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Items tagged with: Massentierhaltung


 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tierquälerei #Hühner #Ei #Bio #Ferkelkastration #Fleisch #Massentierhaltung #Tiere #Tierschutz #Einkaufen #Discounter #Kochen #Animalrightswatch #ARIWA #Tierschutzbüro #Newsletter #Oldenburg #Sau #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #vegan #Tierleid #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Export #Landwirtschaftsministerium #Agrarindustrie #Recht #Gesetz #Aktivismus
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Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

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Klimabeschlüsse der Bundesregierung lassen intensive Land- und Tierwirtschaft davon kommen

Wir Bürger sollen und viele wollen sich gern in ihrer Lebensweise verändern, um das Klima zu retten.
Doch wir allein werden das nicht schaffen, wenn nicht wirklich alle Verursacher mitmachen bzw einbezogen werden.
Die intensive Tierwirtschaft ist einer der Klimakiller, zusammen mit der naturvernichtenden intensiven Landwirtschaft, die keinen Raum für natürliche Regeneration von Pflanzen- und Tierwelt mehr zulässt, wo nichts mehr dauerhaft wachsen kann, das großflächig CO2 absorbiert.



Die Klimabeschlüsse lassen insbesondere die intensive Tierwirtschaft außen vor, weil man da angeblich wenig machen könne (O-Ton vorhin in den zdf-Nachrichten).
Aus einem unerfindlichen Grund scheuen sich Politiker hartnäckig davor die Agrarlobby und deren Nutznießer anzugehen.

So wird das nix, Leute!
Da müssen alle mit ran.

Foodwatch informiert:
Externe Kosten entstehen in der Landwirtschaft nicht nur durch den CO2-Ausstoß. Auch Grundwasser oder Flüsse und Seen werden zum Beispiel durch Pestizide oder Gülle aus der landwirtschaftlichen Produktion belastet. Wasserbetrieben und Kläranlagen entstehen so hohe Mehrkosten. Hauptverursacher der Umweltkosten sind Betriebe der hochintensiven konventionellen Landwirtschaft, insbesondere im Bereich Tierhaltung. Hier sind zum Beispiel der energieintensive Futtermittelanbau und die Betreibung von Ställen und Belüftungssystemen ein Problem. Bei pflanzlichen Produkten sind die negativen externen Effekte deutlich geringer.
Klimakosten in Höhe von 77 Milliarden Euro pro Jahr in Europa enstehen durch intensive Landwirtschaft,
Kosten, die durch landwirtschaftliche Produktion zum Beispiel in der Umwelt entstehen – die aber nicht von den Verursachern, sondern von der Allgemeinheit getragen werden.
Agrar-Großbetriebe machen ihre Besitzer, Vorstände, Lobbyisten und sonstige Nutzniesser glücklich auf Kosten der leidenden Tiere, der Artenvielfalt und der natürlichn Räume einschiesslich sauberen Wassers.
Und auf Kosten des Klimas.
Bild/Foto
Selbst wenn alle Menschen in Deutschland plötzlich aufhören würde deren Quälfleisch zu essen, würden viele der großen Betriebe weiter bestehen, da sie schon lange exportieren.
Gefördert mit EU-Subventionen, die letztlich anteilig auch unsere Steuergelder sind.
Die externen Kosten zahlen wir gleich noch mit.
Verursacher-Prinzip gleich Null!
Dieses Exportgeschäft muss so teuer bepreist werden, dass es sich nicht mehr lohnt!
Doch kein Wort davon in den aktuellen Beschlüssen der Regierung.

Wie schon gesagt: so wird das nichts!

EU-Landwirtschaft verursacht Klimaschäden von 77 Milliarden Euro <https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2019/eu-landwirtschaft-verursacht-klimaschaeden-von-77-milliarden-euro/
#Klima #Agrar #Landwirtschaft #Massentierhaltung #Naturschutz #Klimaschutz #Artenschutz #foodwatch #Wirtschaft #Klimabeschlüsse #Gier #Fleisch #Essen #Verursacherprinzip

 
Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung




Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung
Riesenerfolg für die EU-weite Bürgerinitiative „End the Cage Age“: Am gestrigen Mittwoch, 11. September 2019, endete Europas bisher größte Bürgerbewegung für Nutztiere mit über 1,5 Millionen gesammelten Unterschriften. Das sind rund 500.000 mehr, als für eine erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative benötigt werden. Ziel der Kampagne ist die EU-weite Beendigung der Käfighaltung von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren. Die Stimmen dafür wurden in den vergangenen zwölf Monaten gesammelt. Jetzt muss sich die EU-Kommission verpflichtend mit den Forderungen der Bürgerinitiative beschäftigen - daran geht kein Weg vorbei!
Der erfolgreiche Abschluss der Bürgerinitiative ist das Ergebnis der Zusammenarbeit einer breiten Koalition von internationalen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, an der wir uns natürlich auch beteiligt haben.

Die Anzahl der gesammelten Unterschriften muss noch im Rahmen eines offiziellen Prozesses auf ihre Gültigkeit geprüft werden. An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen, die sich auch an der Petition beteiligt haben herzlich DANKE sagen. Nur mit Ihrer Unterstützung konnten wir in Deutschland so viele wichtige Unterschriften für die Tiere sammeln.

Die Organisatoren der Bürgerinitiative schätzen derzeit, dass allein in Deutschland rund 500.000 Bürgerinnen und Bürger die Petition unterzeichnet haben – das ist mehr als ein Drittel aller EU-weit gesammelten Unterschriften.
Über 1,5 Millionen EU-Bürger sprechen sich gemeinsam gegen die Käfighaltung von Tieren aus, die Europäische Union darf diese Stimmen für mehr Tierschutz und mehr Tierrechte nicht überhören und muss nun endlich handeln. Denn dieses überwältigende Ergebnis zeigt, dass die Menschen Europas für einen Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eintreten. Haltungssysteme, in denen Tiere Tag für Tag leiden und systematisch krankgemacht werden, müssen der Vergangenheit angehören. Ein Leben im Käfig ist kein Leben.

(Zitat:deutsches Tierschutzbüro Newsletter, Link unbekannt)

Vielen Dank an Alle hier, die mitgeholfen haben durch ihren Eintrag oder Weiterverteilen des Aufrufs 🤗

Käfighaltung beenden – Deutsches Tierschutzbüro e.V. https://tierschutzbuero.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition #Agrar #Landwirtschaft

 
Amazonas-Waldbrände: Jedes 69-Cent-Kotelett facht die Feuer an.
Billig-Futter aus Brasilien für Billigfleisch aus Deutschland!




In Brasilien brennt der Regenwald, um Anbauflächen vor allem für Soja zu gewinnen. Geschrotet landet das auch in den Trögen unserer meist leidenden Rinder, Schweine und Hühner.
(Zitat Artikel "heute", s.u.)
Dieses Fleisch als das zu erkennen was es ist und es nicht mehr zu kaufen oder in Restaurants zu essen, ist ein wichtiger Hebel von uns Konsumenten, um nicht mitschuldig zu sein an diesen Verwüstungen und dem damit verbundenem Leid.
Ursache auf höherer Ebene ist das Versagen internationaler Umwelt- und Klimapolitik und eine entfesselte, erdzerstörende Agrarlobby!

Regenwald am Amazonas brennt: Jedes 69-Cent-Kotelett facht die Feuer an - ZDFmediathek https://www.zdf.de/nachrichten/heute/kommentar-angres-zu-amazonas-100.html
#Amazonas #Regenwald #Feuer #Agrar #Agrarlobby #Umwelt #Umweltzerstörung #Billigfleisch #Fleisch #Massentierhaltung #Leid #Essen #Konsum #Tierfutter #Soja #Klima

 
Amazonas-Waldbrände: Jedes 69-Cent-Kotelett facht die Feuer an.
Billig-Futter aus Brasilien für Billigfleisch aus Deutschland!




In Brasilien brennt der Regenwald, um Anbauflächen vor allem für Soja zu gewinnen. Geschrotet landet das auch in den Trögen unserer meist leidenden Rinder, Schweine und Hühner.
(Zitat Artikel "heute", s.u.)
Dieses Fleisch als das zu erkennen was es ist und es nicht mehr zu kaufen oder in Restaurants zu essen, ist ein wichtiger Hebel von uns Konsumenten, um nicht mitschuldig zu sein an diesen Verwüstungen und dem damit verbundenem Leid.
Ursache auf höherer Ebene ist das Versagen internationaler Umwelt- und Klimapolitik und eine entfesselte, erdzerstörende Agrarlobby!

Regenwald am Amazonas brennt: Jedes 69-Cent-Kotelett facht die Feuer an - ZDFmediathek https://www.zdf.de/nachrichten/heute/kommentar-angres-zu-amazonas-100.html
#Amazonas #Regenwald #Feuer #Agrar #Agrarlobby #Umwelt #Umweltzerstörung #Billigfleisch #Fleisch #Massentierhaltung #Leid #Essen #Konsum #Tierfutter #Soja #Klima

 
Amazonas-Waldbrände: Jedes 69-Cent-Kotelett facht die Feuer an.
Billig-Futter aus Brasilien für Billigfleisch aus Deutschland!




In Brasilien brennt der Regenwald, um Anbauflächen vor allem für Soja zu gewinnen. Geschrotet landet das auch in den Trögen unserer meist leidenden Rinder, Schweine und Hühner.
(Zitat Artikel "heute", s.u.)
Dieses Fleisch als das zu erkennen was es ist und es nicht mehr zu kaufen oder in Restaurants zu essen, ist ein wichtiger Hebel von uns Konsumenten, um nicht mitschuldig zu sein an diesen Verwüstungen und dem damit verbundenem Leid.
Ursache auf höherer Ebene ist das Versagen internationaler Umwelt- und Klimapolitik und eine entfesselte, erdzerstörende Agrarlobby!

Regenwald am Amazonas brennt: Jedes 69-Cent-Kotelett facht die Feuer an - ZDFmediathek https://www.zdf.de/nachrichten/heute/kommentar-angres-zu-amazonas-100.html
#Amazonas #Regenwald #Feuer #Agrar #Agrarlobby #Umwelt #Umweltzerstörung #Billigfleisch #Fleisch #Massentierhaltung #Leid #Essen #Konsum #Tierfutter #Soja #Klima

 
Ich geh jetzt einkaufen und das traurige ist, ich weiß bald nicht mehr was ich noch in den Warenkorb legen soll.
Konsumieren - oder auch nur Nahrungsmittel kaufen, macht derzeit echt keinen Spass.

Was ich alles vermeiden muss/soll/möchte ...
#Massentierhaltung, #Fleisch, #Plastik, weite Lieferstrecken, Geschmacksverstärker, #Palmfett, #Nestle, Kohlensäure, exotische Früchte, Allergene und natürlich soll alles ohne viel #Fett und #Zucker auskommen.

Gibt es da nicht vielleicht eine App dafür?

#Klimawandel #Natur #Mensch #Nahrung #Konsum #Lebensmittel #Gesundheit


 

Der #Amazonas brennt und Bolsonaro erklärt, dass "alles darauf hindeute", dass NGOs die Feuer legen, um dem Image seiner Regierung zu schaden.


Den Amazonas zur Abholzung und Ausplünderung freigeben und danach mit den Fingern auf andere zeigen.



Ein Brand trifft die nord-zentrale Region der Chapada dos Guimarães Nationalpark-Einheit in Mato Grosso.

Quelle – Folha de S. Paulo: Sem provas, Bolsonaro diz que queimadas podem ter sido provocadas por ONGs

#Klimakrise #Bolsonaro #Raubbau #Brasilien #Kahlschlag #Massentierhaltung #Viehweiden #Waldrodung #Sojaplantagen

 

Der #Amazonas brennt und Bolsonaro erklärt, dass "alles darauf hindeute", dass NGOs die Feuer legen, um dem Image seiner Regierung zu schaden.


Den Amazonas zur Abholzung und Ausplünderung freigeben und danach mit den Fingern auf andere zeigen.



Ein Brand trifft die nord-zentrale Region der Chapada dos Guimarães Nationalpark-Einheit in Mato Grosso.

Quelle – Folha de S. Paulo: Sem provas, Bolsonaro diz que queimadas podem ter sido provocadas por ONGs

#Klimakrise #Bolsonaro #Raubbau #Brasilien #Kahlschlag #Massentierhaltung #Viehweiden #Waldrodung #Sojaplantagen

 
Ich hab die Wahl,...
  • #Fleisch aus #Massentierhaltung, mit Hormonen und Antibiotika & Tierleid
  • #Milch aus Massentierhaltung, mit Hormonen und Antibiotika & Tierleid
  • exotische Früchte, mit exotischen Pestiziden, langem Transportweg
  • #Getreide, aus Monokulturen mit Pestiziden, Düngemitteln, langem Transportweg
  • Alkohol, Leber schädigend, Hirn schädigend
  • Wasser, belastet durch die Rückstände oben genannter Nahrung und Chemikalien
  • Kräuter, ... ??? ... hat noch keiner eine Doku drüber gedreht .... ?
  • #Schokolade, von dem ärmsten der Armen, unfair gehandelt
... und bin selber schuld?

Wenn andere immer günstiger produzieren wollen/müssen, um von Grossisten überhaupt noch gekauft zu werden, dann schiebt man später mir, dem #Bürgr / #Wähler / #Konsument / #Arbeiter die Schuld zu, weil der #Wettbewerb so hart ist?

Wie wäre es wenn wir den Wettbewerb mal beenden und die Verlierer ermitteln?

Verloren haben:

#Mensch, #Tier, #Natur

Die #Bank gewinnt immer. Die #Banken spekulieren auch mit #Nahrung.
Und wenn die Bank mal verliert?

Dann retten wir sie!
Es wäre nur fair, wenn wir die Banken jetzt abwickeln und von dem Geld jetzt Natur, Tier und Mensch retten.

 
Ich hab die Wahl,...
  • #Fleisch aus #Massentierhaltung, mit Hormonen und Antibiotika & Tierleid
  • #Milch aus Massentierhaltung, mit Hormonen und Antibiotika & Tierleid
  • exotische Früchte, mit exotischen Pestiziden, langem Transportweg
  • #Getreide, aus Monokulturen mit Pestiziden, Düngemitteln, langem Transportweg
  • Alkohol, Leber schädigend, Hirn schädigend
  • Wasser, belastet durch die Rückstände oben genannter Nahrung und Chemikalien
  • Kräuter, ... ??? ... hat noch keiner eine Doku drüber gedreht .... ?
  • #Schokolade, von dem ärmsten der Armen, unfair gehandelt
... und bin selber schuld?

Wenn andere immer günstiger produzieren wollen/müssen, um von Grossisten überhaupt noch gekauft zu werden, dann schiebt man später mir, dem #Bürgr / #Wähler / #Konsument / #Arbeiter die Schuld zu, weil der #Wettbewerb so hart ist?

Wie wäre es wenn wir den Wettbewerb mal beenden und die Verlierer ermitteln?

Verloren haben:

#Mensch, #Tier, #Natur

Die #Bank gewinnt immer. Die #Banken spekulieren auch mit #Nahrung.
Und wenn die Bank mal verliert?

Dann retten wir sie!
Es wäre nur fair, wenn wir die Banken jetzt abwickeln und von dem Geld jetzt Natur, Tier und Mensch retten.

 
Ich hab die Wahl,...
  • #Fleisch aus #Massentierhaltung, mit Hormonen und Antibiotika & Tierleid
  • #Milch aus Massentierhaltung, mit Hormonen und Antibiotika & Tierleid
  • exotische Früchte, mit exotischen Pestiziden, langem Transportweg
  • #Getreide, aus Monokulturen mit Pestiziden, Düngemitteln, langem Transportweg
  • Alkohol, Leber schädigend, Hirn schädigend
  • Wasser, belastet durch die Rückstände oben genannter Nahrung und Chemikalien
  • Kräuter, ... ??? ... hat noch keiner eine Doku drüber gedreht .... ?
  • #Schokolade, von dem ärmsten der Armen, unfair gehandelt
... und bin selber schuld?

Wenn andere immer günstiger produzieren wollen/müssen, um von Grossisten überhaupt noch gekauft zu werden, dann schiebt man später mir, dem #Bürgr / #Wähler / #Konsument / #Arbeiter die Schuld zu, weil der #Wettbewerb so hart ist?

Wie wäre es wenn wir den Wettbewerb mal beenden und die Verlierer ermitteln?

Verloren haben:

#Mensch, #Tier, #Natur

Die #Bank gewinnt immer. Die #Banken spekulieren auch mit #Nahrung.
Und wenn die Bank mal verliert?

Dann retten wir sie!
Es wäre nur fair, wenn wir die Banken jetzt abwickeln und von dem Geld jetzt Natur, Tier und Mensch retten.

 
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Krass -


nur 14 % der weltweiten Ernte werden direkt zu Lebensmitteln!

Der Großteil wird zu Tierfutter und Kraftstoff. Doch mit Monokulturen
und #Massentierhaltung schaden wir der Umwelt und Artenvielfalt.
Lösung: Öko-Landbau zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen:

 
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Krass -


nur 14 % der weltweiten Ernte werden direkt zu Lebensmitteln!

Der Großteil wird zu Tierfutter und Kraftstoff. Doch mit Monokulturen
und #Massentierhaltung schaden wir der Umwelt und Artenvielfalt.
Lösung: Öko-Landbau zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen:

 
Bedeutung der Bauern fürs Klima: Land ist wichtiger als Wirtschaft - taz.de https://taz.de/Bedeutung-der-Bauern-fuers-Klima/!5614237/

"Der Weltklimarat IPCC ist ein Mischwesen aus Wissenschaft und Politik. In dem „zwischenstaatlichen Ausschuss zum Klimawandel“ tragen die besten ExpertInnen das aktuelle Wissen über den Klimawandel (übrigens ehrenamtlich) zusammen. Und stimmen dann ihre Zusammenfassung Wort für Wort mit den UN-Regierungen ab. Das bedeutet: Jeder IPCC-Bericht, auch der aktuelle zu Klima und Landnutzung, trägt den Stempel: „Von den Regierungen gelesen und akzeptiert.“ Und genau das ist der Hebel für eine bessere Agrarpolitik.

Denn damit machen sich die führenden Politikerinnen und Politiker weltweit zu eigen, was die Wissenschaft sagt: Landwirtschaft, wie wir sie betreiben, ruiniert den Boden und das Klima, sie gefährdet unsere Lebensgrundlagen und das Überleben anderer Arten und Ökosysteme. Auf der anderen Seite kann eine naturnahe Landwirtschaft aber sehr wohl die Menschheit ernähren, den Boden verbessern, die Artenvielfalt stärken und das Klima sichern.

Wer das nicht nur liest, sondern sogar seine Unterschrift darunter setzt, der legt sich politisch fest."
(Zitat: TAZ Artikel s.u.)

Nachhaltige Landwirtschaft, nachhaltig Leben: Das Thema nimmt international an Fahrt auf.
Endlich!
Jetzt darf nicht mehr locker gelassen werden.
#Landwirtschaft#Klimawandel #Massentierhaltung #Fleisch #Ernährung #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #UN #EU #GAP

 
Massenhafter Einsatz von Reserveantibiotika in Massentierhaltung | Germanwatch e.V. https://germanwatch.org/de/16760

"Germanwatch-Agrarexpertin Reinhild Benning warnt, dass in Folge des massenhaften Einsatzes das Risiko von Resistenzbildungen zunehme, durch die die Notfall-Antibiotika für den Menschen unbrauchbar werden können. „Konzerne haben die Hähnchen- und Putenfleischerzeugung mit Blick auf Zucht, Haltung und Fütterung im Vergleich zu anderen Tierarten weitergehend industrialisiert.
Sie benötigen in diesem krankmachenden System Antibiotika in konstant hohen Mengen.
Andernfalls würden zu viele Tiere aus diesen Tierfabriken den Schlachthof nicht lebend erreichen.
Während Schweine in Deutschland überwiegend auf eigenständigen Bauernhöfen gehalten werden und immerhin rund 40 Prozent weniger Antibiotika als noch im Jahr 2014 benötigten, ist bei Hähnchen und Puten der Antibiotikaverbrauch kaum gesunken."
Bei Puten und Hühnern werden zu über 40 Prozent Reserveantibiotika eingesetzt. Insgesamt ist der Antibiotikaverbrauch bei Nutztieren im Jahr 2018 gerade einmal um den Anteil zurückgegangen, um den auch die Fleischproduktion sank, nämlich um 1,5 Prozent.

Kleinere Tierhaltungen und ökologische Betriebe setzen nach Behördenangaben weniger häufig Antibiotika ein und das Fleisch weist erheblich geringere Belastungen mit Antibiotikaresistenzen auf.
Benning: "Die Bundesregierung ist auch wegen der mangelhaften gesetzlichen Regeln im Tierschutz mitverantwortlich für systembedingte Massenerkrankungen und den hohen und gefährlichen Verbrauch an Reserveantibiotika.
Es ist offensichtlich, dass die Geflügelindustrie die Risiken der industriellen Tierhaltung überhaupt nicht im Griff hat – und dennoch lässt Landwirtschaftsministerin Klöckner sie ohne wirksame Tierschutzregeln und ohne Auflagen für besonders wichtige Reserveantibiotika wie Colistin und Makrolide gewähren."
(Zitat: s.u. Artikel Germanwatch)

Es ist derzeit unbekannt ob sich bereits resistente Keime gegen Standard-Antibiotika gebildet haben und Germanwatch fordert, dies dringend zu überprüfen.
Germanwatch fordert ebenfalls die Preise für Antibiotika zu erhöhen und mehr Platz für die Tiere zu schaffen, damit die artgerechte Aufzucht billiger wird und mehr Anreize bietet als die Nutzung dauerhafte Nutzung von Antibiotika.

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#Tiere #Massentierhaltung #Tierquälerei #Fleisch #Antibiotika #Gesundheit #Puten #Hühner #Schweine #Geflügel #Industrie #Landwirtschaftsministerium #Klöckner #Colistin #Makrolide

 
Fleischkonsum - Was Tiere und Klima wirklich schützt - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/fleisch-mehrwertsteuer-tierwohl-klimaschutz-1.4555995

Ganz meine Meinung:
nur die Einhaltung von Gesetzen würde helfen das Elend der Tiere in deutschen "Ställen" einzudämmen.
Doch genau das findet viel zu oft mit Duldung von Politikern und Ministerien nicht statt!

Es ist gut, durch eine Steuer kenntlich zu machen, daß es sich um eine Art von Ernährung handelt, die aufwendig ist, klimabelastend und tierverachtend!!!

Doch sie wird fehlendes Unrechtsbewußtsein beim Tierschutz seitens der Rechtsbrecher und Rechtsbeuger in Politik, Recht und Agrarwirtschaft nicht ausgleichen.

Und es besteht die Gefahr, daß Massentierhaltungs-Fleisch noch mehr gekauft wird, weil es auch nach Einführung höherer Steuer immer noch existiert und am "billigsten" ist.

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Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, so lange die Politiker und Ministerien in Deutschland und in der EU eine Argrarwirtschaft fördern, die auf systematischen Tierschutz-Verstößen aufbaut!
#Tiere #Tierschutz #Steuer #Fleisch #Fleischsteuer #Mehrwertsteuer #Essen #Massentierhaltung #Recht #Agrar #Landwirtschaft

 
Tierschutz durch Steuer

Der Tierschutzbund fordert die Bundesregierung auf eine Steuer für den Tierschutz zu erlassen.

Mit den Einnahmen könnte der Umbau der Ställe finanziert werden. "Pro Kilo Fleisch, Liter Milch oder Eierkarton sind das nur wenige Cents", so Verbandspräsident Thomas Schröder.
(Zitat: s.u. Artikel NOZ)

Ich bin zwiegespalten, was davon zuhalten ist.
Einerseits begrüße ich jedwede Hilfe, die das millionenfacher Tierleid in den sogenannten "Ställen" verringert und beseitigt!!!

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Doch warum leiden denn die Tiere überhaupt?
Richtig, weil Menschen gierig sind und blos Profit mit ihnen machen wollen, als seien die Tiere gar keine Lebewesen sondern wandelnde Geldbringer in die man keine allzu großen Kosten investiert.
Wie z.B. in Tierarztrechnungen im Falle von nicht-ansteckenden Krankheiten oder Verletzungen,
in ausreichend Aufenthalt in Sonne und frischer Luft, die ja per se erstmal umsonst sind,
in artgerechte Tierhaltung und Ernährung der Tiere
etc.
Soll jetzt dieser Geiz auch noch belohnt werden?

Wird einer, dem das Tierleid egal ist, weil es nur um's Geld geht, plötzlich mit der Steuer zum Tierversteher und richtet alles schön artgerecht ein und kümmert sich um's Tier?
Die Vorstellung fällt mir schwer.

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Denn schon heute haben wir ein Tierschutzgesetz und der Tierschutz ist sogar in der Verfassung niedergeschrieben worden.
Doch es gibt kaum Kontrolleure, bestehende Urteile wie z.B. das Kastenstandurteil werden verzögert und straflos nicht weiter beachtet.
Die aktuelle Bundesregierung selbst billigte permanente, schwere Tierquälerei durch Verlängerung der betäubungslosen Ferkel-Kastration!
Es scheint in Deutschland eher Mode zu sein, den verfassungsgemäß garantierten Tierschutz und das Tierschutzgesetz mit Füßen zu treten und nicht ernst zu nehmen!
Recht und Gesetz werden bis auf höchste Ebene hinauf missachtet.
Und dann soll es eine Steuer richten?

Wer wird denn die Einhaltung der Vorgaben für diese Gelder kontrollieren?
Ist doch jetzt schon chronische Unterbesetzung in den meisten Veterinärämtern.
Wer kann bei Tierschutzverstößen die Polizei holen, wenn Stallaufsuchungen zwecks Beweissicherung mit Hausfriedensbruch geahndet werden?
Tiertransporte in Deutschland, Europa und Drittstaaten finden auch mit einer Steuer weiterhin statt.
Wo sogar Veterinäre schon keine Transporte mehr genehmigen wollten aber mussten.
Und wo selbst auf höchster Ebene Landwirtschaftsministerin Klöckner angesichts von hunderten toten und dehydrierten Tieren bei Transporten bei hohen Hitzgraden in 2019 trotz Appellen diese nicht untersagt.

Bild/Foto
(Masthühner werden in Boxen transportiert, Quelle: landpixel.de )

Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, wenn es bei den Tierhaltern und Politikern diesbezüglich kein Unrechtsbewußtsein gibt, das ihre Handlungen leiten könnte.

Wir bräuchten so eine Steuer nicht, würden sich alle Tierhalter an den Tierschutz halten.

Doch da sie mit staatlicher Untätigkeit getrost aus Profitgier gegen den Tierschutz verstößen können, dabei meist nicht erwischt werden und falls doch, meist nur wenig zu bezahlen ist, kommt man vor lauter Verzweiflung als Tierschützer wohl auf solche Ideen.

Wenn's hilft, soll es mir recht sein, die Tiere brauchen jede nur erdenkliche Hilfe!
Doch kein Geld der Welt kann mangelndes Unrechtsbewußtsein ersetzen.
Ich fürchte eher, es wird dies nur noch stärken.
Insbesondere bei den nationalen und internationalen Großbetrieben und ihrer Lobby.

Die Not, aus der die Idee dieser Steuer geboren ist, offenbart politisches und rechtsstaatliches Totalversagen im Umgang mit Tieren und dem Tierschutz in Deutschland!




▷ NOZ: Tierschutzbund fordert Fleischsteuer für bessere Tierhaltung | Presseportal https://www.presseportal.de/pm/58964/4340335
#Tiere #Tierquälerei #Steuer #Fleisch #Essen #Fleischsteuer #Politik #Recht #Klöckner #Tierschutzbund #Agrarindustrie #Massentierhaltung #Veterinäre #Tierschutz #Tiertransporte #Unrecht

 
Tägliche Grausamkeit gegen Ferkel




"Die Politik hat die Tiere im Stich gelassen.
Sie hat die betäubungslose Ferkelkastration für zwei weitere Jahre legalisiert.

Die großen Supermarktketten könnten die betäubungslose Ferkelkastration jedoch sofort stoppen, indem sie einfach kein Fleisch mehr verkaufen, das unter solch tierschutzwidrigen Bedingungen produziert wurde.

Mehr als 70.000 Menschen haben bei einer E-Mail-Aktion von foodwatch mitgemacht.

Ihre klare Aufforderung: Edeka, Rewe & Co. müssen die betäubungslose Ferkelkastration sofort stoppen!
Doch was machen die Unternehmen? Nichts!
Sie reagieren nicht, stellen auf taub.
Die Konzerne werben weiter mit hübschen Slogans wie "Wir lieben Lebensmittel" und prahlen, dass ihr Fleischsortiment mit einem "Haltungskompass" gekennzeichnet und Teil der "Initiative Tierwohl" ist."
(Zitat ohne Links: http://mailings.foodwatch.de/m/13429848/ )

Mach mit und unterstütze die Petition "Stoppt betäubungslose Ferkelkastration" die dem grausamen Treiben und ihrer Duldung ein Ende setzen will.

Bild/Foto
(Quelle: https://i.pinimg.com/originals/1d/9b/79/1d9b794f0860434ea5464ade0b212852.gif )

Rewe, Edeka und Co.: Stoppt betäubungslose Ferkelkastration! https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/e-mail-aktion-handel-ferkelkastration/?utm_source=e-mail&utm_medium=shareask-nl
#Tierquälerei #Ferkel #Ferkelkastration #Tierwohl-Label #Fleisch #Massentierhaltung #Schweine #Tiere #Tierschutz #Edeka #Rewe #Einkaufen #Kochen #foodwatch

 
Tägliche Grausamkeit gegen Ferkel




"Die Politik hat die Tiere im Stich gelassen.
Sie hat die betäubungslose Ferkelkastration für zwei weitere Jahre legalisiert.

Die großen Supermarktketten könnten die betäubungslose Ferkelkastration jedoch sofort stoppen, indem sie einfach kein Fleisch mehr verkaufen, das unter solch tierschutzwidrigen Bedingungen produziert wurde.

Mehr als 70.000 Menschen haben bei einer E-Mail-Aktion von foodwatch mitgemacht.

Ihre klare Aufforderung: Edeka, Rewe & Co. müssen die betäubungslose Ferkelkastration sofort stoppen!
Doch was machen die Unternehmen? Nichts!
Sie reagieren nicht, stellen auf taub.
Die Konzerne werben weiter mit hübschen Slogans wie "Wir lieben Lebensmittel" und prahlen, dass ihr Fleischsortiment mit einem "Haltungskompass" gekennzeichnet und Teil der "Initiative Tierwohl" ist."
(Zitat ohne Links: http://mailings.foodwatch.de/m/13429848/ )

Mach mit und unterstütze die Petition "Stoppt betäubungslose Ferkelkastration" die dem grausamen Treiben und ihrer Duldung ein Ende setzen will.

Bild/Foto
(Quelle: https://i.pinimg.com/originals/1d/9b/79/1d9b794f0860434ea5464ade0b212852.gif )

Rewe, Edeka und Co.: Stoppt betäubungslose Ferkelkastration! https://www.foodwatch.org/de/mitmachen/e-mail-aktion-handel-ferkelkastration/?utm_source=e-mail&utm_medium=shareask-nl
#Tierquälerei #Ferkel #Ferkelkastration #Tierwohl-Label #Fleisch #Massentierhaltung #Schweine #Tiere #Tierschutz #Edeka #Rewe #Einkaufen #Kochen #foodwatch

 
Tier-Transporteur lässt Ferkel verdursten bei über 35 Gad

"Die Autobahnpolizei Feucht hat vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln kontrolliert. Die Beamten waren von einem engagierten Tierrechtler aus der Umgebung von Nürnberg alarmiert worden. Dieser beobachtete während der Fahrt auf der A3, dass viele der Tiere nach Luft schnappten und in einem schlechten Allgemeinzustand waren. Der Transporter war auf dem Weg von den Niederlanden ins weit über 1.000 km entfernte Kroatien. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Temperatur im Transporter deutlich über 35 Grad Celsius war. "


" Obwohl sich in der Zwischenzeit einige weitere Tierrrechtler einschalteten und bereits Lebenshöfe Plätze für einige Tiere anboten, konnten leider keine der Ferkel gerettet werden. Nachdem die Tiere auf dem Gelände des Schlachthofs getränkt und gefüttert wurden, wurde der Tiertransporter vom zuständigen Veterinäramt, nachdem er mit ausreichend Wasser gefüllt wurde und gereinigt wurde, leider wieder freigegeben und durfte seine Fahrt nach Kroatien wieder antreten. Einige der Ferkel waren zuvor jedoch leider in einem so schlechten Zustand vorgefunden, dass sie vor Ort notgetötet worden sind.


Daher möchten wir Sie alle bitten, wachsam zu sein. Wenn Sie in den nächsten Tagen und Wochen unterwegs sein sollten und wir alle wieder mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius zu kämpfen haben, werden bitte auch Sie aktiv. Tun Sie es dem engagierten Tierrechtler gleich und beobachten Sie Tiertransporter ganz genau. Sollte Ihnen etwas auffallen wie z.B. sehr stark hechelnde oder verletzte Tiere, die nach Luft schnappen, alarmieren Sie bitte umgehend die Polizei.

Gegen die beiden Fahrer des Tiertransporters wurden Bußgelder im fünfstelligen Bereich verhängt. Da die Politik und die Behörden leider selten bis gar nicht handeln, bitten wir Sie selbst aktiv zu werden, indem Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, denn nur so können Tiertransporte und die Massentierhaltung effektiv und nachhaltig beendet werden."
(Zitat Deutsches Tierschutzbüro s.u.)

Landwirtschafts-Ministerin Frau Klöckner hielt es im Gegensatz zu ihrem französischen Kollegen nicht für nötig Tiertransporte bei solcher Hitze zu untersagen oder verstärkt zu kontrollieren.
Sie ist inkompetent in Sachen Tierschutz!
Das beweist sie seit längerem.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm
#Massentierhaltung #Tiertransport #Tierquälerei #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Ferkel #Kroatien #Tierschutzbüro

 
Tier-Transporteur lässt Ferkel verdursten bei über 35 Gad

"Die Autobahnpolizei Feucht hat vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln kontrolliert. Die Beamten waren von einem engagierten Tierrechtler aus der Umgebung von Nürnberg alarmiert worden. Dieser beobachtete während der Fahrt auf der A3, dass viele der Tiere nach Luft schnappten und in einem schlechten Allgemeinzustand waren. Der Transporter war auf dem Weg von den Niederlanden ins weit über 1.000 km entfernte Kroatien. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Temperatur im Transporter deutlich über 35 Grad Celsius war. "


" Obwohl sich in der Zwischenzeit einige weitere Tierrrechtler einschalteten und bereits Lebenshöfe Plätze für einige Tiere anboten, konnten leider keine der Ferkel gerettet werden. Nachdem die Tiere auf dem Gelände des Schlachthofs getränkt und gefüttert wurden, wurde der Tiertransporter vom zuständigen Veterinäramt, nachdem er mit ausreichend Wasser gefüllt wurde und gereinigt wurde, leider wieder freigegeben und durfte seine Fahrt nach Kroatien wieder antreten. Einige der Ferkel waren zuvor jedoch leider in einem so schlechten Zustand vorgefunden, dass sie vor Ort notgetötet worden sind.


Daher möchten wir Sie alle bitten, wachsam zu sein. Wenn Sie in den nächsten Tagen und Wochen unterwegs sein sollten und wir alle wieder mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius zu kämpfen haben, werden bitte auch Sie aktiv. Tun Sie es dem engagierten Tierrechtler gleich und beobachten Sie Tiertransporter ganz genau. Sollte Ihnen etwas auffallen wie z.B. sehr stark hechelnde oder verletzte Tiere, die nach Luft schnappen, alarmieren Sie bitte umgehend die Polizei.

Gegen die beiden Fahrer des Tiertransporters wurden Bußgelder im fünfstelligen Bereich verhängt. Da die Politik und die Behörden leider selten bis gar nicht handeln, bitten wir Sie selbst aktiv zu werden, indem Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, denn nur so können Tiertransporte und die Massentierhaltung effektiv und nachhaltig beendet werden."
(Zitat Deutsches Tierschutzbüro s.u.)

Landwirtschafts-Ministerin Frau Klöckner hielt es im Gegensatz zu ihrem französischen Kollegen nicht für nötig Tiertransporte bei solcher Hitze zu untersagen oder verstärkt zu kontrollieren.
Sie ist inkompetent in Sachen Tierschutz!
Das beweist sie seit längerem.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm
#Massentierhaltung #Tiertransport #Tierquälerei #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Ferkel #Kroatien #Tierschutzbüro

 

News | RNZ: 5000 Küken sterben bei Großbrand auf Putenhof


Schaden in Millionenhöhe - Ursache im Bereich der Technik

Der helle Flammenschein war noch über zehn Kilometer zu sehen, Kräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei waren bis in die Morgenstunden in großer Zahl im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten werden noch einige Tage andauern. Und die große Tragödie: Über 5000 Tiere sind bei dem Brand auf einem Putenhof in Kirchardt gestorben, der Stall brannte völlig nieder...
Meine Meinung: Scheiß Massentierhaltung! Und wenn man dann nicht mal in der Lage ist das ganze technisch sicher zu betreiben sollte man besser gleich die Finger von der Viehhaltung lassen!
Tags: #de #news #großbrand #putenhof #tod #massentierhaltung #mensch #gesellschaft #meinung #rnz #ravenbird #2019-07-31

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 

News | Report Mainz: Tiere im Todeskampf - Massive Tierschutzverstöße in der Milchproduktion


Gemeinsame Recherchen von SZ, FAKT und REPORT Mainz decken Tierquälereien in einem der größten deutschen Milchviehbetriebe auf.

Auf dem Milchviehbetrieb Endres in Bad Grönenbach im Allgäu fügt das Personal den Kühen immer wieder schwere Schmerzen zu. Tiere werden getreten und geschlagen. Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Hilfe von Hüftklammern und Traktoren durch den Stall geschleift. Einige Tiere werden in ein Krankenabteil des Stalls gebracht und dort nicht ausreichend versorgt... (Video)
Info: Auch wenn nicht viel von dem ursprünglichen Videomaterial zu sehen ist, möchte ich gerade Leuten die so was nicht gut verkraften davon abraten das Video anzuschauen.
Tags: #de #news #report-mainz #tiere #tierquälerei #tierschutz #milchkuhhaltung #milchproduktion #massentierhaltung #video #report-mainz #ard #2019-07-08 #ravenbird #2019-07-09

 
Käse aus Milch von Tierqual-Betrieb

Ein Besitzer von 1800 Kühen lässt Tiere elend verenden und zu Tode quälen.
Der Besitzer Franz Endres beliefert u.a. die Großkäserei Champinon, die bekannt ist für Käsesorten wie "Rougette" oder "Cambozola".




Das Veterinäramt Unterallgäu gibt zu, daß ihm 2 Fälle von Tierschutz-Verstößen bekannt sind.
Hier gab es Bußgeld-Bescheide, die absolut nichts gegen die Tierquälerei bewirkt haben, die dort üblich zu sein scheint.

Bild/Foto

Wieder einmal war es eine Tierschutz-Initiative, die schreckliche Martyrien von Kühen mit heimlich gedrehten Videoaufnahmen über Wochen festhielt.
Hier hat wie so oft der Staat versagt, den im Grundgesetz (!) stehenden Tierschutz zu gewährleisten.
Logische Reaktion wäre, die eigene Kontrolldichte durch die Veterinärämter zu erhöhen und ausreichend Kontrolleure einzustellen.

"Der Tierschutz wird bundesweit nur schlampig überwacht. Die Kontrolldichte ist ein Witz. Im Schnitt wird ein Stall nur alle 17 Jahre kontrolliert. In einigen Bundesländern sind die Quoten unterirdisch: In Schleswig-Holstein kommen die Kontrolleure nur alle 37 Jahre. Bayern ist trauriges Schlusslicht der Statistik - hier kommt nur alle 48 Jahre ein Kontrolleur vorbei."
In jedem fünften Stall finden die Kontrolleure Tierschutz-Verstöße!
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

Die Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz hat die systematische Tierquälerei im Betrieb von Franz Endres aufgedeckt.

"Von der Bundesregierung ist derweil nicht viel zu erwarten. Mehr Transparenz darüber, was hinter Stallmauern passiert, ist nicht in Sicht. Man hat andere Prioritäten. Anstatt für mehr Aufklärung zu sorgen, will man laut Koalitionsvertrag explizit "Einbrüche in Tierställe als Straftatbestand effektiv ahnden". Damit ist keinem einzigen Tier geholfen."
Doch "wenn Ämter schlampig arbeiten, kann sogar der Hausfriedensbruch von Aktivisten als Notstand gerechtfertigt sein. Das stellte vor Kurzem das Oberlandesgericht Naumburg fest. Tierrechtler hatten mitunter zu enge Kästenstände für Sauen dokumentiert. Die Tiere standen eingepfercht im Stall. Ein Missstand, der dem Amt laut der Urteilsbegründung bekannt war, aber nicht geahndet wurde. Die Tierrechtler handelten aus Mitgefühl. Entscheidend war auch, dass die Aktivisten in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hatten, dass Ämter ihre Anzeigen ohne Belege nicht ernst nehmen.
(Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/tierquaelerei-milchviehbetrieb-bad-groenenbach-1.4517486 )

"Der Gründer des Vereins, Friedrich Mülln, sieht die Vorfälle auf dem Hof als "einen erschütternden Beleg" dafür, dass nach Hühnern und Schweinen die Massentierhaltung nun auch in der Milchindustrie angekommen sei: "Die daraus entstehende Tierquälerei nehmen sowohl die Milchbranche hin als auch die Bevölkerung mit ihrer großen Nachfrage nach Milchprodukten", sagt er."
( Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-allgaeu-grossbetrieb-tierschutz-1.4515975 )

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft

Heute, am 09.07.2019, wir Report Mainz um 21:45 Uhr auf ARD hierüber berichten.

Dieser Fall wird durch mutige Tierrechtsaktivisten bekannt.
Großer Dank an alle Beteiligten!
Doch wieviel unbekanntes Tierleid herrscht in deutschen Ställen?
Und niemand tut ernsthaft was dagegen, damit solche Verbrechen an Tieren endlich aufhören!

Es reicht!
Go vegan!
Die Tiere danken 🐄🐂🐖🐐🐏🐇🦃🐔🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierrecht #Bayern #Allgäu #Kühe #SokoTierschutz # Käse #Vegan #ARD #ReportMainz

 
Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-juergensen-vier-pfoten-tierwohlkennzeichen-kloeckner-1.4486470

"Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können?"

"Man wusste zuvor schon, dass auch Produkte von Schweinen, denen man ihre Ringelschwänze abgeschnitten hat, mit dem für Verbraucher rund 20 Prozent teureren staatlichen Tierwohlkennzeichen ausgezeichnet werden sollen, obwohl diese gängige Praxis EU-weit gesetzlich verboten ist. ....
Neu war, dass zwei weitere Gesetze ignoriert werden. Fleischproduzenten sollen das Tierwohlkennzeichen auch dann bekommen, wenn sie Sauen in einem engen "Kastenstand" halten, der seit 2015 verboten ist; die Tiere können sich darin nicht vor und zurück bewegen und auch nicht umdrehen. Das Siegel soll zudem auch denjenigen verliehen werden, die kleine Ferkel ihren säugenden Müttern vor Ablauf der gesetzlichen Frist wegnehmen"

Bild/Foto

"Der PR-Feldzug soll Verbrauchern den Irrglauben vermitteln, dass Produkte, die ungesetzlich zulasten leidender Tiere hergestellt wurden, besonders tierfreundlich sind."

Die Vergabe eines staatlichen Tierwohlkennzeichens ist nicht möglich, "ohne das Gesetz zu biegen und zu brechen. Doch ist es nicht Aufgabe der Regierung, Gesetzesbrüche auszuzeichnen und damit zum Nachahmen geradezu aufzufordern. ...
Recht und Gerechtigkeit bleiben dabei auf der Strecke."
(Zitate stammen aus dem genannten Artikel)

Fühlt sich der Staat selbst sich nicht mehr an die Einhaltung von Recht und Gesetz gebunden?
Will die Regierung ernsthaft Tierqual und Methoden der Verschleppung der Umsetzung von Gesetzen und Gerichtsurteilen wie z.B dem "Kastenstand-Urteil", sogar noch per Tierwohl-Label belohnen und fördern?
Wollen Politiker hiermit die politische Demoralisierung vorantreiben?

#Tier #Tierschutz #Tierwohl #Label #Kloeckner #Tierquälerei #Gesetz #Sauen #Kastenstand #Schweine #Fleisch #Massentierhaltung #Agrarindustrie #Lobby #Bauern

 
Die Bundesregierung prämiert Fleisch, das verdorben ist - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-juergensen-vier-pfoten-tierwohlkennzeichen-kloeckner-1.4486470

"Ist es tatsächlich denkbar, dass die Bundesregierung ein neues Gesetz plant, um ungesetzliche Handlungen mit einem Qualitätssiegel auszeichnen zu können?"

"Man wusste zuvor schon, dass auch Produkte von Schweinen, denen man ihre Ringelschwänze abgeschnitten hat, mit dem für Verbraucher rund 20 Prozent teureren staatlichen Tierwohlkennzeichen ausgezeichnet werden sollen, obwohl diese gängige Praxis EU-weit gesetzlich verboten ist. ....
Neu war, dass zwei weitere Gesetze ignoriert werden. Fleischproduzenten sollen das Tierwohlkennzeichen auch dann bekommen, wenn sie Sauen in einem engen "Kastenstand" halten, der seit 2015 verboten ist; die Tiere können sich darin nicht vor und zurück bewegen und auch nicht umdrehen. Das Siegel soll zudem auch denjenigen verliehen werden, die kleine Ferkel ihren säugenden Müttern vor Ablauf der gesetzlichen Frist wegnehmen"

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"Der PR-Feldzug soll Verbrauchern den Irrglauben vermitteln, dass Produkte, die ungesetzlich zulasten leidender Tiere hergestellt wurden, besonders tierfreundlich sind."

Die Vergabe eines staatlichen Tierwohlkennzeichens ist nicht möglich, "ohne das Gesetz zu biegen und zu brechen. Doch ist es nicht Aufgabe der Regierung, Gesetzesbrüche auszuzeichnen und damit zum Nachahmen geradezu aufzufordern. ...
Recht und Gerechtigkeit bleiben dabei auf der Strecke."
(Zitate stammen aus dem genannten Artikel)

Fühlt sich der Staat selbst sich nicht mehr an die Einhaltung von Recht und Gesetz gebunden?
Will die Regierung ernsthaft Tierqual und Methoden der Verschleppung der Umsetzung von Gesetzen und Gerichtsurteilen wie z.B dem "Kastenstand-Urteil", sogar noch per Tierwohl-Label belohnen und fördern?
Wollen Politiker hiermit die politische Demoralisierung vorantreiben?

#Tier #Tierschutz #Tierwohl #Label #Kloeckner #Tierquälerei #Gesetz #Sauen #Kastenstand #Schweine #Fleisch #Massentierhaltung #Agrarindustrie #Lobby #Bauern

 
Trotz Gerichtsurteil: Sauen bleiben die nächsten 2 Jahrzehnte weiter eng eingepfercht!




Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat gestern, am 29.5.2019, einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion der Länder und Verbände gebracht.
Kastenstand-Eckpunkte-Papier

Grundlage hierfür ist das Kastenstandsurteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Sachsen-Anhalt vom 24. November 2015.
"Das Gericht hatte mit seiner Entscheidung klargestellt, dass allein
die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) für die Beurteilung der
notwendigen Breite von Kastenständen maßgebend ist und zwar im wortwörtlichen
Sinn. Die Verordnung ist eindeutig, denn nach Paragraph 24 Absatz 4 Nummer 2 der
TierSchNutztV muss der Kastenstand so beschaffen sein, dass jede Sau im Liegen
ihren Kopf und ihre Beine in Seitenlage ungehindert und verletzungsfrei ausstrecken
können muss, ohne sich mit einem Schwein im benachbarten Kastenstand berühren
zu müssen. Das war in der Praxis vielfach nicht gewährleistet und ist es heute oft
immer noch nicht, obwohl es seit November 2016 eine Bestätigung des OVG-
Kastenstandsurteils durch das Bundesverwaltungsgericht gibt. Dabei handelt es sich
um eine höchstrichterliche Entscheidung, die sich auf die TierSchNutztV als Bundes-
recht bezieht." (Zitat Landtag Sachsen-Anhalt Drucksache 7/2963
vom 05.06.2018
https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/st/7/2963.pdf)

Gemäß dem Entwurf des Landwirtschaftsministerium soll es eine Übergangsfrist von 15 Jahren geben.
Ein verbindliches Umstellungskonzept muß nach 12 Jahren vorliegen und ggf. der Bauantrag gestellt sein
Die Frist kann im Einzelfall um 2 Jahre verlängert werden zur Vermeidung unbilliger Härten.

Also noch mal im Klartext:
2015 urteilt das OVG Sachsen-Anhalt, daß die Käfige für die Sauen größer werden müssen.
2019 bequemt sich das zuständige Landwirtschaftsministerium einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion vorzulegen.
15 - 17 Jahre lang "dürfen" die Sauen weiterhin eingepfercht bleiben - wohlgemerkt: erst ab Gültigkeit der Änderungen , was noch dauern dürfte.

Von 2015 bis allerfrühestens 2036 wird sich also an den quälerischen Umständen der Käfighaltung für Sauen erstmal nicht viel geändert haben, trotz des Urteils eines Oberverwaltungsgerichtes!

Bild/Foto

Die rasche Vermeidung unbilliger Härten von Tieren spielt offenbar für Entscheider im Landwirtschaftsministerium keine besondere Rolle!
Auch wenn sich deren Website tierfreundlich präsentieren will, angesichts solcher Fristen ist das nur Makulatur.
Das langsame Vorgehen und der Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung wirkt wie eine mutwillige Verschleppung eines OVG-Urteils.
Kennen wir ja schon von der Ferkelkastration, was von Agrarindustriellen und Bauern verschleppt wurde durch Nichts-Tun und Blockaden.
Liest man sich die Reaktion auf das Eckpunktepapier zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung auf "agrarheute" durch, wird es sich wohl mit der Verabschiedung und Umsetzung der Änderungen für die Sauen ähnlich lange hinziehen...
Kastenstand-Agrarminister

Bleibt für die armen Tiere nur zu hoffen, daß spätestens nach der nächsten Bundestagswahl ein tierfreundlicher Wind im Landwirtschaftsministerium weht!
Die EU-Wahl gab hierzu ja bereits einen Vorgeschmack.

Am Besten nicht lang warten: Go Vegan!
🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Massentierhaltung #Sau #Schwein #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #Tierleid #Tierqual #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Agrarindustrie

 
Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html

Die Greenpeace-Studie in Österreich vor kurzem ergab, daß jedes 3. Stück Fleisch mit antibiotika-resistenten Keimen belastet ist, sie hier:
Greenpeace-Studie
Bild/Foto

Nun hat das deutsche Landwirtschaftsministerium eine Studie veröffentlicht zum Einsatz von Antibiotika für sogenannte Nutztiere, die geschlachtet werden.
Insbesondere bei Kälbern und Geflügel wird zuviel Antibiotika gegeben.

Es ist auch dem Landwirtschaftsministerium bekannt, dass auf Grund der extremen Enge in der "Nutztierhaltung" so viel Antibiotika gegeben wird.
Haben die Tiere ausreichend Platz und gute Haltungsbedingungen, reduziert sich die Erkrankungsgefahr und es ist kein Antibiotika dauerhaft nötig.
Das Landwirtschaftsministerium " werde gebenenfalls gesetzgeberische Schlussfolgerungen ziehen. Generell arbeite es intensiv an der Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung."
Hoffentlich mit dem Ergebnis artgerechter Tierhaltung!

Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de <https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html
#Tiere #Tierhaltung #Massentierhaltung #Antibiotika #Antibiotikaresistenz #Keime #Landwirtschaft #Landwirtschaftsministerium #Kälber #Geflügel

 
Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html

Die Greenpeace-Studie in Österreich vor kurzem ergab, daß jedes 3. Stück Fleisch mit antibiotika-resistenten Keimen belastet ist, sie hier:
Greenpeace-Studie
Bild/Foto

Nun hat das deutsche Landwirtschaftsministerium eine Studie veröffentlicht zum Einsatz von Antibiotika für sogenannte Nutztiere, die geschlachtet werden.
Insbesondere bei Kälbern und Geflügel wird zuviel Antibiotika gegeben.

Es ist auch dem Landwirtschaftsministerium bekannt, dass auf Grund der extremen Enge in der "Nutztierhaltung" so viel Antibiotika gegeben wird.
Haben die Tiere ausreichend Platz und gute Haltungsbedingungen, reduziert sich die Erkrankungsgefahr und es ist kein Antibiotika dauerhaft nötig.
Das Landwirtschaftsministerium " werde gebenenfalls gesetzgeberische Schlussfolgerungen ziehen. Generell arbeite es intensiv an der Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung."
Hoffentlich mit dem Ergebnis artgerechter Tierhaltung!

Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de <https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html
#Tiere #Tierhaltung #Massentierhaltung #Antibiotika #Antibiotikaresistenz #Keime #Landwirtschaft #Landwirtschaftsministerium #Kälber #Geflügel

 
Käfighaltung beenden - EU-Petition unterschreiben

Viele Millionen Tiere müssen ihr Leben in Käfigen fristen.
Oft unter unwürdigen und qualvollen Bedingungen.
Sie stehen eng gedrängt, oft im eigenen Urin und Kot, mit wunden Krallen oder Klauen.




Intelligente, fühlende Wesen wie die Sauen sind so eng eingepfercht, dass sie sich nicht einmal umdrehen können!
Bitte mach dem ein Ende und unterschreibe die EU-Petition für ein Verbot der Käfighaltung in Europa.

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/

Damit hilfst Du das Leiden der wehrlosen Tiere in der Käfighaltung zu beenden.
Zugleich trägst Du damit auch zum Umweltschutz bei siehe hier:
Umweltschädliche-Tierhaltung

Bitte tu was für dem Tier- und Umweltschutz in Europa

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition

 
Käfighaltung beenden - EU-Petition unterschreiben

Viele Millionen Tiere müssen ihr Leben in Käfigen fristen.
Oft unter unwürdigen und qualvollen Bedingungen.
Sie stehen eng gedrängt, oft im eigenen Urin und Kot, mit wunden Krallen oder Klauen.




Intelligente, fühlende Wesen wie die Sauen sind so eng eingepfercht, dass sie sich nicht einmal umdrehen können!
Bitte mach dem ein Ende und unterschreibe die EU-Petition für ein Verbot der Käfighaltung in Europa.

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/

Damit hilfst Du das Leiden der wehrlosen Tiere in der Käfighaltung zu beenden.
Zugleich trägst Du damit auch zum Umweltschutz bei siehe hier:
Umweltschädliche-Tierhaltung

Bitte tu was für dem Tier- und Umweltschutz in Europa

End the Cage Age - Europäische Bürgerinitiative - Online-Sammelsystem https://eci.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition

 

Einladung zum Grillen


Bekannter: "Ach ja, Du isst ja kein Fleisch, na, dann besorgen wir noch Fisch für Dich."
Ich: "Äh, nein, ich esse doch kein Fleisch."
Bekannter: "Ja, deshalb besorgen wir ja noch Fisch für Dich."
Ich: "Äh, Fisch ist doch das Muskelfleisch von diesen Tieren mit den zwei Augen, dem Gehirn und dem Nervensystem, die so im Wasser ihr Leben leben, das ist jetzt keine Art Meeresgemüse oder so."
Bekannter: "Ach, so extrem bist Du, was isst Du denn überhaupt."
Ich: "Macht Euch keine Umstände, ich nehme mir selbst was mit" ;-)

So extrem ist dieser #Podcast jetzt aber nicht, können auch Fleischesser und Küstenvegetarier hören. ;-) #vegetarisch #vegetarier #vegan #pescetarier #küstenvegetarier #massentierhaltung #fische #fischerei

 
Greenpeace-Studie: Massentierhaltung als Nährboden für die Antibiotika-Krise

Greenpeace hat in Österreich handelsübliches Schweinefleisch testen lassen.
Ergebnis: jedes driite Stück Schweinefleisch ist mit antibiotikaresistenten Erregern besetzt.
Ursache liegt vor allem in der Massentierhaltung.
"In Österreich werden derzeit jährlich rund 45 Tonnen Antibiotika für die landwirtschaftliche Tierhaltung vertrieben. Den mit Abstand größten Teil verbraucht dabei die Schweine-Branche: 74 Prozent der in der Tierhaltung eingesetzten Antibiotika gehen hierzulande an Schweine. Meistens wird es den Tieren gespritzt oder über das Futter verabreicht."
" Bei den derzeitigen Intensivtierhaltungen ist jedoch ein „vorbeugender“ Einsatz von Antibiotika meist nicht vermeidbar. Daher ist nicht nur der Antibiotikaeinsatz, sondern die derzeitige Form der Massentierhaltung generell zu überdenken."
"Allein in der EU sterben jährlich schon jetzt rund 33.000 Menschen an antibiotikaresistenten Keimen."
"Konsumentinnen und Konsumenten rät Greenpeace zu einer guten Küchenhygiene. „Wer mit belastetem Schweinefleisch kocht, läuft Gefahr mit den resistenten Keimen in Berührung zu kommen. Im schlimmsten Fall kann das eine schwere Erkrankung nach sich ziehen“, warnt Sebastian Theissing-Matei. "

Bild/Foto

Die Studie gibt es zum Download:
Studie-Greenpeace_Schweinefleisch

Ein Artikel auf sonnenseite.com fässt die Ergebnisse der Studie zusammen.
Jedes dritte Stück Schweinefleisch mit antibiotikaresistenten Keimen belastet - sonnenseite.com http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/jedes-dritte-stueck-schweinefleisch-mit-antibiotikaresistenten-keimen-belastet.html
#Massentierhaltung #Tiere #Essen #Fleisch #Kochen #Schweine #Antibiotika #MRSA #ESBL #Tiethaltung #Greenpeace #Antibiotikaresistenz

 
Tierquälerei für Wachteleier

Unglaublich was Menschen meinen essen zu müssen.....
Und die Tiere haben deswegen ein höllisches Leben.
Die Eier wurden auch noch falsch deklariert als "aus Bodenhaltung".
Im NDR Markt gibt es einen Bericht darüber zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbüro.

**TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten!

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/20/newsletter.htm

Bild/Foto
#Tiere #Wachteln #Wachteleier #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierschutz #Aufdeckung

 
Tierquälerei für Wachteleier

Unglaublich was Menschen meinen essen zu müssen.....
Und die Tiere haben deswegen ein höllisches Leben.
Die Eier wurden auch noch falsch deklariert als "aus Bodenhaltung".
Im NDR Markt gibt es einen Bericht darüber zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbüro.

**TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten!

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/20/newsletter.htm

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#Tiere #Wachteln #Wachteleier #Tierquälerei #Massentierhaltung #Tierschutz #Aufdeckung

 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.

 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.

 
Ich suche noch Leute für ein #Umweltprojekt im Landkreis #Hameln #Pyrmont bzw #Weserbergand

Vielleicht ist das ja auch interessant hier zu besprechen. In dem Notre Dame Thread hatte der Eric Durandt ja auch das Thema #Vegetarismus / #Veganismus aufs Tapet gebracht.

Mein Gedanke war, landwirtschaftliche Brachen mit kaputten Böden zu Wildflächen zu renaturieren. Die über einen Verein, später eine Stiftung, zu erwerben und als Ökotop umzuwandeln, ohne Forstwirtschaft oder Tourismusaspekt.
Meine Argumente dafür sind, das Wälder Wasserspeicher und - filter sind, die Luft erneuern, Biodiversität stützen und nebenbei als Kühlkörper fungieren. Wirtschaftlich betrachtet wertet ein gesunder Wald, zumals als ökologisches Projekt, die Region auf was den Leuten im Rathaus als Argument gut zu pass kommt.

Wir haben allerdings verkleinerte Anbauflächen was zur Folge haben kann das die Landwirtschaft bestehender Flächen intensiviert wird, die Preise steigen, die Waren energieintensiv weitere Strecken transportiert werden müssen und regionale Arbeitsplätze wegfallen. Das sind alles Argumente die im Raum stehen werden. Dagegen bietet sich an #verticalgardening und #urbanfarming zu machen, direkt vor Ort, was auch den Vorteil hat das der Konsument den Prozess der Nahrungserzeugung direkt beobachten kann und entsprechend verantwortlich konsumieren kann. Allerdings wird dann leidet leider das Konzept #Massentierhaltung wegfallen müssen und die Preise für Fleisch werden steigen was dazu führt das die Leute vermehrt fleischlos essen werden. Alleine schon wegen ihres Geldbeutels.

Energieerzeugung wäre auch ein Thema, da würde ich lokal für die entsprechenden Farmen auf #Solar und #Windkraft setzen (kleine dezentrale Anlagen) und mit #Gravitationsbatterien arbeiten. Das ist eine Technologie die wir seit über hundert Jahren können.

Wenn man es schafft die Leute in diese Projekte einzubinden und diese geschehen ja direkt vor der Haustür, kann man ihnen auch die Machbarkeit aufzeigen und eine alternative Zukunftsaussicht vorstellen die ein lebenswertes Leben bietet. Die meisten Leute wollen richtig handeln, meist steht nur der ökonomische Sachzwang im Weg (Arbeitsplatz, Konsumketten, sozialer Druck). Das hat sich jedenfalls in vielen Gesprächen gezeigt. Die wenigsten Menschen sind wirklich asoziale Arschlöcher, die meisten wissen nur nicht wie sie es machen sollen ohne ihre #Lebenssicherheit und #Lebensqualität zu zerstören. #Tinyhouse ist mittlerweile kein exotisches Thema mehr. Ebensowenig wie #Elektromobilität keine Science Fiction mehr ist. Aber abgerissene Punks die Häuser besetzen mögen vielleicht moralisch im Recht sein, bieten aber dem Familienvater in der total überteuerten Mietkaserne keine praktikable Perspektive. Deshalb brauchen wir ein Projekt das die Machbarkeit aufzeigt.

Mein Gedanke wäre die Finanzierung über Crowdfunding laufen zu lassen und Wirtschaft und Politik aussen vor zu lassen um sich nicht in Abhängigkeiten und in Bringschuld zu bringen.

Vielleicht kommt hier eine interessante Diskussion zustande due auch zu etwas führt.