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Items tagged with: Klimakrise

Die #Klimakrise als Video Mai 2020 in Farbe an der #Elbe.
Baume die eher ein paar mal im Jahr im Wasser stehen, stehen seit 3,5 Jahren trocken und verdursten direkt am Fluss.
Der Wasserspiegel ist schon seit Monaten weit unterhalb des Pegels der normal war.

#dürre #Trockenheit
 
 
Dank an alle Aktivisten gestern bei #Datteln4!

#FridaysForFuture #EndeGelaende #XR #Klimakrise
RT @Luisamneubauer@twitter.com

Today, Germany (one of the richest countries of the world that was once called a „climate pioneer“) is opening a new coal power plant. In 2020, in the midst of the climate crisis. What the hell. We are determined shut it down again. And we will. #StoppDatteln4

🐦🔗: https://twitter.com/Luisamneubauer/status/1266647276136599554
Bild/Foto
Geposted an dem Tag, an welchem #Datteln4 ans Netz ging...
Was für ein Wahnsinn!

#NieMehrCDU #Kohleausstieg

Drei Jahre #Dürre und selbst keine 30 m vom Fluss weg, vertrocknen die Bäume weil der Grundwasserspiegel 2m abgesunken ist, genau wie der Wasserspiegel des Flusses

#Klimawandel #Klimakrise #Trockenheit
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Teil 2 des Bildes

Drei Jahre #Dürre und selbst keine 30 m vom Fluss weg, vertrocknen die Bäume weil der Grundwasserspiegel 2m abgesunken ist, genau wie der Wasserspiegel des Flusses

#Klimawandel #Klimakrise #Trockenheit
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Drei Jahre #Dürre und selbst keine 30 m vom Fluss weg, vertrocknen die Bäume weil der Grundwasserspiegel 2m abgesunken ist, genau wie der Wasserspiegel des Flusses

#Klimawandel #Klimakrise #Trockenheit
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RT @SbgForFuture
WIR SIND HIER
WIR SIND VIELE
HALTET EUCH AN KLIMAZIELE!
.
.
Heute fand das österreichweite
Schildermeer statt

Auch in Salzburg waren
wir wieder richtig laut! #FridaysForFuture #SchildermeerFürsKlima #Klimakrise #coronavirus
Bild/Foto
 
Grad mal Mai und alles knochentrocken im #Münsterland. Und am #Niederrhein sieht es noch schlimmer aus.

#Dürre #Klimakrise
Verdorrender Rasen
Mit großer Freude durfte ich soeben der Auslieferung unserer 30.000sten KWh #Solarstrom in das öffentliche Netz beiwohnen.

#Photovoltaik #NochEinDachFrei? #PVaufJedesDach #Energiewende #Klimakrise
Stromzähler
Unrechtmäßige Gewinne im Stromnetz — Am 12. Juni 2019 fehlte im deutschen Stromnetz eine Leistung von mehreren tausend Megawatt, um Angebot und Nachfrage auszugleichen. Gründe waren nicht die schwankende Erzeugung erneuerbarer Energien oder Kraftwerksausfälle, sondern illegale Geschäftspraktiken am Strommarkt. — https://www.klimareporter.de/strom/unrechtmaessige-gewinne-im-stromnetz #Klimakrise #Strom
 
Die #Petition läuft noch 11 Tage...

#Umwelt #Klimakrise #Corona #Energiewende #NeuesWirtschaftswunder
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Weil das giftige #Schweröl nicht mehr in Schiffen eingesetzt werden darf, will man in #Mexiko nun damit Kraftwerke betreiben - und die #Energiewende ausbremsen.

Alte weiße Männer, denen die Probleme der Zukunft egal sind, weil es sie nicht mehr betrifft. Auch dort.
#Klimakrise
♲ Deutsche Welle (inoffiziell) (deutschewelle@squeet.me):
Auf dem Höhepunkt der Pandemie bremst Mexikos Regierung erneuerbare Energien aus und setzt auf Schweröl-Kraftwerke. Die Kehrtwende schreckt Umweltschützer und Investoren auf - und betrifft auch deutsche Unternehmen. Mexiko stoppt die Energiewende | DW | 22.05.2020
#Mexiko #Umwelt #Energie #Energiewende #Klimaaschutz
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Weil das giftige #Schweröl nicht mehr in Schiffen eingesetzt werden darf, will man in #Mexiko nun damit Kraftwerke betreiben - und die #Energiewende ausbremsen.

Alte weiße Männer, denen die Probleme der Zukunft egal sind, weil es sie nicht mehr betrifft. Auch dort.
#Klimakrise
♲ Deutsche Welle (inoffiziell) (deutschewelle@squeet.me):
Auf dem Höhepunkt der Pandemie bremst Mexikos Regierung erneuerbare Energien aus und setzt auf Schweröl-Kraftwerke. Die Kehrtwende schreckt Umweltschützer und Investoren auf - und betrifft auch deutsche Unternehmen. Mexiko stoppt die Energiewende | DW | 22.05.2020
#Mexiko #Umwelt #Energie #Energiewende #Klimaaschutz
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Weil das giftige #Schweröl nicht mehr in Schiffen eingesetzt werden darf, will man in #Mexiko nun damit Kraftwerke betreiben - und die #Energiewende ausbremsen.

Alte weiße Männer, denen die Probleme der Zukunft egal sind, weil es sie nicht mehr betrifft. Auch dort.
#Klimakrise

Auf dem Höhepunkt der Pandemie bremst Mexikos Regierung erneuerbare Energien aus und setzt auf Schweröl-Kraftwerke. Die Kehrtwende schreckt Umweltschützer und Investoren auf - und betrifft auch deutsche Unternehmen.
[attachment type='link' url='https://www.dw.com/de/mexiko-stoppt-die-energiewende/a-53510746?maca=de-rss-de-all-1119-xml-atom' title='Mexiko stoppt die Energiewende | DW | 22.05.2020']Auf dem Höhepunkt der Pandemie bremst Mexikos Regierung erneuerbare Energien aus und setzt auf Schweröl-Kraftwerke. Die Kehrtwende schreckt Umweltschützer und Investoren auf - und betrifft auch deutsche Unternehmen.[/attachment]
#Mexiko #Umwelt #Energie #Energiewende #Klimaaschutz
#Klimakrise #Kohleausstieg #Datteln4 #NRWE #NieMehrCDU #PoweredByRSS
"Es wird in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich mehr Veränderungen in dieser Nische geben als in den vergangenen 6.000 Jahren zusammen."

» [...] Die Folgen der Klimakrise werden härter, allumfassender und schneller eintreten, als bisher angenommen [...] bei jedem weiteren Anstieg der globalen Temperatur um 1°C [werden]eine Milliarde Menschen entweder um ihren Wohnraum gebracht oder gezwungen sein [...], in beinahe unerträglicher Hitze zu leben.

In einem Worst-Case-Szenario mit beschleunigten Emissionen werden die Gebiete, in denen derzeit ein Drittel der Weltbevölkerung lebt, in 50 Jahren so heiß sein wie die unwirtlichsten Teile der Sahara, so die Studie. Selbst im optimistischsten Szenario werden 1,2 Milliarden Menschen aus der komfortablen „Klima-Nische“ herausfallen, in der die Menschheit seit mindestens 6.000 Jahren ihr Leben verbringt.

Die Autoren der Studie erklärten [...] sie [hätten] nicht erwartet [...], dass unsere Spezies so gefährdet sei. „Die Zahlen sind niederschmetternd. Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes zwei mal hinschauen müssen, als ich sie zum ersten Mal sah" [...]. „Früher habe ich mich mit den klimatischen Tipping Points beschäftigt, die man gemeinhin für apokalyptisch hält. Allerdings hat mich das hier härter getroffen. Das macht den Ernst der Lage doch sehr greifbar."
... | ...
Der Großteil der Menschheit hat schon immer in Regionen der Erde gelebt, in denen die Jahresdurchschnittstemperaturen bei etwa 6 bis 28°C liegen, was für Gesundheit und Nahrungsmittelproduktion ideal ist. Aber dieser „Sweet Spot“ verschiebt sich allmählich und schrumpft in Folge der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, was in Zukunft immer mehr Menschen in den von den Autoren als „fast unbelebbar“ bezeichneten Extremzonen leben lassen wird.
... | ...
Als Folge dieser demographischen Faktoren würde der Durchschnittsmensch einen Temperaturanstieg von 7,5°C erleben, wenn die Temperaturen global um 3°C steigen, was für das Ende dieses Jahrhunderts prognostiziert wird.

Auf diesem Level würden etwa 30% der Weltbevölkerung in extremer Hitze leben – die man gemeinhin als Durchschnittstemperatur von 29°C definiert. Diese Bedingungen sind ausserhalb der heißesten Regionen der Sahara äußerst selten, doch bei einer globalen Erwärmung um 3°C werden ihnen den Prognosen zufolge 1,2 Milliarden Menschen in Indien, 485 Millionen in Nigeria und jeweils mehr als 100 Millionen in Pakistan, Indonesien und Sudan ausgesetzt sein. Dies würde den Migrationsdruck enorm erhöhen und die globale Lebensmittelproduktion vor extreme Herausforderungen stellen.

„Ich denke, man kann mit Fug und Recht sagen, dass Durchschnittstemperaturen über 29°C lebensfeindlich sind. Man müsste entweder umziehen oder sich anpassen. Aber dieser Anpassung sind Grenzen gesetzt. Wenn man genug Geld und Energie hat, kann man vielleicht Klimaanlagen benutzen und Lebensmittel einfliegen lassen, dann geht es vielleicht einigermaßen. Aber das kommt für die meisten Menschen gar nicht erst in Frage"
... | ...
„Wir wissen, dass die Habitate der meisten Lebewesen durch die Temperatur begrenzt sind. Pinguine sind zum Beispiel nur in kaltem Wasser zu finden, Korallen nur in warmem Wasser. Aber wir haben nicht erwartet, dass Menschen so empfindlich sind. Wir empfinden uns selbst als sehr anpassungsfähig, weil wir Kleidung, Heizungen und Klimaanlagen benutzen. Tatsächlich aber lebt die überwiegende Mehrheit der Menschen – und tat das schon immer – in einer Klima-Nische, die sich jetzt wie nie zuvor verändert. Das Ausmaß scheint allerdings überwältigend. Es wird in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich mehr Veränderungen in dieser Nische geben als in den vergangenen 6.000 Jahren zusammen". [...] «

Jonathan Watts | der Freitag | 05.05.2020 | Klimakrise: Das Habitat schrumpft | https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-habitat-schrumpft

#Habitat #Klimakrise #Temperaturanstieg #Emissionen #KlimaNische #SweetSpot #Extremzonen #Migrationsdruck #Lebensmittelproduktion #JonathanWatts #derFreitag #rsoplink
 
"Es wird in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich mehr Veränderungen in dieser Nische geben als in den vergangenen 6.000 Jahren zusammen."

» [...] Die Folgen der Klimakrise werden härter, allumfassender und schneller eintreten, als bisher angenommen [...] bei jedem weiteren Anstieg der globalen Temperatur um 1°C [werden]eine Milliarde Menschen entweder um ihren Wohnraum gebracht oder gezwungen sein [...], in beinahe unerträglicher Hitze zu leben.

In einem Worst-Case-Szenario mit beschleunigten Emissionen werden die Gebiete, in denen derzeit ein Drittel der Weltbevölkerung lebt, in 50 Jahren so heiß sein wie die unwirtlichsten Teile der Sahara, so die Studie. Selbst im optimistischsten Szenario werden 1,2 Milliarden Menschen aus der komfortablen „Klima-Nische“ herausfallen, in der die Menschheit seit mindestens 6.000 Jahren ihr Leben verbringt.

Die Autoren der Studie erklärten [...] sie [hätten] nicht erwartet [...], dass unsere Spezies so gefährdet sei. „Die Zahlen sind niederschmetternd. Ich habe im wahrsten Sinne des Wortes zwei mal hinschauen müssen, als ich sie zum ersten Mal sah" [...]. „Früher habe ich mich mit den klimatischen Tipping Points beschäftigt, die man gemeinhin für apokalyptisch hält. Allerdings hat mich das hier härter getroffen. Das macht den Ernst der Lage doch sehr greifbar."
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Der Großteil der Menschheit hat schon immer in Regionen der Erde gelebt, in denen die Jahresdurchschnittstemperaturen bei etwa 6 bis 28°C liegen, was für Gesundheit und Nahrungsmittelproduktion ideal ist. Aber dieser „Sweet Spot“ verschiebt sich allmählich und schrumpft in Folge der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, was in Zukunft immer mehr Menschen in den von den Autoren als „fast unbelebbar“ bezeichneten Extremzonen leben lassen wird.
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Als Folge dieser demographischen Faktoren würde der Durchschnittsmensch einen Temperaturanstieg von 7,5°C erleben, wenn die Temperaturen global um 3°C steigen, was für das Ende dieses Jahrhunderts prognostiziert wird.

Auf diesem Level würden etwa 30% der Weltbevölkerung in extremer Hitze leben – die man gemeinhin als Durchschnittstemperatur von 29°C definiert. Diese Bedingungen sind ausserhalb der heißesten Regionen der Sahara äußerst selten, doch bei einer globalen Erwärmung um 3°C werden ihnen den Prognosen zufolge 1,2 Milliarden Menschen in Indien, 485 Millionen in Nigeria und jeweils mehr als 100 Millionen in Pakistan, Indonesien und Sudan ausgesetzt sein. Dies würde den Migrationsdruck enorm erhöhen und die globale Lebensmittelproduktion vor extreme Herausforderungen stellen.

„Ich denke, man kann mit Fug und Recht sagen, dass Durchschnittstemperaturen über 29°C lebensfeindlich sind. Man müsste entweder umziehen oder sich anpassen. Aber dieser Anpassung sind Grenzen gesetzt. Wenn man genug Geld und Energie hat, kann man vielleicht Klimaanlagen benutzen und Lebensmittel einfliegen lassen, dann geht es vielleicht einigermaßen. Aber das kommt für die meisten Menschen gar nicht erst in Frage"
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„Wir wissen, dass die Habitate der meisten Lebewesen durch die Temperatur begrenzt sind. Pinguine sind zum Beispiel nur in kaltem Wasser zu finden, Korallen nur in warmem Wasser. Aber wir haben nicht erwartet, dass Menschen so empfindlich sind. Wir empfinden uns selbst als sehr anpassungsfähig, weil wir Kleidung, Heizungen und Klimaanlagen benutzen. Tatsächlich aber lebt die überwiegende Mehrheit der Menschen – und tat das schon immer – in einer Klima-Nische, die sich jetzt wie nie zuvor verändert. Das Ausmaß scheint allerdings überwältigend. Es wird in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich mehr Veränderungen in dieser Nische geben als in den vergangenen 6.000 Jahren zusammen". [...] «

Jonathan Watts | der Freitag | 05.05.2020 | Klimakrise: Das Habitat schrumpft | https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/das-habitat-schrumpft

#Habitat #Klimakrise #Temperaturanstieg #Emissionen #KlimaNische #SweetSpot #Extremzonen #Migrationsdruck #Lebensmittelproduktion #JonathanWatts #derFreitag #rsoplink
 
"Inlandsflüge sollten eingestellt werden" — Staatshilfen für Lufthansa und Co kann es nur geben, wenn die Steuerbefreiung der Branche endet, meint der Klimaexperte Jakob Graichen. Menschen hätten trotzdem gute Gründe, ins Flugzeug zu steigen. Wie der Corona-Neustart den Klimaschutz ankurbeln kann, beleuchtet Klimareporter° in einer Interview-Serie – Teil 6.< — https://www.klimareporter.de/verkehr/inlandsfluege-sollten-eingestellt-werden #Klimakrise #Verkehr
 
Bitte sofort auch für den Rest der EU und auch für Privatgebäude - Danke!

#PVaufJedesDach #NochEinDachFrei #Klimakrise #Energiewende #Kohleausstieg
♲ taz (inoffiziell) (taz@squeet.me):
Ab 2022 ist Photovoltaik für Neubauten in Baden-Württemberg verpflichtend. Zunächst nur für Gewerbe-Immobilien, Wohnhäuser sollen folgen.
Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg: Neue Hallen nur noch mit Solardach
#Photovoltaik #Baden-Württemberg #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
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Bitte sofort auch für den Rest der EU und auch für Privatgebäude - Danke!

#PVaufJedesDach #NochEinDachFrei #Klimakrise #Energiewende #Kohleausstieg

Ab 2022 ist Photovoltaik für Neubauten in Baden-Württemberg verpflichtend. Zunächst nur für Gewerbe-Immobilien, Wohnhäuser sollen folgen. #Photovoltaik #Baden-Württemberg #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
Morgenidyll im #Garten - die Spatzen im Weißdorn, die jungen Obstbäume und der Mond ist auch noch da. Alles fein.

Wenn nur das verfickte #Datteln4 nicht wär.

#Klimakrise #Kohleausstieg

Garten mit Dampfschwaden am Horizont
#Klimakrise #Corona #Heartland #EIKE #PoweredByRSS
Danke #FridaysForFuture #EndeGelaende #XR

#Klimakrise #Halle

Die @fffhalle@twitter.com haben heute zwei kleine Corona-sichere Menschenketten organisiert, eine mit @EndeGelaendeHAL@twitter.com, und eine mit @XR_Halle@twitter.com. Beide liefen erfolgreich, und es war gut, auch auf der Straße präsent zu sein. #FightEveryCrisis #ClimateCrisis
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#Dürre #Klimakrise

RT @michabl@twitter.com

Übrigens: Im April war Berichten zufolge der Rhein so niedrig, dass der Frachtschiffverkehr Probleme beim Transport hatte.

Im April!

Es folgen noch:
Mai
Juni
Juli
August
September
...

https://earthobservatory.nasa.gov/images/146647/parched-conditions-in-germany-again

🐦🔗: https://twitter.com/michabl/status/1256510312783716355
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Keine neue #Abwrackprämie für die Spritschlucker der Autoindustrie. Staatliche Zuschüsse für Neuwagen mit Verbrennungsmotor - das verschärft die #Klimakrise. Jetzt Appell an die Bundesregierung unterzeichnen. https://aktion.campact.de/abwrackpraemie-20/appell/teilnehmen?utm_campaign=%2Fabwrackpraemie-20%2F&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-tw&utm_term=inside_flow via @campact@twitter.com
 
Keine neue #Abwrackprämie für die Spritschlucker der Autoindustrie. Staatliche Zuschüsse für Neuwagen mit Verbrennungsmotor - das verschärft die #Klimakrise. Jetzt Appell an die Bundesregierung unterzeichnen. aktion.campact.de/abwrackpraemie… via @campact
 
Aus der beliebten Reihe #Gassigehen im #Münsterland:

Solange noch etwas #Wasser da ist, gibt es auch noch schöne Bilder von planschenden Hunden und blühenden Uferpflanzen. In einigen Wochen herrscht hier vermutlich gnadenlose #Dürre wegen der #Klimakrise. Die letzten beiden Sommer war das alles knochentrocken - und nein, das war früher anders.
hund im Bach
Und ja, das mit dem Finger vor der Linse üben wir dann auch noch mal...

Und dann noch die knuddeligen Kollegen #Maikäfer:
Maikäfer auf Straße

Jungfernpergament

Heute gelernt: #Jungfernpergament wurde aus den Häuten von ungeborenen Lämmern gemacht. Aha!

Aber den Rest des Interviews mit Prof. Dr. Göpel kann man sich auch gleich noch anhören.

#MajaGöpel #Klimakrise #Artenschutz #Resilienz #Scientists4Future #Nachhaltigkeit
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Ich wollte mein Foto hochladen auf fridaysforfuture.de, damit es auch auf der Karte erscheint, aber ich nehme an, die Server sind überlastet (hätte ich wohl früher machen sollen) @Fridays for Future - in the Fediverse // Germany
Deshalb jetzt hier. #NetzstreikFürsKlima #FightEveryCrisis #FFF #Klimakrise #Corona
 
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Ich wollte mein Foto hochladen auf fridaysforfuture.de, damit es auch auf der Karte erscheint, aber ich nehme an, die Server sind überlastet (hätte ich wohl früher machen sollen) @Fridays for Future - in the Fediverse // Germany
Deshalb jetzt hier. #NetzstreikFürsKlima #FightEveryCrisis #FFF #Klimakrise #Corona
 
Nochmal #Dürre - das Thema wird uns im Zuge der #Klimakrise nicht loslassen, sondern im Gegenteil noch richtig scharf werden. Ohne #Wasser sind wir ganz schnell am Arsch.

Beim #Helmholtz Zentrum für Umweltforschung gibt es dazu ein feines Tool für's Monitoring.
Es wird schlimm!
Deuschlandkarte zum Dürrestatus über das Jahr

#Dürremonitor #Umwelt #Wassermangel #Naturschutz #Artenschutz #Wald #Landwirtschaft #PoweredByRSS
Konstantin v. Notz:
Angela #Merkel zeigt auch in ihrer Regierungserklärung heute, wie eng sie sich mit Virologen abstimmt, wie sehr sie sich auf das Wissen von Fachleuten in dieser #Pandemie #Covid19 stützt. Das ist gut. Und so schlecht ist es, dass sie in der #Klimakrise all dies nicht tut.
Quelle:
 
#Klimakrise #Dürre #Landwirtschaft #Wald #PoweredByRSS
 
Der Permafrost: Ein Viertel der Landfläche der Nordhalbkugel ist dauerhaft gefroren. Im festgefrorenen Boden sind gigantische Mengen abgestorbener Pflanzenreste eingeschlossen.

Im Sommer 2016 war es im Nordwesten Sibiriens ungewöhnlich warm. Plötzlich erkrankten Menschen an Milzbrand, einer hochansteckenden Krankheit. Russische Experten gehen davon aus, dass Sporen des Bacillus anthracis jahrzehntelang gefroren in vergrabenen Kadavern überlebten

https://www.focus.de/gesundheit/news/nach-700-jahren-noch-intakt-und-infektioes-es-taut-rapide-forscher-warnen-vor-zombieviren-aus-dem-ewigen-eis_id_11887718.html

#Klimakrise
 
#Klimakrise #Dürre #Landwirtschaft #Wald #PoweredByRSS
Um mal den Fokus auf ein anderes Thema zu lenken: Vieles spricht dafür, dass sich in diesem Jahr die Dürre von 2018 wiederholen könnte - und es noch schlimmer werden könnte. #Klimakrise
 
#Klimakrise #Nordpol #Kipp-Punkte #Forschung #PoweredByRSS
Nordpol: Eisfrei schon vor 2050
#Klimakrise #Dürre #Forschung #PoweredByRSS
USA: Westen leidet unter „Megadürre“
RT @JKasek@twitter.com

Was gerade ein bisschen untergeht im Zuge von #Coronakrise ist der Umstand, dass wir schon wieder eine extreme Trockenheit haben. #COVID19 wird vorbeigehen, die Klimakrise so schnell nicht.
Wir gefährden akut die Zukunft der kommenden Generationen.
#klimakrise

🐦🔗: https://twitter.com/JKasek/status/1251968257461977088
 
Oh nein! Laut aktueller Prognosen werden wir die Schwelle 40 Megawattstunden für die heimische PV-Anlage noch diesen Monat überschreiten! Und es ist noch nichts organisiert für die Feierlichkeiten - Schnittchen, Champagner, Gästeliste... Panik!!!

#NochEinDachFrei? #PVaufJedesDach

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#Energiewende #Photovoltaik #Klimakrise

Maja Lunde: Die Geschichte des Wassers


#Bücherhamstern

* Autorin Maja Lunde in Wikipedia

Beschreibung auf der Verlagsseite:
Norwegen, 2017. Die fast 70-jährige Umweltaktivistin Signe begibt sich auf eine riskante Reise: Mit einem Segelboot versucht sie die französische Küste zu erreichen. An Bord eine Fracht, die das Schicksal des blauen Planeten verändern kann.

Frankreich, 2041. Eine große Dürre zwingt die Menschen Südeuropas zur Flucht in den Norden, es ist längst nicht genug Trinkwasser für alle da. Doch bei dem jungen Vater David und seiner Tochter Lou keimt Hoffnung auf, als sie in einem vertrockneten Garten ein uraltes Segelboot entdecken.
Signes Segelboot.

Virtuos verknüpft Maja Lunde das Leben und Lieben der Menschen mit dem, woraus alles Leben gemacht ist: dem Wasser. Ihr neuer Roman ist eine Feier des Wassers in seiner elementaren Kraft und ergreifende Warnung vor seiner Endlichkeit.
Themen: #Wasser #Trinkwasser #Gletscher #Eis #Dürre #Flucht #Klimawandel #Klimakrise

Hmn. Geholt hatte ich dieses, weil ich "Die Geschichte der Bienen" von derselben Autorin sehr mochte. Beide Bücher gehören zu einer vier(?)teiligen Reihe, von der es bisher drei Bücher gibt. Anders als das zu den Bienen hat mich dieses Buch hier aber nicht so gepackt, leider. Diesmal gibt es nur zwei verschiedene Zeiten, und die Handlungen sind sehr ungleich. Der Anfang war gut, nach der Hälfte etwa fing es an sich zu ziehen. Beim Lesen kam es mir auch vor, als wäre eine der Geschichten mehr Lückenfüller als tatsächlicher Inhalt, und dann wirds zeitweise etwas langatmig. Schade finde ich auch, dass es kaum solche "Entdeckungsmomente" gibt, wo man den Zusammenhang zwischen den Geschichten findet. Ja, das Boot ist dasselbe, aber sonst? mhh. Die Geschichten beeinflussen sich gegenseitig einfach weniger. Es ist nicht schlecht, aber nach den Bienen hätt ich mir mehr erwartet.

#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(-> Büchersammelpost)
 
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