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Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
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Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
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Cordula Rode
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Michael Seemann
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Adrian Schulz
Nina Scholz
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Jörg Sundermeier
Volker Surmann
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Sarah Ulrich
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Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
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Christopher Wimmer


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#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Unter #Böhmermann sieht man nun auch schön, wie #Konservative sich von den #Medien benachteiligt sehen.
Joa, so war das #Links und in der Mitte ewig, jetzt hat es sich eben etwas gedreht.
 
"Journalisten bringen sich nicht in die größte Gefahr, wenn sie aus Kriegsgebieten berichten, sondern wenn sie Korruption im eigenen Land aufdecken."

Daphne Caruana Galizia

https://www.dw.com/de/usa-pressefreiheit-ad%C3%A9/a-53651023
#medien #trump #usa
 

Rassismus in Deutschland: Weißes Schweigen


Auch in Deutschland gibt es rassistische Polizeigewalt. Aber die weiße Mehrheit positionieret sich nicht dagegen. Das fängt bei den Medien an.
Rassismus in Deutschland: Weißes Schweigen
#KolumneUnterDruck #Medien #Gesellschaft #Serie
 

Rassismus in Deutschland: Weißes Schweigen


Auch in Deutschland gibt es rassistische Polizeigewalt. Aber die weiße Mehrheit positionieret sich nicht dagegen. Das fängt bei den Medien an.
Rassismus in Deutschland: Weißes Schweigen
#KolumneUnterDruck #Medien #Gesellschaft #Serie
 

Berichterstattung durch Polizei behindert: Gewalt gegen Journalist:innen


Reporter:innen werden in den USA vermehrt von der Polizei attackiert. Gegen sie werden Gummigeschosse und Pfefferspray eingesetzt.
Berichterstattung durch Polizei behindert: Gewalt gegen Journalist:innen
#GeorgeFloyd #sozialeUnruhen #Polizeigewalt #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 
Für meine #Follower, wer Videos Postet oder Retweet wo man aus nässter nähe sieht wie jemand Erschossen wird wird von mir Entfolgt, sowas hat in den #Medien und auf #Twitter nichts zu suchen, und kann schwere #Psychische Schäden verursachen (1/3).
 

endlich mal richtig!


endlich machts mal eine journalistin richtig:
Die Verschwörungstheoretiker und Anti-Hygienedemonstranten spalten die Gesellschaft? Das ist eine mediale Verdrehung der Tatsachen, meint der Soziologe Harald Welzer
wollja! anti-hygienedemos! niemand auf diese blöden demos setzt sich für mehr hygiene ein!

#qualitätsjournalismus #medien #diezeit #covid-19

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alles neu?


wenn ich das lese, komme ich mir schon ein wenig alt vor. allerdings ist das hier vielleicht auch eine scherzfrage, eine rethorische frage:
Ich bin leider nicht alt genug, um einschätzen zu können, ob das Image von zwielichtigen Informationsbeschaffern, die nicht gemocht und im Zweifel nur gefürchtet werden, irgendwann mal als erstrebenswertes Verständnis von Journalismus angesehen wurde
ich wurde früher in der schule gezwungen, "die verlorene ehre der katharina blum" von heinrich böll zu lesen. da wird diese frage nach "zwielichtigen informationsbeschaffern" eindeutig beantwortet.

und das buch fällt mir immer wieder ein, wenn ich irgendwelche journalisten von #qualitätsjournalismus und #qualitätsmedien faseln höre und feststelle, dass sie sich selber meinen, aber bei bild, bunter, focus, prosiebensateins oder dergleichen medien arbeiten.

aber es ist wohl zu alt, um diesen jungen, frischen menschen bekannt zu sein. es ist allerdings definitiv nicht von einem boomer geschrieben.

#medien #journalismus

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Nicht nur das #Coronavirus stellt uns zurzeit vor große Herausforderungen, auch wilde Theorien und Aussagen greifen im Netz um sich und verbreiten sich ähnlich schnell wie das #Virus.

Oder doch etwa schneller?

Dazu unsere #Karikatur der Woche von Gerhard Mester.

Außerdem können wir dieses Video des medienkritischen Channels #Walulis zum "Gates kapert Deutschland"-Video von #KenJebsen nur empfehlen:
#Kari #Humor #Satire #Comic #Verschwörungstheorien #Medien #Gates #Jebsen #VT #VTs #Medien #Corona #Covid #Demokratie #Politik #Medienkritik
 
❓ Auch Menschen im Umfeld, die plötzlich #KenJebsen gut finden?

❗ Dann können wir das folgende Video des medienkritischen Channels #Walulis nur empfehlen!

👆 https://www.youtube.com/watch?v=0EmH7hHaVNQ

#Verschwörungstheorie #Jebsen #KenFM #Corona #Covid #Gates #Hygienedemo #VT #Medien #Journalismus #Demokratie #politik
 
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Nicht nur das #Coronavirus stellt uns zurzeit vor große Herausforderungen, auch wilde Theorien und Aussagen greifen im Netz um sich und verbreiten sich ähnlich schnell wie das #Virus.

Oder doch etwa schneller?

Dazu unsere #Karikatur der Woche von Gerhard Mester.

Außerdem können wir dieses Video des medienkritischen Channels #Walulis zum "Gates kapert Deutschland"-Video von #KenJebsen nur empfehlen:
#Kari #Humor #Satire #Comic #Verschwörungstheorien #Medien #Gates #Jebsen #VT #VTs #Medien #Corona #Covid #Demokratie #Politik #Medienkritik
 
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Nicht nur das #Coronavirus stellt uns zurzeit vor große Herausforderungen, auch wilde Theorien und Aussagen greifen im Netz um sich und verbreiten sich ähnlich schnell wie das #Virus.

Oder doch etwa schneller?

Dazu unsere #Karikatur der Woche von Gerhard Mester.

Außerdem können wir dieses Video des medienkritischen Channels #Walulis zum "Gates kapert Deutschland"-Video von #KenJebsen nur empfehlen:
#Kari #Humor #Satire #Comic #Verschwörungstheorien #Medien #Gates #Jebsen #VT #VTs #Medien #Corona #Covid #Demokratie #Politik #Medienkritik
 

brilliant formuliert


was mich bei dem ehemaligen richter fischer sehr fasziniert, ist seine sprachmächtigkeit, um es mal etwas gestelzt auszudrücken. er trifft damit oft mehrere fliegen auf den kopf. z.b. hier:
Es ist hierüber nun schon wieder eine neue Welle von "Sorgen" und "Warnungen" ausgebrochen, sodass der Qualitätsmedien-Konsument pro Tag etwa 30 Mal erfährt, dass jemand vor Verschwörungstheorien gewarnt und vom gegenseitigen Bespucken abgeraten habe. Ich weiß nicht, ob das außer den Beteiligten jemandem nützt, denn die einen tragen halt prinzipiell keine Aluhüte, und den Aluhutträgern ist es egal, was Kopernikus, Einstein und Hawking sagen, weil sie ja in sich spüren, dass es hilft. Wenn nicht gegen Viren, dann doch gegen die Langeweile.
ich glaube, langweilig ist den covid-19-leugnern und aluhutträger zur zeit wirklich nicht.

#thomasfischer #gesellschaft #medien #spon #covid-19

Corona, Spaß und Schuld - DER SPIEGEL - Panorama


In ernsten Zeiten freut man sich, wenn Spaßvögel einem die Zeit im Homeoffice vertreiben. Doch auch sie befassen sich nur mit der Schuld. Dabei sind wir völlig unschuldig!
 
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Gedanken | Weshalb der Ausdruck 'Social Distancing' schlicht und ergreifend falsch ist


Der Ausdruck 'social distancing' ist mir von Anfang an ziemlich übel aufgestoßen, da es bei den Sicherheitsmaßnahmen auf Grund der Corona-Krise ja um eine räumliche Distanzierung, nicht aber um eine soziale Distanzierung handelt. Fast überall in Deutschland konnte man sich unter Einhaltung des Mindestabstands weiter treffen und direkt austauschen. Im Notfall geht das auch mit Masken, wobei man da einige Regeln beachten sollte.

Umso verheerender war das der aus dem Englischen stammende Begriff 'social distancing' absolut vorbehaltlos und ohne nachzudenken von den hiesigen Medien und auch der Politik übernommen wurde. Ich gehe sogar so weit das das einer der Gründe für die massiven Ressentiments gegen die Einführung eines Mindestabstands unter anderen mit dieser Begrifflichkeit zusammenhängen.

Nur mal so in den Raum geworfen.

Tags: #de #gedanken #social-distancing #medien #politik #mensch #gesellschaft #meinung #ravenbird #2020-05-15
 
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Gedanken | Weshalb der Ausdruck 'Social Distancing' schlicht und ergreifend falsch ist


Der Ausdruck 'social distancing' ist mir von Anfang an ziemlich übel aufgestoßen, da es bei den Sicherheitsmaßnahmen auf Grund der Corona-Krise ja um eine räumliche Distanzierung, nicht aber um eine soziale Distanzierung handelt. Fast überall in Deutschland konnte man sich unter Einhaltung des Mindestabstands weiter treffen und direkt austauschen. Im Notfall geht das auch mit Masken, wobei man da einige Regeln beachten sollte.

Umso verheerender war das der aus dem Englischen stammende Begriff 'social distancing' absolut vorbehaltlos und ohne nachzudenken von den hiesigen Medien und auch der Politik übernommen wurde. Ich gehe sogar so weit das das einer der Gründe für die massiven Ressentiments gegen die Einführung eines Mindestabstands unter anderen mit dieser Begrifflichkeit zusammenhängen.

Nur mal so in den Raum geworfen.

Tags: #de #gedanken #social-distancing #medien #politik #mensch #gesellschaft #meinung #ravenbird #2020-05-15
 

Drohungen gegen Journalisten: Schweinekopf per Post


In Braunschweig bekommt der Journalist David Janzen einen Schweinekopf nach Hause geschickt. Die Polizei sieht darin zunächst keine Bedrohung.
Drohungen gegen Journalisten: Schweinekopf per Post
#Neonazi #Pressefreiheit #Antifa #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Drohungen gegen Journalisten: Schweinekopf per Post


In Braunschweig bekommt der Journalist David Janzen einen Schweinekopf nach Hause geschickt. Die Polizei sieht darin zunächst keine Bedrohung.
Drohungen gegen Journalisten: Schweinekopf per Post
#Neonazi #Pressefreiheit #Antifa #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 
Wieder so eine Sache, eine #Rede auf einer Seite die irgendwie nicht ganz "koscher" ist und von daher gar nicht gehört und oder diffamiert wird. Dabei die Frage, warum kommen solche #Stimmen dann nicht in anderen #Medien vor?

ÄRZTIN ZEIGT GESICHT UND SPRICHT ES ES AUS


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Link: https://invidio.us/watch?v=6eBy50jFxzs

Empfehle wirklich jeden, der diesen Leuten #Verschwörung, rechtes #Gedankengut und #Dummheit vorwirft, zumindest die Rede aber der Minute 6:00 anzuhören.

#PHARMAINDUSTRIE #Gesundheit #Covid19 #Corona #Gesellschaft #Politik #Kapitalismus #Meinung #Stellung #Gesicht #
 

„Black Mirror“ pausiert in Corona-Krise: Böse Geschichten für böse Zeiten


Die dystopische Netflix-Serie „Black Mirror“ macht Pause, weil die Wirklichkeit schon beängstigend genug ist. Ist das angemessen?
„Black Mirror“ pausiert in Corona-Krise: Böse Geschichten für böse Zeiten
#Dystopie #Netflix #Gesellschaftskritik #BlackMirror #GeorgeOrwell #Science-Fiction #Medien #Gesellschaft
 

„Black Mirror“ pausiert in Corona-Krise: Böse Geschichten für böse Zeiten


Die dystopische Netflix-Serie „Black Mirror“ macht Pause, weil die Wirklichkeit schon beängstigend genug ist. Ist das angemessen?
„Black Mirror“ pausiert in Corona-Krise: Böse Geschichten für böse Zeiten
#Dystopie #Netflix #Gesellschaftskritik #BlackMirror #GeorgeOrwell #Science-Fiction #Medien #Gesellschaft
 
Wieso gewähren die #Medien diesem #Lindner eigentlich solch penetrante Präsenz?

#Journalismus
 

Alarm im Cyberspace!


Die deutsche Le Monde diplomatique wird 25! Dazu gibts Texte aus den letzten 25 Jahren, heute vom August 1995: „Alarm im Cyberspace!“ von Paul Virilio.
#Internet #Netzkultur #Globalisierung http://taz.de/25-Jahre-Le-Monde-diplomatique/!5677652/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Philosophie #Globalisierung #Entfremdung #Medien #Internet
 

Alarm im Cyberspace!


Die deutsche Le Monde diplomatique wird 25! Dazu gibts Texte aus den letzten 25 Jahren, heute vom August 1995: „Alarm im Cyberspace!“ von Paul Virilio.
#Internet #Netzkultur #Globalisierung http://taz.de/25-Jahre-Le-Monde-diplomatique/!5677652/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Philosophie #Globalisierung #Entfremdung #Medien #Internet
 

Polizeigewalt am 1. Mai: Mit der Faust ins Gesicht


Die Journalistin Lea Remmert wurde am 1. Mai bei ihrer Arbeit von einem Polizisten verletzt. Die Berliner Polizei ermittelt nun intern.
Polizeigewalt am 1. Mai: Mit der Faust ins Gesicht
#Journalismus #Pressefreiheit #1MaiInBerlin #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Polizeigewalt am 1. Mai: Mit der Faust ins Gesicht


Die Journalistin Lea Remmert wurde am 1. Mai bei ihrer Arbeit von einem Polizisten verletzt. Die Berliner Polizei ermittelt nun intern.
Polizeigewalt am 1. Mai: Mit der Faust ins Gesicht
#Journalismus #Pressefreiheit #1MaiInBerlin #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Polizeigewalt am 1. Mai: Mit der Faust ins Gesicht


Die Journalistin Lea Remmert wurde am 1. Mai bei ihrer Arbeit von einem Polizisten verletzt. Die Berliner Polizei ermittelt nun intern.
Polizeigewalt am 1. Mai: Mit der Faust ins Gesicht
#Journalismus #Pressefreiheit #1MaiInBerlin #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Rechte Podcasts auf Spotify: Höcke in der Playlist


Auf Spotify geben sich extreme Rechte mit Podcasts ganz bürgerlich. Die Plattform ist informiert – und lässt sich mit der Überprüfung Zeit.
Rechte Podcasts auf Spotify: Höcke in der Playlist
#Spotify #IdentitäreBewegung #Coronavirus #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Rechte Podcasts auf Spotify: Höcke in der Playlist


Auf Spotify geben sich extreme Rechte mit Podcasts ganz bürgerlich. Die Plattform ist informiert – und lässt sich mit der Überprüfung Zeit.
Rechte Podcasts auf Spotify: Höcke in der Playlist
#Spotify #IdentitäreBewegung #Coronavirus #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Pressefreiheit in Spanien: Die Lotterie


Seit Anfang April wird in Spanien das Recht, bei einer Pressekonferenz eine Frage zu stellen, verlost. Kleinere Publikationen freuen sich darüber.
Pressefreiheit in Spanien: Die Lotterie
#Spanien #Presse #Coronavirus #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Pressefreiheit in Spanien: Die Lotterie


Seit Anfang April wird in Spanien das Recht, bei einer Pressekonferenz eine Frage zu stellen, verlost. Kleinere Publikationen freuen sich darüber.
Pressefreiheit in Spanien: Die Lotterie
#Spanien #Presse #Coronavirus #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

#Video Dr. #Wolfgang #Wodarg (LIVE) 2. Begegnung #Wodarg #Wolfgang Wodarg


Für viele ist er ja schon ein #Ketzer, #Verschwörer, #Aussätziger. Und wer einmal geächtet wird, der bekommt auch keine zweite Chance, sondern das Vorurteil wird betoniert. Für alle anderen dürfte das hier vielleicht interessant sein, um eventuelle eine Bild zu #revidieren.

Quelle: https://invidio.us/watch?v=YxJ9SJGcNj8

ich stimme mit einiges nicht überein was er sagt, aber der Mann weiß wovon er spricht. Seine Vorwürfe mögen nicht jedem gefallen, aber sie sind alles andere als #Verschwörung. Er kritisiert dort ganz sachlich #Medien und #Politik. Er spricht nicht von einer unsichtbaren Hand (Verschwörung) sondern von Interessen. Wer den Unterschied nicht kennt, wird es auch hier wieder nicht verstehen.

Das Video hat viele Längen beginnt erst nach 20 Minuten, weil es einige technische Probleme gibt und es auch immer wieder zu Störungen kommt. Wenn Euch das nicht abschreckt ist dann aber wirklich sehr interessant, um mal einen anderen Blick auf das Ganze zu bekommen.

Der Interviewer ist Stefan Markus Seydel er ist ein schweizer Künstler, Unternehmer, Autor und Sozialarbeiter.
Stefan M. Seydel gilt als Querdenker und Kritiker und arbeitet sich insbesondere an den negativen Folgen der Aufklärung ab. Soziale Arbeit sieht er als «Kind der Aufklärung» und versteht Beruf und Profession als eine Aufforderung zur «Arbeit am Sozialen». Er forderte einen «Staat 2.0» und veranstaltet in unregelmässigen Abständen Events unter dem Titel: «Erinnern – gedenken – erneuern». Seine Kritik entwickelt er in seinen Texten meistens entlang von Sprach- und Alltagsbeobachtung. Die Wechsel von Sprache, zu Schrift, zu Buchdruck, zu Computer nutzt er, um den jeweils damit einhergehenden sozialen Wandel zu beschreiben, Verfallformen zu markieren und mögliche Anleitungen für die Gegenwart zu entwickeln.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_M._Seydel

#Corona #Transparenz #Covid19 #Manipulation #Meinung
 

#Video Dr. #Wolfgang #Wodarg (LIVE) 2. Begegnung #Wodarg #Wolfgang Wodarg


Für viele ist er ja schon ein #Ketzer, #Verschwörer, #Aussätziger. Und wer einmal geächtet wird, der bekommt auch keine zweite Chance, sondern das Vorurteil wird betoniert. Für alle anderen dürfte das hier vielleicht interessant sein, um eventuelle eine Bild zu #revidieren.

Quelle: https://invidio.us/watch?v=YxJ9SJGcNj8

ich stimme mit einiges nicht überein was er sagt, aber der Mann weiß wovon er spricht. Seine Vorwürfe mögen nicht jedem gefallen, aber sie sind alles andere als #Verschwörung. Er kritisiert dort ganz sachlich #Medien und #Politik. Er spricht nicht von einer unsichtbaren Hand (Verschwörung) sondern von Interessen. Wer den Unterschied nicht kennt, wird es auch hier wieder nicht verstehen.

Das Video hat viele Längen beginnt erst nach 20 Minuten, weil es einige technische Probleme gibt und es auch immer wieder zu Störungen kommt. Wenn Euch das nicht abschreckt ist dann aber wirklich sehr interessant, um mal einen anderen Blick auf das Ganze zu bekommen.

Der Interviewer ist Stefan Markus Seydel er ist ein schweizer Künstler, Unternehmer, Autor und Sozialarbeiter.
Stefan M. Seydel gilt als Querdenker und Kritiker und arbeitet sich insbesondere an den negativen Folgen der Aufklärung ab. Soziale Arbeit sieht er als «Kind der Aufklärung» und versteht Beruf und Profession als eine Aufforderung zur «Arbeit am Sozialen». Er forderte einen «Staat 2.0» und veranstaltet in unregelmässigen Abständen Events unter dem Titel: «Erinnern – gedenken – erneuern». Seine Kritik entwickelt er in seinen Texten meistens entlang von Sprach- und Alltagsbeobachtung. Die Wechsel von Sprache, zu Schrift, zu Buchdruck, zu Computer nutzt er, um den jeweils damit einhergehenden sozialen Wandel zu beschreiben, Verfallformen zu markieren und mögliche Anleitungen für die Gegenwart zu entwickeln.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_M._Seydel

#Corona #Transparenz #Covid19 #Manipulation #Meinung
 

\#qualitätsjournalismus


was für ein unsinn. welchen zweck sollte es haben, ameisen von ihrem normalen wohnort auf das gelände der zukünftigen teslafabrik umzusiedeln? und wenn es #qualitätsjournalismus im internet ist, muss es ja auch stimmen. solche leute sind ja schließlich meister der worte!

#spon #medien #unsinn

Bild/FotoSpiegel Online Schlagzeilen (inoffiziell) wrote the following post Tue, 07 Apr 2020 16:00:20 +0200

Brandenburg: Naturschützer siedeln Ameisen auf Tesla-Fabrikgelände um

 
Bild/Foto
Ulrich Schneider unterstützt die Forderung von OBS und Studienautor Bernd Gäbler nach Richtlinien für eine respektvolle Berichterstattung über Armut:
"Eine kritische Sicht auf die Armutsberichterstattung im Fernsehen begrüße ich ausdrücklich. Menschen mit Armutserfahrung brauchen Empathie und Unterstützung."
Zum Diskussionspapier "Armutszeugnis" geht es hier: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/armutszeugnis-wie-das-fernsehen-die-unterschichten-vorfuehrt/

#Armut #Reichtum #Medien #Demokratie #Gerechtigkeit #Empathie #Sozialverband #sozial #Deutschland #Journalismus #Fernsehen
 
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Ulrich Schneider unterstützt die Forderung von OBS und Studienautor Bernd Gäbler nach Richtlinien für eine respektvolle Berichterstattung über Armut:
"Eine kritische Sicht auf die Armutsberichterstattung im Fernsehen begrüße ich ausdrücklich. Menschen mit Armutserfahrung brauchen Empathie und Unterstützung."
Zum Diskussionspapier "Armutszeugnis" geht es hier: https://www.otto-brenner-stiftung.de/wissenschaftsportal/informationsseiten-zu-studien/armutszeugnis-wie-das-fernsehen-die-unterschichten-vorfuehrt/

#Armut #Reichtum #Medien #Demokratie #Gerechtigkeit #Empathie #Sozialverband #sozial #Deutschland #Journalismus #Fernsehen
 
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