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Items tagged with: Klimaschutz


 

Radio | Radio Dreyeckland: Weltwasserbericht 2020 - Klimaschutz muss Wasserschutz mitdenken (und umgekehrt)


Dass der Klimawandel und die Verfügbarkeit von Wasser zusammenhängen, konnte man in Europa gut im letzten Sommer beobachten. Wochenlang blieb Regen aus, wenn es dann regnete, war der Boden so aufgeheizt, dass ein großer Teil des Wassers wieder verdampfte. Die darauffolgende Dürre war besonders gut in den Wäldern zu beobachten.

Der Zusammenhang zwischen Klima und Wasser ist aber komplexer - und auch die Lösungsansätze erstrecken sich über Bereiche wie Infrastruktur, Hochwasserschutz und Landwirtschaft. Das sagt zumindest der Weltwasserbericht, der jedes Jahr von der UNESCO veröffentlicht wird. Lutz Möller, der stellvertretende Generalsekretär der deutschen UNESCO-Kommission, erläutert im Gespräch mit Radio Dreyeckland die Befunde...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #weltwasserbericht #klimaschutz #wasserschutz #wasser #wassernutzung #klimawandel #radio-dreyeckland #ravenbird #2020-03-30

 

News | Tagesschau: Debatte um Hilfspakete - Corona als Chance für den Klimaschutz?


Weltweit werden Staatshilfen an Unternehmen verteilt. Von einer „Bazooka“ im Kampf gegen Corona hat Vizekanzler Scholz gesprochen. Doch wie sehr sollen die Hilfsmittel auch nach "grünen" Öko-Kriterien verteilt werden?

Audio: MP3

Meine Meinung: Ein durchaus wichtiges Thema bei dem wir unbedingt Druck machen müssen! Leider ist es mal wieder typisch von der ARD das solche Themen zu einem Zeitpunkt (Nachts 1:24 Uhr) eingestellt werden das der normale Mensch sie erst dann sieht wenn die Kommentierungsfrist schon vorrüber ist. Wäre interessant zu wissen ob man es auf Facebook und Twitter genauso handhabt, oder ob man nur die die direkt auf der Webseite kommentieren wollen so verarscht.

Tags: #de #news #corona #coronakrise #klima #klimawandel #klimaschutz #hilfspakete #unterstützung #chance #tagesschau #ravenbird #2020-03-27

 

 
Marco #Fechner:
Ich glaube, am Ende dieser #Corona-Krise wird es vier gesamtgesellschaftliche Erkenntnisse geben:
1. Ein funktionierender #Sozialstaat ist unverzichtbar
2. Es ist schön, Menschen treffen zu können.
3. Umwelt- und #Klimaschutz sind möglich.
4. Kein Mensch braucht die AfD.
Quelle:

 

Coronavirus: „Auswirkungen mit dem 11. September 2001 vergleichbar“


Die Antworten zum Klimaschutz zeigen mal wieder, dass ohne Druck nix passiert

#Klimaschutz

 
#PIRATEN-Rundschau 15.03.2020
Die Frage, wie Strassen zu beleuchten sind, bleibt im Strassengesetz völlig offen.
@PiratenBW: "#Klimaschutz: #BadenWürttemberg nutzt Chancen von Intelligenter Straßenbeleuchtung nicht!"
piratenpartei-bw.de/2020/03/12/kli… von @WelzheimerPirat.
Klimaschutz: Baden-Württemberg nutzt Chancen von Intelligenter Straßenbeleuchtung nicht

 

 
RT @FridayForFuture
Unsere Regierung entschuldigt die Blockade im #Klimaschutz oft mit fehlenden gesellschaftlichen Mehrheiten in Deutschland. Wir hätten da ein paar:

71% für CO2-Steuer auf Flüge
67% für Verbot von Kurzstreckenflügen
61% für Steuer auf CO2-intensive Produkte https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-03/klimaschutz-flugverbot-co2-steuer-europaeische-investitionsbank

 
#Tempo100 spart mehr als fünf Millionen

Bei 100 Kilometern pro Stunde ergibt sich laut #UBA ein jährliches Minus von 5,4 Millionen Tonnen #CO2. Mit Tempo 120 liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen und mit 130 noch bei 1,9 Millionen Tonnen.
Gerade der Verkehrssektor habe seit 1990 wenig zum #Klimaschutz beigetragen. "Hier muss jede Möglichkeit genutzt werden, erst recht, wenn sie nahezu #kostenlos und sofort umsetzbar ist."

https://www.klimareporter.de/verkehr/tempo-100-spart-mehr-als-fuenf-millionen

#Mobilität #Klima
Tempo 100 hat laut Umweltbundesamt fast den dreifachen Klimaeffekt von Tempo 130. (Foto: Wiroj Roudkhlay/​Shutterstock)

 
Nicht das mich Tempo 100 auf Autobahnen, 80 auf Landstraßen und 30 in Ortschaften stören würde. Auf Autobahnen fahre ich nicht und auf der Landstraße habe ich eh nur 80 drauf. Und die 30 in Städten wäre schon allein aus Sicherheitsgründen angemessen, in Wohngebieten z. T. noch weniger.
#Tempo100 spart mehr als fünf Millionen

Bei 100 Kilometern pro Stunde ergibt sich laut #UBA ein jährliches Minus von 5,4 Millionen Tonnen #CO2. Mit Tempo 120 liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen und mit 130 noch bei 1,9 Millionen Tonnen.
Gerade der Verkehrssektor habe seit 1990 wenig zum #Klimaschutz beigetragen. "Hier muss jede Möglichkeit genutzt werden, erst recht, wenn sie nahezu #kostenlos und sofort umsetzbar ist."

https://www.klimareporter.de/verkehr/tempo-100-spart-mehr-als-fuenf-millionen

#Mobilität #Klima
Tempo 100 hat laut Umweltbundesamt fast den dreifachen Klimaeffekt von Tempo 130. (Foto: Wiroj Roudkhlay/​Shutterstock)

 
#Tempo100 spart mehr als fünf Millionen

Bei 100 Kilometern pro Stunde ergibt sich laut #UBA ein jährliches Minus von 5,4 Millionen Tonnen #CO2. Mit Tempo 120 liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen und mit 130 noch bei 1,9 Millionen Tonnen.
Gerade der Verkehrssektor habe seit 1990 wenig zum #Klimaschutz beigetragen. "Hier muss jede Möglichkeit genutzt werden, erst recht, wenn sie nahezu #kostenlos und sofort umsetzbar ist."

https://www.klimareporter.de/verkehr/tempo-100-spart-mehr-als-fuenf-millionen

#Mobilität #Klima
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#DeutscheUmwelthilfe:
Endlich Nägel mit Köpfen machen. Für mehr #Klimaschutz, weniger #Verkehr|stote und Staus brauchen wir ein generelles #Tempolimit. 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h innerorts! Unterschreiben Sie unsere Protestaktion!

 
#DeutscheUmwelthilfe:
Endlich Nägel mit Köpfen machen. Für mehr #Klimaschutz, weniger #Verkehr|stote und Staus brauchen wir ein generelles #Tempolimit. 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h innerorts! Unterschreiben Sie unsere Protestaktion!

 
#DeutscheUmwelthilfe:
Endlich Nägel mit Köpfen machen. Für mehr #Klimaschutz, weniger #Verkehr|stote und Staus brauchen wir ein generelles #Tempolimit. 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h innerorts! Unterschreiben Sie unsere Protestaktion!

 
#Klimaschutz - Infografik zum unveränderten Stand
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Leere Straßen, steigende Preise: So würgt das Virus Chinas Wirtschaft ab https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/coronavirus-so-drastisch-wuergt-das-virus-chinas-wirtschaft-ab-a-80e8a4d8-dc8d-4ba9-a317-5ad98255d849#ref

_Mittelfristig wachse zudem die Gefahr einer "De-Globalisierung": Das seit Jahrzehnten von vielen Firmen erfolgreich praktizierte Konzept grenzüberschreitender Lieferketten stehe bereits durch den Handelskonflikt zwischen China und den USA und den Brexit massiv unter Druck. Produktionsausfälle im Zuge der Corona-Krise könnten den Prozess der "De-Globalisierung verstärken, der sich bereits jetzt in der Weltwirtschaft verbreitet", warnt Shearing. _

25% Ölverbrauch weniger - Corona Virus for Klimaschutz?

#Corona #Virus #Klimaschutz #co2
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)

 
Leere Straßen, steigende Preise: So würgt das Virus Chinas Wirtschaft ab https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/coronavirus-so-drastisch-wuergt-das-virus-chinas-wirtschaft-ab-a-80e8a4d8-dc8d-4ba9-a317-5ad98255d849#ref

_Mittelfristig wachse zudem die Gefahr einer "De-Globalisierung": Das seit Jahrzehnten von vielen Firmen erfolgreich praktizierte Konzept grenzüberschreitender Lieferketten stehe bereits durch den Handelskonflikt zwischen China und den USA und den Brexit massiv unter Druck. Produktionsausfälle im Zuge der Corona-Krise könnten den Prozess der "De-Globalisierung verstärken, der sich bereits jetzt in der Weltwirtschaft verbreitet", warnt Shearing. _

25% Ölverbrauch weniger - Corona Virus for Klimaschutz?

#Corona #Virus #Klimaschutz #co2
Tags: #dandelíon

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Ende Gelaende ist nun im Fediverse!


Hallo zusammen.

Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :)

@Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojava @keinachten@todon.nl @Enough 14 @zimt@todon.nl @#besetzen @Allgemeines Syndikat Dresden @faudd@todon.nl @radicalresilience@todon.nl @and@chaos.social @tricia @Göndyr Anachi 🏴 @fffdresden@mastodon.social @OsterholzBleibt@todon.nl @EGAachen@mastodon.social @Paula

#SystemchangeNotClimateChange
#kapitalismus
#antikapitalismus
#klimagerechtigkeit
#endegelaende
#klimaschutz
#AlleDörferBleiben
#kohleausstieg

 
Willkommen im Fediverse
#NeuHier
♲ Ende Gelände (endegelaende@venera.social):

Ende Gelaende ist nun im Fediverse!



Hallo zusammen.

Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :)

@Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojava @keinachten@todon.nl @Enough 14 @zimt@todon.nl @#besetzen @Allgemeines Syndikat Dresden @faudd@todon.nl @radicalresilience@todon.nl @and@chaos.social @tricia @Göndyr Anachi 🏴 @fffdresden@mastodon.social @OsterholzBleibt@todon.nl @EGAachen@mastodon.social @Paula

#SystemchangeNotClimateChange
#kapitalismus
#antikapitalismus
#klimagerechtigkeit
#endegelaende
#klimaschutz
#AlleDörferBleiben
#kohleausstieg

 

Ende Gelaende ist nun im Fediverse!


Content warning: Hallo zusammen. Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :) @Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojav


 
Willkommen im Fediverse
#NeuHier

Ende Gelaende ist nun im Fediverse!


Hallo zusammen.

Ich darf froehlich verkuenden: Ende Gelaende ist nun auch im #fediverse, mit einem offiziellen Account. Offiziell heisst, ich habe das Mandat der Presse AG, diesen Account zu betreuen. :)

@Soli_Lausitz23@todon.nl @hambibleibt #riseup4Rojava @keinachten@todon.nl @Enough 14 @zimt@todon.nl @#besetzen @Allgemeines Syndikat Dresden @faudd@todon.nl @radicalresilience@todon.nl @and@chaos.social @tricia @Göndyr Anachi 🏴 @fffdresden@mastodon.social @OsterholzBleibt@todon.nl @EGAachen@mastodon.social @Paula

#SystemchangeNotClimateChange
#kapitalismus
#antikapitalismus
#klimagerechtigkeit
#endegelaende
#klimaschutz
#AlleDörferBleiben
#kohleausstieg

 
Ergänzend dazu:
"Nazis als Klimaschützer?
Tadzio Müller, Referent für #Klimagerechtigkeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, erklärt in diesem kurzen Responsevideo, warum es eine gefährliche Idee ist, mit grünen Nationalisten und rechtsradikalen Klimaschützern gemeinsame Sache zu machen, warum #Klimaschutz immer politisch ist - und dass Nazis auch beim Klima schützen keine guten Partner sind."
https://invidio.us/watch?v=w2HCAywOArk
#ökofaschismus

#unteilbarforfuture

 
Das ist schon ziemlich ekelig, wie #Merkel sich als Gegenpol zu Trump in #Davos als moralische Instanz in Sachen #Klimaschutz geriert, während ihre engsten Vertrauten Altmaier (Demontage Windkraft) und Pofalla (Vorsitz Kohlekommission, #Datteln4) exakt das Gegenteil betreiben.

Und unsere Medien feiern sie selbstverfreilich gewohnt unkritisch durch die Bank dafür ab, als wüssten sie von nix:
https://google.com/search?q=Merkel+Davos&source=lnms&tbm=nws&sa=X&ved=2ahUKEwiPztGTo5znAhXLYlAKHdtWDSwQ_AUoAXoECAsQAw&biw=1440&bih=746

Deutschland als Vorreiter und mit Vorbildfunktion - wers glaubt wird seelig.

 

Radio | SWR Aktuell Global


Gerade habe ich das Umweltmagazin von SWR Aktuell angehört. Fand ich durchaus einiges an interessenten Inhalten und Hintergründen. Hört doch mal rein. :-)

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #klima #klimaschutz #insekten #insektenschutz #kohle #kapitalismus #staat #system #swr #global #swr-global #ravenbird #2020-01-23

 
#Hambi #HambiBleibt #AlleDoerferBleiben #DattelnIV

Stellungnahme ehemaliger Mitglieder der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (KWSB), einschließlich DNR-Präsident Kai Niebert

Mitglieder der #Kohlekommission zur Aufkündigung des Kohle-Kompromisses durch die Bundesregierung

Stellungnahme von

Prof. Dr. Barbara Praetorius, ehemalige Vorsitzende der Kohlekommission

Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ( #BUND ), Nachfolger von Prof. Dr. Hubert Weiger

Antje Grothus, Initiative Buirer für Buir, als Vertreterin der Interessen der Tagebaubetroffenen im #Rheinland

Martin Kaiser, Geschäftsführer #Greenpeace #Deutschland

Dr. Felix Christian Matthes, Energieexperte

Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Umweltdachverbandes Deutscher #Naturschutzring

Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien #NRW

Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher

Berlin, 21.01.2020 – Bund und Kohleländer haben am 15. Januar 2020 eine Einigung zum #Kohleausstieg vorgestellt, die sich auf den von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (KWSB) erarbeiteten Kohlekompromiss bezieht. Die unterzeichnenden ehemaligen Mitglieder der Kommission stellen fest, dass die seit einem Jahr verkündete 1:1-Umsetzung des in der KWSB erzielten Kompromisses mit der Bund-/Kohleländer-Einigung klar und sehr einseitig verlassen wurde.

Es war immer unser Ziel, den #Klimaschutz und #Strukturwandel mit einem fairen Ausgleich zwischen den Interessen der Beschäftigten, den Interessen der Kohleregionen, den Interessen der Industrie, und dem gesamtgesellschaftlichen Interesse an einem wirksamen Klimaschutz zu schaffen. Deshalb haben wir den Endbericht der Kommission als Kompromiss mitgetragen:

• da wir einer Herstellung eines gesellschaftlich tragfähigen Kompromisses zur zukünftigen Entwicklung der #Kohleverstromung auf einem berechenbaren und stetigen Pfad aus gesellschaftlichen sowie energie-, klima- und wirtschaftspolitischen Gründen eine herausragende Bedeutung beimessen;

• da wir die europäische und internationale Ausstrahlung eines gemeinschaftlich getragenen Kompromisses und damit glaubwürdigen Ausstiegs aus der Kohleverstromung für relevant halten;

• da die festgelegten Revisionszeitpunkte entlang des vereinbarten Pfades ein verlässliches Nachsteuern und eine Reaktion auf veränderte klimapolitische Rahmenbedingungen ermöglicht hätte.

Und wir tragen den Kompromiss aus genannten Gründen bis heute mit,

• obwohl wir das klimapolitische Ambitionsniveau der Empfehlungen weiterhin für nicht hinreichend halten, um einen ausreichenden Beitrag zum Erreichen der Pariser #Klimaziele zu leisten und

• obwohl wir Kraftwerksstilllegungen über Entschädigungszahlungen vor allem für weitgehend abgeschriebene oder betriebswirtschaftlich nicht rentable Kraftwerke nicht für eine anstrebenswerte Lösung ansehen.

Mit der Bund-Kohleländer-Einigung zum Kohleausstieg vom 15. Januar 2020 sehen wir Buchstaben und Geist der in den Empfehlungen der KWSB erzielten Kompromisse vor allem mit Blick auf den Klimaschutz sowie den Umgang mit den vom #Braunkohletagebau betroffenen Menschen grob verletzt. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die von Bund und Ländern beschlossenen Abweichungen von den Empfehlungen der KWSB gravierend und einseitig zu Lasten von Klimaschutz und Tagebaubetroffenen gehen:

• Kohleausstiegspfad klimapolitisch unzureichend und EU-#Emissionshandel geschwächt:

Die Empfehlungen der KWSB waren für uns nur zustimmungsfähig, da der Pfad für den Kapazitätsabbau und die Emissionsminderungen der #Kohlekraftwerke ab 2018 als stetig vorgegeben und mit einem Zwischenziel für das Jahr 2025 versehen wurde (substanzielle Emissionsminderung von weiteren 10 Millionen Tonnen #Kohlendioxid im Bereich der #Braunkohlekraftwerke in 2025). Aus rein klimapolitischer Sicht hätte der Emissionsminderungspfad deutlich unterhalb des vereinbarten, annähernd linearen und lückenlosen Pfades liegen müssen. Die nun vereinbarte Abschaltreihenfolge für die den Emissionsminderungspfad dominierenden Braunkohlekraftwerke bildet den gefundenen Kompromisspfad nicht ab und zeichnet sich im Gegenteil durch höhere Emissionen aus. Im besonders relevanten Zeitraum ab 2023 kommt es vor 2028 nur zu geringfügigen und in den Jahren 2028 und Ende 2029 zu sehr weitreichenden Kraftwerksabschaltungen, um das Ziel für 2030 einzuhalten. In den Jahren 2018 bis 2020 wird es bei der Braunkohle auch nur eine einzige, symbolische Stilllegung von 300MW geben, statt der vorgesehenen signifikanten Beiträge zum 2020-Klimaschutzziel. Insgesamt werden im Vergleich zum von der KWSB empfohlenen stetigen Minderungspfad allein durch die Braunkohlenkraftwerke bis 2030 etwa 40 Millionen Tonnen zusätzlich emittiert.

Entsprechend des Budgetprinzips müsste es angesichts der zusätzlichen Emissionen in den 2020er Jahren in den Folgejahren zu einem deutlich früheren Kohleausstieg kommen. Darüber hinaus muss gewährleistet werden, dass die durch Abschaltungen nicht mehr benötigten Emissionszertifikate in vollem Umfang gelöscht werden. Durch hohe Entschädigungszahlungen an Kraftwerksbetreiber, die einen Weiterbetrieb von Anlagen bis in die späten 2020er Jahre absichern, kann zudem die zunehmende Wirksamkeit des Preissignals im europäischen Emissionshandel konterkariert werden. In der Summe ist dieser Abschaltplan nicht nur klimapolitisch falsch, sondern mit seinen starken Sprüngen auch energiewirtschaftlich und energiepolitisch hoch problematisch, da so das #Stromsystem und der #Strommarkt hoch belastet werden.

• Inbetriebnahme von #Datteln 4 trotz anderslautender Empfehlung:

Die Empfehlungen der KWSB waren für uns nur zustimmungsfähig, da die Inbetriebnahme neuer, im Strommarkt hoch ausgelasteter und damit sehr emissionsreicher Kraftwerke ausgeschlossen werden sollte. Mit der nunmehr trotzdem vorgesehenen Inbetriebnahme des Kraftwerksblocks #Datteln4 steigen für die 2020er Jahre auch im Bereich der #Steinkohlekraftwerke die Emissionen, wenn der von der KWSB empfohlene Kapazitätsabbau bei den Steinkohlenkraftwerken nicht deutlich verstärkt wird. Dafür reicht es nicht, äquivalente Kraftwerkskapazitäten vom Markt zu nehmen, sondern es müssen mindestens die äquivalenten CO2-Mengen eingespart werden, um den vereinbarten Klimaschutzpfad nicht zu verletzen.

• Unnötige und unwiederbringliche Zerstörung von Dörfern nicht akzeptabel:

Für unsere Zustimmung zu den Empfehlungen war unabdingbar, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um weitere Umsiedlungen im Bereich der Braunkohletagebaue zu vermeiden. Mit Blick auf die im Abschaltplan vorgesehenen vorzeitigen Stilllegung von Kraftwerksblöcken am Standort #Weisweiler am Tagebau #Inden (der vollständig erschlossen ist und nun nach Angaben von #RWE fünf Jahre früher geschlossen werden soll) und der damit verbundenen höheren Fördermengen im Tagebau #Garzweiler sowie der damit verbundenen Belastungen für Dörfer und Menschen sehen wir den KWSB-Kompromiss ernsthaft verletzt. Hier würde die Chance vertan, einen gesellschaftlichen Großkonflikt zu befrieden und mit der Berücksichtigung der Belange der Tagebaubetroffenen soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen.

• „Insellösung“ für den Hambacher Wald nicht nachvollziehbar:

Bekannt gewordene Planungen von RWE, den Erhalt des Hambacher Waldes nicht durch einen rechtzeitigen Stopp der Tagebaugrenze zu erreichen, sondern den Tagebau um den Wald herum fortzuführen, sind empörend. Nicht nur widerspricht dieser Plan den jahrelangen Beteuerungen von RWE, eine solche Tagebauführung sei unmöglich zu realisieren, es bedeutet auch die mittelfristige Austrocknung des verbliebenen Waldes und die Zerstörung dahinterliegender Dörfer wie #Manheim und #Morschenich und der dazu gehörenden großen Bürgewälder. Gemäß den KWSB-Empfehlungen muss verbindlich geregelt werden, dass der Hambacher Wald dauerhaft erhalten wird.

• Ausbau der Erneuerbaren Energien fehlt:

Der vorliegende Kompromiss zwischen den Kohleländern und der Bundesregierung enthält nicht die für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien vereinbarte Umsetzung. Vor dem Hintergrund von massiven Entlassungen in der Windindustrie und vom drohenden Einbruch der Fotovoltaik (PV) durch den Solardeckel verstößt auch das gegen den Beschluss der Kommission. Der Abschlussbericht ist eindeutig: „Für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 % ist eine ausreichende Flächenausweisung notwendig. Insbesondere müssen für Windenergieanlagen und Freiflächen PV Anlagen Flächen in relevanter Größe ausgewiesen, akzeptiert und genehmigt werden.“ Und: „Eines der zentralen Instrumente zur Erreichung der Klimaziele ist der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien. Damit das im Koalitionsvertrag vereinbarte 65 Prozent Ziel erreicht werden kann, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in #erneuerbare Energien.“

Wir sehen ohne entsprechende Korrekturen den in der KWSB gefundenen und von uns bisher mitgetragenen Kompromiss durch Bund und Länder aufgekündigt. Dies gilt auch und besonders, nachdem die Bundesregierung und die Bundesländer über einen Zeitraum von nahezu zwölf Monaten vielfältig und nachdrücklich zugesichert haben, dass der gefundene Kompromiss der KWSB 1:1 umgesetzt würde.

Das aktuelle Vorgehen von Bund und Ländern diskreditiert nicht zuletzt Prozesse, die gesellschaftliche Großkonflikte durch Kompromissfindung unter den Stakeholdern lösen bzw. entschärfen können. Die Kommission hat unter einem hohen Engagement aller Beteiligten einen Kompromiss gefunden, der die Mandate aller Kommissionsmitglieder bis an die Grenzen belastete. Dieser mühsam ausgehandelte Kompromiss hat einen gesellschaftlichen Konflikt in weiten Teilen befriedet. Dafür stehen selbst sehr unterschiedliche Akteure bis heute, wie diverse gemeinsame Initiativen der letzten Monate zeigen. Dieser gesellschaftliche Frieden wird nun von Bund und Ländern einseitig und leichtfertig gefährdet.

Wir bedauern ausdrücklich, dass mit der nun erwartbaren Verstärkung eines weitreichenden Konflikts um die Entwicklung der Kohleverstromung in Deutschland wichtige Jahre für den Klimaschutz verloren gehen werden und sich die für Regionen, Anwohner, Beschäftige und Unternehmen scheinbar erreichte Planungssicherheit als überaus trügerisch erweisen könnte.

Wir appellieren nachdrücklich an den Gesetzgeber, die Bund-Länder-Einigung wieder auf den von der KWSB vereinbarten Pfad zurückzuführen. Schon in der KWSB wurde das Interesse des Klimaschutzes nur unzureichend berücksichtigt. Diese Einigung weiter zu dehnen und dem Klimaschutz zu schaden ist unverantwortlich. Der durch den Kompromiss gefundene gesellschaftliche Frieden ist ein hohes Gut, das nicht leichtfertig aufgegeben werden darf. Wir stehen weiter hinter dem Kompromiss, sofern er wirklich ernsthaft und umfassend umgesetzt wird.

Die Stellungnahme zum Herunterladen finden Sie hier:

 

 

2020 wird zeigen, dass viele offizielle Ökoziele in #Deutschland verpasst, verschoben oder vergessen werden. Beim #Klimaschutz, der #Artenvielfalt, beim Ressourcenverbrauch und dem Schutz von Luft, Wasser und Boden werden die offiziellen Ziele reihenweise nicht erreicht.


Siehe: https://taz.de/Deutschlands-desastroese-Umweltbilanz/!5649066/

#Natur #umwelt #politik #versager #krise #klima #zukunft #Menschheit

 

2020 wird zeigen, dass viele offizielle Ökoziele in #Deutschland verpasst, verschoben oder vergessen werden. Beim #Klimaschutz, der #Artenvielfalt, beim Ressourcenverbrauch und dem Schutz von Luft, Wasser und Boden werden die offiziellen Ziele reihenweise nicht erreicht.


Siehe: https://taz.de/Deutschlands-desastroese-Umweltbilanz/!5649066/

#Natur #umwelt #politik #versager #krise #klima #zukunft #Menschheit

 
@heluecht From Wikipedia, the free encyclopedia

„Die Macht des Premierministers wird durch eine Reihe von Einschränkungen begrenzt. Sofern er als Vorsitzender seiner Partei abgelöst oder wenn ihm von Repräsentantenhaus das Vertrauen in einem Misstrauensvotum entzogen wird, muss er von seinem Amt zurücktreten bzw. vom Generalgouverneur entlassen werden.“

Theoretisch kann der Generalgouverneur den Premierminister jederzeit entlassen und er muss es jetzt tatsächlich tun, nicht nur zur Rettung der Demokratie!

#Australien #ScottMorrison #Rechtsstaatlichkeit #Bürgerrechte #Menschenrechte #Klimaschutz

 
RT @watch_union@twitter.com

Ich übersetze mal das Geschwurbel von #AKK: Wer so doof ist und sein Verhalten für die #Umwelt einschränkt, soll dies gerne tun.

Es muss aber verdammt nochmal auch möglich sein, sein Altöl legal in den Rhein zu gießen. 🙄 /TN #CDU #Klimaschutz https://twitter.com/CDU/status/1211281411174535169

🐦🔗: https://twitter.com/watch_union/status/1211290145112166400

 
Bild/Foto
Stefan #Krauter:
#Klimaschutz schnell, einfach und preiswert: Menschengemachte #Erosion verhindern!
Der Effekt der #Entwaldung und einhergehender #Bodenerosion wurde in einer Studie der #ETH untersucht.
Länder die #Abholzen sollten daher sanktioniert werden.
#sciforfuture #bmu #peteraltmaier
Quelle: https://twitter.com/solarpapst/status/1210498048138317824

 
Ralf #Stegner:
Debatte über ein #Tempolimit, bei dem #Scheuer und die #CSU sich bockig anstellen. Kleiner aber denkbar einfacher Beitrag zum #Klimaschutz, erheblich mehr #Verkehrssicherheit und besserer #Verkehrsfluss. Ganz Europa und fast alle zivilisierten Länder haben es: Jetzt kommst Du, CSU 🤔
Quelle:

 
#Klimaschutz ist ein #Menschenrecht: Das oberste Gericht der Niederlanden setzt Maßstäbe

Dieses Urteil hat vor zwei Tagen weltweit Aufsehen erregt: Das oberste Gericht der Niederlande zwingt die Regierung, die Treibhausgasemissionen viel stärker zu senken als geplant.
Sie stützen sich v.a. auf die Europäische Menschenrechtskonvention, die für 47 Staaten gilt, Russland und die Türkei inklusive. Das Urteil gilt als wegweisend.

https://www.piqd.de/klimawandel/klimaschutz-ist-ein-menschenrecht-das-oberste-gericht-der-niederlanden-setzt-massstabe

#Klimakrise

 
Wer vorsätzlichen Rechtsbruch im Amt begeht, hat in hohen Staatsämtern nichts zu suchen, @Markus_Soeder@twitter.activitypub.actor! Ich habe jetzt die EU-Kommission eingeschaltet:
https://www.patrick-breyer.de/?p=590103 #Piraten #Klimaschutz @Umwelthilfe

 
#Urteil zu #Klimaschutz in den #Niederlanden
Die rigorosen #Richter von Den #Haag

Ein Urteil des obersten #Gerichtshofs der Niederlande verpflichtet die #Regierung zur Einhaltung der #Klimaziele. Nagelneue #Kohlemeiler könnten frühzeitig stillgelegt werden. Eine Berufung ist unmöglich.

 
#Urteil zu #Klimaschutz in den #Niederlanden
Die rigorosen #Richter von Den #Haag

Ein Urteil des obersten #Gerichtshofs der Niederlande verpflichtet die #Regierung zur Einhaltung der #Klimaziele. Nagelneue #Kohlemeiler könnten frühzeitig stillgelegt werden. Eine Berufung ist unmöglich.

 
Kritik, dass Medien zu wenig über kirchliches Engagement berichten
Youtuber #Rezo lobt den Einsatz der #Kirchen gegen #Klimawandel
Mit jeder Stunde, die ich auf kirchlichen Webseiten verbracht habe, schrumpfte mein Vorwurf, man wäre da irgendwie nicht deutlich genug": Youtuber Rezo lobt das Engagement der Kirchen für den #Klimaschutz – und kritisiert mangelnde Berichterstattung darüber.

 
Die Diskussion um die #Atomkraft ist wieder entbrannt. Sie wird als Beitrag für den #Klimaschutz verkauft. Wissend, dass die #Gefahren nicht beherrschbar sind, wenn es zu einen ernsten #Störfall kommt. #Lobbyisten aber wittern Morgenlust und sehen bereits potenzielle Aufträge im Morgenhimmel.
Macht Schluss mit diesen Blödsinn. Atomstrom gehört nicht die Zukunft. Es ist eine Technik der Vergangenheit.

 
Volker #Quaschning:
Unheilige Allianz: Rechte und Marktradikale aus den USA versuchen #Klimaschutz auch in Europa zu torpedieren. Stoppen wir die Einflussnahme und gezielte Verbreitung von #FakeNews. #FridaysForFuture #scientists4future
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-us-thinktanks-wollen-weltklimaabkommen-torpedieren-a-1301744.html
Quelle: https://twitter.com/VQuaschning/status/1207282712178024450

 
Volker #Quaschning:
Unheilige Allianz: Rechte und Marktradikale aus den USA versuchen #Klimaschutz auch in Europa zu torpedieren. Stoppen wir die Einflussnahme und gezielte Verbreitung von #FakeNews. #FridaysForFuture #scientists4future
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klima-us-thinktanks-wollen-weltklimaabkommen-torpedieren-a-1301744.html
Quelle: https://twitter.com/VQuaschning/status/1207282712178024450

 
@lenzgr

Mein reden. Es hilft uns im Rahmen des Klimawandel nicht weiter, wenn wir unser Mobilitätsverhalten nicht ändern.

Um es zu ändern bedarf es einer Infrastruktur, die dann auch genutzt werden kann.

E-Autos, neuen Kraftstoffe usw sind Bausteine, die wir benötigen die offensichtlichen Schwächen der anderen Alternativen auszugeleichen.

#mobilität #klimaschutz