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Items tagged with: Linux

Which #GNU / #Linux distro can do this (for sure), by running the standard installer:
+ Full disk #encrytion with #LUKS
+ Disk #BTRFS formatted
+ Hibernation / Suspend to disk on encrypted SWAP
 
#fedipower #ext4 question regarding the last-modified-timestamp of a file:
does it refer to the time when the last modification *began* or *finished*?

DE: Frage zum ext4-Dateisystem:
Der Zeitstempel für die letzte Veränderung einer Datei – sagt der aus, wann zuletzt mit dem Schreiben in die Datei *begonnen* oder wann damit *aufgehört* wurde?

#linux :boost_ok:
 
Looking Glass: Run a Windows VM on Linux in a Window with Native Performance

Link: https://looking-glass.io/
Discussion: https://news.ycombinator.com/item?id=27870399

#linux
 

Peertube.social gibt auf


**Fr, 16. Juli 2021, Joël Schurter\
**

Die ursprünglich sehr wichtige und oft genutzte PeerTube-Instanz
Peertube.social hat aufgrund der Inaktivität der User (teilweise wurde
tagelang nie etwas hochgeladen) und Desinteresse des
Administrationsteams entschieden, die Instanz in drei Monaten
abzuschalten.

Bild/Foto

Die Instanzbetreiber schreiben dazu folgendes (übersetzt aus dem
Englischen):
Peertube.social wird in drei Monaten abgeschaltet, aufgrund von
Inaktivität und Interessenverlust des Administrationsteams. Sie haben
bis zum 15.10.2021 Zeit, Ihre Videos herunterzuladen und Ihre Kanäle
zu migrieren.\
[(Banner über der Webseite von Peertube.social)]{}
[Da nun viele Benutzer ihre Instanz wechseln müssen und sich fragen,
welche man nehmen sollte, hier ein Link, auf welchem man sich eine
Instanz aussuchen kann:]{}

[https://joinpeertube.org/instances#instances-list]{}[]{}

[Natürlich sind lange nicht alle Instanzen auf dieser Liste
empfehlenswert, trotzdem halte ich diese Liste für eine gute
Entscheidungshilfe.]{}

[Auf eine Empfehlung verzichte ich absichtlich, da ich die Entscheidung
der Benutzer in keinster Weise beeinflussen möchte.]{}

[Die GNU/Linux.ch Community wünscht euch weiterhin ein frohes Uploaden
und Streamen von Videos auf den zahlreichen PeerTube-Instanzen!]{}

https://gnulinux.ch/peertube-social-gibt-auf
#linux #gnu #rss
 

Peertube.social gibt auf


**Fr, 16. Juli 2021, Joël Schurter\
**

Die ursprünglich sehr wichtige und oft genutzte PeerTube-Instanz
Peertube.social hat aufgrund der Inaktivität der User (teilweise wurde
tagelang nie etwas hochgeladen) und Desinteresse des
Administrationsteams entschieden, die Instanz in drei Monaten
abzuschalten.

Bild/Foto

Die Instanzbetreiber schreiben dazu folgendes (übersetzt aus dem
Englischen):
Peertube.social wird in drei Monaten abgeschaltet, aufgrund von
Inaktivität und Interessenverlust des Administrationsteams. Sie haben
bis zum 15.10.2021 Zeit, Ihre Videos herunterzuladen und Ihre Kanäle
zu migrieren.\
[(Banner über der Webseite von Peertube.social)]{}
[Da nun viele Benutzer ihre Instanz wechseln müssen und sich fragen,
welche man nehmen sollte, hier ein Link, auf welchem man sich eine
Instanz aussuchen kann:]{}

[https://joinpeertube.org/instances#instances-list]{}[]{}

[Natürlich sind lange nicht alle Instanzen auf dieser Liste
empfehlenswert, trotzdem halte ich diese Liste für eine gute
Entscheidungshilfe.]{}

[Auf eine Empfehlung verzichte ich absichtlich, da ich die Entscheidung
der Benutzer in keinster Weise beeinflussen möchte.]{}

[Die GNU/Linux.ch Community wünscht euch weiterhin ein frohes Uploaden
und Streamen von Videos auf den zahlreichen PeerTube-Instanzen!]{}

https://gnulinux.ch/peertube-social-gibt-auf
#linux #gnu #rss
 
Chowdhury DSP Audio Plugins- kostenlose VST (Linux/Win/Mac)
Chowdhury DSP bietet mittlerweile mehrere kostenlose VSTs für alle Betriebsysteme wie Linux, Windows und Mac zum Download an.

https://hyperblog.de/index.php/klangwerk/2021/07/11/chowdhury-dsp-audio-plugins-kostenlose-vst-linux-win
#VST #DAW #Linux #Mac #Windows #OSS
Linux Musikproduktion - Audio & Routing

Um unter Linux das hochkonfigurierbare Audiosystem zu verstehen, braucht man gerade am Anfang ein paar Stichwörter, damit man weiß wo man nachschauen muss. Das mag gerade zu Beginn für professionelle Anwender sehr komplex erscheinen, dafür ermöglicht es aber Audioroutings und Konfigurationen Out Of The Box, wofür sie von Anwendern aus der Windows und Apple Welt sehr beneidet werden.

https://hyperblog.de/hoergen/2021/07/08/linux-musikproduktion-audio-routing
#Music #Linux #FLOSS #Audio #Routing #Jackaudio #LADISH #NSM #Musicproduction
Wenn ich einen #Linux-Homeserver per #rsync automatisch auf eine externe Festplatte sichern möchte und die Platte teilweise außer Haus lagere und ggf. die Daten auch unter Windows sehen will... Wie verschlüssele ich die HDD dann? Vor urlanger Zeit hatte ich mal #truecrypt, was heute wohl #veracrypt heißt. Das hatte afair aber etwas Kritik auf sich gezogen. Frage, bevor ich zu viel Aufwand reinstecke: Ist #veracrypt geeignet? Gibt's brauchbare Alternativen?
 

Vorinstallierte Apps auf Android deinstallieren (ohne Root)


**Mi, 7. Juli 2021, Joël Schurter\
**

Jeder kennt es, jeder hasst es: vorinstallierte Apps auf seinem
Android-Smartphone - z.B. von Google und/oder einem anderen Hersteller
wie Huawei.\
Mit einem Trick mittels der Android Debugging Bridge (ADB) kann man
diese Apps jedoch ganz einfach deinstallieren.

Bild/Foto

Als Erstes muss man das jeweilige Handy per USB an den PC/Laptop
anschliessen und USB-Debugging aktivieren (wie das geht, wird
hier
erklärt). Nun können wir uns an ADB wagen, welches natürlich zuerst
installiert werden muss.

https://gnulinux.ch/vorinstallierte-apps-auf-android-deinstallieren-ohne-root
#linux #gnu #rss
 

Vorinstallierte Apps auf Android deinstallieren (ohne Root)


**Mi, 7. Juli 2021, Joël Schurter\
**

Jeder kennt es, jeder hasst es: vorinstallierte Apps auf seinem
Android-Smartphone - z.B. von Google und/oder einem anderen Hersteller
wie Huawei.\
Mit einem Trick mittels der Android Debugging Bridge (ADB) kann man
diese Apps jedoch ganz einfach deinstallieren.

Bild/Foto

Als Erstes muss man das jeweilige Handy per USB an den PC/Laptop
anschliessen und USB-Debugging aktivieren (wie das geht, wird
hier
erklärt). Nun können wir uns an ADB wagen, welches natürlich zuerst
installiert werden muss.

https://gnulinux.ch/vorinstallierte-apps-auf-android-deinstallieren-ohne-root
#linux #gnu #rss
 

JXL wird JPG ablösen


**Di, 6. Juli 2021, Ralf Hersel\
**

Vor drei Jahrzehnten erfand die Joint Photographic Expert
Group
das JPEG-Format für digitale Bilder.
JPEG ermöglichte das starke und graduelle Komprimieren von Pixelbildern
bei geringem Qualitätsverlust. Seitdem wurde das Format immer wieder
erweitert. Mehrere Alternativen (WebP, HEIF) konnten dem JPEG-Format
nicht den Schneid abkaufen; JPEG blieb das bevorzugte Format für Bilder
im Web, auf Kameras und lokal. Nun schlägt das JPEG-Konsortium selbst
einen Nachfolger vor: schönere Bilder und weniger Speicherverbrauch mit
JPEG-XL, oder kurz: JXL.


\
Bilddateien sollen im Schnitt 30 Prozent weniger Speicher benötigen,
gleichzeitig steigt aber die wahrgenommene Darstellungsqualität. Trotz
höherer Kompression soll der Qualitätsverlust für das menschliche Auge,
dank effizientere Algorithmen, nicht sichtbar sein. Unterstützt werden
bis zu 32 Bit pro Farbkanal, ein breiter Farbraum und HDR Support.
Ausserdem bietet JXL progressives Laden und animierte Bilder, wie wir
das vom GIF-Format kennen. JXL steht unter der Apache-2.0-Lizenz.

Ein Nachteil bisheriger Ablöseversuche war die fehlende
Abwärtskompatibilität. JXL wiederholt diesen Fehler nicht, sondern
ermöglicht Encodern in die gleiche Datei sowohl ein JXL als auch ein JPG
einzubetten. Die kommenden Versionen der Webbrowser Chrome (v91),
Firefox (v90) und MS Edge (v90) unterstützten bereits (mehr oder
weniger) das neue Bildformat. Wer ausprobieren möchte, ob JXL im Browser
bereits erkannt wird, kann diesen
Testlink verwenden. Entweder wird
das Bild angezeigt (unterstützt) oder zum Herunterladen angeboten (nicht
unterstützt).

Quelle: https://jpeg.org/jpegxl/index.html

https://gnulinux.ch/jxl-wird-jpg-abloesen
#linux #gnu #rss
 

JXL wird JPG ablösen


**Di, 6. Juli 2021, Ralf Hersel\
**

Vor drei Jahrzehnten erfand die Joint Photographic Expert
Group
das JPEG-Format für digitale Bilder.
JPEG ermöglichte das starke und graduelle Komprimieren von Pixelbildern
bei geringem Qualitätsverlust. Seitdem wurde das Format immer wieder
erweitert. Mehrere Alternativen (WebP, HEIF) konnten dem JPEG-Format
nicht den Schneid abkaufen; JPEG blieb das bevorzugte Format für Bilder
im Web, auf Kameras und lokal. Nun schlägt das JPEG-Konsortium selbst
einen Nachfolger vor: schönere Bilder und weniger Speicherverbrauch mit
JPEG-XL, oder kurz: JXL.


\
Bilddateien sollen im Schnitt 30 Prozent weniger Speicher benötigen,
gleichzeitig steigt aber die wahrgenommene Darstellungsqualität. Trotz
höherer Kompression soll der Qualitätsverlust für das menschliche Auge,
dank effizientere Algorithmen, nicht sichtbar sein. Unterstützt werden
bis zu 32 Bit pro Farbkanal, ein breiter Farbraum und HDR Support.
Ausserdem bietet JXL progressives Laden und animierte Bilder, wie wir
das vom GIF-Format kennen. JXL steht unter der Apache-2.0-Lizenz.

Ein Nachteil bisheriger Ablöseversuche war die fehlende
Abwärtskompatibilität. JXL wiederholt diesen Fehler nicht, sondern
ermöglicht Encodern in die gleiche Datei sowohl ein JXL als auch ein JPG
einzubetten. Die kommenden Versionen der Webbrowser Chrome (v91),
Firefox (v90) und MS Edge (v90) unterstützten bereits (mehr oder
weniger) das neue Bildformat. Wer ausprobieren möchte, ob JXL im Browser
bereits erkannt wird, kann diesen
Testlink verwenden. Entweder wird
das Bild angezeigt (unterstützt) oder zum Herunterladen angeboten (nicht
unterstützt).

Quelle: https://jpeg.org/jpegxl/index.html

https://gnulinux.ch/jxl-wird-jpg-abloesen
#linux #gnu #rss
 
did some hacking, proof of concept: "your UI crashed in @postmarketOS ? no problem just hit volume down + power and you'll get dumped in a TTY!"

coming soon???

#Linux #Android #OnePlus #LinuxPhone #postmarketOS
 
I have waited a long time for this: Audio Damage has updated the reverb plugin Eos 2 today and, most importantly, added a Linux version. For me, this is now the best algorithmic reverb plugin available for Linux.

https://www.audiodamage.com/collections/software/products/ad034-eos-2

#MusicProduction #Linux #vst #audiodamage #reverb
Bild/Foto
 
Hey everyone, I’m not really #newhere. I’m interested in #android, #cat, #linux, #music, #naturism / #naturisme.
Creating this new account because pluspora has been down for 2 days for me. Let's hope I can find my contacts back!
 
Moin :-)

Ich bräuchte mal wieder bisschen #Hilfe von euch Lieben. 😊🙏

Ich suche für mein #OpenSuse einen funktionierenden Desktop #Client für den #Matrix-Messenger #Element.

Kann mir da jemand weiterhelfen?
Im Software Store und auf der Software Seite von OpenSuse hab ich nix gefunden. 🤔

#askfedi #followerpower #matrixclient #element #linux
 

rlxos


Di, 29. Juni 2021, Lioh Möller

Sogenannte Immutable Linux Distributionen erfreuen sich immer
grösserer Beliebtheit. Prominente Beispiele sind Fedora
Silverblue
oder openSUSE
MicroOS.

Mit rlxos (gesprochen Relax OS) reiht sich nun ein weiterer Kandidat in
diese Riege ein. Die Distribution wird vollständig eigenständig
entwickelt und nutzt ein read-only-root mit einem Overlay-Dateisystem.
Erweitert wird dies durch einen hauseigenen Paketmanager namens
appctl. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mitbewerbern kommt bei
rlxos nicht Flatpak, sondern AppImage für die Installation von
Anwendungen zum Einsatz.

Durch den unveränderlichen Aufbau des Basisbetriebssystems können
unterschiedliche Versionen parallel genutzt werden.

Die Installation von rlxos ist mit dem grafischen Installationsprogramm
in wenigen Schritten erledigt. Es wird lediglich eine manuelle
Partitionierung mittels gparted vorausgesetzt. Dabei ist es ausreichend
eine bootbare Partition des Typs ext4 auf einer Disk mit MSDOS-Label zu
erstellen. Die Installation selbst ist in weniger als 5 Minuten
durchgeführt.




Als Desktop kommt aktuell GNOME in der Version 3.36 zum Einsatz, welches
mittels der Dash-to-Panel Extension und Themes ein Distributionseigenes
Erscheinungsbild verliehen bekommen hat.

Der integrierte Paketmanager appctl bietet die Möglichkeit zur
Aktualisierung des Systems und zur Installation weiterer Anwendungen.
Parallel dazu bietet das Projekt einen
Bazaar getauften AppStore an
über den sich Applikationen im AppImage Format herunterladen lassen.




Trotz des vergleichbar jungen Alters des Projektes bietet rlxos viele
interessante Ansätze. Die Community ist freundlich und reagiert schnell.
Wer sich einmal mit einer immutable Distribution auseinandersetzen
möchte, und das AppImage-Format dem sonst so verbreiteten Flatpak
vorzieht, dem sei ein Blick auf rlxos empfohlen.

Quelle: https://rlxos.dev

https://gnulinux.ch/rlxos
#linux #gnu #rss
 

rlxos


Di, 29. Juni 2021, Lioh Möller

Sogenannte Immutable Linux Distributionen erfreuen sich immer
grösserer Beliebtheit. Prominente Beispiele sind Fedora
Silverblue
oder openSUSE
MicroOS.

Mit rlxos (gesprochen Relax OS) reiht sich nun ein weiterer Kandidat in
diese Riege ein. Die Distribution wird vollständig eigenständig
entwickelt und nutzt ein read-only-root mit einem Overlay-Dateisystem.
Erweitert wird dies durch einen hauseigenen Paketmanager namens
appctl. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mitbewerbern kommt bei
rlxos nicht Flatpak, sondern AppImage für die Installation von
Anwendungen zum Einsatz.

Durch den unveränderlichen Aufbau des Basisbetriebssystems können
unterschiedliche Versionen parallel genutzt werden.

Die Installation von rlxos ist mit dem grafischen Installationsprogramm
in wenigen Schritten erledigt. Es wird lediglich eine manuelle
Partitionierung mittels gparted vorausgesetzt. Dabei ist es ausreichend
eine bootbare Partition des Typs ext4 auf einer Disk mit MSDOS-Label zu
erstellen. Die Installation selbst ist in weniger als 5 Minuten
durchgeführt.




Als Desktop kommt aktuell GNOME in der Version 3.36 zum Einsatz, welches
mittels der Dash-to-Panel Extension und Themes ein Distributionseigenes
Erscheinungsbild verliehen bekommen hat.

Der integrierte Paketmanager appctl bietet die Möglichkeit zur
Aktualisierung des Systems und zur Installation weiterer Anwendungen.
Parallel dazu bietet das Projekt einen
Bazaar getauften AppStore an
über den sich Applikationen im AppImage Format herunterladen lassen.




Trotz des vergleichbar jungen Alters des Projektes bietet rlxos viele
interessante Ansätze. Die Community ist freundlich und reagiert schnell.
Wer sich einmal mit einer immutable Distribution auseinandersetzen
möchte, und das AppImage-Format dem sonst so verbreiteten Flatpak
vorzieht, dem sei ein Blick auf rlxos empfohlen.

Quelle: https://rlxos.dev

https://gnulinux.ch/rlxos
#linux #gnu #rss
 
Building Beowulf clusters back in the 1990s was pretty fun. We did it with recently surplussed workstations and such. In 2000 University of Kentucky took it to the next level while still staying economized with their KLAT2 #linux supercomputer. arstechnica.com/features/2000/…
https://twitter.com/m_warren/status/1409525977147838477
 
Building Beowulf clusters back in the 1990s was pretty fun. We did it with recently surplussed workstations and such. In 2000 University of Kentucky took it to the next level while still staying economized with their KLAT2 #linux supercomputer. arstechnica.com/features/2000/…
https://twitter.com/m_warren/status/1409525977147838477
 
Building Beowulf clusters back in the 1990s was pretty fun. We did it with recently surplussed workstations and such. In 2000 University of Kentucky took it to the next level while still staying economized with their KLAT2 #linux supercomputer. arstechnica.com/features/2000/…
https://twitter.com/m_warren/status/1409525977147838477
 
Give your terminal a visual makeover, says Rob O'Leary.

https://roboleary.net/2021/06/09/give-your-terminal-a-makeover.html


As a bash and now zsh, I sense there's room for improvement with my current setup.

#zsh #bash #terminal #linux #beautify
 
#OpenComunity
Goodmorning everyone.
We are organizing an online platform in which those who wish will be able to provide a little of his time as a volunteer, this is to create a parallel "economy" based no longer on money but on time, skills and free sharing.
It should be a federated social, the app should act as both client and server, both on Android and Linux (Debian and derivatives in primis), so as not to have to depend on external servers ... It should take its cue from peer-to-peer (emule-style) where users and their content would be available only when they are connected. It should give the possibility to publish texts, photos and videos, like any social, but also be able to manage user requests (see below), this project is aimed at creating an alternative network of people, a parallel economy based on skills and free sharing.

At this time we need someone, always on a voluntary basis but who wants to collaborate on this project, able to create the actual platform, or an App (for Linux, Android, etc. ...) or a site, where you can sign up and enter their availability. The platform should be able to manage all requests and responses from members, so as to meet those seeking with those offering. If you have any idea or know someone who is planning something like this let us know, as soon as there will be the platform we will start, initially offering free labor to those who need it, then we also think to offer online courses (always free) so as to help those who want to do all those small jobs that while not requiring specific skills are not really within the reach of all.
Thanks to everyone who will help us to realize this project.
Buongiorno a tutt*
Stiamo organizzando una piattaforma online in cui chi lo desidera potrà mettere a disposizione un pò del suo tempo a titolo di volontariato, questo per creare un “economia” parallela basata non più sul denaro ma sul tempo, sulle competenze e sulla libera condivisione.
Dovrebbe essere un social federato, la app dovrebbe fungere sia da client che da server, sia su Android che su Linux (Debian e derivate in primis), cosi da non dover dipendere da Server esterni... Dovrebbe dunque prendere spunto dal peer-to-peer (in stile emule) dove quindi gli utenti e i loro contenuti sarebbero disponibili solo quando sono connessi. Dovrebbe dare la possibilità di pubblicare testi, foto e video, come ogni social, ma poter anche gestire le richieste degli utenti (vedi sotto), questo progetto è mirato a creare una rete alternativa di persone, un economia parallela basata sulle competenze e la libera condivisione.

In questo momento abbiamo bisogno di qualcuno, sempre a titolo di volontariato ma che desidera collaborare a questo progetto, capace di creare la piattaforma vera e propria, ovvero una App (Per Linux, Android, ecc…) o un sito, in cui sia possibile iscriversi e inserire la propria disponibilità. La piattaforma dovrebbe essere in grado di gestire tutte le richieste e risposte degli iscritti, in modo tale da far incontrare chi cerca con chi offre. Se avete qualche idea o conoscete qualcuno che sta progettando qualcosa del genere avvisateci, appena ci sarà la piattaforma partiremo, inizialmente offrendo manodopera gratuita a chi ne ha bisogno, successivamente pensiamo anche di offrire corsi online (sempre gratuiti) cosi da aiutare chi lo desidera a svolgere tutti quei piccoli lavoretti che pur non richiedendo competenze specifiche non sono proprio alla portata di tutti.
Grazie a chiunque ci aiuterà a realizzare questo progetto.

#GuardianiDellaNuovaTerra #GuardiansOfNewEarth #Hack #Hacker #Hacking #Programming #Unix #Linux #Html #Java #Bash #Irc #Project #Sviluppo #Android #App #Comunity #Software #Foundation #Ethical
 
#OpenComunity
Goodmorning everyone.
We are organizing an online platform in which those who wish will be able to provide a little of his time as a volunteer, this is to create a parallel "economy" based no longer on money but on time, skills and free sharing.
It should be a federated social, the app should act as both client and server, both on Android and Linux (Debian and derivatives in primis), so as not to have to depend on external servers ... It should take its cue from peer-to-peer (emule-style) where users and their content would be available only when they are connected. It should give the possibility to publish texts, photos and videos, like any social, but also be able to manage user requests (see below), this project is aimed at creating an alternative network of people, a parallel economy based on skills and free sharing.

At this time we need someone, always on a voluntary basis but who wants to collaborate on this project, able to create the actual platform, or an App (for Linux, Android, etc. ...) or a site, where you can sign up and enter their availability. The platform should be able to manage all requests and responses from members, so as to meet those seeking with those offering. If you have any idea or know someone who is planning something like this let us know, as soon as there will be the platform we will start, initially offering free labor to those who need it, then we also think to offer online courses (always free) so as to help those who want to do all those small jobs that while not requiring specific skills are not really within the reach of all.
Thanks to everyone who will help us to realize this project.
Buongiorno a tutt*
Stiamo organizzando una piattaforma online in cui chi lo desidera potrà mettere a disposizione un pò del suo tempo a titolo di volontariato, questo per creare un “economia” parallela basata non più sul denaro ma sul tempo, sulle competenze e sulla libera condivisione.
Dovrebbe essere un social federato, la app dovrebbe fungere sia da client che da server, sia su Android che su Linux (Debian e derivate in primis), cosi da non dover dipendere da Server esterni... Dovrebbe dunque prendere spunto dal peer-to-peer (in stile emule) dove quindi gli utenti e i loro contenuti sarebbero disponibili solo quando sono connessi. Dovrebbe dare la possibilità di pubblicare testi, foto e video, come ogni social, ma poter anche gestire le richieste degli utenti (vedi sotto), questo progetto è mirato a creare una rete alternativa di persone, un economia parallela basata sulle competenze e la libera condivisione.

In questo momento abbiamo bisogno di qualcuno, sempre a titolo di volontariato ma che desidera collaborare a questo progetto, capace di creare la piattaforma vera e propria, ovvero una App (Per Linux, Android, ecc…) o un sito, in cui sia possibile iscriversi e inserire la propria disponibilità. La piattaforma dovrebbe essere in grado di gestire tutte le richieste e risposte degli iscritti, in modo tale da far incontrare chi cerca con chi offre. Se avete qualche idea o conoscete qualcuno che sta progettando qualcosa del genere avvisateci, appena ci sarà la piattaforma partiremo, inizialmente offrendo manodopera gratuita a chi ne ha bisogno, successivamente pensiamo anche di offrire corsi online (sempre gratuiti) cosi da aiutare chi lo desidera a svolgere tutti quei piccoli lavoretti che pur non richiedendo competenze specifiche non sono proprio alla portata di tutti.
Grazie a chiunque ci aiuterà a realizzare questo progetto.

#GuardianiDellaNuovaTerra #GuardiansOfNewEarth #Hack #Hacker #Hacking #Programming #Unix #Linux #Html #Java #Bash #Irc #Project #Sviluppo #Android #App #Comunity #Software #Foundation #Ethical
 
@datenschutzratgeber Eure Kritik an den dummen Äußerungen der #CDU teile ich voll. Aber wieso in eurem Vergleich jetzt #Linux herhalten muss, erschließt sich mir nicht. Als ob es keine aufdringlichen Windows-, Android- oder Mac-Jünger gäbe… 🤷🏼‍♂️
 

OASIS erklärt ODF 1.3 zum Standard


**Do, 24. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Die Document Foundation freut sich bekannt zu geben, dass das native
Dokumentenformat von LibreOffice - das OpenDocument Format für
Office-Anwendungen (ODF) 1.3 - mit 14 positiven Zustimmungen und ohne
Einwände als OASIS-Standard genehmigt wurde. ODF ist ein freies, offenes
XML-basiertes Dokumentdateiformat für Office-Anwendungen, das für
Dokumente verwendet werden kann, die Text, Tabellen, Diagramme und
grafische Elemente enthalten. ODF 1.3 ist ein Update des internationalen
Standards Version 1.2, der von der International Organization for
Standardization (ISO) als ISO/IEC 26300 (2015) verabschiedet wurde.

Bild/Foto

Das OpenDocument Format spezifiziert die Eigenschaften eines offenen,
XML-basierten, anwendungsunabhängigen und plattformunabhängigen
Dateiformats für digitale Dokumente sowie die Eigenschaften von
Softwareanwendungen, die solche Dokumente lesen, schreiben und
verarbeiten. Es ist anwendbar für die Erstellung, Bearbeitung, Anzeige,
den Austausch und die Archivierung von Dokumenten, einschliesslich
Textdokumenten, Tabellenkalkulationen, Präsentationsgrafiken,
Zeichnungen, Diagrammen und ähnlichen Dokumenten, die üblicherweise von
Softwareanwendungen für die persönliche Produktivität verwendet werden.\
\
Die wichtigsten neuen Funktionen von ODF 1.3 sind digitale Signaturen
für Dokumente und OpenPGP-basierte Verschlüsselung von XML-Dokumenten
sowie Verbesserungen in Bereichen wie Änderungsverfolgung und
Dokumentensicherheit, zusätzliche Details bei der Beschreibung von
Elementen in ersten Seiten, Text, Zahlen und Diagrammen und andere
zeitgemässe Verbesserungen. Die Entwicklung der Funktionen von ODF 1.3
wurde durch Spenden an The Document
Foundation
finanziert.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2021/06/23/odf-1-3-is-an-oasis-standard/

https://gnulinux.ch/oasis-erklaert-odf-1-3-zum-standard
#linux #gnu #rss
 
@Löhwe @Tina und sonst brauchst du eben "non-free" codecs, ggf. musst du ein Repository auskommentieren. Was für ein #Linux ist es denn?
 
Neue #Linux|problem #Frage:

Ich kann keine #Mp4 abspielen. Meine VideoPlayer sagen mir alle, sie können den #H264 #Codec nicht lesen.
Was mach ich in so einem Fall?
Ich hab schon versucht, danach im Software Store zu suchen, aber ich kenn mich damit nicht aus. 🤔

#linux #videoplayer #Videocodec #askfedi #followerpower
 

OASIS erklärt ODF 1.3 zum Standard


**Do, 24. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Die Document Foundation freut sich bekannt zu geben, dass das native
Dokumentenformat von LibreOffice - das OpenDocument Format für
Office-Anwendungen (ODF) 1.3 - mit 14 positiven Zustimmungen und ohne
Einwände als OASIS-Standard genehmigt wurde. ODF ist ein freies, offenes
XML-basiertes Dokumentdateiformat für Office-Anwendungen, das für
Dokumente verwendet werden kann, die Text, Tabellen, Diagramme und
grafische Elemente enthalten. ODF 1.3 ist ein Update des internationalen
Standards Version 1.2, der von der International Organization for
Standardization (ISO) als ISO/IEC 26300 (2015) verabschiedet wurde.

Bild/Foto

Das OpenDocument Format spezifiziert die Eigenschaften eines offenen,
XML-basierten, anwendungsunabhängigen und plattformunabhängigen
Dateiformats für digitale Dokumente sowie die Eigenschaften von
Softwareanwendungen, die solche Dokumente lesen, schreiben und
verarbeiten. Es ist anwendbar für die Erstellung, Bearbeitung, Anzeige,
den Austausch und die Archivierung von Dokumenten, einschliesslich
Textdokumenten, Tabellenkalkulationen, Präsentationsgrafiken,
Zeichnungen, Diagrammen und ähnlichen Dokumenten, die üblicherweise von
Softwareanwendungen für die persönliche Produktivität verwendet werden.\
\
Die wichtigsten neuen Funktionen von ODF 1.3 sind digitale Signaturen
für Dokumente und OpenPGP-basierte Verschlüsselung von XML-Dokumenten
sowie Verbesserungen in Bereichen wie Änderungsverfolgung und
Dokumentensicherheit, zusätzliche Details bei der Beschreibung von
Elementen in ersten Seiten, Text, Zahlen und Diagrammen und andere
zeitgemässe Verbesserungen. Die Entwicklung der Funktionen von ODF 1.3
wurde durch Spenden an The Document
Foundation
finanziert.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2021/06/23/odf-1-3-is-an-oasis-standard/

https://gnulinux.ch/oasis-erklaert-odf-1-3-zum-standard
#linux #gnu #rss
 

OASIS erklärt ODF 1.3 zum Standard


**Do, 24. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Die Document Foundation freut sich bekannt zu geben, dass das native
Dokumentenformat von LibreOffice - das OpenDocument Format für
Office-Anwendungen (ODF) 1.3 - mit 14 positiven Zustimmungen und ohne
Einwände als OASIS-Standard genehmigt wurde. ODF ist ein freies, offenes
XML-basiertes Dokumentdateiformat für Office-Anwendungen, das für
Dokumente verwendet werden kann, die Text, Tabellen, Diagramme und
grafische Elemente enthalten. ODF 1.3 ist ein Update des internationalen
Standards Version 1.2, der von der International Organization for
Standardization (ISO) als ISO/IEC 26300 (2015) verabschiedet wurde.

Bild/Foto

Das OpenDocument Format spezifiziert die Eigenschaften eines offenen,
XML-basierten, anwendungsunabhängigen und plattformunabhängigen
Dateiformats für digitale Dokumente sowie die Eigenschaften von
Softwareanwendungen, die solche Dokumente lesen, schreiben und
verarbeiten. Es ist anwendbar für die Erstellung, Bearbeitung, Anzeige,
den Austausch und die Archivierung von Dokumenten, einschliesslich
Textdokumenten, Tabellenkalkulationen, Präsentationsgrafiken,
Zeichnungen, Diagrammen und ähnlichen Dokumenten, die üblicherweise von
Softwareanwendungen für die persönliche Produktivität verwendet werden.\
\
Die wichtigsten neuen Funktionen von ODF 1.3 sind digitale Signaturen
für Dokumente und OpenPGP-basierte Verschlüsselung von XML-Dokumenten
sowie Verbesserungen in Bereichen wie Änderungsverfolgung und
Dokumentensicherheit, zusätzliche Details bei der Beschreibung von
Elementen in ersten Seiten, Text, Zahlen und Diagrammen und andere
zeitgemässe Verbesserungen. Die Entwicklung der Funktionen von ODF 1.3
wurde durch Spenden an The Document
Foundation
finanziert.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2021/06/23/odf-1-3-is-an-oasis-standard/

https://gnulinux.ch/oasis-erklaert-odf-1-3-zum-standard
#linux #gnu #rss
 

OASIS erklärt ODF 1.3 zum Standard


**Do, 24. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Die Document Foundation freut sich bekannt zu geben, dass das native
Dokumentenformat von LibreOffice - das OpenDocument Format für
Office-Anwendungen (ODF) 1.3 - mit 14 positiven Zustimmungen und ohne
Einwände als OASIS-Standard genehmigt wurde. ODF ist ein freies, offenes
XML-basiertes Dokumentdateiformat für Office-Anwendungen, das für
Dokumente verwendet werden kann, die Text, Tabellen, Diagramme und
grafische Elemente enthalten. ODF 1.3 ist ein Update des internationalen
Standards Version 1.2, der von der International Organization for
Standardization (ISO) als ISO/IEC 26300 (2015) verabschiedet wurde.

Bild/Foto

Das OpenDocument Format spezifiziert die Eigenschaften eines offenen,
XML-basierten, anwendungsunabhängigen und plattformunabhängigen
Dateiformats für digitale Dokumente sowie die Eigenschaften von
Softwareanwendungen, die solche Dokumente lesen, schreiben und
verarbeiten. Es ist anwendbar für die Erstellung, Bearbeitung, Anzeige,
den Austausch und die Archivierung von Dokumenten, einschliesslich
Textdokumenten, Tabellenkalkulationen, Präsentationsgrafiken,
Zeichnungen, Diagrammen und ähnlichen Dokumenten, die üblicherweise von
Softwareanwendungen für die persönliche Produktivität verwendet werden.\
\
Die wichtigsten neuen Funktionen von ODF 1.3 sind digitale Signaturen
für Dokumente und OpenPGP-basierte Verschlüsselung von XML-Dokumenten
sowie Verbesserungen in Bereichen wie Änderungsverfolgung und
Dokumentensicherheit, zusätzliche Details bei der Beschreibung von
Elementen in ersten Seiten, Text, Zahlen und Diagrammen und andere
zeitgemässe Verbesserungen. Die Entwicklung der Funktionen von ODF 1.3
wurde durch Spenden an The Document
Foundation
finanziert.

Quelle:
https://blog.documentfoundation.org/blog/2021/06/23/odf-1-3-is-an-oasis-standard/

https://gnulinux.ch/oasis-erklaert-odf-1-3-zum-standard
#linux #gnu #rss
 
Hey Linux people. Does anyone know if there is a way to download specific files (for example .md) from different remote folders with wget (or another linux cli tool)?

For example:
Remote folders are --> https://server/root_folder/folder1/fileX.md
- .../folder2/fileY.md
- .../folder3/fileZ.md
[...]
and so on.

Any idea how to do this with going into each folder and do it manually?

#Linux #wget #Download
 

A Collection of Linux Tools on Steroids





#linuxhacks #cli #commandline #linux #hackaday
posted by pod_feeder_v2
A Collection of Linux Tools on Steroids
 

Keine KI im Graubereich


**Di, 22. Juni 2021, Ralf Hersel\
**

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
(BfDI) Prof. Ulrich Kelber hat sich im
Europäischen Datenschutzausschuss
(EDSA)
dafür eingesetzt, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verboten
wird, wenn sie die Persönlichkeit und Würde des Menschen nicht achtet.
In einer Stellungnahme zum Regulierungsentwurf der Europäischen
Kommission unterstreicht der EDSA die herausragende Bedeutung des
Datenschutzes bei der Nutzung von KI.




In einer Stellungnahme zum Regulierungsentwurf der Europäischen
Kommission unterstreicht der EDSA die herausragende Bedeutung des
Datenschutzes bei der Nutzung von KI.\
\
Dazu sagte der BfDI, Ulrich Kelber:
"Die Europäische Kommission hat den weltweit ersten Entwurf für einen
Rechtsrahmen zur KI vorgelegt. Diese Technologie hat gerade erst
begonnen unser Leben grundlegend zu verändern. Neben den sich
bietenden Chancen muss aber sichergestellt sein, dass
Persönlichkeitsrechte, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung
und andere Grundrechte nicht durch KI verletzt werden. Denn solche
Systeme verarbeiten häufig personenbezogene Daten, die grosse Risiken
für die Rechte und Freiheiten von Menschen darstellen. Wir wollen
keine KI im grundrechtlichen Graubereich. Ich setze mich für ein
Verbot von KI ein, die einem freiheitlichdemokratischen
Grundverständnis zuwider läuft."
Es wird noch viel Arbeit nötig sein, bis der Vorschlag der Europäischen
Kommission einen gut funktionierenden Rechtsrahmen hervorbringt, der die
geltenden Regeln zum Datenschutz wie etwa die
Datenschutz-Grundverordnung beim Schutz der grundlegenden Menschenrechte
wirksam ergänzt und gleichzeitig KI-Innovationen fördert. Es stellen
sich grundlegende Fragen, die nur in einem breiten gesellschaftlichen
Dialog sinnvoll zu beantworten sind. Ausserdem muss das Zusammenspiel
der neuen KI-Verordnung und bestehendem Recht, insbesondere der
Datenschutz-Grundverordnung sowie Fragen der Ausgestaltung von Aufsicht
und Rechtsdurchsetzung der neuen KI-Vorgaben geklärt werden.

Quelle:
https://edpb.europa.eu/news/news/2021/edpb-edps-call-ban-use-ai-automated-recognition-human-features-publicly-accessible_en

https://gnulinux.ch/keine-ki-im-graubereich
#linux #gnu #rss
 

Einzahlungsscheine mit Python erstellen


Di, 22. Juni 2021, Marco

In der Schweiz ist es seit Ende Juni 2020 möglich, dass Rechnungen nicht
mehr nur mit den alten orangen und roten Einzahlungsscheinen bezahlt
werden. Neu gibt es auch die Möglichkeit, dass Rechnungen mit einem
QR-Code ausgestellt werden können. Ein wichtiger Punkt der neuen
QR-Rechnung ist, dass diese auf weisses Papier gedruckt werden kann und
so auch einfach erstellt werden kann ohne die orangen resp. roten
Vorlagen. Die Python-Bibliothek qrbill kann hier für Leute, die eine
Rechnung erstellen müssen, sicherlich hilfreich sein. Der Initiator des
Projekts, Claude Paroz, hat den Quelltext der Bibliothek auf Github
unter der GPLv3-Lizenz veröffentlicht.

Bild/Foto

https://gnulinux.ch/einzahlungsscheine-mit-python-erstellen
#linux #gnu #rss
 

Einzahlungsscheine mit Python erstellen


Di, 22. Juni 2021, Marco

In der Schweiz ist es seit Ende Juni 2020 möglich, dass Rechnungen nicht
mehr nur mit den alten orangen und roten Einzahlungsscheinen bezahlt
werden. Neu gibt es auch die Möglichkeit, dass Rechnungen mit einem
QR-Code ausgestellt werden können. Ein wichtiger Punkt der neuen
QR-Rechnung ist, dass diese auf weisses Papier gedruckt werden kann und
so auch einfach erstellt werden kann ohne die orangen resp. roten
Vorlagen. Die Python-Bibliothek qrbill kann hier für Leute, die eine
Rechnung erstellen müssen, sicherlich hilfreich sein. Der Initiator des
Projekts, Claude Paroz, hat den Quelltext der Bibliothek auf Github
unter der GPLv3-Lizenz veröffentlicht.

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https://gnulinux.ch/einzahlungsscheine-mit-python-erstellen
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