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Items tagged with: Philosophie


 

Durchblick


"Die Meinung ist die meist verbreitete Ware. Alle besitzen sie und alle gebrauchen sie. [...] Die hauptsächliche Qualität der Meinung ist ihre Klarheit."

Link zum Beitrag von Alfredo M. Bonanno:
https://neue-debatte.com/2019/09/21/alfredo-m-bonanno-ein-hoch-auf-die-meinung/

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#NeueDebatte #Meinung #Philosophie #Diskurs #Diskussion #Debatte #Kommunikation #Macht #Herrschaft #Bildung
Alfredo M. Bonanno: Ein Hoch auf die Meinung

 

Face it, Harry!


"(...) denn wie hatte schon Sokrates gesagt: 'Nicht das Leben ist von Bedeutung, sondern die Lebensführung.' Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln. Jeder für sich und an seiner Stelle. Oder ist, wie Seneca einst vermutete, alles bereits ein Überbleibsel eines schrecklichen Mahls, ..."

Link zum Beitrag von Dirk C. Fleck:
neue-debatte.com/2019/09/10/das-warten-auf-den-kollaps-unsere-einzige-hoffnung/

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#NeueDebatte #Ökologie #Umwelt #Zukunft #Transformation #Veränderung #Individualismus #Philosophie #Menschheit
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Ist es würdevoll ...
  • Menschen zu diskriminieren?
  • Kinder zu schlagen?
  • andere abzuwerten?
  • gierig zu sein?
  • zu lügen?
  • zu stehlen?
  • nicht zu helfen?
  • zu töten?
  • die Umwelt zu zerstören?
Jeder Mensch hat diese Superkraft namens: #Würde
Keine Ahnung warum #Mensch nicht viel öfter gebrauch davon machen.
#Gesellschaft #Philosophie #Leben #Liebe

 
Ist es würdevoll ...
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  • gierig zu sein?
  • zu lügen?
  • zu stehlen?
  • nicht zu helfen?
  • zu töten?
  • die Umwelt zu zerstören?
Jeder Mensch hat diese Superkraft namens: #Würde
Keine Ahnung warum #Mensch nicht viel öfter gebrauch davon machen.
#Gesellschaft #Philosophie #Leben #Liebe

 
Ist es würdevoll ...
  • Menschen zu diskriminieren?
  • Kinder zu schlagen?
  • andere abzuwerten?
  • gierig zu sein?
  • zu lügen?
  • zu stehlen?
  • nicht zu helfen?
  • zu töten?
  • die Umwelt zu zerstören?
Jeder Mensch hat diese Superkraft namens: #Würde
Keine Ahnung warum #Mensch nicht viel öfter gebrauch davon machen.
#Gesellschaft #Philosophie #Leben #Liebe

 

Dirk C. Fleck und Jens Lehrich im Gespräch


Eine Einladung, Antworten für sich selbst zu finden, statt Schuldige zu suchen und sich in eine Weltuntergangsstimmung zu stürzen.

Link zum Beitrag von Elisa Gratias: https://neue-debatte.com/2019/09/06/aus-liebe-zum-menschen/

Link zum Video HAMBÜRGER (Folge 4): "Die Gegen-Menschen-Demo": https://youtu.be/GfhMmWw80Rk

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#NeueDebatte #Mensch #Dasein #Sinn #Sinnhaftigkeit #Mitgefühl #Wahrnehmung #Philosophie #Leben #Liebe #Miteinander
Aus Liebe zum Menschen

 

Sammlung von Aphorismen: Das Aufreizende der Philosophie - taz.de

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“


Das gute Leben des Einzelnen ist von der gelungenen Einrichtung der Gesellschaft nicht zu trennen, sagt der Satz und fordert zugleich die noch ausstehende Änderung ein – als ob der Autor widerlegt werden wollte, durch Praxis. Der Ausspruch wirkt in seiner Zugespitztheit, die nur einen Ausweg offen lässt, fordernd, ja geradezu aufdrängend. Es lässt einen zumindest nicht unberührt.Schon an Adornos #Philosophie war es das Aufreizende, dass sie sich im Bewusstsein von ­Auschwitz und der Atombombe nicht auf Schadensbegrenzung innerhalb des Kapitalismus beschränken lassen wollte. Sie zielte auf Erkenntnis des Ganzen und dessen Änderung.„Der Einzelne kann nicht nicht nach einem guten Leben suchen – unter welch schlechten oder falschen gesellschaftlichen Bedingungen auch immer“, schreibt er. Die Frage und die Suche nach dem guten Leben ist eine unhintergehbare Voraussetzung. Das zu negieren, kann – siehe #Adorno – dazu dienen, eine theoretische Einsicht zu pointieren. Aber es kann nicht selbst eine theoretische Wahrheit werden, zumindest nicht, ohne dass sich daraus selbst weitere Probleme ergeben.Hirsch stört sich zuvorderst daran, wie Adornos Satz verstanden wird. Oder wie er gebraucht wird. Denn ohne die Verbindung zu dem Wunsch nach Veränderung bekommt die Aussage etwas geradezu Entschuldigendes. Es gibt halt kein richtiges Leben im falschen. Also ist alles egal.

https://taz.de/Sammlung-von-Aphorismen/!5617095/

#kommunismus #gesellschaftskritik #ohnmacht #kapitalismuskritik #kritischetheorie #theoriealspraxis #waffederkritik #kritik #dasfalscheleben #konsumkritik #produktionskritik

 

Sammlung von Aphorismen: Das Aufreizende der Philosophie - taz.de

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“


Das gute Leben des Einzelnen ist von der gelungenen Einrichtung der Gesellschaft nicht zu trennen, sagt der Satz und fordert zugleich die noch ausstehende Änderung ein – als ob der Autor widerlegt werden wollte, durch Praxis. Der Ausspruch wirkt in seiner Zugespitztheit, die nur einen Ausweg offen lässt, fordernd, ja geradezu aufdrängend. Es lässt einen zumindest nicht unberührt.Schon an Adornos #Philosophie war es das Aufreizende, dass sie sich im Bewusstsein von ­Auschwitz und der Atombombe nicht auf Schadensbegrenzung innerhalb des Kapitalismus beschränken lassen wollte. Sie zielte auf Erkenntnis des Ganzen und dessen Änderung.„Der Einzelne kann nicht nicht nach einem guten Leben suchen – unter welch schlechten oder falschen gesellschaftlichen Bedingungen auch immer“, schreibt er. Die Frage und die Suche nach dem guten Leben ist eine unhintergehbare Voraussetzung. Das zu negieren, kann – siehe #Adorno – dazu dienen, eine theoretische Einsicht zu pointieren. Aber es kann nicht selbst eine theoretische Wahrheit werden, zumindest nicht, ohne dass sich daraus selbst weitere Probleme ergeben.Hirsch stört sich zuvorderst daran, wie Adornos Satz verstanden wird. Oder wie er gebraucht wird. Denn ohne die Verbindung zu dem Wunsch nach Veränderung bekommt die Aussage etwas geradezu Entschuldigendes. Es gibt halt kein richtiges Leben im falschen. Also ist alles egal.

https://taz.de/Sammlung-von-Aphorismen/!5617095/

#kommunismus #gesellschaftskritik #ohnmacht #kapitalismuskritik #kritischetheorie #theoriealspraxis #waffederkritik #kritik #dasfalscheleben #konsumkritik #produktionskritik

 

Dämmerung


"(...) Unsere Existenz als Menschenwesen ist vor der Folie der Erdgeschichte oder gar der Ewigkeit des Universums nichts als ein kaum zu messender Wimpernschlag."

Link zum Beitrag von Dirk C. Fleck:
https://neue-debatte.com/2019/08/25/haben-wir-es-noch-noetig-zu-sterben/

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#NeueDebatte #Philosophie #Tod #Leben #Sterben #Dasein #Existenz
„Haben wir es noch nötig zu sterben?“

 
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Henri Cartier-Bresson

#Éphéméride #Anarchiste le #22Aout

Le 22 août 1908, naissance de Henri CARTIER-BRESSON, à Chanteloup (Seine-et-Marne) France.


L'un des plus grands #photographes du siècle et aussi un anarchiste de coeur qui ne cesse d'invoquer le plus célèbre #révolté: #Bakounine.
Sa famille, propriétaire d'une manufacture de coton à Pantin, essaye sans succès de lui transmettre une éducation bourgeoise et chrétienne. "Jamais! jamais! je n'ai eu la foi. C'était impossible (...)" Très jeune révolté, il refuse l'esprit de #compétion du #sport et se passionne pour la #peinture, ce qui l'amène à fréquenter les #surréalistes. Mais il abandonne la peinture et part à la découverte du monde avec un " #Leïca". En 1932, ses premières #photographies sont nées à #New-York. En 1934, il part un an au #Mexique où il témoigne de la vie dans les quartiers pauvres de Mexico. En 1935, il est aux #Etats-Unis où il s'initie au cinéma. En #1936-39, il est de retour en France et travaille comme assistant de #Jean-Renoir. En 1937, il réalise durant la révolution espagnole un documentaire sur les hôpitaux républicains "Victoire de la vie". En 1940, il est emprisonné par les #Allemands mais il parvient à s'évader en 1943 (après deux tentatives infructueuses), il prend alors part à une organisation clandestine d'aide aux prisonniers. Il #photographie ensuite la libération de Paris puis retourne aux USA. En 1947, il fonde avec Robert Capa, David Seymour et Georges Rodger l'agence coopérative "Magnum Photos" qui deviendra la prestigieuse agence que l'on sait. De 1948 à 50, il séjourne en Inde, en Birmanie, en Chine (durant les 6 premiers mois de la Chine populaire), puis en Indonésie (lors de l'indépendance). En 1954, il est le premier photographe occidental à se rendre en Russie. En 1960, il est à Cuba puis au Mexique, etc. En 1966, il quitte l'agence Magnum mais poursuit la photographie et les eitions. En 1974, il abandonne les reportages photos pour se consacrer au dessin. Le 1er mai 2000, il participe avec un recueil de photos "Vers un autre futur, un regard libertaire" aux manifestations de la CNT française. En mai 2003, est créée à Paris la Fondation HCB.
Le 3 août 2004, cet anarchiste empreint de #philosophie #bouddhiste et d' #humanisme s'éteint chez lui à Céreste.
- "L'anarchie c'est une éthique avant tout. Une éthique d'homme libre. Relisez Bakounine"
"Dans un monde qui s'écroule sous le poids de la rentabilité, envahi par les sirènes ravageuses de la Techno-science, la voracité du pouvoir, par la mondialisation -nouvel esclavage- au delà de tout celà, l'Amitié, l'Amour existent"

Voir aussi le 22 Aout : Prison modèle de Leesbury,


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#mitard. #Etats-Unis 1975. #Photo de Henri #Cartier-Bresson**

 

Weiter so?


"(...) Der antike Diskurs lebte vor allem davon, dass ein Streit um die Betrachtungsweisen, Positionen, Inhalte und die sich hinter ihnen verbergende Logik in der Öffentlichkeit stattfand. Das trug zu den großen Erkenntnisgewinnen bei, die mit dieser Epoche assoziiert werden. Verglichen damit leben wir in einer Zeit, in der allenfalls in kleinen, fachlich abgekapselten oder elitär definierten Kreisen noch so etwas wie ein Diskurs stattfindet."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/08/23/politik-und-gesellschaft-im-eldorado-der-apologetik/

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#NeueDebatte #Philosophie #Gesellschaft #Apologetik #Diskurs #Streit #Debatte #Diskussion #Argumente
Politik und Gesellschaft: Im Eldorado der Apologetik

 

Freiheit erkämpfen


"(...) Im Märchen wehrt sich ein tapferes Schneiderlein erfolgreich gegen aufdringliche Fliegen. Sein Sieg, errungen durch wildes um sich schlagen, macht ihn mächtig stolz. Er verkündet aller Welt, dass er „Sieben auf einen Streich“ getötet habe und beeindruckt damit alle, die ihn gefährden, zum Beispiel einen dumm-starken Riesen."

Link zum Beitrag von Frank Nöthlich:
https://neue-debatte.com/2019/08/22/das-recht-zu-leben-oder-was-der-mensch-braucht/

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#NeueDebatte #Gesellschaft #Philosophie #Humanismus #Leben #Sein #Dasein #Entfaltung #Freiheit
Das Recht zu leben oder was der Mensch braucht

 

Kann die Simulationstheorie zur Apokalypse führen?


#Wissenschaft #Philosophie

 
Bonjour tout le monde. Je suis #nouvelleici #nouveauici. Mes centres d'intérêts sont #poésie, #philosophie, #psychanalyse, #sexualités-alternatives, #shibari, #genre, #féminisme, #art, #musique... Bref : bien trop de choses pour une seule personne. ^^

 

Ethik


Lernen wir, dem Pragmatismus mehr Raum zu geben, und nehmen wir unserem Alltag das Sakrale!

Link zum Beitrag: https://neue-debatte.com/2019/08/01/gesinnungs-und-verantwortungsethik/

#Ethik #Philosophie #Verantwortung
Gesinnungs- und Verantwortungsethik

 
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Le Groupe de Recherches, d'Observations Mimétiques, et d'Ètudes du Cynisme Kunique présente :

Kcemorg Kunism’s Classics Collection's T-shirt

Je suis un chien
vous, le jeu de quilles
#KcemorgKunismsClassicsCollection #Kunisme #Cynisme #Diogène #Kcemorg #Philosophie #KKCCTshirt #Esthetisme #Simplicité

 
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Je suis un chien
vous, le jeu de quilles
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Heine


Heinrich Heine ist brandaktuell. Er war nie aktueller als heute. Warum? Weil er an der Schwelle zur Moderne vieles von dem aufbrach, was gesetzt zu sein schien und weil er politische Tendenzen witterte, die weit über sein Leben, nämlich bis heute, wirken sollten.

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/07/21/von-der-deutung-der-mythen-zum-politischen-journalismus/
#NeueDebatte #HeinrichHeine #Europa #Politik #Philosophie #Geschichte #EU #Journalismus
Von der Deutung der Mythen zum politischen Journalismus

 

Gamer4Future


Billions of children (in any age) spend their valuable leisure time and life time with complicated tasks, think sports, sports or e-sports and get points, virtual items, virtual medals, virtual money, certificates or even just recognition. Often not even from others, but only from a fleeting highscore table.

And there are actually still people who say that they can't imagine someone working a few hours a day without any payment, working together with others for a meaningful cause? For a better life, a meaningful life?

What do you think?
What could be possible, if Life would be just a game?
Can you imagine that?

#Philosophy #Word #Thought #Utopia #Vision #Labour #Society #Human #Future #Work
#Gamer4Future
Milliarden Kinder (jeden Alters) verbringen ihre wertvolle Freizeit und Lebenszeit mit komplizierten Aufgaben, denksportlich, sportlich oder e-sportlich und bekommen dafür Punkte, Lob, virtuelle Orden, virtuelles Geld, Urkunden oder auch nur Anerkennung. Oftmals nicht einmal von anderen, sondern nur von einer flüchtigen Highscore Tabelle.

Und da gibt es tatsächlich noch Menschen, die sagen, sie könnten es sich nicht vorstellen, dass jemand ohne Bezahlung ein paar wenige Stunden am Tag, mit anderen gemeinsam arbeiten geht für eine sinnvolle Sache? Für eine bessere Welt, eine besseres Leben, für ein sinnerfülltes Leben?

Wie denkt ihr darüber?
Was könnte möglich sein, wenn das Leben nur ein Spiel wäre?
Ist das vorstellbar?

#Philosophie #Wort #Gedanke #Utopie #Vision #Arbeit #Gesellschaft #Mensch #Zukunft

 

Negative Freiheit


"(...) In Martha Nussbaums "aristotelischen Sozialdemokratismus" soll der Staat eine aktive Rolle einnehmen, um für das "gute menschliche Leben" zu sorgen. Jedem muss der nötige Lebensunterhalt zugesichert und zudem nach den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen geschaut werden. Dementsprechend muss es dann zu einer Förderung und Befähigung kommen."

Link zum Beitrag und Video von Linda Moulhem Arous:
https://neue-debatte.com/2019/07/07/linda-moulhem-arous-die-negative-freiheit-im-system/
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#NeueDebatte #Freiheit #Philosophie #PositiveFreiheit #NegativeFreiheit #Gesellschaft #Staat #Unterdrückung #Macht #Herrschaft #Gewalt #Freiheitstheorie
Linda Moulhem Arous: Die negative Freiheit im System

 

Mehr und weniger




Was ist das Leben, wenn nicht ein immerwährendes Paradoxon


Von Luis Mariano Fernández

Heute haben wir größere Häuser und kleinere Familien, mehr Annehmlichkeiten, aber weniger Zeit, mehr akademische Grade, aber weniger gesunden Menschenverstand, mehr Kenntnisse, aber weniger Urteilskraft.

Wir haben mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medikamente, aber weniger Gesundheit. Wir verbrauchen ohne Maß, lachen zu wenig und fahren zu schnell. Wir werden sehr schnell böse und lesen zu wenig, wir sehen zu viel fern und benutzen zuviel Whatsapp und denken kaum nach.

Wir haben unsere Besitztümer multipliziert, dafür aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, lieben zu wenig und lügen zu oft. Wir haben gelernt uns durchs Leben zu schlagen, aber nicht zu leben.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber kein Leben den Jahren. Wir haben höhere Gebäude, aber wenig Temperament, breitere Autobahnen, aber engere Horizonte. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger. Wir kaufen mehr, aber genießen es weniger.

Wir sind zum Mond geflogen und zurückgekehrt, aber es fällt uns schwer die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu begrüßen. Wir haben den äußeren Raum erobert, aber nicht den inneren. Wir haben gelernt uns zu beeilen, aber nicht zu warten.

Wir haben größere Einkünfte, aber nicht mehr Moral. Wir bauen immer mehr Computer, um immer mehr Informationen zu speichern, aber wir kommunizieren weniger. Es zählt Quantität, aber nicht Qualität, mehr Ablenkung, aber weniger Vergnügen, mehr Nahrungsmittel, aber weniger nahrhaftes, zwei Gehälter, aber mehr Scheidungen, fabelhafte Häuser, aber zerstörte Heime.

Das Leben ist eine Kette von Glücksmomenten. Nicht immer geht es um das Überleben. Ziehe deine besten Kleider an und lege dein bestes Parfum auf. Benutze es, wenn dir danach ist. Erlaube nicht, dass dein Leben ein kontinuierliches Paradoxon ist.
. . .

Übersetzung: Jairo Gomez
Foto: Pim Chu, Unsplash.com
Quelle: www.neue-debatte.com
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#NeueDebatte #Ethik #Philosophie #Moral #Sein #Dasein #Menschlichkeit #Leben

 
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Was ist das Leben, wenn nicht ein immerwährendes Paradoxon


Von Luis Mariano Fernández

Heute haben wir größere Häuser und kleinere Familien, mehr Annehmlichkeiten, aber weniger Zeit, mehr akademische Grade, aber weniger gesunden Menschenverstand, mehr Kenntnisse, aber weniger Urteilskraft.

Wir haben mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medikamente, aber weniger Gesundheit. Wir verbrauchen ohne Maß, lachen zu wenig und fahren zu schnell. Wir werden sehr schnell böse und lesen zu wenig, wir sehen zu viel fern und benutzen zuviel Whatsapp und denken kaum nach.

Wir haben unsere Besitztümer multipliziert, dafür aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, lieben zu wenig und lügen zu oft. Wir haben gelernt uns durchs Leben zu schlagen, aber nicht zu leben.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber kein Leben den Jahren. Wir haben höhere Gebäude, aber wenig Temperament, breitere Autobahnen, aber engere Horizonte. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger. Wir kaufen mehr, aber genießen es weniger.

Wir sind zum Mond geflogen und zurückgekehrt, aber es fällt uns schwer die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu begrüßen. Wir haben den äußeren Raum erobert, aber nicht den inneren. Wir haben gelernt uns zu beeilen, aber nicht zu warten.

Wir haben größere Einkünfte, aber nicht mehr Moral. Wir bauen immer mehr Computer, um immer mehr Informationen zu speichern, aber wir kommunizieren weniger. Es zählt Quantität, aber nicht Qualität, mehr Ablenkung, aber weniger Vergnügen, mehr Nahrungsmittel, aber weniger nahrhaftes, zwei Gehälter, aber mehr Scheidungen, fabelhafte Häuser, aber zerstörte Heime.

Das Leben ist eine Kette von Glücksmomenten. Nicht immer geht es um das Überleben. Ziehe deine besten Kleider an und lege dein bestes Parfum auf. Benutze es, wenn dir danach ist. Erlaube nicht, dass dein Leben ein kontinuierliches Paradoxon ist.
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#NeueDebatte #Ethik #Philosophie #Moral #Sein #Dasein #Menschlichkeit #Leben

 
C'est pathetique oui... Desolé. Tu voudrais fonder une famille maintenant? ou un petit groupe? Ce n'est pas caricaturer que de te dire ascete et misanthrope, tu t'en reclame sufisament toi meme.
Mais dis moi, t'es bien placé devant ton ecran pour savoir que l'humanité entiere se conecte, et que nos relations et echange sont interdependants dans le monde entier. Et pour frustré qu'en soit la majorité, rares sont ceulles qui le sont au point de ne plus atendre que de voir l'humanité disparaitre dans d'horibles catastrophes.
Pas de logique, d'egalité ou de droit dans la nature? J'ai pourtant l'impression que la nature a ses lois. Mais baste...

@Guy6631 #Politique et #Philosophie, ca demare fort. Bienvenue donc. 😃

 
Die Krise des Wachstumsdogmas

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#Blätter #UlrichRoos #Wirtschaftspolitik #Philosophie #Wachstum

 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #philosophie et #politique.

 
Bonjour tout le monde, je suis #nouveauici. Mes centres d'intérêt sont #philosophie et #politique.

 

Beton


"(...) In der Arbeitswelt werden Knecht und Herr zu einem Hybrid. Optimierung und Individualität dominieren das Handeln. Ein Drang zur Selbstausstellung und das Entblößen des Ichs, führen zu einer Selbstausbeutung auf allen Ebenen."

Link zum Beitrag in unserem Archiv:
https://neue-debatte.com/2016/04/02/die-mauer-im-kopf/
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#NeueDebatte #Gesellschaft #Philosophie #Organisation #Selbstorganisation #Individualität #Variabilität
Die Mauer im Kopf

 
Vorschlag zu einer zukünftigen, utopischen Defiinition von Vermögen, Reichtum, Eigentum:

Du bist, was du besitzt.
Was untrennbar zu dir gehört, ist dein Eigentum.
Das was du mit deiner Geburt mitbringst, soll dir niemand nehmen dürfen.
Du sollst ungehindert vermehren dürfen, was du mit der Geburt in die Welt gebracht hast.
Das was mit deinem Tod unwiderbringlich verloren geht, ist dein Eigentum, dein Vermögen, dein Reichtum.
Die Gesellschaft verpflichtet sich, in Gegenseitigkeit, diese Schätze zu hüten, die Bildung des individuellen Vermögen zu fördern und jeden dabei zu unterstützen seine Gaben zu mehren.
#Brainstorm im Halbschlaf,
unausgereifter #Gedanke zu einer #Utopie oder
#Philosophie vor dem ersten #Kaffee

 
Generelle Gedanken zu dem Problem das wir nicht verstehen warum das was wir als Gesellschaft an Werten transportieren und das was wir an Werten leben nicht in Einklang bringen können.

Meiner Wahrnehmung nach funktioniert Gesellschaft über erlernte Regeln. Diese Regel erlernen wir über Geschichten über uns selber, über die anderen und die Welt. Oder kurz benannt, das Narrativ. Das ist die große allgemeine Erzählung einer Gesellschaft. Subkulturen innerhalb dieser Gesellschaft haben ihre Subnarrative, aber das große allgemeine Narrativ wird davon in der Regel nicht angefochten. Passiert dieses doch entstehen unauflösbare Konflikte die sich nur durch eine Synthese vereinbaren könnte, aber wenn eine Seite eine These repräsentiert und die andere Seite die Antithese kann es nur zu einer Synthese über einen Kompromiss kommen. Das ist nicht immer möglich. Bestes Beispiel ist der Staat als Instrument einer (wie auch immer gearteten) Herrschaft über seine Subjekte/Untertanen/Bürger als These. Die Antithese wäre eine anarchistische Gesellschaft die sich absolut Instanzen der Autorität verwehrt und diese als schlecht verwirft, dabei wäre jedes Subjekt/Entität sein eigener Souverän und würde mit jedem anderen Subjekt/Entität in immer wieder neue Verhandlungen über die Prozederes und Kontexte treten ohne Institutionen dafür als Dritte zu ermächtigen und sich selbst im Gegenzuge zu entmächtigen. Das wäre die Antithese. Eine Synthese dazu wäre eine sozialistische pluarlistische Demokratie, wobei jeweils die Herrschaft als auch die Nichtherrschaft Standpunkte aufgeben müssten. Dies ist teilweise je nach Individuum/Entitä nicht vereinbar.

Aber zurück zum Thema. In der Gesellschaft werden Werte postuliert die gut konnotiert sind. Ebenso Tugende. Das ist nicht dasselbe. Werte wären die im westlichen Narrativ gut konnotiert sind sind zum Beispiel ein Zuhause, eine Familie, ein Freundeskreis bzw soziales Umfeld und eine ökonomische Basis die mir ermöglicht mich selbst und meine Intimgemeinschaft zu unterhalten werden als positiv konnotierte Werte bewertet.
Ein anderes sind die Tugenden. Tugend bedeutet im ursprünglichen Sinne ein taugliches Verhalten (im Kontext Gesellschaft) Das war schon zu Platons Zeiten so und hat sich bis heute nicht gewandelt. Allerdings müssen wir in zwei Arten von Tugenden unterscheiden. Das eine sind die vom Narrativ postulierten Tugenden. Das wären in unserem Falle Ehrlichkeit, Courage, Mitgefühl, Mäßigung, unter anderem. Alles in allem Tugenden bei denen ich unterschreiben könnte das sie eine gute Basis für eine Gesellschaft sein könnten. Allerdings können wir bei Betrachtung der Subjekte/Bürger/Entitäten in unser Gesellschaft, unabhängig davon ob es reale Personen oder juristische Personen sind beobachten das es eine Diskrepanz gibt zwischen den postulierten Tugenden die von unserem Narrativ getragen werden und den wirklich gelebten Tugenden im realen Umgang innerhalb der Gesellschaft. Die realen Tugenden die wir beobachten können sind unter anderem Verlogenheit*, Rücksichtslosigkeit und Gier. Das ist nichts was meinem Wunsch oder einem Resistiment entspringt sondern Beobachtungen. Und es ist auch klar warum das die Realtugenden sein müssen wenn man sich die Gesellschaft beschaut die die neoliberalen Kräfte innerhalb von Jahrzehnten geformt haben. Die Menschen werden in ökonomische Sachzwänge gepresst, man erpresst sie mit der Beschränkung ihres Lebensstandards, ihrer sozialen Reputation und des eigenen Wertgefühls und zwingt sie in die Rolle des Opportunisten der ständig Repression fürchten muss und seine Stellung nur durch die Weitergabe von Repression halten kann. Ehrlichkeit ist eine Tugend die angreifbar macht und zum Nachteil gereicht, Verlogenheit ist ein Schutzschild und dient der Verschleierung und Täuschung des sozialen Mitspielers. Mitgefühl ist etwas das als Schwäche genutzt werden kann um das Individuum auszusaugen und zu schädigen, Rücksichtslosigkeit bietet keinen Spielraum für Angriffe. Maßhalten im ständigen Wettstreit um immer mehr Wachstum gereicht zum Nachteil wenn die Ressourcen (Zeit, Geld, Rohstoffe) die geschont werden dann von anderen exploriert werden und einem selbst nicht mehr zur Verfügung stehen.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein wie Karl Marx sagt. Allerdings ist dieser Satz nur zur Hälfte richtig. Ich bin nicht meine Umstände, ich bin meine Entscheidungen sagt Bane. Und ich denke in diesem Fall ist die Synthese von beiden eine möglichst Exakte Beschreibung der Verhältnisse. Ich kann nur denken und entscheiden was mir bekannt ist, aber was Marx übersehen hat ist das die Zustände so dermaßen unübersichtlich und unkontrollierbar sind das es immer wieder zu unvorhergesehenen Mutationen kommt, zu nicht vorhersehbaren Entscheidungen und Verhaltensweisen.

Ich denke da sollte man drüber philosophieren und nachdenken, das unser System in dem wir leben uns nicht nur ökonomisch verarmt sondern auch geistig in ein Korsett zwingt das uns auf Lebenszeit zu geistigen Krüppeln macht.

Im übrigen fordere ich die Zerstörung der CDU/CSU
  • Verlogenheit ist ein aktives Verschleiern der Wahrheit. Es gab mal eine interessante Philosophiediskussion dazu auf Arte. Im Lügner bleibt die Wahrheit erhalten, er ist verlogen, der Belogene kann die Wahrheit nicht kennen und wenn er die Unwahrheit weiterträgt lügt er nicht, weil er nur die Lüge, aber nicht die Wahrheit kennt.
#Philosophie #Diskussion #Gedanken

 
Generelle Gedanken zu dem Problem das wir nicht verstehen warum das was wir als Gesellschaft an Werten transportieren und das was wir an Werten leben nicht in Einklang bringen können.

Meiner Wahrnehmung nach funktioniert Gesellschaft über erlernte Regeln. Diese Regel erlernen wir über Geschichten über uns selber, über die anderen und die Welt. Oder kurz benannt, das Narrativ. Das ist die große allgemeine Erzählung einer Gesellschaft. Subkulturen innerhalb dieser Gesellschaft haben ihre Subnarrative, aber das große allgemeine Narrativ wird davon in der Regel nicht angefochten. Passiert dieses doch entstehen unauflösbare Konflikte die sich nur durch eine Synthese vereinbaren könnte, aber wenn eine Seite eine These repräsentiert und die andere Seite die Antithese kann es nur zu einer Synthese über einen Kompromiss kommen. Das ist nicht immer möglich. Bestes Beispiel ist der Staat als Instrument einer (wie auch immer gearteten) Herrschaft über seine Subjekte/Untertanen/Bürger als These. Die Antithese wäre eine anarchistische Gesellschaft die sich absolut Instanzen der Autorität verwehrt und diese als schlecht verwirft, dabei wäre jedes Subjekt/Entität sein eigener Souverän und würde mit jedem anderen Subjekt/Entität in immer wieder neue Verhandlungen über die Prozederes und Kontexte treten ohne Institutionen dafür als Dritte zu ermächtigen und sich selbst im Gegenzuge zu entmächtigen. Das wäre die Antithese. Eine Synthese dazu wäre eine sozialistische pluarlistische Demokratie, wobei jeweils die Herrschaft als auch die Nichtherrschaft Standpunkte aufgeben müssten. Dies ist teilweise je nach Individuum/Entitä nicht vereinbar.

Aber zurück zum Thema. In der Gesellschaft werden Werte postuliert die gut konnotiert sind. Ebenso Tugende. Das ist nicht dasselbe. Werte wären die im westlichen Narrativ gut konnotiert sind sind zum Beispiel ein Zuhause, eine Familie, ein Freundeskreis bzw soziales Umfeld und eine ökonomische Basis die mir ermöglicht mich selbst und meine Intimgemeinschaft zu unterhalten werden als positiv konnotierte Werte bewertet.
Ein anderes sind die Tugenden. Tugend bedeutet im ursprünglichen Sinne ein taugliches Verhalten (im Kontext Gesellschaft) Das war schon zu Platons Zeiten so und hat sich bis heute nicht gewandelt. Allerdings müssen wir in zwei Arten von Tugenden unterscheiden. Das eine sind die vom Narrativ postulierten Tugenden. Das wären in unserem Falle Ehrlichkeit, Courage, Mitgefühl, Mäßigung, unter anderem. Alles in allem Tugenden bei denen ich unterschreiben könnte das sie eine gute Basis für eine Gesellschaft sein könnten. Allerdings können wir bei Betrachtung der Subjekte/Bürger/Entitäten in unser Gesellschaft, unabhängig davon ob es reale Personen oder juristische Personen sind beobachten das es eine Diskrepanz gibt zwischen den postulierten Tugenden die von unserem Narrativ getragen werden und den wirklich gelebten Tugenden im realen Umgang innerhalb der Gesellschaft. Die realen Tugenden die wir beobachten können sind unter anderem Verlogenheit*, Rücksichtslosigkeit und Gier. Das ist nichts was meinem Wunsch oder einem Resistiment entspringt sondern Beobachtungen. Und es ist auch klar warum das die Realtugenden sein müssen wenn man sich die Gesellschaft beschaut die die neoliberalen Kräfte innerhalb von Jahrzehnten geformt haben. Die Menschen werden in ökonomische Sachzwänge gepresst, man erpresst sie mit der Beschränkung ihres Lebensstandards, ihrer sozialen Reputation und des eigenen Wertgefühls und zwingt sie in die Rolle des Opportunisten der ständig Repression fürchten muss und seine Stellung nur durch die Weitergabe von Repression halten kann. Ehrlichkeit ist eine Tugend die angreifbar macht und zum Nachteil gereicht, Verlogenheit ist ein Schutzschild und dient der Verschleierung und Täuschung des sozialen Mitspielers. Mitgefühl ist etwas das als Schwäche genutzt werden kann um das Individuum auszusaugen und zu schädigen, Rücksichtslosigkeit bietet keinen Spielraum für Angriffe. Maßhalten im ständigen Wettstreit um immer mehr Wachstum gereicht zum Nachteil wenn die Ressourcen (Zeit, Geld, Rohstoffe) die geschont werden dann von anderen exploriert werden und einem selbst nicht mehr zur Verfügung stehen.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein wie Karl Marx sagt. Allerdings ist dieser Satz nur zur Hälfte richtig. Ich bin nicht meine Umstände, ich bin meine Entscheidungen sagt Bane. Und ich denke in diesem Fall ist die Synthese von beiden eine möglichst Exakte Beschreibung der Verhältnisse. Ich kann nur denken und entscheiden was mir bekannt ist, aber was Marx übersehen hat ist das die Zustände so dermaßen unübersichtlich und unkontrollierbar sind das es immer wieder zu unvorhergesehenen Mutationen kommt, zu nicht vorhersehbaren Entscheidungen und Verhaltensweisen.

Ich denke da sollte man drüber philosophieren und nachdenken, das unser System in dem wir leben uns nicht nur ökonomisch verarmt sondern auch geistig in ein Korsett zwingt das uns auf Lebenszeit zu geistigen Krüppeln macht.

Im übrigen fordere ich die Zerstörung der CDU/CSU
  • Verlogenheit ist ein aktives Verschleiern der Wahrheit. Es gab mal eine interessante Philosophiediskussion dazu auf Arte. Im Lügner bleibt die Wahrheit erhalten, er ist verlogen, der Belogene kann die Wahrheit nicht kennen und wenn er die Unwahrheit weiterträgt lügt er nicht, weil er nur die Lüge, aber nicht die Wahrheit kennt.
#Philosophie #Diskussion #Gedanken

 
Interview: Erich #Fromm über das Wesen des #Faschismus bzw. des Faschisten. Äußerst interessant und heute in Zeiten von Islamismus, Orbán, AfD, Trumpismus, Pegida und Vogelschiss-Debatten wieder brandaktuell.

#NWOwissen #Politik #Philosophie #Gesellschaft #Rechtspopulismus #Diktatur #Autoritarismus

 
Interview: Erich #Fromm über das Wesen des #Faschismus bzw. des Faschisten. Äußerst interessant und heute in Zeiten von Islamismus, Orbán, AfD, Trumpismus, Pegida und Vogelschiss-Debatten wieder brandaktuell.

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Journalistisch


"(...) Wie dringend und schön wäre es, Geschichten aus den Ländern zu hören, die anhand der einzelnen Erfahrungen und daraus resultierender Motive das erklärten, was die große Politik aus den Menschen macht."

Link zum Beitrag von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/05/25/auslandsjournalismus-die-armseligkeit-des-ressentiments/
#Journalismus #Meiden #Medienkritik #Politik #HeinrichHeine #Wahrnehmung #Lebenswirklichkeit #Philosophie #Frankreich #Deutschland
Auslandsjournalismus – Die Armseligkeit des Ressentiments