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Items tagged with: Neukölln


 
Gesagt, getan. Mehrere Dutzend Wimpel hängen jetzt wieder im #Schillerkiez in #Neukölln und sagen klar & deutlich: #SyndikatBleibt! #WirBleibenAlle! ✊
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#Hypermoral im selektiven #Wachkoma

Das dröhnende #Schweigen der #Eliten, wenn #Gewalt von #Linken oder #Migranten kommt


14 Beispiele aus wenigen Wochen – stellvertretend für viele mehr.

Wer kennt sie nicht: die #hypermoralischen und #hypertoleranten Appelle der politischen, kirchlichen, medialen und wissenschaftlichen „Eliten“, wenn ultrarechte Kriminelle, Glatzköpfe und Spinner handgreiflich oder verbal, tatsächlich oder von den „Eliten“ erfunden, gegen das Gesetz oder die Regeln gedeihlichen Zusammenlebens verstoßen? Dann geht ein saurer #Moralinregen über das Land. Dann heißt es bedeutungsschwanger: „Nie wieder!“, „Gesicht zeigen!“, „Zeichen setzen!“, „Flagge zeigen!“ „Stimme erheben!“ Mahnwachen sind dann angesagt und Lichterketten. Letztere gibt es schon mal gegen rechts, wiewohl diejenigen, die am 2.Oktober 2000 an einer Düsseldorfer Synagoge Feuer legten, Muslime waren.
Dann sehen wir – medial millionenfach verbreitet – ernste, grimmige und entschlossene Gesichter. „Ein freundliches Gesicht zeigen!“ – das ist auch angesagt, aber nur, letzteres hat Merkel Mitte September 2015 gesagt, als es um die „Zuwanderung“ von Hundertausenden von „Schutzsuchenden“, „Schutzbedürftigen“, „Migranten“, „Asylsuchenden“, „Flüchtlingen“, „Flüchtenden“ usw. ging. Denn ohne dieses „freundliche Gesicht“ sei Deutschland nicht mehr ihr Land …
Wie bigott die „Elite“ damit umgeht, erkennt man allein an folgenden Beispielen der letzten Tage und Wochen. Eine kleine, gewiss unvollständige Auswahl – die noch nicht einmal ausholt Richtung „Fälle“ in Freiburg, Kandel, Flensburg, Wiesbaden usw.
1.
Dröhnendes Schweigen, wenn #Professoren und #Gastredner an Hochschulen (sogenannten Hochschulen) daran gehindert werden, eine Vorlesung oder eine Veranstaltung zu bestreiten, vernimmt man aus dem Munde von #Bundespräsident, #Bundeskanzlerin, #Kirchenfürsten, #Islamverbänden nichts. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
2.
Dröhnendes Schweigen, wenn „Unbekannte“ auf den Berliner Journalisten der „Springer“-Gruppe Gunnar Schupelius in der #Silvesternacht dessen Auto anzündeten und völlig zerstörten. Im Internet wurde ein Text veröffentlicht, in dem eine Gruppe sich zu dem #Brandanschlag bekennt. Diese beschuldigt #Schupelius, in seinen Texten #Propaganda zu betreiben. In dem längeren Schreiben wurde außerdem die Privatanschrift des #Journalisten beschrieben und darauf verwiesen, Schupelius würde dort „mit seinen Kindern“ leben. Übrigens war bereits im Jahr 2014 Schupelius‘ Auto angezündet worden; auch damals gab es ein Bekennerschreiben. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
3.
Dröhnendes Schweigen, wenn in Leipzig ein linker Mob in der Silvesternacht im linksalternativen Viertel am Connewitzer Kreuz im Süden Leipzigs Polizisten angreift und zum Teil schwerstens verletzt. Ein Beamter verlor das Bewusstsein und musste notoperiert werden. Es folgen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper gegen die Ordnungskräfte. Das Leipziger Viertel #Connewitz ist seit langem eine Hochburg der linksalternativen Szene. Dort gibt es immer wieder Zusammenstöße von „Autonomen“ mit der Polizei. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
4.
Dröhnendes Schweigen, wenn einem angeblich rechtsintellektuellen Magazin (TUMULT – Vierteljahresschrift für #Konsensstörung) in Dresden wiederholt Veranstaltungsräume gekündigt werden. Siehe hier. Oder wenn dasselbe AfD-Verbänden geschieht, die nichts anderes tun, als die gesetzlich vorgeschriebenen Parteiversammlungen zu veranstalten.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
5.
Dröhnendes Schweigen, wenn am 17. Januar eine Frankfurter Uni-Veranstaltung zum #Kopftuch wegen einer von linken „Demonstranten“ („Studies gegen rechte #Hetze“) inszenierten Schlägerei zu platzen droht. Siehe hier. Es kam zu einer #Schlägerei, als die „Demonstranten“ sich nach mehrfacher Aufforderung weigerten, den Saal zu verlassen. Erst als die Polizei kam, sei Ruhe eingekehrt. Siehe auch hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
6.
Dröhnendes Schweigen, wenn es in Berlin zu massiver Gewalt gegen Einsatzkräfte kommt: 2019 gab es ies in Berlin 200mal gegen #Feuerwehrleute, vor allem in den Stadtteilen #Neukölln, #Kreuzberg und #Gesundbrunnen. In Neukölln hatten mehrere Personen versucht, „gewaltsam die Tür eines Löschfahrzeugs zu öffnen und mit Schreckschusswaffen hineinzuschießen“. Auch die Berliner #Polizei beklagt #Gewalt gegen #Einsatzkräfte. Wie Polizeipräsidentin Barbara Slowik mitteilte, werden täglich 19 Polizisten Opfer einer Gewalttat. Insgesamt habe es 2019 demnach fast 7.000 Angriffe auf Polizeibeamte gegeben. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
7.
Dröhnendes Schweigen, wenn in Augsburg ein #Feuerwehrmann (49) von einem „Südländer“ mit #deutsch-libanesischer-türkischer Staatsangehörigkeit auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt erschlagen wird und der örtliche Oberbürgermeister (CSU) von einem „tragischen Vorfall“ schwadroniert. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
8.
Dröhnendes Schweigen, wenn „südländische“ #Clans ganze Stadtteile in Besitz genommen haben, wenn es Verteilungskämpfe zwischen alteingesessenen #Clans und neu zugewanderten #Migranten ( #Syrer, #Nigerianer ) gibt oder wenn es 20 #Polizisten und Justizbeamte braucht, um Schläger verschiedener Clans zu überwältigen, die vor Gericht aufeinander einprügeln. Siehe hier, hier und hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
9.
Dröhnendes Schweigen, wenn es allein in Berlin binnen eines Jahres 2.838 #Messerattacken gab und die Bürger sich nicht mehr sicher fühlen. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
10.
Dröhnendes Schweigen, wenn ein 16-jähriger #Syrer in #Hanau nach drei Taxiüberfällen zuvor einen 71-jährigen Taxifahrer so zugerichtet hat, dass dieser zu erblinden droht und jetzt noch einige Operationen vor sich hat. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
11.
Dröhnendes Schweigen, wenn ein polizeibekannter #Syrer (25) Mitte Januar eine #Frau in #Bochum grundlos die Bahnhofstreppe hinunterstößt und dann auf die der Frau zu Hilfe kommenden Bahn-Mitarbeiter einschlägt. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
12.
Dröhnendes Schweigen, als ein Ehepaar Mitte Januar in #Gotha zwei junge #Iraker (26 und 22) bittet, ihr Auto umzuparken, und diese dann mit einem Stock zuschlagen, so dass der Ehemann (40) ins #Krankenhaus gebracht werden musste. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
13.
Dröhnendes Schweigen, wenn ein Kölner Stadtteil unter #Polizeischutz stehen muss, weil Jugendgangs Geschäftsleute und Bewohner terrorisieren. Siehe hier.
14.
Dröhnendes Schweigen, wenn eine junge arabische Messerbande in #Kamen (NRW) ebenfalls Mitte Januar im Viertelstundentakt Überfälle begeht. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
Es sind dies 14 Beispiele, die sich problemlos, ja endlos ergänzen ließen. Jede Woche könnte man dazu eine Synopse erstellen. Wenn hier „linke“ und „südländische“ Gewalttäter aneinandergereiht werden, dann ist das keine Willkür. Damit soll zumindest angedeutet werden, dass beide Tätergruppen gleiche Ziele haben: erstens sich dieses Land zur Beute zu machen, und zweitens Antisemitismus pur zu pflegen, sowie mit Israel den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten auslöschen zu wollen.
Wie geht die „Elite“ damit um? Mit selektivem Wachkoma!
Ganz einfach: wachkomatös! Ignorieren, #Wegschauen, Weghören, Beschwichtigen, Bagatellisieren, Selektieren – oder wenn es gar nicht anders geht: verbal wegbefördern. Wie?
Erstens sind all dies ja „Einzelfälle“. Soweit es um Täter mit „südländischem“ Aussehen geht, hat das nichts mit dem Islam oder der muslimischen Herkunft zu tun. Wer anderes behauptet, ist ein „Rassist“ (am Rande: auch wenn eine Religion keine Rasse ist). Überhaupt soll man gefälligst unterscheiden zwischen Islam und Islamismus. Zumindest in Deutschland. Auch wenn die arabische Sprache keine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus kennt. Damit gilt für Deutschland: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Oder?
Zweitens handelt es sich bei diesen Beispielen wahrscheinlich um die Folge traumatischer Erlebnisse und um das Ergebnis einer zu schwach ausgeprägten deutschen Willkommens- und Integrationsschuld.
Drittens: Die Nennung der Herkunft der Täter gilt als rassistisch. Also heißt es in den Medien zumeist: eine Gruppe junger #Männer oder Deutsche (zumeist Passdeutsche). Und vor allem: Die Öffentlichkeit muss davon verschont bleiben. Denn diese Taten und Täter haben nur „regionale“ Bedeutung.
Viertens: Was die #Linken, die #Antifaschisten betrifft, so handelt es sich hier nicht um #Gewalttäter, sondern euphemistisch um „Aktivisten“, „Demonstranten“, „Autonome“, „Chaoten“, „Randalierer“ usw. Und das sind ja die Guten.
Ja, Herr Steinmeier, Frau #Merkel, das sind die Realitäten in einem Land, in dem wir „gut und gerne“ leben (sollen) und das trotz Ihres (nie eingelösten) Amtseides und trotz Ihrer oberschlauen Weihnachts- und Neujahrsansprachen zunehmend zum „failed state“ wird. Aber Sie haben ja ihre Bodyguards und Ihre gepanzerten Limousinen. Aus der entsprechenden Sehschlitzperspektive und womöglich aus der von ihnen konsumierten (wenn nicht sogar subkutan erwarteten) Perspektive der öffentlich-rechtlichen Hofberichte betrachtet, ist dann ja alles wieder gut.
Das dröhnende Schweigen der „Eliten“, wenn Gewalt von Linken oder Migranten kommt

 

#Hypermoral im selektiven #Wachkoma

Das dröhnende #Schweigen der #Eliten, wenn #Gewalt von #Linken oder #Migranten kommt


14 Beispiele aus wenigen Wochen – stellvertretend für viele mehr.

Wer kennt sie nicht: die #hypermoralischen und #hypertoleranten Appelle der politischen, kirchlichen, medialen und wissenschaftlichen „Eliten“, wenn ultrarechte Kriminelle, Glatzköpfe und Spinner handgreiflich oder verbal, tatsächlich oder von den „Eliten“ erfunden, gegen das Gesetz oder die Regeln gedeihlichen Zusammenlebens verstoßen? Dann geht ein saurer #Moralinregen über das Land. Dann heißt es bedeutungsschwanger: „Nie wieder!“, „Gesicht zeigen!“, „Zeichen setzen!“, „Flagge zeigen!“ „Stimme erheben!“ Mahnwachen sind dann angesagt und Lichterketten. Letztere gibt es schon mal gegen rechts, wiewohl diejenigen, die am 2.Oktober 2000 an einer Düsseldorfer Synagoge Feuer legten, Muslime waren.
Dann sehen wir – medial millionenfach verbreitet – ernste, grimmige und entschlossene Gesichter. „Ein freundliches Gesicht zeigen!“ – das ist auch angesagt, aber nur, letzteres hat Merkel Mitte September 2015 gesagt, als es um die „Zuwanderung“ von Hundertausenden von „Schutzsuchenden“, „Schutzbedürftigen“, „Migranten“, „Asylsuchenden“, „Flüchtlingen“, „Flüchtenden“ usw. ging. Denn ohne dieses „freundliche Gesicht“ sei Deutschland nicht mehr ihr Land …
Wie bigott die „Elite“ damit umgeht, erkennt man allein an folgenden Beispielen der letzten Tage und Wochen. Eine kleine, gewiss unvollständige Auswahl – die noch nicht einmal ausholt Richtung „Fälle“ in Freiburg, Kandel, Flensburg, Wiesbaden usw.
1.
Dröhnendes Schweigen, wenn #Professoren und #Gastredner an Hochschulen (sogenannten Hochschulen) daran gehindert werden, eine Vorlesung oder eine Veranstaltung zu bestreiten, vernimmt man aus dem Munde von #Bundespräsident, #Bundeskanzlerin, #Kirchenfürsten, #Islamverbänden nichts. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
2.
Dröhnendes Schweigen, wenn „Unbekannte“ auf den Berliner Journalisten der „Springer“-Gruppe Gunnar Schupelius in der #Silvesternacht dessen Auto anzündeten und völlig zerstörten. Im Internet wurde ein Text veröffentlicht, in dem eine Gruppe sich zu dem #Brandanschlag bekennt. Diese beschuldigt #Schupelius, in seinen Texten #Propaganda zu betreiben. In dem längeren Schreiben wurde außerdem die Privatanschrift des #Journalisten beschrieben und darauf verwiesen, Schupelius würde dort „mit seinen Kindern“ leben. Übrigens war bereits im Jahr 2014 Schupelius‘ Auto angezündet worden; auch damals gab es ein Bekennerschreiben. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
3.
Dröhnendes Schweigen, wenn in Leipzig ein linker Mob in der Silvesternacht im linksalternativen Viertel am Connewitzer Kreuz im Süden Leipzigs Polizisten angreift und zum Teil schwerstens verletzt. Ein Beamter verlor das Bewusstsein und musste notoperiert werden. Es folgen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper gegen die Ordnungskräfte. Das Leipziger Viertel #Connewitz ist seit langem eine Hochburg der linksalternativen Szene. Dort gibt es immer wieder Zusammenstöße von „Autonomen“ mit der Polizei. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
4.
Dröhnendes Schweigen, wenn einem angeblich rechtsintellektuellen Magazin (TUMULT – Vierteljahresschrift für #Konsensstörung) in Dresden wiederholt Veranstaltungsräume gekündigt werden. Siehe hier. Oder wenn dasselbe AfD-Verbänden geschieht, die nichts anderes tun, als die gesetzlich vorgeschriebenen Parteiversammlungen zu veranstalten.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
5.
Dröhnendes Schweigen, wenn am 17. Januar eine Frankfurter Uni-Veranstaltung zum #Kopftuch wegen einer von linken „Demonstranten“ („Studies gegen rechte #Hetze“) inszenierten Schlägerei zu platzen droht. Siehe hier. Es kam zu einer #Schlägerei, als die „Demonstranten“ sich nach mehrfacher Aufforderung weigerten, den Saal zu verlassen. Erst als die Polizei kam, sei Ruhe eingekehrt. Siehe auch hier.
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6.
Dröhnendes Schweigen, wenn es in Berlin zu massiver Gewalt gegen Einsatzkräfte kommt: 2019 gab es ies in Berlin 200mal gegen #Feuerwehrleute, vor allem in den Stadtteilen #Neukölln, #Kreuzberg und #Gesundbrunnen. In Neukölln hatten mehrere Personen versucht, „gewaltsam die Tür eines Löschfahrzeugs zu öffnen und mit Schreckschusswaffen hineinzuschießen“. Auch die Berliner #Polizei beklagt #Gewalt gegen #Einsatzkräfte. Wie Polizeipräsidentin Barbara Slowik mitteilte, werden täglich 19 Polizisten Opfer einer Gewalttat. Insgesamt habe es 2019 demnach fast 7.000 Angriffe auf Polizeibeamte gegeben. Siehe hier.
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7.
Dröhnendes Schweigen, wenn in Augsburg ein #Feuerwehrmann (49) von einem „Südländer“ mit #deutsch-libanesischer-türkischer Staatsangehörigkeit auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt erschlagen wird und der örtliche Oberbürgermeister (CSU) von einem „tragischen Vorfall“ schwadroniert. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
8.
Dröhnendes Schweigen, wenn „südländische“ #Clans ganze Stadtteile in Besitz genommen haben, wenn es Verteilungskämpfe zwischen alteingesessenen #Clans und neu zugewanderten #Migranten ( #Syrer, #Nigerianer ) gibt oder wenn es 20 #Polizisten und Justizbeamte braucht, um Schläger verschiedener Clans zu überwältigen, die vor Gericht aufeinander einprügeln. Siehe hier, hier und hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
9.
Dröhnendes Schweigen, wenn es allein in Berlin binnen eines Jahres 2.838 #Messerattacken gab und die Bürger sich nicht mehr sicher fühlen. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
10.
Dröhnendes Schweigen, wenn ein 16-jähriger #Syrer in #Hanau nach drei Taxiüberfällen zuvor einen 71-jährigen Taxifahrer so zugerichtet hat, dass dieser zu erblinden droht und jetzt noch einige Operationen vor sich hat. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
11.
Dröhnendes Schweigen, wenn ein polizeibekannter #Syrer (25) Mitte Januar eine #Frau in #Bochum grundlos die Bahnhofstreppe hinunterstößt und dann auf die der Frau zu Hilfe kommenden Bahn-Mitarbeiter einschlägt. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
12.
Dröhnendes Schweigen, als ein Ehepaar Mitte Januar in #Gotha zwei junge #Iraker (26 und 22) bittet, ihr Auto umzuparken, und diese dann mit einem Stock zuschlagen, so dass der Ehemann (40) ins #Krankenhaus gebracht werden musste. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
13.
Dröhnendes Schweigen, wenn ein Kölner Stadtteil unter #Polizeischutz stehen muss, weil Jugendgangs Geschäftsleute und Bewohner terrorisieren. Siehe hier.
14.
Dröhnendes Schweigen, wenn eine junge arabische Messerbande in #Kamen (NRW) ebenfalls Mitte Januar im Viertelstundentakt Überfälle begeht. Siehe hier.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/droehnendes-schweigen-der-eliten/
Es sind dies 14 Beispiele, die sich problemlos, ja endlos ergänzen ließen. Jede Woche könnte man dazu eine Synopse erstellen. Wenn hier „linke“ und „südländische“ Gewalttäter aneinandergereiht werden, dann ist das keine Willkür. Damit soll zumindest angedeutet werden, dass beide Tätergruppen gleiche Ziele haben: erstens sich dieses Land zur Beute zu machen, und zweitens Antisemitismus pur zu pflegen, sowie mit Israel den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten auslöschen zu wollen.
Wie geht die „Elite“ damit um? Mit selektivem Wachkoma!
Ganz einfach: wachkomatös! Ignorieren, #Wegschauen, Weghören, Beschwichtigen, Bagatellisieren, Selektieren – oder wenn es gar nicht anders geht: verbal wegbefördern. Wie?
Erstens sind all dies ja „Einzelfälle“. Soweit es um Täter mit „südländischem“ Aussehen geht, hat das nichts mit dem Islam oder der muslimischen Herkunft zu tun. Wer anderes behauptet, ist ein „Rassist“ (am Rande: auch wenn eine Religion keine Rasse ist). Überhaupt soll man gefälligst unterscheiden zwischen Islam und Islamismus. Zumindest in Deutschland. Auch wenn die arabische Sprache keine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus kennt. Damit gilt für Deutschland: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Oder?
Zweitens handelt es sich bei diesen Beispielen wahrscheinlich um die Folge traumatischer Erlebnisse und um das Ergebnis einer zu schwach ausgeprägten deutschen Willkommens- und Integrationsschuld.
Drittens: Die Nennung der Herkunft der Täter gilt als rassistisch. Also heißt es in den Medien zumeist: eine Gruppe junger #Männer oder Deutsche (zumeist Passdeutsche). Und vor allem: Die Öffentlichkeit muss davon verschont bleiben. Denn diese Taten und Täter haben nur „regionale“ Bedeutung.
Viertens: Was die #Linken, die #Antifaschisten betrifft, so handelt es sich hier nicht um #Gewalttäter, sondern euphemistisch um „Aktivisten“, „Demonstranten“, „Autonome“, „Chaoten“, „Randalierer“ usw. Und das sind ja die Guten.
Ja, Herr Steinmeier, Frau #Merkel, das sind die Realitäten in einem Land, in dem wir „gut und gerne“ leben (sollen) und das trotz Ihres (nie eingelösten) Amtseides und trotz Ihrer oberschlauen Weihnachts- und Neujahrsansprachen zunehmend zum „failed state“ wird. Aber Sie haben ja ihre Bodyguards und Ihre gepanzerten Limousinen. Aus der entsprechenden Sehschlitzperspektive und womöglich aus der von ihnen konsumierten (wenn nicht sogar subkutan erwarteten) Perspektive der öffentlich-rechtlichen Hofberichte betrachtet, ist dann ja alles wieder gut.
Das dröhnende Schweigen der „Eliten“, wenn Gewalt von Linken oder Migranten kommt

 
RT @BBgegenRechts@twitter.com

Thüringer Verhältnisse in Neukölln? CDU stimmt für AfD Kandidaten mit rechtsradikalem Hintergrund. Christian Blank (Mitte mit schwarzem T- Shirt) ist Mitglied der AfD und der rechten Hooligangruppe "Wannseefront" #neukölln #noafd #nocdu https://recherche030.info/2020/neonazi-mit-cdu-stimmen/

🐦🔗: https://twitter.com/BBgegenRechts/status/1229808598643085313
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RT Anne Helm @SeeroiberJenny

Das LKA hat mich darüber informiert, dass der Hauptverdächtige der Anschlagsserie in #Neukölln auch mich seit 2013 auf seiner Feindesliste hatte und auch meine private Anschrift ausgespäht hat. Für Außenstehende vielleicht nicht nachvollziehbar, aber mich beruhigt diese Information eher.

Ich habe jahrelang Ausspähung bekannter Neuköllner Neo-Nazis wahrgenommen die auch versuchten Bewegungsprofile (Arbeitsweg/Verwandtschaft) zu erstellen.

Einmal setzten sich zwei morgens an der Bushaltestelle neben mich um mir mitzuteilen dass sie wissen wohin ich unterwegs bin.

Ich kann das alles jetzt besser einordnen und habe die Bestätigung was da passiert ist.

 
Hello #Fediverse!

We're a #SeedLibrary and #SeedSwap in #Berlin #Neukölln. We grow communities, offering free #seeds, #gardening know-how, and a hands-on approach to achieving food security.

check us out on #patreon: https://www.patreon.com/ReWILDSaatgut

like us on #facebook (...yeah, we know): https://www.facebook.com/ReWILDSaatgut

#intro #introductions

 
EINLADUNG ZUM OFFENEN ATELIERWOCHENENDE

am 16. und 17. November findet in #Berlin #Neukölln ein Offenes Atelierwochenende statt.
53 Programmpunkte an 38 Orten erwarten euch!
Auch ich bin dabei und stelle jüngste Bilder dort vor, wo sie entstanden sind.




Die Öffnungszeiten sind:
Samstag, 16.11.2019, 14 – 20 Uhr
Sonntag, 17.11.2019, 12 – 18 Uhr

-> zu meinem Atelier
-> zur Website der Offenen Ateliers Neukölln

#atelier #kunst #malerei #zeichnung #neukoelln #kultur #veranstaltung
Offene Ateliers Neukölln – 16. und 17. November 2019

 
EINLADUNG ZUM OFFENEN ATELIERWOCHENENDE

am 16. und 17. November findet in #Berlin #Neukölln ein Offenes Atelierwochenende statt.
53 Programmpunkte an 38 Orten erwarten euch!
Auch ich bin dabei und stelle jüngste Bilder dort vor, wo sie entstanden sind.




Die Öffnungszeiten sind:
Samstag, 16.11.2019, 14 – 20 Uhr
Sonntag, 17.11.2019, 12 – 18 Uhr

-> zu meinem Atelier
-> zur Website der Offenen Ateliers Neukölln

#atelier #kunst #malerei #zeichnung #neukoelln #kultur #veranstaltung
Offene Ateliers Neukölln – 16. und 17. November 2019

 
EINLADUNG ZUM OFFENEN ATELIERWOCHENENDE

am 16. und 17. November findet in #Berlin #Neukölln ein Offenes Atelierwochenende statt.
53 Programmpunkte an 38 Orten erwarten euch!
Auch ich bin dabei und stelle jüngste Bilder dort vor, wo sie entstanden sind.




Die Öffnungszeiten sind:
Samstag, 16.11.2019, 14 – 20 Uhr
Sonntag, 17.11.2019, 12 – 18 Uhr

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#atelier #kunst #malerei #zeichnung #neukoelln #kultur #veranstaltung
Offene Ateliers Neukölln – 16. und 17. November 2019

 
Am Samstag den 2.11. wird es die #UnitedWeStay #Demo von #Kreuzberg nach #Friedrichhain zur Unterstützung bedrohter Projekte geben.

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Hier gibt es ein paar Hinweise und aktuelle Infos dazu, unten sind alle bisherigen Aufrufe dazu verlinkt.

Los gehen soll es pünktlich wie geplant um 17Uhr vom Lausitzer Platz und parallel von der #Köpi.
Vor der Köpi gibt es ab 16 Uhr eine Auftaktkundgebung.
In #Neukölln startet um 15:30 eine Unterstützungsdemo von Weise/Herrfurthstrasse und schließt sich am Schlesischen Tor an.

Von diesen Startpunkten geht es also zum Schlesichen Tor wo es eine Zwischenkundgebung gibt ,von dort geht die Route wie folgt weiter:
Oberbaumbrücke | Warschauer | Revaler | Simon-Dach | Grünberger | Gabriel-Max | Boxhagener | Mainzer | Scharnweber | Kinzig | Frankfurter | Voigt | Rigaer | Bersarinplatz

Wie bei jeder Demo passiert mindestens das was du draus machst. Wenn ihr euch also auch eine starke, selbstbestimmte, energetische und ausdruckskräftige Demo wünscht macht es Sinn sich Gedanken zu machen wie wir das bewerkstelligen können.

Wie üblich wird es sich das LKA nicht nehmen lassen gleich vor Ort zu sein. Die PMSler (siehe 1 , 2, Zad-Dorfplatz #4, ) der Abteilung 5 für politisch motivierte Straftaten Links laufen, oft aber nicht immer, mit Warnwesten markiert, am Rande der Demo mit. Teil ihrer Aufgabe ist es gesehen zu werden und dadurch einzuschüchtern, nichts destotrotz versuchen sie oft besonders mit weniger erfahrenen Demoteilnehmer*innen ins Gespräch zu kommen. Lasst sie nicht an auch ran und erst recht nicht in die Demo rein.
Wenn sie gerade irgendwo auftauchen gebt eine kurze Info über ihren Aufenthaltsort an den Lauti weiter, damit es angesagt werden kann.

Jedesmal vor Ort sind sogenannte Tatbeobachter_innen, zivile Einheiten die zu den eingesetzten Hunderschaften gehören. Sie sind dazu da sich unerkannt an die Fersen von ihnen auffällig erscheinenden Personen zu heften. So versuchen sie Dinge, die sie als Straftaten einschätzen mitzubekommen und zu einem geeigneten Zeitpunkt eine Festnahmeeinheit ihrer Hunderschaft heranzuleiten. Generell macht es natürlich Sinn sich dort wo mensch nicht beobachtet werden kann zu ver- und entmummen und zu überlegen wie mensch sich in der Demo bewegt. Habt ihr eine Vermutung dann behaltet es im Auge und sprecht gegebenenfalls andere Menschen an, an deren Fersen sich jemand geheftet zu haben scheint.
Tabos sind selten zuverlässig zu erkennen, also bringt es wenig in Paranoia zu verfallen. Wenn es eine konkrete Vermutung gibt lohnt es sich Leute freundlich anzusprechen, eine konkrete Information über eine Einschätzung ihrer Reaktion hinaus gibt es dadurch aber natürlich nicht. Auch hier gilt, sprecht mit euch bekannten Personen oder meldet euch beim Lauti wenn ihr ein schlechtes Gefühl bei wem habt.
Es werden auch Menschen sichtbar mit Funk in der Demo unterwegs sein, die zur Demostruktur gehören also haut vielleicht nicht gleich alle mit einem Knopf im Ohr um.

In Reihen zu laufen kann sich vielleicht etwas komisch anfühlen, insbesondere wenn du nicht mit einer Bezugsgruppe unterwegs bist, die groß genug für eine ganze Reihe ist. Wenn es keine große Lücken gibt, fällt es den Cops aber deutlich schwerer einfach durch die Demo hindurchzulaufen, sei es um zu provozieren, die Demo zu teilen oder mit einem Greiftrupp eine Festnahme durchzuführen. Also reiht euch ein!
Sollte es Festnahmen, Bullenprovokationen, oä. geben leitet dies dem Lauti weiter, damit wir alle darauf reagieren können!
Wie so oft gilt, Menschen die festgenommen werden nicht alleine lassen. Der Demozug wird stehen bleiben sobald das möglich ist!
Noch besser wäre es natürlich wenn es gar nicht erst zu Festnahmen kommen kann, haltet also die Augen offen und lasst die Cops am besten gar nicht erst in die Demo rein.

Die Warschauer Straße hat sich seit der "Investor*innen Träume platzen lassen" Demo 2016 wiederkehrend als sehr kritische Stelle herausgestellt. Leider scheinen Auswertungsartikel aus der Zeit anscheinend mit linksunten untergegangen. Hier lässt sich die Demo leicht bedrängen weil die Straße so breit ist und es zugleich wenig Ausweichsmöglichkeiten in Seitenstraßen gibt. Obendrein ist der Schotter in den Tramgleisen überaus verführerisch leider ist der Ort sehr überschaubar und von den Bullen leicht zu kesseln.
Daher erscheint es vielen sinnvoll so schnell wie möglich die Warschauer Straße zu verlassen und ein Stehenbleiben zu vermeiden.

Demos sind laut, manchmal hektisch, hoffentlich nehmen sehr viele Menschen teil. Dazu gibts auch noch einen Haufen agressiver Cops, daher denken wir als Vorbereitungsgruppe, dass es kein Ort für Hunde ist.
Die verschiedenen Demozüge, die sich am Schlesischen Tor treffen werden, bringen alle ihre eigene Stimmung und einen anderen Schwung mit. Wenn sich irgendwann ein anderes Tempo einstellt und die Stimmung auch hoffentlich kämpferischer wird achtet darauf wo ihr euch in der Demo aufhalten wollt, insbesondere wenn ihr mit anderen Menschen unterwegs seid für die ihr mit die Verantwortung tragt.
Bei einem engeren Demozug mit fixen Reihen und dynamischem Tempo sind Fahrräder schnell im Weg, überlegt euch unbedingt, ob ihr wirklich euer Fahrrad neben her schieben müsst oder ob es nicht vielleicht besser auf halber Strecke oder in der Nähe des Endpunktes abgeschlossen auf euch wartet.
Wenn ihr die überschaubare Zwischenkundgebung am Schlesi umgehen wollt, schaut euch die Route an es gibt später noch einige schwerer zu kontrollierende Stellen an denen es möglich ist dazu zu stoßen.Auf Surveillance under Surveillance , gibt es eine unvollständige Karte von Überwachungskameras.

Uns ist es wichtig all diese Erfahrungen und Hinweise zu teilen, wir hoffen es fühlt sich kein Mensch auf die Füße getreten weil alles oben genannte ohnehin schon bedacht wurde. Es kann ja nicht schaden sich das nochmal bewusst zu machen.

Einige Stunden vor der United We Stay Demo findet in Mitte die überregionale Demo zum internationalen Aktionstag für die #Verteidigung Rojavas gegen den Angriffskrieg statt. Treffpunkt ist 12 Uhr am Alexanderplatz. Hin Da !
Vom Endpunkt am Brandenburger Tor sollte es kein Problem sein es noch zeitig zur United We Stay Demo zu schaffen.

Wenn ihr eine Festnahme mitbekommt und selber nicht den EA anrufen könnt, teilt es bitte dem Lauti mit, wichtig ist der Name der Person, und für den Lauti wo gerade was passiert ist.
Telefon Nummer EA Berlin 030 6922222

Sollte es auf und nach der Demo zu Problemen kommen, wenn ihr Menschen vermisst oder Strafbefehle und Anzeigen bekommt, könnt ihr per Mail an Antirepunited@riseup.net mit der Antirep-Koordination der Demoorga in Kontakt treten. Schickt uns bitte nur die nötigsten Infos und nichts was Cops oder Staatsanwaltschaft weiter bringen könnte. Bitte schreibt wenn möglich verschlüsselt an diese Adresse, wenn ihr dabei Hilfe braucht wendet euch an eine lokale Gruppe oder fragt uns nach links zu Erklärungen.

Habt Spass , Seid kreativ , lasst euch nich erwischen!

United we stay! Biji Berxwedana!
Aufruf der Liebig 34
Aufruf der Wagengruppe DieselA
Aufruf der Rigaer94
Aufruf des Syndikats
Aufruf des Friedel54 Kollektivs

Aufruf zum internationalen Aktionstag für Rojava und WomenDefendRojava
Deutsche News aus dem kurdischen Gebiet auf anfdeutsch.com
Kampagne fight4rojava

https://de.indymedia.org/node/43573

#antifa #hausbesetzung #gentrification #freiräume #hausprojekte #linkeprojekte #berlin #rojava #rigaer #r94 #friedel #liebig #liebig34 #l34 #fckcps #1312 #keineräumung

 
Eine kapitalistische Falle

Schneesturm gegen Mietendeckel


Privilegierte Leute in #Berlin sorgen sich. Denn sie können nicht mehr mit Hilfe von hohen #Mieten #Altersvorsorge betreiben.

https://taz.de/Eine-kapitalistische-Falle/!5633469/

#taz #Miete #Mietendeckel #Neoliberalismus #Eigentumswohnungen #Immobilien #Kapitalismus #Wohnungspolitik #Neukölln #Mietenpolitik

 
Eine kapitalistische Falle

Schneesturm gegen Mietendeckel


Privilegierte Leute in #Berlin sorgen sich. Denn sie können nicht mehr mit Hilfe von hohen #Mieten #Altersvorsorge betreiben.

https://taz.de/Eine-kapitalistische-Falle/!5633469/

#taz #Miete #Mietendeckel #Neoliberalismus #Eigentumswohnungen #Immobilien #Kapitalismus #Wohnungspolitik #Neukölln #Mietenpolitik

 
RT @rbb24@twitter.com
640 Liter für 16 Bäume: Sebastian Haße fährt jeden Samstag mit Gießkannen von Baum zu Baum, weil das Bezirksamt zu wenig Personal hat. 🌳🌳🌳 #Britz #Neukölln

 
RT @syndikat44@twitter.com

Die Räumungsklage wurde uns zugestellt. #PearsGlobal kann uns verklagen, unterkriegen lassen wir uns nicht. Kommt morgen um 16h zu unserer Kundgebung und zeigt was ihr davon haltet. Kurfürstendamm 177 (U Adenauerplatz)

https://syndikatbleibt.noblogs.org/post/2019/04/17/die-raumungsklage-wurde-uns-zugestellt/

#syndikatbleibt #Neukölln #Syndikat

🐦🔗: https://twitter.com/syndikat44/status/1118580059156156418
Bild/Foto

 
RT @rechte_gewalt@twitter.com

Opferberatung ReachOut #Berlin erstattet Strafanzeige gg. Mitarbeiter*innen des LKA Berlin, da " Verdacht naheliegt, dass der Mitarbeiter des LKA (...) geheim zu haltende Informationen weitergegeben hat, die der Beihilfe zu Straftaten dienten." #Neukölln http://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/04/berlin-lka-beamter-treffen-neonazi-kontraste-rbb24-recherche.html

🐦🔗: https://twitter.com/rechte_gewalt/status/1118482408905613312

 
#Berlin #LKA #Neonazi #Neukölln #KeinFreundKeinHelfer

 
#Berlin #LKA #Neonazi #Neukölln #KeinFreundKeinHelfer

 

Kein Schutz für Verfolgte des aktuellen Naziterrors

Das RBB-Magazin „Kontraste“ berichtet, dass sowohl Verfassungsschutz als auch #Polizei bereits seit längerem die beiden Tatverdächtigen Sebastian T. und Thilo P. beobachtet hätten. Trotz vieler Hinweise, dass der Linken-Politiker Ferat Kocak in Gefahr war – etwa durch abgehörte Telefonate – wurde dieser nicht gewarnt. ... Das RBB-Magazin „Kontraste“ berichtet, dass sowohl #Verfassungsschutz als auch Polizei bereits seit längerem die beiden Tatverdächtigen Sebastian T. und Thilo P. beobachtet hätten. Trotz vieler Hinweise, dass der Linken-Politiker Ferat Kocak in Gefahr war – etwa durch abgehörte Telefonate – wurde dieser nicht gewarnt.
https://leute.tagesspiegel.de/neukoelln/macher/2019/03/27/76109/was-wussten-die-behoerden-rechte-anschlagsserie-in-neukoelln/

#nazis #neukölln
Neukölln 27. März 2019

Tagesspiegel Leute Newsletter: Was wussten die Behörden? Rechte Anschlagsserie in Neukölln | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Neukölln (Madlen Haarbach)


 

Kein Schutz für Verfolgte des aktuellen Naziterrors

Das RBB-Magazin „Kontraste“ berichtet, dass sowohl Verfassungsschutz als auch #Polizei bereits seit längerem die beiden Tatverdächtigen Sebastian T. und Thilo P. beobachtet hätten. Trotz vieler Hinweise, dass der Linken-Politiker Ferat Kocak in Gefahr war – etwa durch abgehörte Telefonate – wurde dieser nicht gewarnt. ... Das RBB-Magazin „Kontraste“ berichtet, dass sowohl #Verfassungsschutz als auch Polizei bereits seit längerem die beiden Tatverdächtigen Sebastian T. und Thilo P. beobachtet hätten. Trotz vieler Hinweise, dass der Linken-Politiker Ferat Kocak in Gefahr war – etwa durch abgehörte Telefonate – wurde dieser nicht gewarnt.
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Neukölln 27. März 2019

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Kein Schutz für Verfolgte des aktuellen Naziterrors

Das RBB-Magazin „Kontraste“ berichtet, dass sowohl Verfassungsschutz als auch #Polizei bereits seit längerem die beiden Tatverdächtigen Sebastian T. und Thilo P. beobachtet hätten. Trotz vieler Hinweise, dass der Linken-Politiker Ferat Kocak in Gefahr war – etwa durch abgehörte Telefonate – wurde dieser nicht gewarnt. ... Das RBB-Magazin „Kontraste“ berichtet, dass sowohl #Verfassungsschutz als auch Polizei bereits seit längerem die beiden Tatverdächtigen Sebastian T. und Thilo P. beobachtet hätten. Trotz vieler Hinweise, dass der Linken-Politiker Ferat Kocak in Gefahr war – etwa durch abgehörte Telefonate – wurde dieser nicht gewarnt.
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Neukölln 27. März 2019

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Rechte Gewalt in Berlin-Neukölln: 9 mm für Engagierte - taz.de


http://www.taz.de/!5575631/

#taz #Berlin #Neukölln #Terrorismus #Nazis