender #Staat zu sein.

Auch vor expliziten Aufrufen zu #Gewalt und #Terror gegen die israelische Zivilbevölkerung schreckten einzelne Teilnehmer:innen der traditionellen linken Demonstration nicht zurück. Sie riefen am frühen Abend "Stop the war, stoppt den Krieg, #Intifada bis zum Sieg". Auch wenn diese Parole auf den ersten Blick einen pazifistischen Anschein erweckt, ist sie dies keineswegs: Als Intifada werden gewaltsame Angriffe und Terroranschläge gegen die israelische Bevölkerung in den 80er, 90er und 2000er Jahren bezeichnet.

Die “Jewish Antifa Berlin” erklärt auf ihrer Website ihre Solidarität mit der antisemitischen BDS-Kampagne, die für einen Boykott und faktisch für die Zerstörung des jüdischen Staates Israel eintritt. Die Gruppe “Jüdischer antifaschistischer Bund” ist eine Neugründung, die erst seit April 2021 öffentlich in Erscheinung ist. Die Teilnahme solcher jüdischen Gruppen an antizionistischen Veranstaltungen dient immer wieder dazu, sich von vornherein selbst von Kritik zu entlasten.

Alles in allem erinnerten die Bilder aus dem vordersten Block der diesjährigen “Revolutionären 1. Mai”-Demonstration vereinzelt eher an den israelfeindlichen #AlQuds -Marsch als an eine emanzipatorische linke Demonstration gegen Diskriminierung. Der antisemitische #AlQudsMarsch bleibt den Berliner:innen in diesem Jahr voraussichtlich erspart. Umso trauriger ist es daher, dass eine Demonstration mit der Zielsetzung Anti-Diskriminierung an diesem 1. Mai 2021 in Berlin zum Ort antizionistisch-antisemitischer Parolen geworden ist.

https://www.jfda.de/post/antisemitische-parolen-auf-revolution%C3%A4rer-1-mai-demonstration-in-berlin
und war auch leider vorher schon absehbar, " #israelkritik" und so
https://jungle.world/artikel/2021/17/neue-gruppen-alte-probleme und https://threadreaderapp.com/thread/1381560009977430016.html
die #querfront gegen den #judenstaat marschiert, "danke" an die " #linke" welche sich beharlich weigert, antisemitismus als problem wahrzunehmen, FUCK YOU!
 
Wie kann 1 Richterin ohne fachliche Kompetenz in Psychatrie, ohne Gutachten wissen, dass Täterin eingeschränkt Schuldfähig /Schuldunfähig ist?
Wieder stehen Entschuldigungsgründe für Täterin statt #Ableismus im Fokus
Wie bei rechten Taten auch, oft #Rassismus wird runtergespielt

RT @AnitaWorks9698@twitter.com

Ich. Fasse. Es. Nicht.

Wirklich nicht.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/vier-tote-in-potsdamer-pflegeheim-gefunden-heim-mitarbeiterin-nach-gewalttat-in-psychiatrie-eingewiesen/27141428.html
Bild/Foto
 
A singular case with german salute, racism and sexism at german federal police (yawn). Article in german.

#Einzelfall beim #BKA, Hitlergruß, #Rassismus (gähn).
Hitlergruß und Enthauptungsvideos: Ermittlungen gegen drei BKA-Beamte
 
A singular case with german salute, racism and sexism at german federal police (yawn). Article in german.

#Einzelfall beim #BKA, Hitlergruß, #Rassismus (gähn).
Hitlergruß und Enthauptungsvideos: Ermittlungen gegen drei BKA-Beamte
 
#Rassismus in der #Polizei: Sie nennen sie Nestbeschmutzer | ZEIT ONLINE

Rassismus in der Polizei: Sie nennen sie Nestbeschmutzer
Ein hessischer Polizist widerspricht in rassistischen Dienst-Chats. Ein Berliner Beamter kritisiert Gewalt aus den eigenen Reihen. Dafür zahlen sie einen hohen Preis.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-04/rassismus-polizei-chat-hessen-widerspruch-skandal-oliver-von-dobrowolski
 
Hartnäckig hält sich die Meinung, Deutschland sei eine unbedeutende und harmlose oder sogar "zivilisierende" Kolonialmacht gewesen. Damit muss Schluss sein, wenn wir #Rassismus überwinden wollen.
 
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nach der #NOafd / #afd berufen sich jetzt auch die #jungenNationaldemokraten, die #jugendorganisation der #rechtsradikalen #npd positiv auf #sahraWagenknecht, währenddessen heult dieter dehm auf twitter mal wieder wg #wagenknecht wird gemobt, dh wenn ich bei der nächsten demo ein #aufstehen -fähnchen sehe, gibts ne ansage, wer hinter solchen führungspersonen hinterher läuft, braucht wohl auch klare worte #antifa keine toleranz für #rassismus #sexismus #nationalismus und #antisemitismus! #kapitalismuskritik und #kommunismus geht anders
 
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nach der #NOafd / #afd berufen sich jetzt auch die #jungenNationaldemokraten, die #jugendorganisation der #rechtsradikalen #npd positiv auf #sahraWagenknecht, währenddessen heult dieter dehm auf twitter mal wieder wg #wagenknecht wird gemobt, dh wenn ich bei der nächsten demo ein #aufstehen -fähnchen sehe, gibts ne ansage, wer hinter solchen führungspersonen hinterher läuft, braucht wohl auch klare worte #antifa keine toleranz für #rassismus #sexismus #nationalismus und #antisemitismus! #kapitalismuskritik und #kommunismus geht anders
 
Ermittlungsarbeit wie früher:

https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2021/04/13/auf-fluechtlingsjagd_30738

#deutschezustände #rassismus #polizei
Auf Flüchtlingsjagd
 
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