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Items tagged with: Krieg

Junge, Junge.........das war ja vielleicht Gestern eine #Ballerei hier ..........Nur #Kanonenschläge und Maschinengewehr Geräusche..........................Nun ja.......wir leben ja schließlich im #Krieg
Und trotz des immensens Spektakels ( aber viel weniger als die Jahre vorher ) , war es für mich ein beruhigendes #Gefühl..........und zwar deshalb weil es sich nach einem kleinen Stückchen #Normalität anfühlte
 
Der Trick der Sozialisten war und ist die vorsätzliche Verwirrung der Begriffe. Genau davon handelt Orwells Roman.

Orwellsches Neusprech
#Krieg ist #Frieden;
#Freiheit ist #Sklaverei;
#Unwissenheit ist #Stärke
- https://gutezitate.com/zitat/217327

Wer den vorsätzlich falschen Sprachgebrauch übernimmt, läßt es zu, daß er in seinem Denken eingeschränkt wird.

Wilhelm von Humboldt - Schriften zur Sprache
Reclam, Ditzingen. Printed in Germany 2014
Jede Sprache setzt dem Geiste derjenigen, welche sie sprechen, gewisse Grenzen, schließt, insofern sie eine gewisse Richtung gibt, andre aus.
Wer auch immer diesen Sprachgebrauch begründet hat, hatte vorsätzlich die Verwirrung der Bürger zum Ziel.
 

Hintergrund | Telepolis: Was heißt hier grün?


Kriege, Hartz IV, Autobahnbau, Buhlen für die Autoindustrie. Wieso sollte man noch Grüne wählen?

Was ist an den Grünen eigentlich noch grün, das heißt, ökologisch, gewaltfrei und basisdemokratisch? Nun, die Frage kann man sich natürlich seit 1998, sei ihrem Eintritt in die Koalition mit der SPD, stellen...

Info: Für all jene die die Regierungskoalition mit Beteiligung der Grünen nicht richtig mitbekommen haben da zu jung und für jene die vergessen haben was es bedeutet die Grünen in Regierungsgewalt zu haben.

Tags: #de #Grüne #Wahlen #Regierungsgewalt #Umweltzerstörung #Krieg #Armut #Lügen #Hartz4 #Telepolis #Ravenbird #2020-12-26
 
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27.12.2020 Zahlreiche Systeme seit dem Frühjahr kompromittiert


Hacker kommen über Sicherheitssoftware

Die Sicherheits-Plattform SolarWinds, die Zehntausende von Firmen und Regierungsinstitutionen in den USA nutzen, war nicht so sicher wie in den Prospekten angekündigt. Auf vielen Systemen lief scheinbar eine Version mit zusätzlicher Malware. Diese gestattete es Hackern sich in den Systemen breit zu machen. Aber auch Systeme ohne SolarWinds sind von den derzeitigen Angriffen betroffen.

Betroffen sind bisher
  • die US-Atombehörde NNSA,
  • sowie Forschungslabors im Bereich Atomenergie und Atomwaffen.
  • die US-Energiebehörde,
  • der Energieregulierungsbehörde (Federal Energy Regulatory Commission, FERC),
  • der Softwarehersteller Microsoft,
  • das Microsofts Cloud-Systemen Azure,
  • Microsoft hat weitere 40 Firmen, Regierungsbehörden und Thinktanks ausgemacht, die von SolarWinds-Angriffen betroffen sind.
Viele der betroffenen Firmen arbeiten im IT-Sicherheitsbereich. Wobei viele der Betroffenen die Angriffe bisher nicht offen zugeben wollen. Das Ausmaß der Angriffe wird deutlich, wenn inzwischen davon gesprochen wird, dass die Angreifer mittlerweile auch eine zertifizierte und „offizielle“ Zugangsmöglichkeit und damit Bewegungsfreiheit innerhalb der Systeme hätten.

Durch die Reichweite der Angriffe haben die Hacker mittlerweile Zugriff auf eine unbestimmte Zahl von legalen Schlüsseln erhalten und ihre Zugriffe sind damit von "legalen" schwer zu unterscheiden. Ein Neuaufbau der Struktur der Schlüsselzertifikate wird Aufwand bedeuten. Die US-Behörde für Cyber- und Infrastruktursicherheit, CISA, ist z.Zt. voll beschäftigt den Umfang der Schäden festzustellen und die Systeme zu sichern.

Natürlich vermuten Regierungsstellen hinter den Angriffen ausländische Mächte - gut, dass die US Atom U-Boote noch mit einem modifizierten Windows-XP laufen, die hoffentlich nicht direkt im Internet hängen ... ;-)

Mehr dazu bei https://orf.at/stories/3194264/
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7497-20201227-zahlreiche-systeme-seit-dem-fruehjahr-kompromittiert.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7497-20201227-zahlreiche-systeme-seit-dem-fruehjahr-kompromittiert.htm
Tags: #Cyberwar #Hacking #Trojaner #SolarWind #Verschlüsselung #Atomwaffen #Militär #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #USA #Atombehörde #Energiebehörde #Microsoft #Clouds
 
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17.12.2020 Nun gilt es die Euro-Drohne zu verhindern


Nein zur Kampfdrohnenbeschaffung ist ein Erfolg der Friedensbewegung

Wir feiern unseren Erfolg, wissen aber auch, dass dies nur ein kleiner Schritt war und der Kampf gegen einen Einstieg in automatisierte Kriege nach der Bundestagswahl weitergehen wird. Dann muss es das Ziel sein, die Eurodrohne zu verhindern, bzw ihr die Bewaffnung unmöglich zu machen!

Das Netzwerk Friedenskooperative, in dem wir seit über 10 Jahren arbeiten erklärt dazu in einer gemeinsamen Presseerklärung:

Nein zur Kampfdrohnenbeschaffung ist ein Erfolg der Friedensbewegung

Das Netzwerk Friedenskooperative begrüßt die Entscheidung der SPD-Bundestagsfraktion, die Entscheidung über die Anschaffung bewaffneter Drohnen zu vertagen. Die Friedensbewegung kritisierte bereits in der Vergangenheit, dass in der Drohnendebatte wichtige Stimmen, wie etwa Betroffene von Drohnenkriegen, nicht angehört wurden. Die ergebnisoffene Weiterführung wird das Netzwerk Friedenskooperative und die Friedensbewegung nutzen, um weiterhin Druck gegen die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr zu machen.

„Es ist begrüßenswert, dass sich die SPD gegen die Anschaffung der Kampfdrohnen gestellt hat. Große Teile der Zivilgesellschaft verfolgen die immer neuen Aufrüstungspläne der Bundesregierung mit großer Skepsis.“, betont Philipp Ingenleuf vom Netzwerk Friedenskooperative. „Das Nein der SPD ist ein großer Erfolg der Friedensbewegung und bestätigt den Aufwind der Bewegung, die in den letzten Jahren stetig Zuwachs bekommen hat. Besonders in der aktuell schwierigen Situation ist es für viele Menschen nicht mehr akzeptabel, dass immer weiter aufgerüstet wird, obwohl das Geld viel dringender in zivilen Bereichen eingesetzt werden müsste, um die Folgen der Coronapandemie aufzufangen.“, so Ingenleuf weiter.

„Wir begrüßen die Entscheidung der SPD-Fraktion. Die Entscheidung ist ein Gewinn für das Völkerrecht und ein Halteschild auf dem Weg zur autonomen Kriegsführung, für die bewaffnete Drohnen der Türöffner sind", erklärt Susanne Grabenhorst, Vorsitzende der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW und Mitglied im Arbeitskreis Drohnen.

In den vergangenen Monaten gab es vielfältige Aktionen der Friedensbewegung, mit denen die Bewaffnung von Bundeswehrdrohnen problematisiert wurde. Dazu gehörte u.a. ein Drohnen-Hearing, an dem sich auch Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und Linken beteiligten. Das Netzwerk Friedenskooperative stellte verschiedene Mailaktionen über die Plattform www.lobbying4peace.de bereit, an denen sich mehrere Tausend Menschen mit Mails an ihre Abgeordnete beteiligten.

„Seit 2012 haben viele mutige Mitglieder und Abgeordnete in der SPD daran festgehalten, dass es eine ausführliche rechtliche und ethische Prüfung von automatisierten und autonomen Waffensystemen geben muss. Die wahren Experten zur ethischen Dimension sind diejenigen, die direkt Erfahrungen damit haben, ob auf der Täter- oder der Opferseite. Wir sind besonders MdB Dr. Karl-Heinz Brunner aus dem Verteidigungsausschuss dankbar, der die Einladung der Drohnen-Kampagne an seine Fraktion weitergeleitet hat, so dass sie direkt mit zwei kritischen US-Verteraninnen des Drohnenprogramms ins Gespräch kommen konnten. Die Veteraninnen mahnen, dass die Opfer immer noch nicht gehört worden sind. Trotzdem hat das Verteidigungsministerium vor, schon in den kommenden Monaten eine bewaffnungsfähige Euro-Drohne durchzusetzen. Wir müssen dran bleiben und international arbeiten, um die “virenartigen" Ausbreitung tödlicher digitaler Waffensystemen zu stoppen.”, so Elsa Rassbach, Mitbegründerin des bundesweiten Netzwerks Drohnen-Kampagne und Sprecherin zu Drohnen für attac Deutschland, DFG-VK und Code Pink.

Das Netzwerk Friedenskooperative spricht sich für eine baldige Beendigung der Drohnendiskussion aus, anstatt die Entscheidung über die Anschaffung von Kampfdrohnen immer wieder zu verschiebenDie vielen Jahre der Debatte zeigen, dass es für die Anschaffung von bewaffneten Drohnen keine Mehrheiten gibt. Stattdessen sollte sich die Bundesregierung auf internationaler Ebene für effektive Maßnahmen zur Eindämmung der Drohnenproliferation einsetzen und einen Augenmerk auf die enormen Gefahren durch die Automatisierung des Krieges legen. Daher sollte auch die Pläne für die Anschaffung der Euro-Drohne auf Eis gelegt werden.

Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88, 53111 Bonn

Mehr dazu in unseren Artikel zum Thema Drohnenbewaffnung https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Drohnenbewaffnung&sel=meta
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7487-20201217-nun-gilt-es-die-euro-drohne-zu-verhindern.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7487-20201217-nun-gilt-es-die-euro-drohne-zu-verhindern.htm
Tags: #SPD #Fraktion #Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #automatischeKriege #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Beschluss #Haushaltsausschuss #Eurodrohne
 
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17.12.2020 Nun gilt es die Euro-Drohne zu verhindern


Nein zur Kampfdrohnenbeschaffung ist ein Erfolg der Friedensbewegung

Wir feiern unseren Erfolg, wissen aber auch, dass dies nur ein kleiner Schritt war und der Kampf gegen einen Einstieg in automatisierte Kriege nach der Bundestagswahl weitergehen wird. Dann muss es das Ziel sein, die Eurodrohne zu verhindern, bzw ihr die Bewaffnung unmöglich zu machen!

Das Netzwerk Friedenskooperative, in dem wir seit über 10 Jahren arbeiten erklärt dazu in einer gemeinsamen Presseerklärung:

Nein zur Kampfdrohnenbeschaffung ist ein Erfolg der Friedensbewegung

Das Netzwerk Friedenskooperative begrüßt die Entscheidung der SPD-Bundestagsfraktion, die Entscheidung über die Anschaffung bewaffneter Drohnen zu vertagen. Die Friedensbewegung kritisierte bereits in der Vergangenheit, dass in der Drohnendebatte wichtige Stimmen, wie etwa Betroffene von Drohnenkriegen, nicht angehört wurden. Die ergebnisoffene Weiterführung wird das Netzwerk Friedenskooperative und die Friedensbewegung nutzen, um weiterhin Druck gegen die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr zu machen.

„Es ist begrüßenswert, dass sich die SPD gegen die Anschaffung der Kampfdrohnen gestellt hat. Große Teile der Zivilgesellschaft verfolgen die immer neuen Aufrüstungspläne der Bundesregierung mit großer Skepsis.“, betont Philipp Ingenleuf vom Netzwerk Friedenskooperative. „Das Nein der SPD ist ein großer Erfolg der Friedensbewegung und bestätigt den Aufwind der Bewegung, die in den letzten Jahren stetig Zuwachs bekommen hat. Besonders in der aktuell schwierigen Situation ist es für viele Menschen nicht mehr akzeptabel, dass immer weiter aufgerüstet wird, obwohl das Geld viel dringender in zivilen Bereichen eingesetzt werden müsste, um die Folgen der Coronapandemie aufzufangen.“, so Ingenleuf weiter.

„Wir begrüßen die Entscheidung der SPD-Fraktion. Die Entscheidung ist ein Gewinn für das Völkerrecht und ein Halteschild auf dem Weg zur autonomen Kriegsführung, für die bewaffnete Drohnen der Türöffner sind", erklärt Susanne Grabenhorst, Vorsitzende der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW und Mitglied im Arbeitskreis Drohnen.

In den vergangenen Monaten gab es vielfältige Aktionen der Friedensbewegung, mit denen die Bewaffnung von Bundeswehrdrohnen problematisiert wurde. Dazu gehörte u.a. ein Drohnen-Hearing, an dem sich auch Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und Linken beteiligten. Das Netzwerk Friedenskooperative stellte verschiedene Mailaktionen über die Plattform www.lobbying4peace.de bereit, an denen sich mehrere Tausend Menschen mit Mails an ihre Abgeordnete beteiligten.

„Seit 2012 haben viele mutige Mitglieder und Abgeordnete in der SPD daran festgehalten, dass es eine ausführliche rechtliche und ethische Prüfung von automatisierten und autonomen Waffensystemen geben muss. Die wahren Experten zur ethischen Dimension sind diejenigen, die direkt Erfahrungen damit haben, ob auf der Täter- oder der Opferseite. Wir sind besonders MdB Dr. Karl-Heinz Brunner aus dem Verteidigungsausschuss dankbar, der die Einladung der Drohnen-Kampagne an seine Fraktion weitergeleitet hat, so dass sie direkt mit zwei kritischen US-Verteraninnen des Drohnenprogramms ins Gespräch kommen konnten. Die Veteraninnen mahnen, dass die Opfer immer noch nicht gehört worden sind. Trotzdem hat das Verteidigungsministerium vor, schon in den kommenden Monaten eine bewaffnungsfähige Euro-Drohne durchzusetzen. Wir müssen dran bleiben und international arbeiten, um die “virenartigen" Ausbreitung tödlicher digitaler Waffensystemen zu stoppen.”, so Elsa Rassbach, Mitbegründerin des bundesweiten Netzwerks Drohnen-Kampagne und Sprecherin zu Drohnen für attac Deutschland, DFG-VK und Code Pink.

Das Netzwerk Friedenskooperative spricht sich für eine baldige Beendigung der Drohnendiskussion aus, anstatt die Entscheidung über die Anschaffung von Kampfdrohnen immer wieder zu verschiebenDie vielen Jahre der Debatte zeigen, dass es für die Anschaffung von bewaffneten Drohnen keine Mehrheiten gibt. Stattdessen sollte sich die Bundesregierung auf internationaler Ebene für effektive Maßnahmen zur Eindämmung der Drohnenproliferation einsetzen und einen Augenmerk auf die enormen Gefahren durch die Automatisierung des Krieges legen. Daher sollte auch die Pläne für die Anschaffung der Euro-Drohne auf Eis gelegt werden.

Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88, 53111 Bonn

Mehr dazu in unseren Artikel zum Thema Drohnenbewaffnung https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=Drohnenbewaffnung&sel=meta
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7487-20201217-nun-gilt-es-die-euro-drohne-zu-verhindern.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7487-20201217-nun-gilt-es-die-euro-drohne-zu-verhindern.htm
Tags: #SPD #Fraktion #Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #automatischeKriege #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Beschluss #Haushaltsausschuss #Eurodrohne
 
Wozu sollten denn wohl BW Kasernen sonst dienen wenn nicht als #Impfstoff #Zwischenlager ?
BW bringt man so viel mir bekannt ist höchstens noch mit Munition in Verbindung , aber da wir ja bekanntlich im #Krieg leben, ist dieser Corona #Impfstoff die neue #Munition......es braucht nicht mal mehr #Feuerwaffen
 

Initiative „GG 5.3 Weltoffenheit“


Neiman: „Hannah Arendt dürfte heute hier nicht sprechen“

Tja, um es kurz zu machen: So sehe ich das auch. Es ist unerträglich, wie ein richtiges Prinzip - Kampf gegen #Antisemitismus - mißbraucht wird, um Kritik gegen die Politik des Staates #Israel abzuwürgen.

Ja, ein schwieriges, oft vermintes Feld. Kritik an der Politik des Staates Israel erfordert immer eine sorgfältige Argumentation, um klar zu machen, dass es dabei um die Politik eines bestimmten Staates geht, nicht um Verteufelung von Menschen einer bestimmten Religion oder Herkunft.

Eigentlich also doch wie immer: Auch wer, wie ich, den US-Imperialismus und seine mörderische Politik kritisiert, pflegt natürlich keinen Anti-Amerikanismus. Es geht doch dabei nicht um die (US-)amerikanischen Menschen. Das wäre in der Tat rassistisch, menschenfeindlich undwasweissich. Wer den US-Imperialismus kritisiert, der weiß, dass es auch in den USA sehr viele Menschen gibt, die diese Politik ebenfalls ablehnen. Haben wir doch z. B. in der Bewegung gegen den Vietnamkrieg oder auch gegen die Irakkriege gesehen.

So ist es auch im Fall Israel. Ja, ich vertrete die Ansicht, dass die Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern als #Apartheid bezeichnet werden muss, dass die Besetzung palästinensischer Gebiete illegal ist, dass die Annektion von #Ost-Jerusalem einen klaren Rechtsbruch darstellt, etc. Und ich weiß, dass es auch in Israel Menschen gibt, die diese #Politik bekämpfen. Diese Menschen, die diesen Kampf ganz bewußt als Staatsbürger Israels oder Bewohner dieses Landes führen, wollen nicht die Vernichtung Israels. Sie wollen eine friedliche Entwicklung in der Region, die ohne die Anerkennung und Durchsetzung der Rechte der Palästinenser genauso wie der Israelis nicht zu erreichen ist.

Auch wenn ich nicht mehr glaube, dass dieses Ziel in einer #Zwei-Staaten-Lösung erreichbar ist, würde ich selbstverständlich auch eine solche Lösung begrüßen. Denn das wichtigste, was Palästina/Israel brauchen, ist #Frieden.

#Krieg #Frieden #Palästina #BDS
 

Initiative „GG 5.3 Weltoffenheit“


Neiman: „Hannah Arendt dürfte heute hier nicht sprechen“

Tja, um es kurz zu machen: So sehe ich das auch. Es ist unerträglich, wie ein richtiges Prinzip - Kampf gegen #Antisemitismus - mißbraucht wird, um Kritik gegen die Politik des Staates #Israel abzuwürgen.

Ja, ein schwieriges, oft vermintes Feld. Kritik an der Politik des Staates Israel erfordert immer eine sorgfältige Argumentation, um klar zu machen, dass es dabei um die Politik eines bestimmten Staates geht, nicht um Verteufelung von Menschen einer bestimmten Religion oder Herkunft.

Eigentlich also doch wie immer: Auch wer, wie ich, den US-Imperialismus und seine mörderische Politik kritisiert, pflegt natürlich keinen Anti-Amerikanismus. Es geht doch dabei nicht um die (US-)amerikanischen Menschen. Das wäre in der Tat rassistisch, menschenfeindlich undwasweissich. Wer den US-Imperialismus kritisiert, der weiß, dass es auch in den USA sehr viele Menschen gibt, die diese Politik ebenfalls ablehnen. Haben wir doch z. B. in der Bewegung gegen den Vietnamkrieg oder auch gegen die Irakkriege gesehen.

So ist es auch im Fall Israel. Ja, ich vertrete die Ansicht, dass die Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern als #Apartheid bezeichnet werden muss, dass die Besetzung palästinensischer Gebiete illegal ist, dass die Annektion von #Ost-Jerusalem einen klaren Rechtsbruch darstellt, etc. Und ich weiß, dass es auch in Israel Menschen gibt, die diese #Politik bekämpfen. Diese Menschen, die diesen Kampf ganz bewußt als Staatsbürger Israels oder Bewohner dieses Landes führen, wollen nicht die Vernichtung Israels. Sie wollen eine friedliche Entwicklung in der Region, die ohne die Anerkennung und Durchsetzung der Rechte der Palästinenser genauso wie der Israelis nicht zu erreichen ist.

Auch wenn ich nicht mehr glaube, dass dieses Ziel in einer #Zwei-Staaten-Lösung erreichbar ist, würde ich selbstverständlich auch eine solche Lösung begrüßen. Denn das wichtigste, was Palästina/Israel brauchen, ist #Frieden.

#Krieg #Frieden #Palästina #BDS
 
Geistreiche Unterhaltung mit Todenhöfer und Precht



Angesprochen und teilweise verknüpft werden folgende Themen
#Krieg #Frieden #Deutschland #Politik #Werte #Gesellschaft #KI #Drohnen
#Gruene #DieGrünen #Uran #Kernkraft #Frankreich #Niger #USA #Russland #Stellvertreterkriege
#Biden #Lybien

Da war einiges dabei, dass ich so noch nicht wusste.
Und weil das grad so gut passt:

https://youtu.be/l3xYdAglvJM?t=1628
#Somalia #Piraten #Kriegsgründe #Debunked
Dazu ist es sicher auch hilfreich zu wissen, die Weltmeere sind stark überfischt.
https://utopia.de/ratgeber/ueberfischung-der-meere-gruende-und-auswirkungen/
https://www.fishforward.eu/de/project/ueberfischung-eine-tatsache-in-zahlen/

Wir, die wir in Industrienationen leben, fressen den Planeten auf und Müllen ihn zu.
Und wenn man schon mal dabei ist unsere Regierung in die Pfanne zu hauen,
kann ich auch den Film in der ARD -> Ökozid "Empfehlen".

Aber auch nur, weil dort "Fakten" genannt werden, die nicht jeder mitbekommen haben dürfte.
Leider ist der Film hemdsärmelig gedreht, Dialoge zum ermüden. Pointen die keine sind und Pathos runden das deutsche Fernsehschauspiel ab. Gruselig von der Umsetzung, doch inhaltlich leider in vielen Punkten sehr zutreffend.

Der Film zeigt lobenswerter Weise, wenn auch nur Ansatzweise und sehr plump, wie im Hintergrund die Bevölkerung aufgestachelt wird. Manipuliert durch Medien.

Insgesamt würde der Film als solcher von mir nur einen von 5 Sternen bekommen.
Doch aufgrund der Infos, aus denen man auch eine Dokumentation hätte drehen können, sag ich mal - angucken lohnt sich.

Natürlich fehlt dort auch sehr viel, das hätte dann aber dieses "Drama" nur noch weiter in die Länge gezogen.
Klar wird ganz deutlich, unsere Regierung wusste es schon lange, wir ruinieren diesen Planeten.

Ich glaube, es muss die ARD viel Überwindung gekostet haben.
Das Ende des Films ist wahrscheinlich Pflicht gewesen, damit der überhaupt ausgestrahlt wird :D
Mir ist dabei, im übertragenen Sinne, bald das Popkorn wieder aus der Nase rausgekommen.
 
2080: „Opa, was hast Du damals gemacht, als die Diktatur startete?“ „Wie befohlen: Nichts!“

Von Michael van Laack – Vor einigen Tagen veröffentlichte die Bundesregierung im Rahmen ihrer audiovisuellen Belehrungskampagne unter anderem ein Video über einen Veteran aus dem „Corona-Krieg“. Mit Steuergelder finanziert erklärte ...

http://staseve.eu/?p=151227

#2080 #diktatur #MichaelvanLaack #bundesregierung #Belehrung #kampagne #video #corona #krieg #steuergelder #adenauer #Oberkommando #Wehrmacht
 

Auf der guten Seite


Unter dem Titel „Humanitarian Imperialism. Using Human Rights to Sell War“ landete der Belgier Jean Bricmont schon 2005 einen Coup, der noch Folgen haben wird. by @tanjungpriok

https://neue-debatte.com/2020/10/15/humanitarian-imperialism/
#Krieg #Imperialismus #Neokolonialismus #Neoliberalismus #Kapitalismus #Zerstörung #Menschenrechte #Intervention #Militarismus #Gewalt
Humanitarian Imperialism – Menschenrechte nutzen, um Krieg zu verkaufen
 

Hurensöhne - aus dem Archiv


Die Welt ist verlogen und die Realpolitik ist es ohnehin. Rainer Kahni würdigt die Liebe des Westens für Despoten und korrupte Funktionäre.
https://neue-debatte.com/2016/11/11/ueber-geliebte-hurensoehne-die-nicht-nur-unsere-waffen-kaufen/
#Politik #Staat #System #Wirtschaft #Krieg #Terror #Waffenhandel
Über geliebte Hurensöhne, die nicht nur unsere Waffen kaufen
 


Ich frage mich oft, warum verstehen ihn die Menschen nicht, die es (meiner Meinung) dringend nötig hätten.

#kabarett #politik #satire #deutschland #Klimaschutz #Krieg #Mensch #Gesellschaft

Das Zitat das er von Hyperion brachte, kann man hier nachlesen, falls es interessiert:
 
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Bewaffnung der automatischen Tötungsmaschinen verhindern


Morgen, 16.9. Anhörung gegen Kampfdrohnen

Seit 2013 versuchen wir zu verhindern, dass die Bundeswehr in die möderische Kriegsführung mit automatischen Drohnen einsteigt. Diese 7 Jahre waren geprägt von kleinen Erfolgen und Unterstützung von einem großen Teil der Bevölkerung, die mehrheitlich gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung und speziell auch gegen die Automatisierung des Tötens ist. So konnte die Anschaffung der Drohnen 2017 und 2018 noch verhindert werden, weil die Abgeordneten der SPD im Verteidigungs- und Haushaltsausschuss nicht der CDU folgte. Im Juni 2019 wurde jedoch den Leasingvertägen für 5 israelische Heron TP Drohnen zugestimmt und über eine Milliarde Euro an Steuergeld sinnlos verbrannt anstatt die dringenden sozialen Probleme in der Gesellschaft nach Corona anzugehen.

Die Bewaffnung dieser Drohnen mit Bomben(!) und Raketen steht nun am 5. Oktober auf der Tagesordnung des Verteidigungsausschuss. Damit soll die vom Bundestag 2013 beschlossene breite, öffentliche Debatte zu ethischen Fragen beendet sein, bevor sie überhaupt öffentlich stattgefunden hat. Im April/Mai fanden hinter verschlossenen Türen Anhörungen der Bundeswehr und einiger Mitglieder des Verteidigungsausschuss statt - gegen die wir mit einer Mahnwache am 11. Mai protestiert haben.

Wir brauchen eine breite, öffentliche Debatte zu den ethischen Fragen des automatischen Tötens!
16. September 2020, 17-19 Uhr, Online-Hearing "Kampfdrohnen für die Bundeswehr?"


Die humanitären Folgen von Kampfdrohnen sind gravierend und erfordern eine umfangreiche öffentliche Diskussion über die völkerrechtlichen, verfassungsrechtlichen und ethischen Bedenken bezüglich ihres Einsatzes durch die Bundeswehr. Die vom Bundesverteidigungsministerium im Mai begonnene Debatte über die Bewaffnung der geleasten Drohnen war überwiegend von Menschen aus dem Umfeld der Bundeswehr geprägt und hatte dadurch eine erhebliche Schlagseite.

Angesichts weiterhin ungeklärter ethischer Fragen und völkerrechtlicher Bedenken brauchen wir als Gesellschaft aber eine breite Auseinandersetzung darüber, ob wir diesen Aufrüstungsschritt und seine weitreichenden Folgen wirklich wollen. In der Debatte fehlen Stimmen von vielen Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich schon seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzen.

Aus diesen Gründen lädt ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft zu militärischen Drohnen am 16. September 2020 um 17 Uhr zu einer öffentlichen Online-Debatte über die Bewaffnung der Bundeswehr-Drohnen ein.

17 Uhr: Stimmen aus der Zivilgesellschaft:

Einführung: Reiner Braun (International Peace Bureau), Moderation: Angelika Wilmen (IPPNW)
  • Susanne Grabenhorst (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges)
  • Claudia Haydt (Informationsstelle Militarisierung)
  • Hans-Jörg Kreowski (Forum InformatikerInnen für Frieden)
  • Elsa Rassbach (Drohnenkampagne)
  • Andreas Schüller (European Center for Constitutional and Human Rights
18 Uhr Politiker*innenrunde
  • Karl-Heinz Brunner, MdB (SPD)
  • Andrej Hunko, MdB (Die Linke)
  • Katja Keul, MdB (Grüne)
anschließend Diskussion

Eine Anmeldung zu dem Online-Hearing ist erforderlich. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter https://www.ippnw.de/index.php?id=915
Die Einwahldaten werden Ihnen dann rechtzeitig vorab zugesendet.

IPPNW - Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
Körtestr. 10
10967 Berlin

Mehr dazu bei http://www.ippnw.de/
und https://drohnenkampagne.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7391-20200915-bewaffnung-der-automatischen-toetungsmaschinen-verhindern.htm

#Anhörung #Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #IPPNW #AKDrohnen #MdB #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln #Kundgebung #Protest
 
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Bewaffnung der automatischen Tötungsmaschinen verhindern


Morgen, 16.9. Anhörung gegen Kampfdrohnen

Seit 2013 versuchen wir zu verhindern, dass die Bundeswehr in die möderische Kriegsführung mit automatischen Drohnen einsteigt. Diese 7 Jahre waren geprägt von kleinen Erfolgen und Unterstützung von einem großen Teil der Bevölkerung, die mehrheitlich gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung und speziell auch gegen die Automatisierung des Tötens ist. So konnte die Anschaffung der Drohnen 2017 und 2018 noch verhindert werden, weil die Abgeordneten der SPD im Verteidigungs- und Haushaltsausschuss nicht der CDU folgte. Im Juni 2019 wurde jedoch den Leasingvertägen für 5 israelische Heron TP Drohnen zugestimmt und über eine Milliarde Euro an Steuergeld sinnlos verbrannt anstatt die dringenden sozialen Probleme in der Gesellschaft nach Corona anzugehen.

Die Bewaffnung dieser Drohnen mit Bomben(!) und Raketen steht nun am 5. Oktober auf der Tagesordnung des Verteidigungsausschuss. Damit soll die vom Bundestag 2013 beschlossene breite, öffentliche Debatte zu ethischen Fragen beendet sein, bevor sie überhaupt öffentlich stattgefunden hat. Im April/Mai fanden hinter verschlossenen Türen Anhörungen der Bundeswehr und einiger Mitglieder des Verteidigungsausschuss statt - gegen die wir mit einer Mahnwache am 11. Mai protestiert haben.

Wir brauchen eine breite, öffentliche Debatte zu den ethischen Fragen des automatischen Tötens!
16. September 2020, 17-19 Uhr, Online-Hearing "Kampfdrohnen für die Bundeswehr?"


Die humanitären Folgen von Kampfdrohnen sind gravierend und erfordern eine umfangreiche öffentliche Diskussion über die völkerrechtlichen, verfassungsrechtlichen und ethischen Bedenken bezüglich ihres Einsatzes durch die Bundeswehr. Die vom Bundesverteidigungsministerium im Mai begonnene Debatte über die Bewaffnung der geleasten Drohnen war überwiegend von Menschen aus dem Umfeld der Bundeswehr geprägt und hatte dadurch eine erhebliche Schlagseite.

Angesichts weiterhin ungeklärter ethischer Fragen und völkerrechtlicher Bedenken brauchen wir als Gesellschaft aber eine breite Auseinandersetzung darüber, ob wir diesen Aufrüstungsschritt und seine weitreichenden Folgen wirklich wollen. In der Debatte fehlen Stimmen von vielen Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich schon seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzen.

Aus diesen Gründen lädt ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft zu militärischen Drohnen am 16. September 2020 um 17 Uhr zu einer öffentlichen Online-Debatte über die Bewaffnung der Bundeswehr-Drohnen ein.

17 Uhr: Stimmen aus der Zivilgesellschaft:

Einführung: Reiner Braun (International Peace Bureau), Moderation: Angelika Wilmen (IPPNW)
  • Susanne Grabenhorst (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges)
  • Claudia Haydt (Informationsstelle Militarisierung)
  • Hans-Jörg Kreowski (Forum InformatikerInnen für Frieden)
  • Elsa Rassbach (Drohnenkampagne)
  • Andreas Schüller (European Center for Constitutional and Human Rights
18 Uhr Politiker*innenrunde
  • Karl-Heinz Brunner, MdB (SPD)
  • Andrej Hunko, MdB (Die Linke)
  • Katja Keul, MdB (Grüne)
anschließend Diskussion

Eine Anmeldung zu dem Online-Hearing ist erforderlich. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter https://www.ippnw.de/index.php?id=915
Die Einwahldaten werden Ihnen dann rechtzeitig vorab zugesendet.

IPPNW - Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
Körtestr. 10
10967 Berlin

Mehr dazu bei http://www.ippnw.de/
und https://drohnenkampagne.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7391-20200915-bewaffnung-der-automatischen-toetungsmaschinen-verhindern.htm

#Anhörung #Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #IPPNW #AKDrohnen #MdB #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln #Kundgebung #Protest
 
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Bewaffnung der automatischen Tötungsmaschinen verhindern


Morgen, 16.9. Anhörung gegen Kampfdrohnen

Seit 2013 versuchen wir zu verhindern, dass die Bundeswehr in die möderische Kriegsführung mit automatischen Drohnen einsteigt. Diese 7 Jahre waren geprägt von kleinen Erfolgen und Unterstützung von einem großen Teil der Bevölkerung, die mehrheitlich gegen die Aufrüstungspolitik der Bundesregierung und speziell auch gegen die Automatisierung des Tötens ist. So konnte die Anschaffung der Drohnen 2017 und 2018 noch verhindert werden, weil die Abgeordneten der SPD im Verteidigungs- und Haushaltsausschuss nicht der CDU folgte. Im Juni 2019 wurde jedoch den Leasingvertägen für 5 israelische Heron TP Drohnen zugestimmt und über eine Milliarde Euro an Steuergeld sinnlos verbrannt anstatt die dringenden sozialen Probleme in der Gesellschaft nach Corona anzugehen.

Die Bewaffnung dieser Drohnen mit Bomben(!) und Raketen steht nun am 5. Oktober auf der Tagesordnung des Verteidigungsausschuss. Damit soll die vom Bundestag 2013 beschlossene breite, öffentliche Debatte zu ethischen Fragen beendet sein, bevor sie überhaupt öffentlich stattgefunden hat. Im April/Mai fanden hinter verschlossenen Türen Anhörungen der Bundeswehr und einiger Mitglieder des Verteidigungsausschuss statt - gegen die wir mit einer Mahnwache am 11. Mai protestiert haben.

Wir brauchen eine breite, öffentliche Debatte zu den ethischen Fragen des automatischen Tötens!
16. September 2020, 17-19 Uhr, Online-Hearing "Kampfdrohnen für die Bundeswehr?"


Die humanitären Folgen von Kampfdrohnen sind gravierend und erfordern eine umfangreiche öffentliche Diskussion über die völkerrechtlichen, verfassungsrechtlichen und ethischen Bedenken bezüglich ihres Einsatzes durch die Bundeswehr. Die vom Bundesverteidigungsministerium im Mai begonnene Debatte über die Bewaffnung der geleasten Drohnen war überwiegend von Menschen aus dem Umfeld der Bundeswehr geprägt und hatte dadurch eine erhebliche Schlagseite.

Angesichts weiterhin ungeklärter ethischer Fragen und völkerrechtlicher Bedenken brauchen wir als Gesellschaft aber eine breite Auseinandersetzung darüber, ob wir diesen Aufrüstungsschritt und seine weitreichenden Folgen wirklich wollen. In der Debatte fehlen Stimmen von vielen Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich schon seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzen.

Aus diesen Gründen lädt ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft zu militärischen Drohnen am 16. September 2020 um 17 Uhr zu einer öffentlichen Online-Debatte über die Bewaffnung der Bundeswehr-Drohnen ein.

17 Uhr: Stimmen aus der Zivilgesellschaft:

Einführung: Reiner Braun (International Peace Bureau), Moderation: Angelika Wilmen (IPPNW)
  • Susanne Grabenhorst (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges)
  • Claudia Haydt (Informationsstelle Militarisierung)
  • Hans-Jörg Kreowski (Forum InformatikerInnen für Frieden)
  • Elsa Rassbach (Drohnenkampagne)
  • Andreas Schüller (European Center for Constitutional and Human Rights
18 Uhr Politiker*innenrunde
  • Karl-Heinz Brunner, MdB (SPD)
  • Andrej Hunko, MdB (Die Linke)
  • Katja Keul, MdB (Grüne)
anschließend Diskussion

Eine Anmeldung zu dem Online-Hearing ist erforderlich. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter https://www.ippnw.de/index.php?id=915
Die Einwahldaten werden Ihnen dann rechtzeitig vorab zugesendet.

IPPNW - Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
Körtestr. 10
10967 Berlin

Mehr dazu bei http://www.ippnw.de/
und https://drohnenkampagne.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7391-20200915-bewaffnung-der-automatischen-toetungsmaschinen-verhindern.htm

#Anhörung #Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #IPPNW #AKDrohnen #MdB #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln #Kundgebung #Protest
 
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Unerwünschte Werbung fernhalten


Eine Übermittlungssperre beantragen

Vielen Tausenden Jugendlichen über 16 Jahre flattern jährlich Werbeschreiben der Bundeswehr ins Haus. Das passiert, weil die Einwohnermeldeämter freigiebig die Adressen weitergeben.

Mit einer sogenannten Übermittlungssperre kann man das verhindern. Der Link hinter dem Bild enthält ein mögliches Formblatt für so einen Antrag. Dieser kann auch formlos als Brief gestellt werden. Darin sollten aber alle Angaben enthalten sein, die der nebenstehende Antrag verlangt.

Wikipedia listet auf seiner Seite über Übermittlungssperren auch gleich auf, in welchen anderen Fällen es sinnvoll sein kann, die Weitergabe persönlicher Daten zu unterbinden, so z.B. die Weitergabe an
  • Religionsgesellschaften
  • Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen
  • Adressbuchverlage
Aber auch hier knabbert Big Brother an unserer Privatsphäre: Gemäß § 49 Abs. 2 Bundesmeldegesetz ist inzwischen eine Auskunft auch über das Internet möglich. Dagegen hilft dann kein Widerspruch mehr. Glücklicherweise betrifft das (noch) nicht die Übermittlung an die Bundeswehr.

Warum sind wir so gegen die Weitergabe der Daten an die Bundeswehr?

UN Kinderrechtskonvention einhalten!
Die Bundeswehr wirbt gezielt an Schulen und im öffentlichen Raum um die Gunst von Kindern und Jugendlichen. Dabei können die jungen Menschen kaum ermessen, wie es wirklich als Soldat ist. Dennoch treten jährlich über 1.500 unter 18-Jährige in die Bundeswehr ein. Damit ist Deutschland eines von wenigen Ländern weltweit, die Minderjährige in ihre Armeen aufnehmen.

Dagegen kann man weiterhin mit einer Unterschrift unter die Petition von Campact protestieren
https://weact.campact.de/petitions/unter-18-nie-keine-minderjahrigen-in-der-bundeswehr

Mehr zu Übermittlungssperren bei https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbermittlungssperre
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7385-20200909-unerwuenschte-werbung-fernhalten.htm

#Übermittlungssperren #Auskunft #EinwohnermeldeamtTransparenz #Informationsfreiheit #Bestandsdaten #Datenbanken #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln #Kinderrechte #UNO
 
Ach ja........nicht zu vergessen: Bei #Krankheitserregern können die #Warnsirenen auch eingesetzt werden **
**Jetzt wissen wir #Bescheid was der #Hauptgrund für diese Warnungen ist

Denn wie #Macron ja schon in weiser #Vorraussicht verkündete : Wir sind im #Krieg
 

Stell dir vor es ist #Krieg und keiner geht hin ...................woher soll man es auch wissen, wenn die #Warnsirenen nicht funzen ?


Hauptsache auf dem Mond oder Mars nach Wasser suchen...................Gaaanz wichtig!
 
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Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!


75 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen

Vor 75 Jahren richteten zwei Atombomben in Hiroshima und Nagasaki entsetzliches Leid und Zerstörung an. Unter dem Motto “Erinnern, Mahnen, Handeln” gedenken Aktivist*innen weltweit der Zerstörung durch die Bomben. Die Geschichten der Überlebenden der Bombenabwürfe - der Hibakusha - werden von ICAN auf einer neuer englischsprachigen Webseite erzählt https://www.icanw.org/hibakusha%20[https://www.icanw.org/hibakusha

Wir haben in den vergangenen Tagen bereits mehrfach auf das Gedenken zu den Massenmorden am 6. und 9. August 1945 hingewiesen. Im Namen aller Gruppen der Friedensbewegung danken wir allen, die sich mit uns dafür einsetzen, dass sich so etwas nie wiederholen kann und die Hibakusha nicht vergessen werden.

Insbesondere, danken wir allen Unterstützer*innen, die dazu beigetragen haben an den Jahrestagen am 6. und 9. August die Erinnerung wach zu halten, die Veranstaltungen organisieren, teilnehmen oder für Aktionen spenden.

So war es ICAN möglich mit eurer großzügigen Unterstützung über Betterplace, eine Lichtinstallation mit Bildern von der Zerstörung von Hiroshima auf die St. Marienkirche in Berlin am Abend des 6. August zu zeigen. Die Bilder der Aktion sind hier zu sehen https://www.flickr.com/photos/ican_de/albums/72157715369047058/with/50197479662/
Auch heute Abend, am 9. August, wird ICAN Bilder von Nagasaki nach dem Atombombenabwurf auf die Gedächtniskirche in Berlin projizieren und diese Schreckenstat so im öffentlichen Gedächtnis bewahren.

Wir wollen an dieser Stelle noch einmal auf die Plakataktion mit 275 Plakaten in rund 150 Städten mit dem obigen Bild hinweisen. Seit 2 Tagen wird es die Menschen an die Gefahren von Atomwaffen erinnern. Die Liste mit den genauen Standorten findet sich hier https://www.friedenskooperative.de/staedteliste-75-jahre-hiroshima-nagasaki

Mehr dazu bei https://www.icanw.org/hibakusha
und die Bilder der Lichtprojektionen https://www.flickr.com/photos/ican_de/albums/72157715369047058/with/50197479662/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7354-20200809-beitritt-zum-un-atomwaffenverbot-jetzt.htm

#ICAN #Lichtinstallation #Gedenken #Plakataktion #Hiroshima #Nagasaki #Atomwaffen #Atombomben #Krieg #Frieden #Aktivitaet #Berlin #Friko #Militär #Bundeswehr #F18-Bomber #Aufrüstung #NATO #Verbotsvertrag
 
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Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!


75 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen

Vor 75 Jahren richteten zwei Atombomben in Hiroshima und Nagasaki entsetzliches Leid und Zerstörung an. Unter dem Motto “Erinnern, Mahnen, Handeln” gedenken Aktivist*innen weltweit der Zerstörung durch die Bomben. Die Geschichten der Überlebenden der Bombenabwürfe - der Hibakusha - werden von ICAN auf einer neuer englischsprachigen Webseite erzählt https://www.icanw.org/hibakusha%20[https://www.icanw.org/hibakusha

Wir haben in den vergangenen Tagen bereits mehrfach auf das Gedenken zu den Massenmorden am 6. und 9. August 1945 hingewiesen. Im Namen aller Gruppen der Friedensbewegung danken wir allen, die sich mit uns dafür einsetzen, dass sich so etwas nie wiederholen kann und die Hibakusha nicht vergessen werden.

Insbesondere, danken wir allen Unterstützer*innen, die dazu beigetragen haben an den Jahrestagen am 6. und 9. August die Erinnerung wach zu halten, die Veranstaltungen organisieren, teilnehmen oder für Aktionen spenden.

So war es ICAN möglich mit eurer großzügigen Unterstützung über Betterplace, eine Lichtinstallation mit Bildern von der Zerstörung von Hiroshima auf die St. Marienkirche in Berlin am Abend des 6. August zu zeigen. Die Bilder der Aktion sind hier zu sehen https://www.flickr.com/photos/ican_de/albums/72157715369047058/with/50197479662/
Auch heute Abend, am 9. August, wird ICAN Bilder von Nagasaki nach dem Atombombenabwurf auf die Gedächtniskirche in Berlin projizieren und diese Schreckenstat so im öffentlichen Gedächtnis bewahren.

Wir wollen an dieser Stelle noch einmal auf die Plakataktion mit 275 Plakaten in rund 150 Städten mit dem obigen Bild hinweisen. Seit 2 Tagen wird es die Menschen an die Gefahren von Atomwaffen erinnern. Die Liste mit den genauen Standorten findet sich hier https://www.friedenskooperative.de/staedteliste-75-jahre-hiroshima-nagasaki

Mehr dazu bei https://www.icanw.org/hibakusha
und die Bilder der Lichtprojektionen https://www.flickr.com/photos/ican_de/albums/72157715369047058/with/50197479662/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7354-20200809-beitritt-zum-un-atomwaffenverbot-jetzt.htm

#ICAN #Lichtinstallation #Gedenken #Plakataktion #Hiroshima #Nagasaki #Atomwaffen #Atombomben #Krieg #Frieden #Aktivitaet #Berlin #Friko #Militär #Bundeswehr #F18-Bomber #Aufrüstung #NATO #Verbotsvertrag
 
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Atomrüstung stoppen!


Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren

Die USA kündigen die letzten Abrüstungsverträge und Deutschland will neue Träger für Atombomben anschaffen. Das muss verhindert werden!

Deshalb haben wir im Rahmen des Netzwerks Friedenskooperative eine bundesweite Plakataktion im Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki gestartet und wollen am kommenden Montag mit einer Demo in Berlin auf die Gefahren der Atomrüstung hinweisen.

275 Plakate in rund 150 Städten ab dem 7. August

Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Großflächen-Kampagne (Bild rechts) so viel Zuspruch bekommen hat. Geplant hatten wir ursprünglich 75 Plakate, nun sind es 275 Plakate in über 150 Städten geworden - 20 davon hängen allein in Berlin.

Wow! Schaut man sich einmal die Liste mit den Standorten an, ist es schon sehr beeindruckend, in wie vielen unterschiedlichen Orten Plakate hängen werden. Auch konnten die meisten Städtewünsche erfüllt werden, und in einigen Städten wird es weit mehr als ein Plakat geben. Einfach beeindruckend! Ein Großes Dankeschön an alle Patinnen und Spenderinnen!

Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei der Firma Ströer bedanken für ihr freundliches Entgegenkommen und die vielen guten Plakatstandorte (viele Plakate hängen beispielsweise in Innenstädten und Bahnhöfen!). Danke!

Die Plakate werden am 7. August aufgehängt und bis mindestens 17. August hängen bleiben. Leider liegen in diesem Jahr die Dekaden (Zeitblöcke für den Aushang) nicht so günstig für uns, so dass am ersten Gedenktag am 6. August (leider!!!) noch keine Plakate hängen werden.

Die Liste mit den genauen Standorten findest Du hier: https://www.friedenskooperative.de/staedteliste-75-jahre-hiroshima-nagasaki

Montag, 3. August 16-19h Autokorso in Berlin zum Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki

Liebe Freundinnen, liebe Freunde, die Infotour

75 JAHRE NACH HIROSHIMA UND NAGASAKI

KEINE ATOMMBOMBER FÜR DIE BUNDESWEHR!
US-ATOMWAFFEN AUS DEUTSCHLANd ABSCHAFFEN UND VERSCHROTTEN!
NEW-START-VERTRAG RETTEN!

wird am Montag ab 16h quer durch Berlin stattfinden. An drei Treffpunkten verteilen wir Flugblätter und halten jeweils eine kleine Kundgebung ab. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns möglich zahlreich dabei unterstützen könnt.

Mit solidarischen Grüßen
Laura v. Wimmersperg, Friko-Berlin

Weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki werden am kommenden Wochenende stattfinden.

Mehr dazu bei https://www.friedenskooperative.de/staedteliste-75-jahre-hiroshima-nagasaki
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7346-20200801-atomruestung-stoppen.htm

#Plakataktion #Hiroshima #Nagasaki #Atomwaffen #Atombomben #Krieg #Frieden #Aktivitaet #Berlin #Friko #Militär #Bundeswehr #F18-Bomber #Aufrüstung #NATO
 
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Atomrüstung stoppen!


Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren

Die USA kündigen die letzten Abrüstungsverträge und Deutschland will neue Träger für Atombomben anschaffen. Das muss verhindert werden!

Deshalb haben wir im Rahmen des Netzwerks Friedenskooperative eine bundesweite Plakataktion im Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki gestartet und wollen am kommenden Montag mit einer Demo in Berlin auf die Gefahren der Atomrüstung hinweisen.

275 Plakate in rund 150 Städten ab dem 7. August

Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Großflächen-Kampagne (Bild rechts) so viel Zuspruch bekommen hat. Geplant hatten wir ursprünglich 75 Plakate, nun sind es 275 Plakate in über 150 Städten geworden - 20 davon hängen allein in Berlin.

Wow! Schaut man sich einmal die Liste mit den Standorten an, ist es schon sehr beeindruckend, in wie vielen unterschiedlichen Orten Plakate hängen werden. Auch konnten die meisten Städtewünsche erfüllt werden, und in einigen Städten wird es weit mehr als ein Plakat geben. Einfach beeindruckend! Ein Großes Dankeschön an alle Patinnen und Spenderinnen!

Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei der Firma Ströer bedanken für ihr freundliches Entgegenkommen und die vielen guten Plakatstandorte (viele Plakate hängen beispielsweise in Innenstädten und Bahnhöfen!). Danke!

Die Plakate werden am 7. August aufgehängt und bis mindestens 17. August hängen bleiben. Leider liegen in diesem Jahr die Dekaden (Zeitblöcke für den Aushang) nicht so günstig für uns, so dass am ersten Gedenktag am 6. August (leider!!!) noch keine Plakate hängen werden.

Die Liste mit den genauen Standorten findest Du hier: https://www.friedenskooperative.de/staedteliste-75-jahre-hiroshima-nagasaki

Montag, 3. August 16-19h Autokorso in Berlin zum Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki

Liebe Freundinnen, liebe Freunde, die Infotour

75 JAHRE NACH HIROSHIMA UND NAGASAKI

KEINE ATOMMBOMBER FÜR DIE BUNDESWEHR!
US-ATOMWAFFEN AUS DEUTSCHLANd ABSCHAFFEN UND VERSCHROTTEN!
NEW-START-VERTRAG RETTEN!

wird am Montag ab 16h quer durch Berlin stattfinden. An drei Treffpunkten verteilen wir Flugblätter und halten jeweils eine kleine Kundgebung ab. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns möglich zahlreich dabei unterstützen könnt.

Mit solidarischen Grüßen
Laura v. Wimmersperg, Friko-Berlin

Weitere Veranstaltungen zum Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 75 Jahren auf Hiroshima und Nagasaki werden am kommenden Wochenende stattfinden.

Mehr dazu bei https://www.friedenskooperative.de/staedteliste-75-jahre-hiroshima-nagasaki
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7346-20200801-atomruestung-stoppen.htm

#Plakataktion #Hiroshima #Nagasaki #Atomwaffen #Atombomben #Krieg #Frieden #Aktivitaet #Berlin #Friko #Militär #Bundeswehr #F18-Bomber #Aufrüstung #NATO
 
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SPD Abgeordnete zum Frieden bekehren


Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!

Mail-Aktion an Saskia Esken, Norbert Walter-Borjans und Rolf Mützenich gestartet

Das Netzwerk Friedenskooperative ruft dazu auf:

Wir wollen die SPD davon überzeugen, NEIN zur Bewaffnung von Drohnen zu sagen, denn sie ist mal wieder das Zünglein an der Waage. Stemmte sich die SPD gegen CDU/CSU und das Verteidigungsministerium, die eine Bewaffnung befürworten, kann die Beschaffung von Waffen für die Bundeswehrdrohne vom Typ Heron-TP in dieser Legislaturperiode noch verhindert werden.

Jetzt mitmachen und aktiv werden!

Mache mit einer E-Mail an die SPD-Führung deutlich, dass du gegen die Bewaffnung und den Einsatz von Kampfdrohnen bist. Schreibe jetzt an die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sowie an den SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich. Deine Stimme zählt!

An das friedenspolitische Gewissen der SPD appellieren!

Laut Presseveröffentlichungen hat die SPD angekündigt, dass die Fraktion einer Bewaffnung der Heron-TP-Drohnen zustimmen könnte, wenn gewisse Bedingungen erfüllt seien (z.B. psychologische Betreuung von Drohnenpilotinnen).

Besitzt die SPD noch ein friedenspolitisches Gewissen? Wenn ja, dann sollte sie sich diese und weitere Argumente gegen eine Drohnenbewaffnung zu Herzen nehmen:
  • Bewaffnete Drohnen ermöglichen Tötungen ohne ein direktes Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle für den Einsatz von Gewalt und Militär.
  • Der beste Schutz deutscher Soldaten sind nicht Kampfdrohnen sondern der Verzicht auf Auslandseinsätze und die Lösung von Konflikten durch zivile Diplomatie.
  • Kampfdrohneneinsätze, wie die der USA, führen zu hohen zivilen Opferzahlen.
  • Der Einsatz von bewaffneten Drohnen ist völkerrechtlich umstritten.
  • Bewaffnete Drohnen sind ein entscheidender Schritt in Richtung der Automatisierung des Krieges und damit auch hin zu autonomer Kriegsführung.
Wir können die Bewaffnung noch verhindern!

Da die Entscheidung für die Bewaffnung der Drohnen noch nicht getroffen wurde und es nun von der SPD abhängt, ob eine Entscheidung dafür oder dagegen ausfällt, wollen wir nun gemeinsam mit dir und vielen weiteren Aktiven den Druck erhöhen und uns gezielt mit einer Lobbyaktion an die SPD wenden.

Mit ein paar Klicks kannst du aktiv werden und dich gegen die Bewaffnung einsetzen.
Schicke einfach eine E-Mail über die Aktionswebseite ab.
Wenn du magst, kannst du sogar die Briefvorlage individuell anpassen.

Wir hoffen auf dein Mitwirken, um die Bewaffnung zu verhindern! Bitte informiere auch deine Freunde und Bekannte über die Aktion.

Wir danken dir sehr herzlich!
Das Team des Netzwerk Friedenskooperative

Aktion Freiheit statt Angst ist seit 12 Jahren Mitglied im Netzwerk Friedenskooperative

Mehr dazu bei https://www.lobbying4peace.de/keine-kampfdrohnen-spd
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7342-20200728-spd-abgeordnete-zum-frieden-bekehren.htm

#Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #offenerBrief #SPD #MdB #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln #Aktivitaet
 
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SPD Abgeordnete zum Frieden bekehren


Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!

Mail-Aktion an Saskia Esken, Norbert Walter-Borjans und Rolf Mützenich gestartet

Das Netzwerk Friedenskooperative ruft dazu auf:

Wir wollen die SPD davon überzeugen, NEIN zur Bewaffnung von Drohnen zu sagen, denn sie ist mal wieder das Zünglein an der Waage. Stemmte sich die SPD gegen CDU/CSU und das Verteidigungsministerium, die eine Bewaffnung befürworten, kann die Beschaffung von Waffen für die Bundeswehrdrohne vom Typ Heron-TP in dieser Legislaturperiode noch verhindert werden.

Jetzt mitmachen und aktiv werden!

Mache mit einer E-Mail an die SPD-Führung deutlich, dass du gegen die Bewaffnung und den Einsatz von Kampfdrohnen bist. Schreibe jetzt an die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sowie an den SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich. Deine Stimme zählt!

An das friedenspolitische Gewissen der SPD appellieren!

Laut Presseveröffentlichungen hat die SPD angekündigt, dass die Fraktion einer Bewaffnung der Heron-TP-Drohnen zustimmen könnte, wenn gewisse Bedingungen erfüllt seien (z.B. psychologische Betreuung von Drohnenpilotinnen).

Besitzt die SPD noch ein friedenspolitisches Gewissen? Wenn ja, dann sollte sie sich diese und weitere Argumente gegen eine Drohnenbewaffnung zu Herzen nehmen:
  • Bewaffnete Drohnen ermöglichen Tötungen ohne ein direktes Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle für den Einsatz von Gewalt und Militär.
  • Der beste Schutz deutscher Soldaten sind nicht Kampfdrohnen sondern der Verzicht auf Auslandseinsätze und die Lösung von Konflikten durch zivile Diplomatie.
  • Kampfdrohneneinsätze, wie die der USA, führen zu hohen zivilen Opferzahlen.
  • Der Einsatz von bewaffneten Drohnen ist völkerrechtlich umstritten.
  • Bewaffnete Drohnen sind ein entscheidender Schritt in Richtung der Automatisierung des Krieges und damit auch hin zu autonomer Kriegsführung.
Wir können die Bewaffnung noch verhindern!

Da die Entscheidung für die Bewaffnung der Drohnen noch nicht getroffen wurde und es nun von der SPD abhängt, ob eine Entscheidung dafür oder dagegen ausfällt, wollen wir nun gemeinsam mit dir und vielen weiteren Aktiven den Druck erhöhen und uns gezielt mit einer Lobbyaktion an die SPD wenden.

Mit ein paar Klicks kannst du aktiv werden und dich gegen die Bewaffnung einsetzen.
Schicke einfach eine E-Mail über die Aktionswebseite ab.
Wenn du magst, kannst du sogar die Briefvorlage individuell anpassen.

Wir hoffen auf dein Mitwirken, um die Bewaffnung zu verhindern! Bitte informiere auch deine Freunde und Bekannte über die Aktion.

Wir danken dir sehr herzlich!
Das Team des Netzwerk Friedenskooperative

Aktion Freiheit statt Angst ist seit 12 Jahren Mitglied im Netzwerk Friedenskooperative

Mehr dazu bei https://www.lobbying4peace.de/keine-kampfdrohnen-spd
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7342-20200728-spd-abgeordnete-zum-frieden-bekehren.htm

#Drohnenbewaffnung #Drohnenkampagne #offenerBrief #SPD #MdB #Bewaffnung #AKK #ethischeDebatte #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln #Aktivitaet
 
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Militärstützpunkt oder Spionagezentrum?


Zahlen wir für's Ausspioniert-werden auch noch selbst?

Als der Bau des CIC-(Consolidated Intelligence Center) der US Army 2013 geplant wurde, schrieb die Frankfurter Rundschau am 18.07.2013:

,,Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau soll es sich beim neuen Komplex in Wiesbaden um ein Abhörzentrum des US-Geheimdienstes NSA handeln. Dies habe der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, am Mittwoch dem Bundestags-Innenausschuss bestätigt. Danach entstehen auf dem US-Gelände in Wiesbaden-Erbenheim abhörsichere Büros und ein Hightech-Kontrollzentrum, das auch von der NSA genutzt werden soll.“

Da war die Bundesregierung ganz anderer Meinung: "Medienberichte, nach denen BND-Präsident Gerhard Schindler im geheimen Teil der Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages am 17. Juli 2013 erklärt habe, US-amerikanische Behörden planten in Wiesbaden eine Abhöranlage, sind unzutreffend.“

Auf dem Blog Panopticon wurde aber nun offen gelegt, dass uns die Bundesregierung 7 Jahre hinters Licht geführt hat. Die Bloggerin hat auf der Seite einer Anwaltskanzlei in den USA folgende aufschlussreiche Information gefunden:

"NSA Consolidated Intelligence Center in Wiesbaden, Germany
Successfully settled €18 million claim at Court of Federal Claims against the U.S. Army Corps of Engineers. The claim was filed in connection with construction of a Consolidated Intelligence Center (CIC) facility for the National Security Agency (NSA) in Wiesbaden, Germany, and involved delays and impacts resulting from changes in security protocols."

"NSA Consolidated Intelligence Center in Wiesbaden
Erfolgreiche Beilegung einer Klage in Höhe von 18 Millionen Euro vor dem Court of Federal Claims gegen das US Army Corps of Engineers. Die Klage wurde im Zusammenhang mit dem Bau einer Einrichtung des Consolidated Intelligence Center (CIC) für die Nationale Sicherheitsagentur (NSA) in Wiesbaden eingereicht und beinhaltete Verzögerungen und Auswirkungen aufgrund von Änderungen der Sicherheitsprotokolle."

Fassen wir zusammen:
  • Das inzwischen fertig gestellte CIC ist nach Ansicht der Bundesregierung nur eine Einrichtung der US Army und spioniert nicht in Deutschland.
  • In einem Gerichtsverfahren in den USA einigen sich NSA und das US Army Corps of Engineers auf die Beilegung ihrer gegenseitigen Ansprüche über 18 Mio Euro für die Probleme beim Bau des CIC für die Nationale Sicherheitsagentur (NSA).
Danke, keine weiteren Fragen, Euer Ehren ...

Viele weitere interessante Details dazu bei https://panopticon.blog/2020/07/23/nsa-sitzt-im-consolidated-intelligence-center-in-wiesbaden/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7339-20200725-militaerstuetzpunkt-oder-spionagezentrum.htm

#CIC #US-Army #NSA #BND #Spionage #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln
 
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Militärstützpunkt oder Spionagezentrum?


Zahlen wir für's Ausspioniert-werden auch noch selbst?

Als der Bau des CIC-(Consolidated Intelligence Center) der US Army 2013 geplant wurde, schrieb die Frankfurter Rundschau am 18.07.2013:

,,Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau soll es sich beim neuen Komplex in Wiesbaden um ein Abhörzentrum des US-Geheimdienstes NSA handeln. Dies habe der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, am Mittwoch dem Bundestags-Innenausschuss bestätigt. Danach entstehen auf dem US-Gelände in Wiesbaden-Erbenheim abhörsichere Büros und ein Hightech-Kontrollzentrum, das auch von der NSA genutzt werden soll.“

Da war die Bundesregierung ganz anderer Meinung: "Medienberichte, nach denen BND-Präsident Gerhard Schindler im geheimen Teil der Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages am 17. Juli 2013 erklärt habe, US-amerikanische Behörden planten in Wiesbaden eine Abhöranlage, sind unzutreffend.“

Auf dem Blog Panopticon wurde aber nun offen gelegt, dass uns die Bundesregierung 7 Jahre hinters Licht geführt hat. Die Bloggerin hat auf der Seite einer Anwaltskanzlei in den USA folgende aufschlussreiche Information gefunden:

"NSA Consolidated Intelligence Center in Wiesbaden, Germany
Successfully settled €18 million claim at Court of Federal Claims against the U.S. Army Corps of Engineers. The claim was filed in connection with construction of a Consolidated Intelligence Center (CIC) facility for the National Security Agency (NSA) in Wiesbaden, Germany, and involved delays and impacts resulting from changes in security protocols."

"NSA Consolidated Intelligence Center in Wiesbaden
Erfolgreiche Beilegung einer Klage in Höhe von 18 Millionen Euro vor dem Court of Federal Claims gegen das US Army Corps of Engineers. Die Klage wurde im Zusammenhang mit dem Bau einer Einrichtung des Consolidated Intelligence Center (CIC) für die Nationale Sicherheitsagentur (NSA) in Wiesbaden eingereicht und beinhaltete Verzögerungen und Auswirkungen aufgrund von Änderungen der Sicherheitsprotokolle."

Fassen wir zusammen:
  • Das inzwischen fertig gestellte CIC ist nach Ansicht der Bundesregierung nur eine Einrichtung der US Army und spioniert nicht in Deutschland.
  • In einem Gerichtsverfahren in den USA einigen sich NSA und das US Army Corps of Engineers auf die Beilegung ihrer gegenseitigen Ansprüche über 18 Mio Euro für die Probleme beim Bau des CIC für die Nationale Sicherheitsagentur (NSA).
Danke, keine weiteren Fragen, Euer Ehren ...

Viele weitere interessante Details dazu bei https://panopticon.blog/2020/07/23/nsa-sitzt-im-consolidated-intelligence-center-in-wiesbaden/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7339-20200725-militaerstuetzpunkt-oder-spionagezentrum.htm

#CIC #US-Army #NSA #BND #Spionage #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln
 
Die #deutsche #Linke relativiert den #Genozid von #Srebrenica vor 25 Jahren

Srebrenica und die deutsche Linke


Der Genozid von Srebrenica wurde auch von Teilen der deutschen Linken lange relativiert. 25 Jahre nach den #Massakern wäre es an der Zeit für eine Aufarbeitung.
Von
Krsto Lazarević



Am 11. Juli wurden acht Männer in Poto­čari bei Srebrenica beigesetzt, 25 Jahre nach ihrer Ermordung. Die Suche nach den Opfern des Genozids an den #Bosniaken, den bosnischen #Muslimen, gestaltet sich schwierig. Die Mörder haben viele der Leichen in sogenannten sekundären #Massengräbern verscharrt, um die Ausmaße des #Verbrechens zu verschleiern. In manchen Fällen lagen die sterblichen Überreste einer Person in vier verschiedenen Gräbern. Noch immer sind nicht alle Opfer identifiziert worden, noch immer warten Angehörige darauf, dass man die sterblichen Überreste ihrer ermordeten Freunde, Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter findet.

Im Juli 1995 ermordete die Armee der #Republika #Srpska über 8000 Menschen, vor allem Männer und Jungen, aus der #UN-Sicherheitszone Srebrenica. Der bosnisch-serbische General Ratko #Mladić gab den Befehl, sie zu töten, weil sie Muslime waren. Die in der Sicherheitszone stationierten niederländischen Blauhelmsoldaten verteidigten die Menschen nicht, sondern halfen bei der Selektion. Ein Genozid, der vor den Augen der Weltöffentlichkeit stattfand – mit logistischer Unterstützung der #VereintenNationen.

#Autonome in Deutschland stellten sich in den neunziger Jahren zwar schützend vor #Flüchtlingsheime, schafften es aber oft nicht, jene klar zu verurteilen, wegen derer überhaupt Hunderttausende aus #Jugoslawien fliehen mussten. Im Gegenteil: Teile der deutschen Linken standen auf Seiten der #Kriegstreiber.

Der #Massenmord von Srebrenica, den UN-Gerichte als Genozid einstuften, wurde von Teilen der deutschen Linken lange Zeit relativiert. Bei der Suche nach Schuldigen für den #Kriegsausbruch in Jugoslawien haben deutsche Linke und serbische #Nationalisten lieber nicht auf die Kriegsverbrecher Slobodan #Milošević und Radovan #Karadžić gezeigt, sondern auf den deutschen Außenminister Hans-Dietrich #Genscher. Dieser habe 1991 mit seiner frühen Anerkennung der Unabhängigkeit #Sloweniens und #Kroatiens #Jugoslawien »zerschlagen«, der #Krieg selbst sei Produkt deutschen, und nicht etwa serbischen, Großmachtstrebens gewesen.

Jugoslawien diente der deutschen radikalen Linken in den neunziger Jahren vornehmlich als #Projektionsfläche für die #Kritik an der frisch vergrößerten Bundesrepublik Deutschland. Die Entwicklungen in Jugoslawien selbst und die Verantwortung von Akteuren vor Ort wurden meist ebenso ignoriert wie die im April 1992 beginnenden Massaker an der muslimischen Bevölkerung #Bosnien-Herzegowinas. Autonome in Deutschland stellten sich damals zwar schützend vor Flüchtlingsheime, schafften es aber oft nicht, jene klar zu verurteilen, wegen derer überhaupt Hunderttausende aus Jugoslawien fliehen mussten. Im Gegenteil: Teile der deutschen Linken standen auf Seiten der Kriegstreiber.

Einige solidarisierten sich mit dem serbischen Kriegsverbrecher Slobodan Milošević, weil dieser nominell #Sozialist war. Andere solidarisierten sich mit »den #Serben«, weil sie die Schablone des Zweiten Weltkriegs auf die #Jugoslawien-Kriege der neunziger Jahre legten: Die Deutschen als böse #Nazis, die Serben als tapfere #Partisanen. Für jene Serben, die gegen den Krieg und das Milošević-Regime protestierten, war in dieser Sichtweise kein Platz.

Einige #Linksradikale vertraten zwar eine nationalismuskritische Sicht, die die westliche Einflussnahme verurteilte, die Hauptschuld für den Konflikt aber bei den politischen Führungsschichten der jugoslawischen Teilstaaten, vor allem Serbiens und in geringerem Maße Kroatiens, sah, und sich für den Erhalt eines multiethnischen Bosnien-Herzegowinas einsetzte. Doch machten sich trotz der Spaltung anlässlich des #Irak-Kriegs 1991 sowohl #Antiimperialisten als auch #Antideutsche mit serbischen und bosnisch-serbischen #Kriegsverbrechern gemein. Bei den Antiimperialisten gehörte Werner Pirker zu den Wortführern, bei den Antideutschen waren es unter anderem Jürgen #Elsässer und Justus #Wertmüller. Fraktionen, die sich ansonsten spinnefeind waren, kamen zusammen, wo es darum ging, Mladićs und Miloševićs Soldateska gegen Kritik zu verteidigen.

Vier Jahre nach dem Genozid von Srebrenica kritisierte Justus Wertmüller in der #JungleWorld jene, die sich nicht bedingungslos hinter Serbien stellten oder es gar wagten, Milošević einen » #Faschisten« zu nennen. Wertmüller verteidigte den serbischen #Natio­nalismus, forderte von deutschen Linken, diesen nicht zu kritisieren, und schrieb in der Zeitschrift #Bahamas, dass die #Opposition in Serbien schlimmer sei als Miloševićs Regierung – wohlgemerkt zu einer Zeit, als Milošević mit der #rechtsextremen Serbischen Radikalen Partei koalierte, deren Freischärlerbanden Massaker an Tausenden Zivilisten in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und dem Kosovo verübten. Solche Positionen trugen zu weiteren Spaltungen in der radikalen Linken bei.

Einige #Antinationalisten waren vernünftig genug, den #Kosovo-Krieg nicht zum Anlass für eine kritiklose Solidarisierung mit dem ultranationalistischen serbischen Regime zu nehmen; andere Teile der deutschen radikalen Linken schienen sich nicht besonders daran zu stören, dass Zehntausende Musliminnen und Muslime ermordet oder vergewaltigt wurden, weil sie Muslime waren.

Das antiimperialistische Pendant zu Wertmüller war Werner Pirker. In der Jungen Welt bezeichnete er die ethnischen Säuberungen Mladićs als »Kampf für nationale Selbstbestimmung«, das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag als »antiserbische Gerichtsbarkeit«. Nach dem Tod von Slobodan Milošević 2006 gab Pirker in einem Nachruf seiner Hoffnung Ausdruck, dieser werde eines Tages als »Held von Den Haag« in die Geschichtsbücher eingehen. Als der serbische Präsident Tomislav Nikolić in einem Interview im Jahr 2013 darum bat, Serbien die in Srebrenica begangenen Verbrechen zu verzeihen, nannte Pirker dies einen »erbärmlichen Kniefall«. Die Massaker in Srebrenica bezeichnete Pirker als einen Racheakt, verübt nur, weil zuvor bosniakische Freischärler mit »mörderischem Vergnügen den türkischen Brauch des Enthauptens« ausgeübt hätten. Pirker leugnete bis zu seinem Tod 2014, dass in Srebrenica ein Völkermord stattgefunden hat. Zwei Jahrzehnte lang erschienen solche Texte in einer sich als links verstehenden Zeitung.

Jürgen Elsässer gehörte in den neunziger Jahre zu jenen radikalen Linken, die sich auf die Seite serbischer Kriegsverbrecher stellten und behaupteten, dass es sich bei vielen Bosniaken, also den Opfern des Genozids von Srebrenica, um Islamisten gehandelt habe. Elsässer radikalisierte seine Positionen schrittweise. Schrieb er noch 2002 in der Konkret, dass es wahrscheinlich 2 000 bis 3 000 Tote in Srebrenica gegeben habe, reduzierte er seine Einschätzung 2003 im Freitag auf 1 500 Opfer. In der Jungen Welt schrieb er bereits 2004 vom »Srebrenica-Mythos«. Je offenkundiger das Ausmaß der Massaker wurde, umso mehr bagatellisierte Elsässer den Massenmord. Solche Texte verfasste er damals für fast jedes linke Blatt, das am Kiosk erhältlich war. Bei seiner Reise von der radikalen Linken zur extremen Rechten blieb Elsässer seinen Positionen zu den Jugoslawien-Kriegen treu, inzwischen verkauft er dieselbe Interpretation dieser Kriege und des Massakers von Srebrenica an ein extrem rechtes Publikum. Dass diese Narrative in beiden Lagern auf Zustimmung trafen und treffen, sollte zumindest den progressiven Kräften in der deutschen Linken zu denken geben.

Wie akzeptiert solche Positionen und die Relativierung des Genozids in Srebrenica auch heutzutage noch sind, konnte man bei der Verleihung des Literaturnobelpreises an Peter Handke 2019 beobachten. Große Teile des linken Feuilletons spendeten Handke Beifall. In der Jungle World begrüßte Magnus Klaue die Ehrung Handkes, weil den Preis ein Mensch erhalte, »der schreiben kann«. Nonchalant bemerkte er über Handke, man müsse »nicht seine politische Meinung teilen, um in ihm einen würdigen Preisträger zu sehen«, ganz so, als wäre die Leugnung von Völkermord und die Parteinahme für die Täter eine von vielen möglichen Meinungen, die man eben zu akzeptieren hätte, weil der Autor mal ein paar gute Bücher geschrieben habe.

Handke argumentierte ähnlich wie die Elsässer, Pirker und Wertmüller: Die Serben seien dämonisiert worden, der Massenmord von Srebrenica sei kein Völkermord, sondern ein Rachemassaker gewesen, das er nicht völlig verurteilen könne. Alle Parteien seien gleich schlimm, und wenn eine schlimmer sei als die andere, dann bestimmt nicht »die Serben«, sondern die »Muselmanen« – tatsächlich schreckte Handke nicht davor zurück, dieses Wort in seinen Jugoslawien-Texten zu verwenden.

Nach dem Genozid in Srebrenica haben deutsche Linke angezweifelt, ob dort Menschen ermordet wurden. Dabei begannen die Massaker und ethnischen Säuberungen gegen Muslime beziehungsweise Bosniaken bereits im April 1992 im Drinatal an der Grenze zwischen Serbien und Bosnien-Herzegowina. Die Schutzbehauptung vieler Linker, dass sie 1995 nichts von Srebrenica hätten wissen können, klingt da doch sehr deutsch.

https://jungle.world/artikel/2020/30/srebrenica-und-die-deutsche-linke

#ichdamalsauch #selbstkritik #antifa
 
Die #deutsche #Linke relativiert den #Genozid von #Srebrenica vor 25 Jahren

Srebrenica und die deutsche Linke


Der Genozid von Srebrenica wurde auch von Teilen der deutschen Linken lange relativiert. 25 Jahre nach den #Massakern wäre es an der Zeit für eine Aufarbeitung.
Von
Krsto Lazarević



Am 11. Juli wurden acht Männer in Poto­čari bei Srebrenica beigesetzt, 25 Jahre nach ihrer Ermordung. Die Suche nach den Opfern des Genozids an den #Bosniaken, den bosnischen #Muslimen, gestaltet sich schwierig. Die Mörder haben viele der Leichen in sogenannten sekundären #Massengräbern verscharrt, um die Ausmaße des #Verbrechens zu verschleiern. In manchen Fällen lagen die sterblichen Überreste einer Person in vier verschiedenen Gräbern. Noch immer sind nicht alle Opfer identifiziert worden, noch immer warten Angehörige darauf, dass man die sterblichen Überreste ihrer ermordeten Freunde, Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter findet.

Im Juli 1995 ermordete die Armee der #Republika #Srpska über 8000 Menschen, vor allem Männer und Jungen, aus der #UN-Sicherheitszone Srebrenica. Der bosnisch-serbische General Ratko #Mladić gab den Befehl, sie zu töten, weil sie Muslime waren. Die in der Sicherheitszone stationierten niederländischen Blauhelmsoldaten verteidigten die Menschen nicht, sondern halfen bei der Selektion. Ein Genozid, der vor den Augen der Weltöffentlichkeit stattfand – mit logistischer Unterstützung der #VereintenNationen.

#Autonome in Deutschland stellten sich in den neunziger Jahren zwar schützend vor #Flüchtlingsheime, schafften es aber oft nicht, jene klar zu verurteilen, wegen derer überhaupt Hunderttausende aus #Jugoslawien fliehen mussten. Im Gegenteil: Teile der deutschen Linken standen auf Seiten der #Kriegstreiber.

Der #Massenmord von Srebrenica, den UN-Gerichte als Genozid einstuften, wurde von Teilen der deutschen Linken lange Zeit relativiert. Bei der Suche nach Schuldigen für den #Kriegsausbruch in Jugoslawien haben deutsche Linke und serbische #Nationalisten lieber nicht auf die Kriegsverbrecher Slobodan #Milošević und Radovan #Karadžić gezeigt, sondern auf den deutschen Außenminister Hans-Dietrich #Genscher. Dieser habe 1991 mit seiner frühen Anerkennung der Unabhängigkeit #Sloweniens und #Kroatiens #Jugoslawien »zerschlagen«, der #Krieg selbst sei Produkt deutschen, und nicht etwa serbischen, Großmachtstrebens gewesen.

Jugoslawien diente der deutschen radikalen Linken in den neunziger Jahren vornehmlich als #Projektionsfläche für die #Kritik an der frisch vergrößerten Bundesrepublik Deutschland. Die Entwicklungen in Jugoslawien selbst und die Verantwortung von Akteuren vor Ort wurden meist ebenso ignoriert wie die im April 1992 beginnenden Massaker an der muslimischen Bevölkerung #Bosnien-Herzegowinas. Autonome in Deutschland stellten sich damals zwar schützend vor Flüchtlingsheime, schafften es aber oft nicht, jene klar zu verurteilen, wegen derer überhaupt Hunderttausende aus Jugoslawien fliehen mussten. Im Gegenteil: Teile der deutschen Linken standen auf Seiten der Kriegstreiber.

Einige solidarisierten sich mit dem serbischen Kriegsverbrecher Slobodan Milošević, weil dieser nominell #Sozialist war. Andere solidarisierten sich mit »den #Serben«, weil sie die Schablone des Zweiten Weltkriegs auf die #Jugoslawien-Kriege der neunziger Jahre legten: Die Deutschen als böse #Nazis, die Serben als tapfere #Partisanen. Für jene Serben, die gegen den Krieg und das Milošević-Regime protestierten, war in dieser Sichtweise kein Platz.

Einige #Linksradikale vertraten zwar eine nationalismuskritische Sicht, die die westliche Einflussnahme verurteilte, die Hauptschuld für den Konflikt aber bei den politischen Führungsschichten der jugoslawischen Teilstaaten, vor allem Serbiens und in geringerem Maße Kroatiens, sah, und sich für den Erhalt eines multiethnischen Bosnien-Herzegowinas einsetzte. Doch machten sich trotz der Spaltung anlässlich des #Irak-Kriegs 1991 sowohl #Antiimperialisten als auch #Antideutsche mit serbischen und bosnisch-serbischen #Kriegsverbrechern gemein. Bei den Antiimperialisten gehörte Werner Pirker zu den Wortführern, bei den Antideutschen waren es unter anderem Jürgen #Elsässer und Justus #Wertmüller. Fraktionen, die sich ansonsten spinnefeind waren, kamen zusammen, wo es darum ging, Mladićs und Miloševićs Soldateska gegen Kritik zu verteidigen.

Vier Jahre nach dem Genozid von Srebrenica kritisierte Justus Wertmüller in der #JungleWorld jene, die sich nicht bedingungslos hinter Serbien stellten oder es gar wagten, Milošević einen » #Faschisten« zu nennen. Wertmüller verteidigte den serbischen #Natio­nalismus, forderte von deutschen Linken, diesen nicht zu kritisieren, und schrieb in der Zeitschrift #Bahamas, dass die #Opposition in Serbien schlimmer sei als Miloševićs Regierung – wohlgemerkt zu einer Zeit, als Milošević mit der #rechtsextremen Serbischen Radikalen Partei koalierte, deren Freischärlerbanden Massaker an Tausenden Zivilisten in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und dem Kosovo verübten. Solche Positionen trugen zu weiteren Spaltungen in der radikalen Linken bei.

Einige #Antinationalisten waren vernünftig genug, den #Kosovo-Krieg nicht zum Anlass für eine kritiklose Solidarisierung mit dem ultranationalistischen serbischen Regime zu nehmen; andere Teile der deutschen radikalen Linken schienen sich nicht besonders daran zu stören, dass Zehntausende Musliminnen und Muslime ermordet oder vergewaltigt wurden, weil sie Muslime waren.

Das antiimperialistische Pendant zu Wertmüller war Werner Pirker. In der Jungen Welt bezeichnete er die ethnischen Säuberungen Mladićs als »Kampf für nationale Selbstbestimmung«, das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag als »antiserbische Gerichtsbarkeit«. Nach dem Tod von Slobodan Milošević 2006 gab Pirker in einem Nachruf seiner Hoffnung Ausdruck, dieser werde eines Tages als »Held von Den Haag« in die Geschichtsbücher eingehen. Als der serbische Präsident Tomislav Nikolić in einem Interview im Jahr 2013 darum bat, Serbien die in Srebrenica begangenen Verbrechen zu verzeihen, nannte Pirker dies einen »erbärmlichen Kniefall«. Die Massaker in Srebrenica bezeichnete Pirker als einen Racheakt, verübt nur, weil zuvor bosniakische Freischärler mit »mörderischem Vergnügen den türkischen Brauch des Enthauptens« ausgeübt hätten. Pirker leugnete bis zu seinem Tod 2014, dass in Srebrenica ein Völkermord stattgefunden hat. Zwei Jahrzehnte lang erschienen solche Texte in einer sich als links verstehenden Zeitung.

Jürgen Elsässer gehörte in den neunziger Jahre zu jenen radikalen Linken, die sich auf die Seite serbischer Kriegsverbrecher stellten und behaupteten, dass es sich bei vielen Bosniaken, also den Opfern des Genozids von Srebrenica, um Islamisten gehandelt habe. Elsässer radikalisierte seine Positionen schrittweise. Schrieb er noch 2002 in der Konkret, dass es wahrscheinlich 2 000 bis 3 000 Tote in Srebrenica gegeben habe, reduzierte er seine Einschätzung 2003 im Freitag auf 1 500 Opfer. In der Jungen Welt schrieb er bereits 2004 vom »Srebrenica-Mythos«. Je offenkundiger das Ausmaß der Massaker wurde, umso mehr bagatellisierte Elsässer den Massenmord. Solche Texte verfasste er damals für fast jedes linke Blatt, das am Kiosk erhältlich war. Bei seiner Reise von der radikalen Linken zur extremen Rechten blieb Elsässer seinen Positionen zu den Jugoslawien-Kriegen treu, inzwischen verkauft er dieselbe Interpretation dieser Kriege und des Massakers von Srebrenica an ein extrem rechtes Publikum. Dass diese Narrative in beiden Lagern auf Zustimmung trafen und treffen, sollte zumindest den progressiven Kräften in der deutschen Linken zu denken geben.

Wie akzeptiert solche Positionen und die Relativierung des Genozids in Srebrenica auch heutzutage noch sind, konnte man bei der Verleihung des Literaturnobelpreises an Peter Handke 2019 beobachten. Große Teile des linken Feuilletons spendeten Handke Beifall. In der Jungle World begrüßte Magnus Klaue die Ehrung Handkes, weil den Preis ein Mensch erhalte, »der schreiben kann«. Nonchalant bemerkte er über Handke, man müsse »nicht seine politische Meinung teilen, um in ihm einen würdigen Preisträger zu sehen«, ganz so, als wäre die Leugnung von Völkermord und die Parteinahme für die Täter eine von vielen möglichen Meinungen, die man eben zu akzeptieren hätte, weil der Autor mal ein paar gute Bücher geschrieben habe.

Handke argumentierte ähnlich wie die Elsässer, Pirker und Wertmüller: Die Serben seien dämonisiert worden, der Massenmord von Srebrenica sei kein Völkermord, sondern ein Rachemassaker gewesen, das er nicht völlig verurteilen könne. Alle Parteien seien gleich schlimm, und wenn eine schlimmer sei als die andere, dann bestimmt nicht »die Serben«, sondern die »Muselmanen« – tatsächlich schreckte Handke nicht davor zurück, dieses Wort in seinen Jugoslawien-Texten zu verwenden.

Nach dem Genozid in Srebrenica haben deutsche Linke angezweifelt, ob dort Menschen ermordet wurden. Dabei begannen die Massaker und ethnischen Säuberungen gegen Muslime beziehungsweise Bosniaken bereits im April 1992 im Drinatal an der Grenze zwischen Serbien und Bosnien-Herzegowina. Die Schutzbehauptung vieler Linker, dass sie 1995 nichts von Srebrenica hätten wissen können, klingt da doch sehr deutsch.

https://jungle.world/artikel/2020/30/srebrenica-und-die-deutsche-linke

#ichdamalsauch #selbstkritik #antifa
 
Anders als manch ein Vorgänger erklärt Donald #Trump in Zeiten sinkender Umfragewerte vor der Präsidentschaftswahl nicht anderen Ländern den Krieg, sondern dem eigenen Volk
https://www.dw.com/de/kommentar-mit-waffengewalt-das-wei%C3%9Fe-haus-verteidigen/a-54300090

Bürger in Amerika, denkt mal an den 20. Juli 1944 in Deutschland und macht es besser.

#usa #war #krieg
 
Wir brauchen keinen "#Freiwilligendienst" bei det #Bundeswehr - erst recht nicht mit der Begründung "Katastrophenschutz". Katastrophenschutz ist eine zivile Angelegenheit. Statt einer stehenden Armee brauchen wir einen stehenden #Katastrophenschutz. Den gibt es auch schon, er nennt sich #THW (und Rotes Kreuz, ASB, etc.) - u d den gilt es zu stärken.
Statt für den #Krieg müssen wir für den #Frieden rüsten!
 
Daniel Mönch @pr02 sagt: „Was heute Nacht passiert ist, war wohl einer der größten #Angriffe auf #SocialMedia-Accounts, den es bisher gab.“ Und weiter: „Wir müssen dankbar sein, dass mit dieser #Schwachstelle ‚nur‘ eine Betrugswelle und kein #Krieg begonnen wurde.“
[bookmark=https://twitter.com/tazgezwitscher/status/1283682785786499072]Unbekannte verbreiteten über Accounts von Biden, Obama und Musk dubiose Kryptowährungsdeals. Das wirft Fragen zur Sicherheit von Twitter auf. taz.de/Hackerangriff-… [/bookmark]
 
Stell dir vor es ist #Krieg, und keiner geht hin
Menschen werden mutig und haben dem #Corona #Krieg den #Kampf angesagt .!!
 

Hintergrund | ARD: Krieg in Libyen - Embargo-Bruch mit deutschen Marken


Das Waffenembargo gegen Libyen wird offenbar in bislang unbekanntem Ausmaß mit Rüstungsgütern deutscher Konzerne gebrochen. Das zeigen Recherchen von Report München und des "Stern".

Am 24. Januar sticht in der türkischen Hafenstadt Mersin ein Schiff namens "Bana" in See. Das offizielle Ziel ist Genua. Die "Bana" soll dort Autos an Bord nehmen. Sie passiert planmäßig Zypern und Kreta. Doch plötzlich, am 27. Januar um 17:28 Uhr, sendet das Schiff ein letztes Positionssignal und verschwindet vom Radar. Die "Bana" bleibt zwei Tage lang verschollen. Als sie plötzlich wieder auftaucht, befindet sie sich 25 Kilometer vor der libyschen Hauptstadt Tripolis und setzt ihre Fahrt fort, als wäre nichts gewesen...

Video: Web | MP4

Tags: #de #hintergrund #waffenexporte #illegaler-waffenexport #libyen #deutschland #staat #kapitalismus #system #krieg #gier #br #ard #report-münchen #2020-06-23 #ravenbird #2020-06-24
 
ute weinmann fragt "das großmütterchen des russischen #anarchismus" damier über den stand des offiziösen staats#antifaschimus aus.

https://utka.noblogs.org/post/2020/05/12/antifaschismus-ist-verdachtig/#more-2521

#russland #staat #krieg #nationalismus #antifa #extremismus
»Antifaschismus ist verdächtig«

Russland in Bewegung: »Antifaschismus ist verdächtig« | Russland in Bewegung (ute weinmann)

 
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Atomwaffen-Verbot endlich durchsetzen


Atomwaffen-Verbotsvertrag braucht noch 13 Staaten

Vor wenigen Tagen hat Belize als 37. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert. Jetzt fehlen noch 13 Länder, damit der Vertrag in Kraft treten kann - dann sind Atomwaffen völkerrechtlich weltweit verboten.

Deutschland und die anderen NATO Staaten sind leider auf einem völlig anderen Weg. IPPNW schreibt uns

Seit Wochen laufen die Diskussionen heiß, zunächst zum Atombomber, mittlerweile in Verbindung mit der nuklearen Teilhabe. Es gibt (neben allen Fragen zur Corona-Krise) kaum einen Themenkomplex, über den so breit debattiert wird, wie die Prioritätenverschiebung hin zu Frieden mit weniger (atomaren) Waffen. Gerade auch durch den Vorstoß der Ministerin Kramp-Karrenbauer zur Tornado-Nachfolge.

Der SPD Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich sowie die beiden SPD Parteivorsitzenden Saskia Esken und Hans-Walter Borjans haben kürzlich unmissverständlich Stellung bezogen zur Frage der Atomwaffen in Deutschland und der nuklearen Teilhabe. Sie haben dabei weite Teile der Zivilgesellschaft ebenso wie die große Mehrheit der Bevölkerung auf ihrer Seite! Das zeigen auch die 88 Städte und fünf Landkreise, die sich dem ICAN Appell für das UN-Atomwaffenverbot bisher angeschlossen haben.

Die Kritik kam postwendend, aus den Parteien und den Medien. Geht es doch immer auch um Mitspracherecht und Bündnistreue. Zuletzt gab es einen immer offeneren Austausch auf vielen Ebenen, in denen Befürworter der atomaren Abschreckung zu Wort kamen und der Wunsch nach einer Diskussion zur Neuausrichtung der Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert eine immer größere Rolle spielt. Anfang Mai kam es im Bundestag zu einer Plenardebatte dazu. Siehe hier https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw19-de-gesundheitssystem-statt-atombomber-692670

Viele Länder schauen gerade auf Deutschland, auch wegen dieser Debatte. Zum Flaggentag der Mayors for Peace am 8. Juli wollen wir die Diskussionen auf alle über 300 Flaggenstädte ausweiten.

Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 75. Mal. Daher rufen die deutschen ICAN-Partnerorganisationen deutschlandweit zu kleinen Banneraktionen auf, um an möglichst vielen Orten der Opfer zu gedenken und einen deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot zu fordern.

IPPNW und die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“

Mehr dazu bei https://www.atomwaffenfrei.de
und die Plenardebatte zur "Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts" https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw19-de-gesundheitssystem-statt-atombomber-692670
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7273-20200523-atomwaffen-verbot-endlich-durchsetzen.htm

#Nachrüstung #Modernisierung #Atombomben #F18Atombombenträger #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln
 
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Atomwaffen-Verbot endlich durchsetzen


Atomwaffen-Verbotsvertrag braucht noch 13 Staaten

Vor wenigen Tagen hat Belize als 37. Staat den Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert. Jetzt fehlen noch 13 Länder, damit der Vertrag in Kraft treten kann - dann sind Atomwaffen völkerrechtlich weltweit verboten.

Deutschland und die anderen NATO Staaten sind leider auf einem völlig anderen Weg. IPPNW schreibt uns

Seit Wochen laufen die Diskussionen heiß, zunächst zum Atombomber, mittlerweile in Verbindung mit der nuklearen Teilhabe. Es gibt (neben allen Fragen zur Corona-Krise) kaum einen Themenkomplex, über den so breit debattiert wird, wie die Prioritätenverschiebung hin zu Frieden mit weniger (atomaren) Waffen. Gerade auch durch den Vorstoß der Ministerin Kramp-Karrenbauer zur Tornado-Nachfolge.

Der SPD Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich sowie die beiden SPD Parteivorsitzenden Saskia Esken und Hans-Walter Borjans haben kürzlich unmissverständlich Stellung bezogen zur Frage der Atomwaffen in Deutschland und der nuklearen Teilhabe. Sie haben dabei weite Teile der Zivilgesellschaft ebenso wie die große Mehrheit der Bevölkerung auf ihrer Seite! Das zeigen auch die 88 Städte und fünf Landkreise, die sich dem ICAN Appell für das UN-Atomwaffenverbot bisher angeschlossen haben.

Die Kritik kam postwendend, aus den Parteien und den Medien. Geht es doch immer auch um Mitspracherecht und Bündnistreue. Zuletzt gab es einen immer offeneren Austausch auf vielen Ebenen, in denen Befürworter der atomaren Abschreckung zu Wort kamen und der Wunsch nach einer Diskussion zur Neuausrichtung der Sicherheitspolitik im 21. Jahrhundert eine immer größere Rolle spielt. Anfang Mai kam es im Bundestag zu einer Plenardebatte dazu. Siehe hier https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw19-de-gesundheitssystem-statt-atombomber-692670

Viele Länder schauen gerade auf Deutschland, auch wegen dieser Debatte. Zum Flaggentag der Mayors for Peace am 8. Juli wollen wir die Diskussionen auf alle über 300 Flaggenstädte ausweiten.

Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 75. Mal. Daher rufen die deutschen ICAN-Partnerorganisationen deutschlandweit zu kleinen Banneraktionen auf, um an möglichst vielen Orten der Opfer zu gedenken und einen deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot zu fordern.

IPPNW und die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“

Mehr dazu bei https://www.atomwaffenfrei.de
und die Plenardebatte zur "Sicherheitspolitik des 21. Jahrhunderts" https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw19-de-gesundheitssystem-statt-atombomber-692670
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7273-20200523-atomwaffen-verbot-endlich-durchsetzen.htm

#Nachrüstung #Modernisierung #Atombomben #F18Atombombenträger #SchuleohneMilitär #Atomwaffen #Militär #Bundeswehr #Aufrüstung #Waffenexporte #Drohnen #Frieden #Krieg #Friedenserziehung #Menschenrechte #Zivilklauseln
 

News | Tagesschau: Amnesty zu Syrien - Fassbomben auf Schulen


Ein Bericht von Amnesty International belastet Machthaber al-Assad und russische Streitkräfte schwer. Sie sollen gezielt Schulen und Krankenhäuser angegriffen haben. Dabei kam wohl auch Streumunition zum Einsatz.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat gezielte Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser in Syrien angeprangert. Syrische und russische Streitkräfte hätten allein in den ersten Wochen dieses Jahres 18 solcher Angriffe in Nordwestsyrien begangen, teilte die Organisation bei der Vorstellung eines neuen Berichts über Attacken auf zivile Ziele in dem Land mit. Dabei sei auch Streumunition eingesetzt worden...

Gedanken: Auch in Zeiten der Corona-Krise ist es wichtig seine Augen nicht vor anderen Entwicklungen in der Welt zu verschließen und nur noch singulär auf die Corona-Thematik zu blicken. Den spätestens wenn die Corona-Krise vorrüber ist, wird das ganze Elend der Welt wieder so präsent wie vor der Krise sein. Und keinem Menschen der diskriminiert, unterdrückt, gefoltert oder getötet wird, geht es wegen der aktuellen Krise besser. Und auch die Problematk des Mensch gemachten Klimawandels wird nicht kleiner.

Tags: #de #news #syrien #russland #assad #fassbomben #schulen #krankenhäuser #krieg #mensch #tod #leid #amnesty #gedanken #tagesschau #ravenbird #2020-05-11
 
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