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Our extraordinary #newsletter concentrates on software freedom for global solutions, on #FreeSoftware solutions for #RemoteWorking and on how the FSFE handles the whole situation. We highlight our community activities and give tips on what you can do to #edutain yourself while #StayingHome:

https://fsfe.org/news/nl/nl-202004
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#Newsletter
Jetzt kostenlos lernen in der Reporterfabrik

Liebe Leserin, lieber Leser,

täglich prasseln verschiedene Nachrichten, Expertenmeinungen und WhatsApp-Nachrichten zur Coronakrise auf Sie und uns ein.

Als wäre es nicht schon schwer genug diese Informationen zu überblicken und einzuordnen, verunsichert eine Flut von Halbwahrheiten, Falschinformationen und bewussten Lügen aktuell viele Menschen. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie sind gezielte Desinformation unheimlich gefährlich – und können sogar eine Gefahr für Menschenleben darstellen. Lernen Sie, sich und andere vor Falschmeldungen zu schützen und helfen Sie dabei diese einzudämmen!

Mit unseren Kursen in der Reporterfabrik lernen Sie, wie Sie Falschmeldungen erkennen können und welche Tools Ihnen dabei helfen. Weil dieses Wissen gerade jetzt so wichtig ist, stellen wir Ihnen die folgenden Kurse bis zum 30. April 2020 kostenlos zur Verfügung:
* Fake News entdecken (Tania Röttger, CORRECTIV.Faktencheck)
* Die neusten Suchtools in Social Media (Stephan Voß, dpa)

Ihr Gutscheincode (https://correctiv.org/aktion-coronavirus/)

Jeder kann sich engagieren und helfen, Desinformation zum neuartigen Coronavirus zu bekämpfen. Tragen Sie dazu bei, dass Fakten die Basis unserer Debatten bleiben.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund!
Beste Grüße
Ihr Team von CORRECTIV
#Correctiv #Journalismus #FakeNews
Reporterfabrik Aktion
 
Damit Sie zu Hause bleiben können: VBB Bus & Bahn-Begleitservice unterstützt weiter

Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice ist weiter – in veränderter Form - für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Einsatz. Die Mitarbeiter*innen des VBB Bus & Bahn-Begleitservice werden ab sofort statt der persönlichen Begleitung notwendige Erledigungen für die Kunden realisieren. Der kostenlose Service innerhalb des Berliner Stadtgebiets wird von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr angeboten. Anmeldungen können wie bisher telefonisch oder online über vbb.de erfolgen.*

Ein Großteil der bisherigen Nutzer\*innen des VBB Bus & Bahn-Begleitservice gehört selbst zur Risikogruppe, die sich derzeit besonders vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen müssen. Diesem Personenkreis wird empfohlen, möglichst zu Hause zu bleiben. Deshalb verändert der VBB den bisherigen Begleitservice für
mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und bietet nun an, dringend erforderliche Wege für die Kundinnen und Kunden zu übernehmen. Die Mitarbeiter*innen des VBB Bus & Bahn-Begleitservice realisieren für die Kunden zum Beispiel Einkäufe, Abholungen in Apotheken oder andere zwingend notwendige Erledigungen. Die Mitarbeiter*innen haben dafür einen Pool in ihren jeweiligen Postleitzahlengebieten gebildet, um lange und viele Wege durch die Stadt zu vermeiden. Wenn notwendig, verknüpft sich der VBB Bus & Bahn-Begleitservice mit Initiativen der Nachbarschaftshilfen und koordiniert die Hilfe gemeinsam.

Um auf Unsicherheiten in der derzeitigen Lage und die damit verbundenen Ängste vieler Kundinnen und Kunden reagieren zu können, stehen besonders geschulte und sensibilisierte Mitarbeiter*innen im Rahmen der Auftragsannahme auch für längere Gespräche zur Verfügung.

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Wir setzen alles daran, dass der öffentliche Nahverkehr auch in Krisenzeiten weiter stabil funktioniert und vergessen dabei auch die mobilitätseingeschränkten Fahrgäste nicht, die nun besondere Hilfestellung brauchen. Es ist jetzt wichtig, kreativ und flexibel zu sein und neue Möglichkeiten zu entwickeln, um unsere Kundinnen und Kunden des VBB Bus & Bahn-Begleitservice auch weiterhin unterstützen zu können. In dieser extrem schwierigen Zeit kommt es auf ein sorgsames Mit- und Füreinander an. Das wollen wir mit der neuen Form des Angebots verwirklichen.“

Kundenaufträge ohne persönliche Begleitung werden über ein Online-Formular unter vbb.de/begleitservice oder per telefonisch unter (030) 34 64 99 40 entgegengenommen.

#VBB #ÖPNV #Berlin #Brandenburg #S-Bahn #BVG #Newsletter
 
Neues Experiment von netzpolitik.org: Der wochentägliche bits-Newsletter mit unseren Themen und mehr – https://netzpolitik.org/2020/der-wochentaegliche-bits-newsletter-mit-unseren-themen-und-mehr/ #IneigenerSache #newsletter #bits
 
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Lust auf Post?


Unser aktueller Newsletter ist online. Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit Gewalt, Aggression, Motivation, Manipulation und einer Neuausrichtung jenseits des Neoliberalismus.

Link zum Newsletter:
https://mailchi.mp/06e240c803f6/newsletter-neue-debatte-1311178

Spenden:
www.paypal.me/neuedebatte
IBAN: DE53201900030051717506
BIC: GENODEF1HH2

#NeueDebatte #Newsletter #Soziologie #Politik #Gesellschaft
 
XMPP Newsletter, 08 Nov 2019, Sprints, IoT, and early Twitter

Software releases, Tutorials, Events,...

https://xmpp.org/2019/11/newsletter-08-november/

#XMPP #newsletter

Please boost the news!!!!
 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

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Neues VBB-Firmenticket für Berlin und Brandenburg startet

Mit Bus und Bahn günstiger zur Arbeit und in die Freizeit

Ab dem 1. September 2019 gilt im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das neue VBB-Firmenticket. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind nun mit dem neuen Tarifprodukt deutlich günstiger mit Bus und Bahn unterwegs. Voraussetzung für das verbundweit einheitliche VBB-Firmenticket ist, dass der Arbeitgeber sich mit einem Fahrtkostenzuschuss für öffentliche Verkehrsmittel beteiligt. Je nach Zuschusshöhe geben die VBB-Verkehrsunternehmen einen ÖPNV-Rabatt dazu. Interessierte Firmen können jederzeit einen Vertrag mit einem Verkehrsunternehmen im VBB abschließen und so ihren Arbeitnehmer|innen das neue Abo-Angebot ermöglichen. Detaillierte Informationen finden sich auf der VBB-Homepage unter vbb.de/firmenticket.

Das VBB-Firmenticket kann der Arbeitgeber bereits ab fünf Teilnehmenden bestellen. Der Arbeitgeber verpflichtet sich vertraglich, sich an den Fahrtkosten zu beteiligen und senkt damit die Kosten für die Mitarbeiter|innen. Zahlt die Firma monatlich mindestens 10 Euro für jeden Beschäftigten, dann geben die Verkehrsunternehmen einen ÖPNV-Rabatt in Höhe von vier Euro monatlich dazu. Dieser Rabatt verdoppelt sich, wenn mindestens 15 Euro monatlich seitens des Arbeitgebers beigesteuert werden. Pro Jahr können so 168.- bzw. 276 Euro eingespart werden. Jeder Euro, den der Arbeitgeber mehr zahlt, verringert den Eigenanteil der Beschäftigten am VBB-Firmenticket. Möglich ist auch, dass die Firmen die kompletten Ticketkosten für ihre Arbeitnehmer|innen übernehmen. Das neue VBB-Firmenticket wird in allen Tarifstufen auf der VBB-fahrCard ausgegeben.

#VBB #Newsletter #ÖPNV #Berlin #Brandenburg
 
Na sowas: wenn man sich an Regeln hält und den Leuten nicht auf den Sack geht, wirkt sich das positiv aus.

#DSGVO #Newsletter #Werbung
 
Ab 1. August: Neue VBB-Tarifangebote für junge Menschen VBB-Abo Azubi und kostenloses Schülerticket

Ab dem 1. August 2019 werden im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zwei neue Tarifangebote eingeführt: Das VBB-Abo Azubi und das kostenlose Schülerticket Berlin AB. Schülerinnen und Schüler in Berlin und Auszubildende in Berlin und Brandenburg profitieren von den neuen Produkten.

[snip]Das VBB-Abo Azubi wird ab 1. August 2019 im Abonnement als VBB-fahrCard für das VBB-Gesamtnetz ausgegeben. Für nur 365 Euro pro Jahr können damit alle öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg genutzt werden – egal zu welcher Zeit, ein ganzes Jahr lang. Das persönliche Abo gilt für alle Auszubildenden in Berlin und Brandenburg, die einen Berechtigungsnachweis ihres Ausbildungsträgers (beispielsweise berufliche Schule, Träger des Freiwilligendienstes etc.) vorlegen können.

[snip]Das kostenlose Schülerticket Berlin AB erhalten Schülerinnen mit Berliner Schülerausweis I und Schülerinnen mit Wohnsitz in Berlin, die in Brandenburg zur Schule gehen. Schülertickets Berlin sind persönliche Abonnements und nicht übertragbar. Die Ausgabe erfolgt bei den Verkehrsunternehmen als VBB-fahrCard. Wer bereits Abonnent eines Schülertickets Berlin AB ist, muss keinen Antrag stellen. Die laufenden Abo-Verträge werden automatisch auf die neuen Bedingungen umgestellt und die monatlichen Abbuchungen werden eingestellt.

#VBB #Berlin #Brandenburg #Newsletter #ÖPNV #Verkehr
 
„ #MailChimp, #Newsletter und die #DSGVO
#Anleitung für #rechtssicheres #E Mail-#Marketing
von RA Dr. Thomas Schwenke
aktualisierte Fassung vom 24.05.2019
(Verweis auf die Aufnahme des Auftragsverarbeitungsvertrages in die AGB von MailChimp)
MailChimp, Newsletter und die DSGVO – Anleitung für rechtssicheres E-Mail-Marketing
 
The #FSFE #Newsletter April 2019 is out! Among other news, it covers the growing presence of our"Public Money? Public Code!" campaign, the new open call the Next Generation Internet project and our community activities:
 
The #FSFE's #Newsletter February is out: Read about our new expert #publiccode policy brochure, #Huawei and trust in code, about #FOSDEM, #35C3, #FOSS4SMEs and the Next Generation Internet. Also remember "I love #FreeSoftware day" tomorrow #IloveFS : )
 
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