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Items tagged with: Philosophie


 

Der Weg in die Zukunft – oder Gott ist eine Maschine


#Philosophie
Der Weg in die Zukunft – oder Gott ist eine Maschine

 

Vor dem Sturm


"(...) In den Diskursen, die zwischen Fragestellern wie Kopernikus, Galilei, Spinoza oder Erasmus und den Hütern der alten Ordnung stattfanden, entfaltete sich trotz drakonischer Gegenwehr des Alten eine Atmosphäre, die als entspanntes Lachen vor dem großen Sturm beschrieben werden kann. Den Fragestellern folgten die Spötter, den Spöttern die Revolutionäre."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/11/18/fragensteller-spoetter-und-revolutionaere/

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#Philosophie #Transformation #Wandel #Gesellschaft #Systeme #Konzepte #Bildung
Fragensteller, Spötter und Revolutionäre

 

Leblos


"(...) Das Exotischste vieler Orte ist zumeist der Name, Unbekanntes lässt sich in standardisierten Hotels vermeiden und notfalls helfen Apps, um auf keinen Fall auf Irrwege zu kommen. Das reisende Individuum wird sicher geführt durch das Delirium eines weltumspannenden Konsumtempels."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
neue-debatte.com/2019/11/15/kosmopolitismus-das-auge-des-tigers-und-der-globalisierte-warenmarkt/

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#Konsum #Waren #Markt #Uniformität #Kosmopolitismus #Leere #Sinnlosigkeit #Philosophie #Weltanschauung
Genossenschaft

 

Dirk C. Fleck und Jens Lehrich


Das Unvollkommene ist auch das Besondere an dem Format: noch bis kurz vor dem Dreh wissen beide Protagonisten nicht, worauf das Gespräch hinauslaufen wird. Mensch sein und Mensch sein dürfen: So gedeiht die Salon-Freundschaft vor laufenden Kameras.

Link zum Beitrag: https://neue-debatte.com/2019/11/14/salongespraech-das-dunkle-und-das-licht/

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#Gesellschaft #Soziales #Philosophie #Dialog #Kommunikation #Diskussion #Sein #Dasein #Mensch
Salongespräch: „Das Dunkle und das Licht“

 
Bonjour à tous et à toutes ! Je suis #nouvelleici et j'adore #framasoft et #diaspora. Quelques tag en passant... #maths en #primaire, la #danse, la #philosophie, l'#école-à-la-maison...
Au plaisir !

 
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Daten abgrasen mit Lockes Arbeitstheorie?

Die Vorsitzende von Angela Merkels Digitalrat, Katrin Suder, https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11867878-bundesregierung-digitalrat-chefin-ruft-datenteilen" target="_blank">ruft zum allgemeinen Datensammeln auf:

\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

Nun gut, das Sammeln von Daten hätte auch John Locke nicht als Arbeit angesehen. Ebenso wenig wie das Auswerten von Daten. John Locke hat überhaupt nur von Arbeit im Bereich der Landwirtschaft geschrieben. Die Kernaussage findet sich hier in seinem Werk Second Treatise, Sektion 27:

\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

Weiter redet Suder in eigener Interpretation:

\[quote\]"In der analogen Welt haben wir feste Regeln", sagte sie der FAS. "Wenn ich in einen Aufzug steige, dann muss ich vorher nicht irgendwelchen Nutzungsbedingungen zustimmen. Ich kann mich darauf verlassen: Der Aufzug ist vom TÜV abgenommen, ich muss mir keine Gedanken machen." Genauso sei es bei digitalen Produkten. "Ich will nicht irgendwelche Klauseln durchlesen, die kein Mensch versteht. Ich will, dass der Gesetzgeber die nötigen Regeln erlässt."\[/quote\]

Das ist das Schöne an so philosophischen Argumentationen: Irgendwann darf man Leuten Aufzüge erklären. Also, Frau Suder: In Aufzügen wird angegeben, was die Höchstlast ist. Und wenn man die überschreitet und dadurch ein Schaden entsteht, muss man dafür bezahlen. Denn durch die Nutzung des Aufzuges habe ich genau diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt. Man kann nicht einfach so Aufzug fahren, nur weil dieser vom TÜV getestet wurde.

Selbst wenn man Locke richtig interpretierte, dass das Auswerten von Daten, d.i. eine immaterielle Sache, eine Arbeit darstellt, so ist die Datengrundlage selbst von individuellen Menschen hergestellt und mit nichten ein freies Gut. Aber nur von einem freien Gut nimmt Locke an, das hieraus Mehrwert durch individuelle Arbeit entsteht, das Besitztum rechtfertigt. Wenn ich einen Apfelkuchen herstelle mit geklauten Äpfeln vom Nachbarn, die dieser selbst gezüchtet hat, dann besitzt dieser sehr wohl einen Verdienst an diesem Apfelkuchen und nicht nur ich alleine.
#Arbeitstheorie #John Locke #Katrin Suder #Philosophie

 
Daten abgrasen mit Lockes Arbeitstheorie?

Die Vorsitzende von Angela Merkels Digitalrat, Katrin Suder, https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11867878-bundesregierung-digitalrat-chefin-ruft-datenteilen" target="_blank">ruft zum allgemeinen Datensammeln auf:

\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

Nun gut, das Sammeln von Daten hätte auch John Locke nicht als Arbeit angesehen. Ebenso wenig wie das Auswerten von Daten. John Locke hat überhaupt nur von Arbeit im Bereich der Landwirtschaft geschrieben. Die Kernaussage findet sich hier in seinem Werk Second Treatise, Sektion 27:

\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

Weiter redet Suder in eigener Interpretation:

\[quote\]"In der analogen Welt haben wir feste Regeln", sagte sie der FAS. "Wenn ich in einen Aufzug steige, dann muss ich vorher nicht irgendwelchen Nutzungsbedingungen zustimmen. Ich kann mich darauf verlassen: Der Aufzug ist vom TÜV abgenommen, ich muss mir keine Gedanken machen." Genauso sei es bei digitalen Produkten. "Ich will nicht irgendwelche Klauseln durchlesen, die kein Mensch versteht. Ich will, dass der Gesetzgeber die nötigen Regeln erlässt."\[/quote\]

Das ist das Schöne an so philosophischen Argumentationen: Irgendwann darf man Leuten Aufzüge erklären. Also, Frau Suder: In Aufzügen wird angegeben, was die Höchstlast ist. Und wenn man die überschreitet und dadurch ein Schaden entsteht, muss man dafür bezahlen. Denn durch die Nutzung des Aufzuges habe ich genau diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt. Man kann nicht einfach so Aufzug fahren, nur weil dieser vom TüV getestet wurde.

Selbst wenn man Locke richtig interpretierte, dass das Auswerten von Daten, d.i. eine immaterielle Sache, eine Arbeit darstellt, so ist die Datengrundlage selbst von individuellen Menschen hergestellt und mit nichten ein freies Gut. Aber nur von einem freien Gut nimmt Locke an, das hieraus Mehrwert durch individuelle Arbeit entsteht, das Besitztum rechtfertigt. Wenn ich einen Apfelkuchen herstelle mit geklauten Äpfeln vom Nachbarn, die dieser selbst gezüchtet hat, dann besitzt dieser sehr wohl einen Verdienst an diesem Apfelkuchen und nicht nur ich alleine.
#Arbeitstheorie #John Locke #Katrin Suder #Philosophie

 
Daten abgrasen mit Lockes Arbeitstheorie?

Die Vorsitzende von Angela Merkels Digitalrat, Katrin Suder, https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11867878-bundesregierung-digitalrat-chefin-ruft-datenteilen" target="_blank">ruft zum allgemeinen Datensammeln auf:

\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

Nun gut, das Sammeln von Daten hätte auch John Locke nicht als Arbeit angesehen. Ebenso wenig wie das Auswerten von Daten. John Locke hat überhaupt nur von Arbeit im Bereich der Landwirtschaft geschrieben. Die Kernaussage findet sich hier in seinem Werk Second Treatise, Sektion 27:

\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

Weiter redet Suder in eigener Interpretation:

\[quote\]"In der analogen Welt haben wir feste Regeln", sagte sie der FAS. "Wenn ich in einen Aufzug steige, dann muss ich vorher nicht irgendwelchen Nutzungsbedingungen zustimmen. Ich kann mich darauf verlassen: Der Aufzug ist vom TÜV abgenommen, ich muss mir keine Gedanken machen." Genauso sei es bei digitalen Produkten. "Ich will nicht irgendwelche Klauseln durchlesen, die kein Mensch versteht. Ich will, dass der Gesetzgeber die nötigen Regeln erlässt."\[/quote\]

Das ist das Schöne an so philosophischen Argumentationen: Irgendwann darf man Leuten Aufzüge erklären. Also, Frau Suder: In Aufzügen wird angegeben, was die Höchstlast ist. Und wenn man die überschreitet und dadurch ein Schaden entsteht, muss man dafür bezahlen. Denn durch die Nutzung des Aufzuges habe ich genau diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt. Man kann nicht einfach so Aufzug fahren, nur weil dieser vom TüV getestet wurde.

Selbst wenn man Locke richtig interpretierte, dass das Auswerten von Daten, d.i. eine immaterielle Sache, eine Arbeit darstellt, so ist die Datengrundlage selbst von individuellen Menschen hergestellt und mit nichten ein freies Gut. Aber nur von einem freien Gut nimmt Locke an, das hieraus Mehrwert durch individuelle Arbeit entsteht, das Besitztum rechtfertigt. Wenn ich einen Apfelkuchen herstelle mit geklauten Äpfeln vom Nachbarn, die dieser selbst gezüchtet hat, dann besitzt dieser sehr wohl einen Verdienst an diesem Apfelkuchen und nicht nur ich alleine.
#John Locke #Katrin Suder #Philosophie

 
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\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

Nun gut, das Sammeln von Daten hätte auch John Locke nicht als Arbeit angesehen. Ebenso wenig wie das Auswerten von Daten. John Locke hat überhaupt nur von Arbeit im Bereich der Landwirtschaft geschrieben. Die Kernaussage findet sich hier in seinem Werk Second Treatise, Sektion 27:

\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

Weiter redet Suder in eigener Interpretation:

\[quote\]"In der analogen Welt haben wir feste Regeln", sagte sie der FAS. "Wenn ich in einen Aufzug steige, dann muss ich vorher nicht irgendwelchen Nutzungsbedingungen zustimmen. Ich kann mich darauf verlassen: Der Aufzug ist vom TÜV abgenommen, ich muss mir keine Gedanken machen." Genauso sei es bei digitalen Produkten. "Ich will nicht irgendwelche Klauseln durchlesen, die kein Mensch versteht. Ich will, dass der Gesetzgeber die nötigen Regeln erlässt."\[/quote\]

Das ist das Schöne an so philosophischen Argumentationen: Irgendwann darf man Leuten Aufzüge erklären. Also, Frau Suder: In Aufzügen wird angegeben, was die Höchstlast ist. Und wenn man die überschreitet und dadurch ein Schaden entsteht, muss man dafür bezahlen. Denn durch die Nutzung des Aufzuges habe ich genau diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt. Man kann nicht einfach so Aufzug fahren, nur weil dieser vom TüV getestet wurde.

Selbst wenn man Locke richtig interpretierte, dass das Auswerten von Daten, d.i. eine immaterielle Sache, eine Arbeit darstellt, so ist die Datengrundlage selbst von individuellen Menschen hergestellt und mit nichten ein freies Gut. Aber nur von einem freien Gut nimmt Locke an, das hieraus Mehrwert durch individuelle Arbeit entsteht, das Besitztum rechtfertigt. Wenn ich einen Apfelkuchen herstelle mit geklauten Äpfeln vom Nachbarn, die dieser selbst gezüchtet hat, dann besitzt dieser sehr wohl einen Verdienst an diesem Apfelkuchen und nicht nur ich alleine.
#Katrin Suder #Philosophie

 
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\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

Nun gut, das Sammeln von Daten hätte auch John Locke nicht als Arbeit angesehen. Ebenso wenig wie das Auswerten von Daten. John Lock hat überhaupt nur von Arbeit im Bereich der Landwirtschaft geschrieben. Die Kernaussage findet sich hier in seinem Werk Second Treatise, Sektion 27:

\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

Weiter redet Suder in eigener Interpretation:

\[quote\]"In der analogen Welt haben wir feste Regeln", sagte sie der FAS. "Wenn ich in einen Aufzug steige, dann muss ich vorher nicht irgendwelchen Nutzungsbedingungen zustimmen. Ich kann mich darauf verlassen: Der Aufzug ist vom TÜV abgenommen, ich muss mir keine Gedanken machen." Genauso sei es bei digitalen Produkten. "Ich will nicht irgendwelche Klauseln durchlesen, die kein Mensch versteht. Ich will, dass der Gesetzgeber die nötigen Regeln erlässt."\[/quote\]

Das ist das Schöne an so philosophischen Argumentationen: Irgendwann darf man Leuten Aufzüge erklären. Also, Frau Suder: In Aufzügen wird angegeben, was die Höchstlast ist. Und wenn man die überschreitet und dadurch ein Schaden entsteht, muss man dafür bezahlen. Denn durch die Nutzung des Aufzuges habe ich genau diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt. Man kann nicht einfach so Aufzug fahren, nur weil dieser vom TüV getestet wurde.

Selbst wenn man Locke richtig interpretierte, dass das Auswerten von Daten, d.i. eine immaterielle Sache, eine Arbeit darstellt, so ist die Datengrundlage selbst von individuellen Menschen hergestellt und mit nichten ein freies Gut. Aber nur von einem freien Gut nimmt Lock an, das hieraus Mehrwert durch individuelle Arbeit entsteht, das Besitztum rechtfertigt. Wenn ich einen Apfelkuchen herstelle mit geklauten Äpfeln vom Nachbarn, die dieser selbst gezüchtet hat, dann besitzt dieser sehr wohl einen Verdienst an diesem Apfelkuchen und nicht nur ich alleine.
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\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

Nun gut, das Sammeln von Daten hätte auch John Lock nicht als Arbeit angesehen. Ebenso wenig wie das Auswerten von Daten. John Lock hat überhaupt nur von Arbeit im Bereich der Landwirtschaft geschrieben. Die Kernaussage findet sich hier in seinem Werk Second Treatise, Sektion 27:

\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

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\[quote\]"In der analogen Welt haben wir feste Regeln", sagte sie der FAS. "Wenn ich in einen Aufzug steige, dann muss ich vorher nicht irgendwelchen Nutzungsbedingungen zustimmen. Ich kann mich darauf verlassen: Der Aufzug ist vom TÜV abgenommen, ich muss mir keine Gedanken machen." Genauso sei es bei digitalen Produkten. "Ich will nicht irgendwelche Klauseln durchlesen, die kein Mensch versteht. Ich will, dass der Gesetzgeber die nötigen Regeln erlässt."\[/quote\]

Das ist das Schöne an so philosophischen Argumentationen: Irgendwann darf man Leuten Aufzüge erklären. Also, Frau Suder: In Aufzügen wird angegeben, was die Höchstlast ist. Und wenn man die überschreitet und dadurch ein Schaden entsteht, muss man dafür bezahlen. Denn durch die Nutzung des Aufzuges habe ich genau diesen Nutzungsbedingungen zugestimmt. Man kann nicht einfach so Aufzug fahren, nur weil dieser vom TüV getestet wurde.

Selbst wenn man Locke richtig interpretierte, dass das Auswerten von Daten, d.i. eine immaterielle Sache, eine Arbeit darstellt, so ist die Datengrundlage selbst von individuellen Menschen hergestellt und mit nichten ein freies Gut. Aber nur von einem freien Gut nimmt Lock an, das hieraus Mehrwert durch individuelle Arbeit entsteht, das Besitztum rechtfertigt. Wenn ich einen Apfelkuchen herstelle mit geklauten Äpfeln vom Nachbarn, die dieser selbst gezüchtet hat, dann besitzt dieser sehr wohl einen Verdienst an diesem Apfelkuchen und nicht nur ich alleine.
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\[quote\]Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. In der FAS verwies sie dabei auf den Philosophen John Locke: "Wer die Arbeit aufwendet, dem gehört der Mehrwert. Aber das Sammeln der Daten ist in den Zeiten des Internet of Things keine Arbeit, ihr Wert entsteht erst bei der Auswertung." \[/quote\]

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\[quote\]The labour of his body and the work of his hands, we may say, are strictly his. So when he takes something from the state that nature has provided and left it in, he mixes his labour with it, thus joining to it something that is his own; and in that way he makes it his property.\[/quote\]

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Fukuyamas grandioser Fehler


"[...] Was zählt, ist die Entfesselung der Ideologie des freien Marktes. Keine drei Jahrzehnte ist es her, und die Bilanz regt dazu an, schleunigst über Alternativen nachzudenken und den Lauf der Geschichte wieder anzukurbeln."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/10/27/gevatter-pauper-tobt-durch-die-strassen-des-planeten/

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#NeueDebatte #Vernunft #Philosophie #Hegel #Fukuyama #Besitz #Chile #Frankreich #Marktwirtschaft #Kapitalismus
Gevatter Pauper tobt durch die Straßen des Planeten

 
Wer sich für #Philosophie interessiert: Diesen DLF-Beitrag zu einem neuen Buch fand ich sehr interessant

 

Der spielende Mensch


"(...) Und was wäre, würden wir nicht neugierig sein? Kurz gesagt: Dann würde es uns Menschen gar nicht geben."

Link zum Essay von Frank Nöthlich:
https://neue-debatte.com/2019/10/17/hallo-neugier-hallo-mensch/

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#NeueDebatte #Philosophie #HomoSapiens #HomoLudens #HomoFaber
Hallo Neugier, hallo Mensch!

 
📺 ARTE.DE - #Philosophie - Sind wir bereit für die #Katastrophe?
Ist es sinnvoll, Menschen mit Katastrophenszenarien wachzurütteln? Allzu drastische Panikmache stößt meist auf Ablehnung und diskreditiert die Politik. Aber lässt sich Katastrophenangst nicht auch positiv nutzen? Mit Moderator Raphaël Enthoven diskutieren die Politikwissenschaftlerin Anne Rumin sowie Forschungsleiter und Psychoanalytiker Pierre-Henri Castel.
https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/084000/084700/084743-016-A_SQ_0_VA-STA_04566601_MP4-2200_AMM-PTWEB_1Dugi15sn4T.mp4

 
Gegen den Klimawandel – Wo endet der zivile Ungehorsam? #Sternstunde #Philosophie - SRF Kultur

"Nach den Schüler-Protesten #FridaysforFuture kommt nun die Bewegung #ExtinctionRebellion. Sie fordern in spektakulären Aktionen sofortige Massnahmen gegen den #Klimawandel und rufen die ganze Gesellschaft zu zivilem Ungehorsam auf. Beginnt die Veränderung der Welt auf der Strasse?"

"Der Sozialphilosoph #RobinCelikates ist ein ausgewiesener Kenner des Zivilen Ungehorsams."

https://invidio.us/watch?v=UOqSVOsjdt0

 

Der verbotene Raum


"(...) Da ist dieser reiche Kerl namens Blaubart. Er lebt in einem Schloss. Er heiratet diese junge Frau aus dem Dorf und bringt sie auf das Schloss. [...] Er sagt: „Hey Baby, du darfst im Schloss überall hingehen, wo du möchtest, es ist jetzt dein Zuhause. Aber gehe nicht in meine Männerhöhle."

Link zum Essay von Margaret Killjoy:
https://neue-debatte.com/2019/10/11/im-schatten-von-blaubarts-schloss/

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#NeueDebatte #Philosophie #Revolution #Gesetz #Recht #Justiz #Regeln #Normen #Verantwortung #Gemeinschaft #Opfer #Täter #Macht #Herrschaft #Kultur #Bildung
Im Schatten von Blaubarts Schloss

 

Cyborg


(...) Wie wird es aussehen, das Wunschkind der Zukunft? Gehen wir auf eine Cyborgisierung des Menschen zu? Die Bezeichnung „Cyborg“ ist eine Abkürzung von „cybernetic organism“ und beschreibt eine informations-, gen- und/oder biotechnische Rekonstruktion des Menschen, um Krankheiten zu heilen, Leben zu verlängern oder ihn besser an eine neue Umwelt (oder die Bedingungen des Kapitalismus!) anzupassen.

Link zum Beitrag von Heike Knops:
https://neue-debatte.com/2019/10/04/quo-vadis-homo-spiens-die-entwertung-menschlichen-lebens/

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#NeueDebatte #Gesellschaft #Transhumanismus #Leben #Dasein #Technologie #Ethik #Moral #Widerstand #System #Philosophie
Quo vadis homo s@piens? – Die Entwertung menschlichen Lebens

 
Es gibt keine Trennung

Die Natur als Ganze ist bereits das Paradigma eines Haushalts der Gemeingüter.
Nichts in ihr ist Monopol, alles ist Open Source.


Der Biologe und Philosoph Andreas Weber schreibt seit einigen Jahren von einem radikalen Ansatz des Umdenkens im Hinblick auf unseren Platz in der Welt und dem Umgang mit ihr und unserem Leben darin.
Er hat in einem Plädoyer im SWR seine Sicht selbst dargestellt:
Zurück zur beseelten Natur - Plädoyer für einen Perspektivwechsel

Oder zum Download der mp3-Datei hier

Andreas Weber spricht mir mit diesem Plädoyer aus dem Herzen, denn er erzählt von etwas, das ich schon als Kind wusste, es jedoch unterwegs im Leben immer wieder mal vergas.
Inzwischen vergesse ich es nicht mehr und hoffe, es werden immer mehr, die es auch nicht mehr vergessen können.

Bild/Foto

In der Zeitschrift Oya in Oya 01/2010 können wir dazu weiter lesen:

' Das Streben nach Freiheit scheint die einzige Maxime der Menschen zu sein, nichts darf die Freiheit in Frage stellen. Der Philosoph und Biologe Andreas Weber zeigt, dass Freiheit von kurzer Dauer ist, wenn sie nicht der Verbundenheit mit dem mehr-als-menschlichen Leben entspringt. Die Idee der Gemeingüter, ein von allen geteiltes Leben, fordert uns heraus, das Paradox von Freiheit und Verbundenheit zu integrieren.

Ein Satz bildet den Gravitationspunkt unserer Epoche des haltlosen Fortschritts. Er lautet: »Im Zweifel für den Menschen.« Diese Grundüberzeugung eint bis heute alle Lager. Sie leitet die Post-Kapitalisten, in deren Augen die gesamte Biogeosphäre eine Ressource für den Markt ist. Sie inspiriert die Neo-Marxisten, denen es um die technische Verbesserung und massenhafte Anhebung der Lebensumstände geht. Sie erfüllt auch die Grünen, die mit Öko-Effizienz Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen wollen.

Um das Problem des Mangels zu lösen, das die Menschheit seit jeher begleitet, haben wir unsere Welt in zwei Wirklichkeiten aufgeteilt: Hier die Menschen, ihre Wirtschaft, ihre Kultur – und dort der Rest der belebten und unbelebten Welt. Uns leitet ein Denken, das einzig das Humane zum sinnvollen Projekt erklärt, alles andere aber zur bloßen Ressource herabwürdigt. Schon lange haben wir die Gemeinschaft mit dem Leben auf der Erde aufgekündigt und das siamesische Band der Loyalität zwischen allem Lebendigen durchschnitten. Gerade die Klimadebatte, die das beispiellose Artenschwinden völlig aus den Augen verloren hat, zeigt: Es geht allein um unsere Rettung.

Was aber, wenn unsere Rettung ohne die aller anderen Wesen nicht möglich wäre? Was, wenn es den Menschen allein gar nicht gäbe, sondern er nur als Teil einer Gemeinschaft lebendiger Bezüge, Sinn- und Nahrungsflüsse existierte? Was, wenn wir die Gemeinschaft der Menschen schädigten, indem wir das Band zum übrigen Leben zerfasern lassen?

Eines sollte hellhörig machen: Der neuzeitliche Fortschrittsweg hat, trotz aller Beteuerungen, nicht nur den Abstand zur Natur, sondern auch die Spaltung zwischen den Menschen immer nur tiefer gemacht. Nie zuvor, nicht zur Zeit des Sonnenkönigs und nicht zur Zeit der Pyramiden, standen einer so großen Zahl von Zerlumpten und Hungernden so wenige unermesslich Reiche gegenüber wie jetzt. Die Trennung der Natur und der Menschen, vorgenommen zum Wohle der Menschlichkeit, bewirkt, dass immer mehr Menschen alles hergeben müssen, was sie von Natur aus besitzen: ihren Körper, das Recht auf Unversehrtheit, ihre biologische Ganzheit. Die Versklavung der Natur brachte damit nicht die verheißene Befreiung mit sich, sondern im Gegenteil eine nie dagewesene Unterwerfung der Menschen. '

von Andreas Weber
Hier weiterlesen
(die Betreiber freuen sich über eine Spende)

Bild/Foto

#Natur #Philosophie #Biologie #Andreas-Weber #Seele #Poesie #Poiesis #Fichte #Schelling #Kapitalismus #Ökologie #Ganzheitlichkeit #Menschen #Veränderung #Klima #Naturschutz #Glück #Teilen #Tiere #Pflanzen #Bäume #Insekten #Artenvielfalt #Artenschutz #open-source #Trennung #Gemeingüter #Selbstschöpferisch

 

Durchblick


"Die Meinung ist die meist verbreitete Ware. Alle besitzen sie und alle gebrauchen sie. [...] Die hauptsächliche Qualität der Meinung ist ihre Klarheit."

Link zum Beitrag von Alfredo M. Bonanno:
https://neue-debatte.com/2019/09/21/alfredo-m-bonanno-ein-hoch-auf-die-meinung/

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#NeueDebatte #Meinung #Philosophie #Diskurs #Diskussion #Debatte #Kommunikation #Macht #Herrschaft #Bildung
Alfredo M. Bonanno: Ein Hoch auf die Meinung

 

Face it, Harry!


"(...) denn wie hatte schon Sokrates gesagt: 'Nicht das Leben ist von Bedeutung, sondern die Lebensführung.' Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln. Jeder für sich und an seiner Stelle. Oder ist, wie Seneca einst vermutete, alles bereits ein Überbleibsel eines schrecklichen Mahls, ..."

Link zum Beitrag von Dirk C. Fleck:
neue-debatte.com/2019/09/10/das-warten-auf-den-kollaps-unsere-einzige-hoffnung/

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Ist es würdevoll ...
  • Menschen zu diskriminieren?
  • Kinder zu schlagen?
  • andere abzuwerten?
  • gierig zu sein?
  • zu lügen?
  • zu stehlen?
  • nicht zu helfen?
  • zu töten?
  • die Umwelt zu zerstören?
Jeder Mensch hat diese Superkraft namens: #Würde
Keine Ahnung warum #Mensch nicht viel öfter gebrauch davon machen.
#Gesellschaft #Philosophie #Leben #Liebe

 
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Dirk C. Fleck und Jens Lehrich im Gespräch


Eine Einladung, Antworten für sich selbst zu finden, statt Schuldige zu suchen und sich in eine Weltuntergangsstimmung zu stürzen.

Link zum Beitrag von Elisa Gratias: https://neue-debatte.com/2019/09/06/aus-liebe-zum-menschen/

Link zum Video HAMBÜRGER (Folge 4): "Die Gegen-Menschen-Demo": https://youtu.be/GfhMmWw80Rk

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Aus Liebe zum Menschen

 

Sammlung von Aphorismen: Das Aufreizende der Philosophie - taz.de

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“


Das gute Leben des Einzelnen ist von der gelungenen Einrichtung der Gesellschaft nicht zu trennen, sagt der Satz und fordert zugleich die noch ausstehende Änderung ein – als ob der Autor widerlegt werden wollte, durch Praxis. Der Ausspruch wirkt in seiner Zugespitztheit, die nur einen Ausweg offen lässt, fordernd, ja geradezu aufdrängend. Es lässt einen zumindest nicht unberührt.Schon an Adornos #Philosophie war es das Aufreizende, dass sie sich im Bewusstsein von ­Auschwitz und der Atombombe nicht auf Schadensbegrenzung innerhalb des Kapitalismus beschränken lassen wollte. Sie zielte auf Erkenntnis des Ganzen und dessen Änderung.„Der Einzelne kann nicht nicht nach einem guten Leben suchen – unter welch schlechten oder falschen gesellschaftlichen Bedingungen auch immer“, schreibt er. Die Frage und die Suche nach dem guten Leben ist eine unhintergehbare Voraussetzung. Das zu negieren, kann – siehe #Adorno – dazu dienen, eine theoretische Einsicht zu pointieren. Aber es kann nicht selbst eine theoretische Wahrheit werden, zumindest nicht, ohne dass sich daraus selbst weitere Probleme ergeben.Hirsch stört sich zuvorderst daran, wie Adornos Satz verstanden wird. Oder wie er gebraucht wird. Denn ohne die Verbindung zu dem Wunsch nach Veränderung bekommt die Aussage etwas geradezu Entschuldigendes. Es gibt halt kein richtiges Leben im falschen. Also ist alles egal.

https://taz.de/Sammlung-von-Aphorismen/!5617095/

#kommunismus #gesellschaftskritik #ohnmacht #kapitalismuskritik #kritischetheorie #theoriealspraxis #waffederkritik #kritik #dasfalscheleben #konsumkritik #produktionskritik

 

Dämmerung


"(...) Unsere Existenz als Menschenwesen ist vor der Folie der Erdgeschichte oder gar der Ewigkeit des Universums nichts als ein kaum zu messender Wimpernschlag."

Link zum Beitrag von Dirk C. Fleck:
https://neue-debatte.com/2019/08/25/haben-wir-es-noch-noetig-zu-sterben/

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#NeueDebatte #Philosophie #Tod #Leben #Sterben #Dasein #Existenz
„Haben wir es noch nötig zu sterben?“

 
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Henri Cartier-Bresson

#Éphéméride #Anarchiste le #22Aout

Le 22 août 1908, naissance de Henri CARTIER-BRESSON, à Chanteloup (Seine-et-Marne) France.


L'un des plus grands #photographes du siècle et aussi un anarchiste de coeur qui ne cesse d'invoquer le plus célèbre #révolté: #Bakounine.
Sa famille, propriétaire d'une manufacture de coton à Pantin, essaye sans succès de lui transmettre une éducation bourgeoise et chrétienne. "Jamais! jamais! je n'ai eu la foi. C'était impossible (...)" Très jeune révolté, il refuse l'esprit de #compétion du #sport et se passionne pour la #peinture, ce qui l'amène à fréquenter les #surréalistes. Mais il abandonne la peinture et part à la découverte du monde avec un " #Leïca". En 1932, ses premières #photographies sont nées à #New-York. En 1934, il part un an au #Mexique où il témoigne de la vie dans les quartiers pauvres de Mexico. En 1935, il est aux #Etats-Unis où il s'initie au cinéma. En #1936-39, il est de retour en France et travaille comme assistant de #Jean-Renoir. En 1937, il réalise durant la révolution espagnole un documentaire sur les hôpitaux républicains "Victoire de la vie". En 1940, il est emprisonné par les #Allemands mais il parvient à s'évader en 1943 (après deux tentatives infructueuses), il prend alors part à une organisation clandestine d'aide aux prisonniers. Il #photographie ensuite la libération de Paris puis retourne aux USA. En 1947, il fonde avec Robert Capa, David Seymour et Georges Rodger l'agence coopérative "Magnum Photos" qui deviendra la prestigieuse agence que l'on sait. De 1948 à 50, il séjourne en Inde, en Birmanie, en Chine (durant les 6 premiers mois de la Chine populaire), puis en Indonésie (lors de l'indépendance). En 1954, il est le premier photographe occidental à se rendre en Russie. En 1960, il est à Cuba puis au Mexique, etc. En 1966, il quitte l'agence Magnum mais poursuit la photographie et les eitions. En 1974, il abandonne les reportages photos pour se consacrer au dessin. Le 1er mai 2000, il participe avec un recueil de photos "Vers un autre futur, un regard libertaire" aux manifestations de la CNT française. En mai 2003, est créée à Paris la Fondation HCB.
Le 3 août 2004, cet anarchiste empreint de #philosophie #bouddhiste et d' #humanisme s'éteint chez lui à Céreste.
- "L'anarchie c'est une éthique avant tout. Une éthique d'homme libre. Relisez Bakounine"
"Dans un monde qui s'écroule sous le poids de la rentabilité, envahi par les sirènes ravageuses de la Techno-science, la voracité du pouvoir, par la mondialisation -nouvel esclavage- au delà de tout celà, l'Amitié, l'Amour existent"

Voir aussi le 22 Aout : Prison modèle de Leesbury,


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#mitard. #Etats-Unis 1975. #Photo de Henri #Cartier-Bresson**

 

Weiter so?


"(...) Der antike Diskurs lebte vor allem davon, dass ein Streit um die Betrachtungsweisen, Positionen, Inhalte und die sich hinter ihnen verbergende Logik in der Öffentlichkeit stattfand. Das trug zu den großen Erkenntnisgewinnen bei, die mit dieser Epoche assoziiert werden. Verglichen damit leben wir in einer Zeit, in der allenfalls in kleinen, fachlich abgekapselten oder elitär definierten Kreisen noch so etwas wie ein Diskurs stattfindet."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/08/23/politik-und-gesellschaft-im-eldorado-der-apologetik/

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#NeueDebatte #Philosophie #Gesellschaft #Apologetik #Diskurs #Streit #Debatte #Diskussion #Argumente
Politik und Gesellschaft: Im Eldorado der Apologetik

 

Freiheit erkämpfen


"(...) Im Märchen wehrt sich ein tapferes Schneiderlein erfolgreich gegen aufdringliche Fliegen. Sein Sieg, errungen durch wildes um sich schlagen, macht ihn mächtig stolz. Er verkündet aller Welt, dass er „Sieben auf einen Streich“ getötet habe und beeindruckt damit alle, die ihn gefährden, zum Beispiel einen dumm-starken Riesen."

Link zum Beitrag von Frank Nöthlich:
https://neue-debatte.com/2019/08/22/das-recht-zu-leben-oder-was-der-mensch-braucht/

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#NeueDebatte #Gesellschaft #Philosophie #Humanismus #Leben #Sein #Dasein #Entfaltung #Freiheit
Das Recht zu leben oder was der Mensch braucht

 

Kann die Simulationstheorie zur Apokalypse führen?


#Wissenschaft #Philosophie

 
Bonjour tout le monde. Je suis #nouvelleici #nouveauici. Mes centres d'intérêts sont #poésie, #philosophie, #psychanalyse, #sexualités-alternatives, #shibari, #genre, #féminisme, #art, #musique... Bref : bien trop de choses pour une seule personne. ^^

 

Ethik


Lernen wir, dem Pragmatismus mehr Raum zu geben, und nehmen wir unserem Alltag das Sakrale!

Link zum Beitrag: https://neue-debatte.com/2019/08/01/gesinnungs-und-verantwortungsethik/

#Ethik #Philosophie #Verantwortung
Gesinnungs- und Verantwortungsethik

 
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Le Groupe de Recherches, d'Observations Mimétiques, et d'Ètudes du Cynisme Kunique présente :

Kcemorg Kunism’s Classics Collection's T-shirt

Je suis un chien
vous, le jeu de quilles
#KcemorgKunismsClassicsCollection #Kunisme #Cynisme #Diogène #Kcemorg #Philosophie #KKCCTshirt #Esthetisme #Simplicité

 
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Heine


Heinrich Heine ist brandaktuell. Er war nie aktueller als heute. Warum? Weil er an der Schwelle zur Moderne vieles von dem aufbrach, was gesetzt zu sein schien und weil er politische Tendenzen witterte, die weit über sein Leben, nämlich bis heute, wirken sollten.

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/07/21/von-der-deutung-der-mythen-zum-politischen-journalismus/
#NeueDebatte #HeinrichHeine #Europa #Politik #Philosophie #Geschichte #EU #Journalismus
Von der Deutung der Mythen zum politischen Journalismus