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Items tagged with: Polizeigewalt

Vor der Polizeiwache @polizei_nrw_gt@twitter.com versammeln sich einige Menschen um für die Freilassung der drei Aktivist*innen zu demonstrieren. Diese wurden vor etwa 2 Stunden mit Handschellen abgeführt und in Gewahrsam genommen.
#KeinFreundKeinHelfer #Polizeigewalt #nevertrustacop
Bild/Foto
 
This:

RT @Axo_LotteL@twitter.com

Die Reaktionen der Polizei Weimar auf einen Tweet von FridaysForFuture ebenso wie die meisten Reaktionen auf die #taz Kolumne von @habibitus@twitter.com sowie auf Kritik an rassistischer #Polizeigewalt haben eines gemeinsam: Eine Institution fühlt sich in ihrer #Ehre gekränkt. Ein Thread.

🐦🔗: https://twitter.com/Axo_LotteL/status/1279015168161255424
 
Gerade sehr nachdenklich. War auf FB. In meiner TL ging es um #Polizeigewalt, #ipreg, #Corona und Maskenpflicht pro und Kontra, beides Vorhanden... Komm dann hier her, und es geht mal wieder um datenschutzfreundliche Videokonferenzen und open Source Software. :-( Ich habe zum Glück einige Leute hier im Fediverse, die mir ganz viel Wert sind, würde mich aber freuen, wenn das Gebashe gegen User von FB mal aufhören würde. Rein inhaltlich finde ich grad viel mehr, was mich interessiert, als es hier der Fall ist. Wird sich sicher auch mal wieder ändern. Wollte das schon länger mal mitteilen, aber grad fiel es mir wieder extrem auf.
 
#Demo gegen rassistische #Polizeigewalt #fadl #Rassismus #Antira #luftbrücke
 
#Demo gegen rassistische #Polizeigewalt #fadl #Rassismus #Antira #luftbrücke
 
RT @usta_ph@twitter.com

"Dass #Polizeigewalt fast nie aufgeklärt werde, habe systematische Gründe: Betroffene kassierten Gegenanzeigen, Polizist*innen sagten füreinander aus und die Staatsanwaltschaften seien auf die Ermittlungen der Polizei angewiesen, (...)" #G20 #Hamburg
https://taz.de/Rolle-der-Polizei-bei-G20-in-Hamburg/!5692769/

🐦🔗: https://twitter.com/usta_ph/status/1276896252534423552
 
15m
Anne Roths Twitterbrücke @anneroth

RT @metronaut@twitter.com

Krass: Kein einziger Fall der auf https://g20-doku.org dokumentierten #Polizeigewalt hat zur Verurteilung der Täter:innen geführt. https://taz.de/Rolle-der-Polizei-bei-G20-in-Hamburg/!5692769/
 

Frankfurt/Main: Eine Journalistin berichtet von ihrer Begegnung mit der Polizei






Trotz Vorzeigen des Presseausweises wird die Journalistin auf den Boden gedrückt und grob bedrängt.
Foto: Protestfotografie


Persönlicher Bericht: 19. Juni 2020 von Lotte Laloire

Als ich die Schreie höre, will ich gerade mein Rad aufschließen, um heimzufahren. In diesem Moment ahne ich nicht, dass ich das erst nach einem Krankenhausbesuch und mit Verletzungen tun würde. Es ist heiß für Anfang April. Zäh schieben sich Fußgängermassen am Frankfurter Mainufer aneinander vorbei. Das Grün der Wiese ist vor lauter Picknickdecken kaum zu sehen. Die Abstandsregeln scheinen einigen völlig egal zu sein – so etwa der Polizei.

Anders sieht das bei den rund 400 Menschen in orangefarbener Kleidung aus. Peinlich genau achten sie darauf, dass mindestens 1,50 Meter zwischen jeder einzelnen Person liegen. Markierungen auf dem Asphalt helfen dabei. Sie bilden eine Menschenkette, die sich an beiden Mainseiten sowie über die Alte Brücke und den Eisernen Steg erstreckt. Ein älterer Herr hält ein Plakat hoch, auf dem steht: „Palmsonntag 2020: Hilfe für die Ärmsten der Armen in den griechischen Lagern!“ Auf einem anderen Schild heißt es: „Jeder Mensch verdient medizinischen Schutz, Moria evakuieren!“

Obwohl es weder ein Verbot noch Auflagen für diese von der Organisation „Seebrücke“ angemeldete Versammlung gegeben hat, beginnt die Polizei nach einer Weile, die Demonstration aufzulösen (...)

ver.di –Menschen machen Medien: Meter weit über Steinboden geschleift


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#Pressefreiheit #Seenotrettung #Polizeigewalt #Frankfurt #COVID19 #Seebrücke
Meter weit über Steinboden geschleift

M - Menschen Machen Medien (ver.di): Meter weit über Steinboden geschleift (Redaktion)

 
Ich habe schon bei einigen Demo Orgas mitgemacht (Ordner etc. ) und immer wieder #Polizeigewalt erlebt, – wie oft unser Lautsprecherwagen von Cops angegriffen und eingekesselt wurde... und Leute durch die Straßen gejagd wurden – trotzdem scheint mir die Brutalität heutzutage größer. Ist vielleicht auch nur ein subjektiver Eindruck, die sind ja auch inzwischen besser ausgerüstet (RoboCops). Früher hatten die tatsächlich ab und an Respekt vor uns Hausbesetzern, weil es auch mal ein deutliches Echo gab. Außerdem haben die Cops vor allen Dingen heute eine starke Lobby (Medien, Politik, GdP und die faschistoide DPolG ) und ein beunruhigendes erstarken der Rechten, die manchen Polizist*innen das Gefühl gibt, sich alles leisten zu können. -> G20
 

Frankfurt/Main: Eine Journalistin berichtet von ihrer Begegnung mit der Polizei






Trotz Vorzeigen des Presseausweises wird die Journalistin auf den Boden gedrückt und grob bedrängt.
Foto: Protestfotografie


Persönlicher Bericht: 19. Juni 2020 von Lotte Laloire

Als ich die Schreie höre, will ich gerade mein Rad aufschließen, um heimzufahren. In diesem Moment ahne ich nicht, dass ich das erst nach einem Krankenhausbesuch und mit Verletzungen tun würde. Es ist heiß für Anfang April. Zäh schieben sich Fußgängermassen am Frankfurter Mainufer aneinander vorbei. Das Grün der Wiese ist vor lauter Picknickdecken kaum zu sehen. Die Abstandsregeln scheinen einigen völlig egal zu sein – so etwa der Polizei.

Anders sieht das bei den rund 400 Menschen in orangefarbener Kleidung aus. Peinlich genau achten sie darauf, dass mindestens 1,50 Meter zwischen jeder einzelnen Person liegen. Markierungen auf dem Asphalt helfen dabei. Sie bilden eine Menschenkette, die sich an beiden Mainseiten sowie über die Alte Brücke und den Eisernen Steg erstreckt. Ein älterer Herr hält ein Plakat hoch, auf dem steht: „Palmsonntag 2020: Hilfe für die Ärmsten der Armen in den griechischen Lagern!“ Auf einem anderen Schild heißt es: „Jeder Mensch verdient medizinischen Schutz, Moria evakuieren!“

Obwohl es weder ein Verbot noch Auflagen für diese von der Organisation „Seebrücke“ angemeldete Versammlung gegeben hat, beginnt die Polizei nach einer Weile, die Demonstration aufzulösen (...)

ver.di –Menschen machen Medien: Meter weit über Steinboden geschleift


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#Pressefreiheit #Seenotrettung #Polizeigewalt #Frankfurt #COVID19 #Seebrücke
Meter weit über Steinboden geschleift

M - Menschen Machen Medien (ver.di): Meter weit über Steinboden geschleift (Redaktion)

 

Frankfurt/Main: Eine Journalistin berichtet von ihrer Begegnung mit der Polizei






Trotz Vorzeigen des Presseausweises wird die Journalistin auf den Boden gedrückt und grob bedrängt.
Foto: Protestfotografie


Persönlicher Bericht: 19. Juni 2020 von Lotte Laloire

Als ich die Schreie höre, will ich gerade mein Rad aufschließen, um heimzufahren. In diesem Moment ahne ich nicht, dass ich das erst nach einem Krankenhausbesuch und mit Verletzungen tun würde. Es ist heiß für Anfang April. Zäh schieben sich Fußgängermassen am Frankfurter Mainufer aneinander vorbei. Das Grün der Wiese ist vor lauter Picknickdecken kaum zu sehen. Die Abstandsregeln scheinen einigen völlig egal zu sein – so etwa der Polizei.

Anders sieht das bei den rund 400 Menschen in orangefarbener Kleidung aus. Peinlich genau achten sie darauf, dass mindestens 1,50 Meter zwischen jeder einzelnen Person liegen. Markierungen auf dem Asphalt helfen dabei. Sie bilden eine Menschenkette, die sich an beiden Mainseiten sowie über die Alte Brücke und den Eisernen Steg erstreckt. Ein älterer Herr hält ein Plakat hoch, auf dem steht: „Palmsonntag 2020: Hilfe für die Ärmsten der Armen in den griechischen Lagern!“ Auf einem anderen Schild heißt es: „Jeder Mensch verdient medizinischen Schutz, Moria evakuieren!“

Obwohl es weder ein Verbot noch Auflagen für diese von der Organisation „Seebrücke“ angemeldete Versammlung gegeben hat, beginnt die Polizei nach einer Weile, die Demonstration aufzulösen (...)

ver.di –Menschen machen Medien: Meter weit über Steinboden geschleift


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#Pressefreiheit #Seenotrettung #Polizeigewalt #Frankfurt #COVID19 #Seebrücke
Meter weit über Steinboden geschleift

M - Menschen Machen Medien (ver.di): Meter weit über Steinboden geschleift (Redaktion)

 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
#Polizeigewalt gibt es auch in Deutschland. Massnahmen dagegen wären: 1.) Kennzeichnungspflicht von Beamt*innen
2.)Unabhängige Ermittlungsstelle,die bei Gewalt von Polizist'innen tätig wird
3.)Sozialarbeiter*innen einstellen, anstatt ständige Aufrüstung des Polizeiapparats
 
Das preiswürige 5-teilige Radio-Feature »Oury Jalloh und die Toten des Polizeireviers Dessau« von Margot Overath macht da weiter, wo ein Polizeirevier und einige Staatsanwält.innen die Aufklärung verhindern.

Mit Erfolg: Sie hat den mutmaßlichen Haupttäter und weitere Opfer ermittelt. Jetzt müssten nur noch Staatsanwaltschaften und Gerichte ihre Arbeit tun.

Hören kann man allen Folgen bei #WDR5 oder hier: https://www.margotoverath.de/

#ouryjalloh #oury #jalloh #polizeigewalt #rassismus #vertuschung
 
#PIRATEN-Rundschau 21.06.2020
Die @PiratenparteiSH hat sich ausführlich Gedanken gemacht über #Bürgerrechte, Gleichbehandlung und #Polizeigewalt:
"Der steinige Weg zur Gleichbehandlung – #BlackLivesMatter!"
landesportal.piratenpartei-sh.de/blog/2020/06/d…
#SchleswigHolstein #BLM
Der steinige Weg zur Gleichbehandlung – Black Lives Matter
 
#PIRATEN-Rundschau 21.06.2020
Artikel des Kriminologen @jeffreyianross zu #Polizeigewalt i.d. USA, den wir mit seiner Erlaubnis ins Deutsche übersetzt haben.
"Kann Finanzentzug o. Abschaffung der Polizei insgesamt Polizeigewalt reduzieren oder verhindern?"
piratenpartei.de/2020/06/18/kan…
 
„Ich möchte mich nicht entschuldigen“, sagt der Angeklagte #Loic S. im #G20
-#Elbchaussee-Prozess - „höchstens dafür, dass ich nicht traf“. Er habe Bierflaschen auf Polizist\*innen geworfen, die jemanden verprügelten. Der Justiz wirft er vor, #Polizeigewalt ignoriert zu haben.
 
„Ich möchte mich nicht entschuldigen“, sagt der Angeklagte #Loic S. im #G20
-#Elbchaussee-Prozess - „höchstens dafür, dass ich nicht traf“. Er habe Bierflaschen auf Polizist\*innen geworfen, die jemanden verprügelten. Der Justiz wirft er vor, #Polizeigewalt ignoriert zu haben.
 
„Ich möchte mich nicht entschuldigen“, sagt der Angeklagte #Loic S. im #G20-#Elbchaussee-Prozess - „höchstens dafür, dass ich nicht traf“. Er habe Bierflaschen auf Polizist*innen geworfen, die jemanden verprügelten. Der Justiz wirft er vor, #Polizeigewalt ignoriert zu haben.
https://twitter.com/Kat_Schipkowski/status/1273235192044453891
 
Ansonsten finde ich, dass alle, die noch nie die eine Person im Zug waren, die kontrolliert wurde, noch nie von der Polizei Prügel bekamen oder das brüllende SEK in der Wohnung stehen hatten, jetzt einfach mal eine Weile nur zuhören.
#Polizeigewalt
 
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 
#Polizeigewalt
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 
Wer etwas mehr über #Polizeigewalt in Deutschland erfahren möchte, dem/der sei dieses sehr hörenswerte, preisgekrönte Radiofeature empfohlen:

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/taeter-in-uniform-polizeigewalt-in-deutschland-100.html

#Esken #BlackLivesMatter
 

Wie rassistisch ist die deutsche Polizei? | Deutschland | DW | 06.06.2020

Doch Rafael Behr, früher Polizist und heute Professor an der Akademie der Polizei in Hamburg, meint, das Argument von den Einzelfällen verliere selbst bei der Polizei an Kraft: "Weil die Einzelfälle sich tatsächlich so häufen, dass man sich immer mehr darum kümmert: Wo gibt es vielleicht strukturelle oder institutionelle Bedingungen, die das fördern? Ich würde nicht von einem institutionellen Rassismus in der Polizei sprechen, aber es gibt Strukturen und institutionelle Bedingungen, die Rassismus nicht verhindern. Und die Nichtthematisierung dieses Themas war bisher das große Defizit der deutschen Polizeiführung."
#Rassimus #Polizeigewalt
 

Wie rassistisch ist die deutsche Polizei? | Deutschland | DW | 06.06.2020

Doch Rafael Behr, früher Polizist und heute Professor an der Akademie der Polizei in Hamburg, meint, das Argument von den Einzelfällen verliere selbst bei der Polizei an Kraft: "Weil die Einzelfälle sich tatsächlich so häufen, dass man sich immer mehr darum kümmert: Wo gibt es vielleicht strukturelle oder institutionelle Bedingungen, die das fördern? Ich würde nicht von einem institutionellen Rassismus in der Polizei sprechen, aber es gibt Strukturen und institutionelle Bedingungen, die Rassismus nicht verhindern. Und die Nichtthematisierung dieses Themas war bisher das große Defizit der deutschen Polizeiführung."
#Rassimus #Polizeigewalt
 
Man muss immer nochmal nachgucken, aber ja, #Hamburg wird #RotGrün regiert.

#Polizeigewalt
 
Um #Rassismus in der Polizei und #Polizeigewalt in Deutschland vorzubeugen, fehlt:
✔Unabhängige Stellen für interne Ermittlungen
✔Unabhängige Beschwerdestelle
✔Anonyme Plattform für Whistleblower
✔Starker Whistleblowerschutz für Beamte
 
Tweet von Deniz Celik (@DenizCelikhh) um 9. Juni, 06:59 Unter massiver Gewalteinwirkung wird ein Schwarzer von 3 Polizisten auf den Boden gedrückt und ringt im Würgegriff nach Luft. Der schockierende Einsatz soll in #Hamburg-Horn erfolgt sein und muss Konsequenzen haben! #blacklivesmatter #Polizeigewalt
https://t.co/EfawLbFhk7

https://twitter.com/DenizCelikhh/status/1270086283986178055
 
Tweet von Deniz Celik (@DenizCelikhh) um 9. Juni, 06:59 Unter massiver Gewalteinwirkung wird ein Schwarzer von 3 Polizisten auf den Boden gedrückt und ringt im Würgegriff nach Luft. Der schockierende Einsatz soll in #Hamburg-Horn erfolgt sein und muss Konsequenzen haben! #blacklivesmatter #Polizeigewalt
https://t.co/EfawLbFhk7

https://twitter.com/DenizCelikhh/status/1270086283986178055
 

Vergesst nicht #OuryJalloh!

Was ist so schwer daran unabhängige Untersuchungstellen für rassistische #Polizeigewalt einzurichten?


Bei #Polizei und #Geheimdienst herrscht struktureller #Rassismus, sagen NGOs.

Siehe: https://taz.de/Rassismus-beim-Verfassungsschutz/!5065886/

#politik #Freiheit #justiz #Menschenrechte #demokratie #frage #gewalt #noNazis
 

Vergesst nicht #OuryJalloh!

Was ist so schwer daran unabhängige Untersuchungstellen für rassistische #Polizeigewalt einzurichten?


Bei #Polizei und #Geheimdienst herrscht struktureller #Rassismus, sagen NGOs.

Siehe: https://taz.de/Rassismus-beim-Verfassungsschutz/!5065886/

#politik #Freiheit #justiz #Menschenrechte #demokratie #frage #gewalt #noNazis
 

Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW


Eine schwarze Familie aus Mülheim erhebt im WDR-Magazin „Westpol“ schwere Vorwürfe der rassistischen Gewalt gegenüber der Polizei Essen.

• Schwere Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Essener Polizei • Problem: Keine Daten, hohe Dunkelziffer • NRW-Innenminister will keinen Rassismus dulden
Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW
#RacialProfiling #polizeigewalt #Rassismus #NRW #Essen
 

Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW


Eine schwarze Familie aus Mülheim erhebt im WDR-Magazin „Westpol“ schwere Vorwürfe der rassistischen Gewalt gegenüber der Polizei Essen.

• Schwere Rassismus- und Gewaltvorwürfe gegen Essener Polizei • Problem: Keine Daten, hohe Dunkelziffer • NRW-Innenminister will keinen Rassismus dulden
Vorwürfe rassistischer Polizeigewalt auch in NRW
#RacialProfiling #polizeigewalt #Rassismus #NRW #Essen
 
#PIRATEN - Rundschau 07.06.2020
Dies ist ein Artikel der @USPirates, den wir gern weiterverbreiten:
"#US-PIRATEN unterstützen friedliche Proteste gegen #Polizeigewalt und #Rassismus.
piratenpartei.de/2020/06/03/us-…
#GeorgeFloyd #icantbreathe #BlackLivesMatter #WeAreAllAntifaNow
US-PIRATEN unterstützen friedliche Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus
 

Content warning: Polizeigewalt / USA / Nach heftigsten Stoß gegen Demo Teilnehmer 2 Polizisten angeklagt

 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
Es ist erschreckend den systemischen #Rassismus und die #Polizeigewalt in den USA zu sehen. Und es ist erschreckend wie der Blick auf die USA die Sicht vor und hinter die eigene Türe bequem verstellt. Dabei haben wir beides auch tief in unserer eigenen Gesellschaft verankert.
Bild/Foto
 

News | Telepolis: FBI: Keine Hinweise für Antifa-Gewalt


Antifa war an den Unruhen nicht beteiligt, sagt das FBI. Twitter enttarnt vermeintliche Antifa-Konten von Neo-Nazis

Ob gegen Polizeigewalt oder gegen ihn selbst, die Bezeichnung "Antifa" ist unter Präsident Donald Trump zu einem Sammelbecken für jegliche Proteste geworden. "Antifa" wird als ein Etikett verwendet, um alle Arten von linken oder liberalen Protestaktionen zu brandmarken, genauso wie das Framing, es handle sich dabei um "inländischen Terrorismus". Dabei kommt auch in den USA Terror von rechts...

Tags: #de #news #usa #ausschreitungen #unruhen #gewalt #fbi #antifa #polizei #polizeigewalt #trump #neo-nazis #telepolis #2020-06-04 #ravenbird #2020-06-05
 
Wie hart ich über die #Polizeigewalt in den USA Kotze. Aber mir graut es vor Protesten in Deutschland, denn hier gilt alles was dich davor schützt als passive Bewaffnung.
 

Die Ausbildung zum Polizisten dauert in den USA durchschnittlich gerade einmal 19 Wochen


Quelle: nzz.ch

"In Indiana kann jeder, der von einer Polizeibehörde eingestellt wird, ohne formale Ausbildung seine Arbeit beginnen, solange er die Schulung innert des ersten Jahres nachholt; wie lange diese dauert, ist der lokalen Polizeibehörde überlassen."

"Ein Grundsatzurteil von 1989 regelt, dass Polizisten auch mit harten Bandagen durchgreifen dürfen: Im Fall Graham gegen Connor legte das Gericht fest, dass Gewalt dann gerechtfertigt sei, wenn sie aus der Perspektive eines «vernünftig handelnden Beamten am Einsatzort» angebracht erscheine."


#usa #politik #polizei #gesellschaft #polizeigewalt
 

Die Ausbildung zum Polizisten dauert in den USA durchschnittlich gerade einmal 19 Wochen


Quelle: nzz.ch

"In Indiana kann jeder, der von einer Polizeibehörde eingestellt wird, ohne formale Ausbildung seine Arbeit beginnen, solange er die Schulung innert des ersten Jahres nachholt; wie lange diese dauert, ist der lokalen Polizeibehörde überlassen."

"Ein Grundsatzurteil von 1989 regelt, dass Polizisten auch mit harten Bandagen durchgreifen dürfen: Im Fall Graham gegen Connor legte das Gericht fest, dass Gewalt dann gerechtfertigt sei, wenn sie aus der Perspektive eines «vernünftig handelnden Beamten am Einsatzort» angebracht erscheine."


#usa #politik #polizei #gesellschaft #polizeigewalt
 
Bei den Szenen der #Polizeigewalt in den #USA wundert es mich wirklich, wie ruhig es hierzulande bleibt. Wäre das in #Russland oder #China passiert, gäbe es völlig zurecht internationalen Aufschrei und Sanktionen.
 
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