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Items tagged with: Kohleausstieg

Geposted an dem Tag, an welchem #Datteln4 ans Netz ging...
Was für ein Wahnsinn!

#NieMehrCDU #Kohleausstieg

Drei Jahre #Dürre und selbst keine 30 m vom Fluss weg, vertrocknen die Bäume weil der Grundwasserspiegel 2m abgesunken ist, genau wie der Wasserspiegel des Flusses

#Klimawandel #Klimakrise #Trockenheit
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Hallo!

Du willst mehr darüber erfahren, warum Menschen #StopDatteln4 fordern? Guck die erste Folge der Webserie Still Burning! Die Folge "Klimagerechtigkeit und Solidarität" ist jetzt hier zu sehen: https://stillburning.net/

"Still Burning" sind Filme über drei entfernte, jedoch verbundene Orte und bilden zusammen ein Mosaik der globalen Steinkohle-Lieferketten und des Widerstands dagegen. Sie sind das Ergebnis von alten und neu gewobenen Verbindungen zwischen Menschen in #Deutschland, Russland und Kolumbien.

Klimagerechtigkeit und Solidarität - ab 19.05.2020 zu sehen!
Frühjahr 2020 in Deutschland: Es ist trocken, alle wissen um die Folgen der Klimakrise. Trotzdem verhandelt die Bundesregierung ein Gesetz zum #Kohleausstieg 2038. Allen, die für Klimagerechtigkeit streiten ist klar: Es braucht den sofortigen Kohleausstieg und im Steinkohlekraftwerk Datteln darf im Sommer kein neuer Block ans Netz gehen. Der Film zeigt, wie sich Aktivist*innen in Deutschland für den Stopp der Kohleimporte einsetzen. Sie protestieren in Solidarität mit all den Menschen, die in den Abbauregionen ihr Zuhause gegen den Bergbau verteidigen.
Save the Date:
29.05.2020 Release der Folge „Kapitalismus und Kritik“
05.06.2020 Release der Folge „Kolonialismus und Widerstand“

Ihr wollt mehr über die Situation in Kolumbien erfahren? Spendet jetzt!
Still Burning ist ein transnationales Projekt. Dank dieser Zusammenarbeit konnten wir die Filme klimafreundlich und mit minimalem Budget produzieren – ohne Flüge rund um die Welt. Das kolumbianische Team braucht noch 2000€ um die Folge zu Kolonialismus und Widerstand fertig zu stellen. Ihr wollt neues Filmmaterial aus La Guajira sehen und politische Künstler*innen in Kolumbien in Zeiten von Corona unterstützen? Dann spendet jetzt:
www.betterplace.org/p80940http://www.betterplace.org/p80940
Erfahrt in der Spendenkampagne mehr über das Filmteam!

Helft mit, die Doku bekannter zu machen und teilt den Trailer auf Twitter: https://twitter.com/deCOALonize_eu/status/1261996052477022210
oder Instagram: https://www.instagram.com/decoalonize_eu/

Wir freuen uns über Feedback!

Viel Spaß beim gucken wünschen,
Andrea, Evelyn, María Fernanda und Ramin
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Klimagerechtigkeit und Solidarität - ab 19.05.2020 zu sehen!
Frühjahr 2020 in Deutschland: Es ist trocken, alle wissen um die Folgen der Klimakrise. Trotzdem verhandelt die Bundesregierung ein Gesetz zum #Kohleausstieg 2038. Allen, die für Klimagerechtigkeit streiten ist klar: Es braucht den sofortigen Kohleausstieg und im Steinkohlekraftwerk Datteln darf im Sommer kein neuer Block ans Netz gehen. Der Film zeigt, wie sich Aktivist*innen in Deutschland für den Stopp der Kohleimporte einsetzen. Sie protestieren in Solidarität mit all den Menschen, die in den Abbauregionen ihr Zuhause gegen den Bergbau verteidigen.
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#Klimakrise #Kohleausstieg #Datteln4 #NRWE #NieMehrCDU #PoweredByRSS
Bitte sofort auch für den Rest der EU und auch für Privatgebäude - Danke!

#PVaufJedesDach #NochEinDachFrei #Klimakrise #Energiewende #Kohleausstieg
♲ taz (inoffiziell) (taz@squeet.me):
Ab 2022 ist Photovoltaik für Neubauten in Baden-Württemberg verpflichtend. Zunächst nur für Gewerbe-Immobilien, Wohnhäuser sollen folgen.
Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg: Neue Hallen nur noch mit Solardach
#Photovoltaik #Baden-Württemberg #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
[l]
 
Bitte sofort auch für den Rest der EU und auch für Privatgebäude - Danke!

#PVaufJedesDach #NochEinDachFrei #Klimakrise #Energiewende #Kohleausstieg

Ab 2022 ist Photovoltaik für Neubauten in Baden-Württemberg verpflichtend. Zunächst nur für Gewerbe-Immobilien, Wohnhäuser sollen folgen. #Photovoltaik #Baden-Württemberg #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
Morgenidyll im #Garten - die Spatzen im Weißdorn, die jungen Obstbäume und der Mond ist auch noch da. Alles fein.

Wenn nur das verfickte #Datteln4 nicht wär.

#Klimakrise #Kohleausstieg

Garten mit Dampfschwaden am Horizont

Pfirsich!

Heute finden die großen Feierlichkeiten anlässlich der Erzeugung der 40.sten Megawattstunde #Solarstrom auf unserem Dach statt. Prominenz aus Film, Politik und Wirtschaft sind geladen, nur leider kann mein alter Kumpel #Altmaier nicht kommen. Dringende Termine mit der #Kohle-Lobby - muss man verstehen.

George Lukas hat es sIch nehmen lassen, ein #AnimatedGIF für mich von dem großen Ereignis mit #ImageMagick zu drehen:
Es brummt der Wechselrichter
Ich finde, er hat sich mal wieder selbst übertroffen.

Sorry, die Gäste rufen...

#Photovoltaik #NochEinDachFrei? #PVaufJedesDach #Energiewende #Kohleausstieg
Nicht mit #Altmaier und seiner #NieMehrCDU. Schade, liebe Kinder - gerade wird Eure Zukunft endgültig verkackt.
Entscheidend ist dabei, ob der Zubau von Windkraft wieder in Gang kommt. "Nur wenn der Ausbau bei Wind an Land wieder auf jährlich 4.000 Megawatt steigt, kommen wir bei Photovoltaik mit dem derzeitigen Ausbautempo von 4.000 Megawatt hin"

#Windkraft #Energiewende #Kohleausstieg #Klimakrise #Photovoltaik #PoweredByRSS
 
Nicht mit #Altmaier und seiner #NieMehrCDU. Schade, liebe Kinder - gerade wird Eure Zukunft endgültig verkackt.
Entscheidend ist dabei, ob der Zubau von Windkraft wieder in Gang kommt. "Nur wenn der Ausbau bei Wind an Land wieder auf jährlich 4.000 Megawatt steigt, kommen wir bei Photovoltaik mit dem derzeitigen Ausbautempo von 4.000 Megawatt hin"

#Windkraft #Energiewende #Kohleausstieg #Klimakrise #Photovoltaik #PoweredByRSS
Die Bilder gefallen mir und es ist so wichtig, das Thema #Klimakrise nicht aus dem Blick zu verlieren.

Es gibt Abzüge in der B-Note wegen des fiesen Facebook-Zeugs, aber ich teile es trotzdem - ich bin so frei.

#Kohleausstieg #FridaysForFuture #fff

Die #Klimakrise verschwindet nicht einfach, nur weil alle nur noch über 'nen Virus reden.
Im Jahr 2020 soll ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen. Das ist eine Katastrophe. Wir werden das nicht still hinnehmen, sondern lautstark verdeutlichen: #DattelnIV - nicht mit mir!
Auch in Zeiten von Covid-19 ist es wichtig der Politik zu zeigen, so kann es nicht weitergehen.
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#FridaysForFuture #fff #Kohleausstieg
#Datteln4 #Kohleausstieg #Klimakrise
Datteln 4 vom Netz schreibt: Aktivist*innen blockieren jetzt #Datteln4. 11 Menschen sind angekettet, andere sind auf die Bagger geklettert. Der Testlauf wurde gestört. Keine neue Kohlekraftwerke inmitten der #Klimakrise. Solidarität mit den Menschen in den Abbauregionen #endcoal #FossilFree #DattelnPfluecken
vermummte Aktivistin auf dem Bagger
Bild vom Bagger aus
Was zunächst wie eine Hiobsbotschaft klingt, habe aber auch seine guten Seiten, sagt Studienautor Hmiel: »Die Einführung strengerer Vorschriften für Methanemissionen in der fossilen Brennstoffindustrie hat das Potenzial, die globale Erderwärmung stärker einzudämmen als bisher angenommen.«


#Klimakrise #Methan #Kohleausstieg #Energiewende #Forschung #PoweredByRSS
 
Was zunächst wie eine Hiobsbotschaft klingt, habe aber auch seine guten Seiten, sagt Studienautor Hmiel: »Die Einführung strengerer Vorschriften für Methanemissionen in der fossilen Brennstoffindustrie hat das Potenzial, die globale Erderwärmung stärker einzudämmen als bisher angenommen.«


#Klimakrise #Methan #Kohleausstieg #Energiewende #Forschung #PoweredByRSS
#Wasserstoff #H2 #Altmaier #NieMehrCDU #Energiewende #Kohleausstieg #PoweredByRSS
There are no referendums on federal level in #Germany. Democracy International now starts the project #ABSTIMMUNG21 together with others like Mehr Demokratie e.V. - Landesverband Hamburg, Omnibus für direkte Demokratie gGmbH, Change.org and Initiative volksabstimmungselbermachen. As if we had the right to federal level referendums already, you can vote on seven items.
  • Lebensmittel: Spenden statt verschwenden. (Food: donating instead of wasting)
  • Kein #Fracking. (No fracking)
  • #Mindestlohn 12 €. (Minimum wage 12 €)
  • Glyphosatverbot. (Ban glyphosate)
  • #Kohleausstieg 2030. (Exit coal until 2030)
  • Bundesweite #Volksabstimmung (referendum on federal level)
  • Bedingungsloses #Grundeinkommen. (Unconditional basic income)
https://abstimmung21.de/
 
Für unsere Dörfer waren wir gestern auf dem "Jeister för Zokunf"👻in #köln. Danke an alle die die Last ein stückweit auf sich genommen haben.

#AlleDörferBleiben #Hambibleibt #RettetDieDörfer #NRWE #Kohleausstieg #MenschenrechtVorBergrecht
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So'n kleines bischen Hoffnung...

#Klimakrise #Divestment #Kohleausstieg #PoweredByRSS
Nach dem #AKKRücktritt wird spekuliert, dass #Laschet die #Kanzlerkandidatur übernehmen soll.
Um den #HambacherForst weiß man, wie ein Land aussieht, dass er regiert. Zu sehen istdie Zerstörung in #NRWE 2020. Eine Zerstörung, die nach dem #Kohleausstieg nicht mehr nötig ist.
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Ende Gelaende ist nun im Fediverse!


Hallo zusammen.

Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :)

@Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojava @keinachten@todon.nl @Enough 14 @zimt@todon.nl @#besetzen @Allgemeines Syndikat Dresden @faudd@todon.nl @radicalresilience@todon.nl @and@chaos.social @tricia @Göndyr Anachi 🏴 @fffdresden@mastodon.social @OsterholzBleibt@todon.nl @EGAachen@mastodon.social @Paula

#SystemchangeNotClimateChange
#kapitalismus
#antikapitalismus
#klimagerechtigkeit
#endegelaende
#klimaschutz
#AlleDörferBleiben
#kohleausstieg
 
Willkommen im Fediverse
#NeuHier
♲ Ende Gelände (endegelaende@venera.social):

Ende Gelaende ist nun im Fediverse!



Hallo zusammen.

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#SystemchangeNotClimateChange
#kapitalismus
#antikapitalismus
#klimagerechtigkeit
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#klimaschutz
#AlleDörferBleiben
#kohleausstieg
 

Ende Gelaende ist nun im Fediverse!

Content warning: Hallo zusammen. Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :) @Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojav

 
Willkommen im Fediverse
#NeuHier

Ende Gelaende ist nun im Fediverse!


Hallo zusammen.

Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :)

@Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojava @keinachten@todon.nl @Enough 14 @zimt@todon.nl @#besetzen @Allgemeines Syndikat Dresden @faudd@todon.nl @radicalresilience@todon.nl @and@chaos.social @tricia @Göndyr Anachi 🏴 @fffdresden@mastodon.social @OsterholzBleibt@todon.nl @EGAachen@mastodon.social @Paula

#SystemchangeNotClimateChange
#kapitalismus
#antikapitalismus
#klimagerechtigkeit
#endegelaende
#klimaschutz
#AlleDörferBleiben
#kohleausstieg
#NRWE #NieMehrCDU #NoLaschet #Geisterzug #Kohleausstieg #Klimakrise
Im Eurogress #Aachen erhält heute Armin Laschet den Orden "Wider dem tierischen Ernst" verliehen. Die Geisterzug-Demo endet dort. "Narrenfreiheit für NRWE?" 2/2 #alledörferbleiben #Aachen
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»Ein ruhiger Tag bei Polizei und Klimaaktivisten gegen das Kraftwerk #Datteln4 und die #SPD spricht von Gewalt... Vielleicht mal selber rausfahren wie Grüne & Linke... #Kohleausstieg

NRW-SPD-Chef Hartmann verurteilt Protestaktion im Kraftwerk Datteln IV «

via https://twitter.com/SWeiermann/status/1223977785116516357
 
#Kohleausstieg #Energiewende #GuidoKühn #Cartoons

Twitter: Guido Kühn 🇪🇺✏️👨‍🎨👨‍🏫💬 on Twitter (Guido Kühn 🇪🇺✏️👨‍🎨👨‍🏫💬)

 
"Wenn davon die Rede ist, "dass das Kraftwerk Datteln nach einer Reparaturphase seinen Betrieb wiederaufnehmen soll", dann entspricht das jedoch keinesfalls den Tatsachen, da Datteln 4 sich bislang nie in regulärem Betrieb befand, dieser soll erst im Sommer 2020 aufgenommen werden."
https://www.heise.de/tp/features/Kohlekompromiss-aufgekuendigt-4646734.html?wt_mc=rss.red.tp.tp.atom.beitrag.beitrag
#datteln4 #endegelände #kohleausstieg #kohlekompromiss
 
Volker #Quaschning:
Neue #CDU Superidee: Rückkehr zur #Atomkraft. Die deckt nicht mal 4% unseres Energiebedarfs. Neue Kraftwerke sind mehr als doppelt so teuer wie Solarstrom. Dass man unnütz Kohle rauswerfen wurde ja schon beim #Kohleausstieg bewiesen. #FridaysForFuture
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-offen-fuer-atomkraft-und-gentechnik-a-00000000-0002-0001-0000-000169240272
Quelle: https://twitter.com/VQuaschning/status/1223286553285402624
 
Volker #Quaschning:
Neue #CDU Superidee: Rückkehr zur #Atomkraft. Die deckt nicht mal 4% unseres Energiebedarfs. Neue Kraftwerke sind mehr als doppelt so teuer wie Solarstrom. Dass man unnütz Kohle rauswerfen wurde ja schon beim #Kohleausstieg bewiesen. #FridaysForFuture
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-offen-fuer-atomkraft-und-gentechnik-a-00000000-0002-0001-0000-000169240272
Quelle: https://twitter.com/VQuaschning/status/1223286553285402624
 
Wenn #Altmaier schon einfach alles verkackt, dann eben die Bürger: #NochEinDachFrei? #PVaufJedesDach
Bei der Verstromung von Braunkohle etwa entstanden allein in Deutschland im letzten Jahr Folgeschäden von über 78 Milliarden Euro.


#Photovoltaik #Windkraft #Energiewende #Klimakrise #Kohleausstieg #PoweredByRSS
#Datteln4: das neue Symbol der #Klimabewegung

Es klingt absurd: Der #Kohleausstieg beginnt damit, dass ein neues #Steinkohlekraftwerk in Betrieb genommen wird. Noch 2020 soll der vierte Block des Kraftwerks #Datteln ans Netz gehen.
"Ein völlig falsches Signal" nannte das Barbara Praetorius, die frühere Vorsitzende der #Kohlekommission.

Im Regelbetrieb würde es am Tag 8000 t Steinkohle verfeuern und im Jahr bis zu 8 Mio. Tonnen #CO2 produzieren.

https://www.piqd.de/klimawandel/datteln-4-das-neue-symbol-der-klimabewegung

#Klimakrise #Kohle
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#PIRATEN-Rundschau 26.01.2020
Am Mittwoch will das Bundeskabinett den #Kohleausstieg beschliessen.
Unsere Themenbeauftragten für Energiepolitik, Dr. Michael Berndt und für Umwelt, Klima+Tierschutz, @Maurice_Conrad fordern Nachbesserungen bei diesem Gesetz.
PIRATEN fordern Nachbesserungen beim Kohleausstiegsgesetz
 
Mein #Lieblingsmensch war auch vor Ort und hat die Familienehre gerettet - Schande über mich.
TNX

#Datteln4 #Datteln #FridaysForfuture #fff #Klimakrise #Kohleausstieg
Pressemitteilung der #PIRATEN 24.1.20
Nächste Woche gehts im Bundeskabinett um den #Kohleausstieg.
Dazu Stellungnahmen von Dr. Michael Berndt, Themenbeauftragter für #Energiepolitik und @Maurice_Conrad, Themenbeauftragter für Umwelt, Klima und Tierschutz.
PIRATEN fordern Nachbesserungen beim Kohleausstiegsgesetz
 
RT @HambiMahnwache
Demo mit Swarming @FfFEssen vor der innogy Zentrale (ehemals RWE Turm) in Essen. Wir sind mit dem Bündnismobil auch dabei.

#Alledörferbleiben #Hambibleibt #NRWE #Kohleausstieg
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#Hambi #HambiBleibt #AlleDoerferBleiben #DattelnIV

Stellungnahme ehemaliger Mitglieder der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (KWSB), einschließlich DNR-Präsident Kai Niebert

Mitglieder der #Kohlekommission zur Aufkündigung des Kohle-Kompromisses durch die Bundesregierung

Stellungnahme von

Prof. Dr. Barbara Praetorius, ehemalige Vorsitzende der Kohlekommission

Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ( #BUND ), Nachfolger von Prof. Dr. Hubert Weiger

Antje Grothus, Initiative Buirer für Buir, als Vertreterin der Interessen der Tagebaubetroffenen im #Rheinland

Martin Kaiser, Geschäftsführer #Greenpeace #Deutschland

Dr. Felix Christian Matthes, Energieexperte

Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Umweltdachverbandes Deutscher #Naturschutzring

Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien #NRW

Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher

Berlin, 21.01.2020 – Bund und Kohleländer haben am 15. Januar 2020 eine Einigung zum #Kohleausstieg vorgestellt, die sich auf den von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (KWSB) erarbeiteten Kohlekompromiss bezieht. Die unterzeichnenden ehemaligen Mitglieder der Kommission stellen fest, dass die seit einem Jahr verkündete 1:1-Umsetzung des in der KWSB erzielten Kompromisses mit der Bund-/Kohleländer-Einigung klar und sehr einseitig verlassen wurde.

Es war immer unser Ziel, den #Klimaschutz und #Strukturwandel mit einem fairen Ausgleich zwischen den Interessen der Beschäftigten, den Interessen der Kohleregionen, den Interessen der Industrie, und dem gesamtgesellschaftlichen Interesse an einem wirksamen Klimaschutz zu schaffen. Deshalb haben wir den Endbericht der Kommission als Kompromiss mitgetragen:

• da wir einer Herstellung eines gesellschaftlich tragfähigen Kompromisses zur zukünftigen Entwicklung der #Kohleverstromung auf einem berechenbaren und stetigen Pfad aus gesellschaftlichen sowie energie-, klima- und wirtschaftspolitischen Gründen eine herausragende Bedeutung beimessen;

• da wir die europäische und internationale Ausstrahlung eines gemeinschaftlich getragenen Kompromisses und damit glaubwürdigen Ausstiegs aus der Kohleverstromung für relevant halten;

• da die festgelegten Revisionszeitpunkte entlang des vereinbarten Pfades ein verlässliches Nachsteuern und eine Reaktion auf veränderte klimapolitische Rahmenbedingungen ermöglicht hätte.

Und wir tragen den Kompromiss aus genannten Gründen bis heute mit,

• obwohl wir das klimapolitische Ambitionsniveau der Empfehlungen weiterhin für nicht hinreichend halten, um einen ausreichenden Beitrag zum Erreichen der Pariser #Klimaziele zu leisten und

• obwohl wir Kraftwerksstilllegungen über Entschädigungszahlungen vor allem für weitgehend abgeschriebene oder betriebswirtschaftlich nicht rentable Kraftwerke nicht für eine anstrebenswerte Lösung ansehen.

Mit der Bund-Kohleländer-Einigung zum Kohleausstieg vom 15. Januar 2020 sehen wir Buchstaben und Geist der in den Empfehlungen der KWSB erzielten Kompromisse vor allem mit Blick auf den Klimaschutz sowie den Umgang mit den vom #Braunkohletagebau betroffenen Menschen grob verletzt. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die von Bund und Ländern beschlossenen Abweichungen von den Empfehlungen der KWSB gravierend und einseitig zu Lasten von Klimaschutz und Tagebaubetroffenen gehen:

• Kohleausstiegspfad klimapolitisch unzureichend und EU-#Emissionshandel geschwächt:

Die Empfehlungen der KWSB waren für uns nur zustimmungsfähig, da der Pfad für den Kapazitätsabbau und die Emissionsminderungen der #Kohlekraftwerke ab 2018 als stetig vorgegeben und mit einem Zwischenziel für das Jahr 2025 versehen wurde (substanzielle Emissionsminderung von weiteren 10 Millionen Tonnen #Kohlendioxid im Bereich der #Braunkohlekraftwerke in 2025). Aus rein klimapolitischer Sicht hätte der Emissionsminderungspfad deutlich unterhalb des vereinbarten, annähernd linearen und lückenlosen Pfades liegen müssen. Die nun vereinbarte Abschaltreihenfolge für die den Emissionsminderungspfad dominierenden Braunkohlekraftwerke bildet den gefundenen Kompromisspfad nicht ab und zeichnet sich im Gegenteil durch höhere Emissionen aus. Im besonders relevanten Zeitraum ab 2023 kommt es vor 2028 nur zu geringfügigen und in den Jahren 2028 und Ende 2029 zu sehr weitreichenden Kraftwerksabschaltungen, um das Ziel für 2030 einzuhalten. In den Jahren 2018 bis 2020 wird es bei der Braunkohle auch nur eine einzige, symbolische Stilllegung von 300MW geben, statt der vorgesehenen signifikanten Beiträge zum 2020-Klimaschutzziel. Insgesamt werden im Vergleich zum von der KWSB empfohlenen stetigen Minderungspfad allein durch die Braunkohlenkraftwerke bis 2030 etwa 40 Millionen Tonnen zusätzlich emittiert.

Entsprechend des Budgetprinzips müsste es angesichts der zusätzlichen Emissionen in den 2020er Jahren in den Folgejahren zu einem deutlich früheren Kohleausstieg kommen. Darüber hinaus muss gewährleistet werden, dass die durch Abschaltungen nicht mehr benötigten Emissionszertifikate in vollem Umfang gelöscht werden. Durch hohe Entschädigungszahlungen an Kraftwerksbetreiber, die einen Weiterbetrieb von Anlagen bis in die späten 2020er Jahre absichern, kann zudem die zunehmende Wirksamkeit des Preissignals im europäischen Emissionshandel konterkariert werden. In der Summe ist dieser Abschaltplan nicht nur klimapolitisch falsch, sondern mit seinen starken Sprüngen auch energiewirtschaftlich und energiepolitisch hoch problematisch, da so das #Stromsystem und der #Strommarkt hoch belastet werden.

• Inbetriebnahme von #Datteln 4 trotz anderslautender Empfehlung:

Die Empfehlungen der KWSB waren für uns nur zustimmungsfähig, da die Inbetriebnahme neuer, im Strommarkt hoch ausgelasteter und damit sehr emissionsreicher Kraftwerke ausgeschlossen werden sollte. Mit der nunmehr trotzdem vorgesehenen Inbetriebnahme des Kraftwerksblocks #Datteln4 steigen für die 2020er Jahre auch im Bereich der #Steinkohlekraftwerke die Emissionen, wenn der von der KWSB empfohlene Kapazitätsabbau bei den Steinkohlenkraftwerken nicht deutlich verstärkt wird. Dafür reicht es nicht, äquivalente Kraftwerkskapazitäten vom Markt zu nehmen, sondern es müssen mindestens die äquivalenten CO2-Mengen eingespart werden, um den vereinbarten Klimaschutzpfad nicht zu verletzen.

• Unnötige und unwiederbringliche Zerstörung von Dörfern nicht akzeptabel:

Für unsere Zustimmung zu den Empfehlungen war unabdingbar, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um weitere Umsiedlungen im Bereich der Braunkohletagebaue zu vermeiden. Mit Blick auf die im Abschaltplan vorgesehenen vorzeitigen Stilllegung von Kraftwerksblöcken am Standort #Weisweiler am Tagebau #Inden (der vollständig erschlossen ist und nun nach Angaben von #RWE fünf Jahre früher geschlossen werden soll) und der damit verbundenen höheren Fördermengen im Tagebau #Garzweiler sowie der damit verbundenen Belastungen für Dörfer und Menschen sehen wir den KWSB-Kompromiss ernsthaft verletzt. Hier würde die Chance vertan, einen gesellschaftlichen Großkonflikt zu befrieden und mit der Berücksichtigung der Belange der Tagebaubetroffenen soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen.

• „Insellösung“ für den Hambacher Wald nicht nachvollziehbar:

Bekannt gewordene Planungen von RWE, den Erhalt des Hambacher Waldes nicht durch einen rechtzeitigen Stopp der Tagebaugrenze zu erreichen, sondern den Tagebau um den Wald herum fortzuführen, sind empörend. Nicht nur widerspricht dieser Plan den jahrelangen Beteuerungen von RWE, eine solche Tagebauführung sei unmöglich zu realisieren, es bedeutet auch die mittelfristige Austrocknung des verbliebenen Waldes und die Zerstörung dahinterliegender Dörfer wie #Manheim und #Morschenich und der dazu gehörenden großen Bürgewälder. Gemäß den KWSB-Empfehlungen muss verbindlich geregelt werden, dass der Hambacher Wald dauerhaft erhalten wird.

• Ausbau der Erneuerbaren Energien fehlt:

Der vorliegende Kompromiss zwischen den Kohleländern und der Bundesregierung enthält nicht die für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien vereinbarte Umsetzung. Vor dem Hintergrund von massiven Entlassungen in der Windindustrie und vom drohenden Einbruch der Fotovoltaik (PV) durch den Solardeckel verstößt auch das gegen den Beschluss der Kommission. Der Abschlussbericht ist eindeutig: „Für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 % ist eine ausreichende Flächenausweisung notwendig. Insbesondere müssen für Windenergieanlagen und Freiflächen PV Anlagen Flächen in relevanter Größe ausgewiesen, akzeptiert und genehmigt werden.“ Und: „Eines der zentralen Instrumente zur Erreichung der Klimaziele ist der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien. Damit das im Koalitionsvertrag vereinbarte 65 Prozent Ziel erreicht werden kann, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in #erneuerbare Energien.“

Wir sehen ohne entsprechende Korrekturen den in der KWSB gefundenen und von uns bisher mitgetragenen Kompromiss durch Bund und Länder aufgekündigt. Dies gilt auch und besonders, nachdem die Bundesregierung und die Bundesländer über einen Zeitraum von nahezu zwölf Monaten vielfältig und nachdrücklich zugesichert haben, dass der gefundene Kompromiss der KWSB 1:1 umgesetzt würde.

Das aktuelle Vorgehen von Bund und Ländern diskreditiert nicht zuletzt Prozesse, die gesellschaftliche Großkonflikte durch Kompromissfindung unter den Stakeholdern lösen bzw. entschärfen können. Die Kommission hat unter einem hohen Engagement aller Beteiligten einen Kompromiss gefunden, der die Mandate aller Kommissionsmitglieder bis an die Grenzen belastete. Dieser mühsam ausgehandelte Kompromiss hat einen gesellschaftlichen Konflikt in weiten Teilen befriedet. Dafür stehen selbst sehr unterschiedliche Akteure bis heute, wie diverse gemeinsame Initiativen der letzten Monate zeigen. Dieser gesellschaftliche Frieden wird nun von Bund und Ländern einseitig und leichtfertig gefährdet.

Wir bedauern ausdrücklich, dass mit der nun erwartbaren Verstärkung eines weitreichenden Konflikts um die Entwicklung der Kohleverstromung in Deutschland wichtige Jahre für den Klimaschutz verloren gehen werden und sich die für Regionen, Anwohner, Beschäftige und Unternehmen scheinbar erreichte Planungssicherheit als überaus trügerisch erweisen könnte.

Wir appellieren nachdrücklich an den Gesetzgeber, die Bund-Länder-Einigung wieder auf den von der KWSB vereinbarten Pfad zurückzuführen. Schon in der KWSB wurde das Interesse des Klimaschutzes nur unzureichend berücksichtigt. Diese Einigung weiter zu dehnen und dem Klimaschutz zu schaden ist unverantwortlich. Der durch den Kompromiss gefundene gesellschaftliche Frieden ist ein hohes Gut, das nicht leichtfertig aufgegeben werden darf. Wir stehen weiter hinter dem Kompromiss, sofern er wirklich ernsthaft und umfassend umgesetzt wird.

Die Stellungnahme zum Herunterladen finden Sie hier:
 
♻ RT @emtiu@twitter.com:

Verbrenne ab jetzt alte Autoreifen im Garten, aber bin bereit aufzuhören wenn mir die Bundesregierung €4 Mrd. Entschädigung zahlt. #Kohleausstieg

[:tw: https://tweets.newsbots.eu/emtiu/status/1217761309552513029 — #bot]
 
Die TAKRAF (Südafrikanisch-Italienisch-Deutscher Konzern) wirbt damit, dass weltweit >50% der Braunkohle mit ihren Geräten gefördert wird. Deutscher Sitz in Leipzig, Forschungs- und Spezialteilefertigung in Lauchhammer (Lausitz). #stopAdani #endCoal #leaveItInTheGround https://t.co/Xwx35Bv7Bq

♻ RT @mariselja@twitter.com:

#stopfossilfuels #Kohleausstieg #Klimakrise https://tweets.newsbots.eu/jdoeschner/status/1217451563528093696

[:tw: https://tweets.newsbots.eu/HambiBleibt/status/1217549000083234818 — #bot]
 
Liebe alle,

die #Bundesregierung und die Kohleländer haben sich geeinigt, der #Kohleausstieg soll noch schlechter werden als das katastrophale Koko-Ergebnis, alle Garzweiler-Dörfer sollen zerstört werden und #Datteln soll ans Netz. Die Dörfer sind nun die Grenze für den riesigen Tagebau #Garzweiler – die Menschen vor Ort wollen kämpfen, schaffen das aber nicht ohne unser aller Unterstützung. Drückt Eure Unterstützung mit dem Hashtag #AlleDörferBleiben aus!

Hier unsere PM von gerade eben:

Kohleausstieg: Sechs weitere Dörfer sollen in #NRW zerstört werden, Pariser #Klimaziele unerreichbar

Heute hat das #Bundeswirtschaftsministerium eine Einigung zum Kohleausstieg verkündet. Diese sieht vor, dass der Tagebau Garzweiler in NRW komplett ausgekohlt wird. Damit sollen sechs weitere Dörfer vernichtet werden, in denen noch hunderte Menschen leben. Die Einhaltung der Pariser Klimaziele ist mit dem Beschluss unmöglich. Die Einigung zwischen Regierung und Konzernen wird damit zur Schreckensnachricht für die Betroffenen in den Kohlerevieren.

„Ich bin wütend und fassunglos, dieses Ergebnis ist eine Katastrophe für uns Menschen in den Dörfern. Die Bundesregierung zerstört das #Klima und Ministerpräsident #Laschet will unsere Dörfer vernichten. Aber wir leben hier und wollen hier bleiben!“ so Britta Kox, aus dem bedrohten Dorf #Berverath. „Uns wurde vor einem Jahr von Ministerpräsident Laschet persönlich ein Dialog versprochen, wir haben nie wieder ein Wort gehört. Das Gesetz wurde auf Bundesebene mit den Konzernen ausgehandelt, die Betroffenen wurden wieder komplett ignoriert."

„Wir haben keine Wahl, als weiter für den Erhalt unserer Dörfer zu kämpfen. Wir haben mit der #Klimabewegung starke Verbündete, die schon den Erhalt des Hambacher Forsts erkämpft haben – und wir werden noch weitere Unterstützung bekommen. Wir bitten alle Menschen: Helft uns, unsere Dörfer zu retten und steht an unserer Seite, damit alle Dörfer bleiben!“, so David Dresen aus dem ebenfalls bedrohten Dorf #Kuckum.

Für den 8. März lädt Alle Dörfer Bleiben! zu einem Protest-Spaziergang in den akut von der Abbaggerung bedrohten Dörfern am Tagebau Garzweiler ein. Alle Dörfer Bleiben!“ ist ein bundesweites Bündnis, in dem sich Betroffene aller Braunkohle-Regionen und Aktive aus der #Klimagerechtigkeitsbewegung gemeinsam gegen #Zwangsumsiedlung und #Klimazerstörung einsetzen.

Kontakt und weitere Informationen:

David Dresen: 0178 2334959

Britta Kox: 01523 4330377

Christopher Laumanns: 01577 3395845

https://twitter.com/AlleDoerfer
www.alle-doerfer-bleiben.de/
 
RT @Oliver_Krischer@twitter.com

Dass ausgerechnet derjenige, der erst vor kurzem den Konflikt um dem #Kohleausstieg nicht politisch sondern auf dem Rücken tausender Polizist*innen lösen wollte, jetzt einem #Kinderchor (!) das Eskalieren von Konflikten vorwirft, macht mich fassungslos #Klimakrise #HambacherForst

🐦🔗: https://twitter.com/Oliver_Krischer/status/1211055813701328897
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