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Items tagged with: Linux

PinePhone


Das Beste am #PinePhone ist ja, dass die microSD in der Boot Priority auf Platz 1 steht. Damit kann man sich quasi stündlich ein neues Image auf die microSD spielen, rein ins Telefon und schwupps hat man ein neues Betriebssystem. Wenn es einem gefällt, kann man es über Jumdrive auch auf den internen eMMC spielen und hat die microSD damit frei für Dateien. Dass die Hardware eher so 2011 ist, geschenkt, alleine dieser Tüftler-Approach (Boot Priority Order) ist es wert.

Am stabilsten und überzeugendsten fand ich bisher die Ubuntu Touch Variante. Manjaro und Mobian mit dem Phosh UI haben mich nicht überzeugt. Die Plasma KDE Variante stürzte mir dauernd ab.

Gerade lädt Sailfish OS runter. Hurra!

#linuxphone #degoogle #linux
 

PinePhone


Das Beste am #PinePhone ist ja, dass die microSD in der Boot Priority auf Platz 1 steht. Damit kann man sich quasi stündlich ein neues Image auf die microSD spielen, rein ins Telefon und schwupps hat man ein neues Betriebssystem. Wenn es einem gefällt, kann man es über Jumdrive auch auf den internen eMMC spielen und hat die microSD damit frei für Dateien. Dass die Hardware eher so 2011 ist, geschenkt, alleine dieser Tüftler-Approach (Boot Priority Order) ist es wert.

Am stabilsten und überzeugendsten fand ich bisher die Ubuntu Touch Variante. Manjaro und Mobian mit dem Phosh UI haben mich nicht überzeugt. Die Plasma KDE Variante stürzte mir dauernd ab.

Gerade lädt Sailfish OS runter. Hurra!

#linuxphone #degoogle #linux
 

PinePhone


Das Beste am #PinePhone ist ja, dass die microSD in der Boot Priority auf Platz 1 steht. Damit kann man sich quasi stündlich ein neues Image auf die microSD spielen, rein ins Telefon und schwupps hat man ein neues Betriebssystem. Wenn es einem gefällt, kann man es über Jumdrive auch auf den internen eMMC spielen und hat die microSD damit frei für Dateien. Dass die Hardware eher so 2011 ist, geschenkt, alleine dieser Tüftler-Approach (Boot Priority Order) ist es wert.

Am stabilsten und überzeugendsten fand ich bisher die Ubuntu Touch Variante. Manjaro und Mobian mit dem Phosh UI haben mich nicht überzeugt. Die Plasma KDE Variante stürzte mir dauernd ab.

Gerade lädt Sailfish OS runter. Hurra!

#linuxphone #degoogle #linux
 
Can the #Apple M1, used in the new ARM MacBooks, run #Linux? Here's our analysis:

https://tuxphones.com/can-arm-macbooks-apple-m1-run-linux/
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 

Zeugnisse von Microsoft


**Do, 26. November 2020, Ralf Hersel\
**

Die Firma Microsoft hat unter dem Namen
eine Erweiterung ihres Software-Pakets
Microsoft365 bekannt
gegeben. Damit ist es möglich umfangreiche Leistungsanalysen der
Anwender dieser Software zu erstellen. Dazu werden verschiedene Metriken
erhoben, z.B., welche und wie viele Inhalte in der Microsoft-Cloud
gespeichert werden, was mit externen Anwendern geteilt wird, wann und
wie häufig E-Mails und Texte in Chats oder anderen Nachrichtenkanälen
geschrieben werden, welche Querverweise auf andere E-Mail-Adressen in
der Korrespondenz enthalten sind. Diese Daten werden nur optional
anonymisiert und enthalten den Namen, Gruppenzugehörigkeit und Standort
der Anwenderin. Ausserdem weiss Microsoft365, wie lange jeder Nutzer in
Videomeetings seine Kamera aktiviert und seinen Bildschirm geteilt hat.

Aus diesen Angaben lassen sich umfangreiche Auswertungen zu jedem
Mitarbeitenden berechnen, die den Vorgesetzten und der Personalabteilung
zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann die Firma Microsoft diese Daten für ihr eigenes
Personal-Portal LinkedIn
gut gebrauchen.

Bild/Foto

Damit verstösst Microsoft gegen Persönlichkeitsrechte, das Arbeitsrecht
und gegen die Datenschutzgrundverordnung
(DSGVO).

Szenenwechsel


Das Kultusministerium Baden-Württemberg plant derzeit an mehreren
beruflichen Schulen ein Pilotprojekt zum Einsatz von
Microsoft365-Programmen. Doch der Schule und ihrer digitalen
Infrastruktur kommt eine wichtige Rolle als geschützter Bildungsraum zu.
Die Ver­braucherzentrale
Baden-Württemberg

fordert deshalb, Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln nicht auf
eine Softwarelösung zu prägen.

Angebote für den Schulbetrieb sind ein wichtiger Teil von Microsofts
Konzernstrategie, weil damit die Arbeitnehmer und Privatnutzer
angeworben werden. Mit der Einführung von Microsoft365 in den
Schulbetrieb wäre also ein zentraler Baustein gesetzt, der Schülerinnen
und Schüler in ihrem Nutzungsverhalten auf diese Software prägt und
damit den Beginn der Datenkarriere bei Microsoft setzt.

Schulnoten sind von gestern


Was bei der Leistungsbewertung von Büroangestellten funktioniert, ist
auch ein interessantes Angebot für Lehrer und Lehrerinnen. Da sich die
Aufgaben und Inhalte von Schülerinnen und Schülern immer mehr in den
digitalen Raum verlagern, liegt es nahe, dort die nötigen Metriken für
die Zeugniserstellung abzugreifen. Damit dürfte in Zukunft die
Beurteilung von Schülern durch ausgebildete Lehrkräfte in den
Hintergrund rücken. Der Datenreichtum von Microsoft erlaubt
vordergründig objektivere Zeugnisse.

Es bleibt zu hoffen, dass die Gesetzgebung und die Zivilgesellschaft,
dem einen Riegel vorschiebt.

Quellen:

https://www.heise.de/news/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html

https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemeldungen/presse-bw/verbraucherbildung-statt-verbraucherpraegung-54015

https://gnulinux.ch/zeugnisse-von-microsoft
#linux #gnu #rss
 
Bild/Foto
Hurra, habe meine erste Mail mit dem #mutt E-Mail-Client versendet. Ein Traum
Gibt es hier weitere mutt Benutzer - so als Anfänger kann man ja jeden Tipp gut gebrauchen.
Aber es ist einfach schön.
#ubuntu #linux #email
 
Bild/Foto
Hurra, habe meine erste Mail mit dem #mutt E-Mail-Client versendet. Ein Traum
Gibt es hier weitere mutt Benutzer - so als Anfänger kann man ja jeden Tipp gut gebrauchen.
Aber es ist einfach schön.
#ubuntu #linux #email
 
Bild/Foto
Hurra, habe meine erste Mail mit dem #mutt E-Mail-Client versendet. Ein Traum
Gibt es hier weitere mutt Benutzer - so als Anfänger kann man ja jeden Tipp gut gebrauchen.
Aber es ist einfach schön.
#ubuntu #linux #email
 

Dateivergleich mit Meld


**Di, 24. November 2020, Ralf Hersel\
**

Nicht nur für Softwareentwickler ist es von Interesse, zwei oder mehrere
Dateien miteinander vergleichen zu können. Auch bei anderen
zeilenbasierten Dokumenten kann das Aufzeigen von Unterschieden nützlich
sein. Die meisten Linux-User kennen für diese Aufgabe den
Kommandozeilenbefehl 'diff'. Wer es
etwas hübscher, komfortabler und lesbarer mag, kann das GUI-Werkzeug
Meld einsetzen.




Mit Meld kann man zwei Dateien nebeneinander vergleichen und sogar
modifizieren, um entsprechende Änderungen vorzunehmen. Das Werkzeug ist
auch in der Lage, Verzeichnisse zu vergleichen und zu zeigen, welche
Dateien unterschiedlich sind, neu sind oder fehlen. Es können auch drei
Dateien miteinander verglichen werden.

Die Liste der Funktionen von Meld ist ziemlich eindrucksvoll:
  • Zwei- und Dreiweg-Differenzvergleich durchführen
  • Bearbeiten von Dateien an Ort und Stelle, wobei der
    Differenzvergleich sofort aktualisiert wird
  • Zwischen Differenzen und Konflikten navigieren
  • Visualisieren der globalen und lokalen Unterschiede mit entsprechend
    gekennzeichneten Einfügungen, Veränderungen und Konflikten
  • Verwenden von Regex-Filtern, um bestimmte Unterschiede zu ignorieren
  • Syntax-Hervorhebung
  • Vergleich von zwei oder drei Verzeichnisse auf neu hinzugefügte,
    fehlende und geänderte Dateien
  • Bestimmte Dateien vom Vergleich ausschliessen
  • Unterstützung für populäre Versionskontrollsysteme wie Git,
    Mercurial, Bazaar und SVN
  • Unterstützung für viele internationale Sprachen
  • Open-Source GPL v2-Lizenz
  • Sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar
Quelle: https://meldmerge.org/

https://gnulinux.ch/dateivergleich-mit-meld
#linux #gnu #rss
 

Dateivergleich mit Meld


**Di, 24. November 2020, Ralf Hersel\
**

Nicht nur für Softwareentwickler ist es von Interesse, zwei oder mehrere
Dateien miteinander vergleichen zu können. Auch bei anderen
zeilenbasierten Dokumenten kann das Aufzeigen von Unterschieden nützlich
sein. Die meisten Linux-User kennen für diese Aufgabe den
Kommandozeilenbefehl 'diff'. Wer es
etwas hübscher, komfortabler und lesbarer mag, kann das GUI-Werkzeug
Meld einsetzen.




Mit Meld kann man zwei Dateien nebeneinander vergleichen und sogar
modifizieren, um entsprechende Änderungen vorzunehmen. Das Werkzeug ist
auch in der Lage, Verzeichnisse zu vergleichen und zu zeigen, welche
Dateien unterschiedlich sind, neu sind oder fehlen. Es können auch drei
Dateien miteinander verglichen werden.

Die Liste der Funktionen von Meld ist ziemlich eindrucksvoll:
  • Zwei- und Dreiweg-Differenzvergleich durchführen
  • Bearbeiten von Dateien an Ort und Stelle, wobei der
    Differenzvergleich sofort aktualisiert wird
  • Zwischen Differenzen und Konflikten navigieren
  • Visualisieren der globalen und lokalen Unterschiede mit entsprechend
    gekennzeichneten Einfügungen, Veränderungen und Konflikten
  • Verwenden von Regex-Filtern, um bestimmte Unterschiede zu ignorieren
  • Syntax-Hervorhebung
  • Vergleich von zwei oder drei Verzeichnisse auf neu hinzugefügte,
    fehlende und geänderte Dateien
  • Bestimmte Dateien vom Vergleich ausschliessen
  • Unterstützung für populäre Versionskontrollsysteme wie Git,
    Mercurial, Bazaar und SVN
  • Unterstützung für viele internationale Sprachen
  • Open-Source GPL v2-Lizenz
  • Sowohl für Linux als auch für Windows verfügbar
Quelle: https://meldmerge.org/

https://gnulinux.ch/dateivergleich-mit-meld
#linux #gnu #rss
 

Der Konvertier-Guide


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

Das Umwandeln von einem Dateiformat in ein anderes, gehört zu den
häufigen Aufgaben im IT-Alltag. Viele Anwender (insbesondere Neulinge)
suchen dann nach einer Anwendung mit grafischer Oberfläche um den Job zu
erledigen. In vielen Fällen ist es jedoch schneller, einfacher und
flexibler, die Konvertierung auf der Kommandozeile durchzuführen.

Bild/Foto

Deshalb haben wir eine Liste von Kommandos zusammengestellt, die häufig
verwendet werden. Viele der genannten Beispiele lassen sich auch auf
andere Formate anwenden, z.B. kann der Befehl 'convert' aus dem
ImageMagick-Baukasten so ziemlich
jedes Bildformat in ein anderes umwandeln. Das Gleiche gilt für
'ffmpeg' bei den Audio- und Video-Formaten.
Ähnlich verhält es sich mit Pandoc. Hiermit
lassen sich hunderte von Text- und Officedocumente konvertieren. Auf der
Demo-Seite des Projektes, finden sich
dafür sehr viele Beispiele. Auch im Bereich der elektronischen Bücher
gibt es mit Caliber ein Mehrzweckwerkzeug.
Dessen Kommandozeilenversion
'ebook-convert'
kann diverse Ebook-Formate umwandeln.
Input Output Befehl Anwendung
jpg pdf convert in.jpg out.pdf imagemagick
pdf txt pdftotext in.pdf out.txt pdftotext
html pdf wkhtmltopdf url out.pdf wkhtmltopdf
html markdown pandoc in.html -o out.md pandoc
wav flac ffmpeg -i in.wav out.flac ffmpeg
markdown pdf pandoc in.txt --pdf-engine=xelatex -o out.pdf pandoc
docx markdown pandoc -s in.docx -t markdown -o out.md pandoc
txt epub pandoc in.txt -o out.epub pandoc
pdf epub ebook-convert in.pdf out.epub calibre
pdf docx soffice --headless --convert-to PDF in.docx libreoffice
Falls euch weitere Konvertierbefehle einfallen, dann
schreibt uns bitte.

https://gnulinux.ch/der-konvertier-guide
#linux #gnu #rss
 

Der Konvertier-Guide


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

Das Umwandeln von einem Dateiformat in ein anderes, gehört zu den
häufigen Aufgaben im IT-Alltag. Viele Anwender (insbesondere Neulinge)
suchen dann nach einer Anwendung mit grafischer Oberfläche um den Job zu
erledigen. In vielen Fällen ist es jedoch schneller, einfacher und
flexibler, die Konvertierung auf der Kommandozeile durchzuführen.

Bild/Foto

Deshalb haben wir eine Liste von Kommandos zusammengestellt, die häufig
verwendet werden. Viele der genannten Beispiele lassen sich auch auf
andere Formate anwenden, z.B. kann der Befehl 'convert' aus dem
ImageMagick-Baukasten so ziemlich
jedes Bildformat in ein anderes umwandeln. Das Gleiche gilt für
'ffmpeg' bei den Audio- und Video-Formaten.
Ähnlich verhält es sich mit Pandoc. Hiermit
lassen sich hunderte von Text- und Officedocumente konvertieren. Auf der
Demo-Seite des Projektes, finden sich
dafür sehr viele Beispiele. Auch im Bereich der elektronischen Bücher
gibt es mit Caliber ein Mehrzweckwerkzeug.
Dessen Kommandozeilenversion
'ebook-convert'
kann diverse Ebook-Formate umwandeln.
Input Output Befehl Anwendung
jpg pdf convert in.jpg out.pdf imagemagick
pdf txt pdftotext in.pdf out.txt pdftotext
html pdf wkhtmltopdf url out.pdf wkhtmltopdf
html markdown pandoc in.html -o out.md pandoc
wav flac ffmpeg -i in.wav out.flac ffmpeg
markdown pdf pandoc in.txt --pdf-engine=xelatex -o out.pdf pandoc
docx markdown pandoc -s in.docx -t markdown -o out.md pandoc
txt epub pandoc in.txt -o out.epub pandoc
pdf epub ebook-convert in.pdf out.epub calibre
pdf docx soffice --headless --convert-to PDF in.docx libreoffice
Falls euch weitere Konvertierbefehle einfallen, dann
schreibt uns bitte.

https://gnulinux.ch/der-konvertier-guide
#linux #gnu #rss
 

GIMP ist 25 Jahre alt


**Mo, 23. November 2020, Joël Schurter\
**

Vor exakt 25 Jahren schrieb der Entwickler von GIMP (Peter Mattis) in
zahlreichen Newskanälen/-Gruppen, dass er das neue General Image
Manipulation Program (GIMP) veröffentlicht
habe
.
Nun feiert das wahrlich grandiose Projekt seinen 25ten Geburtstag.

Bild/Foto

Das Entwicklerteam von GIMP schreibt zum 25ten Geburtstag, was in den
letzten 25 Jahren in dem Projekt passiert ist und hängt noch folgende
Worte an:
25 Jahre später ist die Welt definitiv ein anderer Ort. Lauter,
anspruchsvoller und definitiv weniger sicher. Aber auch voller Wärme
und Menschlichkeit. Wir haben Wellen davon an den felsigen Ufern von
GIMP auf und ab spülen sehen.\
\
Wir haben keine wirklich großen Neuigkeiten für euch zur Erinnerung an
den Jahrestag. Das tut uns leid. Wir mühen uns weiter ab - hoffentlich
auf eine intelligentere Art und Weise in diesen Tagen. Aber es
vielleicht gibt es Kuchen.
Wir freuen uns schon auf die Version 3.0, deren Vorab-Version 2.99.2
kürzlich erschienen ist.

Wir danken dem Entwicklerteam für die immense Leistung, welche bei
diesem Projekt aufgewendet wurde und wird.

Die GNU/Linux.ch Community wünscht dem Projekt noch viele weitere
erfolgreiche Jahre mit vielen Neuerungen und stetigen Verbesserungen!

Quellen: https://www.gimp.org/news/2020/11/21/25-years-of-gimp/

https://gnulinux.ch/gimp-ist-25-jahre-alt
#linux #gnu #rss
 

GIMP ist 25 Jahre alt


**Mo, 23. November 2020, Joël Schurter\
**

Vor exakt 25 Jahren schrieb der Entwickler von GIMP (Peter Mattis) in
zahlreichen Newskanälen/-Gruppen, dass er das neue General Image
Manipulation Program (GIMP) veröffentlicht
habe
.
Nun feiert das wahrlich grandiose Projekt seinen 25ten Geburtstag.

Bild/Foto

Das Entwicklerteam von GIMP schreibt zum 25ten Geburtstag, was in den
letzten 25 Jahren in dem Projekt passiert ist und hängt noch folgende
Worte an:
25 Jahre später ist die Welt definitiv ein anderer Ort. Lauter,
anspruchsvoller und definitiv weniger sicher. Aber auch voller Wärme
und Menschlichkeit. Wir haben Wellen davon an den felsigen Ufern von
GIMP auf und ab spülen sehen.\
\
Wir haben keine wirklich großen Neuigkeiten für euch zur Erinnerung an
den Jahrestag. Das tut uns leid. Wir mühen uns weiter ab - hoffentlich
auf eine intelligentere Art und Weise in diesen Tagen. Aber es
vielleicht gibt es Kuchen.
Wir freuen uns schon auf die Version 3.0, deren Vorab-Version 2.99.2
kürzlich erschienen ist.

Wir danken dem Entwicklerteam für die immense Leistung, welche bei
diesem Projekt aufgewendet wurde und wird.

Die GNU/Linux.ch Community wünscht dem Projekt noch viele weitere
erfolgreiche Jahre mit vielen Neuerungen und stetigen Verbesserungen!

Quellen: https://www.gimp.org/news/2020/11/21/25-years-of-gimp/

https://gnulinux.ch/gimp-ist-25-jahre-alt
#linux #gnu #rss
 

Netzneutralität in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

In der vergangenen Woche hat der Schweizer Bundesrat die Verordnungen
zum
Fernmeldegesetz

verabschiedet. Damit tritt das revidierte
Fernmeldegesetz

am 1. Januar 2021 in Kraft. Die Schweiz erhält mit der Revision u.a.
eine gesetzlich festgeschriebene Netzneutralität, für die der Verein
Digitale Gesellschaft viele
Jahre
gekämpft
haben. Diese Regelung geht über die Bestimmungen in der EU hinaus, da
auch sogenanntes
Zero-Rating, also die
wirtschaftliche Diskriminierung, klar unzulässig wird.




«Neutrality» – Mullana,
CC BY-NC-SA 4.0

Das Fernmeldegesetz schreibt die Netzneutralität, resp. das «offene
Internet», in Artikel 12e fest:
*Die Anbieterinnen von Internetzugängen übertragen Informationen, ohne
dabei zwischen Sendern, Empfängern, Inhalten, Diensten,
Diensteklassen, Protokollen, Anwendungen, Programmen oder Endgeräten
technisch oder wirtschaftlich zu unterscheiden.*
In Abs. 2 sind verschiedene Ausnahmen vorgesehen. So dürfen die Access
Provider Datenpakete unterschiedlich übertragen, wenn dies erforderlich
ist, um z.B. einer ausdrücklichen Aufforderung der Kundin oder des
Kunden nachzukommen (Bst. c).

Die Digitale Gesellschaft hat sich dafür eingesetzt, dass diese
Bestimmung in der Verordnung weiter konkretisiert wird, damit eine
solche ausdrückliche Aufforderung der Kundin oder des Kundens zur
unterschiedlichen Übertragung von Informationen (wie zum Beispiel durch
Zero-Rating) nicht standardmässig Gegenstand eines Angebots sein darf,
das die Kundin oder der Kunde über die allgemeinen Geschäftsbedingungen
oder das Standardangebot akzeptiert (Art. 10f Abs. 3
E-FDV).

Insbesondere Sunrise und UPC, aber auch Economiesuisse, Salt, der
Schweizerische Gewerbeverband, SuisseDigital sowie Swisscom haben sich
gegen eine solche Regelung
gewehrt
und die Streichung des vorgeschlagenen Abschnitts verlangt. Gemeinsam
mit den Konsumentenorganisationen (SKS, FRC und ACSI) konnte der Verein
dies verhindern. Damit wird die Absicht des Gesetzgebers nun auch
tatsächlich umgesetzt (Art. 10f Abs. 2
nFDV).

Sowohl
UPC
als auch
Sunrise
haben Mobilfunk-Abos im Angebot, welche WhatsApp-Traffic von der
Datenbeschränkung ausnehmen und entsprechend andere Anbieter von
Messaging-Diensten diskriminieren. Dieses Zero-Rating wird durch das
neue Gesetz verboten.

Quelle:
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/21/ab-dem-1-januar-2021-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-vorgeschrieben-neues-schweizer-fernmeldegesetz/

https://gnulinux.ch/netzneutralit%C3%A4t-in-der-schweiz-gesetzlich-vorgeschrieben
#linux #gnu #rss
 

Netzneutralität in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

In der vergangenen Woche hat der Schweizer Bundesrat die Verordnungen
zum
Fernmeldegesetz

verabschiedet. Damit tritt das revidierte
Fernmeldegesetz

am 1. Januar 2021 in Kraft. Die Schweiz erhält mit der Revision u.a.
eine gesetzlich festgeschriebene Netzneutralität, für die der Verein
Digitale Gesellschaft viele
Jahre
gekämpft
haben. Diese Regelung geht über die Bestimmungen in der EU hinaus, da
auch sogenanntes
Zero-Rating, also die
wirtschaftliche Diskriminierung, klar unzulässig wird.




«Neutrality» – Mullana,
CC BY-NC-SA 4.0

Das Fernmeldegesetz schreibt die Netzneutralität, resp. das «offene
Internet», in Artikel 12e fest:
*Die Anbieterinnen von Internetzugängen übertragen Informationen, ohne
dabei zwischen Sendern, Empfängern, Inhalten, Diensten,
Diensteklassen, Protokollen, Anwendungen, Programmen oder Endgeräten
technisch oder wirtschaftlich zu unterscheiden.*
In Abs. 2 sind verschiedene Ausnahmen vorgesehen. So dürfen die Access
Provider Datenpakete unterschiedlich übertragen, wenn dies erforderlich
ist, um z.B. einer ausdrücklichen Aufforderung der Kundin oder des
Kunden nachzukommen (Bst. c).

Die Digitale Gesellschaft hat sich dafür eingesetzt, dass diese
Bestimmung in der Verordnung weiter konkretisiert wird, damit eine
solche ausdrückliche Aufforderung der Kundin oder des Kundens zur
unterschiedlichen Übertragung von Informationen (wie zum Beispiel durch
Zero-Rating) nicht standardmässig Gegenstand eines Angebots sein darf,
das die Kundin oder der Kunde über die allgemeinen Geschäftsbedingungen
oder das Standardangebot akzeptiert (Art. 10f Abs. 3
E-FDV).

Insbesondere Sunrise und UPC, aber auch Economiesuisse, Salt, der
Schweizerische Gewerbeverband, SuisseDigital sowie Swisscom haben sich
gegen eine solche Regelung
gewehrt
und die Streichung des vorgeschlagenen Abschnitts verlangt. Gemeinsam
mit den Konsumentenorganisationen (SKS, FRC und ACSI) konnte der Verein
dies verhindern. Damit wird die Absicht des Gesetzgebers nun auch
tatsächlich umgesetzt (Art. 10f Abs. 2
nFDV).

Sowohl
UPC
als auch
Sunrise
haben Mobilfunk-Abos im Angebot, welche WhatsApp-Traffic von der
Datenbeschränkung ausnehmen und entsprechend andere Anbieter von
Messaging-Diensten diskriminieren. Dieses Zero-Rating wird durch das
neue Gesetz verboten.

Quelle:
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/21/ab-dem-1-januar-2021-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-vorgeschrieben-neues-schweizer-fernmeldegesetz/

https://gnulinux.ch/netzneutralit%C3%A4t-in-der-schweiz-gesetzlich-vorgeschrieben
#linux #gnu #rss
 

Netzneutralität in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben


**Mo, 23. November 2020, Ralf Hersel\
**

In der vergangenen Woche hat der Schweizer Bundesrat die Verordnungen
zum
Fernmeldegesetz

verabschiedet. Damit tritt das revidierte
Fernmeldegesetz

am 1. Januar 2021 in Kraft. Die Schweiz erhält mit der Revision u.a.
eine gesetzlich festgeschriebene Netzneutralität, für die der Verein
Digitale Gesellschaft viele
Jahre
gekämpft
haben. Diese Regelung geht über die Bestimmungen in der EU hinaus, da
auch sogenanntes
Zero-Rating, also die
wirtschaftliche Diskriminierung, klar unzulässig wird.




«Neutrality» – Mullana,
CC BY-NC-SA 4.0

Das Fernmeldegesetz schreibt die Netzneutralität, resp. das «offene
Internet», in Artikel 12e fest:
*Die Anbieterinnen von Internetzugängen übertragen Informationen, ohne
dabei zwischen Sendern, Empfängern, Inhalten, Diensten,
Diensteklassen, Protokollen, Anwendungen, Programmen oder Endgeräten
technisch oder wirtschaftlich zu unterscheiden.*
In Abs. 2 sind verschiedene Ausnahmen vorgesehen. So dürfen die Access
Provider Datenpakete unterschiedlich übertragen, wenn dies erforderlich
ist, um z.B. einer ausdrücklichen Aufforderung der Kundin oder des
Kunden nachzukommen (Bst. c).

Die Digitale Gesellschaft hat sich dafür eingesetzt, dass diese
Bestimmung in der Verordnung weiter konkretisiert wird, damit eine
solche ausdrückliche Aufforderung der Kundin oder des Kundens zur
unterschiedlichen Übertragung von Informationen (wie zum Beispiel durch
Zero-Rating) nicht standardmässig Gegenstand eines Angebots sein darf,
das die Kundin oder der Kunde über die allgemeinen Geschäftsbedingungen
oder das Standardangebot akzeptiert (Art. 10f Abs. 3
E-FDV).

Insbesondere Sunrise und UPC, aber auch Economiesuisse, Salt, der
Schweizerische Gewerbeverband, SuisseDigital sowie Swisscom haben sich
gegen eine solche Regelung
gewehrt
und die Streichung des vorgeschlagenen Abschnitts verlangt. Gemeinsam
mit den Konsumentenorganisationen (SKS, FRC und ACSI) konnte der Verein
dies verhindern. Damit wird die Absicht des Gesetzgebers nun auch
tatsächlich umgesetzt (Art. 10f Abs. 2
nFDV).

Sowohl
UPC
als auch
Sunrise
haben Mobilfunk-Abos im Angebot, welche WhatsApp-Traffic von der
Datenbeschränkung ausnehmen und entsprechend andere Anbieter von
Messaging-Diensten diskriminieren. Dieses Zero-Rating wird durch das
neue Gesetz verboten.

Quelle:
https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/11/21/ab-dem-1-januar-2021-ist-netzneutralitaet-gesetzlich-vorgeschrieben-neues-schweizer-fernmeldegesetz/

https://gnulinux.ch/netzneutralit%C3%A4t-in-der-schweiz-gesetzlich-vorgeschrieben
#linux #gnu #rss
 
Bild/Foto

Frage | Windows 10 Menü für Linux?


Momentan habe ich leider beruflich recht viel mit Microsoft Windows und auch Microsoft Office zu tun. Ich bin zwar nach wie vor ein absoluter Verfechter von Freier Software und setze privat nur auf Linux, LibreOffice & Co. Aber ich muss zugeben das das Menü von Windows 10 wirklich gut ist.

Deshalb meine Frage ob es vergleichbares auch für Linux, womöglich sogar für den von mir präferierten XFCE-Desktop gibt?

Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus :-)

Tags: #de #frage #windows #linux #menü #xfce #ravenbird #2020-11-20
 
Ich habe mir ein gebrauchtes #ThinkPad gekauft und möchte da #Arch #Linux drauf installieren.

Ist das für #Einsteiger überhaupt eine Alternative ???ß
 
Video: Edward Snowden recommends Tails and QubesOS as secure operating systems - Watch at https://youtu.be/s8-B9d7iz1A

#technology #operatingsystem #security #privacy #linux
 
@miradlo
:) Nah - it's a cool, edgy advertising campaign. Grass roots up!
#Linux #Debian
 
[bookmark=https://twitter.com/zacchiro/status/1328731523214954496]Street art in #Paris is weird these days.
#Debian #GNU/#Linux

[/bookmark]
 

Quellcode von Youtube-dl wieder verfügbar


Mo, 16. November 2020, Marco

Vor kurzem wurde der Quelltext des beliebten Programms youtube-dl von
Github entfernt. Der Grund, warum der Quelltext auf Github gelöscht
wurde, war eine Beschwerde der RIAA (wir
berichteten
).

Bild/Foto

Heute wurde das Repository von youtube-dl wieder auf Github aktiviert
und der Quellcode ist daher wieder für alle einsehbar. Bei einem
der neuesten
Commits

wurden einige Lieder aus dem Code entfernt, welche urheberrechtlich
geschützt sind und der Grund für die Klage waren.

Quellen:

https://github.com/ytdl-org/youtube-dl/

https://github.com/ytdl-org/youtube-dl/commit/1fb034d029c8b7feafe45f64e6a0808663ad315e

https://gnulinux.ch/quellcode-von-youtube-dl-wieder-verfuegbar
#linux #gnu #rss
 

Quellcode von Youtube-dl wieder verfügbar


Mo, 16. November 2020, Marco

Vor kurzem wurde der Quelltext des beliebten Programms youtube-dl von
Github entfernt. Der Grund, warum der Quelltext auf Github gelöscht
wurde, war eine Beschwerde der RIAA (wir
berichteten
).

Bild/Foto

Heute wurde das Repository von youtube-dl wieder auf Github aktiviert
und der Quellcode ist daher wieder für alle einsehbar. Bei einem
der neuesten
Commits

wurden einige Lieder aus dem Code entfernt, welche urheberrechtlich
geschützt sind und der Grund für die Klage waren.

Quellen:

https://github.com/ytdl-org/youtube-dl/

https://github.com/ytdl-org/youtube-dl/commit/1fb034d029c8b7feafe45f64e6a0808663ad315e

https://gnulinux.ch/quellcode-von-youtube-dl-wieder-verfuegbar
#linux #gnu #rss
 
Guten Morgen Fediverse,

welche vernünftige externe #Webcam würdet ihr für das #Homeoffice unter #Linux vorschlagen. Für den potentiellen Unterricht von zuhause (als Lehrer)?

#corona
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 
Sehr geil, oder ?
Sohn hat heute kurz gesehen wie ich via Terminal mein Notebook aktualisiert und aufgeräumt habe. Hat er sich direkt an sein #Linux Notebook gesetzt, kurz ein paar Befehle über die Suchmaschine gefunden und direkt selbst getestet.

Ich möchte ihm gerne eins der beiden aktuell schlafenden #raspberryPi fertig machen und überlege was es für einfache Projekte für Jugendliche gibt...

hat da schon wer Erfahrungen gemacht und kann was empfehlen ???

Ich denke #Python müssten wir beide uns erstmal aneignen...
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 

Mit Teamgeist und Freier Software zum Erfolg


**Fr, 13. November 2020, Lioh Möller\
**

An einem dunklen und stürmischen Herbstabend entstand die Idee zu einem
Projekt, welches Schüler und Studierende zur Nutzung von Freier Software
animieren sollte. Schnell war ein Name gefunden: *Lernen wie die
Profis*, in Anspielung auf die Tatsache, dass Freie Software im
Hochschulumfeld und im Berufsleben bereits eine grosse Rolle spielt.
Lernende sollten mit den besten verfügbaren Werkzeugen arbeiten und
nicht im Umgang mit einem spezifischen Programm wie Word oder Excel
geschult werden. Hingegen sollte Wert auf die Vermittlung von Grundlagen
wie dem Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder dem Erlernen
einer Programmiersprache gelegt werden.

Das alles fand in einer Zeit statt, in der E-Learning und Fernunterricht
eine untergeordnete Rolle spielten. Nichtsdestotrotz machten sich die
Mitglieder der FSFE Lokalgruppe Zürich an die Arbeit. Aufgaben wurden
definiert und Zeitpläne erstellt. Durch die direkte Zuordnung von
einzelnen Themengebieten zu Personen oder Fachgruppen konnten Pläne
fristgerecht realisiert werden und der erste Entwurf einer Webseite
stand bereit, nur um kurz darauf wieder verworfen und durch etwas
Zeitgemässeres ersetzt zu werden. Für das Hosting des Projektes fand
sich schnell ein engagiertes Gruppenmitglied, welches mit viel Einsatz
in kürzester Zeit eine entsprechende Infrastruktur bereitstellen konnte.

Im Zuge der Entwicklung wurde die Zielgruppe neu definiert und deckte
neben Schülern und Studierenden nun auch Lehrpersonen und
IT-Verantwortliche ab. Die Herausforderung war, eine gemeinsame Sprache
zu finden und ein Konzept zu erschaffen, welches alle Interessierten
gleichermassen anspricht. Neben der reinen Aufklärungsarbeit stand von
Beginn an im Fokus konkrete Lösungsansätze anzubieten. Ergänzt wurde
dies durch aktuelle Nutzungsbeispiele aus der Praxis.

Bild/Foto

Mit dem Launch der Webseite
https://lernenwiedieprofis.ch
rückte das Projekt ins Licht der Öffentlichkeit, was letztendlich dazu
geführt hat, dass es durch den DINAcon Special Award ausgezeichnet wurde
(wir
berichteten).

Anhand dieses Beispieles wird deutlich, wie viel durch den Einsatz eines
Teams und der Verwendung von Freier Software erreicht werden kann. Wir
gratulieren allen Beteiligten herzlich zum verdienten Erfolg.

https://gnulinux.ch/mit-teamgeist-und-freier-software-zum-erfolg
#linux #gnu #rss
 
I finally got around to making another blog post. It's about the Liri apps on the Pinephone. Not a specially big post but I though it would be nice to take a closer look at them :D
https://lbry.tv/@gamey:c/Pinephone-Liri-Apps:c

#Pinephone #Librem5 #Phosh #Purism #Pine64 #Linux #Liri
 

Halb verschlüsselt bedeutet unverschlüsselt


**Mi, 11. November 2020, Ralf Hersel\
**

Der grosse Aufreger der letzten Tage ist ein
Dokument
der deutschen Ratspräsidentschaft an die Delegationen der
EU-Mitgliedstaaten im Rat vom 6. November 2020. In dem Papier des
EU-Ministerrats wird verlangt, dass Anbieter von verschlüsselter
Kommunikation, darunter Whatsapp, Threema oder Signal, dazu verpflichtet
werden, Backdoors für Behörden einzurichten. Das Dokument trägt den
Titel "Draft Council Resolution on Encryption - Security through
encryption and security despite encryption", also "Sicherheit durch
Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung".

Bild/Foto

Dem ersten Teil des Titels (Sicherheit durch Verschlüsselung) wird im
Text durchaus Rechnung getragen. So heisst es bereits in der Präambel
des Dokuments:
Die Europäische Union unterstützt voll und ganz die Entwicklung,
Implementierung und Verwendung starker Verschlüsselung. Die
Verschlüsselung ist ein notwendiges Mittel zum Schutz der Grundrechte
und der digitalen Sicherheit von Regierungen, Industrie und
Gesellschaft.
Die Betonung der Notwendigkeit von starker Verschlüsselung zieht sich
wie ein roter Faden durch das gesamte Dokument. Der grosse Widerspruch
steckt im zweiten Teil des Titels: "Sicherheit trotz Verschlüsselung",
welcher sich interpretieren lässt als "Sicherheit durch
Unverschlüsselung".
Mögliche technische Lösungen müssen die Behörden in die Lage
versetzen, von ihren Ermittlungsbefugnissen Gebrauch zu machen, die
nach ihrem innerstaatlichen Recht der Verhältnismässigkeit, der
Notwendigkeit und der richterlichen Aufsicht unterliegen, wobei die
Grundrechte und die Vorteile der Verschlüsselung gewahrt bleiben
müssen; mögliche Lösungen, die die Unterstützung von Diensteanbietern
benötigen, sollten in transparenter Weise in Zusammenarbeit mit den
Anbietern von Kommunikationsdiensten entwickelt werden.
Ein zugrundeliegender Denkfehler ist dabei, dass so etwas wie "halbe
Verschlüsselung" existieren könnte. Bereits vor Jahren sagte der
Sicherheitsexperte Bruce Schneier dazu: "Eine scheinbar geringfügige
Änderung in einem Algorithmus oder Protokoll kann die Sicherheitsaspekte
des Systems vollständig untergraben". Der zweite Denkfehler ist die
Annahme, dass durch ein behördliches Umgehen von Verschlüsselung die
Bekämpfung von Kriminalität unterstützt würde; das ist falsch, weil sich
geheime Kommunikation weder mit einem Generalschlüssel noch mit einem
Verschlüsselungsverbot wirksam verhindern lässt. Kriminelle können auf
andere Verfahren ausweichen, wie etwa auf unbeobachtbare Kommunikation
mit Steganographie.

Die Leidtragenden sind daher nicht Kriminelle, sondern die
Zivilgesellschaft, die Wirtschaft (Geschäftsgeheimnis), Journalisten,
politisch Verfolgte, Minderheiten usw., weil ihnen Verschlüsselung als
Mittel zum
Grundrechtsschutz

genommen wird.

Quelle:
https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf

https://gnulinux.ch/halb-verschluesselt-bedeutet-unverschluesselt
#linux #gnu #rss
 

Halb verschlüsselt bedeutet unverschlüsselt


**Mi, 11. November 2020, Ralf Hersel\
**

Der grosse Aufreger der letzten Tage ist ein
Dokument
der deutschen Ratspräsidentschaft an die Delegationen der
EU-Mitgliedstaaten im Rat vom 6. November 2020. In dem Papier des
EU-Ministerrats wird verlangt, dass Anbieter von verschlüsselter
Kommunikation, darunter Whatsapp, Threema oder Signal, dazu verpflichtet
werden, Backdoors für Behörden einzurichten. Das Dokument trägt den
Titel "Draft Council Resolution on Encryption - Security through
encryption and security despite encryption", also "Sicherheit durch
Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung".

Bild/Foto

Dem ersten Teil des Titels (Sicherheit durch Verschlüsselung) wird im
Text durchaus Rechnung getragen. So heisst es bereits in der Präambel
des Dokuments:
Die Europäische Union unterstützt voll und ganz die Entwicklung,
Implementierung und Verwendung starker Verschlüsselung. Die
Verschlüsselung ist ein notwendiges Mittel zum Schutz der Grundrechte
und der digitalen Sicherheit von Regierungen, Industrie und
Gesellschaft.
Die Betonung der Notwendigkeit von starker Verschlüsselung zieht sich
wie ein roter Faden durch das gesamte Dokument. Der grosse Widerspruch
steckt im zweiten Teil des Titels: "Sicherheit trotz Verschlüsselung",
welcher sich interpretieren lässt als "Sicherheit durch
Unverschlüsselung".
Mögliche technische Lösungen müssen die Behörden in die Lage
versetzen, von ihren Ermittlungsbefugnissen Gebrauch zu machen, die
nach ihrem innerstaatlichen Recht der Verhältnismässigkeit, der
Notwendigkeit und der richterlichen Aufsicht unterliegen, wobei die
Grundrechte und die Vorteile der Verschlüsselung gewahrt bleiben
müssen; mögliche Lösungen, die die Unterstützung von Diensteanbietern
benötigen, sollten in transparenter Weise in Zusammenarbeit mit den
Anbietern von Kommunikationsdiensten entwickelt werden.
Ein zugrundeliegender Denkfehler ist dabei, dass so etwas wie "halbe
Verschlüsselung" existieren könnte. Bereits vor Jahren sagte der
Sicherheitsexperte Bruce Schneier dazu: "Eine scheinbar geringfügige
Änderung in einem Algorithmus oder Protokoll kann die Sicherheitsaspekte
des Systems vollständig untergraben". Der zweite Denkfehler ist die
Annahme, dass durch ein behördliches Umgehen von Verschlüsselung die
Bekämpfung von Kriminalität unterstützt würde; das ist falsch, weil sich
geheime Kommunikation weder mit einem Generalschlüssel noch mit einem
Verschlüsselungsverbot wirksam verhindern lässt. Kriminelle können auf
andere Verfahren ausweichen, wie etwa auf unbeobachtbare Kommunikation
mit Steganographie.

Die Leidtragenden sind daher nicht Kriminelle, sondern die
Zivilgesellschaft, die Wirtschaft (Geschäftsgeheimnis), Journalisten,
politisch Verfolgte, Minderheiten usw., weil ihnen Verschlüsselung als
Mittel zum
Grundrechtsschutz

genommen wird.

Quelle:
https://files.orf.at/vietnam2/files/fm4/202045/783284_fh_st12143-re01en20_783284.pdf

https://gnulinux.ch/halb-verschluesselt-bedeutet-unverschluesselt
#linux #gnu #rss
 
Man kann viel schreiben aber mit #Android kann ich kein Freund werden. Egal ob #grapheneos #calyxos #lineageos oder sonst was. Am nächsten gefällt mir @e_mydata oder #calyxos aber wenn ich mein #iOS verlassen sollte dann wohl nur zur #Linux - favorite @ubports on #redmi4x
Bild/Foto
 
#FreeSoftware Freedom is Not Linux • 🆃🅴🅲🅷🆁🅸🅶🅷🆃🆂 ☞ http://techrights.org/2020/11/09/thomas-grzybowski-on-freesw/ •●• #Techrights #GNU #Linux #FreeSW
 
#FreeSoftware Freedom is Not Linux • 🆃🅴🅲🅷🆁🅸🅶🅷🆃🆂 ☞ http://techrights.org/2020/11/09/thomas-grzybowski-on-freesw/ •●• #Techrights #GNU #Linux #FreeSW
 

HAL - The Open-Source Hardware Analyzer


"A dive into the foundations of hardware reverse engineering and [the]netlist analysis framework HAL"
https://peertube.togart.de/videos/watch/0b90e778-f644-4d62-b451-fc9f80150662

#ccc #hardware #re #linux

PeerTube: HAL - The Open-Source Hardware Analyzer (36C3 Resource Exhaustion)

 
Da ja zu vermuten ist, daß die Schulen früher oder später wieder schließen werden - irgendwelche Empfehlungen für #Webcam und #Headset unter #Linux?
 
Endlich hat die Benachteiligung von freien Betriebssystemen ein Ende: Ransomware RansomEXX nach Linux portiert!

#fefebot #linux
 

Dosenfutter oder Gourmetküche


**Fr, 6. November 2020, Lioh Möller\
**

Wer erinnert sich noch an das MS-DOS Betriebssystem? Die ersten
Versionen wurden bereits zu Beginn der 80er Jahre angeboten und läuteten
damit eine neue Ära von Betriebssystemen ein. Diskette einstecken, das
System starten und los ging es. Fix und fertig serviert wie aus der
DOSe. MS-DOS war tatsächlich noch sehr anpassbar und gewann nicht nur
aufgrund dessen schnell eine stetig wachsende Nutzerzahl. Dieser
Tradition folgend, entstanden erste Versionen von Microsoft Windows, die
noch aus DOS heraus gestartet wurden, gefolgt von den vielen Windows
Versionen die wir bis heute kennenlernen durften.

Parallel dazu entwickelte Apple Mac OS, welches allerdings erst mit der
Version Mac OS X richtig an Fahrt aufnahm. Ähnlich wie Microsoft bot
Apple schon damals ein gut vorkonfiguriertes Betriebssystem an, welches
man einfach direkt nutzen konnte. Technische Details wurden bei beiden
Plattformen so gut es eben ging versteckt, mit Statusbalken überlegt
oder ganz ausgeblendet. Über Umwege fanden ambitionierte Anwender
dennoch den Weg in tiefere Schichten des Systems, wenn auch nicht
vollständig.

Diese Art von Betriebssystemen lässt sich gut mit Dosen- oder
Tiefkühlkost vergleichen. Vorgekocht und meist etwas
geschmacksneutral. Verfeinern lassen sie sich mit anderen Zutaten,
doch wirklich frisch schmeckt es eigentlich nie. Der Markt ist heiss
umkämpft und so bietet heutzutage nicht nur Jamie Oliver
Tiefkühlprodukte an, sondern auch Hersteller wie Google versuchen mit
alternativen Rezepten Fuss zu fassen.

Bereits in den frühen 90er Jahren fand sich eine Gruppe von engagierten
Gourmetköchen zusammen und versuchte eine Alternative zu schaffen. Durch
den Austausch der Rezepte und die vollständige Transparenz gelang es
auch Laien diese zu Hause nachzukochen. Gemeint ist das Freie
Betriebssystem GNU/Linux, welches in der Regel nur aus frischen Zutaten
besteht (Zugegebenermassen sind auch ein paar getrocknete Kräuter
dabei).

Bild/Foto

Eine engagierte Gemeinde feilt seit dem stetig an immer neuen und
besseren Rezepten. So sind vollständig andere, bisher unbekannte Ansätze
entstanden, wie beispielsweise sogenannte Tiling Windowmanager oder
GNOME welches minimalistisch versucht den guten Geschmack auf den
Punkt zu bringen. Doch auch für Freunde der traditionellen Küche ist
einiges dabei.

Möglich ist dies nur durch eine engagierte Community, die viele
Freiräume für Kreativität bietet. Wir freuen uns in jedem Fall auf viele
neue spannende Rezepte. Frisch schmeckt es doch eben einfach besser.

Mein persönliches Rezept findet man hier.

PS: ein Stück Pizza darf es natürlich auch ab und an sein. Am besten
selbst gemacht.

https://gnulinux.ch/dosenfutter-oder-gourmetkueche
#linux #gnu #rss
Kurs
 

Dosenfutter oder Gourmetküche


**Fr, 6. November 2020, Lioh Möller\
**

Wer erinnert sich noch an das MS-DOS Betriebssystem? Die ersten
Versionen wurden bereits zu Beginn der 80er Jahre angeboten und läuteten
damit eine neue Ära von Betriebssystemen ein. Diskette einstecken, das
System starten und los ging es. Fix und fertig serviert wie aus der
DOSe. MS-DOS war tatsächlich noch sehr anpassbar und gewann nicht nur
aufgrund dessen schnell eine stetig wachsende Nutzerzahl. Dieser
Tradition folgend, entstanden erste Versionen von Microsoft Windows, die
noch aus DOS heraus gestartet wurden, gefolgt von den vielen Windows
Versionen die wir bis heute kennenlernen durften.

Parallel dazu entwickelte Apple Mac OS, welches allerdings erst mit der
Version Mac OS X richtig an Fahrt aufnahm. Ähnlich wie Microsoft bot
Apple schon damals ein gut vorkonfiguriertes Betriebssystem an, welches
man einfach direkt nutzen konnte. Technische Details wurden bei beiden
Plattformen so gut es eben ging versteckt, mit Statusbalken überlegt
oder ganz ausgeblendet. Über Umwege fanden ambitionierte Anwender
dennoch den Weg in tiefere Schichten des Systems, wenn auch nicht
vollständig.

Diese Art von Betriebssystemen lässt sich gut mit Dosen- oder
Tiefkühlkost vergleichen. Vorgekocht und meist etwas
geschmacksneutral. Verfeinern lassen sie sich mit anderen Zutaten,
doch wirklich frisch schmeckt es eigentlich nie. Der Markt ist heiss
umkämpft und so bietet heutzutage nicht nur Jamie Oliver
Tiefkühlprodukte an, sondern auch Hersteller wie Google versuchen mit
alternativen Rezepten Fuss zu fassen.

Bereits in den frühen 90er Jahren fand sich eine Gruppe von engagierten
Gourmetköchen zusammen und versuchte eine Alternative zu schaffen. Durch
den Austausch der Rezepte und die vollständige Transparenz gelang es
auch Laien diese zu Hause nachzukochen. Gemeint ist das Freie
Betriebssystem GNU/Linux, welches in der Regel nur aus frischen Zutaten
besteht (Zugegebenermassen sind auch ein paar getrocknete Kräuter
dabei).

Bild/Foto

Eine engagierte Gemeinde feilt seit dem stetig an immer neuen und
besseren Rezepten. So sind vollständig andere, bisher unbekannte Ansätze
entstanden, wie beispielsweise sogenannte Tiling Windowmanager oder
GNOME welches minimalistisch versucht den guten Geschmack auf den
Punkt zu bringen. Doch auch für Freunde der traditionellen Küche ist
einiges dabei.

Möglich ist dies nur durch eine engagierte Community, die viele
Freiräume für Kreativität bietet. Wir freuen uns in jedem Fall auf viele
neue spannende Rezepte. Frisch schmeckt es doch eben einfach besser.

Mein persönliches Rezept findet man hier.

PS: ein Stück Pizza darf es natürlich auch ab und an sein. Am besten
selbst gemacht.

https://gnulinux.ch/dosenfutter-oder-gourmetkueche
#linux #gnu #rss
Kurs
 
Interesting: As MS Azure and WSL are spreading around, I see an increased perception and adoption of originally #Linux based tools in environments that were strictly "Microsoft" before. And this way I am more than ever getting to the point where #Linux or #FLOSS itself doesn't solve any social problem (anymore). 😐
 
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