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Items tagged with: Kritik


 

Sammlung von Aphorismen: Das Aufreizende der Philosophie - taz.de

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“


Das gute Leben des Einzelnen ist von der gelungenen Einrichtung der Gesellschaft nicht zu trennen, sagt der Satz und fordert zugleich die noch ausstehende Änderung ein – als ob der Autor widerlegt werden wollte, durch Praxis. Der Ausspruch wirkt in seiner Zugespitztheit, die nur einen Ausweg offen lässt, fordernd, ja geradezu aufdrängend. Es lässt einen zumindest nicht unberührt.Schon an Adornos #Philosophie war es das Aufreizende, dass sie sich im Bewusstsein von ­Auschwitz und der Atombombe nicht auf Schadensbegrenzung innerhalb des Kapitalismus beschränken lassen wollte. Sie zielte auf Erkenntnis des Ganzen und dessen Änderung.„Der Einzelne kann nicht nicht nach einem guten Leben suchen – unter welch schlechten oder falschen gesellschaftlichen Bedingungen auch immer“, schreibt er. Die Frage und die Suche nach dem guten Leben ist eine unhintergehbare Voraussetzung. Das zu negieren, kann – siehe #Adorno – dazu dienen, eine theoretische Einsicht zu pointieren. Aber es kann nicht selbst eine theoretische Wahrheit werden, zumindest nicht, ohne dass sich daraus selbst weitere Probleme ergeben.Hirsch stört sich zuvorderst daran, wie Adornos Satz verstanden wird. Oder wie er gebraucht wird. Denn ohne die Verbindung zu dem Wunsch nach Veränderung bekommt die Aussage etwas geradezu Entschuldigendes. Es gibt halt kein richtiges Leben im falschen. Also ist alles egal.

https://taz.de/Sammlung-von-Aphorismen/!5617095/

#kommunismus #gesellschaftskritik #ohnmacht #kapitalismuskritik #kritischetheorie #theoriealspraxis #waffederkritik #kritik #dasfalscheleben #konsumkritik #produktionskritik

 

Sammlung von Aphorismen: Das Aufreizende der Philosophie - taz.de

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“


Das gute Leben des Einzelnen ist von der gelungenen Einrichtung der Gesellschaft nicht zu trennen, sagt der Satz und fordert zugleich die noch ausstehende Änderung ein – als ob der Autor widerlegt werden wollte, durch Praxis. Der Ausspruch wirkt in seiner Zugespitztheit, die nur einen Ausweg offen lässt, fordernd, ja geradezu aufdrängend. Es lässt einen zumindest nicht unberührt.Schon an Adornos #Philosophie war es das Aufreizende, dass sie sich im Bewusstsein von ­Auschwitz und der Atombombe nicht auf Schadensbegrenzung innerhalb des Kapitalismus beschränken lassen wollte. Sie zielte auf Erkenntnis des Ganzen und dessen Änderung.„Der Einzelne kann nicht nicht nach einem guten Leben suchen – unter welch schlechten oder falschen gesellschaftlichen Bedingungen auch immer“, schreibt er. Die Frage und die Suche nach dem guten Leben ist eine unhintergehbare Voraussetzung. Das zu negieren, kann – siehe #Adorno – dazu dienen, eine theoretische Einsicht zu pointieren. Aber es kann nicht selbst eine theoretische Wahrheit werden, zumindest nicht, ohne dass sich daraus selbst weitere Probleme ergeben.Hirsch stört sich zuvorderst daran, wie Adornos Satz verstanden wird. Oder wie er gebraucht wird. Denn ohne die Verbindung zu dem Wunsch nach Veränderung bekommt die Aussage etwas geradezu Entschuldigendes. Es gibt halt kein richtiges Leben im falschen. Also ist alles egal.

https://taz.de/Sammlung-von-Aphorismen/!5617095/

#kommunismus #gesellschaftskritik #ohnmacht #kapitalismuskritik #kritischetheorie #theoriealspraxis #waffederkritik #kritik #dasfalscheleben #konsumkritik #produktionskritik

 
@Torque diskutabel sind die ÖR-Medien vielleicht (sollte man auch tun). Aber kann man irgendeine Art von #unabhängigem #Journalismus von irgendetwas privat finanziertem erwarten?
Und unabhängiger(!) Journalismus bleibt nunmal eine wichtige Stütze. Nicht umsonst wird der immer als erstes ausgeschaltet, wenn der Herrscher/Diktator #Angst vor #Kritik hat.
Wir könnten jetzt diskutieren, wie unabhängig die ÖR sind. Aber ich sehe keine Alternative.
Oder?

 

Der Focus kritisiert Gretas Reise zum #KlimaGipfel

Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man #Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt.
Von hier: https://www.focus.de/finanzen/boerse/greta-thunberg-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html

Das ist so eine sie kann gar nicht das richtige tun #Kritik. Fliegen kann sie nicht wegen dem CO2. Mit der Yacht ⛵ fahren darf sie nicht weil zu viel Luxus und zu gefährlich.

Mich würde echt mal interessieren welches Transportmittel über den #Atlantik Greta nutzen dürfte ohne dafür kritisiert zu werden?

Solange sie nicht wie Jesus zu Fuß geht hat sie glaube ich in dieser Welt keine Chance 😵🤔

#umwelt #Natur #klima #Verschmutzung #klimawandel #Nachhaltigkeit #Reise #gefahr #Aktivismus #presse

 

Der Focus kritisiert Gretas Reise zum #KlimaGipfel

Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man #Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt.
Von hier: https://www.focus.de/finanzen/boerse/greta-thunberg-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html

Das ist so eine sie kann gar nicht das richtige tun #Kritik. Fliegen kann sie nicht wegen dem CO2. Mit der Yacht ⛵ fahren darf sie nicht weil zu viel Luxus und zu gefährlich.

Mich würde echt mal interessieren welches Transportmittel über den #Atlantik Greta nutzen dürfte ohne dafür kritisiert zu werden?

Solange sie nicht wie Jesus zu Fuß geht hat sie glaube ich in dieser Welt keine Chance 😵🤔

#umwelt #Natur #klima #Verschmutzung #klimawandel #Nachhaltigkeit #Reise #gefahr #Aktivismus #presse

 

Berlin, I Love You (2019) Antje Wessels’ Kritik der Woche Review


Sehr schöne Zusammenfassung, was man so über diesen Film hört und liest
#Berlin #Kino #Film #Kritik
https://invidio.us/watch?v=mMm_VaNGqU0

 

News | Tagesschau: Kritik von Verbänden - Weiter Ärger über E-Scooter


Die Einführung der E-Scooter sorgt weiter für Kritik: Städtetag und Sozialverbände fordern schärfere Regeln. In die Kritik gerät auch Verkehrsminister Scheuer, der sich für die Elektroroller eingesetzt hatte.

Immer mehr E-Scooter sind in den Städten unterwegs - und die Probleme nehmen zu. Meldungen über Unfälle häufen sich.

Der Deutsche Städtetag fordert deshalb "klarere Spielregeln" für die Elektrofahrzeuge. Die ersten Wochen zeigten: "Auch wir haben die Anfangsschwierigkeiten unterschätzt, es läuft noch nicht alles rund", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städtetags, Helmut Dedy, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND)...
Meine Meinung: An sich wie ich es vorhergesehen habe. E-Scooter sind ne feine Sache. Aber ohne klare Organisation und Regulation kann das nur in die Hosen gehen!
Tags: #de #news #e-scooter #kritik #mobilität #städte #probleme #tagesschau #ravenbird #2019-08-05

 

"Es wird das Bild vermittelt, als seien alle Palästinenser entweder Terroristen oder Antisemiten. Ich habe mein Leben lang Gewaltfreiheit vertreten. Nichts von meiner Kritik an Israel und am Apartheidsystem... …


https://taz.de/Palaestinensischer-Politiker-ueber-Nahost/!5609268/

#als #antisemiten #apartheidsystem #bild #entweder #gewaltfreiheit #habe #ich #israel #kritik #lang #leben #mein #meiner #nichts #oder #palästinenser #seien #terroristen #vermittelt #vertreten

 

"Es wird das Bild vermittelt, als seien alle Palästinenser entweder Terroristen oder Antisemiten. Ich habe mein Leben lang Gewaltfreiheit vertreten. Nichts von meiner Kritik an Israel und am Apartheidsystem... …


https://taz.de/Palaestinensischer-Politiker-ueber-Nahost/!5609268/

#als #antisemiten #apartheidsystem #bild #entweder #gewaltfreiheit #habe #ich #israel #kritik #lang #leben #mein #meiner #nichts #oder #palästinenser #seien #terroristen #vermittelt #vertreten

 

Polizeiwissenschaft


"(...) Studien zeigen, dass repressive und konservative Einstellungen sich vor allem nach der Ausbildung entwickeln, wenn die Beamten in der „Subkultur Polizei“ die Idee des „wir gegen sie“ lernen. Sie erfahren von Kollegen, und glauben, dass sie „die Guten“ sind."

Link zum Interview mit dem Kriminologen Thomas Feltes:
https://neue-debatte.com/2019/06/28/subkultur-polizei-nachgefragt-beim-kriminologen-thomas-feltes/
◙ Neue Debatte | www.neue-debatte.com
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#NeueDebatte #Gesellschaft #Polizei #Macht #Herrschaft #Gewalt #Recht #Unrecht #Soziologie #Psychologie #Kriminologie #Kontrolle #Kritik #Selbstkritik #Politik
Subkultur Polizei – Nachgefragt beim Kriminologen Thomas Feltes

 
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Kritik zur Bezeichnung "Künstliche Intelligenz"


... und warum wir diese Bezeichnung nicht nutzen sollten!

Von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst

Es gibt einiges, was ich nicht nachvollziehen kann. Ja, ich kann es verstehen, aber ich kann es nicht nachvollziehen und wenn man es sich genau anschaut, ergibt es keinen Sinn, ist nicht logisch und voller Fehler! Schauen wir uns die Bezeichnung "künstliche Intelligenz" genau an und was sie denn tatsächlich bedeutet!

„Künstliche Intelligenz“ vs. „Natürliche Intelligenz“

Bei der Bezeichnung künstliche Intelligenz schwingt die Bezeichnung natürliche Intelligenz indirekt mit, ob man nun will oder nicht, denn der Begriff künstlich hat ein Gegenüber, nämlich das natürlich. Was ist denn eine natürliche Intelligenz? Das ist die menschliche Intelligenz und auch die der Tiere und Lebewesen, die sich aus selbst heraus reproduzieren und durch ganzheitliche Intelligenz mit allen anderen Lebewesen auf dem Planeten Erde verbunden sind. Somit sind also alle Lebewesen auf ihre spezifische Art und Weise natürlich intelligent und dadurch lebensfähig.

Was genau bedeutet denn künstliche Intelligenz? Nun gemeint sind genaugenommen alle von Menschen erfundenen Werkzeuge, die ab einer gewissen Komplexität selbst lernen könnten. Das bedeutet, dass sie vom Menschen programmierbar (vorgeben eines Programmablaufs) sind, gewisse grundliegenden Prozesse immer wieder durchzuführen, um neue Informationen einzuordnen. Dabei vollziehen sie vorgegebene Muster und können diese Muster vereinzelt erweitern. Da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handelt, und weil diejenigen, die sich mit dieser Wissenschaft beschäftigen, sich bei der Begriffswahl an gewisse „Lerntheorien“ orientieren, werden diese Werkzeuge als selbstlernend bezeichnet.

IT-ler und die fachfremden Begriffe Intelligenz und lernen

Wie kommt ein IT-ler dazu, den Lern-Begriff zu nutzen? Nein, es gibt in der IT keinerlei soziologische, psychologische oder Geisteswissenschaftliche Lerninhalte, die mit der tatsächlichen Bedeutung des Begriffs lernen oder des Begriffs Intelligenz zu tun haben. Aber jemand schnappte wohl etwas aus den Kognitionswissenschaften in den geisteswissenschaftlichen bzw. den lebenswissenschaftlichen Fachbereichen und nutzte es vollkommen sinnfremd innerhalb der Ingenieurswissenschaften für ein Werkzeug.

Faktisch sind diese Werkzeuge aber nicht selbstlernend, sondern programmiert worden. Dass zu jeden Lernprozess Emotionen dazugehören, ist hier nicht relevant gewesen bzw. wurde es einfach ignoriert. Und das Lernen und Lernprozesse beim Menschen (und bei Lebewesen) wesentlich komplexer sind als reine simple Informationsverarbeitung, das wollte man damals nicht wahrhaben. Im Gegenteil, man degradierte Emotionen und hinterging all die Wissenschaften, die sich ernsthaft mit Lernprozessen beschäftigen.

Die Komplexität der Fachbereiche

Hier treffen Welten aufeinander und Fachbereiche, die miteinander keine Begriffsdebatten führen, vertiefen die Klüfte der Definitionen und Weltsichten - Ingenieurswissenschaft, wohl kaum kompatibel mit Lebenswissenschaft und noch weniger kompatibel mit Geisteswissenschaft. Das ist ja nichts Neues, dass sich diese 3 Fachbereiche keinesfalls verstehen und gleiche Begriffe ganz unterschiedlich definieren. Aber warum ist diese Idee so tief im Mainstream angekommen?

Nun wir wissen, dass wenn wir Fördergelder wollen, wir möglichst große und wirksame, wichtige Errungenschaften zu bringen haben! Klar klingt dann diese künstliche Intelligenz als Bezeichnung für komplexe Werkzeuge oder digitale Maschinen wesentlich besser. Wording ist etwas, was zur IT gehört und zu Werbezwecken sehr vielseitig genutzt wird. Dass es sich hierbei um falsche Informationen und fehlerhafte Begriffsnutzung handelt, ist doch irrelevant: Zur Sicherung von Arbeitsplätze und Forschungsgelder greift man gern auf alternative Fakten zurück!

Die Konsequenzen der falschen Begriffsnutzung

Aber was ist das Ergebnis solcher fahrlässigen Begriffsnutzung? Werkzeuge gibt es viele: den Löffel, die Gabel und das Messer sind auch Werkzeuge. Wenn diese nun mechanisch und digital so programmiert werden können, dass sie selbst den Menschen füttern, dann würde man sie als Intelligente Werkzeuge bezeichnen, also künstlich Intelligent, auch wenn daran nichts Intelligentes ist, sondern nur einfache Prozessteuerung.

So wurden programmierte komplexe Werkzeuge (Maschinen und Roboter), die künstlich Intelligenten bezeichnet werden, durch den Begriff künstlich neben den natürlich-intelligenten Lebewesen gestellt und damit aufgewertet: Das Werkzeug steht nun neben dem Menschen.

In der Antike stand alles Lebendige, was aus sich heraus entstand und voller Geheimnisse niemals endgültig erklärt werden konnte, hierarchisch weit über dem, was der Mensch erschuf. Von Menschenhand geformtes war nicht ansatzweise mit naturgeformtem vergleichbar, und es wurde auch nicht nebeneinander gestellt. Doch im Zuge des Christentums (der Mensch als Abbild des Gottes und die Erde, die ihm untertan ist) und der darauf folgenden Evolutionistisch-geprägten Aufklärung (der Mensch als höchst entwickelte „Rasse“) bekam der Mensch weit über alle Lebewesen eine Art „Superstellung“. Im Verlauf der Industrialisierung rutschte das Werkzeug immer mehr in den Mittelpunkt. Durch Fachbereichsdifferenzierungen und der Komplexität der Wissenschaft und der Maschinen, bekam das Werkzeug eine eigene „Superrolle“.

KI als alternativen Fakt

Eines ist jedenfalls klar: Die Welt scheint sehr langweilig geworden zu sein, wenn wir uns den seltsamen Intelligenz-Begriff der IT-ler anschauen. Nichts an dem, was uns da die IT-ler bieten, ist tatsächlich spannend und interessant, wenn man sich nicht sowieso für komplexe Werkzeuge interessiert. Und nichts daran ist wirklich neu oder irgendwie beeindruckend! Reduktionismen und Vereinfachungen sollen nun dieses Fachwissen der Industrie-Welten für alle zugänglich machen. Genau betrachtet entpuppt sich das Ganze aber als eine langweilige Mogelpackung.

Aber wie kann man denn glauben, man könne die Milliarden Jahre der Erdenentwicklung, die damit verbundene Komplexität der Lebewesen und deren ganzheitliche Intelligenz und Angepasstheit einfach mit einer jahrzehntealten, mangelhaften und fehlerhaften IT-ler-Intelligenz-Theorie gleichstellen? Das werden wir noch weiter erforschen: Wo genau ist der Fehler und wie können wir diesem sog. „alternativen Fakt“ – die Existenz von künstlicher Intelligenz – begegnen?

Nun wir machen das so: Keinesfalls respektieren wir diese fehlerhafte Begriffsnutzung und bezeichnen alle KI als das, was sie tatsächlich sind: komplexe Werkzeuge. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr diese Werkzeuge aussehen wie Menschen, Bienen, Hunde oder wie Fahrkartenautomaten: es bleiben Werkzeuge und das muss jedem klar sein! Und Sie, liebe Leser, sollten es genauso tun und sich nicht hinters Licht führen lassen: Nur, weil Intelligenz draufsteht, muss noch lange keine Intelligenz drin sein!

Ihre Beate Baum

Mögliche andere Bedeutungen von KI:
Künstliche Ignoranz | Künstliche Illusion | Künstliche Ideale | Künstliche Isolation | Künstlicher Irrtum | Künstliche Irritation | Künstliche Irrealität | Kostenintensive Investition

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6915-20190614-kritik-zur-bezeichnung-kuenstliche-intelligenz.htm

#AI #KI #künstlicheIntelligenz #neuronaleNetze #Algorithmus #natürlicheIntelligenz #Roboter #selbstlernend #Kritik #Begriffe #Natur #Technik #Gleichberechtigung #Ergonomie #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Datensicherheit #Abhängigkeit #Automat

 
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Kritik zur Bezeichnung "Künstliche Intelligenz"


... und warum wir diese Bezeichnung nicht nutzen sollten!

Von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst

Es gibt einiges, was ich nicht nachvollziehen kann. Ja, ich kann es verstehen, aber ich kann es nicht nachvollziehen und wenn man es sich genau anschaut, ergibt es keinen Sinn, ist nicht logisch und voller Fehler! Schauen wir uns die Bezeichnung "künstliche Intelligenz" genau an und was sie denn tatsächlich bedeutet!

„Künstliche Intelligenz“ vs. „Natürliche Intelligenz“

Bei der Bezeichnung künstliche Intelligenz schwingt die Bezeichnung natürliche Intelligenz indirekt mit, ob man nun will oder nicht, denn der Begriff künstlich hat ein Gegenüber, nämlich das natürlich. Was ist denn eine natürliche Intelligenz? Das ist die menschliche Intelligenz und auch die der Tiere und Lebewesen, die sich aus selbst heraus reproduzieren und durch ganzheitliche Intelligenz mit allen anderen Lebewesen auf dem Planeten Erde verbunden sind. Somit sind also alle Lebewesen auf ihre spezifische Art und Weise natürlich intelligent und dadurch lebensfähig.

Was genau bedeutet denn künstliche Intelligenz? Nun gemeint sind genaugenommen alle von Menschen erfundenen Werkzeuge, die ab einer gewissen Komplexität selbst lernen könnten. Das bedeutet, dass sie vom Menschen programmierbar (vorgeben eines Programmablaufs) sind, gewisse grundliegenden Prozesse immer wieder durchzuführen, um neue Informationen einzuordnen. Dabei vollziehen sie vorgegebene Muster und können diese Muster vereinzelt erweitern. Da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handelt, und weil diejenigen, die sich mit dieser Wissenschaft beschäftigen, sich bei der Begriffswahl an gewisse „Lerntheorien“ orientieren, werden diese Werkzeuge als selbstlernend bezeichnet.

IT-ler und die fachfremden Begriffe Intelligenz und lernen

Wie kommt ein IT-ler dazu, den Lern-Begriff zu nutzen? Nein, es gibt in der IT keinerlei soziologische, psychologische oder Geisteswissenschaftliche Lerninhalte, die mit der tatsächlichen Bedeutung des Begriffs lernen oder des Begriffs Intelligenz zu tun haben. Aber jemand schnappte wohl etwas aus den Kognitionswissenschaften in den geisteswissenschaftlichen bzw. den lebenswissenschaftlichen Fachbereichen und nutzte es vollkommen sinnfremd innerhalb der Ingenieurswissenschaften für ein Werkzeug.

Faktisch sind diese Werkzeuge aber nicht selbstlernend, sondern programmiert worden. Dass zu jeden Lernprozess Emotionen dazugehören, ist hier nicht relevant gewesen bzw. wurde es einfach ignoriert. Und das Lernen und Lernprozesse beim Menschen (und bei Lebewesen) wesentlich komplexer sind als reine simple Informationsverarbeitung, das wollte man damals nicht wahrhaben. Im Gegenteil, man degradierte Emotionen und hinterging all die Wissenschaften, die sich ernsthaft mit Lernprozessen beschäftigen.

Die Komplexität der Fachbereiche

Hier treffen Welten aufeinander und Fachbereiche, die miteinander keine Begriffsdebatten führen, vertiefen die Klüfte der Definitionen und Weltsichten - Ingenieurswissenschaft, wohl kaum kompatibel mit Lebenswissenschaft und noch weniger kompatibel mit Geisteswissenschaft. Das ist ja nichts Neues, dass sich diese 3 Fachbereiche keinesfalls verstehen und gleiche Begriffe ganz unterschiedlich definieren. Aber warum ist diese Idee so tief im Mainstream angekommen?

Nun wir wissen, dass wenn wir Fördergelder wollen, wir möglichst große und wirksame, wichtige Errungenschaften zu bringen haben! Klar klingt dann diese künstliche Intelligenz als Bezeichnung für komplexe Werkzeuge oder digitale Maschinen wesentlich besser. Wording ist etwas, was zur IT gehört und zu Werbezwecken sehr vielseitig genutzt wird. Dass es sich hierbei um falsche Informationen und fehlerhafte Begriffsnutzung handelt, ist doch irrelevant: Zur Sicherung von Arbeitsplätze und Forschungsgelder greift man gern auf alternative Fakten zurück!

Die Konsequenzen der falschen Begriffsnutzung

Aber was ist das Ergebnis solcher fahrlässigen Begriffsnutzung? Werkzeuge gibt es viele: den Löffel, die Gabel und das Messer sind auch Werkzeuge. Wenn diese nun mechanisch und digital so programmiert werden können, dass sie selbst den Menschen füttern, dann würde man sie als Intelligente Werkzeuge bezeichnen, also künstlich Intelligent, auch wenn daran nichts Intelligentes ist, sondern nur einfache Prozessteuerung.

So wurden programmierte komplexe Werkzeuge (Maschinen und Roboter), die künstlich Intelligenten bezeichnet werden, durch den Begriff künstlich neben den natürlich-intelligenten Lebewesen gestellt und damit aufgewertet: Das Werkzeug steht nun neben dem Menschen.

In der Antike stand alles Lebendige, was aus sich heraus entstand und voller Geheimnisse niemals endgültig erklärt werden konnte, hierarchisch weit über dem, was der Mensch erschuf. Von Menschenhand geformtes war nicht ansatzweise mit naturgeformtem vergleichbar, und es wurde auch nicht nebeneinander gestellt. Doch im Zuge des Christentums (der Mensch als Abbild des Gottes und die Erde, die ihm untertan ist) und der darauf folgenden Evolutionistisch-geprägten Aufklärung (der Mensch als höchst entwickelte „Rasse“) bekam der Mensch weit über alle Lebewesen eine Art „Superstellung“. Im Verlauf der Industrialisierung rutschte das Werkzeug immer mehr in den Mittelpunkt. Durch Fachbereichsdifferenzierungen und der Komplexität der Wissenschaft und der Maschinen, bekam das Werkzeug eine eigene „Superrolle“.

KI als alternativen Fakt

Eines ist jedenfalls klar: Die Welt scheint sehr langweilig geworden zu sein, wenn wir uns den seltsamen Intelligenz-Begriff der IT-ler anschauen. Nichts an dem, was uns da die IT-ler bieten, ist tatsächlich spannend und interessant, wenn man sich nicht sowieso für komplexe Werkzeuge interessiert. Und nichts daran ist wirklich neu oder irgendwie beeindruckend! Reduktionismen und Vereinfachungen sollen nun dieses Fachwissen der Industrie-Welten für alle zugänglich machen. Genau betrachtet entpuppt sich das Ganze aber als eine langweilige Mogelpackung.

Aber wie kann man denn glauben, man könne die Milliarden Jahre der Erdenentwicklung, die damit verbundene Komplexität der Lebewesen und deren ganzheitliche Intelligenz und Angepasstheit einfach mit einer jahrzehntealten, mangelhaften und fehlerhaften IT-ler-Intelligenz-Theorie gleichstellen? Das werden wir noch weiter erforschen: Wo genau ist der Fehler und wie können wir diesem sog. „alternativen Fakt“ – die Existenz von künstlicher Intelligenz – begegnen?

Nun wir machen das so: Keinesfalls respektieren wir diese fehlerhafte Begriffsnutzung und bezeichnen alle KI als das, was sie tatsächlich sind: komplexe Werkzeuge. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr diese Werkzeuge aussehen wie Menschen, Bienen, Hunde oder wie Fahrkartenautomaten: es bleiben Werkzeuge und das muss jedem klar sein! Und Sie, liebe Leser, sollten es genauso tun und sich nicht hinters Licht führen lassen: Nur, weil Intelligenz draufsteht, muss noch lange keine Intelligenz drin sein!

Ihre Beate Baum

Mögliche andere Bedeutungen von KI:
Künstliche Ignoranz | Künstliche Illusion | Künstliche Ideale | Künstliche Isolation | Künstlicher Irrtum | Künstliche Irritation | Künstliche Irrealität | Kostenintensive Investition

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6915-20190614-kritik-zur-bezeichnung-kuenstliche-intelligenz.htm

#AI #KI #künstlicheIntelligenz #neuronaleNetze #Algorithmus #natürlicheIntelligenz #Roboter #selbstlernend #Kritik #Begriffe #Natur #Technik #Gleichberechtigung #Ergonomie #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Datensicherheit #Abhängigkeit #Automat

 
Sehr guter Artikel zur 2.Staffel von The Orville
Auf heise.de hat Fabian Scherschel eine gute Darstellung und wohlwollende Kritik zur 2.Staffel von The Orville verfasst.
Lesenswert!




The Orville, Staffel 2: Seth Trek wird zum besseren Star Trek | heise online https://www.heise.de/newsticker/meldung/The-Orville-Staffel-2-Seth-Trek-wird-zum-besseren-Star-Trek-4430204.html?seite=all
#Orville #Sciene Fiction #SF #Startrek #Fox #Pro7 #Kritik #TV

 

#Juso-Chef in der #Kritik, weil er #linke #Ideen hat





Berlin (dpo) - Was fällt ihm eigentlich ein? Jungsozialisten-Chef Kevin Kühnert sieht sich derzeit heftiger Kritik aus allen Richtungen ausgesetzt, nachdem er in einem Interview sozialistische Forderungen wie etwa nach einer langfristigen Vergesellschaftung großer Unternehmen wie BMW stellte.
Bei SPD-Parteikollegen, die traditionell von linkem, sozialdemokratischem oder gar sozialistischem Gedankengut Abstand nehmen, ist die Empörung groß. "Rechts: na gut. Mitte: klar. Aber dass der sich jetzt auf einmal links positioniert, das hat mich wirklich empört", erklärt etwa ein SPD-Bundestagsabgeordneter, der nicht namentlich genannt werden möchte, damit ihn niemand mit linker Politik in Verbindung bringen kann. "Wie kann es sein, dass ein Jungsozialist sozialistische Ideen hat...?"

Source: https://www.der-postillon.com/2019/05/kuehnert.html

 
Erste eigene #Erfahrungen mit unserem #Elektroauto einem Smart #453 EQ.
Das ist auch keine Werbung, weil der ist Ausverkauft bis Ende Frühjahr 2020. Ob danach noch welche gebaut werden, daran habe ich Zweifel. Eigentlich total überflüssig, was ich hier jetzt tippe, weil das Ding gibt es schon seit vielen Jahren und Berichte dazu – massenhaft! Aus dem Grund versuche ich mich mal zu beschränken auf aktuelle Kritik und nur weiterhin bestehende Kritikpunkte.

Unser Fahrprofil:
Wir sind nicht die großen Planer, aber Abenteurer. Für die 10 - 15 000 km im Jahr, die größtenteils als Wegstrecke zur Arbeit zustande kommen, genügt die Reichweite von 150km (NEFZ, theoretischer Wert) für uns. Einmal im Jahr, fahren wir eine Strecke von ca. 350 – 400 km. Nie wirklich schnell (max 130kmh, Ø <50kmh ). Nie mit Anhänger, nie mit viel Gepäck. Keine Kinder, kein Hund, keine Oma. Wir wohnen in einem Dorf, zwischen Hamburg(40km) und Bremen (50km).

Aktuelle Kritik:


Dummheit reloaded.
Das erst große Manko das wohl alle eAutos haben ist, dass unsere #Automobilindustrie in der Welt und speziell in #Europa, der #EU, zu blöd waren, sich in den Kunden hinein zu versetzen. So gibt es tatsächlich mehrere, verschiedene Ladekabel. Statt eines einheitlichen Standards, hat die Industrie es geschafft, viele verschiedene Stromanschlüsse zum Laden zu entwickeln. Sehr clever (sarkasmus/ironie). Das Problem gab es schon mal bei VHS vs Video2000 vs BetaMax, bei HD DVD vs BluRay, usw… und natürlich kennt man das von Smartphone/Handy Ladekabel.
Ich weiß auch zufällig, das Indien und China einen eigenen Ladekabel Standard etablieren wollen. Das sind ein paar mehr Menschen als Europa und in ferner Zukunft würde sich deren Stecker sicherlich auch durchsetzen, wenn nicht bis dahin das Rad neu erfunden wird. Bis dahin ... laden wir mit dem Stecker des Typ2. Peng und aus.
Wer flexibler sein möchte, muss sich tatsächlich mehrere Kabel kaufen, die zwischen 170 - 500 Euro kosten!

Werbungen sind FakeNews
Der zweite große Wunde Punkt den ich ansprechen muss, mangelnde Kompetenz im Autohaus, beim Verkäufer (der sehr sehr nett ist … ) . Doch das wird ein gesonderter Bericht, sobald ich alle Fakten ordentlich sortiert und zusammengekratzt habe. Es wurde sehr deutlich, das keiner so richtig Ahnung vom #eAuto bzw von speziell diesem Smart hatte. Der Verkäufer offensichtlich nicht und wir natürlich auch nicht. Obwohl wir zuvor einen Smart (Benziner) fuhren. Das war ein ca 14 Jahre altes Modell, nicht mehr zu vergleichen mit den heutigen modernen Modellen.
Mein Ratschlag: Wer sich ein eAuto kauft, vorher jemanden finden der sich wirklich mit exakt dem Model auskennt und aus eigener Erfahrung sprechen kann.
Alles andere sind nur Werbelügen.
Wenn euch bestimmte Merkmale und Funktionen wichtig sind, ist es ratsam, dass diese im Angebot schriftlich fixiert werden, bevor der Kauf stattfindet. Nur dann hat man als Kunde die Möglichkeit, die mündlichen Aussagen zu bemängeln.

Ich glaub mein Schwein pfeift!
Das Aufladen ist Kinderleicht, auch wenn Kinder das nicht tun sollten. Aber es pfeift. Irgendwo oberhalb von 10kHz (ich höre noch bis ca 12kHz), pfeift das Auto beim Aufladen extremst laut.
Ich hab davon eine Audiodatei angefertigt: [hoffentlich ist hier eine Audiodatei, sonst reiche ich die nach] https://files.coding4.coffee/facu173w.mp3 (expires 2021, und das ist dann auch ok)
Bei der Wandlung ist einiges verloren gegangen, aber ich kann es noch deutlich hören und sogar mein Smartphonelautsprecher gibt das piepsige Geräusch gut wieder.

Was interessiert mich das Geschwätz von Gestern
Ob das nun ein Kritikpunkt ist, müsst ihr entscheiden.
Moderne Fahrzeuge können von Hersteller sehr stark umprogrammiert werden. Mir ist aufgefallen, dass einige Fehler oder Funktionen in Internetforen besprochen wurden, die heute nicht mehr aktuell sind, obwohl es sich exakt um den gleichen Fahrzeug Typ handelt.
Updates können aus der Ferne, on the Fly, eingespielt werden. Und wie bei Windows oder auch anderen Betriebssystemen ist das nicht immer von Vorteil.
Natürlich gibt es auch Softwarefehler, die der Hersteller nach Jahren nicht in den Griff bekommt, so zum Beispiel beim Smart ein „Uhrenbug“. Die Uhrzeit ist wie ein rohes Ei. Um Gottes willen, niemals an der Uhrzeit herum fummeln. Wir hatten bei dem Vorgänger Fahrzeug versucht die Uhrzeit auf Sommerzeit umzustellen, danach war das Bordsystem nicht mehr zu einer korrekten Uhrzeitanzeige fähig. Aber das nur am Rande.
Also wenn ihr von Fehlern des Fahrzeugs im Internet lest, achtet peinlichst genau auf das Datum. Das meiste, das Softwareseitig behoben werden kann, ist Schnee von Gestern. Und bei manchen Dingen wundert man sich, warum das seit einem Jahrzehnt noch nicht gefixt wurde.

Eco Modus
Wir wollten ein „umweltfreundlicheres“ Fahrzeug. Wir möchten gern, dass es im „Eco Modus“ soviel Energie wie möglich einspart. Immer. Die Standard Einstellung ist jedoch „sportliches/normales Fahren“.
Nicht einmal, sondern jedes Mal bei Fahrtantritt!
Es kann sein, dass man das Softwareseitig ändern kann, jedoch geht das derzeit bei uns noch nicht, weil unsere Smartphones von Mercedes noch nicht freigeschaltet wurden. So müssen wir jedes Mal bei Fahrzeugstart, den ECO Knopf betätigen. Schön blöd.

ALL YOUR DATA BELONG TO US
Also nicht to „us“, Plattdeutsch für „uns“, sonder US wie United States. -jk-
Um den Komfort des Fahrzeugs nutzen zu können, muss man ein Smartphone mit dem Fahrzeug koppeln. Und das ist die reinste Odyssee, die kein Paranoider Verschwörungstheoretiker jemals überleben würde. Da bekommt man Schnappatmung als Privatsphären-Netzaktivist. Tausende Buttons mit der Aufschrift - "Ja, ich akzeptiere".

In den Airbags sind Blackboxen, die Fahrdaten aufzeichnen.
Für die Sicherheitsgurte werden Fahrdaten aufgezeichnet.
Das Mediasystem speichert Fahrdaten und Kontakte des Smarphones.
Das Fahrzeug hat eine Blackbox mit Fahrgast-, Fahrzeug-, Fahrprofil-, Fahr-daten.
Für das Energiemanagement werden Fahrdaten aufgezeichnet.
Alle Daten werden mehrfach Redundant im Fahrzeug und in der Cloud gespeichert.
Für die Komfort App auf dem Smartphone mussten mehrere Seiten an AGBs und Lizenzvereinbarungen unterschrieben werden, die kein Mensch versteht noch lesen wird, weil das Monate in Anspruch nehmen würde das alles zu verstehen.
Das Fahrzeug ist eigentlich mehr Fahrtenschreiber als Fahrzeug.
Man könnte es auch Orwellmobil nennen.
So das war ersteinmal ein Haufen #Kritik am #eAuto.

Das schlimmste jedoch - Auto fahren macht mit dem Orwellmobil Spass. Echt jetzt. Bei mir kam sowas wie Freude auf, weil, als Beispiel, man im geschlossenen Innenraum, während der Fahrt durch die Ortschaft Vögel zwitschern hört.
Man wird direkt von einer Droge (Autofahren) in die nächst schlimmere (eAutofahren) geführt. Schlimm Schlimm.

 
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Das klingt tatsächlich mal nach einem anderen Film! Ich glaube, der kommt mal auf die Liste!
Ursprünglich geteilt vonSchwedischer Troll-Film mit Kultpotential

Neu im Kino: Fantasy-Drama “Border”

#Kino #Film #Border #Filmrezension #Rezension #Filmkritik #Kritik #Filmbewertung #Bewertung #Wertung

 
Schwedischer Troll-Film mit Kultpotential
Neu im Kino: Fantasy-Drama "Border"
#Kino #Film #Border #Filmrezension #Rezension #Filmkritik #Kritik #Filmbewertung #Bewertung #Wertung