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Items tagged with: Landwirtschaft


 
Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

MACH MIT!

🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tierquälerei #Hühner #Ei #Bio #Ferkelkastration #Fleisch #Massentierhaltung #Tiere #Tierschutz #Einkaufen #Discounter #Kochen #Animalrightswatch #ARIWA #Tierschutzbüro #Newsletter #Oldenburg #Sau #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #vegan #Tierleid #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Export #Landwirtschaftsministerium #Agrarindustrie #Recht #Gesetz #Aktivismus
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Wieder Tierquälerei an Hühnern und wieder kommt die Kontrolle zu spät - Jetzt dagegen aktiv werden!

Das Tierschutzbüro hat im September 2019 Tierquälereien an Hühnern in einem Bio-Betrieb dokumentiert und angezeigt.
“Wir haben umgehend Strafanzeige gegen den Betrieb gestellt und das Niedersächsische Ministerium für Landwirtschaft in Hannover, das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bio-Zertifizierungsstelle und das zuständige Veterinäramt informiert.”
(Zitat: Meldung Tierschutzbüro )
Verschiedene Medien wie WDR, NDR, taz oder Süddeutsche Zeitung hatten hierüber berichtet.

“Wie jetzt” (Stand: 13.Oktober 2019) “die Staatsanwaltschaft Oldenburg uns mitteilte, wurden die Ermittlungen aufgenommen
(AZ NZS 1103 Js 60231/19). Neben der Staatsanwaltschaft hatten wir auch eine Anzeige bei der zuständigen Veterinärbehörde erstattet, diese hat jedoch nach aktuellen Pressemeldungen erst mehrere Tage nach Eingang unserer Anzeige eine Kontrolle durchgeführt und dabei offenbar “nur kleine Mängel” festgestellt. Der Tierhalter hatte so also mehr als genug Zeit, alle Spuren zu beseitigen. Unsere Bilder belegen jedoch klare Verstöße und Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft wird nun hoffentlich basierend auf unseren Bildern ermitteln, denn diese sind authentisch und nachweislich aus dem angezeigten Stall.”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)




“Doch leider haben wir in den vergangen Jahren oft die Erfahrung machen müssen, dass unsere Anzeigen nicht zu den gewünschten Sanktionen führen und sogar oft einfach eingestellt werden. Wir lernen somit daraus, dass wir alle diesem ausbeuterischem System der Nutztierindustrie nur durch unser eigenes Handeln entgegnen können”
(Zitat: Newsletter-Tierschutzbüro)

Was Eier betrifft, so mag eine vegane Lebensweise tatsächlich den hiesigen Hühnern helfen.
Viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, daß Deutschland ein Exportland für Tiere und Tierprodukte ist.
Dies in Zukunft zu verhindern ist nur möglich durch einen Wechsel in der politischen Führung!
Macht den Parteien Dampf, daß sie Exporte von Tieren und Tierprodukten stark reduzieren, entweder direkt oder indirekt durch verhindernde Rahmenbedingungen, die für exportorientierte Betriebe das Geschäft uninteressant machen.

Leider gerät im Zuge der CO2-Klima-Debatten die deutsche Nutztierhaltung mit ihrer systembedingten Tierqälerei völlig aus dem öffentlichen Blick der Medien.
Dabei ist die Landwirtschaft mit der meist schändlichen Nutztierhaltung ein großer CO2-Erzeuger.

Und sie ist eben auch oft an tierquälerischen Handlungen beteiligt, denen in der Regel nicht ausreichend nachgegangen wird und die durch politische Rahmenbedingungen vermutlich gewollt unentdeckt bleiben oder straffrei ausgehen!
Selbst ganz offensichtliche und bekannte Tierquälereien wie das betäubungslose Kastrieren von männlichen Eber-Babys oder die
folterähnliche Kastenstand-Haltung für Sauen wird trotz Verbot politisch weiter geduldet und die Politiker lassen sich von den
passiv-aggressiven Verhaltensweisen der Betreiber auf der Nase herum tanzen.
Hier scheint sich ein weitgehendst rechtsfreier Raum zu gestalten und zu erhalten.
Das dürfen wir im Namen der Tiere nicht hinnehmen!

Bei all der Gleichgültigkeit, politischer Demoralisierung und Verzweiflung, die einem beim Thema Tierquälerei an Nutztieren entgegenschlägt, so ist doch positiv zu beobachten, daß die Händler Edeka und Marktkauf, die von dem tierquälerischen Hühnerhof beliefert wurden, die Eier sofort aus dem Sortiment nahmen.
Auch andere Discounter taten dies in der jüngsten Vergangenheit, wenn sie aus verlässlicher Quelle informiert wurden.
  • Öffentlich Aufrufe an Discounter zum Stop des Verkaufs von Tierprodukten aus tierquälerischer Haltung können wirken.
  • Wir müssen sie nur stellen bzw. unterstützen.
  • Das können auch diejenigen machen, die aus persönlichen Gründen nicht bereit sind, vegan zu leben aber etwas gegen die
    Tierqälereien unternehmen wollen.
  • Politikern mailen und fragen, was sie gegen die Rechtsbrüche gegen das Tierschutzgesetz zeitnah wirksam unternehmen werden.
  • Discounter auffordern Produkte aus bekannter Tierqual-Haltung zu entfernen.
  • Im Geschäft fragen, woher ein Tier-Produkt kommt und ob es den Tieren gut ging (Sensibilisierung der Händler fordern!)
  • Newsletter lesen von Verbänden wie z.B. dem Tierschutzbüro oder AnimalRightsWatch und deren Informationen und Recherchen im
    Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten sowie in sozialen Medien, damit die Rechtsverstöße bekannt werden und das System
    der Verschwiegenheit gebrochen wird.
  • Wer schon vegan lebt kann dafür werben und neuen Veganern den Start erleichtern mit Tips und eigenen Erfahrungen.
Es gibt gewiss noch mehr, was wir tun können, diese Liste soll nur eine Anregung sein, um AKTIV zu werden statt deprimiert den Kopf in den Sand zu stecken.

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#Tierquälerei #Hühner #Ei #Bio #Ferkelkastration #Fleisch #Massentierhaltung #Tiere #Tierschutz #Einkaufen #Discounter #Kochen #Animalrightswatch #ARIWA #Tierschutzbüro #Newsletter #Oldenburg #Sau #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #vegan #Tierleid #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Export #Landwirtschaftsministerium #Agrarindustrie #Recht #Gesetz #Aktivismus
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Bauer als Chemie-Lobbyist: „Chemie-Willi“ statt „Bauer Willi“ - taz.de

Vor seiner Zeit als Blogger war er als Projektmanager in der Chemiesparte des damaligen Schering-Konzerns zuständig für den vermutlich krebserregenden Unkrautvernichter Betanal, wie er der taz mitteilte. Bis zu seiner Pensionierung 2014 arbeitete er beim Zuckerhersteller Pfeifer & Langen, wo er Landwirten zu Pestiziden riet. Auf seiner Internetseite „Zur Person“ und in der Autorenbiografie seines Buches „Sauerei!“ fehlen diese Angaben.
#Monsanto
#Agrarindustrie
#Landwirtschaft
#Lobbyismus

 
Klimabeschlüsse der Bundesregierung lassen intensive Land- und Tierwirtschaft davon kommen

Wir Bürger sollen und viele wollen sich gern in ihrer Lebensweise verändern, um das Klima zu retten.
Doch wir allein werden das nicht schaffen, wenn nicht wirklich alle Verursacher mitmachen bzw einbezogen werden.
Die intensive Tierwirtschaft ist einer der Klimakiller, zusammen mit der naturvernichtenden intensiven Landwirtschaft, die keinen Raum für natürliche Regeneration von Pflanzen- und Tierwelt mehr zulässt, wo nichts mehr dauerhaft wachsen kann, das großflächig CO2 absorbiert.



Die Klimabeschlüsse lassen insbesondere die intensive Tierwirtschaft außen vor, weil man da angeblich wenig machen könne (O-Ton vorhin in den zdf-Nachrichten).
Aus einem unerfindlichen Grund scheuen sich Politiker hartnäckig davor die Agrarlobby und deren Nutznießer anzugehen.

So wird das nix, Leute!
Da müssen alle mit ran.

Foodwatch informiert:
Externe Kosten entstehen in der Landwirtschaft nicht nur durch den CO2-Ausstoß. Auch Grundwasser oder Flüsse und Seen werden zum Beispiel durch Pestizide oder Gülle aus der landwirtschaftlichen Produktion belastet. Wasserbetrieben und Kläranlagen entstehen so hohe Mehrkosten. Hauptverursacher der Umweltkosten sind Betriebe der hochintensiven konventionellen Landwirtschaft, insbesondere im Bereich Tierhaltung. Hier sind zum Beispiel der energieintensive Futtermittelanbau und die Betreibung von Ställen und Belüftungssystemen ein Problem. Bei pflanzlichen Produkten sind die negativen externen Effekte deutlich geringer.
Klimakosten in Höhe von 77 Milliarden Euro pro Jahr in Europa enstehen durch intensive Landwirtschaft,
Kosten, die durch landwirtschaftliche Produktion zum Beispiel in der Umwelt entstehen – die aber nicht von den Verursachern, sondern von der Allgemeinheit getragen werden.
Agrar-Großbetriebe machen ihre Besitzer, Vorstände, Lobbyisten und sonstige Nutzniesser glücklich auf Kosten der leidenden Tiere, der Artenvielfalt und der natürlichn Räume einschiesslich sauberen Wassers.
Und auf Kosten des Klimas.
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Selbst wenn alle Menschen in Deutschland plötzlich aufhören würde deren Quälfleisch zu essen, würden viele der großen Betriebe weiter bestehen, da sie schon lange exportieren.
Gefördert mit EU-Subventionen, die letztlich anteilig auch unsere Steuergelder sind.
Die externen Kosten zahlen wir gleich noch mit.
Verursacher-Prinzip gleich Null!
Dieses Exportgeschäft muss so teuer bepreist werden, dass es sich nicht mehr lohnt!
Doch kein Wort davon in den aktuellen Beschlüssen der Regierung.

Wie schon gesagt: so wird das nichts!

EU-Landwirtschaft verursacht Klimaschäden von 77 Milliarden Euro <https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2019/eu-landwirtschaft-verursacht-klimaschaeden-von-77-milliarden-euro/
#Klima #Agrar #Landwirtschaft #Massentierhaltung #Naturschutz #Klimaschutz #Artenschutz #foodwatch #Wirtschaft #Klimabeschlüsse #Gier #Fleisch #Essen #Verursacherprinzip

 
Morgen gibt es in #Mainz eine weitere wichtige Demo: https://social.c0de.rocks/posts/59d8f760bc6c0137c1f772fc2c5dc305

21.09., 13:00 Uhr, Bahnhofsplatz: #WirHabenEsSatt: Denn #nachhaltige #Landwirtschaft und #Lebensmittelerzeugung trägt zum #Klimaschutz und #Gewässerschutz bei.

 
Aktivistin über geplante Blockade: „Zerstörung der Böden aufhalten“
https://taz.de/Aktivistin-ueber-geplante-Blockade/!5622848/
#Klimabewegung #ZivilerUngehorsam #Landwirtschaft #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt

 
Aktivistin über geplante Blockade: „Zerstörung der Böden aufhalten“
https://taz.de/Aktivistin-ueber-geplante-Blockade/!5622848/
#Klimabewegung #ZivilerUngehorsam #Landwirtschaft #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt

 
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Bei mir in der Gegend haben einige Bauern angefangen, um ihre Maisfelder herum, Blumenstreifen zu pflanzen. Dort wachsen Sonnenblumen oder auch andere Blühpflanzen. Sieht nicht nur schön aus, sondern es summt und brummt darin, dass es eine wahre Freude ist.

#landwirtschaft #sonnenblumen

 
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Bei mir in der Gegend haben einige Bauern angefangen, um ihre Maisfelder herum, Blumenstreifen zu pflanzen. Dort wachsen Sonnenblumen oder auch andere Blühpflanzen. Sieht nicht nur schön aus, sondern es summt und brummt darin, dass es eine wahre Freude ist.

#landwirtschaft #sonnenblumen

 
Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung




Erfolg: EU-Petition erreicht über 1,5 Millionen Unterschriften gegen Käfighaltung
Riesenerfolg für die EU-weite Bürgerinitiative „End the Cage Age“: Am gestrigen Mittwoch, 11. September 2019, endete Europas bisher größte Bürgerbewegung für Nutztiere mit über 1,5 Millionen gesammelten Unterschriften. Das sind rund 500.000 mehr, als für eine erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative benötigt werden. Ziel der Kampagne ist die EU-weite Beendigung der Käfighaltung von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren. Die Stimmen dafür wurden in den vergangenen zwölf Monaten gesammelt. Jetzt muss sich die EU-Kommission verpflichtend mit den Forderungen der Bürgerinitiative beschäftigen - daran geht kein Weg vorbei!
Der erfolgreiche Abschluss der Bürgerinitiative ist das Ergebnis der Zusammenarbeit einer breiten Koalition von internationalen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, an der wir uns natürlich auch beteiligt haben.

Die Anzahl der gesammelten Unterschriften muss noch im Rahmen eines offiziellen Prozesses auf ihre Gültigkeit geprüft werden. An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen, die sich auch an der Petition beteiligt haben herzlich DANKE sagen. Nur mit Ihrer Unterstützung konnten wir in Deutschland so viele wichtige Unterschriften für die Tiere sammeln.

Die Organisatoren der Bürgerinitiative schätzen derzeit, dass allein in Deutschland rund 500.000 Bürgerinnen und Bürger die Petition unterzeichnet haben – das ist mehr als ein Drittel aller EU-weit gesammelten Unterschriften.
Über 1,5 Millionen EU-Bürger sprechen sich gemeinsam gegen die Käfighaltung von Tieren aus, die Europäische Union darf diese Stimmen für mehr Tierschutz und mehr Tierrechte nicht überhören und muss nun endlich handeln. Denn dieses überwältigende Ergebnis zeigt, dass die Menschen Europas für einen Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eintreten. Haltungssysteme, in denen Tiere Tag für Tag leiden und systematisch krankgemacht werden, müssen der Vergangenheit angehören. Ein Leben im Käfig ist kein Leben.

(Zitat:deutsches Tierschutzbüro Newsletter, Link unbekannt)

Vielen Dank an Alle hier, die mitgeholfen haben durch ihren Eintrag oder Weiterverteilen des Aufrufs 🤗

Käfighaltung beenden – Deutsches Tierschutzbüro e.V. https://tierschutzbuero.endthecageage.eu/
#Tier #Tierschutz #Käfig #Käfighaltung #Massentierhaltung #Sauen #Ammoniak #Keime #Feinstaub #Leid #Umwelt #Umweltschutz #EU #Petition #EU-Petition #Agrar #Landwirtschaft

 
Nachhaltige Finanzplanungen in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein will seine Finanzstrategie in Zukunft ökologischer ausrichten.
Die Geldanlagen Schleswig-Holsteins werden dafür in Zukunft großflächig umgeschichtet. Unternehmen, die klimaschädliche Strategien verfolgen, auf fossile Energien oder Atomenergie setzen, würden an den Aktienmärkten nicht mehr unterstützt. Auch Anlagen von Staaten, die etwa die Todesstrafe praktizieren oder wichtige Klimaschutzprotokolle nicht ratifiziert haben, werden nicht mehr erworben. Stattdessen soll das Geld in ökologisch sinnvollen Bereichen angelegt werden, etwa in erneuerbare Energien oder der Wasserversorgung.
„Wir schaffen das erste Gesetz für nachhaltige Finanzen in ganz Deutschland“, sagte Lasse Petersdotter, der finanzpolitische Sprecher der Grünen im Landtag. Schleswig-Holstein sei damit Vorreiter einer ökologischen Finanzpolitik.
Es gehe um Milliardenbeträge: Allein im Pensionsfonds Schleswig-Holsteins befinden sich laut Grünen-Fraktion rund 760 Millionen Euro. Darin legt das Land Geld für die Pensionen der verbeamteten Lehrer oder der Landesbediensteten zurück.
Petersdotter rechnet damit, dass Anlagen noch in der laufenden Legislaturperiode umgeschichtet würden. Sie endet 2022.
(Zitat Artikel taz s.u.).

Und plötzlich geht es doch und für politische Verhältnisse sogar erstaunlich schnell: nachhaltig ausgerichtete Politik.

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Nachhaltige Politik ist möglich, wenn sie nur gewollt ist.
Die Finanzplanungen sind dabei ein wichtiger Hebel, da die Investitionen und Zahlungen des Landes sehr vielfältig und in hoher Gesamtsumme vorhanden sind.

Ich bin sehr gespannt wie es läuft.
Ein erster, wichtiger Schritt ist gemacht!

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Würden nun noch wesentlich mehr Amtsveterinäre für viele tierschutzrechtliche Kontrollen in Schleswig-Holstein eingestellt werden und die Landwirtschaft weiterhin für viel mehr bio-Anbau und Nachhaltigkeit (und somit auch kleine Bauerhöfe) aktiv gefördert, dann würde ich sagen:

"Weiter so, Schleswig-Holstein!"

Nachhaltige Finanzpolitik: Schleswig-Holstein will mehr öko - taz.de https://taz.de/Nachhaltige-Finanzpolitik/!5623927/
#Schleswig-Holstein #Nachhaltigkeit #Finanzpolitik #Klimaschutz #Landwirtschaft #Tierschutz #Jamaika-Koalition

 
Auch die Schweiz trägt Verantwortung für die Zerstörung des Regenwaldes. Wir fordern zusammen mit anderen Organisationen: Stopp dem Import von umweltzerstörendem #Futtermittel und #Fleisch. #ParlCH #ClimateEmergency
#ClimateActionNow #Landwirtschaft https://act.gp/2kjbbIu https://t.co/J5qGm70gqv
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Neben den großflächigen #Bränden in #Brasilien gibt es leider auch noch ein Massensterben von #Bienen, höchstwahrscheinlich sind Pestizide schuld. Das kann noch sehr eventuell schmerzlich werden.
Die Haupexporterzeugnisse Soja und Kaffee sind wohl nicht betroffen(Selbstbestäuber), soweit ich das auf die Schnelle ergoogeln konnte.

#klimakrise #umwelt #Landwirtschaft

https://latina-press.com/news/265444-bienensterben-in-brasilien-botschaft-an-die-menschheit/

https://deutsch.rt.com/amerika/91491-massensterben-in-brasilien-pestizide-toeten-ueber-eine-halbe-milliarde-bienen/
Bienensterben in Brasilien: Botschaft an die Menschheit

 
Fleischkonsum - Was Tiere und Klima wirklich schützt - Politik - Süddeutsche.de https://www.sueddeutsche.de/politik/fleisch-mehrwertsteuer-tierwohl-klimaschutz-1.4555995

Ganz meine Meinung:
nur die Einhaltung von Gesetzen würde helfen das Elend der Tiere in deutschen "Ställen" einzudämmen.
Doch genau das findet viel zu oft mit Duldung von Politikern und Ministerien nicht statt!

Es ist gut, durch eine Steuer kenntlich zu machen, daß es sich um eine Art von Ernährung handelt, die aufwendig ist, klimabelastend und tierverachtend!!!

Doch sie wird fehlendes Unrechtsbewußtsein beim Tierschutz seitens der Rechtsbrecher und Rechtsbeuger in Politik, Recht und Agrarwirtschaft nicht ausgleichen.

Und es besteht die Gefahr, daß Massentierhaltungs-Fleisch noch mehr gekauft wird, weil es auch nach Einführung höherer Steuer immer noch existiert und am "billigsten" ist.

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Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, so lange die Politiker und Ministerien in Deutschland und in der EU eine Argrarwirtschaft fördern, die auf systematischen Tierschutz-Verstößen aufbaut!
#Tiere #Tierschutz #Steuer #Fleisch #Fleischsteuer #Mehrwertsteuer #Essen #Massentierhaltung #Recht #Agrar #Landwirtschaft

 
Rettet Bienen und Bauern

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"Eine Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt

Während auf den Äckern und Feldern Europas die Bienen verschwinden und die Vögel verstummen, geht die Anzahl der Bäuerinnen und Bauern in alarmierender Geschwindigkeit immer weiter zurück.
Das aktuelle Modell intensiver Landwirtschaft hat einen massiven Rückgang der Natur zu verschulden.
Schmetterlinge und Insekten sind aus landwirtschaftlichen Flächen vertrieben worden, einstmals weit verbreitete Vogelarten werden immer seltener.
All das, während wir Bürger*innen ununterbrochen einem Giftcocktail aus synthetischen Pestiziden ausgesetzt sind und unsere Flüsse und Bäche verseucht werden.
Als europäische Bürgerinnen und Bürger erheben wir unsere Stimme gegen dieses System industrialisierter Landwirtschaft.
Dieses System führt zum Einbruch der Artenvielfalt, zum Verschwinden kleiner und familiengeführter Höfe und zu einer unfruchtbaren Landschaft.
Als AkteurInnen der Zivilgesellschaft haben wir eine klare Vorstellung davon, wie der Ausweg aus diesem System aussehen kann: Wir wollen eine andere Form der Lebensmittelproduktion, ohne Agrochemikalien, gesünder und nachhaltiger für Natur und Mensch.
So wollen wir sicherstellen, dass die unschätzbare Vielfalt an Lebensmitteln und bäuerlichen Traditionen in Europa erhalten bleibt. Aus ganz Europa kommen wir jetzt zusammen, um eine Europäische Bürgerinitiative ins Leben zu rufen: “Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt”.
Unser Ziel: EU-weit eine Million Unterschriften zu sammeln und so den Menschen eine Stimme geben, die sich einen Systemwandel wünschen, von dem alle profitieren: Nicht nur unsere Umwelt, sondern auch Bäuerinnen und Bauern genauso wie Verbraucher*innen. "
(Zitat: s.u.)

Save Bees and Farmers https://beesfarmers.armada.digital/de/



#BUND #Bienen #Landwirtschaft #EU #Agrar #Bauern #Bürgerinitiative #Nachhaltigkeit #Natur #Artenvielfalt #Tiere
Deutsch

 
Rettet Bienen und Bauern

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"Eine Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt

Während auf den Äckern und Feldern Europas die Bienen verschwinden und die Vögel verstummen, geht die Anzahl der Bäuerinnen und Bauern in alarmierender Geschwindigkeit immer weiter zurück.
Das aktuelle Modell intensiver Landwirtschaft hat einen massiven Rückgang der Natur zu verschulden.
Schmetterlinge und Insekten sind aus landwirtschaftlichen Flächen vertrieben worden, einstmals weit verbreitete Vogelarten werden immer seltener.
All das, während wir Bürger*innen ununterbrochen einem Giftcocktail aus synthetischen Pestiziden ausgesetzt sind und unsere Flüsse und Bäche verseucht werden.
Als europäische Bürgerinnen und Bürger erheben wir unsere Stimme gegen dieses System industrialisierter Landwirtschaft.
Dieses System führt zum Einbruch der Artenvielfalt, zum Verschwinden kleiner und familiengeführter Höfe und zu einer unfruchtbaren Landschaft.
Als AkteurInnen der Zivilgesellschaft haben wir eine klare Vorstellung davon, wie der Ausweg aus diesem System aussehen kann: Wir wollen eine andere Form der Lebensmittelproduktion, ohne Agrochemikalien, gesünder und nachhaltiger für Natur und Mensch.
So wollen wir sicherstellen, dass die unschätzbare Vielfalt an Lebensmitteln und bäuerlichen Traditionen in Europa erhalten bleibt. Aus ganz Europa kommen wir jetzt zusammen, um eine Europäische Bürgerinitiative ins Leben zu rufen: “Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt”.
Unser Ziel: EU-weit eine Million Unterschriften zu sammeln und so den Menschen eine Stimme geben, die sich einen Systemwandel wünschen, von dem alle profitieren: Nicht nur unsere Umwelt, sondern auch Bäuerinnen und Bauern genauso wie Verbraucher*innen. "
(Zitat: s.u.)

Save Bees and Farmers https://beesfarmers.armada.digital/de/



#BUND #Bienen #Landwirtschaft #EU #Agrar #Bauern #Bürgerinitiative #Nachhaltigkeit #Natur #Artenvielfalt #Tiere
Deutsch

 
Rettet Bienen und Bauern

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"Eine Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt

Während auf den Äckern und Feldern Europas die Bienen verschwinden und die Vögel verstummen, geht die Anzahl der Bäuerinnen und Bauern in alarmierender Geschwindigkeit immer weiter zurück.
Das aktuelle Modell intensiver Landwirtschaft hat einen massiven Rückgang der Natur zu verschulden.
Schmetterlinge und Insekten sind aus landwirtschaftlichen Flächen vertrieben worden, einstmals weit verbreitete Vogelarten werden immer seltener.
All das, während wir Bürger*innen ununterbrochen einem Giftcocktail aus synthetischen Pestiziden ausgesetzt sind und unsere Flüsse und Bäche verseucht werden.
Als europäische Bürgerinnen und Bürger erheben wir unsere Stimme gegen dieses System industrialisierter Landwirtschaft.
Dieses System führt zum Einbruch der Artenvielfalt, zum Verschwinden kleiner und familiengeführter Höfe und zu einer unfruchtbaren Landschaft.
Als AkteurInnen der Zivilgesellschaft haben wir eine klare Vorstellung davon, wie der Ausweg aus diesem System aussehen kann: Wir wollen eine andere Form der Lebensmittelproduktion, ohne Agrochemikalien, gesünder und nachhaltiger für Natur und Mensch.
So wollen wir sicherstellen, dass die unschätzbare Vielfalt an Lebensmitteln und bäuerlichen Traditionen in Europa erhalten bleibt. Aus ganz Europa kommen wir jetzt zusammen, um eine Europäische Bürgerinitiative ins Leben zu rufen: “Bienen und Bauern retten! Eine bienenfreundliche Landwirtschaft für eine gesunde Umwelt”.
Unser Ziel: EU-weit eine Million Unterschriften zu sammeln und so den Menschen eine Stimme geben, die sich einen Systemwandel wünschen, von dem alle profitieren: Nicht nur unsere Umwelt, sondern auch Bäuerinnen und Bauern genauso wie Verbraucher*innen. "
(Zitat: s.u.)

Save Bees and Farmers https://beesfarmers.armada.digital/de/



#BUND #Bienen #Landwirtschaft #EU #Agrar #Bauern #Bürgerinitiative #Nachhaltigkeit #Natur #Artenvielfalt #Tiere
Deutsch

 
Landwirtschaftsministerium ignoriert erneut wissenschaftliche Empfehlungen

Der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik und Ernährung des BMEL übergab der Ministerin
Frau Klöckner am 16.Juli 2019 ein Gutachten zur Grünen Architektur der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
Im Gutachten "empfehlen die Berater einen kompletten Umbau in der Agrarpolitik, allem voran ein Auslaufen der Direktzahlung und die Bindung der öffentlichen Gelder an öffentliche Leistungen."
Dies ist wichtig, um mehr Gerechtigkeit herzustellen, so daß Landwirtschaft dem Gemeinwohl dient und nicht den kapitalistischen Interessen einzelner Großbetriebe.
Bauern, die dem Gemeinwohl dienen, sollen auch entsprechende Zahlungen erhalten.
Gemeinwohl heißt: enkelvertäglich, naturnah und tiergerecht.




"Als Reaktion auf die Stellungnahme kündigte die Ministerin in einer Pressemitteilung an, weiterhin an den Direktzahlungen festhalten zu wollen.
Damit blockiert das BMEL weiterhin eine echte Reform in der Agrarpolitik und die Transformation hin zu einer naturverträglichen Landnutzungspolitik, die so dringend nötig wäre."
(Zitat: NABU-GAP-Ticker s.u.)

Diese Ministerin Klöckner ist eine Vollkatastrophe in einer Zeit wichtiger Weichenstellungen für das Überleben ganzer Arten, einschließlich des Menschen.
Sie ist nicht allein dafür verantwortlich, doch sie hat eine wichtige Stellschraube, die sie ggf. aus Angst vor Druck durch Lobbyisten oder auf Grund von Engstirnigkeit nicht nutzt.

Was passiert, wenn Politiker hartnäckig wissenschaftlichen Rat und deren Erkenbtnisse ignorieren, haben wir im Sommer 2018 erleben müssen.




NABU-GAP-Ticker: Das neue Gutachten des WBAE zur Grünen Architektur der GAP – Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-2019-07-31/
#Landwirtschaft #BMEL #Klöckner #GAP #EU #Wissenschaft #Agrarpolitik #Nabu #Artenvielfalt #Klima

 
Landwirtschaftsministerium ignoriert erneut wissenschaftliche Empfehlungen

Der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik und Ernährung des BMEL übergab der Ministerin
Frau Klöckner am 16.Juli 2019 ein Gutachten zur Grünen Architektur der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
Im Gutachten "empfehlen die Berater einen kompletten Umbau in der Agrarpolitik, allem voran ein Auslaufen der Direktzahlung und die Bindung der öffentlichen Gelder an öffentliche Leistungen."
Dies ist wichtig, um mehr Gerechtigkeit herzustellen, so daß Landwirtschaft dem Gemeinwohl dient und nicht den kapitalistischen Interessen einzelner Großbetriebe.
Bauern, die dem Gemeinwohl dienen, sollen auch entsprechende Zahlungen erhalten.
Gemeinwohl heißt: enkelvertäglich, naturnah und tiergerecht.




"Als Reaktion auf die Stellungnahme kündigte die Ministerin in einer Pressemitteilung an, weiterhin an den Direktzahlungen festhalten zu wollen.
Damit blockiert das BMEL weiterhin eine echte Reform in der Agrarpolitik und die Transformation hin zu einer naturverträglichen Landnutzungspolitik, die so dringend nötig wäre."
(Zitat: NABU-GAP-Ticker s.u.)

Diese Ministerin Klöckner ist eine Vollkatastrophe in einer Zeit wichtiger Weichenstellungen für das Überleben ganzer Arten, einschließlich des Menschen.
Sie ist nicht allein dafür verantwortlich, doch sie hat eine wichtige Stellschraube, die sie ggf. aus Angst vor Druck durch Lobbyisten oder auf Grund von Engstirnigkeit nicht nutzt.

Was passiert, wenn Politiker hartnäckig wissenschaftlichen Rat und deren Erkenbtnisse ignorieren, haben wir im Sommer 2018 erleben müssen.




NABU-GAP-Ticker: Das neue Gutachten des WBAE zur Grünen Architektur der GAP – Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-2019-07-31/
#Landwirtschaft #BMEL #Klöckner #GAP #EU #Wissenschaft #Agrarpolitik #Nabu #Artenvielfalt #Klima

 

Info | Telepolis: Sonnenernte auf dem Acker


Nahrungspflanzen konkurrieren mit Energiepflanzen und Solarmodulen. Fruchtbares Ackerland wird knapp. Ein Ausweg könnte Agrophotovoltaik sein

In der Region um den Bodensee lässt sich die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nicht so einfach umsetzen. Windkraftanlagen lohnen sich nicht, denn es gibt kaum Wind. Photovoltaik wäre eine Option, doch Ackerland ist knapp und teuer. Zudem geraten Energieversorger, die auf Freiflächen Photovoltaikanlagen betreiben, immer öfter unter Druck, weil sie der Landwirtschaft Nutzflächen entziehen...
Meine Meinung: Ein durchaus interessanter Ansatz der uns helfen könnte den Anteil der Erneuerbaren nach oben zu treiben, verhindert das der Landwirtschaft Flächen entzogen werden und die Landwirte stärken könnte.
Tags: #de #info #agrarphotovoltaik #photovoltaik #landwirtschaft #energie #erneuerbare-energien #telepolis #ravenbird #2019-07-29

 

Eine schwimmende Kuhfarm als Zukunft städtischer Landwirtschaft


32 Kühe beherbergt das Rotterdamer Pilotprojekt mittlerweile. Regenwasser wird zu Trinkwasser, der Roboter mistet aus, und das Futtergras kommt vom Golfplatz
#Infonauten #Wissen #Landwirtschaft
https://www.derstandard.at/story/2000106610146/eine-schwimmende-kuhfarm-als-zukunft-staedtischer-landwirtschaft

 

... ob das wirklich schlau ist? Gefährlich ist es in jedem Fall:

Nach Brexit mehr Agro-Gentechnik


#EU #GB #Landwirtschaft #Gentechnik #Agrotechnik

 

Gibts hier jemand mit einer Landwirtschaftsausbildung?


aka mit Ahnung von (Gross)Tierhaltung?

Mich würd mal Interessieren wie man das mit der (zu)fütterung der Tiere genau macht.

#frage #community #tiere #landwirtschaft #bauer #leben

 

Gibts hier jemand mit einer Landwirtschaftsausbildung?


aka mit Ahnung von (Gross)Tierhaltung?

Mich würd mal Interessieren wie man das mit der (zu)fütterung der Tiere genau macht.

#frage #community #tiere #landwirtschaft #bauer #leben

 

Bericht | Tagesschau: Wassermangel in Spanien - "Das ist absolut paradox"


Sie ist eine der trockensten Zonen Europas: die Wüste bei Almería. Nur wenige Kilometer entfernt stehen riesige Gewächshäuser - mit schwerwiegenden Folgen für die Umwelt in Andalusien...

Video: Web | MP4
Meine Meinung: Das zeigt einmal mehr warum ich gar nicht so gerne Obst und Gemüse aus Spanien kaufe. Da wäre das Wasserproblem, die Lohnsklaverei in welche vor allen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis gezwungen werden, die Zerstörung der Umwelt, das ganze Plastik.
Tags: #de #bericht #spanien #andalusien #almeria #video #landwirtschaft #gewächshäuser #wasser #wasserverbrauch #wasserverschwendung #wassermangel #umwelt #tagesschau #ravenbird #2019-07-19

 
Norddeutscher Bauer lässt es blühen

In Schleswig-Holstein hat ein Bauer die aus Bayern stammende Idee der Blühpatenschaft umgesetzt.
Auf einer Fläche in der Größe von drei Fußballfeldern hat er gebietsspezielle Wiesenpflanzen ausgesäht und schon in kurzer Zeit ist hier ein wertvolles Refugium entstanden.




Doch auch hier wird die Idylle vom Mammon getrübt.
Bayrische Bauern mit Blühpatenschaften beschwerten sich beim norddeutschen Bauern, dass er zu billige Patenschaften ausgäbe.
Damit mache er den Markt kaputt, wurde behauptet.
Der Schleswig-Holsteiner argumentiert zu Recht, dass das norddeutsche Preisniveau nicht mit dem süddeutschen vergleichbar sei.
Auch ist die Idee der Blühpatenschaften ist im Norden noch nicht sehr bekannt.

Er überlegt eine weitere Wiese mit Patenschaften anzulegen.
Ich wünsche ihm viel Erfolg.
Und reichlich Nachahmer!!!

In Nützen ist die Blühwiese von Landwirt Frank Thies ein voller Erfolg
https://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/In-Nuetzen-ist-die-Bluehwiese-von-Landwirt-Frank-Thies-ein-voller-Erfolg
#Naturschutz #Blühpatenschaft #Wiese #Norddeutschland #Schleswig-Holstein #Nützen #Bayern #Bauern #Landwirtschaft

 

Gedanken | Wenn die Mücke nicht mehr sticht und die Bremse nicht mehr beißt


Um ehrlich zu sein finde ich es sehr angenehm das ich inzwischen des Nachts das Fenster offen lassen kann ohne das mich dann des Stechmücken und Bremsen quälen. Aber leider ist das weitgehende verschwinden dieser Quälgeister symptomatisch dafür was in der Natur vor sich geht. Ein großer Teil der Insekten verschwindet. Und damit sind nicht nur die Bienen gemeint, sondern das große Ganze. Und das hat üble Folgen, nicht nur für die Vögel und anderen Tiere die Insekten fressen, sondern auch für uns, die wir auf ihre Arbeit angewiesen sind.

Wir haben dieser Entwicklung über Jahrzehnte den Weg bereitet, haben im Rahmen von Flurbereinigungen die natürlichen Komponenten wie Bäche, Bäume, Hecken etc. immer weiter zerstört, die Landschaft ausgeräumt. Wir haben Gift, chemischen Dünger und Gülle auf die Felder gekippt, die Böden verdichtet und getötet. Ja wir Menschen haben damit den die Grundlagen für unseren Untergang selbst gelegt und es wird Zeit das wir das in voller Härte erkennen und endlich eine entsprechend radikale Wende einleiten. Und das nicht Morgen, sondern Vorgestern.

Tags: #de #gedanken #insekten #landwirtschaft #gift #flurbereingung #ausgeräumte-landschaften #dünger #gülle #meinung #ravenbird #2019-06-27

 
Sieg in CDU-Hochburg: Erste grüne Landrätin in Osnabrück https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sieg-in-cdu-hochburg-erste-gruene-landraetin-in-osnabrueck-16240717.html




Ich bin gespannt, was eine grüne Landrätin für den dortigen Tier- und Naturschutz machen kann.
Lt. der Bezirksstelle Osnabrück der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ist "die Landwirtschaft mit einem Flächenanteil von über 140.000 Hektar der mit Abstand größte Flächennutzer im Osnabrücker Land" und es liegen " in den 55 Wasserschutz- und Wasservorranggebieten ca. 20 % der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landkreises Osnabrück."
(Zitate aus https://www.lwkniedersachsen.de/index.cfm/portal/64/nav/1219/article/16535.html).
#Osnabrück #Grüne #Naturschutz #Gewässerschutz #Landwirtschaft #Tierschutz

 
@Oliver, und andere ...

Bezug nehemend auf die Diskussion https://diasp.de/posts/422bbac06a5601375602101b0e91c357
habe ich mir Gedanken gemacht und die entsprechenden Fragen formuliert die mir notwendig erscheinen um unsere "Streit-Frage" ergebnisoffen zu klären:

Ist der Anbau von Energiepflanzen für BioFuels klimaneutral?

Ich weiß das ich nicht alles zu dem Thema weiß und sollte ich mich irren, möchte ich gerne dazulernen.
Unabhängig von Diskussionen wie "Tank oder Teller", möchte ich selbst gerne wissen und Gewissheit erlangen.

Gibt es bei der Nutzung von Energiepflanzen eine Energieamortisierung, also eine echte Klimaneutralität - oder nur eine Reduzierung gegenüber Fossiler Treibstoff?

Bevor ich eine Anfrage an „Experten“ sende, möchte ich mich über den Inhalt mit dir einigen, damit nicht meine eigene Meinung das Ergebnis verfälscht.

Ich habe folgende Punkte formuliert und würde diese dann an verschiedenen Stellen entsenden um verschiedene Experten (Vorschläge Willkommen) um eine Stellungnahme zu bitten:
Welche Treibhausgase können durch Energiepflanzen aufgenommen werden?
Welche Mengen an Treibhausgasen können, pro Hektar im Jahr, durch Energiepflanzen aufgenommen werden?
Gibt es weitere positive Effekte durch Energiepflanzen, die dem Klima, dem Boden, der Umwelt nutzen?

Wie viel Energie (in kWh äquivalent) kann, pro Hektar im Jahr, als BioFuel/BioGas gewonnen werden?
Wie viel Energie (in kWh äquivalent) müssen, pro Hektar im Jahr, aufgewendet werden zur Bewirtschaftung?
Ist damit die gesamte Prozesskette einschließlich Düngemittel und Pestizide, mechanische Ersatzteile für Landmaschinen u.ä., für das jeweilige Ertragsverhältnis der jeweiligen Energiepflanze, erfasst?

Welche Treibhausgase entstehen bei der Bewirtschaftung, Verarbeitung und Lagerung von Energiepflanzen, pro Hektar im Jahr?
In welchen Mengen entstehen diese Treibhausgase bei der Bewirtschaftung, Verarbeitung und Lagerung im Jahr? Ist darin die gesamte Prozesskette mit Betriebsmitteln und und Personal erfasst?
Gibt weitere es negative Effekte, bei der Bewirtschaftung für Energiepflanzen, die berücksichtigt werden müssten?

Lassen sich diese Treibhausgasemissionen durch zB Batteriebetriebene Landmaschinen, gentechnisch optimierte Energiepflanzen reduzieren?
Wenn ja in welchem Maße, in welchem Zeitrahmen? (Steigerungsrate des Wirkungsgrades pro Jahr)

Welche Treibhausgase entstehen bei der Nutzung von BioFuels/BioGas?
Frage zum Wirkungsgrad:
In welchem Verhältnis steht die aufgewendete Primärenergie (Sonne, Betriebsmittel, Prozesskette, Personal, in kWh o. Joule) zur Endenergie BioFuels/BioGas (in kWh o. Joule), pro Hektar im Jahr?

Unschlüsssig wegen Formulierung:
Würden Sie die ausschließliche Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für BioFuels/BioGas als klimaneutral bezeichnen?
Wenn nicht, bitte ich um eine kurze Begründung.

Würden Sie den Anbau von Energiepflanzen zur Energiegewinnung, in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln, als klimaneutral bezeichnen?
Wenn nicht, bitte ich um eine kurze Begründung.

Würden Sie die Nutzung biologischer Abfallprodukte für BioFuels/BioGas als klimaneutral bezeichnen?
Wenn nicht, bitte ich um eine kurze Begründung.
Bitte mal in Ruhe durchgucken. Bevor ich die Fragen auf die Reise schicke und Anspechpartner suche, möchte ich die Fragen gern gemeinsam so weit möglich, neutral und vorurteilsfrei formulieren. Vielleicht hast du oder auch andere hier auf Diaspora selbst noch Fragen, Ergänzungen oder Kritik an meinen Fragen. Es erscheint mir wichtig, die Randbedingungen zu erfassen, damit wir uns später nicht selbst dabei belügen, wenn wir in ein Flugzeug steigen dass mit klimaneutralem Treibstoff wirbt.

Eventuell wäre es auch ein guter Weg, schon im Vorfeld zu versuchen, mit Hilfe von Wikipedia und anderen Werkzeugen, diese Fragen so gut es geht zu beantworten und die Experten zu bitten, die zusamengetragenen Ergebnisse lediglich auf Plausibilität zu prüfen. Was hälst du, haltet ihr, von dieser Idee?

Nimm dir, wenn nötig, ruhig ein paar Tage Zeit. Datt läuft uns ja nicht wech :D Ich würde mich freuen, wenn daraus ein echter Informationsgewinn entstünde und wir beide hinterher schlauer sind.

Dazu benötigen wir eine Forumlierung für die Bitte um Stellungnahme, die ich im Anschluss an diese Diskussion ausformlieren werde und dann ebenso zur Diskussion stelle.

Alles getreu dem Sesamstrassen Motto: Wer nicht fragt bleibt dumm!

#Klimawandel #Umwelt #Landwirtschaft #Energiepflanzen #Wissenschaft #Biotreibstoff #Biodiesel #Biogas

 
Trotz Gerichtsurteil: Sauen bleiben die nächsten 2 Jahrzehnte weiter eng eingepfercht!




Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat gestern, am 29.5.2019, einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion der Länder und Verbände gebracht.
Kastenstand-Eckpunkte-Papier

Grundlage hierfür ist das Kastenstandsurteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Sachsen-Anhalt vom 24. November 2015.
"Das Gericht hatte mit seiner Entscheidung klargestellt, dass allein
die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) für die Beurteilung der
notwendigen Breite von Kastenständen maßgebend ist und zwar im wortwörtlichen
Sinn. Die Verordnung ist eindeutig, denn nach Paragraph 24 Absatz 4 Nummer 2 der
TierSchNutztV muss der Kastenstand so beschaffen sein, dass jede Sau im Liegen
ihren Kopf und ihre Beine in Seitenlage ungehindert und verletzungsfrei ausstrecken
können muss, ohne sich mit einem Schwein im benachbarten Kastenstand berühren
zu müssen. Das war in der Praxis vielfach nicht gewährleistet und ist es heute oft
immer noch nicht, obwohl es seit November 2016 eine Bestätigung des OVG-
Kastenstandsurteils durch das Bundesverwaltungsgericht gibt. Dabei handelt es sich
um eine höchstrichterliche Entscheidung, die sich auf die TierSchNutztV als Bundes-
recht bezieht." (Zitat Landtag Sachsen-Anhalt Drucksache 7/2963
vom 05.06.2018
https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/st/7/2963.pdf)

Gemäß dem Entwurf des Landwirtschaftsministerium soll es eine Übergangsfrist von 15 Jahren geben.
Ein verbindliches Umstellungskonzept muß nach 12 Jahren vorliegen und ggf. der Bauantrag gestellt sein
Die Frist kann im Einzelfall um 2 Jahre verlängert werden zur Vermeidung unbilliger Härten.

Also noch mal im Klartext:
2015 urteilt das OVG Sachsen-Anhalt, daß die Käfige für die Sauen größer werden müssen.
2019 bequemt sich das zuständige Landwirtschaftsministerium einen Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung zur Diskussion vorzulegen.
15 - 17 Jahre lang "dürfen" die Sauen weiterhin eingepfercht bleiben - wohlgemerkt: erst ab Gültigkeit der Änderungen , was noch dauern dürfte.

Von 2015 bis allerfrühestens 2036 wird sich also an den quälerischen Umständen der Käfighaltung für Sauen erstmal nicht viel geändert haben, trotz des Urteils eines Oberverwaltungsgerichtes!

Bild/Foto

Die rasche Vermeidung unbilliger Härten von Tieren spielt offenbar für Entscheider im Landwirtschaftsministerium keine besondere Rolle!
Auch wenn sich deren Website tierfreundlich präsentieren will, angesichts solcher Fristen ist das nur Makulatur.
Das langsame Vorgehen und der Entwurf zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung wirkt wie eine mutwillige Verschleppung eines OVG-Urteils.
Kennen wir ja schon von der Ferkelkastration, was von Agrarindustriellen und Bauern verschleppt wurde durch Nichts-Tun und Blockaden.
Liest man sich die Reaktion auf das Eckpunktepapier zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung auf "agrarheute" durch, wird es sich wohl mit der Verabschiedung und Umsetzung der Änderungen für die Sauen ähnlich lange hinziehen...
Kastenstand-Agrarminister

Bleibt für die armen Tiere nur zu hoffen, daß spätestens nach der nächsten Bundestagswahl ein tierfreundlicher Wind im Landwirtschaftsministerium weht!
Die EU-Wahl gab hierzu ja bereits einen Vorgeschmack.

Am Besten nicht lang warten: Go Vegan!
🐷🐖🐄🐂🦃🐇🐣🐋🐟🐙🦀🐝

#Tiere #Tierschutz #Massentierhaltung #Sau #Schwein #Zucht #Käfig #Kastenstand #Kastenstand-Urteil #Tierleid #Tierqual #Tierschutzgesetz #Verstoß #Landwirtschaft #Agrar #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Agrarindustrie

 
Kann diese Idee verhindern, dass Bayer und Co. alle unser Gemüse patentieren?
Internationale Großkonzerne beherrschen 75% des weltweiten Saatgutmarktes. Eine deutsche Initiative will ihre Macht brechen.
#Landwirtschaft

 
Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html

Die Greenpeace-Studie in Österreich vor kurzem ergab, daß jedes 3. Stück Fleisch mit antibiotika-resistenten Keimen belastet ist, sie hier:
Greenpeace-Studie
Bild/Foto

Nun hat das deutsche Landwirtschaftsministerium eine Studie veröffentlicht zum Einsatz von Antibiotika für sogenannte Nutztiere, die geschlachtet werden.
Insbesondere bei Kälbern und Geflügel wird zuviel Antibiotika gegeben.

Es ist auch dem Landwirtschaftsministerium bekannt, dass auf Grund der extremen Enge in der "Nutztierhaltung" so viel Antibiotika gegeben wird.
Haben die Tiere ausreichend Platz und gute Haltungsbedingungen, reduziert sich die Erkrankungsgefahr und es ist kein Antibiotika dauerhaft nötig.
Das Landwirtschaftsministerium " werde gebenenfalls gesetzgeberische Schlussfolgerungen ziehen. Generell arbeite es intensiv an der Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung."
Hoffentlich mit dem Ergebnis artgerechter Tierhaltung!

Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de <https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html
#Tiere #Tierhaltung #Massentierhaltung #Antibiotika #Antibiotikaresistenz #Keime #Landwirtschaft #Landwirtschaftsministerium #Kälber #Geflügel

 
Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html

Die Greenpeace-Studie in Österreich vor kurzem ergab, daß jedes 3. Stück Fleisch mit antibiotika-resistenten Keimen belastet ist, sie hier:
Greenpeace-Studie
Bild/Foto

Nun hat das deutsche Landwirtschaftsministerium eine Studie veröffentlicht zum Einsatz von Antibiotika für sogenannte Nutztiere, die geschlachtet werden.
Insbesondere bei Kälbern und Geflügel wird zuviel Antibiotika gegeben.

Es ist auch dem Landwirtschaftsministerium bekannt, dass auf Grund der extremen Enge in der "Nutztierhaltung" so viel Antibiotika gegeben wird.
Haben die Tiere ausreichend Platz und gute Haltungsbedingungen, reduziert sich die Erkrankungsgefahr und es ist kein Antibiotika dauerhaft nötig.
Das Landwirtschaftsministerium " werde gebenenfalls gesetzgeberische Schlussfolgerungen ziehen. Generell arbeite es intensiv an der Reduzierung des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung."
Hoffentlich mit dem Ergebnis artgerechter Tierhaltung!

Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast | tagesschau.de <https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/antibiotika-landwirtschaft-101.html
#Tiere #Tierhaltung #Massentierhaltung #Antibiotika #Antibiotikaresistenz #Keime #Landwirtschaft #Landwirtschaftsministerium #Kälber #Geflügel

 
Kann diese Idee verhindern, dass Bayer und Co. alle unser Gemüse patentieren?
Internationale Großkonzerne beherrschen 75% des weltweiten Saatgutmarktes. Eine deutsche Initiative will ihre Macht brechen.
#Landwirtschaft

 



Eine Studie des NaBu weist nach, dass die Verflechtungen zwischen Agrarpolitik, Agrarwirtschaft und Bauernverband sämtliche Bestrebungen für Nachhaltigkeit, artgerechte Tierhaltung und Naturschutz verhindern.
Die Macht liegt in den Händen weniger Funktionäre, die vielfältige Aufgaben mit Entscheidungskompezenzen haben.

"Wenn man sich die Entscheidungen in der Landwirtschaftspolitik in den letzten Jahren und Jahrzehnten einmal näher anschaut, dann fragt man sich schon, warum von manch guten Ansätzen und Vorschlägen aus Wissenschaft und Politik am Ende so wenig übrig bleibt. Wenn die Beschlüsse, Verordnungen und Gesetze schließlich fertig sind, haben sich meistens die Interessen der Agrarlobby durchgesetzt.

87 Prozent der Landwirtinnen und Landwirte würden durchaus mehr für den Naturschutz tun wollen. Doch dieser zusätzliche Aufwand müsste eben auch entsprechend honoriert werden. 91 Prozent wünschen sich mehr Förderung für eine tierfreundlichere Viehhaltung, 83 Prozent für eine umweltfreundliche Produktion. Doch entsprechende Maßnahmen blockiert DBV-Präsident Rukwied bisher in Brüssel."

Ein Artikel des NaBu erläuter den Inhalt der Studie:
NaBu-Artikel zur Agrarlobby-Studie
Sie kann dort auch herunter geladen werden.
Oder hier:
Studie Agrarlobby-Verflechtungen

#agrar #landwirtschaft #bauernverband #nabu #deutschland #eu # natur #naturschutz #tier #artgerechte-tierhaltung #umwelt #umweltschutz #artenvielfalt #filz #lobby #studie-agrarlobby

 



Eine Studie des NaBu weist nach, dass die Verflechtungen zwischen Agrarpolitik, Agrarwirtschaft und Bauernverband sämtliche Bestrebungen für Nachhaltigkeit, artgerechte Tierhaltung und Naturschutz verhindern.
Die Macht liegt in den Händen weniger Funktionäre, die vielfältige Aufgaben mit Entscheidungskompezenzen haben.

"Wenn man sich die Entscheidungen in der Landwirtschaftspolitik in den letzten Jahren und Jahrzehnten einmal näher anschaut, dann fragt man sich schon, warum von manch guten Ansätzen und Vorschlägen aus Wissenschaft und Politik am Ende so wenig übrig bleibt. Wenn die Beschlüsse, Verordnungen und Gesetze schließlich fertig sind, haben sich meistens die Interessen der Agrarlobby durchgesetzt.

87 Prozent der Landwirtinnen und Landwirte würden durchaus mehr für den Naturschutz tun wollen. Doch dieser zusätzliche Aufwand müsste eben auch entsprechend honoriert werden. 91 Prozent wünschen sich mehr Förderung für eine tierfreundlichere Viehhaltung, 83 Prozent für eine umweltfreundliche Produktion. Doch entsprechende Maßnahmen blockiert DBV-Präsident Rukwied bisher in Brüssel."

Ein Artikel des NaBu erläuter den Inhalt der Studie:
NaBu-Artikel zur Agrarlobby-Studie
Sie kann dort auch herunter geladen werden.
Oder hier:
Studie Agrarlobby-Verflechtungen

#agrar #landwirtschaft #bauernverband #nabu #deutschland #eu # natur #naturschutz #tier #artgerechte-tierhaltung #umwelt #umweltschutz #artenvielfalt #filz #lobby #studie-agrarlobby

 



Eine Studie des NaBu weist nach, dass die Verflechtungen zwischen Agrarpolitik, Agrarwirtschaft und Bauernverband sämtliche Bestrebungen für Nachhaltigkeit, artgerechte Tierhaltung und Naturschutz verhindern.
Die Macht liegt in den Händen weniger Funktionäre, die vielfältige Aufgaben mit Entscheidungskompezenzen haben.

"Wenn man sich die Entscheidungen in der Landwirtschaftspolitik in den letzten Jahren und Jahrzehnten einmal näher anschaut, dann fragt man sich schon, warum von manch guten Ansätzen und Vorschlägen aus Wissenschaft und Politik am Ende so wenig übrig bleibt. Wenn die Beschlüsse, Verordnungen und Gesetze schließlich fertig sind, haben sich meistens die Interessen der Agrarlobby durchgesetzt.

87 Prozent der Landwirtinnen und Landwirte würden durchaus mehr für den Naturschutz tun wollen. Doch dieser zusätzliche Aufwand müsste eben auch entsprechend honoriert werden. 91 Prozent wünschen sich mehr Förderung für eine tierfreundlichere Viehhaltung, 83 Prozent für eine umweltfreundliche Produktion. Doch entsprechende Maßnahmen blockiert DBV-Präsident Rukwied bisher in Brüssel."

Ein Artikel des NaBu erläuter den Inhalt der Studie:
NaBu-Artikel zur Agrarlobby-Studie
Sie kann dort auch herunter geladen werden.
Oder hier:
Studie Agrarlobby-Verflechtungen

#agrar #landwirtschaft #bauernverband #nabu #deutschland #eu # natur #naturschutz #tier #artgerechte-tierhaltung #umwelt #umweltschutz #artenvielfalt #filz #lobby #studie-agrarlobby

 



Eine Studie des NaBu weist nach, dass die Verflechtungen zwischen Agrarpolitik, Agrarwirtschaft und Bauernverband sämtliche Bestrebungen für Nachhaltigkeit, artgerechte Tierhaltung und Naturschutz verhindern.
Die Macht liegt in den Händen weniger Funktionäre, die vielfältige Aufgaben mit Entscheidungskompezenzen haben.

"Wenn man sich die Entscheidungen in der Landwirtschaftspolitik in den letzten Jahren und Jahrzehnten einmal näher anschaut, dann fragt man sich schon, warum von manch guten Ansätzen und Vorschlägen aus Wissenschaft und Politik am Ende so wenig übrig bleibt. Wenn die Beschlüsse, Verordnungen und Gesetze schließlich fertig sind, haben sich meistens die Interessen der Agrarlobby durchgesetzt.

87 Prozent der Landwirtinnen und Landwirte würden durchaus mehr für den Naturschutz tun wollen. Doch dieser zusätzliche Aufwand müsste eben auch entsprechend honoriert werden. 91 Prozent wünschen sich mehr Förderung für eine tierfreundlichere Viehhaltung, 83 Prozent für eine umweltfreundliche Produktion. Doch entsprechende Maßnahmen blockiert DBV-Präsident Rukwied bisher in Brüssel."

Ein Artikel des NaBu erläuter den Inhalt der Studie:
NaBu-Artikel zur Agrarlobby-Studie
Sie kann dort auch herunter geladen werden.
Oder hier:
Studie Agrarlobby-Verflechtungen

#agrar #landwirtschaft #bauernverband #nabu #deutschland #eu # natur #naturschutz #tier #artgerechte-tierhaltung #umwelt #umweltschutz #artenvielfalt #filz #lobby #studie-agrarlobby

 


#Photovoltaik und #Landwirtschaft schließen sich nicht aus.
Die Ergebnisse der ersten Ernten auf den Versuchsflächen sind weitestgehend vielversprechend: »Beim Kleegras ist der Ertrag im Vergleich zur Referenzfläche nur leicht um 5,3 % reduziert«, berichtet Prof. Dr. Petra Högy, Agrarexpertin an der Universität Hohenheim. »Bei Kartoffeln, Weizen und Sellerie sind die Ernteverluste durch die Beschattung mit rund 18 bis 19 % etwas stärker ausgeprägt.«

 


#Photovoltaik und #Landwirtschaft schließen sich nicht aus.
Die Ergebnisse der ersten Ernten auf den Versuchsflächen sind weitestgehend vielversprechend: »Beim Kleegras ist der Ertrag im Vergleich zur Referenzfläche nur leicht um 5,3 % reduziert«, berichtet Prof. Dr. Petra Högy, Agrarexpertin an der Universität Hohenheim. »Bei Kartoffeln, Weizen und Sellerie sind die Ernteverluste durch die Beschattung mit rund 18 bis 19 % etwas stärker ausgeprägt.«

 
#Photovoltaik #Landwirtschaft #Energiewende #Flächenfraß

Agrophotovoltaik - Doppelte Ernte durch Solarmodule auf dem Feld


Quelle: deutschlandfunk.de

"Jeden Tag werden in Deutschland 61 Hektar für Siedlungs- und Verkehrsflächen freigegeben. Das entspricht ungefähr 85 Fußballfeldern. Flächensparen ist deshalb ein erklärtes Ziel der Bundesregierung – genauso wie die Energiewende. Die sogenannte Agrophotovoltaik könnte beides unter einen Hut kriegen."


#agrar #ökonomie #wirtschaft #umweltschutz #umweltpolitik #politik #gesellschaft #klimawandel #pv #solar #technik

 
KAOS schrieb den folgenden Beitrag Tue, 30 Apr 2019 08:47:48 +0200

Bienenschutz


Nur noch heute läuft diese Bundestagspetition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.nc.html

Es fehlen nur noch ca. 1500 Unterschriften!
Der Bundestag möge gewährleisten, dass:
chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig- u. Solitärbienen, nicht angewendet werden
schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend,
sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden

#biene #insekten #pestizide #landwirtschaft #umwelt

 

Bienenschutz


Nur noch heute läuft diese Bundestagspetition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.nc.html

Es fehlen nur noch ca. 1500 Unterschriften!
Der Bundestag möge gewährleisten, dass:
chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig- u. Solitärbienen, nicht angewendet werden
schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend,
sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden
#biene #insekten #pestizide #landwirtschaft #umwelt

 

Bienenschutz


Nur noch heute läuft diese Bundestagspetition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.nc.html

Es fehlen nur noch ca. 1500 Unterschriften!
Der Bundestag möge gewährleisten, dass:
chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig- u. Solitärbienen, nicht angewendet werden
schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend,
sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden
#biene #insekten #pestizide #landwirtschaft #umwelt

 

Bienenschutz


Nur noch heute läuft diese Bundestagspetition: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.nc.html

Es fehlen nur noch ca. 1500 Unterschriften!
Der Bundestag möge gewährleisten, dass:
chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig- u. Solitärbienen, nicht angewendet werden
schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend,
sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden
#biene #insekten #pestizide #landwirtschaft #umwelt